Gemeindebrief 2017 01 Jan/Febr

 

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Gemeindebrief 2017 01 Jan/Febr

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JAHRGANG 38 GEMEINDEBRIEF 1/2017 JANUAR / FEBRUAR pflanzen - wachsen - Frucht bringen www.kirchengemeinde-sechshelden.de daniel stricker / pixelio.de Herzlich Willkommen: Pfarrer Christopher Reif Allianz-Gebetswoche Jubiläum: Ein Jahr DorfCafe Seite Seite Seite 4 16 32

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2 Inhalt 3 4-5 6 7 8-9 10 - 12 13 14 - 15 16 - 17 18 - 19 20 21 - 22 22 23 24 - 25 26 - 27 28 - 29 30 - 31 32 - 34 35 36 37 38 - 39 40 Titelbild: daniel stricker / pixelio.de Zum Nachdenken Pfarrer Christopher Reif stellt sich vor Abschied von Pfarrerin Sonja Oppermann Glaubensgespräche mit dem Heidelberger Katechismus Freud und Leid Geburtstage Aktion Christbaum Gedanken zur Jahreslosung Allianz-Gebetswoche Termine: Frauen, Männer, Jugend Termine: CVJM und Landeskirchliche Gemeinschaft Gottesdienstplan Kirchengemeinde fährt nach Worms Gemeindepädagogin Judith Klein tritt ihren Dienst an Gedanken zum Monatsspruch Februar Pinnwand TEEN-FREIZEIT in Holland 7 Wochen ohne - die Fastenaktion der Ev. Kirche Jubiläum: Ein Jahr DorfCafe Rückblick: Zubereitung eines Festmenüs Diakoniestation Haiger: Kurs für Häusliche Krankenpflege Kircheneintritt Kinderseiten So erreichen sie uns: Wichtige Telefonnummern Redaktionsschluss für die März/April-Ausgabe 2017: Montag, 20.02.2017 Impressum Herausgeber: Kirchenvorstand der Ev. Kirchengemeinde Sechshelden E-Mail: ev.kirchengemeinde.sechshelden@ekhn-net.de Redaktion: (V.i.S.d.P.) Dieter Best Reuterweg 20 35708 Haiger -Sechshelden Redakteure: siehe jeweiligen Artikel Druckerei: Gemeindebrief -Druckerei Martin-Luther-Weg 1 29393 Groß Oesingen Auflage: 750 Exemplare, Erscheinungsweise: zweimonatlich

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Zum Nachdenken 3 chenvorstand, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Ihnen allen gibt es also einen Neuanfang am Jahresanfang. Auch in der Jahreslosung geht es um einen Neuanfang: Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Hesekiel 36,26 Allerdings geht es hier um „innere Werte“. Herz und Geist, das umfasst doch den ganzen Menschen. Das Herz steht für Leben und Liebe, der Geist für Bewusstsein und Verstand. Das ganze Leben kann sich verändern. Liebe Gemeinde, Jahresanfang – Neuanfang? Haben Sie gute Vorsätze zum neuen Jahr? Möchten Sie etwas verändern in Ihrem Leben? Möchten Sie sich selbst verändern? Oder sind Sie so rundherum zufrieden mit sich selbst? Es gibt wohl nur sehr wenige Menschen, die das von sich sagen können: „Ich bin zufrieden mit mir selbst.“ Meist gibt es doch etwas, das verändert werden sollte. Ob es um die „kleinen Dinge“ geht, wie mehr Sport, gesünder essen etc., oder um lebensverändernde Vorhaben, wie neue Arbeitsstelle, Heirat, Umzug etc. Auch in unserer Gemeinde verändert sich so einiges. Pfarrerin Sonja Oppermann verlässt die Gemeinde. Ich werde diese Stelle bis auf Weiteres vertreten. Pfarrer Christopher Reif kommt neu in die Gemeinde und übernimmt die halbe Pfarrstelle II. Gemeinsam mit dem Kir- Normalerweise geht das nur schrittweise durch lernen, versuchen, ausprobieren, Gewohnheiten entwickeln… Ein völliger „Austausch“ des Herzens und des Geistes, das geht wohl kaum. Mag sein, bei Gott ist kein Ding unmöglich, aber mag auch sein, dass auch der mühsame Weg Gottes Verheißung und Begleitung hat. Diese Jahreslosung ist auch ein Versprechen Gottes dafür, dass Veränderung möglich ist. Manchmal glauben wir es ja selbst nicht, nicht von uns selbst und oft erst recht von anderen nicht. Wollen wir uns überhaupt verändern? Ist das nicht auch viel zu mühsam? Das heißt doch auch, zu erkennen, was bis jetzt nicht gut ist in unserem Leben. Veränderung kann auch weh tun, gerade wenn sie nicht freiwillig geschieht. Verlust des Arbeitsplatzes, Trennung der Partnerschaft, schwere Krankheit, Tod eines lieben Menschen… Veränderung ist auch schon mal ganz schön schwer. Aber auch hier gilt diese Verheißung der Jahreslosung: Gott selbst begleitet uns in der neuen Lebenssituation. Manchmal sind es kleine Schritte, manchmal

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4 Herzlich Willkommen: Pfarrer Christopher Reif braucht es Geduld, aber Gott gibt ein neues Herz und einen neuen Geist. Jahresanfang – Neuanfang? Ja, neu anfangen hat eine großartige Verheißung – voller Glaube, Hoffnung und Liebe. Ich wünsche Ihnen von Herzen Gottes Segen für jeden Tag im neuen Jahr 2017! Ihr Pfarrer Uwe Hermann Ab Januar 2017 ist die Pfarrstelle II Sechshelden - Manderbach wieder besetzt Herzlich Willkommen: Pfarrer Christopher Reif Liebe Gemeinde und geschätzte Leserschaft meiner kleinen Vorstellung, Pfarrer Christopher Reif übernimmt ab Januar die Pfarrstelle II Sechshelden / Manderbach. Foto: Reif mein Name ist Christopher Reif und vor 30 Jahren kam ich im schönen Wiesbaden zur Welt. Ab Januar bin ich als neuer Pfarrer in Manderbach und Sechshelden eingesetzt. Zudem betreue ich eine weitere Pfarrstelle als Seelsorger in der Dill-Klinik. Dies wird meine erste eigene Pfarrstelle sein und ich bin sehr aufgeregt und neugierig auf diese beiden Aufgaben. Zum Glauben kam ich damals durch meine Konfirmationszeit und danach ließ er mich nie wieder los. Zuvor hatte ich mich nie ernsthaft mit dem Christentum und der Bibel auseinandergesetzt. Doch als Jugendlicher packte mich dann das Interesse und meine Faszination war geweckt. Seitdem war für mich klar, dass ich Pfarrer werden wollte. Mein Studium vollbrachte ich dann an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz. Das Studium entpuppte sich als

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Herzlich Willkommen: Pfarrer Christopher Reif 5 sehr vielschichtig und viele Zusammenhänge erschlossen sich mir erst gegen Ende. Dies scheint aber ein normaler Vorgang unter Theologen zu sein, was mich dann doch beruhigte. Neben dem Studium habe ich immer lange im Einzelhandel gearbeitet. In verschiedenen Supermärkten als Lagerarbeiter und in einem Tabakfachgeschäft als größtenteils kompetenter Berater. Zuletzt wurde mir ein Kindheitswunsch erfüllt und ich bekam die Möglichkeit, im Management eines LEGO-Ladens zu arbeiten. Nach dem Studium lernte ich den praktischen Teil der Ausbildung in der Kirchengemeinde Flacht in der Nähe von Limburg und Diez. Zuletzt absolvierte ich ein halbjähriges Praktikum als Seelsorger im Jugendgefängnis in Wiesbaden. Dies war eine sehr aufregende Zeit, gefüllt mit spannenden Menschen und außergewöhnlichen Lebens- und auch Glaubensgeschichten. Da studieren und arbeiten aber zum Glück nicht alles im Leben sind, kann ich in meiner Freizeit einigen Hobbies nachgehen. Seit mittlerweile zwölf Jahren bin ich aktiver Musiker der Wiesbadener Taunusmusikanten und spiele dort Trompete. Meine Vereinskollegen würden zwar nun sagen, dass man dies nicht wirklich spielen nennen könnte, aber ich bemühe mich. Daneben bin ich ein großer Freund von Filmen, Serien und Büchern aus allen Genres. Mit Freunden verbringe ich auch gerne ein paar Stunden mit Brettspielen oder einfach in geselliger Runde. Zusätzlich interessiere ich mich sehr für Illusionsund Trickzauberei, die allerdings während der Vikariatszeit etwas eingerostet ist. Privat bin ich mit Constanze Scholz, der neuen Pfarrerin aus Steinbrücken/ Mandeln verlobt, lebe mit ihr in Steinbrücken und habe auch dort mein Amtszimmer. Für mich beginnt ab Januar ein neuer und aufregender Abschnitt meines Lebens. Was genau alles auf mich zukommt ist mir selbst noch gar nicht in allen Bereichen klar und von vielem werde ich wohl anfänglich überrumpelt werden. Ich hoffe aber meine bisherigen Stärken ausbauen zu können und meine Schwächen zu verkleinern. Ich bin ein sehr aufgeschlossener und humorvoller Mensch und wünsche mir genauso empfangen zu werden. Für konstruktive Kritik bin ich immer offen, solange mir die Möglichkeit gegeben wird, dass sie im Dialog und auf Augenhöhe stattfinden kann. Wenn ich also Mist baue, immer raus mit der Sprache. Ich freue mich auf Sie und auf die kommende Zeit und hoffe, dass es Ihnen da ähnlich geht. Mit vielen herzlichen Grüßen, Pfarrer Christopher Reif Herzliche Einladung: Am Sonntag, 22.01.2017 um 14.00 Uhr wird Pfarrer Christopher Reif in einem gemeinsamen Gottesdienst der Kirchengemeinden Manderbach und Sechshelden in Manderbach ordiniert.

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6 Abschied von Pfarrerin Sonja Oppermann Kohelet 3,1: Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: Zeit des Abschiednehmens Liebe Gemeinde, wenn Sie diese Zeilen lesen, sind wir schon umgezogen. Auch wenn wir uns auf eine neue Gemeinde und auch auf neue Begegnungen freuen, merken wir, wie schwer uns das Abschiednehmen fällt. In den vergangen sechs Jahren haben wir in Sechshelden und Manderbach ein Zuhause gefunden und viele Menschen kennengelernt, die mit uns ihr Leben und unser Leben geteilt haben. Wir danken für das uns entgegengebrachte Vertrauen in den vergangenen sechs Jahren, für die herzliche Aufnahme und für viele schöne Stunden, die wir miteinander verbracht haben. Wenn wir zurückblicken merken wir: Alles war dabei, wir haben Tränen miteinander vergossen und Leid und Trauer erlebt, wir haben Krankheiten miteinander getragen und füreinander gebetet. Wir haben aber auch viele Male gelacht miteinander und gesungen und gefeiert, nicht zuletzt Gott gefeiert, weil er uns so reich beschenkt hat. Im Glauben miteinander verbunden haben wir versucht, unseren Teil im Dienst für die Gemeinde und ihn beizutragen und viele Male haben wir erfahren, dass er sich selbst erfahrbar gemacht hat. Wir schauen dankbar auf die Zeit zurück. Nein, natürlich, nicht alles war perfekt. Aber, in allem wussten wir uns geführt und getragen von Gottes Hand und seiner Liebe. Und wir haben viele Erfahrungen gesammelt, die uns als Erinnerung an Gottes unglaubliche Liebe und seine Güte ihn loben lassen. In diesem dreieinen Gott wissen wir uns auch verbunden mit den Gemeinden Sechshelden und Manderbach, vor allen mit den Menschen hier. Dieser Tage verabschiedete sich eine Frau von mir (Sonja) mit einem alten Segensgruß, dass die Deutschen in Russland nach ihren Versammlungen einander zugesagt haben: Die Stunde reich und schön Heißt auseinander geh’n. Reicht euch die Hände, auf’s Wiedersehen hier und dann auch Gott bei dir, am seligen Ende! In diesem Sinne wünschen wir Ihnen alles Gute und Gottes reichen Segen! Sonja + Olaf Oppermann

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Glaubensgespräche Glaubensgespräche mit dem Heidelberger Katechismus 7 Der Dillkreis entdeckt neu sein 400 Jahre altes Bekenntnisbuch Herzliche Einladung zu den Glaubensgesprächen mit dem Heidelberger Katechismus Montag, 02.01.2017 19.00 Uhr 100. Glaubensgespräch Dillenburg, Ev. Gemeindehaus,Am Zwingel 3 Thema: Referent: Stehlen - ein Kavaliersdelikt!? (Fragen 92 (8) und 110) Pfarrer Dr. Friedhelm Ackva, Dillenburg Montag, 06.02.2017 19.00 Uhr 101. Glaubensgespräch Haigerseelbach, Ev. Kirche, Tränkestraße Thema: Das Wohl des nächsten fördern (Fragen 92 (8) und 111) Referent: Pfarrer Dr. Jürgen-B. Klautke, Gießen Mit herzlichen Grüßen Ihre Gemeindepfarrer/innen des Ev. Dekanates an der Dill Leitungsteam: G. Albrecht, Haiger; J. Daub, Wilgersdorf; H. Gran, Langenaubach; H. Heupel, Dillbrecht; H. Kaiser, Herborn; K. Müller, Sechshelden; W. Paul, Manderbach; E. Villmov, Eibach

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8 Freud und Leid GETAUFT WURDEN IN UNSERER GEMEINDE: am 30.10.2016 Samia Klein Tochter von Jannik Klein und Judith Klein geb. Burk Taufspruch: Er breitet seine Schwingen aus über dir. Unter seinen Flügeln findest du Schutz. Wie ein Schild schützt dich seine Treue, wie eine Schutzmauer umgibt sie dich. Du musst keine Angst mehr haben weder vor den Gefahren, die in der Nacht drohen - noch vor den Pfeilen, die am Tag daherfliegen. Psalm 91,4 u 5 (Basisbibel) am 30.10.2016 am 04.12.2016 Synthia Stahl Tochter von Stefan Stahl und Antje Stahl geb. Pohl Taufspruch: Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. Römer 12,21 Ben Christahl Sohn von Frank Christahl und Katrin Enners-Christahl geb. Enners Taufspruch: Gott wird seinen Engel mit dir schicken und deine Reise gelingen lassen. 1. Mose 24,40 (Gute Nachricht Bibel) Herr, wir bitten dich: Segne dieses Kind und hilf uns, ihm zu helfen, dass es sehen lernt mit seinen eigenen Augen das Gesicht seiner Mutter, die Farben der Blumen und den Schnee auf den Bergen. Dass es greifen lernt mit seinen eigenen Händen nach der Hand seiner Freunde, nach Maschinen und Plänen, nach dem Brot und den Trauben. Dass es reden lernt mit seinen eigenen Lippen, von den Freuden und Sorgen, von den Fragen der Menschen, von den Wundern des Lebens und dem Wort der Verheißung. Segne dieses Kind und hilf uns, ihm zu helfen, dass es lieben lernt, mit seinem ganzen Herzen. nach EG 574

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Freud und Leid 9 BESTATTET WURDE IN UNSERER GEMEINDE: am 16.12.2016 Rosalinde Benner geb. Dittmann verstorben im Alter von 75 Jahren Text: Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Jesaja 43,1 Macht das Leid mich fertig - oder werde ich mit dem Leid fertig? Das ist die Frage. Ich brauche Trost, keine Vertröstung. Ermutigung, keine leeren Worte. Gott vertröstet uns nicht aufs Jenseits; er tröstet aus dem Jenseits. „Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet“ (Jesaja 66,13) Ich darf mich in die Liebe Gottes hineinfallen lassen wie in die Arme eines lieben Menschen. Wo Glaube und Hoffnung schwinden, da ist es die Liebe eines anderen Menschen, die wieder aufhilft. Peter Hahne

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10 Geburtstage HHerzliche Glück- und Segenswünsche an alle Geburtstagskinder im Januar: 04.01. 15.01. 16.01. 16.01. 19.01. 19.01. 19.01. 22.01. 23.01. 27.01. 28.01. 28.01. 29.01. Liesel Anna Karin Horst Hans Reiner Irene Maria Gerhard Martin Helene Erika Die Horst Pete 72 Jahre 78 Jahre 71 Jahre 70 Jahre 85 Jahre 75 Jahre 75 Jahre 91 Jahre 76 Jahre 77 Jahre 85 Jahre 79 Jahre 76 Jahre Ein neues Jahr. So viele Tage. So viele Stunden. Geschenkte Zeit, Sommer und Winter, Tag und Nacht. Wir wünschen Dir, dass Dein Leben ein Wunder bleibt und Gott Dir im neuen Jahr immer wieder begegnet. Tina Willms

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Geburtstage 11 HHerzliche Glück- und Segenswünsche an alle Geburtstagskinder und im Februar: 03.02. 04.02. 08.02. 11.02. 11.02. 17.02. 17.02. 19.02. 23.02. 23.02. Hannelore Karin Dieter Hartwig Rudolf Willi Walter Günter Loni Horst 84 Jahre 77 Jahre 72 Jahre 73 Jahre 72 Jahre 79 Jahre 78 Jahre 78 Jahre 80 Jahre 73 Jahre Wir wünschen Dir Freude daran, auch ohne farbenfrohes Kostüm hin und wieder neue Seiten auszuprobieren und Dich von Dir selbst überraschen zu lassen. Wir wünschen Dir Vergnügen an der bunten Mischung, die Gott geschaffen hat und die sich widerspiegelt auch in Dir. Tine Willms

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12 Geburtstage Datenschutz: Veröffentlichung von Geburtstags-Daten  In unserer Kartei haben wir in der Regel nur die evangelischen Gemeindeglieder. Gerne sind wir auch bereit, die Geburtstage von Angehörigen anderer Konfessionen zu veröffentlichen. Dafür benötigen wir Ihr schriftliches Einverständnis. Bitte verwenden Sie dazu diesen Vordruck und geben ihn im Gemeindebüro, Kirchberg 9 ab. An die Ev. Kirchengemeinde Sechshelden, Gemeindebüro, Kirchberg 9 Ich _____________________________________________________ Vorname, Name, Straße, Hausnummer, Wohnort Geburtsdatum _____________________ bin damit einverstanden / nicht einverstanden, (unzutreffendes bitte streichen) jährlich zu meinem Geburtstag mit Name, Wohnort und Alter im Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Sechshelden genannt zu werden. ________________________________________ Datum und Unterschrift ggf. gesetzlicher Vertreter

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Alle Jahre wieder ... Aktion Christbaum Aktion Christbaum 13 Alle Jahre wieder … kommt das Christkind und mit ihm – auch die Weihnachtsbäume!!! Doch auch diesmal werden die Tannenbäume nicht bis zum nächsten Weihnachtsfest überleben! Deshalb sammeln wir die Weihnachtsbäume am Samstag den 14.Januar 2017 ab 10.00 Uhr ein. Wie in jedem Jahr gibt es wieder Waffeln, die Ihnen am 14.01.2017 nachmittags backfrisch geliefert werden oder die sie ab 13.00 Uhr im CVJM Vereinshaus, Hofstraße, abholen können. Je Waffel: 0,75 €uro. Vorbestellungen sind im Geschäft bei Silke Pulverich, bei Metzgerei Röder oder direkt am Samstag beim Einsammeln der Bäume möglich. Sollten wir Ihren Weihnachtsbaum vergessen haben oder Ihre Waffeln nicht kommen, rufen sie uns an unter 0176 56 23 77 08. Die Erlöse der diesjährigen „Aktion Christbaum“ sind für die Kinder- und Jugendarbeit in Sechshelden sowie für „einer für alle e.V.“ in Görlitz bestimmt. CVJM Sechshelden

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14 Gedanken zur Jahreslosung Gedanken zur Jahreslosung 2017 Zum Leben gehört das Fühlen Foto: Wodicka Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ezechiel 36,26 Wilhelm Hauff erzählt das Märchen „Das kalte Herz“: Peter Munk, ein junger Köhler im Schwarzwald, ist sein armseliges Leben leid. Schließlich geht er zu einem Waldgeist. Dieser verspricht ihm Reichtum, wenn er sein lebendiges Herz gegen ein steinernes eintauscht. Der Kohlenpeter lässt sich auf den Handel ein. Er wird reich. Doch Mitleid kennt er nun nicht mehr. Selbst seine alte Mutter speist er mit kargen Almosen ab. Sein kaltes, steinernes Herz kennt nur Geldgier und Selbstsucht. Im Zorn darüber, dass seine Frau gelegentlich einem Bettler doch etwas gibt, erschlägt er sie. Gott sei Dank schafft es der Kohlenpeter, mit einer List sein lebendiges Herz zurückzubekommen. Seine Frau wird wieder lebendig und er hat gelernt: Ein kaltes, steinernes Herz – damit kann ich nicht leben. Denn zum Leben gehört das Fühlen dazu. Oft das Leid, der Schmerz, aber dafür auch die Freude. „Ihr habt ein Herz aus Stein, ihr seid kalt und abgestumpft“: Das wirft Gott durch seinen Propheten dem Volk Israel in der babylonischen Gefangenschaft vor. Das harte Leben hat sie hart gemacht. Auch unter uns scheint mancher ein hartes, gefühlloses Herz zu haben. Kommt man

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Gedanken zur Jahreslosung 15 mit einem harten Herzen besser durch das harte Leben? Die Jahreslosung „Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch“ und deren Fortsetzung zeigt uns Gottes Weg: „Ich nehme das Herz von Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz von Fleisch“ (Ezechiel 36,26b). Menschlichkeit macht das Leben göttlicher. Reinhard Ellsel Ein kaltes, steinernes Herz - damit kann ich nicht leben. Denn zum Leben gehört das Fühlen dazu. Oft das Leid, der Schmerz, aber dafür auch die Freude Reinhard Ellsel Schmetterlingsleicht Gott segne dich mit der Weite des Himmels, dass du schmetterlingsleicht triumphierst über den raupenschweren Existenzkampf. Dein herz hüpfe die Melodie: „Ich bin geschaffen für das Leben“, und nicht: „Geboren um zu sterben“. Jesu Geist durchwehe dein Fühlen, Denken und Handeln. Er sei dein Schmetterling, der unbesiegbaren Hoffnung und fliege mit dir zum Herzen Gottes. Reinhard Ellsel

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