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LICHTBLICK September 2017 - November 2017 IV/2017 Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes. (Lk 13, 29) GEMEINDENACHRICHTEN DER KIRCHGEMEINDEN LOMMATZSCH-NECKANITZ UND DÖRSCHNITZ-STRIEGNITZ

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An(ge)dacht Liebe Lichtblickleserinnen und –leser, das Titelbild des Lichtblicks zeigt den festlich vorbereiteten Frühstückstisch zum Gemeindefrühstück vor dem Gottesdienst am 2. Juli. Einladend sieht er aus – dieser Frühstückstisch. Und etwa eine halbe Stun- 2

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An(ge)dacht de später war die Tafel besetzt. In fröhlicher Runde saßen Gemeindeglieder aus Planitz und Dörschnitz, aus Zehren und Neckanitz, aus Lommatzsch und Leuben beieinander. Jung und Alt, Single oder Ehepaar, alle saßen beieinander. Trotz guter Vorbereitung hatte jeder noch etwas mitgebracht. Eier und Marmelade, Honig und Aufschnitt und und und… Und gut gestärkt durch das Frühstück feierten sie Gottesdienst in der Wenzelskirche. sem Tisch zu sitzen. Im übertragenen Sinn gilt diese Einladung für jede Gruppe, jeden Kreis, jeden Gottesdienst und jede Veranstaltung in unserer Kirchgemeinde. Diese Einladung ist keine geschlossene Gesellschaft – alle sind eingeladen. Gerade jetzt. Nachdem die Ferien und Urlaubszeit vorüber ist. Wenn jetzt alle wieder zurückkehren aus ihren Urlaubszielen. Seien Sie im Osten oder im Westen, Norden oder im Süden. Diese einladende Frühstückstafel ist mir ein Symbol für die Einladung Gottes an seinen Tisch in der Ewigkeit. Es ist eine Einladung, die an alle Menschen - Ost wie West, Nord wie Süd – geht. Durch Jesus Christus ist jeder dazu eingeladen. Und an diesem Tisch wird eine fröhliche Runde sitzen. Alle Belastungen, alle Einschränkungen, alle Mühen und alle Sorgen werden an diesem Tisch in Gottes Reich keine Rolle mehr spielen. Aber gilt diese Einladung erst für die Ewigkeit? Nein, liebe Lichtblickleserinnen und –leser, diese Einladung gilt schon hier und jetzt. Schon jetzt ist ein Vorgeschmack auf das Reich Gottes möglich. Gewissermaßen ein „Vorkosten“, damit klar ist, dass es sich lohnt an die- Lassen Sie sich einladen wieder dabei zu sein. Bringen Sie sich ein in Ihrer Gemeinde. Oder kommen Sie neu dazu. Sie sind herzlich eingeladen. So, wie Sie sind. Mit allem, was Sie mitbringen. Hier und jetzt in ihrer Kirchgemeinde. Ich wünsche Ihnen, dass Sie, liebe Lichtblickleserinnen und –leser, ihren Platz am Tisch unserer Kirchgemeinde finden. Und bringen Sie Freunde und Bekannte mit. Wir rücken gern Stühle, damit Platz ist für alle. Ihr Pfarrer Dietmar Saft 3

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Rückblick Arbeitseinsatz Am Freitag, den 07. Juli trafen sich nachmittags Gemeindeglieder zum Arbeitseinsatz. Gemeinsam wurden die Tiefkeller unter dem Gemeindesaal und dem Pfarrhaus entrümpelt. Außerdem wurde Sperrmüll vom Kirchturm abtransportiert. Die Entrümpelung der Tiefkeller ist nötig geworden, weil die Kellergewölbe nach Untersuchungen des Oberbergamtes Freiberg dringend ertüchtigt werden müssen. Ein herzliches Dankeschön geht an alle Helfer. Pfarrer Dietmar Saft Mitarbeiterausfahrt Auf den Spuren starker Frauen führte uns die diesjährige Mitarbeiterausfahrt auf das Rochlitzer Schloss. Hier erfuhren wir vieles über Elisabeth von Rochlitz und ihre besondere Rolle im Reformationsgeschehen. Neben den Informationen während der Schlossführung gab es auch eine Stärkung im Türmerhaus auf dem Rochlitzer Berg. Das gute Miteinander der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter der Kirchgemeinde zeigte sich hier einmal mehr. Zudem war die Ausfahrt der Abschied von Frau Kluge als Mitarbeiterin des Offenen Hauses und gleichzeitig der Wiedereinstieg von Frau Wagenzink nach ihrer Erziehungszeit. Pfarrer Dietmar Saft 4

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Rückblick Pfingstausflug Der diesjährige Pfingstausflug führte uns am Pfingstmontag zunächst in die Stadtkirche Burgstädt. Zur großen Überraschung der meisten Mitfahrer besichtigten wir nicht nur die Kirche, sondern feierten das 25-jährige Ehejubiläum des Ehepaares Sylvia und Frank Uhlemann mit einem Einsegnungsgottesdienst. Nach einer gemeinsamen Einkehr in Hartmannsdorf erwanderten wir den Rochlitzer Berg, um dann unter ersten Regentropfen zurück zu den Fahrzeugen zu kehren. Zum Abendbrot waren alle Teilnehmer wieder zu Hause. Wir wünschen dem Jubelpaar Gottes reichen Segen und sein schützendes Geleit. Für alle Mitfahrer war es eine freudige Überraschung dabei zu sein. Pfarrer Dietmar Saft 5

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Rückblick Sommerausflug des Mütterkreises Am 14. Juni hatte der Frauenkreis seinen diesjährigen Sommerausflug. Wir trafen uns in Seerhausen um miteinander im Jahnatal zu wandern. Natürlich gab es eine Einkehr. Im „Landgasthof Jahnatal“ hatten wir gute Gespräche, eine fröhliche Gemeinschaft und gutes Essen. So kehrten wir gestärkt zu den Autos zurück, um die Heimfahrt anzutreten. Herzlichen Dank an Frau Schwäbe aus Scheerau, die alles vortrefflich vorbereitet und organisiert hat. Vielleicht noch ein Wort zum Frauenkreis. Der Frauenkreis trifft sich einmal im Monat – immer am zweiten Dienstagabend des Monats um 19.30 Uhr. Der Kreis ist eine Gruppe von Frauen in den Fünfzigern und Sechzi- gern. Wir singen, spielen, reden miteinander. Wir tauschen uns aus über „Gott und die Welt“. Wir gestalten das Gemeindeleben mit aus und nehmen unseren christlichen Glauben ernst. Gern rücken wir zusammen, wenn weitere Frauen dazu kommen möchten. Lassen Sie sich einladen. Schauen Sie einfach einmal mit herein. Was haben Sie zu verlieren? Pfarrer Dietmar Saft Hauskreistreffen Am 20. Juni trafen sich die Hauskreise Hauskreis Hänsel und Hauskreis Trogen bei Familie Schwäbe in Trogen. Gemeinsam haben wir gesungen, gelacht, eine Buchvorstellung gehabt, uns ausgetauscht, miteinander gegessen und getrunken. Fröhlich war das Miteinander. Herzlichen Dank an alle Vorbereiter aus beiden Hauskreisen. Ein besonderer Dank den Schwäbes aus Trogen. Wir haben aber auch festgestellt, dass wir noch Platz in unseren Kreisen haben. Die Hauskreise treffen sich jeweils an einem Dienstag im Monat. Schauen Sie doch einmal vorbei. Die genauen Termine erfahren Sie im Lichtblick oder über das Pfarramt. Geteilte Freude ist doppelte Freude. Pfarrer Dietmar Saft 6

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Gemeindeleben Frau Winkler verlässt unsere Kirchgemeinde Kurzfristig hat Frau Winkler ihr Anstellungsverhältnis bei unserer Kirchgemeinde zum 31. August 2017 gekündigt. Sie möchte sich beruflich völlig neu orientieren. Der Kirchenvorstand ist ihrem Wunsch nachgekommen, um ihr diese Neuorientierung zu ermöglichen. Nach mehr als 9 Jahren Dienst in unserer Gemeinde gibt es sicherlich Grund, für vielfältig geleistete Dienste, für selbst gespielte Konzerte, für organisierte Konzerte und Chortreffen, für ausgestaltete Gottesdienste und Amtshandlungen, für geleitete Probestunden und persönliche Kontakte Dank zu sagen. Nach diesem unerwarteten Abschied sagen die Kirchenvorstände unserer Schwesternschaft sowie die Mitarbeiter herzlich „DANKE“ und wünschen Frau Winkler für ihre neuen Aufgaben im Schuldienst und ihren persönlichen Lebensweg Gottes Schutz und Segen. Pfarrer Dietmar Saft 7

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Gemeindeleben Krautmarkt Da der Krautmarkt in diesem Jahr nicht im Stadtzentrum stattfindet, sondern am Schützenhaus, wird der Ernte-Dank-Gottesdienst im Festzelt am Schützenhaus sein. Der Gottesdienst beginnt, wie gewohnt, um 10.00 Uhr. Musikalisch wird er vom Posaunenchor ausgestaltet. Zudem übernehmen Konfirmanden wichtige Teile des Gottesdienstes. Am Nachmittag wird wie gewohnt im Pfarrhofgelände zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr besteht die Möglichkeit, gegen einen Obulus selbstgebackenen Kuchen und eine gute Tasse Kaffee in der Ruhe des Pfarrhofs zu genießen. Wem der Weg vom Festgelände am Schützenhaus zum Stadtzentrum zu beschwerlich ist, der kann gern die Pendelbahn in Anspruch nehmen. Sie fährt extra zum Krautmarkt. Zudem ist am Nachmittag die geschmückte Wenzelskirche für Besichtigungen geöffnet. Sachkundige Führer stehen für Informationen zur Verfügung. Turmbesteigungen mit einem Blick auf die neu restaurierte Turmuhr sind an diesem Nachmittag möglich. Der Abschlusspunkt unserer Beiträge zum diesjährigen Krautmarkt ist das Konzert in der Stadtkirche. Beginn ist 16.30 Uhr. Pfarrer Dietmar Saft Erntegaben Auch in diesem Jahr möchten wir unsere Kirchen in Lommatzsch und Neckanitz zum Erntefest festlich schmücken. Damit dies gehen kann, sind wir auf die Hilfe der Gemeinde angewiesen. Wer Blumen, Obst, Gemüse, Feldfrüchte oder andere Schätze aus Feldflur und Garten Spenden möchte, kann diese für Lommatzsch am Samstagvormittag, den 09. September in der Zeit von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr tun. Andere Absprachen sind über das Pfarramt möglich. Die Zufahrt zur Kirche regelt sich je nach Bausituation am Kirchplatz. Auch Konserven und andere Nährmittel werden gern genommen. Nach dem Krautmarkt werden die Erntegaben der Küche des Seniorenheims sowie dem „Offenen Haus“ zur Verfügung gestellt. Für das Erntedankfest in Neckanitz wird die Kirche am Samstag, den 16. September geschmückt. Auch hier ist Ihre Unterstützung wichtig. Pfarrer Dietmar Saft 8

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Gemeindeleben Gottesdienstablauf Liebe Lichtblickleserinnen und -leser, wundern Sie sich manchmal darüber, dass in verschiedenen evangelischen Gemeinden der Ablauf des Gottesdienstes unterschiedlich ist? Und das nicht nur in der Urlaubszeit in Bayern oder Baden-Würtenberg oder Niedersachsen, sondern bereits im näheren Umfeld. Um hier eine Vereinheitlichung zu schaffen, haben sich in unserer Schwesternschaft Kantorinnen, Gemeindepädagogin und Pfarrer zusammengesetzt und für DörschnitzStriegnitz,Leuben-Ziegenhain-Planitz, Lommatzsch-Neckanitz und Zehren ein gemeinsames Grundgerüst für die Gottesdienste erarbeitet. Das Anliegen ist in den Kirchenvorständen bedacht und beschlossen worden. Nach entsprechendem Vorlauf werden die Gottesdienstordnungen mit Beginn des neuen Kirchenjahres – dem 1. Advent 2017 – eingeführt. Dazu gibt es für die Gottesdienstbesucher jeweils entsprechende Abläufe zu Beginn des Gottesdienstes. Schön ist es, wenn man durch den gleichen Gottesdienstablauf in unserer Schwesternschaft weiß, wo man zuhause ist. Pfarrer Dietmar Saft 9

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Gemeindeleben Die Geschichte unserer Turmuhr Am 17.05.1854 entscheidet der Kirchenvorstand, dass die Lommatzscher Kirche den ersten Blitzableiter bekommen soll. Dazu holte man mehrere Kostenanschläge von Handwerkern aus unserer Region „ H. L. Müller, Fr. W. Baßler, E. Hofmann“ ein. Der Schlossermeister Müller aus Döbeln fertigt einen Seitenriss hierzu an. In der Ratsversammlung des Stadtrates vom 19.05.1854 lehnt man den Bau erstmal aus Kostengründen ab. Aber später kommt es zu einem positiven Bescheid zu Gunsten von Fr. W. Baßler. Der Brandinspektor kontrollierte den Blitzableiter der Kirche, den Kupferdraht zur Reparatur lieferte 1891die Fa. Bas(ß)ler aus Lommatzsch. So entstand ein Erstkontakt zur Firma Basler. Nach einem Gutachten vom 03.07.1862 des Dresdener Baukommissars Prof. Ernst Hermann Arndt reparierte und reinigte der Großuhrenmacher Carl Friedrich Baßler aus Saultitz b. Nossen das ursprüngliche Turmuhrenwerk. Wenige Jahrzehnte danach sollte eine neue Turmuhr angeschafft werden. Deshalb beschließt der KV am 02.06.1896 einen Kostenvoranschlag von der Fa. Basler einzuholen. Am 05.06.1896 reichte Herr Basler den Kostenvoranschlag über eine neue Turmuhr mit 3 Zifferblättern, Schlagwerk und Aufzug zu einem Preis von insgesamt 1520,00 M ein. Die Entscheidung fällt zu Gunsten eines 1/4 Stundenschlag und Vollstundenschlag. Der genannte Preis ist ohne die notwendigen Schiefer-, Maurer- u. Zimmermannsarbeiten. Herr Basler gewährt 5 Jahre Garantie und sagt zu, den Aufbau bis zum 15.12.1896 abzuschließen. Die Pendule erhält die Werksnummer 130. Seither versieht die Turmuhr Jahr für Jahr, Stunde für Stunde, Sekunde für Sekunde ihren Dienst. Im Jahr 2011 finden Kupferschmiedemeister Albrecht Paditz und Malermeister Lutz Voigt bei Restaurierungsarbeiten an Zifferblättern und Zeigern auf der Rückseite die Signatur „Moritz Basler Lommatzsch 1896 Nr. 130". Im Rahmen dieser Arbeiten wurden auf den Zifferblättern die römischen Ziffern IV wieder in IIII verändert. Damit wurde der Originalzustand wieder hergestellt. Ebenfalls wurden zwei Einschusslöcher vom II. Weltkrieg wieder geschlossen. 2014 wurden diese Arbeiten abgeschlossen. Die Pflege des Uhrwerkes, zum Beispiel das Ölen und Schmieren sowie das tägliche Aufziehen des Uhrwerkes, übernimmt seit vielen Jahren treu unser Kirchner Holger Fischer. Nach der Konfirmation 2017 hat die 10

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Gemeindeleben Dresdner Fa. Uhrentechnik Andreas Vogler mit der Generalrestaurierung des Uhrwerkes begonnen. Die gesamte Mechanik des Schlagwerkes ist wieder instand gesetzt worden. Das Uhrwerk erhält zusätzlich einen elektrischen Aufzug mit 3 Motoren und ersetzt so den bisher notwendigen täglichen Handaufzug. Inzwischen ist das restaurierte Uhrwerk mit seinen Überarbeitungen eingebaut. Noch laufen Uhr- und Schlagwerk im Probebetrieb. Notwendige Feinjustierungen werden noch vorgenommen. Die Restaurierung ist seit der Anschaffung der Uhr im Jahr 1896 die umfangreichste Maßnahme. Zusätzlich sind Elektroarbeiten und Beräumungen notwendig. Wir bitten Sie, lieber Leser, um finanzielle Unterstützung, damit unsere Turmuhr wieder die Zeit pünktlich und zuverlässig anzeigen kann. Dieter Keil 11

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Aus der Region Wieder…..“Offene Kirche in Lommatzsch“ Seit dem Osterfest lädt die Offene Kirche bis zum Reformationsfest 2017 zur Kirchenbesichtigung ein. Jedermann ist am Wochenende von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr herzlich willkommen. Aus gegebenem Anlass, dem diesjährigen Reformationsjubiläum, laden wir zum Besuch einer kleinen Ausstellung in die Brauthalle unserer Stadtkirche St. Wenzel ein. Wir zeigen historische Bücher aus dem Bestand unserer Pfarrbücherei. So wird an Hand von prakti- schen Beispielen die Lutherverehrung in unserer Stadt anschaulich. Zudem sind Kirchenführungen nach Voranmeldung auch zu anderen Zeiten möglich. Dieter Keil Hoffnungsbaum Mancher Besucher des Konfirmationsgottesdienstes wird sich fragen: „Was ist denn aus dem Apfelbäumchen aus dem Gottesdienst geworden?“ Dieses Apfelbäumchen ist im ersten gemeinsamen Junge-Gemeinde-Abend nach der Konfirmation mit allen Jugendlichen zusammen im Pfarrgarten gepflanzt worden. Dieses Apfelbäumchen ist Teil einer ganz besonderen Geschichte. Dieser Apfelbaum ist eine wieder neu gezüchtete alte Apfelsorte aus meiner letzten Gemeinde Burgstädt. Die dortige Kirchgemeinde hat sich zur Sicherung dieser Apfelsorte entschlossen, um in Anlehung an das Lutherwort „und wenn ich wüsste, dass Morgen die Welt unterginge, ich würde heute noch ein Äpfelbäumchen pflanzen“ ein Hoffnungszeichen zu setzen. Zunächst hatten wir uns die letzten Reißer in Beratung eines Pomologen gesichert und registrieren lassen. Danach haben wir in Kooperation mit einer Baumschule mehrere Jahre Bäumchen vorziehen und veredeln lassen, bis die ersten Bäumchen zur Verfügung standen. Seit gut drei Jahren können inzwischen diese „Hoffnungsbäumchen“ auch erworben werden. Ziel dieser langjährig vorbereiteten Aktion ist es, bis zum Reformationsfest 2017 möglichst 500 Bäumchen zu pflanzen. Wer Interesse an dieser Aktion hat, kann sich gern mit mir in Verbindung setzen. Pfarrer Dietmar Saft 12

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Motorradtour „die Nächste“ Nach der guten Resonanz auf die letzten Motorradausfahrten lade ich zur nächsten Ausfahrt für Samstag, den 14. Oktober ein. Treffpunkt ist um 13.00 Uhr an der Wenzelskirche. Im Vordergrund steht wieder das ruhige Erleben der Landschaft und nicht das Rasen. Wir starten mit vollem Tank. Auch wenn wir in der Gruppe fahren, ist jeder selbst verantwortlich für seinen Fahrstil. Der Pfarrer fährt mit, ja, dennoch gelten die Gesetze der Schwerkraft und der StVO. Neben der Tour soll es wieder eine Kirchenbesichtigung mit Andacht und eine Einkehr geben. Zur Planung ist ein Hinweis im Pfarramt hilfreich. Ich freue mich schon jetzt auf die Tour. Pfarrer Dietmar Saft Aus der Region 13

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Gemeindekreise Gruppen und Kreise Hauskreis Hänsel (wechselnde Orte) Dienstag, 26. September | 19:30 Uhr Dienstag, 24. Oktober | 19:30 Uhr Dienstag, 28. November| 19:30 Uhr (Kontakt 035241-52304) Kirchenvorstand (Gemeindehaus) Montag, 04. September | 19:30 Uhr Montag, 09. Oktober | 19:30 Uhr Montag, 06. November | 19:30 Uhr Montag, 04. Dezember | 19:30 Uhr Hauskreis Trogen (Trogen Nr. 6): Dienstag, 19. September | 19:30 Uhr Dienstag, 17. Oktober | 19:30 Uhr Dienstag, 21. November | 19:30 Uhr Fröhlicher Hauskreis: Freitags, immer 14-tägig | 20:00 Uhr (Kontakt über Telefon) Vorschulkinderkreis (Vorschule) Donnerstags, jeweils 14.45 Uhr Christenlehre (Wichernzimmer) Kl. 1: jeweils freitags | 14:15 Uhr Kl. 2: jeweils freitags | 13:00 Uhr Kl. 3: jeweils donnerstags | 13:30 Uhr Kl. 4: jeweils donnerstags | 14:45 Uhr Frauenkreis (Gemeindehaus) Dienstag, 12. September | 19:30 Uhr Dienstag, 10. Oktober | 19:30 Uhr Dienstag, 14. November | 19:30 Uhr Seniorenkreis (Gemeindehaus) Donnerstag, 14. September | 14:30 Uhr Donnerstag, 12. Oktober | 14:30 Uhr Donnerstag, 09. November | 14:30 Uhr Mütterdienst (Gemeindehaus) Dienstag, 05. September | 14:00 Uhr Dienstag, 10. Oktober | 14:00 Uhr Dienstag, 07. November | 14:00 Uhr Konfirmanden (Lutherzimmer) Zum Redaktionsschluß lagen die neuen Zeiten noch nicht vor. Junge Gemeinde (Wichernzimmer) Mittwochs | 18:00 Uhr 1. Samstag im Monat | 18:00 Uhr Kirchenchor (Gemeindesaal) Mittwochs | 19:30 Uhr Posaunenchor (Gemeindesaal) Dienstags | 19:00 Uhr Gebetskreis Jeweils freitags | 6:30 Uhr Altarraum der St. Wenzelskirche 14

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Offenes Haus Offenes Haus Offener Treff für Kinder und Jugendliche Dienstag bis Donnerstag 14:00 – 18:00 Uhr Sportprojekt Freitag 17:00 – 18:00 Uhr (in der Sporthalle der OS Lommatzsch) Herbstferien – Vorschau 09.-12. Oktober Jugendbildungsfahrt nach Nürnberg mit unserem Kooperationspartner Kreisjugendring Meißen e.V. • Tagesausflüge ins Jump-House Leipzig, ins „Wellenspiel“ Meißen, in den Kletterwald… • Kreativangebote, Ferienkino Weitere Informationen gibt es im „OH“, auf unseren Flyern und auf unserer Homepage www.offenes-haus-lommatzsch.de. Sonstige Anfragen und Wünsche auch gern telefonisch unter 0174/ 5186914, per E-Mail oder über unser Facebookprofil. Wir laden herzlich ein und freuen uns auf euern Besuch! Euer „OH“ Team 15

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