Tietjen+Co Auktion 121

 

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Coins and Medals of the World, Numismatic Literature

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INHALTSVERZEICHNIS Hamburg 1-107 Münzen 1-32 Medaillen 35-80 Marken u. Zeichen 85-107 Lübeck 111-126 Schleswig-Holstein 127-168 Königliche Linie 127-136 Plön 138-140 Norburg 141 Rantzau 142 Schauenburg 143 Sachsen-Lauenburg 144-147 Medaillen 151-168 Landkarte 147 Medaillenlots 1236-1251 Waagen und Gewichte 1252-1254 Ersttags- u. Numisbriefe, Dokumente 1255-1262 Münzschmuck u. Varia 1263-1290 Ausländische Münzen 1401-1652 Australien-Vatikan 1401-11623 RDR • Österreich-Ungarn 1626-1638 Lots 1639-1652 Antike 301-717 Griechen 301-384 Römische Republik 386-436 Römisches Kaiserreich 437-652 Frauen der Caesaren 653-687 Byzanz 691-698 Lots 701-717 Ländermedaillen 1001-1086 Städtemedaillen 1091-1119 Personenmedaillen 1126-1143 Themen-Medaillen 1146-1186 Marken u. Zeichen 1187-1193 Orden u. Ehrenzeichen 1201-1235 Deutsche Münzen vor 1871 1701-1894 Lots 1901-1914 Deutsche Münzen nach 1871 2001-2112 Weimarer Republik bis Drittes Reich 2113-2181 BRD, DDR, Lots 2238-2258 Numismatische Literatur Antike 3001-3109 Mittelalter u. Neuzeit 3010-3461 Medaillen 3462-3540 Zeitschriften 3541-3617 Sammlungskataloge 3618-3653 Kataloge deutscher Firmen 3654-3941 Ausländische Firmen 3942-4062 Konvolute 4063-4074 Geschichte u. Norddeutsche Landeskunde 4075-4345 Titelbild 4345 TEL: +49 (0)40 33 03 69, INFO@TIETJEN.CO, WWW.TIETJEN.CO

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AUKTIONSHAUS Dagmar u. Detlef Tietjen • Hofweg 14 • 22085 Hamburg • Ust-IdNr. DE 118915488 Telefon +49 (0)40 - 33 03 68 • Telefax +49 (0)40 - 32 30 35 Email: info@tietjen-hamburg.de • Internet: http://www.tietjen-hamburg.de AUKTION 121 IN HAMBURG PARK HYATT HAMBURG, Raum "Imperator" BUGENHAGENSTR. 8 (Mönckebergstr./Levantehaus) Telefon während der Auktion +49 (0)40 - 333 21 781 Telefax des Hotels +49 (0)40 - 333 21 235 ZEITPLAN Freitag, 15. Dezember 2017 10.00 bis ca. 13.00 Uhr Los 1 – 1290 HAMBURGISCHE MÜNZEN und MEDAILLEN LÜBECK • SCHLESWIG-HOLSTEIN • ANTIKE WELT LÄNDER- • STÄDTE- • PERSONEN- u. THEMENMEDAILLEN VARIA • ORDEN u. EHRENZEICHEN 14.00 bis ca. 16.30 Uhr Los 1401 – 2258 AUSLAND (Australien bis USA) • HAUS HABSBURG u. LOTS DEUTSCHE LÄNDER u. STÄDTE (Aachen bis Württemberg) DEUTSCHE MÜNZEN ab 1871 (Kaiserreich bis BRD und DDR) ab ca. 17.00 Uhr Literatur als Schnellauktion Los 3001 – 4345 Besichtigung in unseren Geschäftsräumen nur Mittwoch und Donnerstag, 13. u. 14. Dezember von 12:00 bis 17:00 Uhr und nach Vereinbarung. Besichtigung der Literatur bitte nur nach Voranmeldung. Mehrbändige Reihen und Konvolute sind z.T. ausgelagert. Wir bitten darum, uns eventuelle Besichtigungswünsche bis zum 11. Dezember mitzuteilen. Das Auftragsformular befindet sich am Schluss des Kataloges. TEL: +49 (0)40 33 03 69, INFO@TIETJEN.CO, WWW.TIETJEN.CO

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VERSTEIGERUNGSBEDINGUNGEN 1. Die Versteigerung erfolgt im eigenen Namen für fremde Rechnung – die nicht besonders gekennzeichneten eigenen Nummern ausgenommen – nach der im Katalog angegebenen Reihenfolge. Der Versteigerer ist berechtigt, aus wichtigem Grunde Nummern zu vereinigen oder zu trennen, in einer anderen als der vorgesehenen Reihenfolge aufzurufen oder zurückzuziehen. 2. Die Mindeststeigerung beträgt: bis 50 € = 2 € bis 100 € = 5 € bis 200 € = 10 € bis 500 € = 20 € bis 1000 € = 50 € bis 2000 € = 100 € bis 5000 € = 200 € Ab 5000 € = 500 € 3. Die Versteigerung erfolgt in Euro. Es werden nur Gebote in dieser Währung berücksichtigt. Die im Katalog ausgedruckten Preise sind Schätzpreise, die unter- und überboten werden können. Der Ausruf erfolgt in der Regel 10% unter der Schätzung, sofern nicht bereits mindestens zwei höhere Gebote vorliegen. Aufträge, die die Schätzpreise um mehr als 10% unterschreiten, haben keinen Anspruch auf Berücksichtigung. Im Bedarfsfall ist der Versteigerer berechtigt, schriftliche Gebote um 3–5% zu überschreiten. 4. Das höchste Gebot erhält den Zuschlag, wenn nach dreimaligem Ausruf kein Übergebot abgegeben wird. Bei mehreren gleichhohen schriftlichen Geboten kann der Versteigerer nach freiem Ermessen den Zuschlag erteilen, sofern kein Saalbieter das Gebot übersteigert. Bei Meinungsverschiedenheiten über den Zuschlag wird der Gegenstand erneut ausgeboten. 5. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Mit dem Zuschlag geht die Gefahr an dem ersteigerten Gegenstand unmittelbar auf den Käufer über. Das Eigentum geht jedoch erst nach vollständiger Bezahlung des Gesamtpreises an den Erwerber über (§ 455 BGB). 6. Der Zuschlagpreis bildet die Berechnungsgrundlage für das vom Käufer zu zahlende Aufgeld. Käufer aus EU-Ländern (sowohl Verbraucher als auch Unternehmer i.S.d. UStG) haben bei differenzbesteuerter Ware auf den Zuschlag ein Aufgeld von 23% zu entrichten. Im Gesamtbetrag (Zuschlagpreis + Aufgeld) ist die gesetzliche Umsatzsteuer bereits enthalten.^ Bei regelbesteuerter Ware wird ein Aufgeld von 20% erhoben. Auf den Gesamtbetrag wird die jeweils gültige Umsatzsteuer erhoben. Ausfuhrlieferungen in EU-Länder können bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzungen von der Umsatzsteuer befreit sein. Käufern mit Wohnsitz außerhalb der EU wird bei einer Ausfuhr durch uns ein Aufgeld von 20% berechnet sowie Porto-, Verpackungs- und Versicherungskosten. Wird die Ware vom Käufer selbst (oder durch Dritte) ausgeführt, wird die gesetzliche Umsatzsteuer berechnet, die nach Vorlage der gesetzlich geforderten Ausfuhrnachweise erstattet wird. Für Goldmünzen, die von der gesetzlichen Umsatzsteuer befreit sind, wird ein Aufgeld von 15% berechnet. Im Ausland anfallende Kosten (Einfuhrsteuern, Zölle u.ä.) trägt in jedem Fall der Käufer. Anwesende Käufer müssen am Versteigerungstage bar an das Auktionshaus bezahlen. Bei schriftlichem Gebot muss innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung gezahlt werden. Der Käufer hat sicherzustellen, dass dem Versteigerer der komplette Rechnungsbetrag gutgeschrieben wird. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen berechnet. 7. Bei Annahme- oder Zahlungsverzug haftet der Käufer für die daraus entstehenden Schäden, insb. auch für Währungs- und Zinsverluste. Der Versteigerer kann in diesen Fällen entweder Erfüllung des Kaufvertrages oder Schadenersatz wegen Nichterfüllung verlangen. Im letzteren Fall geht der Ersteigerer seiner Rechte aus dem Zuschlag verlustig. Der Gegenstand kann auf Kosten des Käufers nochmals versteigert werden. In diesem Fall haftet der erste Käufer für den Ausfall; auf einen Mehrerlös hat er keinen Anspruch. 8. Die Auktionsware kann vor der Versteigerung zu den angegebenen Zeiten besichtigt werden. Die Beschreibung im Katalog ist gewissenhaft durchgeführt. Sie begründet jedoch keine Rechts- oder Sachmängelhaftung gemäß §§ 434, 459 ff, BGB. Die Echtheit der angebotenen Objekte wird gewährleistet, soweit nichts Gegenteiliges im Katalog oder bei der Versteigerung angegeben wird. Die Gewährleistung ist auf die Höhe des Zuschlagpreises zuzüglich Aufgeld beschränkt. Schadenersatzansprüche des Käufers gegen uns sind ausgeschlossen. 9. Begründete Beanstandungen müssen innerhalb einer Woche nach Erhalt der Ware schriftlich eingereicht worden sein. Lots sowie Angebote mit Erhaltungsangaben geringer als sehr schön sind von einer Reklamation ausgeschlossen. ErhaltungsgradBeanstandungen werden nicht anerkannt, da die Möglichkeit der Besichtigung sowohl vor als auch während der Auktion gegeben ist. Auch übernehmen wir keine Verantwortung für eine Annahme oder ähnliche Erhaltungs-Einschätzung durch Grading Services. Bei der Auktion anwesende Käufer kaufen die Ware „wie besehen“. Bei Lots verstehen sich die Zahlenangaben immer als Circa-Angaben, auch wenn dies im Einzelfall nicht ausdrücklich gesagt ist. Bei Abbildungsverwechslungen ist der einer Losnummer zugeordnete Text maßgeblich. Mehr oder weniger starke Gebrauchsspuren (einschließlich Notizen der Vorbesitzer u. dgl.) bei den älteren Versteigerungs- und Lagerkatalogen sind als in der Regel selbstverständlich bei der Beschreibung nicht besonders angegeben worden und können nicht beanstandet werden. Sehr alte Kataloge sind meist ohne Abbildungstafeln erschienen; es ist hier lediglich vermerkt worden, wenn Kataloge dieser Gruppe mit Tafeln versehen sind. 10. Die Versteigerer sind berechtigt, Kaufgelder und Kaufgeldrückstände im eigenen Namen einzuziehen und einzuklagen. 11. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Erfüllungsort und Gerichtsstand, auch für das Mahnverfahren, ist für beide Teile Hamburg. 12. Durch die Erteilung eines Auftrages oder auch durch die Abgabe eines mündlichen oder schriftlichen Gebotes werden diese Versteigerungsbedingungen ausdrücklich anerkannt. Bei mündlich bzw. fernmündlich übermittelten Geboten, die nicht oder nicht rechtzeitig schriftlich bestätigt werden, gehen eventuelle Irrtümer zu Lasten des Auftraggebers. Sie können nicht als Reklamationsgrund anerkannt werden. Telefonische Gebote sind mindestens zwei Werktage vor der Auktion voranzumelden, für die Ausführung wird keine Gewährleistung übernommen. 13. Die Auktionsergebnisse erscheinen nach Möglichkeit innerhalb weniger Tage nach der Auktion im Internet. Einzelergebnisse können nicht mitgeteilt werden. 14. Der Versand geht zu Lasten und auf Risiko des Ersteigerers. Der Versand der Bücher erfolgt separat. 15. Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass sie den Katalog und die darin enthaltenen zeitgeschichtlichen Gegenstände aus der Zeit 1933-1945 nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder Wissenschaft, der Forschung oder Lehre, der Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens oder ähnlichen Zwecken dient (§§ 86, 86a, StGB). 16. Sollte eine Bestimmung ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen davon unberührt. Die unwirksame ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Gehalt und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Es ist immer die deutsche Fassung der Versteigerungsbedingungen maßgebend. Die Versteigerer: Dagmar Tietjen, Detlef Tietjen, Jan Tietjen.

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AUCTION CONDITIONS 1. The auction shall be held for one’s own name and for the account of a third party - with the exception of own numbers, which are not specially marked - in the order indicated in the catalogue. The auctioneer is entitled to unite or separate numbers for important reasons, to call them up or withdraw them in a different order than the intended sequence. 2. The minimum increase rates are: bis 50 € = 2 € bis 100 € = 5 € bis 200 € = 10 € bis 500 € = 20 € bis 1000 € = 50 € bis 2000 € = 100 € bis 5000 € = 200 € Ab 5000 € = 500 € 3. The auction will be held in EUR. Only bids in this currency will be considered. The prices printed out in the catalogue are estimates that can be underbid and overbid. The calling price is usually 10% below the estimate, unless at least two bids are already higher. Orders that fall below the estimated prices by more than 10% are not eligible for consideration. If necessary, the auctioneer is entitled to exceed written bids by 3-5%. 4. The highest bid will be accepted if no higher bid is placed after three calls. In the event of several equal written bids, the auctioneer may, at his own discretion, award the bid, provided that no room bidder exceeds the bid. In the event of disagreement on the award of the bid, the object will be offered again. 5. The acceptance is obligatory. Upon adjudication of the bid, the risk of the auctioned item is transferred directly to the buyer. However, ownership shall not pass to the buyer until the total price has been paid in full (§ 455 BGB). 6. The hammer price is the basis for calculating the buyer's premium to be paid. Buyers from EU countries (both consumers and entrepreneurs within the meaning of the VAT Act) have to pay a premium of 23% on the surcharge for differential-taxed goods. The total amount (surcharge price + premium) already includes the statutory value added tax. A surcharge of 20% will be charged for regular-taxed goods. The respective value added tax is levied on the total amount. Export deliveries to EU countries can be exempt from VAT on presentation of the legal requirements. Purchasers residing outside the EU will be charged a surcharge of 20% for any export by us, as well as postage, packaging and insurance costs. If the goods are carried out by the buyer himself (or by third parties), the statutory value added tax will be charged, which is reimbursed after presentation of the legally required export certificates. For gold coins that are exempt from VAT, a premium of 15% will be charged. Costs incurred abroad (import taxes, customs duties, etc.) shall in any case be borne by the buyer. Buyers present at the auction must pay cash to the auction house on the auction day. In the case of a written bid, payment must be made within 10 days after receipt of the invoice. The buyer must ensure that the auctioneer is credited with the complete invoice amount. In case of default in payment, interest on arrears will be charged. 7. In the event of default of acceptance or payment, the buyer shall be liable for any damages resulting therefrom, in particular also for currency and interest rate losses. In such cases, the Auctioneer may either demand fulfilment of the contract of sale or compensation for non-performance. In the latter case, the successful bidder loses his or her rights. The item may be auctioned again at the buyer's expense. In this case, the first buyer is liable for the loss; he has no claim to additional proceeds. 8. The auction goods can be inspected before the auction at the indicated times. The description in the catalogue is conscientiously carried out. However, it does not establish any liability for legal or material defects in accordance with §§ 434, 459 et seq. of the German Civil Code (BGB). The authenticity of the offered objects is guaranteed, unless otherwise stated in the catalogue or at the auction. The warranty is limited to the amount of the hammer price plus buyer's premium. Indemnity claims of the buyer against us are excluded. 9. Reasoned complaints must be submitted in writing within one week after receipt of the goods. Lots as well as offers with gradings less than very fine (ss) are excluded from a complaint. Complaints regarding the degree of preservation are not accepted, as the possibility of inspection is given both before and during the auction. We also accept no responsibility for acceptance or a similar grading by so-called grading services. Buyers present at the auction buy the goods "as seen". In the case of lots, the figures are always approximate, even if this is not explicitly stated in individual cases. In the event of confusion, the text assigned to a lot number shall be authoritative. More or less severe traces of use (including notes from previous owners, etc.) in the older auction catalogues and stock lists have not been specifically indicated in the description and cannot be objected to. Very old catalogues have mostly been published without illustrated plates; it has only been noted here if the catalogues of this group are provided with plates. 10. The auctioneers are entitled to collect and sue for purchase money and arrears in their own name. 11. The law of the Federal Republic of Germany shall apply exclusively. The place of performance and jurisdiction for both parties, including for the dunning procedure, is Hamburg. 12. By placing an order or by submitting a verbal or written bid, these terms and conditions of auction are expressly accepted. In the case of verbally or telephonically transmitted bids, which are not confirmed in writing or are not confirmed in time, any errors shall be borne by the client. They cannot be accepted as grounds for complaint. Telephone bids must be announced at least two working days prior to the auction, no guarantee is assumed for execution. 13. The auction results will be published online within a few days after the auction. Individual results cannot be disclosed. 14. Dispatch is at the expense and risk of the buyer. The books are sent separately. 15. Unless the catalogue owner, auctioneers and bidders express their opinion to the contrary, they warrant that the catalogue and the contemporary historical objects contained therein from the period 1933-1945 will only be used for purposes of civic enlightenment, the defence of unconstitutional aspirations, art or science, research or teaching, reporting on current events or similar purposes (§§ 86, 86a of the German Criminal Code). 16. If any provision of these Terms and Conditions should be invalid in whole or in part, the validity of the remaining provisions shall remain unaffected. The ineffective provision shall be replaced by an effective one that comes closest to the economic content and purpose of the ineffective provision. The German version of these Terms and Conditions is always the authentic language. The auctioneers: Dagmar Tietjen, Detlef Tietjen, Jan Tietjen.

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HAMBURG • LÜBECK • SCHLESWIG-HOLSTEIN HAMBURG 1* Doppeldukat 1729. Titel Karl VI. Burg in barocker Einfassung. Rs. Gekrönter Doppeladler. Gaed. 22a. J. 61. Friedb. 1119. Geprägt in nur 396 Exemplaren. 6,36 g. Leichte Fassungssuren, ge- stopftes Loch. GOLD s-ss 500.– 2 12 2* Satirische Medaille im 2-Dukaten-Gewicht o.J. (1708). Hand mit Geldstück KOMSTV MIR ALSO. Rs. Gespreizte Hand vor Gesicht SO KOMME ICH DIR SO. Gaed. II S. 25. Vgl. Wohlfahrt S. 442, Nr. 55100 (variierend). 6,97 g. GOLD vz 3* Reichstaler 1607 Mzz. Mohrenkopf des Matthias Moers. Titel Rudolf II. Stadtburg. Rs. Gekrönter Doppeladler, in der Umschrift die Jahreszahl 607. Gaed. 359/359a Punktvar. Dav. zu 5358. 28,56g. Mit dem üblichen Stempelfehler am Ende der Vs.-Umschrift. Burgseite leicht korrodiert. ss 950.– 280.– 35 4 4* Reichstaler 1621 Mzz. Hand mit Zainhaken für Christoff Feustel. Titel Ferdinand II. Burg, zwischen den Türmen die Jahreszahlen 1-6-2-1. Rs. Gekr. Doppeladler. Gaed. 394c. Dav. Zu 5364. 28,73 g. Minimal dezentriert ausgeprägt. Vs-Umschrift mit leichtem Doppelschlag. ss 5* Speciestaler 1730 IHL, Titel Karl VI. Auf das 200-jährige Augsburger Konfessionsjubiläum. Behelmter Burgschild. Rs. Gekrönter Doppeladler. Gaed. 524a. Dav. 2282. J. 52. Slg. Whiting 387. 29,08 g. Kerbrand. ss-vz 200.– 300.–

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6* 32 Schilling 1758 IHL. Titel Franz I. Behelmter Burgschild, Burgschild gerade. Gaed. 641. Dav. 541. J. 22a. Kerbrand. 18,07 g. Kerbrand ss-vz 65.– 67 8 7* 32 Schilling 1758 IHL. Titel Franz I. Behelmter Burgschild, Burgschild gerade. Gaed. 641. Dav. 541. J. 22a. Kerbrand. 18,37 g. Leichte Justierstriche a.d. Burg. ss-vz 8* 32 Schilling 1758 IHL. Titel Franz I. Behelmter Burgschild, Burgschild gerade. Gaed. 641. Dav. 541. J. 22a. Kerbrand. 18,09 g. ss 60.– 50.– 9 9* Speciestaler zu 48 Schilling 1763 O.H.K. Titel Franz I. Behelmte Stadtburg von 2 Löwen gehalten. Rs. Gekr. Doppeladler. Gaed. 528. Dav. 2285. 29,08 g. Gereinigt. fss 150.– 10 10* 32 Schilling 1795 OHK. Titel Franz II. Burg in behelmtem Rahmen. Rs. Gekr. Doppeladler. Gaed. 652. J. 37. 18,37 g. ss 60.–

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11* 32 Schilling 1796 OHK. Titel Franz II. Burg in behelmtem Rahmen. Rs. Gekrönter Doppeladler. Umschriften in großen Buchstaben. Gaed. 653. J. 37. 18,32 g. ss 12 32 Schilling 1796 OHK Titel Franz II. Burg in behelmten Rahmen. Rs. Gekrönter Doppeladler. Umschriften in kleineren Buchstaben. Gaed. 653. J. 37. 17,92 g. Kerbrand, leichte Justierstriche a.d. Rs. Gereinigt. ss 50.– 40.– 11 14 13 11 13 13* 32 Schilling 1808 HSK. Ab jetzt ohne Kaisertitel. Behelmter Burgschild. Rs. Wert und Jahr in 5 Zeilen. Gaed. 655. J. 38. Dav. 657. 18,29 g. Blumenrand. ss+ 14* 32 Schilling 1809 HSK. Verkleinerte Nachbildung des vorigen Stückes. Gaed. 656. J. 39a. 14,13 g. Blumenrand. ss+ 70.– 60.– 15 15* 32 Schilling 1809 (erst 1813 geprägt) C.A.I.G. Gaed. 657. J. 39b. 14,16 g. Diese Münzen wurden erst 1813 aus den geraubten Silberbeständen der Bank geprägt. ss 50.– 16 16* Zwei 32 Schilling-Stücke von 1809 zu Manschettenknöpfen verarbeitet. Die Umschrift der Wappenseiten geglättet und die Flächen schwarz, das Wappen rot emailliert. Die Wertseite mit Knopflochoesen versehen. Zu Gaed. 656/657 und J. 39a/b. Zus. 28,71 g. Emaille zumeist ab- geplatzt. ss 50.–

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17* 16 Schilling 1726 IHL. Titel Karl VI. Behelmter Burgschild. Rs. Gekr. Doppeladler. Gaed. 689. J. 8. 8,93 g. Kerbrand. ss 18 16 Schilling 1789 OHK. Titel Joseph II. Burg in behelmten Rahmen. Rs. Doppeladler. Gaed. 697. J. 16. Dazu: 8 Schilling 1727. 4 Schilling 1727, 1728 (fss, Rdf.), 1797. J. 7, 6(2), 34. Zus. 5 Stück fss(1) u. ss 40.– 60.– 17 19 19* 16 Schilling 1789 (stärkere Justierstriche auf Adler). 8 Schilling 1726, 1727, 1728, 1738, 1797 (sss). 4 Schilling 1727, 1797. Doppelschilling 1727. Schilling 1726, 1727, 1738, 1758, 1759, 1763, 1837, 1846, 1851, 1855, 1855A. Sechsling und Dreiling von 1855. Zus. 22 Stück s bis ss-vz 140.– 20 22 Rs. 20* 16 Schilling 1789 (große Burg), Justierstriche. 8 Sch. 1726, 1727, 1728, 1738, 1797 (große Burg), Justierstriche. 4 Sch. 1727. 2 Sch. 1624 u. Schilling 1738 u. 1750. Zus. 10 Stück s bis ss 21 8 Schilling 1727 und 1728. 4 Schilling 1727 und 4 Schilling „1738“ Nachprägung von 1958 (siehe J. 51 I). Gaed. 711, 712, 737, –. J. 7(2), 6, 51I. Zus. 4 Stück ss (3) und vz 22* 4 Schilling 1669, Stadtgeld. Titel Leopold I. Burg. Rs. Wertangabe in 4 Zeilen, über der römischen IIII drei Punkte. Gaed. 730. 3,58 g. Vergoldungsreste. Im Schriftrand zweimal gelocht. ss 23 4 Schilling 1797 OHK. Titel Franz II. Freistehende Burg. Rs. Doppeladler. Gaed –. 744a (Wz 4 zwischen Punkten!). J. 34. 3,09 g. Randschrift unten schwach, sonst vz 110.– 40.– 50.– 30.– 24 Vs.

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24 Rs. 24* Doppelschilling 1524. Burgschild auf Lilienkreuz. Rs. Gekr. Madonna, unten Nesselblattschild zwischen 15-Z4. Dazu 1688, 1689, 1726, 1727. Gaed. 792, 883, 884, 889, 890. Zus. 5 Stück s-ss bis ss 25 Schilling 1553, 1675 u. 1687 . Gaed. 922, 973, 976. Zus. 3 Stück fss 26 Schilling 1726, 1738, 1846 (vz), 1851 (ss-vz), 1855 (fvz), 1855 A (ss). Sechsling 1675 u. 1885. Dreiling 1800 (ss-vz), 1855 (vz). Zus. 10 Stück fss bis vz 80.– 50.– 60.– 27 27* Sechsling 1855 und Dreiling 1855, jeweils 3 Stück in ausgesuchter Qualität. J. 50b, 49b. Zus. 6 Stück vz-st Für ungewöhnliche Geschenke – so zwischendurch – sehr gut geeignet! 60.– 28 28* Witten 1334/78, Langkreuz und nach 1410, kurzes Kreuz mit Nesselblättern, Dreiling, erste Hälfte 15. Jhdt. Gaed. 1091ff, 1158ff, 1168ff. 1,27; 0,78 u. 0,95 g. Zus. 3 Stück ss 29* Hohlscherf um 1425. Gaed. 1412/1413 (0,22 g). Dazu 2 verschiedene Kupferscherfe o.J. (16. Jhdt.). Gaed. zu 1244, –, (das zweite Stück mit offenem Tor, Hamburg?). Zus. 3 Stück s-ss 100.– 50.– 29 30 30* Adolf III. von Schauenburg, 1189–1201. Brakteat. Tor mit drei Türmen, im Tor ein Turm- Seitenanbau. Am Rand unten Beizeichen Kugel. Hatz –. Slg. Hohenstaufen 68. Schwinkowski 311var. (Beizeichen Kugel seitlich, Meissen zugeordnet). 0,48 g. ss 31 Sammlung vom Hohlpfennig bis zu 8 Schilling-Stücken 14./15. Jhdt. bis 1855 nach Typen und Jahrgängen sortiert auf zwei BEBA-Mini-Schubern: 1 Hohlpfennig, 1 Hohlscherf, 2 leicht vari- ierende Witten, 9 verschiedene Dreilinge 1765-1855 A, 15 verschiedene Sechslinge 1621-1855 A, 20 verschiedene Schillinge 15. Jhdt.–1855 A. Doppelschillinge 1524, 1602, 1624, 1677, 1726, 1727 (2 var. Ex.), 1762. 4 Schillinge 1725, 1727, 1728, 1738, 1766, 1797. 8 Schilling 1726, 1728, 1738, 1764, 1797 (kleine u. große Burg). Zus. 69 Münzen s bis vz und besser 280.– 700.–

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ex 32 32* Lot: Doppelschilling 1597, 1601. 2 Schilling Stadtgeld 1624, 1677 und 2 Schilling 1727. Gaed. 822, 831, 857, 880 und 890. Zus. 10,87 g. Dazu Kupferabschlag vom Dukatenstempel der Burgseite für die Jahrgänge 1742-1745 und der Doppeladlerseiten von 1748 mit Titel Franz I. Zu Gaed. 148 und J. 64/66. Vs. Korrosionsspuren. 2,17 g. Und: Schilling (1. Hälfte 15. Jh.) Burg/ Kreuz, in den Winkeln Nesselblätter. Dsgl. aus der letzten Hälfte 15. Jh. Burg/Nesselblattschild in verz. Vierpass. Und Schilling 1687 (1/48 Taler), 1726, 1727, 1738, 1750, 1768, 1778, 1819, 1855(2) und 1855 A und Dreiling 1. Hälfte 15. Jh., beiderseits Burg. Gaed. 894, 906/08, 1168. Zus. 20 Stück s bis ss Hamburgische Medaillen 35* Silbermedaille 1719 (v. Wermuth?) auf das 100-jährige Jubiläum der Bank und der Bürgerwache. Mars und Merkur reichen sich über dem verzierten Burgschild die Hände, darüber das Auge Gottes in Strahlen. Rs. 9 Zeilen Schrift in Kranz. Langerm. 161.3. Nathan 1068. Gaed. 1759. Wohlfahrt –. 40 mm. 18,27g. vz 150.– 200.– 36 35 37 36* Silbermedaille 1750 (Chronogramm, v. P.H. Goedecke) auf die Einäscherung der St. Michaelis- kirche durch Blitz. Ansicht der 1661 erbauten Kirche. Rs. Die Kirchenruine, im Abschnitt in einer Kartusche 2 Zeilen Schrift. Gaed. 1866. Langerm. 338.1. Nathan 1420. Oetl. 1178. Kirsten 855 (irrig unter Jahr 1661). 48 mm. 29,58 g. ss-vz 37* Silbermedaille 1750 (v. P.H. Goedecke) auf die durch Blitzschlag eingeäscherte St. Michaeliskirche. Ansicht der Kirche vor dem Brand. Rs. Die Kirchenruine, im Abschnitt eine Kartusche. Gaed. 1866. Langerm. 338.1. Nathan 1420. Oetl. 1178. 48 mm. 29,69 g. Rdd. ss 130.– 70.–

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38* Silbermedaille 1750 (v. P.H. Goedecke) auf die durch Blitzschlag eingeäscherte St. Michaeliskirche. Zwei Engel versuchen den brennenden Kirchturm zu stützen. Rs. Genius einen Baum pfropfend, dahinter Ansicht der Stadt. Gaed. 1867. Langerm. 570.3. Oetl. 1177. Kirsten 995. 39 mm. 18,43 g. Winz. Rdk. ss-vz 135.– 38 39 40 39* Bronzemedaille 1809 (v. Loos) auf das 50-jährige Amtsjubiläum des Pastors an St. Michaelis, Joh. Jac. Rambach. Sein Brustbild in Amtstracht r. Rs. 12 Zeilen Schrift. Gaed. 2015 (I.196). Oetl. 1286. Sommer A140. 47 mm. 56,50 g. Minim. Fehler am Rs-Rand, sonst vz-st 40* Silbermedaille 1830 (v. F. Koenig für Loos) auf die Versammlung der Naturforscher. Vor Schiffbug thronende Hammonia hält das Bild der Diana von Ephesus. Rs. 10 Zeilen Schrift. Gaed. 2050 (I.S. 105). Slg. Brett. 2409. 41,5 mm. 26,90 g. st 35.– 150.– 41 41* Bronzemedaille 1830 (v. Gube f. Loos) auf die Silberhochzeit des Kaufmanns Joachim Lorenz de la Camp mit Marie Cornelia, geb. Pehmöller. Schwebende Aurora mit fackeltragendem Putto Rosenblüten streuend (nach einem Relief von B. Thorwaldsen). Rs. 11 Zeilen Schrift in Kranz. Gaed. 2052 (I.S. 208). 41,5 mm. 39,92 g. vz 60.–

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42* Silbermedaille 1834 (v. Held) auf den Tod des Bürgermeisters Johann Arnold Heise. Sein Brustbild in Amtstracht halbrechts. Rs. Schrift. Gaed. 2060 (I.72). Oetl. 1999. 38 mm. 18,98 g. Leichte Schrammen, Rs. Kl. Kratzer am linken Rd. vz 60.– 43 42 45 43* Bronzemedaille 1840 (v. Pfeuffer für Loos) auf die Einweihung des neuen Schulgebäudes (Johanneum, im Krieg stark zerstört, die letzten Mauerreste um 1954 ohne Not abgetragen). Hammonia zwischen Stadtburg und antikem Schiffsbug sitzend, die Weltkugel in der rechten Hand. Rs. Das Schulgebäude. Gaed. 2068 (I.109). Oetl. 1347. Hatz (Johanneum S. 81). 41,3 mm. 41,18 g. vz-st 30.– 44 44* Bronze-Ehrendenkmünze des Senats o.J. (seit 1855, v. Bubert für Loos). Hammoniabüste mit belorbeerter Mauerkrone l. Rs. Dicker Kranz aus Lorbeer- und Eichenblattzweigen. Zentrum frei für Empfängernamen. Gaed. 2096. Oetl. 2277. 53 mm. 68,88 g. Winz. Rdd., kl. Oxidfleck. vz 45* Bronzemedaille 1855 (v. P. Petersen, Kopenhagen) auf die Goldene Hochzeit des Kaufmanns Lorenz de la Camp (aus Nienstedten) und Cornelia, geb. Pehmöller. Die Büsten des Paares n.r. sehend. Rs. 13 Zeilen Schrift. Gaed. 2099. Oetling 1394. Lange –. Bergsøe 1031. 42 mm. 35,63g. Winz. Rdd. vz 80.– 60.–

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46 Bronzemedaille 1856 (v. P.Petersen) auf das 25-jährige Amtsjubiläum des Handelsgerichts-Präses Dr. Eduard Heinichen. Seine Büste r. Rs. Sitzende weibliche Figur zwischen Eule und Waage etc. Gaed. 2101. Oetl. 1395. 48 mm. 49,83 g. Unterer Randbereich fleckig. vz 47* Bronzemedaille 1862 (v. Lorenz) auf die 100-jährige Jubelfeier der St. Michaelis-Kirche (richtig auf die Wiederkehr der Einweihung des Kirchenschiffes, der Turm wurde erst 1786 fertiggestellt. Brustbild des Erbauers E.G. Sonnin n.l. Rs. Die vollständige Kirche, von Sonne bestrahlt. Gaed. 2111. Oetl. –. 42,2 mm. fst 30.– 35.– 47 48 49 48* Bronzemedaille 1863 (v. H. Lorenz, nach Entwurf von O. Speckter). Portugaleser auf die Einweihung der beim Brand 1842 zerstörten St. Nicolaikirche. Der schwebende Glaubensengel zwischen brennender Kirche und Neubau. Rs. Die vollendete Kirche, so wie sie bis zur erneuten Zerstörung 1943 auf dem Hopfenmarkt stand. Gaed. 2122. Oetl. 1408. 42,5 mm. 32,75 g. vz-st 49* Bronzemedaille 1869 (v. Mertens für Loos) auf die 50-jährige Hochzeitsfeier von Joh. Heinrich Schroeder und Henriette Schroeder geb. v. Schwartz. Beider Büsten n.r. Rs. Beider Familien- wappen nebeneinander. Gaed. 2143. Oetl. 1445. 42,5 mm. 37,17 g. vz 35.– 35.– 50 50* Bronzene Prämienmedaille 1869 (v. Wittig für Loos) des 1841 gestifteten Hamburger ThierschutzVereins. Geflügelter Genius mit Hund, Pferd und Ochse. Rs. Eichenblattkranz, oben Burgschild. Dazwischen freier Raum für Namensgravierungen. Gaed. 2149. Oetl. 2317. 44,4 mm. 45,87 g. vz-st 35.–

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51 51* Bronzemedaille 1870 (v. Lorenz) der Mennonitengemeinde zur 25-jährigen Amtsjubelfeier des Pastors an der Mennonitenkirche, Präses B. C. Roosen. Die Fassade der Kirche an der Großen Freiheit in Altona. Rs. Die sitzende Religion mit Bibel und Palmzweig, neben ihr das Gemeinde- wappen. Gaed. 2150. Oetl. 1446. Lange 1181 (Silber). 42,2 mm. 33,57 g. Kl. Oxidfleck im unteren Rs-Feld. R vz/st 40.– 52 52* Bronzemedaille 1876 (v. H.u.J. Lorenz) Portugaleser a.d. 25-jähr. Amtsjubiläum des Hauptpastors an St. Michaelis, Dr. J.A. Rehhoff. Sein Brustbild In Amtstracht l. Rs. Innenansicht der Kirche. GN 2167. Oetl. 1473. Lange 1177. 42,2 mm. 38,13 g. Leicht getönt. vz 35.– ex 53 ex 53 53* Sammlung von acht verschiedenen Bronzemedaillen zwischen 1832 und 1878: 1821, Bgmst. Chr. Mathias Schröder; 1832, Senator Joh. Georg Bausch; 1851, Bgmst. Chr. Daniel Benecke; 1862, Baumeister E.G. Sonnin; 1864, Joh. Martin Lappenberg; 1876, Hauptpastor Dr. J.A. Rehhoff u. Patriotische Gesellschaft; 1878, Philharmonische Gesellschaft. Gaed. 2036, 2056, 2093, 2111, 2127, 2167, GN 2169 u. 2189. Zus. 8 Stück vz bis st 120.–

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