BREBAU Tür an Tür 02-2016

 

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Kundenmagazin der BREBAU

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Kundenmagazin | Juni 2016 Tür an Tür Soziales Engagement: BREBAU unterstützt im Quartier Illustration Geplanter Neubau: Wohnen auf dem Stadtwerder Urlaub auf Balkonien: Pflanzen für jede Sonnenlage

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Wir für Sie Editorial Verehrte Kunden, Geschäftspartner und -freunde! chen wir unseren älteren Bewohnern einen langen Aufenthalt in der eigenen Wohnung und werten gleichzeitig das Quartier am Sonnenplatz auf. Die Geschäftsführer der BREBAU: Thomas Tietje und Bernd Botzenhardt Wir möchten unseren Kunden mehr bieten als nur eine Wohnung. Es geht um ein Zuhause, und dazu gehören auch das Umfeld, die Menschen und die Angebote im Stadtteil. In Kattenturm haben wir deshalb in intensiver Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern vor Ort ein neues Quartierszentrum geschaffen – mit Dienstleistungsangeboten für Senioren, einem Bistro und großflächiger Fassadengestaltung. Hier ermögli- Auch in anderen Stadtteilen setzen wir uns für soziale Projekte ein und unterstützen tatkräftig die Aufwertung der Wohn- und Lebensqualität. Gleiches gilt für unsere Neubauprojekte, bei denen wir auf eine positive Entwicklung der Umgebung und Versorgung achten – zu sehen aktuell in Arsten, auf dem Stadtwerder oder in der Überseestadt. Wie unser Engagement genau aussieht, das können Sie in der neuen Ausgabe unserer „Tür an Tür“ lesen. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit unserem Kundenmagazin! Bernd Botzenhardt Thomas Tietje Soziales Engagement Für ein lebenswertes Bremen Das Gefühl, zuhause zu sein, entsteht durch viele Dinge: die eigene Wohnung, eine vertraute Umgebung, die Menschen und Angebote in der Nähe. Deshalb engagiert sich die BREBAU auch über ihr Kerngeschäft hinaus für viele soziale Projekte in den Stadtteilen. Im Laufe der Jahre hat sich eine stattliche Zahl an Kooperationspartnern gebildet, mit denen die BREBAU im Quartier intensiv zusammenarbeitet und positive Impulse gibt. Wesentliche Träger wie der Martinsclub und die Bremer Heimstiftung reihen sich dort ein und bieten unseren Kunden beispielsweise häusliche Pflege, Nachbarschaftstreffs oder Themennachmittage. „Unsere Kooperationen zielen auf die Bedürfnisse im Quartier ab. Leben dort zum Beispiel viele ältere Mieter, suchen wir nach Angeboten, die den Verbleib in der eigenen Wohnung ermöglichen“, so Frank Oetjen, Abteilungsleiter des Bestandsmanagements. „Ein enger Kontakt zu den aktiven Personen im Stadtteil ist uns sehr wichtig. Gemeinsam können wir mehr bewegen“. Häufig unterstützt die BREBAU mit Spenden, zum Beispiel ortsansässige Sportvereine, die freiwillige Jugendfeuerwehr oder die Nachbarschaftshäuser in Marßel und Gröpelingen. Hier können die Bewohner an gemein- samen Ausflügen, Eltern-Kind-Gruppen, Hausaufgabenhilfen und Seniorennachmittagen teilnehmen. Und das Bürgerhaus Obervieland deckt von der Kreativ-Werkstatt über Sportgruppen bis zum Nostalgie-Kino eine breite Palette an Aktivitäten ab. „Geringe finanzielle Beiträge der BREBAU bewirken hier Großes“, berichtet Bernd Botzenhardt, Vorsitzender der Geschäftsführung. In Zusammenarbeit mit der Zentralen Fachstelle für Wohnen stellt die BREBAU Wohnungen zur Verfü- 2

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gung, um Menschen mit erschwertem Zugang zum Wohnungsmarkt ein Zuhause anbieten zu können. Gleiches gilt im Rahmen der agWoh- nen, einem Zusammenschluss von zwölf Wohnungsunternehmen aus Bremen und Niedersachsen, bei der Wohnraumversorgung für Flücht- linge. Mit dem Hilfenetzwerk HiNet soll ihnen zudem in heimischer Sprache das Einleben in Bremen erleichtert werden. Die BREBAU engagiert sich intensiv im Stadtteil Soziales Engagement Ehrenamtliche Dolmetscher gesucht Immer wieder kommt es vor, dass wir uns mit unseren Kunden nur eingeschränkt auf Deutsch oder Englisch verständigen können. Dennoch möchten wir ihnen bestmöglich helfen und suchen deshalb sprachbegabte Personen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten. Wenn Sie Interesse haben und eine der aufgeführten Sprachen beherrschen, freuen wir uns über Ihre Nachricht an Vanessa Penczok per E-Mail v.penczok@brebau.de oder Tel. 0421 3 49 62 19. p Arabisch p Bulgarisch p Kurdisch p Polnisch p Rumänisch p Russisch p Türkisch 3

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Wir für Sie Steckbrief Bärbel Thies Seit zehn Jahren bei der BREBAU als Sekretärin der Geschäftsführung tätig. Zu meinen Aufgaben gehören: Die Zusammenarbeit mit dem kaufmännischen Geschäftsführer Herrn Tietje. Daneben verwalte ich Termine, bereite Sitzungen vor, schreibe Protokolle und organisiere Veranstaltungen. Des Weiteren betreue ich unsere Auszubildenden. Im Personalbereich fertige ich Stellenausschreibungen an, bereite Arbeitsverträge vor und erstelle Arbeitszeugnisse in Absprache mit der Geschäftsführung. Die Gehaltsabrechnungen werden von mir mit vorbereitet. Meinen Arbeitstag beginne ich mit: Einer Tasse Kaffee und dem Sichten der eingegangenen E-Mails. Ein unvergessener Moment bei der BREBAU: Die Aufmerksamkeit und Wertschätzung meiner Chefs und Kollegen anlässlich meines 10-jährigen Jubiläums. An meiner Arbeit gefällt mir: Ich identifiziere mich sehr mit dem Unternehmen und freue mich über die positive Wahrnehmung der BREBAU. In den letzten Jahren hat sich das Unternehmen zukunftsorientiert verändert. Dazu beizutragen – gemeinsam mit den Kollegen – gefällt mir. Das sagt die Geschäftsf­ührung: Eine Frau mit Herz und offener Art. Frau Thies ist aufmerksam, zuverlässig, rundum ein echter Mehrwert für das Unternehmen. B. ärbel Thies, Sekretärin der Geschäftsführung BREBAU-Mitarbeiterin Frau Holz Die neue Stimme der BREBAU Wer die zentrale Rufnummer der BREBAU wählt, landet bei ihr. Und bekommt Hilfe bei dem, was in Sachen Wohnen auf dem Herzen liegt. Seit knapp einem Jahr ist Frau Holz an der Telefonzentrale tätig – und damit die neue „Stimme“ des Unternehmens. „Meine Hauptaufgabe ist die zügige Weitervermittlung von Kunden und Interessenten an die richtige Stelle der BREBAU“, beschreibt Holz ihre Arbeit. „Dazu gehört auch, dass die Nachrichten auf meinem Anrufbeantworter umgehend zur Bearbeitung weitergegeben werden.“ Der direkte Kundenkontakt sei das, was ihr am meisten Freude bereite. Für Frau Holz verdienen alle Kunden den gleichen Service. Deshalb bearbeite sie Anfragen so schnell wie möglich und achte sehr auf einen freundlichen Umgangston. Außerdem ist die 45-Jährige Ansprechpartnerin für Mieter bei allen Anliegen zu Kabel Deutschland. Auch die Waschkarten können bei ihr an der Schlachte aufgeladen werden. Bei der BREBAU fühlt Holz sich von Beginn an sehr wohl. „Die Kollegen haben mich sofort in das Team aufgenommen, das hat den Einstieg sehr erleichtert.“ Bei der Arbeit: Frau Holz 4

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Die Azubi-Ecke Zukunftstag 2016 Immobilienkaufleute in spe „Was möchte ich später einmal machen?“ „Welcher Beruf passt zu mir?“ „Lieber eine Ausbildung oder doch ein Studium?“ Viele Jugendliche stellen sich diese Fragen, ohne wirklich eine Antwort zu finden. Hilfe bietet der alljährliche Zukunftstag, bei dem Schülerinnen und Schüler in verschiedene Berufe hineinschnuppern können. Ende April war es wieder soweit. Sechs Jugendliche tauchten in die Welt der BREBAU ein und wurden dabei von den Auszubildenden Sarah Wachtel, Theres Lisann Schrutek und Jan Objartel begleitet. Eine harmonische Runde: Die Schüler zusammen mit den Auszubildenden der BREBAU Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es nach Kattenturm. Hauswart Sergio Griesbach informierte über seine täglichen Aufgaben und präsentierte den Teilnehmern neben einer Wohnung auch den erst vor kurzem fertiggestellten Sonnenplatz. Anschließend ging es auf den Stadtwerder zu einer Musterwohnung. Doch es sollte nicht bei einem ein- fachen Besuch bleiben: Als Immobilienkaufleute in spe simulierten die Jugendlichen eine Wohnungsbesichtigung, in der sie als Verkäufer die Räume vorführten. Wieder bei der BREBAU angekommen erklärten Mitarbeiter aus den verschiedenen Abteilungen in Kurzform, was ihr täglicher Arbeitsablauf zu bieten hat und schauten dabei in aufmerksame Gesichter. Von der Neuvermietung über das Mahn- und Klagewesen bis hin zur Wohnungseigentumsverwaltung saugten die Schüler etliche Informationen auf und blickten auf einen spannenden und abwechslungsreichen Tag zurück. Autoren dieser Seite: Hauke Heißenbüttel und Anna Klug „Auf Wiedersehen!“ – ein spannender Tag geht zu Ende 5

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Vermietung Quartierszentrum in Kattenturm Schöner neuer Sonnenplatz Nach zwei Jahren intensiver Zusammenarbeit ist aus der unansehnlichen Ladenzeile am Sonnenplatz ein representatives Quartierszentrum geworden. Ein guter Grund, die Eröffnung mit zahlreichen Anwohnern und ortsansässigen Partnern zu feiern. Bei strahlend schönem Sonnenschein durchschnitten die Sonnenplatz-Protagonisten das symbolische Band und machten es damit offiziell: Unter dem Motto „Vielfalt am Sonnenplatz“ haben die BREBAU, die Bremer Heimstiftung, der Martinsclub und viele weitere Partner ein Dienstleistungsspektrum geschaffen, das es so in Bremen bisher kein zweites Mal gibt. 13 Institutionen – Tendenz steigend – bilden ein lebendiges Netzwerk und hauchen dem Platz neues Leben ein. „Im Wohngebiet leben viele ältere Menschen, denen wir einen langen Aufenthalt in der eigenen Wohnung ermöglichen möchten“, erklärt BREBAU-Geschäftsführer Thomas Tietje das Ziel des Projekts. „Dazu gehört auch, dass Beratungsund Versorgungseinrichtungen in unmittelbarer Nähe sind“. Bereits 2005 hat die Bremer Heimstiftung eine umgebaute Mietwohnung der BREBAU zu einem Nachbarschaftstreff umfunktioniert und eine ambulante häusliche Pflege angeboten. Mittlerweile ist eine Tagespflegeeinrichtung, eine Senioren-WG und Service-Wohnen in 43 Wohnungen der BREBAU hinzugekommen. Weitere Kooperationen folgten, unter anderem mit dem Paritätischen, der das Dienstleistungszentrum Obervieland mit zahlreichen Serviceleistungen betreibt. Auch der Martinsclub und die Quartiersmanagerin für Kattenturm und Arsten-Nord, Sandra Ahlers, beteiligten sich. Den bisherigen Abschluss bildet das Bistro ROTHEO, ein inklusives Beschäftigungsprojekt des Martinsclubs, als zentraler Treffpunkt mit Mittagstisch und hausgemachtem Kuchen. Für Sozialsenatorin Anja Stahmann ist dieses bunte Angebotspaket für Senioren „ein Vorbild für andere Stadtteile“. Gemeinsam für den Erfolg Neben Einzelleistungen agieren die Institutionen vor allem miteinander. Hierfür hat die BREBAU ein Gemeinschaftsbüro eingerichtet, in dem Ansprechpartner den Bewohnern reihum für verschiedenste Belange zur Verfügung stehen – von der Suche nach einem Mittagstisch bis zur Beratung von Alltagshilfen und Betreuungsangeboten. Auch der Platz wurde mit neuer Bepflanzung verschönert. Aushängeschild sind ab sofort die berühmten Mediziner Theodor Billroth und Robert Koch. Mit einem auffälligen Graffiti der Gestaltungsagentur Lucky Walls rahmen die Namensgeber der beiden Straßen, an denen sich das neue Dienstleistungszentrum befindet, nun auch äußerlich das Angebot für die Bewohner ein. In die Umgestaltung des Platzes investierte die BREBAU knapp drei Millionen Euro. Zur Eröffnung des Sonnenplatzes strahlten Sonne und Besucher 6

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Graffiti und Sonnenskulptur rahmen das neue Dienstleistungszentrum ein Die Namensgeber der beiden Straßen: Robert Koch und Theodor Billroth 7

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Vermietung Interview Drei Fragen an Quartiersmanagerin Sandra Ahlers „Stadtteilarbeit ist Teamwork“ Im Januar ist Sandra Ahlers mit ihrer Stadtteilarbeit für Kattenturm und Arsten-Nord in die Theodor-Billroth-Straße 32 gezogen. Als Quartiersmanagerin ist sie Ansprechpartnerin für die Bewohner und engagiert sich für ein lebenswertes Quartier. Frau Ahlers, mit welchen Anliegen können die Bewohner aus Kattenturm und Arsten zu Ihnen kommen? Ahlers: Jeder, der Ideen und Verbesserungsvorschläge für die Quartiere hat, kann diese bei mir präsentieren. Mithilfe von Fördergeldern unterstützen wir Aktionen, die zu unseren Zielen für Kattenturm und Arsten passen: Dazu gehören eine gute Nachbarschaft und eine schöne Wohnumgebung, Kultur, Bildung und Arbeitsplätze. Wir möchten, dass die Menschen mehr gemeinsam machen und gerne in ihrem Quartier leben. Was ist das Besondere an Ihrem neuen Standort am Sonnenplatz? Ahlers: Hier bin ich direkt im Zentrum und in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Anwohnern und Kooperationspartnern. Auch der barrierefreie Zugang ist sehr wichtig. Insgesamt ist das Quartiersmanagement an dieser Stelle viel sichtbarer geworden und ich bekomme wesentlich mehr Zulauf als zuvor. Wie empfinden Sie die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Institutionen im neuen Quartierszentrum? Ahlers: Stadtteilarbeit ist Teamwork, deshalb ist es toll, so viele Kooperationspartner in direkter Nähe zu haben. Hier am Sonnenplatz werden unterschiedliche Kompetenzen gebündelt, wodurch schnell innovative Ideen zur Weiterentwicklung der Quartiere entstehen. Auch Absprachen können wesentlich schneller getroffen werden. Sandra Ahlers, Quartiersmanagerin für Kattenturm und Arsten-Nord In jedem Fall profitieren die Bewohner, die nun für verschiedenste Anliegen einen Dienstleister vorfinden. Die Protagonisten des Sonnenplatz-Büros 8

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Eigentum Reihenhäuser in Arsten Vollständiges Familienviertel Über 300 Reihenhäuser und mehr als 80 Eigentumswohnungen – diese Bilanz zieht die BREBAU nach mehrjähriger Bautätigkeit in Arsten-Mitte. Fünf weitere Reihenhäuser sollen das Großprojekt nun abschließen. Die letzte noch zur Verfügung stehende Fläche an der Haifastraße besticht durch ihre direkte Ausrichtung zum Wadeacker Fleet: Zukünf- tige Bewohner können vom Garten aus direkt auf das Gewässer schauen und damit die ruhige und naturverbundene Lage genießen. Mit vier bis sechs Zimmern, variablen Grundrissen und einer kinderfreundlichen Umgebung dank großem Spielplatz, Schulen und Kindergärten sind die Häuser besonders gut für Familien geeignet. Ebenfalls in der Nähe: das Naherholungsgebiet am Werdersee und der Radfern- weg, der an der Weser entlang führt. Wer in die Innenstadt möchte, ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln in weniger als 20 Minuten dort. Mit dem Neubau wird die BREBAU noch in diesem Jahr beginnen, sodass die künftigen Eigentümer schon Ende 2017 einziehen können. Nach guter Tradition sind die Kaufpreise erst im Rahmen der Übergabe von den Erwerbern zu entrichten. Illustration Die Reihenhäuser in Arsten eignen sich besonders für Familien 9

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Eigentum Eigentumswohnungen auf dem Stadtwerder Idyllische Halbinsel im Herzen der Stadt Die Lage zwischen Weser und Kleiner Weser, die direkte Nähe zur Innenstadt und eine grüne Umgebung machen den Stadtwerder zu einem der beliebtesten Wohnquartiere in Bremen. Hier plant die BREBAU jetzt ihr nächstes Neubauprojekt. Einen Steinwurf entfernt vom ehemaligen Wasserturm, der von den Bremern aufgrund seiner vier erhöhten Ecktürme liebevoll als „Umgedrehte Kommode“ bezeichnet wird, erweitert die BREBAU ihr Ange- bot um zunächst drei Gebäude à 14 Wohnungen mit zwei bis vier Zimmern. Nach ihren Riverside-Reihenhäusern und den Eigentumswohnungen aus dem Riverview-Projekt reagiert die BREBAU damit auf die enorme Nachfrage auf dem Stadtwerder. „Bereits vier Monate nach Vertriebsstart waren unsere RiverviewEigentumswohnungen veräußert“, erklärt BREBAU-Geschäftsführer Bernd Botzenhardt. „Das zeigt, wie begehrt der hochwertige Wohnraum in direkter Stadtnähe ist.“ Die neuen Wohnungen werden wieder im qualitativ anspruchsvollen Segment liegen und der aktuellen Nachfrage nach kleineren Grundrissen entsprechen. 2017 sind der Baubeginn und der Vertriebsstart vorgesehen. Besonderheit: Lage und Qualität Der überwiegende Teil der geplanten Bebauung ist für den Vertrieb als Eigentumswohnungen vorgesehen. Ein Gebäude soll in den Wohnungsbestand der BREBAU integriert werden. Illustration Auf dem Stadtwerder entstehen hochwertige Eigentumswohnungen mit anspruchsvoller Architektur und Ausstattung 10

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„Das gemeinsam mit dem Architekturbüro Lorenzen erzielte Planungsergebnis unterstreicht den exquisiten Charakter des Stadtwerders“, so Botzenhardt. Die geplante Bebauung steht damit in einer Linie mit den bestehenden Gebäuden und wurde im Rahmen von Informationsveranstaltungen von der gesamten Nachbarschaft positiv aufgenommen. Eine Besonderheit gibt es jedoch: Das mit Klinkerstein versehene Fassadenkleid erhält eine zusätzliche Ornamentik und bringt den Anspruch dieser besonderen Lage zusätzlich zum Ausdruck. Die Riverview-Musterwohnung gibt einen Vorgeschmack auf das neue Projekt waveline in der Überseestadt Exklusive Eigentumswohnungen in bester Lage An der Überseepromenade, Ecke Sachsensteinstraße entsteht das erste Gebäude des ausdrucksstarken Projekts waveline. Wie ein geschwungener Quader liegt es in erster Reihe zur Weser und lässt Käufern die Wahl zwischen 25 Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Unser QR-Code führt Sie zur Projekt-Homepage mit weiteren Informationen. waveline.info Illustration Das erste Gebäude ist Ende 2017 bezugsfertig 11

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Service Urlaub auf Balkonien Tipps für eine üppige Blumenpracht Die Vögel zwitschern im Takt, die Blumen duften süß und die Sonne kitzelt auf der Nase – Frühling und Sommer können gar nicht anders, als gute Laune zu verbreiten. Klar, dass man am liebsten den ganzen Tag draußen auf seinem Balkon verbringen möchte. Damit es dort auch besonders hübsch aussieht, zeigen wir Ihnen, mit welchen Pflanzen Sie garantiert nichts falsch machen können. Geranien Der Klassiker unter den Sommerblühern taucht jeden trostlosen Balkon in ein farbenfrohes Blütenmeer. Ob rot, gelb oder zweifarbig – der Vielfalt dieser Blüte sind kaum Grenzen gesetzt. Geranien blühen den ganzen Sommer und können auch mal ohne Wasser auskommen. Lavendel Mit seinem angenehmen Duft bringt Lavendel den letzten Mittelmeerurlaub direkt nach Hause. Auch Schädlinge werden davon ferngehalten. An sonnigen Standorten blüht er von Juli bis September und benötigt dabei nur wenig Pflege. Strohblumen Wie kleine Sonnen lassen sie den Balkon erstrahlen. Entsprechend sonnig sollte auch das Plätzchen sein, an dem die Strohblumen ihre Schönheit entfalten können. Dazu ein wenig Wasser und die verblühten Pflanzenteile entfernen – mehr Zuwendung braucht diese Pflanze nicht. Fleißiges Lieschen Der Name ist Programm: Das fleißige Lieschen blüht von Mai bis Oktober, und das selbst an schattigen Plätzen. In vielen Farben und Formen erhältlich kann man mit dieser Pflanze wunderbar variieren. Gänseblümchen Als kleine Sonnenanbeter schließen sie ihre Blüten über Nacht und wenden sich tagsüber wieder der Sonne zu. Gänseblümchen können auf beinahe jedem Boden ihre volle Blütenpracht entfalten und sind damit sehr pflegeleicht. Regelmäßiges Gießen und das Entfernen verwelkter Blüten tragen zu einer langen Lebensdauer bei. Klee Die grüne Pflanze ist ein echter Überlebenskünstler. Mit ein wenig Sonne und regelmäßigem Gießen ist der kleine Glücksbringer bereits zufrieden. Gut gepflegt kann Klee sogar pinke oder gelbe Blüten hervorbringen. Ab ins Beet! Als kleinen Glücksbringer und Hingucker für Ihren Balkon schenken wir Ihnen ein Päckchen Kleesamen. Bitte beachten Sie vor dem Aussäen die Regelungen in Ihrer Hausordnung: Blumenbretter und Blumenkästen müssen, sofern sie genehmigt worden sind, sachgemäß und sicher angebracht werden. Jeder Bewohner ist verantwortlich für einen verursachten Schaden. Beim Gießen der Blumen ist darauf zu achten, dass kein Wasser an der Hauswand bzw. an den Balkonen/Loggien herunter läuft und auf Hausbewohner, deren Balkone oder auf Passanten oder Besucher tropft. 12

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Unser Freizeittipp Graffiti und Streetart im Viertel Eine Stadtführung der etwas anderen Art: Im farbenfrohen Viertel gehen Sie bei einer 1,5-stündigen Tour der Streetart auf den Grund. Sie erfahren, wie die Graffiti-Kultur entstand und wie sie sich bis heute entwickelt hat, wie Gruppen durch sie kommunizieren und worauf sie uns aufmerksam machen wollen. Aber auch, wie teuer Graffiti als illegale Schmiererei werden können oder wie sie als Auftragsarbeit ein Gebiet bereichern. Die nächsten Termine sind am 17. Juli, am 18. September und am 20. November 2016, je ab 14 Uhr. Treffpunkt ist die Haltestelle Theater am Goetheplatz (vor Ostertorsteinweg 58). Erwachsene zahlen 7 Euro, Kinder zwischen 10 und 16 Jahren 3,50 Euro. Tickets und weitere Infos finden Sie unter www.bremen-lotsen.de. Nach der Führung sieht man die Stadt mit anderen Augen, so die Veranstalter Ob Ost ob West – to Hus is best (Ob Osten oder Westen, zuhause ist’s am besten) Rezepttipp Sommerlimonade Die Zitronenschale abreiben und zusammen mit dem Saft aus Zitronen und Limetten in einen Topf geben. Den Zucker einrühren und alles aufkochen lassen. Anschließend 500 ml Wasser einrühren. Die Limonade vom Herd nehmen und mit prickelndem Mineralwasser aufgießen. Im Kühlschrank abkühlen lassen und mit Eiswürfeln und Minzblättern genießen. Zutaten: 2 Bio-Zitronen, 3 Limetten, 100 g Zucker, 500 ml stilles Mineralwasser, 1 l sprudelndes Mineralwasser, Minzblätter 13

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Service Stadtteile und Straßen Bremen erleben Die Neustadt – lebendig und zentral Die Neustadt liegt im Zentrum von Bremen am linken Weserufer, direkt gegenüber dem Stadtteil Mitte. Von einer Hafenbefestigungsanlage hat sie sich zum bevölkerungsreichsten Stadtteil entwickelt. In diesem Jahr feiert sie ihren 393. Geburtstag. Kam die Besiedlung der Neustadt zunächst sehr langsam voran – rund 43.000 Einwohner machen die Neustadt zum größten Stadtteil Bremens anfangs lebten nur einige hundert Einwohner vor den Toren der Altstadt – führten preiswerte Grundstücke, eine Handelsblüte im 18. Jahrhundert und die Industrialisierung zum Bevölke- rungswachstum. Schon Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich hier ein Brauereiviertel, das den Grundstein für bedeutende Großbetriebe aus der Nahrungs- und Genussmittelindustrie wie AB InBev und Hachez legte. Mit der Ansiedlung des Flughafens und Werken aus der Luft- und Raumfahrtindustrie ist die Neustadt heute zu einem wichtigen Wirtschaftsstandort mit attraktiven Wohngebieten geworden. So bietet der Stadtwerder, wo einst Werder Bremen gegründet wurde, zahlreiche Neubauwohnungen und Reihenhäuser direkt an der Weser. Das Flüsseviertel ist wiederum für seine Altbremer Häuser bekannt. Als Gegenstück zu den etablierten Einrichtungen auf der anderen Weserseite hat sich die Neustadt zur Experimentierbühne für junge Künstler entwickelt. Einrichtungen wie die Shakespeare Company, das Schnürschuhtheater und das neue Museum Weserburg beleben das Bild des Stadtteils. Zusammen mit der Nähe zur Hochschule und vielen Aus- gehmöglichkeiten ist die Neustadt besonders für Studenten interessant. Die Neustadtswallanlagen und der Weserdeich sorgen dagegen für Ruhe und Erholung. Die „Umgedrehte Kommode“ ist der älteste Wasserturm Bremens Bremens Straßen Duckwitzstraße Arnold Duckwitz, geboren am 27. Januar 1802, war ein bedeutender Senator und Bürgermeister der Hansestadt Bremen. Zunächst verbrachte er als Kaufmann mehrere Jahre in England und den Niederlanden, bis er 1841 das Amt des Senators antrat. In dieser Position setzte er sich für den Ausbau der Verkehrswege und -mittel ein. So war er beim Anschluss Bremens an das entstehende deutsche Eisenbahnnetz und bei der Herstellung einer Verbindung zwischen Schiff und Bahn im Hafen ebenso führend beteiligt wie bei Hafenerweiterungen in Bremerhaven. 1848 wurde er zu einem der beiden Vertreter Bremens im Frankfurter Vorparlament und anschließend zum Handelsminister ernannt. Ein Jahr später kehrte er nach Bremen zurück und trat wieder in den Senat ein. Von 1857 bis 1863 war Duckwitz bremischer Bürgermeister und damit nach 200 Jahren wieder der erste Kaufmann auf diesem Posten. Von 1866 bis 1869 übernahm er ein zweites Mal das Bürgermeisteramt. In der Duckwitzstraße hat die BREBAU heute 115 Wohnungen 14

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Zentrale Tel. 0421 Notdienstnummer 3 49 62 72 Nur außerhalb unserer Öffnungszeiten Vermietung Neuvermietung Vermietungsladen Schlachte 12 – 14 28195 Bremen Tel. 0421 3 49 62 60 vermietungsladen@ brebau.de Kundenbetreuung Frau Lange Tel. 0421 3 49 62 18 j.lange@brebau.de Findorff, Gröpelingen Frau Schnakenberg Tel. 0421 3 49 62 50 s.schnakenberg@ brebau.de Arsten, Bahnhofsvorstadt, Fesenfeld, Oberneuland, Schwachhausen Frau Schneider Tel. 0421 3 49 62 49 a.schneider@brebau.de Aumund, Rönnebeck, Vegesack Eigentum Verkauf Herr Czehowsky Tel. 0421 3 49 62 15 t.czehowsky@brebau.de Borgfeld, Brokhuchting, Findorff, Kattenturm, Grolland, Überseestadt Herr Groeneveld Tel. 0421 3 49 62 14 t.groeneveld@brebau.de Grolland, Schwachhausen WEG-Verwaltung Frau Schüßler Tel. 0421 3 49 62 56 s.schuessler@brebau.de kaufmännischer Bereich, Arsten, Grolland, Findorff, Huchting, Kattenturm, Neustadt, Oberneuland Frau Weihmann Tel. 0421 3 49 62 77 s.weihmann@brebau.de kaufmännischer Bereich Bremen-Nord, Oberneuland, Schwachhausen, Umland Frau Penczok Tel. 0421 3 49 62 19 v.penczok@brebau.de Lesum, Marßel, Oslebshausen Frau Warnken Tel. 0421 3 49 62 20 c.warnken@brebau.de Borgfeld, Grolland, Huchting, Kattenturm, Neustadt Herr Peters Tel. 0421 3 49 62 55 fr.peters@brebau.de Borgfeld, Findorff, Lesum, Marßel, Kattenturm Herr Will Tel. 0421 3 49 62 16 t.will@brebau.de technischer Bereich BREBAU GmbH Schlachte 12 – 14 28195 Bremen Unsere Öffnungszeiten für die Vermietung: Mo bis Do: 9 – 17 Uhr BREBAU Service-Center Hammersbecker Straße 61 28755 Bremen Di: 9 – 12.30 Uhr, 13.30 – 17 Uhr BREBAU Service-Center Helsingborger Straße 2a 28719 Bremen Do: 9 – 12.30 Uhr, 13.30 – 17 Uhr Absender: Vor- und Nachname Straße und Hausnummer Postleitzahl und Ort E-Mail Bitte freimachen! BREBAU „Gewinnspiel“ Schlachte 12 – 14 28195 Bremen

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