De Eekboom Juli 2017

 

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Description

De Eekboom Juli 2017 - TSV Oeversee Vereinsnachrichten

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Nr. 125 Juli 2017

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„Schneller ans Ziel gelangen!“ Paul Smala, Geschäftsstellenleiter Tarp Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. BeietMrräregitieckhnleeginnr.oeßnes Attraktive Renditechancen durch Fondssparpläne! Profitieren auch Sie! www.vrbank-fl-sl.de Wir machen den Weg frei. Eckboom-TSV-Oeversee_10032016_117x85.indd 1 10.03.2016 09:10:00 Seite 2 Feier beim letzten Heimspiel der 1. Männer und Rückkehr in die Verbandsliga (sh. Bericht ab Seite 14)

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vorwort Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen, liebe Sportfreunde, Für viele Sportler geht es nun in den Urlaub, andere beginnen bereits mit den Vorbereitungen in die kommende Saison. Für die Turner ist erst Halbzeit im Wettkampfgeschehen. Der Vorstand hat seine letzte Sitzung vor den Sommerferien gehabt und kann zuversichtlich den kommenden Aufgaben entgegensehen. Nach letzten Informationen vom Bauamt des Amtes Oeversee sollen die Sanierungsarbeiten der Fußballplätze im Treenestadion und der Übungsplatz südlich der Eekboomhalle Anfang Juli beginnen. Diese Bauarbeiten werden sowohl von der Gemeinde Oeversee (Löwenanteil) als auch durch den TSV Oeversee in Gemeinschaftsfinanzierung getragen. Wir hoffen mit dieser Maßnahme eine Sportanlage bereitstellen zu können, die unseren Fußballern auf längere Zeit viel Freude bereitet. Der obere Platz soll in Zukunft nicht nur fürs Training sondern auch als Ausweichplatz für das Treenestadion dienen. Unser Fitnessraum wird neu durch einen Techniker gewartet und eventuell neu aufgewertet. Am Vormittag wurde das Personal aufgestockt. Rosi tritt etwas kürzer und wird von der Sportstudentin Julia unterstützt. Beide sind in der Lage für Jedermann einen Trainingsplan zu erstellen. Allgemein ist es schwierig für alle Bereiche Trainer und Betreuer zu finden, die Lust und vor allem Zeit haben sich im Sport einzubringen. Aber bei guter Vorarbeit und Geduld in den verschiedenen Sparten, klappt es irgendwie immer. Zur Zeit sind wir ganz gut aufgestellt, Sowohl bei den Erwachsenen als auch bei den Kindern. Ob im Breitensport oder Leistungssport, die Sportler haben Spaß und Erfolge. Die Entzerrung des Geräteraums in der Eekboomhalle muss leider noch zurückgestellt werden, da uns für die Aufstellung eines Containers die benötigte Baugenehmigung noch nicht vorliegt. Nun wünsche ich allen Sportlern, Trainern, Betreuern und Sponsoren eine erholsame Urlaubszeit und einen erfolgreichen Start in die neue Saison. Mit freundlichen Grüßen Hans-Peter Düding Seite 3

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nachruf niels müller Erinnerungen an unseren verstorbenen Ehrenvorsitzenden Niels D. Müller Früh morgens an einem Sonntag Anfang 1986 klingelte das Telefon. Einem Infarkt nahe schoss ich aus dem Bett. Am Telefon war Niels. Und nun zu seiner Frage: „Hättest du Interesse, dich auf der nächsten Jahreshauptversammlung im Februar für den Posten des 2. Vorsitzenden zu bewerben?“ Klare Antwort: „Nein!“ Wieder im Bett, kam ich nicht zur Ruhe. Nach einem langen und intensiven Gespräch mit meiner Karin entschied ich mich dann doch, dem Wunsch von Niels nachzukommen. Also wieder raus aus dem Bett, Niels angerufen und ja gesagt. Das hatte rd. 16 Jahre Vorstandsarbeit zur Folge und gab mir die Möglichkeit, die Arbeit des Vorstands und insbesondere auch der von Niels zu würdigen. Niels war unser Vorsitzender von Februar 1975 bis Februar 1989.Während dieser Zeit ist Viel geschehen. Niels war Fußballer und von 1974 bis 1976 Sportwart. Das war er auch nach seiner Wahl zum 1. Vorsitzenden. Peter Tausendfreund wurde 1976 Sportwart und erklärte bei seinem Rücktritt auf der Jahreshauptversammlung 1990, dass er auf diesem Posten nicht zu stark gefordert wurde, weil die Arbeit doch größtenteils vom 1. Vorsitzenden gemacht wurde. Niels wurde durch seine bessere Hälfte Ingrid unterstützt, denn bei den Müllers hing immer ein Satz Trikots der Fußballer auf der Wäscheleine. Am Tag seiner Wahl erfolgte die Neufassung der Vereinssatzung. Am 3. März 1975 erfolgte die Eintragung ins Vereinregister mit dem Zusatz e.V. Damit wurde die Ausstellung von Spendenbescheinigungen ermöglicht Mit Übernahme der Kreissportlehrerin Ada Kray im Februar 1977 bekam die Frauengymnastikabteilung einen enormen Aufschwung. Auch das Kinderturnen wurde ein Erfolg. Die Turnsparte wurde die mitgliederstärkste Sparte. In 1983 wurde die Herausgebe einer Vereinszeitung vorgeschlagen. Im Oktober erschien erstmalig „De Eekboom“. Im nächsten Jahr erscheint der Eekboom dann seit 25 Jahren. Viele weitreichende Entscheidungen wurden während seiner Zeit als 1. Vorsitzender getroffen. Hier sind stellvertretend die Reisen der jugendlichen Fußballer über den großen Teich und nach England zu nennen. Auch der Bau der Eekboom Halle ist ein Kind von Niels. Als Vereinsraum diente seit ewigen Zeiten ein Raum im Gebäude der Seite 4

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nachruf niels müller Schulsporthalle in Nachbarschaft zum Schlafzimmer des Hausmeisterehepaares. Er wurde hauptsächlich von den Fußballern nach den Heimspielen und den Trainingsabenden genutzt. Der Erlös aus Bier- und Wurstverkauf ging in die Mannschaftskassen. Da es häufig zur Störung der Nachtruhe des Hausmeisterehepaares kam, wurde der Ruf nach einem Vereinsheim immer lauter. Es galt die Finanzierung und die Zustimmung des Schulverbandes und des Gemeinderats zu gewinnen. Zunächst wurden die Fußballer davon überzeugt, dass auch sie einen Beitrag zur Verwirklichung leisten könnten, indem sie den Bier- und Wurstverkauf dem Vorstand übertragen würden. Sie stimmten zu und mit dem Geldsammeln konnte begonnen werden. Ein weiterer Unterstützer war Rudi Bremer, der mit seinem Tippen der Zusatzzahl im Lotto für einen erheblichen zusätzlichen Zuschuss gesorgt hat. Es wurden Anträge an den Schulverband gestellt, Pläne vorgelegt und Hoffnungen geweckt. Im Februar 1986 wurde der Ruf nach einer Großsporthalle immer lauter. Im November 1986 wurde ein Architekt beauftragt, einen Kostenvoranschlag zum Bau eines Clubheims aufzustellen. Doch dann kam Niels in die Pus- chen. Er holte einen 1981 erstell- ten Plan zum Bau einer Großsporthal- le aus der Schublade und erreichte, dass der Bau erneut auf die Tagesord- nung des Gemeinderates kam. Er stell- te einen Dringlichkeitsantrag, der dem Gemeinderat eine Entscheidungshilfe sein sollte. Im Januar 1987 geriet die Clubheimplanung ins Stocken. Im Au- gust 1987 gab der Bürgermeister dem Verein zu verstehen, dass nur bei einer Bezuschussung des Landes an einen Hallenneubau gedacht werden kön- ne. Im Februar 1989 gingen die ersten Zusagen auf Zuschüsse ein. Auf der Jahreshauptversammlung im Februar 1989 legte Niels sein Amt aus gesund- heitlichen Gründen nieder und wur- de einstimmig zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Im Oktober 1989 beschloss der Gemeinderat eine neue Sporthal- le zu bauen. Die Halle wurde im Juli im Jahr des 70. Vereinsjubiläums ein- geweiht. Der Halle angegliedert ent- stand der Clubraum des TSV Oever- see, dessen Einrichtung aus den Erlö- sen des Getränke- und Wurstverkaufs und Zusatzzahlenlottos finanziert wer- den konnte. Auch nach seinem Ausscheiden aus dem Vorstand konnte ich Niels jeder- zeit um seinen Rat bitten. Dafür danke ich ihm posthum. Walter Lessmann Seite 6

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PumaCup 2017 – die E-Miezen auf großer Fahrt! Bereits im Herbst formte sich die Idee, mit den Mädchen der Jugend E zum Saisonabschluss am PumaCup teilzunehmen. Der PumaCup ist ein mehrtägiges Jugendturnier in der Nähe von Aalborg und findet jährlich zu Ostern statt. Mit 18 Mädchen und 6 Betreuern ging es am Gründonnerstag los. Schnell fanden sich die Mädchen in den Autos zu Fahrgemeinschaften zusammen. Nach der mehrstündigen Tour erreichten wir unsere Unterkunft, das örtliche Gymnasium von Støvring. Alle pack- Gotje Martensen, Lisa Simon, Merle Nissen, Marie Schlobohm . Charlotte Lange, Jannice Heinze, Pauline Bastian, Joleen Goldau, Siiri Leiner, Lilly Hösel, Louise Maaßen, Charlotte Kogel, Sofia Nissen - Helena Gülich, Freya Schulz, Leonie Knoop, Janne Klerck, Anka Gülich – Jan Zirbes, Helene Voß, Lia Dammann, Daniel Zirbes (nicht auf dem Foto: Dennis Clausen, Antje Voß) ten an, so dass wir schnell zwei Klassenräume umräumen und als Lager für die kommenden Tage beziehen konnten. Die Mädchen gingen auf Streifzug und erkundeten die Umgebung und knüpften Kontakte. Der Abend wurde in den großzügigen Flurbereichen mit Seite 7

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Sitz- und Sofaecken, mit einem abendlichen Buffet (gestiftet durch die Eltern) und diverse Spielrunden beendet. Am nächsten Morgen war frühes Aufstehen angesagt: die ersten Spiele starteten um 8:30 Uhr. Die Mädels waren in zwei Mannschaften aufgeteilt und spielten ihre Vorrundenspiele in getrennten Gruppen. Während Mannschaft 1 einen erfolgreichen Start gegen Støvring 2 hinlegte, mussten sich Mannschaft 2 der ersten Mannschaft des Sportinternats Skanderborg geschlagen geben. Beim zweiten Spiel konnten sich die Mannschaften gegenseitig anfeuern, was leider eine Niederlage nicht abwenden konnte. Die Mädels hatten keine leichte Aufgabe, sich in die ungewohnte Spielweise (defensiv und mit nur fünf Feld- spielern) des dänischen Handballturniers einfinden zu müssen. Die Abwehr gelang den Mädchen auf Anhieb recht gut, nur das Durchsetzen gegen die Defensive schien ein größeres Problem darzustellen. Am Abend nahm die gesamte Truppe an der Schwimmbad-Disko teil, bei der zu lauter Musik und Partybeleuchtung wild getobt wurde. Zu dem konnten zahlreiche 3-Meter-Brett-Prämieren gefeiert werden. Seite 8

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Der zweite Turniertag war von der Zwischenrunde bestimmt. Erneut mussten die Mädchen früh starten. Mannschaft 2 konnte gegen Støvring 2 und Skanderborg 3 Siege erringen, während an diesem Tag Mannschaft 1 sich zunächst zweimal geschlagen geben musste. Somit stand fest, dass die abschließenden Spiele für uns noch am Abend stattfinden würden. Nun ging es wieder genau andersherum: während Mannschaft 2 das Platzierungsspiel verlor, konnte sich Mannschaft 1, angepeitscht durch die anderen Spielerinnen und unsere angereisten Fans, in einem dramatischen Schlagabtausch zu einem 11:10-Sieg durchsetzen. Was für ein Abschluss!!! Nach drei Spielen an einem Tag, waren die Mädchen schon ziemlich ausgepowert. Aber schlapp machen galt nicht. Schließlich lockte das Abend- programm mit Disko und Schwimmbad. Gemeinsam mit unseren nachge- reisten Fans war nach der Erfahrung mit dem vorabendlichen Abendbrot, eine große Pizzabestellung aufgegeben worden, bevor es dann zum Vergnügungsprogramm überging. Am Ostersonntag ging es nach dem Frühstück bereits wieder auf die Heimfahrt, aber natürlich nicht, ohne vorherigen Besuch durch den Osterhasen. Mit buntgefärbten Haaren wurden wir an der Eekboomhalle freudig in Empfang genommen. Ein wirklich tolles Wochenende, mit viel Sport und Spaß, Gemeinschaft und Einsatz. Mit viel Engagement der Eltern und Seite 9

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dank der Unterstützung durch die SG Oeversee-Jarplund-Weding, den TSV Oeversee und einem anonymen Spender konnten wir diese Idee verwirklichen. Wir möchten uns hierfür ganz herzlich, auch im Namen aller Kinder, bedanken! P.S.: Für die kommende Saison su- chen wir noch Spielerinnen für die wJF (Jahrgang 2009 und jünger), sowie die wJE (Jahrgang 2007/2008). Ihr habt Lust auf Sport, Spaß und eine tolle Gemeinschaft? Dann meldet Euch bei Antje Voß (04638-2135953) oder schnuppert freitags in der Jarplunder Schauland-Halle direkt beim Training rein – wjF: 14:30 Uhr / wjE: 16:00 Uhr. Die Liga-Spiele in der BowlingSparte sind beendet. In der Verbandsklasse konnte die neu gegründete zweite Mannschaft einen guten Mittelplatz belegen. Nach neun Spieltagen belegte Oeversee II den sechsten Platz, von 10 Mannschaften. Eine Spitzenleistung vollbrachten die Verbandsliga-Spieler in ihrer Klasse. An sieben Spieltagen belegten sie mit erreichten 115 Punkten und einem Schnitt von 172,01 Pins den ersten Platz. Die vier Stammspieler (K.H. Schneider, B. Jockumsen, R. Düding, R. Timm) holten mit den beiden Ersatzspielern (F. Mitzkus und M. Carstensen) souverän mit 32 Punkten Vorsprung die Tabellenführung und damit steigen sie in die Landesliga auf. Zudem stellte der TSV Oeversee wie im letzten Jahr (K.-H. Schneider) in dieser Saison mit R. Timm den besten Einzelspieler der Verbandsliga. René hat in den 42 Spielen einen Schnitt von 181,57 Pins erreicht. Außerdem hat René an einem Trainingsabend die Bestmarke von 300 Pins (12 Strikes) gebowlt, das gelingt nur wenigen Bowlern auf der ganzen Welt. Für diese Leistung bekam er von der BoA Flensburg 300 Freispiele geschenkt. In der Senioren-Liga (ab 50 Jahre) belegte die erste Mannschaft in der B-Klasse den vierten Rang, punktgleich mit dem dritten. An den 7 Spieltagen wechselte der Tabellenplatz mehrfach, aber mit dem Erreichten waren die vier Seite 10

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eingesetzten Spieler zufrieden. In der C-Gruppe spielt die zweite und die neu gegründete dritte Mannschaft. Gleich in der ersten Saison sorgte die dritte für eine Überraschung und belegte am Ende den zweiten Tabellenplatz. K. und B. Schindler, sowie D. Tschetsche steigen somit in die B-Gruppe auf. Für diese Leistung bekamen die drei Spieler noch einen Trainingszuschuss von 90,- €. Die zweite Mannschaft konnte am letzten Spieltag die Tabellenführung nicht verteidigen, da in der C-Gruppe eine ungerade Anzahl an Mannschaften spielt und darum muss an jedem Spieltag eine aussetzen. Somit wurde die Zweite am Ende Vierter. Für die beiden 4. Plätze bekamen die I. und II. Mannschaft jeweils 60,-€, somit konnten die Senioren-Spieler 210,€ der Kassenwartin überreichen. In der FBSG (Flensburger Betriebssportgemeinschaft) musste die aufgestiegene I. BSG-Oeversee leider gleich wieder absteigen. Vom 1. Spieltag bis zum 9. Spieltag kämpften sie gegen den Abstieg. Leider muss der Vorletzte auch absteigen in die B-Gruppe. Somit spielen beide Oeverseer Mannschaften in der B-Gruppe, denn in der C-Gruppe machte die II. BSG Oeversee einen souveränen Durchmarsch von Anfang bis Ende der Spielrunde. Von den 80 erreichbaren Punkten (10 Spieltage a 8 Punkte) erreichten die Spieler 74, somit wurden nur 3 Spiele verloren. R. Timm wurde zweitbester Einzelspieler (187,63 Pins Schnitt), hatte zusammen mit dem Stadtmeister Gerrit Händel das Beste Einzelspiel (248 Pins) und auch die zweitbeste 3er Serie (670 Pins). Aber auch G. Böse und M. Carstensen sind unter den 15 besten Einzelspielern. W. König erreichte den 46. Platz von 125 gestarteten Spielern. Wir sind alle gespannt, wie sich diese Mannschaft in der B-Gruppe schlagen wird. Herzlichen Glückwunsch an alle aktiven und Ersatzspieler für die Leistung in der abgelaufenen Saison. H. Dracke Seite 12

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Weibliche Jugend-B schafft den Aufstieg in die Oberliga Unsere weibliche B-Jugend hatte sich für die kommende Saison vorgenommen, in der Oberliga, der höchsten Spielklasse im B-Jugend Bereich, mitzumischen. Hoch motiviert fuhren wir am 18.06. nach Schülp zum ersten Teil der Quali. Doch schon im ersten Spiel gegen Stockelsdorf verloren wir, wenn auch nur knapp mit 2 Toren. Nach einer halbstündigen Pause mussten wir ge- winnen. Und es klappte, wir gewannen das Spiel mit 3 Toren. Doch dann hieß es zittern, denn 3 der 4 Mannschaften waren mit 2 : 4 Punkten punktgleich. Nun kam es auf die Tordifferenz und dem direkten Vergleich an. Wir wurden dritter und kamen somit eine Runde weiter. Am 25.06. ging es dann nach Owschlag und hier mussten wir es schaffen unter die ersten 3 zu kommen. Ei- gen den Favoriten aus Schülp antreten. Auch hier mussten wir die Punkte abgegeben, allerdings war die Niederlage schon etwas deutlicher. Nach 2 Stunden Wartezeit wurden noch einmal alle Kräfte mobilisiert, um jedenfalls gegen Henstedt-Ulzburg zu ge- gentlich eine lösbare Aufgabe. Und so starten wir gleich wieder gegen Henstedt-Ulzburg und gewannen wieder mit 3 Toren, obwohl das am Anfang absolut nicht danach aussah. Doch gleich im zweiten Spiel wurden wir schnell auf den Boden der Tatsachen Seite 13

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zurückgeholt und verloren mit 5 Toren gegen Owschlag. Wir konnten einfach unsere Leistung nicht abrufen, weil wir mental nicht ins Spiel gefunden haben und viel zu viele Fehlwürfe machten. Aber es sollte noch schlimmer kommen. Im letzten Spiel gegen Laboe stedt-Ulzburg noch einmal und schied damit aus. Nun haben wir unser Ziel erreicht, aber uns allen ist bewusst, dass wir mit so einer Leistung keine Spiele gewinnen werden. Deshalb werden wir jetzt die Vorbereitung nutzen, uns auf die Oberliga vorzubereiten. Ein harter und verloren wir endgültig den Faden. Zu den vielen Fehlwürfen kamen nun auch noch technische Fehler dazu und so verloren wir das Spiel verdient mit 6 Toren. Mannschaft und Trainer hatten sich damit abgefunden, nun doch in der SH-Liga zu spielen. Doch das Glück war wieder auf unserer Seite, denn im allerletzten Spiel verlor Hen- anstrengender Weg, den wir aber gerne gehen wollen. Wir freuen uns auf die kommende Sai- son und hoffen auf viele Zuschauer bei unseren Spielen, die uns tatkräftig un- terstützen. Vera Frahm Seite 14

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NEU ab September im TSV Oeversee Calisthenics ist eine Sportart aus den USA , die anfangs in Parks und auf Spielplätzen praktiziert wurde. Mit Hilfe des eigenen Körpergewichts werden Turn-, Kraft -und Ausdauerelemente zu einem effektiven Ganzkörpertraining verbunden. Aus einfachen Übungen wie Liegestütz, Klimmzügen, Kniebeugen, Handstand können Bewegungen und Figuren möglich werden, die den Ausführenden aussehen lassen, als würde Schwerkraft nicht existieren. Eine tolle Sache für Jungen und Mädchen ab 15 Jahren sowie Erwachsene, die Spaß an etwas anstrengenderem Training haben. Vorkenntnisse müssen nicht mitgebracht werden. Wer Lust hat, schaut mal: https://www.youtube.com/watch?v=CunXg0CJ8-8 Nähere Informationen und Anmeldungen bei Anne Gunnesson: 04630 – 96 86 70 10er Kurs: 14.09.2017 – 30.11.2017 Donnerstags 18:00 – 19:00 Uhr TSV Oeversee - Vereinsmitglieder: kostenfrei, sonst 30,- € Seite 15

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