feinstoffblick 11. Ausgabe / September 2016

 

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Die 11. Ausgabe enthält einen Auszug aus dem neuen Buch „PRO Rücken“ von Ronald Göthert.

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feinstoffblick Zeitschrift der Göthertschen Methode® | Ausgabe 11 Die Bedeutsamkeit der feineren Schichten des Menschen Der Bezug zu Rückenproblemen Von Belastungen und Ängsten befreit Auszug aus dem neuen Buch „PRO Rücken“ von Ronald Göthert

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PRO Rücken Ein Buch, das vielen hilft! 80% der Deutschen quälen sich oft jahrelang mit Rückenschmerzen. Dabei könnte die Lösung für viele ganz einfach sein. Das Buch von Ronald Göthert ist für viele Leser eine erste Begegnung mit den feineren Schichten des Menschen und eine große Hilfe im Kampf gegen den Schmerz. Es überzeugt durch einfache 2 Beispiele aus der Praxis und wertvolle Tipps.

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PRO Rücken Mit feinstofflicher Arbeit zur inneren Ordnung und einem befreiten Rücken von Ronald Göthert 144 Seiten, Softcover mit Fadenheftung ISBN 978-3-942479-02-8 € 17,90 [D] / € 18,40 [A] Erhältlich beim Bitte bestellen Sie unter: wwEFw-aM.xga:mi+l:e4p9-vo(es0rt)@l5a6gg2.md6ee9-v2e2rl7a9g.d74e oder im BuScchhhöannedeAlussicht 5 D-34596 Bad Zwesten Rückenprobleme: Eine einfache Lösung? Über das neue Buch von Ronald Göthert Auch wenn die Ursache des Schmerzes medizinisch nicht erkannt wird, kann die Lösung eines Rückenproblems ganz einfach sein. In seinem neuen Buch bietet Ronald Göthert eine alternative Sicht auf den Rückenschmerz. Die Ergebnisse einer Rückenstudie und zahlreiche Beispiele aus seiner langjährigen Praxistätigkeit zeigen, dass die Ursachen für viele Alltags- und Schmerzprobleme in den feineren Schichten des Menschen zu finden und zu behandeln sind. Der Leser erfährt mehr über die Möglichkeit zur Wiederherstellung der inneren Ordnung, die Arbeit der Feinstoffspezialisten nach der Göthertschen Methode und erhält wertvolle Tipps für einen schmerzfreien Rücken. Jeder Schmerz belastet und weckt den Wunsch, diesen wieder loszuwerden. Dabei ist jeder Schmerz ein wichtiges Signal dafür, dass etwas nicht in Ordnung ist. Akute oder chronische Rückenschmerzen sind inzwischen eine Volkskrankheit. Rund 80 Prozent aller Deutschen leiden zumindest zeitweise darunter. Viele quälen sich jahrelang mit immer wiederkehrenden Beschwerden und konsultieren in dieser Zeit durchschnittlich acht verschiedene Ärzte1. Bis zu 85 Prozent der Rückenschmerzen lassen sich aber nicht diagnostizieren2 – die Ärzte können für den Schmerz keine Ursache finden. Das sollte für den Leidenden aber kein Grund zur Resignation sein, weist das doch darauf hin, dass nicht nur der physische Körper Schmerzen empfindet. Es kann auch einen Schmerz geben, der seine Ursache auf anderer Ebene hat und dennoch real empfunden wird. Was ist also nicht in Ordnung? Schmerz ist immer ein Signal dafür, dass etwas nicht in Ordnung ist. „Wer kennt das nicht, diese inneren Schmerzen, die wir körperlich spüren, wenn man einen geliebten Menschen verliert oder extrem angegriffen wird. Diese Schmerzen zeigen, dass der Mensch nicht nur aus Haut und Knochen besteht“, so Ronald Göthert, der bereits seit den 90er Jahren die Zusammenhänge zwischen der inneren Ordnung und dem Wohlbefinden des Menschen erforscht. Seine Forschungsarbeit, aber auch die langjährige Praxistätigkeit zeigen, dass die Ursache zahlreicher Beschwerden in den feineren Schichten des Menschen zu finden ist. Die Ergebnisse einer Praxisstudie nach der Göthertschen Methode bestätigen, dass Rückenschmerzen häufig in den feineren Schichten entstehen. Belastende Lebenssituationen stören die innere Ordnung und können Schmerz auslösen. Auch Rückenschmerzen sind häufig Ausdruck einer inneren Unordnung. Mit der Göthertschen Methode ist ein Weg gefunden worden, die feinstofflichen Schmerzempfindungen für die Menschen begreifbar zu machen. Feinstoffliche Ursache für Rückenschmerzen „Der Mensch hat neben dem Physischen auch feinere Schichten – die den physischen Körper umgeben und durchdringen.“ Diese feineren Schichten haben laut Göthert eine eigene Anatomie und eine feinstoffliche Wirbelsäule. „Bei Menschen, die unter Rückenproblemen leiden, ist sehr häufig die feinstoffliche Wirbelsäule verengt oder ganz blockiert. Hier staut sich dann die Energie und steht an anderer Stelle nicht zur Verfügung“, erläutert Ronald Göthert. 1) h ttp://orthopaede.com/schwerpunkte/ruecken-wirbelsaeule/volkskrankheit-rueckenschmerzen/ 2) Heiner Raspe: Rückenschmerzen, Heft 53 aus der Reihe „Gesundheitsb­ erichterstattung des Bundes“, Herausgeber: Robert Koch Institut, Berlin 2012 3

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So betrachtet wundert es nicht, dass viele Menschen mit Rückenbeschwerden auch über Erschöpfung und einen Abfall ihrer Leistungsfähigkeit klagen. „Durch Blockaden in den feineren Schichten des Menschen entsteht innere Unordnung und daraus wiederum der Rückenschmerz. Deshalb ist die innere Ordnung für das Wohlbefinden des Menschen ebenso wichtig wie die körperliche Gesundheit.“ plötzlich zurückgegangen oder ganz und dauerhaft verschwunden sei. Das zeigte uns deutlich, dass Blockaden in den feineren Schichten, oder besser gesagt an der feinstofflichen Wirbelsäule, nicht nur Erschöpfung verursachen, sondern auch Schmerzen und Bewegungseinschränkungen im Rückenbereich.“ So sei die Idee entstanden, eine Erfahrungsstudie zu Rückenproblemen durchzuführen. Wodurch kann die innere Ordnung gestört werden? Ronald Göthert erklärt das so: „Es sind unterschiedliche Lebenssituationen, die zu innerer Unordnung und zu Schmerz führen. Ob es ein Schock, eine Narkose, belastende Gespräche oder andere negative Ereignisse sind, merkt man oft nicht sofort. Wenn wir einen Schmerz im Rücken verspüren, gehen wir allgemein davon aus, die Ursache läge in der Situation begründet, in der wir den Schmerz erstmals bemerkten. Wir glauben, der Schmerz steht im direkten Zusammenhang mit beispielsweise dem schweren Koffer, den wir eben angehoben haben. Tatsächlich könnte aber ein vorausgegangener heftiger Streit ursächlich sein. Im Augenblick des Kofferanhebens war die innere Anspannung aus dem Streit noch gegenwärtig und führte deshalb zum Schmerz. Wenn innere Unordnung entsteht, geht dies also meist mit einer feinstofflichen Schmerzempfindung einher, die oft nicht leicht zuzuordnen ist. Auch feinstofflicher Schmerz kann dauerhaft bleiben.“ Wie wurde der Zusammenhang von innerer Unordnung und Rückenschmerz entdeckt? „Diese Entdeckung machten wir bei unserer Arbeit in der Praxis“, erläutert Ronald Göthert. „Die Menschen kamen zum Beispiel wegen Erschöpfung, innerer Unruhe und Perspektivlosigkeit zum Feinstoffspezialisten. Bei der feinstofflichen Untersuchung zeigten sich dann deutliche Blockaden in den feineren Schichten, die gelöst werden konnten. Neben der Rückkehr von Lebensenergie und Lebensperspektive berichteten uns die Menschen nach der Behandlung häufig, dass ihr Rückenschmerz Wie waren die Erfahrungen aus der Studie? Die Behandlungen während der Rückenstudie fanden in Form von „finewell Vital Anwendungen“ als feinstoffliche Unterstützung statt. Sie wurden von 16 ausgebildeten Feinstoffpraktikern durchgeführt. Mit dieser Behandlungsform wird in den feineren Schichten des Menschen das Ordnungsprinzip unterstützt, damit sich feinstoffliche ­Blockaden lösen und ein Zustand ­ der inneren Ordnung eintreten kann. Das Ergebnis dieser Studie mit 78 Teilnehmern zeigt die verblüffende Wirkung der „finewell Vital Anwendungen“. Insgesamt 94 Prozent der Teilnehmer berichten direkt nach Abschluss der Anwendungen, dass ihre Schmerzen im Rücken- und Schulterbereich abgenommen hätten. Sechs Monate später hatten 27 Prozent der Teilnehmer gar keine Schmerzen mehr und bei 36 Prozent war die Bewegungseinschränkung komplett verschwunden. Nahezu alle Teilnehmer sprachen von einem Mehr an Lebensqualität mit erholsamem Schlaf und mehr Energie. Göthert erklärt dies so: „Die Lösung der Blockade in der feinstofflichen Wirbelsäule durch die Anwendungen bewirkt, dass die Energie wieder frei fließen kann und dem Menschen für andere Aufgaben zur Verfügung steht. Ein Zusammenhang, der weiter untersucht wird.“ Das Buch „PRO Rücken“ ist für viele Leser sicher eine erste Begegnung mit den feineren Schichten des Menschen. Doch es überzeugt durch zahlreiche Beispiele und wertvolle Tipps zu Ur­sachen und Wirkung einer gestörten inneren Ordnung. Das Wissen um diese Zusammenhänge macht es uns allen leichter, unsere innere Ordnung zu spüren und zu bewahren. 4 Eine Grafik aus der Rücken­studie mit insgesamt 78 Teilnehmern zur Langzeitwirkung: Besserung der Rückenschmerzen 6 Monate nach Abschluss der finewell Vital Anwendungen 27% 16% 24% 8% 25%  Keine Besserung  < 50 % Besserung  ≥ 50 % Besserung  ≥ 75 % Besserung  Beschwerdefreiheit (100 % Besserung) (prozentuale Besserung bezogen auf den Beschwerdegrad vor der Behandlung, Auswertung von den 63 der 78 Teilnehmer, die an der Langzeitausw­ ertung teilgenommen hatten)

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Auszüge aus dem Buch „PRO Rücken“ von Ronald Göthert ■ Aus Kapitel 4: Die versteckten Vorboten von Rückenschmerzen Die feinstoffliche Schmerzempfindung möchte uns vor innerer Unordnung bewahren. Sie wahrzunehmen und zu beachten kann eine gute Prävention gegen Rückenschmerzen sein. Die physischen Schmerzempfindungen Schmerzempfindungen dienen dem physischen Körper dazu, keinen Schaden oder keine größeren Verletzungen zu erleiden. So geben die Schmerzempfindungen eine wichtige Orientierung im Leben. Wie oft zeigen sie an, dass es wichtig ist, die Hand von der heißen Herdplatte fernzuhalten oder die Sitz- oder Körperhaltung zu ver­ ändern, oder dass ein weiterer Schlag auf den Finger vermieden werden sollte? Welche physischen Schäden würden entstehen, wenn diese Hilfe nicht gegeben wäre? Es soll Menschen geben, die wegen eines seltenen Gendefekts keine Schmerzempfindung haben. Das Leben dieser Menschen soll meist recht kurz sein, ihre Krankenakte dafür aber eher umfangreich. Ein Blick in die Lebensberichte dieser Menschen zeigt, wofür die körperliche Schmerzempfindung alles gut ist. Während ein Schmerz empfindendes Kind schreiend zu den Eltern rennt, wenn es sich verletzt hat, wird diesen Berichten zufolge die Erziehung eines Kindes ohne Schmerzempfinden zu einer Art Dauerinspektion des Gesundheitszustandes: Wo könnten irgendwelche Wunden, Brüche sein oder gar Fremdkörper vorliegen, die beseitigt und behandelt werden müssen, bevor sich die Verletzung verschlimmert? Nicht nur Wunden und Brüche, sondern auch seltsamste Körperfehlstellungen und z. B. ausgerenkte Glieder sollen diese schmerzlosen Körper aufweisen. Augenscheinlich ist es die Schmerzempfindung, die den Körper auf Schritt und Tritt zu einer gesunden ­Körperhaltung veranlasst, die den Bewegungsapparat funktionsfähig erhält. Die feinstofflichen Schmerzempfindungen In den feineren Schichten gibt es ebenfalls eine Schmerzempfindung. Diese feinstoffliche Schmerzempfindung ist etwas anders zu erleben als die körperliche Schmerzemp- findung, möchte uns aber genauso vor schlimmeren Folgen und dem, was uns schadet, bewahren. Die physische Schmerzempfindung möchte das Wohl und Heil des Körpers schützen, damit er gesund bleibt. G­ enauso möchten die feineren Schmerzempfindungen das innere Wohl des Menschen – die innere Ordnung – schützen, um einen Zustand von Ausgeglichenheit und natürlicher Lebenskraft und Freude als Normalzustand zu erhalten, der nicht durch Blockaden und Unordnung beeinträchtigt wird. Die Schmerzsignale aus den feineren Schichten, die sogenannten feinstofflichen Schmerzempfindungen, können sich u. a. so äußern:  stockender Atem  leichtes Druckempfinden in der Brust, das sich verstärkt  Gefühl von Enge oder der Wahrnehmung, in die Enge getrieben zu werden  beginnende innere Anspannung, die sich auf den Körper überträgt  innerliches Zurückziehen oder -weichen, der Bauch zieht sich zusammen  innerer Widerstand oder Sträuben etwas zu tun, U­ nmut, Gereiztheit  leises Unbehagen, mulmiges Gefühl  zunehmende innere Unruhe, entstehende Hektik Die eigenen feinstofflichen Reaktionen können am unmittelbarsten über den Atemfluss wahrgenommen werden. Drückt etwas an einer feinstofflichen Schicht, reagiert der physische Körper meist sofort damit, dass der Atem flacher wird. Der Körper atmet gegen einen unsichtbaren, aber spürbaren Widerstand. Das könnte ein 5

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erstes Anzeichen für eine feinstoffliche Schmerzempfindung sein: Der Atem stockt und kann nicht tief und ruhig fließen. Darauf kann sich ein Druckgefühl in der Brust entwickeln oder auch ein stechender Schmerz. Menschen, die stärkere feinstoffliche Blockaden haben, berichten häufig von dem Gefühl, schwer Luft bekommen zu können, selten tief durchatmen zu können oder gar von Luftnot und Panik. Bei den Teilnehmern der Rückenstudie wurden neben den Rückenschmerzen häufig diese Atembeschwerden genannt. Und während der feinstofflichen Unterstützung wurde schon nach kürzester Zeit davon berichtet, wieder freier atmen zu können. So ist der Atem ein Bereich, der sehr stark vom Feinstofflichen beeinflusst wird. Die Wahrnehmung des Atems kann behilflich sein, sich für die feinstoffliche Schmerzempfindung als Warnsignal mehr zu sensibilisieren. Wie oft bemerke ich, dass Menschen feinstoffliche Schmerzempfindungen erleben, diese aber übergehen, nicht ernst nehmen, unterdrücken – weil sie nicht gelernt haben, wie wichtig es ist, sie zu beachten! Später, wenn die Erschöpfung und der Rückenschmerz zum Dauerzustand geworden sind, werden diese Beschwerden nicht mehr mit dem Unterdrücken dieser eher leiseren Unwohlgefühle in Verbindung gebracht. Kinder drücken Wahrnehmungen ihrer feineren Schichten noch eher direkt und unmittelbar aus. Oft schreien sie und bringen so zum Ausdruck: „Nein, da will ich nicht hin!“ Oder: „Diese Person mag ich nicht!“ Erwachsene reagieren dann oft verwundert und fragen: „Was ist mit dir los? Ist doch alles okay!“ Das Kind wird dadurch erzogen, seine feinstoffliche Schmerzempfindung zu übergehen. Meist treten hier schon die ersten feinstofflichen Blockaden auf, und Kinder beginnen, ihr feinstoffliches Erleben nicht mehr ernst zu nehmen. Die äußeren Argumente zählen mehr, die Wahrnehmung der feinstofflichen Schmerzempfindung wird als Überempfindlichkeit abgetan und so werden diese Empfindungen Schritt für Schritt weiter in den Hintergrund gedrängt. Sie verlieren an Echtheit. So wie sich eine Hornhaut bildet, wenn an einer Hautstelle immer wieder gerieben und gedrückt wird und die Druckstelle ihre Sensibilität verliert, verdichten sich die feineren Schichten – sie stumpfen im feinstofflichen Sinne ab. Dabei muss sicherlich nicht jedes Geschrei und Gequengel eines Kindes als feinstoffliche Schmerzempfindung verstanden werden. Es kann aber sehr wohl eine feinstoffliche Wahrnehmung des Kindes sein, auf die das Kind reagiert, während die Erwachsenen die feinstoffliche Wahrnehmung nicht mehr so unmittelbar mitbekommen. Als Jugendlicher wird die feinstoffliche Schmerzempfindung meist auch noch deutlicher wahrgenommen. Viele Menschen können sich an zurückliegende einschneidende Situationen erinnern: etwas nicht tun zu wollen, weil ein innerer Widerstand, Unruhe, Unbehagen, Stress oder sogar Panik vor dem Tun empfunden wurden. Zum Beispiel auf eine bestimmte Party zu gehen, Drogen zu probieren, einen Diebstahl zu begehen – es könnten sicherlich noch viele weitere Beispiele genannt werden. Und dann verhinderten irgendwelche äußeren Argumente, auf diese letztendlich wahrgenommene Schmerzempfindung zu hören und danach zu handeln wie z. B. „Alle meine Freunde tun es doch auch!“ oder „Diese Person hat gesagt, ich soll das tun!“ Und wird die Handlung entgegen der feinstofflichen Schmerzempfindung trotzdem vollzogen, kann es erhebliche Folgen für die Person haben. Feinstofflich betrachtet bewegen sich daher viele Menschen in einem Zustand durch ihr Leben, der vergleichbar ist mit dem physischen Zustand bei einer schmerzunempfindlichen Person – voller Wunden, Ausrenkungen und Fremdkörper. Während die physische Schmerzempfindung meist zu einem achtsamen Umgang mit dem Körper erzieht, wer- den die feinstofflichen Schmerzempfindungen oft ignoriert oder gar systematisch unterdrückt. Aus diesem Grund leiden so viele Menschen an den Folgen innerer Unord- nung – an Erschöpfung, Schlafstörungen, permanenter innerer Unruhe und an unspezifischen Rückenschmerzen. ■ Aus Kapitel 5: Lebenssituationen – Wie entsteht innere Unordnung? Der unerkannte Auslöser Schmerzen im Rücken treten oft nach einer bestimmten Bewegung auf. So wird öfter vermutet: Es war der Koffer, das Kind, der Blumentopf, den ich falsch gehoben habe, dieser Ballwurf, jener Golfschlag, bei dem ich mich ungeschickt bewegt habe, oder „in der Nacht habe ich falsch gelegen“. Aber wenn die feinere Ebene als Ursachenebene mit einbezogen wird, dann zeigt es sich meist, dass es in solchen Fällen einen anderen Auslöser gab, der eine Schwächung des Rückens verursachte. Die ungünstige Bewegung oder Position brachte nur die Schmerzen zum Ausdruck, deren Ursache einer ganz anderen Situation zuzuschreiben war. Ein Beispiel: Ein Elternteil hebt sein Kind hoch wie jeden Tag etliche Male, auch öfters in nicht so günstigen Körperhaltungen, und der Körper hat keine Schmerzen. Er hat sich also bislang nicht darüber beschwert. An einem anderen Tag wird das Kind wieder hochgehoben und der Rücken fängt an fürchterlich zu schmerzen. Es lag dabei nicht daran, wie das Kind gehoben wurde oder dass das Kind gerade an dem Tag das kritische Gewicht erlangt hatte, das der Rücken nicht mehr ertragen konnte. Wenn jetzt die feinstoffliche Betrachtung hinzukommt, kann man einen anderen Auslöser als Ursache erkennen: Es gab kurz vorher ein Telefongespräch, in dem ein heftiger 6

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Streit mit einem Familienmitglied stattfand. Im Moment des Hebens des Kindes waren das Gespräch und die Anspannung noch gegenwärtig und die Stimme der anderen Person klang noch in den Ohren. Ein weiteres Beispiel: Eine Person, die beruflich zwischen zwei Städten pendelt und dabei jedes Mal einen Koffer aus dem Kofferraum hebt, fährt nach Hause und hebt den Koffer zum hundertsten Mal aus dem Kofferraum – und plötzlich stechen Rückenschmerzen zu. Wurde der Koffer falsch herausgehoben? Aus der feinstofflichen Betrachtung kommt auch hier eine andere Ursache zutage: Auf dieser Fahrt kam es fast zu einem Auffahrunfall – der Fahrer musste plötzlich stark bremsen und es war geradezu spürbar wie das Auto hinter ihm mit voller Wucht auf ihn zuraste. Das auf ihn zukommende Auto konnte zwar noch rechtzeitig bremsen, jedoch schoss dem Fahrer in diesem Moment etwas von hinten wie eine Schockwelle in die Glieder. Dieser Moment vibrierte noch zu dem Zeitpunkt, als der Koffer aus dem Kofferraum gehoben wurde. Das sind nur zwei Beispiele für ein Muster, das in der Praxis immer wieder beobachtet werden kann: Es kommt zu Rückenschmerzen, die scheinbar klar einer physischen Ursache zugeordnet werden können. Mögliche Ursachen in der feineren Ebene werden hier nicht in Betracht gezogen. Dabei ist es bildlich gesehen wie bei einem Eimer, dessen Henkel durchbricht, wenn Wasser eingefüllt und der Eimer hochgehoben wird. Der Henkel bricht nicht deshalb, weil das Wasser zu schwer ist, sondern weil er schon angeknackst war. Entsprechend war die Stelle im Rücken durch das belastende Gespräch, durch den Schreck des Beinahe-Unfalls anfälliger geworden. Es kam feinstofflich etwas in Unordnung, man könnte sagen: Es kam zu einer feinstofflichen Unterversorgung im Rücken. Tipp: Umgang nach Spannungssituationen Im Laufe des Tages können viele Situationen eintreten, in denen in den feineren Schichten etwas in Unordnung geraten kann. Gab es beim Laufen ein Umknicken und der Fuß schmerzt, nimmt man sich in der Regel Zeit und schaut, ob etwas Schlimmeres passiert ist oder ob der Schmerz wieder abklingt und der Fuß für den geplanten Weg weiter einsatzfähig ist. Zu dem Beispiel mit dem Autofahrer: Hätte der Autofahrer nach dem Beinahe-Unfall bewusst eine Fahrpause eingelegt, hätten mit hoher Wahrscheinlichkeit die Problematik beim Koffer-Herausheben und die daraus entstehenden Rückenschmerzen vermieden werden können. Ähnlich ist es bei dem Beispiel mit dem Kind: Statt nach dem Streitgespräch das Kind unmittelbar hochzuheben, hätte sich die Person lieber mit dem Kind einen Moment ruhig auf die Couch setzen und körperliche Belastungen ver­meiden sollen. Dadurch wäre es auch hier mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu den Rückenschmerzen ge­ kommen. Zusammengefasst kann gesagt werden: Wenn durch eine spezielle äußere Situation wie beim Autofahren oder nach einem Streitgespräch eine gewisse innere Anspannung gegeben ist, sollte man größere körperliche Aktivitäten vermeiden, bis sich die Anspannung gelegt hat. Wenn innere Unordnung entsteht Während innere Unordnung entsteht, geht dies meist mit einer feinstofflichen Schmerzempfindung einher, die für den Menschen oft nicht leicht zuzuordnen ist. Es wird dann zum Beispiel gesagt: Da ist etwas in mich reingefahren, da bin ich richtig zusammengezuckt. Oder: Ich war wie gelähmt, kurzzeitig kopflos, außer mir, völlig erschrocken. Kurz darauf, wenn die innere Unordnung eingetreten ist, sagen Menschen: Ich bin durch den Wind, innerlich zusammengefallen, oder gar zusammengebrochen, innerlich abwesend, neben mir stehend. Die Konzentration auf die Gegenwart fällt schwer und die Gedanken kreisen immer wieder um einen Ort, eine Person oder eine Situation, mit der man auf einer feineren Ebene noch verbunden und beschäftigt ist. Diese Empfindungen haben auf der feineren Ebene eine Realität, die so ernst zu nehmen ist wie eine Verletzung des physischen Körpers. Interessant dabei ist: Die Ursachen von Rückenproblemen sind oft nicht in der momentanen Situation (wie Kind hochheben, Koffer herausholen) zu finden, sondern es sind Situationen, die kurz zuvor stattfanden, aber auch schon länger zurückliegen können. Es kann eine einzelne gravierende Situation gewesen sein oder eine Anhäufung von kleineren Situationen, die die Basis für die Anfälligkeit für Rückenprobleme bilden. PRO Rücken ist im GME Verlag erschienen und unter der ISBN-Nr. 978-3-942479-02-8 im Buchhandel erhältlich! 7

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Von Belastungen und Ängsten befreit! „Was geschieht eigentlich in einer Feinstoffberatung?“ – Wie findet eine feinstoffliche Unterstützung statt? – Wie kann der Feinstoffberater mein Anliegen wahrnehmen und bearbeiten? – Muss ich viel erzählen? – Wie ist es möglich, dass eine Veränderung in so kurzer Zeit eintreten kann? Diese Fragen beschäftigen viele Menschen, die zum ersten Mal von Feinstoffberatungen hören. Mit Beispielen zu dem Thema „Ängste“ und „Schock“ antworten hier drei Spezialisten aus ihrer Praxiserfahrung. „Muss ich über das Erlebnis, das den Schock ausgelöst hat, reden?“ von Jörg-Christoph Lüttgau Der Vortrag in der Feinstoffpraxis hatte den Inhalt: „­Blockaden im Feinstoffkörper, ausgelöst durch Schock – wie können sie aufgelöst werden?“ Frau N. wagte sich nur in Begleitung von zwei Personen aus ihrer Familie zu dem Vortrag in die fremde Umgebung, da sie seit Jahren mit Ängsten und Panik-Attacken zu tun habe. Nach der Veranstaltung hatte sie vor allem eine Frage: „Muss ich über meine Erfahrung, die den Schock ausgelöst hat, reden?“ Antwort: „Es reicht aus, wenn der Feinstoffberater einen kurzen Hinweis zu dem Ereignis genannt bekommt und erfährt, in welchen Situationen heute die Ängste auftreten.“ In den Feinstoffberatungen findet nur zu Beginn ein kurzes Gespräch statt. Die positive Wirkung der Feinstoffberatung entwickelt sich nicht aus dem Gespräch, sondern aus der Unterstützung des Ordnungsprozesses in den feineren Schichten. Das einführende Gespräch dient dabei als Grundlage für die weitere Arbeit. Die Schocksituation muss nicht noch einmal durchlebt werden. Sichtlich erleichtert meldete Frau N. sich zu fünf Beratungsterminen an. Im Alter von 12 Jahren habe sie sich in einer bestimmten Situation so erschrocken, dass von da an in der Begegnung mit anderen Menschen immer wieder große Ängste bis hin zu Panik-Attacken auftraten. In ihrem Beruf kam es wiederholt zu Situationen mit Kunden, die bei ihr Panik auslösten. Nur durch die Einnahme von Medikamenten war für sie sichergestellt, dass sie ihren Beruf normal ausüben konnte. Diese Hinweise genügten als Information, damit der Ordnungsprozess bei ihr unterstützt werden konnte. Nach den fünf Beratungen fühlte sich Frau N. ruhig und gelassen, eine Last war von ihr abgefallen. Doch war da noch die Sorge, ob die positive Veränderung stabil und belastbar sein würde. Würden auch in einer beruflichen Stress-Situation keine extremen Ängste mehr entstehen? Nach mehr als einem Jahr berichtete sie am Telefon dankbar, dass die Medikamente in Absprache mit dem behandelnden Arzt seit einem halben Jahr abgesetzt seien und es zu keinem Rückfall gekommen sei. 8

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„Wie weiß sie denn das…?“ von Andrea Jaster In die Beratung kam Frau S. mit dem Wunsch nach innerer Sicherheit und Stabilität. Sie berichtete, seit der Jugend mit Ängsten und Panikattacken zu tun zu haben. Diese äußerten sich zur Zeit im Beruflichen immer wieder mit großen Überforderungsgefühlen und einer allgemeinen Lebensangst, die auch, z.B. beim Autofahren, zu Panik werden könne. In der Betrachtung der feineren Schichten bei Frau S. zeigte sich, dass die Ursache der aktuellen Ängste weit zurück in der Vergangenheit lag. Wie sich im Gespräch herausstellte, hatte die Mutter in der Schwangerschaft mit Frau S. ein traumatisches Unfallereignis, bei dem sie große Angst gehabt hatte, das Kind zu verlieren. Es zeigte sich, dass dieser Schock der Mutter sich auf das ungeborene Kind übertragen und zu einer inneren Unordnung geführt hatte. Wie kann ein Feinstoffberater das erkennen? Er kann in den feineren Schichten wahrnehmen, wo beim Blick auf die Biografie eine Frequenzveränderung im Feinstofflichen zu erleben ist. Auf diese Weise ist es möglich, das Geschehen zeitlich zuzuordnen. Darüber lässt sich erkennen, wodurch die innere Unordnung entstanden ist. – In diesem Fall hatten Schock und Angst der Mutter während der Schwangerschaft noch Jahrzehnte nach dem Unfall in den feineren Schichten von Frau S. eine Wirksamkeit mit belastenden Folgen. Diese konnten sich jetzt durch die Unterstützung im Beratungszyklus lösen. Nach dem 2. Beratungstermin berichtete sie von einer spürbaren Erleichterung, als wenn sich etwas herausgearbeitet hätte. Am gleichen Abend wäre es ihr möglich gewesen, erstaunlich entspannt einer beruflichen Schulung am nächsten Tag entgegen zu sehen. – Am Ende des Beratungszyklus meinte sie, dass sie sich wesentlich besser fühle. Die Ängste spielten nicht mehr so eine große Rolle und das Leben sei, so wie es ist, in Ordnung. Noch 2 Jahre später berichtete sie freudig in einem Telefonat, dass an die Stelle der Ängste ein neuer Lebensmut getreten wäre und dadurch viele positive Veränderungen im Beruflichen wie im Privaten stattgefunden hätten. „Warum kann sich in so wenigen Terminen etwas verändern?“ von Sonja-Maria Münkle Beim ersten Beratungstermin berichtete Frau G. von inneren Schmerzen und Lebensängsten. Ihr Anliegen war, diese zu überwinden, um wieder mehr Lebensfreude zu verspüren. Als sie einen lange zurückliegenden Überfall mit Vergewaltigung im frühen Erwachsenenalter erwähnte, war deutlich eine Störung der feinstofflichen Frequenz zu erleben. Ein Zeichen, dass hier die Ursache des Schmerzes und der Ängste liegen könnte. Der Feinstoffkörper ist ein lebendiger, substanzieller Teil des Menschen. Bei Frau G. hat dieser durch die erlebte Gewalterfahrung eine tiefe Erschütterung erfahren. Dies führte zu einer seitdem anhaltenden verdichteten Deformierung der feinstofflichen Substanz. Frau G. spürte die Auswirkungen in Form von Enge, innerem Schmerz und Lebensängsten. Ähnlich wie ein Holzsplitter in der Haut zu Entzündungen und erheblichen Schmerzen führen kann, verursachte die unverarbeitete Erfahrung der Vergangenheit eine Störung im Feinstoffkörper bei Frau G. Die Lebensqualität war für sie dadurch deutlich eingeschränkt. Zieht man den Holzsplitter im physischen Körper heraus, tritt Erleichterung ein, der Schmerz löst sich auf – die Wunde kann heilen. Genauso verhält es sich im Feinstoffkörper. Der Feinstoffberater sieht gezielt hin, welcher „feinstoffliche Holzsplitter“ Ursache für die Lebensangst ist. Eine für die Unterstützung der Feinstoffkörper speziell entwickelte Technik ermöglicht es, so zu arbeiten, dass sich die fremde, feinstoffliche Substanz lösen und ordnen kann. Dadurch war es möglich, dass innerhalb von nur vier Beratungsterminen der Schmerz und die Angst – im wahrsten Sinne des Wortes – gegenstandslos wurden. Schon beim 2. Beratungstermin teilte Frau G. mit, dass sie tiefer geschlafen hätte und keine Alpträume mehr aufgetreten wären. – Am Ende des Beratungszyklus berichtete sie von einer deutlichen Erleichterung und Klarheit und von einer neu gewonnen Lebensfreude. Bei einem Telefonat, etwa einen Monat später, teilte sie mit, dass der Zustand stabil sei und sie sich gut den täglichen Anforderungen gewachsen fühle. Feinstoffberatungen nach der Göthertschen Methode haben sich u. a. bewährt bei:   Existenzangst   Panikattacken   Bindungsangst   Verlustängsten   Versagensängsten   Angst Auto zu fahren u. a. Zu den Begrifflichkeiten im Text: Der physische Körper des Menschen ist von feineren Schichten durchdrungen und umgeben. Diese Schichten sind von ihrer ­Beschaffenheit feiner als der grobstoffliche Körper und können deshalb auch als feinstofflich bezeichnet werden. Sie werden ­auch als Feinstoff­körper benannt. Die innere Unordnung ist in den feineren Schichten des Menschen z­ u finden. 9

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finewell Vital Anwendungen – eine gute Nachricht Eine gute Nachricht für viele Menschen mit medizinisch unerklärbaren Beschwerden: Schlafstörungen, Erschöpfung, Bedrücktheit, innere Unruhe, und auch Rückenprobleme können Ausdruck von innerer Unordnung sein. Die innere Unordnung lässt sich meist schnell beheben – wenn sie auf der Ebene angegangen wird, in der sie entstanden ist – im Feinstofflichen des Menschen. Dadurch werden die belastenden Symptome gelindert, oder verschwinden oft ganz. Durch die Wiederherstellung der inneren Ordnung erleben Menschen mehr Vitalität, Ausgeglichenheit und innere Klarheit. Eine innovative Behandlungsform Unter dem geschützten Namen finewell Vital® gibt es seit 2010 eine Behandlungsform, die sich der Ordnung und Stärkung der feineren Schichten des Menschen widmet. Wenn die feineren Schichten unterstützt werden, lassen sich Blockaden lösen und die innere Ordnung wiederherstellen. Speziell entwickelte Techniken ermöglichen, das vorhandene Ordnungsprinzip in den feineren Schichten des Menschen zu aktivieren. Der natürliche Energiefluss wird wiederhergestellt, die Selbstheilungskräfte können aktiviert werden. Wie wird gearbeitet? Die finewell Vital Anwendung findet auf einer Liege statt. Mit einer Abfolge von sechs unterschiedlichen Techniken arbeitet ein ausgebildeter Feinstoffpraktiker mit den Händen in den feineren Schichten des Menschen, ohne dabei den physischen Körper zu berühren. Anschließend wird im Sitzen die feinstoffliche Wirbelsäule unterstützt. Mit einer speziellen Arbeitsweise wird im Feinstofflichen Wirbel für Wirbel gerichtet. Wie fühlt sich das an? Während in ihren feineren Schichten gearbeitet wird, beschreiben Menschen unterschiedlich intensive körperliche und innerliche Empfindungen. Von Wärme, die sich ausbreitet, und von Kribbeln oder Strömen in verschiedenen Teilen des Körpers wird öfters berichtet. Menschen spüren häufig direkt auf der Liege, wie die eigenen Lebenskräfte – oft in Schüben – freigesetzt werden. Während an tieferliegenden Blockaden gearbeitet wird, kann die Unterstützung zeitweise auch als anstrengend erlebt werden. Nachdem sich eine Blockade löst, erleben Men- schen tiefe Entspannung und Erleichterung, und oft ein tieferes Durchatmen. Während der Arbeit an der feinstofflichen Wirbelsäule können sich Blockaden, die als ­Rückenschmerzen unangenehm spürbar waren, lösen. Menschen berichten, wie ein Gefühl von Wärme und besserer Durchblutung im Rücken, und auch eine aufrichtende Kraft zu erleben ist. Wer profitiert von finewell Vital Anwendungen? Langfristig scheinen insbesondere Menschen, die mit Erschöpfung, Bedrücktheit, oder Stress, Anspannung und innerer Unruhe zu tun haben, von finewell Vital Anwendungen zu profitieren. Personen mit Schlafstörungen berichten von einem längeren und erholsameren Schlaf. Nach Krankheit, Operationen und Schwangerschaft beschreiben Menschen, dass sie durch finewell Vital Anwendungen schneller körperliche Kräfte und Leistungsfähigkeit zurückgewonnen haben. Wie die Ergebnisse einer Erfahrungsstudie zu Rückenproblemen und die Erfahrungen aus der Praxis belegen, zeigt die Wiederherstellung der inneren Ordnung eine große Wirksamkeit bei Rückenproblemen. So nehmen mittlerweile viele Menschen finewell Vital Anwendungen bei Rückenproblemen in Anspruch und erfahren dadurch eine große Hilfe. Zeitlicher Ablauf Eine finewell Vital Anwendung dauert etwa 60 Minuten. In einem finewell Vital Zyklus wird mit fünf aufeinander aufbauenden Terminen gearbeitet. Diese sollten innerhalb von 2–3 Wochen stattfinden. Aufgrund der Regelungen des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) und dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) sind wir verpflichtet folgenden rechtlichen Hinweis zu erteilen und wollen dem auch hiermit nachkommen: Die finewell Vital® Anwendung nach der Göthertschen Methode® dient nicht der Heilung von Krankheiten und ist kein ausreichender Ersatz für medizinische, d. h. ärztliche, heilpraktische oder psychotherapeutische Behandlungen, sondern ist als begleitende Gesundheits- und Lebensberatung zu verstehen, die notwendige medizinische Behandlungen nicht ersetzen kann. Bei gesundheitlichen Beschwerden sollte daher eine medizinische Behandlung in Anspruch genommen werden. Die Göthertsche Methode® ist naturwissenschaftlich nicht anerkannt, sie ist eine Gesundheits- und Energieberatung im feinstofflichen Bereich. 10

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Die Feinstoffberufe nach der Göthertschen Methode Die Feinstoffberufe sind aus der 25-jährigen Forschung und Erfahrungswissenschaft und aus der 15-jährigen Praxistätigkeit von Ronald Göthert entstanden. Die Ausbildungen zu diesen Berufen werden an der Akademie für die Göthertsche Methode mit Ronald Göthert als Ausbildungsleiter angeboten. Menschen, die nach der Göthertschen Methode arbeiten, sind als Spezialisten für die Unterstützung der feineren Schichten ausgebildet. Die hochspezifischen Techniken, die sie in der Ausbildung erlernt haben, ermöglichen ein sehr effektives Arbeiten in den feineren Schichten des Menschen und führen dadurch zu einer Verbesserung des feinstofflichen Zustandes innerhalb weniger Behandlungstermine. Um die Qualität der Arbeit auf einem hohen Niveau zu sichern, finden nach Abschluss der Fachausbildung regelmäßig Training, Fortbildung und Qualitätssicherung statt. Qualitätssicherung und Zertifizierung NDGM® ist das geschützte Qualitätsmerkmal der Feinstoffberufe nach der Göthertschen Methode. Es steht für die mehrjährige Ausbildung an der Akademie für die Göthertsche Methode, für die regelmäßigen Fortbildungen und für die jährliche Überprüfung der individuellen Qualifikation. Durch die Förderung, Fortbildung und Qualitätssicherung wird ein gleichbleibend hoher Standard in der feinstoff­ lichen Arbeit gewährleistet. Weitere Informationen zu den Ausbildungen und den Fein­stoffberufen erhalten Sie bei Dr. Manuela Münkle, Telefon 05626 - 922 79 76 oder unter www.akademiegoeme.de Feinstoffpraktiker vermögen feinstoffliche Blockaden zu ertasten und eine Unterstützung zu geben, sodass diese Blockaden sich lösen können und die innere Ordnung eintritt. Finewell Vital Zyklen haben sich u. a. bei Rückenproblemen sowie bei Erschöpfung, innerer Unruhe, Schlafstörungen und nach Krankheit und Operationen bewährt. Die ursprünglichen Lebensenergien werden aktiviert und kommen wieder freier zum Ausdruck, die eigenen Kräfte und Ressourcen werden wieder zugänglicher. Feinstoffberater haben sich darauf spezialisiert, individuelle Ordnungs- und Entwicklungsprozesse bei persönlichen Anliegen zu unterstützen, sodass sich z. B. Trennungsschmerz, Ängste oder Traurigkeit und innere Lähmung lösen können. Die Effektivität der Methode ermöglicht eine respektvolle und nachhaltige Unterstützung, ohne dass belastende Lebenssituationen nochmals durchlebt werden müssen. Feinstofflehrer vermitteln in der Seminarreihe „Innere Ordnung für mehr Lebensqualität“ wie die innere Ordnung erhalten bleiben kann und wie man sich bei neu entstandener Unordnung anfänglich selber helfen kann. Sie lehren, wie Tatkraft und Entscheidungsfähigkeit als Ausdruck einer inneren Ordnung dauerhaft erlebt werden können. Die Teilnehmenden berichten, wie sie durch die vermehrte innere Ordnung mehr eins mit sich selbst sein können. Auf der nächsten Seite finden Sie den Gutschein dazu! Diesen bitte ausschneiden und einlösen! Rückenprobleme – feinstoffliche Erstuntersuchung Bei einer Erstuntersuchung wird im Sitzen die feinstoffliche Wirbelsäule auf Blockaden hin untersucht. Danach wird im Liegen betrachtet, ob weitere Störf­aktoren die feineren Schichten belasten. (Dauer ca. 20 Minuten, in normaler Kleidung) 11

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Die Feinstoffspezialisten in Ihrer Nähe D A Die Kontaktdaten der Menschen, die nach der Göthertschen Methode® arbeiten, finden Sie unter www.feinstoffpraxen.de Nicht diagnostizierbare Rückenprobleme? Haben Sie diese schon feinstofflich betrachten lassen?  Gutschein für eine feinstoffliche Erstunter­suchung bei Rückenproblemen durch einen Feinstoffpraktiker NDGM. Term12ine nach Vereinbarung. Gutschein gültig bis 31.01.2017 Impressum „feinstoffblick“ ist eine Zeitschrift der Göthertschen Methode® GME Verlag Ronald Göthert Schöne Aussicht 5 D-34596 Bad Zwesten Tel.: +49(0)5626 - 922 79 71 redaktion@feinstoffblick.de www.feinstoffblick.de Herausgeber: Ronald Göthert Verlagsleitung, Konzeption: Angela Göthert Mitarbeit an dieser Ausgabe: Angela Göthert, Andrea Jaster, Jörg-Christoph Lüttgau, Reiner Marks, Dr. Manuela Münkle, Sonja-Maria Münkle Druck und Layout: Druckerei & Verlag Steinmeier, Deiningen Erscheinungsweise: 2 mal jährlich Ausgabe September 2016 Auflage: 30.000 kostenfrei erhältlich ISSN 2363-4820 © 2016 Die Texte sind urheberrechtlich ­geschützt. Abdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit schließt in den Texten die männliche Form die weibliche Form mit ein. Die Göthertsche Methode® ist welt­ anschaulich unabhängig und neutral. Sie kann von jedem im täglichen Leben angewandt werden. Eine Mitgliedschaft in einer speziellen Vereinigung oder Gruppierung ist weder erforderlich noch möglich. Bildnachweis: Titel: Tropical studio Fotolia Seite 2: Alexander Nees, Autorenportrait Ronald Göthert: Philippi Photographie Seite 8: froodmat photocase Seite 10: iko Fotolia Seite 11: Africa Studio Fotolia alle anderen GME Verlag

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