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Blau im Blick Dezember 2017 bis Februar 2018

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BLAUes Kreuz IM BLICK Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst Offenbarung des Johannes 21, 6 (Jahreslosung 2018) Blaues Kreuz Ausgabe 4/2017 Ansbach e. V. Dezember 17 bis Februar 18 Suchthilfe Beratung PLUS Christliche Gemeinde

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Diesmal im „BLAUes Kreuz IM BLICK“ Editorial zur Jahreslosung 2018 .......................................... Seite 3 Rückschau – Serve Camp Albanien ..................................... Seite 6 Rückschau – TeenCamp Allgäu ............................................ Seite 8 Rückschau – Männerwochenende ....................................... Seite 10 Rückschau – Besinnungswoche............................................ Seite 12 Rückschau – Frauenwochenende......................................... Seite 14 Rückschau – Blue Cross Brasil.............................................. Seite 16 Ruckschau – KinderActionWochenende............................... Seite 18 Markus Haase, unser neuer 1. Vorsitzender........................ Seite 19 Mitgliederaufnahmen und -ehrungen ................................. Seite 20 Neue Mitglieder stellen sich vor........................................... Seite 22 Geburtstage.......................................................................... Seite 25 Freizeiten/Tagungen/Termine ............................................. Seite 26 Gottesdienst-Termine .......................................................... Seite 28 Predigtreihen Januar/Februar .............................................. Seite 29 Danksagung für Eltern-Kind-Raum ...................................... Seite 31 Erlebt – Eine Lebensgeschichte............................................ Seite 33 Gutschein – ein besonderes Geschenk................................. Seite 36 Einladungen Veranstaltungen/Freizeiten............................. Seite 37 Durchblick(e)........................................................................ Seite 44 Unsere Hauskreise ............................................................... Seite 47 Hauptamtliche Ansprechpartner in der Suchthilfe ............. Seite 48 Hauptamtliche Ansprechpartner in der Gemeinde ............. Seite 49 Redaktion – In eigener Sache............................................... Seite 50 Wer wir sind / Impressum ................................................... Seite 51 2

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Editorial „Jahreslosung 2017“ Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. Offenbarung 21, 6 Als wir mit unserer Gruppe in Thailand unterwegs waren, um Gemeinden zu besuchen, kamen wir in ein Dorf, weit abseits von großen Städten. Dort kam uns ein Junge, etwa 8 Jahre alt, mit einem Kanister auf dem Kopf entgegen. Er hatte sich früh morgens auf den Weg gemacht, um für die Familie Wasser zu holen. 10 bis 15 Liter gehen wohl in den Kanister. Das ist für einen kleinen Jungen gewiss nicht leicht zu tragen. Mindestens eine halbe Stunde war er damit unterwegs. Es hat uns damals alle sehr berührt und wir wurden dankbar dafür, dass wir nur den Wasserhahn aufdrehen müssen, um frisches Wasser zu bekommen. Wie viele Kinder und Frauen sind täglich vor dem Tagesbeginn unterwegs und mühen sich ab, Wasser zum Waschen und Kochen in die Häuser zu bringen. Wie unendlich dankbar dürfen wir sein, dass wir Trinkwasserkontrollen haben und man sich in unserm Land um eine gute Trinkwasserqualität bemüht. Das Wasser ist nicht umsonst, aber bezahlbar. Viele beneiden uns darum. Aber macht es uns wirklich dankbar? Kürzlich las ich, dass alle 20 Sekunden ein Kind an unzureichender Wasserversorgung stirbt. Jährlich sterben drei 4

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Millionen Menschen, weil sie keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Als wir mit unserer Gruppe vom Blauen Kreuz in Israel unterwegs waren, sagte uns ein Israelischer Gruppenführer: „Beim nächsten Krieg in der Region wird es um das Trinkwasser gehen.“ Der Durst nach gutem Wasser ist in dieser Welt größer, als wir es in unserm Land wahrnehmen. Lebendiges Wasser Unsere Jahreslosung spricht nicht nur vom Durst, den es zu stillen gilt, sondern von einem lebendigen Wasser. Viele erinnern sich dabei vielleicht an die Geschichte jener Frau am Jakobsbrunnen, die Jesus begegnete. Sie hatte sich in der Mittagshitze auf den Weg gemacht, um Wasser zu holen. Sie wollte niemand begegnen, da sie das Geschwätz hinter ihrem Rücken und die Verachtung der Gesellschaft für sie satt hatte. Ihr Editorial „Jahreslosung 2017“ Wunsch war es, Wasser zu holen, schnell wieder nach Hause zu kommen und im alten Trott weiter zu machen, denn es verstand sie ja sowieso keiner. Doch es kam alles ganz anders, Jesus war da. Er verachtete sie nicht. Er machte ihr ein Angebot, das ihrem Leben eine ganz neue Wendung gab (nachzulesen in Johannes Kapitel 4). Jesus bot ihr lebendiges Wasser an und sie nahm das Angebot an. Nach dieser Begegnung war sie ein anderer Mensch, sie konnte „befreit leben!“ Darum bieten wir im Blauen Kreuz nicht nur Beratungsgespräche, Therapien und Gruppengespräche an, sondern auch die Botschaft vom „Lebendigen Wasser“. Jene Frau lief nach dem Gespräch mit Jesus in die Stadt und rief: „Kommt alle mit zum Brunnen, da ist der, auf den wir alle warten, er hat mich befreit, er kann es auch bei dir!“ Unsere Beter im Blauen Kreuz treffen sich jede Woche und bitten unter anderem Gott darum, dass er Menschen befreit aus der Sucht, und dass sie das Angebot sehen, erkennen und annehmen, das Jesus Christus uns macht. Jesus will uns befreien von aller 3

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Schuld und Sünde, die uns das Leben schwermacht, von aller Last der Vergangenheit, dass wir um Vergebung bitten können, Vergebung erfahren, und gerne und von Herzen vergeben denen, die an uns schuldig geworden sind. So gelingt es, befreit leben zu können. Umsonst Lässt du dir gerne etwas umsonst schenken? Fällt es dir leicht, Hilfe anzunehmen, oder möchtest du es so schnell wie möglich wieder „gut“ machen, ausgleichen? Editorial „Jahreslosung 2017“ Manchmal habe ich mich schon gefragt, wie wäre es, wenn wir zahlen müssten? Wenn Gott sagen würde, für kleine Sünden kostet die Vergebung 50, für große 100, und wenn du zur Familie der Gotteskinder gehören möchtest 1.000 Euro. Von vielen hört man ja immer wieder: „Was nichts kostet ist auch nichts wert.“ Gott hat es mehr gekostet, als wir ermessen können. Er gab seinen Sohn für uns in diese Welt. Jesus starb für uns, an unserer statt. Er bezahlte am Kreuz, was wir nie und nimmer bezahlen könnten. Seine Liebe zu uns ist so groß, dass er uns das alles umsonst anbietet. Wohl dem, der dies mit Freude annehmen kann und ebenfalls, wie jene Frau, sich auf den Weg macht und anderen davon erzählt, dass Jesus Christus der ist, der uns beschenkt, damit wir befreit leben können. Liebe Grüße Hartmut Reeber 5

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Albanien Serve Camp 2017 „DAYS OF HOPE“ – Tage der Hoffnung. Das war unsere Überschrift über den 14 Tagen in Albanien. Wir wollten Wunder sehen, Gott erleben und Hoffnung verbreiten. Vor mir steht eine Gruppe junger albanischer Menschen, die bei unserem Theaterstück zuschauen. Das Sozial-Kreativ-Team hat die letzten Tage einen Tanz und ein Theaterstück bis zum Umfallen geprobt und sie bekommen es gerade riesig gut hin. Keiner der Schauspieler hat Erfahrung damit, auf einem vollen Marktplatz vor über hundert Menschen in einem Anspiel die Geschichte von Gott zu zeigen und wie sehr er Menschen liebt. Und genau das ist passiert. Es ist schwierig, einzelne Punkte herauszugreifen. Trotzdem möchte ich euch gerne eine kurze Stelle aus meinem Albanien-Tagebuch zeigen: Es ist 20 Uhr, wir stehen auf einem Marktplatz in Durres, einer lebhaften und stark befahrenen Küstenstadt in Albanien. Durch den Wind vom Meer wird uns etwas Kühle zugefächelt, die hilft, weil es sonst noch echt warm wäre. Ich habe mich etwas zurückgezogen und beobachte unser Team aus ein paar Metern Entfernung. Die Menschen, die zuschauen, sind berührt und begeistert. Manche gehen einfach weiter als es vorbei ist. Manche bleiben stehen und unterhalten sich mit unseren Leuten. Die nächsten Stunden führen wir verschiedene Gespräche mit sehr unterschiedlichen Menschen. Menschen werden berührt von der wunderbaren Nachricht des Evangeliums, das frei macht. Wir beten mit Menschen und sie geben ihr Leben Jesus. Eine super Hilfe ist dabei Ina aus einer lokalen Gemeinde, die die neu- 6

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geborenen Christen gleich in ihre Gemeinde einladen kann. Auf einer Bank rechts von mir sitzen sechs alte Damen. Sie beobachten uns. Drei männliche Mitarbeiter aus unserem Team und Ina, die für uns übersetzt, knien sich vor die Damen und nach einem kurzen Gespräch beten sie um Heilung. Nachher kommt eine der Damen auf uns zu uns sagt, dass sie wieder hören kann. Joshua, unser jüngster Teilnehmer kommt auf mich zu. Sein Gesicht glänzt. Ich glaube, so sah Mose aus, nachdem er Zeit mit Gott verbracht hat. Er ist begeistert und hätte sich nie vorgestellt, dass es so geil werden würde. Zwei andere Jungs spielen Fußball mit fremden Jungs und kommen mit ihnen ins Gespräch, an dessen Ende wir ihnen albanische Bibeln schenken. Am Anfang unserer Zeit in Albanien haben wir Apostelgeschichte 2 gelesen. Menschen kommen zusammen, teilen was sie können, ehren Gott, lie- Albanien Serve Camp 2017 ben Gott, feiern ihn und die Gemeinschaft, die sie erleben dürfen. Der Heilige Geist kommt auf sie und es geschehen Zeichen und Wunder. Genau das haben wir hier erlebt und es ist gerade erst einmal der zweite Tag der Einsätze. Ihr hättet diese jungen Menschen sehen müssen. Sie sind so offen auf Menschen zugegangen, haben sie so krass geehrt, ihnen von Gott Dinge zugesprochen und für sie gebetet. Ich bin so stolz auf diese jungen Menschen und bin gespannt wie es hier wohl weitergeht. So war Albanien. 14 Tage lang. Mit Höhen und Tiefen und starken Beziehungszeiten mit Gott. Im Namen des ASC-Teams Felix 7

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TeenCamp 2017 ELEVATE war wieder auf Tour. In diesem Jahr ging es ein letztes Mal nach Maierhöfen ins schöne Allgäu. Mit 42 jungen Menschen und Mitarbeitern wohnten wir in sechs kleinen Bungalows. Das Gelände war super. Es gab kleinere Wiesen, eine Skaterbahn, einen Gruppenraum extra für uns und ein Schwimmbad. REFSRESH war unsere inhaltliche Ausrichtung. Wir wollten uns neu auffrischen lassen. REFRESH | Aktualisieren, Auffrischen, Erfrischen. Was denkt Gott über mich, meine Freunde und Feinde? Wie kann ich Gottes Stimme in meinem Leben hören? Was hat Gott mit mir vor? Wie sieht unsere Zukunft als ELEVATE aus? Wir Mitarbeiter waren begeistert, wie die Teens auf diese Themen eingegangen sind. Nach jeder Predigt gab es Kleingruppen, in denen wir mehr Fragen gestellt haben, und in denen Platz für Diskussionen und echten Zweifel war. Und das war richtig gut. 8

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TeenCamp 2017 Nachmittags ging es dann auf die verschiedensten Ausflüge, in die Berge, an den Bodensee, zum Wandern. Gott sei Dank hatten wir oft genau dann gutes Wetter, wenn wir es wirklich brauchten. Zusatz: aus TeenKreis Ansbach wird 2018 gibt es wieder ein TeenCamp. Das Datum könnt ihr euch gerne schon einmal aufschreiben. Vom 1. bis 7. September 2018 geht es für sieben Tage ins Erzgebirge. Seit 1½ Jahren gab es jetzt den TeenKreis und wir sind gewachsen, innerlich und von der Zahl der Teilnehmer und Mitarbeiter her. Nach einem Jahr haben wir darüber nachgedacht, wie es weitergeht. In meinem Kopf flog schon immer ein neuer Name herum. Ich fand TeenKreis klang so niedlich und süß. Aber das wollen wir nicht sein. Wir wollen eine Gemeinschaft sein, die sich gegenseitig aufbaut und die füreinander einsteht. Wir wollen Familie sein und Gott groß machen. Deswegen haben wir uns für den Namen ELEVATE entschieden. Das kommt auf dem Englischen und bedeutet: Aufbauen, Erbauen, Hochheben Felix Padur 9

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Rückblick 10

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Männerwochenende 2017 11

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Während der Besinnungswoche in Lam vom 10.-15. September entdeckt Schon zum dritten Mal nahm ich an einer Besinnungswoche teil. Alles begann damit, dass ich mich fragte was hinter dem Gebet steckt. Manche Gebete, die ich hörte, flossen wie eine Melodie zu Gott und ich fragte mich, warum dies bei mir ganz anders ist. Ich kannte Gebete aus meiner katholischen Familie und sie begleiteten mich jeden Tag. Aber diese Gebete waren anders. Durch ein Gespräch verstand ich etwas auf eine ganz neue Weise. Gott ist nicht nur Gott im Himmel und Jesus ist sein Sohn, sondern er ist mein Vater und ich seine Tochter. Ich erlebte etwas Neues, was mir bisher ganz fremd war. Auf einmal spürte ich Gott wie bei einem Gespräch zwischen Vater und Tochter. Er hat mir meine Last abgenommen und einen neuen Weg gezeigt. „Danke, danke lieber Vater, danke, dass du mein Vater bist und ich deine Tochter sein darf“ ungenannt Es war im Bayerwald … Ziemlich weit hinter den bayerischen Bergen liegt an der tschechischen Grenze das Kolpingferienhaus in Lambach. Es gab viel zu sehen und zu erleben; für jeden etwas, je nach seiner Kondition: Wanderung auf den Arber, der Tierpark in Lohberg, das Glasdorf in Arnbruck, der Waldwipfelweg, das Schwellhäusl im Nationalpark und vieles mehr. Der Besuch in Pilsen mit der großen Synagoge hat uns sehr beeindruckt. Bei so vielen Unternehmungen wurden wir natürlich hungrig. Der Koch hat uns sehr verwöhnt und wir haben kräftig zugeschlagen. Danken wollen wir dem Siegfried – er hat uns reich beschenkt. Wir haben zusammengetragen, was Jesus für uns ist und wie Gnade unser Leben verwandelt. Und dann kam der BUNTE Abend. Alfons und „Schwester Uschi“ entführten uns ins Altenheim – da blieb kein Auge trocken … Und der Karl brachte mit seinem Akkordeon den Wald zum Singen. So sind die Tage viel zu schnell vergangen. Wir danken Gott für alle Bewahrung, für die Begegnungen und die Gemeinschaft. Luise Kröger 12

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Frauenwochenende Über 40 Frauen weilten vom Freitag, dem 20. Oktober bis Sonntag, dem 22. Oktober auf dem Schönblick in Schwäbisch Gmünd. Nach dem Abendessen am Freitag erfolgte ein erstes Kennenlernen in der großen Runde. Auch die Referentin Dorothee Hofmann erzählte Persönliches und stellte zugleich das Thema „Konfliktbewältigung im Alltag“ vor. Der Rest des Abends wurde mit „Schwarzer Dame“, Gesprächen, oder auf den Zimmern verbracht. Der Samstag begann mit einer gemeinsamen Zeit vor Gott. Anschließend gab es Frühstück. Das Highlight an diesem Tag war der Fachvortrag am Vormittag „Konfliktbewältigung im Alltag“. Sicherlich war den wenigsten neu, dass die meisten Alltagskonflikte sich in der Familie entwickeln. Übliche Streitpunkte sind die Kindererziehung und das liebe Geld. Streitigkeiten der Partner untereinander aufgrund unterschiedlicher Bedürfnisse, die auf unterschiedlichen Persönlichkeiten gründen, sind auch keine Seltenheit. Auch Süchte oder psychische Störungen lösen Konflikte aus. Das Beruhigende an der Sache: Konflikte sind normal, keine Katastrophe oder Schande, sondern Zeichen von Leben. In der Folge von Konflikten kann es zu Veränderungen kommen. Die Referentin führte nun klar und verständlich aus, wie Konflikte sich lösen lassen. Ein klärendes Gespräch sei zum richtigen Zeitpunkt zu führen, nicht überstürzt aber keinesfalls zu spät, denn Konflikte lassen sich immer schwieriger lösen, wenn man zuwarte. Was beim Gespräch wichtig ist, erläuterte sie ausführlich. Wenn es gar nicht gehe, dass man eine Lösung finde, ist ein Berater (Seelsorger) gefragt. Der Nachmittag war zur freien Verfügung. Einige besuchten das 14

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Frauenwochenende Landesgartenschaugelände, andere fuhren mit Heikes Bus in die Stadt, wieder andere spazierten durch den Wald in die Stadt. Ich schloss mich der letzten Gruppe an. In der Stadt trafen wir die BusFraktion wieder und genehmigten uns einen Kaffee. Danach konnte ich einigen Interessierten noch ein bisschen was von meiner Geburtsstadt zeigen. Beim bunten Abend hatten wir Jane Joplin zu Gast (Franzi), machten Bewegungs- und Singspiele mit Almuth, hörten von mir auf lustige Art, wie es einem Schwaben in Franken so ergeht, gingen mit Nadine und Gisela zu den Fachärzten – das war auch zum Lachen – und Elsbeth und Gabi brachten uns eher zum Nachdenken. Das Fazit der meisten: „Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht“. Zum Abschluss des Abends wurden wieder die Spielkarten und andere Spiele ausgepackt. Die meisten jedoch führten noch Gespräche im Gruppenraum. Der Höhepunkt am Sonntag war der Gottesdienst im Schönblick. Die Predigt über Heilung sprach die meisten an. Danach folgten noch eine Feedbackrunde, das Mittagessen, ein Gruppenbild und dann ging's auch schon wieder nach Hause. Christiane Schmidt 15

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