VNW Magazin 4/2011

 

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VNW Magazin 4/2011

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magazin 03 iiiiiv nw-v erba ndstag 05 v nw-na chri chte n 12 lebenswelt 2.0 16 v nw-z u k u nftsw e rks tatt 32 perso na lm a na g e me nt fachforum marketing 24 oktober 2011 in lÜbeck 0411 verband norddeutscher wohnungsunternehmen e v in kooperation mit dem vdw niedersachsen bremen

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wohnen mit mehrwert profitieren sie von den exklusiven kooperationsangeboten ihre vorteile einer kooperation mit der telekom heben sie sich von der konkurrenz ab mit exklusiven angeboten für ihre mieter fernsehen internet telefon und mobilfunk ­ alles aus einer hand ohne mehrkosten für sie da keine investition in bestehende inhouse-netzstruktur notwendig interessante kooperations und beteiligungsmodelle für die wohnungswirtschaft innovative lösungen für wohnungswirtschaftsunternehmen metering-dienste health-care-lösungen attraktive tv-versorgungsmodelle neben der digitalen tv-grundversorgung auch zielgruppenspezifische zusatzversorgung möglich ftth glasfaserausbau ­ die überlegene zukunftstechnologie für exzellente Übertragungsgeschwindigkeiten und große datenmengen jetzt auf digitale tv-grundng versorgu setzen wir beraten sie gern unser vertriebsverantwortlicher informiert sie kompetent ausführlich und völlig unverbindlich über die vorteile für ihre mieter nehmen sie einfach kontakt auf jörg hornbüssel telefon 0170 5520865 joerg.hornbuessel@telekom.de

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i n h a lt tite l sta d tpla nu ngundwohn un gs baustehenim 2 1 j ahr hu n d er t vor n eu en her au s for d er u n gen d ie zu ku nftsw erks tat tvnwagenda 2 0 2 5 lief er t p os i t i on en vi s i on en op t i on en mehr Ü ber d i e le be n swe lt 2 0 lesensieimheft bil d m otiv obl ac h k o ma ga z in 0411 vnw 02 03 05 inhalt i i i vo r wo rt v nw-ve rban ds tag v nw-nach rich te n t hema 12 16 20 24 26 32 36 44 iiiiiiii le be n s we lt 2.0 v nw-z ukun f ts we rks tatt so cial m e dia m o bile s m arke tin g se rie de s ign pe rs o n alm an age ment se rie städte bauf ö rde run g rauch warn m e lde r 0411 vnw 47 i v nw-nach rich te n »man kann die kunden nicht einfach danach fragen was sie wollen und dann versuchen es ihnen zu geben denn wenn man es gefertigt hat wollen sie schon wieder etwas neues.« s t ev e jo b s g r ü nder vo napp le

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l o t h xxx i innenxxx dr m atthias r asc h geschÄ ftsfÜ hrer der gru ndstÜ c ks gesellscha ft trav e m bh lÜ bec k v o rsi tz ender des v nw-fa cha u ssc hus seskommu ni k ati o n u nd m a rk eti ng i ma ga z in 0411 liebe leserin lieber leser man kann sich im wohnungswirtschaftlichen alltag schnell verlieren zwischen technischen normen schönheitsreparaturklauseln bilanzierungsregeln und den verfahren der investitionsrechnung nie zuvor war wohnungswirtschaft so komplex und disziplinübergreifend wie gegenwärtig und doch so unbestimmt in ihren zukünftigen trends der verband norddeutscher wohnungsunternehmen hat erkannt dass es wichtig ist sich neben dem tagesgeschäft mit den zukünftigen rahmenbedingungen und den sich daraus ergebenden chancen und risiken zu befassen und dabei über den teller bzw branchenrand hinauszudenken in der zukunftswerkstatt vnw-agenda 2025 haben führungskräfte und mitarbeiter aus vielen unternehmen gemeinsam die trends der nächsten 15 jahre analysiert diskutiert und in thesenpapiere gefasst der im juni 2011 vorgelegte werkstattbericht nennt die wichtigsten und gibt handlungsoptionen für acht themenfelder der wohnungswirtschaft ­ von demographie bis finanzierung von personal bis kommunikation gerade die kommunikation zwischen unternehmen und ihren kunden wird erheblich an bedeutung gewinnen sie wird schon kurzfristig schneller vielfältiger und interaktiv sein der rasant zunehmenden nutzung der sozialen medien in unserer gesellschaft können wir uns nicht entziehen man kann nicht nicht kommunizieren dieses axiom des kommunikationswissenschaftlers paul watzlawick gilt auch für die digitale welt sozialer netzwerke auch wenn wir nicht dort stattfinden wollen machen andere uns zum thema und die verbreitung gerade negativer erfahrungen und stimmungen bleibt nicht mehr lokal auf wenige adressaten beschränkt sie findet in den sozialen medien um ein vielfaches beschleunigt statt ­ man nennt dies im schlimmsten fall einen shitstorm der grund ist das vom psychologen stanley milgram beschriebene kleine-welt-phänomen danach ist jeder mensch mit jedem beliebigen anderen menschen weltweit über eine kette persönlicher beziehungen verbunden diese ist viel kürzer als wir erwarten und die sozialen medien verkürzen durch die online stattfindende kommunikation die ketten noch und machen sie transparent der wohnungswirtschaft bieten die sozialen medien aber überwiegend chancen für die zielgerichtete information von mietern für die vermarktung von wohnungen und die interaktive kommunikation ­ die grenzen sind fließend dabei ergänzen die digitalen kanäle die klassische Öffentlichkeitsarbeit wie mieterzeitung pressemitteilung und das quartiersfest sie ersetzen diese und die bedeutung realer kontakte aber nicht beispiele bereits existierender nutzungen sind seiten bei facebook oder xing speziell für youtube produzierte videos zum thema wohnen geodatenbasierte dienste für smartphones zur vermarktung freier wohnungen denkbar ist noch vieles blogs die modernisierungen begleiten quartiersbezogene interaktive netzwerke oder reputationsmanagement durch mitarbeiter in sozialen medien eine orientierung und anregung gibt die neue vnw-entscheidungshilfe zur nutzung sozialer medien die der fachausschuss kommunikation und marketing erarbeitet hat für die kommunikation mit mietern und medien sollten wir zwei tugenden unserer branche beachten und nutzen nachhaltigkeit und authentizität nachhaltigkeit weil jede erfolgreiche kundenbeziehung langfristigen einsatz erfordert und authentizität weil gerade die nutzer sozialer medien sensibel auf durchsichtige vermarktungsabsichten reagieren und umso mehr unser wirklich gutes angebot honorieren werden 2 vorw ort

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v nw ve rb a n ds tag 2 0 11 i n ham burg deutsche wohnungswirtschaft war stabilisierender faktor in der krise ma ga z in 0411 vnw-pressekonferenz v.l.n.r bettina harms holger kowalski dr joachim wege dr peter hitpaß vnw-verb andstag ho lger kowa lski v n w-v e r b an d s au s sch u ss vo rsit zen d e r er Ö f fn e t e am 23 juni 2011 im hamburger empire riversid e h o te l vo r 2 2 0 d elegi ertendenv nw ve rb a n ds tag 2 0 1 1 d i es e r s tan d un te rdem mo t t o v er an twortung n a ch h a ltig ke i t w ei t b li c k michael sachs staatsrat in der behörde für stadtentwicklung und umwelt der freien und hansestadt hamburg stellte in seinem referat die wohnungspolitischen schwerpunkte des senats vor hamburg braucht mehr wohnungen der neue senat sei angetreten die zielzahl von 6.000 wohnungen jährlich zu erreichen der senat strebe mit der wohnungswirtschaft ein bündnis für das wohnen an ist die finanzkrise schon überwunden so die frage von peer steinbrück mdb bundesminister a d in seinem vortrag die finanzkrise sei nicht überwunden die zinsen würden steigen der kurs des euro im verhältnis zum usdollar werde ebenfalls steigen die finanzkrise verändere sich bei der jetzigen situation handele es sich nicht um die krise des euros sondern um eine krise von souveränen mitgliedsstaaten innerhalb der europäischen union griechenland leide unter einer exzessiven staatsverschuldung vnw-verbandsdirektor dr joachim wege zog eine positive bilanz der investitionsleistungen der vnw-mitgliedsunternehmen die 316 mitgliedsunternehmen des vnw sind ein wichtiger wirtschaftlicher und sozialer faktor in der metropolregion norddeutschland im jahr 2010 investierten sie 925 millionen euro in neubau modernisierung und bestandspflege hamburg 470 millionen euro mecklenburg-vorpommern 232 millionen euro schleswig-holstein 223 millionen euro deutsche wohnungswirtschaft war stabilisierender faktor in der krise so axel gedaschko gdw-präsident die gesamte wohnungswirtschaft habe im jahr 2010 in deutschland 9 milliarden euro investiert für 2011 rechnet gedaschko mit einer steigerung der investitionen um 6,7 prozent die neubauzahlen sollen nach der gdwstatistik von 11.000 wohnungen in 2010 um 45 prozent auf 16.500 wohnungen im laufenden jahr anziehen wir kommen in fahrt so gedaschko bereits am 22 juni 2011 informierten sich 145 teilnehmer über die ergebnisse der zukunftswerkstatt vnw-agenda 2025 gastredner prof dr horst w opaschowski zukunftswissenschaftler aus hamburg gab in seinem einführungsvortrag einen blick in die zukunft ­ wie wir morgen arbeiten leben und wohnen zukunft ist herkunft kaum eine andere branche muss soweit in die zukunft schauen wie die wohnungswirtschaft so die botschaft opaschowskis 3

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axel gedaschko dr joachim wege bettina harms holger kowalski vnw-verb andstag ma ga z in 0411 opaschowski warnte vor den demografischen und sozialen veränderungen in der welt und den konsequenzen die die deutsche wohnungswirtschaft daraus betreffen können armut braucht keinen pass es droht ein soziales pearl harbour deutschland brauche zuwanderungstalente kanada nehme 99 prozent hochqualifizierte australien 87 prozent deutschland dagegen nur 10 prozent jährlich auf dr joachim wege und bettina harms geschäftsführererin von analyse konzepte präsentierten die ergebnisse der zukunftswerkstatt die einflussfaktoren für wohnungsunternehmen verändern sich dramatischer und dynamischer denn je demografische ökologische ökonomische technische und soziale entwicklung fordern neuen ideen konzepte und daraus abgeleitetes handeln unsere zukunftswerkstatt beschreibt ein bündel von maßnahmen die in ihrer gesamtheit einen entwicklungskorridor beschreiben und den unternehmen orientierung geben der verband wird die unternehmen auf dem weg in die zukunft unterstützen so wege die bedeutung des vnw für seine mitgliedsunternehmen wird in den nächsten jahren zunehmen er wird die mitgliedsunternehmen beim weg in die zukunft unterstützen und als vordenker wissensvermittler und branchensprachrohr noch an bedeutung gewinnen so harms holger kowalski peer steinbrück dr joachim wege t e rm i n der nächste vnw-verbandstag findet am 19 juni 2012 in rostock-warnemünde im hotel neptun statt 4

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peer steinbrück prof horst w opaschowski michael sachs ma ga z in 0411 nachrichten a lle fo to s thie sibold neuer verbandsausschuss gewählt der vnw-verbandstag hat am 23 juni 2011 für die dauer von drei jahren den verbandsausschuss neu gewählt der verbandsausschuss ist förderndes beratendes und überwachendes gremium des verbandes er berät und beschließt insbesondere die richtlinien für die wohnungspolitische und wohnungswirtschaftliche arbeit das gremium besteht aus 18 mitgliedern es setzt sich zusammen aus jeweils drei genossenschaftsvertretern und drei gesellschaftsvertretern aus jedem der dem verband zugehörenden bundesländer ve rb a n d sa ussc hu ssmit gl ieder jana kilian hansa baugenossenschaft eg hamburg holger kowalski altonaer spar und bauverein eg hamburg klaus weise wohnungsgenossenschaft von 1904 e.g hamburg lutz basse saga gwg hamburg willi hoppenstedt saga gwg hamburg matthias herter meravis wohnungsbau und immobilien gmbh co kg hamburg karl-dieter lehrkamp wohnungsgenossenschaft anklam eg werner stoll wohnungsgenossenschaft schiffahrt-hafen rostock eg wilfried wollmann schweriner wohnungsbaugenossenschaft eg arno gutzmer wig wohnungsbau und investitionsgesellschaft mbh bad doberan dieter vetter stralsunder wohnungsbaugesellschaft mbh ralf zimlich wiro wohnen in rostock wohnungsgesellschaft mbh raimund dankowski selbsthilfe-bauverein eg flensburg wolfgang hermann die neue gewoge eg pinneberg wilfried pahl baugenossenschaft mittelholstein eg kiel thomas köchig immobilien-anlagegesellschaft neue lÜbecker mbh hartmut sörensen grundstücks-gesellschaft trave mbh lübeck uwe wirries adlershorst immobilien gmbh norderstedt 5

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v.l.n.r günter rhein martin wiechers volker schlotmann axel gedaschko christian schwabe roland blank sommerreise von gdw-präsident axel gedaschko durch norddeutschland g d w p rÄ siden t ax el ge d as c hk o i nfo rmie rte sich am 8 u n d 9 au gu s t 2 011 Ü berp ro jektevonmit gl iedsunter nehme ndes vnw in hamburg-barmbek informierte sich gedaschko bei einem rundgang durch das quartier über bestände von saga gwg sowie der fluwog-nordmark eg begleitet wurde er von den saga gwg vorständen lutz basse und dr thomas krebs den vorständen der fluwognordmark burkhard pawils und joachim braun sowie vnw-verbandsdirektor dr joachim wege themen waren u a das zusammenspiel zwischen energetischer sanierung und denkmalschutz aufzugsnachrüstung und dachgeschoßbau im bestand sowie die präsentation des neubauvorhabens gymnasium uhlenhorst-barmbek gub in lübeck wurde der gdw-chef vom lübecker bürgermeister bernd saxe hartmut sörensen und dr matthias rasch geschäftsführer der grundstücks-gesellschaft trave mbh stefan probst vorstand der lübecker bauverein eg thomas köchig vorstand neue lÜbecker norddeutsche baugenossenschaft eg sowie christoph kostka ashw in der zentrale der grundstücks-gesellschaft trave mbh empfangen auf einer tour durch lübeck wurden ausgewählte stadtentwicklungsprojekte besichtigt darunter ein mit landesmitteln gefördertes wohnen für generationen der trave gmbh der neue kaufhof der neue lÜbecker norddeutsche baugenossenschaft eg bei dem es im rahmen einer quartiersneuordnung um die errichtung hochwertiger wohnungen und gewerbeflächen geht sowie ein neubau am wasser in unmittelbarer nachbarschaft zum holstentor wo der lübecker bauverein eg hochwertige eigentumswohnungen errichtet in mecklenburg-vorpommern standen projekte in schwerin rostock und waren auf der tagesordnung im nachbarschaftszentrum wuppertaler straße der schweriner wohnungsbaugenossenschaft wurde die soziale verantwortung der wohnungswirtschaft zur eindämmung von segregationsprozessen diskutiert wilfried wollmann vorstand der swg stadtumbaumaßnahmen sollten immer quartiersbezogen mit den bewohnern entwickelt werden der besuch in rostock stand im zeichen der entwicklung zukunftsträchtiger wohn und gewerbestandorte die bg neptun die wg warnow und die wg schiffahrt-hafen sowie die wiro stellten in planung befindliche vorhaben im petriviertel gelegen zwischen uferzone warnow und altstadt vor die wiro präsentierte ihr neubauvorhaben auf der holzhalbinsel in waren traf gedaschko den geschäftsführer der wogewa waren martin wiechers wolfgang albrecht von der warener wohnungsgenossenschaft günter rhein bürgermeister der stadt waren sowie volker schlotmann minister für verkehr bau und landesentwicklung des landes mecklenburg-vorpommern gegenstand des gesprächs waren die entwicklung des wohnungsmarktes der stadtumbau ost die städtebauförderung und die altschuldenhilfe ma ga z in 0411 v.l.n.r dr thomas krebs dr joachim wege axel gedaschko lutz basse burkhard pawils f ot o h a uk ehassv.l.n.r axel gedaschko thomas köchig hartmut sörensen dr joachim wege 6

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vnw und vattenfall europe wärme ag kooperieren a m 2 4 juni 2 0 1 1 hab en v n w-v e r b an d sdire kto r d r j o ac hi m w e ge unddr f ra nk may vorsta ndsvorsit zen dervon vattenfal l e u rop e w Är m e ag ei n en neuenra hme n u n d koo p e r at ionsvertr ag Ü b er di e fernwÄrmeversorgung der vnw-mitgliedsun te rn e h me n i n ham burgunt er ze i chnet dieser rahmen und kooperationsvertrag ersetzt und modifiziert den bereits seit 2002 bestehenden vertrag in dem neuen vertragswerk hat das thema klimaschutz ­ nicht zuletzt auch im hinblick auf veränderte politische schwerpunktsetzungen und hamburgs stellung als green capital 2011 ­ eine bedeutendere rolle erhalten dabei stehen neben dem weiteren ausbau der umweltschonenden fernwärme in hamburg eine effizientere wärmeausnutzung der aufbau eines virtuellen kraftwerkes und der einsatz co2-reduzierender fernwärme im vordergrund dr joachim wege fernwärme hat oft wegen der durch kraft-wärme-koppelung erreichbaren höheren energieeffizienz ökologische und ökonomische vorteile das gilt insbesondere vor dem hintergrund der energiewende und dem beschlossenen ausstieg aus der atomenergie dr joachim wege und vattenfall europe wärme agvorstand dr frank may links und wolf-dietrich kunze rechts nach der unterzeichnung des kooperationsvertrages ma ga z in 0411 für uns und unsere mitgliedsunternehmen ist es wichtig auf dauer verlässlich und zu stabil günstigen preisen fernwärme beziehen zu können die uns mit ihrem niedrigen primärenergiefaktor auch bei der erfüllung unserer klimaschutzziele unterstützt der neue vertrag gilt für rund 900 anlagen in hamburg die fast 40.000 wohnungen mit fernwärme versorgen nachrichten altonaer spar und bauverein präsentiert jahresabschluss z u f rie denzei gt sichvors tan dssprec her ho lger kowa lskimitd em e r ge bnis des ja h re sa b sch lusses d e r au fdervertr eterv ers a mml u n g am 2 5 juni 2 0 1 1 i n alt o na b e s ch l o ss enwurde die bilanzsumme ist erneut gestiegen und beträgt 312 millionen euro ebenso gestiegen sind die spareinlagen und sparbriefe auf insgesamt 118 millionen euro das jahr 2010 war geprägt von intensiven vorbereitungen für investitionen im rahmen der bauprogramme dazu zählt der baubeginn im november für einen neubau in der kleinen bergstraße mit 54 wohnungen und einer wohngemeinschaftswohnung für menschen mit demenzieller erkrankung aktuell bei der altoba neubau von wohnungen in der kleinen bergstraße und in der schumacherstraße in altona modernisierung 138 wohnungen in osdorf aus den 1960er jahren werden 2011 in sechs bauabschnitten auf einen zeitgemäßen energetischen standard gebracht mit altoba forscht bereitet die genossenschaft eine ausstellung 2012 im altonaer museum vor mitglieder und mitarbeiter der genossenschaft und kooperationspartner im stadtteil tragen geschichten und exponate zusammen holger kowalski 7

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v.l.n.r steffen berge architekturbüro huke-schubert berge joachim haseloff vorstand baugenossenschaft dhu eg monika böhm vorstand wohnungsgenossenschaft von 1904 eg torsten götsch vorstand baugenossenschaft dhu eg bernhard heitz behörde für stadtentwicklung und umwelt sönke selk vorstand baugenossenschaft hamburger wohnen eg dr hardy heymann vorstand baugenossenschaft hamburger wohnen eg michael sachs staatsrat der behörde für stadtentwicklung und umwelt wolfgang kopitzsch bezirksamtsleiter hamburg-nord klaus weise vorstand wohnungsgenossenschaft von 1904 eg ma ga z in 0411 1 0 0 neuewo hn u n gen c o 2 -fr ei d u rch ha m bu rg baustart für passivhäuser in winterhude genossenschaften testen 3 elektro-smarts kl ima sch u t zho c h2 mitwo hn p lu s3 di e ko op e ratio n s par t n er w o hn u n gs g eno ss e n s ch aftvon 1 9 0 4 b au gen o s s enscha ft dhuundb au ge nossensc haf t ham bu rger w oh n e n ­ kurzwo hn plus 3 ­ hab enam 1 5 juni 2 0 11 zw eiproj ek t e au fden weg g e b ra ch t mitden en s i e ge ge nden wo hn ungs ma n ge l i n ham burg an k Äm pfen w ol l e n sie starteten den testlauf ihrer 3 smarts fortwo electric drive und setzten auf dem gelände des ehemaligen güterbahnhofs barmbek den spatenstich für rund 100 passivhauswohnungen in hamburg-winterhude wohnplus3 vereint soziale belange mit höchsten ökologischen ansprüchen weshalb sich michael sachs staatsrat der behörde für stadtentwicklung und umwelt auch von anfang an für die realisierung des projekts stark machte großen dank sprach wolfgang kopitzsch bezirksamtsleiter hamburg-nord den drei genossenschaften aus wir brauchen den genossenschaftlichen wohnungsbau in der stadt weil die genossenschaften für eine klientel bauen die finanziell nicht so gut aufgestellt ist als verantwortungsbewusste unternehmen engagieren sich die drei genossenschaften seit jahren freiwillig für den klima und ressourcenschutz in hamburg sie nehmen an verschiedenen projekten des verbandes norddeutscher wohnungsunternehmen teil sie investierten in den vergangenen drei jahren über 120 millionen euro in energetische modernisierungen ihres bestandes und sind umweltpartner der stadt hamburg der neubau der wohnanlage in winterhude vereint folgendes rund 100 wohnungen mit 2 bis 5 zimmern ca 60 bis 100 m² für singles familien und senioren jede wohnung mit mindestens einem balkon oder einer terrasse zwei tiefgaragen ressourcenschonende passivhaus-bauweise dreifach-verglasung sowie eine solaranlage zur unterstützung der warmwasserbereitung wohnplus3 ist die kooperation der drei hamburger wohnungsbaugenossenschaften baugenossenschaft dhu eg baugenossenschaft hamburger wohnen eg und wohnungsgenossenschaft von 1904 e.g 2006 gegründet ermöglicht der zusammenschluss den partnern größenund synergieeffekte zu nutzen unter dem dach der kooperation leben mehr als 17.000 mitglieder und ihre familien gemeinsam besitzen sie mehr als 12.300 wohnungen verteilt in nahezu jedem stadtteil hamburgs 8

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wiro laden verschenkt ­ neue idee gefunden di e ro sto ck er wo hnu ngsgesellsch af t wi ro su chte z wei m o nate den grÜ nde rmit der tra gfÄ hi gsten geschÄ ftsi de e der preis 86 quadratmeter ladenlokal in bester ci ty la ge ei n ga nz es j a hr m ie tf re i 18 bewerber reichten konzepte ein die jury war begeistert von der vielfalt und qualität der eingereichten geschäftsideen sagt ralf zimlich vorsitzender der wiro-geschäftsführung und chef der jury gewinner war madlen müllers plan eine pariser modeboutique zu eröffnen der gründerpreis ist eine riesenchance für mich mein geschäft auszubauen und an der küste fuß zu fassen so die 35-jährige als siegerin erhält sie ein start-up-paket ein jahr lang muss sie keine nettokaltmiete im wert von 18.000 euro für das ladenlokal zahlen dazu rührt die ostsee-zeitung die werbetrommel und spendiert eine werbekampagne als vermieter von mehr als 700 gewerberäumen versorgt die wiro unternehmer mit büros ladenlokalen oder lagerhallen und coacht sie mit speziellen förderprogrammen so ralf zimlich pariser schick für die rostocker city die siegeridee von madlen müller fotos jenssch ol z ma ga z in 0411 die leuchtend rote fassade des hauptpreises lenkte die aufmerksamkeit potentieller existenzgründer auf den von wiro und oz initiierten gründerwettbewerb in rostock nachrichten a rb e itskre is h am b u r ge r woh nungsb au gen o s s en s c haft en unser tag 2011 spiel spass spannung fÜr die ganze familie wa rdas mo tt o am 1 8 juni 2 0 11 au f dem heiligengeistfeld ­ auf hamburgs grÖsstem sta d tte il f e st u n s er tag 2 0 1 1 ein ereignis mit 30.000 besuchern und rund 50 künstlern und bands zur eröffnung lobte jutta blankau senatorin für stadtentwicklung und umwelt das nachbarschaftliche engagement der genossenschaften höhepunkt war das konzert mit stefanie heinzmann die gebürtige schweizerin die als white lady of soul bezeichnet wird rockte mit ihrer band den fonky fonks das heiligengeistfeld für petra böhme vorstand des arbeitskreis hamburger wohnungsbaugenossenschaften e v ein rundum toller abschluss neben den profis tummelten sich auf den bühnen die stars und sternchen aus den reihen der genosspiel spaß und informationen für die ganze familie war das motto am 18 juni 2011 auf dem heiligengeistfeld ­ unser tag 2011 senschaftsmitglieder die derzeit neun aktiven stiftungen und vereine der genossenschaften präsentierten ihre arbeit der arbeitskreis hamburger wohnungsbaugenossenschaften e v ist ein zusammenschluss von 30 genossenschaften in der hansestadt mit rund 130.000 wohnungen und über 200.000 mitgliedern 9

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gdw verleiht genossenschaftspreis wohnen ­ zwei vnw-mitgliedsunternehmen unter den preisträgern d ie p re is gek r Ö nten ge nossensc ha ften z e ig enaufb eei ndruck en d e ar t w elche a n tworte nsie au fdie he r au sfor deru ng endesg es e l ls c haf t li c hen u n d dem o g ra f isch e n wan dels geb enundw elche l e is tu ngensieerbrin gen erklÄr t e a xel geda sch ko p r Äs identdes gd w b undesve rb anddeutsc he r w o hn u n gs u nd i m mob il ie n u nt er n e hm e n an l Äs slich der p re isve rl e ihu n g d es zw e i t en ge n o ssens ch a f tsp re iswo hn en am 7 juni 2011 in b e rl in in der kategorie wohnen für ein langes leben sicherung der wohn und lebensqualität im alter wurden drei preise vergeben der altonaer spar und bauverein aus hamburg wurde für sein in die unternehmensstrategie integriertes projekt sicherung des langfristigen wohnens und lebens in vertrauter umgebung ausgezeichnet entsprechend des unternehmensleitbildes werte leben soll neben der wirtschaftlichen entwicklung auch die soziale verantwortung nicht aus den augen verloren werden die genossenschaft hat in ihrem projekt zahlreiche wohnungen nach dem programm wohnkomfort mit barrierefreien attributen umgestaltet dabei sichert die spareinrichtung der altoba eine autonome finanzierung der baulichen maßnahmen in der kategorie genossenschaften sorgen für ein gutes klima energieeffizient wohnen wurden drei preise vergeben die mgf ­ mietergenossenschaft gartenstadt farmsen e.g wurde für das projekt umwelt schonen ­ in der feldschmiede wohnen prämiert dabei hat die genossenschaft eine denkmalgeschützte 1950er-jahresiedlung mit reihenhäusern energetisch saniert der wärmeschutz wurde mit einem intelligenten energieversorgungskonzept über ein nahwärmesystem verbunden die erzeugung der wärme erfolgt in kraft-wärme-kopplung und zu 15 prozent durch solarwärme dabei steht die feldschmiede exemplarisch für die modernisierung der gesamten siedlung bereits jetzt sind 80 prozent des bestandes der genossenschaft energetisch optimiert bis 2015 soll dies der gesamte bestand sein nachrichten ma ga z in 0411 näheres über die preisträger finden sie in der gdw-broschüre genossenschaftspreis wohnen 2010 sie können sie kostenlos beziehen unter bestellung gdw.de v.l.n.r axel gedaschko helge agger eckhard sayk uwe jentz mgf rainer bomba v.l.n.r axel gedaschko petra böhme holger kowalski altoba rainer bomba 10

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fair seriös professionell professionelles forderungsmanagement starker partner in einem starken netzwerk teil der sparkassen-finanzgruppe zu sein heißt für uns die werte der gruppe zu leben und kundenbeziehungen auch in schwierigen phasen konstruktiv und verantwortungsvoll fortzuführen als partner des gdw bundesverband deutscher wohnungs und immobilienunternehmen bieten wir auch den mitgliedsunternehmen der regionalverbände professionelle lösungen an die vorteile auf einen blick rahmenvertrag mit dem gdw und geprüfte einzelverträge für mitgliedsunternehmen erfolgsorientierte vergütung es fallen keine jahresgebühren keine Übernahmekosten und keine negativpauschalen an imageschonende und lösungsorientierte vorgehensweise fair seriös professionell sie erhalten auf wunsch einzelne dienstleistungsmodule bis hin zu komplettlösungen von der vorgerichtlichen inkassobearbeitung bis zur titulierung und vollstreckung rufen sie uns an ihr ansprechpartner michael hartmann telefon 06172/9219-307 e-mail michael.hartmann@bad-homburger-inkasso.com www.bad-homburger-inkasso.com

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lebenswelt 2.0 solo in der gruppe s ta d tp lanungundwo hn u n gs b au stehen i m 21 j a hrhu ndert v o r neu en h e ra usfo rd er u n ge n e s zei c hn e t si ch ei ne rei he v o n perspek ti v en a b d ie unserleb en inders tad tderzuku nft gru ndlegend v erÄ ndern werden ma ga z in 0411 z u ku n f ts p er spektive 1 d ie z u ku nftisturb an s t Äd t e s ch ru mp fenund wac hs en zu gl ei c h weltweit zieht es immer mehr menschen in die stadt zum ersten mal in der geschichte der menschheit lebt mehr als die hälfte der bevölkerung in städten 2030 werden wir eine urbane weltbevölkerung von etwa 60 prozent haben was einer verdoppelung seit den fünfzigerjahren entspricht und in gut dreißig jahren werden gar drei viertel der weltbevölkerung städter sein die weltbevölkerung wandert und wächst deutschlands bevölkerung hingegen altert und schrumpft jahr für jahr verliert das land drei bis vierhunderttausend junge menschen auf die städte in deutschland kommt eine schwierige gratwanderung zwischen schrumpfung und wachstum zu manche regionen müssen mit massiven bevölkerungsrückgängen rechnen andere entwickeln sich zu regelrechten wachstumsregionen aus städtepolitischer sicht gleicht die entwicklung mehr dem bild einer bipolaren stadt z u ku n f ts p er spektive 2 d ie me n sche n wan d er n zu m w o hl sta nd pendler ke hr enindies tad t zu r Ü ck erfahrungsgemäß zieht es die menschen dorthin wo es arbeit gibt die besten köpfe also junge und gut ausgebildete menschen lösen starke binnenwanderungen aus und verschärfen die ungleichgewichte zwischen den regionen viele bürger haben in den letzten jahren die stadt als pendler verlassen ­ und kehren als stadtbewohner wieder zurück in den zukunftsvorstellungen der bevölkerung kommen lebensqualitätswünsche zum ausdruck die mit den attributen zentral nah kurz auf eine abkehr von der pendlergesellschaft hinweisen wer es sich leisten kann wohnt citynah ­ und spart zeit so gesehen wird die innerstädtische wohnlage wieder attraktiver die nahversorgung wandert in die städte während millionen menschen in den ländlichen regionen keine post und keine bank mehr in ihrer nähe haben zuku nftsperspek ti v e 3 i m m er m ehr si ngles u nd seni o re n wo llen i n z entra ler la ge wo hne n der wachsende wohnwunsch bezahlbare wohnung in zentraler lage gleicht einer quadratur des kreises denn citywohnen stößt erfahrungsgemäß schnell an die grenze der finanzierbarkeit single und seniorenhaushalte breiten sich in den städten aus selbst an den stadträndern werden einfamilienhäuser zu einpersonenhäusern zugleich wandeln sich die wohnwünsche die wohnflächen wachsen weiter d h die haushalte werden kleiner aber die wohnfläche pro person größer dabei steigt vor allem der anteil der kleinen ein und zweipersonenhaushalte auf über 75 prozent gleichzeitig sinkt die nachfrage nach eigenheimen erheblich weil es immer weniger junge familien gibt die wohneigentumsbildung verlagert sich auf den geschosswohnungsbau in den städten und im städtischen umland zuku nftsperspek ti v e 4 da s ei gentu m sdenk en v erÄ ndert s ic h stÄ dter m i eten lebenssti le die zeitfenster für immobilienverkäufe werden enger und die chancen für einen rückgang der leerstandsraten immer geringer auf den punkt gebracht sinkende geburtenraten fallende immobilienpreise der kinderlose städter der zukunft verkauft sein einfamilienhaus und zieht als mieter in ein haus mit balkon oder dachterrasse weil sich das eigentumsdenken verändert wird das wohnerleben neu definiert wohnen wie im eigenen haus ­ aber sich nicht wie ein eigentümer um alles kümmern müssen im unterschied zu den traditionellen mietern die sich zwar ein eigenes haus wünschen es sich aber nicht leisten können breitet sich eine nach oben mobile gruppe aus die miete statt eigentum wählt die menschen mieten und kaufen lebensstile und nicht nur wohnhäuser berliner verhältnisse kommen auf uns zu berlin hat einen mietwohnungsanteil von fast 90 prozent deutschland wird zum mieterland mieter können sich mehr leisten im leben 12

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pr o f dr ho r st w o pasc ho wski i prof dr horst w opaschowski hat sich im in und ausland als zukunftswissenschaftler und mr zukunft dpa einen namen gemacht er ist autor des standardwerks der zukunftsforschung deutschland 2030 wie wir morgen leben das im gütersloher verlagshaus erschienen ist ma ga z in 0411 z u ku n f tsp e rs pektive 5 so z ia l e p ol arisi er u n g s t Äd tisc he un te rsch ich tensor ge n f Ü rkon fli k te in zukunft wird die kluft zwischen arm und reich weiter zunehmen und damit auch die polarisierungstendenz gering qualifizierte bleiben weitgehend arbeits und chancenlos mit einer hierarchisierten spirale nach unten erst kommen die deutschen dann die eu-bürger danach die spätaussiedler und ganz zuletzt die migranten aus anderen kulturen die soziale polarisierung in den städten verstärkt sich weil sich dort die 5 a ­ arme alte arbeitslose ausländer und alleinstehende ­ konzentrieren für die zukunft ist zu befürchten dass sich parallelwelten bilden ein großteil der künftigen integrationsprobleme werden im kern generationskonflikte sein alte einheimische ­ junge zuwanderer als neuer standortfaktor kommt in zukunft die örtliche toleranz für ethnische minderheiten hinzu z u ku n f tsp e rs pektive 6 woh nungsu nt er n e hm enwerdenzu so z ia lendi en s t lei s t er n im jahr 2030 wird die mehrheit der über 60-jährigen nicht verheiratet sondern ledig verwitwet oder geschieden sein die meisten leben in einpersonenhaushalten und sind dann wenn sie kinder und enkellos bleiben auf den auf und ausbau einer professionellen infrastruktur von hilfe und pflegeleistungen angewiesen immobilienbranche und wohnungsunternehmen bieten in zukunft auch ein quartiermanagement an das vor allem soziale dienste für die wachsende zahl alter hochaltriger und langlebiger menschen leistet das wohnungsmanagement wird wie ein sozialer kitt wirken wozu altenbetreuung mietschuldenberatung beschäftigungsprojekte nachbarschaftshilfsvereine tauschringe u a gehören zuku nftsperspek ti v e 7 na chba rscha ftshi lfen werden i m m er bedeu tsa m er ein comeback der guten nachbarn steht bevor denn je mehr nachbarn sich mit vornamen kennen desto sicherer ist die wohngegend sicherheit und soziales klima hängen entscheidend von der vertrautheit unter den nachbarn ab institutionelle hilfeleistungen durch behörden vereine und verbände haben im alltagsleben der bevölkerung eine viel geringere bedeutung als die spontane hilfsbereitschaft in den eigenen vier wänden vor der haustür oder um die ecke im einzelnen sind dies betreuung von alten menschen und von kinderspielplätzen sozialer fahrdienst z b essen auf rädern lotsendienst durch begleitung von patienten zu therapien sowie telefondienst für tagesmüttervereine zuku nftsperspek ti v e 8 generati o nen u nter ei nem da ch wo hnen m i t wa hlfa m i li en neue wohnkonzepte geben in zukunft konkrete antworten auf die folgen einer gesellschaft des langen lebens dabei geht es auch um alternativen zu den traditionellen altersheimen gefragt sind vor allem generationsübergreifende wohnkonzepte baugemeinschaften und wohngenossenschaften sind im trend im 21 jahrhundert entstehen durch eine art adoption neue wahlfamilien enkel kinder und familienlose werden wie durch adoption in wahlfamilien und -verwandtschaften aufgenommen gleichzeitig wird der familienbegriff um den gedanken des ganzen hauses erweitert im ganzen haus haben in zukunft wieder alle platz gemeinsam statt einsam heißt das wohnkonzept der zukunft 13 leb ensw elten

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