STADTBLATT live Winter 2016/2017

 

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Der Gastro- und Restaurantführer für Osnabrück und Umgebung

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STADTBLATT NR. 52 | WINTER 2016/2017 live ESSEN UND TRINKEN IN OSNABRÜCK Kostenlos! Aus alt mach neu Omas Küche raffiniert interpretiert Von wegen nur Döner Türkisch essen – vielfältig im Geschmack Do it yourself Hausgemacht – aus Liebe zur Heimat Hugo adé Cocktailkunst – ein Blick auf die Nachfolger GIwNAwSSwTTR.AsOtDa-TdAtb&DlaRLtEAt-SlNiSvDeE.Nde

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GRUSS AUS DER (REDAKTIONS-)KÜCHE Liebe Leserin, lieber Leser! Nicht erst seit Tim Mälzers Bestseller-Kochbuch „Heimat“ ist die traditionelle deutsche Küche wieder schwer angesagt. In ihr vereinen sich zwei große Vorteile: Die Produkte stammen größtenteils aus der Region und die Gerichte selbst haben eine reichhaltige Geschichte. Doch die junge deutsche Küche bringt Klassiker nicht 1:1 auf die Teller – es werden raffinierte Veränderungen und Interpretationen vorgenommen. Da bekommt der Schweinerollbraten eine Rhabarberfüllung oder der Milchreis wird mit asiatischen Gewürzen und edler Vanille verfeinert. So bleibt einerseits der beliebte Grundcharakter der Klassiker erhalten, andererseits erlebt der Gast neue Geschmacksnuancen. Auch in Osnabrück und der Region steht die junge deutsche Küche auf den Speisekarten. Wir haben uns auf Spurensuche begeben … Ein Klassiker der flüssigen Art ist der Whisky. Freunde dieses kraftvollen Drinks treffen sich regelmäßig zu Whisky-Tastings, auf denen edle Jahrgänge aus Schottland oder Irland verköstigt werden. Wie so ein Abend abläuft – auch das lesen Sie im neuen STADTBLATT live. Mario SchwegmannCheers! Auch online: www.stadtblatt-live.de Wir, die Familie Wollbrink destillieren und produzieren seit mehr als 80 Jahren Spirituosen- und Likör-Spezialitäten. Heute, in dritter Generation, stellen wir Ihnen ein neues Sortiment besonderer Premium-Spirituosen vor. Wir persönlich stehen dabei mit großer Leidenschaft und mit unserem Namen für echte Qualitätund den besonderen Geschmack der Artlander-Produkte. MESSER & GABEL 4 Aus Alt mach neu Küchenchefs über den Trend, Klassiker der deutschen Küche modern zu interpretieren. 6 Do it yourself Von Pasta bis Senf. Vier Köche, die auf Hausgemachtes setzen. 8 Von wegen nur Döner Authentische Türkische Küche. Viele haben sie noch nicht richtig kennenlernen können. 9 Liebesäpfel Die Tomate hat auf den Tellern in Europa Karriere gemacht 10 Grüner wird’s nicht / Richtig hip Mild oder feurig / Super Alternative Neue Energie / Gesunde Akzente 14 Restaurants in Osnabrück Gourmet 21 / Deutsch 21 / Gutbürgerlich 22 Italienisch 24 / Griechisch 26 / Spanisch 28 Mittelmeer 28 / Asien 29 / Amerika 29 Spezialisten 30 / International 31 / Imbisse 33 34 Restaurants im Umland TREFFEN & TALKEN 46 In aller Munde Der beste Weg, die Grenzen seiner Whisky-Kenntnisse zu erweitern, ist ein Whisky-Tasting 48 Hugo adé! Ein Blick auf mögliche Nachfolger des Prosecco-Cocktails Hugo 49 Im richtigen Rahmen / Der Rest ist für Sie / Für besondere Stunden Sonne, Strand & Meer Kleine ganz groß 54 Bistros 56 Cafés 58 Tee-/Kaffeebars 59 Kneipen 61 Bars & Lounges 62 Impressum 62 Auf einen Nachtisch mit ... ... Stefanie Hiekmann, Journalistin und Buchautorin Unsere zweite Leidenschaft sind Pferde. Sie gehören zur Lebenskultur unserer Region, genauso wie guter Korn. Deshalb widmen wir jedem Produkt der Artlander-Serie eines unserer Pferde. WWW.DERARTLANDER.DE Kornbrennerei Wollbrink GmbH & Co. KG Otto-Hahn-Straße 17-21 49593 Bersenbrück www.wollbrink-spirituosen.de STADTBLATT live ESSEN UND TRINKEN IN OSNABRÜCK Sagen Sie uns Ihre Meinung… Tel. 0541 357870 · E-Mail: live@stadtblatt-osnabrueck.de STADTBLATTLIVE 3 TITELFOTO: DARIUS DZINNIK/123RF.COM

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AUS ALT MACH NEU Traditionsbewusst, aber nicht gestrig: Küchenchefs über den Trend, Klassiker der deutschen Küche modern zu interpretieren.

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MESSER & GABEL Klassische deutsche Küche? Die erste Assoziation ist da ja meist: Hausmannskost. Geschmack gewordene Kindheitserinnerungen, Emotionen. Königsberger Klopse mit Salzkartoffeln, Scholle mit Speckbohnen, Flädlesuppe mit Sauerampfer,Himmel und Erde ... Dass Klassiker wie Grünhering und Zwiebelkuchen, Dampfnudeln und Kaninchenragout, Schweinshaxe und Pflaumenmusknödel eine Renaissance erleben, hat viele Gründe. Einer der wichtigsten: der Trend, regionale Produkte zu kaufen. Aber gestrig ist diese Küche deshalb nicht. Denn mit dem Kochen ist es wie mit dem Theater: Es kommt drauf an, wie man die Klassiker interpretiert, inszeniert. Das kann sehr traditionell sein. Oder sehr modern. Oder beides. Küchenchef Hans-Hermann Schlömer, vom Restaurant Vox im Haus Rahenkamp: „Der Hauptcharakter eines Gerichts sollte bewahrt bleiben. Wenn man was ändert, dann eher das Drumherum.“ Milchreis zum Beispiel. „An der Milch und am Reis kann ich im Prinzip nicht viel tun. Aber ich kann mit asiatischen Gewürzen verfeinern, mit edler Vanille, ein bisschen Chili.“ Es geht also nicht ums Neuerfinden des Rades. Schlömer: „Das ist oft ein Spagat. Und der ist nicht leicht. Ändere ich zu radikal, versteht das der Gast nicht mehr. Ändere ich zu zaghaft, bin ich nicht innovativ.“ Zum Beispiel Kalbsleber Berliner Art, mit Kartoffelpüree. „Die Leber bleibt klassisch. Aber warum nicht für das Püree Süßkartoffel nehmen, mit Koriander?“ Oder der Klassiker Tomatenbrot. Im Vox wird er so oft nachgefragt, dass er jetzt auch auf der Winterkarte steht. Einfach Brot, und dann Tomaten drauf? Schlömer: „Unser Brot wird eigens für uns gebacken, die Scheiben braten wir dann in Butter in der Pfanne, von beiden Seiten, dann nehmen wir schöne Strauchtomaten, bröseln frischen Ziegenkäse drüber, dazu kommen Rucolapesto, rote Zwiebeln, Pinienkerne ...“ Auch Sascha Lissowsky vom Restaurant Friedrich balanciert Tradition und Moderne. „Es gibt Klassiker, denen zolle ich einfach gern Respekt. Ohnehin fragen viele Gäste speziell das Althergebrachte nach, die haben all diese Neuartigkeit einfach satt, die uns überall begegnet.“ Andererseits reizt es ihn, Traditionelles abzuwandeln, mit anderen Texturen, anderen Zutaten. Ente zum Beispiel. „Erster Gang: Brust. Ganz klassisch zubereitet. Zweiter Gang: Keule. Aasiatisch, mit Soja, mit Bratnudeln.“ Ebenfalls eine Symbiose aus Einst und Jetzt: Vitali Pyzhanskyys Küche im Restaurant Pfeffer & Minze. Auch in Bad Iburg sind die Eingriffe subtil. Ryan Stephens, Managing Director: „Zum Beispiel unser geschmorter Sauerbraten. Der ist ganz klassisch, aber der Rotkohl dazu ist mit Johannisbeeren verfeinert.“ Oder die Waldpilzrahmsauce, die sich ja erst mal sehr deutsch anhört. „Die kombinieren wir mit gebratenen Linguine.“ Die Pilze kommen übrigens aus Stephens’ eigenem Wald. Klassiker, modern interpretiert? Da reicht es nicht, neben die geräucherte Mettwurst ein Stückchen Kiwi zu legen. Extremexperimente gehen allerdings zu weit: Jede Zutat als Essenz servieren, als Skulpturalgebilde, als Schäumchen? Schlömer: „Das ist nur was für die Sterneküche. Den Normalgast schreckt das ab.“ Oder man macht es wie Küchenchef Dirk Laaser vom Restaurant Wirtschaftswunder. Er mixt Speisen der 1950er und 60er mit Neuem: „Die Gerichte von damals sind mal etwas anderes, aber gleichzeitig auch altbekanntes. Hier werden Erinnerungen wach.“ Laaser legt Wert auf ein Angebot, das „alles vereint, was heute gewünscht ist“: „Traditionelle Küche, Neues, Trends, ,Essen wie zu Hause‘“. Sein Lieblingsklassiker? Toast Hawaii. Mit Kochschinken, Ananas, Cheddar-Käse, Kirsche. Auch Schnippelbohneneintopf gibt es, Rinderroulade. Eine programmatische Kombination aus Einst und Jetzt, die über das Einzelgericht hinausgeht. „Ein Klassiker“, hat Mark Twain einmal geschrieben, „ist ein Buch, das die Leute loben, aber nie lesen.“ Für die Koch- gelten also andere Gesetze als für die Buchkultur. HARFF-PETER SCHÖNHERR „Es gibt Klassiker, denen zolle ich einfach gern Respekt.“ Sascha Lissowsky, Friedrich „Die Gerichte von damals sind mal etwas anderes, aber gleichzeitig auch altbekanntes.“ Dirk Laaser, Wirtschaftswunder „Der Hauptcharakter eines Gerichts sollte bewahrt bleiben.“ Hans-Hermann Schlömer, Restaurant Vox STADTBLATTLIVE 5 FOTOS: LAURI PATTERSON/ISTOCKPHOTO.COM, STEFANIE HIEKMANN, JAKE MASON

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MESSER & GABEL Do it yourself Von der eigenen Pasta bis zum selbstgemachten Senf. Vier Köche, die auf Hausgemachtes setzen – und viel Arbeit und Liebe in ihre Produkte stecken. VON NINA BARTHOLOMAEUS PASTA Lorenzo Grani, Cafeteria-Trattoria „Am Rathaus“ Hier geht alles beim Mehl los. Für die Produktion von Pasta, Pizza und Brot verwendet Lorenzo Grani verschiedene Bio-Getreide-Sorten, die in der eigenen Natursteinmühle frisch vermahlen werden. „Wir setzen auf alte bzw. Ursorten“, erklärt Grani. „Zum Beispiel Kamut, Emmer und den besonderen Senatore Cappelli-Hartweizen.“ Durch die frische Verarbeitung bleiben ätherische Öle, Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe erhalten: „Wir lassen alles drin, was man braucht“, sagt Lorenzo Grani – und das schmeckt man. „Für viele Menschen heute ist das ungewohnt. Eine industriell hergestellte Pasta hat fast keinen Eigengeschmack, unsere schon.“ Die vollwertige Pasta ist also lecker und gesund und man braucht weniger davon, um satt zu werden. SENF Tobias Neumann, Steakmeisterei Der hausgemachte „Heimatsenf“, der in der Steakmeisterei etwa zu Käse gereicht wird, hat seine Entstehung einem glücklichen Zufall zu verdanken: „Die Quittenernte im Garten meiner Eltern war letztes Jahr so gut ausgefallen, dass wir nicht mehr wussten, wohin damit“, erinnert sich Tobias Neumann schmunzelnd. „Also habe ich als Alternative zum klassischen Feigensenf dieses Rezept mit Äpfeln, Birnen und Quitten kreiert.“ Für Neumann ist die große Aromenvielfalt beim Senf eine spannende Sache. Von süß über sauer bis zu scharf und herzhaft sei alles vertreten. Ursprünglich plante er sogar, dieses besondere Produkt auch außer Haus zu verkaufen, doch der Aufwand stellte sich als zu groß heraus. Aber so reichen die Quitten aus Mamas Garten bisher noch aus, um den Bedarf der Steakmeisterei zu decken. 6 STADTBLATTLIVE FOTOS: ROGER WITTE

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FOTO: NINA BARTHOLOMAEUS BROT Dennis Krömer, Kleinkost Bei Dennis Krömer, Küchenchef und Inhaber von Kleinkost, kommt nur Hausgemachtes auf den Teller. Besonders wichtig ist ihm aber sein selbst gebackenes Brot. „Brot ist so ein einfaches, aber wichtiges Lebensmittel; man serviert es zu vielen Gerichten: Salat, Suppe. Umso überraschender finde ich es, dass in der Brotnation Deutschland fast kein Restaurant selbstgemachtes frisches Brot anbietet.“ Krömer backt auf französische Art, mit Weizenmehl und Meersalz. So wie er es aus seiner Heimat, einem Dreiländereck zwischen Belgien, Luxemburg und Frankreich kennt. Gerne würde er Dinkel mehr verwenden, das ist noch besser für das Brot. Aber er fürchtet, dass bei vielen das Verständnis für den höheren Preis fehlt. Sein Wunsch: „Dass die Menschen einsehen, dass Lebensmittel mehr kosten dürfen als das Auto.“ FOTO: DIE LICHTBILDMANUFAKTUR MESSER & GABEL SCHINKEN Andre Duram, Hotel Herrenrest „Gäste aus Spanien und Italien sagten mir schon, dass unser Schinken sich im Vergleich mit dem aus ihrer Heimat nicht zu verstecken braucht“, erzählt Andre Duram mit etwas Stolz. Für das Frühstücksbuffet im Hotel Herrenrest stellt er neben Schinken auch Plockund Leberwurst sowie Sülze selber her. Für den Schinken pökelt er das Fleisch vom Schlachter seines Vertrauens fünf bis sechs Wochen lang, bevor es gewässert, getrocknet und über Buchenholz geräuchert wird. „Der Schinken ist mindestens ein Jahr alt, bevor er gegessen wird“, erklärt Duram. „Momentan haben wir einen im Anschnitt, der schon fast zwei Jahre Zeit zum Reifen hatte.“ Die naturbelassene Verarbeitung macht den Unterschied: das Rezept ist das gleiche wie vor hundert Jahren, ohne Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker. STADTBLATTLIVE 7

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MESSER & GABEL „Die echte türkische Küche ist farbenfroh und spricht viele Geschmacksrichtungen an.“ Sedat Müstak, Nokta Von wegen nur Döner Die authentische Türkische Küche ist eine der internationalsten, die es gibt. Viele haben sie nur noch nicht richtig kennenlernen können. ,,Wir wollen dem Gast eine ganz neue Erfahrung ermöglichen – mit authentisch türkischen Spezialitäten, die modern angehaucht sind“, sagt Natalia Bassauer. Zusammen mit ihrem Lebensgefährten Sedat Müstak hat sie Mitte 2016 das Nokta am Alten Güterbahnhof eröffnet. Das einzige gehobene türkische Restaurant der Stadt – eigentlich merkwürdig, wo die türkische Küche so beliebt ist. Die Italiener, Spanier und Griechen in Osnabrück haben es mit ihren Restaurants besser gemacht, meint Sedat Müstak. Sie versuchen, die Essens-Kultur ihrer Heimat durch authentische Küche ihren Gästen näher zu bringen. Das wollen auch die beiden Inhaber des Nokta: den Gästen zeigen, dass es in der türkischen Küche mehr gibt als den guten, alten Döner (was ins Deutsche übersetzt „Drehspieß“ bedeutet). Aber was ist eigentlich „die türkische Küche“? Sedat Müstak weiß die Antwort: „Die Gerichte sind farbenfroh, mit orien- talischen Gewürzen verfeinert und sprechen unterschiedliche Geschmacksrichtungen an.“ Eine der Spezialitäten des Hauses ist das Yaban Tavuk Gögsü: Zartgegrilltes Perlhuhnbrustfilet an einer Honigpflaumensauce, mit Orangenfilets und Pflaumen gefüllt, verfeinert mit Granatapfelkernen, Zimt, Chili und frischer Minze. Dazu Bulgur mit Safran. Sedat Müstak versteht es, mit den Geschmacksnerven zu spielen und verschiedene Aromen zu bedienen– hier etwas Süßes, dort Scharfes. Das zarte Huhn und der knackige, säurehaltige Granatapfel, alles „Wir bieten unseren Gästen auch ein Angebot an türkischen vegetarisch-veganen Gerichten.“ Davud Kücükugurlu, Zum Drehspieß harmoniert miteinander. „Meine Karte spiegelt meine Biografie und meinen Charakter wieder. Eine Speisekarte muss Lockerheit verschaffen, authen- tisch sein und zum Koch passen.“ Für den neugierigen Gaumen auf der Suche nach der türkischen Küche emp- fiehlt sich auch ein Stopp in der Enjoy Döner Lounge. Inhaber Bekir Yildiz bietet verschiedene türkische Speziali- täten in Form von Tagesmenüs an, zum Beispiel Karnıyarık (gefüllte Aubergi- nen), Nohutlu Köfte (kräftig gewürzte Frikadellen mit Kartoffeln und Linsen) oder gegrillten I kembe (Pansen). Alles frisch zubereitet. Die Nohutluköfte stehen nicht ohne Grund auf der Karte der Döner Lounge: Bekir Yildiz stammt gebürtig aus Sivas, einer Stadt östlich von Ankara, die zugleich Hauptstadt der gleichnamigen Region ist, wo Pide und Köfte eine besondere Spezialität sind. Eine weitere Spezialität der türki- schen Küche steht auf der Karte des Im- bisses „Zum Drehspieß“: Kumpir. Dabei wird eine aufgeschnittene Kartoffel mit Butter und Käse gemischt. Die türkische Variante der Folienkartoffel – sehr lecker. Sie kann wahlweise mit Hack- fleisch, frischem Gemüse oder leckeren Saucen gefüllt werden. Die Kumpir- Kartoffel ist ein echter Auf-die-Hand- Renner und bewusst auch als fleisch- lose Variante zu bestellen: „Mit unse- rem Namen, dem Interieur unserer Location und dem vegetarisch-veganen Angebot wollen wir uns von anderen Dönerimbissen abheben“, erklärt Inha- ber Davud Kücükugurlu. Eben eine Lounge, und da ist Wohlfühlen ange- sagt. Zum Wohlfühlen gehört auch das Dessert, und wer da eine Schwäche hat, kann bei Davud Kücükugurlu selbst- gemachte Baklava bekommen. „In der Türkei versteht man Baklava eher als Überbegriff für eine Süßspeise. Ob Blätterteig oder Spritzgebäck, Pista- zien, Kokosnuss- oder Cremefüllung. Es gibt viel Spielraum.“ Von wegen nur Döner ... CAROLIN RUPP 8 STADTBLATTLIVE FOTOS: JACOB MASON

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Liebesäpfel Die Tomate stammt ursprünglich aus Mittelamerika. Fürsten in Europa ließen sie zur Zierde in den Garten pflanzen. Längst hat die Tomate, früher nannte man sie Liebesapfel, auf den Tellern in Europa Karriere gemacht. TEXT & FOTOS: ROGER WITTE Bruschetta Ein italienischer Klassiker. Unser selbstgebackenes Brot kommt vor dem Servieren kurz in den Pizzaofen. Für den Belag verwenden wir frische, aromatische Tomaten, Knoblauch, Basilikum, Oliven und Gewürze. Bruschetta ist eine typische italienische Vorspeise; da sie fettarm ist, wird sie auch gerne als Kleinigkeit zwischendurch genommen.In unserem Restaurant servieren wir Ihnen die Bruschetta stets frisch zubereitet! Dimitrios Myrillas, Osnabrücker Pizzahaus MESSER & GABEL Tomatensuppe Mit schlechten Tomaten kann man keine gute Suppe machen. Hier steht der Geschmack des Produkts absolut im Vordergrund, die Süße der Tomate sollte man allenfalls etwas unterstreichen, wir nehmen zum Beispiel Zimt, das passt gut, sollte aber nicht dominieren. Richtig vollreife Tomaten sind bei uns leider nicht leicht zu bekommen, darum haben wir die Suppe auch nicht immer auf der Karte. Helmut Saunus, Brasserie Saunus Tomatensalat Früher hatten wir gar keinen Tomatensalat auf der Karte. Aber mit unserem neuen Restaurantkonzept, alles etwas individueller und außergewöhnlicher zu machen, haben wir versucht, einen „anderen“ Tomatensalat zu machen. Dabei haben wir nicht einfach ein Rezept genommen, sondern selbst herumexperimentiert. Nun gibt’s den Salat aus Strauch-, Cocktailund getrockneten Tomaten auf einem Radiccio-Bett mit einer Vinaigrette. Bunt gemischt – passt also perfekt zu uns. Jan Schädel & Sascha Lauxtermann, PizzAmici Gefüllte Tomate Mit Risotto gefüllte Tomate gehört seit längerem zu unseren vegetarischen Gerichten. Zur Zeit machen wir ein Limette/ Estragon-Risotto, aber das wechselt. In Griechenland isst man Spitzpaprika, die mit Reis gefüllt werden. Meine Mutter und meine Oma machten auf das Blech mit den Paprika, das sie in den Ofen schoben, auch immer einige Tomaten drauf. Daher stammt die Idee. Das Risotto gart im Ofen in der ausgehöhlten Fleischtomate zuende. Eine gute Kombination – auch für den Koch. Marinos Ioannidis, Almani STADTBLATTLIVE 9

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MESSER & GABEL Grüner wird’s nicht f Was hierzulande eher traditionell daherkommt, ist anderswo gerade der Spitzenreiter unter den gesun- den Lebensmitteln. In den USA gilt Grünkohl derzeit als unschlagbares Superfood. Die Liste der gesund- heitsfördernden Inhaltsstoffe ist lang, darunter Antio- xidantien, die Vitamine A, C und K, sowie Calcium, Kalium und ein hoher Eisengehalt. Auch geschmack- lich kann das grüne Blattgemüse mehr als deftige Hausmannskost: als Salat, Smoothie oder Gemüsebei- lage, schonend gegart, um die Vitamine zu erhalten. So zubereitet entfaltet das Wintergemüse seine ganze Wirkung. Ob entzündungshemmend, cholesterinsen- kend oder zur Verringerung des Krebsrisikos – es scheint kaum etwas zu geben, das Grünkohl nicht kann. Der Griff zu exotischen Superfoods muss also nicht sein, denn auch unter dem heimischen Gemüse gibt es einiges zu entdecken. LUCIE KLEINER FOTO: ELENA VESELOVA/123RF.COM Richtig hip f Ihr haftet noch immer der Ruf als Essen in Notzeiten an, dabei mausert sie sich zum Trendgemüse: die Steckrübe. „Was früher ein Grundnahrungsmittel war, ist mittlerweile ein Feinkostartikel“, so Burkhard Preckel vom Bio-Liefer- dienst „Die Gemüsegärtner“ aus Bramsche-Kalkriese. Die verstärkte Nachfrage hängt vor allem mit der neuen Rezeptvielfalt zusammen. Ob als Rohkostsalat, im Backofen zubereitet, als Rösti, Mus oder Pommes – der moderne Ge- müse-Geheimtip lässt Raum zum Ausprobieren. „Die heutige Steckrübe ist milder als früher. Ein Super-Gemüse, das super schmeckt“, bemerkt Preckel. Das findet auch Kawa Assad, Küchenchef im Joducus: „Die Steckrübe ist mein Lieblings- gemüse. Wir benutzen sie bei vielen Gerichten als Teil der Beilage. Mit Kurkuma gefärbt oder eingelegt in Orangen- pfeffer, dann kurz gebraten – sehr lecker.“ Auf der Speise- karte wird die Steckrübe aber meist nicht genannt. „Die Gäste bestellen solche Gerichte oft nicht, weil sie eine falsche Vorstellung davon haben“, so Assad. Wenn sie aber auf dem Teller liegt, wird die Steckrübe auch gegessen – beschwert hat sich noch keiner. LUCIE KLEINER FOTO: ROGER WITTE FOTO: FOOD-MICRO/FOTOLIA.COM 10 STADTBLATTLIVE Mild oder feurig f Er mag es am liebsten kühl und dunkel. Seine Körner werden gewalzt, mit Essig, Wasser, Salz und Gewürzen gemischt, gemahlen, fermentiert, gereift. Am Ende entsteht eine geschmeidige Paste, deren Charakter von mild bis zu feurig reicht und Namen wie Dijon-, Rotisseur- oder Bayrischer Senf trägt. In der L+T-Markthalle Osnabrück können Kunden der „Zimtzicke“ die Geschmacks- vielfalt des Senfs in über 20 verschiedenen Sorten entdecken, „von mild-süßlich bis würzig-scharf. Guter Genuss ist Balsam für die Seele“, so Inhaberin Chris- tiane Orschulik. Doch nicht nur das, der Verzehr soll darüber hinaus verdauungs- fördernd wirken und das Krebsrisiko senken. Äußerlich angewendet gilt das ätherische Öl des Senfs zudem als entzündungshemmend, antibakteriell und gut für die Durchblutung. Ein wahrer Alleskönner. LUCIE KLEINER

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Das Restaurant ganz in Ihrer Nähe! Einen leckeren Mix genießen Sie mit den Klassikern der 50er & 60er Jahre und dem Besten von heute. Ab 18.00 Uhr begrüßt Sie das Team in Petticoat und Blue Jeans. Entdecken Sie die vielfältige Craft Beer Karte und entspannen Sie an der Bar oder im gemütlichen Wohnzimmer. Jetzt reservieren! Tel. +49 541 56954-0 P.S. Für alle, die in Eile sind – der Take away Shop bietet 24 h kleine Snacks und Getränke zum Mitnehmen. Wirtschaftswunder einfach essen + trinken im arcona LIVING OSNABRÜCK Neuer Graben 39 · 49074 Osnabrück · Tel. +49 541 56954-0 · www.osnabrueck.arcona.de

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MESSER & GABEL FOTO: KAREPA/FOTOLIA.COM FOTO: MARILYN BARBONE/123RF.COM Super Alternative f Ob gebacken, gekocht oder frittiert – die Süßkar- toffel ist derzeit beliebt. Dabei täuscht ihr Name, ist sie doch mit der Kartoffel nur entfernt verwandt und gehört zur Familie der Windengewächse. Trotzdem ähnelt sie der Knolle in den Nährwerten, enthält je- doch etwas mehr Zucker und Ballaststoffe, lässt den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen und macht dadurch länger satt. Geschmacklich erinnert die Süß- kartoffel eher an Kürbis und Karotte und kann noch mehr, als nur Kartoffelersatz. Neben Püree, Chips oder im Curry eignet sie sich in Scheiben geschnitten, getoastet und belegt sogar als Frühstücksbrot. Auch auf den Speisekarten der Restaurants ist sie immer häufiger zu finden. Zu Recht, findet Nedeljko Keser von „Frittengold“: „Die Süßkartoffel schmeckt als Pommes super und passt zu allem – wir servieren sie zum Beispiel mit Erdnusssoße.“ LUCIE KLEINER Gesunde Akzente f Sie gelten als die neuen Wundermittel: Superfoods. Ob Chia-Samen, Goji- und AçaiBeeren oder Ingwer, sie alle sollen gesünder und fitter machen. Angepriesen werden vor allem die enthaltenen Antioxidantien in Form von sekundären Pflanzenstoffen, Vitaminen und Spurenelementen, die einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben und angeblich sogar Krankheiten heilen sollen. Zwar enthalten die exotischen Super-Lebensmittel tatsächlich viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe, wirklich überlegen sind sie ihren einheimischen Vertretern häufig jedoch nicht. Als Abwechslung in einer ausgewogenen Ernährung machen sich die Superfoods dennoch gut. „Bei uns gibt es Chia-Samen als Akzent auf unseren Suppen. Was schon bei den Maya und Azteken für seine Heilkräfte bekannt war, kann so schlecht nicht sein“, sagt Mesut Ayvaz von „Herr von Butterkeks“. LUCIE KLEINER 12 STADTBLATTLIVE Das Betreuer-Team der DETOX-Kurwochen(v.l.): Dr. med. Ines Döbbeling, Cord-Henrich Kormeyer, Lea Kormeyer Neue Energie f Wer kennt es nicht, man ist müde, blass und abge- spannt. Sind unsere Entgiftungs-Organe wie Leber, Nieren und Haut überfordert mit Schadstoffen, stressbedingter Hormonvergiftung und Umweltverschmutzung, wird der Teint fahl und der Körper anfällig. Zeit für eine Auszeit! Mit Detox, der Reinigung von innen, kommen Energie und Form zurück. Vom 25.3. - 2.4.2017 können Sie sich etwas Gutes tun und im historischen, denkmalgeschützten Haus der Alten Apotheke in Bad Essen bei einer Detox-Kurwoche neue Energie sammeln. Das baubiologisch renovierte und hochwertig ausgestattete Hotel & Café liegt mitten im historischen Ortskern von Bad Essen, es wird im Frühjahr 2017 eröffnet. Zum Detox-Frühjahrsputz gehören Bewe- gung, Entspannung und kulturelle Erlebnisse ebenso wie viel Natur, gesunde Rezeptideen und köstlich leichte Imbisse. Eine Entgiftung für Körper, Geist und Seele! www.badessen.info MARIO SCHWEGMANN

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STADTBLATT live ESSEN UND TRINKEN IN OSNABRÜCK MESSER & GABEL RESTAURANTS IN OSNABRÜCK 14 > GOURMET 21 > GRIECHISCH 26 > DEUTSCH 21 > SPANISCH 28 > GUTBÜRGERLICH 22 > MITTELMEER 28 > ITALIENISCH 24 > ASIEN 29 > AMERIKA 29 > SPEZIALISTEN 30 > INTERNATIONAL 31 IMBISSE 33 RESTAURANTS IM UMLAND 34 FOTO: PRAHAB144/FOTOLIA.COM

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MESSER & GABEL RESTAURANTS OSNABRÜCK ANZEIGEN-PROMOTION Acitrezza MEDITERRAN Acitrezza auf Sizilien! Hier ist der Rotwein dunkler, das Essen farbenprächtig, würzig, einfach köstlich! In dieser kleinen, gemütlichen Trattoria im Stadtteil Sonnenhügel werden alle Speisen stets aus frischen Zutaten mit größtem Qualitätsanspruch zubereitet. Ergänzend zur Speisekarte bieten die wechselnden Angebote auf der Tafel geschmackvoll ausgewählte Fleisch- und Fischgerichte, oft aus dem italienischen Süden. Die Pizza kann „original“ auch direkt auf Stein gebacken bestellt werden. Natürlich wird auch „AußerHaus-Catering“ angeboten. Knollstraße 101, Osnabrück, Tel. 0541 186652 Mo., Mi.–Sa. 17.00–23.00, So. 17.00–22.30, Di. Ruhetag www.acitrezza-os.de Don Luis SPANISCH Die Bar de Tapas im Erdgeschoss des Gewerkschaftshauses präsentiert sich modern und hell – mit einer Terrasse direkt an der Hase (und innen auch mit viel Platz für Feiern aller Art). Vom Tapas-Häppchen aus der Vitrine über ein großes Salate- und Vorspeisen-Angebot bis zu Fischund Fleischgerichten oder Paella gibt’s typisch spanische Speisen bewusst ohne Beschränkung auf eine Region, frisch zubereitet – alles handgemacht. Natürlich gibt’s die spanischen Leckereien auch als Catering-Service. August-Bebel-Platz 1, Osnabrück, Tel. 0541 33579724 So.-Do. 17.30-23.30, Fr.+Sa. 17.30-1.00, Küche 17.30-23.00 www.don-luis.de, El Hidalgo SPANISCHE KÜCHE Tapas sind kleine Appetithäppchen, wie sie in Spanien jede Bodega und Tapas Bar anbietet: Man stellt sein eigenes Menü zusammen – am besten mit mehreren Leuten, dann kann jeder von allem probieren. Alles ist im El Hidalgo hausgemacht. Probieren sollte man die direkt importierten Delikatessen wie Schinken (u.a. Pata Negra), Chorizo, Merino-Schafkäse, die Weine und die spanischen Biere (San Miguel auch vom Fass). Wie in Spanien geht es hier gerne gesellig zu. Das große Zimmer steht für private Feiern zur Verfügung. Catering mit allen Köstlichkeiten gibt es auch außer Haus. Nobbenburgerstraße 15, Osnabrück, Tel. 0541 4069520 Di.–So. ab 17.30, www.el-hidalgo.de Fricke Blöcks INSPIRIERTE HEIMATKÜCHE Das junge Restaurant in Osnabrücks Katharinenviertel. Regional. Saisonal. Konzentriert. Mit diesen Stichworten lässt sich diese Küche sicherlich knapp beschreiben! Hier steht das hochwertige Produkt aus der Region im Zentrum: Erleben Sie eine inspirierte Heimatküche! Die angehende Sommeliere Edina hat so manche Überraschung in ihrem Keller für Sie parat! Erleben Sie handverlesene Weine und feine Brände – natürlich auch für zu Hause! Beherbergt in einer Jugendstilvilla mitten in Osnabrücks Katharinenviertel, dominiert ein helles, freundliches und jung akzentuiertes Ambiente. Herderstraße 26, Osnabrück, Tel. 0541 75042008 Di.–Sa. ab 18.00, www.fricke-bloecks.de 14 STADTBLATTLIVE

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ANZEIGEN-PROMOTION MESSER & GABEL RESTAURANTS OSNABRÜCK Joducus INTERNATIONAL Frisch zubereitete Gerichte und ausgewählte Qualitätsweine bzw. Edelbrände, damit begeistert das Joducus seine Gäste. Das gemütliche Restaurant zwischen Rosenplatz und Wüste ist bekannt für seine Spezialitäten. Eine abwechslungsreiche saisonale Küche wird durch mediterrane und internationale Gerichte ergänzt. Auch Vegetarier können sich auf ein großes Angebot freuen. Längst kein Geheimtipp mehr ist der große und ruhige Restaurantgarten hinter dem Haus. Hier gibt es am Wochenende bei schönem Wetter auch leckere Grillgerichte aus dem Smoker. Und wenn Sie eine Feier planen – das Joducus bietet auch Catering an. Kommenderiestraße 116, Osnabrück, Tel. 0541 86530 Di.–So. ab 18.00, www.joducus.de Le Feu FLAMMKUCHEN Hier wird elsässische Lebensart stilecht auf dem Holzbrett zelebriert. In geselliger Runde lässt sich der Flammkuchen auch „all you can eat“ genießen. Für 14,90 Euro pro Person kann man am Tisch nach Herzenslust verschiedene Flammkuchen probieren. Deftig, fischig, vegetarisch oder süß? Bon appetit! Hier ist für jeden etwas dabei. Außerdem stehen Suppen, Salate und Vorspeisen auf der Karte. Im gemütlichen Wintergarten fühlt man sich zu jeder Jahreszeit wie im Urlaub im Elsass. Martinistraße 94, Osnabrück, Tel. 0541 60079009 Tägl. ab 17.00, www.lefeu.de Marktring 17, Belm, Tel. 05406 8159933 Tägl. ab 17.00, www.lefeu.de Maredo Steak-Restaurant SÜDAMERIKANISCHE KÜCHE Die Leidenschaft des Maredo Restaurants direkt am Markt sind eindeutig Steaks! Über offener Flamme gegrillt, genießen Sie diese in verschiedenen Varianten. Ob Filet, Hüft-, Rump- oder Rib-Eye Steak – ganz frisch zugeschnitten und auf den Punkt perfekt gegrillt. Darüber hinaus erwarten Sie ein einzigartiges Salat Büfett, viele weitere Grillspezialitäten, herzhafte Burger, leckere Beilagen und köstliche Dips. Neben saisonalen Aktionen gibt es von Montag bis Freitag bis 17.00 Uhr den Maredo Lunch. Markt 13–14, Osnabrück, Tel. 0541 29098 So.–Do. 11.30–23.00, Fr. u. Sa. 11.30–23.30, www.maredo.de Nokta FEINE TÜRKISCHE KÜCHE Eine entspannte Zeit abseits des Alltags – Natalia Bassauer, Sedat Müstak und ihr Team verwöhnen die Gäste in familiärer Atmosphäre. In einem Ambiente mit großen Dekoelementen, gepolsterten Stühlen und viel Platz trifft im Restaurant & Bar Nokta gehobene Küche europäischer/französischer Prägung auf die feine Kochkunst des Bosporus. Auf der Karte stehen Speisen der türkischen Küche und Spezialitäten des Mittelmeerraumes, von hausgemachten Vorspeisen über perfekt zubereitete Hauptgerichte (z.B. Lamm, Geflügel und Fisch vom Grill) bis zu raffinierten orientalischen Nachspeisen, dazu hochwertige internationale Weine. Hamburger Straße 22a, Osnabrück, Tel. 0541 47051550 Di.–So. 17.30–24.00, www.restaurant-nokta.de STADTBLATTLIVE 15

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