BREBAU – Tür an Tür 03-2017

 

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Kundenmagazin der BREBAU

Popular Pages


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Kundenmagazin | November 2017 Tür an Tür Neuer Service: Unsere Mieter-App Digitalisierung: Erster mobiler Eingang Eigentumswohnungen: Baubeginn auf dem Stadtwerder

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Wir für Sie Editorial Sehr geehrte Leserinnen und Leser! Der persönliche Kontakt zu unseren Kunden durch Vermieter, Techniker oder Hauswarte vor Ort ist wesent­ licher Bestandteil unserer Unterneh­ mensphilosophie. Gleichzeitig wid­ men wir uns in Zeiten von Google, Facebook und Smart Home der Digi­ talisierung und zukunftsorientier­ tem Service. In einem Pilotprojekt in Findorff werden erste Ergebnisse sichtbar: Hier können Mieter Besu­ chern oder Postboten die Hausein­ gangstür direkt über Ihr Smartphone öffnen. Als echter Kommunikationskanal dient künftig unsere neu entwickelte App. Unsere Kunden können dabei exklusiv und rund um die Uhr zum Beispiel Beanstandungen melden oder Kontakt mit den Nachbarn auf­ nehmen. Alles wird schnell und un­ kompliziert möglich. Die Geschäftsführer: Thomas Tietje und Bernd Botzenhardt Weitere Infos zu unseren Projekten lesen Sie in dieser Ausgabe der „Tür an Tür“. Viel Spaß dabei! Bernd Botzenhardt Thomas Tietje Hafenmuseum Speicher XI Bremer Hafengeschichte zum Anfassen Beim Säcke hieven kann man selbst Hand anlegen 2 Mitten im sich wandelnden Hafengebiet in der Überseestadt kann man ein Stück Bremer Stadtgeschichte entdecken. Sie erzählt von der Vergangenheit und der Zukunft unserer Häfen. nes Stückguthafens zum modernen Logistik-Standort. Auch die eigenen Sinne sind gefragt – beim Säcke hie­ ven, Schiffe beladen, dem Riechen und Ertasten von Warenproben oder beim Knoten schlagen. Über Jahrhunderte haben die Hä­ fen unsere Stadt und ihre Identität geprägt. Das Hafenmuseum, das die BREBAU finanziell unterstützt, macht diese Zeit erlebbar. Auf 2.000 Quadratmetern berichten Zeitzeu­ gen in Interviews von der Arbeit im Hafen und auf See. Ausgewählte Objekte erzählen vom Wandel ei­ Im angeschlossenen Infocenter er­ fahren die Besucher schließlich alles über die Zukunft hin zu einem der größten städtebaulichen Projekte Europas. Sind Sie neugierig geworden? Dann machen Sie doch mit bei unserem Gewinnspiel auf der Rückseite.

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Digitaler Service für unsere Kunden Mobile App erleichtert die Kommunikation zwischen Mietern und BREBAU Bei einem Schadensfall in der Wohnung einfach ein Foto machen und über die App versenden – schon wird sich der Sache angenommen. Nur eine Funktion unseres neuen mobilen Services. Mit diesem zukunftsorientierten Kommunikationskanal verbinden wir Information und Service zwi­ schen Bewohnern, uns als Vermie­ ter, Dienstleistern oder Handwerks­ betrieben. Unsere Mieter sparen vor allem eines: Zeit. Anstrengendes Briefeschreiben und Telefonieren entfällt. Ungehindert der Uhrzeit oder des Wochentages kann jeder sein Anliegen schnell loswerden und sicher sein, dass die Meldung bearbeitet wird. Unsere Mieter sparen vor allem eines: Zeit. Die elektronische Beanstandung mittels Foto zählt zunächst zu den Kernfunktionen unserer App. Er­ gänzt wird das Angebot durch Mög­ lichkeiten der Kontaktaufnahme und -pflege. Seine Nachbarn kann man direkt anschreiben und sich in Gruppenchats untereinander helfen. Auch Nachrichten an die Hausver­ waltung und die zuständigen Sach­ bearbeiter sind selbstverständlich möglich. Über eine Pinnwand ist man immer über Veranstaltungen und Neuigkeiten informiert. „Das Angebot in unserer App werden wir stetig erweitern und ausbauen. Ge­ plant ist zum Beispiel, Zugriff auf den eigenen Schriftverkehr, Grund­ riss und Mietvertrag sowie auf Ab­ rechnungen zu ermöglichen. Auch die von uns verwalteten Eigentums­ bestände sollen zukünftig bedient werden“, so Björn Schnautz, verant­ wortlich für die App-Entwicklung. Wie bekomme ich die App? Das Angebot ist exklusiv für unsere Kunden. Mieter erhalten eine E-Mail mit einem persönlichen Link, An­ meldedaten und Anleitung. 3

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Wir für Sie Die Azubi-Ecke Hans-Hackmack-Straße Neues Wohngebiet in Arsten 144 Mietwohnungen und 21 Reihenhäuser werden bis zum Jahr 2021 an der Hans-Hackmack-Straße entstehen. Im Rahmen des vom Bremer Senat beschlossenen Sofortprogramms Wohnungsbau erwarb die BREBAU hierfür die rund 15.000 Quadratmeter große Grundstücksfläche. Neben 108 frei finanzierten Miet­ wohnungen und 16 Reihenhäusern im Bauträgergeschäft entstehen 36 Wohnungen und fünf Reihenhäuser mit öffentlicher Förderung und Miet­ preisbindung. Darüber hinaus wer­ den weitere Wohneinheiten gemäß den Vereinbarungen eines Integra­ tionsvertrags für Personen mit Zu­ wanderungsgeschichte vorgesehen. In sieben Mehrfamilien- und fünf Reihenhäusern entstehen über 9.100 Quadratmeter Wohnfläche. „Wir freuen uns sehr, dass unser städte­ bauliches Konzept großen Anklang und eine zügige Umsetzung finden soll“, berichtet Bernd Botzenhardt. Auch Bausenator Dr. Joachim Lohse betont die erfolgreiche Zusammen­ arbeit: „Mit dem Sofortprogramm Wohnungsbau haben wir uns zum Ziel gesetzt, mindestens 2.000 Woh­ nungen im Jahr zu schaffen. Das Konzept der BREBAU entspricht die­ sen Anforderungen in jeder Weise.“ Zu den Voraussetzungen gehört ne­ ben der schnellen Umsetzung auch eine serielle Bauweise. „Als größter Wohnungsanbieter Obervielands prägen wir das Bild dieses Stadtteils bereits maßgeblich. Die neuen, ma­ ximal viergeschossigen Gebäude werden mit einem roten Klinker versehen, der sich gut in das Ge­ samtbild integriert“, erläutert Heinz Riering, Abteilungsleiter des Techni­ schen Managements. Durch unterschiedliche Gebäude­ höhen sowie Vor- und Rücksprünge wirkt die Bebauung dennoch leben­ dig. Die durchweg barrierefreien Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen liegen zwischen 28 und 95 Quad­ ratmetern Wohnfläche und sind mit Balkonen und Terrassen ausgestat­ tet. Die Reihenhäuser werden mit bis zu 131 Quadratmetern Wohnfläche auch für Familien bezahlbar sein. Um den grünen Charakter des Ge­ biets zu bewahren, bleiben so viele Bäume wie möglich erhalten oder werden in einem vorhandenen Mit­ telstreifen in der Hans-HackmackStraße neu gepflanzt. Über 36 Milli­ onen Euro investiert die BREBAU in das neu entstehende Wohnquartier. Aktion „süßer Wohnen“ Platz 1 für unser Lebkuchenhaus Seit zwei Jahren beteiligen sich die Auszubildenden der BREBAU an der jährlich wiederkehrenden Gewinn­ aktion „Süßer Wohnen“ von der Firma Innotec Abfallmanagement GmbH. Ziel dieser Aktion ist es, das im wahrsten Sinne des Wortes „sü­ ßeste“ Lebkuchenhäuschen zu er­ richten. Im Dezember 2016 ließen wir Azubis unserer Kreativität freien Lauf. Das Resultat kann sich sehen lassen: Un­ ser Haus wurde mit dem ersten Platz belohnt und schmückt das Titelbild des Kundenmagazins. Unseren Gewinn von 500 Euro spen­ deten wir an das AWO-Kinderhaus Annemarie Mevissen. Am 12. Mai 2017 nahm die AWO in Arsten den Scheck bei der Übergabe dankend entgegen. Autorin dieses Artikels: Süreyya Celik Scheckübergabe an das AWOKinderhaus Annemarie Mevissen Das neue Wohngebiet in Arsten 4 Lebkuchenhaus mit Auszeichnung Architekten_FSB Mehrfamilienhäuser Hans-Hackmack-Straße

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Janina Lange und Thomas Groeneveld Steckbrief Janina Lange Seit 10 Jahren im Bestandsmanagement beschäftigt. Zu meinen Aufgaben gehören: Ich schließe Mietverträge ab und führe Mieterkorrespondenzen, zum Beispiel bei Schönheitsreparaturen oder auftretenden Beschwerden. Außerdem führe ich Beratungsgespräche mit unseren Kunden, besich­ tige Wohnanlagen oder zur Vermietung anstehende Wohnungen. Bei Rechtssachen vertrete ich das Unternehmen als Vermieter. Meinen Arbeitstag beginne ich mit: dem Abhören des Anrufbeantworters und der Sichtung eingegangener E-Mails sowie mit einem Blick in den Terminkalender. Ein unvergessener Moment bei der BREBAU: die Überraschung meiner Kollegen anlässlich meines 30. Geburtstages. An meiner Arbeit gefällt mir: die Vielfältigkeit, die der Beruf mit sich bringt und das gute Klima unter den Kollegen. Das sagt die Geschäftsführung: Mit ihrer aufgeschlossenen Art ist Frau Lange eine wichtige Ansprech­ person für unsere Mieterinnen und Mieter. Sie übernimmt darüber hi­ naus eigene Verantwortung in wichtigen internen Projekten und Arbeits­ gruppen. Steckbrief Thomas Groeneveld Seit 40 Jahren im Immobilienvertrieb beschäftigt. Zu meinen Aufgaben gehören: die Vorbereitung sämtlicher Un­ terlagen für den Einzelvertrieb von Bauprojekten. Hierzu gehören die Teilungserklärung für Grundbuch­ blätter oder der Kaufvertragsent­ wurf. Außerdem kümmere ich mich zusammen mit dem Leiter unseres Vertriebs um den Ankauf von Immo­ bilien und Baugrundstücken. Meinen Arbeitstag beginne ich mit: einer Tasse Tee und dem Sichten der Aufgaben für den kommenden Tag. Ein unvergessener Moment bei der BREBAU: Gut gefallen hat mir die Betriebsrats­ arbeit, die ich einige Jahre für die Kollegen durchführen durfte. In ei­ ner Schulung in Travemünde konnte ich von anderen Teilnehmern sehr interessante Eindrücke aus deren Unternehmen bekommen, was zu der Erkenntnis führte, dass es uns bei der BREBAU sehr gut geht. An meiner Arbeit gefällt mir: Der Immobilienvertrieb ist sehr inte­ ressant und vielseitig und hat sich in den vergangenen 40 Jahren immer wieder gewandelt. Ich habe diverse Bauprojekte von der Planung bis zur Übergabe der fertigen Immobilie be­ gleitet und viele glückliche und zu­ friedene Erwerber erlebt. So wird es nie langweilig. Das sagt die Geschäftsführung: Herrn Groeneveld seit über 40 Jah­ ren zum Unternehmen zählen zu kön­ nen, ist für uns eine große Ehre. Wir können uns für seine konzentrierte, zielführende und immer zuvorkom­ mende Mitarbeit nur bedanken. 5

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Vermietung Verliebt in Oslebshausen Ein Paar, zwei Wohnungen Seit über 20 Jahren wohnt Irmtraut Seegers in ihrer Zwei-Zimmer-Wohnung in Oslebshausen. Und ist bis heute glücklich. Die Klingel löst einen Alarm aus: Hündin Pity. Sie bellt, will ihr Zu­ „Viele sagen, wir sollen heiraten und uns eine gemeinsame Wohnung suchen. Aber wozu, wir sind glücklich, so wie es ist. Jeder hat seinen eigenen Bereich und wir bleiben selbstständig.“ hause markieren, bis sie jemand an den Ohren krault. Plötzlich wird aus der kampflustigen Dame ein braver Schoßhund. „In dieser Gegend le­ ben viele Hunde und Katzen“, erzählt Irmtraut Seegers, Frauchen und Mieterin einer Zwei-Zimmer-Woh­ nung in Oslebshausen. Ihre Einrich­ tung ist schick, mit hellem Boden in Holzoptik und schwarz glänzenden Regalen. Blumen stehen immer auf dem Tisch. Gegenüber wohnt ihr Lebensge­ fährte Horst Hartjes, ebenfalls in zwei Zimmern. Zusammenziehen möchten sie nicht. „Viele sagen, wir sollen heiraten und uns eine ge­ meinsame Wohnung suchen. Aber wozu, wir sind glücklich, so wie es ist. Jeder hat seinen eigenen Bereich und wir bleiben selbstständig“, er­ klärt Seegers. Für sie ein wichtiger Punkt. Die Wohnung kann sie allein bezahlen. Hartjes ist der Grund, warum See­ gers vor 20 Jahren nach Oslebs­ hausen gezogen ist. „Da musste ich mich erst einmal umgewöhnen. Vor­ her hatte ich in einem großen Haus gelebt, nun wollte ich alles in 43 Quadratmetern unterbringen. Aber es reicht völlig aus.“ Ihr Lieblings­ platz ist die Küche, während Hün­ din Pity auf der Fensterbank Wache hält. Hier frühstücken sie und Hartjes immer gemeinsam, aber nie in Eile. „Diese Zeit nehmen wir uns, bevor Horst der Politik nachgeht und ich mit Pity einen Spaziergang am wun­ derschönen Grambker See mache.“ Irmtraut Seegers fühlt sich sichtlich wohl in Oslebshausen 6

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„Ich denke, wer andere nett und freundlich behandelt, sollte auch selbst so behandelt werden. Deshalb funktioniert die Nachbarschaft hier so gut.“ An Oslebshausen schätzt Seegers die grüne, fast schon dörfliche Um­ gebung. „Trotzdem ist alles in der Nähe – Arzt, Supermarkt, Bus und Autobahn.“ Auch die Nachbarn sind freundlich. Jeder grüßt sich, egal welches Alter und welche Her­ kunft. Für Seegers gibt es nichts zu meckern: „Ich denke, wer andere nett und freundlich behandelt, sollte auch selbst so behandelt werden. Deshalb funktioniert die Nachbar­ schaft hier so gut.“ Hündin Pity in ihrem Lieblingsraum, der Küche Ausbau neuer KiTas Bildungssenatorin besucht Sonnenplatz in Kattenturm Um die Kindertagesbetreuung in Bremen weiter auszubauen, sucht die Bildungssenatorin Dr. Claudia Bogedan mit Unterstützung örtlicher Wohnungsgesellschaften Räum­ lichkeiten und Grundstücke in ganz Bremen. Auch in Obervieland be­ steht ein erhöhter Bedarf. Aus die­ sem Grund besuchte die Senatorin im Juli zusammen mit Thomas Tietje den Sonnenplatz als neues Quar­ tierszentrum in Kattenturm. Hier sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Einrichtungen entstan­ den, die von qualifizierten Trägern betrieben werden. Auch der Ausbau einer KiTa wäre hier denkbar. Der Standort wird nun weiter geprüft. Bildungssenatorin Dr. Claudia Bogedan und Thomas Tietje 7

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Vermietung Pilotprojekt in Findorff Wenn das Smartphone die Tür öffnet In einem Wohngebäude in Findorff muss man nicht mehr zu Hause sein, um zu sehen, wer an der Haustür klingelt. Eine App zeigt auf dem Smartphone, wer dort steht – zum Beispiel der Postbote, der ein Paket abliefern möchte. Ein Fingertipp auf das Display, und das Gespräch beginnt oder der Summer öffnet die Haustür. Wenn es zu Hause klingelt, ertönt auch das Smartphone. Über eine Kamera sieht der Benutzer auf sei­ nem Display, wer gerade um Einlass bittet. Wer nun mit dem Postboten, der unangemeldeten Großmutter oder der Tochter, die früher von der Schule nach Hause kommt, sprechen oder öffnen möchte, tippt auf sein Smartphone. Egal wo er ist. Den neuen Service testet die BRE­ BAU derzeit als Pilotprojekt in einem Wohngebäude mit acht Parteien. „Viele Mieter sind tagsüber bei der Arbeit. Für sie soll unser mobiler Eingang den Alltag erleichtern.“ Später sollen auch andere Bestände ausgestattet werden. „Viele Mieter sind tagsüber bei der Arbeit. Für sie soll unser mobiler Eingang den All­ tag erleichtern“, erklärt Bernd Bot­ zenhardt. Die App funktioniert auf Androidund iOS-Systemen. Wer Interesse an diesem Service hat, kann sich bei der BREBAU per E-Mail an gegensprech­ anlage@brebau.de, über Whats­ App unter der Telefonnummer 0421 34 96 20 oder über die neue App (Be­ richt auf Seite 3) melden. Wir wer­ den Ihren Wunsch bei der weiteren Planung berücksichtigen. Auf seinem Smartphone sieht man, wer gerade an der Tür klingelt Entspannt auf dem Sofa die Haustür öffnen – in einem Wohngebäude in Findorff ist das möglich 8

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Eigentum Wohnen auf dem Stadtwerder Der Bau beginnt Im Oktober kam der Spaten zum Einsatz. Nun entstehen Stein auf Stein die ersten 14 von insgesamt 42 Eigent­umswohnungen, die darauf warten, ein Zuhause für ihre neuen Bewohner zu bieten. Im Frühjahr 2019 soll es soweit sein. Mit dem Baubeginn startet auch der Vertrieb des ersten von insgesamt drei Gebäuden mit jeweils 14 Eigentumswohnungen. Mit Wohnflächen von 56 bis 110 Quadratmetern, zwei bis vier Zimmern und begehrter Lage sind sie ideal für alle, die bei­ des suchen: Natur und Urbanität. Der Stadtwerder von oben Wohnen in Arsten Reihenhäuser für Familien In der Hans-Hackmack-Straße entsteht bis 2021 ein komplett neues Wohngebiet (Bericht auf Seite 4). Hierzu zählen auch 16 Reihenhäuser, die mit Beginn des neuen Jahres er­worben werden können. In 131 Quadratmetern Wohnfläche, fünf Zimmern und einem voll aus­ gebauten Dachgeschoss mit großer Gaube zeigt sich die langjährige Er­ fahrung im Bau von Reihenhäusern. Die Grundstücksgrößen liegen zwi­ schen 156 und 312 Quadratmetern, Garagen können im zugehörigen Ga­ ragenhof erworben werden. Durch viele Grünflächen, einen öffentlichen Abenteuerspielplatz, Kindergärten, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe sowie gute Verkehrsan­ bindungen ist das Gebiet ausgespro­ chen geeignet für Familien. Qualitative Reihenhäuser in Arsten 9

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Eigentum waveline in der Überseestadt Knapp drei Viertel verkauft Im September konnten bereits die ersten Bewohner in ihr neues Zuhause einziehen, im Frühjahr 2018 folgen weitere Nachbarn im zweiten Gebäude. Das dritte von vier Häusern geht ebenfalls in die Bauphase. Immer deutlicher treten die Rundun­ gen und Proportionen hervor, die den Reiz des Projekts waveline aus­ machen. Betonbänder unterstrei­ chen den fließenden Charakter der geschmackvollen Architektur, die schon heute einen guten Eindruck über die Ausstrahlung des Gesamt­ projekts vermittelt. Rund 70 Prozent der Wohnungen in den ersten beiden Gebäuden sind bereits verkauft. Mit Beginn des nächsten Jahres startet der Bau und der Vertrieb des dritten Hauses mit 36 Zwei- bis Vier-Zimmer-Woh­ „Was unsere Wohnungen von den bisherigen Projekten an der Hafenkante abhebt, ist die detaillierte Architektur. Geschwungene Linien, ein geschützter und begrünter Innenbereich oder eine Tiefgarage mit Tageslicht geben dem Projekt Individualität und Wertigkeit.“ nungen, zu denen auch Maisonet­ te-Grundrisse gehören. Etwa 12 Mo­ nate darauf startet die Errichtung des vierten Gebäudes. „Was unsere Wohnungen von den bisherigen Projekten an der Hafenkante abhebt, ist die detaillierte Architektur. Ge­ schwungene Linien, ein geschützter und begrünter Innenbereich sowie eine Tiefgarage mit Tageslicht ge­ ben dem Projekt Individualität und Wertigkeit“, so Bauleiterin Antje Mindermann. Ein weiteres Detail: die Wandgestaltung in der Tiefga­ rage. Passend zur Wesernähe und zur maritimen Geschichte der Über­ seestadt schmückt ein Kompass zu­ künftig verschiedene Bereiche der gemeinschaftlichen Anlagen. Wer sich ein eigenes Bild machen möchte, ist eingeladen die Musterwohnung in der Sachsensteinstraße 4 zu besichtigen: jeden Mittwoch und Sonntag von 14 bis 16 Uhr. Einen Eindruck, wie das neue Zuhause aussehen könnte, erhalten Interessierte in der Musterwohnung 10

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Die Überseestadt Die Überseestadt ist Bremens jüngster Ortsteil und eines der größten städtebaulichen Pro­ jekte Europas. Besonders und einzigartig macht sie die Mi­ schung aus urbanem Lebensstil, traditioneller Hafenwirtschaft und direkter Wesernähe. Gerade an der Hafenkante lässt sich dieses maritime Gefühl besser erleben als an jedem an­ deren Ort in Bremen – und das in der Nähe zur City und zur wunderschönen Altstadt Bre­ mens. Hier baut die BREBAU vier geschmackvolle Häuser mit insgesamt 124 Eigentumswoh­ nungen. www.waveline.info Ein Kompass führt durch die Tiefgarage 11

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Immobilienverwaltung Aufnahme einer Eigentümergemeinschaft 124 Wohnungen, vier Gebäude, eine Verwaltung Wohnungeseigentumsgemeinschaften entstehen immer dann, wenn mehrere Eigentümer an einer Wohnanlage oder einem Grundstück beteiligt sind – so wie bei dem Projekt waveline in der Überseestadt mit insgesamt 124 Wohnungen. Damit ist auch die Verwaltung des Gemeinschafts­ eigentums Aufgabe aller Eigentümer. Doch was genau bedeutet das? Rechnungen überprüfen, Heiz- und Wasserkosten abrechnen, Hand­ werker bestellen. Damit eine Eigen­ tümergemeinschaft den Überblick behält, setzt sie für diese Aufgaben oftmals einen Verwalter ein – in die­ sem Fall die BREBAU. Als Grundlage und Leitfaden für beide Seiten dient eine Teilungserklärung. Sie legt die Aufgaben und Befugnisse des Ver­ walters fest, die auch über die ge­ setzlichen Regelungen hinausgehen können. Für Eigentümer ist geregelt, was sie am Gemeinschaftseigen­ tum verändern dürfen und was nicht – also an allem, was die Gebäude­ hülle und das Grundstück betrifft. Das Sondereigentum innerhalb der Wohnung ist davon nicht betroffen und kann vom Eigentümer nach Be­ lieben verändert werden. Bereits während der Bauphase wur­ den die ersten Kaufverträge abge­ schlossen. Nach Baufertigstellung und Abnahme der einzelnen Ge­ werke haben die ersten Bewohner ihr neues Zuhause bezogen. Mit der Übergabe der Wohnung schließt der Verwalter die ersten Dienstleis­ tungs- und Wartungsverträge ab und kalkuliert das Hausgeld. Die Eigentümer werden von allen we­ Die Eigentümer werden von allen wesentlichen Bereichen der Instand­ haltung und Pflege bis zur Ausführung sämtlicher kaufmännischer Abrechnungsvorgänge entlastet. sentlichen Bereichen der Instandhal­ tung und Pflege bis zur Ausführung sämtlicher kaufmännischer Abrech­ nungsvorgänge entlastet. Wünsche und Anträge können sie in regelmä­ ßigen Eigentümerversammlungen einbringen, die der Verwalter einmal im Jahr plant und durchführt. Wenn viele Eigentümer aufeinander treffen, ist es sinnvoll, die Verwaltung in fremde Hände zu geben 12

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Interview Zuwachs in der WEG-Abteilung Neuer Mitarbeiter stellt sich vor Seit September ist Emrah Emini bei der Tochtergesellschaft der BREBAU, der ORION Hausverwaltung, Ansprechperson für Immobilien­eigentümer. Herr Emini, wieso haben Sie sich für uns entschieden? Die BREBAU hat eine lange und po­ sitive Historie in der Wohnungswirt­ schaft. Durch den Zusammenschluss mit der ORION Hausverwaltung und dem daraus resultierenden Wachs­ tum in der Verwaltung von Immobi­ lien sehe ich hier für mich große Ent­ wicklungsmöglichkeiten. Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf? In erster Linie der Kundenkontakt und die abwechslungsreichen Auf­ gaben. Man ist immer wieder aufs Neue stolz, wenn beschlossene Maß­ nahmen erfolgreich abgeschlossen wurden und man das Ergebnis sei­ ner Mühen erkennen kann. Wie sieht ein typischer Arbeitstag für Sie aus? Als Ansprechperson für Eigentümer­ gemeinschaften beantworte ich verschiedene Anfragen unserer Kunden. Vor allem die Eigentümer­ versammlungen sind Bestandteil meiner Arbeit. Ich bereite die Ver­ sammlungen vor, leite den Termin und verfasse die zugehörigen Proto­ kolle. Anschließend veranlasse ich die Umsetzung der daraus entstan­ denen Beschlüsse. Emrah Emini bei der Arbeit Neue Adresse: Schlachte 12–14 Neue Adresse ORION Hausverwaltung zieht an die Schlachte Ab Mitte Dezember gehören die BREBAU und die ORION Hausver­ waltung auch räumlich zusammen. Dann ziehen die Kollegen, die mit dem Kauf des Unternehmens zu Beginn des Jahres dazugewonnen werden konnten, in unser Hauptge­ bäude an der Schlachte 12 –14. Die bisherigen Büroräume an der An­ ne-Conway-Straße werden aufge­ löst. Wir freuen uns auf die Zusam­ menführung! 13

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Immobilienverwaltung Leistungen Was übernimmt der Verwalter? Neben der reinen Wohnungseigentumsverwaltung gehört auch die Verwaltung von Sondereigentum, die Mietverwaltung, die Vermietung von Wohnungen und Gewerbeimmobilien oder die gewerbliche Zwischenanmietung zu den Aufgaben eines Verwalters. Die Auflistung des BVI Bundesfachverband der lmmobilienverwalter e.V. verrät, was genau dahintersteckt. Das sieht der Eigentümer: Wirtschaftsplan · Hausgeldabrechnung · Eigentü­ merversammlung · Rundschreiben · Aushänge · Mit­ arbeit bei Anwesenheit in der Wohnanlage · Indivi­ duelle Leistungen wie Beratung und Information · Mitwirkung bei Wohnungsverkäufen Diese Leistungen geschehen im Hintergrund: Das sehen die Verwaltungsbeiräte: Veranlassen von Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaß­ nahmen (Preisanfragen, Ausschreibungen, Erstellen von Preisspiegeln, Beratung, Auftragsvergabe, Rechnungskon­ trolle) · Belegprüfung · Vorbereitung der Eigentümerversamm­ lungen · Ortstermine · Beitragsgespräche · Korrespon­denz und Verträge · Maßnahmen zur Einhaltung der Hausordnung · Mahnwesen bei Zahlungsverzug von Hausgeld Kaufmännische Leistungen Verbuchen sämtlicher Geldein- und ausgänge · Monatliche Sollstellung von Hausgeldbeiträgen · Bearbeiten von Last­ schriftbuchungen · Überwachen von Zahlungseingängen · Mahnen, ggf. Einleiten von Klagen bei Zahlungsrückstand · Verwalten und Disponieren von Geldmitteln auf Girokonten, Festgeld- und Sparkonten · Rechnungskontrolle · An­ weisen und Veranlassen von Zahlungen · Bearbeiten von Gehaltszahlungen einschließlich Lohnbuchhaltung · Er­ rechnen und Abführen von Lohnsteuer, Sozialabgaben, vermögenswirksame Leistungen · Erstellen der erforderli­ chen Meldungen an Finanzamt, Krankenversicherung, Sozialversicherungsträger, Berufsgenossenschaft · Errechnen und Anfordern von beschlossenen Sonderumlagen · Erstellen von Wirtschaftsplänen, Abrechnungen · Veranlassen von Heizkostenabrechnungen · Erfassen von Verbrauchswerten (Heizölbestand, Wasser-/Stromverbrauch) · Kennen und Beachten von Lohn-/Einkommenssteuer-/Umsatzsteuergesetz, Abgabenverordnung, Grundsteuergesetz etc. Technische Leistungen Vorbereiten und Veranlassen von Handwerkerangeboten, Ausschreibungen, Angebotsspiegeln · Nachhalten von Terminen (Angeboten, Auftragsausführung, Mängelrügen, Gewährleistungsansprüchen) · Einweisen und Einarbeiten der Hausmeister · Beschaffen öffentlich-rechtlicher Genehmigungen · Abschluss von Wartungs- und Versicherungs­ verträgen (Gebäude-, Gewässerschutz-, Glasbruch-, Haftpflichtversicherung, Aufzugs-, Heizungs-, Pumpen- und Feu­ erlöscherwartung) · Vorbereiten und Organisieren der regelmäßig wiederkehrenden sicherheitstechnischen Prüfun­ gen (Aufzug, Öltank, Tiefgaragenlüftung, Rolltor, Heizung, Feuerlöscher, Brandschutz, Blitzschutz etc.) · Bearbeiten von Schlüsselbestellungen und Schadensmeldungen bei Versicherungsfällen (z. B. Rohrbruch) einschließlich Un­ terstützung der Schadensbeseitigung durch Handwerker und Abrechnen mit Versicherung · Vergeben / Überwachen von Instandsetzungs- und Instandhaltungsmaßnahmen einschließlich Abrechnen · Beauftragen von Sachverstän­ digen · Kennen und Beachten von z. B. AGB, BGB, WEG, Landesbauordnung, Betriebssicherheitsverordnung, Orts-, Baumsatzung, Heizkostenverordnung, Heizanlagenverordnung, Feuerungsanlagenverordnung einschließlich der Durchführungsbestimmungen Allgemeine Verwaltung Korrespondenz mit Eigentümern · Verhandeln mit Behörden, Eigentümern, Hausmeistern, Dienstleistern · Bearbei­ ten von Beschwerden, Verstößen gegen die Hausordnung · Maßnahmen zur Fristwahrung oder zum Abwenden von Rechtsnachteilen für die Gemeinschaft · Beraten von Eigentümern, Hausmeistern · Abschluss von Verträgen (War­ tungs-, Versicherungs-, Dienstleistungs-, Lieferverträge etc.) · Terminabstimmung, Saalbestellung, Erstellen von Tagesordnung und Beschlusse­ ntwürfen zur Eigentümerversammlung · Erstellen der Beschlussniederschrift und Beschlusssammlung · Mitwirkung bei Gerichtsterminen, Beschlussanfechtungen, Hausgeldklagen · Erteilen von Genehmigungen (Veräußerungen, Vermietungen, gewerbliche Nutzung) · Ausbilden von eigenem Personal und Angestellten der Gemeinschaft (Hausmeister) · Kennen und Beachten von z. B. WEG, BGB, HGB, ErbbaurechtsVO, GrundbuchO, Zwangsversteigerungsgesetz, ZPO, Insolvenzverordnung, Nachbarschaftsrecht 14

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Service Basteltipp Adventszahlen aus Zement Material: 5 kg Blitzzement ca. 1l Wasser Zahlen aus 3D-Pappe, z. B. von Idee Cuttermesser 1839 4 Messingtüllen passende Kerzen wurde der erste Adventskranz in einem doppelseitiges Klebeband Filzgleiter Wachsklebeplättchen Hamburger Waisenhaus auf­gestellt. Er hatte 19 kleine und vier große Kerzen, von denen Mit dem Cuttermesser die Rücksei­ ten der Pappzahlen entfernen. Die ab dem ersten Advent bis Heiligabend jeden Tag eine neue Kerze angezündet wurde. offenen Seiten der Messingtüllen mit doppelseitigem Klebeband zu­ kleben und in der Pappzahl dort plat­ zieren, wo später die Kerze sein soll. Wichtig: Auf Stabilität achten – die 1 und die 4 sollten am besten liegen. Zement nach Packungsanweisung für jede Zahl einzeln anmischen (sonst wird der Zement zu fest) und in die Pappvorrichtung gießen. Pappe zwischendurch auf den Un­ tergrund klopfen, bis der Zement gleichmäßig verteilt ist. Nach ca. zehn Minuten ist der Ze­ ment fest und die aufgeweichte Pappe kann abgelöst werden. Kle­ beband von den Messingtüllen ent­ fernen und eventuelle Unebenheiten mit dem Cuttermesser korrigieren. Auf den Unterseiten Filzgleiter be­ festigen und Kerzen mit Wachskle­ beplättchen in die Messingtüllen stecken. Adventszahlen aus Zement 15

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