BREBAU Tür an Tür 01-2016

 

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Kundenmagazin der BREBAU

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Kundenmagazin | Februar 2016 Tür an Tür Modernisierung im Bestand: Tangermünder Straße 1 – 9 Mollig warm und nicht zu teuer: Tipps zum Heizen und Lüften Neues Abfallsystem: Schlaue Schleusen in Findorff

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Wir für Sie Editorial Verehrte Kunden, Geschäftspartner und -freunde! parent gestaltet, das Corporate Design der BREBAU weiter entwickelt und aufgefrischt werden. Ein schönes Beispiel dafür ist dieses Kundenmagazin. Mit dieser Ausgabe der „Tür an Tür“ ist es erneut gelungen, Einblicke in das Spektrum unseres Engagements sowie in unsere Neubau- oder Modernisierungstätigkeit zu geben. Für das Neubauprojekt „waveline“ konnte schon zu Beginn des neuen Jahres der Baubeginn erfolgen, der Vertrieb startet im Frühjahr. In dieser Ausgabe berichten wir unter anderem hierüber ausführlich. Die Geschäftsführer der BREBAU: Thomas Tietje und Bernd Botzenhardt Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit dem ersten Kundenmagazin im Jahr 2016! 2015 war für die BREBAU ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr. Begleitet von umfassenden Modernisierungen in Bestandsgebäuden und regen Aktivitäten im Bauträgergeschäft verging das Jahr wie im Flug. Darüber hinaus nahm die Erneuerung des Unternehmensauftrittes erste Form und Gestalt an: Die Räume des Vermietungsteams an der Schlachte konnten modern und trans- Bernd Botzenhardt Thomas Tietje Modernisierung in der BREBAU-Zentrale Vermietungsteam in neuen Räumen Ausräumen, Streichen, Einräumen – In der BREBAU-Zentrale stand im September einiges an Arbeit an. Doch der Aufwand hat sich gelohnt: Die Mitarbeiter aus dem Bestandsmanagement empfangen Sie nun in der frisch renovierten 1. Etage des Haupthauses an der Schlachte. In hellen und modernen Räumen werden BREBAU-Mieter in allen Fragen und Anliegen rund um ihre Wohnung betreut. Bei Terminen oder spontanen Besuchen melden Sie sich bitte zunächst im Vermietungsladen an. Hell und modern sind die neuen Räume des Vermietungsteams 2

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Engagement und Initiative Mitarbeiter spenden für Flüchtlinge Viele Flüchtlinge haben für ein sicheres Leben alles aufgegeben und sind auf Unterstützung dringend angewiesen. Umso lobenswerter, dass unsere Mitarbeiterinnen aus dem Vermietungsladen zu einer internen Spendenaktion aufgerufen haben. Kaum ein anderes Thema beschäftigte die Deutschen 2015 so sehr wie der Umgang mit den vielen Flüchtlingen aus Syrien, Albanien und anderen Krisengebieten. Über 10.000 Menschen suchten allein in Bremen Hilfe und – nach einer langen und gefährlichen Reise – eine neue Perspektive. „Im letzten Jahr kamen sehr viele Flüchtlinge auf der Suche nach einer Wohnung zu uns, deshalb war das Thema im Vermietungsladen besonders präsent“, erklärt BREBAU-Mitarbeiterin Jessica König die Motivation zu einem internen Sachspendenaufruf. Dabei kam einiges zusammen: Kuscheltiere, Malbücher, Windeln, Hygieneartikel, BSAG-Fahrkarten, Kleidung und ein Spenden-Check über 1.000 Euro von der BREBAU. Der Erlös ging an die AWO Soziale Dienste, die in Bremen mehrere Übergangswohnheime und Beratungsstellen betreut. Sie wollen auch helfen? Möglichkeiten gibt es zum Beispiel unter w w w.g e m e i n s a m - i n - b r e m e n.d e . Auf der Plattform kann man Sachund Zeitspenden anbieten oder auf Gesuche reagieren. Viele Sachspenden und ein Scheck über 1.000 Euro kamen für die Flüchtlinge zusammen 3

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Wir für Sie Vertrag verlängert Kontinuität der Unternehmensführung Schon zu Beginn des vergangenen Jahres trat Bernd Botzenhardt die Nachfolge von Prof. Dr. Jürgen Lüthge als Sprecher der Geschäftsführung an. Zum Ende des Jahres konnte der Aufsichtsrat nun auch den langjährigen Geschäftsführer Thomas Tietje für fünf weitere Jahre gewinnen. „Kontinuierliche Weiterentwicklung bei hoher Verlässlichkeit und Beständigkeit zeichnen die BREBAU aus – dies spiegelt sich auch in der Leitung des Unternehmens“, so Aufsichtsratsvorsitzender Prof. Dr. Staroßom. „In den letzten 15 Jahren hat sich Thomas Tietje auch über die BREBAU hinaus für die Wohnungswirtschaft eingesetzt und begleitet heute zudem den Thomas Tietje bleibt weitere fünf Jahre Geschäftsführer der BREBAU Vorsitz der agWohnen, einem Zusammenschluss regionaler Wohnungsunternehmen im vdw Niedersachsen und Bremen e. V.“, erläutert Bernd Botzenhardt und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit für die BREBAU. BREBAU-Mitarbeiterin Sibylle Wolffson Die Stimme der BREBAU geht in Rente Mit einem freundlichen „Die BREBAU, Wolffson, Guten Tag“ begrüßte sie tausende Kunden und Mietinteressenten. Sibylle Wolffson hatte Freude an ihrer Arbeit an der Telefonzentrale, und das hat jeder gespürt. Im September verabschiedete sich die 62-Jährige aus ihrem aktiven Arbeitsleben. Wolffsons Weg begann zunächst im Vertrieb. Schon damals machte sie mit ihrer hilfsbereiten und fürsorglichen Art auf sich aufmerksam – vor allem aber mit ihrem ansteckenden Lachen. Von den Reihenhäusern, die sie verkaufte, war sie überzeugt und kaufte selbst eines: „Block P Haus 4, sowas bleibt ja komischerweise hängen“, erzählt sie. Die Zeit im Vertrieb habe sie sehr genossen. Doch als nach ausgiebiger Babypause und anderen Tätigkeiten eine neue Stelle an der Telefonzentrale ausgeschrieben war, wusste sie: „Das ist das richtige für mich“. Schließlich war es der direkte Kundenkontakt, der ihr bereits zuvor viel Freude bereitete. Als erste Anlaufstelle bei der BREBAU hatte sie immer die Antwort auf Kundenfragen. Und wenn nicht, dann wusste Sie, wer es wusste. Auch wenn das Telefon häufig klingelte – Wolffson übernahm weitaus mehr als den Dienst am Kunden. Nach einiger Zeit bestellte sie auch Werbemittel oder Büromöbel und übernahm den technischen Notdienst. Das alles mit einem freundlichen Lächeln und stetig guter Laune. Nach einer langen Zeit bei der BREBAU – insgesamt fast 20 Jahre – ging Wolffson mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Für ihre neue Freizeit hat sie aber schon einiges geplant: Jazzchor, Reisen, Sport und Enkel Levi halten Sie auf Trab. Mit üppigem Blumenstrauß und selbst gestaltetem Fotobuch verabschiedeten sich die Kollegen von Sibylle Wolffson 4

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Die Azubi-Ecke Aus Sicht der Azubis Vom ersten Tag und vielen Gesichtern Die neuen Auszubildenden Jan Objartel, Theres Lisann Schrutek und Sarah Wachtel berichten von ihren ersten spannenden Tagen bei der BREBAU. Zum Aufwärmen: Gemeinsamer Ausflug Bevor es richtig losging, nahmen uns die „alten“ Azubis mit auf ihren jährlichen Ausflug. Dieses Mal: Eine Kanutour von Borgfeld bis nach Findorff. Es war aufregend, so viele neue Gesichter zu sehen und kennenzulernen. Doch wir wurden sofort integriert und bekamen Tipps auf Fragen wie „was ziehe ich am ersten Tag an?“. Im Kanu hat sich die Nervosität schnell gelegt. So konnten wir die drei Stunden auf dem Wasser bei strahlender Sonne genießen und hatten eine Menge Spaß. Anschließend waren die Ausbilderinnen mit uns Azubis – den alten und den neuen Hasen – italienisch Essen. Unsere Vorfreude auf den ersten Arbeitstag ist nach diesem Ausflug auf jeden Fall gestiegen. Bei einer gemeinsamen Kanutour trafen die drei neuen BREBAU-Mitglieder schon vorab einige Kollegen Spannende Arbeitswelt: Der erste Tag bei der BREBAU Wie üblich an ersten Tagen waren wir sehr aufgeregt und gespannt, was auf uns zukommen würde. Doch als unsere Ausbilderin uns mit einem Blumenstrauß herzlich willkommen hieß und uns zum Berufsstart gra- tulierte, war die Anspannung verschwunden. Die Azubis aus dem dritten Lehrjahr führten uns durch die BREBAU und stellten uns den neuen Kollegen vor. Unser erster Gedanke: „Wie sollen wir uns diese vielen Namen nur merken?“. Als jeder von uns in seine Abteilung begleitet und dort herzlich aufgenommen wurde, war aber auch diese Angst schnell verflogen. Angekommen in der Arbeitswelt: Sarah Wachtel, Theres Lisann Schrutek und Jan Objartel Theorie darf nicht fehlen: Die Berufsschule Vier Wochen später schoben wir unsere vollen Koffer in den Zug und fuhren nach Bochum zum Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ). Die erste Nacht im Campus-Hotel und weg von zuhause war ungewohnt, aber schön. Am nächsten Morgen wurden wir in der Mehrzweckhalle von der Schulleiterin begrüßt und anschließend in unsere Klasse eingeteilt. Wir BREBAU-Azubis verstanden uns auf Anhieb und schlossen auch einige andere Freundschaften. Jetzt waren wir überall angekommen – der Start in eine aufregende Zeit bei der BREBAU. 5

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Vermietung Modernisierung im Bestand Baustellenbesuch in Gröpelingen Die Zeit hinterlässt Spuren – so auch bei dem Wohngebäude in der Tangermünder Straße 1 – 9. Damit es den heutigen Anforderungen gerecht wird, hat die BREBAU in eine umfangreiche Modernisierung investiert. Ein Baustellenbesuch im Oktober. „Vorsicht, frisch gestrichen“, sagt der Maler, der gerade das Geländer im Treppenhaus verschönert. Mit vorsichtigen Schritten geht es also die Stufen hinauf ins Dachgeschoss zu den sanierten Wohnungen: Zwei Zimmer, heller Boden, gemütlicher Schnitt durch die Schrägen. Ein Bad mit neuen Fliesen ist auch zu sehen, die wurden bei jedem Mieter neu gemacht. Gegenüber dämmen Arbeiter das Dach mit Styropor. Wer hier nicht mitmacht, steht im Weg. Also schnell wieder runter – vorsichtig natürlich, wegen der Farbe – und nach draußen. Das Gebäude mit den 47 Wohnungen ist nämlich auch äußerlich saniert worden. Gerade entfernen Bauarbeiter das Gerüst und geben den Blick frei auf Jeder Mieter hat nun ein modernisiertes Bad die gestrichene Fassade: Ein fleckenloses Weiß mit orangen und grauen Akzenten. Was man nicht sieht, ist die gedämmte Außenhülle. Aber die spüren die Mieter sicherlich in ihrem Energieverbrauch. Im Dachgeschoss hat die BREBAU Wohnungen saniert Jetzt, im Februar, ist das Gebäude komplett fertig und die Mieter haben ein modernisiertes Zuhause. Das Wohngebäude in der Tangermünder Straße 6

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Interview Ansprechpartner in schwierigen Situationen Mahn- und Klagewesen Cornelia Koob und Andreas Gläser beschäftigen sich mit einem Thema, das für viele eher unangenehm ist: Mietschulden. Doch anstatt hart zu urteilen, sind die beiden vor allem lösungs- und hilfsorientiert. Wann kommen Sie zum Einsatz? Koob: Sobald die Miete nicht gezahlt wird. Dann überprüfen wir diese Rückstände, versenden Erinnerungsschreiben und schicken im schlimmsten Fall auch mal einen Gerichtsvollzieher los. Gläser: Dieser Schritt lässt sich aber leicht vermeiden, wenn man frühzeitig Kontakt zu uns aufnimmt. Wenn die Mieter ehrlich und lösungsorientiert sind, dann finden wir gemeinsam einen Weg aus der Situation. Viele denken beim Mahn- und Klagewesen sofort an fristlose Kündigungen. Ist das wirklich so? Koob: Nur, wenn sich jemand überhaupt nicht um den Ausgleich seiner Mietrückstände bemüht. Arbeitet der Mieter hingegen mit, gibt es viele Möglichkeiten, dies zu verhindern. Und selbst wenn bereits eine fristlose Kündigung ausgesprochen wurde, kann sie noch abgewendet werden. Wie sollte man reagieren, wenn man in einer schwierigen Situation seine Miete nicht pünktlich zahlen kann? Gläser: Auf jeden Fall den Kontakt zu uns aufnehmen und die Situation erklären. In finanzielle Schwierigkeiten kann jeder geraten, dafür haben wir Verständnis. Wichtig ist aber, dass die Mieter in solch einer Situation aktiv mitarbeiten und nicht den Kopf in den Sand stecken. Koob: Uns ist es lieber, jemand ruft einmal mehr an als einmal zu wenig. Wir wissen, an wen sich Mieter in solch einer Situation wenden können, zum Beispiel ans Jobcenter oder an die Zentrale Fachstelle Wohnen. Den Weg muss aber jeder selber gehen. Gläser: Und vor allem muss man uns auf dem Laufenden halten. Nicht, weil wir alles über den Mie- ter wissen wollen. Aber wir müssen erkennen, dass etwas passiert. Warum ist es wichtig, dass die Miete fristgerecht gezahlt wird? Gläser: Man gerät schnell in einen Teufelskreis: Auf die nicht gezahlte Miete folgen weitere nicht gezahlte Rechnungen, die in einem Schuldenberg enden. Wenn man das ignoriert, ist eine Kündigung leider die letzte Möglichkeit. Koob: Im schlimmsten Fall steht man dann vor dem Verlust seiner Wohnung oder der Obdachlosigkeit. Soweit muss es aber nicht kommen, wenn man uns die Chance gibt, zu helfen. Ihre Ansprechpartner Cornelia Koob Tel. 0421 3 49 62 - 76 Arsten, Bahnhofsvorstadt, Findorff, Grolland, Gröpelingen, Huchting, Kattenturm, Neustadt, Oberneuland Andreas Gläser Tel. 0421 3 49 62 - 70 Aumund, Fesenfeld, Lesum, Marßel, Oslebshausen, Rönnebeck, Schwachhausen, Vegesack Andreas Gläser und Cornelia Koob helfen, wenn es finanzielle Engpässe gibt 7

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Vermietung Gast-Beitrag SGtaedtmteilehaiunssKcathteantfutrmliches Wohnen im Alter Das Stadtteilhaus Kattenturm der Bremer Heimstiftung bietet seinen Bewohnern ein Zuhause mit Serviceleistungen wie ambulanter Pflege oder Nachbarschafts­ treffs. Ein geselliges Miteinander wird hier groß geschrieben. Deshalb möchten wir den Wunsch vieler Mieter, in einer Wohngemeinschaft mit Gleichgesinnten zusammenzuleben, für 2016 gerne in unser Angebot aufnehmen. Die Idee: Jedes Mitglied hat seine eigene Wohnung und damit genug Privatsphäre, aber es gibt auch Gemeinschaftsräume für Spieleabende oder einen Kaffeeklatsch. Die Gruppe entscheidet selbst, wie sie ihre gemeinsame Zeit verbringen möchte. Währenddessen helfen wir beim ersten Kennenlernen und sorgen weiterhin für Versorgungssicherheit im Alter. Haben Sie Fragen oder interessieren sich für das Projekt? Dann melden Sie sich im Stadtteilhaus unter Tel. 0421 6 96 6 14 33. Wir freuen uns auf Sie. Ihre Birgit Riekens-Avci, Hausleiterin Neues Abfallsystem in Findorff Schlaue Schleusen bringen niedrige Nebenkosten Seit November ersetzen sie in der Kasseler Straße und in der Göttinger Straße die klassischen Mülltonnen: Intelligente Müllcontainer, die dem Mieter nur das berechnen, was er verbraucht. Die wichtigsten Infos zum Müllschleusen-System haben wir für Sie zusammengefasst. Was sind die Vorteile einer Müllschleuse? Mieter können durch die Schleusen bares Geld sparen, denn die großen Container sind bei den Entsorgungskosten günstiger als einzelne Mülltonnen. Mithilfe eines persönlichen Chips werden die beiden Klappen (5 und 20 Liter Fassungsvermögen) geöffnet und das genutzte Volumen dem jeweiligen Mieter zugeordnet. So zahlt weiterhin jeder nur für seinen selbst verursachten Abfall. Auch die Entsorgung wird komfortabler: Mieter müssen ihre eigene Mülltonne nicht mehr selbst an die Straße stellen und strenger Geruch im Keller ist kein Thema mehr. Wenn ich die Müllschleuse nicht benutze, zahle ich dann auch kein Geld? Pro Person und Woche wird ein Grundvolumen von 15 Litern berechnet – auch dann, wenn ein Mieter die Müllschleusen nicht nutzt und seinen Abfall woanders entsorgt. Dieses Prinzip gilt auch bei Einzeltonnen. Warum können die Müllschleusen nicht überall aufgestellt werden? Da die Schleusen aus einem Teil der erzielten Einsparungen finanziert werden, rechnet sich das System bei kleinen Wohneinheiten nicht. Hier ist die eingesparte Summe zu niedrig und es könnten für den Mieter sogar mehr Kosten entstehen. Die BREBAU prüft regelmäßig, in welchen Quartieren Müllschleusen sinnvoll sind. An wen kann ich mich bei Fragen wenden? Die Firma Innotec Abfallmanagement GmbH übernimmt die Serviceleistungen, von der Anpassung des Behältervolumens an den tatsächlichen Bedarf bis zur Reinigung der Standorte. Bei Fragen steht eine kostenlose Info-Hotline zur Verfügung: Tel. 0800 4 66 68 32. Was, wo, wie trennen? Blaue Tonne (Altpapier): p Verpackungen aus Papier, Pappe oder Karton p Zeitungen und Kataloge p Bücher p Briefe p Packpapier, etc. Gelbe Tonne (Verpackungen mit dem „Grünen Punkt“): p Plastiktüten p Verpackungen aus Kunststoff p Dosen p Folien p Styropor, etc. Restmülltonne (Hausmüll): p Windeln p Porzellan p Hygieneartikel p Verschmutzte Verpackungen p Zigaretten, etc. 8

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Eigentum Vom Mieter zum Eigentümer Der Traum vom Eigenheim – ohne umzuziehen Die Zinsen sind niedrig, warum also nicht die Mietwohnung zur eigenen machen? In Kattenturm kann man sich diesen Wunsch in einigen Anlagen erfüllen und die eigene Wohnung von der BREBAU erwerben. Im südlichen Ortsteil Bremens ist die BREBAU mit rund 1.200 Wohnungen vertreten und pflegt mit Sommerfesten und Nachbarschaftstreffs ein gutes Zusammenleben. Einige Häuser mit Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen eignen sich hier auch als Eigentumswohnanlage. „Für viele ist die Aussicht, keine Miete mehr zahlen zu müssen, Hauptgrund für den Kauf der eigenen Wohnung“, Die eigene Wohnung im Bremer Süden erklärt Stephan Oldag, Abteilungsleiter des Vertriebs. „Viele sehen die eigenen vier Wände aber auch als Wertanlage und damit als Altersvorsorge“. Grundsätzlich gilt: Wer nicht kaufen möchte, bleibt weiterhin Mieter. Bei Interesse kann man das zukünftige Eigentum gegen Aufpreis vorab modernisieren lassen – die Arbeiten organisiert die BREBAU. Oder man kauft die Wohnung in ihrem derzeitigen Zustand, dann ist eine Drei-Zimmer-Wohnung von 65 Quadratmetern bereits ab 65.000 Euro zu haben. Um sich ein genaueres Bild machen zu können, hat die BREBAU eine Musterwohnung in der Kasseler Straße 15 in Findorff eingerichtet, die man nach Absprache besichtigen kann. Auf Wunsch modernisieren wir die Wohnung vor dem Kauf Kaufen geht auch hier: Sie möchten Ihre Wohnung kau- fen und suchen nach der geeigne- ten Finanzierung? Hilfreiche Links finden Sie auf unserer Home- page www.brebau.de unter Ver- kauf  Finanzierungsrechner. Oder Sie kontaktieren unse- ren Partner Mathis Busch von der Sparkasse Bremen unter Tel. 0421 1 79 21 55. Auch in diesen Stadtteilen können Mieter in ausgewählten Quartieren ihre Wohnung kaufen: p Findorff p Schwachhausen p Grolland p Lesum p Oberneuland p Brokhuchting p Marßel 9

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Eigentum Wohnen in der Überseestadt waveline – Vertriebsstart im Frühjahr Hochwertige Eigentumswohnungen in bester Lage – direkt am Wasser gelegen entsteht preisgekrönte Architektur: Wer hier leben möchte, kann sich ab sofort als Interessent vormerken lassen. Der Vertriebsstart beginnt im Frühjahr. Abgerundete Formen und sanfte, zum Innenhof ausgerichtete Wölbungen sind das Markenzeichen von waveline. Das Projekt entsteht an der Hafenkante und ergänzt die umliegenden, hochwertigen Wohngebäude elegant um charakterstarke Architektur. Insgesamt 124 Eigentumswohnungen ver- teilen sich hier auf vier Häuser und werden mit Balkonen, Loggien, Terrassen oder Dachdecks ausgestattet. Nirgendwo sonst in Bremen lässt sich mehr Wasser erleben – und das in Sichtweite zur City. Einzigartig macht Bremens jüngsten Ortsteil aber noch etwas anderes: Die Mischung aus urbanem Lebensstil und traditioneller Hafenwirtschaft. Die Überseestadt – vom Hafen­ revier zum modernen Ortsteil Die Lage an der Weser und ein dichtes Handelsnetz machten Bremen im 19. Jahrhundert zu einem florierenden Wirtschaftsmarkt. Doch die Schiffe wurden größer, die Waren umfangreicher. Bremen brauchte neue Freihäfen, in denen Waren zollfrei gelagert und umgeschlagen werden konnten. So entstand 1887 der heutige Europahafen, gefolgt von dem Werftund dem Überseehafen. Die Güter – darunter Baumwolle aus den USA, Kaffee und Kakao aus Brasilien sowie Wolle und Erze aus dem Baltikum – wurden von hier aus bis in die 50er Jahre in alle Welt umgeschlagen. Nach Einführung der Container-Anla- Illustration An der Hafenkante und direkt an der Weser gelegen 10

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gen und dem Bau des Neustädter Hafens wurde das Becken 1998 mit 3,5 Millionen Kubikmetern Sand verfüllt. Heute ist die Überseestadt mit einer Fläche von fast 300 Hektar eines der größten städtebaulichen Projekte Europas und verbindet industriellen Charme mit moderner Architektur und Freizeitangeboten. Rund 3.300 Einwohner und bis zu 17.000 Arbeitsplätze werden erwartet. Auf einen Blick: p A n der Hafenkante und direkt am Wasser gelegen p V ielfach mit direktem Weserblick und Südwestlage p P reisgekrönte Architektur von Spengler Wiescholek, Hamburg p V ier jeweils fünfgeschossige Gebäude mit geschwungener Form p 1 24 Eigentumswohnungen p Z wei bis vier Zimmer zwischen 40 und 111 Quadratmetern Wohnfläche p Großzügige Balkone oder Loggien, Terrassen im Hochparterre p Dachdecks in der oberen Ebene p G eschützter und begrünter Innenhof p L üftungsanlage mit Wärme­ rückgewinnung p P arkett und Fußbodenheizung p T iefgarage p B aubeginn: Anfang 2016 p F ertigstellung des ersten Hauses: Ende 2017 Der Speicher XI in der Überseestadt Die Alexander von Humboldt liegt derzeit im Europahafen Illustration So könnte Ihr neues Zuhause aussehen 11

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Service Bremer Bücher „Schiffe, Schuppen, Speicher“ „Der Hafen ist für mich der Schnittpunkt zwischen beschaulicher Heimatstadt und abenteuerlicher Ferne“, formuliert Isa Fischer die Faszination der Bremer Hafenindustrie in ihrem neusten Buch. Darin reihen sich aquarellierte Gemälde der verschiedenen Häfen – von der Überseestadt bis zu hochgesicherten Gebieten im Holz- und Fabrikenhafen. Direkt vor Ort gezeichnet und mit kurzen Texten erklärt, eröffnen die Bilder einen neuen Blick auf die wirtschaftlichen Wurzeln der Hansestadt. Nicht selten ist Fischer dafür auf Getreidesilos geklettert oder hat ihre Zeichnungen mit Wäscheklammern befestigt, damit der Wind sie nicht fortträgt. „Schiffe, Schuppen, Speicher“ ist nach „100 Bremer Häuser“ und „Tierisch Bremisch“ bereits das dritte Werk der Illustratorin. Das 128 Seiten starke Buch ist für 26,90 Euro in ausgewählten Bremer Buchläden oder unter www.duplio.de erhältlich. Bis Ende März sind die Bilder zudem im Lloyd Caffee, Fabrikenu­ fer 115, ausgestellt. Weitere Infos unter www.isafischer.de. Der Molenturm diente zur Befeuerung der Einfahrt in den Überseehafen. Heute ist er das Wahrzeichen der Überseestadt Im Holz- und Fabrikenhafen werden Rohstoffe wie Getreide, Kaffee, Kakao und Fischmehl umgeschlagen oder weiterverarbeitet 12

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Rezepttipp Apfel-Sellerie-Suppe Knollensellerie, Äpfel und Zwiebel würfeln. Butter in einem Topf schmelzen und alles bei mittlerer Hitze ca. fünf Minuten andünsten. Gemüsebrühe dazugeben und aufkochen. Zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 30 Minuten köcheln lassen, bis Äpfel und Sellerie weich sind. Anschließend die Suppe mit dem Stabmixer pürieren. Schlagsahne dazugeben, nochmal kurz aufkochen und die Suppe mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Croûtons garnieren. Zutaten für vier Personen: 1 Knollensellerie, 3 Äpfel, 1 Zwiebel, 25 g Butter, 1 l Gemüsebrühe, 200 ml Schlagsahne, Salz und Pfeffer Heizen und lüften Energie und Geld sparen Draußen ist es kalt, innen mollig warm – so wünschen wir es uns im Winter. Alle Jahre wieder stellen wir uns dabei dieselbe Frage: Wie heize ich am besten, ohne meine Nebenkosten unnötig in die Höhe zu treiben? Hier sind die Antworten. Heizkörper frei lassen Möbel oder Dekoration vor den Heizkörpern lassen die Wärme im Raum nicht richtig entfalten. Verdeckte Thermostatventile können zudem nicht richtig regulieren. Die Folge: Die Außenwände werden zwar schön warm, innen bleibt es jedoch kalt. Luftfeuchte kontrollieren In Wohnräumen sollte die Luftfeuchtigkeit nicht über 60 Prozent liegen, sonst droht Schimmel. Regelmäßiges Lüften hilft, die Feuchtigkeit im Raum zu regulieren. Wäsche sollte möglichst nicht in der Wohnung getrocknet werden, beim Kochen ist es sinnvoll, die Dunstabzugshaube einzuschalten. Ist dies nicht möglich, gilt: Häufiger Lüften. kompletten Luftaustausch sorgen. Gekippte Fenster können diese Leistung nicht erbringen und kühlen den Raum unnötig aus. Wichtig: Die Heizung beim Lüften runter – aber nicht ausdrehen. Möbel nicht direkt an die Wand stellen Mindestens fünf Zentimeter Abstand sind nötig, damit auch Bewusst heizen Die Raumtemperatur sollte bei etwa 20 Grad liegen – das entspricht in der Regel der Stufe „3“ an Thermostatventilen. Im Schlafzimmer reichen hingegen schon 16 Grad. Schließen Sie deshalb die Türen, damit die gewünschte Wärme in den jeweiligen Räumen bleibt. Wenn Sie nicht zuhause sind, stellen Sie die Heizung zudem nicht komplett ab. Der Raum kühlt zu stark aus und das erneute Aufheizen benötigt sehr viel Energie. Besser: Thermostatstufe auf „1“ reduzieren. Warm und gemütlich muss es in der Wohnung sein, damit man sich in der kalten Jahreszeit richtig wohlfühlt – teuer dagegen nicht Stoßlüften statt Fenster auf Kipp Wenn möglich, sollten Sie mehrmals täglich für drei bis fünf Minuten die Fenster weit öffnen und für einen hinter großen Schränken genügend Luft zirkulieren kann. Ansonsten sind diese Stellen besonders anfällig für Schimmel. 13

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Service Stadtteile und Straßen Bremen erleben Gröpelingen – Ein Stadtteil mit spannender Vielfalt Hafen- und Industriebetriebe prägten Gröpelingens Charakter. Heute ist er der größte und bunteste Stadtteil im Bremer Westen. Der Name Gröpelingen setzt sich zusammen aus dem alten Wort „gropen“ für Graben und „linga“ für die Leute von, da die ersten Bewohner neben einem natürlichen Entwässerungsgraben zur Weser lebten. Der Stadtteil war zunächst dörflich 1  50über Stadtteil einen enormen Einwohnerzuwachs: Die bisher landwirtschaftlich genutzten Flächen wurden in hohem Tempo bebaut, um den dringend benötigten Wohnraum für die vielen Arbeiter aus Deutschland, Osteuropa und Italien zu decken. Auch Betriebe wie die Werft AG Weser – von alteingesessenen Bremern oft als „Use Akschen“ bezeichnet – zogen nach Gröpelingen und machten den Stadtteil zum ökonomischen Motor für ganz Bremen. Mit der Werftenkrise im deutschen Schiffs-­ bau musste die AG Weser als bis dato größter Arbeitgeber 1983 jedoch ihre Pforten schließen und hinterließ tiefe Spuren in Gröpelingens Strukturen. Ab 1990 erfolgte die Sanierung des Stadtteils mit Hilfe verschiedener Förderprogramme. Beliebte Anlaufstellen wie das Einkaufszentrum Waterfront oder der Veranstaltungsort Pier 2 haben sich im Stadtteil verfestigt und sind wichtige Bestandteile des bremischen Freizeitangebots. Noch heute prägt Gröpelingen die Mischung aus Wohnungen und Gewerbe, kombiniert mit einer hohen kulturellen Vielfalt. Nationen leben in Gröpelingen. (Quelle: Kultur vor Ort e. V.) geprägt: Kaufleute errichteten hier ihre Sommersitze, es gab viele Bauernhöfe und Ausflugslokale. Mit dem Bau der benachbarten Häfen und Industriebetriebe und dem damit verbundenen wirtschaftlichen Aufstieg erlebte der Die Rosenakstraße in Gröpelingen ist heute eine hübsche Wohngegend Bremens Straßen Rosenakstraße Leopold Rosenak, geboren 1868 in Ungarn, war der erste Rabbiner Bremens und erlangte in seiner 27-jährigen Tätigkeit hohes Ansehen. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges meldete er sich freiwillig als Feldrabbiner und leistete jüdischen Soldaten und besetzten Gemeinden geistlichen Beistand. Als sich Cholera und Typhus verbreiteten, verfasste der sprachbegabte Ungar Hygieneratschläge auf Deutsch, Jiddisch, Polnisch und Russisch. Außerdem gründete er ein Gymnasium. Nach Kriegsende setzte Rosenak sich weit über Bremen hinaus für ostjüdische Emigranten ein, insbesondere für allein reisende Frauen. So baute er das 1901 gegründete Bremer Komitee für hilfsbedürftige jüdische Aus- wanderer und warnte vor Menschenhändlern und ihren Tricks. 1923 reiste Rosenak in die USA, um für die ostjüdischen Emigranten zu werben und Geld für ein jüdisches Bremer Altenheim zu sammeln. Auf der Rückfahrt verstarb der Rabbiner, an den heute neben der Gröpelinger Rosenakstraße auch das Rosenak-Haus im Schnoor erinnert. 14

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Vermietung Kundenbetreuung Frau Lange Tel. 0421 3 49 62 -18 j.lange@brebau.de Findorff, Gröpelingen Frau Schneider Tel. 0421 3 49 62 - 49 a.schneider@brebau.de Aumund, Rönnebeck, Vegesack Eigentum Verkauf Herr Czehowsky Tel. 0421 3 49 62 -15 t.czehowsky@brebau.de Borgfeld, Brokhuchting, Findorff, Kattenturm, Grolland, Überseestadt WEG-Verwaltung Frau Schüßler Tel. 0421 3 49 62 - 56 s.schuessler@brebau.de kaufmännischer Bereich, Arsten, Grolland, Findorff, Huchting, Kattenturm, Neustadt, Oberneuland Zentrale Tel. 0421 Notdienstnummer 3 49 62 - 72 Nur außerhalb unserer Öffnungszeiten Frau Penczok Tel. 0421 3 49 62 -19 v.penczok@brebau.de Lesum, Marßel, Oslebshausen Frau Warnken Tel. 0421 3 49 62 - 20 c.warnken@brebau.de Borgfeld, Grolland, Huchting, Kattenturm, Neustadt Herr Groeneveld Tel. 0421 3 49 62 -14 t.groeneveld@brebau.de Grolland, Schwachhausen Frau Weihmann Tel. 0421 3 49 62 - 77 s.weihmann@brebau.de kaufmännischer Bereich Bremen-Nord, Oberneuland, Schwachhausen, Umland Frau Schnakenberg Tel. 0421 3 49 62 - 50 s.schnakenberg@ brebau.de Arsten, Bahnhofsvorstadt, Fesenfeld, Oberneuland, Schwachhausen Neuvermietung Vermietungsladen Schlachte 12 / 13 28195 Bremen Tel. 0421 3 49 62 - 60 vermietungsladen@ brebau.de Herr Peters Tel. 0421 3 49 62 - 55 fr.peters@brebau.de Borgfeld, Findorff, Lesum, Marßel, Kattenturm Herr Will Tel. 0421 3 49 62 -16 t.will@brebau.de technischer Bereich BREBAU GmbH Schlachte 12 / 13 28195 Bremen Unsere Öffnungszeiten für die Vermietung: Mo bis Do: 9 – 17 Uhr BREBAU Service-Center Hammersbecker Straße 61 28755 Bremen Di: 9 – 12.30 Uhr, 13.30 – 17 Uhr BREBAU Service-Center Helsingborger Straße 2a 28719 Bremen Do: 9 – 12.30 Uhr, 13.30 – 17 Uhr Absender: Vor- und Nachname Straße und Hausnummer Postleitzahl und Ort E-Mail Bitte freimachen! BREBAU „Gewinnspiel“ Schlachte 12 / 13 28195 Bremen

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