Unsere Wärme Ausgabe 4/2016

 

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Unsere Wärme Ausgabe 4/2016

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Das österreichische Magazin für energieeffizientes Heizen mit Öl. SYMPOSIUM Alle Energieformen werden gebraucht KOSTENVERGLEICH Wer mit Öl heizt, der spart Bares ÖLPLATTFORMEN Wo Öl sprudelte, brodelt das Leben WeiFhnroahche ten! SWBereavishticneelaid-cTheeetsni-l 4·2016 Österreichische Post AG, Firmenzeitung 12Z039355 F Retouren an Postfach 555, 1008 Wien www.heizenmitoel.at

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ARGUMENTE Grafik: Heizen mit Öl GmbH Neue Öl-Brennwertgeräte bringen bis zu 40 % Energieund Kosten­ersparnis gegenüber alten Ölkesseln und haben zudem sehr niedrige Emissionswerte. Effizient Sauber bequem Sparsam Modern Das zahlt sich auS ERSTAUNLICH Rund 800.000 österreichische Haushalte heizen mit Öl. Es zahlt sich aus, auch in Zukunft der Ölheizung treu zu bleiben. Denn diese saubere und bequeme Heizform ist gleichzeitig sehr energieeffizient. Neue Öl-Brennwert-Geräte bringen bis zu 40 % Energie- und Kostenersparnis gegenüber alten Ölkesseln. Moderne Ölheizungen haben zudem sehr niedrige Emissionswerte. Tauschen Sie Ihren alten Heizkessel gegen ein modernes Öl-Brennwert-Gerät und holen Sie sich jetzt bis zu 3.000 Euro Förderung. Tel. 01-890 90 36 | www.heizenmitoel.at Erstaunlich effizient „Modern, effizient, sauber, bequem“ – die Argumente zum Heizen mit Öl sprechen für sich. Gerade für Besitzer eines modernen Öl-Brennwertgeräts gilt: Heizen mit Öl ist „erstaunlich effizient“. 2  R und 800.000 Haushalte in Österreich wissen schon jetzt, was sie an ihrer Ölheizung haben. Vielen ist bewusst, dass es sich auch in Zukunft auszahlt, diesem Wärmeträger treu zu bleiben: Ein steigender Anteil tauscht die alte Ölheizung gegen ein hocheffizientes Öl-Brennwertgerät aus. Moderne Produkte sparen Energie und damit Geld. Und sie tragen wesentlich dazu bei, CO2-Emissionen zu verringern. Eigentlich wären das schon genügend triftige Gründe für einen Austausch. Als Draufgabe bietet die Heizen mit Öl GmbH eine finanzielle Förderung von bis zu 3.000 Euro. Während sich andere Energieformen aus dem Subventionstopf bedienen, handelt es sich hierbei um einen Investitionsanreiz, den die Branche selbst bezahlt. Geringe Investition mit größtem Nutzen Energieeffizienz bedeutet, die Heizleistung mit geringem Energieaufwand zu erzielen. Was das angeht, sind moderne Öl-Brennwertgeräte nahezu unschlagbar. Sie setzen ihren wertvollen Brennstoff zu fast 100 Prozent in Wärme um. In den allermeisten Fällen hat daher die Modernisierung der Heizung den größten Effekt auf die Energieeffizienz eines Gebäudes und zugleich die beste KostenNutzen-Bilanz. Gegenüber dem alten Heizkessel bringt ein neues Öl-Brennwertgerät eine Energie- und Kostenersparnis von bis zu 40 Prozent. Durch eine verhältnismäßig geringe Investition ist eine beträchtliche Ersparnis zu erzielen. Heizöl als Grundversorgung, Solarenergie als Ergänzung Der Brennstoff mit hoher Energiedichte lässt sich langfristig einlagern und garantiert so Versorgungssicherheit. Auch der Preis verharrt seit Jahren auf konstant niedrigem Niveau. Gerade wer bisher schon mit Öl geheizt hat, sollte dabei bleiben. Die dafür nötige In­ fra­struktur, sprich: ein Tank und der erforderliche Platz, sind ja bereits vorhanden. Eine sichere Grundversorgung mit Wärme ist damit in jedem Fall gewährleistet. Auf erneuerbare Energieformen oder das gemütlich knisternde Feuer braucht man dennoch nicht zu verzichten. Die Ölheizung lässt sich optimal mit Solarkollektoren und/oder einem Holzkamin kombinieren.   unsere wärme 4·16

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INHALT · IMPRESSUM 20 Fotos: IWO Österreich/APA-Fotoservice/Tanzer, Thinkstock 18 Liebe Leserinnen und Leser, der Energiezukunft widmete sich ein mit hochkarätigen Experten besetz- tes Symposium, das vom IWO (In- stitut für Wärme und Öltechnik) in Wien veranstaltet wurde. Die He­ rausforderung: Strategien zu finden, 08 die dem Umweltgedanken Rechnung tragen und für Unternehmen wirt- schaftlich umsetzbar wie auch für Haushalte leistbar sind. Das Fazit: Es wird alle Technologien brauchen, um den Energiehunger der Welt zu decken und Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Wer die CO2-Emissionen verringern möchte, muss zualler- erst an der Energieeffizienz arbeiten. Die Heizen mit Öl GmbH hat es sich daher zum Ziel gesetzt, den Aus- tausch alter Ölheizungen auf hoch­ effiziente Öl-Brennwertgeräte zu för- dern. Dazu werden finanzielle An­ reize und nützliche Tipps geboten. Im Fokus: Öl-Know-how auf Mars-Mission ���������������������������� 04 Kostenvergleich: Ölheizer sparen Bares ���������������������������������� 06 Politik: Ölheizungsverbot ist rechtlich unmöglich �������������������� 07 Symposium: Energiestrategien für die Zukunft ������������������������ 08 Studie: Energie-Ressourcen wachsen ���������������������������������������� 11 Interview: „Wir leisten unseren Beitrag“ ���������������������������������� 12 Heizsysteme: Luftwärmepumpen und der Strommarkt ���������� 13 Service-Teil: Weihnachtsbräuche neu belebt �������������������������� 14 Hintergrund: Heizöl und Treibstoff als Kostenbremse ������������ 16 Leserfrage: Richtige Heizöllagerung ���������������������������������������� 17 Meeresfauna: Lebenswelt Ölplattform ������������������������������������ 18 Forschung: Unter dem Auge der Drohne �������������������������������� 20 Alltagskultur: Aus der Geschichte des Heizens ���������������������� 22 Kurz gemeldet: Ist die Heizung winterfit? ������������������������������ 25 Gewinnspiel: Ratefüchse räumen ab �������������������������������������� 26 Martin Reichard IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber: Heizen mit Öl GmbH, 1020 Wien, Untere Donaustr. 13–15/3. OG, Tel.: 01/890 90 36, Fax: 01/890 90 36-50; Geschäftsführer: Mag. Martin Reichard; Unterneh- mensgegenstand: Förderung des Austausches von Ölheizungsanla- gen durch Anreizbildung für den umwelt- und klimafreundlichen Ersatz von alten Heizungs­anlagen durch moderne, sparsa- me und effiziente Ölheizungsanlagen. Verleger: Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH, Grünbergstraße 15, 1120 Wien, Tel.: (01) 546 64-0, E-Mail: office@wirtschaftsverlag.at Geschäftsführung: Thomas Zembacher Für den Inhalt verantwortlich: Mag. Martin Reichard (HMÖ); Marketing: Elisabeth-Klara Betes-Kummer Redaktion: Mag. Reinhard Ebner Grafik/Layout: Make Media Mediendienstleistungen OG Titelbild: Thinkstock.com Druck: LEYKAM Let’s Print, Bickfordstraße 21, 7201 Neudörfl Auflage: 87.442 Stück  unsere wärme 4·16 3

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IM FOKUS Foto: ESA 4   unsere wärme 4·16

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IM FOKUS H ightech aus der Ölindustrie unterstützt die Wissenschaft: Eni beteiligt sich an der geplanten ExoMarsMission der Europäischen und Russischen Weltraumagenturen. Es geht um die Suche nach Spuren einstigen Lebens. ExoMars schickt einen Rover mit hoch entwickelter Bohrtechnik zum Roten Planeten. Die Annahme: Die schwache Mars-Atmosphäre bietet wenig Schutz vor Strahlung und Sonnenlicht. Organische Moleküle überleben daher eher unterirdisch als an der Oberfläche. Die Herausforderung bestand darin, einen Bohrer zu kon­ struieren, der bei den niedrigen Temperatur- und Druckverhältnissen an der Mars-Oberfläche funktioniert. Zurückgegriffen wurde dabei auf Know-how aus Tiefsee-Bohrungen.  unsere wärme 4·16 5

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KOSTEN- UND PREISVERGLEICH Ölheizer sparen bares Geld Der Vollkostenvergleich im November zeigt: Heizen mit Öl ist die leistbare Alternative unter den Wärmespendern für Haushalte. Niedrig sind die Kosten für Anschaffung, Betrieb und Verbrauch. Auch Heizöl extra leicht bleibt weiterhin günstig. Der Vollkostenvergleich für N­ ovember 2016 (Stich- tag: 20.11.) gemäß ÖNORM basiert auf der beispielhaften Berechnung einer Moderni­ sierung der Heizungsanlage in einem Einfamilien-Haushalt. Angenommener Betrachtungs- zeitraum: 15 Jahre. Heizöl EL Erdgas Pellets Brennholz Flüssiggas Fernwärme Erdwärme Technik: Heizöl, Erdgas u. FG auf Brennwertbasis (Erdgas Hi = 10,09 kWh/m³ und Ho = 11,20 – 11,24 kWh/m³). Erdwärme (WP) mit Tiefenbohrung. Preise/Kosten: Preise inkl. aller Steuern. Quellen: WKÖ, propellets, AK, LWK, Handel, 9 Landesenergieversorger, HmÖ. Verbrauchsgebundene Kosten: Brennstoff­ kosten, Transport, Nebenkosten, Hilfsenergie kapitalgebundene Kosten: Wärmeerzeuger, Umformerstation, Abgasanlage, Kleinmaterial, Installation, Anschlussgebühren, Grabarbeiten, Entsorgung und Reinigung. Betriebsgebundene Kosten: Instandhaltung, Wartung, Service u. Reinigung der Anlage, Energiekostenabrechnung. Berechnungen: Wärmeerzeugungssysteme nach ÖNORM M 7140; für die Berechnung wurde bei allen Energieformen der system­ bedingte Wirkungsgrad berücksichtigt. Die Entwicklung des Rohölpreises ist von leichtem Auf und Ab gekennzeichnet. Unterm Strich verharrt Heizöl ­extra leicht auf einem n­ iedrigen Preisniveau. 6  C / Liter $ / Barrel 160,00 155,00 150,00 145,00 140,00 135,00 130,00 125,00 120,00 115,00 110,00 105,00 100,00 95,00 90,00 85,00 80,00 75,00 70,00 65,00 60,00 55,00 50,00 45,00 40,00 35,00 30,00 25,00 20,00 PS Preisentwicklung von Heizöl EL - Rohöl Brent/OPEC - VPI Verbraucherpreisindex Quelle: bmwfw, WKÖ, Mineralölwirtschaftsverband, Statistik Austria, IWO HEL - Österreich HEL - EU28 Rohöl-OPEC Rohöl-Brent Verbraucherpreisindex Linear (HEL - Österreich) Linear (Rohöl-Brent) Linear (Verbraucherpreisindex) VPI Index 360,0 355,0 350,0 345,0 340,0 335,0 330,0 325,0 320,0 315,0 310,0 305,0 300,0 295,0 290,0 285,0 280,0 275,0 270,0 265,0 260,0 255,0 250,0 245,0 240,0 235,0 230,0 225,0 220,0 215,0 210,0 205,0 200,0 IWO-Österreich  unsere wärme 4·16 Grafiken: IWO

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HEIZUNG Ölheizungen bleiben natürlich weiter erlaubt! Einzelne Akteure der Landes- oder Bundespolitik reden gelegentlich über ein Ölheizungsv­ erbot. Taten sind dem nicht gefolgt. Mit gutem Grund: Ein derartiges Verbot wäre ein Verstoß gegen Grundrechte. Dieser Ausgabe liegt eine Postkarte bei. Wenn Sie gerne mit Heizöl heizen und das weiterhin tun möchten, senden Sie uns bitte diese Karte ausgefüllt kostenfrei (Postgebühr zahlt Empfänger) zu. Wir werden alle bis 16. 1. 2017 eingelangten Karten Herrn Bundesminister Rupprechter bzw. dem zuständigen Landespolitiker zukommen lassen. Oder beteiligen Sie sich an der Online-Petition unter: www.heizenmitoel.at www.iwo-austria.at Wer plant, in den nächsten Jahren auf ein modernes Öl-Brennwertgerät umzusteigen, sollte trotzdem das Vorhaben vorziehen und möglichst bald umsetzen. Denn bestehende Kunden brauchen keine Sorge haben, dass sie auf eine andere Heizform umsteigen müssen. B esitzer von Ölheizungen sollten sich von den alle paar Jahre auftauchenden Wortmeldungen zu einem Ölheizungsverbot nicht verunsichern lassen. Rechtlich gesehen sind solche Maßnahmen nämlich nicht zu rechtfertigen und damit auch nicht umzusetzen. „Ob es nun um ein absolutes Verbot, ein Defacto-Nutzungsverbot oder auch nur um eine starke Einschränkung geht – dies alles führt ausnahmslos zu einem Verstoß gegen das Grundrecht des freien Warenverkehrs“, erläutert Mag. Christa Wendler. Die auf Energie- und Umweltrecht spezialisierte Juristin des IWO (Institut für Wärme und Öltechnik) hat sich die rechtlichen Grundlagen ganz genau angesehen: „Auch die verschiedenen EURichtlinien sehen kein Verbot von Ölheizun- gen vor, sondern nur vorgegebene Emissionswerte und Wirkungsgrade.“ Absolutes Verbot gibt es nirgendwo Ein Blick über die Grenzen zeigt, dass ein absolutes Ölheizungsverbot von keinem anderen Staat auch nur in Erwägung gezogen wird. Selbst das immer wieder angeführte Verbot in Dänemark ist in Wahrheit ein Anschlußzwang an die Fernwärme oder das Gasnetz in einigen Regionen. Das ökologische Argument ist für Wendler zu einseitig: „Durch die ausschließliche Betrachtung von CO2-Emissionen bleiben Treibhausgase, Feinstaub und Stickoxide unberücksichtigt.“ Moderne Öl-Brennwertgeräte verursachen etwa deutlich weniger Feinstaub (PM10) z. B. als Pellets.   unsere wärme 4·16  Leserbrief „Ich habe 2011 meine Heizung erneuert und eine Förderung der Heizen mit Öl GmbH bekommen. Seither lese ich regelmäßig die sehr informative Zeitschrift ,Unsere Wärme‘. Nun habe ich im ,Kurier‘ eine Aussage von Minister Rupprechter zu einem Ölheizungsverbot gelesen. Ich halte das für völligen Irrsinn: Bauliche Gegebenheiten sind unterschiedlich. Es muss daher jedem frei stehen, seine Heizform zu wählen. Ich hoffe, dass sich die Heizen mit Öl GmbH heftig zur Wehr setzt und die 800.000 Ölheizungsbesitzer im Land unterstützt.“ „Unsere Wärme“-Leser Eduard Schwarz 7 Foto: IWO

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SYMPOSIUM „Die Heizen mit Öl GmbH vertritt 800.000 Haushalte. Seit es das Tausch- programm für energiee­ ffizientes Heizen gibt, haben wir 43.000 Anträge bearbeitet.“ Martin Reichard, Heizen mit Öl GmbH Die Diskutanten (von links): Peter Püspök (Dachverband Erneuerbare Energie), Franz Mair (Land Salzburg), Angela Köppl (WIFO), Dieter Drexel (IV) und Wolfgang Ernst (OMV). Es wird alle Energieformen brauchen Über „Energiestrategien für die Zukunft“ diskutierten Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und den Kommunen auf Einladung des IWO (Institut für Wärme und Öltechnik). Eine kontroverse Debatte über Klimaziele, Subventionen und Konsumenten-Interessen. 8  A lljährlich lädt das IWO Vertreter unterschiedlicher Interessengruppen und Experten aus der Wirtschaft zu einem HerbstSymposium über brisante Themen aus dem Energie- und Wärmesektor. Diesmal ging es in den ehrwürdigen Hallen des Hotel Park Hyatt Vienna um Energiestrategien für die Zukunft. Im Mittelpunkt der Diskussion, die vom Standard-Journalisten Günther Strobl geleitet wurde, stand die Vereinbarkeit von bezahlbarer Energie, Umweltinteressen und Versorgungssicherheit. Investitionen statt Subventionen Umweltökonomin Angela Köppl plädierte für eine grundlegende Umwandlung des Energiesystems, die Pariser Klimaziele würden sonst in unerreichbare Ferne rücken. Das Subven- tions- und Steuersystem sei zu reformieren und stärker auf Forschungsimpulse auszurichten. „Wir müssen uns bewusst sein, dass Investitionen, die wir heute tätigen, die Emissionen auf lange Zeit bestimmen.“ Auch Wolfgang Ernst hat das Subventionssystem im Auge. Der Energieökonom der OMV kritisierte die gegenwärtige Situation: Ein regelrechter Wettlauf um Subventionen finde statt, die Regeln von Angebot und Nachfrage seien am Energiemarkt außer Kraft gesetzt. „Die Energie- und Klimastrategie ist eine Großbaustelle. Unerfüllbare Wünsche von Lobbyisten treffen auf planwirtschaftliche Ansätze überforderter Behörden.“ Auf die Wünsche der Kunden würde vergessen: „Die erwarten sich Leistbarkeit, Komfort und Wahlfreiheit – und das zu Recht.“  unsere wärme 4·16 Fotos: IWO Österreich/APA-Fotoservice/Tanzer; Grafik IV

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SYMPOSIUM Gastgeber Martin Reichard (IWO): „Die Tausch­ aktion der Heizen mit Öl GmbH leistet einen wichtigen Beitrag zu mehr Energieeffizienz.“ Einen ehrwürdigen Rahmen wählte das IWO, um die Zukunft der Energieb­ ranche zu diskutieren. Förderung Ökostrom vs. Energieforschung Unterstützungsvolumen Ökostrom 2015 755 Mio. Euro Ausgaben Energieforschung 2015 128,4 Mio Euro 4 Drexel stellte die beträchtlichen Ökostrom-Subventionen den verhältnismäßig geringen Förderungen für Energieforschung gegenüber. „Die Versicherer wissen, wie rasant der Klimawandel voranschreitet. Binnen weniger Jahre sind die Schaden- summen bei Naturkatastrophen um das 15-fache ­gestiegen.“ Peter Püspök, Dachverband Erneuerbare Energie Ö­ sterreich „Meine Enkel sehen ein gletscherfreies Österreich“ Dieter Drexel zum Missverhältnis beim Einsatz öffentlicher Mittel: „2015 wurden 755 Millionen Euro in die Förderung erneuerbarer Energien gesteckt, aber nur 130 Millionen Euro gingen in Forschung und Entwicklung.“ Der Energie- und Umweltexperte der Indus­ triellenvereinigung sieht im Wandel des Energiesystems auch eine wirtschaftliche C­ hance: „Wir müssen die Kraft des Neuen nutzen. Das erhöht die Standort-Sicherheit in Österreich und hat auch auf andere Teile der Welt Einfluss.“ Peter Püspök sah steuerliche Maßnahmen als wirksames Instrument, um Emission zu reduzieren. Der Präsident des Dachverbands Erneuerbare Energie warnte vor dramatischen Entwicklungen, wenn nicht rechtzeitig agiert wird: „Im Jahr 2100 werden wir de facto ein Plus von 5° C haben. Das bedeutet ein Ansteigen des Meeresspiegels, übersäuerte Mee-  unsere wärme 4·16 9

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SYMPOSIUM „Der Umbau des Energiesystems kann ein Turbo oder eine Bremse für die Wirtschaft sein. Die Frage ist: Macht man es intelligent oder plan­ wirtschaftlich?“ Dieter Drexel, Industriellenvereinigung Interessierte Zuhörer stellten Fragen – etwa zur Versorgungssicherheit in Österreich: Bis 2050 wird der Stromverbrauch um 60 Prozent zunehmen. Angela Köppl: „Heutige Investitionen bestimmen die Emissionen auf lange Zeit.“ Analyse Ein kritisches Urteil fällt Wolfgang Ernst über die aktuelle Energie- und Klimastrategie. „Das ist eine Großbaustelle“, so der OMV-Energieökonom. „Kein Wunder, wenn Zeit- und Kostenrahmen überschritten werden.“ Die Politik habe lediglich die – gleichwohl wichtigen – Bereiche der Energieeffizienz, Umweltverträglichkeit und Versorgungssicherheit im Auge. Auf die Bedürfnisse der Kunden würde vergessen. „Die Einkommen stagnieren, die Sparguthaben schrumpfen, und die Flüchtlingssituation verursacht Zusatzkosten.“ Fragt sich, wie sich das alles ausgehen soll, wenn bestimmte Technologien weiter intensiv gefördert werden. „Derzeit finanziert der Steuerzahler die Photovoltaik-Anlage auf der Villa und das geförderte Elektroauto mit für die wenigen Wohlhabenden, die sich das leisten.“ Unterschiedliche Energie- und Klimaziele in den Ländern innerhalb der EU sowie international schwächen die Wettbewerbsfähigkeit und führen zur Verschiebung von Investitionen. „Gleichzeitig werden immer neue Ziele vereinbart – für 2020, 2030, mittlerweile sind wir schon bei 2050.“ Dabei würden die Weichen nicht immer richtig gestellt: „Die Elektrifizierung der Energiewirtschaft ist diskussionswürdig. Mit Kohle und Nuklearenergie haben wir ausgerechnet die schmutzigste und die gefährlichste Form der Energieerzeugung beim Strom.“ Auf der anderen Seite stünden erneuerbare Energieformen wie Photovoltaik und Windkraft, die hoch subventioniert seien. Ernst verweist auf das bisher Erreichte: „Von 1990 bis 2014 haben die Wohnflächen um ein Drittel zugenommen, die CO2-Emissionen der Privathaushalte hingegen sind um 47 Prozent gesunken.“ Die Hälfte davon sei auf Maßnahmen zur Energieeffizienz zurückzuführen. „Dazu zählt die Kesseltausch-Aktion der Heizen mit Öl GmbH.“ Fazit: Es brauche keine „totalitären Forderungen“, die einen Energieträger bevorzugen, sondern einen intelligenten Mix, gerade bei der Raumwärme. „Die Ölheizung als preiswerte Alternative mit hoher Energiedichte und Speicherbarkeit wird man auch in Zukunft brauchen, gerade am Land.“ 10  Wolfgang Ernst: „Wir brauchen Kriterien für Leistbarkeit. Sonst zahlt der Steuerzahler für die Photovoltaik-Anlage auf der Villa.“ re und resultiert in einen wachsenden Flüchtlingsstrom. Meine Enkel werden einmal ein gletscherfreies Österreich erleben.“ Franz Mair von der Abteilung Energie beim Land Salzburg sieht sein Bundesland auf einem guten Weg. Salzburg setzt EU-Vorgaben bei der Gesamt-Energieeffizienz von Gebäuden um und geht sogar noch ein Stück weiter mit eigenen, ambitionierteren Energie- und Klimazielen. Sein Ansatz: „Man sollte nicht einzelne Technologien, sondern Ziele fördern.“ In einem Niedrigstenergie-Gebäude könnte dabei durchaus auch ein Öl-Brennwertgerät seinen Platz haben. Mair rechnete dies beispielhaft an einer Kombination aus Ölheizung, Abluft-Wärmepumpe und Photovoltaik-Anlage vor.   unsere wärme 4·16 Fotos: IWO Österreich/APA-Fotoservice/Tanzer

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STUDIE Die Energie-Ressourcen wachsen Mit dem technischen Fortschritt steigt die Ausbeute und Nutzungseffizienz der Energiequellen. Bis 2050 könnten die verfügbaren Ressourcen den weltweiten B­ edarf um ein Vielfaches übersteigen, heißt es in einer Technologie-Studie von BP. D as Potenzial moderner Technologien scheint enorm: Sie werden dazu beitragen, die Nutzung von Primärenergiequellen – ob fossil oder nicht fossil – zu erhöhen und die Kosten zu senken. Energie-Engpässe sind damit laut „BP Technology Outlook“ für die zweite Jahrhunderthälfte nicht zu erwarten. Eher würde sich die Frage stellen, welcher Energiequellen man sich künftig bedienen möchte. „Die Einführung eines Preises für CO2-Emissionen, unabhängig davon, woher sie stammen, könnte zu einer klimafreundlichen Energiezukunft führen“, sind die Studienautoren überzeugt. Reserven aufs Doppelte des Bedarfs steigerbar Ressourcen in fossiler und erneuerbarer Form seien jedenfalls mehr als ausreichend vorhanden, um die künftige Nachfrage zu bedienen. „Die Menge an Öl- und Gasreserven, die als  unsere wärme 4·16 Info Der „BP Technology Outlook“ verwendet weltweite Daten und Analysen, um ein Bild der Energiezukunft mit Blick auf 2050 zu zeichnen. So wird versucht, den Pfad zu einem sicheren, leistbaren und ökologisch nachhaltigen Umgang mit Energie-Ressourcen zu weisen. zuverlässig förderbar gelten, könnte mit Hilfe der heute verfügbaren Technologien von 2,9 auf 4,8 Billionen Barrel gesteigert werden. Das ist fast das Doppelte des auf 2,5 Billionen Barrel berechneten globalen Bedarfs bis 2050.“ Die Stromerzeugung macht derzeit 38 Prozent des weltweiten Primärenergie-Bedarfs aus. Ein moderater CO2-Preis ließe hier Erdgas konkurrenzfähiger gegenüber der zurzeit vorherrschenden Kohle werden – mit einem wohltuenden Effekt auf Umwelt und Klima. Im Transportsektor dürften flüssige Kraftstoffe aufgrund ihrer hohen Energiedichte bis 2035 dominieren, so die Prognose. Zu einer Reduktion der CO2-Emissionen im Straßenverkehr wird es dennoch kommen. Dafür sorgt die Effizienz von Verbrennungsmotoren, die sich jährlich um zwei bis drei Prozent verbessert. Beim Elektro- und BrennstoffzellenAuto hingegen seien noch signifikante technologische Fortschritte notwendig.  11 Grafik: BP

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INTERVIEW „Wir leisten unseren Beitrag“ Als Vorstandsvorsitzender des IWO war Fabian Handte der Gastgeber des Energie-Symposiums (siehe Seite 8). „Unsere Wärme“ sprach mit ihm über das Spannungsfeld zwischen Dekarbonisierung und Wahlfreiheit des Wärmeträgers. Foto: IWO Österreich/APA-Fotoservice/Tanzer Die CO2-Emissionen in der EU sind rückläufig, China hingegen schießt durch die Decke. Ein Vorgeschmack auf die Entwicklung in anderen Schwellenländern? Rechts: „Durch ein neues Öl-Brennwertgerät in Verbindung mit Solarthermie lässt sich die Effizienz dramatisch erhöhen“, meint Experte Fabian Handte. Unsere Wärme: Das IWO-Symposium machte sich auf die Suche nach Energiestrategien zwischen Ökologie, Wirtschaftlichkeit und Leistbarkeit. Welcher dieser drei Aspekte steht im Vordergrund? Handte: Wir müssen alle drei Aspekte angehen. Wir können nicht einen zum Nachteil des anderen bewältigen. Umwelt- und Klimaziele sind wichtig. Unternehmen brauchen Grundlagen, um wirtschaftlich arbeiten zu können. Der Kunde wiederum stellt Anforderungen an Leistbarkeit und Komfort. Wer letztere nicht erfüllt, macht die Rechnung ohne den Wirt. Unsere Wärme: Die Forderungen unterscheiden sich deutlich, je nachdem, ob man mit einem Interessenvertreter der Erneuerbaren Energien spricht oder mit Experten in anderen Energiesektoren. Handte: Es gibt Einzelinteressen, die unterschiedlich sind. Das ist legitim und verständlich. Nachhaltig vorankommen werden wir allerdings nur, wenn sich alle Parteien auf einen gemeinsamen, integrierten Masterplan verständigen. Ich bin kein Vertreter des Entweder-oder, sondern des Sowohl-als-auch. Fossile Brennstoffe sorgen für Autonomie und günstige Versorgung. Die Branche fördert den Austausch auf moderne Öl-Brennwertgeräte. Dadurch lassen sich bis zu rund 40 Prozent des Verbrauchs einsparen. In Kombination mit Technologien wie Solarthermie erhöht sich die Quote auf 50 bis 70 Prozent. Das sind kurzfristig umsetzbare und bezahlbare Verbesserungen, die uns einen Riesenschritt in Richtung CO2-Neutralität bringen. Wer die Türe zuschlägt, indem er bestimmte Technologien ausschließt, bringt das angespannte Energiesystem unter Druck, bürdet der Gesellschaft Mehrkosten auf und nimmt dem Kunden die Wahlfreiheit. Besser ist ein ökonomisch sinnvoller Übergang. Unsere Wärme: Österreich und die EU unternehmen große Anstrengungen, um ehrgeizige Klimaziele zu erreichen. Währenddessen explodiert der Energiebedarf in anderen Teilen der Welt. Unfair? Handte: Eine Weltregierung würde CO2-Ziele sicher nicht als Erstes in Österreich setzen, sondern dort, wo am meisten Wirkung zu erzielen ist. Das sind zurzeit und noch für viele Jahre andere Teile der Erde. Dennoch sieht sich unsere Branche selbstverständlich in der Verantwortung, weiterhin ihren Betrag zu leisten.  12   unsere wärme 4·16

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HEIZSYSTEME Nicht nur Luft und Liebe Wer meint, Luftwärmepumpen leben von Luft und Liebe, der irrt. Die Effizienz der Technologie nimmt bei fallenden Temperaturen stark ab. Das kann sich gravierend auf den Strommarkt und damit auch den Strompreis auswirken. D er Markt für Luftwärmepumpen wächst rasant. 2015 arbeiteten zwei Drittel der neu installierten Wärmepumpen mit dieser Technologie. Beworben werden Wärmepumpen mit Schlagworten wie „zukunftssicher“, „nachhaltig“, „ökologisch“ oder gar als „emissionsfreie Wärmequellen“. Das auf den Energiemarkt spezialisierte Analyse-Unternehmen e7 ging der Frage nach, inwieweit diese Behauptungen dem Praxistest standhalten. Die Fragestellungen • Wie wirken sich Luftwärmepumpen auf das heimische Stromnetz aus? • Welche CO2-Emissionen werden durch die Stromerzeugung von neu installierten Luftwärmepumpen verursacht? Die Erkenntnis Wärmesysteme wie die Luftwärmepumpe sind nur durch Tests im Echtbetrieb realistisch zu beurteilen. „Prüfstands-Messungen sind dazu nur bedingt geeignet“, so Georg Benke, einer der Studienautoren. Der Stromverbrauch hängt stark von der Außentemperatur ab. Vergleichsweise gering ist er, wenn es draußen +12° C hat. Bei –5° C jedoch steigt er auf das Zehnfache an. Gerade dann, wenn die Heizwirkung am meisten gebraucht wird, kommt sie – auch proportional gesehen – am teuersten. Das hat Auswirkungen auf die Stromrechnung des einzelnen Nutzers und auf das Stromnetz insgesamt. Benke: „Zum Zeitpunkt der Spitzennachfrage verursachen Luftwärmepumpen bereits jetzt einen zusätzlichen Strombedarf von 200 Megawatt – fast zwei Prozent der gesamten Netzbelastung in Österreich.“ Bestehende Engpässe werden verschärft. Mit der „Emissionsfreiheit“ ist es nicht weit her, denn natürlich verursacht auch die Stromproduktion CO2. „Die zusätzliche Der Stromverbrauch von Luftwärmepumpen ist stark temperaturabhängig. Stromnachfrage führt zu CO2-Emissionen von 642 Gramm pro Kilowattstunde Strom“, erläutert der Studienautor. Fraglich sei, ob Luftwärmepumpen unter diesen Rahmenbedingungen tatsächlich als nachhaltiges Heizsystem gelten können. Die Forderungen Die Auswirkungen von Luftwärmepumpen auf die kurzfristige Leistungsnachfrage am Strommarkt seien zu analysieren, heißt es in der Studie. Pumpen seien mit Wärmespeichern zu versehen, um diese Auswirkungen zu verringern. Auch sollte die Möglichkeit bestehen, Luftwärmepumpen in Spitzenzeiten vom Netz zu nehmen.  Studie Titel: „Einsatz von Luftwärmepumpen in Österreich“ Autoren: e7 Energie Markt Analyse GmbH Durchführungszeitraum: März bis September 2015 Auftraggeber: Freie Wärme Österreich, proPellets Austria, Schiedel GmbH  unsere wärme 4·16 13 Foto: Thinkstock

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Frohes Fest! Bis Weihnachten dauert es noch etwas. Die Zeit lässt sich gut nützen, denn mit selbst­ gemachtem Baumschmuck und Dekorationen wird das Fest gleich noch mal so schön. Unser Service­Teil findet sich wie gewohnt in der Heftmitte – zum Entnehmen und Aufheben. strohsterne Wir brauchen: - Bastelstroh - nähfaden so geht’s: 1. schneiden sie zwei strohhalme in der Mitte durch. sie haben nun vier gleich lange stücke. 2. legen sie zwei stücke zu einem Kreuz übereinander und fixieren Sie diese am Schnittpunkt mit dem e einen nähfaden im Kreis um die Weihnachts-Windlicht Wir brauchen: - ein Marmeladenglas - Pappkarton - ein teelicht - weißen nagellack so geht’s: 1. 2. sUZstmeceirrchnihnssensieoednedenesirnsieeairenadtudeaifrenendrFeei,WnguePeirniaehepnsnpaakcsuahcrstth.oswnmeodifite-ive.

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Finger. Wickeln s halme herum, in dem sie ihn abwechselnd über und danach unter einen halm legen. Machen sie einen Knoten in die enden des Fadens. 3. legen sie zwei weitere halme sternförmig an das strohkreuz und befestigen sie diese mit nähfaden. Kürzen sie die zuletzt hinzugefügten strohhalme mit einer schere auf die halbe länge. 4. sie können die letzten schritte beliebig oft wiederholen oder variieren. oder sie machen einen kleineren und einen größeren strohstern und befestigen diese mit nähfaden aneinander. dickere strohhalme können außerdem am rand eingeschnitten werden, sodass ein nach außen oder innen weisender Zacken entsteht. KerZen in MarMor-oPtiK Wir brauchen: - Kerzen - Marmorier-Farbe so geht’s: 1. nehmen sie ein hohes Gefäß, in das die Kerze kom- plett hineinpasst, und füllen sie es mit Wasser. an der innenseite des Gefäßes könnte nach dem Färben ein Farb-rand verbleiben. Glas eignet sich am besten, da es gut zu reinigen ist. 2. tropfen sie etwas Marmorier-Farbe ins Wasser. Möglich ist es, Farben direkt zu mischen oder in mehreren Färbegängen zu arbeiten. Glitzerfarbe sollte erst ganz am schluss verwendet werden. 3. Die Farbe hat sich auf der Wasseroberfläche abgesetzt. nun tauchen sie die Kerze von oben komplett ein, indem sie sie am docht festhalten. den Vorgang wiederholen sie so lange, bis ihnen das Farbmuster an der Kerze gefällt oder keine Farbe mehr am Wasser schwimmt. 4. legen sie die Kerze zum trocknen für zehn Minuten auf einen teller oder stellen sie sie in ein Glas. 3. 4. 5. GdsdiWKMeelntoeassiennlblsldeetelMensneennsrtnaSleesraasriminitenueiedeeeßsmlnddaedciideenetahessstsnawceefgMti.elttmaaieeßsorietemelndimsaceeec.rihlnahNteddameeWigrnnegsgKullllleanaeGissccbleckheasshseS.tnrcmueahniintfdneeddnveieeefralkzoanoicue-dkrBßieeeäennnn,dsseeeiireinntee, WeihnachtsKarte Wir brauchen: - Pappkarton in unterschiedlichen Färbungen - eine schnur - Goldstift - Mini-Wäscheklammern so geht’s: 1. schneiden schneiden sie sie eine klappbare Karte aus weißer Pappe und an der Vorderseite ein großes rechteck 234...hKsZssaBFelucec,treaascehpihrcurchpnnn,hseehuonPin.radreiau,efsnpansthnpiesesk,nrdiaodeieeersitnetkeuidoelreKinenenadidPsnrdiiaenetesepen.saagprunaaeltüuid.esnuenrfk.srfnesesienuendcnueaskdhFnunötnadfeknrrerlonbriegndeetebreencenüennhmnnsvtseeseisstriltPewbieediasmreeepteninnpnvidrneeesBernacnussuh.hgtctnmrärühdöenecsißdnbktleeiafrcnbeehesnsnti.e 5. das Wort Fest. Kleben sie den grünen stern mit dem schnur auf den rahmen. den stern F links mit dem in s höhe der kleben 6. sie Mit mit rdMeecinnhia-tnWsdeäarmsecnrhBeaukhlcmahmesnmteaaurbnefn.beafnedsetrigesnchsnieurd.iensutnerisnte das 7. Wort Frohes zu lesen. Kleben sie den roten stern im unteren Bereich des rahmens fest.

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