BREBAU Tür an Tür 03/2016

 

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Kundenmagazin der BREBAU

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Kundenmagazin | Dezember 2016 Tür an Tür Die BREBAU wächst: Neubauten und Ankäufe Modernisierte Wohnung: Interview mit Familie Brendel Wir suchen: Schönstes Foto der Überseestadt

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Wir für Sie Editorial Sehr geehrte Leserinnen und Leser! der Wohnungsqualität durch Modernisierung und Sanierung gehört hierzu genauso wie die Erweiterung unseres Wohnungsangebotes durch Neubau. Neben differenzierten Angeboten im Mietwohnungsbestand und im Bauträgergeschäft rundet die Fremdverwaltung unsere Dienstleistungen ab und bietet weiteres Entwicklungspotenzial. Dieses Geschäftsfeld konnten wir nun mit dem Erwerb einer Verwaltungsgesellschaft ausbauen. In dieser Ausgabe des Kundenmagazins "Tür an Tür" berichten wir ausführlich über diese Neuigkeit. Die Geschäftsführer: Thomas Tietje und Bernd Botzenhardt Als große Wohnungsbaugesellschaft mit Sitz in Bremen tragen wir Verantwortung für die Stadt und ihre Bewohner in den Stadtteilen. Diesen Lebens- raum aktiv zu gestalten und unsere Wohnungsangebote kontinuierlich an den Markt anzupassen ist Teil unserer Geschäftstätigkeit. Die Verbesserung Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen! Bernd Botzenhardt Thomas Tietje Bauvorbereitung auf 6.000 m² Grundstücksfläche an der Hafenkante 2

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Unternehmensentwicklung Die BREBAU wächst Mit drei Bauprojekten erweitert die BREBAU bis 2019 ihren Mietwohnungsbestand um rund 100 Wohnungen. Doch damit nicht genug: Mit der Übernahme einer Immobilienverwaltung erfährt auch die Hausverwaltung für Dritte einen enormen Zuwachs. Schon in den vergangenen Jahren konnten im Bauträgergeschäft maßgebliche Impulse gesetzt werden. Heute sind mehr als 30 Reihenhäuser in Borgfeld und Arsten sowie über 165 Eigentumswohnungen auf dem Stadtwerder und in der Überseestadt im Bau oder in der Planung. Von der geförderten Wohnung bis zur loftartigen Stadtwohnung erhält unser Mietwohnungsbestand neue Impulse. Durch die Übernahme der Orion Hausverwaltung mit rund 3.300 Wohn- und Gewerbeeinheiten bewirt- schaften wir künftig mehr als 10.000 Wohnungen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des renommierten Verwaltungsunternehmens werden von der BREBAU übernommen. Die Geschäftsführung der BREBAU bezeichnet den Erwerb der Immobilienverwaltung als einen echten Glücksgriff: „Neben der Erweiterung dieses Geschäftsfeldes freuen wir uns über den qualifizierten Zuwachs innerhalb der Belegschaft und die Möglichkeit, unser Dienstleistungsspektrum weiter auszubauen.“ Mietwohnungen im Bau: 1  9 Mietwohnungen im Faulenquartier 33 Mietwohnungen in der Neustadt 46 geförderte Mietwohnungen in Arsten Eine Ergänzung erhält nun auch der Mietwohnungsbestand: Direkt an der Weser gelegen entstehen in der Neustadt 33 Wohnungen. Weitere 19 Stadtwohnungen mit Blick auf die Stephanikirche werden 2018 bezugsfertig. Beide Projekte übernimmt die BREBAU nach Fertigstellung in ihren Bestand. Als Bauherr ist die BREBAU darüber hinaus in Arsten aktiv. Es entstehen 46 geförderte Mietwohnungen in zwei Gebäuden am Wadeacker Fleet (weitere Infos auf Seite 6). Alle Wohnungen sind barrierefrei und entsprechen mit größtenteils kleineren Grundrissen der derzeitigen Nachfrage. Einen deutlich größeren Zuwachs erhält das in Relation zu Eigenbestand und Bauträgergeschäft bisher kleinste Geschäftsfeld, die Verwaltung für Dritte. Bis 2018 entstehen 33 Mietwohnungen in der Neustadt 3

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Wir für Sie Von damals bis heute Die BREBAU und das Reihenhaus Neben unseren Mietwohnungen verbinden wir auch mit Reihenhäusern eine lange Tradition. Ein Rückblick. Bereits mit unserer Gründung 1938 konnten wir die ersten Eigenheime in Grolland und Habenhausen fertigstellen. Dennoch stand aufgrund der massiven Wohnungsknappheit und des Wiederaufbaus nach dem Krieg zunächst der Bau von Mietwohnungen im Vordergrund. Mit einer neuen Ausgangssituation Mitte der 80er Jahre – mittlerweile gab es ein Überangebot an Wohnungen – widmeten wir uns wieder verstärkt dem Bau von qualitativen Reihenhäusern. In den letzten Jahrzehnten wurden mit verschiedenen Haustypen famili- enfreundliche Wohngebiete und ganze Stadtteile entwickelt. „Reihenhäuser begleiten uns seit jeher und sind auch heute wesentlicher Bestandteil unseres Angebots“, so Geschäftsführer Bernd Botzenhardt. In Brokhuchting sind bis 2014 insgesamt 150 Reihenhäuser entstanden. In Borgfeld konnten rund 670 Reihenhäuser und eine kinderfreundliche Infrastruktur mit Spielplätzen und einer Grundschule in Zusammenarbeit mit anderen Partnern aus der Wohnungswirtschaft entstehen (mehr Infos auf Seite 9). Auch in Arsten konnte die BREBAU von den 70er Jahren bis heute rund 435 Reihenhäuser erstellen, deren Wohnfläche und Ausstattung den jeweiligen Anforderungen des Marktes und individuellen Wünschen der Käufer angepasst werden. „Damit ist die Ära des Reihenhauses für uns aber nicht abgeschlossen“, so Bernd Botzenhardt. „Wir prüfen regelmäßig über 2.400 Reihenhäuser hat die BREBAU seit ihrer Gründung erstellt Grundstücke und werden auch in den kommenden Jahren unserer Tradition treu bleiben.“ Reihenhäuser in Arsten 4

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Die Azubi-Ecke Azubis on Tour Ein Tag im Wohnungsbestand der BREBAU Im August begrüßte die BREBAU zwei neue Auszubildende in ihrem Team: Süreyya Celik und Lennart Busch. Kurz vor ihrem Ausbildungsende führten Vivien Bluhm und Dominik Gröne die beiden durch den BREBAU-Bestand. Neben einigen Mietwohnungen wurden den Azubis auch diverse Objekte vorgestellt, die von der BREBAU veräußert oder nach dem Wohnungseigentumsgesetz verwaltet werden – wie die Eigentumsanlagen in Oberneuland und die Musterwohnung für modernisierte Wohnungen in Findorff. Spätestens auf der Baustelle des aktuellen Projekts waveline in der Überseestadt schaute man in staunende Gesichter: Denn bereits im Rohbauzustand glänzt das Gebäude mit seinen geschwungenen Formen. Gestärkt vom Mittagessen ging es direkt auf die nächste Baustelle in Nach der Einführung am Modell ging es direkt auf die Baustelle Gröpelingen, auf der fleißig Wohnungen modernisiert wurden (Interview auf Seite 7). Am Ende der Fahrt zeigte sich auf dem Stadtwerder ein weiteres Highlight: In der gemütlichen Musterwohnung des Projektes Riverview ließen die Azubis ihre Eindrücke Revue passieren und freuen sich nun umso mehr auf die spannende Zeit der Ausbildung zur / zum Immobilienkauffrau / -mann. Autoren dieses Artikels: Vivien Bluhm und Dominik Gröne Steckbrief Katja Brinkmeyer Seit zehn Jahren als Architektin in der Abteilung Technisches Management beschäftigt. Zu meinen Aufgaben gehören: Die Entwicklung, Planung und Ausführung von Neubauvorhaben im Bereich des Wohnungsbaus. Außerdem habe ich die Projektleitung für 42 neue Eigentumswohnungen auf dem Stadtwerder übernommen. Meinen Arbeitstag beginne ich mit: Dem Lesen meiner E-Mails und einer Tasse Kaffee, nachdem ich die Kollegen in der Abteilung begrüßt habe. Ein unvergessener Moment bei der BREBAU: Der liebevolle und persönliche Empfang in meinem Büro zum 10-jährigen Dienstjubiläum. An meiner Arbeit gefällt mir: Die Aufgabenvielfalt in der Projektarbeit. Man wird immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt und begegnet den unterschiedlichsten Charakteren, entwickelt aber gemeinsam einen tollen Wohnraum zum Leben. Das sagt die Geschäftsf­ührung: Frau Brinkmeyer ist für die technische Abteilung eine sehr wichtige Mitarbeiterin, die kreative Ideen und Impulse bei der Planung unserer wunderschönen Neubauvorhaben auf dem Stadtwerder umsetzt. Katja Brinkmeyer, Architektin 5

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Vermietung Neue Mietwohnungen in Arsten Neubau am Wadeacker Fleet Die Grundstücksfläche ist vorbereitet, schon Mitte 2018 sollen die ersten Bewohner in ihre neue Wohnung am Arsterdamm ziehen – und von ihrem Balkon aus den Blick über das Wadeacker Fleet genießen. Auf zwei neue Wohngebäude verteilen sich 46 geförderte Mietwohnungen zwischen 30 und 85 Quadratmetern Wohnfläche. Die geplanten Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen sind komplett barrierefrei und verfügen über Balkone in Südwestlage mit Blick auf das Wadeacker Fleet. Innerhalb von sechs Monaten konnte das Planungs- und Genehmigungsverfahren abgeschlossen werden, der Baubeginn ist aktuell erfolgt. Die nachgefragte Lage in Arsten, bezahlbare Mieten und durchdachte Grundrisse machen das Projekt zu einem Gewinn für den Stadtteil. Entsprechend positiv fallen die Worte von Bürgermeister Dr. Carsten Sieling Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, Geschäftsführer Bernd Botzenhardt und Architekt Michael Frenz beim Spatenstich aus: „Im Rahmen des vom Bremer Senat beschlossenen Sofortprogramms Wohnungsbau wird das preisgünstige und bezahlbare Wohnungsangebot ausgeweitet. Damit kommt dem Projekt eine wichtige Rolle zu." Auch Ortsamtsleiter Michael Radolla freut sich über die positive Entwicklung: „In Arsten leben viele Familien, die dringend günstigen Wohnraum benötigen. Es ist eine tolle Sache, dass die BREBAU in so kurzer Zeit – die Bauzeit beträgt schließlich nur 18 Monate – Wohnungen mit hoher Aufenthaltsqualität und bezahlbaren Mieten möglich machen wird." Mitte 2018 können die zukünftigen Mieter in ihre neue Wohnung am Arsterdamm einziehen 6

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Interview Modernisierung bei Ehepaar Brendel „Wir wollen noch lange hier wohnen bleiben“ Neun Monate lang hat die BREBAU 37 Wohnungen in Gröpelingen modernisiert – keine leichte Zeit für die Mieter. Dennoch: Mit dem Ergebnis sind alle zufrieden, auch das Ehepaar Brendel. Wie viele andere freuen sie sich über ihr modernisiertes Bad und energetische Einsparungen. Sind Sie zufrieden mit dem Ergebnis der Modernisierung? Ja, unsere Wohnqualität ist sehr gestiegen. Einige Nachbarn schauen schon neidisch zu uns rüber. Was hat sich für Sie spürbar verändert? Mit den neuen Fenstern und der gedämmten Fassade ist es deutlich wärmer in unserer Wohnung. Wir haben derzeit konstant 20 Grad, ohne die Heizung einzuschalten. Vorher hat es gezogen und die Wände waren schnell kalt. Auch das neue Bad und die gestrichene Außenfassade gefallen uns sehr gut. Außerdem haben wir die Chance genutzt und tüchtig ausgemistet. Solche Modernisierungsmaßnahmen sind leider auch mit Beeinträchtigungen für die Mieter verbunden … Als mit den Modernisierungsarbeiten in den anderen Wohnungen Herr und Frau Brendel sind zufrieden mit ihrer modernisierten Wohnung begonnen wurde, haben wir immer gesagt: „Das wollen wir auch“. Wir sind also froh über diese Investition. Natürlich war es anstrengend, aber es hat auch irgendwie Spaß gemacht. Man hatte immer etwas zu Gucken und alle waren sehr nett und hilfsbereit. Während der Badmodernisierung konnten wir eine andere Wohnung in der Nähe nutzen. Haben Sie sich gut informiert und betreut gefühlt? Wenn etwas war, haben wir Herrn Wuttke angerufen und Hilfe bekommen. Wir wohnen seit 25 Jahren zusammen in dieser Wohnung und sind sehr zufrieden. Vor allem die Nähe zum Hauswart und die gute Betreuung gefallen uns. Was wurde modernisiert? p Dämmung von Dach und Fassaden p Einbau neuer Fenster mit Wärmeschutzverglasung p Anstrich der Fassaden und Treppenhäuser p Modernisierung von Bad und Küche p Erneuerung der Wohnungseingangstüren p Erneuerung der Fußwege und Außenanlagen 7

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Vermietung Arsten und Kattenturm Neuer Bürgertreff und gesellige Sommerfeste Auch in diesem Jahr wurden unsere Bewohner in Arsten und Kattenturm zum Sommerfest eingeladen. Bei vielen Leckereien und guter Laune gab es ein volles Programm: vor allem die Einweihung des neuen Aktiv Bürgertreffs. Während die Kinder auf der Hüpfburg spielten oder ihr Eis genossen, gingen die Arster im Juni interessiert durch die neuen Räumlichkeiten des Bürgertreffs. Auf 131 Quadratmetern können sie sich zu Eltern-Kind-Gruppen, Hausaufgabenhilfen oder Seniorennachmittagen treffen. Hauptakteure sind die Zentrale für private Fürsorge mit ihrem Programm für ältere, noch nicht vollständig Pflegebedürftige und das Deutsche Rote Kreuz, das unter anderem ihre Familienhilfe anbietet. Andere Institutionen mieten die Räume nach ihrem jeweiligen Bedarf. Die Bewohner können die neu gestalteten Räumlichkeiten zudem für private Zwecke nutzen. „Viele unserer Mieter leben schon sehr lange in ihrer Wohnung und wünschen sich einen Ort, an dem man sich treffen und austauschen kann. Mit den erweiterten Räumlichkeiten kann nun auch das Angebot steigen“, freute sich Geschäftsführer Thomas Tietje. Im August hatten die Gäste in Kattenturm ihre Freude an Kaffee und Kuchen, Waffeln, Bratwurst und Eis. Bei musikalischer Untermalung blieb genug Zeit für einen netten Plausch unter Nachbarn, während die Kinder auf der Hüpfburg tobten oder beim Kinderschminken zum Schmetterling wurden. Die Bewohner waren zufrieden: Mit dem Fassadenkunstwerk und den vielen neuen Angeboten ist der Sonnenplatz ein beliebter Treffpunkt geworden. Mehr Platz und ein neues Eingangsschild gab es für den Aktiv Bürgertreff in Arsten In Kattenturm freuten sich die Mieter über gutes Wetter und geselliges Beisammensein 8

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Eigentum Reihenhäuser in Borgfeld-West „Die Menschen wohnen gerne hier“ Allein in Borgfeld-West hat die BREBAU bisher über 260 Reihenhäuser errichtet und einen familienfreundlichen Ortsteil entwickelt. 2017 werden die letzten Häuser übergeben – damit ist das Quartier komplett. 2002 konnte mit dem Bau von sieben Reihenhäusern begonnen werden. Heute ist das Quartier ein lebenswerter Teil von Borgfeld mit kinderfreundlicher Infrastruktur: Spielplätze, Kindergärten, Grundschule und Sportmöglichkeiten sind direkt im Wohngebiet verankert und bilden zusammen mit vielen Grünflächen einen idealen Ort für Familien. Entsprechend flexibel zeigten sich die Grundrisse der Reihenhäuser. Der erste Haustyp wurde mit Doppelgauben und mehr Wohnfläche den Kundenwünschen angepasst. So konnte jeder Bewohner sein Zuhause nach individuellen Bedürfnissen ausrichten. Eine Option, die sehr gut ankam: Alle Reihenhäuser waren in kürzester Zeit verkauft. „Die BREBAU verbindet mit Reihenhäusern eine lange Erfahrung, die sich in der Bauqualität widerspiegelt“, Die modernen und variablen Grundrisse kommen gut an berichtet Projektleiter Uwe Damm. „Die Menschen wohnen gerne in Borgfeld und schätzen ihr neues Zuhause. Das ist das beste Kompliment, das man uns nach Abschluss der Bautätigkeit in diesem Gebiet machen kann." Wohnen direkt am Fleet: Viele Familien haben in Borgfeld ihr neues Zuhause gefunden 9

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Eigentum waveline in der Überseestadt Baustellenfest an der Hafenkante Von außen sieht man bereits die charakteristischen Rundungen, im Inneren zeigen sich die Grundrisse: Der Bau des ersten waveline-Gebäudes an der Hafenkante schreitet zügig voran. Im September konnten sich rund 180 Interessenten ein Bild von den genutzten Materialien, der eleganten Bauweise und der einzigartigen Lage an der Weser machen. Im Rohbau kam Gemütlichkeit auf. Ein gedeckter Tisch und ein moder- nes Sofa standen in den künftigen Wohn- und Esszimmern, in denen sich die Besucher in Ruhe umschauen konnten. Dennoch zog es die meisten direkt auf den Balkon, um bei einem Glas Sekt den Blick über die Weser zu genießen. „Bei  diesem  Gebäude  ist   der Weserblick  von  allen   Balkonen und  Terrassen   aus  garantiert“, erläutern die Vertriebsmitarbeiter den interessierten Gästen. Vertiefende Gespräche gab es im Zelt an der Überseepromenade. Bei Livemusik, Häppchen oder einer Tasse Kaffee zeigte sich, wie einladend die Hafenkante in der Überseestadt ist. „Der Blick über die Weser ist traumhaft“, staunten die Besucher und Mitarbeiter. Ende 2017 können die ersten Eigentümer in ihre neue Wohnung einziehen – bis dahin kann man den Baufortschritt auf www.waveline.info über die Webcam verfolgen. Vom Balkon aus konnten die Gäste den Blick über die Weser genießen Auf einen Blick: p D irekter Weserblick aus allen Wohnungen p Z wei- und Drei-Zimmer-Wohnungen p 4 8 bis 87 Quadratmeter Wohnfläche p T iefgaragenstellplätze und optionale Dachdecks p H ochwertige Materialien p P reisgekrönte Architektur von Spengler Wiescholek, Hamburg 10

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Ende 2017 können die Eigentümer in das erste waveline-Gebäude einziehen Zeit für vertiefende Gespräche im Zelt Wasser, wohin das Auge blickt: Ein Merkmal der Hafenkante 11

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Service FOTO WETT BEWERB Modernes Ambiente in der Überseestadt Sichern Sie sich mit Ihrem Lieblingsfoto die Chance auf ein Preisgeld von bis zu 200 Euro sowie einen Workshop beim Profifotografen. Wir suchen: Das schönste Leserfoto der Überseestadt Mehr als hundert Jahre schlug hier das Herz der bremischen Wirtschaft, heute ist die Überseestadt ein Standort der Möglichkeiten mit einzigartigem Charakter – Weser grenzt an Wohnen, Speicher an Gastronomie, Kreativbüro an Hafenmuseum. Unter dem Motto „Ursprung und Vision – die Überseestadt im Wandel“ suchen wir die schönsten Bilder dieses jungen Ortsteils, die den Mix aus maritimer Vergangenheit und urbaner Entwicklung am besten zum Ausdruck bringen. Sie möchten leidenschaftlich drauflos knipsen und die Überseestadt näher kennenlernen? Dann freuen wir uns über Ihre Teilnahme! Auf einen Blick: Thema: „Ursprung und Vision – die Überseestadt im Wandel“ Einsendeschluss: Sonntag, 12. Februar 2017 Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle Hobbyfotografen, die nicht haupt- oder nebenberuflich als Fotograf tätig sind oder waren. Jeder Teilnehmer kann maximal drei farbige Bilder im JPEG-Format einreichen (mindestens 300 dpi). Preis: 1. Platz: 200 Euro, 2. Platz: 100 Euro, 3. Platz: 50 Euro. Alle Gewinner erhalten einen zweistündigen Workshop beim Bremer Fotografen Michael Bley. Die Bilder werden ab April in der Musterwohnung des Neubauprojekts waveline an der Hafenkante ausgestellt. Senden Sie Ihr Foto mit dem Betreff „Fotowettbewerb“ an m.umlandt@brebau.de (max. 20 MB) oder auf einem Datenträger per Post an BREBAU GmbH, Fotowettbewerb, Schlachte 12 – 14, 28195 Bremen. Bitte senden Sie in jedem Fall das unterschriebene Teilnahmeformular mit (zu finden auf www.brebau.de). 12

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Interview mit Michael Bley Tipps vom Profi Seit mehr als 16 Jahren sucht und findet Michael Bley das passende Motiv. Der leidenschaftliche Fotograf und Inhaber einer Werbeagentur arbeitet für viele namenhafte Kunden und ist Jurymitglied des BREBAU-Fotowettbewerbs. Herr Bley, was macht für Sie ein gutes Foto aus? Bley: Gute Bilder sind für mich originell, neu und anders. Der französische Fotograf Henri Cartier-Bresson gibt eine treffende Antwort: „Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut“. … und einen guten Fotografen? Bley: Unabhängig von Ausrüstung und Ausbildung ist ein gutes Auge für das Motiv, den richtigen Moment und vielleicht auch für Ungewöhnliches wohl das wichtigste Element für einen guten Fotografen. Worauf sollte man bei seinen Fotos achten? Bley: Wir empfinden die Trennung von Vorder- und Hintergrund als schön. Man sollte also darauf achten, Dinge zu fokussieren und mit Licht und Schatten zu spielen. Zufall oder Planung – was ist wichtiger? Bley: Die Planung ist die Voraussetzung für gute Bilder: Der richtige Ort, das Wissen um Licht und Schatten und die passende Fotoausrüstung gehören dazu. Dennoch sollte man zufällige Ereignisse als Chance sehen und die unerwarteten Perspektiven und Emotionen einfangen. Oft sind das die schönsten Ergebnisse. Wie empfinden Sie die technische Entwicklung in den letzten Jahren? Bley: Hervorragend. Mit dem heutigen Stand der Technik sind der Fantasie kaum noch Grenzen gesetzt. Kameras und Objektive unterstützen den Fotografen auch bei grenzwärtigen Lichtverhältnissen, durch Bildbearbeitungen können neue Ideen und Impulse umgesetzt werden und in Foto-Communities findet man immer neue Inspirationen. Michael Bley Ein Trick, der immer funktioniert? Bley: Nach getaner Arbeit mit einer kurzen Pause Abstand gewinnen und anschließend noch einmal Fotos machen. Wenn die geplanten Bilder fertig sind, ist man freier und offener für unerwartete Dinge. Der Eingang zur Hafenkante: Der Überseehafen Maritime Elemente sind überall in der Überseestadt zu finden 13

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Service Stadtteile und Straßen Bremen erleben Mitte – das Herz von Bremen Zum Stadtteil Mitte gehören die Ortsteile Altstadt, Bahnhofsvorstadt und Ostertor. Während mit rund 17.000 Einwohnern vergleichsweise wenig Menschen tatsächlich hier wohnen, ist das Zentrum für die meisten Bremer täglicher Anlaufpunkt. Um 1200 wurde die erste Stadtmauer um das heutige Zentrum Bremens gebaut – rund um den Marktplatz und den Dom. Erst im 17. Jahrhundert hat sich die Hansestadt durch die Gründung der Neustadt über diese Grenzen hinaus erweitert. Heute treffen in Mitte Moderne und Historie aufeinander. Bremens ältestes Viertel, der Schnoor, ist nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges das letzte in der Altstadt erhaltene Gebiet mit zusammenhängender Bebauung aus der Zeit vom 15. bis 19. Jahrhundert. Diesen kleinen Häusern, die sich wie Perlen auf einer Schnur aneinanderreihen, verdankt der Schnoor auch seinen Namen: Denn „Snoor“ ist das niederdeutsche Wort für „Schnur“. Währenddessen hat sich das Stephaniviertel zu einem modernen Medienquartier entwickelt, das die Innenstadt mit der Überseestadt verbindet. Das alternative „Viertel“ steht hingegen für eine ausgeprägte Gastronomieszene und individuellen Einzelhandel neben vielen Altbremer Häusern aus dem 19. Jahrhundert. Eine Bronzestatue von Gerhard Marcks erinnert seit 1953 an das beliebte Märchen um die Bremer Stadtmusikanten Bremens Straßen Schlachte Bremens maritime Meile zählt wohl zu den beliebtesten Orten der Hansestadt – doch der Name „Schlachte“ verwirrt nicht nur so manchen Touristen. Tatsächlich hat die Weserpromenade mit dem Schlachten an sich nie etwas zu tun gehabt. Der Begriff Schlachte leitet sich von dem niederdeutschen Wort „Slait“ ab und bezeichnet das Einschlagen der Uferpfähle. 1250 wurde der bis dahin unbebaute Uferstreifen vor der Stadtmauer zwischen Martinikirche und der heutigen Zweiten Schlachtpforte von Bremer Bürgern besiedelt und war bis zur Versandung der Mittel- und Unterweser Bremens Haupthafen. 1899 erfolgte der Umbau des ausgedienten Hafengebietes zur Grünanlage mit Bäumen, Sträuchern, und Rasen und später zu einer zwei Kilometer langen Promenade. Heute bieten diverse Restaurants über 2.000 Sitzplätze unter freiem Himmel. Seit November 2016 macht auch die rund 2 Mio. Gäste besuchen die Schlachte im Jahr „Alexander von Humboldt“ als Gastronomieschiff an der Schlachte fest: Zwölfmal hat sie den Atlantik überquert, ist in der Karibik gekreuzt und mit ihren grünen Segeln, die jeder aus der Beck’s-Werbung kennt, ein schönes Wahrzeichen Bremens. Das Segelschiff Alexander von Humboldt an der Schlachte 14

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Vermietung Neuvermietung Vermietungsladen Schlachte 12 – 14 28195 Bremen Tel. 0421 3 49 62 60 vermietungsladen@ brebau.de Frau Schnakenberg Tel. 0421 3 49 62 50 s.schnakenberg@ brebau.de Arsten, Bahnhofsvorstadt, Fesenfeld, Oberneuland, Schwachhausen Zentrale Tel. 0421 Notdienstnummer 3 49 62 72 Nur außerhalb unserer Öffnungszeiten Kundenbetreuung Frau Lange Tel. 0421 3 49 62 18 j.lange@brebau.de Findorff, Gröpelingen Frau Penczok Tel. 0421 3 49 62 19 v.penczok@brebau.de Lesum, Marßel, Oslebshausen Frau Schneider Tel. 0421 3 49 62 49 a.schneider@brebau.de Aumund, Vegesack Frau Warnken Tel. 0421 3 49 62 20 c.warnken@brebau.de Grolland, Huchting, Kattenturm, Neustadt Eigentum Vertrieb Herr Czehowsky Tel. 0421 3 49 62 15 t.czehowsky@ brebau.de Borgfeld, Brokhuchting, Findorff, Kattenturm, Grolland, Überseestadt Herr Groeneveld Tel. 0421 3 49 62 14 t.groeneveld@ brebau.de Grolland, Schwachhausen WEG-Verwaltung Herr Peters Tel. 0421 3 49 62 55 fr.peters@ brebau.de Borgfeld, Findorff, Lesum, Marßel, Kattenturm Herr Will Tel. 0421 3 49 62 16 t.will@brebau.de technischer Bereich WEG-Verwaltung Frau Afflerbach Frau Klug Frau Schüßler Frau Weihmann Tel. 0421 3 49 62 58 Tel. 0421 3 49 62 78 Tel. 0421 3 49 62 56 Tel. 0421 3 49 62 77 p.Afflerbach@ a.klug@brebau.de s.schuessler@ s.weihmann@ brebau.de kaufmännischer brebau.de brebau.de kaufmännischer Bereich kaufmännischer kaufmännischer Bereich Hemelingen, Bereich Bereich Arsten, Schwachhausen, Arsten, Bahnhofs- Bremen-Nord, Bremen-Nord, Findorff, vorstadt, Findorff, Oberneuland, Huchting, Neustadt, Umland Gröpelingen, Osterholz, Lilienthal, Grolland, Huchting, Kattenturm, Schwachhausen, Umland Umland, Ostertor Oberneuland, Neustadt BREBAU GmbH Schlachte 12 – 14 28195 Bremen Unsere Öffnungszeiten für die Vermietung: Mo bis Do: 9 – 17 Uhr BREBAU Service-Center Hammersbecker Straße 61 28755 Bremen Di: 9 – 12.30 Uhr, 13.30 – 17 Uhr BREBAU Service-Center Helsingborger Straße 2a 28719 Bremen Do: 9 – 12.30 Uhr, 13.30 – 17 Uhr Absender: Vor- und Nachname Straße und Hausnummer Postleitzahl und Ort E-Mail Bitte freimachen! BREBAU „Gewinnspiel“ Schlachte 12 – 14 28195 Bremen

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