TP 150 Advent 2013

 

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Advent 2013

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Der Treffpunkt Nr. 150 DDEERR TT REFF PUNKT Gemeindeblatt der Martin-Luther Kirchengemeinde Advent 2013 Nr. 150 Inhalt dieser Ausgabe: Leitartikel 1 Zur 150. Ausgabe 2 „Lebendiger Advent“ 3 Brot für die Welt 4 Neues aus dem JuMaK 5 Bericht über 50 Jahre Kapelle Alvesse Gottesdienstplan, Freud und Leid 6+7 Freiwilliges Kirchgeld 8 Was heißt Diakonie heute 9 Neues aus der Kita Termine und weitere Informationen 10 Ihr Weg zu uns 11 Treffpunkt im Wandel der Zeit 12 Herausgeber Der Kirchenvorstand Redaktion Annette Baden-Ratz Helga Faust Henning Könemann Renate Lonnemann Joachim Sinnhuber Layout Carsten Havekost Spendenkonto Kirchenkreisamt Peine 114 009 KSK Peine IBAN: DE 98 25250001 0000114009 BIC: NOLADE21PEI „Treffpunkt Edemissen“ Ankunft Advent heißt Ankunft. Gott kommt und wir brauchen dafür die Zeit der inneren Vorbereitung. Wir bereiten uns auf Gottes Kommen vor, allerdings wäre es falsch verstanden, wenn sich das nicht auch auf unseren Umgang mit denen auswirken würde, die hier sonst noch ankommen. Gott kommt, aber er begegnet uns in menschlichen Gesichtern. Es sind in diesen Zeiten viele unterwegs, die auch in unserem Land ankommen. „Wenn ein Fremdling bei euch wohnt in eurem Lande, den sollt ihr nicht bedrücken. Er soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer unter euch, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen in Ägyptenland. Ich bin der HERR, euer Gott.“ So heißt es im 3. Buch Mose im 19. Kapitel. Ein schönes Beispiel, wie pragmatisch man im alten Israel dachte. Die Erinnerung war noch lebendig, dass man selbst einmal fliehen musste, weil man in Ägypten versklavt wurde. Die Gefühle, die die Israeliten hatten, als sie in ein fremdes Land kamen und darauf angewiesen waren, aufgenommen zu werden, diese Gefühle sind unvergessen. Wer seine eigene Geschichte annehmen kann, der kann gar nicht anders, als zumindest Achtung denen gegenüber zu zeigen, die es nun auch als Fremdlinge an einen Ort verschlagen hat. Es ist also eigentlich Liebe der eigenen Ursprünge, wenn man den, der fremd ist, liebt, achtet und aufnimmt. Ich finde das einen sehr guten Gedanken. Er öffnet den Horizont. Flucht und Vertreibung sind Dinge, die man eigentlich nicht erleben möchte, aber sie kommen vor. Gut, wenn man dann mit Hilfe anderer wieder heimisch werden und ein neues Leben aufbauen kann. Sich fremd fühlen gehört jedoch in diesen Zeiten der viel beschworen Mobilität für viele überhaupt zu einem Grundgefühl. Nicht nur, weil wir irgendwann einmal wieder abreisen müssen. Wir sind gefordert, uns immer wieder auf neue Situationen einzustellen. Das gelingt besser, wenn wir dabei in unserer Fremdheit wahrgenommen werden. Nicht immer ist man selbst schuld, wenn man fremd wird. Dass Freundschaften sich auflösen, dass Familien zerbrechen, dass das soziale Umfeld weg bricht, geschieht leider immer wieder. Das sind für sich schon schmerzliche Erfahrungen, wie viel mehr, wenn das Leben bedroht ist. Ich fand es von daher mutig und ein wichtiges Zeichen, als sich vor wenigen Wochen der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Nikolaus Schneider, und der katholische Bischof Norbert Trelle auf den Weg nach Jordanien machten, um dort Flüchtlinge zu besuchen. Sie haben deutlich gemacht, dass Menschlichkeit nicht hinter den Grenzen Europas aufhören darf. Womit wir wieder zum Advent kommen. Gott kommt. In einem kleinen Kind, das schon kurz nach der Geburt selbst zum Flüchtling wird, begibt er sich in diese Welt und wird für alle Heimatlosen zum Nachbarn. Gut, dass er auch an unseren eigenen Grenzen nicht halt macht. Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und einen guten Jahreswechsel wünscht Ihnen Ihr Pastor Christian Ratz

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Der Treffpunkt Nr. 150 Zur 150. Treffpunktausgabe Liebe Leserin, lieber Leser, Sie halten die 150. Ausgabe des "TREFFPUNKTS" in der Hand. Vor 36 Jahren, im Oktober 1977 erschien die Nummer 1. "Dieses Blatt soll ein TREFFPUNKT von Meinungen und Informationen und ein Treffpunkt der Gemeinde sein wie Kirche und Kirchplatz es sind oder sein sollten.", beschrieb Kirchenvorsteher und Redaktionsmitglied Joachim Goerke in der ersten Ausgabe das Selbstverständnis der neuen Kirchenzeitung. Richard Kassebaum, damaliger KVVorsitzender, erinnert sich noch gut an die Anfänge: "Wir waren mit dem Kirchenvorstand auf einer Klausurtagung in der Akademie Loccum. Dort erarbeiteten wir Grundsätze für einen neuen Start in der Gemeindearbeit. Dabei wurde auch die Herausgabe eines Gemeindebriefs mehrmals im Jahr beschlossen. Er sollte dazu dienen, alle Gemeindeglieder über die Aktivitäten in der Gemeinde möglichst ausführlich zu informieren." Darüber hinaus möchte man mit der neuen Zeitung die Lebendigkeit und Vielfalt des Gemeindelebens fördern: "Kirche und Gemeinde, das sind wir alle; wir sollten lebendige Mitglieder dieser Gemeinde sein", heißt es auf der Titelseite der Nr.1. "Keine Einrichtung ist besser als die für sie tätigen Menschen. Nicht allein kirchlichen Amtsträgern kann alles aufgebürdet werden... Ein demokratisches und christliches Gemeinwesen braucht die Unterstützung zahlreicher Menschen... Helfen Sie sich und uns. Nehmen Sie an der Zeitung, und damit an unse- rem kirchlichen Leben teil mit Beiträgen, Anregung und Kritik." Wer durch die bisherigen 149 TREFFPUNKTAusgaben blättert, taucht ein in die Geschichte unserer Kirchengemeinde in den letzten Jahrzehnten. Die Eröffnung der Diakoniestation 1978 ist ebenso ausführlich dokumentiert wie die großen Kirchenrenovierungen 1981 und 2000/02 oder der Streit um den drohenden Wegfall einer Pfarrstelle 1996. Pastoren wurden begrüßt und verabschiedet, Ehrenamtliche vorgestellt, wichtige Ereignisse im Gemeindeleben festgehalten. Seit der Erstausgabe hat sich das Gesicht des TREFFPUNKTs mehrfach verändert. Vorbei sind auch die Zeiten, da das Redaktionsteam mit Schreibmaschine, Kopierer, Schere und Kleber die nächste Ausgabe zusammenbastelte. Nicht überholt hat sich jedoch die Idee des Gemeindebriefs als solche. So möchte auch die 150. Ausgabe Brückenschlag in die Gemeinde sein, die Vielfalt des Gemeindelebens sichtbar machen und zum aktiven Mitmachen einladen. "Ich freue mich, dass diese Arbeit, die mit der Erstellung auch einer kleinen Zeitung verbunden ist, durch die Jahrzehnte immer noch geleistet wird.", sagt Richard Kassebaum. "Nur so kann die vielfältige Arbeit in einer Kirchengemeinde transparent gemacht werden. Vielen Dank an alle, die dabei mithelfen." Dem können wir uns nur anschließen! Annette Baden-Ratz 3. Advent, 15.12. – 17.00 Uhr Gottesdienst mit dem Friedenslicht in der St. Sebastian-Kirche Wipshausen Jedes Jahr wird das Friedenslicht in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet. Von Pfadfindern wird es nach Europa gebracht und von Land zu Land, von Ort zu Ort und schließlich von Haus zu Haus weiter gegeben: Ein Stück sichtbare Weihnachtsbotschaft. Auch in diesem Jahr werden die Pfadfinder aus Wipshausen das Friedenslicht in die St. Sebastian-Kirche bringen und es beim Abendgottesdienst am 3. Advent um 17.00 Uhr an die Gemeinde weitergeben. Wenn möglich, sollte für den Transport ein geeignetes Behältnis mitgebracht werden. Im Anschluss an den Gottesdienst rund um das Licht laden die Pfadfinder in ihre Jurte zu Glühwein, Kakao und Grillwürstchen ein. Die Edemisser Gemeindeglieder sind herzlich zu diesem besonderen Gottesdienst eingeladen! Der Kirchenvorstand bietet eine Mitfahrgelegenheit nach Wipshausen an: Treffpunkt ist um 16.30 Uhr am Pfarrhaus Gografenstr. 2. . In unserer Kirche kann das Friedenslicht darüber hinaus am 4. Advent um 18 Uhr beim TannbaumSchmück-Gottesdienst mitgenommen werden. 2 "The Lord´s Prayers" laden ein Adventskonzert Mittwoch, 04. Dezember, 19.30 Uhr Martin-Luther-Kirche Edemissen Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Anschließend gemütliches Beisammensein. Steuern sparen mit Kollektenchips Für 2014 können Sie im Pfarrbüro Kollektenchips erwerben: Für 25 Euro erhalten Sie als Gegenwert ein Päckchen mit „Chips“ (auf teilt in 10x1 Euro-, 5x2 Euro- und 1x5 Euro- Bons – auf Wunsch auch andere Aufteilung), die Sie im Lauf des Kalenderjahres für Gottesdienst-Kollekten anstelle von Bargeld verwenden können. Vorteil: Über den Gesamtbetrag erhalten Sie eine steuerabzugsfähige Spendenbescheinigung.

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Der Treffpunkt Nr. 150 Lebendiger Adventskalender 2013 in der Martin-Luther-Kirchengemeinde Edemissen Programm für einen „lebendigen“ Advent! Mittwoch, 04. Dezember: Mittwoch, 11. Dezember: Zehntspeicher Edemissen, 17.00 Uhr: Edemissen, Schulhof Eichenweg, mit Heimatverein der Grundschule, mit Donnerstag, 05. Dezember: Odesse, Dorfplatz und "Drachenclub" und Fanfarenzug Plockhorst Alvesse, Kapelle Donnerstag, 12. Dezember Freitag, 06. Dezember: Plockhorst, Bahnhofstr. 20, Edemissen, Buchenkamp 2, MiKi-Aktiv-Zentrum „Lebendige Begegnungen im Advent“: bei Frau Schliep Freitag, 13. Dezember Dazu laden wir auch 2013 gemein- Alvesse, Schulgasse, bei Familie sam mit den Gastgeberinnen und "Vom Himmel hoch" Kuschmann und Nachbarn Gastgebern des „Lebendigen Adventskalenders“ ein! Zwischen dem 30. November und 22. Dezember werden an unterschiedlichsten Orten unserer Kirchengemeinde „Adventskalendertürchen“ geöff- vorweihnachtliches Konzert mit "enchore leipzig" Samstag, 14. Dezember, 19.00 Uhr Martin-Luther-Kirche Edemissen Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Samstag, 14. Dezember: 17.00 Uhr: Voigtholz, "Winterabendmahl" im Kapellenhof und 19.00 Uhr: Martin-Luther-Kirche Edemissen, Konzert mit "enchore leipzig" net. Die Treffen dauern, je nach Programm, ca. 20 Minuten. Lassen Sie sich überraschen, was sich hinter den jeweiligen „Türchen“ ver- Montag, 16. Dezember: Edemissen, Griewenkamp 13, bei Frau Chalon birgt und erleben Sie die Advents- Dienstag, 17. Dezember: zeit bewusst in der Gemeinschaft Edemissen, Pommernweg 5, mit anderen! bei Familie Köhler Wenn nicht anders angegeben, ist der Beginn ist jeweils um 18.00 Uhr. Mittwoch, 18. Dezember: Wehnsen, Kapelle ______________________ Donnerstag, 19. Dezember: An diesen Tagen und Orten werden die „Adventskalendertürchen“ geöffnet: 18.15 Uhr: Plockhorst, Haus an der Sonne, Weißer Acker 27 "enchore leipzig" sind in Edemissen keine Unbe- kannten mehr. Bereits zweimal konnte der junge Freitag, 20. Dezember: Samstag, 30. November: Kapelle Blumenhagen - Blumen- Chor in unserer Kirche mit weihnachtlichen Klängen begeistern. Mit vielen bekannten Adventsund Weihnachtsliedern möchte enchore leipzig die Gestüt Mödesse, Münzstr. 10 Samstag, 21. Dezember: hagener Tannenbaumandacht“ Besucher in seinem diesjährigen Programm zum 19.00 Uhr: Edemissen, Am Pfarr- und Wohnstätte der Lebenshil- Zuhören wie auch zum Mitsingen einladen und garten 6, bei Familie Bode- fe, Edemissen, Eltzer Drift 11 ihnen mit den abschließenden Stücken "Tausend Homann Sonntag, 01. Dezember: Edemissen, Mödesser Str. 2 bei Sterne sind ein Dom" und "Adeste Fidelis" das bevorstehende Weihnachtsfest näher bringen. Infor- Sonntag, 22. Dezember: mationen zum Chor finden Sie auch unter Martin-Luther-Kirche Edemissen, Familie Strauß, mit Entzünden www.enchore-leipzig.de Tannenbaum-Schmück- der 1. Adventskranzkerze Gottesdienst zum Abschluss des Montag, 02. Dezember: Montag, 09. Dezember: Edemissen, Eltzer Drift 6, Adventskalenders Evangelische Kindertagesstätte bei Familie Rohde Edemissen, Am Mühlenberg 5 Weitere Informationen: Dienstag, 03. Dezember: Ev. Gemeindehaus Edemissen, Dienstag, 10. Dezember: Edemissen, Am Weißen Berge 14, bei Familie Könemann u. Nachbarn Erika und Henning Könemann, Tel. 05176 / 8039 Pn. Annette Baden-Ratz Gografenstr. 2, mit Jugendmitarbei- Tel. 05176 / 923040. terkreis 3

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Der Treffpunkt Nr. 150 Brot für die Welt - Projekt Angola Schwieriger Neuanfang Hilfe kam von der christlichen Jugendorganisation ACM-KS (Associaçao Crista da Mocidade Regional do Kwanza Sul). Sie verteilte in Cassombo Lebensmittel, später Saatgut und Hacken. Vor ein paar Jahren initiierte ACM-KS unterstützt von Brot für die Welt eine Saatgutbank. Dort erhalten die Kleinbauernfamilien Samen für die Aussaat. Nach der Ernte müssen sie die doppelte Menge zurückgeben. Julia José baut seitdem verschiedene Gemüsesorten an: Kohl, Kartoffeln und Karotten. Wie sie das Gemüse am besten zubereitet, hat sie in einem Kurs von ACM-KS gelernt. Alle in der Familie haben nun genug zu essen – und sind viel seltener krank. Weltweite Mitverantwortung in Edemissen Sie und wir haben es in der Martin-Luther-Kirchengemeinde Edemissen in der Hand, Weihnachten und darüber hinaus miteinander und weltweit zu teilen. Was werden wir mit persönlichen Spenden oder den Kollekten unserer Gottesdienste am Heiligabend erreichen? Zurück in ein normales Leben "Das wird unser Saatgut für das nächste Jahr", sagt Julia José und zeigt auf einen Haufen getrockneter Bohnen. Den größten Teil der Bohnenernte haben die 28-jährige Bäuerin und ihr Mann verkauft. Seit Kurzem erwirtschaften sie mit ihrem kleinen Feld am Dorfrand von Cassombo im Zentrum Angolas Überschüsse. Davon können sie Speiseöl, Reis und Nudeln oder auch mal ein Huhn kaufen. Genug zu essen zu haben ...das ist für die junge Frau alles andere als selbstverständlich. Fast dreißig Jahre Bürgerkrieg machten ein normales Leben in Angola unmöglich. Groß war die Hoffnung, als die Familie nach dem Frieden von 2002 endlich in ihr Dorf zurückkehren konnte. Doch wie sollten sie von der eigenen Hände Arbeit leben, wo doch Saatgut, landwirtschaftliches Gerät und Know-how fehlten? 25 Maniok-Stecklinge zu € 13 • ein halbtägiges landwirtschaftliches Training je Dorf für € 60 • oder sogar zwei Ochsen mit Pflug für € 1.300 So oder so helfen wir damit weiteren Familien in Angola, ihren Lebensunterhalt selbst zu erwirtschaften. Im nächsten TREFFPUNKT erfahren Sie, was wir gemeinsam geschafft haben! Ihre Spende hilft! Brot für die Welt garantiert dafür, dass die Spenden dort ankommen, wo sie dringend gebraucht werden. 4

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Der Treffpunkt Nr. 150 Aktuelle Infos Neues aus dem JuMaK 150 Leute feierten JuMaK-Geburtstag Anlässlich des 5jährigen Bestehens des JuMak veranstalteten wir am 17.08. in Kooperation mit dem Förderverein Martin-Luther und dem Kirchenvorstand einen Ehrenamtlichenball in der Aula der Mühlen- bergschule. Es war ein gelungener Abend mit 150 Personen aller Al- tersgruppen, die zusam- men feierten. Für die Kinderhospizarbeit in Braunschweig kamen rund 750 € Foto: Axel Hennecke / Peiner Nachrichten zusammen. Für diese Spenden möchten wir uns recht herzlich bedanken, außerdem noch für die vielen Glückwünsche und den tollen Abend. Schnupperkurs in Oldau In der zweiten Herbstferienwoche leiteten vier JuMaK-Teamer den diesjährigen "Schnupperkurs" für angehende Nachwuchsteamer in Oldau. 22 Jugendliche fuhren mit davon durften wir gleich neun neue Gesichter beim letzten JuMaK-Treffen im Oktober begrüßen, was uns sehr gefreut hat. Am 15.12. findet das nächste JuMaK-Treffen statt, und am 03.12. möchten wir ganz herzlich zu dem von uns gestalteten "Lebendigen Adventskalender" einladen. Jelena Ratz Auch der Kirchenvorstand sagt Danke... ... an das Vorbereitungsteam des JuMaK für die hervorragende Organisation und die liebevolle und sorgfältige Gestaltung des Abends!!! Euch ist damit ein echtes "Mehrgenerationen-Ereignis" gelungen, bei dem alle viel Spaß hatten. Danke auch den beiden DJ's, die es schafften, die unterschiedlichen Musikgeschmäcker der Besucher zwischen 15 und 85 zu befriedigen, und die darüber hinaus die Arbeit des JuMaK durch die Spende ihres Honorars unterstützt haben. Rückblick: 50. Kapellengeburtstag in Alvesse Anlässlich unseres 50jährigen Käpellenjubiläums feierten wir äm 18. August 2013 unseren Festgottesdienst mit den Pästorinnen Kätrin Seelenbinder und Annette Bäden-Rätz. Die Posäunenbläser äus Edemissen und Wehnsen und die Chorgemeinschäft Alvesse–Rietze–Voigtholz trugen mit ihrer Musik zu einem gelungenen feierlichen Rähmen bei. Viele Ehrengäste und große und kleine Dorfbewohner ließen es Die Posaunenbläser während des Gottesdienstes. Heino Baars (vorne, 2. von links) war schon bei der Einweihung vor 50 Jahren als Bläser dabei. (Bild Werner Heise) sich nicht nehmen, beim änschließenden Käpellenfest mitzufeiern. Bei Käffee und Kuchen, Bier oder Grillwurstchen säßen Jung und Alt zusämmen und verbrächten gemeinsäm einen härmonischen Nächmittäg. An dieser Stelle mochten wir uns noch einmäl bei ällen Helfern fur die Unterstutzung bedänken! Der Alvesser Kapellenvorstand Anschließend auf dem Festzelt (Bild Werner Heise) 5

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Der Treffpunkt Nr. 150 Freud und Leid Kinderkirche im Advent: Samstag, 07.12.2013 10-12 Uhr! im Gemeindehaus 6 Gottesdienstplan Edemissen Sonntag 24.11. 10.00 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Abendmahl und Gedenken der Verstorbenen Sonntag (1. Advent) 01.12. 10.00 Uhr Gottesdienst Sonntag (2. Advent) 08.12. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen Freitag 13.12. 15.00 Uhr Advents-Andachten der Ev. und 16.30 Uhr Kindertagesstätte Sonntag (3. Advent) 15.12. 10.00 Uhr Gottesdienst 17.00 Uhr Friedenslicht-Gottesdienst in Wipshausen Sonntag (4. Advent) 22.12. 18.00 Uhr Tannenbaum-Schmück-Gottesdienst Heiligabend 24.12. 15.00 Uhr Christvesper mit Krippenspiel 16.30 Uhr Christvesper mit Krippenspiel 18.00 Uhr Christvesper 23.00 Uhr Christmette mit Posaunenchor 1. Weihnachtstag 25.12. 10.00 Uhr Festgottesdienst 2. Weihnachtstag 26.12. kein Gottesdienst in Edemissen – herzliche Einladung nach Alvesse, 10 Uhr Sonntag 29.12. 19.00 Uhr Singe-Gottesdienst in Eltze (kein Gottesdienst in Edemissen!) Altjahresabend 31.12. 17.00 Uhr ökumenische Jahresschlussandacht Neujahr 01.01. 18.00 Uhr Neujahrsandacht Sonntag 05.01. 10.00 Uhr Gottesdienst Sonntag 12.01. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen Sonntag 19.01. 10.00 Uhr Gottesdienst Sonntag 26.01. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Sonntag 02.02. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen Sonntag 09.02. 10.00 Uhr Gottesdienst Sonntag 16.02. 18.00 Uhr Gottesdienst mit Vorstellung der Konfirmanden/innen Sonntag 23.02. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Tauftermine: 08. Dezember, 12. Januar, 2. Februar und 2. März jeweils sonntags um 10 Uhr im Gottesdienst in Edemissen KinderKirchenSamstag: einmal monatlich im Gemeindehaus (außer in den Ferien): 7. Dezember 10-12 Uhr; 15. Februar 15-17 Uhr; 08. März 15-17 Uhr. Abendgebet: 5. Dezember um 19 Uhr Kirche; 06. Februar um 19 Uhr Gemeindehaus Gottesdienste oder Besuche bei Ehejubiläen: Gern feiern wir mit Ihnen einen Gottesdienst aus Anlass Ihres kirchlichen Ehejubiläums. Wenn Sie dies möchten, melden Sie sich einfach im Pfarrbüro oder direkt bei den Pastoren und sprechen den gewünschten Termin ab. Wenn Sie keinen Gottesdienst feiern möchten, sich aber über einen Besuch des Pastors / der Pastorin freuen würden, bitten wir Sie oder Ihre Angehörigen ebenfalls um rechtzeitige Mitteilung, da die Daten nicht ohne weiteres im Pfarrbüro bekannt sind.

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Gottesdienstplan in den Kapellen Alvesse Heiligabend 24.12. 2. Weihnachtstag 26.12. Sonntag 23.02. 17.00 Uhr 10.00 Uhr 09.00 Uhr Blumenhagen Samstag Heiligabend 30.11. 18.00 Uhr 24.12. 16.00 Uhr Plockhorst Heiligabend Sonntag 24.12. 09.02. 16.00 Uhr 23.00 Uhr 09.00 Uhr Voigtholz Samstag 14.12. 17.00 Uhr Heiligabend Wehnsen Sonntag Heiligabend Sonntag 24.12. 15.00 Uhr 01.12. 24.12. 12.01. 17.00 Uhr 16.30 Uhr 09.00 Uhr Christvesper mit Krippenspiel Festgottesdienst Gottesdienst Tannenbaumandacht Christvesper mit Krippenspiel Christvesper mit Krippenspiel Andacht zur Christnacht Gottesdienst Winterabendmahl auf dem Kapellenhof Christvesper mit Krippenspiel Gottesdienst zum 1. Advent Christvesper mit Krippenspiel Gottesdienst Herzliche Einladung zu unseren Gruppen Neue Krabbelgruppe in Plockhorst Dienstag von 8.30 Uhr bis 11.00 Uhr Kontakt: Justyna Vetter, Telefon: 05372 / 9880 Jugendmitarbeiterkreis – JuMaK: Kontakt: Saskia Mauritz (05176-7165) auf facebook unter „JuMaK Edemissen“ Im Gemeindehaus: Frauenkreis: 1. Montag im Monat um 20 Uhr Erika Könemann, Tel. (8139) und Putti Köhler, Tel. (90916) Meditativer Tanz: 1. und 3. Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr Renate Grobe-Bietz, (05171-71179) Posaunenchor: Freitag um 20.15 Uhr Thomas Gürke (Tel. 923547) Trommelkurs: Freitag um 17 Uhr: Anfänger; 18 Uhr: Fortgeschrittene. Ort: Kirche, Raum hinter Orgel Frank Mbangala (0174 8958 517) oder Christian Ratz (923040) „Stille und Tanz“ – Meditation in Ruhe und Bewegung Jeweils 14tägig mittwochs 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr im Gemeindehaus Gografenstr. 2, zu folgenden Terminen: Dezember 2013: Pause Die ersten Termine 2014: 22.01., 05.02. und 19.02. Weitere Informationen bei Renate Grobe-Bietz (05171-71179) oder im Pfarramt. Der Treffpunkt Nr. 150 Freud und Leid Beisetzung ohne Trauerfeier: Manchmal möchten Angehörige verstorbene Gemeindeglieder auf dem Friedhof ohne eine Trauerfeier in der Kirche oder Kapelle beisetzen lassen. Auch in diesen Fällen ist die Begleitung durch den Pastor oder die Pastorin möglich. Kosten entstehen dadurch nicht. Sprechen Sie uns gerne an! 7

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Der Treffpunkt Nr. 150 Freiwilliges Kirchgeld 2013 Diakoninnen-Stelle in unserer Kirchengemeinde Seit fast 4 Jahren arbeitet Diakonin Franziska Bendrien mit 6 Wochenstunden in der Konfirmandenarbeit unserer Kirchengemeinde mit. Bisher ist es gelungen, diese Stelle dank IHRER Hilfe fast vollständig aus Spendenmitteln zu finanzieren. So konnten wir seit unserem letzten Kirchgeldaufruf im November 2012 Spendeneingänge in Höhe von 4.796,25 € verzeichnen. Durch die Bonifizierung Ihrer Spenden aus 2012 durch den Kirchenkreis sowie eine sehr großzügige Zuwendung unseres Fördervereins konnten wir diese Summe um weitere 4.500 € aufstocken, so dass die Kosten für 2012/13 nunmehr gedeckt sind. Für jede einzelne Spende, sei sie groß oder klein, möchten wir allen Spendern unsern herzlichen Dank aussprechen! Auch in diesem Jahr bittet Sie der Kirchenvorstand im Rahmen des "Freiwilligen Kirchgelds" um eine Spende für die Finanzierung unserer Diakoninnen-Stelle. Die Konfirmandenzahlen in unserer Kirchengemeinde sind weiterhin erfreulich hoch, was aber für einen abwechslungs- Spendenkonto: Kirchenkreisamt Peine Evangelische Kreditgenossenschaft Konto 100 006 343 • BLZ 520 604 10 IBAN: DE26 5206 0410 0100 006343 BIC: GENODEF1EK1 Stichwort: Projekt Diakonin Edemissen … oder nutzen Sie den beiliegenden Überweisungsträger! reichen Unterricht auch weiterhin einen erhöhten Einsatz von hauptamtlich Mitarbeitenden erfordert. Daher möchten wir die gute Zusammenarbeit mit Frau Bendrien auch in den kommenden Jahren fortsetzen. Bei jährlichen Kosten von rund 7.000 Euro ergibt sich für die nächsten drei Jahre ein Finanzierungsbedarf in Höhe von 21.000 Euro. Dies ist eine große Summe, deren Ertrag man auch nicht unmittelbar "sehen" kann anders als z.B. bei einer Baumaßnahme. Wir meinen jedoch, dass dieses Geld für unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden gut angelegt ist. Seit 2010 in unserer Kirchengemeinde tätig: Diakonin Franziska Bendrien Helfen Sie mit und zeigen Sie durch Ihre Spende, dass Ihnen die gute Arbeit mit Konfirmanden und Jugendlichen etwas wert ist! Jeder Beitrag, ob klein oder groß, hilft uns weiter. Im nächsten Treffpunkt informieren wir Sie über den aktuellen Spendenstand! Selbstverständlich erhalten Sie von uns eine Spendenbescheinigung. Für Ihre Hilfe dankt Ihnen schon jetzt Der Kirchenvorstand Jahreslosung 2014 "Gott nähe zu sein ist mein Gluck." (Psälm 73,28) Das Redaktionsteam wünscht allen Leserinnen und Lesern ein gesegnetes Jahr 2014! 8

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Der Treffpunkt Nr. 150 35 Jahre Diakoniestation Edemissen Was heißt Diakonie heute? Im Gottesdienst am 27.10.2013 feierten wir das 35jährige Bestehen unserer Diakoniestation. Im Hinblick darauf stellte ich mir die Frage: Was bedeutet es in einer Diakoniestation zu arbeiten? Gibt es einen Unterschied zu anderen, nicht-kirchlichen Pflegestationen? Zunächst, was bedeutet Diakonie? Unter Diakonie (altgriechisch διακονία diakonia ‚Dienst‘ von διάκονος ‚Diener‘) versteht man alle Aspekte des Dienstes am Menschen im kirchlichen Rahmen (wikipedia.de). Also alles, was wir für andere Menschen tun im Rahmen der christlichen Nächstenliebe. Demnach sollte man in unserer Arbeit merken, dass wir nicht nur „pflegen“, sondern es mit christlicher Einstellung tun. Ist das so? Merkt man das? Ist das der Grund, warum wir in der Diakoniestation arbeiten? Ich habe die Kolleginnen gebeten, mir anonym drei Fragen zu beantworten: Wie unterscheiden wir uns von anderen Pflegediensten im Hinblick auf die Patienten, im Hinblick auf den Arbeitgeber, im Hinblick auf das „Miteinander“? Im Tenor kam heraus, dass die Kolleginnen der Meinung sind, dass wir für unsere Patienten nicht nur Ansprechpartner in Bezug auf die vereinbarte Versorgung sind, sondern auch bei anderen Kümmernissen, Nöten und freudigen Ereignissen. Dass wir immer noch die Möglichkeit für ein Ge- spräch haben und nicht nur mit der Stoppuhr durch die Pflege eilen müssen (u.a. Dank des Diakonievereins). Als Arbeitgeber ist die Diakonie sehr geschätzt, da wir nach Tarifvertrag entlohnt werden. Aber auch das Miteinander der Kolleginnen wird als familiär angesehen, in welchem wir aufeinander achten – "die Eine trage der Anderen Last", könnte man sagen. Zusatzdienste werden nicht als selbstverständlich angesehen, sondern auch wertgeschätzt. Demnach scheint der diakonische Gedanke in unserer Station vorhanden zu sein. Wir hoffen, dass uns die Entwicklungen in der Pflege, diktiert durch die Politik und Kranken- und Pflegekassen, dies noch lange ermöglichen. Helga Bunk, Pflegedienstleitung Diesem Treffpunkt ist ein Flyer des Diakonievereins beigelegt. Wir bitten um freundliche Beachtung. Neues aus der Evangelischen Kindertagesstätte Herbstzeit ist Laternenzeit Im Oktober haben die Mädchen und Jungen der Micky-MausGruppe fleißig Laternen gebastelt. Die jüngeren Kinder haben auf Architektenpapier bunte Farbkleckse verteilt und diese durch hin und her rollen mit Murmeln vermischt: Die sogenannte Murmelrolltechnik. Die älteren Kinder haben Architektenpapier mit Wachsmalstiften bunt bemalt. Durch Zusammenfalten des Papiers und darüber bügeln entstanden interessante Farbmischungen und Muster: Die sogenannte Bügeltechnik. Diese '' Kunstwerke'' wurden in Laternen – Zuschnitte aus Wellpappe geklebt: So entstanden 23 einzigartige Laternen. Am 31. Oktober fand das langersehnte Laternenfest statt, zu dem alle Eltern, Geschwister und auch Großeltern eingeladen waren. Dazu trafen sich die Familien der Micky Mäuse auf dem von Kerzenschein erleuchteten Hof des KiTa- Geländes. Zunächst stärkten sich alle bei einem reichhaltigen ''Fingerfood-Imbiss-Buffet'', das von den Eltern zubereitet wurde. Schnell wurde es richtig dunkel und somit Zeit für den Laternenrundgang. Alle Kinder versammelten sich zu einem großen Laternenkreis, um endlich ihre Laternen hell erleuchten zu lassen und sangen laut vernehmlich: '' Schaut her, Laternen haben wir gemacht.'' Nun ging's los rund um den Mühlenberg, denn schließlich sollten auch andere Leute diese schönen Laternen bewundern können. Zwischendurch gab es kleine Pausen unter klarem Sternenhimmel, bei denen '' groß + klein'' gemeinsam altbekannte Laternenlieder sangen. Mit einem gemeinsamen Abschlusslied an der Grundschule Drachenstark endetet unser Laternenfest. Müde aber stolz verabschiedeten wir uns alle bis zum nächsten Morgen. Danke an dieser Stelle noch einmal an alle Eltern für ihre tatkräftige Unterstützung beim gemeinsamen Auf- und Abbau. Hier noch 2 Termine zum Vormerken: Am Montag, 02.12.13, findet in unserer KiTa der lebendige Adventskalender statt. Unsere diesjährige Adventsandacht ist am Freitag, 13.12.13, um 15 Uhr und um 16:30Uhr geplant. Monika Dieckmann & Julia Thiel 9

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Der Treffpunkt Nr. 150 KINDER-KIRCHEN-SAMSTAG 2014 Der Frauenkreis der Martin-Luther-Kirche und die Frauen der Corpus-Christi-Kirche laden ein: Informationsabend am 13. Januar um 19 Uhr im Gemeindehaus der Martin-Luther-Kirche Mit Bildern, Informationen und einer Kostprobe ägyptischer Speisen laden wir alle neugierig gewordenen Frauen - konfessionsübergreifend – ein, mehr über Land und Leute des diesjährigen Weltgebetstagslandes Ägypten zu erfahren. Wir freuen uns auf viele „Informationshungrige“ und auf eine sich daraus entwickelnde Gruppe von Frauen, die gemeinsam den Weltgebetstags-Gottesdienst vorbereiten möchten (die Termine der Vorbereitungstreffen werden gesondert abgesprochen). Wenn Sie Lust haben, sich musikalisch an diesem Gottesdienst zu beteiligen, sprechen Sie uns gerne an! Information: Katholisches Pfarramt (Tel. 301), Erika Könemann (Tel. 8039) und Putti Köhler (Tel. 90916) Ökumenischer Weltgebetstag 2014 Ägypten Freitag, 7. März um 18 Uhr Corpus-Christi-Kirche Thema: Ströme in der Wüste Schon vormerken: Termine fürs 1. Halbjahr: 15. Februar, 08. März, 10. Mai, 14. Juni jeweils 15-17 Uhr im Gemeindehaus KinderBibelWochenende 2014: 11.-13. Juli Das KiKiSa-Team freut sich auf euch! Konzert zum Neuen Jahr: "Russische Impressionen" Die Sängerin Larissa Doris singt Lieder aus ihrer Heimat. Sonntag, 19.01.2014, 17.00 Uhr Martin-Luther-Kirche Edemissen Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten. Aus der Unruhe des Alltags zu Gott finden: Abendgebet mit Taizé-Liedern „Mit Liedern äus Täize, Gebet, Psälmen und stiller Zeit besinnen wir uns äuf die Gegenwärt Gottes. Aufgenommen in seine Geborgenheit, lässt er uns Ruhe und Kräft in seiner Nähe finden.“ Jeweils äm 1. Donnerstäg im Monät, zu folgenden Terminen: 05. Dezember, 19 Uhr, Kirche Januar: Winterpause 06. Februar, 19 Uhr, Gemeindehaus Die für den 05.12., 18 Uhr angekündigte Lichtfeier kann in diesem Jahr leider nicht stattfinden, statt dessen Abendgebet zur gewohnten Uhrzeit. Informätionen bei Irmhild Dieckmänn (Tel. 594), Theklä + Lothär Isfort (Tel. 922454) oder im Pfärrämt. Ihre Deutsche Kleiderstiftung Spängenberg bedänkt sich herzlich! Die Kleider- und Schuhsämmlung im September 2013 erbrächte in Ihrer Gemeinde insgesämt 2.960 kg. Läufend äktuelle Informätionen uber unsere Projekte finden Sie im Internet unter www.kleiderstiftung.de und Facebook.com/kleiderstiftung. Wenn Sie Frägen häben, rufen Sie uns än unter Telefon 05351/52354-0 oder senden Sie eine E-Mäil än info@kleiderstiftung.de. Bleiben Sie uns treu! Weitergehende Informationen über unsere Arbeit finden Sie im Internet unter folgenden Adressen: Kirchengemeinde: www.kirche-edemissen.de Diakoniestation: www.diakoniestation-edemissen.com Spendendank: Herzlich danken wir allen, die die Arbeit unserer Kirchengemeinde seit Erscheinen des letzten Treffpunkts unterstützt haben! 10

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Der Treffpunkt Nr. 150 Die Nordkreis-Gemeinden laden ein: "Rock my soul..." Eine "musikalische" Predigtreihe in den Kirchen und Kapellen der Region Nord im Februar 2014. Nähere Informationen werden noch bekannt gegeben. In eigener Sache: Willkommen im Redaktionsteam Auf den 150. TREFFPUNKT mussten Sie länger wärten äls gewohnt. Grund hierfur wär ein Wechsel im Redäktionsteäm. Denn nächdem Timo Fischer im Sommer näch 25 Ausgaben die änspruchsvolle Aufgäbe des Läyouts äbgegeben hätte, bräuchte es seine Zeit, bis ein Nächfolger gefunden wurde. Nun freuen wir uns sehr, däss mit der Adventsäusgäbe Carsten HAVEKOST diese Aufgäbe ubernommen hät und äb jetzt däfur sorgt, däss äus vielen Einzel-Artikeln, Fotos und Informätionen ein Gemeindebrief entsteht, den Sie hoffentlich äuch zukunftig gern zur Händ nehmen werden. Pfarrbüro Roswitha Köhler Gografenstraße 2 31234 Edemissen Telefon: 05176 228 Fax: 05176 923041 E-Mail: kg.edemissen@evlka.de Öffnungszeiten: Mittwoch 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Freitag 09.30 Uhr bis 11.30 Uhr _____________________________ Pfarramt Edemissen Pn. Annette Baden-Ratz und P. Christian Ratz (für Blumenhagen, Edemissen, Plockhorst und Wehnsen) Gografenstr. 2 Telefon: 05176 923040 Fax: 05176 923041 _____________________________ Pfarramt Wipshausen Pn. Katrin Seelenbinder (für Alvesse, Mödesse, Oedesse inkl. DRK-Heim und Voigtholz-Ahlemissen) Mittelstr. 9 Telefon: 05373 50510 Fax: 05373 50512 _____________________________ Kirchenvorstand Vorsitzender Holger Klages _____________________________ Organist Dr. Rolf Elligsen _____________________________ Posaunenchor Thomas Gürke _____________________________ Ev. Kindertagesstätte Am Mühlenberg 5 Leiterin: Rosemarie Krüger Telefon: 05176 381 Fax: 05176 922385 _____________________________ Besuchsdienst Marlies Havekost über das Pfarramt _____________________________ Diakoniestation Zum Osterberge 5 Pflegedienstleitung: Helga Bunk Diensthandy: 0171 8790399 Büro: Anke Regener Telefon: 05176 8614 Fax: 05176 923441 E-Mail: ds.edemissen@evlka.de 11

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Der Treffpunkt Nr. 150 Ausgabe 1 - Oktober 1977 Ausgabe 42 - Juli 1984 Ausgabe 28 - August/September 1981 Der TREFFPUNKT im Wandel der Zeit Hier finden Sie eine paar Deckblätter der bisher erschienen Ausgaben. Lesen Sie mehr auf Seite 2. Ausgabe 34 - September 1982 Ausgabe 66 - März 1991 Ausgabe 94 - Februar 2000 12 Ausgabe 101 - Juni 2001 Ausgabe 149 - Juni 2013

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