BREBAU – Tür an Tür 01-2017

 

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Kundenmagazin der BREBAU

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Kundenmagazin | März 2017 Tür an Tür Die BREBAU wächst: Tochter für WEG-Verwaltung Sozialer Zusammenhalt: Stadtteilanalyse waveline in der Überseestadt: Neue Wohnungen im Verkauf

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Wir für Sie Editorial Sehr geehrte Leserinnen und Leser! Das vergangene Geschäftsjahr stand für die BREBAU in jeder Hinsicht im Zeichen des Wachstums und der Entwicklung. Umfassende Modernisierungen konnten umgesetzt werden, erhöhen die Qualität des Wohnens und stärken nachhaltig die Zukunftsfähigkeit unseres Wohnungsbestandes. waltung mit der Übernahme der ORION Hausverwaltung einen deutlichen Zuwachs bekommen. Sie sehen, hier tut sich einiges – nachzulesen wie immer in unserem Kundenmagazin! Andere Dinge werden nach und nach sichtbar. Stein auf Stein entstehen in verschiedenen Stadtteilen neue Reihenhäuser, Miet- und Eigentumswohnungen. Darüber hinaus hat unsere Haus- und Wohnungseigentumsver- Bernd Botzenhardt Vorsitzender der Geschäftsführung www.brebau.de Neues Outfit für Online-Auftritt Zeitgleich mit dieser Ausgabe des Kundenmagazins steht Ihnen unser frisch gestalteter Internetauftritt zur Verfügung. Das modernisierte Erscheinungsbild der Homepage dient vor allem der Benutzerfreundlichkeit. Die Menüführung wurde vereinfacht und leitet auch in der mobilen Anwendung schnell zu den gewünschten Informationen. Neue Wohnungsangebote, Bauprojekte, Ansprechpartner oder die aktuelle „Tür an Tür“ stehen Ihnen nun jederzeit online zur Verfügung. brebau.de Unsere neue Homepage wartet auf Ihren Besuch 2

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Haus- und Wohnungseigentumsverwaltung ORION Hausverwaltung gehört jetzt zur BREBAU Mit zwölf neuen Kollegen wächst der Bereich Wohnungseigentumsverwaltung auf 16 engagierte Mitarbeiter – die ORION Hausverwaltung bleibt ihren Kunden unter dem Dach der BREBAU erhalten. Durch die Übernahme der ORION mit rund 3.300 verwalteten Wohnund Gewerbeeinheiten wächst das Geschäftsfeld der Haus- und Wohnungseigentumsverwaltung deutlich. Neben der klassischen Bewirtschaftung des Mietwohnungsbestandes und dem traditionellen Bauträgerge- schäft verfügt die BREBAU nun über ein weiteres großes Geschäftsfeld. Der Bestand insgesamt bewirtschafteter Wohn- und Gewerbeeinheiten wächst damit erstmals auf mehr als 10.500 Einheiten in fast allen Bremer Stadtteilen und dem Umland. In Relation zum eigenen Wohnungsbestand und dem Bauträgergeschäft war die Verwaltung für Eigentümer bisher ein eher überschaubares Tätigkeitsfeld. „Zusammen mit der ORION ist diese Dienstleistung ein drittes Geschäftsfeld und erweitert unser Angebot maßgeblich“, freut sich die Geschäftsführung. Auch wenn die jeweils bestehenden Verwaltungen und Eigentümergemeinschaften in einer Verantwortung geführt werden, bleiben die gewohnten Ansprechpartner bestehen. Das Leistungsspektrum und der Service können nun gemeinsam ausgebaut und optimiert werden. Die Kompetenz und Erfahrung aus beiden Unternehmen kommt allen Kunden zugute. Neuentwicklung des Corporate Designs der ORION Hausverwaltung Unser Team für die Verwaltung Ihrer Immobilie Was bedeutet Wohnungseigentumsverwaltung? Der Begriff umschreibt die Verwaltung des Gemeinschaftseigentums einer Wohnanlage mit Eigentumswohnungen nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG). Der Verwalter erstellt Jahresabrechnungen und Wirtschaftspläne, führt Eigentümerversammlungen durch oder sorgt für die technische Instandhaltung und -setzung des Gemeinschaftseigentums. Seine Aufgaben ergeben sich aus dem Wohnungseigentumsgesetz, der notariellen Teilungserklärung, Beschlüssen und dem Verwaltervertrag. Als Bindeglied zwischen Verwalter und Eigentümer fungiert der Verwaltungsbeirat. Er besteht aus einem Wohnungseigentümer als Vorsitzenden und zwei Wohnungseigentümern als Besitzer. Zu seinen Aufgaben gehört zum Beispiel die Rechnungsprüfung. 3

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Wir für Sie www.barrierefrei-wohnen-bremen.de Interview: Für ein Leben ohne Hürden Wer nach barrierefreien Wohnungen in Bremen und Bremerhaven sucht, wird auf dem Gemeinschaftsportal für barrierefreie Wohnungen fündig. Neben aktuellen Wohnungsangeboten gibt es dort Infos zu unterschiedlichen Definitionen der Barrierefreiheit – von der Stufenanzahl bis zur Höhe der Duschwanne. Meike Austermann-Frenz von kom.fort e.V. ist eine der Initiatoren der Seite, die dieses Jahr ihr sechsjähriges Bestehen feiert. Frau Austermann-Frenz, wer hat das Portal für barrierefreie Wohnungen ins Leben gerufen? Austermann-Frenz: Die Idee kam 2008 auf einer Veranstaltung der Aktion Mensch zum Thema „Daheim statt Heim“. Hier wurden Strategien entwickelt, um die Wohnungsversorgung für behinderte Menschen in Bremen zu verbessern. Die agWohnen als Zusammenschluss von zwölf Wohnungsgesellschaften in Bremen und Bremerhaven hat das Thema sehr ernst genommen und mit uns zusammen das Portal auf den Weg gebracht. Was ist das Ziel dieser Internetseite? Austermann-Frenz: Primäres Ziel ist es, behinderten Menschen die Woh- nungssuche zu erleichtern. Wir haben uns auf eine einheitliche Definition von Barrierefreiheit verständigt und dadurch die Wohnungssuche vereinfacht. Gleichzeitig konnten wir die beteiligten Wohnungsanbieter für barrierefreies Wohnen und die Unterversorgung von rollstuhlgerechten Wohnungen sensibilisieren. Was leistet die Beratungsstelle kom.fort für Menschen, die auf Barrierefreiheit angewiesen sind? Austermann-Frenz: kom.fort ist eine Anlaufstelle für alle, die sich mit Wohnen im Alter und barrierefreiem Bauen beschäftigen. In unserer Ausstellung kann man Produkte wie Treppenlifte testen, die Barrieren vorbeugen. Mit unseren guten Kontakten zu Wohnungsgesellschaften wie der BREBAU unterstützen wir auf Wunsch Menschen im Rollstuhl bei der Wohnungssuche. barrierefrei-wohnen-bremen.de kom.fort e.V. kom.fort e.V. Landwehrstr. 44 28217 Bremen Tel. 0421 79 01 10 Fax 0421 79 01 120 info@kom-fort.de dienstags bis freitags: 10 – 13 Uhr mittwochs zusätzlich 15 – 17 Uhr Beratungsstelle kom.fort e. V. 4 Meike Austermann-Frenz, Leiterin der Beratungsstelle kom.fort e.V.

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Die Azubi-Ecke Neue Immobilienkaufleute Mit Vollgas durch die Ausbildung Die letzte Phase war besonders intensiv: Denn was andere in drei Jahren lernen, haben unsere frisch gebackenen Immobilienkaufleute Vivien Bluhm und Dominik Gröne in nur zweieinhalb Jahren Ausbildung geschafft. Frau Bluhm startet jetzt im Immobilienvertrieb durch. Sie wirkt aktiv im Verkauf von Bestands- und Neubauwohnungen sowie im Ankauf von Grundstücken und Immobilien mit. Herr Gröne engagiert sich ab sofort im technischen Management – genauer im kaufmännischen Bereich der Instandhaltung. Wir wünschen unseren Berufseinsteigern alles Gute und freuen uns, sie auch über ihre Ausbildung hinaus in unserem Team zu haben. Vivien Bluhm und Dominik Gröne (links im Bild) haben ihre Ausbildung bei der BREBAU erfolgreich abgeschlossen Autoren dieses Artikels: Sarah Wachtel, Jan Objartel und Theres Schrutek Steckbrief Timo Drettmann und Christoph Wegener Seit 10 Jahren bei der BREBAU als Hauswarte beschäftigt. Zu unseren Aufgaben gehören: Drettmann: Wir übergeben Wohnungen an unsere Neukunden und nehmen sie zum Ende der Mietzeit wieder zurück, prüfen Rechnungen und sorgen dafür, dass mögliche Gefahrenquellen wie lose Gehwegplatten oder versperrte Rettungswege beseitigt werden. Wegener: Dafür beauftragen wir Firmen oder nehmen kleine handwerkliche Arbeiten auch mal selbst vor. Im Hauswartbüro kümmern wir uns um Fragen unserer Mieter. Außerdem achten wir darauf, dass unsere Wohnanlagen sauber und ordentlich bleiben. Unseren Arbeitstag beginnen wir mit: Drettmann: Ich richte meinen Arbeitsplatz ein, leere den Briefkasten, schreibe Aufträge und trinke dabei eine Tasse Kaffee. Wegener: Dem Lesen von E-Mails und dem Abhören des Anrufbeantworters. Eine Tasse Kaffee darf auch bei mir nicht fehlen. Ein unvergessener Moment bei der BREBAU: Drettmann: Mein 10-jähriges Jubiläum. Wegener: Es gab und gibt viele schöne Momente, da kann ich mich spontan nicht für einen entscheiden. Christoph Wegener und Timo Drettmann An unserer Arbeit gefällt uns: Drettmann: Die ständige Abwechslung und die gute Zusammenarbeit mit den Kollegen. Wegener: Der Kontakt zu unseren Mietern und nicht genau zu wissen was der Tag für Aufgaben bringt. Das sagt die Geschäftsführung: Hauswarte sind das Gesicht der BREBAU vor Ort und leisten wesentliche Arbeit. Den direkten Kontakt im Wohnungsbestand mit einer persönlichen Komponente zu verbinden gelingt unseren Hauswarten sehr gut. 5

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Vermietung Modernisierung in Gröpelingen Charmante Wohnungen im hier und jetzt Roter Ziegelstein, farbige Eingangstüren, hervorstehende Erker – die BREBAU-Wohnungen entlang der Greifswalder Straße haben ihren ganz eigenen Charme. Die Bauten aus der Vorkriegszeit werden nun modernisiert. Das Ziel ist deutlich: den optischen Reiz erhalten und die Wohnqualität für Mieter erhöhen. Im Februar ging es los. Fassaden säubern, Eingangstüren erneuern, Außenanlagen instand setzen – all das passiert in den ersten neun von insgesamt 44 Hauseingängen. Innen werden Treppenhäuser gestrichen, Fenster und Wohnungseingangstüren ausgetauscht und Bäder modernisiert. Ein neues Dach macht den Einbau zwölf neuer Wohnungen mit ein und drei Zimmern möglich. Alle Wohnungen werden an das Fernwärmenetz angeschlossen und durch eine Übergabestation mit Heizungswärme und Warmwasser versorgt. Das ist energieeffizient und ermöglicht das Ablesen außerhalb der Wohnung. Nach etwa zehn Monaten können sich die Mieter des ersten Abschnitts über ihr aufgewertetes Wohngebiet, die Bäder und die neue Beheizung freuen. Nach der Komplettsanierung in Gröpelingen soll das Gebiet Auf dem Beginenlande überdacht werden. Hier findet sich eine ganz ähnliche Bauweise, die nach dem Vorbild der Greifswalder Straße modernisiert werden könnte. Die farbigen Holztüren sind charakteristisch für die Greifswalder Straße in Gröpelingen Was wird gemacht? p Ausbau von zwölf neuen Wohnungen im Dachgeschoss p Neue Beheizung p Einbau neuer Fenster mit Wärmeschutzverglasung p Modernisierung der Bäder p Neue Wohnungseingangstüren p Terrassen für Wohnungen im Erdgeschoss p Erneuerung der Außenanlagen 6

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Sozialer Zusammenhalt in Bremen Studie beweist: Bremer wollen gutes Miteinander Menschen leben lieber in Ortsteilen mit starkem Zusammenhalt – dieses plausible Ergebnis einer aktuellen Bertelsmann-Studie in Zusammenarbeit mit der agWohnen und der Jacobs University zeigt, dass viele den Trend zur anonymen Großstadt gar nicht wollen. Aber was fördert den Zusammenhalt der Bewohner? Klar ist: Es gibt keinen Königsweg, der in jedem Ortsteil angewendet werden kann. Tendenziell stärken Wohlstand und Wissen den Zusammenhalt. Eine elementare Rolle kommt zudem den Begegnungsangeboten im Ortsteil zu. Nachbarschaftsaktivitäten fördern Hilfsbereitschaft, Vertrauen in Mitmenschen, die Anerkennung sozialer Regeln und die Akzeptanz kultureller Vielfalt. In der Studie wurden die Bremer Ortsteile unter die Lupe genommen Professor Klaus Boehnke von der Jacobs University und Thomas Tietje, Geschäftsführer der BREBAU Ist dieses Gefühl gegeben, fühlen sich die Bewohner mehr mit ihrem Ortsteil verbunden, sind zufriedener mit ihrem Leben und oft gesünder. Auch die private Internetnutzung ist ein Indikator für guten sozialen Zusammenhalt. Der Grund: Hierdurch können sich die Bewohner über Aktionen vor Ort informieren und austauschen. Für die BREBAU sind die Ergebnisse der Studie ein klares Zeichen, das Engagement im Quartier und die gute Zusammenarbeit mit Dienstleistern vor Ort weiter zu fördern. Ein Beispiel für gelungene Stadtteilarbeit ist das neue Quartierszentrum am Sonnenplatz in Kattenturm mit einem breiten Angebot vom Bistro bis zur Tagespflege. Eckdaten zur Studie Für die Studie wurden 78 von 88 Bremer Ortsteilen unter die Lupe genommen und mehr als 2.600 repräsentativ ausgewählte Menschen befragt. In Kooperation mit der Jacobs University, der Bertelsmann-Stiftung und der agWohnen, ein Zusammenschluss aus zwölf Wohnungsgesellschaften in Bremen und Bremerhaven, wurde sozialer Zusammenhalt erstmals auf kommunaler Ebene untersucht. 7

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Vermietung Büro am Sonnenplatz Geballter Service in Kattenturm Der eine erkundigt sich über einen Sprachkurs, ein anderer ist auf der Suche nach einer barrierefreien Wohnung. Sie alle werden unter einem Dach beraten: im Büro am Sonnenplatz. Im gemeinschaftlichen Servicebüro stehen allen Bewohnern neun Institutionen für verschiedenste Belange zur Verfügung – von der Suche nach einem Mittagstisch bis hin zur Beratung zu Alltagshilfen und Betreuungsangeboten. Büro am Sonnenplatz Die Protagonisten des Sonnenplatz-Büros haben immer ein offenes Ohr für Ihr Anliegen Wo: Theodor-Billroth-Str. 38 Wann: Mo – Do, 8 – 12 Uhr, 14 – 17 Uhr; Fr 8 – 12 Uhr Wer: Aufsuchende Altenarbeit, BREBAU, Bremer Heimstiftung – Tagespflege, der Paritätische, HiNet Sprach- und Kulturvermittlung e.V., Martinsclub, Seniorenvertretung, Sozialverband Deutsch­land, Stadtteilhaus Kattenturm sonnenplatz-kattenturm.de Nachbarschaftshaus Marßel Frauen unter sich Jeden zweiten Sonntag treffen sich Marßeler Frauen zu netten Gesprächen bei Kaffee und Tee. Organisiert werden die Termine im Nachbarschaftshaus Marßel. Von 15 bis 17 Uhr haben Männer nichts zu sagen. Denn im Marße- ler Frauentreff geht es ausschließlich um das weibliche Wohl. In vertrauensvoller Atmosphäre können die Teilnehmerinnen Kontakte knüpfen und sich austauschen. Ein Programm ist nicht vorgegeben, sondern richtet sich nach den Wünschen der anwesenden Frauen: Spielenachmittage sind ebenso möglich wie gemeinsames Kochen oder Basteln. Für Kinder steht ein großes Spieleangebot bereit. Egal, welche Kultur oder Nationalität – hier ist jede Frau herzlich willkommen. Das Nachbarschaftshaus ist ein gemeinnütziger Verein mit ehrenamtlichen Helfern. Mit vielen Aktionen im Ortsteil stärken sie das soziale Miteinander in der Nachbarschaft. Das Nachbarschaftshaus in Marßel bietet viele Aktionen im Ortsteil 8 Frauentreffen in Marßel Wo: Helsingborger Straße 36, 28719 Bremen Wann: jeden zweiten Sonntag von 15 – 17 Uhr Eintritt: kostenlos wirinmarssel.de

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Jugendfeuerwehr in Marßel Teenager gegen Qualm Wie man bei einem Kellerbrand mit vermissten und eingeschlossenen Personen reagiert, konnten junge Feuerlöscher der Jugendfeuerwehr Burgdamm in einer BREBAU-Wohnung austesten. „Hilfe“, rief eine Frau durch die Nebelschwaden, die ihr fast die Stimme nahmen. Sehen konnte man sie nicht, der Rauch versperrte jede Sicht im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses in Marßel. Ausgestattet mit Atemschutzmasken und feuerfester Kleidung suchten die Jugendlichen der freiwilligen Feuerwehr nach unserer Mieterin – und konnten Sie schließlich wohlbehalten nach draußen bringen. Auch wenn es sich hier nicht um einen echten Brand handelte – der Rauch stammte von einer Nebelmaschine – die Übung war ein Spektakel für Bewohner und Nachwuchs-Feuerwehr. Viele der vorab informierten Bewohner kamen zusammen, um sich die „Feuerprobe“ anzusehen. „Toll, dass den Jugendlichen so etwas ermöglicht wird“, fanden sie. Aber erschrocken waren sie dennoch, wie schnell sich der vermeintliche Brandrauch im gesamten Gebäude ausbreitet. Ist dann auch noch das Treppenhaus durch Schuhe oder Kinderwagen versperrt, wird die Gefahr umso größer. Die Mädchen und Jungs der Jugendfeuerwehr haben ihre Übung erfolgreich bestanden und sind nun für einen echten Einsatz gewappnet. In voller Montur kämpften die Jugendlichen der freiwilligen Feuerwehr gegen das „Feuer“ Viele Bewohner schauten den Jugendlichen bei ihrer Übung zu 9

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Eigentum Wohnen auf dem Stadtwerder Start frei für Käufer In einer der wohl begehrtesten Wohnlagen entlang der Weser plant die BREBAU drei Gebäude mit je 14 Eigentumswohnungen. Mitte 2017 startet der Vertrieb des ersten Gebäudes an der Straße Tanzwerder. Die Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen liegen im qualitativ anspruchsvollen Segment – zentral und doch im Grünen. Nicht umsonst wird der Stadtwerder als eine Halbinsel im Herzen der Stadt beschrieben. Die historische Altstadt mit ihrem Ein- kaufs- und Kulturangebot liegt einem praktisch zu Füßen, die Flusslandschaft bietet den passenden Ausgleich. Ende des Jahres beginnen die Bauarbeiten. Grün und citynah: der Stadtwerder Illustration Wohnen in Arsten Verkaufsstart für Reihenhäuser Mit fünf Reihenhäusern schließt die BREBAU ihr Bauprojekt in Arsten ab – und setzt mit der naturschönen Lage direkt am Wadeacker Fleet Akzente. Mit vier bis sechs Zimmern, variablen Grundrissen und einer kinderfreundlichen Umgebung dank großem Spielplatz, Schulen und Kindergärten sind die Häuser besonders für Familien geeignet. Ab Frühjahr dieses Jahres wird gebaut – die zukünftigen Erwerber müssen also nicht mehr lange warten, bis sie ihr neues Zuhause beziehen können. Illustration Vom Garten aus kann man den Blick auf das Wadeacker Fleet genießen 10

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Baustellenbesichtigung EBZ besucht Projekt waveline Das Europäische Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) in Bochum organisiert für Führungskräfte regelmäßig themenspezifische Arbeitskreise in ganz Deutschland. Neben den inhaltlichen Programmpunkten bilden die unterschiedlichen Projekte und Erfahrun- gen aus den Unternehmen einen spannenden Rahmen. Am 5. und 6. Dezember folgten Vertreter von rund 30 Wohnungsbauunternehmen der Einladung des EBZ zur BREBAU. Eine äußerst positive Resonanz der Teilnehmer erhielt dabei das vorge- stellte Projekt waveline in der Überseestadt. Bei der Besichtigung unserer Baustelle waren die Teilnehmer nicht nur von der besonderen Lage am Wasser und der schwungvollen Architektur, sondern insbesondere von der sichtbaren Bauqualität angetan. Stefanie Ahrens (Abteilung Neubau) informiert Vertreter aus rund 30 Unternehmen über unser Projekt HanseBau 2017 Geballte Immobilieninfos Im Januar haben die Bremer Immobilientage der Sparkasse erstmals im Rahmen der HanseBau und der Bremer Altbautage ihr neues Zuhause gefunden. Über 14.000 Besucher informierten sich rund um die Themen Bauen und Wohnen. Auch die BREBAU war mit ihren aktuellen Projekten in der Überseestadt und auf dem Stadtwerder präsent und durch die Mitarbeiter der Vertriebsabteilung vertreten. Die nächste Baumesse findet vom 19. bis 21. Januar 2018 statt. Frank Peters (Abteilung Vertrieb) im Gespräch auf den Immobilientagen 11

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Eigentum waveline in der Überseestadt Zweites Gebäude im Vertrieb Nach erfolgreichem Vertriebsstart des ersten Gebäudes geht das zweite Haus des Projekts waveline in den Verkauf. In 35 Wohnungen können künftige Bewohner auf großzügigen Balkonen und Loggien oder in eigenen Gärten entspannen. Der Blick zur Weser ist ausgezeichnet – schließlich liegt das Gebäude direkt an der Überseepromenade der Hafenkante. „Was unsere Wohnungen von bisherigen Projekten an der Hafenkante abhebt, ist die geschwungene Archi- tektur kombiniert mit hoch- wertigen Materialien und direktem Blick zum Wasser und zum grünen Innenbe- reich“, erläutert Stephan Oldag, Leiter des Immobilienvertriebs, die Besonderheiten der Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit 40 bis 114 Quadratmetern Wohnfläche. Fenster mit dreifacher Wärmeschutzverglasung und individuell steuerbare Lüftungen mit Wärmerückgewinnung sorgen für ein gesundes und behagliches Wohnklima. Innen sprechen massive Wände mit hochwertiger Spachtelung und Vliestapete, Fußbodenheizung, Parkettboden und großformatige Fliesen der Marke Villeroy & Boch für Qualität. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Unser QR-Code führt Sie zur Projekthomepage mit weiteren Informationen und Baustellenwebcam. waveline.info Den Weserblick kann man aus allen Wohnungen genießen 12 Illustration

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Service FOTO WETT BEWERB Foto: Werner Hölscher Foto: Sebastian Dreier Foto: Sebastian Larisch Foto: Eberhard Altstädt Foto: Marc Krug Fotowettbewerb Ursprung und Vision – die Überseestadt im Wandel In der letzten Ausgabe haben wir zu einem Fotowettbewerb aufgerufen und viele tolle Einsendungen erhalten. Keine leichte Aufgabe für die siebenköpfige Jury, die drei Gewinnerfotos auszuwählen. Welche Bilder prämiert und ab Mai in der Musterwohnung des Projekts waveline bewundert werden können, erfahren Sie in der nächsten Ausgabe unseres Kundenmagazins. Diesen kleinen Vorgeschmack gibt es schon jetzt. 13

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Service Basteltipp Süßes Häschen selbst gemacht Was Sie brauchen: Bilderrahmen, zum Beispiel von Ikea, schönes Papier oder Pappe, Naturband, Wattekugel, Holzdeko zum Verzieren, Bastelkleber, Schere, Bleistift. 1. Vorlage auf schönes Papier übertragen und ausschneiden. Zuerst die Ohren, dann den Kopf und zuletzt den Rücken auf ein weißes Blatt aufkleben und in den Bilderrahmen setzen. Wattekugel als Puschelschwanz anbringen. 2. Naturband mit Sekundenkleber auf den Bilderrahmen kleben. Anfangsund Endpunkt mit Holzdeko überdecken. Ein weiteres Stück Naturband um den Bilderrahmen legen und vorne mit einer Schleife zusammenknoten. Schnelle und originelle Osterdeko: Das Häschenfoto Rezepttipp Super saftiger Karottenkuchen Braunen Zucker, Salz, Öl, Eier, Vanille, Zimt, Muskat und Joghurt zu einem Tag verrühren. Mehl und Backpulver langsam unterheben. Mit geriebenen Karotten und Walnüssen vermischen. Eine Springform mit Butter ausreiben und leicht mit Zucker bestreuen, damit dieser später karamellisiert. Den Teig hineinfüllen und bei 180 Grad Umluft ca. 35 Minuten backen. Zutaten: 200g brauner Zucker 180g Pflanzenöl 3 EL Joghurt (mind. 8% Fett) 3 Eier 1 TL Vanille-Extrakt 250g Mehl 1 TL Backpulver 2 TL Zimt ¼ TL Muskatnuss In der Zwischenzeit Frischkäse und Butter cremig aufschlagen und Puderzucker unterrühren. Mit Vanillemark und Zitronensaft abschmecken. Den fertig gebackenen Kuchen abkühlen lassen und mit der Creme bestreichen. ½ TL Salz 260g geriebene Karotten 150g Walnüsse Für die Creme: 300g Frischkäse 120g Butter 80g Puderzucker Mark einer Vanilleschote Saft einer halben Zitrone 14

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Stadtteile Bremen erleben Burglesum – der Vorgarten Bremens Der Stadtteil Burglesum zählt zum Bremer Norden und wird von der Lesum durchflossen. Südlich des Flusses befinden sich die Ortsteile Burg-Grambke und Werderland, auf der nördlichen Seite liegen mit St. Magnus, Lesum und Burgdamm Teile der hügeligen Bremer Schweiz mit der höchsten Erhebung der Hansestadt. über 33.000 ten St. Magnus liegt die grüne Lunge des Bremer Nordens, Knoops Park. Hier finden jährlich zahlreiche Bremer zum Klassikfestival „Sommer in Lesmona“ zusammen. Der Ortsteil Werderland verdankt seine Kostbarkeit hingegen einer Fehlplanung: Als Bremen noch davon ausging, zur Jahrtausendwende mindestens 700.000 Einwohner zu zählen, sollte hier ein riesiger Friedhof entstehen. Gebraucht wurde er nie, dafür hat sich aus dem dafür angeschafften Sand der Dunger See gebildet, wo mehr als 20 Libellenarten heimisch sind. Im östlichen Teil von Burgdamm, dem Marßeler Feld, sind in den 1960er Jahren über 2.300 Wohnungen und mehr als 300 Einfamilienhäuser entstanden. Um dieses Gebiet den heutigen Ansprüchen anzupassen, hat die BREBAU viel Geld in die Sanierung und Modernisierung ihrer rund 890 Wohnungen investiert. Zentrum des Wohngebiets ist heute das Nachbarschaftshaus mit vielen Veranstaltungen für die Bewohner. Einwohner zählt der Stadtteil Burglesum Das historische und kulturelle Zentrum des Stadtteils bildet Lesum. Rund um den idyllischen Marktplatz und die St.-Martini-Kirche hat man sich bei der Ortskernsanierung bewusst für einen historisierenden Stil entschieden. Zusammen mit engen, verwinkelten Straßen herrscht hier fast schon dörfliche Atmosphäre. Im benachbar- Knoops Park in St. Magnus BREBAU GmbH Schlachte 12 – 14 28195 Bremen Unsere Öffnungszeiten für die Vermietung: Mo bis Do: 9 – 17 Uhr BREBAU Service-Center Hammersbecker Straße 61 28755 Bremen Di: 9 – 12.30 Uhr, 13.30 – 17 Uhr BREBAU Service-Center Helsingborger Straße 2a 28719 Bremen Do: 9 – 12.30 Uhr, 13.30 – 17 Uhr Absender: Vor- und Nachname Straße und Hausnummer Postleitzahl und Ort E-Mail Bitte freimachen! BREBAU „Gewinnspiel“ Schlachte 12 – 14 28195 Bremen

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