Schulmagazin 70

 

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... die Schülerzeitung der NMS / Praxisschule Salzburg

Popular Pages


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von uns für euch 70 SCHULMAGAZIN 70 70NMS-PRAXISSCHULE SALZBURG 70 70Klasse 3D 70 70 Mein Weg 70 70 70 April 702017 Hallo Frühling PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE SALZBURG 70 NMS-PRAXISSCHULE

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VORWORT Liebe Eltern, Schülerinnen und Schüler! Liebe Leserinnen und Leser! I ch darf Sie/euch wieder herzlich zur Lektüre unseres Schulmagazins einladen. Das engagierte Redaktionsteam berichtet erneut über die verschiedensten Projekte und Aktivitäten, die in unserer Schule stattfinden und unseren Alltag so spannend und abwechslungsreich machen. Vielen Dank für eure Berichterstattung. In den letzten Monaten war in den dritten und vierten Klassen der Gegenstand Berufsorientierung ein besonderer Schwerpunkt. In den dritten Klassen fand die BO Woche statt. Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich intensiv mit den verschiedensten Berufen, mit den Bildungsmöglichkeiten, mit unterschiedlichen Beratungseinrichtungen und vor allem mit sich selbst, welches Potential steckt in jedem/jeder Einzelnen. Die vierten Klassen haben sich im ersten Halbjahr mit ihrem weiteren Bildungsweg auseinandergesetzt und als Abschluss dieser Phase waren die „Schnuppertage“ in den verschiedensten Firmen und Bildungsstellen eine wichtige Erfahrung. Ich hoffe, die Begleitung durch die BO Lehrerinnen und Lehrer war für die Wegentscheidung hilfreich und hat alle Möglichkeiten aufgezeigt. die Zeit nach den Semesterferien, in der die Klassenprojekte stattfinden, besonders schön. Viele Abschlusspräsentationen durfte ich sehen. Jeder Schüler und jede Schülerin hat Fähigkeiten und Talente. Diese werden in diesen Vorhaben besonders sichtbar und das Engagement und die Freude an der gemeinsamen Arbeit spürbar. Ich danke den Studierenden für das Gelingen dieser Woche und wünsche ihnen alles Gute für ihren Weg als angehende Lehrerinnen und Lehrer. Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern noch ein erfolgreiches Schuljahr und allen Leserinnen und Lesern eine schöne Osterzeit. Als Schulleiter mitzuerleben, wie Gemeinsames ent- Josef Wimmer steht, verwirklicht und umgesetzt wird, macht gerade Leiter der Praxis NMS der PH Salzburg Kunstprojekt der Klasse 3C schulmagazin 3 april 2017

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I N H A LT 70 Alle Projektberichte 14 Berufspraktische Tage 38 Schikurs Wagrain 54 Ein schönes Geschenk für Ihr Kind – Ein Platz auf der LITERARISCHES AKTUELLES 06 Hoover Abenteuerliche Reise 07 Marvin lernt fliegen Biene in Not 08 Blitzlichtgewitter Spannende Story 10 Fantasiegeschichte Rentier im Schnee 11 Was wäre wenn? Maria und Alina träumen 12 Sonderbare Ereignisse Grusel im Schulhaus INTERESSANTES 52 New York und Australien Weltreise im Klassenzimmer 53 3D ohne Kino GZ-Workshop 13 In oder out? Gedanken zum Outfit 14 - 37 Alle Projektberichte Eine ganz besondere Woche 38 Berufspraktische Tage Die 4. Klassen schnuppern 46 On my way Die 3. Klassen orientieren sich 47 Schülerlotsen Verantwortung übernehmen 48 Erste Erfahrungen Selbstorganisiertes Lernen 49 Eine Zeitzeugin berichtet Gegen das Vergessen 50 Mauthausen Exkursion der 4. Klassen SPORT RUBRIKEN 03 Vorwort 04 Inhalt 05 Redaktionsteam 54 Schikurs Wagrain Auf die Piste – fertig – los 58 Knappe Entscheidungen Ballspielturniere 58 Alle gesund zurück Rodelausflug IMPRESSUM: Praxis-Neue-Mittelschule der Pädagogischen Hochschule Salzburg - Schulmagazin - Medieninhaber und Herausgeber: Praxis-Neue-Mittelschule Salzburg, Erentrudisstraße 4, 5020 Salzburg, Tel.: 0662-6388-4031 - Redaktionsleitung: Karin Außerlechner, Hans-PeteDriePIrnisleller, Fotos: NMS-Praxisschule Salzburg, Freepik.com, Wiki Commons - Gestaltung/Satz: Hans-Peter Priller - Druck: flyeralarm.at reuungseinrichtung mit einem sinnvollen, offenen Freizeitangebot, welche nicht nur iteinrichtungen zur Verfügung stellt, sondern auch freizeit- und lernpädagogisch dete Betreuer, die ein abwechslungsreiches Lern- und Freizeitprogramm gestalten. Ganztägige Betreuung für 5 – 15jährige! Immer Montag bis Freitag. Die Ziele rstützung: Lernbetreuung, Nachhilfe bei schulischen Problemen, NLP – unterstützte schulmagazin 4 april 2017amme, Lernen und Spielen am PC, Bastelwerkstatt, Theaterwerkstatt, Projektnachmittage u.v.m. ertheit: Gesundheitsorientierte Küche, 1,5 ha Grünflächen, Märchenwaggon, Lagerfeuer, us, Indianerzelt, Musik- und Malzimmer, Erlebnishügel, Amphitheater, Freibad, Kurse,

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INFORMATIONEN Das Redaktionsteam stellt sich vor V iel Freude und gute Unterhaltung mit der 70. Ausgabe des Praxis-NMS Schulmagazins. Wir freuen uns über Lob und hilfreiche Tipps zur Weiterentwicklung. Einfach in den „von uns für euch“ Briefkasten werfen oder per E-Mail an karin.ausserlechner@phsalzburg.at oder hans.priller@phsalzburg.at. von uns für euch David Matijevic 1B Jakob Neff 1B Feride Bakar 1C Arisara Buabantao 1C Jasmin Friedberg 2B Dejna Ramic 2B Maria Bieber 2C Alina Mitterlechner 2C Maria Yasikoff 2C Clara Manhart 3A Laura Bielko 3B Melanie Bielko 4B Elisa Pergega 4B Leonie Tiefenbacher 4B Markus Frandl 4C Adriana Murkovic 4C Johannes Walkner 4C Karin Außerlechner Hans-Peter Priller schulmagazin 5 april 2017

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LITERARISCHES Hoover D ie ersten und zweiten Klassen gingen ins Literaturhaus. Die Autorin heißt Ute Wegmann und das Buch heißt „HOOVER“, das ist ein Roman über einen Jungen, der viele Abenteuer erlebt. Im Buch geht es darum, dass Hoover mal für seine Mutter Lebensmittel einkaufen gehen soll, aber beim Einkaufen sieht er ein Mädchen, das ein Glas Marmelade gestohlen hat. Das Mädchen heißt Claudine. Sie denkt, niemand sieht sie, aber da liegt sie falsch. Hoover hat es gesehen, aber er hat nichts gesagt. Claudine ist unter die Brücke vom Zug, wo Hoover nicht hingehen darf. Trotzdem hat er sie bis in den Wald verfolgt, bis zu einer kleinen Hütte, die dort steht. Ich will jetzt erst mal nicht so viel sagen, ihr könnt das Buch in der Bibliothek ausborgen. Die Autorin Ute Wegmann hat uns aus dem Buch vorgelesen und sie hat uns auch viel von sich selber erzählt. Es hat mir gut gefallen. Autorin: Arisara 1C Die besondere Lesung D iesmal lernten wir eine Autorin namens Ute Wegmann kennen. Ute Wegmann ist im Jahre 1959 geboren und studierte Germanistik und Romanistik in Köln. Vom Beruf her war sie Moderatorin, Literaturkritikerin und auch noch Redakteurin im Radio für den Deutschlandfunk. D as Buch handelt von einem Jungen namens Hoover, der einen sehr kranken Opa hat, um den er sich kümmert. Die Oma ist vor einem Jahr gestorben und der letzte Wunsch des Opas ist es, nach Paris zu fahren, wo die beiden sich auch kennengelernt haben. Hoovers Mutter hat Stress und steht kurz vor Prüfungen. Deswegen kann sie sich nicht um ihren Vater kümmern. Der Opa hat am Samstag Geburtstag, doch die Mutter hat genau an diesem Tag eine wichtige Prüfung. Deshalb sagt sie Hoover, dass er zu Opa ins Krankenhaus gehen soll, um mit ihm etwas zu unternehmen. Hoover lernt ein Mädchen namens Claudine kennen und er ist sehr in sie verliebt, aber er hat sie beim Stehlen erwischt und weiß nicht, was er in dem Fall tun soll. So schweigt er einfach. Hoover hat eine Idee. Sie fahren gemeinsam mit Opa im Zug nach Paris, doch woher kriegen sie das Geld? Das Mädchen hat die Idee, dass sie Straßenmusik machen könnten, weil sie sehr gut singen und Hoover Gitarre spielen kann. Sie setzen ihr Vorhaben um. Doch es kommt nicht genug Geld zusammen, um drei Karten für Paris zu kaufen. Das Mädchen „leiht“ sich von der Mutter hundert Euro aus ihrer Sparbüchse. Sie „entführen“ Opa aus dem Krankenhaus und fahren mit ihm wirklich nach Paris. Da er herzkrank ist, erleidet er dort einen Schwächeanfall. Claudines Vater ist Arzt in Paris. Er bringt Opa ins Krankenhaus und er fährt am nächsten Tag mit ihnen nach Köln zurück. In ihrem Buch geht es um ein Kind namens Hoover, naja, sein wirklicher Name ist eigentlich Tim, Hoover ist nur ein Spitzname, den er bekommen hat als er noch klein gewesen ist. Die Lesung hat mir gefallen, weil die Autorin ihre Heimatstadt Köln mit Bildern präsentiert hat. Auf den Bildern waren Orte zu sehen, die auch im Buch beschrieben werden. Autorin : Feride 1C Autorin: Dejna 2B schulmagazin 6 april 2017

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Tintentod LITERARISCHES Marvin lernt fliegen Bild: Created by Starline - Freepik.com S o heißt das Buch, das ich die ganzen Semesterferien über gelesen habe. Es ist der dritte Band. Der erste heißt Tintenherz und der zweite heißt Tintenblut. Meggie und ihre Eltern leben in der Tintenwelt auf einem verfallenen Bauernhof. Mo, der in dieser Welt der Eichelhäher ist, wird jeden Abend vom Schwarzen Prinzen und seinen Männer geholt, um zu einem der Dörfer zur reiten und die Leute vor den Kriegern Natternkopfs zu beschützen. Resa möchte so gern wieder nach Hause. Denn sie bekommt ein Baby und möchte es nicht in der Tintenwelt bekommen. Mo möchte unbedingt hierbleiben, weil er noch Babulus Malkünste sehen will. Also reitet er nach Ombra. Dort aber will der Hänfling ihn aufhängen, aber die Hässliche rettet ihn. Odysseus möchte alles über die weisen Frauen erfahren und Mo muss sie rufen, um Staubfinger von den Toten zu holen. Aber Odysseus hat heimlich andere Wörter gelesen und deswegen wird Mo von den weisen Frauen mitgenommen. Dort kann er aber den Tod überreden, dass er den unbesiegbaren Natternkopf tötet. Dafür darf er wieder gehen, er darf auch Staubfinger mitnehmen. Um die Geschichte zu verstehen, würde ich euch em­ pfehlen, alle drei Teile zu lesen. Mir gefallen die Bücher von Cornelia Funke sehr gut, weil sie so gut geschrieben und so spannend sind. H allo, ich bin Marvin und ich bin eine Biene! Ich bin von Geburt an etwas beeinträchtigt. Meine Flügel sind viel zu klein, um damit fliegen zu können. Eines schönen Tages krabbelte ich aus dem Nest und kletterte in eine Mülltonne. Da sah ich etwas Silbernes glänzen und machte mich sofort auf den Weg, um es zu untersuchen. Es roch so gut nach süßen Leckerbissen. Als ich endlich angekommen war, las ich etwas, das auf dem glänzenden Ding stand. „Red Bull“ stand darauf. Ich beobachtete es fünf Minuten, doch es rührte sich nicht. Das Ding hatte ja eine Öffnung. Ich krabbelte hinein und bemerkte, dass es flüssig war. Es roch so gut. Ich musste ein ganz kleines bisschen davon trinken. Auf einmal kribbelte mein ganzer Rücken. Als alles ausgetrunken war, kroch ich aus der Mülltonne. Kaum war ich in unserem Bienennest angekommen, schauten mich alle an. Sie sagten: „Probiere deine neuen Flügel gleich aus!“ Ich schaute ratlos auf meinen Rücken und musste feststellen, dass mir tatsächlich Flügel gewachsen waren. Sie waren wunderschön. Ich probierte sie gleich aus und flog, wie es mir meine Eltern, als ich klein war, gelernt hatten, über eine Blumenwiese. Es fühlte sich einfach wundervoll an. Also, wenn auch ihr keine Flügel habt, dann trinkt Red Bull. Denn, wie heißt es so schön: Red Bull verleiht Flüüügel! Autorin: Maria 2C Autor: Joshua 1A schulmagazin 7 april 2017

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LITERARISCHES Blitzlichtgewitter F abian Müller wurde von seiner Freundin Becca verlassen. Am Tag darauf war eine Party, wo fast alle Jugendlichen aus seiner und den Parallel-Klassen kommen, so auch Becca und Fabian, der mit seinem besten Freund Raczweski diese besuchte. Nach einiger Zeit hatten die meisten Besucher der Party schon einen Rausch. Ebenso Becca, welche ein Zimmer aufsuchte. Fabian folgte ihr nach einer kurzen Zeit und machte Fotos von ihr, wo sie nackt zu sehen war und mit dem Wort: „Doofe Schlampe“ von Fabian beschrieben wurde. Fabian schickte diese an mehrere Personen in vollem Rausch weiter. Den nächsten Morgen konnte er sich an nichts mehr erinnern. Ein paar Tage später wurde Fabian vom LKA in der Schule abgeholt. Er wurde auf das Revier gebracht, wo auch Mutter, Vater und der Anwalt warteten. Im Verhör durch Frau Dr. Asch wurde er beschuldigt, die Fotos von Becca gemacht zu haben und ein ekelhaftes Video gedreht zu haben. Er bekannte sich schuldig für die Fotos, aber mit dem Video habe er nichts zu tun. Sein Handy und sein PC wurden von dem LKA beschlagnahmt. Außerdem ist Becca spurlos verschwunden. Auch ihre Eltern wissen nichts. Fabian hat Becca noch nicht komplett vergessen und hat oft Gedanken mit früheren Erlebnissen mit ihr. Sein bester Freund erzählte ihm, was in der Schule passierte. Und als er wieder nachhause kam, hat seine Mutter ein Handyverbot für ihn beschlossen. Nach einer kurzen Diskussion zerstört Müller das Handy mit einem Eispickel. Am nächsten Tag in der Schule sammelt sich ein Tumult um ihn wegen dem Geschehenen. Das Klassennichts Boris Bergener, welcher nie was redet, und die beste Freundin von Becca, Lotte, mischen sich ein und lösen die Diskussion. Als der Lehrer kommt, geht Fabian raus, damit sie über den Vorfall reden. Fabian geht einfach nachhause und kauft sich bei einem 1 Euro-Shop ein Handy um… 1 Euro. Damit versucht er zuhause vergeblich, Becca anzurufen. Er denkt die ganze Zeit, dass sie vermutlich in Dänemark sei. Als Raczweski nach der Schule zu ihm kommt, sagt er ihm das. Doch sein Freund glaubt es nicht und geht. Er ruft Becca erneut an und sie hebt ab. Sie reden und schließlich gibt sie ihm die Adresse Bild: www.dtv.de des Hauses in Dänemark. Er bekommt außerdem mal wieder eine Droh-SMS von unbekanntem Absender und eine SMS von Boris, wo drin steht, wenn er Hilfe brauche, könne er ihn anrufen, und das tut er. Am nächsten Tag sind sie beide am Bahnhof und fahren nach Dänemark. Im Zug erzählt Boris über sein Leben und warum er Schule wechselte, wegen einem Lukas und seiner Clique, weil diese ihn mobbten. Boris geht ein paar Mal sehr lange weg. Anscheinend muss er auf die Toilette und einmal holt er Essen (20min lang). Dort angekommen, geht Müller alleine los. Bei Beccas Haus trifft er sie wirklich und sie gehen hinein. Er weiß nicht, was er sagen soll, deshalb bittet er sie um etwas zu trinken, seine Ex gibt ihm einen O-Saft. Nach kurzer Zeit wird ihm ziemlich schwindelig und Becca sagt, dass er sich ausziehen soll. Fabian willigt ein. Kurz nachdem er sich seine Unterwäsche auszog, fragt er sie, ob was in dem Saft ist. Sie bejaht dies. Als er fragt, ob Boris und Lotte was damit zu tun haben, streitet sie es nicht ab. Er fällt zu Boden. Am nächsten Morgen wacht er in der Sauna auf und auf seinem Körper steht überall: „Doofe Schlampe“ und sein Hoden ist rot angemalt. Er schreit laut, Becca und Lotte zeigen Reue, doch Boris findet es gut. Sie streiten. Fabian stürzt sich auf Boris, Lotte schlägt mit einer Glasflasche auf Fabian ein, sodass er eine Platzwunde am Hinterkopf hat. Müller rennt angezogen ohne Schuhe schulmagazin 8 april 2017

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davon, Boris gleich hinterher. Sie laufen durch den Wald, wo es zu einer weiteren Auseinandersetzung kommt. Nach einer heftigen Auseinandersetzung kommt es zur Versöhnung zwischen Becca und Fabian. Fabian schließt sie in die Arme und sie küssen einander. Becca entschuldigt sich. Becca und Fabian einigen sich mit einem Täter-Opfer Ausgleich, Boris, Lukas und ein Dritter werden zu 160 Sozialstunden verurteilt, weil sie Ersttäter waren und keine Vorstrafen etc. hatten. Fabian wechselt die Schule, ebenso Lotte, weil jeder nun wusste, dass sie das Opfer war und sie sind zufällig in der gleichen Schule und Klasse. Fabian und Becca sehen sich nie wieder, aber er könnte sie immer im Netz sehen, auf den Fotos, welche er gemacht hat und auch die Fotos von ihm sowie das „Pissvideo“. Meine Meinung Zu Beginn des Buches fand ich die Geschichte eher mühsam, da ich dachte, es geht wieder nur um die Themen: Liebe, Sex und Alkohol. Im Verlauf des Buches wurde mir klar, dass es um aktuelle, uns alle betreffenden Themen wie z.B. Cyber-Mobbing, Gewalt,… geht. Auch wenn mich diese Themen persönlich nicht betreffen, fand ich das Buch sehr packend und lehrreich, vor allem den Schlussteil des Buches. Moral 1. (Die Moral dieser G’schicht, traue anderen Kindern nicht.) Was heißen soll, dass man nicht alles glauben soll, vor allem in so ernsten Sachen und sich seine Freunde/Begleiter gut auszusuchen soll. 2. Ernsthaft nachdenken, was man eigentlich tut (Slapping-Videos, Nacktbilder machen,…) und sich über die Folgen im Klaren ist. Außerdem muss man immer überlegen, ob du das selber wollen würdest, wenn jemand bei dir das machen würde. 3. Was im Internet/Netz einmal ist, ist für immer dort, auch wenn man es löscht. Irgendjemand hat immer eine Kopie. Autor: Markus 4C LITERARISCHES Literarischer Adventkalender 2016 I m März erfolgte endlich die Überreichung der Buchgutscheine für die GewinnerInnen, die den ganzen Advent über täglich eine Aufgabe aus dem literarischen Adventkalender lösten und sich einen Stempel für ihren Lesepass holten. Aus den abgegebenen Lesepässen wurden folgende GewinnerInnen ermittelt: Von links: Jakob 1A, Jona 2B, Alina 1B, Melinda 1B, Sandra 1B und Stefanie 3B Karolina 3C Hannah 1B Das Büchereiteam gratuliert allen GewinnerInnen! schulmagazin 9 april 2017

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LITERARISCHES Fantasiegeschichte I n drei Tagen ist Weinachten, aber noch immer hat es nicht geschneit. Mein kleiner Bruder Florian kam plötzlich ins Zimmer und sagte: „Ich weiß, wie wir es machen können, dass es schneit. „Und wie?“, fragte ich. Mein Bruder lachte und sagte: „Wir suchen den Weihnachtsmann.“ Ich war erstaunt, aber ich beschloss mit zu gehen. Wir gingen schon viele Stunden immer geradeaus, als wir plötzlich ein Geräusch hörten. „Was war das?“, fragte mein Bruder. Ich zuckte nur mit der Achsel. Da kam plötzlich ein Rentier aus den Bäumen. Wir wollten schon wegrennen, als das Rentier sagte: „Habt bitte keine Angst. Ich tu euch nichts.“ Wir wundern uns. Das Rentier lächelte. „Willst du uns deine Geschichte erzählen?“, fragte ich zaghaft. Es nickte. Es erzählte, dass es vom Berg da hinten kam und dass er ein Rentier vom Weihnachtsmann ist und dass die anderen Rentiere es vertrieben haben. Und jetzt traut es sich nicht mehr nach Hause. Ich und mein Bruder beschlossen, ihm zu helfen, indem wir es begleiteten. Denn wir wollten sowieso mit dem Weihnachtsmann reden. Also machten wir uns auf den Weg zum hohen Berg. Als wir schon eine Weile gengangen waren, sprang plötzlich ein Puma aus dem naheliegenden Gebüsch. Erschrocken blieben wir und das Rentier stehen. Der Puma kam bedrohlich näher. Da sprang das Rentier vor und schlug dem Puma die Hörner in den Bauch. Das war sehr knapp. Erleichtert gingen wir weiter. Als es Abend wurde, kamen wir an eine Lichtung. Wir beschlossen, hier zu übernachten. Ich ging in den Wald und suchte Stöcke für ein warmes Lagerfeuer. Mein Bruder suchte Beeren für das Abendessen. Das Rentier beschloss, Moos zu suchen, damit wir nicht am kalten Boden schlafen müssen. Nach einem guten Abendessen legten wir uns in das Moos. Mitten in der Nacht weckte mein Bruder mich auf. Er sagte: „Maria, das Rentier ist verschwunden!“ „Oh mein Gott!“, antwortete ich. Wir hatten panische Angst, denn wir kannten uns hier nicht aus. Aber Bild: Created by 0melapics - Freepik.com wir überwanden unsere Angst und machten uns auf die Suche. Als wir schon sehr weit gegangen waren, hörten wir plötzlich einen lauten Schrei. Wir rannten in die Richtung, aus der der Schrei kam. Als wir dort ankamen, sahen wir einen großen Bären, der das Rentier fressen wollte. Ich und mein Bruder dachten uns einen guten Plan zur Befreiung des Rentieres aus. Mein Bruder sammelte ein paar Steine zusammen und versteckte sich hinter einem Baum. Plötzlich nahm er einen der Steine und schoss ihn dem Bären an den Kopf. Der Bär knurrte gefährlich und näherte sich dem Versteck. Ich schlich zum gefesselten Rentier und befreite es. Dann nahm das Rentier Anlauf und rammte seine Hörner in den Po vom Bären. Der Bär schrie auf und rannte davon. „Danke!“, sagte das Rentier. Dann gingen wir zur Lichtung zurück und schliefen bis zum Morgen durch. Am nächsten Tag erreichten wir den Fuß des Berges. Es war sehr anstrengend, die steilen Felswände hoch zu klettern. Als plötzlich auch noch ein Schneesturm anfing, beschlossen wir dort zu warten, bis er aufhört. Viele Stunden vergingen, aber noch immer wurde der Schneesturm nicht weniger. Schließlich beschlossen wir, in der Höhle zu übernachten. Als wir am nächsten Morgen aufwachten, war der Schneesturm vorbei. Erleichtert gingen wir aus der Höhle und sahen rund um uns nur Schnee und nochmals Schnee. Wir beschlossen, einfach geradeaus zu gehen. Ich ging voraus. Plötzlich stürzte ich in eine Schneegrube. Mein Bruder und das Rentier versuchten schulmagazin 10 april 2017

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Bild: Created by Wannapik - Freepik..com LITERARISCHES mich aus der Grube zu befreien, aber plötzlich rutschten sie auch hinein. Wir bemerkten, dass in der Grube eine Art Rutsche war. Mein Bruder fragte: „Sollen wir rutschen.“ „Ok!“, sagte ich. Wir nahmen uns an der Hand und schon ging die Rutschpartie los. Wir fragten uns, wie lange sie wohl dauert, aber schon landeten wir in einem Schneehaufen. Erschrocken blickten wir uns um. Wir waren vor einem alten Haus gelandet. „Wir sind da!“, sagte das Rentier. Als wir anklopften, versteckte sich das Rentier hinter meinem Rücken. Wir hörten langsame schleifende Schritte, dann wurde die Tür geöffnet. Wir blickten in ein rundes kleines Gesicht. Der Weihnachtsmann fragte uns: „Was wollt ihr von mir?“ Da nahm das Rentier all seinen Mut zusammen und trat nach vorne. Der Weihnachtsmann jubelte: „Du bist wieder da!“ Da kamen auch die anderen Rentiere aus dem Stall. Erschrocken ging das Rentier mehrere Schritte zurück. Da sagte der Anführer der Rentiere: „Tut uns leid, wir wollten dich nicht verjagen.“ Da lächelte das Rentier und lief erfreut zu seiner Familie. Die Kinder bekamen Tee und erzählten, warum sie den Weihnachtsmann brauchten und was alles passiert war. Der Weihnachtsmann sagte, dass er vor lauter Sorge vergessen hatte, es schneien zu lassen. Am Abend wurden die Kinder mit dem Schlitten nach Hause gebracht, wo ihre Eltern sie erwarteten. Autorin: Maria 2C Was wäre, wenn? W as wäre, wenn ich ein Lehrer wäre? Ich würde sehr nett zu meinen Schülern sein und einen lustigen Unterricht machen. Ich würde den ganzen Tag nur mit meinen Schülern spielen, wäre jeden zweiten Tag krank und als Jause gibt es Schokolade. In der Früh schauen wir uns jeden Tag einen Film an und essen Popcorn dazu. Die Schule würde um 9:00 Uhr beginnen und um 12:00 Uhr aufhören. Außerdem gäbe es keine Hausaufgaben. Was wäre, wenn ich einen Wunsch frei hätte? Eine riesige WG mit Villa auf den Malediven. In dieser Villa haben wir einen großen Pool und ein Motorboot. Wir hätten eine lange Wasserrutsche vom Balkon in den Pool. In dieser Villa haben wir auch eine Garage, in der unser Porsche steht. Außerdem steht unsere Villa direkt am Meer und wir haben einen Privatstrand. Was wäre, wenn ich berühmt wäre? Wir würden viel reisen, hätten einen eigenen Tourbus und würden stinkreich sein. Außerdem würden wir viele Autogramme geben und wir würden unsere anderen berühmten Freunde treffen. Wir würden ganz viele Lieder rausbringen und wir würden eine Welttour machen. Wir würden alles für unsere Fans tun. Autorinnen: Maria und Alina 2C schulmagazin 11 april 2017

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LITERARISCHES Sonderbare Ereignisse in unserer Schule M itten in der Nacht hörte Lea einen Schrei, der von unserer Schule kam. So schnell sie nur konnte, zog sie sich an und rannte über den Zebrastreifen vor der Schule. Sie hatte große Angst, trotzdem wollte sie wissen, was da los war. Die Eingangstür war aufgebrochen! Lea ging vorsichtig durch die Tür. Als sie plötzlich einen Lichtstrahl an der Wand sah, reichte es ihr. Das Mädchen rannte ins Haus zurück. Am nächsten Tag erzählte sie alles ihrer besten Freundin Magdalena. „Bist du noch ganz dicht?“, gab sie als beindruckenden Kommentar. „Wenn ich dir’s doch sage!“, gab Lea zur Antwort. „Heute Nacht“, sagte Lea geheimnisvoll „um Mitternacht treffen wir uns vor der Schule. Und dann beweise ich dir, dass da jemand war!“ Fortsetzung 1: Als die Schule vorbei war, fragten Lea und Magdalena ob sie bei Lea schlafen dürfte. Natürlich sagte ihre Mutter ja. Sie machten ihre Hausaufgaben und spielten ein bisschen. Dann packten sie die Sachen ein, die sie brauchen könnten. Taschenmesser, Luftballons und andere Sachen. Um Mitternacht zogen sie sich an und gingen zur Schule. Und wirklich: Dort war ein LKW. Überall lagen leere Cola Dosen. Vorsicht gingen sie an den Dosen vorbei durch die offene Tür. „Lea, ich glaub es dir! Komm, wir gehen jetzt lieber.“ Doch Lea verschwendete keinen einzigen Gedanken daran. Sie wollte wissen, was los war. „Du kannst ja gehen! Aber ich will reingehen!“, doch Magdalena wollte nicht gehen. Endlich gingen sie hinein. Lea ging vor und sah überall am Boden Öl. Da hörten sie plötzlich, „Feuer - Marsch und dann alle raus!‘‘ Da stand plötzlich der Flur in Flammen. „Magdalena renn raus und schlitz die Reifen des LKW mit dem Taschenmesser auf! Schnell! Ich ruf die Feuerwehr und die Polizei!‘‘ Magdalena rannte zum LKW und schlitzte die Reifen auf. Währenddessen rief Lea die Feuerwehr und die Polizei. Da kam die Bande aus dem Haus und wollte abhauen. Doch Lea hatte schon vorgesorgt. Sie hatte überall Luftballons verstreut. Da fingen die Luftballons alle an zu zerplatzen und so wusste man, wo sie sind. Endlich kamen die Polizei und die Feuerwehr. Sie nahmen die Bande fest und als Belohnung bekamen die Mädchen 2.000 Euro Belohnung. „Hat sich also doch gelohnt!“, sagte Lea. „Ja das stimmt!“ Fortsetzung 2: Um Mitternacht gingen Lea und Magdalena in die Schule. Lea war sich nicht sicher, ob die Person noch einmal kommen würde. Als sie eine Stunde gewartet hatten, war Magdalena sauer, weil sie dachte, dass Lea sie angelogen hatte. Plötzlich hörten sie jemanden sagen: „Morgen um elf Uhr am Vormittag werden wir die Schule anzünden!‘‘ Als sie das hörten, wollten sie es genauer wissen, wer da war und warum er das tun wollte. Da sahen sie Leos großen Bruder. Er hieß Dorian. Er war ca. 22 Jahre alt und hat die Schule schon als kleines Kind gehasst. Warum? Das weiß man nicht. Nicht einmal sein kleiner Bruder. Als Lea nach Hause kam, war alles finster. Ihre Mutter schlief tief und fest. Sie zog sich leise um und legte sich beunruhigt ins Bett – was würde sie morgen erwarten? Als Lea in der Schule war, ging sie sofort mit Magdalena zur Direktion und erzählte alles, was sie gestern gehört und gesehen hatten. Der Direktor glaubte ihnen kein einziges Wort. „Sachen erfinden und nicht in die Schule gehen wollen! Was fällt euch ein?“ „Jetzt sag ich Ihnen mal was! Ich war gestern nicht die halbe Nacht wach und habe das beobachtet und jetzt sagen Sie, wir erfinden was. Wenn die Schule abbrennt, ist das Ihr Problem, okay?“ Nach diesen Worten verließen sie den Raum und gingen in die Klasse zurück. „Ob das geholfen hat?“, fragten sich Lea und Magdalena. Je näher der kleine Zeiger dem Elfer kam, umso mehr Angst hatten sie. Plötzlich hörten sie einen lauten Knall im Werkraum. Ob das der neue Ton-Ofen war? Da war eine laute Sirene zu hören. Der Feuermelder ging los. Als sie den Rauch sahen, hatten sie Angst. Alle schafften es hinaus. Zum Glück wurde keiner verletzt. Zum Schluss wurde Leos Bruder verhaftet und der Direktor endschuldigte sich bei den Mädchen. Die Kinder hatten zwei Wochen schulfrei, weil die Schule renoviert werden musste! Autorin: Laura 3B schulmagazin 12 april 2017

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Bilder: Created by Freepik Was ist IN und was ist OUT? AKTUELLES I m Rahmen des Deutsch Unterrichts haben wir über aktuelle Trends gesprochen. Es gibt Trends im Internet (Apps), bei der Kleidung, bei der Frisur und so weiter. Beliebte Apps sind zum Beispiel Instagram, Facebook, Youtube, Musical.ly, Snapchat, Twitter und Ask. Wenn man diese Apps nicht kennt, ist man sofort out. So ist es auch bei der Kleidung. Typische Trends bei Kleidung sind z.B. zerrissene Hosen, die Marken Adidas, Nike und Calvin Klein. Das sind so typische Marken bei Kleidungsprodukten. Die perfekte Frisur darf natürlich auch nicht fehlen. Am beliebtesten sind bei Mädchen zum Beispiel zwei eingeflochtene Zöpfe oder z.B. ein richtiger Messy Dutt. Bei Jungs ist es in, eine „Pomade“ Frisur zu haben. Häufig werden auch Personen aufgrund ihres Styles ausgegrenzt, obwohl diese Leute nur sie selbst sein wollen. Uns ist es aber wichtig, die neuesten Trends zu verfolgen und diese auch zu tragen/machen. Zur Winterzeit geht man nicht ohne einem fetten Schal aus dem Haus, das ist nämlich auch einer dieser Trends. Am wichtigsten ist aber auch ein gepflegtes Äußeres. Zum Beispiel gepflegte Nägel und gewaschene Haare, das ist auch für den Job wichtig. Was denkt ihr darüber? Ist es euch wichtig, die neuesten Trends zu verfolgen? Autorinnen: Schülerinnen 4B I m Grunde ist es egal, wer was trägt, aber trotzdem ist dieses Thema sehr wichtig in der Schule. Ich trage beides und beides hat Qualität. Natürlich halten meine „Nikes“ mehr aus als No Name Schuhe. In Deutsch ist nämlich das Argumentieren das Thema und wir bekommen oft positive, aber auch negative Meldungen zu Markenprodukten von den Lehrern aufgetischt. Wir müssen natürlich auch die eigene Meinung dazu äußern. In der Klasse gibt es alles, von positiv bis negativ, aber auch Schüler, die neutral zu dem Thema stehen. Wie ich, denn ich trage beides und ich bin damit auch voll zufrieden. Ich werde auch nicht gemobbt oder so. Ich kenne aber auch Leute, die nur Markenprodukte tragen und wir verstehen uns auch genauso gut wie mit denen, die die nur No Name Produkte tragen. Ich finde es auch gut so, denn im Grunde ist es egal, was man trägt. Wichtig ist, dass man sich darin wohl fühlt. Ich habe mit einer Freundin aus dem BGN gesprochen und einige Schüler dort werden gemobbt wegen ihres Aussehens. Aber eigentlich ist es ja so, dass man nur für den Markennamen zahlt, die Qualität ist meist diesel- be. Manche Kinder in der Schule wollen sich damit zu Stilikonen machen, indem sie nur Markenprodukte tragen. Es gibt aber auch sehr viele Kinder, die sich Markenprodukte nicht leisten können, weil die Eltern nicht so viel Geld haben. Autorin: Adriana 4C schulmagazin 13 april 2017

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PROJEKTE 1A Circle of Life Montag Am Anfang erklärte uns die Studentin, Frau Fleischmann, was wir in der Woche machen werden. Wir starteten mit einer Schnitzeljagd durch die Au. Anschließend gingen wir in den Wald und mussten 10 Dinge suchen. Wir hatten ca. 20 Minuten Zeit, danach trafen wir uns am ausgemachten Treffpunkt. In der Schule wurde das Gewinnerteam bestimmt. In der Klasse spielten wir ein Spiel, danach erklärte uns die Studentin die Fotosynthese. Die Tafelzeichnung malten wir auf ein Blatt ab und füllten ein Arbeitsblatt dazu aus. Dienstag heute stand ein Ausflug in den Wald auf dem Programm. Wir fuhren nach Puch. Dort holte uns der Förster, Herr Vogel, vom Bahnhof ab. Anschließend ging er mit uns in den Wald und erzählte uns dort etwas über die Frühblüher. Im Wald war es zwar kalt, aber immer noch sehr spannend und lehrreich. Dort durften wir auch leckere Sachen kosten, z. B. Bucheckern. Nachdem uns Herr Vogel noch Süßigkeiten ausgeteilt hatte, fuhren wir wieder zur Schule zurück. Dort spielten wir dann noch ein lustiges Spiel. Danach erzählten wir noch, was uns am besten gefallen hat. Mittwoch Heute haben wir in der 1. Stunde einen kurzen Film über die Bienen angeschaut. Der war sehr informativ. Dazu mussten wir ein Arbeitsblatt ausfüllen. Anschließend hat uns die Studentin viel über das Leben von Bienen erzählt und wir durften eine Biene mit der Lupe anschauen. Danach erhielten wir den Auftrag, den Körperbau einer Biene abzuzeichnen. Das war ganz schön schwierig. Auch eine Abenteuergeschichte aus dem Leben einer Biene mussten wir schreiben. Darüber waren manche nicht so erfreut, aber zur Belohnung spielten wir wieder zwei Spiele. Zum Schluss des Tages kam der Programmpunkt, auf den sich viele von uns wahrscheinlich am meisten gefreut haben. Wir durften ein Bienenhotel basteln. Zuerst befüllten wir eine Dose mit Bambusstäben und fädelten einen Draht ein, auf dem wir das Hotel aufhängen konnten. Anschließend bemalten wir die Dose mit Acrylfarben und lackierten sie zum Schluss. Es war ein sehr informativer Tag und wir alle wissen jetzt wahrscheinlich mehr über die Bienen und ihre Bauten. Donnerstag Das Thema des Tages war die Ernährung. Dazu haben wir den Essenskreis besprochen und ein paar Arbeitsblätter dazu ausgefüllt. Gleich danach haben wir passend dazu eine Ernährungspyramide aus Papier gebastelt und ausgefüllt. Die Lehrer haben die Klasse in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe ist in die Küche Brot backen gegangen, die andere Gruppe durfte in der Klasse bleiben und ein bisschen Sport und Entspannungsübungen machen. Nach etwa einer Stunde wechselten die Gruppen. Als der Teig fertig geknetet war, fingen alle an, daraus Gebäck wie zum Beispiel Semmel, Brezel, … zu formen und bestrichen es mit Eidotter, damit es schön braun wird. Eine Dame zeigte in einem Video am Beamer eine Übung vor und wir schulmagazin 14 april 2017

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machten sie nach. Ein paar dieser Übungen waren zwar nicht anstrengend, aber dafür ein bisschen kompliziert. Danach testeten wir unseren Puls. Ein Wert war vom normalen Herzschlag und einer vom Herzschlag, wenn man Sport gemacht hatte. Der normale Puls war um einiges langsamer als der Puls, nachdem man sich bewegt hatte. In meiner Gruppe, den Chips, war heute Nico der Teamleiter, Nejat die Fotografin, Summer die Zeitwächterin, Lara die Materialsammlerin und ich, Tobias, der Protokollschreiber. Es war sehr lehrreich und wir gingen zufrieden nach Hause. Freitag In der ersten Stunde aßen wir selbstgebackenes Brot mit Honig und Butter. Wir durften auch einen kalten oder warmen Kakao oder Milch trinken. Danach gestalteten wir ein Plakat mit dem Thema der Projektwoche „Circle of Life“. Dies bearbeiteten wir in Gruppen. Als wir fertig waren, mussten wir etwas darüber erzählen. Als Abschluss spielten wir noch ein Spiel, das war sehr lustig. Die Projektwoche ist sehr schnell vergangen. AutorInnen: SchülerInnen 1A 1A schulmagazin 15 april 2017

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