Wanderflyer

 

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41 32 6 12 16 7 5 11 10 18 17 14 13 15 8 9 DTK 50 © Bayer. Vermessungsverwaltung 2 / 2013 Einkehrmöglichkeiten Burgthann 1 Landgasthof Blaue Traube · Schwarzachstr. 7 · 09183.7555 2 Gasthof Goldener Hirsch · Burgstraße 2 · 09183.93210 3 Panorama-Gasthof Burgschänke · Burgbergweg 4 · 09183.3730 4 Gasthof Grünes Tal · Untere Eichenstraße 7 · 09183.8276 5 Schleuse 35 · Am Kanal 35 · 09183.901466 6 Pizzeria L’Isola · Burgstraße 30 · 09183.902700 7 Gaststätte Zum Bahnhof · Bahnhofstraße 40 · 09183.4755 5Auf dem Tannensteig Ezelsdorf 8 Gaststätte Zur Linde · Hauptstraße 29 · 09188.305261 9 Sportgaststätte Ezelsdorf · Bucher Straße · 09188.1818 Grub 10 Gasthof Grüner Baum · Dorfstraße 35 · 09187.2557 11 Gasthaus Zur Linde · Dorfstraße 26 · 09187.5165 Mimberg 12 Gaststätte Hansabauer · Pfeifferhütter Weg 2 · 09183.1785 6Tempo giusto im Südwesten Burgthanns Oberferrieden 13 Landgasthof Weißer Löwe · Nürnberger Straße 29 · 09183.4602 14 Gasthof Rotes Ross · Nürnberger Straße 57 · 09183.4713 15 Restaurant Goldene Sonne · Am Espen 3 · 09183.901977 Schwarzenbach 16 Gasthaus Zum Ludwigskanal · Dammweg 9 · 09183.250 Unterferrieden 17 Gasthof Wild · Ortsstraße 2 · 09183.7625 718 Sportgaststätte Unterferrieden · Jahnstraße 15 · 09183.3531 Zum keltischen Goldkegel Bequeme Wanderung durch kaum bekannte Waldlandschaften, ganzjährig nutzbar, empfehlenswert November; (beschränkt) barrierefreie Wanderung. Länge: 12, 5 km · Dauer: ca. 3,5 Stunden Pfiffige Wanderung durch unterschiedliche Landschaftstypen. 240 m auf und ab. Ganzjährig nutzbar, im Frühjahr geeignet. Passendes Schuhwerk empfehlenswert. Länge: 13,0 km · Dauer: ca. 4,0 Stunden Abwechslungsreiche Wanderung zum Fundort des keltischen Goldkegels. Abschnittsweise sehr still, vor allem im Frühjahr und Sommer wunderschön, bei Nässe weniger zu empfehlen, 305 m auf und ab. Länge: 13,5 km · Dauer: ca. 4,5 Stunden Tourstart in Unterferrieden. begrüßt uns am Marienplatz in der Ortsmitte. Wir wenden uns Richtung Pyrbaum zu. Im Pyrbaumer Forst schlägt uns die Magie der Moosteppiche in ihren Bann. Mehrere kleine Waldweiher verstecken sich im Dickicht neben unserem Weg. Einmal die Pyrbaumer Straße überquerend, wandern wir in uns versunken meist auf soliden Forstwegen, gelegentlich aber auch auf kurvigen Waldwegen schließlich hinaus auf die Felder von Unterferrieden. Ein asphaltierter Flurweg bringt uns schließlich auf eine sanfte Anhöhe: hier haben wir wieder die europäische Hauptwasserscheide erreicht. Kurz darauf erreichen wir Oberferrieden. Unser Rückweg führt in nordöstlicher Richtung aus dem Ort heraus; wir unterqueren die frühere „Bockelbahn“ und treten bald darauf in die Schlucht des U­ nterferriedener Bachs ein. Wenig später erreichen wir w­ ieder unseren Ausgangspunkt. Tourstart Am Platzl in Unterferrieden. Entlang dem Weg und vorbei am Unterferriedener Sportplatz wandern wir auf einen stattlichen Wald zu. Auf Hohlwegen folgen wir diesen bis Pfeifferhütte. Unser Wanderweg führt auf kleinen Seitenstraßen hinauf auf die Dünen des Alluviums. Der b­ emerkenswerte Vegetationsmix wird im Norden des sonnend­ urchfluteten Mühlbachtals fortgeführt. Heitere ­Kiefernwälder geleiten uns schließlich auf die Mimberger Höhe, von der wir kurz vor dem Ortsrand von Burgthann in nördlicher Richtung in das Fichtendickicht der Schwarzachtal-­ Südhänge hinabsteigen. Bei der Kehre im Waldweg wechseln wir auf Markierung hinunter zur Burgthanner Talsohle. Der Rückweg führt über den Eppeleinsweg und mehrere Aufstiege zum Alten Kanal. Hier wechseln wir auf den Weg , nach rechts dem Kanal folgend. Beim Gasthaus „Schleuse 35“ verlassen wir den schattigen Treidelpfad und folgen dem Zielweg in Richtung Oberferrieden. Letztlich gelangen wir im Mühlbachtal auf den Tannensteig, der uns durch die saftige Bachschlucht hinauf nach Unterferrieden bringt. Tourstart Bahnhof Oberferrieden. Weiter auf dem Goldhut­ weg durch Ezelsdorf, später rechts ab vorbei am Sportplatzgelände. Bei Tafel Nr. 4287 ca. 250 Meter weiter auf der Straße links ist der „Goldkegelplatz“, der mit seinen viel­seitigen Informationen zum Verweilen einlädt. Wieder zurück zur Tafel 4287 geht es rechts in die Fichtenwälder. Hier e­ rreichen wir den eigentlichen Fundort des Goldkegels. In Buch geht es links auf den Eppeleinsweg hoch zum D­ illberg. Bei Tafel Nr. 4258 begeben wir uns geradeaus auf den Velburger Weg , der sich später hinunter nach Kleinvoggenhof windet. Bei Tafel Nr. 3819 wandern wir links auf den Zielweg durch Großvoggenhof und durchqueren dann den gewunden Bergwald. Weiter durch eindrucks­ vollen Fichtenwald erreichen wir Tafel Nr. 3820a. Hier blicken wir nach rechts und begeben uns erneut auf den Eppeleinsweg . Nach dem schönen und anfangs sehr verwurzelten Teilstück biegen wir links auf den Zielweg ab. Schmal gewunden, später extravagant trassiert bewegt er sich bergabwärts zurück Richtung Espan-Siedlung. Angekommen bei Tafel Nr. 3823 wechseln – geradeaus bleibend – auf den Zielweg , welcher uns wieder zum Bahnhof bringt.

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Tourstart Bahnhof Oberferrieden. Wir wenden uns dem ­Wanderweg zur Espan-Siedlung zu. Am östlichen Ortsrand tauschen wir zum Weg , dem wir nun entlang der Rückseite einer Gartenkolonie folgen. Der Wanderweg quert mehrere Wiesen und führt uns an eine Waldecke mit ­herr­licher Aussicht über die riesigen Waldgebiete der mittelfränkischen Sandebene. Mit gehöriger Steigung gelangen wir auf die Schulter des Brentenbergs, wo wir auf den Eppeleinsweg und anschließend auf den Weg in Richtung Großvoggenhof wechseln. Kiefernwald, Fichten­ täler und viele Quellen geben dem Geißtaler Wald einen ­unverwechselbaren Wolfscharakter. Von Großvoggenhof geht es auf einem heckenumsäumten Feldweg zum Dillbergweg . Im Tal des Gruber Bachs tauschen wir auf , die uns bis nach Grub empor bringt. Den Rückweg akzentuiert ein fulminanter Steilabstieg nach Norden, der unterhalb des Hangwalds auf sanft fallende Wiesenlandschaft hinaustritt und am Alten Kanal an staunasser Wiese verebbt. Dem Treidelpfad folgend erreichen wir Schwarzenbach. Hier wechseln wir auf den Zielweg in Richtung Espan-Siedlung. Durch ein Waldtälchen geht es zu unserem Ausgangspunkt zurück. Tourstart in Schwarzenbach. Wir wenden uns auf den süd­lichen Treidelpfad des alten Kanals, wo wir auf den Eppeleinsweg stoßen. Wir wandern zunächst am Alten Kanal dann nach rechts über hügelige Wiesen in die ­verträumte Ortslage von Peunting. Über Felder und Wiesen geht der Weg den Dillberg hinauf. Später wechseln wir auf den Zielweg . Ein imposanter Abstieg über den sonnendurchfluteten Westhang des Brentenbergs bringt uns auf einem Genuss-Steig hinunter zum genau auf der Euro­päischen Hauptwasserscheide liegenden Sportplatz von Ezelsdorf. Durch Ezelsdorf laufen wir zum Bahnhof Oberferrieden (S-Bahn-Anschluss), von wo wir durch saftigen Mischwald nach Oberferrieden wandern. Der Rückweg folgt zunächst dem Weg aus der Ortschaft hinaus. Ein überraschender, recht kapriziöser Abstieg bringt uns in die Bachschlucht des Unterferriedener Baches und später zur Bachmühle. Den Rest unserer Wanderung bestreiten wir auf den Treidel­ pfaden des Alten Kanals; einen Höhepunkt bildet dabei der Distellochdamm. Wenig später erreichen wir wieder ­Schwarzenbach. Wandern rund um Burgthann Wanderung in die waldreichen Höhen und stillen Täler des nördlichen Dillbergs. Teils anspruchsvolles Gelände, festes Schuhwerk empfehlenswert. Zahlreiche Markierungswechsel. Länge: 15,8 km · Dauer: ca. 5,0 Stunden Markante Wandertour ab Schwarzenbach bietet alle Facetten der Landschaft von Burgthann. Länge: 13, 9 km · Dauer: ca. 4,5 Stunden Durchs geheimnisvolle GeiSStal3 Ezelsdorfer Wanderhimmel4 Auf dem Fränkischen Dünenweg – verschmitztes Schwarzachtal 2Zwischen Alten Kanal und Schwarzach Wanderung durch das Schwarzachtal, ideal für heiße Sommertage, gutes Schuhwerk erforderlich; bei winterlicher Glätte ist Vorsicht geboten! Länge: 9,4 km · Dauer: ca. 2,5 Stunden Abwechslungsreiche Wanderung im naturbelassenen Schwarzachtal und am Alten Kanal. Festes Schuhwerk erforderlich; nicht bei anhaltender Nässe zu empfehlen. Länge: 10,1 km · Dauer: ca. 3,0 Stunden Tourstart in Fröschau bei Rummelsberg. Wir wenden uns dem fränkischen Jakobsweg zu. Er führt hinein in ein herrliches Waldtal, das sich immer weiter verengt und schließlich zur Schlucht wird. Der „Thanngraben“ bietet gerade an heißen Sommertagen erfrischende Kühle und beeindruckt durch mächtige Fichten. Anschließend führt der fränkische Jakobsweg vorbei an artenreichen Talwiesen in eine wildromantische Sandsteinschlucht, die an der evan­ gelischen Kirche St. Veit, Altenthann, mit ihren sehenswerten Wehranlagen und einer Welschen Dachgaube ausläuft. Über blumenreiche Wiesenlandschaften auf der kleinen Anhöhe erreicht man den Weiler Wallersberg. Nach kurzem, aber gehörig steilem Abstieg in die nördlichen Steilhänge des Schwarzachtals kommen wir auf den Fränkischen Dünenweg . Sicher geleitet er uns auf wurzeligen Pfaden über Reinholdshöhe nach Burgthann. Wir folgen dem Dünenweg weiter und wandern gemütlich, zuerst über Wiesenwege, dann auf befestigten Flurwegen, zurück. Bei Tafel 3840 wenden wir uns nach rechts; ein schmaler Wiesenweg bringt uns durch die üppige Buschvegetation der Schwarzach zu unserem Ausgangspunkt zurück. Tourstart in Dörlbach. Der erste Weg führt nach Westhaid. Oben bieten sich herrliche Aussichten auf den umliegenden Albtrauf und den Dillberg. Unser Wanderweg bringt uns sicher an den Wald. Recht abwechslungsreiche Waldwege führen uns mit mäßigem, aber anhaltendem Gefälle in mehreren Kurven hinunter in die romantischen Talauen des Schwarzachtals. Es warten herrliche Passagen teils direkt neben der Schwarzach, teils auf wurzeligen Pfaden im Wald daneben. Wir folgen der schmalen Straße an der Förresmühle nach Burgthann, dessen beeindruckender Burgfried uns freundlich empfängt. Für den Rückweg wenden wir uns dem Eppeleinsweg zu, wodurch wir direkt hinauf zur Burg geleitet werden. Von dort führt er uns durch die hügelig g­ elegene Gemeinde hinauf zum Alten Kanal, auf dessen nördlichem Treidelpfad wir bald zum 30 m hohen Distelloch-­ Damm gelangen. Beim Gasthof „Zum Ludwigskanal“ wechseln wir auf den südlichen Treidelpfad und befinden uns kurz darauf wieder bei Markierung gelb 7, die uns durch ein kleines Tal zurück nach Dörlbach bringt. Wandern rund um Burgthann 7 Genusswanderungen Entdecken Sie das Schwarzachtal und die reizvolle Natur- und Erholungslandschaft rund um Burgthann. Auf sieben unterschiedlichen Wandertouren und insgesamt über 80 km erstreckt sich ein gut ausgebautes Wanderwegenetz. So wird jede Wandertour zu einer interessanten Entdeckungs- und Erlebnisreise für die ganze Familie. Herausgeber: Gemeinde Burgthann · Rathausplatz 1 · 90559 Burgthann Tel: 09183.4010 · Fax: 09183.40118 · E-Mail: info@burgthann.de Die Touren sind auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Wegemarkierung: Gemeinde Burgthann · Markt Postbauer-Heng Fränkischer Albverein e. V. · Deutscher Alpenverein e. V. Text und Kartografie: Schettler Consulting KG · schettler-consulting.de Design und Layout: Zweizunull GmbH · zweizunull.com www . burgthann . de

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