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Österr. Post AG/Postentgelt bezahlt/07A037394K/1220 Wien Nr. 3/2017 Auflage: 65.000 Exemplare Kagran: Aus für Gratis-Parkplätze Die Vorarbeiten am Forum Donaustadt beginnen im Juni Seite 9

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2 Unsere Jubilare Goldene Hochzeit (50 Ehejahre) Diamantene Hochzeit (60 Ehejahre) HAINZ Herbert und Elfriede HORNEK Franz und Helga KNETT Erich und Ella MIK Heinz und Grete, Mag.Phil. NOWOTNY Friedrich und Erika ROBIDA Johann und Erika TSCHOCHOHEI Leopold und Adele Steinerne Hochzeit (67,5 Ehejahre) SCHLOSSER Johann und Helene Die dbz gratuliert herzlich! R. Hödl-Bau GmbH Baumeister N Dachdeckermeister 1220 Wien, Schillingstraße 7 N Sämtliche Baumeisterarbeiten N Rost- und Holzschutzanstriche N Fassaden aller Art N Eternitbeschichtungen N Terrassen und Gartenwege N Kamine N Holzriegel und Innenausbauten N Gartenzäune und Einfriedungen N Isolierungen N Dachdeckungen aller Art N Zu- und Umbauten N Spenglerarbeiten N Rigipsarbeiten N u.v.m. Rufen Sie uns an, unser Team ist für Sie da! Tel.: 20 20 777 Fax: 20 20 788 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 3/2017 Impressum: dbz Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Claudia Rois Redaktion: Mag.a Claudia Rois Repro-Satz-Montage: Donaustädter Bezirkszeitung Alle: 1220 Wien, Gemeindeaugasse 10 Tel. 282 71 34, Fax 282 71 34-22 E-Mail: bz.donaustadt@aon.at Internet: www.dbz-donaustadt.at Auflage: 60.500 Exemplare Druck: Mediaprint Zeitungsdruckereiges.m.b.H. & Co KG, 1232 Wien, Richard Strauss-Straße 16 Redaktionell gestaltete, entgeltliche Veröffentlichungen sind mit „Anzeige“, „Entgeltliche Einschaltung“, „Bezahlte Anzeige“, „Information“ oder „Werbung“ gekennzeichnet. Anzeigen können ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden. Schlussredaktion: 13. März. Eventuell später eintreffende Änderungen konnten nicht mehr berücksichtigt werden. Anzeigenannahme: 282 71 34 od. o680/ 317 85 01 Fax: 282 71 34-22 E-Mail: bz.donaustadt@aon.at Renate Gassler www.dbz-donaustadt.at Die nächste dbz erscheint am 11. April Tapezierermeister Walter Hochmeister Am 13. Februar verstarb der beliebte Esslinger Tapezierermeister Walter Hochmeister im 58. Lebensjahr. Er hinterlässt seine Frau Anita und eine 15-jährige Tochter, die nun – nach dem Tod des selbstständigen Tapezierermeisters – völlig mittellos sind. „Monatelang stand der Betrieb völlig still, wir hatten einen enormen Verdienstentgang“ ist seine Witwe verzweifelt. „Nun stehen wir praktisch vor dem Nichts! Das Einkommen war schließlich von meinem Mann gekommen.“ Die Diagnose „Speiseröhrenkrebs“ traf die Familie im Dezember 2015 wie ein Keulenschlag. Seitdem kämpfte der gebürtige Esslinger tapfer gegen den Krebs. Einen Kampf, den er am Ende verlor. Seine Gattin Anita pflegte ihn bis zum Schluss liebevoll. Nun stehen sie und ihre Tochter vor dem Nichts. Wer der in Not geratenen kleinen Familie helfen möchte: Spenden bitte an das Konto AT72 4211 0519 5755 0000 FORDERN SIE KOSTENLOS UND UNVERBINDLICH EIN ANGEBOT AN! DER DURCHBLICK FÜR IHREN WINTERGARTEN da-ka Hausbetreuung GmbH I 1220 Wien, Polgarstr. 30 T: 01/280 88 94 I office@da-ka.at I www.da-ka.at

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 3/2017 3 Tauziehen um neuen Gehsteig Bezirk will Ausbau auf der gesamten Länge der Attemsgasse, MA 28 nur Teilstück Ganz schön eng: Der Gehsteig in der Attemsgasse Da passt nicht einmal ein Kinderwagen durch: Im kommenden Schuljahr wird der neue Bildungscampus in der Kagraner Attemsgasse seine Pforten öffnen, einen sicheren Schulweg gibt es – zur Zeit noch – nicht. Denn der Gehsteig auf der Seite des Bildungscampus, in den hier ab September eine Volksschule und ein Kindergarten einziehen werden (die dbz berichtete), ist viel zu schmal. Der Bezirk will daher die Attemsgasse auf der Seite des Bildungscampus zur Gänze – sowohl von Richtung U1 als auch bis zur Donaufelderstraße – erweitern. „Der Gehweg ist auf dieser Seite viel zu schmal. Zur Sicherheit der Schul- und Kindergartenkinder sollte der Ausbau bis zur Eröffnung der Schule im kommenden Herbst erfolgen. Sonst ist die Situation völlig untragbar“, wettert Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy. Die dbz hat bei der zuständigen Magistratsabteilung 28 nachgefragt: „Für einen Gesamtausbau fehlen uns derzeit die Mittel“, gibt diese Auskunft. Allerdings soll bereits dieser Tage mit dem Komplett-Ausbau des Bereiches vor der Schule begonnen werden. Von der Remise bis zu der dort ansässigen Gärtnerei wird ein vier bis acht Meter breiter Gehweg gebaut. Auch eine Bushaltestelle für den 27A ist vorgesehen. Damit die Kinder trotzdem sicher über die Attemsgasse in die Schule kommen, will man einen Schutzweg mit Aufdoppelungen errichten. „So können die Kinder sicher zu dem gegenüberliegenden, deutlich breiteren, Gehsteig gelangen.“ Gleichzeitig wird auch ein Fußweg zur Rundhalle in der Steigenteschgasse gebaut. Dieser soll sechs Meter breit, ein Grünstreifen daneben wird vier Meter breit werden. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis Ende Juni dauern. Bildungscampus eröffnet kommenden Herbst ERÖFFNUNG LAGERHAUS STRASSHOF Auch wenn es jetzt noch gar nicht so aussieht (Foto): Im Bildungs-campus in der Kagraner Attemsgasse werden ab September 2017 die ersten Taferlklasser die Schulbank drücken. Nach momentanem Stand werden im Herbst in der Volksschule fünf erste Klassen eröffnet, gibt die zukünftige Direktorin Claudia Kollmer Auskunft. Danach kommen jedes Schuljahr neue Klassen hinzu. Mit dem Bildungscampus Attemsgasse soll das erste Modell „Campus Plus“ für Kinder bis zu zehn Jahren realisiert werden. Auch sechs Kindergartengruppen werden hier Platz finden. In den beiden Obergeschoßen sind vier Bildungsbereiche für je bis zu 175 Kinder vorgesehen. Jeder Bildungsbereich setzt sich aus zwei Kindergartengruppen, vier Volksschulklassen und einer Sondergruppe/-klasse (Vorschule) zusammen. Dort sollen auch der Einzel- und Kleingruppenunterricht der Musikschule stattfinden. WIR ERÖFFNEN UNSEREN NEUEN BAU & GARTENMARKT AM FREITAG, 31. MÄRZ Lagerhaus | Strasshof Hauptstr. 350, 2231 Strasshof www.lagerhausmarchfeld.at

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4 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 3/2017 Von Zebratomaten und Honigmenschen! Das „AgendaDonaustadt Plus“ Fenster Wo wächst der schärfste Elefantenrüssel-Chili? Was haben ein Zebra und eine Tomate gemein? Wie lang werden Spaghettibohnen und wer baut Schlangengurken an? Antworten darauf bietet die neue und frisch gedruckte Direktvermarktungsbroschüre „Von Zebratomaten und Honigmenschen – Nahrungsquelle Donaustadt “. Mit der Broschüre bietet die AgendaDonaustadt und das Ökosoziale Forum Wien in der dritten komplett überarbeiteten und ums „Fenster nach Simmering“ erweiterten Auflage, einen aktuellen Überblick der Projekte, Initiativen und Betriebe, denen Lebensmittelsolidarität, Nah- und Selbstversorgung und urbane Landwirtschaft am Herzen liegen. Die Vielfalt von Initiativgeist und Angebot der Donaustadt lässt staunen. Seit 2003 setzt die AgendaDonaustadt gemeinsam mit aktiven BewohnerInnen und Institutionen, Bezirkspolitik und Abteilungen der Stadtverwaltung Projekte um, die unterschiedliche Nahrungsquellen in der Donaustadt zum Thema haben. Unter dem Titel „Urbane Landwirtschaft – Erholungslandschaft – Nahrungsquelle Donaustadt“ entstanden in den letzten Jahren vielfältige Projekte, thematische Plattformen und engagierte Gruppen, die in der Broschüre vorgestellt werden: vom Ge- @PlanSinn Direktvermarktungsbroschüre „Nahrungsquelle Donaustadt“: DI Hans Sailer (Präsident Ökosoziales Forum Wien), Joe Taucher und Irmi Hitthaler (Lokale AgendaDonaustadt) meinschaftsgarten im Norwegerviertel, dem Bauernmarkt Stadlau, dem Grätzl-Kühlschrank in der Donau-VHS, der Bildungswerkstatt Barbenhäufl, Lebensmittelweitergabeprojekten zur Beeren-Naschhecke in der Eibengasse oder dem Paradiesgartl an der Heustadelgasse/Saltenstraße. LeserInnen der Broschüre Nahrungsquelle Donaustadt viele neue Anregungen und geschmackliche Erlebnisse mit frischen und gesunden Produkten von unserer Wiener Landwirt- schaft. Nachhaltigkeit beginnt auch am Teller und kann so gut schmecken!“ so Gemeinderat Joe Taucher, Agendabeauftragter Donaustadt. Wenn Sie jetzt neugierig auf kulinarische Köstlichkeiten aus der Donaustadt sind, dann werfen Sie einen Blick in die druckfrische Direktvermarktungsbroschüre. Ab 31. März ist sie bei der Bezirksvorstehung 22 am Schrödingerplatz 1 erhältlich, oder kommen Sie zur Veranstaltung „Lebens.Mittel.Punkt Wien“ am 31. März und 1. April jeweils von 10-18 Uhr in der Donau VHS, Bernoullistraße 1. Die AgendaDonaustadt, die kleine Stadtfarm und das Ökosoziale Forum Wien sind mit einem Infostand vertreten und informieren Sie gerne über spannende Initiativen zur Nahrungsquelle Donaustadt. Neben lokalen Initiativen holt die Broschüre regionale ProduzentInnen, Imkereien, GärtnerInnen und LandwirtInnen vor den Vorhang. Obst und Gemüse, Honig und andere regionale BioProdukte, die in der Donaustadt wachsen und gedeihen, ersparen nicht nur lange Anfahrtswege sondern schonen dabei unsere Umwelt. „Ich wünsche den Mo – Fr: 10:00 – 18:00 Uhr Mo – Fr: 10:00 – 18:00 Uhr Sa: 9:00 – 13:00 Uhr Sa: 9:00 – 13:00 Uhr Ab Hof Verkauf: 1220 Wien, Breitenleer Str. 247 ! " " Lust auf Tapetenwechsel? % $ !# !" Tapeten – Vorhänge – Böden – Polstermöbel – Sonnenschutz

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 3/2017 LiDo Radkarte aktuell erschienen 5 Naturgenuss am Rad – Links der Donau (LiDo) Mit der gemeinsamen Radkarte für die Bezirke Donaustadt und Floridsdorf setzen die beiden Bezirke einen weiteren Schritt zur Förderung der umweltfreundlichen Mobilität. Lebensgefühl am LiDo heißt nicht nur im Grünen wohnen, die schönen Wasserflächen an der Alten Donau, dem Marchfeldkanal oder auf der Donauinsel genießen, sondern auch, dass die Alltagswege mit dem Rad gemacht werden können. Das Projekt, die LiDo Radkarte, ist durch die enge Zusammenarbeit der beiden Bezirksvorste- hungen Donaustadt und Floridsdorf, unter Einbeziehung der Mobilitätsagentur, rasch, professionell und unkompliziert entstanden. Da ein Radweg auch über Bezirksgrenzen hinweg weiterführen kann, war es unser Ziel, eine gemeinsame Radkarte für alle BürgerInnen zur Verfügung zu stellen. Besonders freut mich, dass dieses Projekt noch vor Beginn der neuen Radsaison umgesetzt werden konnte. Das Angebot an Radrouten und Radwegen wird ständig ausgebaut und erweitert. So wird heu- er mit dem Lückenschluss zwischen Stadlau und der Donauinsel, entlang der Kaisermühlenstraße, begonnen. Laufend werden Einbahnen geprüft und dort wo möglich auch für den Radverkehr geöffnet. Rund 150 Einbahnen wurden geöffnet und bieten eine sichere und kostengünstige Alternative zu separat gebauten Radwegen. Wienweit beträgt die Gesamtlänge des Radwegenetzes bereits 1.346 Kilometer. Die Bezirke LiDo führen die Liste der Radnetzkilometer pro Bezirk an. Mit 420 km Radnetz (Donaustadt 250 km, Floridsdorf 170 km), das entspricht einem Anteil von 31 % am gesamten Wiener Netz, kann man ehrlich von gebauten Einladungen zum Radfahren in der Freizeit oder auch für Berufswege sprechen! Für gesamt Wien liegt der Radverkehrsanteil an allen zurückgelegten Wegen bei 7 % oder bei über 3 Millionen an den Zählstellen registrieren Radfahrern pro Jahr. In den Bezirken links der Donau (LiDo) liegen die Radan- teile bei 8 % und der Binnenradverkehr sogar bei 12,4 %! In der Radsaison, von April bis Oktober, erreichen wir beachtliche 14,2 %! Diese Ergebnisse können sich sehen lassen! „Uns geht es nicht darum, gegen ein Verkehrsmittel aufzutreten, sondern um einen intelligenten Mix aus verschiedenen Mobilitätsarten, je nachdem was gerade das Sinnvollste ist, das soll genutzt und eingesetzt werden. Auch die Kombination von Öffis und Rad ist durch die vielen Radabstellanlagen an den Haltestellen eine gute Möglichkeit, gesund und fit ans Ziel zu kommen. Und Spaß macht es obendrein“, so Gemeinderat Mag. Joe Taucher. So können Sie die neue Radkarte bestellen: Bezirksvorstehung Donaustadt unter: post@bv22.wien.gv.at oder unter Tel: 01/4000-22110 oder Bezirksvorstehung Floridsdorf unter: post@bv21.wien.gv.at oder unter Tel: 01/4000-21110 IM MY 2016 – TOP Tom Krauss Immo GmbH 20 Wohnen in Kaisermühlen 2 bis 5-Zimmer-Eigentumswohnungen in Traumlage mit unverbaubarem Blick auf die Promenade. Jede Wohnung verfügt über großzügige Loggia, Terrasse oder Balkon. Hoher Freizeitwert durch unmittelbare Nähe zur Neuen Donau. 32. Infos unter www.wohneninkaisermuehlen.at Exklusiv-Vertrieb durch Tom Krauss Immo GmbH, Herr Lukas Krauss +43 664 425 3577

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6 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 3/2017 ÖAMTC-Stützpunkt Donaustadt Alles unter einem Dach Am neuen ÖAMTC-Stützpunkt in der Franz-Fellner Gasse 1, der im Herbst des vergangenen Jahres die bisherige Dienststelle in der Breitenleer Straße ablöste, stehen Mitgliedern und Kunden sämtliche Dienst- und Nothilfeleistungen unter einem Dach zur Verfügung. Im Schalter- und Shopbereich steht die persönliche Mitgliederbetreuung im Mittelpunkt. Das Angebot umfasst Kindersitz-Beratung, touristischen Service, Rechtsberatung, Versicherungsservice, ein clubeigenes Reisebüro und viele weitere Leistungen rund um Mobilitätsbelange. Die erfahrenen Club-Juristen stehen am Stützpunkt Donaustadt am Dienstag und Donnerstag von 8-12 Uhr für persönliche Die MitarbeiterInnen des neuen ÖAMTC -Stützpunkts stehen Ihnen mit Rat und Tat zu Seite Gespräche zur Verfügung. Mitglieder erhalten kostenlose und kompetente Hilfe in allen Rechtsfragen rund um Auto, Verkehr, Reise und Freizeit. Die klassischen technischen Prüfdienste, wie etwa die § 57a"Pickerl"-Begutachtung, Kaufüberprüfung, Fahrwerks- oder Klimaanlagen-Überprüfung sowie kostenlose SicherheitsChecks, finden in der modernen Prüfhalle statt. Erfahrene und hoch qualifizierte ÖAMTC-Techniker prüfen Ihr Fahrzeug mit modernsten Diagnosegeräten. Der Neubau spiegelt das ÖAMTC-Leitmotiv „Der Mensch im Mittelpunkt“ wieder – Mitglieder können in gemütlicher und freundlicher Atmosphäre sämtliche ÖAMTC-Dienstleistungen einem Dach in Anspruch nehmen. Das Stützpunkt-Team freut sich auf Ihren Besuch am neuen ÖAMTC-Stützpunkt Donaustadt Franz-Fellner-Gasse 1 1220 Wien Mo bis Fr von 7 bis 18 Uhr Sa von 8 bis 14 Uhr. Tel. 01 25096 11400 Mehr Informationen für Sie unter www.oeamtc.at/standorte. Werbung

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 3/2017 7 Kanaldeckel wurde zu „Falle“ Gefahrenquelle für Kinder wurde mit der dbz beseitigt Auf eine beosndere Gefahrenquelle direkt vor ihrer Haustür machten Anrainer des Enzianwegs in Aspern die dbz aufmerksam: In der Gasse befindet sich ein Kanaldeckel mit breiten Spalten, die in Fahrtrichtung verlaufen. So weit, so gut. Doch diese Spalten haben genau eine solche Breite, dass sich schmale Fahrradreifen, mit welchen Rennräder oder Citybikes ausgerüstet sind oder die praktischen Scooter, die von Kindern und auch Erwachsenen gerne benutzt werden, darin stecken bleiben. Ein Moment nicht aufgepasst und der oder die LenkerIn wird durch das abrupten Bremsen kopfüber vom Sattel katapultiert! „Erwachsene haben noch eher Scanned by CamScanner Das kann jetzt zum Glück nicht mehr passieren! die Möglichkeit schnell zu reagieren und rechtzeitig auszuweichen“, erzählen AnrainerInnen. „Doch Kinder mit ihren Scootern sind da schon gefährdeter. Die kleinen Rollen bleiben hängen und die Kinder können sich schwer verletzen.“ Sogar Kinderwagen sollen bereits „gefangen“ worden sein. Erschwerend kommt hinzu, dass der Enzianweg eine Begegnungszone zwischen Fahrrädern und nicht motorisiertem Verkehr ist. Dementsprechend viele Fahrzeuge und Fußgänger aller Altersgruppen sind hier unterwegs. Eine einfache Lösung hatten die Anrainer auch parat: Der Kanaldeckel müsste nur um 90 Grad gedreht werden, somit verlaufen die Spalten quer zur Fahrtrichtung und die Gefahr ist gebannt.! Die dbz hat sich mit der MA 28 in Verbindung gesetzt und auf den Sicherheitsmangel aufmerksam gemacht. Diese haben umgehend reagiert und den Kanaldeckel umgetauscht. - Vielen Dank! &- % "* "&*" (&) *( $" !&" *& %/ *0- '4%("* .+*!"-* 0 % %"&2"* 0*! "*/#"0 %/"* ' ** +)#+-/ 0*! " "*.,0 (&/3/ #4- ! . $ *2" %- DIE LEISEN MIT GARANTIE &*'(0.&1" +*/ $" 0*! /"0"-* 5 " &# " " # '"# $ "% "%! " #"

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8 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 3/2017 40 Jahre Rennbahnweg-Siedlung! Die Wohnpartner suchen Fotos zu dem Gemeindebau 40 Jahre ist es her, dass eine der größten Wohnbauanlagen unserer Stadt am Rennbahnweg 27 fertiggestellt wurde. Anlässlich des runden Geburtstags plant wohnpartner gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern im Juni ein Nachbarschaftsfest. Im Rahmen dieses Festes präsentiert wohnpartner auch eine Fotoausstellung zur Geschichte rund um die Wohnhausanlage. Möchten auch Sie erinnerungswürdige Fotos zu besonderen Ereignissen oder dem Zusam- menleben in der Wohnhausanlage beisteuern, dann kontaktieren Sie bitte das wohnpartnerTeam 22. Sie können die Fotos gerne vorbeibringen oder wohnpartner holt sie bei Ihnen ab. Es besteht auch die Möglichkeit, Bilder per E-Mail zu senden. wohnpartner-Team 22 Ansprechpartner: Fernand Kreff Tel.: 01/24 503-22092 fernand.kreff@wohnpartnerwien.at Wer sind eigentlich die Wohnpartner? Gemeinsam mit den BewohnerInnen entwickeln die wohnpartner-MitarbeiterInnen vielfältige Initiativen, um das Zusammenleben und die gute Nachbarschaft im Wiener Gemeindebau zu fördern und wei- ter zu verbessern. Darunter sind die Begrüßungs-Initiative „Willkommen Nachbar!“, der 1. Wiener Gemeindebauchor, die BewohnerInnen-Zentren oder die Unterstützung bei von MieterInnen initiierten Hofcafés oder Festen. Auch mit zahlreichen Garten-Initiativen stärkt wohnpartner das Miteinander. Generationenverbindend sind die ZeitzeugInnen-Projekte: Sie fördern einen Austausch zwischen Jung und Alt. Zudem vermittelt wohnpartner bei Meinungsverschiedenheiten und führt kostenlos Mediationen durch. Weiters sind „wohnpartner unterwegs“-MitarbeiterInnen im Sommer aktiv, um für ein besseres Miteinander in den Wohnhausanlagen zu sorgen. www.wohnpartner-wien.at Vom Trabrennplatz zum Gemeindebau Strenggenommen heißt das Areal ja gar nicht Rennbahnsiedlung sondern Trabrenngründe. Denn noch 1894 wurde es vom Wiener Trabrenn-Verein genutzt. Hier befand sich das Gestüt Kagran sowie eine Trainingsrennbahn, die auch als Aushilfsrennbahn für jene auf der Trabrennbahn Krieau diente. 1928 wurde der von der nahegelegenen Wagramer Straße zur Rennbahn führende Weg offiziell Rennbahnweg getauft. Als sich die Stadterweiterung Wiens auch jenseits der Donau stärker zu entwickeln begann, kaufte die Stadt Wien 1963 die so genannten Trabrenngründe für 28 Millionen Schilling (etwas mehr als 2 Millionen Euro) vom Trabrenn-Verein. 1973 wurde mit den Bauarbeiten an der städtischen Wohnanlage nach Entwürfen der Architekten Fritz Gerhard Mayr, Manfred Schuster und anderen begonnen. Die Anlage wurde sprichwörtlich auf der grünen Wiese in Schwerbetonplattenbauweise errichtet. Bereits 1974 zogen die ersten Mieter ein, 1977 wurde die Anlage fertiggestellt. Zum damaligen Zeitpunkt gab es rund 10.000 Bewohner. Und die mussten versorgt werden. Deshalb wurde auch ein Jugendzentrum und ein eigenes Einkaufszentrum Rennbahnweg (heute: Rennbahnpassage, Rennbahncenter) errichtet, das neben einem Lebensmittelgeschäft unter anderem über eine Trafik und eine Boutique verfügte. Bald folgte eine eigene Kirche, die Pfarrkirche St. Christoph, und auch ein Wachzimmer hielt hier Einzug. Dieses übersiedelte mittlerweile in die nahe gelegene Puchgasse. Um von der damals noch abge- Auf dem Areal der heutigen Rennbahnsiedlung befand sich ein Trabrennplatz legenen Siedlung mit Öffis in die „Stadt“ zu kommen, dauerte seine Zeit. Dies verbesserte sich deutlich, als 1982 die U-Bahn-Linie U1 bis zur Station Kagran (damals: Zentrum Kagran) verlängert wurde. 2006 fuhr die U1 schließlich bis Leopoldau, der Rennbahnweg erhielt eine eigene Station. 1992 wurde die Generalsanierung der Wohnanlage beschlossen, die sich über mehr als ein Jahrzehnt erstreckte und rund 44,8 Millionen Euro kostete.

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 3/2017 9 Aus für Gratis-Parkplatz beim DZ Im Juni beginnen erste Vorarbeiten für das Forum Donaustadt Die ersten Gratis-Abstellplätze fallen kommenden Juni den Vorarbeiten zum Opfer. Jetzt wird´s ernst: Ab kommenden Juni werden die ersten 100 Gratis-Parkplätze zwischen der U-Bahn-Station Kagran, der Albert-Schultz-Eishalle und der Vienna International School ersatzlos aufgelöst. Bereits jetzt beginnen die ersten Vorarbeiten, ab September wird der Verkehr dann hier über die Straße für Menschenrechte umgeleitet. Für die restlichen Parkplätze soll das endgültige Aus dann mit dem Beginn der Hochbauarbeiten erfolgen. Diese sind für März 2018 vorgesehen. Wie die dbz bereits mehrmals berichtete, soll ja der beliebte und bestens frequentierte Parkplatz dem neuen Stadtquartier „Forum Donaustadt“ weichen. Auf dem 15.000 Quadratmeter großen Gelände werden in sechs Gebäuden insgesamt 105.000 Quadratmeter Bruttogeschoßfläche entstehen. Der Büroturm „Forum Tower“ soll bis zu 145 Meter hoch werden und soll auf 45.000 Quadratmetern Platz für Büroräume bieten. Daneben sind drei kleinere Büroobjekte, die "Forum Primus", "Forum Duplex" und "Forum Cubus" gruppiert. Außerdem ist ein Wohnturm „Forum Home“ geplant, der bis zu 100 Meter hoch werden soll und rund 200 freifinanzierte Wohnungen beherbergen soll. Und in einem „Forum Hotel“ werden außerdem rund 190 Hotelzimmer gebaut. Eigentlich sollte das Projekt schon längst umgesetzt sein. Denn der Baubeginn war eigentlich schon für 2015 geplant. – Bezahlte Anzeige – HvÄWonNilWjduDtnieEEgreeGnn! Ein Jungtier allein im Wald? Hände weg – das Muttertier, das meist gerade auf Futtersuche ist, verstößt es sonst. Ihre gut gemeinte Hilfe wird so zum Todesurteil.

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10 Bezirksrundschau Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 3/2017 der dbz BuchTipp! Breitenlee Radweg für Rautenweg Am Montag, dem 13. März 2017, begann die MA 28 – Straßenverwaltung und Straßenbau mit der Realisierung einer Radverkehrsanlage am Rautenweg zwischen Spargelfeldstraße und Zinnienweg. Mit der neuen Radverkehrsanlage wird ein weiterer Lückenschluss im Hauptradwegenetz vollzogen. Konkret werden beidseits der Fahrbahn 1,5 m breite Radfahrstreifen errichtet. Weiters werden Gehsteig und Fahrbahn erneuert. Auf Baudauer wird der Rautenweg von Spargelfeldstraße bis Zinnienweg als Einbahn geführt. In Richtung S2 wird der Verkehr örtlich über die Ziegelhofstraße, die Breitenleer Straße und die Spargelfeldstraße zurück zum Rautenweg umgeleitet. Der FußgängerInnenverkehr wird aufrechterhalten, der öffentliche Verkehr ist von den Bauarbeiten nicht betroffen. Geplantes Bauende ist der 30. Juni 2017. Hirschstetten Polizisten bei Verhaftung eines Drogendealers verletzt Im Kampf gegen den innerstädtischen Drogenhandel führten Beamte des Landeskriminalamtes Wien am Samstag, den 11. März, gemeinsam mit der Polizeidiensthundeeinheit eine Schwerpunktaktion im Bereich der Ziegelofenstraße in Hirschstetten durch. Dabei beobachteten die Beamten einen 27-jährigen Mann, der gerade Suchtmittel verkaufen wollte. Bei dem Versuch, den Mann festzunehmen, setzte sich dieser mit massiver Gewalt zur Wehr. Erst der Einsatz eines Diensthundes konnte den Tatverdächtigen stoppen. Bei ihm wurden fast 80 Gramm Heroin und rund 15 Gramm Kokain sichergestellt. Bei dem Vorfall wurden zwei Polizisten schwer verletzt. Der Mann wurde verhaftet. Der Rollfuchs der dbz -Buchtipp Der Schauspieler Ronny Hein aus der Donaustadt hat gemeinsam mit der Lehrerin Diana Hörstlhofer ein Vorlese-Bilderbuch für Kinder ab vier Jahren geschrieben, bzw. illustriert. Roland, der kleine Fuchs, hat ein großes Problem. Er ist der Meinung, dass er seine wertvolle Zeit mit unwichtigen Dingen, wie zum Beispiel dem Zähneputzen, dem Anziehen, oder dem Schulweg, verschwendet. Außerdem möchte er alles lieber alleine machen, und deswegen hat er nicht viele Freunde. Als ihm eine Idee kommt, wie er Zeit sparen könnte, bastelt er wochenlang an einer Erfindung, einem Motorroller, mit dem er laut johlend und ohne Rücksicht auf die anderen durch den Wald düst. Aber die freuen sich gar nicht und sogar die Bäume husten schon. Bis das Hasenmädchen Hannah sich ein Herz fasst und mit dem „Rollfuchs“ redet... Begleite den kleinen Fuchs auf seinem Abenteuer, an dessen Ende eine große Freundschaft steht. Sehr empfehlenswertes Kinderbuch, liebevoll illustriert. Eine fantastische, lustige, abenteuerliche und spannende Geschichte,die Kinder immer wieder aufs Neue zum Lachen bringt! Auf die Plätze, fertig, starten! Brummmm... Ronny Hein (Text), Diana Hörstlhofer (Illustrationen) Der Rollfuchs ccu-Verlag, 2016, 56 Seiten, € 21,90 ISBN: 978-3-9503849-8-7 Die Geschichte vom Rollfuchs wurde nun zu einem spannenden Hörspiel verarbeitet, bei dem der bekannte Schauspieler Erich Schleyer den Erzähler spricht. CD-Präsentation mit Signierstunde am 1. April um 15.30 Uhr im Alten Rathaus, Wipplingerstr. 8 Die Frau, die aufs Meer schaute ROTH-SILBERBERGER Claudia Die junge, beruflich erfolgreiche Erzählerin leidet unter der Trennung von ihrem Freund Mark. In der Enge ihrer Wohnung und in ihren Gedanken gefangen, beschließt sie zu verreisen. Planlos fährt sie los und landet in einem heruntergekommenen düsteren Küstenort. Eine rätselhafte Gestalt, die immer wieder bei Wind und Wetter wie verwurzelt am Pier steht und aufs Meer blickt, weckt ihre Neugier und veranlasst sie Nachforschungen anzustellen. Dabei stößt sie bei den Dorfbewohnern auf Ablehnung, Misstrauen und Geheimniskrämerei… 210 Seiten, ISBN 978-3-99003-842-0 erhältlich unter www.novumpro.com u. www.amazon.de Margita Griessmaier-Brando Am Freitag, den 3. März verstarb Margita Griessmaier-Brando im 91. Lebensjahr. Margita Griessmaier-Brando war jahrzehntelang Chefin einer der renommierten, in unserem Bezirk sehr bekannten Blumengärtnereien in Stadlau. Die Verstorbene wird auf dem Friedhof Stadlau, Gemeindeaugasse 27 aufgebahrt und am Montag, dem 20. März um 12 Uhr nach erfolgter Trauerfeier im Familiengrab zur letzten Ruhe gebettet.

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 3/2017 11 Alles Neu zu Frühlingsbeginn Bringen Sie neue frische Trends in Ihre vier Wände - mit Raumaustatter Hutterer Die erwachende Natur erfreut das Auge mit frischen Frühlingsfarben – DIE Gelegenheit, Ihren vier Wänden auch einen frischen „Anstrich“ zu gönnen! Jetzt ist Zeit für Maler-, Tapeten- und Bodenlegerarbeiten! Bei Raumausstatter Hutterer bekommen Sie das neue Outfit für Ihr Heim vom Spezialisten. Alles aus einer Hand Aber nicht nur die passende Tapete und die neuesten Trendböden für Ihr Eigenheim finden Sie bei der Meisterwerkstätte Hutterer. Firmenchef Erhard Hutterer betreut Sie nicht nur persönlich, hier erhalten Sie auch fachlich kompetente Beratung im Gesamtpaket. Und das seit über 25 Jahren! „Von den neuesten und aktuellsten Tapeten, Anstrichen, Vorhängen oder Polstermöbeln über Fußböden aller Art bis hin zur Auswahl der richtigen Matratze – unser achtköpfiges Team verlegt und montiert all diese Pro- dukte meisterhaft, damit Ihr Eigenheim zu einer Wohlfühloase wird. Von kleinen Änderungen bis zur Rundum-Ausstattung“, versichert der Tapezierer-Meister Erhard Hutterer. „Bei uns erhalten Sie alles aus einer Hand. Wir koordinieren alle anfallen- den Handwerksarbeiten, wie Elektrik, Innenausbau, Fliesen, Installateur, Tischler oder Reinigung – ganz individuell und ganz persönlich.“ Zögern Sie nicht lange und nützen Sie den Handwerkerbonus solange es ihn noch gibt! Jetzt können Sie sich noch bis zu 60o,- Euro Förderung zurückholen – Weil sich Pfusch nicht lohnt! Raumausstatter Hutterer 1220 Wien, Am Bahnhof 4 U2 Station Stadlau Mo bis Fr 9-12 u. 15-18 Uhr 1. Sa im Monat 9-13 Uhr Tel.: 283 61 58 • FAX: DW 5 Eigene Parkplätze vorhanden! www.ihrwohntraum.at Raser sind unterwegs ) ))' ) )) ))) ' Werbung Viel zu schnell unterwegs waren Raser regelmäßig auf dem Asperner Naufahrtweg zwischen Husarenweg und Biberhaufenweg. Einige AnrainerInnen forderten daher eine Tempo 30 Beschränkung in diesem Bereich. Dies wurde geprüft und nun auch umgesetzt, Ende Februar wurde die Tafel montiert. Zwar ist die Stadlauer Mühlgrundgasse bereits eine Tempo 30Zone , vom Rasen hält dies die Autolenker trotzdem nicht ab, beschweren sich AnrainerInnen. Vor allem, weil der Weg oft von Eltern mit Kindern auf dem Weg in den Kindergarten benutzt wird. Der Bezirksvorsteher hat nun die Polizei um verstärkte Kontrollen ersucht – hoffentlich mit Erfolg. ) ""%&) !( ) ) %)$# )' Tel. 01/ 77 42 425 Mobil 0664 181 21 26 www.kalch.com

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dbz-Veranstaltungskalender Matineen im Gartenbaumuseum Am 9. April um 10.30 Uhr und um 12 Uhr hören sie das „Echt Wien – Neue Wiener Lieder und feinster Wiener Schmäh“mit Herbert Bäuml und Gerhard Blaboll. Voranmeldung unter Tel. 01 4000-8042 ist erforderlich, Eintritt frei! Österr. Gartenbaumuseum, Siebeckstr. 14 Stadlauer Bauernmarkt jeden Freitag von 8-13 Uhr abwechselnd im Stadlauer Park zwischen altem Bahnhof und Post und auf der Piazza Star22, dem Innenhof vor dem Merkur. Die nächsten Termine im Stadlauer Park sind der 24. März, der 7. April und der 21. April die Termine auf der Piazza sind der 31. März, der 14. April und der 28. April. ! $# ! !" &% &% ! Musik im Kulturfleckerl Essling Steirischer Latin-Jazz aus dem Steirischen Liederbuch am 1. April um 19 Uhr. Frühlingskonzert mit Sinfonietta Dell´Arte und Vivaldi´s 4 Jahreszeiten am 8. April um 19 Uhr. Eintritt: € 15,Fatty George Clubabend am 22. April um 19 Uhr. Zählkarten für diese Veranstaltungen bestellen Sie bitte rechtzeitig unter Tel. 01/ 774 80 72 (Fr. Helbling, abends) oder unter reservierung@kulturfleckerl.at Esslinger Hauptstraße 96 Seniorenjause im Café Keller Falk " am 20. März ab 15 Uhr unterhalten verschiedene Künstler mit Wienerlied und Schlager aus der guten alten Zeit. Seniorentage im Donauzentrum Café Falk, Kagranerplatz vom 23. bis 25. März jeweils von 10-19 Uhr in der Arena; Die umfassende Informationsveranstaltung für die Zielgrup- Konzert in der Kirche St. Georg pe 50 plus. An dem abwechslungsreichen Rahmenpro- am 12. April um 18 Uhr. Das Ensemble Neue Streicher gramm wirken viele Organisationen mit ihren Präsentatio- präsentiert „Stabat mater“ von Johann Baptist Vanhal. nen mit. Schwerpunkte sind der Gesundheitstag, der Sicher- Der Eintritt ist frei, Spenden erbeten! heitstag sowie der Reise-, Freizeit- und Kleingartentag. Ein St. Wendelinplatz 1220 Wien buntes Rahmenprogramm und zahlreiche prominente Gäste unterhalten alle Jung- gebliebenen! Atrium Donauzentrum "$)368$)3&16".%&14.( *23 3"%314.%(".( Napoleon Rundgang am 18. März um 14 Uhr (zu diesem Termin ist die Verteilung der dbz noch nicht abgeschlossen). DieExkursion führt zu den historischen Plätzen des Feldzugs. Ergänzend zur Historie der Lobau bietet die Exkursion einen Überblick über die Highlights aus der Tier- und Pflanzenwelt des Nationalparks Donau-Auen. Treff- #&* /,,-/.% &2$)*$)3& 4.% &2$)*$)3&. "42 .$*.&2%/1' &178),3 5/. ".2 &*3(&# *. )*23/1*2$)&1 &6".%4.( 01*, )1 4.* )1 &03 )1 /5 )1 1&''4.+3 "4030,"37 41()/' %41$) 1/: .7&12%/1' !&*31&*2& %41$) %*& ")1)4. %&13& -*3 &%, 4.% 9,#, 817 01*, "* 4.* &03&-#&1 +3/#&1 1&''4.+3 *--&1 )1 "4030,"37 41()/' punkt Uferhaus Groß-Enzers- dorf, Lobaustraße 85. Anmeldung 02249 2314 28. .'/1-"3*/. 4.% .-&,%4.( #&* %&1 3"%3(&-&*.%& &,

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dbz-Veranstaltungskalender "! '( () '(& - " ).) $ ##(& - " ).) $ )' ) %$ "" ( () ' . ! (' % ') * % /) '( )' " ' ,,, ' ' ' ( %' %" + ) Ostermarkt im Novy Heim am 2. April von 9-17 Uhr Hier finden Sie österliche Handarbeiten und liebevoll gebastelte Dekorationen, Schmuck, Porzellan und vieles mehr! Erzherzog Karl Str. 169 (Nebenfahrbahn, neben W0k) Haus Tamariske Tag der offenen Tür am 31. März von 13-17 Uhr Information für InteressentInnen und Möglichkeit zur Hausbesichtigung Zschokkegasse 89 !" !# Stadlauer Frühlingsflohmarkt am 1. April von 8-17 Uhr und am 2. April von 9-12 Uhr finden Sie im Pfarrhaus der Pfarre Stadlau wieder ein riesengroßes Angebot an Bekleidung für Damen, Herren und Kinder, Spielwaren, Heimtextilien, etc. Den großen Bücherflohmarkt, bei dem es heuer auch viele Schallplatten, CDs und DVDs gibt, finden Sie im Untergeschoß, das Buffet mit den ausgezeichneten Mehlspeisen ist weitum bekannt! Pfarre Stadlau Gemeindeaugasse 15 --) ,. % ! ! * ( -/) % $ ,1 %! ! !+ ( -0) % $ ,,*,1 &! ' % ! " ( %! # % % ! *! * ! % !! " " '! ! % ! !$ ! ! ) !&' % * $ %& $ 2 % ! ' $" $ "$ / "&% / ' / %& '! &$' / ! %& -' ) $*"$$ ! " $ -' " # + ' ! & )" ! ! #($% !! % " %% $ " "* ! 2 ,% $& '! ' & -' * $ !0 ! % ! $ & ) ! %& %# !!& $ "2 $ !/ ! ! ! $ & %% !/ % %& '$ ! '! !") ! ) $%&' 2 !/ * !! '!% $ % &% !! ' $'! %& "$ ! "! $"!& $&0 ! '$ & "%/ !! ! %& '% $( %& && &. # !% # ! %% 48063 $1 $ &-* " "$ $& ! ! &/ $& / $0 !- $% "$ / $&% '/ $ ! % $ 2 2 %% 5/ 5637 $& 0 0 "! '

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dbz-Veranstaltungskalender Themenwanderungen in die Lobau „Essbare Natur“ (Dr. Gabriele Hrauda) Lernen Sie genießbare Pflanzen, aber auch ihre wenig bekömmlichen Doppelgänger kennen. 19. März 14 bis ca. 17 Uhr „Die Vogelwelt der Lobau“ (Martin Weixelbraun) Die Vögel anhand ihrer charakteristischen Gesänge erkennen. Die Mitnahme eines Fernglases wird empfohlen. 26. März 7.30 bis ca. 10.30 Uhr „Fotosafari durch die Lobau“, (Mag.a Silke Dorner) Entdecken Sie die schönsten Seiten der Au mit Ihrer Kamera. 18. März 14 bis ca. 17 Uhr „Kräuterwanderung durch die Lobau“ (Nina Mizerovsky) Wissenswertes über die Wildkräuter und ihre Eigenschaften. 7. April 14 bis ca. 17 Uhr „Von Lobau-Indianern, Wilderern und Umweltschützern!“ (Lokalhistoriker Robert Eichert) Geschichte und Gschichtln der Lobau - Bei einem kulturhistorischen Streifzug durch die Obere Lobau begegnen uns die frühen Anhänger der FKK-Bewegung, illegale Siedler, der „Rote Hiasl“ und der „Zauberer von der Dechantlacke“ ebenso wie Wilderer, politisch Verfolgte, Aussteiger, Kriegsgefangene, ZwangsarbeiterInnen, erfolgreiche Naturschützer und noch einige mehr. Kosten: Erw. 10,-/Kinder von 6-15 Jahren 5,-. Anmeldung jeweils bis Donnerstag erforderlich! Tel. 01 / 4000 49495 oder nh@ma49.wien.gv.at / Treffpunkt: nationalparkhaus wien-lobAU, Dechantweg 8 Der Kasperl kommt! zu allen kleinen und auch größeren Kindern: 19. März und 23. April um 10.30 Uhr in der Donaufelderstraße 259 1. April um 10 Uhr in der Erzherzog-Karl-Str. 169 (neben Wok)r Flohmarkt Pfarre Neu-Kagran am 1. April von 9-17 Uhr am 2. April von 10-13 Uhr Erzherzog-Karl-Str. 54 Langer Tag der Bezirksmuseen am 19. März von 10-16 Uhr mit Eröffnung der Ausstellungen „Taschen als modische Accessoires“ und „Das Rote Wien und die Gemeindebauten in der Donaustadt“. Sonntag 10-12 Uhr und Mittwoch 17-19 Uhr Bezirksmuseum Donaustadt, Kagraner Platz 53+54 Aus dem Amerika-Reisetagebuch lesen am 7. April um 18.30 Uhr Antonia und Hilmar Winter im Kaisermühlner Werkl. Die beiden Donaustädter waren 23 Tage mit dem Bus durch die USA unterwegs von San Francisco bis New York. Werkl im goethehof, Schüttaustr. 1 Chorkonzert mit Ars Vivendi am 1. April um 19 Uhr unter dem Motto "Heiter bis wolkig Musikalische Wetterkapriolen" Pfarrsaal St.Georg Kagran, Wagramerstr. 150, 1220 Wien ,0 5+81'(57 /,&+7%,/'(592575$* YRQ1RUEHUW.DLQF '211(567$*80 ,1'(5+(5=-(68%$6,/,.$ 6&+h77$83/$7= (,175,77)5(, 5FNIUDJHQQRUEHUW#NDLVHUPXHKOHQHXRG Kontroverse im Kotter „Sexuelle Revolution – 50 Jahre danach“ am 7. April um 19.30 Uhr. Streitgespräch mit Publikumsbeteiligung auf hohem Niveau. Freie Spende erbeten! Auskunft und Reservierung: kultur-im-kotter@gmx.at oder Tel. 0664 365 9117 Bio Forschung Austria: Tag der offenen Gartentür am 17. März von 16-19.30 Uhr (zu diesem Termin ist die Verteilung der dbz noch nicht abgeschlossen). Eßlinger Hauptstraße 132-134 VHS-Aktionstage Ernährung, Tierschutz u. Umwelt von 31. März bis 1. April von 10-18 Uhr in der VHS donaustadt Kinderprogramm, Gratis Energieberatung und Expertenvorträge. Programm www.vhs.at/lebensmittelpunkt Bernoullistraße 1 Brünner Straße 9, 1210 Wien Donaufelder Straße 248/Kagraner Platz; 1220 Wien Rankgasse 27, 1160 Wien www.bestattungsunternehmen.co.at WIR SIND FÜR SIE DA! Rufen Sie uns rund um die Uhr an: Tel. 01/255 99 19

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 3/2017 15 Start für neue Wohnhausanlage Spatenstich für Bauvorhaben am Kaisermühlendamm 63 / Moissigasse 1 Spatenstich in Kaisermühlen: v.l.n.r.: BV Ernst Nevrivy, Mag. Manfred Kräftner, Valentina Krauss, Lukas Krauss Startschuss für ein neues Bauvorhaben in Kaisermühlen: Am 7. März erfolgte in Anwesenheit von BV Ernst Nevrivy der Spatenstich für den Neubau am Kaiermühlendamm 63 / Moissigasse 1. Hier entstehen nun 40 Eigentumswohnungen mit zwei bis vier Zimmern von ca. 41 bis 110 m² Größe in begehrter Lage von Als Vertreter des Bauträgers der Firma Breiteneder Immobilien waren Geschäftsführer Mag. Manfred Kräftner und Projektleiter Mag. Sebastian Unger anwesend, für die als Vertriebspartner fungierende Tom Krauss Immo GmbH die beiden Projektverantwortlichen Valentina und Lukas Krauss. "( & $!+ )# '( & (& " $!% ) # " %# Kaisermühlen, direkt am Kaisermühlendamm mit unverbaubarem Blick auf die Rudolf-Nurejew-Promenade, ins Grüne und auf die Donau. Jede Wohnung verfügt über einen Balkon oder eine Terrasse! Der Standort verspricht Lebensqualität auf höchstem Niveau. Das Objekt kombiniert das urbane und pulsierende Leben in Wien mit liebenswertem Vorstadtcharme und dem ruhigen Alltag am Wasser. In Kaisermühlen herrscht seit einigen Jahren besonders hohe sowohl nationale als auch internationale Nachfrage nach hochwertigen Wohnimmobilien. Die Nähe zur Natur bei gleichzeitig optimaler Infrastruktur ist bei Wohnungssuchenden sehr beliebt. „Dieses neue Wohnprojekt trägt zur weiteren Belebung eines der schönsten Grätzels des Bezirks bei und bietet den zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern viele Vorteile und Komfort“, so Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy im Rahmen des Spatenstichs. Die 40 Wohnungen in Top-Lage sollen im bereits im Spätsommer 2018 bezugfertig sein. Weitere Infos erhalten Sie unter: www.wohneninkaisermuehlen.at oder ) )( $ ) )$ # )( $ " )$ (& & ($ '*#(" $$ $ & ( $ && & & $' %$ '( $ * & " ' $" & & ( $ *)$ && '' $ " '( &)$ $ Werbung

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