Blattdüngerbroschüre 2017

 

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Für sicheres Wachstum

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Für sicheres Wachstum Blattdünger 2016 lotusagrar.de

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Einleitung Blattdünger 2016 Einleitung 2 Inhalt Einflussfaktoren auf Nährstoffverfügbarkeit3 Funktionen von Nährstoffen4–5 Charakteristische Mangelsymptome6 Mangelsymptome an Kulturen 7 Produkte Bor 150 8 CuMn Active 9 Zink 170 S 10 SDP Bolero 11 Magnum Mg 12 Mangan 160S 13 N‘Fert Energy 18-18-1814 N‘Fert Progress 10-15-3015 VitAMIX16 Unsere Kulturpflanzen benötigen für ein optimales Wachstum lebensnotwendige Mineralstoffe, die sie in der Regel über die Wurzeln aus dem Boden aufnehmen. Neben den Hauptnährstoffen Stickstoff, Phosphor, Kalium, Magnesium, Schwefel und Calcium werden Mikro- oder Spurennährstoffe benötigt. Wichtige Mikronährstoffe sind Kupfer (Cu), Mangan (Mn) und Zink (Zn). Ebenfalls für das Pflanzenwachstum von großer Bedeutung sind Bor (B), Eisen (Fe) und Molybdän (Mo). Fehlt einer dieser Mikronährstoffe, können wichtige Stoffwechselvorgänge in der Pflanze gar nicht oder nur mit verringerter Effizienz ablaufen. Als Folge sind die Pflanzen stressempfindlicher und es können Ertragssowie Qualitätsverluste auftreten. In den meisten Böden sind zwar ausreichende Mengen an Nährstoffen vorhanden, ihre Verfügbarkeit für die Pflanzen hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab und kann temporär deutlich eingeschränkt sein: ›› Trockenheit – der Wassergehalt des Bodens ist so niedrig, dass nicht ausreichende Mengen an Nährstoffen über die Bodenlösung von den Wurzeln aufgenommen werden können ›› Staunässe – der Boden ist wassergesättigt und die Funktionen der Wurzeln sind stark eingeschränkt ›› Pilz- und Insektenbefall – die Blätter sind durch Pilzinfektionen und Insektenfraß erheblich geschädigt ›› H oher Nährstoffbedarf – während Phasen des intensiven Wachstums der Kulturpflanzen kann die Wurzel den kurzfristigen Nährstoffbedarf nicht decken. Fazit: Ist die Nährstoffverfügbarkeit blockiert und kommt es zu Mangelsymptomen lässt sich dies mit einer Blattdüngung beheben. Lotus Blattdünger Im Überblick 15

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Einflussfaktoren auf Nährstoffverfügbarkeit Einflussfaktoren auf Nährstoffverfügbarkeit 3 Pflanzenarten bzw. Sorten unterscheiden sich bei gleichen Standortbedingungen stark in ihrer Nährstoffeffizienz. Hier spielen pflanzeneigene Mechanismen zur Mobilisierung und Aufnahme von Nährstoffen eine wichtige Rolle. Im Einzelnen sind folgende Veränderungen in der Wurzelzone für die Mikronährstoffaneignung entscheidend: pH -Wert, nährstoffmobilisierende Wurzelausscheidungen und mikrobielle Aktivitäten Beispiel: Wirkung des Boden pH-Wertes auf die Nährstoffverfügbarkeit. Ab einem pH-Wert von unter 6,0 sind die Hauptnährstoffe nur begrenzt verfügbar. Ein pH-Wert über 7,0 beschränkt die Aufnahme der Spurenelemente. Molybdän bildet hier eine Ausnahme: mit steigendem pH-Wert, erhöht sich auch die Verfügbarkeit. Für eine gute Nährstoffverfügbarkeit ist ein pH-Wert von 6,0 bis 7,0 anzustreben. Nährstoffverfügbarkeit in Abhängigkeit von pH-Wert optimaler pH-Wert 4,0 4,5 5,0 5,5 6,0 6,5 7,0 sauer neutral 7,5 8,0 8,5 basisch ■ Stickstoff ■ Phosphat ■ Kalium ■ Magnesium ■ Schwefel ■ Calcium ■ Eisen ■ Mangan ■ Bor ■ Kupfer, Zink ■ Molybdän Darüberhinhaus beeinflussen lange Trockenperioden im Frühjahr, schlechte Bodenstruktur und andere Faktoren die Verfügbarkeit von vielen Nährstoffen und können so Mangel bei Pflanzen herbeiführen. Einfluß auf die Mikronährstoff-Verfügbarkeit Faktoren Mn Hoher pH-Wert > 7,0 ↓ Niedriger pH-Wert < 5,5 ↑ Hohe P-Bodengehalte ↘ Staunässe ↑ Organische Substanz (Huminsäuren/Fluvosäuren) ↑ Hohe Temperaturen ↑ Niedrige Temperaturen ↓ Starker Lichteinfluß ↓ Trockenheit ↓ ↑ sehr hoch ↗ hoch ↘ gering Zn Cu ↓↓ ↑↑ ↓ ↗↗ ↑↓ ↓ ↘ ↓ sehr gering Fe ↓ ↑ ↓ ↑ ↑ ↑ ↓ ↑ ↓ B ↓ ↑ ↗ ↑ ↑ ↓ ↑ ↓ Mo Mg ↑↗ ↓↓ ↑ ↘ ↓↘ ↘ ↑ ↘↘ S ↑ ↗ ↘ ↗ ↘ ↓

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Funktionen von Nährstoffen Funktionen von Nährstoffen 4 Die Nutzpflanze benötigt Haupt- und Spurennährelemente für den Aufbau von Biomasse und zur Bildung von Früchten und Samen und für den reibungslosen Ablauf der Stoffwechselvorgänge. Pflanzen reagieren unterschiedlich auf Mangel- und Stresssituationen. Ansprüche einzelner Fruchtarten an die Mikronährstoffversorgung Kultur Mg S B Cu Fe Mn Mo Zn Weizen ▲▲▲▲▲▲▲▲ Gerste ▲▲▲▲▲▲▲▲ Hafer ▲▲▲▲▲▲▲▲ Raps ▲ ▲ ▲ ▲ ▲ ▲ ▲ ▲ Mais ▲▲▲▲▲▲▲▲ Zuckerrübe ▲▲▲▲▲▲▲▲ Kartoffel ▲▲▲▲▲▲▲▲ Wein ▲▲▲▲▲▲▲▲ Tomate ▲▲▲▲▲▲▲▲ Zwiebel ▲▲▲▲▲▲▲▲ ▲ hoch ▲ mittel ▲ niedrig Schwefel ist Bestandteil wichtiger Aminosäuren und damit lebensnotwendiges Hauptnährelement zum Aufbau von Eiweißen und sekundären Pflanzeninhaltsstoffen. Bei unzureichender S-Ernährung ist die Proteinsynthese behindert. Durch ihren hohen Anteil an den schwefelhaltigen Aminosäuren Cystein und Methionin und an Senfölglykosiden haben Kreuzblütler wie Raps einen besonders hohen Schwefelbedarf. Das Hauptnährelement Kalium ist kein direkter Baustein der pflanzlichen Zelle, sondern ein Funktionselement. Es aktiviert die meisten Enzyme. Kalium beeinflusst die Photosyntheseleistung und den Schließmechanismus der Stomata und verbessert dadurch die Wasserausnutzung und mindert Trockenstress. Kalium ist an der Bildung von Kohlehydraten beteiligt und fördert die Produktqualität durch höhere Eiweiß- und Vitamingehalte. Zusammen mit Zuckern wirkt Kalium in der Zelle als natürliches Frostschutzmittel. Magnesium ist wie Schwefel, Phosphor und Kalium ein Hauptnährstoff und übt als zentraler Bestandteil des Chlorophylls wichtige Funktionen in der Photosynthese, sowie im Energie-, Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel aus. Es ist wichtig für die Synthese, Verlagerung und Speicherung von Kohlehydrate, Proteine und Fette. Eine optimale Ausstattung mit Magnesium und Kalium ist wichtig, um das Risiko in Bezug auf Auswinterung zu minimieren.

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Eisen ist für viele biochemische und physiologische Prozesse in der Pflanze notwendig und beeinflusst die N- und S-Ausnutzung. Es reguliert die lichtabhängigen Prozesse Chlorophyllbildung und Photosynthese und ist als Bestandteil wichtiger Eiweiße bzw. Enzyme am Energiestoffwechsel der Zelle, der sog. Atmungskette, beteiligt. Mangan ist im Gegensatz zu Kupfer, Zink, Eisen und Molybdän kein Baubestandteil von Enzymen, sondern greift als Aktivator von Enzymen in zahlreiche Reaktionen des Kohlenhydrat- und Proteinstoffwechsels ein. Da Mangan auch an der Reduktionskette von Nitrat zu Ammonium essentiell beteiligt ist, werden bei Manganmangel höhere Nitratgehalte in der Pflanze gemessen. Kupfer, das ebenfalls Katalysatorfunktion im Enzymstoffwechsel und in der Photosynthese ausübt, ist häufig auf sauren, leichten Böden im Mangel. Optimaler Zeitpunkt für die Blattapplikation von Mikronährstoffen Getreide Schosserstadium, 10– 25 cm Wuchshöhe (vorzugsweise BBCH 31–37) Mais Zuckerrübe Nach 4. Blatt, 30–40 cm Wuchshöhe Schließen der Reihen (Juni/Juli) Kartoffel Luzerne, Rotklee Schließen der Reihen (Juni/Juli) kurz vor der Blüte Raps, Rübsen Knospenstadium Bor hat Bedeutung in der Pektinsynthese und in der Stabilisierung der Zellwände. Wachstumsfähige Gewebe reagieren stark auf Bormangel. Bor ist bei der Saccharosebildung beteiligt und unterstützt den Zuckertransport in die Speicherorgane. Ackerbohne, 6- bis 8-Blatt-Stadium Erbse Sonnenblume Ausbildung 6.–8. Blatt Quelle: TLL, 2008 Funktionen von Nährstoffen 5 Molybdän ist Bestandteil wichtiger Enzyme und u.a. an der Reduktion von Nitrat zu Nitrit und an der symbiontischen Stickstofffixierung (Knöllchenbakterien der Leguminosen) beteiligt. Zuckerrüben und Kohlarten reagieren empfindlich auf Mo-Mangel. Zink beeinflusst die Proteinsynthese und fördert das Längenwachstum. Es erhöht die Krankheitsresistenz und verbessert Pollen- und Samenvitalität.

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Charakteristische Mangelsymptome Charakteristische Mangelsymptome 6 Getreide/Mais Magnesiummangel führt in der Pflanze zuerst zu chlorotischen Verfärbungen bei älteren Blättern, mit perlschnurartigen gelblich-weißen Streifen zwischen den Blattnerven. Bei andauerndem Mangel entstehen darin weißbraune Nekrosen. Gleichzeitig treten z. T. rötlich verfärbte Spitzen- und Randnekrosen an den Blättern auf. Der Hauptbedarf von Getreide an Magnesium liegt in der Bestockungs- und Schossphase. Mg-Mangel beeinträchtigt die Kornzahl je Ähre. Mangan-Mangelsymptome sind besonders bei Hafer als. sog. „Dörrflecken“ bekannt. Auf mittleren bis älteren Blättern zeigen sich unregelmäßige, helle bis graubraune Flecke. Oft knicken die Blätter an dieser geschwächten Zone ab. Bei Gerste zeigen sich zwischen den Blattadern graugrüne bis schmutzig-gelbe Streifen, in denen sich braune nekrotische Tüpfel bilden. Mit Mangan-haltigen Blattdüngern kann die „Winterhärte“ des Getreide, insbesondere bei weit entwickelter Gerste, gefördert werden. Raps Bei Schwefel-Mangel werden die Blattspreiten von außen nach innen hellgrün, später gelb oder auch rötlich. Die Bereiche um die Blattadern bleiben grün. Bei anhaltendem Mangel bleibt die Pflanze klein und kümmerlich, im Wachstum befindliche Blätter weisen löffelartige Verformungen auf. Zuckerrüben Bormangel kann durch Absterben des Vegetationskegels zum Auftreten von Herz- und Trockenfäule führen. Die Herzfäule reicht vom Blattansatz der jüngsten Blätter tief in den Rübenkopf hinein. Manganmangel kann auf leichten, sauren Böden auftreten, wobei die Gefahr in Trockenjahren erhöht ist. Als Blattsymptom zeigen sich unregelmäßige „tüpfelartige“ Flecken. Die ganze Pflanze verfärbt sich von der Mitte ausgehend ins Gelbgrüne. Kartoffel Manganmangel führt zur Aufhellung der jüngeren Blätter, gefolgt von punktförmigen braunen Nekrosen zwischen den Blattadern. Die jüngeren Blätter bleiben klein, das Wachstum erscheint gestaucht. Es besteht ein Zusammenhang zwischen Mn-Mangel und dem Auftreten von Kartoffelschorf. Die Kartoffel reagiert sehr deutlich auf Magnesiummangel. Zunächst blaßgelbe, später leuchtend gelb werdende, fischgrätenartig angeordnete Interkostalchlorosen. In den aufgehellten Flächen entstehen braune bis dunkelbraune Nekrosen. Mangel kann zu Mindererträgen führen und fördert die Anfälligkeit für Pilzkrankheiten. Bormangel kann zu einem gestauchtem Wachstum, mit verdicktem Stengel, braune nektrotische Narben und Risse an Stengeln, verkümmerte Blütenbildung und reduzierte Blattspreitenentwicklung führen. Magnesiummangel: Interkostalchlorosen, beginnend bei älteren Blättern, häufig mit rötlich-brauner Verfärbung. Die Blattadern bleiben meist grün.

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Mangelsymptome an Kulturen Getreide Magnesium-Mangel Perlschnurartige Marmorierung der Blätter; später weißbraune Nekrosen Schwefel-Mangel Bestand hellgrün bis gelblich verfärbt, Aufhellung der jüngsten Blätter Mangan-Mangel Gelbgrüne Blattfarbe, Blätter mit schmutzig-gelben Streifen, später mit braunen Nekrosen Mais Phosphor-Mangel Blattverfärbung nach bläulich-violett; zusammen mit Wuchsverzögerungen Zink-Mangel Weiße bis gelbe, chlorotische Streifen beiderseits der Mittelrippe; zuerst bei den jüngeren Blättern Magnesium-Mangel Deutliche Grünstreifigkeit der Blätter; zuerst bei älteren Blättern sichtbar Mangelsymptome an Kulturen 7 Raps Bor-Mangel Jüngere Blätter gekräuselt, Blattränder nach oben gebogen; Stängel oft gestaucht und verdickt Magnesium-Mangel Blätter zeigen Aufhellungen zwischen den Blattadern, die nach gelb oder rotbraun übergehen Schwefel-Mangel Blätter von außen nach innen hellgrün, später gelb; wachsende Blätter z. T. mit Verformungen Zuckerrübe Kartoffel Magnesium-Mangel Vergilbende Blätter mit spiegelbildlich angeordneten nekrotischen Flecken zwischen den Adern Bor-Mangel Innere Herzblätter werden schwarz und sterben ab; äußere Blätter nach außen gebogen, welk, gelb Mangan-Mangel Blätter mit tüpfelartigen, gelb-grünen Flecken; später mit gelblichbraunen Nekrosen

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Bor 150 8 Bor 150 Für eine optimale Versorgung der Pflanzen Zugelassen im ökologischen Landbau* Bor 150 ist eine Flüssigformulierung zur Vorbeugung oder Korrektur von Mangelerscheinungen in den Kulturen. Als Blattdünger: ›› B ei Böden mit hohem pH-Wert und hohem Risiko der Festlegung von Bor. ›› Zur Unterstützung bei Borbedarf der Kulturen. ›› Bei Trockenheit und geringer Bor-Verfügbarkeit für die Wurzel. Als Bodendünger: ›› Bei sehr schwachem Bor-Gehalt im Boden. ›› In Verbindung mit stickstoffhaltigen Flüssigdüngern. Anwendungen und Aufwandmengen Kulturen Dosis Anwendungsstadium BLATTANWENDUNG Getreide 0,5–1 l/ha Bei Mangel: bis Ende Bestockung: bis BBCH 29. Mais 3 l/ha 4– bis 8-Blatt-Stadium (BBCH 14–18) und 10-Blatt-Stadium (BBCH 20-25). Raps Insgesamt: 2–3 l/ha Herbst: 4- bis 6-Blatt-Stadium (BBCH 14–16). (3 x 2–3 l/ha) Frühjahr: Einsetzen des Längenwachstums (BBCH 30) bis abgeschlossene Knospenbildung (BBCH 59) und Vor-Blüten-Spritzung (BBCH 50). Kartoffel Insgesamt: 2–3 l/ha Beginn Reihenschluss (BBCH 31) bis Knollen- (2 x 1–2 l/ha) ansatz (BBCH 40). Zuckerrübe 1–2 x 3 l/ha Zwischen 4- bis 6-Blatt-Stadium (BBCH 14–16) bis kurz vor Reihenschluss (BBCH 39). Ackerbohne/ Futtererbse 3 x 1 l/ha Während Hauptwachstumsphase (BBCH 16/18–51). Sonnenblume 3 x 1 l/ha Während Hauptwachstumsphase (BBCH 30–59). Obstbau 4 x 1 l/ha Vor der Blüte (BBCH 55–59), dann alle 2 Wochen. Weinbau 2 x 1 l/ha + nach Tafeltrauben: Vergrössern der Gescheine der Ernte: 2 x 1 l/ha (BBCH 55) bis Blühbeginn (BBCH 61). Gemüsebau 1–2 x 2–3 l/ha Bei ausreichender Blattmasse. BODENANWENDUNG (VOR ODER NACH AUSSAAT) 4–8 l/ha Nur bei tatsächlichem Bedarf anwenden. Empfohlene Aufwandmengen nicht überschreiten. Vorteile ››Zugelassen im ökologischen ­Landbau Zusammensetzung EG-DÜNGEMITTEL nach EG-Verordnung 2003/2003. Borethanolamin. 11 % B (150 g/l) wasserlösliches Bor Kulturen ››Getreide ››Mais ››Raps ››Kartoffel ››Zuckerrübe ››Ackerbohne/Futtererbse ››Sonnenblume ››Rebe ››Gemüse Packungsgröße 10 l

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CuMn Active Die hochkonzentrierte Formulierung von Mangan, Kupfer und Schwefel für das Getreide. CuMn Active garantiert perfekte Löslichkeit und die schnelle Aufnahme durch die Pflanzen. Zusätzlich säuert CuMn Active die Spritzbrühe an. Anwendungsempfehlung Die Anwendung von CuMn Active bringt langzeitige positive Ergebnisse – ab dem 3-Blatt-Stadium in der gesamten Vegetationsperiode des Getreides. Getreide Herbst: ›› Ab 3- bis 4-Blatt-Stadium (BBCH 14) 1 kg/ha CuMn Active Getreide Frühjahr: Variante 1: ›› Zum Schossen (BBCH 30–32) 2 kg/ha CuMn Active ›› Zum Ährenschieben (BBCH 51) 2 kg/ha CuMn Active Variante 2: ›› Zur Bestockung (BBCH 24–25) 1,5 kg/ha CuMn Active ›› Zum Schossen (BBCH 30–32) 1 kg/ha CuMn Active ›› Zum Ährenschieben (BBCH 51) 2 kg/ha CuMn Avtive Mischbarkeit Mischungen mit den gängigen Pflanzenschutzmitteln sind nach unseren Erfahrungen problemlos möglich. Bei Tankmischungen mit mehr als drei Komponenten empfehlen wir die physikalische Mischbarkeit vorab in einem Behältnis zu prüfen. Vorteile ››Extrem schnelle Löslichkeit! Zusammensetzung 5 % Cu wasserlösliches Kupfer 25 % Mn wasserlösliches Mangan 43,3  % SO3 wasserlösliches Schwefeltrioxid (= 17,3 % S) Kultur ››Getreide Packungsgröße 10 kg CuMn Active 9

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Zink 170 S Zink-Schwefellösung zur Vorbeugung und Behebung einer Unterversorgung mit Zink Anwendungen und Aufwandmengen Kulturen Dosis Anwendungsstadium BLATTANWENDUNG Mais 5 l/ha 4/8-Blatt-Stadium (BBCH 14–18). Flachs 5 l/ha 2/3 cm-Stadium (BBCH 10). Getreide 2–4 l/ha Ab 3 Blatt (BBCH 13) – 1-Knoten-Stadium (BBCH 31). Gemüsebau 2–4 l/ha Auf ausreichend entwickelter Blattmasse. Ackerbohne 2–4 l/ha Ab 2. gefiedertem Blatt (BBCH 14) – Erste Blütenknopsen sichtbar (BBCH 51). Obstbau 3–4 x 1 l/ha Rotknospenstadium (BBCH 57) – Fruchtfall (BBCH 73). 2 x 2 l/ha Nach Ernte (BBCH 91 ). Weinbau 4 l/ha Vergrössern der Gescheine (BBCH 55) – Blühbeginn (BBCH 61). Erdbeeren 2 l/ha Erste Blütenanlagen am Rosettengrund sichtbar (BBCH 55) – Erste, noch geschlossene Blütenknospen sichtbar (BBCH 57). 4 l/ha Herbst, bei Neupflanzung. Hopfen 2 x 1,5 l/ha Erstes Laubblattpaar (BBCH 11) – Ende Längenwachstum (BBCH 39). BODENANWENDUNG (VOR ODER NACH AUSSAAT) 15 bis 20 l/ha Nur bei tatsächlichem Bedarf anwenden. Empfohlene Aufwandmengen nicht überschreiten. Vorteile ››Zugelassen im ökologischen Landbau* ››Niedriger pH Wert (pH 2,1) für eine bessere Löslichkeit des Zinks in hartem Wasser ››Ausfällungen von Zink werden so vermieden Zusammensetzung 12 % Zn (170 g/l) wasserlösliches Zink 15 % SO3 (208 g/l) wasserlösliches Schwefelsäureanydrid Kulturen ››Mais ››Getreide ››Gemüse ››Ackerbohnen ››Obstbau ››Reben Packungsgröße 10 l Zink 170 S 10 * Zugelassen im ökologischen Landbau gemäß EG-VO 834/2007 vom ökologischen Landbau

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SDP Bolero Flüssigdünger auf Borbasis, als konzentrierte Suspension, für die Blattanwendung SDP Bolero 11 Anwendungen und Aufwandmengen Kulturen Dosis Anwendungsstadium Zuckerrübe 2 l/ha Ab 6– bis 8-Blatt-Stadium, BBCH 18, Chicoree und zum Reihenschluss, BBCH 39. Raps 1–1,5 l/ha Herbst: Rosettenstadium, BBCH 19, Frühjahr: Zwischen Vegetationsbeginn (Längenwachstum), BBCH 30, und Knospenbildung, BBCH 55. Luzerne 1,5 l/ha Bei Vegetationsbeginn und nach jedem Schnitt. Futtererbse, 1 l/ha Ab Stadium 10–12 cm, BBCH 15, bis erste Ackerbohne, Futterwicke, Linse Blütenknospen sichtbar, BBCH 51. Kartoffel 1 l/ha 2 Anwendungen: zur Blattentwicklung (BBCH 10) und zur Entwicklung der Knollen (BBCH 40). Sonnenblume 2,5 l/ha Zwischen den Stadien 6–8 Laubblätter entfaltet, BBCH 16–18. Gemüsebau (Kohl, Karotten, Spargel, Melonen ...) 1–1,5 l/ha Bei ausreichend entwickelter Blattmasse, 15–20 Tage nach dem Auspflanzen (Kohl), vor der Blüte (Erdbeere). Obstbau 1 l/ha Kernobst: von der Vorblüte (BBCH 51), bis Beginn Fruchtansatz (BBCH 71), Steinobst: nach der Blüte (BBCH 71). Weinbau 1,5 l/ha 2 Anwendungen: im Rahmen der Blüte (BBCH 57–69). Mais 2 l/ha 4– bis 8-Blatt-Stadium (BBCH 14–18). Nur bei tatsächlichem Bedarf anwenden. Empfohlene Aufwandmengen nicht überschreiten. Vorteile ››Mikonisiertes Bor ››Verbesserte Wirkung der beige- fügten Pflanzenschutzmittel durch pH-Wert Stabilität (6,5) ››Polyole hemmen die Verdunstung und ermöglichen eine verlängerte Aufnahmezeit ››Bessere Benetzung durch verringerte Oberflächenspannung ››Die Größenstruktur der Polyole (40 x kleiner als EDTA) führt zu einer verbesserten Absorption der Kulturpflanze ››Geringere Aufwandmenge! Immer 2/3 vom normalen Bor 150 Zusammensetzung 9,5 % B (120 g/l) Kulturen ››Zuckerrübe ››Raps ››Luzerne ››Futtererbse, Ackerbohne, Futterwicke, Linse ››Kartoffel ››Sonnenblume ››Gemüse ››Obstbau ››Reben ››Mais Packungsgröße 10 l

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Magnum Mg Magnesium und Schwefel optimal formuliert. Magnesium wird für den Assimilatetransport von den Blättern in die Wurzeln und vor allem in die Speicherorgane der Pflanzen (Getreidekorn, Kartoffelknolle, Zuckerrübe) benötigt. Gut mit Magnesium versorgte Pflanzen überstehen Trockenheit besser, da durch eine Mg-Blattdüngung das Wurzelwachstum angeregt wird. Magnesiumsulfat versorgt die Pflanzen nicht nur mit Magnesium, sondern auch mit dem pflanzennotwendigen Nährstoff Schwefel. Mischbarkeit Mischungen mit den gängigen Pflanzenschutzmitteln sind nach unseren Erfahrungen problemlos möglich. Bei Tankmischungen mit mehr als drei Komponenten empfehlen wir die physikalische Mischbarkeit vorab in einem Behältnis zu prüfen. Anwendungen und Aufwandmengen Kulturen Dosis Anwendungsstadium Getreide 1,5–3,0 kg/ha* 1. Gabe: Bei Herbstanwendung ab BBCH 15 ­ (5-Blatt Stadium) 2. Gabe: Zu Vegetationsbeginn bis BBCH 30 (Beginn Schossen) 3. Gabe: Abschlussspritzung zum BBCH 40 (Fahnenblatt) Kartoffel 2–3 kg/ha* Ab BBCH 29 (Entwicklung der Seitentriebe) bis BBCH 39 (Reihenschluss) mit jeder Fungizid­ behandlung (Lotus NandoTM 500SC) Mais 2–3 kg/ha* BBCH 13–14 (3- bis 4-Blatt-Stadium) bis BBCH 39 (Ende Schossen) Zuckerrübe 2–3 kg/ha* Gabe ab Beginn Reihenschluss (BBCH 31) gefolgt von 2–3 Applikationen im Juli und August zusammen mit Fungizidmaßnahmen Feldgemüse 1,5–2,5 kg/ha* In mehreren Teilgaben und in Kombi. mit Fungizidund Insektizidbehandlungen Weinbau 2–3 kg/ha* 1. Gabe: BBCH 15-19 (5–8 Blätter entfaltet) 2. Gabe: BBCH 55 (vor Blüte) 3. Gabe: BBCH 75 (Traubenschluss) 4. Gabe: BBCH 83 (Beginn Reife) * bei einer Wasseraufwandmenge von 100–300 l/ha Vorteile ››Extrem schnelle Löslichkeit! Zusammensetzung 21,25  % MgO wasserlösliches Magnesiumoxid 40,62  % SO3 wasserlösliches Schwefeltrioxid (= 16,25 % S) Kulturen ››Alle Kulturpflanzen Packungsgröße 10 kg Magnum Mg 12

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Mangan 160S Der Schlüssel für ein gleichmäßiges Wachstum Zugelassen im ökologischen Landbau* EG-DÜNGEMITTEL nach EG-Verordnung 2003/2003. Düngemittel mit Mangan in Mangansulfatform (MnSO4). Mangan 160 S ist ein hochkonzentrierter Mangan-Blattdünger. Seine Sulfatform verleiht ihm eine optimale Assimilation durch die Kulturen. Produkteigenschaften Mangan ist ein für viele Kulturen entscheidender Spurennährstoff. Sein Verhalten im Boden ist sehr spezifisch. Ursachen von Manganmangel sind: ›› Böden, die von Natur aus mit Mangan schlecht versorgt sind. ›› Leichte Böden, die sensibel sind für den Vorgang der Redoxreduktion. ›› Humusreiche Böden. ›› Kalte Böden. Mangan 160 S deckt die Probleme der Mangan-Assimilation ab und garantiert: ›› Eine gesteigerte Chlorophyll-Produktion. ›› Eine bessere Photosynthese-Leistung. ›› Eine verstärkte Winterhärte. ›› Eine bessere Standfestigkeit. ›› Eine Anregung der enzymatischen Prozesse der Kulturen. Anwendungen und Aufwandmengen Kulturen Dosis Anwendungsstadium Getreide 1 x 2 l/ha Herbst: 3-Blatt-Stadium (BBCH 13). 3 x 2 l/ha Frühjahr: Zu Beginn des Schosses (BBCH 30). Zum voll entwickelten Fahnenblatt (BBCH 30). Bei hochleistungssorten zu Beginn bis Ende Ährenschieben (BBCH 50–59) Zuckerrübe 3 x 1 l/ha Ab 4-bis 6-Blatt-stadium (BBCH 14–16). Beginn Reihenschluss (BBCH 30). Ende Reihenschluss (BBCCH 38) Raps 4 l/ha Herbst: 4- bis 6-Blatt-Stadium (BBCH 14–16). Frühjahr: Beginn Längenwachstum (BBCH 30) bis zur Knospenbildung (BBCH 50). Mais 4 l/ha 4– bis 6-Blatt-Stadium (BBCH 14–18). Obstbau 3 x 1 l/ha Vorblüte (BBCH 31), abgehende Blüte (BBCH 69), Fruchtentwicklung (BBCH 75). Weinbau 3 x 2,5 l/ha Fruchtansatz (BBCH 71), Traubenschluss (BBCH 77), Reifebeginn (BBCH 81). Kartoffel 4 l/ha 6-Blatt-Stadium (BBCH 16). Beginn Reihenschluss (BBCH 31). Zum Knollenansatz (BBCH 40) Gemüsebau 4 x 1 l/ha Auf ausreichend entwickelter Blattmasse alle 14 Tage. ANWENDUNGSTIPPS Nur die Blattdüngung wird empfohlen und zu Teilgaben wird geraten. Ausbringung bei ruhigem Wetter auf trockenen Blättern. Mangan 160 S ist mit den meisten Pflanzenschutz-Produkten verträglich. Verpackung 10 l Nur bei tatsächlichem Bedarf anwenden. Empfohlene Aufwandmengen nicht überschreiten. Der enzymatische Aktivator für Ihre Kulturen! Vorteile ››Zugelassen im ökologischen L­ andbau* ››Entscheidender Spurennährstoff für viele Kulturen ››Garantiert eine gesteigerte ­Chlorophyll-Produktion und eine bessere Photosynthese-Leistung ››Bessere Winterhärte ››Bessere Standfestigkeit ››Anregung enzymatischer ­Prozesse (aktiviert Enzyme, die an der ­Chlorophyll- und Eiweiß­ bildung sowie an der Photo- und ­Vitamin-C-Synthese beteiligt sind) Zusammensetzung 11,6 % Mn (169 g/l) wasserlösliches Mangan 18,1 % S O3 (253 g/l) wasserlösliches Schwefeltrioxid (= 7,2 % S) Kulturen ››Getreide ››Zuckerrübe ››Raps ››Mais ››Obstbau ››Rebe ››Kartoffel ››Gemüse Packungsgröße 10 l * Z ugelassen im ökologischen Landbau gemäß EG-VO 834/2007 vom 28. Juni 2007. Bei Tankmischungen mit mehr als drei Komponenten empfehlen wir die physikalische Mischbarkeit vorab in einem Behältnis zu prüfen. Mangan 160S 13

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N’Fert Energy 18-18-18 Der All-round Blattdünger für alle Kulturen und Einsatzzeitpunkte. Ob dies zur Herbstdüngung erfolgt oder für das vegetative Wachstum im Frühjahr oder während der Phase der Kornfüllung, mit N’Fert Energy bringt man immer alle pflanzennotwendigen Nährstoffe in einer harmonischen Zusammensetzung aus. Anwendungsempfehlung Die Ausbringung soll bei wüchsigen Bedingungen stattfinden. K­ eine ­Ausbringung in der Mittagshitze oder bei schwach ausgeprägter ­Wachsschicht. Getreide: ›› Es werden 2–3 Anwendungen mit jeweils 3–4 kg/ha N-Fert Energy empfohlen ›› Wasseraufwandmenge 150–300 l/ha ›› 1. Gabe: Im Herbst ab Stadium BBCH 13-14 (3- bis 4-Blatt-Stadium) ›› 2. Gabe: Im Frühjahr Stadium BBCH 25–37 (Bestockung bis Schossen) ›› 3. Gabe: Bei Bedarf bis Stadium BBCH 49 (Beginn Ährenschieben) Andere Kulturen: ›› E s werden 2–3 Anwendungen mit jeweils 3–4 kg/ha N-Fert Energy e­ mpfohlen in Kombination mit Pflanzenschutz ›› Wasseraufwandmenge: 150–300 l/ha Mischbarkeit Mischungen mit den gängigen Pflanzenschutzmitteln sind nach unseren Erfahrungen problemlos möglich. Bei Tankmischungen mit mehr als drei Komponenten empfehlen wir die physikalische Mischbarkeit vorab in einem Behältnis zu prüfen. Wichtig: Zuerst den Blattdünger in das zur Hälfte mit Wasser gefüllte Spritzgefäß geben. Erst danach das Pflanzenschutzmittel zugeben und mit Wasser auffüllen. Vorteile ››Extrem schnelle Löslichkeit ohne Klumpen durch Microgranulat! ››Keine Entsorgung über PAMIRA! Zusammensetzung 18  % N Gesamtstickstoff 1 % Ammoniumstickstoff 17 % Carbamidstickstoff 18  % P2O5 neutral-ammoncitrat­ lösliches und wasserlösliches Phosphor­pentoxid 18  % K2O wasserlösliches Kaliumoxid 2  % MgO wasserlösliches Magnesiumoxid 0,2 % Cu Kupfer (EDTA Chelat) 0,2 % Fe Eisen (EDTA Chelat) 0,2 % Mn Mangan (EDTA Chelat) Dünger enthält Schwefel Kulturen ››Alle Kulturpflanzen Packungsgröße 10 kg N’Fert Energy 14 Wussten Sie schon! Spurennährstoffe und Magnesium in N‘Fert Energy liegen in Form eines Mikrogranulats vor, welches in einem patentierten Verfahren produziert wird und die Löslichkeit dieser Nährstoffe deutlich verbessert.

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N’Fert Progress 10-15-30 Kalium betonter Blattdünger. N’Fert Progress 15 N’Fert Progress sollte überall dort eingesetzt werden, wo die Kaliumver­ sorgung niedrig oder die Kaliumverfügbarkeit aus dem Boden unzureichend ist. Außerdem sind alle Pflanzen mit einem hohen Kaliumbedarf wichtige Zielkulturen, z. B. Kartoffel, Zuckerrübe, Mais, Raps. Anwendungsempfehlung Die Ausbringung soll bei wüchsigen Bedingungen stattfinden. Keine Ausbringung in der Mittagshitze oder bei schwach ausgeprägter Wachsschicht. Winterraps: ›› Es werden 2 Anwendungen mit jeweils 3–5 kg/ha N-Fert Progress empfohlen ›› Wasseraufwandmenge 150–300 l/ha ››1. Gabe: Im Herbst ab BBCH 14 (4-Blatt-Stadium) ››2. Gabe: Nach Vegetationsbeginn bis Stadium BBCH 51 (bis Beginn Entwicklung der Blütenanlagen) Mais: ››Es werden 2–3 Anwendungen mit jeweils 3–5 kg/ha N-Fert Progress empfohlen ››Wasseraufwandmenge 150–300 l/ha ››1. Gabe: Ab BBCH 15 (5-Blatt-Stadium) ››2. Gabe: BBCH 30 (Beginn Längenwachstum) ››3. Gabe: In Kombination mit der Bekämpfung des Maiszünslers Kartoffel: ››1. Gabe: BBCH 29 (Entwicklung der Seitentriebe) ››2. Gabe: BBCH 39 (Reihenschluss) ››Wir empfehlen die Behandlung in einer Tankmischung mit Lotus NandoTM 500SC gegen Kraut- und Knollenfäule Zuckerrübe: ››E s werden 2 Anwendungen mit jeweils 3–5 kg/ha N-Fert Progress empfohlen ››Wasseraufwandmenge 150–300 l/ha ››1. Gabe: BBCH 15–16 (5- bis 6-Blatt-Stadium) ››2. Gabe: BBCH 39 (Reihenschluss) Mischbarkeit Mischungen mit den gängigen Pflanzenschutzmitteln sind nach unseren Erfahrungen problemlos möglich. Bei Tankmischungen mit mehr als drei Komponenten empfehlen wir die physikalische Mischbarkeit vorab in einem Behältnis zu prüfen. N-Fert Progress zuerst in das zur Hälfte mit Wasser gefüllte Spritzfass geben. Danach das Pflanzenschutzmittel zugeben und mit Wasser auffüllen. Vorteile ››E xtrem schnelle Löslichkeit ohne Klumpen durch Microgranulat! ››Keine Entsorgung über PAMIRA! Zusammensetzung 10  % N Gesamtstickstoff 3 % Nitratstickstoff 3 % Ammoniumstickstoff 4 % Carbamidstickstoff 15  % P2O5 neutral-ammoncitratlösliches und wasserlösliches Phosphorpentoxid 30  % K2O wasserlösliches Kaliumoxid 0,4 % B wasserlösliches Bor 0,2 % Fe Eisen (EDTA Chelat) 0,2 % Mn Mangan (EDTA Chelat) 0,1  % Mo wasserlösliches Molybdän Dünger enthält Magnesium und Schwefel Kulturen ››Winterraps ››Mais ››Kartoffel ››Zuckerrübe Packungsgröße 10 kg Wussten Sie schon! Spurennährstoffe und Magnesium in N‘Fert Progress liegen in Form eines Mikrogranulats vor, welches in einem patentierten Verfahren produziert wird und die Löslichkeit dieser Nährstoffe deutlich verbessert.

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