Seniorenheim St. Raphael - 10. Ausgabe, Jänner 2017

 

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Heimzeitung Nummer 10 Ausgabe Jänner

Popular Pages


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„HABT’S SCHO G’HÖRT, WAS NEUES IM RAPHAEL GIBT?“ Heimzeitung Seniorenheim St. Raphael Nummer 10 Jänner 2017

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Vorwort Liebe Leserinnen und Leser unserer Heimzeitung, die Adventzeit, die Vorfreude auf Weihnachten und das schöne Fest sind vergangen und ich hoffe, Sie konnten das Weihnachtsfest besinnlich feiern und hatten einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Im Laufe eines Jahres sind viele Herausforderungen zu bewältigen. Unser Ziel ist, dass Sie, liebe/r HeimbewohnerIn, sich in unserem Haus wohl fühlen, jedoch können wir Ihr Zuhause nicht ersetzen. Ihr Vertrauen in unsere Arbeit ist unser höchstes Gut und wir bemühen uns täglich Ihre Erwartungen und Wünsche zu erfüllen. Das neue Jahr soll Ihnen viel Gesundheit, Freude und Glück bringen, sowie Wohlbefinden und die Wärme der Sonne für Ihre Herzen. In diesem Sinne die allerbesten Wünsche für das Jahr 2017. Viel Spaß und Freude beim Lesen dieser Ausgabe. Ihre Jenny Spiegel, MBA (Heimleiterin)

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Inhaltsverzeichnis Herzlich Willkommen im St. Raphael .............................. 2 Herzlich Willkommen im St. Raphael .............................. 3 27.08.2016 - ein Tag wie jeder andere... .......................... 4 St. Raphael auf Reisen ..................................................... 6 Musical Oliver 09.10.2016 ................................................ 8 Wir gratulieren zum Geburtstag ...................................... 10 Kunst auf Rädern 16.11.2016........................................... 11 Die Logopädie stellt sich vor........................................... 13 Spaß am Denken............................................................... 14 Versteckte Fahrzeuge finden!.......................................... 14 Weihnachtsfeier 21.12.2016 ............................................. 15 Ich stelle mich vor... ......................................................... 18 Auflösung Spaß am Denken ............................................ 19 Vorschau Termine ............................................................ 20 Wir nahmen Abschied von............................................... 21 Schnappschüsse .............................................................. 22 Wir danken unseren Sponsoren...................................... 25 Impressum Herausgeber Verein St. Raphael Ing. Etzel Straße 71 6020 Innsbruck www.seniorenheim-straphael.at spiegel@seniorenheim-straphael.at unser Spendenkonto lautet: IBAN: AT675700030453498498 BIC: HYPTAT22 Druck: Druckerei Hernegger Redaktion Jenny Spiegel, MBA und MitarbeiterInnen Erscheinungshinweis 3 x im Jahr Titelbild-Rückseite Winterwanderung Hopfgarten Winterwanderung Wildschönau Fotos Jenny Spiegel MitarbeiterInnen Für den Inhalt verantwortlich: Jenny Spiegel, MBA und MitarbeiterInnen Seite 1

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Herzlich Willkommen im St. Raphael Neue HeimbewohnerInnen Frau Erna Kofler...................................................... 19.09.2016 Frau Anna Stolz ...................................................... 26.09.2016 Frau Waltraud Leitenbauer...................................... 03.10.2016 Frau Herta Auer ...................................................... 20.10.2016 Frau Anna Wald ...................................................... 25.10.2016 Frau Rotraud Kunze................................................ 04.11.2016 Herr Karl-Heinz Radlherr......................................... 11.11.2016 Frau Emilie Arnold................................................... 15.11.2016 Herr Karl Binder ...................................................... 16.11.2016 Herr Franz Treichl ................................................... 17.11.2016 Frau Helene Schmidt (KZP) .................................... 23.11.2016 Herr Erwin Hauser .................................................. 24.11.2016 Frau Olga Bair (KZP) .............................................. 07.12.2016 Frau Agnes Hausstätter .......................................... 20.12.2016 Seite 2

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Herzlich Willkommen im St. Raphael Neue MitarbeiterInnen Frau Johanna Scharschinger (DGKPin) .................. ...........01.09.2016 Frau Anna Baranowska-Baumgartner(Pflegeassistentin)01.10.2016 Herr Manuel Weiler (Pflegeassistent).................................01.10.2016 Frau Martina Watschinger (DGKPin)....................... ...........10.10.2016 Frau Carina Reiter (Pflegeassistentin) .................... ...........10.10.2016 Frau Elham Habibelahian (Pflegeassistentin).......... ...........01.11.2016 Herrn Patrick Höpperger (DGKP) ............................ ...........07.11.2016 Frau Alexandra Bauer (Pflegeassistentin) ............... ...........01.12.2016 Seite 3

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27.08.2016 - ein Tag wie jeder andere... ...aber auch ein Besonderer, weil es der 102. Geburtstag von Frau Augustine Kutzler war. Einhundertzwei Jahre oder 37.256 Tage – eine unvorstellbar lange Zeit, ein unvorstellbar langes Leben. Was viele von uns in der Schule im Geschichtsunterricht gehört haben, hat „unsere Gusti“ mit allen Höhen und Tiefen miterlebt. Da waren zwei Weltkriege, 5 Mal eine andere Währung, die Mondlandung, der Fall der Berliner Mauer, der Terror vom 11. September,… – sie war schon damals und ist immer noch eine Zeitzeugin. Die Sun hot gscheint on dem Morgn wenn die Schwesta kimmt vergehn olle Sorgn, zum Geburtstog homs ma glei gratuliert do hot sich a Freudenträne aus mein Augerl verirrt. Jetzt kimmt erst amol di übliche Routine do tua i mithelfen, jo genau - i die Augustine logan, woschn, a schianes Gwond sauba sein ma jetza olle beinond. A Kartl hob i kriag von da Prominenz di hom mi a scho länger in da Evidenz. A guats Früstück brauchts do scho für die Kroft da Pudding und Keksln – des Schüsserl hob i glei gschofft, danoch wor ma holt a bissele noch schlofn mit mein Olta verständlich – des weats selba a amol so mochn. On so an Tog bleib i net im Bett aufstehn will i – weil unta Leut gehn is nett, a Mittogessen – Palatschinken und Crem a feins Fruchtmuas dazua hots a no gebn. Und donn homs man o a liabe Turtn gschenkt wie i die Kerzen gsehn hob, hob i ma denkt, 102 Johr, des is koa schlechte Zohl des mocht Hunga auf mehr und drum kost i amol. Seite 4

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Und Gsellschoft hob i a ghobt – mei wor des fein mei Turtn hot ihnen a gschmeckt – so solls jo a sein. Und i hobs so liab gfunden wie die ondan hom gsogt, so olt scho die Dame, des gibt’s a nit olle Tog, dabei hom de selba scho graue Hoar net wie de zwoa Schwestern zommen grod amol 80ig Johr. Und nit nur i hob an Ehrentog zwoa Geburtstogskinder sein ma zur gleichen und so liab wors wie si ma a Rose hot die Urenkelin von da ondern Dame danebn. Irgendwonn hob i mei Olta donn scho gspiat und wor holt wida a bissele miad, guat und gnuag gessn nur des trinken hot mi nit gfreit liaba schlofn und rostn des warat jetzt gscheit. Einikuschln tua i mi desholb ins Bett und träumen wer i sicha a gonz nett, es wor a schians Tagl und i hob mi gfreit dass i zom sein hob kennen mit nette Leit. heit Zeit, gebn Eure Isabella Gasser und Irmgard Weißenbichler (Bereich 1 Nord) Seite 5

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St. Raphael auf Reisen Am 01.09.2016 war es wieder so weit. Die BewohnerInnen des Seniorenheim St. Raphael fuhren zum Achensee. An diesem Tag war alles anders. Das Mittagessen gab es früher, damit die BewohnerInnen rechtzeitig im Bus saßen. Wir fuhren mit 12 BewohnerInnen und 6 BegleiterInnen pünktlich um 11:45 Uhr vom Seniorenheim, in Windeseile, bei Regen ab. Am Achensee angekommen, schien die Sonne. Dort stiegen wir aufs Schiff und genossen erstmals die traumhafte Fahrt am See und die wunderbare Aussicht. Ein zusätzliches „Zuckerle“ waren Kaffee und Kuchen, die wir serviert bekamen. Frau Krismer war unser Geburtstagskind, welcher wir ein Geburtstagsständchen schmetterten. Uns beindruckte die positive Atmosphäre am Schiff. Einige erzählten von ihren persönlichen Geschichten am Achensee und andere meinten, dass sie sich nicht dachten, noch einmal den Achensee zu sehen. Es war ein wunderschöner und auch einzigartiger Ausflug in diesem Sommer. Eure Karola Rieger & Petra Reinalter (Tagesgestaltung) Seite 6

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Musical Oliver 09.10.2016 Am Sonntag, den 09.10.2016, waren unsere BewohnerInnen zur Nachmittagsvorstellung im Landestheater eingeladen. Auf dem Programm stand diesmal das Musical „Oliver“ nach dem bekannten Roman „Oliver Twist“ von Charles Dickens. Im Landestheater angekommen, nahmen wir in der ersten Reihe Platz. So konnten wir die kleinen und großen Künstler hautnah bei bester Sicht in Aktion erleben. Während der Pause gab es eine kleine Stärkung durch unsere Begleiterinnen in Form von Getränken, Traubenzucker und Zuckerlen, wonach unsere BewohnerInnen, frisch gestärkt, dem zweiten Teil folgen konnten. So ging ein wundervoller Nachmittag nach zwei Stunden vorbei. Eure Karola Rieger (Leiterin Tagesgestaltung) Seite 8

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Wir gratulieren zum Geburtstag HeimbewohnerInnen September Danek Margaretha Balogh Ibolya Lehner Gertrud Mayr Arnold Haid Edith Peinitsch Rosa Witting Manfred Dusvald Karl 05.09. 08.09. 12.09. 12.09. 14.09. 23.09. 27.09. 29.09. Oktober Haider Karin Böttger Elisabeth Reiter Rosa Arnold Emilie Schguanin Silvester Artner Wolfgang Neurauter Waltraud Peer Hedwig Maurer Theresia Smole Elfreide Buemberger Viktoria Hollrieder Berta Jejinovic Dragoljub 02.10. 06.10. 06.10. 09.10. 10.10. 10.10. 11.10. 17.10. 18.10. 20.10. 21.10. 25.10. 31.10. November Hauser Erwin Gatz Hilda Werlberger Maria Sartori Margit Gstir Agathe Klotz Maria Hofer Hanna Soyer Franz-Josef Pallua Edith Habicher Adelheid 04.11. 06.11. 07.11. 08.11. 09.11. 11.11. 11.11. 22.11. 23.11. 30.11. Dezember Clementi Josef 07.12. Ackermann Anneliese 10.12. Schranzhofer Erika 10.12. Sereinig Margarethe 11.12. Hahn Johann 13.12. Winter Rosa 16.12. Beer Simone 22.12. Bacher Margarethe 25.12. Leis Robert 29.12. MitarbeiterInnen September Oktober November Lener Gre Ann 06.09. Moser Inge 01.10. Jovic Marina Praxmarer Bernhard 07.09. Knoll Harald 02.10. Scherwitzl Bettina Haller Sandra 09.09. Treibenreif Christian 05.10. Dziedziak Halina Fehringer Anna Fatma 10.09. Tschaupp Jacqueline 06.10. Arevalo-Farina Christine 15.09. Israilova Sulichan 06.10. Baumann Roswitha 16.09. Brkic Hamdija 09.10. Köstlinger Cornelia 17.09. Stöckl Veronika 10.10. Gasser Isabella 20.09. Kirschner Susanna 15.10. Turkanovic Besim 22.09. Glantschnig Heidi 21.10. Spannring Doris 25.09. Slamik Silvia 23.10. Unterweger Claudia 26.09. Glatz Helga 23.10. Radivojevic Katarina 27.09. Simetzberger Petra 27.10. Gebauer Maria Luz 28.10. Trailovic Natica 28.10. Hiller Petra 29.10. Ruef Markus 30.10. Dezember 09.11. Dudas Agnes 10.11. Sailer Barbara 23.11. Lupic Mirela Rakic Vesna Milovanovic Sandra Ronacher Isabella Spiegel Jenny 11.12. 11.12. 12.12. 17.12. 21.12. 25.12. 28.12. Seite 10

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Kunst auf Rädern 16.11.2016 Unter dem Motto „Jubiläumskonzert – 20 Jahre Kunst auf Rädern“ war das Ensemble auf ihrer Tournee durch Tirol und Vorarlberg auch in unserem Heim auf Besuch und bescherte unseren HeimbewohnerInnen, BesucherInnen und MitarbeiterInnen am 16.11.2016 einen sehr schönen Konzertnachmittag. In der Besetzung mit Therese Dittmar (Sopranistin), Philippe Spiegel (Bariton), Herbert Fischerauer (Tenor) und László Gyükér am Klavier intonierten die namhaften Künstler von ersten österreichischen Bühnen bekannte Melodien vom Volkslied bis hin zur Operette auf höchstem künstlerischem Niveau. Eine besondere Freude stellte die Musikauswahlliste dar. Aus dieser konnten sich unsere HeimbewohnerInnen und Gäste ihre Lieblingslieder wünschen, welche dann auch vorgetragen wurden. Herr Karl-Heinz Radlherr, unser „jüngster“ Heimbewohner, bekam vom Ensemble eine CD überreicht. Er freute sich sehr über das schöne Geschenk. Die zahlreichen KonzertbesucherInnen honorierten die abwechslungsreichen Darbietungen mit viel Applaus und gingen beschwingt, noch mit den Melodien im Ohr nachklingend, in den frühen Abend. Eure Christine Arevalo-Farina (Assistentin Heimleiterin) Seite 11

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Die Logopädie stellt sich vor Mein Name ist Magdalena Zorn, ich bin Logopädin an der PKA Innsbruck und betreue einige BewohnerInnen im Seniorenheim St. Raphael. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um meinen Fachbereich genauer vorzustellen. LogopädInnen beschäftigen sich sowohl mit Kindern, als auch mit Erwachsenen. Erwachsene PatientInnen suchen uns meist nach einem Schlaganfall oder aufgrund einer neurologischen Erkrankung auf. Unsere Aufgaben im Erwachsenenbereich sind hauptsächlich die Therapie von Sprach-, Sprech-, und Schluckstörungen. Sprachstörungen können unter anderem infolge eines Schlaganfalles auftreten. Die PatientInnen haben dann das Gefühl, dass sie nicht mehr sprechen können, oder ihnen einige Wörter nicht mehr einfallen. Sprechstörungen hingegen äußern sich durch eine undeutliche Aussprache oder eine Veränderung der Stimme. Im Altersheim ist besonders die Behandlung von Schluckstörungen ein wichtiger Teil unserer Arbeit. Eine Schluckstörung äußert sich durch häufiges Verschlucken während der Nahrungsaufnahme (betroffene Personen müssen beim Essen oder Trinken häufig husten). Auch ein veränderter Stimmklang nach dem Essen oder Trinken kann ein Hinweis auf das Vorhandensein einer Schluckstörung sein. Die Therapie ist sehr wichtig, da die Folgen einer unentdeckten Schluckstörung Lungenentzündung und Austrocknung sein können. Dies kann für ältere Menschen lebensbedrohlich sein.In der Therapie bin ich sehr bemüht, gemeinsam mit den PatientInnen an den einzelnen Bereichen zu arbeiten und sie dabei individuell zu unterstützen. Wenn Sie selbst oder einer Ihrer Angehörigen eine logopädische Behandlung benötigen, dann wenden Sie sich bitte an das Pflegepersonal oder an die Pflegedienstleitung Frau Slamik. Diese konsultieren mich dann für eine logopädische Abklärung.Die Therapie findet im Rahmen eines Hausbesuches im Altersheim statt. Nach Einholen eines Verordnungsscheines vom Hausarzt kümmert sich die PKA um die Bewilligung bei der Krankenkasse und es entstehen für Sie keine Mühen und Kosten. Ab Jänner 2017 betreut Sie meine Kollegin Katharina Ott! Liebe Grüße Magdalena Zorn Seite 13

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