Höchstädter Bullenbote I-2017

 

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Höchstädter Bullenbote I-2017

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Höchstädter Bullenbote Besamungsverein Nordschwaben e.V. Gesellschafter oder Mitglied bei: Höchstädter Klauenpflege GmbH Spermex ­ Gesellschaft für den Im­ und Export von TG­Sperma mbH InterGen GmbH Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Neues aus der Zuchtwertschätzung für Nordschwaben . . . . . . . . . . . WILLIAMS Nachzucht bei der VFR­Tierschau in Bayreuth und dem 120­jährigen Jubiläum des Zuchtverbands Wertingen . . . – VFR­Tierschau Bayreuth . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . – 120 Jahre Zuchtverband Wertingen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . – Bambini­Wettbewerb und Jungzüchtertreffen in Wertingen . . . . . Neues aus der Station . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mastprodukte erzeugen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Auswahl Nachkommen geprüfter Bullen . . . . . . . . . . . . . . . . Auswahl genomisch geprüfter Bullen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Auswahl (genomisch) geprüfter Bullen (hornlos) . . . . . . . . . . Auswahl genomisch geprüfter Bullen (Ersteinsatz) . . . . . . . . Vererbungsstärken unserer Nachkommen geprüften Bullen . . . . . . Braunvieh­, Holstein­Rot­ und Holstein­Schwarz­Bullen . . . . . . . . . . Schnellauswahlliste unserer Fleckvieh­Bullen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 4 6 7 8 9 10 12 13 19 24 26 30 31 32 Vereinigung zur Förderung der Rinderzucht Arbeitsgemeinschaft der Besamungsstationen in Bayern Arbeitsgemeinschaft Süddeutscher Rinderzucht­ und Besamungsorganisationen Arbeitsgemeinschaft Deutscher Rinderzüchter Herausgeber: Besamungsverein Nordschwaben e.V., Ensbachstr. 17, 89420 Höchstädt/Donau Erscheinungsweise: nach jeder Zuchtwertschätzung Gestaltung und Druck: Roch Druck, Einsteinstr. 21, 89407 Dillingen/Donau 2 Verbindungen zur Besamungsstation Samenbestellung von 7:30 ­ 16:30 Uhr Labor 09074 / 9559 ­ 15 Zucht und Beratung Herr Köhnlein 0177 39 39 321 Beratung und Außendienst Frau Espert 0170 57 04 712 Beratung und Außendienst Herr Kistler 0151 41 97 61 63 Beratung und Außendienst Herr Wiegand 0151 68 81 27 32 Samenausfahrten Herr Montessuto 09074 / 9559 ­ 15 Stationsleiter Dr. Bosselmann 09074 / 9559 ­ 17 Zentrale Frau Zanggl 09074 / 9559 ­ 0 Buchhaltung Herr Schnürch 09074 / 9559 ­ 19 Fax: allgemeine Nachrichten 09074 / 9559 ­ 25 Fax: Samenbestellung 09074 / 9559 ­ 16 E­Mail info@bv­hoechstaedt.de Internet www.besamungsverein.de Verbindungen zur Höchstädter Klauenpflege Geschäftsführer Klauenpflege Internet Mag. Reßler Frau Magosch 09074 / 9559 ­ 13 09074 / 9559 ­ 20 www.klauenpflege.de Bild Titelseite: Gespanntes Warten auf die Pfingstparade der Höchstädter Bullen.

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Höchstädter Bullenbote Liebe Mitglieder und Freunde des Besamungsverein Nordschwaben e.V., im Januar diesen Jahres feierte unser bekannter Vererber und Bullenvater VANADIN 179356 seinen 10. Geburtstag. Auch wenn wir ihn leider aus dem aktuellen Sprungbetrieb herausnehmen mussten, so genießt er doch seinen Altenstand bei uns an der Station. Mit VALEUR 193443 ist bereits ein bekannter Sohn von VANADIN bei uns in Höchstädt eingestellt und mit VARDY 180639 (einem VALEUR Sohn) haben wir bereits einen Enkel von VANADIN im Besamungseinsatz. Wir hoffen, dass somit die besten Gene dieses Ausnahmebullen und die seiner Söhne und Enkel die Fleckviehpopulation weiter nach vorne bringen werden. Auch deren Nachkommen, so erwarten wir, werden Ihnen wie einst die VANADIN Nachkommen viel Freude im Stall machen. Auf diese Weise entwickelt sich die Zucht und die daraus entstehenden Tiere immer weiter. Aktuell wird immer wieder über die genomische Zuchtwertschätzung diskutiert und viele Beteiligte legen die unterschiedlichen Ergebnisse der Zuchtwertschätzungen so aus, wie sie in ihren persönlichen Diskussionsleitfaden passen. Häufig werden dabei auch einzelne Bullen für die Bestätigung oder die Ablehnung dieses Verfahrens bemüht. Ein Ansatz, der statistisch nicht zulässig ist, auch wenn er sich für plakative Aussagen eignet. Man kann bei der Beurteilung über Vor- und Nachteile der genomischen Zuchtwertschätzung zu unterschiedlichen Einschätzungen kommen. Populationsgenetisch (wenn man die Population im Ganzen verbessern möchte) macht sicherlich eine andere Strategie Sinn, als wenn man eine einzelbetriebliche Betrachtung hat. Natürlich ist jeder Betriebsleiter und jeder Züchter daran interessiert, seine Herde zu verbessern. Wohl kaum ein Züchter wird auf den Einsatz eines guten Bullen verzichten wollen und einen vermeintlich schlechteren einsetzen, weil dies der Entwicklung der Population dienen könnte. Häufig werden auch züchterische Argumente mit betriebswirtschaft­ lichen Argumenten vermischt. Wir sind als Besamungsverein Nord­ schwaben e.V. zuerst unseren Mitgliedern verpflichtet. Genauso tragen wir auch eine Verantwortung gegenüber den weiteren Kunden und unseren Mitarbeitern. Und auch hier muss man festhalten, dass eine Trennung von züchterischen und betriebswirtschaftlichen Argumenten nicht immer so einfach möglich ist. Ich bin überzeugt, dass alle Verantwortlichen in der Zucht- und Besamungsbranche in Bayern nach bestem Wissen und Gewissen die unterschiedlichen Argumente abwägen und stets versucht sind, den besten Kompromiss zwischen allen, mitunter gegenläufigen Ableitungen, zu finden. Vorsicht gilt es aber walten zu lassen, wenn Krisenszenarien oder gar eine negative Entwicklung der Rasse Fleckvieh herauf beschworen werden. Auch glaube ich, dass keiner sein Ohr näher an der Stimme der Züchter hat, als der andere. Solche Argumentationsstrukturen werden auch in der Politik immer wieder bemüht und gerade die populistischen Lager bedienen sich solcher Argumentationsketten. Ich glaube, dass wir noch immer am Anfang stehen, zu begreifen wie Vererbung funktioniert. Aus diesem Grund werden die Zuchtwerte bis heute „geschätzt“ und nicht „berechnet“. Ich bin aber auch fest davon überzeugt, dass die Zuchtwertschätzung, wie wir sie heute haben, die beste ist, die es jemals gab. Aus diesem Grund ist es nicht zielführend, „auf die von der Zuchtwertschätzung“ zu schimpfen oder sich belehrend zu äußern. Dennoch entbindet uns das aber nicht, das Modell stets weiter zu entwickeln und zu verbessern. Jetzt, rund 6 Jahre nach Einführung der genomischen Zuchtwerte, ist es an der richtigen Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen und die nächsten Entwicklungsschritte anzupacken und für die Zukunft zu gestalten. Ich denke aber nicht, dass hier einfache Antworten die einzig heilbringenden sein werden. Modelle und Überlegungen werden eher komplexer und komplizierter werden. Weiterhin werden auch mehr Informationen mit in das Zuchtwertschätzsystem einfließen müssen, um die Zuchtwerte der jungen genomischen Bullen und der Nachkommen geprüften Vererber noch besser und genauer schätzen zu können. Dies wird es nicht zum Nulltarif geben! Auch das muss jedem klar sein. Der Golf VI von Volkswagen ist auch teurer, als es der Golf I war. Dafür hat sich dieses Model aber auch entsprechend weiter entwickelt, so wie dies beim Zuchtwert­ schätzverfahren der Fall sein wird. Fest steht, dass man den Zuchtfortschritt am effektivsten erhöht, in dem das Generationsintervall verkürzt wird. Fest steht auch, dass die genomischen Bullen mitunter noch größeren Schwankungen unterliegen können. Aus diesem Grund empfehlen wir immer schon, bei der Verwendung von genomischen Jungvererbern deren Einsatz in der eigenen Herde zu ­streuen. Nachkommen geprüfte Vererber bringen demnach im Durchschnitt sicherlich weniger Zuchtfortschritt, aber bei einer produzierenden Herde ist der höchste Zuchtfortschritt nicht immer das oberste Ziel. Aus diesem Grund ist der Einsatz von guten und soliden Nachkommen geprüften Vererbern noch immer (zumindest in einem Teil der Herde) gerechtfertigt. Aber auch Nachkommen geprüfte Vererber sind vor stärkeren Zucht­ wertänderungen nicht gefeit (siehe VANADIN in der aktuellen Schätzung). Aus diesem Grund kann ich die Landwirte und Züchter nur ermutigen, sich bei der Anpaarung ihrer Tiere im Stall der eigenen Strategie bewusst zu werden und nach dieser ihre Anpaarungsüberlegungen zu machen. Es stehen mittlerweile mit Systemen wie Optibull sehr gute Instrumente zur Verfügung, die einem dabei behilflich sind. Nutzen Sie diese – Gerne unterstützen wir Sie dabei! Sprechen Sie hierzu unsere Außendienstmitarbeiter an! Machen Sie sich jedoch bewusst, dass es nur Hilfswerkzeuge sind und keine Automaten, die einem das Denken abnehmen. In diesem Sinne freue ich mich jetzt schon, Sie bei der diesjährigen Pfingstparade unserer Höchstädter Bullen am 04. Juni 2017 um 10:30 Uhr begrüßen zu dürfen und wünsche Ihnen bis dahin viel Freude beim Lesen dieser Zeitschrift und weiterhin eine glückliche Hand bei der Auswahl der Bullen und der Erzeugung der nächsten Generation in Ihrem Stall. Sie wird besser sein als die Jetzige! Herzlichst Ihr, Dr. Frank Bosselmann (Stationsleiter) 3

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Höchstädter Bullenbote Neues aus der Zuchtwertschätzung für Nordschwaben Am 4. April war die erste Zuchtwertschätzung im Jahr 2017. Überregional konnten sich kaum neue Bullen zu den etablierten Nachkommen geprüften Bullen in die vordersten Ränge schieben. In Höch­ städt müssen wir leider aufgrund des aufgebrauch­ ten Spermavorrats die bewährten und beliebten Vererber VANADIN 179356, GESICO 179803 und DISTANZ 170700 aus dem Katalog nehmen. Listenführer unserer Nachkommen geprüften Bullen ist WITZBACH 199280. Er konnte sich entgegen der Abschreibung auf 135 gGZW und 122 MW steigern. Seine enorme Leistungsbereitschaft zeigt sich an der ebenfalls gesteigerten Milchmenge von + 1.314 kg bei sehr guter Melkbarkeit (115) und einer dabei her­ vorragenden Eutergesundheit (ebenfalls 115). Seine weiteren Vorzüge hat er im guten Kalbeverlauf und der guten Eutervererbung mit jeweils 106. Bei der Anpaarung ist sein Fundament (92) zu beachten, vor allem seiner Fessel und Sprunggelenksausprägung sollten Beachtung geschenkt werden. WEYDEN 193190 setzt sich nun endgültig im Höchstäd­ ter Spitzensegment fest und erfreut sich mit gGZW 129, MW 116 (+ 1), FW 113 und FIT 115 großer Konstanz in seinen Zuchtwerten. Seine gute Befruchtung und der hohe Euterboden (114) bei kräftiger Zitzenver­ erbung sind weitere schlagkräftige Argumente für einen breiten Einsatz. Die stärkere Winkelung im Hinterbein sollte beachtet werden. Der schon als genomischer Jungvererber vielbeach­ tete WATT 851700 ist seit dieser Schätzung offiziell Nachkommen geprüft. Leider hat ihm sein Mutter­ vater Rau den Erbfehler FH 5 mitgegeben. Nichts­ destotrotz möchten wir WATT hier vorstellen, denn inzwischen spielen auch seine Söhne schon eine große Rolle im aktuellen züchterischen Geschehen. WATT hat einen hohen gGZW (129), bringt schöne Euter (115) und kann zur Verbesserung der Strich­ länge beitragen (112). Erfreulich ist auch seine posi­ tive Melkbarkeit (104), wel­ che durch die Kombination 4 Willenberg ∙ Rau sicher nicht selbstverständlich ist. Sein FW von 112 und die Fitnessmerkmale (117) mit einem guten Kalbeverlauf (107) runden sein sehr gutes Vererbungsprofil ab. Der Wildwest-Sohn WILDSTERN 189938 ist eben­ falls noch als genomischer Jungvererber bekannt. Jetzt neu Nachkommen geprüft glänzt er bei seinem Debüt mit einem bemerkenswerten gGZW von 128 und einem sehr hohen MW von 127 bei sagenhaften + 1.345 kg Milch. Der leichtkalbige (Kvp 119) WILDSTERN vererbt eine hohe Melkbarkeit (115), bei knapp durchschnittlicher Eutergesundheit (94). Auf­ grund seiner Exterieurvererbung sollte WILDSTERN auf großrahmige Tiere (R 95) mit guten Eutern (E 97) angepaart werden. Sein Spermavorrat ist knapp. Unser international bekannter und geschätzter Ver­ erber EVEREST 179900 konnte sich entgegen der Abschreibung, auf 127 gGZW steigern und gilt wei­ terhin als guter Befruchter und Leistungsvererber (+ 1.211 kg), der leichte und frohwüchsige Kälber in jeden Betrieb bringt. Mit WILDNIS 180110 schafft es ein weiterer WildwestSohn (MV Martl.de) aus einer langlebigen und exte­ rieurstarken Kuhfamilie in die Nachkommen geprüfte Kategorie. Seine Mutter steht aktuell bei 90.000 kg Lebensleistung. Im gesamten Vererbungsprofil aus­ geglichen kann er einen gGZW von 122, MW von 120, FW von 96 und FIT von 108 bei + 842 kg Milch vorweisen. Bei diesem Leichtkalbebullen (Kvp 109) sind neben der guten MBK (112) und ZZ (111) auch die tollen Euter (119) zu erwähnen, die mit feineren Zitzen veranlagt sind. TP-Anlageträger. Ein weiterer Neueinsteiger bei den Nachkommen geprüften Bullen in unserem Portfolio ist WALDFUCHS 171188. Der Waldbrand-Sohn aus einer extrem leistungsstarken Rau-Tochter besticht mit einer guten Eutervererbung von 114 und kann vor allem durch die Platzierung der vorderen Striche mit 124 Punkten. WALDFUCHS hat einen gGZW von 119 und konnte im MW um zwei Punkte auf 117 zulegen, was auch auf die ausgegli­ chene Vererbung der Inhaltsstoffe (+ 0,02 Fett / – 0,03 Eiweiß) zurückzuführen ist. Unser linienalternativer Allrounder PERON 189775 ging im gGZW leicht zurück auf nun 118. Mit + 778 kg

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Höchstädter Bullenbote Milch zählt der Eutervererber (115) nach wie vor zu den Verbesserern in Punkto Milchleistung. Der exterieurstärkste Wille-Sohn war und ist nach wie vor WILLIAMS 180078 (MV Inhof). Leider verlor er etwas stärker in seinen Zuchtwerten und steht nun bei gGZW 117 und + 947 kg Milch. Unser Exteri­ eurspezialist (111/106/114/122) sollte ausschließlich Einsatz auf Kühen finden. Mit weiteren Bewertungen im Exterieur ist er im Euter deutlich gestiegen auf 122 und ist somit aktuell unser Listenführer nach Euterzuchtwert. Im Segment der genomischen Jungvererber bestä­ tigt sich der prachtvolle und äußerst korrekte Impression-Sohn IMPERATIV 193800 mit einem beeind­ ru­ ckend hohen gGZW von 135 und einem MW von 128. Im Gesamtprofil, auf hohem Niveau ausgeglichen, ist die vorhergesagte Vererbung im Exterieur von Fundament und Euter mit jeweils 118 hervorragend. Auch mit Nachkommen geprüftem Vater behauptet sich der Watt-Sohn WATTGOLD 180580 (MV Humpert) im Höchstädter Spitzensegment. Er bringt mit gGZW 130, MW 128 und FW 117 bei + 1.016 kg Milch die gewünschten Doppelnutzungseigenschaften. Der großrahmige und äußerst korrekte Jungstier (R 113) wird ein gutes Exterieur vererben. PORTO 180715 ist ein Zuchtprodukt aus dem eige­ nen Gebiet und entstammt einer sehr langlebigen, hervorragenden Kuhfamilie. Selbst seine Urgroß­ mutter steht mit aktuell knapp 100.000 kg Milch noch im Bestand. Im Pedigree führt PORTO mit Polarbär und Hutera zwei erfolgreiche und bewährte Bullen­ väter. Er kann mit einem gGZW von 130 und einem hohen MW von 127 überzeu­ gen. Darüber hinaus ver­ spricht seine Abstammung ein gutes Exterieur. Vor allem ein exzellentes Funda­ ment (116) und Euter (118) werden ihm vorausgesagt. Der Mint-Sohn MISTER 857150 (gGZW 126/MW 124) stammt aus dem berühmten B-Kuhstamm des Zucht­ betriebes Bürger. Seine Mutter, die Wonderfull-Toch­ ter Birka, hat als Jungkuh 2014 die Jungzüchtershow in Wertingen gewonnen. Extreme Leistungsbereit­ schaft und ein hervorragendes Exterieur haben die­ se Kuh ausgezeichnet. MISTER scheint diese guten Eigenschaften mitbekommen zu haben, er hat aktu­ ell + 1.110 kg Milch und eine vorausgesagte Funda­ mentvererbung von 108 und 118 im Euter. Neu in der Empfehlung haben wir mit HUSUM 857107 einen weiteren Hutera-Sohn, der sich mit seinem sehr hohen MW von 131 bei + 1.103 kg Milch ins Rampenlicht bringt. Neben einer hoch positiven Rahmenvererbung (117) dürfte er sich aufgrund kräf­ tigerer Strichvererbung großer Beliebtheit erfreuen. Zu guter Letzt möchten wir noch VERSAILLES 859560 vorstellen. Er ist mit dem Vater Versetto etwas alternativer gezogen und geht auf eine sehr schöne, leistungsbereite Polarbär-Tochter zurück. Auch seine Großmutter, eine Weinold-Tochter, kann in der aktuell 10. Laktation noch voll von sich überzeu­ gen. Versetto selbst ist mit TP belastet, daher schaffen auch nicht viele Söhne den Weg an eine Besamungsstation. Wir sind sehr froh, Ihnen mit VERSAILLES (gGZW 124) einen inter­ essanten, erbfehlerfreien Jungbullen anbieten zu können, der gutes Potenzial besitzt die Vorzüge seines Vaters, nämlich Eutervererbung (124) und Milchmenge, weiterzutragen. An der Spitze bei den Hornlosvererbern bleibt der Manton-Sohn MAXIMUM Pp 180666, der voraus­ sichtlich Kalbinnen geeignet (Kvp 115, 60 % Si.) ist. Der Leistungsvererber (+ 871 kg Milch) dürfte auf­ grund seines hohen Euterbodens (114) ein beliebter Anpaarungspartner in vielen Ställen sein. Neu ist der Humboldi-Sohn HENGST PS 859480, der bereits ein Enkel von Hutera ist. Seine Mutter ist eine feine Kuh mit edlem Fundament und exzellentem Euter. Diese Eigenschaften scheint Sie auch an HENGST PS weitergegeben zu haben. So wird ihm ein tadelloses Exterieur von R 104, B 105, F 108 und Euter 114 prophezeit. Sein hoher gGZW von 125 bei mittlerer Milchleistung rundet das Vererbungsprofil dieses leichtkalbigen Jung­ stiers (Kvp 126, 53% Si.) ab. Mit diesem reichhaltigen Angebot an Stieren in allen Kategorien sind wir überzeugt, dass Sie auch für die Besamungen im nächsten Jahresabschnitt die pas­ senden Bullen für ihre Kühe finden. Zu unserer Bullenparade am Pfingstsonntag, dem 4. Juni 2017 möchten wir Sie schon jetzt sehr herz­ lich einladen. Hier werden Sie die Gelegenheit haben, viele unserer Topvererber in ihrer vollen Pracht anzuschauen. Ihr Köhnlein Benjamin (Zucht & Beratung) 5

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Höchstädter Bullenbote Beeindruckende Nachzucht im Doppelpack – Williamstöchter überzeugen das Publikum auf der VFR-Tierschau und auf der 120-jährigen Jubiläumsschau in Wertingen Anlässlich der VFR­Schau nutzte die Station die Möglichkeit aktuelle Spit­ zengenetik dem Fachpublikum zu präsentieren. Bereits am 15. März kam die 6­köpfige Nachzuchtgrup­ pe von WILLIAMS 180078 in Bay­ reuth an. Von da an hieß es für das Jungvererber Team aus Jungzüchtern und Mitar­ schaffte er es in beitern der Besamungsstation vor­ „gezielte Paarung“. bereiten für den großen Auftritt Mittlerweile stehen am Sonntag, 19. März. bereits fünf seiner Söhne WILLIAMS 180078 an Stationen, WHISKY 180709 und WICHT 171820 bei uns. WILLIAMS’ Werdegang Seit Dezember 2016 ist WILLIAMS Nachkommen ge­ prüft und wurde einmal mehr als Nachkommen Geboren wurde WILLIAMS 180078 am 26. Februar geprüfter Vererber in „gezielter Paarung“ eingesetzt. 2012 auf dem Betrieb Köhnlein in Westheim. Als un­ Bei der aktuellen Zuchtwertschätzung im April hat er typisiertes Zuchtbullenkalb wurde er am Ansbacher aufgrund einer großen Anzahl weiterer Töchter leider Markt vom Betrieb Schabert, Hürnheim gekauft und etwas Federn lassen müssen, auf nun 117 gGZW. Er aufgezogen. Von dort führte ihn sein Weg im März steht dennoch bei + 947 kg Milch und überzeugt durch 2013 über den Wertinger Zuchtviehmarkt als auffällig seinen Fleischwert von 112. Ein weiteres Argument, schöner, sehr gut entwickelter Jungstier nach das für den Einsatz von WILLIAMAS spricht, ist seine Höchstädt. Sein Vater Wille war damals einer der Eutervererbung. Seine Töchter zeigen lange Vor­ zuchtwertstärksten Bullen mit viel Milch und einer und Schenkeleuter bei exzellenter Voreuteraufhän­ guten Melkbarkeit. Seine Töchter sind großrahmige gung. Die Strichlänge ist optimal bei etwas dickeren Kühe mit guten Fundamenten und Schwächen im Strichen und einer sehr guten Strichplatzierung Euter. Wille trägt leider den Erbfehler DW, womit die vorne. Mit seinem Exterieur von 111/106/114/122 ist Hälfte seiner Nachkommen für die Zucht wegfällt. WILLIAMS ist kein Anlageträger, was ihn noch interessanter macht. Er ent­ stammt aus ILANA, einer exterieurstarken Inhof­Tochter. Untypisch für Inhof­Töchter ist ILANA eine rahmige, breite, schwere Kuh und besitzt ein gutes Euter mit kräfti­ geren Strichen und einer exzellenten Strichplatzierung vorn. Da Wille’s einziger Schwachpunkt im Euter (94) liegt, sich hier Tochter Begonie 1. Lak. Tochter Walli, 1. Lak. aber die Stärke Inhof’s zeigt, versprach die Zü.: Gronegger Johann, Gaggers Zü.: Weixler Peter, Reicholzried Anpaarung eine gute Kombination, was WILLIAMS genomisches Exterieur mit 121 Punkten im Euter unterstrich. So ging er in Höchstädt in den Prüfeinsatz und anschlie­ ßend in die Empfehlung als genomischer Jungvererber. Hierbei erfreute er sich vor allem aufgrund seiner auffällig gut voraus­ gesagten Exterieurvererbung großer Be­ liebtheit im Höchstädter Gebiet, aber auch überregional. Als 3­jähriger genomischer Tochter 653, 1. Lak. Zü.: Wunder GbR, Eismannsberg Tochter Zalando, 1. Lak. Zü.: Sturm Dominikus, Wiesenbach 6

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Höchstädter Bullenbote WILLIAMS der aktuell beste Wille-Sohn im Euter. WILLIAMS-Töchter zeigen die enorme Euterqualität, die ihm vorausgesagt wur­ de, deutlich. Auch die hohe Punktzahl (111) im Rahmen wird ersichtlich. Seine Töchter sind lange Tiere mit tieferem Rumpf. Die trockenen Sprunggelenke stehen auf straf­ fen Fesseln, lediglich die etwas stärker gewinkelten Sprunggelenke sind zu beach­ ten. Aufgrund seines paternalen Kalbever­ laufes ist es ratsam, WILLIAMS nur auf Kühe einzusetzen. Auf diese ist er aber problemlos einzusetzen. Tochter Univers, 1. Lak. Zü.: Lang GbR, Rudolzhofen Tochter 376: 1. Lak. Bes.: Baudisch Albert, Seeanger VFR-Tierschau Bayreuth Tochter Imona 1. Lak. Zü.: Gschossmann Martin, Unterschönbach Anlässlich der VFR-Tierschau wurden die Schaukühe wieder herausgeputzt und warben um die Gunst des Preisrichters Rupert Viehhauser aus Kleinarl. Tochter Amicelli 1. Lak. Zü.: Dreger GbR, Egermühle Ausgestellte WILLIAMS-Töchter bei der VFR-Tierschau In der Gruppe der Jungkühe setzte sich am Ende Brexit vom Betrieb Bürger in Wie­ belsheim durch. Die Hutera-Tochter lan­ dete direkt vor der Manton-Tochter Royal, ebenfalls vom Betrieb Bürger. Die Mutter von Royal ist Rolex, eine Vollschwester zu unserem Nachkommen geprüften Bullen MORPHEUS. In der mittleren Kuhklasse sicherte sich die Vlax-Tochter Bernina den Gesamtsieg. Sie stammt vom Betrieb Lau­ terbach in Tressau. Bernina setzte sich somit vor Gizm­ ara, eine Waldbrand-Toch­ ter des Betriebes Böhm in Neuhaus. Klas­ sensiegerin bei den „alten Kühen“ wurde Meranda, gezüchtet vom Betrieb Huber in Seitersdorf. Als Reserve Champion wählte Preisrichter Rupert Viehhauser Cico aus. Sie wurde vom Betrieb Gassner in Holz­ heim, Kallmuenz gezüchtet und ist eine Round Up-Tochter. Gratulation an die Züchterfamilie Köhnlein durch Dr. Frank Bosselmann VFR Champion jung: Hutera-Tochter Brexit, 1. Lak. – Zü.: Bürger Dieter GbR, Wiebelsheim VFR Champion mittel: Vlax-Tochter Bernina, 2. Lak. – Zü.: Lauterbach Christa, Tressau VFR Champion alt: Ruakana-Tochter Meranda, 6. Lak. – Zü.: Huber Karl u. Petra GbR, Seitersdorf Ärmellose SoftshellWesten mit WILLIAMSKopf nur bei uns für 45,– € erhältlich 7

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Höchstädter Bullenbote 120 Jahre Zuchtverband Wertingen Ausgestellte WILLIAMS-Töchter in Wertingen Einzug der WILLIAMS-Töchtergruppe in den Wertinger Ring Auch bei der Jubiläumstierschau in Wertingen am 9. April 2017 wurden wieder die besten Kühe ausgezeichnet und so ließ sich der Besa­ mungsverein Nordschwaben e.V. die Chance nicht entgehen WILLIAMS auch dem heimi­ schen Fachpublikum vorzuführen. Wir freuen uns sehr, dass mit Geli vom Betrieb Kraus in Deubach eine WILLIAMS-Tochter (MV: Ruakana) den Gesamtsieg in der Jungkuh­ klasse für sich entschied und zudem zum Champion jung gekürt wurde. Sie zeigt eindeu­ tig die Stärken WILLIAMS im Exterieur und vor allem im Euter. Auch im Blut der Reserve Cham­ pionkuh jung findet sich Höchstädter Genetik. Die WATT-Tochter Gaby (MV: INDIGO) wurde vom Betrieb Dreger, Egermühle gezüchtet. Ein weiterer Erfolg wurde mit der WISCONA-Toch­ ter Gilly (MV: Rumto) gefeiert. Die Siegerin der ersten Jungkuh-Gruppe stammt ebenfalls wie Geli vom Züchter Kraus, Deubach und zeigte als elegante Jungkuh bereits in Bayreuth ihre Qualität mit einer Ic-Platzierung. Auch die Zweitplatzierte dieser Gruppe trägt einen Groß­ teil heimischen Blutes. Mit GEPARD als Mutter­ vater überzeugte die WALDFUCHS-Tochter Stancy den Preisrichter Johann Ratzberger von sich. In der Klasse der mittleren Kühe sicherte sich Zauber-Tochter Emily (MV: Romel), den Titel als Champion. Auch sie stammt aus Deu­ bach vom Betrieb Kraus. Reserve Champion wurde die Waldbrand-Tochter Afrodite (MV: VOLLTREFFER) vom Betrieb Seitz, Rettenber­ gen. In der anspruchsvollen Klasse der alten Kühe sicherte sich Milkiway, eine Micmac-Toch­ ter (MV: HOCHREP) den Sieg. Sie stammt vom Betrieb Böhm in Oppertshofen. Den Titel Reserve Champion alt holte sich erneut eine Kuh mit einem Höchstädter Bullen als Vater. Die WEIL-Tochter Linda (MV: DIRIUS) stammt vom Betrieb Thorwart in Eitersberg. 8 Champion jung: Williams-Tochter Geli, 1. Lak. Zü.: Kraus Georg und Andreas GbR, Deubach Champion mittel: Zauber-Tochter Emely, 3. Lak. Zü.: Kraus Georg u. Andreas GbR, Deubach Champion alt: Micmac-Tochter Milkiway, 6. Lak. – Zü.: Böhm GbR, Oppertshofen Gruppensiegerin Gilly, (V: Wiscona) 1. Lak. Zü.: Kraus Georg u. Andreas GbR, Deubach Reserve Champion jung: WATT-Tochter Gaby, 1. Lak. – Zü.: Dreger GbR, Egermühle Reserve Champion mittel: Waldbrand-Tochter Afrodite, 2. Lak. – Zü.: Seitz GbR, Rettenbergen Reserve Champion alt: Weil-Tochter Linda, 8. Lak. – Zü.: Thorwart GbR, Eitersberg Ib-Platzierung für Waldfuchs-Tochter Stancy, 1. Lak. – Zü.: Rau & Wiedemann GbR, ­Schneckenhofen

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Höchstädter Bullenbote Bambini-Wettbewerb und Jungzüchtertreffen in Wertingen Anlässlich des 120-jährigen Jubiläums des Zuchtverbands Wertingen waren auch die Kleinsten wieder zahlreich vertreten und führten stolz Ihre Kälber vor. Alle gaben ihr Bestes und gewannen so die Herzen der Zuschauer. Zudem waren die Wertinger dieses Jahr an der Reihe das alljährliche Jungzüchtertreffen auszurichten. So trafen sich bereits am Samstag­ mittag Jungzüchter aus allen Teilen Bayerns zum Tierbeurteilungswett­ bewerb und betrachteten hierbei die beiden WILLIAMS-Töchter „Imona“ und „653“ eingehend. Anschließend konnten sie ihre Geschicklichkeit bei bestem Wet­ ter an den verschiedenen Statio­ nen der Gaudi Rallye unter Beweis stellen. Das Finale des Wettbe­ werbs fand abends im Ring statt, wo im Anschluss bis in die Mor­ genstunden gefeiert wurde. Jungzüchter bei der Gaudi-Rallye Jungzüchter beim Tierbeurteilungswettbewerb Die Bambini zeigen stolz ihre Stalltafeln Triesdorfer Johannitag 25. Juni 2017 9:00 - 17:00 Uhr Auch dieses Jahr sind wir wieder mit einem Stand vertreten – kommen Sie vorbei und informieren Sie sich bei einem erfrischenden Getränk! Die Gewinner der Gaudi-Rallye erhielten gravierte Heugabeln in Gold, Silber und Bronze 9

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Höchstädter Bullenbote Neues aus der Station Seit 01. März ist Herr Hubert Meiershofer beim Besamungsverein Nordschwaben e.V. beschäftigt. Er ist gelernter Metzger von Beruf und hat schon einiges an Erfahrung im Umgang mit Tieren. Im März hat er den Kurs zum Besa­ mungstechniker mit Erfolg absol­ viert. Herr Meiershofer wird als Vertretungstechniker auf den Besamungstouren tätig sein. Wir wünschen Ihm für diese anspruchs­ volle Tätigkeit immer das richtige Gespür für Tier und Mensch. Bereits seit 01. September 2016 ist Frau Micha­ela K­ onrad beim Besamungsverein Nordschwaben e.V. beschäftigt und macht nach Ihrem Schulabschluss der mittleren Reife eine Aus­ bildung zur Kauffrau für Büroma­ nagement. Sie ist überwiegend in der Verwaltung des Besamungs­ vereins tätig. Wir wünschen Frau Konrad eine schöne Zeit und viel Freude an Ihren Aufgaben wäh­ rend Ihrer Ausbildung bei uns an der Station. Imperativ: Züchte !Klauenpfleger(in)mit gesucht!Imperativ* · HB 10/193800 • angenehmes Betriebsklima Klauengesunde KüheWir bieten: gGZW MW sind wirtschaftlicher!MilchKg FW • • • • • Aqlsva+eouu1811n0432hl8496salgrhblFBRKifueaayifgnmhlrblidmideuduzasvesmekrniuttreeea.ilenupngrtunattggBe.leineszF,zcuosahmirhect1111(l1000h-uK1861reu)nlarnggeuedneKspWinAlrnaüüüpderubbfbfietweelteeenerriinggrr11ttbees6,sKs2piscJlultdhlMaaanäauhutdnifornzetedel.gnieKcgEphüer(fefphKlarefeh!VlgerKgeutrn)e(giTni)ere FIT 115 Euter 120 *genomisch geprüft • Führerschein der Klassen B und E üübbeerr 116, 2JMahiore. gEerfpafhlergutnegTiereIhr Profil: •Besamungsverein Nordschwaben e. V. zuverlässig, motiviert, teamfähig wTewl.w0.9b0e7s4am95u5n9g-0sv•eresine.derviceorientiertes Auftreten Tel. 09074 9559-20 www.klauenpflege.de • landwirtschaftlicher Hintergrund von Vorteil Ansprechpartner: Mag. Hubert Reßler • reszler@klauenpflege.de • 09074 9559-13 Tel. 09074 9559-20 www.klauenpflege.de 10

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Höchstädter Bullenbote Besamungsverein Nordschwaben e. V. Besuchen Sie am 04.06.2017 um 10:30 Uhr auf dem Stationsgelände in Höchstädt unsere Bullenparade Besamungsverein Nordschwaben e.V. Ensbachstr. 17 89420 Höchstädt Tel. 09074 9559 0 www.besamungsverein.de Höchstädter Klauenpflege GmbH Ensbachstr. 17 89420 Höchstädt Tel. 09074 9559 20 www.klauenpflege.de 11

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Höchstädter Bullenbote Mastprodukte erzeugen – wir haben die passende Genetik SAMLAS 166944 • Männlich GESEXT verfügbar • Fleischwert 129 (84 % Si.) • Leichtkalbig • Körperlänge • Befruchtung + 6 % HECTOR PP 603223 • Reinerbig hornlos • Fleckvieh Fleisch GANZ NEU • RZF 105 (48 %) • Tgl. Zunahme 1515 g • Sollte aufgrund der Linienführung leichtkalbig werden • Vorausschlich ab Juni 2017 verfügbar ZEDER PP 603204 • Reinerbig hornlos • Fleckvieh Fleisch • RZF 112 (47 %) • Tgl. Zunahme 1789 g • Sehr interessante Linienführung HANNIBAL PP 603134 • Reinerbig hornlos • Fleckvieh­Fleisch • RZF 108 (66 %) • Tgl. Zunahme 1564 g • Kvp 87 (74 % Si.) Unsere Kreuzungspartner für die Erzeugung hochwertiger Mastprodukte – Weißblaue Belgier Cian 201746 Nitrate 201812 • leichtkalbig • gut geprüft • 1. Wahl in Kreuzungszucht Damian 201888 • gute Befruchtung • bekannter Bulle mit gewaltigen Leistungen • durchschnittlich bis leichterer Kalbeverlauf Torres 202383 • durchschnittlicher Kalbeverlauf • gute Ausformung • einzigartig rot gescheckter Bulle 12 • extreme Bemuskelung • außergewöhnlich in Typ und Körperbau • hervorragender Fresser­ bzw. Absetzer­ produzent

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Auswahl Nachkommen geprüfter Bullen geb. 30.09.11 ET WITZBACH *TA 199280 A2A2 – Milchleistung ––gEGuZteWrgesundheit Tochter Amira, 1. Laktation Tochter Omira, 1. Laktation gGZW 135 (81 %) Züchter: Potzel GdbR, Seybothenreuth MW 122 (90 %) Menge kg 6924 + 1314 Fett % 4,05 – 0,31 Eiweiß % 3,29 – 0,14 FW 113 (86 %) Nettozunahme Ausschlachtung Handelsklasse 111 (94 %) 112 (75 %) 107 (92 %) FIT 115 (77 %) Nutzungsdauer Melkbarkeit Persistenz Zellzahl HD 114 115 113 117 7495 (74 %) (86 %) (90 %) (85 %) Fruchtbarkeit Kalbeverlauf Vitalitätswert Fruchtbarkeit pat. mat. 106 (91 %) 106 (76 %) 112 (77 %) 98 (56 %) Exterieur Merkmal / Relativzuchtwert 76 Rahmen 105 Bemuskelung 93 Fundament 92 Euter 106 Kreuzhöhe 108 klein Körperlänge 99 kurz Hüftbreite 107 schmal Rumpftiefe 94 seicht Beckenneigung 114 eben Sprg.winkelung 94 steil Sprg.ausprägung 88 voll Fessel 92 durchtrittig Trachten 94 niedrig Voreuterlänge 116 kurz Sch.euterlänge 109 kurz Voreuteraufhäng. 95 locker Zentralband 109 schwach Euterboden 101 tief Strichlänge 81 kurz Strichdicke 93 dünn Strichplatzierung 94 außen Strichstellung 104 nach außen Euterreinheit 101 unrein Anzahl bewertete Tiere: 47 88 100 112 124 erwünschter Bereich groß lang breit tief abfallend säbelbeinig trocken steil hoch lang viel fest stark hoch lang dick innen nach innen rein Witzbold Meli *TA gGZW MW 114 104 GZW MW 129 130 FW 117 FW 107 ND 113 ND 104 Winnipeg Bandl Vanstein Meli Mandl Brogen Ergo Mela 13

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Auswahl Nachkommen geprüfter Bullen geb. 11.08.12 WATT *TA 851700 FH5 A1A2 – Euter ––gFGitZnWess Tochter Gaby, 1. Laktation Tochter 1251, 1. Laktation gGZW 129 (83 %) Züchter: Höss Georg, Vogtareuth MW 115 (89 %) Menge kg 2478 + 669 Fett % 4,01 – 0,12 Eiweiß % 3,35 + 0,02 FW 112 (97 %) Nettozunahme Ausschlachtung Handelsklasse 119 (98 %) 103 (96 %) 109 (98 %) FIT 118 (78 %) Nutzungsdauer Melkbarkeit Persistenz Zellzahl HD 119 104 105 107 8031 (74 %) (89 %) (89 %) (86 %) Fruchtbarkeit Kalbeverlauf Vitalitätswert Fruchtbarkeit 14 pat. mat. 107 (99 %) 109 (89 %) 103 (98 %) 115 (56 %) Exterieur Merkmal / Relativzuchtwert 76 Rahmen 92 Bemuskelung 108 Fundament 106 Euter 115 Kreuzhöhe 88 klein Körperlänge 94 kurz Hüftbreite 104 schmal Rumpftiefe 99 seicht Beckenneigung 94 eben Sprg.winkelung 95 steil Sprg.ausprägung 94 voll Fessel 102 durchtrittig Trachten 103 niedrig Voreuterlänge 99 kurz Sch.euterlänge 107 kurz Voreuteraufhäng. 105 locker Zentralband 116 schwach Euterboden 103 tief Strichlänge 112 kurz Strichdicke 100 dünn Strichplatzierung 115 außen Strichstellung 108 nach außen Euterreinheit 100 unrein Anzahl bewertete Tiere: 57 88 100 112 124 erwünschter Bereich groß lang breit tief abfallend säbelbeinig trocken steil hoch lang viel fest stark hoch lang dick innen nach innen rein Willenberg gGZW MW 130 114 Karin GZW MW 108 102 FW 116 FW 96 ND 112 ND 112 Wal Hillary Rau Karin Randy Heidi Enrico *TA Karin

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Auswahl Nachkommen geprüfter Bullen geb. 14.05.12 WALDFUCHS *TA 171188 –––EFAuutlnlerdroaumnednetr Tochter 696, 1. Laktation gGZW 119 (77 %) Züchter: Schwab Georg, Lintach MW 117 (83 %) Menge kg 2310 + 630 Fett % 4,17 + 0,02 Eiweiß % 3,38 – 0,03 FW 96 (86 %) Nettozunahme Ausschlachtung Handelsklasse 102 (97 %) 92 (70 %) 100 (95 %) FIT 109 (75 %) Nutzungsdauer Melkbarkeit Persistenz Zellzahl HD 110 101 110 106 7481 (72 %) (84 %) (83 %) (80 %) Fruchtbarkeit Kalbeverlauf Vitalitätswert Fruchtbarkeit pat. mat. 102 (99 %) 99 (76 %) 108 (91 %) 97 (52 %) Exterieur Merkmal / Relativzuchtwert 76 Rahmen 97 Bemuskelung 86 Fundament 105 Euter 114 Kreuzhöhe 96 klein Körperlänge 102 kurz Hüftbreite 106 schmal Rumpftiefe 94 seicht Beckenneigung 98 eben Sprg.winkelung 96 steil Sprg.ausprägung 100 voll Fessel 104 durchtrittig Trachten 106 niedrig Voreuterlänge 109 kurz Sch.euterlänge 112 kurz Voreuteraufhäng. 101 locker Zentralband 100 schwach Euterboden 103 tief Strichlänge 99 kurz Strichdicke 82 dünn Strichplatzierung 124 außen Strichstellung 109 nach außen Euterreinheit 109 unrein Anzahl bewertete Tiere: 25 88 100 112 124 erwünschter Bereich groß lang breit tief abfallend säbelbeinig trocken steil hoch lang viel fest stark hoch lang dick innen nach innen rein Waldbrand gGZW MW 120 110 Soraya GZW MW 117 118 FW 100 FW 94 ND 110 ND 109 Winnipeg Salon Rau Simona Malefiz Salto Ruap Simon 15

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