magnet Schweiz

 

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magnet schweiz die schweiz im internat ionalen standortwe t tbewerb

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zusammenfassung zahlreiche rankings belegen die erfolgreiche positionierung der schweiz im globalen standortwettbewerb die hohe wettbewerbsfähigkeit ist folge einer soliden wirtschaftspolitik mit niedrigen steuern flexiblen arbeitsmärkten und freiem handel zur standortgunst tragen aber auch faktoren wie die mehrsprachigkeit die zentrale lage in europa sowie die landschaftliche schönheit bei dadurch gelingt es der schweiz mobile wirtschaftsaktivitäten und produktionsfaktoren an den standort zu holen hierzu zählen unternehmenszentralen qualifizierte arbeitskräfte und vermögende privatpersonen dieser «magnetismus» bringt der schweiz wirtschaftliche vorteile wie eine niedrige arbeitslosigkeit hohe steuereinnahmen und ein überdurchschnittliches wohlstandsniveau doch der zuzug von ressourcen hat für ein kleines dichtbevölkertes land auch negative begleiterscheinungen dies zeigen diskussionen um Überfremdungsängste landschaftszersiedlung verkehrsüberlastung und steigende wohnungsmieten auch andere erfolgreiche «premiumstandorte» wie london der grossraum münchen oder singapur zahlen diesen preis des erfolgs das vorliegende leporello zeigt wie die schweiz ressourcen von aussen anzieht welche vorteile damit verbunden sind und welche herausforderungen sich daraus ergeben redaktion daniel müller-jentsch avenir suisse korrektorat jörg naumann layout yves j winistoerfer blackbox ag download unter avenir-suisse.ch bestellung unter assistent@avenir-suisse.ch

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standortwet tbewerb um mobile ressourcen viele wirtschaftsaktivitäten sind international mobil auf den weltmärkten sind wirtschaftliche aktivitäten und produktionsfaktoren über landesgrenzen hinweg mobil hierzu zählen arbeitskräfte technologie unternehmenszentralen produktionsstätten investitionen und privatvermögen die entscheidung in welchem land sie sich ansiedeln hängt von den jeweiligen standortbedingungen ab wettbewerb um mobile wirtschaftsaktivitäten findet im globalen massstab statt aber auch innerhalb europas dank der bilateralen verträge ist die schweiz teil des eu-binnenmarktes mit seinen 500 millionen konsumenten in diesem binnenmarkt herrscht freizügigkeit für personen kapital güter und dienstleistungen länder denen es im standortwettbewerb gelingt mobile wirtschaftsaktivitäten anzuziehen profitieren davon in form von arbeitsplätzen steuereinnahmen und höherem wirtschaftswachstum abb 1 mobile produktionsfaktoren und wirtschaf tsaktivitäten r ve mö ar ge be e nd pr sk iv rä at r pe ft e so ne n on en fin an la zan ge n/i st nve it iti un t tio uk sen wis rod p gie nolo te c h n er m eh en sz t en ra le n s ns tät ten

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abb 2 posit ion der schweiz in internationalen standortrankings rang 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 wef schweiz schweden singapur usa deutschland japan finnland niederlande dänemark kanada imd singapur hongkong usa schweiz australien schweden kanada taiwan norwegen malaysia eis schweiz schweden finnland deutschland grossbritannien dänemark Österreich luxemburg belgien irland bern sydney düsseldorf frankfurt münchen mercer wien zürich genf vancouver auckland wef=global competitiveness report 2010-2011 imd=world competitiveness yearbook 2010 eis=european innovation scoreboard 2009 mercer consulting=quality of living survey 2010 die schweiz bietet attraktive standortbedingungen Ähnlich wie singapur hongkong oder london ist auch die schweiz ein «premiumstandort» der besonders viele ressourcen von aussen anzieht unser land verdankt seine standortattraktivität einer soliden wirtschaftspolitik mit gesunden staatsfinanzen niedrigen steuern flexiblen arbeitsmärkten und freiem handel aber auch weiche standortfaktoren wie hohe lebensqualität politische stabilität liberale gesellschaftsordnung mehrsprachigkeit und die zentrale lage tragen zum erfolg bei in den meisten internationalen vergleichsstudien zum thema standortqualität belegt die schweiz spitzenplätze was ihre hohe wettbewerbsfähigkeit unter beweis stellt die guten rahmenbedingungen des standorts sind jedoch keine selbstverständlichkeit sondern sie müssen immer wieder von neuem erarbeitet verteidigt und weiterentwickelt werden.

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kraf tzentren der weltwirtschaf t die schweiz als kalifornien europas wirtschaftliche aktivitäten sind nicht gleichmässig über die welt verteilt sondern konzentrieren sich an bestimmten standorten ein standort mit gewissen parallelen zur schweiz ist die region um san francisco und den innovationscluster silicon valley die «bay area» und die schweiz haben eine ähnliche einwohnerzahl und einen vergleichbar hohen anteil von ausländern von denen viele besonders qualifiziert sind beide regionen sind sehr erfolgreich bei der schaffung von arbeitsplätzen und beide beherbergen viele global operierende firmen ­ wobei die stärke der schweiz eher bei internationalen unternehmenszentralen liegt und jene der bay area bei neugründungen im hightech-bereich bei der wirtschaftskraft bruttoinlandprodukt pro kopf und bei der zahl der millionäre schneidet die schweiz sogar noch besser ab die schweiz und die bay area sind «hot-spots» der globalen wirtschaft mit hoher standortattraktivität und hoher wirtschaftsdynamik abb 3 vergleich schweiz san francisco bay area schweiz bevölkerung anteil an migranten erwerbsquote bip/kopf in us anzahl dollarmillionäre 7.8 mio 25 66 68 000 220 000 bay area 7.5 mio 30 67 66 000 136 000 quelle eigene recherchen verschiedene quellen

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abb 4 die schweiz und starke wirtschaf tsregionen der nachbarländer baden-wür ttemberg bayern e lsass vorarlberg rhônesalpes p iemont trent ino lombardei der alpenbogen als wachstumspol mitteleuropas die schweiz ist von prosperierenden regionen in den nachbarländern umgeben ­ und mit ihnen durch handel investitionen und wertschöpfungsketten verbunden bayern und baden-württemberg sind die reichsten bundesländer deutschlands hier konzentrieren sich maschinenbau automobilindustrie und andere wachstumsbranchen die südlich an die schweiz angrenzende lombardei das piemont und das trentino zählen zu den führenden wirtschaftsregionen italiens sie weisen eine grosse anzahl mittelständischer unternehmen mit hohem exportanteil auf das im osten der schweiz gelegene voralberg ist das am zweitstärksten industrialisierte bundesland Österreichs rhône-alpes und elsass im westen belegen beim pro-kopf-einkommen spitzenplätze unter den französischen regionen der alpenbogen ist eine der prosperierendsten regionen europas und die schweiz liegt in ihrer mitte.

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unternehmenszentralen und direktinvestitionen standort für internationale headquarters international tätige unternehmen schaffen in der schweiz ein drittel der gesamten wirtschaftsleistung und ein drittel aller arbeitsplätze dazu zählen sowohl global agierende schweizer unternehmen wie auch ausländische firmen mit sitz in der schweiz besondere bedeutung für den wirtschaftsstandort haben dabei internationale unternehmenszentralen ­ denn an den hauptsitzen grosser firmen konzentrieren sich aktivitäten mit hoher wertschöpfung qualifizierten arbeitskräften und einem grossteil des steueraufkommens entsprechend intensiv ist der wettbewerb um diese «headquarters» die schweiz zählt schon lange zu den topstandorten für zentralen global operierender firmen und sie konnte diese position in den letzten jahren weiter ausbauen zwischen 2003 und 2009 zogen insgesamt 269 headquarters ausländischer firmen neu in die schweiz abb 5 zuzüge internationaler unternehmenszentralen anzahl 80 60 40 quelle arthur d little 20 0 03 05 04 06 07 08 20 20 20 20 20 20 20 09

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abb 6 bestand an direkt investitionen im ausland in des bip schweiz niederlande schweden frankreich eu quelle unctad 2009 Österreich deutschland usa italien 0 50 100 150 200 eine «denker und lenker»-Ökonomie als vermögende volkswirtschaft mit hoher sparquote ist die schweiz ein kapitalexporteur dazu zählen «portfolioinvestitionen» privater anleger z.b in ausländische wertpapiere ebenso wie «direktinvestitionen» von unternehmen in ausländische firmen oder produktionsstätten Über direktinvestitionen erhalten die muttergesellschaften zugang zu auslandsmärkten und den entsprechenden gewinnen der auslandstöchter relativ zu ihrem bruttoinlandprodukt bip verfügt die schweiz über einen vier mal höheren bestand an direktinvestitionen im ausland als deutschland oder Österreich in der schweiz ansässige firmenzentralen steuern so ein globales netz an tochtergesellschaften und produktionsstätten ein beträchtlicher teil der damit verbundenen arbeitsplätze und aktivitäten mit hoher wertschöpfung sind hingegen in der schweiz angesiedelt.

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internationale vermÖgen in der schweiz führend in der vermögensverwaltung weltweit gibt es etwa 7,4 billionen us-dollar an privaten «offshore»-vermögen ­ also finanzguthaben das grenzüberschreitend verwaltet wird mit einem anteil am weltmarkt von 27 liegt die schweiz dabei an erster stelle zu den standortvorteilen zählen ein moderner finanzplatz politische stabilität und eine reputation für zuverlässigkeit die heimische wirtschaft profitiert von der anwesenheit dieser branche mit einem anlagevermögen von über 2000 milliarden franken in form gut bezahlter arbeitsplätze im private banking und in den damit verbundenen dienstleistungen der druck auf das schweizer bankgeheimnis wird zwar zu einem strukturwandel in der branche führen doch die internationale finanzkrise hat die relative position der schweiz als finanzzentrum eher gestärkt denn sie ist ein politisch und wirtschaftlich stabiles land mit soliden staatsfinanzen abb 7 weltmarkt für grenzüberschreitende vermÖgensverwaltung luxemburg 14 karibik 12 singapur 7 hongkong 3 grossbritannien 24 sonstige 6 schweiz 27 quelle bankiervereinigung 2009 usa 7

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abb 8 anteil der millionärshaushalte in hongkong singapur schweiz grossbritannien usa quelle barclays bank 2008 italien frankreich schweden Österreich deutschland 0 5 10 15 20 25 30 das land der millionäre nach den stadtstaaten singapur und hongkong weist die schweiz die höchste millionärsdichte weltweit auf laut steuerstatistik besitzen 220 000 personen ein vermögen von über einer million franken zählt man die guthaben in der 2 und 3 säule hinzu und bewertet das immobilienvermögen zu marktpreisen besitzt sogar jeder fünfte schweizer haushalt 22 ein millionenvermögen die hohe millionärsdichte verdankt die schweiz auch der tatsache dass sie vermögende privatpersonen aus aller welt anzieht jeder zehnte milliardär der welt wohnt in der schweiz diese schätzen das günstige steuerniveau und die hohe lebensqualität wohlhabende ausländer tragen mit ihrer kaufkraft ihren steuern und ihrem unternehmerischen engagement ihrerseits zum wohlstand in der schweiz bei die reichsten 20 der bevölkerung zahlen 35 des gesamten steueraufkommens.

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einwanderungsland schweiz humankapital als mobile ressource die wohl wichtigste mobile ressource die die schweiz anzieht sind zuwanderer dazu zählen seit einführung der personenfreizügigkeit mit der eu überdurchschnittlich viele hochqualifizierte arbeitnehmer sie kommen nicht nur mit ihrer arbeitskraft sondern auch mit ihrer im ausland erworbenen ausbildung ihrer erfahrung und ihrem wissen die schweiz profitiert von diesem import von «humankapital» allein die 3000 in der schweiz arbeitenden deutschen Ärzte haben dem schweizer staat ausbildungskosten in höhe von bis zu 3 milliarden franken erspart jährlich wandern derzeit ähnlich viele personen mit höherer bildung ein wie im inland an hochschulen fachhochschulen und höheren berufsschulen ausgebildet werden für qualifizierte arbeitskräfte ist die schweiz ein attraktiver standort ­ u.a wegen des arbeitsplatzangebotes der hohen löhne und niedrigen steuern abb 9 ausbildungsniveau einwandernder erwerbstätiger 100 sekundarstufe ii oder höher 80 60 40 tertiärstufe 20 quelle bfs/sake 0 96 97 00 92 93 94 95 98 19 19 19 19 19 19 19 19 99 01 02 03 04 05 06 07 20 20 20 20 20 20 20 20 20 08

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abb 10 wachstumsbonus dank personenfreizügigkeit bip-wachstum in 5 4 3 2 1 0 -1 -2 -3 -4 -5 wachstumsschub quelle oecd schweiz wachstumsbonus euro-zone 01 02 03 04 05 06 07 08 20 20 20 20 20 20 20 20 die pfz wurde in 3 stufen 2002 2004 und 2007 eingeführt entscheidend war jedoch die abschaffung des inländervorrangs 2004 wohlstand dank zuwanderung die wirtschaftlichen vorteile der migration sind vielfältig hochqualifizierte arbeitskräfte zahlen überproportional viel in den staatshaushalt und die sozialwerke ein ausländische wissenschaftler ingenieure und facharbeiter steigern zudem die produktivität der schweizer firmen und die wettbewerbsfähigkeit der volkswirtschaft von 2001-2005 waren drei viertel des beschäftigungszuwachses auf einwanderung zurückzuführen ohne ausländische arbeitskräfte wäre der boom in den vorkrisenjahren nicht im gleichen umfang möglich gewesen mit einführung der personenfreizügigkeit 2004 beschleunigte sich das wirschaftswachstum der schweiz und lag in den folgejahren deutlich über dem niveau der euro-länder selbst in der krise 2007­2009 gab es einen wachstumsbonus 20 09

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die neue zuwanderung die schweiz hat eine sehr hohe ausländerquote die schweiz gehört mit australien neuseeland oder kanada zu den staaten mit dem höchsten migrantenanteil 25 der bevölkerung sind einwanderer d.h in einem anderen land geboren 22 ausländer d.h ohne schweizer pass und 30 haben einen migrationshintergrund d.h einwanderer oder deren abkömmlinge andere europäische länder wie Österreich deutschland aber auch die usa folgen mit deutlichem abstand in den letzten zehn jahren erlebte die schweiz eine grundlegende verschiebung bei der zusammensetzung der zuwanderer die neuen zuwanderer kommen vorwiegend aus der eu sie sind überdurchschnittlich gut qualifiziert und sie wandern in den arbeitsmarkt ein derzeit beträgt der nettozuzug 50 000­100 000 personen pro jahr dies bringt nicht nur wirtschaftliche vorteile sondern weckt auch Überfremdungsängste abb 11 migrantenanteil im internationalen vergleich in der bev australien schweiz neuseeland kanada irland Österreich usa schweden spanien niederlande grossbritannien norwegen frankreich 0 5 10 15 20 25 30 quelle oecd 2010 belgien

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abb 12 zuwanderung aus eu und nicht-eu 70000 60000 50000 40000 30000 20000 10000 0 eu-27/efta 97 01 03 81 83 85 87 89 91 93 95 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 99 20 20 05 die neuen zuwanderer kommen aus der eu anfang 2011 lebten 1,7 millionen ausländer in der schweiz davon stammten knapp zwei drittel 1,1 mio aus der europäischen union noch in den 1990er jahren kam die mehrheit der einwanderer aus ländern ausserhalb der eu grund für die veränderte zusammensetzung ist nicht nur die personenfreizügigkeit sondern auch die wachsende nachfrage nach qualifizierten mitarbeitern dies zeigt sich daran dass die verstärkte eu-zuwanderung bereits 1997 einsetzte ­ also unmittelbar nach Überwindung der damaligen wachstumskrise und fünf jahre vor einführung der personenfreizügigkeit in den letzten jahren waren die deutschen die grösste gruppe unter den neueinwanderern im bestand sind sie jedoch mit 250 000 personen 3 der bevölkerung erst die drittgrösste gruppe nach personen aus ex-jugoslawien 312 000 und italien 290 000 20 20 07 quelle bfs/petra Übrige staaten

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wet tbewerb um die besten kÖpfe die zuwanderung erfolgt in den arbeitsmarkt nicht nur die geographische zusammensetzung der zuwanderung sondern auch die migrationsmotive haben sich verändert während in den 1990er jahren der familiennachzug häufigster zuwanderungsgrund war ist es heute die erwerbstätigkeit der anteil jener die zum arbeiten kommen stieg innerhalb von zehn jahren von 20 auf 50 dies spiegelt sich auch in den arbeitslosenquoten bei personen aus nord und westeuropa liegt diese ähnlich niedrig wie bei den schweizern selber bei einwanderern aus dem westbalkan und der türkei sind dagegen etwa 10 und bei einwanderern aus nichteuropäischen ländern ist sogar ein noch höherer prozentsatz arbeitslos das problem der ausländerarbeitslosigkeit ist somit eine altlast früherer einwanderungswellen die neue zuwanderung erfolgt in den arbeitsmarkt nicht in die sozialsysteme erwerbstätigkeit abb 13 gründe für einwanderung in die schweiz 45000 40000 35000 30000 25000 20000 15000 10000 5000 0 härtefälle anerkannte flüchtlinge Übrige familiennachzug von schweizern aus und weiterbildung quelle bfs/petra familiennachzug von ausländern 0 98 20 0 20 0 20 0 20 0 20 0 20 0 20 0 20 0 19 9 19 20 08 1 2 3 4 6 5 9 7

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