KM 5/17

 

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No 5 · Oktober/November 2017 · CHF 7.70 www.katzenmagazin.ch REPORTAGE WELTRAUMKATZE WILDE VERWANDTE SCHWARZFUSSKATZE Handaufzuchten ticken anders… Die Katzenzunge Ein Multitalent Stress bei Katzen O verkannt Wie intelligent sind Katzen? Sind wir wirklich schlauer? RATGEBER VERHALTEN · MEDIZIN: NASENERKRANKUNGEN

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August/September 2017 • Nr. 6 • Fr. 7.70 kompetent · vielseitig · kritisch ¦ Jetzt | Schnupperabo bestellen! KENNEN SIE DIE Bedü fnis IHRES VIERBEINERS? MIT DEM «SCHWEIZER HUNDE MAGAZIN» UND DEM «KATZEN MAGAZIN» SIND SIE INFORMIERT: FÜR GLÜCKLICHE UND ZUFRIEDENE Hund UND Katze ! No 5 · Oktober/November 2017 · CHF 7.70 www.katzenmagazin.ch REPORTAGE WELTRAUMKATZE WSCILHDWEAVREZRFWUSASNKDATTEZE DRAESRSESPCOHRTIRPÄPTERKE AERbZbIErHuUchNsGiSgRnAaTGl EBER oWdSuCeHrnNWsEcLhirLtkErlaiHuchImLkFSeMitITTEL SWNTAEaNrUuD:mV-UrEePRit-eHPnAAHLDTuDEnLNdIeNSSaGEuMfR?IIET – HUND wVaEsRwSTirEsaHgEeNn?HUNDE JFeOtzTtOmWitmETaTcBheEnW! ERB Handaufzuchten ticken anders… Die Katzenzunge Ein Multitalent Stress bei Katzen O verkannt WSindiewiirnwtierklllicihgescnhltauseirn? d Katzen? Bitte senden Sie mir ein Schnupper-AboRATGEBER VERHALTEN · MEDIZIN: NASENERKRANKUNGEN vom Katzen Magazin Schweizer Hunde Magazin 4 Ausgaben inkl. Porto u. MwSt. für nur 20 Franken! (Sie sparen 10.80 Franken ggü. dem Kioskpreis!) Bitte senden Sie mir ein 1-Jahres-Abo Katzen Magazin (Fr. 42.– für 6 Ausgaben, inkl. Porto u. MwSt.) Schweizer Hunde Magazin (Fr. 57.– für 9 Ausgaben, inkl. Porto u. MwSt. Name, Vorname Strasse, Nr. PLZ, Ort QPK18 Coupon bitte vollständig ausfüllen und per Post an Leserservice, Postfach, 6002 Luzern senden. Noch schneller geht es per Telefon 041 329 23 00 oder über unsere Websites. IHRE VORTEILE: · 35 % Ersparnis · Vielseitig, kompetent, unterhaltsam · Bequem frei Haus! · Genügend Zeit zum Lesen Besuchen Sie uns auf www.katzenmagazin.ch www.hundemagazin.ch

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EDITORIAL VERHALTENSBERATUNG BETTINA VON STOCKFLETH Katzenpsychologin Bettina von Stockfleth ist ständige Autorin des «Katzen Magazins». Unter anderem beantwortet sie in der Rubrik «Verhaltensratgeber» Ihre Fragen. Wenn Sie Probleme mit Ihrer Katze haben, schildern Sie uns einfach Ihren Fall. Bettina von Stockfleth wird Ihnen gerne helfen. (Detaillierte Infos auf Seite 28.) VERLOSUNG Lukas kann mit Tieren kommunizieren, wenn er auf »Tierfunk« umschaltet. So versteht er genau, was seine hypochondrische Katze plagt oder was Maries ängstliche Dogge denkt. Auch wenn die Erwachsenen das nicht ganz glauben: Seine Schwäche ist seine Stärke. Denn als in der Tierarztpraxis seiner Mutter eine verwahrloste Katze eingeliefert wird, sind ganz besondere Begabungen gefragt, um einem fiesen Katzenzüchter das Handwerk zu legen. Zusammen mit Marie und den beiden tierisch schrägen Begleitern lösen sie den aufregenden Fall. Wir verlosen fünf Exemplare! Senden Sie uns einfach eine Mail mit Ihren Kontaktdaten und dem Betreff «Buchverlosung» an leserforum@katzenmagazin.ch oder die gleichen Angaben per Post an die unten stehende Adresse. Teilnahmeschluss ist am 20. Oktober 2017. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Die Gewinner erhalten das Buch per Post zugesandt. Viel Glück! Lukas und das Geheimnis der sprechenden Tiere Joachim Friedrich und Minna McMaster 176 Seiten, gebunden ISBN: 978-3-280-03520-7 19.90 Franken (UVP) KONTAKTMÖGLICHKEITEN Mail: leserforum@katzenmagazin.ch Post: RORO-PRESS Verlag AG Katzen Magazin, Erlenweg 8305 Dietlikon Telefon Redaktion: 044 835 77 35 Telefon Aboservice: 041 329 23 00 www.katzenmagazin.ch Liebe Leserinnen & Leser Wie intelligent sind Katzen? Dieser Frage geht Stefan Siegmann im Beitrag ab Seite 10 nach. Ich kenne eine Katze, die Schranktüren zur Seite schiebt, um auf der frisch gewaschenen Wäsche zu schlafen, eine andere, die den Vorratsschrank öffnet, um an ihre Lieblingsleckerli zu gelangen und ganz viele, die mit einem (oder zwei) «Miau» ohne weitere Anstrengung alles von ihren Menschen bekommen, was sie gerade möchten: Futter, Streicheleinheiten, Freigang oder Spielzeug. Ganz schön raffiniert, wenn Sie mich fragen. Unser Mauzi gehört eindeutig zu Letzeren. Tiger fordert kaum etwas ein, ist einfach nur lieb und anschmiegsam – und bekommt auch so, was er will. Schlafen, Fressen, Spielen und Streicheleinheiten, wenn einem danach ist. So ein Leben wünscht man sich! Kaum zu glauben, dass auch unsere vierbeinigen Freunde unter Stress leiden können, auch wenn die Faktoren andere sind als bei uns. Lesen Sie ab Seite 22, was bei Katzen zu Stress führen kann und wie Sie die Anzeichen dafür erkennen. Tierarztbesuche können für Stress bei Zwei- und Vierbeinern sorgen. Auch bei Ihnen? Dann lesen Sie unbedingt den Beitrag ab Seite 52 zum Medical Training, bei dem Sie Ihre Katze mit Klickertraining für medizinische Eingriffe vorbereiten. Nun wünsche ich Ihnen und Ihrem Büsi eine stressfreie Zeit und viele unterhaltsame Lesestunden mit der neuen Ausgabe des «Katzen Magazins». Herzlichst, SANDRA SÜESS Chefredakteurin Katzen Magazin 5/17 3

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Oktober/NovemberKATZEN MAGAZIN 5/17 Foto: Alexander Sliwa Foto: tierfotograf.com 4 Katzen Magazin 5/17 30DIE KATZENZUNGE Ein Multitalent 52 Foto: fotolia.de MEDICAL TRAINING Vorbereitung für medizinische Eingri e 32

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INHALT 10 16 HANDAUFZUCHTEN ticken anders … Fotos: fotolia.de AKTUELL Meldungen aus der Welt der Katzen Wie intelligent sind Katzen? Welttiertag – Sammelaktion Handaufzuchten ticken anders … Stress – Wenn das Alarmprogramm läuft Zuhause gesucht – Katzenvermittlung Erste Hilfe für die Katze – Merkblatt Teil THEMEN Verhaltensratgeber – Tierarztbesuch mit menschen scheuer Katze Die Katzenzunge: Ein Multitalent Die Schwarzfusskatze – Wilde Verwandte Félicette – Die Katze, die in den Weltraum reiste Medical Training – Vorbereitung für medizinische Eingri e Teil Erkrankungen der Nase – Gesundheit Homöopathie – Akute und chronische Erkrankungen UNTERHALTUNG Katzengeschichte – Das Gästehaus ist wieder belegt Luzy – Das Fotoshooting KM Leserinterview Kolumne – Kurtl und die umgekehrte Psychologie Leserfotos Rätselspass SERVICE Editorial Vereinsnachrichten Kleinanzeigen Autorenvorstellung Vorschau Katzen Magazin 5/17 5

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Wie intelligent sind Katzen? Katzen können nur bis vier zählen und sind ausserdem dumm und unwillig. Weit gefehlt! Sie sind sehr viel intelligenter als wir alle glauben. «Sind Katzen intelligent?» ist die falsche Frage. Wir sollten uns ernsthaft fragen: Sind wir tatsächlich intelligenter als Katzen? Nicholas Dodman, Leiter der Abteilung für Verhaltensforschung bei Tieren der Tufts University School of Veterinary Medicine in Boston (USA), ist überzeugt davon, dass Menschen und Katzen identische Bereiche im Gehirn gemeinsam haben. Auch die Struktur, also Graue und Weisse Materie, Neokortex und einige andere Hirnbereiche sind nahezu dieselben. Lässt sich daraus schliessen, dass Katzen genauso intelligent sind wie wir? Oder vielleicht sogar noch intelligenter? Katzen verfügen über ein Kurzzeitgedächtnis und können Informationen im Langzeitgedächtnis speichern. Dieses Langzeitgedächtnis funktioniert ebenso zuverlässig wie unseres. Haben Sie einmal versucht, vor Ihrer Katze Leckerli in Sicherheit zu bringen nur um später festzustellen, dass das vermeintliche Versteck leer geräumt war, da Sie es vielleicht einen Spalt breit offen stehen liessen? Katzen können sich nachweislich noch Monate später erinnern, wo sie etwas wiederfinden, das sie mit diesem Ort verbinden. [Vergleiche Tapsi aus Ausgabe 4/2017, die ihr altes Zuhause noch nach eineinhalb Jahren wiedergefunden hatte.] Viele Menschen suchen unentwegt so banale Dinge wie Schlüssel oder Brille. Wer ist denn nun intelligenter? Mensch oder Katze? Wie misst man Intelligenz bei Tieren? Woher wissen wir eigentlich so viel über die Fähigkeiten und Struktur des Gehirns dieser Spezies? Katzen waren in der Vergangenheit sehr oft unfreiwillige Teilnehmer bei chirurgisch invasiven Experimenten mittels derer ihre Merk- sowie Lernfähigkeit und Intelligenz ermittelt werden sollte. Merkfähigkeit allein ist bekanntlich noch kein Zeichen von Intelligenz. Was aber dann? Als Mensch neigt man dazu, ein Verhalten als intelligent zu bezeichnen, das unserem eigenen ähnlich ist. Tiere mit einem uns ähnelnden Gesichtsfeld werden durchweg als intelligenter angesehen. Dasselbe gilt, wenn sie Werkzeuge gebrauchen. Auch Tiere, die für uns hilfreich sind, werden gemeinhin als intelligenter angesehen, selbst wenn sie es de facto nicht sind. 10 Katzen Magazin 5/17

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Handaufzuchten Die etwas anderen Katzenpersönlichkeiten 16 Katzen Magazin 5/17

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RATGEBER Von Hand aufgezogene Katzen ticken anders. Selbst erfahrene Katzenhalter können mit einem Büsi, das ohne Mutter und womöglich auch ohne Geschwister oder kätzische Ersatzfamilie aufwuchs, so manche Überraschung erleben. Nicht immer treten bei einer Handaufzucht auffällige Verhaltensweisen auf, und «auffällig» bedeutet auch nicht zwangsläufig «problematisch». Aber manche Abweichungen von der Verhaltensnorm sind nicht von der Hand zu weisen, da sie deutlich gehäuft auftreten. Es lohnt sich also, einen Blick auf diese etwas anderen Katzenpersönlichkeiten zu werfen. Im November 2015 adoptierte ich nach reiflicher Überlegung einen jungen erwachsenen Kater aus dem Auslandstierschutz. Mein Kater Eddy war im September desselben Jahres verstorben und sein bester Freund Rodrigo trauerte herzzereissend. Obwohl ich innerlich noch nicht bereit war, machte ich mich daher wenige Wochen nach Eddys Tod auf die Suche nach einem passenden Tierschutzkater. Ein Roter sollte es wieder sein (da meine Kater rote Artgenossen positiv verknüpft haben), gut auf andere Katzen sowie Menschen sozialisiert und mit einer gewissen Portion Durchsetzungsvermögen ausgestattet, um von Rodrigo und Tharuk nicht untergebuttert zu werden. Trotz sorgfältigster Auswahl war ich vorsichtig bei der Zusammenführung, denn gerade trauernde Katzen reagieren nicht immer begeistert auf einen Neuzugang. So richtete ich ein Zimmer mit Gittertür her, das Kater Quentin nach einer 53-stündigen Fahrt quer durch Europa bezog. Das bereitgestellte Klo wurde sofort eingeweiht und der Raum inspiziert. Meine Kater blieben erst mal auf Distanz, zeigten jedoch keinerlei Feindseligkeit. Nachdem Quentin sich ausgiebig geputzt hatte, betrat ich den Raum, um ihm eine erste Mahlzeit anzubieten. Was dann geschah, traf mich und meine Katzen völlig unvorbereitet. fenbar beschlossen, auch diese im Schnelldurchlauf abzufeiern: Reichlich aufdringlich beschnüffelte er den Po des völlig überrumpelten kleinen Spaniers, der so ungläubig aus der Wäsche schaute, dass man hätte meinen können, er habe in dem roten Neuzugang Eddys Geist gesehen. Sekunden später wandte Quentin sich Rodrigos Vorderseite zu und leckte ihm ausgiebig den Kopf ab. Distanzlosigkeit Glücklicherweise wurde diese Überrumplungstaktik toleriert und das Thema «Zusammenführung mit Gittertür» war somit nur drei Stunden nach Quentins Ankunft passé: Er und Rodrigo sind gute Freunde geworden; das Verhältnis zu Tharuk ist nicht immer entspannt, aber okay. Auch ich wurde vom Tag seiner Ankunft an ebenso vertrauensvoll wie hemmungslos von dem jungen Kater in Beschlag gelegt. So wird mein Schoss gerne in den ungünstigsten Momenten erklommen, wenn meine Konzentration gerade ganz woanders ist, zum Beispiel am Schreibtisch vor dem PC. Im Bett wird umhergetrampelt und in mein Gesicht getatzt (Bist Du wach? Nein? Jetzt schon, oder?) Es wird gestrampelt, getretelt, gesabbert und gegurrt. Das alles erfolgt mit grösster Hingabe, wobei stets erkennbar ist, dass es ausschliesslich um Quentins Bedürfnisse geht. Das gleiche Verhaltensmuster ist sichtbar beim Kontaktliegen mit seinen Katerkumpels. Ob diese gerade schlafen möchten, ist ihm vollkommen gleichgültig. Der rote Frechdachs lebt offenkundig nach dem Motto: «Hoppla, hier komme ich!» Von der vermittelnden Organisation erfragte ich Quentins detaillierte Vorgeschichte, da ich Verdacht schöpfte, er könne eine Handaufzucht sein. Tatsächlich wurde der Kater als knapp vierwöchiges Kitten seiner Ziehmutter in den Vorgarten geworfen. Er wurde mit der Flasche zugefüttert und wuchs in ihrem Tierschützerhaushalt inmitten von Hunden und Der Neue hüpfte blitzschnell auf meine Schulter, von dort auf den Rahmen der von innen nicht verriegelbaren Gittertür, um auf der anderen Seite im Flur zu landen und sofort die Treppe herunterzusausen. Auf einer Stufe sass ein reichlich perplexer Tharuk, dem Quentin im Vorbeilaufen ein Nasenküsschen verpasste, bevor er im Erdgeschoss um die Ecke bog. Ich stürzte an dem immer noch wie vom Donner gerührt dasitzenden Ruki vorbei, um notfalls in die erste Begegnung mit Rodrigo eingreifen zu können. Doch der junge Bulgare hatte of- Die Distanzlosigkeit von Handaufzuchten ist nicht böse gemeint. Sie haben einfach nicht gelernt, unter Artgenossen übliche Höflichkeitsregeln zu beachten.  Foto: Bettina von Stockfleth Katzen Magazin 5/17 17

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Erkrankungen der Nase Erkrankungen der Nase bei Katzen zeigen sich fast immer durch Niesen und/oder Stertor. Stertor ist der klinische Begriff für röchelndes Atmen. Ein solches entsteht durch einen erhöhten Widerstand in den oberen Atemwegen (Nasenhöhle, Rachenbereich) im Gegensatz zu einem Giemen (pfeifendes Geräusch), das meistens bei einer Veränderung der Luftströmung in den unteren Atemwegen (Bronchien, Lunge) entsteht. Das Niesen ist ein Zeichen von Einengung oder Reizung der oberen Atemwege. Dies sind nicht willkürlich kontrollierbare Prozesse. Diese Symptome können selbstlimitierend sein und schnell vorbeigehen oder sie können hartnäckig sein und sogar schwerwiegende Folgen haben. Deshalb ist es von Vorteil, die Symptome als «einfach» (beispielsweise eine akute, vorübergehende Infektion) oder als «chronisch und schwerwiegend» zu kategorisieren. ter, Geschlecht und Rasse interessiert bei diesen Symptomen, ob die Katze Auslauf und somit Kontakt zu anderen Katzen hat und ob sie gewissen Reizstoffen (wie zum Beispiel Rauch, Duftstoffen oder Ähnlichem) ausgesetzt war oder ist. Ebenfalls ist sehr wichtig zu wissen, ob die Katze Nasenausfluss zeigt und wenn ja, wie dieser aussieht (wässrig, blutig, eitrig) und ob er ein- oder beidseitig vorhanden ist. Bei der klinischen Untersuchung können Veränderungen wie Fieber und vergrösserte Lymphknoten auf Infekte oder Neoplasien (Krebs) hinweisen. Gewichtsverlust und stumpfes, mattes Fell kann auf eine längere Erkrankung hindeuten. Die Symmetrie des Schädels, die Durchgängigkeit der Nasengänge und das Gebiss werden untersucht. Dabei sollten das Zahnfleisch und jeder Zahn sehr gut angeschaut werden. Oben Niesen kann ein Hinweis auf Einengung oder Reizung der oberen Atemwege sein.  Foto: fotolia.de Anamnese und klinische Untersuchung Mögliche Ursachen Wie bei jeder Krankheit kann die Anamnese (Vorgeschichte) sehr viele Informationen liefern, die die weiteren Untersuchungen mitbestimmen. Neben Al- Eine grosse Anzahl von möglichen Ursachen kann zu Niesen und/oder Stertor führen. Diese können in folgende Kategorien unterteilt werden: 58 Katzen Magazin 5/17

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VORSCHAU KATZEN MAGAZIN   Dezember/Januar vzeSwrieepiatlesesmrseeiHntnadduneandmsd?«CgNKolieaeuitcpmzhoeennehinrnMeeAabignbenaeozaAbinneu!»sstgaeaullbseen Weihnachten naht Im nächsten «Katzen Magazin» erwarten Sie viele tolle Geschenkideen für Katzenfreunde und ein spannendes Weihnachtsquiz mit tollen Preisen! Die Van-Katze Ihre Ausfuhr ist verboten, eine Linie gar vom Aussterben bedroht. Deswegen ist der schwimmfreudigen türkischen Plaudertasche ein eigenes wissenschaftliches Forschungszentrum gewidmet - inklusive Katzenpool und -hotel. Foto: fotolia.de Foto: zVg 70 Katzen Magazin 5/17 Winterzeit Der Winter birgt für kleine neugierige Fellnasen einige Gefahren. Wie Sie Ihr Zuhause während dieser kalten und besinnlichen Jahreszeit schön und trotzdem sicher für Ihre Katzen gestalten können, erfahren Sie im nächsten Heft. « »Wenn du ihre Zuneigung verdient hast, wird eine Katze dein Freund sein, aber niemals dein Sklave.  Théophile Gautier Fotos und Illustration: fotolia.de HERAUSGEBER Rolf Boffa, CEO RORO-PRESS VERLAG AG Erlenweg, CH-8305 Dietlikon Telefon 044 835 77 35 Telefax 044 835 77 05 info@katzenmagazin.ch www.katzenmagazin.ch ZUM MAGAZIN Titelbild: Hauskatze Foto: fotolia.de Nächster Anzeigenschluss: 16. Oktober 2017 Druckauflage: 10 430 Exemplare ISSN-Nr. 1423-6869 Herstellung: ib-Print AG, CH-5703 Seon REDAKTION UND PRODUKTION Sandra Süess, s.sueess@katzenmagazin.ch REDAKTIONSSEKRETARIAT leserforum@katzenmagazin.ch ANZEIGENVERKAUF Tatjana Minzlaff, anzeigen@katzenmagazin.ch ANZEIGENVERWALTUNG Pia Affolter, info@hundemagazin.ch LEKTORAT Bettina von Stockfleth ABONNEMENTENSERVICE Leserservice Katzen Magazin Postfach, CH-6002 Luzern Tel. +41 41 329 23 00 katzenmagazin@dm-mediaservices.ch PREISE IN DER SCHWEIZ Einzelnummer: Fr. 7.70 Jahresabo: Fr. 42.– Zweijahresabo: Fr. 82.40 PREISE IM AUSLAND Jahresabo: Fr. 57.– Zweijahresabo: Fr. 110.– Abopreise inkl. Versandkosten & gesetzlich geltender MwSt. ALLGEMEINE INFORMATIONEN Das «Katzen Magazin» wird auf elementarchlorfrei gebleichtem Papier gedruckt. Sämtliche Artikel und Bilder sowie das Layout sind urheberrechtlich geschützt. Jeglicher Nachdruck sowie die elektronische Verbreitung im Internet oder auf CD, auch auszugsweise, ist nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion gestattet. Zuwiderhandlungen werden rechtlich geahndet. Für unverlangt einge­sandte Manuskripte, Fotos usw. kann keinerlei Haftung übernommen werden. Mit Namen gekennzeichnete Beiträge, Leserbriefe etc. geben die Meinung des Autors/Lesers wieder und müssen nicht den Redaktions­richtlinien entsprechen. Anzeigen und Beiträge können ohne Begründung abgelehnt werden, beispielsweise wenn sie nicht unseren Grundsätzen entsprechen. Das farbige, illustrierte «Katzen Magazin» erscheint zweimonatlich im RORO-PRESS VERLAG AG, Dietlikon und ist das offizielle Vereinsorgan von: Verein der Katzenfreunde Zürich, Katzenclub Aargau/Solothurn und Rasse­katzen-Vereinigung Ostschweiz. Der Inhalt der Vereinsnachrichten liegt in der Verantwortung der zeichnenden Vereine. 38. Jahrgang Copyright by

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