NZZ Libro: Die Schweizerische Nationalbank 1907 – 2007

 

Embed or link this publication

Description

NZZ Libro: Die Schweizerische Nationalbank 1907 – 2007 - Verlag Neue Zürcher Zeitung

Popular Pages


p. 1



[close]

p. 2



[close]

p. 3

die schweizerische nationalbank 1907­ 2007 verlag neue zürcher zeitung

[close]

p. 4

bibliografische information der deutschen nationalbibliothek die deutsche nationalbibliothek verzeichnet diese publikation in der deutschen nationalbibliografie detaillierte bibliografische daten sind im internet über http dnb.d-nb.de abruf bar die schweizerische nationalbank 1907­2007 mit beiträgen von werner abegg ernst baltensperger u a mit einem vorwort von jean-pierre roth und ulrich kohli herausgeberin schweizerische nationalbank zürich © 2007 schweizerische nationalbank zürich vertrieb verlag neue zürcher zeitung zürich dieses werk ist urheberrechtlich geschützt die dadurch begründeten rechte insbesondere die der Übersetzung des nachdrucks des vortrags der entnahme von abbildungen und tabellen der funksendung der mikroverfilmung oder der vervielfältigung auf anderen wegen und der speicherung in datenverarbeitungsanlagen bleiben auch bei nur auszugsweiser verwertung vorbehalten eine vervielfältigung dieses werks oder von teilen dieses werks ist auch im einzelfall nur in den grenzen der bestimmungen des urheberrechtsgesetzes in der jeweils geltenden fassung zulässig sie ist grundsätzlich vergütungspflichtig zuwiderhandlungen unterliegen den straf bestimmungen des urheberrechts gestaltung heinz egli zürich druckvorstufe druck nzz fretz ag schlieren einband buchbinderei burkhardt ag mönchaltorf papier munken lynx 80 gm holzfrei printed in switzerland isbn 978-3-03823-280-3 www.nzz-libro.ch nzz libro ist ein imprint der neuen zürcher zeitung mix produktgruppe aus vorbildlich bewirtschafteten wäldern und anderen kontrollierten herkünften www.fsc.org zert nr sqs-coc-100022 © 1996 forest stewardship council

[close]

p. 5

vorwort seit die schweizerische nationalbank am 20 juni 1907 erstmals ihre schalter öffnete ist ein volles jahrhundert verstrichen wir nehmen dies zum anlass mit der vorliegenden festschrift auf die geschichte der bank zurückzublicken dabei ist es uns ein anliegen an die im hause verfassten jubiläumsschriften von 1932 1957 und 1982 anzuknüpfen der blick von aussen soll aber auch nicht fehlen wir haben uns daher zugunsten eines dreiteiligen werks entschieden für den ersten teil ­ der sich den bereits in den früheren jubiläumsschriften behandelten jahren 1907 bis 1982 aus grösserer distanz widmet ­ konnten drei international renommierte externe autoren gewonnen werden die aufarbeitung des letzten vierteljahrhunderts dem der zweite teil gewidmet ist übertrugen wir in anlehnung an die früheren jubiläumsschriften bankinternen autoren die autoren beider teile haben wir eingeladen sich historisch-kritisch mit dem stoff auseinanderzusetzen und die wichtigsten entwicklungslinien herauszuarbeiten ihnen stand das archiv der bank ohne einschränkungen zur verfügung ein solches vorgehen führt auf kosten der vollständigkeit zwangsläufig zu einer gewissen schwerpunktbildung und es lassen sich Überlappungen und unterschiedliche interpretationen nicht immer vermeiden gemeinsam ist den autoren jedoch das bestreben das historische umfeld auszuleuchten die motive zu ergründen sowie die konfliktfelder und lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen die beiträge der ersten beiden teile erscheinen in drei landessprachen und in englisch der dritte teil enthält eine würdigung der geldpolitik der letzten 25 jahre gefolgt von sieben beiträgen zu spezialthemen welche die nationalbank und andere zentralbanken gegenwärtig beschäftigen er wurde von ausgewiesenen externen spezialisten ausschliesslich in englischer sprache verfasst es liegt in der sache begründet dass sich die beiträge zu den spezialthemen in erster linie an ein fachpublikum richten als blick auf die gegenwart und ausblick auf die nähere zukunft mögen sie aber auch einen weiteren leserkreis interessieren mit dieser zeitlichen ausweitung der perspektive wird noch deutlicher dass die auseinandersetzung mit der geschichte und den problemen einer institution immer auch zeitgebunden ist indem die vorliegende festschrift die sicht und das verständnis der dinge in unserer zeit widerspiegelt wird sie selbst zu einem historischen dokument.

[close]

p. 6

vorwort eine aus mitarbeitern der nationalbank gebildete redaktionskommission hat die autoren begleitet und im januar 2006 zu ausgewählten kapiteln der festschrift im studienzentrum gerzensee der snb ein seminar veranstaltet direktorium und redaktionskommission danken allen beteiligten für die grosse und wertvolle arbeit sie wünschen diesem buch eine breite aufnahme in der Öffentlichkeit in politik und wissenschaft und hoffen dass die beiträge helfen das verständnis für die probleme der notenbankpolitik für deren möglichkeiten und deren grenzen zu fördern und zu vertiefen der präsident des direktoriums für die redaktionskommission

[close]

p. 7

7 inhaltsverzeichnis teil 1 die zeit von 1907 bis 1982 1 die nationalbank 1907­194 glückliche kindheit oder schwierige jugend michael bordo und harold james einleitung 1.1 1.2 1.3 1.4 1 29 30 37 41 47 48 48 52 55 76 80 87 94 94 95 97 ursprünge der zentralbanktätigkeit doktrin die geldpolitischen instrumente währungspolitik 1.5.1 1.5.2 1.5.3 1.5.4 1 1.7 1.8 1.9 politische risiken die rückkehr zum gold kooperation unter den zentralbanken und der golddevisenstandard die kontroverse um die abwertung die internationalen kapitalflüsse der an und verkauf von gold die politik als lender of last resort stabilisierungspolitik 1.9.1 1.9.2 1.10 1.11 1.12 einleitung beurteilung anhand einer modernen taylor-regel die nachkriegsordnung fazit 100 102 102 105 anhang i die wechselkurspolitik in den 1930er jahren 1.12.1 1.12.2 theorie simulationen .

[close]

p. 8

8 inhaltsverzeichnis 1.13 anhang ii anwendung der taylor-regel 1.13.1 1.13.2 1.13.3 theorie schätzung einer taylor-regel für die schweiz von 1914 bis 1945 ex-post evaluation der geldpolitik der snb von 1914 bis 1945 quellen und literatur 107 107 108 110 113 2 die nationalbank 194­1982 von der devisenbann-wirtschaft zur geldmengensteuerung bei flexiblen wechselkursen peter bernholz einleitung 2.1 2.2 119 124 124 127 127 129 134 135 143 146 146 147 149 152 153 158 158 159 der weg aus der isolation und die zögerliche abschaffung der devisenbann-wirtschaft 2.2.1 2.2.2 2.2.3 2.2.4 die aussenwirtschaftspolitik die geld und währungspolitik und die devisenbann-wirtschaft der konflikt zwischen unterbewertung des frankens und geldmengenkontrolle die spaltung des devisenmarktes die administrative kontrolle des goldmarktes der hinhaltende widerstand der snb gegen die aufhebung von marktspaltung und devisenbann-wirtschaft die beteiligung der snb am washingtoner abkommen von 1946 mit der europäischen zahlungsunion zur konvertierbarkeit der westeuropäischen währungen grundzüge der europäischen zahlungsunion ezu die diskussion über den beitritt der schweiz die Überschüsse der schweiz gegenüber der ezu bis 1953 und ihre bedeutung für die zentralbankgeldmenge die auseinandersetzung mit dem bund bezüglich kursverlusten auf goldübernahmen die mitwirkung der schweiz in der ezu und der Übergang zum europäischen währungsabkommen ewa die schweiz und das system von bretton woods 2.3 2.3.1 2.3.2 ausgangslage der bruch mit einer tradition beteiligung der nationalbank an internationalen währungskrediten .

[close]

p. 9

inhaltsverzeichnis 9 2.3.3 2.3.4 2.3.5 2.4 die mitwirkung der schweiz am goldpool und im zehnerclub die entwicklung bis zum ende des systems von bretton woods die behandlung der aufwertungsverluste die geldmengenpolitik bei flexiblen wechselkursen 166 172 179 182 182 185 195 198 201 203 207 2.4.1 2.4.2 2.4.3 2.4.4 2 2 ausgangslage und probleme geldmengenpolitik und überschiessende wechselkurse die ausdehnung der devisenbann-wirtschaft die beteiligung der schweiz an internationalen währungsmassnahmen fazit tabellenanhang quellen und literatur teil 2 die zeit von 1982 bis 2007 3 die entwicklung der weltwirtschaft eveline ruoss und mathias zurlinden einleitung 3.1 3.2 3.3 215 217 222 222 226 229 237 konjunkturschwankungen wachstumstrends 3.3.1 3.3.2 3.4 industrieländer aufstrebende volkswirtschaften und entwicklungsländer geldpolitik und inflationstrends literatur 4 4.1 die geld und währungspolitik der nationalbank wirtschaftswachstum und strukturwandel in der schweiz jean-pierre jetzer und mathias zurlinden 239 239 240 4.1.1 4.1.2 einleitung wirtschaftswachstum .

[close]

p. 10

10 inhaltsverzeichnis 4.1.3 4.1.4 4.2 strukturwandel staat und wirtschaftspolitik 241 243 247 247 249 253 254 254 256 256 260 263 272 273 273 275 276 277 278 280 281 281 282 282 283 283 285 288 290 die konjunkturelle entwicklung anne kleinewefers lehner 4.2.1 4.2.2 4.2.3 4.3 erster zyklus 1982 bis 1990 zweiter zyklus 1991 bis 2001 die konjunktur ab 2002 die geldmenge als monetäres zwischenziel michel peytrignet 4.3.1 4.3.2 4.3.3 4.3.4 4.4 einleitung jahresziele für die bereinigte notenbankgeldmenge allmähliche wiederherstellung der preisstabilität 1980 bis 1985 die Übergangsperiode von 1986 bis 1990 mehrjährige zielvorgaben für die saisonbereinigte notenbankgeldmenge 1991 bis 1999 schlussfolgerungen der weg zur zinssteuerung und zur inflationsprognose thomas j jordan und michel peytrignet 4.4.1 4.4.2 4.4.3 4.4.4 4.4.5 gründe für die Änderung des geldpolitischen konzepts eckwerte eines modernen konzepts das neue konzept der nationalbank explizite definition der preisstabilität als langfristiger anker inflationsprognose als hauptindikator zielband für den dreimonatslibor als operatives ziel rolle der geldaggregate und der wechselkurse entscheidungsfindung im neuen konzept kommunikation und transparenz unterschiede zum inflation targeting die geldpolitik im rahmen des neuen konzepts phase 1 ende 1999 bis frühjahr 2001 ­ straffung phase 2 frühjahr 2001 bis mitte 2004 ­ lockerung und tiefzinspolitik phase 3 ab mitte 2004 ­ graduelle normalisierung beurteilung des neuen konzepts .

[close]

p. 11

inhaltsverzeichnis 11 4 die autonomie der geldpolitik und der schweizer franken umberto schwarz 291 291 293 295 296 300 302 302 302 305 306 309 311 313 315 315 317 320 322 324 325 325 326 328 330 333 335 336 338 4.5.1 4.5.2 4.5.3 4.5.4 4.5.5 4 einleitung die beziehungen zum europäischen währungssystem die frage des wechselkursregimes die europäische wirtschafts und währungsunion als herausforderung wechselkurs und geldpolitik modernisierung des geldpolitischen instrumentariums cristina borsani karl hug und thomas j jordan 4.6.1 4.6.2 4.6.3 4.6.4 4.6.5 4.6.6 4.6.7 4.7 einleitung von der kassenliquiditäts zur mindestreserveregelung von der mengen zur zinssteuerung die instrumente vor einführung des repogeschäfts grundlegende Überprüfung der instrumente aufbau des schweizer repomarktes das repogeschäft als modernes geldpolitisches instrument verzicht auf direkte markteingriffe guido boller 4.7.1 4.7.2 4.7.3 4.7.4 4.7.5 4.8 einleitung abschaffung der mengen und preisvorschriften 1982­1987 wegfall der bewilligungspflicht für kapitalexporte 1988­1995 vollständige liberalisierung 1996­2004 schlussbemerkungen zunehmende bedeutung der kommunikation werner abegg 4.8.1 4.8.2 4.8.3 4.8.4 4.8.5 4.8.6 4.8.7 einleitung ausgangspunkt und motivation kommunikation und die effizienz der geldpolitik kommunikation mit den finanzmärkten kommunikation mit der politik kommunikation mit der breiten bevölkerung die medien als vermittler der geldpolitik quellen und literatur .

[close]

p. 12

12 inhaltsverzeichnis .1 die nationalbank im zahlungsverkehr bargeldumlauf und bargeldversorgung guy maradan 343 343 344 346 347 352 355 355 357 358 360 366 367 369 374 5.1.1 5.1.2 5.1.3 5.1.4 5.1.5 .2 gesetzliche grundlagen und aufgabe die bargeldnachfrage die notenstückelung organisation des bargeldverkehrs die sicherheit der banknoten der bargeldlose zahlungsverkehr robert fluri 5.2.1 5.2.2 5.2.3 5.2.4 5.2.5 5.2.6 5.2.7 ausgangslage ­ das beleggebundene bankenclearing grenzen des bankenclearings ­ ziele für ein neues system das swiss interbank clearing sic ­ hauptmerkmale das projekt sic ­ zusammenwirken von banken und nationalbank die sic-Übergangslösung ­ ein provisorium überlebt das sic als teil eines nationalen und internationalen netzwerks der kunden-zahlungsverkehr quellen und literatur .1 internationale währungsbeziehungen währungshilfe umberto schwarz 377 377 378 378 381 383 384 386 387 388 6.1.1 6.1.2 6.1.3 6.1.4 6.1.5 6.1.6 6.1.7 6.1.8 6.1.9 einleitung substitutionszusagen für Überbrückungskredite beteiligung an den akv und bundesbeschluss über die mitwirkung der schweiz an internationalen währungsmassnahmen neue substitutionszusagen mittelfristige kredite für mittel und osteuropäische länder kurzfristige zusatzkredite beteiligung an den neuen kreditvereinbarungen beiträge der nationalbank an die fazilitäten des iwf für die ärmsten länder neuer rechtlicher rahmen und unterstützung der mitglieder der schweizerischen stimmrechtsgruppe beim iwf .

[close]

p. 13

inhaltsverzeichnis 13 .2 die schweiz und der internationale währungsfonds roberto cippà 390 390 392 393 393 395 396 397 399 401 402 403 403 403 404 405 406 408 6.2.1 6.2.2 6.2.3 6.2.4 6.2.5 6.2.6 6.2.7 einleitung das beitrittsverfahren verhandlungen über eine hohe quote auf der suche nach interner unterstützung neue stimmrechtsgruppe und zusätzlicher sitz im exekutivrat die schweiz als iwf-mitglied schweizer prioritäten im iwf förderung der stabilität des internationalen finanzsystems unterstützung der aktivitäten des fonds in den ärmsten ländern verteidigung der interessen der mitglieder der stimmrechtsgruppe förderung von transparenz und rechenschaftspflicht technische hilfe werner hermann .3 6.3.1 6.3.2 6.3.3 6.3.4 begriff und entstehung leitprinzipien aktionen und schwerpunkte das studienzentrum gerzensee quellen und literatur 7 7.1 die stabilität des finanzsystems im blick der nationalbank erhöhtes interesse der snb an der systemstabilität urs w birchler 409 409 410 411 413 413 413 415 417 418 420 7.1.1 7.1.2 7.1.3 7.2 die bedeutung der banken für die geldpolitik bankenprobleme im ausland und in der schweiz systemstabilität als neue aufgabe die entwicklung der finanzmärkte vincent crettol 7.2.1 7.2.2 7.2.3 7.2.4 7.2.5 7.2.6 das interesse der nationalbank an den finanzmärkten entwicklung der traditionellen spar und anlageinstrumente der aufschwung der derivatemärkte institutionelle anleger als neue akteure die finanzmärkte im zeichen der globalisierung die folgen für die stabilität der finanzmärkte .

[close]

p. 14

14 inhaltsverzeichnis 7.3 die entwicklungen im bankensektor urs w birchler 422 422 423 425 427 430 431 433 433 434 435 436 437 437 437 438 439 439 440 442 445 448 7.3.1 7.3.2 7.3.3 7.3.4 7.3.5 7.3.6 7.4 die schweizer banken als teil der internationalen wirtschaft die krise im inlandgeschäft und ihre bewältigung konsolidierung und konzentration der bankier berater kreditgeber oder risikohändler herausforderung regulierung die nationalbank als lender of last resort daniel heller und hans kuhn 7.4.1 7.4.2 7.4.3 7.4.4 einleitung constructive ambiguity die politik der snb unter dem alten nationalbankgesetz lender of last resort unter dem neuen gesetz subsidiarität der ausserordentlichen liquiditätshilfe systemisch relevante institute nur liquiditäts nicht solvenzhilfe sicherheiten die Überwachung von zahlungssystemen andy sturm 7 7.5.1 7.5.2 7.5.3 7.5.4 einleitung risiken in zahlungssystemen die Überwachung im wandel rechtsgrundlagen und umsetzung in der schweiz quellen und literatur 8 8.1 die bewirtschaftung der nationalbankaktiven bedeutung und entwicklung der aktiven m sophie faber und dewet moser 451 451 452 454 456 458 8.1.1 8.1.2 8.1.3 8.1.4 8.1.5 einleitung entwicklung der aktiven aktivenstruktur fremdwährungs kontra frankenanlagen zunehmende erträge und bildung von rückstellungen funktion und höhe der währungsreserven .

[close]

p. 15

inhaltsverzeichnis 1 8.2 das goldgeschäft vincent crettol 463 463 464 466 468 473 473 474 475 478 479 481 484 485 485 486 488 490 492 494 496 8.2.1 8.2.2 8.2.3 8.2.4 8.3 das umfeld geographische verteilung und zusammensetzung der goldreserven erzielen von erträgen an und verkäufe die anlagepolitik der nationalbank dewet moser und thomas stucki 8.3.1 8.3.2 8.3.3 8.3.4 8.3.5 8.3.6 8.3.7 8.4 einleitung die anfänge der anlagepolitik gezieltes portfoliomanagement der devisenanlagen ab 1984 die anlagepolitisch motivierte teilrevision des nationalbankgesetzes von 1997 neuordnung der anlagepolitik ab 1997 optimierung der anlagepolitik ab 2004 die bewirtschaftung der freien aktiven 2000 bis 2005 gewinnausschüttung peter klauser 8.4.1 8.4.2 8.4.3 8.4.4 8.4.5 8.4.6 einleitung erhöhte ertragsvolatilität und zunehmende gewinnerwartungen paradigmenwechsel zu beginn der 1990er jahre steigende ausschüttungen die ausschüttungsvereinbarungen von 2002 und 2003 kulmination der ausschüttungen mit verteilung des golderlöses quellen und literatur 9 9.1 die reform der geld und währungsordnung probleme der überkommenen währungsordnung peter klauser 499 499 499 502 502 504 9.1.1 9.1.2 9.1.3 9.1.4 9.1.5 einleitung das monetäre verfassungs und gesetzesrecht nach dem zweiten weltkrieg gesetzliche goldparität des frankens und flexible wechselkurse zunehmende kluft zwischen währungsrecht und währungswirklichkeit lang andauernder fiktiver rechtszustand ­ warten auf impulse .

[close]

Comments

no comments yet