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Ausgabe 06 | November / Dezember 2016 MGitnzrauetmhismen! ExotenTitelthema: statt Winterblues Coupon- AAkkttiioonn *Coupon ausschneiden und an Kasse vorzeigen siehe auf Seite 13 Frische Küche Sellerie Rezept und Infos Hinter den Kulissen Redaktion unterwegs Hof-Check Aus der Region Bodenschätze Neue Ideen für Wurzelgemüse Mit vielen Specials +++ Kinderseite +++ Gewinnspiel +++ Schmackhafte Rezepte

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EDITORIAL | INHALT Ran an den bunten Teller! Michael Roos Chefredakteur , sind Sie diese Woche auch schon ein paar Mal nass geworden? Oder haben kalte Füße bekommen? In diesen Tagen kann es draußen ganz schön grau und ungemütlich sein. Umso wichtiger ist es jetzt, täglich eine schöne, bunte Farbenvielfalt auf den Teller zu bringen. Das verbessert nicht nur die Laune und schmeckt, sondern ist auch richtig gesund! Denn jedes Obst und Gemüse zeichnet sich durch eine andere Zusammensetzung von Vitaminen und Mineralstoffen aus. Je abwechslungsreicher die Ernährung ist, umso reicher ist auch die Versorgung mit Nährstoffen, die wir unserem Körper zur Verfügung stellen. Eine gute Mischung aus heimischen und fremdländischen Früchten hilft uns dabei. Deswegen nehmen wir in dieser Ausgabe von „Mein FrischeKorb“ Exoten ganz besonders unter die Lupe. Aber auch aus regionalen Spezialitäten lässt sich jetzt etwas Tolles zaubern – zum Beispiel aus Sellerie, Wurzelgemüse und Kartoffeln. Lassen Sie sich inspirieren! Wir wünschen Ihnen genussvolle Herbst- und Vorweihnachtswochen mit vielen guten Anregungen aus „Mein FrischeKorb“. Viel Spaß beim Lesen, kochen und genießen wünscht Ihnen Ihr Michael Roos 06 REWE Hof-Check 08 Wurzelgemüse – die besten Bodenschätze 10 Salatbar: Frischemix- quer durchs Beet 12 Sommersüße statt Winterblues 04 Exoten – Mangos INHALT Titelthema Exoten: Mangos und Avocados 04 Salat-Bar Frischemix - quer durchs Gemüsebeet 10 Hinter den Kulissen 06 Kinderspaß 11 REWE macht den Hof-Check Zeit für Überraschungen z.B. Salzteig-Anhänger Aus der Region 08 Unsere besten Bodenschätze Aus aller Welt 12 Wurzelgemüse Sommersüße statt Winterblues Efteling Efteling – 365 Tage im Jahr Rezepte Winterliche Gerichte Frische Küche Sellerie mit Rezepten Warenkunde 13 15 16 18 02

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Advertorial Laura und Bratlinge in der 1-kg-Schale – ein Tipp für Genießer Flexibilität statt Vorratshaltung: In den 1-kg-Schalen von REWE Dortmund bleiben die Kartoffeln bis zum Einkauf fachgerecht gelagert. Für die Zubereitung von Kartoffeln gibt es unzählig viele Rezepte. Das liegt zum einen daran, dass sie sich so herrlich abwechslungsreich zubereiten lassen, zum anderen aber auch an ihrer vortrefflichen Lagerfähigkeit. Unter den richtigen Bedingungen verwahrt, schmeckt eine Kartoffel auch noch lange nach der Ernte. Ideal ist die Lagerung in einer großen Holzkiste in einem kühlen, dunklen, trockenen Raum. Viele Familien nutzten früher einen „Kartoffelkeller“. Heute hat den allerdings kaum noch jemand. Eine perfekte Lösung für alle, die Kartoffeln gerne frisch genießen, ohne sich selbst um die Lagerung kümmern zu müssen, sind die handlichen 1-kg-Schalen. Sie lassen sich auch in kleinen Küchen und Kühlschränken gut unterbringen. Unbedingt probieren: Laura Eine der Sorten, die auf diese Weise angeboten werden, ist die rotschalige Laura. Dank der besonderen Färbung ihrer Schale sind diese Kartoffeln ein außergewöhnlicher Hingucker auf dem Teller. Aber nicht nur das: Laura-Kartoffeln schmecken auch richtig lecker! Sie haben ein tiefgelbes, festkochendes Fleisch mit einem fast schon cremigen Geschmack. Rezept-Tipp: Bratlinge & Rosmarin Die kleinen Kartoffeln der festkochenden Sorte Jazzy haben eine sehr dünne Schale. Daher sind sie perfekt geeignet für Bratkartoffeln oder Ofenkartoffeln. Mit würzigem Rosmarin schmecken sie köstlich, und mit einem frischen Salat wird im Handumdrehen ein schnelles Gericht daraus! Bei REWE Dortmund erhalten Sie Bratlinge mit Rosmarin gleich fertig verpackt in einer Schale. Laura Wenn die Kartoffeln erntefrisch vom Feld kommen, werden sie gleich in großen Kühlhäusern eingelagert, die ihnen ein optimales Klima bieten. Hier ist ausreichend Platz für die gesamte Ernte. Die Portionierung in 1-kg-Schalen mit Schutzfolie ermöglicht den Kunden völlige Flexibilität: Sie brauchen sich nicht zu bevorraten und können immer genau auf die Mengen und Sorten zurückgreifen, die sie gerade benötigen. 03

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Der Duft von Tanne und Frucht Mangos sind einfach unvergleichlich köstlich. Kein Wunder, dass die Inder sie ebenso sehr lieben wie die Deutschen den Spargel! Kaum schneidet man sie auf, ist da auch schon dieses herrliche, würzige Aroma, das an Tannennadeln und Waldhonig erinnert: Mangos bereichern den Obstteller mit einem fremdländischen, spektakulären Geschmack. Zu Hause ist die Delikatesse an den Ufern des Ganges, wo sie schon vor 4.000 Jahren mit viel Hingabe kultiviert wurde. Aus der indischen Küche ist die Mango, von der es über 1.000 Sorten gibt, gar nicht wegzudenken. Man findet sie in Chutneys, im Curry, im Lassi, getrocknet oder auch einfach pur, als Erfrischung für zwischendurch. Die Inder, echte Mango-Fans, bestreiten bis heute die Hälfte des weltweiten Anbaus dieser hocharomatischen Frucht. Andere Länder in Südostasien und Lateinamerika, aber auch in Südeuropa, ziehen nach. Längst ist kein Geheimnis mehr, welche Wonne sich unter der grün-gelb- roten Schale versteckt! Schälen – gewusst wie Am einfachsten schält man diese leckeren Exoten mit einem Mango-Splitter. Hat man keinen zur Hand, sind ersatzweise Schäl- und Küchenmesser gefragt: Schälen Sie die Mango zunächst mit einem Sparschäler und trennen Sie dann durch längs verlaufende Schnitte das orangefarbene Fruchtfleisch vom festen Kern! Die dadurch entstehenden Mango-Spalten können dann, je nach gewünschter Verwendung, in die richtige Form gebracht werden. Die leicht säuerliche Note der Mango eignet sich wunderbar auch für pikante Gerichte. Dabei muss sie keineswegs immer mit anderen Exoten kombiniert werden. Mit Möhren, Zwiebeln, Blumenkohl und Kohlrabi in Öl eingelegt und gewürzt, entsteht eine schmackhafte Mixed-PicklesVariante. Als Beilage ergänzt Mango Fisch oder Geflügel. Stichwort: Flug-Mango „Was ist eigentlich eine FlugMango?“ Das werden Obst- und Gemüse-Experten immer wieder gefragt. Ganz einfach: Gewöhnliche Mangos werden in unreifem Zustand gepflückt und mit dem Schiff importiert. Wenn sie hier in den Handel gelangen, sind sie nahezu reif. Anders die „FlugMango“: Sie bleibt bis zur vollen Reife, also drei Monate lang, am Baum, während sie gleichzeitig vor zu starker Sonneneinstrahlung geschützt wird. So entwickelt sie einen besonders deliziösen Geschmack. Um ihn zu erhalten, bis die Früchte hier verzehrt werden, werden solche Mangos schnell eingeflogen – daher der Name. Mzuagnewgoin-nSepnl!itter MHFgzImPAhhaauoeDroeuCbime-eneSrssiKnsr1thAFp3tkfER8arrrld1a.iLiieltssJ.rtr3tM1ecsctcea8e2swhhhrhA,.s.tee(ra2sN5SMeekKr0w3nceNopeo11h.enrier6n1bvrgDhbree1.eIaFdiEihurbsrsrBlers-notieeMs)toLdsanenconoeualhdlSdNnnseiselee)igrae.ed(KrrremnTerouaseetdrenusciibalnscfhMn,khelauboWtaeihininsonsiemddsen-ieer-@ent.. 04 Seelenstreichler „Der Monsun erquickt die Erde, die Mango die Seele.“ (indisches Sprichwort)

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Advertorial TITELTHEMA Butterzarte Entdeckung Unter der festen Schale einer Avocado verbirgt sich ein cremiges Fruchtfleisch mit nussigem Aroma. Die Avocado ist ein echtes Geschenk unter den exotischen Früchten, denn kein hiesiges Obst lässt sich auch nur annähernd mit ihr vergleichen. Die sämige, cremige Konsistenz, die sie mit der Reife gewinnt, hat ihr den Beinamen „Butterfrucht“ eingebracht. Zu Recht! Denn aus dem hellen, grünlich-gelben Fruchtfleisch lässt sich hervorragend eine Creme herstellen, die auf Brot gestrichen oder als Dip verwendet werden kann. Anders als alle anderen Obst- und Gemüsesorten hat die Avocado einen sehr hohen Fettanteil von 15 Gramm pro 100 Gramm. Da es sich dabei um mehrfach ungesättigte Fettsäuren handelt, kann sich der Verzehr der exotischen Frucht sogar positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken. Auch ihr Gehalt an Kalium und Vitamin A ist hoch. Unschöne Schale, umso mehr Genuss Traditionell kennt man bei uns die „Fuerte“: eine birnenförmige Avocado, deren glänzend grüne Schale recht glatt ist. Sie schmeckt nicht nur lecker, sondern sieht auch dekorativ aus. Früchte der Sorte „Hass“ setzen sich dagegen erst langsam auf dem deutschen Markt durch, denn sie haben ein weniger hübsches Äußeres. Die Hass-Avocado ist vergleichsweise klein, und ihre fast schwarze Schale hat eine warzi- ge Oberfläche. Wer sich davon jedoch nicht irritieren lässt, macht eine begeisternde Entdeckung: Das Fleisch der Hass-Avocado ist besonders aromatisch! Kurios ist die Geschichte, durch die sie an den Markt gelangte: Der Kalifornier Rudolph Hass entdeckte in seinem Garten einen mutierten Avocadobaum, dessen Früchte unschön aussahen, aber besonders gut schmeckten. Von diesem Baum stammen bis heute alle Hass-Avocados ab! Inzwischen werden sie auch in Israel, Kalifornien, Mexiko, Chile und Spanien angebaut. Obst oder Gemüse? Verwendet wird die Avocado meist eher wie ein Gemüse. Man schneidet sie in den Salat, bereitet Dips damit zu oder kombiniert sie mit Geflügelgerichten. Tatsächlich zählt sie aber als Beerenfrucht zum Obst – und passt daher auch sehr gut in einen Fruchtsalat! Küchen-Tipp Avocados dürfen erwärmt, aber nicht stark erhitzt werden – sonst entfalten sie Bitterstoffe! 05

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macht den Hof-Check Wie frisch ist Frische aus NRW? Davon wollten sich Obst-und-Gemüse-Fachkräfte der REWE Dortmund Supermärkte vor Ort selbst ein Bild machen. Im Rheinland besuchten sie drei Höfe, von denen REWE Äpfel, Gemüse und Salat bezieht. Die Erkundungstour beginnt bei Stefan Grüsgen. Er baut in Walberberg Brokkoli, Blumenkohl, Kohlrabi, Spitzkohl, Wirsing, Sellerie, Grünkohl und verschiedene Kräuter an. „Manchmal denke ich: Das sind ein paar Sorten zu viel – aber ich habe gerne ein breites Standbein“, verrät der 42-Jährige. Denn, ruft er in Erinnerung: Trotz aller Mühe und moderner Technik kann es in der Landwirtschaft immer wieder wetterbedingt zu Ernte-Ausfällen kommen, die die Bauern mit einkalkulieren müssen. Kohl: Vom Feld in die Folie Bevor alle den Feldarbeitern über die Schulter sehen, erklärt Kurt Graaff von der Landwirtschaftskammer einige Grundlagen über Gartenbau in NordrheinWestfalen. Viele Betriebe haben einen hohen Personalaufwand, betont er. Zwischen 1981 und 2013 ist die Zahl der Höfe gesunken, aber die Zahl derer, die dort arbeiten, gestiegen. Der Grund dafür: die zunehmend hohen Erwartungen von Handel und Verbrauchern. So fällt in Bereichen wie Veredelung und Verpackung einiges an Arbeit an – zusätzlich zu dem, was im Feld getan werden muss. Bei Grüsgen kann man sich das direkt ansehen. In einer großen Halle werden gerade Spitzkohl- köpfe verpackt. Eine andere Foliermaschine steht daneben und ruht momentan: Sie wird zum Einsatz kommen, wenn der nächste Feldsalat ladenfertig gemacht wird. Im Feld sind derweil Arbeiter unterwegs, um Kohl und Brokkoli einzuholen. „Vom Boden her sind wir hier im gelobten Land“, berichtet Grüsgen: Von 100 Punkten, die für Bodenbeschaffenheit und andere Aspekte vergeben werden, erreichen seine Parzellen immerhin 95. „Wird denn trotzdem bewässert?“, möchte ein REWE-Mitarbeiter wissen. „Ja“, bestätigt der Landwirt: „Wir haben eine unterirdische Bewässerung. Zusätzlich warten wir momentan dringend auf Regen!“ „Findet man leicht Leute für die Feldarbeit?“, ist eine andere Frage. Das schon, meint der Gemüsebauer, für den einige Helfer schon seit über zehn Jahren tätig sind. Allerdings wolle kaum einer ein Team leiten und Verantwortung übernehmen. So bleibt vieles an ihm selbst hängen. Salate frisch vom Acker Weiter geht es durch die vielen Dörfer des Vorgebirges, vorbei an herbstlichen Feldern und Pferdekoppeln. Links vom Weg stehen rote und grüne Salatköpfe im Feld, rechts leuchtet das kräftige Orange von Hokkaidos 06

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HINTER DEN KULISSEN auf: Das ist der Hof von Stefan Siebertz, bei dem sich fast alles um Salat dreht. Es riecht nach Holzfeuer. Im Garten bietet Siebertz' Frau selbstgebackene Käsestangen an. Eine Besucherin nutzt gleich die Gelegenheit, ein neues Rezept zu erfahren. Andere stehen zusammen und tauschen sich aus über Empfehlungen, die sie ihren Kunden geben, wenn diese sich nach einem neuen Gemüse erkundigen. Gleich gegenüber vom Hof wird momentan Salat geschnitten. Das schauen sich die Gäste aus Dortmund genauer an. „Früher haben wir erst geerntet, dann verkauft“, berichtet Siebertz. Heute ist das anders: Märkte rufen an und geben eine Bestellung auf, dann legen der Landwirt und seine Leute los. Ein Vorteil für beide Seiten: Siebertz bleibt nicht auf unverkaufter Ware sitzen, und beim Verbraucher landet nur feldfrische Kost. Äpfel – weil das Herz dafür schlägt Nach einem Abstecher in das Gewächshaus, wo gerade winzige Rucolapflänzchen Wurzeln schlagen, führt der Weg zwischen Stoppelfeldern hindurch zu Stefan Klein. „Heißen hier alle Stefan?“, fragt eine Besucherin vorlaut. Die Gruppe lacht. Nein, das nicht – aber der Name war in dieser Region vor gut 40 Jahren ganz offensichtlich in Mode. Stefan Klein hat, wie auch Siebertz und Grüsgen, den Hof von seinen Eltern übernommen. „Mein Vater hat sich für den Obstbau entschieden, weil sein Herz dafür schlug“, erinnert er sich. Heute werden hier ausschließlich Birnen und Äpfel geerntet. Sie wachsen in langen Reihen unter riesigen, kunstvoll befestigten Netzen. Diese halten nicht etwa Vögel ab, sondern Hagel – und ein bisschen auch die Sonne. Auch ein Apfel kann nämlich Sonnenbrand bekommen, erklärt Klein. In einer Halle rollen gerade leuchtend rote Gala über Förderbänder und werden von Hand verpackt. Ein anderer Teil ist bereits eingelagert. Als der Obstbauer die wuchtige Tür des großen Kühlhauses zur Seite zieht, strömt eine Wolke von frischem Apfelduft heraus. Mit diesem wunderbaren Eindruck in der Nase und einem frischen, rotwangigen Apfel in der Hand machen sich die Besucher wieder auf den Weg – zurück nach Dortmund. Hier können sie ihre Kunden ab sofort noch besser beraten, wenn es um frische Produkte gleich hier aus NRW geht! 07

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AUS DER REGION Unsere besten Bodenschätze Der altbewährte Möhren-Eintopf hat zwar nicht ausgedient – aber doch die eine oder andere spannende Gesellschaft bekommen. Jetzt haben Wurzeln Saison! Mehr Ideen online Von süß bis herzhaft: Unter www.meine-moehren.de finden Sie viele Rezepte für ausgefallene MöhrenGerichte. 08

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Advertorial Aus der Region Wenn im Herbst die Bäume und Sträucher ihre Blätter abwerfen und die Früchte geerntet sind, rückt eine tiefere Ebene der Gärten und Felder in den Fokus: das Erdreich. Schließlich verstecken sich auch hier jede Menge Delikatessen, wie die Sammler unter unseren Vorfahren einst herausfanden. Heute wird mit viel Liebe kultiviert, was so lecker schmeckt und uns während der kalten Jahreszeit viele knackfrische Vitamine und Nährstoffe beschert: das Wurzelgemüse! Unterschiedliche Sorten gehören dazu. Klare Favoriten der Wintermonate sind Petersili- enwurzel, Möhre, Pastinake und rote Bete. In Suppen, Eintöpfen und Aufläufen sind sie eine echte Bereicherung. Jede dieser Sorten hat ihren ganz eigenen Charakter. Möhren – milde Alleskönner Besonders lieblich ist, ganz klar: die Möhre. Wegen ihrer milden Süße steht sie schon in der Gemüseküche für Kleinkinder hoch im Kurs und kann, abseits von herzhaften Gerichten, auch für Rohkost-Salate aus Möhren und Äpfeln oder in Form der legendären Schweizer Rüblitorte verarbeitet werden. Das heißt aber keineswegs, dass Erwachsene Möhren als langweiliges Kindergemüse abtun sollten! Die feinen, orange leuchtenden Wurzeln sind nämlich durchaus auch für pikante Kombinationen zu haben. Geschmort mit Knoblauch und Oliven machen sie aus schlichten Nudeln ein raffiniertes, schnell zubereitetes Gericht. Auch Thymian und Rosmarin verleihen Möhren eine spannende Note – so passen sie dann zum Beispiel zu Geflügel oder zu Ofenkartoffeln. Farbe bekennen – mit roter Bete Der feine, süß-säuerliche Geschmack von roter Bete mit seiner leicht erdigen Begleitnote ist so raffiniert und leicht, dass dieses hübsche Wurzelgemüse eigentlich viel öfter auf den Teller kommen sollte! Was es aber zeitweise in eine gewisse Außenseiterposition gebracht hat, ist wohl genau das, was es auch so attraktiv aussehen lässt, nämlich seine intensive, purpurrote Farbe. Zugegeben: Auf einem schneeweißen Tischtuch sollte man rote Beete nicht gerade raspeln. Nicht ohne Grund wurde ihr Saft früher zum Einfärben von Kleidung verwendet. Die Knollen sind aber echte Vital-Pakete, die viele Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Backen Sie doch mal frische rote Bete mit Lachsfilet und Orangenscheiben im Ofen! Oder kochen Sie sie (erst anschließend die Haut abziehen!) und reichen Sie rote Bete zu herzhaften PfannkuchenWraps, die mit Meerettich und Eichblattsalat gefüllt sind. Petersilienwurzeln und Pastinaken Diese beiden werden gerne verwechselt. Kein Wunder! Sehen sie doch mit ihrer möhrenartigen Form und der cremeweißen, teils auch leicht bräunlichen Färbung einander extrem ähnlich. Tipp zur Unterscheidung: Petersilienwurzeln sind in der Regel die schlankeren von beiden. Ihr Geschmack ist kräftiger, würziger, mit einer gewissen Schärfe. Pastinaken hingegen zeichnen sich aus durch den charakteristischen Mix aus einem eigentlich herben Aroma, in das sich jedoch eine sähmige Süße hineinmischt. Im Mittelalter galten sie zeitweise als Hauptnahrungsmittel, wurden als solches aber später von der Kartoffel abgelöst. Aus Pastinaken lassen sich würzige Gnocchi frisch zubereiten, sie ergeben ein feines Püree, das zu hellem Fleisch gereicht werden kann, schmecken in der Suppe und können auch, wie Kartoffelschnitze, im Ofen zubereitet werden. Wurzelpetersilie, die ähnlich, aber deutlich intensiver schmeckt als ihr grünes Kraut, passt wegen ihres intensiven Aromas sehr gut zu kräftigeren Fleischgerichten mit Wild oder Rind. Interessante Kombinationen ergeben sich, wie so oft, auch durch die Mischung von Gegensätzlichkeiten: So ergänzen sich im Eintopf zum Beispiel der cremige Butternut-Kürbis und die leichte Schärfe der Wurzelpetersilie. 09

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S A L AT- S P E Z I A L SalaBta-r EmpMfeehinlueng: ZSwaelaitesianufaccehne SeKnrfäsuathenrseasuacuece Frischemix – quer durchs Gemüsebeet Frischkost voraus! – Beginnt man eine Mahlzeit mit Frischkost, so kann der Organismus die gekochte Nahrung besser aufnehmen. Unter Frischkost verstehen wir Salate aus rohem Gemüse und rohem Obst. Werden die Salate abwechslungsreich und vielfältig zubereitet, wird jeder gerne probieren und sich für die frische, so vitalstoffreiche Kost begeistern. Am besten gelingt der Einstieg mit einer Auswahl von Gemüsen, Obst und Salaten, kleingeschnitten oder geraffelt auf einer Platte angerichtet. Grüner Blattsalat als Folsäurelieferant sollte dabei niemals fehlen! Geschmäcker sind schließlich verschieden, „undefinierbar Gemixtes“ schreckt besonders Kinder schnell ab. Aus einer Obst- und Gemüseplatte kann sich jeder individuell seine Frischkost selbst zusammenstellen. Dazu reichen Sie zwei separate, leckere Soßen. Sie haben wenig Zeit? Dann bereiten Sie einfach eine größere Soßenmenge auf Vorrat zu. Im Schraubglas hält sie sich im Kühlschrank einige Tage lang! Es gibt unzählige Kombinationsmöglichkeiten. Probieren Sie mutig Neues aus! Übrigens: Brokkoli, Blumenkohl, Weißkohl, Rotkohl, Kürbis, Sellerie, Rote Bete, Zucchini usw. können roh gegessen werden! Jedoch grüne Bohnen, Auberginen und Kartoffeln nicht! Zutaten Einfache Kräutersoße: • 6 EL Sonnenblumen- oder Olivenöl (kaltgepresst) • 2 EL Kräuteressig oder Apfelessig, naturtrüb • 1TL Honig, kaltgepresst • 1 TL Senf, ungezuckert • 4 EL frische gemischte Kräuter, fein gehackt • Kräutersalz • Pfeffer a. der Mühle Wer mag: • 1 Zwiebel feinst geschnitten 10 Zutaten Einfache Sahne-Senf-Soße: • ¼ l Sahne • 6 EL weißer Balsamicoessig • 2 TL Senf, ungezuckert • Vollmeersalz • Pfeffer a. der Mühle Zubereitung: Jeweils die Soßenzutaten miteinander verquirlen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Soßen können problemlos mit Wasser, Gemüsebrühe oder Sahne verlängert werden. Viel Spaß beim Zubereiten und guten Appetit!

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Obst- und Gemüse-Profis: Macht euch frisch im Kopf! KINDER Zeit für kleine Überraschungen! Gemütliche Nachmittage, ein gutes Miteinander und kleine Geschenke: Alles das gehört in die Weihnachtszeit. Mit unseren Tipps hast Du schnell ein paar hübsche Dekorationen gebastelt, mit denen Du anderen eine Freude machen kannst. Zum Beispiel Deiner Familie – oder vielleicht auch älteren Menschen aus der Nachbarschaft, die alleine leben. Über eine schöne Girlande aus Tannen oder einen Anhänger aus Salzteig freut sich doch jeder! Gestempeltes Geschenkpapier Du brauchst: weißes Papier (die Größe muss so sein, dass Du Dein Geschenk darin einwickeln kannst) eine oder mehrere große Kartoffeln, Messer, einen oder mehrere KeksAusstecher, Wasserfarbe und Pinsel So geht’s: Schneide eine Kartoffel in der Mitte durch. Drücke einen Keks-Ausstecher in die Schnittfläche. Schneide mit dem Messer ab, was übersteht, so dass Du ei einen Stempel in der Keks-Form erhältst. Jetzt kannst Du Deinen Stempel mit Wasserfarbe bemalen und auf das weiße Papier stempeln. So entsteht Dein eigenes tolles Geschenkpapier! Tolle Anhänger für den Baum Überrasch Deine Großeltern doch mal mit einem Weih- nachtsgeschenk, das ein echter Klassiker ist: Figuren aus Salzteig! Die haben wahrscheinlich schon Eure Eltern als Kinder gebastelt. Es geht ganz leicht! Du brauchst: •2 •1 Tassen Mehl Tasse Salz •1 Tasse Wasser Die Zutaten verknetest Du, bis ein glatter Teig daraus geworden ist. Den kannst Du dann ausrollen und mit Keks-Förmchen kleine Figuren daraus ausstechen. Bohr mit einem Stäbchen ein kleines Loch hinein: Dann kann man sie später an den Baum hängen. Weihnachtliche Tür-Girlande Wenn alle Figuren fertig sind, legst Du sie auf ein Backblech und bäckst sie bei 150 Grad Celsius. Je nach dem, wie dick sie sind, brauchen sie 30 bis 60 Minuten, bis sie fest sind. Auskühlen lassen, dann mit Wasserfarbe anmalen. Du brauchst: Schere Tannenbaum-Schablone Buntes Bastelpapier Geschenkband Klebestift So geht’s: Schneide Dir die Tannenbaum-Form aus. Lege sie auf das bunte Papier, zeichne sie darauf ab und schneide aus dem Bastelpapier viele bunte Tannenbäume aus. Auf die Rückseite der Tannenbäume machst Du eine Klebespur und drückst dann das Geschenkband darauf fest. So entsteht eine schöne, lange Tannenbaum-Girlande, die Du an die Tür oder an die Wand hängen kannst. Tipp: Wenn Du vor dem Backen in den Salzteig getrocknete Nelken steckst, duften Deine Kunstwerke toll weihnachtlich! kmteeiainEgnesandsbeeFennardlSal!aau!!rlfzf - 11

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AUS ALLER WELT Advertorial Sommersüße statt Winterblues Die Gärten stehen in voller Blüte, an den Obstbäumen verheißen perfekt gereifte Früchte leckere Erfrischungen. Jetzt ist Sommer! Zumindest in Südafrika. Während wir hier warme Socken und dicke Pullover hervorholen, werden am Kap Grillzeug und Outdoor-Equipment klargemacht. Angesichts der Temperaturen von rund 25 Grad Celsius, je nach Region auch mehr, leuchtet es ein, dass Weihnachten in dieser Hemisphäre ganz anders aussieht. Tannenbäume gibt es für einige, die es klassisch mögen, zwar auch, allerdings aus Plastik. Eher wird die heimische Alternative bevorzugt: Affenbrot- und Guavenbäume, geschmückt mit Sternen und Figürchen aus bunten Glasperlen. Auch kulinarisch sehen die Weihnachtstage hier anders aus: Braai und Millipap, also Gegrilltes und Maisbrei stehen jetzt ganz hoch im Kurs. Zum Nachtisch gibt es MalvaPudding oder frische Früchte. Die kommen gleich aus der Region, denn auf den Planta- gen wird derzeit das erste Steinobst geerntet. Süße Aprikosen in leuchtendem Orange, saftige Pflaumen in Rot bis Violett, samtige Pfirsiche und duftende Nektarinen: Sie alle werden von fleißigen Händen eingesammelt, um Menschen überall auf der Welt die Freuden des süd- afrikanischen Sommers zu bescheren. Nach etwa drei bis vier Wochen treffen die ersten Lieferungen dann bei uns ein. Wer mag, kann also auch hier sein Weihnachtsdessert um frische, exotische Früchte berei- chern – zum Beispiel im Obstsalat oder als gebackenes Obst mit Eis oder Vanillesoße. Auch herzhafte Salate gewinnen mit frischem Steinobst eine festliche, außergewöhnliche Note. Südafrikanischer Malva-Pudding (8 Portionen) • 2 EL Butter schmelzen, 1 TL Sherry- Essig, 120 ml Milch hinzufügen • 200 g feinen Zucker und 2 Eier schaumig schlagen, bis hellgelber Schaum entsteht. 1 EL Aprikosenmarmelade unterheben • 200 g Mehl, 1 TL Natron, 1 Prise Salz vermengen. Langsam mit Eierschaum und Butter-Milch-Mischung vermengen. • In einer gebutterten Auflaufform bei ca. 175 Grad Celsius (Umluft) ca. 45 min backen. Der Malva-Pudding ist fertig, wenn beim Hineinstechen kein Teigrest mehr am Messer oder Holzstäbchen zurückbleibt. Schmeckt besonders gut mit Vanillesoße! www.facebook.com/wunderschoeneslandwunderbaresobst Erfahren Sie mehr unter 12 www.wunderschoeneslandwunderbaresobst.de

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Coupon-Aktion Welt voller Wunder Efteling entdecken - 365 Tage im Jahr. Efteling, der größte Freizeitpark in den Niederlanden, liegt mitten in prachtvoller Natur. Mit seiner märchenhaften Atmosphäre und dem breitgefächerten Angebot bietet er für jeden Geschmack etwas. Im Gleitflug geht es durch die bezaubernde Welt der Elfen und Trolle. Im Carnaval Festival reisen die Besucher mit fröhlichen Rotnasen einmal um die Welt und auf spektakulären Achterbahnen gilt es, Drachen und Geistern zu entkommen. Wer noch mehr Action sucht, findet dies an Bord des Geisterschiffes De Vliegende Hollander oder im Minenschacht des Baron 1898, in den man mit 90 Kilometern pro Stunde herabstürzen kann. Weniger waghalsig für die Zuschauer, aber nicht weniger spektakulär, sind die Parkshow Raveleijn und die Wassershow Aquanura. Kurze Auszeit in der Welt voller Wunder Abenteuerurlaub ganz ohne Reisestress: Wer mag, kann auch direkt in Efteling übernachten! Dazu laden Hotel und Ferienpark in unmittelbarer Nähe des Freizeitparks ein. Der Eintritt in den Freizeitpark ist während deines gesamten Aufenthaltes – auch am An- und Abreistag, inklusive. Noch schöner bei Eis und Schnee Besonders charmant ist der Zauber des Winter-Efteling (14.11.2016 – 31.1.2017). Rasant in der Bobbahn, Eislaufen, Schneerutsche, Langlauf oder ein Winterspaziergang im Märchenwald: Dank der stimmungsvollen Beleuchtung wird alles zu einem wunderbaren Erlebnis. Kalte Nasen wärmt man ganz einfach an einem der Freudenfeuer auf oder stärkt sich in den Blockhütten mit winterlichen Leckereien. So darf der Winter ewig dauern! Besucht die Welt voller Wunder online unter www.efteling.com. Dortmund Diesen Coupon ausschneiden, an der Tageskasse vorlegen und bis zu 4 Personen (ab 4 Jahren) sparen einmalig je 7,50 € pro regulärer Tageskarte. Gültig für maximal 4 Personen, einlösbar bis zum 28.2.2017. Nicht kombinierbar mit anderen Rabatten und/oder Angeboten. Der Weiterverkauf, andere kommerzielle Zwecke und die Vervielfältigung sind nicht gestattet. Keine Rückerstattung oder Barauszahlung möglich. Kopien werden nicht akzeptiert. Informationen zu Efteling erhalten Sie unter www.efteling.com Bis zu 30 € sparen! 13

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NACH MAUSKLICK: FRISCHEKICK Obst- und Gemüse-Abonnements am Arbeitsplatz Obst und Gemüse fördern die Gesundheit, halten fit und schmecken. Wussten Sie schon, dass Unternehmen diesen Frischekick für ihre Mitarbeiter abonnieren können? Das geht ganz einfach: Sie bestellen bei einem bei 5 am Tag gelisteten Lieferanten in Ihrer Umgebung bunte Obstkörbe oder Gemüsekisten und lassen sie täglich, mehrmals wöchentlich oder in größeren Abständen anliefern. Die Mitarbeiter genießen diese vitaminreichen Snacks kostenfrei. Unternehmen können die Kosten als Maßnahmen zur Gesundheitsförderung geltend machen. Weitere Informationen: www.5amtag.de/frucht-am-arbeitsplatz ÜBERZEUGEN SIE IHREN CHEF Und melden Sie sich auf www.5amtag.de/ arbeitsplatz/anmeldung an. 14

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REZEPTE Rote-Bete-Quiche mit Ziegenkäse Zutaten Für 4 Portionen Für den Belag • 400 g Rote Bete • 100 g Ziegenfrischkäse in der Rolle • 2 Eier • 150 – 200 ml Milch • Salz, Pfeffer, etwas Rosmarin Für den Teig • 200 g Mehl • 1 Ei • 80 g Butter • 1 Pr Salz • 5 EL Milch Zubereitung: 1. Die Zutaten für den Teig miteinander verkneten und diesen in einer Kuchenform ausrollen. Dabei den Rand hochziehen (ca. 3 cm). 2. Den Teigboden mit Rote-Bete-Scheiben belegen. Ziegenfrischkäse in Scheiben schneiden und gleichmäßig auf der Roten Bete verteilen. 3. Eier, Milch, Rosmarin, Salz und Pfeffer verquirlen, die Mischung über die Quiche gießen, diese dann in den vorgeheizten Ofen schieben (200 Grad Celsius), 40 Minuten backen. Pastinakensuppe mit Chips Zutaten: Für 4 Portionen Für die Chips • 200 g Pastinaken • Olivenöl • Salz / Pfeffer • Chilli • Paprikapulver Für die Suppe • 2 TL Olivenöl • 1 große Zwiebel • 2 Knoblauchzehen • 1 Stück Ingwer, ca. 3 cm lang • frisch gemahlener Pfeffer • 0,5 l Gemüsebrühe • 800 g Pastinaken • 2 Möhren • 1 großer Lauch • 1 unbehandelte Orange • Schnittlauch zum Garnieren Mango-Joghurt-Dessert Zutaten: Für 4 Portionen • 1 reife Mango • 3 EL Limettensaft • 5 EL Vollrohrzucker • 300 g weißen Sahnejoghurt • 1 TL gemahlenen Kardamom Zubereitung: 1. Die reife Mango schälen und Fruchtfleisch vom Kern lösen und zerteilen. Dann mit 3 EL Limettensaft und 3 EL Vollrohrzucker fein miteinander pürieren. 2. 300 g weißen Sahnejoghurt, 2 EL Vollrohrzucker, 1 TL gemahlenen Kardamom gut miteinander vermengen. 3. Beide Cremes schichtweise in Gläser geben, nach Wunsch dekorieren, z.B. mit Minze-Blättchen. Zubereitung: 1. Die Pastinaken schälen, in sehr feine Scheiben schneiden oder hobeln. Dann diese in einer Schüssel mit etwas Olivenöl und den Gewürzen gut vermengen, ca. 30 Minuten durchziehen lassen. Auf einem Backblech mit Backpapier verteilen und im Ofen (ca. 140 Grad Celsius) etwa 40 Minuten lang backen. Vorsicht: Backzeit variiert je nach Stärke der Pastinakenscheiben, daher immer im Blick behalten! Die Scheiben sollen kross, aber nicht zu dunkel sein. Tipp: Auf diese Weise lassen sich auch aus anderen Wurzelgemüsen frische Chips zubereiten! 2. Für die Suppe 2 TL Olivenöl erhitzen,1 große Zwiebel, 2 Knoblauchzehen - fein gehackt-, 1 Stück Ingwer, ca. 3 cm lang, geschält und gerieben frisch gemahlener Pfeffer im Öl anschmoren. Dann 0,5 l Gemüsebrühe dazugeben. Anschließend 800 g Pastinaken und 2 Möhren, geschält und gewürfelt, 1 großer Lauch, gewaschen und in feine Ringe geschnitten in der Gemüsebrühe kochen. 3. Von der Orange die Schale abreiben und anschließend auspressen. Mit beidem die Suppe abschmecken. 4. Auf Tellern anrichten mit fein geschnittenem Schnittlauch und Pastinaken-Chips 15

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