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Österr. Post AG/Postentgelt bezahlt/07A037394K/1220 Wien Nr. 5/2017 Auflage: 65.000 Exemplare dbz: 40 Jahre für die Donaustadt Objektiv und unabhängig seit 1977 '&& $& &! ! " Seite 7 ! %% $ !! $ + '$" % ! ' & &$*! "!) $& $ "% !# $&( ! %% $ !! $ $& ! , + , + Ab jetzt bestellbar. Start moving. Der neue Ibiza. 1220 Wien, Hirschstettner Straße 38 Tel. 01/28855-0 www.porschedonaustadt.at Verbrauch: 4,7-4,9 l/100 km, CO2-Emission: 106-112 g/km. Symbolfoto. *Die Garantie von bis zu 5 Jahren und 100.000 km Laufleistung endet, wenn entweder die vereinbarte Zeitdauer abgelaufen ist oder die maximale Laufleistung überschritten wird, je nachdem, welches der beiden Ereignisse zuerst eintritt. Aktion gültig bis 30.06.2017 bzw. bis auf Widerruf.

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2 Unsere Jubilare Goldene Hochzeit (50 Ehejahre) Brunhuber Karl und Christa Dücke Johann und Christine Girschele Hermann und Hermine Hitzinger Norbert und Helga Jaros Karl und Elfriede Kardinal Franz und Brigitte Riener Adolf und Karoline Schöpfer Herbert und Adele Streit Peter und Christa Vanecek Johann und Marion Eiserne Hochzeit (65 Ehejahre) Fistric Theodor und Maria Krizan Franz und Ingeborg Pascher Oswald und Hertha Die dbz gratuliert herzlich! Die dbz übersiedelt! Wir sind aber weiterhin unter der Telefonnr. 01/282 71 34 oder unter der E-Mail-Adresse bz.donaustadt@aon.at für Sie und Ihre Anliegen da. Wieder Hunde-Attacke auf Wasservögel Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2017 Impressum: dbz Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Claudia Rois Redaktion: Mag.a Claudia Rois Repro-Satz-Montage: Donaustädter Bezirkszeitung Alle: 1220 Wien, Postfach 65 Tel. 282 71 34, E-Mail: bz.donaustadt@aon.at Internet: www.dbz-donaustadt.at Auflage: 60.500 Exemplare Druck: Mediaprint Zeitungsdruckereiges.m.b.H. & Co KG, 1232 Wien, Richard Strauss-Straße 16 Redaktionell gestaltete, entgeltliche Veröffentlichungen sind mit „Anzeige“, „Entgeltliche Einschaltung“, „Bezahlte Anzeige“, „Information“ oder „Werbung“ gekennzeichnet. Anzeigen können ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden. Schlussredaktion: 8. Mai. Eventuell später eintreffende Änderungen konnten nicht mehr berücksichtigt werden. Anzeigenannahme: 282 71 34 od. o680/ 317 85 01 Fax: 282 71 34-22 E-Mail: bz.donaustadt@aon.at Renate Gassler www.dbz-donaustadt.at Am 4. Mai machte eine Passantin beim Spazierengehen bei der Panozzalacke in der Lobau einen traurigen Fund. Sie stieß auf drei Schwäne, es dürfte sich dabei um eine Schwanen-Mutter mit ihren zwei Babys gehandelt haben. Für Mutter sowie eines der Kinder kam jede Hilfe zu spät, lediglich ein Jungtier war noch am Leben. Der Wiener Tierschutzverein geht davon aus, dass die beiden Tiere aufgrund ihrer Verletzungen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem Hund angefallen wurden. Das unverletzte Schwanenjunge wurde umgehend medizinisch versorgt. Da der kleine Wasservogel aber nur wenige Tage alt ist, kann leider noch nicht mit Sicherheit gesagt werden, ob es überleben wird. Denn Schwäne kümmern sich in freier Wildbahn mehrere Monate um ihre Jungen. Der Wiener Tierschutzverein appelliert nun einmal mehr an Hundealter, ihre Vierbeiner nicht frei laufen zu lassen. Wie die dbz bereits berichtete, werden Wasservögel, aber auch andere Wildtiere – z.B. in der Lobau – immer wieder Ziel von Attacken durch Hunde, die ohne Leine und Beißkorb unterwegs sind. Nicht selten enden diese für die Opfer tödlich. Dabei müssen verantwortungslose Hundehalter, deren Vierbeiner ohne Leine und Beißkorb angetroffen werden, mit gar nicht so geringen Strafen rechnen. 7IEN (IRSCHSTETTNER3TRA†E )N0LANUNG GENERATIONENWOHNEN IN$ONAUSTADT GEFyRDERTE'ENOSSENSCHAFTSWOHNUNGENUND 3MART7OHNUNGENMIT3UPERFyRDERUNG¯ !NMELDUNGENWERDENGERNEENTGEGENGENOMMEN 4ELEFON  INFO HEIMBAUAT

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2017 3 Neue Schutzzonen in alten Ortskernen Für einige Gebäude kommen diese aber zu spät Zu den bisher bestehenden Schutzzonen in den Ortskernen von Hirschstetten und Breitenlee, sowie der Industriehof Stadlau sollen nun weitere hinzukommen. ©apa Auf Basis einer Untersuchung der MA19 wurden fünf Bereiche festgelegt, die als Schutzzone ausgewiesen werden können: die Ortskerne von Stadlau, Kagran, Eßling, der Schüttauplatz sowie ein Teil der Wagramer Straße. Dass es dabei nur um einzelne Häuserensembles geht, ist der Grafik zu entnehmen. Spät aber doch besinnt man sich auf den Erhalt der historischen Bausubstanz. Entsprechend wurden seitens der Stadt Wien in der Gemeindratssitzung vom 7. April umfassende Bausperren für diese Gebiete be- schlossen, teilt das Büro von Vize-Bgm.in Vassilakou mit. Dass diese aber manchmal zu spät kommen, ist in der Stadlauer Schickgasse zu sehen, das Haus Nr. 5, laut Plan in der Schutzzone, wurde bereits abgerissen und die Fläche wird maximaler verbaut. Auch der ehemalige Gasthof Müllner in Essling wäre in der Schutzzone ge- legen. In der Wagramer Straße wurden die Häuser Nr. 116 und 120 bereits durch Neubauten ersetzt, auf Nr. 115 steht noch der Bagger ... Wie das möglich ist? Bereits bestehende Baubewilligungen und damit verbundene Abbruchgenehmigungen haben eine Gültigkeit von zwei Jahren und kön- nen bei Bedarf auch verlängert. werden. Außerdem kann der Abbruch in Schutzzonen auch genehmigt werden, wenn eine wirtschaftliche oder technische Erhaltung nicht gewährleistet ist. Dieser Punkt wird von Immobilienentwicklern, Planern und Architekten gerne als Argument verwendet. Der Bezirk stellte, so BV Nevrivy schon vor mehr als einem Jahr den Antrag auf Einrichtung der Schutzzonen. „Mir ist es ein Räsel, warum die Genehmigung so lange gedauert hat.“ Jedenfalls schade. Denn wären die Schutzzonen früher eingerichtet worden, hätte vielleicht auch der Abriss einiger Donaustädter Kleinode, wie der des Hopf-Hauses am Kagraner Platz, der 2014 auf großen Widerstand der Donaustädter Bevölkerung stieß, verhindert werden können (die dbz berichtete). &- % "* "&*" (&) *( $" !&" *& %/ *0- '4%("* .+*!"-* 0 % %"&2"* 0*! "*/#"0 %/"* ' ** +)#+-/ 0*! " "*.,0 (&/3/ #4- ! . $ *2" %- DIE LEISEN MIT GARANTIE &*'(0.&1" +*/ $" 0*! /"0"-* 5 " &# " " # '"# $ "% "%! " #"

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4 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2017 Seestadt: Bus ohne Fahrer In der Seestadt sollen Öffi-Benutzer ab 2019 von selbstfahrenden Bussen kutschiert werden ©orf Ein fahrerloser Bus, der durch die Straßen der Seestadt „geistert“? Klingt zwar irgendwie gespenstisch, könnte aber in der Zukunft zu einem alltäglichen Anblick werden. Am 4. Mai wurde in der Seestadt Aspern ein selbstfahrender Bus präsentiert. Der „Navya Arma“, so heißt dieses Gefährt, kommt aus Frankreich und kann ganz ohne Busfahrerin oder Busfahrer seinen Weg durch die Straßen finden. Laut Wiener Linien könnte der Regelbetrieb in zwei Jahren starten. Das Projekt startet im Sommer 2017, wobei die Kleinbusse selbst erst Anfang 2018 nach Wien kommen. Noch steckt das Projekt aber in den Kinderschuhen und soll, llaut Wiener Linien, in Wien erwachsen werden. „Die Seestadt wurde als Teststrecke ausgewählt, weil es sich hier ein urbanes Umfeld, das verkehrsmäßig aber noch nicht verdichtet ist, handelt,“ so Johanna Griesmayr von den Wiener Linien auf Anfrage der dbz. Zwei selbstfahrende Busse, für je 11 Passagiere, sollen auf einer neuen, rund zwei Kilometer langen Strecke mit vier bis fünf Stationen unterwegs sein und die Anrainer der Seestadt besser an die U-Bahn-Station anbinden. Angetrieben werden sie von einem Elektromotor. Das Projekt wird ständig weiterentwickelt, so Griesmayer. Hier geht es um die technische Weiterentwicklung, aber auch die Akzeptanz der Fahrgäste. Gearbeitet wird vor allem auch an dem Sensoring. „Der Bus muss lernen, wie man Gegenstände und Personen erkennt und ent- sprechend reagieren.“ Und auch ein „Sicherheitsnetz“ ist geplant. „Auf den Testfahrten wird auf jeden Fall jemand mit an Bord sein“, versichert Johanna Griesmayr. Nach rund einem Jahr Entwicklungszeit will man 2019 den Linienbetrieb in der Seestadt aufnehmen, hieß es von den Wiener Linien. Das Forschungsprojekt wird laut Wiener Linien mit Mitteln des Verkehrsministeriums gefördert. Kritik an dem fahrerlosen Öffi kommt wenig überraschend vom Zentralbetriebsrat der Wiener Linien. Dieser fürchtet eine „Personaleinsparung“ und ortet Sicherheitsprobleme. SOMMERJetzt aber Besuchen Sie uns in unserem Schauraum und lassen Sie sich auch von unseren Falt- und Lamellendächern begeistern und inspirieren! Jetzt gleich Termin vereinbaren Wir freuen uns auf Sie Ihr Team von Sonnen König www.sonnen-koenig.at Sonnen König NORD | Tel.: 02246/3534 Gewerbestraße 3-5 | 2201 Hagenbrunn Sonnen König SÜD | Tel.: 01/292 86 00 Triester Straße 242-244 | 1230 Wien Sonnenkönig - Qualität mit Tradition Die König Sonnenschutz GmbH mit Standorten in Wien und NÖ, ein traditionsbewusstes familiengeführtes Unternehmen, setzt auf Wachstum durch kontinuierliche Verbesserung. „40 Jahre Tradition und Erfolg sind für uns kein Ruhekissen, sondern ein Grund, unseren Eltern, Mitarbeitern – und nicht zuletzt – unseren Kunden zu danken. Diese solide Basis nutzen wir als Sprungbrett in ein neues Jahrzehnt, das geprägt wird von Kundenservice, Qualität und Perfektion“, meinen Margarete Zimmermann und Jürgen König, die beiden Geschäftsführer, die gemeinsam seit 2006 den Betrieb in 2. Generation führen. Wir, das Sonnen König Team, haben uns zur Aufgabe gemacht, unsere Kunden nicht nur zufrieden zu stellen, sondern Ihre Erwartungen zu übertreffen – ja, sie zu begeistern. Respekt, Ehrlichkeit und Handschlagqualität sind die Grundlagen unseres Unternehmens, die gepaart mit über 40 Jahren Erfahrung und Kompetenz für nachhaltigen Erfolg und stetiges Wachstum sorgen. Unsere motivierten Mitarbeiter zeichnen sich durch ausgeprägten Teamgeist aus, wodurch ein hervorragendes Arbeitsumfeld und ein ausgezeichnetes Arbeitsklima geschaffen werden. Diese Kombination – das Aushängeschild unserer Firma – trägt nachhaltig zur Weiterentwicklung aller Unternehmensbereiche bei und führt zu größtmöglichem Kundennutzen. Wir freuen uns auf Sie! Das Sonnen König Team Werbung

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2017 Wahlfreiheit beim Verkehrsmittel 5 v.l. BV Ernst Nevrivy, Joe Taucher, BV Georg Papai s(Floridsdorf) und die GRin aus dem 21. Susanne Bluma Durch das Wachstum der Donaustadt, muss unser Bezirk in allen Bereichen mitwachsen. Während wir im Wohnbau auf behutsames Wachstum achten, kann es mir in anderen Bereichen nicht schnell genug gehen. So wird derzeit an drei neuen Schulcampussen gebaut und auch beim Verkehr muss sich möglichst rasch etwas tun. Dabei sollten alle Verkehrmittel gleichermaßen ausgebaut werden, damit die DonaustädterInnen selbst entscheiden können, welches Transportmittel sie wählen. Denn üblicherweise fra- gen sich Politiker, welches Verkehrsmittel sie den Menschen geben sollen. Das ist aber falsch gedacht. Aufgabe der Politik ist es, Wahl- "( & $!+ )# '( & (& " $!% ) # " %# freiheit herzustellen. Die Entscheidung des Verkehrsmittels muss uns selbst überlassen bleiben. Am Weg zum Fitnesscenter mag das Fahrrad dienlich sein, am Weg zur Arbeit die Öffis und beim Einkauf mit zwei Kindern das Auto. Daher stehe ich für Wahlfreiheit. Die Donaustadt braucht mehr von allen Verkehrsmitteln – ich bin dabei aber weder ein blinder Befürworter des Autos, noch dessen Gegner: wir brauchen die Stadtstraße und den Lobautunnel ebenso wie Radwege. Das Radwegenetz wird auch dieses Jahr weiter ausgebaut. Schon jetzt liegt ein Drittel der Wiener Radwege links der Donau, am LiDo Wiens. Gemeinsam mit Floridsdorf und der Mobilitätsagentur haben wir dazu kürzlich eine Radkarte herausgebracht, um umweltfreundliche Mobilität zu fördern. Das sind befahrbare Einladungen für das Radfahren in der Freizeit aber auch für den Berufsweg. Bestellen kann man die LiDoRadkarte kostenlos bei uns, oder einfach in meinem Büro vorbeikommen! Ihr Ernst Nevrivy ) )( $ ) )$ # )( $ " )$ (& & ($ '*#(" $$ $ & ( $ && & & $' %$ '( $ * & " ' $" & & ( $ *)$ && '' $ " '( &)$ $ ! " " Lust auf Tapetenwechsel? % $ !# !" Tapeten – Vorhänge – Böden – Polstermöbel – Sonnenschutz

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6 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2017 Die Abschlussklasse von 1967 Klassentrefffen seit 50 Jahren Die Abschlussklasse der Hauptschule Natorpgasse 1967 einst und jetzt. Auf dem Foto links sind sie noch Teenager, alle um die 14 bis 15 Jahre alt. Es handelt sich um die Abschlussklasse der Hauptschule Natorpgasse 1967. Das letzte Schuljahr verbrachte die ehemalige A-Klasse bereits in der damals neu eröffneten Schule in der Georg Bilgeri Straße. Damals vereinbarten die Schülerinnen sich in Zukunft an jedem ersten Samstag im Mai zu treffen, um sich nicht aus den Augen zu verlieren. Und dieses jährliche Treffen klappt jetzt bereits seit 50 Jahren! “Wenn man das nicht gleich ausmacht, wird es immer schwieriger den Kontakt aufrecht zu erhalten und man verliert sich aus den Augen. Das macht das Organisieren eines Klassentreffens viel schwerer”, erzählt Frau Svetlic, die ehemalige Klassensprecherin. So bleibe man auf dem Laufenden, was familiäre Ereignisse betrifft. Einer wusste immer, wenn jemand geheiratet hatte oder umgezogen war. „Und auch bei Beerdigungen, was bereits vorkommt, sind viele dabei.” Heuer wurde das Jubiläum ge- feiert: 12 KlassenkameradInnen trafen sich in einem Restaurant. Der Klassenvorstand, der mittlerweile 88 Jahre alt ist war leider durch Krankheit verhindert, er wäre gerne dabei gewesen. “Wir sind der harte Kern. Früher haben wir uns um Gasthaus Fischer getroffen, aber das haben wir schon überlebt”, erzählt Frau Svetlic schmunzelnd. $ " $$ 2 " #$ $01 ) % " , ' # " #$ $ # * % $# " " +" % % $. $ - ! , #$ , ,% , " $ $* " , ) $ %# , # , ## #$ % ". "$ ' "/ #$0 # "' "$ $ &" % , ! "$ , ) , ," , / & " $. $' $$ " ' " !! " " $! $) " $ $ & " " " $! $) " $ $ & " # %#. ' %$ " 3 " (%4 !! $ #$ $ ) "$

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2017 7 Jubiläum: Ihre dbz ist 40! Im Mai 1977 erschien die erste Ausgabe Das Titelblatt der ersten Ausgabe im Mai 1977 Seit 40 Jahren finden die DonaustädterInnen 12 mal im Jahr in ihrem Postkastel unsere Zeitung, seit 40 Jahren erfahren sie so hautnah, was in ihrem Grätzel, ihrem Bezirk passiert. Damit ist die Donaustädter Bezirkszeitung eine echte Rari- tät in der Medienlandschaft. Bei der Gründung hieß unsere Zeitung noch bz donaustädter bezirkszeitung. Das Logo änderte sich mehrmals, seit dem 30jährigen Bestehen wird das dbz -Logo verwendet, das Sie in Händen halten. Geändert hat sich auch die Auflagenzahl in unserem rasch wachsenden Bezirk. Hatte die erste Ausgabe noch eine Auflage von 39.000 Stück sind es heute über 65.000! Das Team um den Gründer Manfred Pirgfellner und seine Gattin Eva wollte eine (Gratis)Zeitung für und über die Donaustadt machen, die alle Donaustädter Haushalte erreicht. Parteipolitisch völlig unabhängig, einzig abhängig davon, ob die Geschäftswelt des Bezirkes und der weiteren Um- gebung sie als Werbeträger nutzt. Und das ist bis heute so, die dbz finanziert sich ausschließlich über den Verkauf von Inseraten und erhält weder Förderungen noch Subventionen! Und auch manche der Themen, die wir aufgriffen, haben im Laufe der Zeit nicht an Aktualität eingebüßt. 2000 durfte ich nach dem Rückzug der langjährigen Redakteurin Liselotte HansenSchmidt und dem viel zu frühen Ableben von Peter Ungar die Redaktion unserer Zeitung übernehmen. Als sich die Familie Pirigfellner 2008 in den wohlverdienten Ruhestand zurückzog, lag es daher irgendwie auf der Hand, dass ich auch die Leitung der dbz übernehme, deren Inhaberin ich mittlerweile bin. Mir steht ein tolles Team zu Seite – unsere Anzeigenkontakterin Renate Gassler, die sich mit viel Herz und Engagement um unsere zahlreichen treuen KundInnen kümmert, Sonja Wiesner, die mit viel Talent unsere Anzeigen gestaltet und mir journalistisch unter die Arme greift und nicht zu vergessen unser Lokalhistoriker Robert Eichert, der immer wieder für noch nie dagewesene Einblicke in die Geschichte unseres Bezirks sorgt. Aber unsere besten Mitarbeiter sind Sie, liebe Leserinnen und Leser. Sie machen uns auf Missstände aufmerksam. Sie sagen, was ihnen nicht gefällt. Wir wollen Informationen liefern, aber auch Geschichten aus der Nachbarschaft. – Dafür herzlichen Dank! Ihre Mag.a Claudia Rois

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8 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2017 Sperren und Umleitungen Behinderungen des Verkehrs im Zuge des Ausbaus der Ostbahn Die Arbeiten für den zweiglei- sigen Ausbau der Strecke Wien- Bratislava machen Fortschritte. Allerdings bedingen diese kurz- zeitige Sperren der Bahnstrecke zur Verlegung des Ersatzgleises. Für Pendler aber auch Autofahrer kann es da- durch zu Verzögerungen kom- men. Von Dienstag, 23. Mai bis Sonntag, 28. Mai wird die Ostbahn wegen Bauarbeiten im Bereich der Hausfeldstraße gesperrt. Die Regionalzüge werden zwischen Wien Stadlau und Raasdorf im Schienenersatzverkehr mit Autobussen geführt. Die geänderten Verkehrszeiten finden Sie unter www.oebb.at/fahrplan. Haltestellen der Ersatzbusse So soll die neue Station Hirschstetten aussehen  Am Bahnhofvorplatz für Bahnhof Raasdorf Achtung, der Schienenersatzverkehr bleibt nicht in Hirschstetten stehen! Bitte nutzen Sie hier die Verkehrsmittel der Wiener Linien. am Contiweg eingestellt. Die Bahnkreuzung Contiweg ist seit 3. Mai bis 29. Mai 2 Uhr für den Autoverkehr gesperrt. Anschließend wird der Verkehr über eine provisorische Überfahrt, die sich zwischen Hirschstettnerst- traße, und Contiweg hinter der Schule Contiweg befindet, umgeleitet. Von der Aspernstraße kommend kann man dann dann nur nach links in die Guido-Lammer Gasse (aber nicht in die Emichgasse) biegen und von dort gelangt man auf die Hirschstettnerstraße. Die Bahnkreuzung Hirschstettnerstraße wird ab 23. Mai für ca. ein Jahr nicht mehr befahrbar sein. Aus Hirschstetten oder der Quadenstraße kommend, biegt man dann vor der Bahnkreuzung links in die Guido Lammergasse ein. Von dort über das Provisorium zum Contiweg und zur Aspernstraße. Noch bis 29. Mai finden im Bereich Auparkweg bis Aspern Gleisbauarbeiten zum Teil auch in der Nacht statt. Für die Ersatzbusse wurden folgende Haltestellen eingerichtet:  Am Bus-Vorplatz des Bahnhof Stadlau (Kaisermühlenstraße)  Am Bus-Vorplatz der Station Erzherzog-Karl-Straße  An der Station Hausfeldstraße in Richtung Raasdorf bei der südlichen Busschleife  An der Station Hausfeldstraße in Richtung Stadlau bei der Haltebucht in Richtung Nordseite. Die Regionalexpresszüge zwischen Wien Hauptbahnhof und Bratislava werden ab Wien Stadlau bzw. Marchegg ohne Aufenthalte über Gänserndorf umgeleitet. Weiters ist zu beachten, dass ab 20. Mai die S 80 nur mehr bis und ab dem Bahnhof Erzherzog-Karl-Straße fährt. Auch die AutofahrerInnen und BenützerInnen der Öffis sind betroffen: Von 24. Mai/15.45 Uhr bis 28. Mai werden die Busse der Wiener Linien % % !% %% % %!!! Brünner Straße 9, 1210 Wien Donaufelder Straße 248/Kagraner Platz; 1220 Wien Rankgasse 27, 1160 Wien www.bestattungsunternehmen.co.at WIR SIND FÜR SIE DA! Rufen Sie uns rund um die Uhr an: Tel. 01/255 99 19 % !"% $ % !% %# Tel. 01/ 77 42 425 Mobil 0664 181 21 26 www.kalch.com

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10 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2017 Bezirksrundschau Der neue Seat Ibiza Generation fünf neu auf dem Automarkt Kagran Elfjähriger von Balkon fünf Meter in die Tiefe gestürzt Ein Elfjähriger ist Abend des 6. Mai bei einem Sturz von einem Balkon am Rennbahnweg schwer verletzt worden. Der Bub fiel laut Polizei vier bis fünf Meter tief und landete im Innenhof eines Mehrparteienhauses auf einem Betonboden. Der Bub hatte offenbar nach Vorbild der Trendsportart Parcour auf dem Geländer „geturnt” und ist dabei abgestürzt. Er hat Knochenbrüche und eine Schädelprellung erlitten. Im Spital kam er zunächst in den Schockraum auf der Kinderintensivstation. Der Elfjährige dürfte aber Glück im Unglück gehabt haben. Laut Auskunft des Krankenanstaltenverbundes soll der Bub bereits in den nächsten Tagen das Spital verlassen können. R. Hödl-Bau GmbH Baumeister N Dachdeckermeister 1220 Wien, Schillingstraße 7 N Sämtliche Baumeisterarbeiten N Rost- und Holzschutzanstriche N Fassaden aller Art N Eternitbeschichtungen N Terrassen und Gartenwege N Kamine N Holzriegel und Innenausbauten N Gartenzäune und Einfriedungen N Isolierungen N Dachdeckungen aller Art N Zu- und Umbauten N Spenglerarbeiten N Rigipsarbeiten N u.v.m. Rufen Sie uns an, unser Team ist für Sie da! Tel.: 20 20 777 Fax: 20 20 788 Mit über 5,4 Millionen verkauften Autos seit 1984 ist der Ibiza der erfolgreichste aller Seats. Das meistgefahrene Modell von Seat ist völlig neu entwickelt worden. Er ist eine Kombination aus Qualität, Design, Persönlichkeit und jugendlichem Temperament. Die perfekte Raumausnutzung bei kompakter Grundfläche ist in dieser Klasse besonders wichtig und wurde beim neuen Ibiza beispielgebend gelöst. Im Innenraum macht sich das Breitenwachstum des Ibiza (plus 87 mm) naturgemäß am ehesten bemerkbar. Die Platzverhältnisse sind, gemessen an der Fahrzeugklasse, üppig. Die Kopffreiheit vorne hat sich vergrößert, selbst mit 1,95 Meter bleibt genügend Luft nach oben. Positiv ist, dass der linke Ellbogen nicht abgeklappt werden muss, sondern genug Platz auf der Armablage findet. Die Sitze sind breiter, das Sportgestühl des FRModells sieht schick aus und ist ergonomisch. Passend dazu fasst der Kofferraum des Ibiza jetzt 355 Liter. Für einen Aha-Ef- fekt sorgt der Armaturenträger des neuen Ibiza: Ein mittiges Zierelement zieht sich über die gesamte Breite und beherbergt den unter Glas platzierten 20,3 cm Touchscreen des Infotainments. Ausstattungen wie LED-Scheinwerfer, Rückfahrkamera, Abstandsradar, innovative Mediasysteme, die bisher nur in höheren Fahrzeugklassen üblich waren, zeichnen den neuen ibiza ebenso aus wie induktive Handy-Ladeschale, KeylessStart (starten auf Knopfdruck), uvm. Den Ibiza bietet Seat in vier Ausstattungsvarianten an: Reference, Style, FR und XCellence. Unabhängig vom Optionen-Paket gibt es den Ibiza nur noch als Fünftürer. Und das bereits ab 12.990.- inklusive 5 Jahre Garantie! Kommen Sie zu Porsche Donaustadt, unser Seat Team – Herr Erlasch und Herr Binici – beraten Sie gerne. Entdecken Sie den neuen Seat Ibiza – start moving! Werbung

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2017 11 '%$ " # $! &" # - , # "- # ( + 3 " )"( , #,)( & "' (% +&( # "- #' &#-, " # + !# - , ( ( ( & ,,#% +( 0# .& , "0) " ( .( (,&, "' ., () " # &# - ( * +! &0) " ( #&1! +# "- #& + - ., " #'#, " ( 2& +( .( (( + # ( - )+ . ,# " # 2,- ,)( +, + . ( # #) #( & #, " * 1# &#-2- ( /)' '( &( $ #( /)( + # " &' #( + - # +' +% + ,-! +- ( &2 - 1.' (-,* ((- ( +0 #& ( #( ( 0 ((5, #' )'' + #(' & ,)( +, " #4 " +! "- #' &#-, " !# - , #( ,, +( & (& ! # . " # " + '* + -.+ ( #( (! ( " ' -'),*"2+ , " - '( &$ ' 5, .+-,- ! '#- +,)( ( . ( #+'.(! ( #+ ' ( # +( '#- +,)( ( $ ,)! + ) "1 #-, # +( '#- #, 1. +,)( ( 3+ && & ! (" #- ( !# -5, #' &#-, " # +# "-#! 2.'&# "% #- & ,-/ +,-2( &# " %)+# + ( 0#+ ! +( ( " "+ ( )+,- &&.(! ( ( , 1. * ,, ( . - $' & & $'( "()$ $ , ! + # .(, &2. - .( ( - #&, , + "+ ( # #' 000 , &#-, " - + #(- + ,, ((- +( - .(- + # "# "# # $# ! ) $ )$' $ " %& & " *%&'( ( '" ' " (' ( % &( & %$( ) (

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dbz-Veranstaltungskalender $ 2* % 04*1/ ! . + !% &!)$ % ) !$ $ 3* % 00*// ! . % % )) % ! "" 04*1/ ! . % $ $$ ! - %" ' % $' " "" !, ) !$ ' #! """' %! ( % ! ! "$ %! !$ ! #. ) !" ! ! ! # # .*%) % #$ # ! #' '& 2,+(.-* .0* *1 /, Kulturreise mit dem Kulturverein Donaustadt von 2. bis 5. Juni führt die Reise durch das böhmische Bäderdreieck Marienbad, Loket und Franzensbad. Busreisemit N/F. Anmeldung und weitere Informationen unter Tel 0664 340 54 15 bei H. Sobotka oder www.kulturvereindonaustadt.at Nachbarschaftsfest Stadlau am 19. Mai von 15-19 Uhr ein Nachbarschaftsfest mit vielfältigem und buntem Programm für Alle. auf der Wiese mit dem großen Hügel zwischen Langobardenstraße und Hausgrundweg. Festival der Nationen am 4. Juni von 1o bis 18 Uhr in den Blumengärten Hirschstetten. Wir laden herzlich zu einer Reise um die ganze Welt mit Musik, Tanz, Spiel und Spaß ein! Auf der Bühne werden Kulturvereine, Chöre, Folkloregruppen sowie Kinder und Jugendliche aus verschiedensten Nationen auftreten, tanzen, singen, musizieren und so an einem Tag eine unvergessliche Reise um die Welt ermöglichen. Kulinarische Spezialitäten aus aller Welt können zum Selbstkostenpreis probiert wreden. Erleben Sie eine eriträische Teezeremonie, falten Sie eine Lotusblume, lassen Sie sich mit Hennatattoos verschönern und vieles mehr! Blumengärten Hirschstetten, Quadenstraße 15 Matineen im Gartenbaumuseum Am 14. Mai um 10.30 Uhr und um 12 Uhr hören Sie einenMelodienstraß zum Muttertag unter dem Motto „Schöne Stimmen, Schöne Weisen”. Am 11. Juni um 10.30 Uhr und um 12 Uhr hören sie das Sommerkonzert mit dem Ensemble der Musikschule Donaustadt. Voranmeldung unter Tel. 01 4000-8042 ist erforderlich, derEintritt ist frei! Österr. Gartenbaumuseum, Siebeckstr. 14 Flohmarkt Pfarre Aspern am 20. Mai von 8-17 Uhr und am 21. Mai von 9-12 Uhr.Bücher und Flöhe (aber bitte keine Möbel!) können jederzeit im Vorraum zur Pfarrkanzlei abgegeben werden. Pfarrhaus der Pfarre Aspern, Asperner Heldenplatz 9 40 Jahre Rennbahnweg - Das Fest! am 9. Juni ab 12 Uhr und am 10. Juni ab 10 Uhr. Bereits am Donnerstag Nachmittad Spiel und Spaß für jedes Alter mit Hüpfburg, Torschusswand. Freitag ab 16 Uhr Konzert mit Wiener Wahnsinn, Samstag Frühschoppen. Kulinarische Spezialitäten, Tombola, Flohmarkt! Rennbahnpassage Stadlauer Bauernmarkt jeden Freitag von 8-13 Uhr abwechselnd im Stadlauer Park zwischen altem Bahnhof und Post und auf der Piazza Star22, dem Innenhof vor dem Merkur. Die nächsten Termine im Stadlauer Park sind der 19. Mai, der 2. Juni und der 16. Juni die Termine auf der Piazza sind der 12. Mai, der 26. Mai und der 9. Juni. Seniorenjause im Café Keller Falk am 15. Mai ab 15 Uhr unterhalten verschiedene Künstler mit Wienerlied und Schlager aus der guten alten Zeit. Café Falk, Kagraner Platz Präventionsbus der Polizei und Am Freitag, den 19.Mai, von 9-17 Uhr, wird der Präventionscontainer, in Wien 22., Eßlinger Hauptstraße 61, auf dem Parkplatz bei Pagro und Lidl aufgestellt. Am Dienstag, den 23. Mai, von 9-17 Uhr, wird der Präventionsbus, in Wien 22., Langobardenstraße 103, bei der U2 Station Donauspital aufgestellt. Kultur im Kotter am 26. Mai um 19.30 Uhr Konzert mit Peter Kern! Nach einer Pause von mehr als 2 Jahren ist der Szene-Bekannte BluesGitarrist und Sänger wieder zu Gast im Kotter. Tipp: rechtzeitig reservieren! Unkostenbeitrag € 15,am 8.Juni um 19.30 Uhr - FILMKLUB (zum 80.Geburtstag von Jack Nicholson) mit Was das Herz begehrt (2003), eine US-amerikanische Filmkomödie von Regisseurin und Drehbuchautorin Nancy Meyers, mit Jack Nicholson, Diane Keaton, Keanu Reeves und Amanda Peet. Auskunft und Reservierung: kultur-im-kotter@gmx.at oder Tel.: 0664/365 91 17

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dbz-Veranstaltungskalender $" " $ +,)+- ! "%( #" ! # " !! ' # "# ! ! # " %" !" " ! "" ( ! & #"" " ! #! * ! # ! ! #" %# #"" " * Der Kasperl kommt! zu allen kleinen und auch größeren Kindern: am 14. Mai und am 11. Juni um 10.30 Uhr in der Donaufelderstraße 259 13. Mai und 10. Juni um 10 Uhr in der Erzherzog-Karl-Str. 169 (neben WokHau)r MUSEUM ASPERN ESSLING 1809 Einladung zur Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung anlässlich des 209. Jahrestages der Schlacht von Aspern und Essling am 21. Mai 2017 um 11 Uhr beim Löwen von Aspern. Anschließend Marsch zum ArtillerieDenkmal Heldenplatz und Kranzniederlegung. Asperner Heldensplatz 9 Ökumenische Maiandacht in St. Georg Kagran am 31. Mai um 19 Uhr unter Mitwirkung der VerteterInnen der christlichen Kirchen in Wien. Musikalische Gestaltung mit dem Chor der serb.-orth. Kirche in Wien und dem Chor der kopt.-orth. Diakone und Mädchen. Anschließend Agape im Pfarrsaal. Wagramer Straße 150 Veranstaltungen im Kulturfleckerl Essling am 20. Mai um 19 Uhr das Wiener Akkordeon Ensemble mit einem kunstvoll gespannten Bogen zwischen Unterhaltungsmusik und ernster Musik. am 9. Juni um 19 Uhr junger Jazz mit den Jazzklassen der Musikschule Donaustadt. Zählkarten für die Musikveranstaltungen erhalten Sie unter reservierung@kulturfleckerl.at oder 01 /774 80 72 abends (Fr. Helbling) Esslinger Hauptstraße 96 Nachbarschaftspicknick im Paradiesgartl am 2. Juni ab 15.30 Uhr treffen sich Nachbarn und Anwohner an der Ecke Heustadelgasse/Saltenstraße. Nehmen Sie was zum Knabbern und eine Picknickdecke mit. Sommerfest in der Eibengasse am 9. Juni ab 15 Uhr findet wieder das bereits traditionelle Fest der Generationenplattform vor der VHS Eibengasse statt. Zusammen feiern, spielen, essen und ein tolles Bühnenprogramm! Zoologische Exkusion in die Seestadt am 10. Juni um 10 Uhr mit Dr. K. Mazzucco. Treffpunkt Endstation U2 Seestadt. ! $ !&'$ $ $ , & ! *' ( !( " *$# & + $ . $ $% $'! %#$" ' & *' %'! & ! %% & " -$# $ && %%'! ) &%. $#$. '! ' ( & %& '! -$ $ &'! '$ & " % #& '&*' $ %%'! '$ $*& $ &'! . $ " $ '$ "! '! " $ ! %'! % ' & # & ! #()& ( & & & & #%! (+ &$, #+ &' $& ! Geh-Denk Wanderung am 9. Juni Treffpunkt 15 Uhr beim Mahnmal Lobau beim Ölhafen Lobau. Ende um ca. 17 Uhr U2 Station Seestadt Die Gehzeit beträgt ca. 2 Stunden. Bitte um Anmeldung unter post@bv22.wien.gv.at bis 29. Mai 2017. 8.Asperner Straßenfest am 26. Mai ab 15 Uhr und am in der Asperner Zachgasse. Zu den Highlights zählen die Wilden Kaiser (Fr/19 Uhr) und Wiener Wahnsinn (Sa/19 Uhr) Helfen Sie uns, anderen zu helfen! Lions Club Wien-Donau 20. Sommerfestwww.lions-wiendonau.at lädt zum am18. Juni 2017ab 10 Uhr Ehrenschutz: Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy in den Blumengärten Hirschstetten 1220 Wien, Quadenstraße 15 mit

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14 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2017 Endlich ein Zebrastreifen! Bewohner der Oase 22 und Star 22 atmen auf Bald soll es soweit sein: Der langersehnte Zebrastreifen bei der Kreuzung Adelheid PoppGasse und Miriam Makeba-Gasse in Stadlau wird angebracht! Ein erster Schritt, aber die Bewohnerinnen fordern weitergehende Maßnahmen: „Die Kreuzung ist lebensgefährlich, es gibt keine richtige Beschilderung, keinen einzigen Zebrastreifen und es kommt täglich zu Vorfällen, die nicht nur die Lebensqualität der Bewohner mindern, sondern auch deren Leben gefährden!” schreibt eine Bewohnerin an die dbz. Hier befinden sich auch ein Kindergarten, ein Tageszentrum der Caritas und ein Seniorenheim. „Fußgänger, ältere Bewohner, oft im Rollstuhl, Mütter mit Kindern und Kinderwagen müssen lange Wartezeiten auf sich nehmen, da kein Zebrastreifen vorhanden ist und kein Auto von alleine stehen bleibt und sie durchlässt.” Seit Ende 2014 ist die Oase 22 bewohnt und statt in einer ruhigen 30-er Zone zu wohnen, merkten die BewohnerInnen bald, dass die Adelheid PoppGasse und die Miriam MakebaGasse zu einem beliebten Schleichweg wurden. Einerseits um sich die Ampel Erzherzog Karl-Straße und Stadlauer Straße zu ersparen, andererseits um vom Stadlauer Tunnel kommend links abzubiegen. „Die 30er Zone wird absolut nicht eingehalten die PKWs und LKWs - teilweise mit Anhänger fahren über 50 km/h! Die Lärmbelastung kann man sich vorstellen,“ ärgern sich BewohnerInnen. Die fehlende Vorrangregelung sorgt auch dafür, dass die AutofahrerInnen oft nicht wissen, wer zuerst fahren darf. Die dbz hat bei verschiede- nen Stellen nachgefragt. Die Polizei kündigt eine verstärkte Schwerpunktüberwachung an, BV-Stellvertreter Karl Gasta teilt mit, dass die MA 28 (Straßenbau) von der MA 46 (Verkehrsangelegenheiten) mit der Markierung des Schutzweges beauftragt wurde. Vorher müsse aber noch der Gehsteig vor dem Postgebäude angepasst werden. Diese Arbeiten starten nach Auskunft der MA 28 Mitte Mai und werden bis Mitte Juni dauern. „Ich freue mich, endlich einen Realisierungstermin nennen zu können und hoffe mit meinem Einsatz für diese Querung einen Teil zur Erhöhung der Verkehrssicherheit getätigt zu haben”, so BV-Stellv. Karl Gasta. Bis zur nächsten Ausgabe der dbz sollte der Zebrastreifen jedenfalls fertig sein! Keine Sorgen hinterlassen Entlasten Sie Ihre Angehörigen durch eine Bestattungsvorsorge Stirbt ein geliebter Mensch, bedeutet dies in vielen Fällen eine organisatorische und zumeist auch eine finanzielle Belastung für die Angehörigen. Welche Art der Bestattung hat sich die/der Verstorbene gewünscht? Wo sind die benötigten Dokumente? Viele Fragen sind zu klären. Eine Bestattungsvorsorge kann in diesem Fall eine große Hilfe darstellen. Sie bekommen eine Bestattung ganz nach ihren individuellen Vorstellungen und entlasten zugleich Ihre Angehörigen. Durch eine entsprechende Vorsorge ist außerdem sichergestellt, dass die für die Bestattung vorgesehenen Mittel nicht in den Nachlass fallen und sofort für die Bestattung zur Verfügung stehen. Praktische Ratschläge: • Halten Sie persönliche Wünsche schriftlich fest: Bei mündlichen Absprachen besteht die Gefahr, dass diese vergessen werden oder die Vertrauensperson nicht erreichbar ist. • Wünsche zur Bestattung nicht ins Testament schreiben: Dieses wird in den meisten Fällen erst nach dem Begräbnis geöffnet, • Denken Sie darüber nach, ob Sie zu Lebzeiten eine Grab- stelle erwerben wollen. • Sie sind bereits im Besitz ei- ner Grabstelle: Schreiben Sie alle Angaben über die Grabstelle auf (Friedhof, Gruppe, Reihe, Nummer, Urnenhain, Abteilung, Ring, Betreuungsbedürftiger). • Legen Sie eine Dokumentenmappe an und informieren Sie mindestens zwei Personen Ihres Vertrauens darüber, wo diese zu finden ist. • Denken Sie über die Errichtung eines Testaments nach. Die MitarbeiterInnen der 15 Kundenservicestellen der Bestattung Wien beraten Sie auf Wunsch gerne persönlich oder telefonisch über die für Sie geeignete Vorsorgeform. Vereinbaren Sie einen Termin unter Tel.: (01) 501 95-0 oder www.bestattungwien.at Werbung

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 5/2017 + " $ &*! &*% &# (& " $ " ! )' $'(& , # %$ # %$ 15 & ) !&"'( !"# ( !$ $ &$ 1* #'#!-'!+ * #, ' 1* '(.# *-'!+ * #, ' 1* #' ' - , *' &#, + 1* "+ "*# , ' 1* #' *' '!* 1* #' % "!* 1* #' * & #' ++-'! 1* #' * & #' - $ % -,/ ' # -'+ * ' -' *- ' # -'+ ' % #* # , ' )- %# #/# *, " * ,-'! &#, #, -' 2 2 2 2 2 2 2 2 *+,0' '#+ Rat und Hilfe Rund um die Uhr erreichbar im Trauerfall Telefon: (01) 501 95-0 www.bestattungwien.at Bei Todesfall - Aufnahme, Abholung und Besorgung der Sterbeurkunde • Überführungen im In- und Ausland •• Trauerdrucksorten - Traueranzeigen - Partezettel • Organisation der Trauerfeier Bewährt und verlässlich seit über 100 Jahren. Wir beraten Sie ausführlich und kostenlos, mit Kostenvoranschlag und Fixkosten. Planen Sie vor und organisieren Sie Ihren letzten Weg durch Lebzeitenauftrag oder Vorsorge beim Wiener Verein. Kundenservice Donaustadt 22, Donauzentrum (Ärztezentrum) Donaustadtstraße 1, 5. Stock Mo–Fr 8:00–16:00 Uhr Kundenservice Stadlau 22, Langobardenstraße U2 Station Donauspital Mo–Fr 8:00–16:00 Uhr Ihr Ansprechpartner Robert Huber: Telefon: (01) 501 95-28710 Ihr Ansprechpartner Christian Stipsits: Telefon: (01) 501 95-28720

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