TP 154 Advent 2014

 

Embed or link this publication

Description

Advent 2014

Popular Pages


p. 1

DER TREFF PUNKT Gemeindeblatt der Martin-Luther Kirchengemeinde Advent 2014 Nr. 154 Der Treffpunkt Nr. 154 Es wird Advent: Friede auf Erden?! Wenn ich mir die Karikatur anschaue, kann ich mir ein Grinsen nicht verkneifen: Da hängt die Frau in der besinnlichsten Zeit des Jahres total erschöpft im Sessel, neben sich die letzten Weihnachtseinkäufe, und alles an ihr ist nur noch ein Schrei nach Ruhe. Zum Glück hat ihr Partner frohe Botschaft: "Die Stunden sind gezählt, wenn die Adventszeit rum ist, dann kannst du aufatmen!" herein! Engel singen, die Nacht leuchtet, Hirten lassen alles stehen und liegen: Ein neugeborenes Kind verzaubert die Welt. Genau deswegen ist der Advent eine besondere Zeit. In ihm liegt die Hoffnung verborgen, dass Gottes Glanz auch auf mein Leben fällt, ganz unerwartet, mitten in den Alltag, in die Hektik oder Erschöpfung der Adventszeit: Friede sei mit dir! Inhalt dieser Ausgabe: Leitartikel 30. Dienstjubiläum Dr. Rolf Elligsen Eine Reise in die Orgel Weihnachten mit Konfis; besondere Gottesdienste im Advent Vom Gebet zum Leben nach dem Tod; Freiwilliges Kirchgeld 2014 Gottesdienstplan, Freud und Leid, Gruppen Haus der Religionen, Weltgebetstag 2015 Brot für die Welt Aus der Ev. Kindertagesstätte Vermischtes; Kontakte Lebendiger Advent 2014 1 2+3 4 5 6+7 8 9 10 11 12 Herausgeber Der Kirchenvorstand Redaktion Annette Baden-Ratz Helga Faust Henning Könemann Renate Lonnemann Joachim Sinnhuber Layout Carsten Havekost Spendenkonto Kirchenkreisamt Peine 114 009 KSK Peine IBAN: DE 98 25250001 0000114009 BIC: NOLADE21PEI „Treffpunkt Edemissen“ Das Bild reizt zum Lachen, weil die Situation allzu vertraut ist. Viele Menschen fühlen sich gestresst im Advent: Weihnachtsfeiern und Weihnachtsmärkte ohne Ende, Weihnachtseinkäufe, Weihnachtspost, Weihnachtsplätzchen, und dazu noch der eigene Anspruch, dass alles stimmig sein soll... Manchmal hilft da wirklich nur noch eine Portion Galgenhumor. Oder - der Mut zur Unvollkommenheit! Mit ihm befänden wir uns sogar in guter Gesellschaft mit den Hauptpersonen des Festes: Josef und Maria noch kurz vor der Niederkunft auf der beschwerlichen Reise nach Bethlehem, und am Schluss die Geburt im Stall - in einem Notquartier: Unvollkommener geht es kaum! Und mitten in dieses trostlose Szenario bricht auf einmal das Licht Und eine noch weitreichendere Hoffnung ist für mich im Advent verborgen - dass Gottes Glanz und Licht die Welt aus ihrem Dunkel holen können: Friede auf Erden! Gerade am Ende dieses an vielen Orten so unfriedlichen Jahres 2014 spüre ich die Kraft, die in dieser Botschaft liegt, und die Sehnsucht, dass sie um die Welt gehen und sich leise oder laut, in der Nähe und in der Ferne, ihren Weg suchen möge: "Glanz in den Höhen bei Gott! Und Friede auf Erden bei den Menschen, denen er sich in Liebe zuwendet!" Eine gesegnete Zeit wünscht Ihnen Ihre Pastorin Annette Baden-Ratz

[close]

p. 2

Der Treffpunkt Nr. 154 30jähriges Dienstjubiläum von Dr. Rolf Elligsen als Organist in der Martin-Luther-Kirchengemeinde Edemissen Eine Reise in die Orgel Der TREFFPUNKT gratuliert: Seit 30 Jahren ist Dr. Rolf Elligsen als Organist in unserer Kirchengemeinde tätig. Seinen Dienst begann er am 01. November 1984. Geschätzte 2.500 Gottesdienste hat er in dieser Zeit auf der Edemisser Orgel sowie den verschiedenen Instrumenten unserer Kapellen musikalisch begleitet. Exklusiv für den TREFFPUNKT lädt uns der Musiker zu einem Blick ins Innere "seiner" Edemisser Kirchenorgel ein. TREFFPUNKT: Herr Dr. Elligsen, wie funktioniert eigentlich eine Orgel? Rolf Elligsen: Beim Orgelspiel werden die Tasten der beiden Manuale und des Pedals herunter gedrückt. Die auf dem rechten Bild zu sehenden Abstrakten werden dadurch mechanisch betätigt und sorgen dafür, dass die Ventile unter den Pfeifen geöffnet werden. Der Spielwind sorgt dann dafür, dass ein Ton erklingt. Die auf dem linken Bild zu sehenden Registerzüge wählen dabei verschiedene Reihen von Pfeifen (unterschiedliche Klangfarbe und Tonhöhe) aus. TP: Können Sie uns die kleinste Orgelpfeife zeigen? TP: Was sehen wir hier? RE: Dies hier ist eine Labialpfeife, die nach dem Prinzip der Blockflöte funktioniert. Die Tonhöhe wird durch die Länge der Pfeife bestimmt. Der untere Teil, der Pfeifenfuß, dient nur der Versorgung mit dem durch den Balg erzeugten Spielwind. Die hier gezeigte Pfeife gehört zu einem sehr hohen Ton. Sie entspricht einer ca. 1,5 cm langen Blockflöte. Die meisten Register der Orgel bestehen aus Labialflöten. RE: Hier sieht man eine Zungenpfeife aus dem Regal. Der Ton wird durch Anblasen einer Metallzunge im unteren Teil der Pfeife erzeugt und durch den Schallbecher im oberen Teil verstärkt. Der Schallbecher erzeugt auch die Klangfarbe. Das Regal klingt ähnlich wie ein Krummhorn. Info: Die Edemisser Kirchenorgel Die Edemisser Kirchenorgel stammt aus dem Jahr 1709 und wurde von der damaligen Patronatsfamilie von Bülow aus Abbensen gestiftet. Spätestens 1908 wurde die ursprüngliche Barockorgel ersetzt durch eine größere Orgel der Fa. Furtwängler. Die heutige Orgel wurde im Jahr 1982 von der Fa. Schmidt & Mappes aus Hannover eingebaut. Sie umfasst 17 Register, 2 Manuale und ca. 1050 Pfeifen. Die farbige Ausgabe des Treffpunktes finden Sie unter http://www.kirche-edemissen.de/treffpunkt-online/ausgaben/ 2

[close]

p. 3

TP: Und hier, die großen Pfeifen? RE: Auf dem Bild links sieht man ein weiteres Zungenregister: die Trompete. Im Gegensatz zum Regal sind die Schallbecher viel größer. Der Ton ist lauter und ähnelt dem einer Trompete. Auf diesen Bildern sieht man verschiedene Flötenund Prinzipalregister (Labialpfeifen). Je größer die Pfeife ist desto tiefer der Ton. Pfeifen mit einem Deckel brauchen dabei (wegen der Reflektion der Schallwelle am Deckel) im Vergleich zu offenen Pfeifen nur die halbe Höhe. Allerdings gehen dabei Obertöne verloren. Sie klingen deshalb weicher und weniger kräftig. Der Treffpunkt Nr. 154 TP: Was macht ein Windrad in der Orgel? RE: Hier kann man gut erkennen, wie der Zimbelstern funktioniert. TP: Der immer zu Weihnachten erklingt, bei "O du Fröhliche"... RE: Genau. Der Spielwind bringt das Fächerrad und die Welle in Bewegung. Dann schlagen die Hämmerchen in wiederkehrendem Rhythmus 4 Glöckchen an. Außen am Orgelprospekt dreht sich dazu der Zimbelstern. TP: Herr Dr. Elligsen, wir danken Ihnen für die interessanten Einblicke ins Innere unserer Orgel und wünschen Ihnen weiterhin viel Freude bei der Kirchenmusik! 3

[close]

p. 4

Der Treffpunkt Nr. 154 Aus der Konfirmandenarbeit Weihnachten mit Konfis – eine Jugendkritik? Neulich im Konfer: Spiele, Gruppenphase und plötzlich das Thema Weihnachten. Ist ja auch gar nicht mehr so weit hin, die Lebkuchenherzen stehen seit Wochen in den Regalen... Und was wünscht ihr euch zu Weihnachten? Na klar, Geschenke. Ich fragte ein wenig weiter, wie die Geschenke aussehen, wie groß sie seien und warum es überhaupt große, materielle Geschenke sein müssten. Man könnte ja auch ein Lächeln oder eine Umarmung schenken. Stimmt, bekam ich zur Antwort, aber neben einem Lächeln auch bitte Geschenke und dann die Frage: Was soll man denn nur mit einem Lächeln? Gut, dann müssen es wohl Geschenke sein, dachte ich. Vielleicht denkt man auch erst später daran, wie schön kleine Dinge und Gesten das Weihnachtsfest machen. Doch ein letzter Versuch sollte gewagt werden. Was macht Weihnachten für euch besonders? Ich rechnete fast mit, Sie ahnen es schon, Geschenke. Aber ich wurde überrascht: Es kamen Antworten, die auf Anderes hinzielten, die Tradition beinhalteten. Familie, man sieht Verwandte, die man lange nicht gesehen hat, das Essen. Was gibt es bei euch? Wild, Raclette, immer anders. Ist Weihnachten immer gleich, hat es für euch Routine? Nein, meine Eltern sind getrennt, da läuft das jedes Jahr anders. Wir gehen immer zur Kirche. Diese ganzen Antworten haben Mut, in ihnen steckt Persönliches und Traditionelles. Einer sagte, dass zwar nicht alle Weihnachten mit Kirche verbinden, er aber schon. Eine andere sagte, sie fände, auch kleine Sachen gehören zu Weihnachten. Nachdem der Raum leer war dachte ich, dass ich mich geirrt hatte. Klar, Geschenke sind das Erste was kam, vielleicht auch das, was vielen Konfis am Prägnantesten ist. Aber in dem langen Gespräch kamen Dinge auf, die im Verborgenen liegen und Konfis doch wichtig sind. Ohne die vielleicht auch Geschenke dann gar nicht mehr so toll sind. Also: keine Jugendkritik. Geschenke: Ja. Aber nicht ohne Familie, Tannenbaum und Kirche. Melanie Meist (Jugendmitarbeiterkreis) Gottesdienst mit dem Friedenslicht am 3. Advent 17 Uhr, St. Sebastian-Kirche Wipshausen Jedes Jahr wird das Friedenslicht in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet. Von Pfadfindern wird es nach Europa gebracht und von Land zu Land, von Ort zu Ort und schließlich von Haus zu Haus weiter gegeben: Ein Stück sichtbare Weihnachtsbotschaft. 2014 steht die Friedenslichtaktion unter dem Motto: "Friede sei mit dir - Shalom - Salam". Auch in diesem Jahr werden die Pfadfinder aus Wipshausen das Friedenslicht in die St. Sebastian-Kirche bringen und es beim Abendgottesdienst am 3. Advent, 14.12., 17.00 Uhr an die Gemeinde weitergeben. Wenn möglich, sollte zum Transport ein geeignetes Behältnis mitgebracht werden. Im Anschluss an den Gottesdienst laden die Pfadfinder zu Glühwein, Kakao und Grillwürstchen ein. Die Edemisser Gemeindeglieder sind herzlich zu diesem besonderen Gottesdienst eingeladen! Der Kirchenvorstand bietet eine Mitfahrgelegenheit nach Wipshausen an: Treffpunkt ist um 16.30 Uhr am Pfarrhaus, Gografenstr. 2. Familiengottesdienst am 4. Advent: Gemeinsames TannenbaumSchmücken in der Kirche Ein besonderer Höhepunkt in der Adventszeit ist der Tannenbaum-Schmück-Gottesdienst am 4. Advent um 18 Uhr in der Martin-Luther-Kirche. Gemeinsam schmücken wir den Tannenbaum mit Christrosen, Engeln, Äpfeln, Sternen und Lichtern und erfahren in Liedern und Textlesungen zugleich etwas über die Bedeutung unseres Weihnachtsschmucks. Mit dabei sind in diesem Jahr die Posaunenanfängerbläser mit ihrem ersten Auftritt! Seit fast einem 3/4 Jahr haben sie Unterricht und schon einiges Können erworben. Sie freuen sich, nun die frisch erlernten Weihnachtslieder zu präsentieren. Von diesem Gottesdienst kann auch das Friedenslicht aus Bethlehem mit nach Hause genommen werden. Bitte bringen Sie zum Transport eine Kerze im windgeschützten Gefäß mit. 4

[close]

p. 5

Der Treffpunkt Nr. 154 Vom Gebet zum Leben nach dem Tod Vielleicht erinnern Sie sich noch - im Frühlings-TREFFPUNKT habe ich in einem Artikel über die "Neuen" - den neuen Konfirmanden-Jahrgang berichtet. Inzwischen sind aus den neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden die “alten” bzw. die Hauptkonfis geworden. Das macht sich nicht nur im gegenseitigen Umgang, sondern auch im forscheren Auftreten uns gegenüber bemerkbar. Sie haben sich verändert. Kürzlich im Konfirmandenunterricht habe ich das sehr deutlich gespürt. Es ging um das Thema Gebet, und dass jeder zu Gott beten kann, wann, wo und mit welchen Worten er/sie es möchte. Im Gespräch zeigte sich, dass die Konfirmanden sehr unterschiedliche Einstellungen zum Gebet haben. Das ist auch gut so. Die Jugendlichen trauen sich ihre Haltung zu sagen, sie stehen dazu. Im weiteren Gespräch wanderten wir vom Gebet zum Leben nach dem Tod, und ob es das nun wirklich gäbe. Da kamen die erstaunlichsten Geschichten zum Vorschein, die die Jugendlichen aus Dokumentationen, aus Familienberichten oder aus der Literatur kannten. Es wurde heiß diskutiert, was man nun glauben kann und was nicht. Was ist wahr und was ist vielleicht erfunden? Und es wurde deutlich, dass einige der Jugendlichen schon öfter mit dem Tod konfrontiert worden sind. In der Familie, in der Nachbarschaft oder im Freundeskreis. Mir wurde dabei klar, dass die Jugendlichen doch schon viel von der Realität des Lebens mitbekommen. Die Donnerstagsgruppe der HauptkonfirmandInnen mit Diakonin Franziska Bendrien. Leider sind solche intensiven Gespräche nicht immer möglich, sei es, dass das Thema nicht so interessant ist oder wir manchmal auch nicht die Zeit haben, so sehr in die Tiefe zu gehen. Doch mir hat das Gespräch wieder gezeigt, dass die Jugendlichen tiefgründiger sind, als sie sich selbst oft darstellen. Diakonin Franziska Bendrien Freiwilliges Kirchgeld 2014: Diakoninnen-Stelle in unserer Kirchengemeinde Im Rahmen des "Freiwilligen Kirchgelds 2014" bittet Sie der Kirchenvorstand auch in diesem Jahr um eine Spende zur Finanzierung unserer Diakoninnen-Stelle. Seit knapp fünf Jahren arbeitet Diakonin Franziska Bendrien mit 6 Wochenstunden in der Konfirmandenarbeit unserer Kirchengemeinde mit. Sie erteilt gemeinsam mit Pastor Ratz den Konfirmandenunterricht, gestaltet die Konfi-Freizeiten und Konfirmationen mit und unterstützt die jugendlichen Teamer, die in der Konfirmanden- und Jugendarbeit mitwirken. Dank IHRER Hilfe konnten wir die Stelle bisher fast vollständig aus Spendenmitteln finanzieren. Seit unserem letzten Kirchgeldaufruf im November 2013 haben wir Spendeneingänge in Höhe von 5.122,98 € verzeichnet, hinzu kommen 3.500 Euro aus der Spendenbonifizierung 2013 des Kirchenkreises. Für jede einzelne Spende, sei sie groß oder klein, möchten wir allen Spenderinnen und Spendern ganz herzlich danken! Gerne möchten wir die gute Zusammenarbeit mit Frau Bendrien in den kommenden Jahren fortsetzen. Bei jährlichen Kosten von rund 7.000 Euro besteht für den Zeitraum 2014-2016 ein Finanzierungsbedarf in Höhe von 21.000 Euro. Auch wenn man den Ertrag des Geldes nicht unmittelbar "sehen" kann, sind wir überzeugt, dass dieses Geld für unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden gut angelegt ist. Helfen Sie mit und zeigen Sie durch Ihre Spende, dass Ihnen die gute Arbeit mit Konfirmanden und Jugendlichen etwas wert ist! Jeder Beitrag, ob klein oder groß, hilft uns weiter. Im nächsten Treffpunkt informieren wir Sie über den aktuellen Spendenstand! Selbstverständlich erhalten Sie von uns eine Spendenbescheinigung. Für Ihre Hilfe dankt Ihnen schon jetzt Der Kirchenvorstand Spendenkonto für die Stelle unserer Diakonin: Kirchenkreisamt Peine Evangelische Kreditgenossenschaft Konto 100 006 343 • BLZ 520 604 10 IBAN: DE26 5206 0410 0100 006343 BIC: GENODEF1EK1 Stichwort: Projekt Diakonin Edemissen … oder nutzen Sie den beiliegenden Überweisungsträger! 5

[close]

p. 6

Der Treffpunkt Nr. 154 Kinder-Kirchen-Samstag im ADVENT: Samstag, 06.Dezember 2014 10-12 Uhr, Gemeindehaus Gografenstr. 2 Erster KiKiSa im neuen Jahr: Samstag, 14. Februar 2015, 15-17 Uhr, im Gemeindehaus Predigtreihe in der Nordregion: Alles heilig oder was?! Die Kirchengemeinden der Nordregion laden im Februar 2015 wieder ein zur gemeinsamen Predigtreihe. Unter der Überschrift "Alles heilig oder was?!" geht es um Heilige und Heiliges - lassen Sie sich überraschen! Prediger/innen und Themen sowie Zeiten und Orte werden noch bekannt gegeben. Unsere Kirchengemeinde im Internet: www.kirche-edemissen.de „Stille und Tanz“ – Meditation in Ruhe und Bewegung Jeweils 14tägig mittwochs 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr im Gemeindehaus Gografenstr. 2. Die nächsten Termine: 26. November; Weihnachtspause; 21. Januar; 04. und 18. Februar. Weitere Informationen bei Renate Grobe-Bietz (05171-71179) oder im Pfarramt. 6 Gottesdienstplan Edemissen Ewigkeits- 23.11. sonntag 1. Advent 30.11. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Gedenken der Verstorbenen und Abendmahl 10.00 Uhr Gottesdienst zum 1. Advent 2. Advent 07.12. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen Freitag 12.12. 15.00 Uhr Adventsandachten der und 16.30 Uhr Ev. Kindertagesstätte 3. Advent 14.12. 10.00 Uhr Gottesdienst 17.00 Uhr Friedenslicht-Gottesdienst in Wipshausen 4. Advent 21.12. Heiligabend 1. Weihnachtstag 18.00 Uhr Tannenbaum-Schmück-Gottesdienst 15.00 Uhr 16.30 Uhr 18.00 Uhr 23.00 Uhr Christvesper mit Krippenspiel Christvesper mit Krippenspiel Christvesper Christmette mit Posaunenchor 10.00 Uhr Festgottesdienst 2. Weihnachtstag Sonntag 28.12. Silvester Neujahr Sonntag Sonntag Sonntag Sonntag Sonntag Sonntag Sonntag 31.12. 01.01. 04.01. 11.01. 18.01. 25.01. 01.02. 08.02. 15.02. Sonntag 22.02. Sonntag Freitag 01.03. 06.03. kein Gottesdienst in Edemissen – herzliche Einladung um 10.00 Uhr nach Plockhorst kein Gottesdienst - herzliche Einladung um 19.00 Uhr zum Singegottesdienst in Eltze 17.00 Uhr ökumenischer Jahresschluss-Gottesdienst 18.00 Uhr Neujahrsandacht 10.00 Uhr Gottesdienst 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen 10.00 Uhr Gottesdienst 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen 10.00 Uhr Gottesdienst - Predigtreihe 18.00 Uhr Gottesdienst mit Vorstellung der Konfirmand/innen 10.00 Uhr Gottesdienst mit Predigtreihe und Abendmahl 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen 18.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag mit anschl. Imbiss Tauftermine: 07. Dezember 2014, 11. Januar 2015, 01. Februar 2015 und 01. März 2015 jeweils um 10 Uhr im Gottesdienst. Das "Abendgebet" lädt ein: Lichtfeier im Advent Mittwoch, 03. Dezember, 19 Uhr Martin-Luther-Kirche Edemissen Erleben Sie besinnliche Musik und adventliche Gedanken, stimmen Sie mit ein in Gesänge aus Taizé und genießen Sie Kerzenschein und Stille. Es wirken mit: Taizé-Chor Peine unter Leitung von Heike Heinemann, Thomas Gürke (Klavier), Christian Ratz (Posaune) und das Team des "Abendgebets".

[close]

p. 7

Gottesdienstplan in den Kapellen Alvesse Heiligabend Sonntag 22.02. Blumenhagen Samstag 29.11. Heiligabend Sonntag 01.03. Plockhorst Heiligabend 2. Weihnachtstag Sonntag 18.01. Voigtholz Heiligabend . Wehnsen 1. Advent 30.11. Heiligabend Sonntag 08.02. 16.00 Uhr Christvesper mit Krippenspiel 09.00 Uhr Gottesdienst - Predigtreihe 18.00 Uhr Tannenbaumandacht 15.00 Uhr Christvesper mit Krippenspiel 09.00 Uhr Gottesdienst 16.00 Uhr 23.00 Uhr 10.00 Uhr 09.00 Uhr Christvesper Christmette Festgottesdienst Gottesdienst 17.00 Uhr Christvesper mit Krippenspiel 17.00 Uhr 17.00 Uhr 09.00 Uhr Gottesdienst Christvesper auf Hof Mohwinkel, mit Bläsern und Krippenspiel Gottesdienst - Predigtreihe Der Treffpunkt Nr. 154 Freud und Leid Es wurden getauft: ___________________________________ In einer Trauerfeier haben wir Abschied genommen von: Herzliche Einladung zu unseren Gruppen Jugendmitarbeiterkreis – JuMaK: Kontakt: Saskia Mauritz Tel. (05176) 71 65 auf facebook unter „JuMaK Edemissen“ Frauenkreis: 1. Montag im Monat um 20 Uhr, Gemeindehaus Erika Könemann, Tel. (05176) 81 39 und Putti Köhler, Tel. (05176) 90916 Meditativer Tanz: 1. und 3. Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr, Gemeindehaus Renate Grobe-Bietz, Tel. (05171) 71 179 Posaunenchor: Freitags um 20.15 Uhr, Gemeindehaus Thomas Gürke Tel. (05176) 92 35 47 Posaunenchor-Anfängergruppen: Mittwochs, 16.00, 17.00 und 18.00 Uhr, Gemeindehaus Kontakt: Diakon Rudi Mortsiefer, Tel. (05171) 70 12 765 Mail: rudi.mortsiefer@kirche-peine.de „Trommeln wie die Afrikaner“ - mit viel Spaß und Freude: 14tägig freitags um 18 Uhr. Wo: In der Kirche, Raum hinter Orgel Wir freuen uns auf Euch! Kontakt: Frank Mbangala Tel. 0174/89 58 517 oder Christian Ratz, Tel. (05176) 92 30 40 Herzliche Einladung zum Abendgebet 2015 Mit Liedern aus Taizé, Gebeten und stiller Zeit besinnen wir uns auf die Gegenwart Gottes. I. d. Regel am 1. Donnerstag im Monat um 19 Uhr in der Martin-Luther-Kirche. Die nächsten Termine: 08. Januar und 05.Februar 2015. Informationen bei Irmhild Dieckmann (Tel. 594), Thekla + Lothar Isfort (Tel. 922454) oder im Pfarramt. Beisetzung ohne Trauerfeier: Manchmal möchten Angehörige verstorbene Gemeindeglieder auf dem Friedhof ohne eine Trauerfeier in der Kirche oder Kapelle beisetzen lassen. Auch in diesen Fällen ist die Begleitung durch den Pastor oder die Pastorin möglich. Kosten entstehen dadurch nicht. Sprechen Sie uns gerne an! Gottesdienste oder Besuche bei Ehejubiläen: Gern feiern wir mit Ihnen einen Gottesdienst aus Anlass Ihres kirchlichen Ehejubiläums. Wenn Sie dies möchten, melden Sie sich einfach im Pfarrbüro oder direkt bei den Pastoren und sprechen den gewünschten Termin ab. Wenn Sie keinen Gottesdienst feiern möchten, sich aber über einen Besuch des Pastors / der Pastorin freuen würden, bitten wir Sie oder Ihre Angehörigen ebenfalls um rechtzeitige Mitteilung, da die Daten nicht ohne weiteres im Pfarrbüro bekannt sind. 7

[close]

p. 8

Der Treffpunkt Nr. 154 Für Frieden, gegenseitige Achtung und Respekt: Das "Haus der Religionen" in Hannover Seit Wochen vergeht kaum ein Tag ohne erschreckende Nachrichten von den Kämpfen im Nordirak und in Syrien. Selbst ernannte Gotteskrieger maßen sich an darüber zu urteilen, ob Menschen anderen Glaubens ein Recht auf freie Gestaltung ihres Lebens und Glaubens, ja überhaupt ein Recht auf Leben haben. Auch in Deutschland sind wir betroffen, denn auch deutsche Jugendliche lassen sich von der Propaganda anstecken bis hin zur Opferung des eigenen Lebens für terroristische Ziele. Was können wir vor Ort tun? Zum Mindesten dieses: Andere Lebensmodelle vorzuleben als Hass und Gewalt gegen Menschen, die anders sind als man selbst! Ein beeindruckendes Beispiel lernte eine Gruppe unseres Frauenkreises kennen, die im Juli das "Haus der Religionen" in Hannover besucht hat. Sechs Religionen haben sich im Verein "Haus der Religionen Hannover e.V." zusammengeschlossen: Christen, Juden, Muslime, Hindus, Buddhisten und Bahá'í. Ziel des Vereins ist es, dass die Angehörigen der verschiedenen Religionsgemeinschaften einander besser kennenlernen und sich im Geist gegenseitigen Respekts und gegenseitiger Achtung begegnen. So organisiert der Verein Begegnungsveranstaltungen, Vorträge und Diskussionen. Er leistet Bildungsarbeit mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und an Schulen. Es gibt Ausstellungen, interreligiöse Bibel- oder Koranlektüre, und es werden Möglichkeiten angeboten, an Festen anderer Religionsgemeinschaften teilzunehmen oder eine Moschee, Synagoge, Kirche oder einen buddhistischen Tempel zu besuchen. Delegierte aus 40 (!) religiösen Gemeinschaften und Gruppen in Hannover treffen sich darüber hinaus im "Forum der Religionen" und sprechen über Fragen, die für das Zusammenleben der Religionen in der Stadt wichtig sind. Bei unserem Besuch gab uns Cordula Canisius-Yavuz, die im Verein als Sozialpädagogin tätig ist, eine lebendige Einführung in die Arbeit des Hauses. Wir besichtigten die Dauerausstel- lung "Religionen im Dialog" und erfuhren viel Neues über die sechs im Verein zusammengeschlossenen Religionen, so z.B. über die Bahá'í, deren Glaube die Idee beinhaltet, dass die Menschen aus der Vielfalt der Glaubensoffenbarungen zu einer friedvollen Zukunft zusammenfinden sollen. Unser Eindruck war, dass im "Haus der Religionen" eine wich- tige Arbeit geleistet wird. Sie trägt nicht nur zu lebendigen Begegnungen mitten in der Stadt und Region Hannover bei, sondern zeigt darüber hinaus Wege auf, wie Menschen unter- schiedlichen Glaubens friedlich zusammen leben können - eine Aufgabe, deren Bedeutung in einer multikulturellen Ge- sellschaft und angesichts der derzeitigen Weltlage wohl kaum zu unterschätzen ist. Annette Baden-Ratz Haus der Religionen, Böhmerstraße 8, 30173 Hannover, Telefon 01575 - 17 58 825 www.haus-der-religionen.de Ökumenischer Weltgebetstag 2015 Freitag, 6. März um 18 Uhr Martin-Luther-Kirche in Edemissen Thema: Begreift ihr meine Liebe Der Frauenkreis der Martin-Luther-Kirche und die Frauen der Corpus-Christi-Kirche laden ein: Informationsabend am 12. Januar um 19 Uhr im Gemeindehaus der Martin-Luther-Kirche Mit Bildern, Informationen und einer Kostprobe Speisen von den Bahamas laden wir alle neugierig gewordenen Frauen - konfessionsübergreifend – ein, mehr über Land und Leute zu erfahren, als das, was wir über das Urlaubsland zu wissen meinen. Über den Alltag und die Situation der Frauen, über Religionen, Wirtschaft und die politische Situation und und und … und warum die Frauen von den Bahamas diesen Titel für ihren Gottesdienst ausgewählt haben. Wir freuen uns auf viele „Informationshungrige“ und auf eine sich daraus entwickelnde Gruppe Frauen, die sich am Weltgebetstags-Gottesdienst beteiligen möchte (die Termine dieser Vorbereitungstreffen werden gesondert abgesprochen). Wenn Sie Lust haben, sich musikalisch an diesem Gottesdienst zu beteiligen (z.B. mit Flöte, Gitarre, Geige, Gesang…), sprechen Sie uns gerne an – so können wir einen Gottesdienst voller fröhlicher Musik feiern. Information: Erika Könemann (Tel. 8039) und Putti Köhler (Tel. 90916), Katholisches Pfarramt (Tel. 301) 8

[close]

p. 9

Der Treffpunkt Nr. 154 56. Aktion von Brot-für-die-Welt: Kirchenkreis Peine unterstützt Projekt in Ruanda Satt ist nicht genug: Drei Farben für ein besseres Leben Ruanda: Fast jedes zweite Kind in dem ostafrikanischen Land leidet an Mangelernährung. Die Organisation CSC hilft armen Familien in der Region Muhanga beim Anlegen von Hausgärten. Dort ernten sie Papaya, Spinat, Paprika und Bohnen –und können sich so gesünder und ausgewogener ernähren. Es sind die Farben, die Christine Mukakamalis Leben verändert haben. Das Gelb, Rot und Grün in ihrem Garten und ihrer Küche. Die Bohnen liefern Proteine und Kalium, die Paprika Vitamine, der Spinat Mineralstoffe. Und die Süßkartoffeln, gewürzt mit frischen, selbst gezogenen Kräutern, spenden Energie. Energie, die Christine und ihr Mann Jean Bosco für die harte Arbeit auf dem Maisfeld brauchen – ebenso wie ihre Kinder, sechs Söhne und eine Tochter, für Schule und Universität. Es ist Mittag. Die Jungs, lang und schlaksig, die zwei Ältesten schon erwachsen, fläzen sich auf den abgewetzten Sesseln aus löchrigem Schaumstoff. Aus einem Topf, der außen ganz schwarz vom Ruß des Feuers ist, hat die Kleinbäuerin mit einer großen Kelle das Essen auf die Teller geschöpft. Heute gibt es Maniok, rote Bohnen und Spinat. Die Jungs balancieren ihre vollen Platten auf den Knien, ihre Beine wippen rhythmisch, aus dem Radio dringt Popmusik, seit Kurzem hat die Familie Strom. „Alle sieben haben gute Noten“, erzählt Christine und lächelt. Sie selbst hat nur fünf Jahre lang die Schule besucht, ist stolz auf ihre wachen und aufmerksamen Kinder. Dank der drei Farben, sagt sie, leben die Geschwister nicht nur gesünder. „Sie können sich auch merken, was sie gelernt haben.“ Gemüse aus dem eigenen Garten. Wie wichtig die Farben auf ihrem Teller sind, weiß Christine erst seit ein paar Jahren. Mit ihrer Familie lebt sie am Rande der Distrikthauptstadt Muhanga in der gleichnamigen Region im Südwesten Ruandas. 2007 ist sie der dortigen Mais-Kooperative beigetreten. Als Mitglied nimmt die schmale 50-Jährige regelmäßig an Schulungen von CSC teil, einer Partnerorganisation von Brot für die Welt. „In diesen Kursen habe ich gelernt, wie wichtig eine ausgewogene Ernährung ist“, sagt Christine. Und nicht nur das: „Die Mitarbeitenden von CSC haben mir gezeigt, wie ich hinter dem Haus einen Garten anlegen, den Boden mit Kompost und Dünger anreichern und die Pflanzen vor Schädlingen schützen kann.“ Und noch etwas haben sie ihr beigebracht: „Dass ich den Spinat nicht zu lange kochen darf, weil sonst die Vitamine hin sind.“ Weltweite Mitverantwortung in Edemissen Mit unseren persönlichen Spenden und Gottesdienstkollekten am Heiligabend helfen wir Familien in Ruanda, ihren Lebensunterhalt selbst zu erwirtschaften. Der Spendenbedarf für das Projekt beträgt insgesamt 198.348 Euro. Eine Schubkarre kostet bespielweise 13 Euro, 100 Avocado- oder PapayaSetzlinge 100,– Euro und eine Fuß-Wasserpumpe zum Bewässern eines Kleingartens 150,– Euro. Ihre Spende hilft! Brot für die Welt garantiert dafür, dass die Spenden dort ankommen, wo sie dringend gebraucht werden. Im nächsten TREFFPUNKT erfahren Sie, was wir gemeinsam geschafft haben! Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter: www.brot-fuer-die-welt.de/projekte/csc Steuern sparen mit Kollekten Chips Für 2015 können Sie im Pfarrbüro Kollekten-Chips erwerben: Für 25 Euro erhalten Sie als Gegenwert ein Päckchen mit Chips - auf teilt in 10x1 Euro-, 5x2 Euro- und 1x5 Euro- Bons, die Sie im Lauf des Kalenderjahres für Gottesdienst-Kollekten anstelle von Bargeld verwenden können. Auf Wunsch ist auch ein anderer Betrag oder eine andere Aufteilung möglich. Vorteil: Über den Gesamtbetrag erhalten Sie eine steuerabzugsfähige Spendenbescheinigung. 9

[close]

p. 10

Der Treffpunkt Nr. 154 Aus der Ev. Kindertagesstätte: Spielräume "Jedes Kind hat Rechte!" - so war das Motto des diesjährigen Weltkindertages. Eines dieser Rechte ist das Recht auf "SpielRäume". Damit ist mehr gemeint als die Forderung nach einem Platz zum Spielen. "Es geht um Spielräume im weiteren Sinn, die den Kindern die Möglichkeit geben, sich zu entfalten und zu entwickeln. Kinder sollen Zeit haben, allein oder mit anderen, sich auszuprobieren und dabei Fehler zu machen, ohne die Bewertung oder gar das Eingreifen von Erwachsenen. Spielräume sind so verstanden Lebens-, Zeitund Handlungsräume selbstverständlich auch für freies Spielen.“ (Angelika Kärcher) Wir haben in unserer Ev. Kindertagesstätte die unterschiedlichsten Spiel-Räume. So entstand die Idee, mit allen Kindern unserer Einrichtung einen Tag gezielt dem Thema „Räume für Kinder“ zu widmen und zu erleben. Die Krippenkinder gestalteten z.B. mit Hilfe der Erzieherinnen aus einem sehr großen Karton auf dem Flur ein Haus mit Fenstern, Türen und Dach und malten es natürlich auch an. Die Kinder haben intensiv die Rückzugsmöglichkeit „Raum im Raum“ genutzt. Als Versteck wurde mit Kissen und Decken eine Kuschelhöhle von den Kindern eingerichtet. Zusätzliche „Räume“ im Raum verwandelten sich beispielsweise in eine Kreativecke, große Bausteine luden zum Gestalten ein. Auch das Bewegungsangebot im Kindergarten wurde von ein paar Krippenkindern, die sich in Begleitung auf den Weg machten, mit Freude und Ausdauer genutzt. Im Kindergartenbereich fand das Tanzen nach Musik mit farbenfrohen Chiffontüchern und Gymnastikbändern großes Interesse bei Kindern und den Erwachsenen aus allen Gruppen. Einige bauten im Kleingruppenraum eine riesige Duplo-LegoLandschaft, erweiterten das Gebaute oder errichteten ein eigenes Bauwerk. Viele Kinder probierten sich im Matschraum aus und kreierten Sandbilder, andere waren damit beschäftigt, am Erbsentisch mit den Händen immer wieder zu fühlen, Erbsen in Gefäße zu schütten und wieder und wieder umzufüllen. Im Snoezlenraum waren Traumbetten mit Kissen und Decken aufgebaut, die einluden, eine Traumreise auf einer Wolke über Edemissen und das eigene Zuhause zu machen, zu lauschen und zu entspannen. Andere Kinder besuchten Freunde in ihren Gruppenräumen, lernten andere Erzieherinnen kennen und gingen anschließend in ihre Gruppen zurück. An diesem Tag haben sich viele Kinder und Erwachsene in unserem Haus auf den Weg gemacht. Die Kinder unterstützten sich gegenseitig und gingen wertschätzend miteinander um. Sie bekamen Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und konnten sich ausprobieren. Und so ist unser Fazit zu dem Thema „Kinder haben Rechte auf Spielräume“, dass es gut ist, wenn Kinder in unserer Einrichtung Raum für den Wechsel von Eroberungsdrang und Rückzug in die Geborgenheit finden, und dass es immer wieder eine große Freude ist, die Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Eine ruhige, besinnliche Vorweihnachtszeit wünscht Ihnen das Team der Ev. Kindertagesstätte Rosemarie Krüger Herzlich danken wir allen, die die verschiedenen Arbeitsbereiche unserer Kirchengemeinde seit Erscheinen des letzten TREFFPUNKT mit einer Spende unterstützt haben! Spenden lohnt sich: Bonifizierung 2015 Für 2015 hat der Kirchenkreistag erneut eine Bonifzierungsaktion beschlossen und hierzu für den gesamten Kirchenkreis insgesamt 100.000 Euro bereitgestellt: Alle Spenden, die im Jahr 2015 für Projekte oder Arbeitsfelder innerhalb der Kirchengemeinde gegeben werden, werden mit einem zusätzlichen Betrag aufgestockt. Spenden lohnt sich also im kommenden Jahr besonders. RDaos byeasolnSdeqreuKoenezezrte: Box: Queen-Songs bei Kerzenschein The Royal Squeeze Box (auf deutsch: "Die königliche Quetsch- nebst Band, Orchester und Chor nur wenige Meter vom Publi- kommode") spielen am 24. Januar um 19.30 Uhr in der Martin- kum entfernt wiederaufleben. Luther-Kirche Edemissen. Das Duo mit Roman D. Metzner (Akkordeon/Gesang) und Aaron Perry (Gesang), das bereits im vergangenen Jahr in Wehnsen begeisterte, ist spezialisiert auf die Songs von Queen und Freddie Mercury. Akkordeon und zwei Gesangsstimmen lassen Stadion-Ikone Freddie Mercury Mit solidem musikalischen Können, Energie und Spielfreude bringen die beiden Musiker die groß angelegten Gefühle von Stücken wie „We are the champions“, „Bohemian Rapsody“ oder „Living on my own“ auf die Bühne. Vorverkauf: Lotto Schmidt Edemissen, La Bodega Stederdorf, PAZ-Konzertkasse 10

[close]

p. 11

Förderverein lässt Blumen blühen Der Kirchberg soll blühen! Zu diesem Zweck hat der Förderverein Martin-LutherEdemissen e.V. ca. 300 Blumenzwiebeln gespendet, die beim "Aufräumtag" am 18. Oktober von fleißigen Helfer/-innen gepflanzt wurden. Auf das Ergebnis dürfen wir gespannt sein! Förderverein Martin-Luther-Edemissen e.V. Vors. Renate Lonnemann Tel.: (05176) 81 44 "Das Redaktionsteam des TREFFPUNKTS wünscht allen Leserinnen und Lesern ein gesegnetes Jahr 2015!" Unsere Diakoniestation im Internet: www.diakoniestation-edemissen.com Diakonieverein Edemissen e.V. Vors. Holger Klages Tel.: 0160/ 82 86 956 Der Treffpunkt Nr. 154 Pfarrbüro Roswitha Köhler Gografenstraße 2 31234 Edemissen Telefon: (05176) 2 28 Fax: (05176) 92 30 41 E-Mail: kg.edemissen@evlka.de Öffnungszeiten: mittwochs 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr freitags 09.30 Uhr bis 11.30 Uhr ____________________________________ Pfarramt Edemissen Pn. Annette Baden-Ratz und P. Christian Ratz (für Blumenhagen, Edemissen, Plockhorst und Wehnsen) Gografenstr. 2 Telefon: (05176) 92 30 40 Fax: (05176) 92 30 41 ____________________________________ Pfarramt Wipshausen Pn. Katrin Seelenbinder (für Alvesse, Mödesse, Oedesse inkl. DRK-Heim und Voigtholz-Ahlemissen) Mittelstr. 9 Telefon: (05373) 50 510 Fax: (05373) 50 512 ____________________________________ Kirchenvorstand Vorsitzender Holger Klages Tel. 0160/828 6956 ____________________________________ Organist Dr. Rolf Elligsen Telefon: (05176) 75 83 ____________________________________ Posaunenchor Thomas Gürke Telefon: (05176) 92 35 47 Posaunenchor-Anfänger Rudi Mortsiefer Telefon: (05171) 70 12 765 ____________________________________ Ev. Kindertagesstätte Am Mühlenberg 5 Leiterin: Rosemarie Krüger Telefon: (05176) 3 81 Fax: (05176) 92 23 85 ____________________________________ Besuchsdienst Marlies Havekost Tel.: (05176) 82 66 oder über das Pfarramt ____________________________________ Diakoniestation Zum Osterberge 5 Pflegedienstleitung: Helga Bunk Diensthandy: 0171/8790 399 Büro: Anke Regener Telefon: (05176) 86 14 Fax: (05176) 92 34 41 E-Mail: ds.edemissen@evlka.de 11

[close]

p. 12

Der Treffpunkt Nr. 154 Lebendiger Adventskalender 2014 in der Martin-Luther-Kirchengemeinde Edemissen Gemeinsam mit den Gastgeberinnen und Gastgebern des „Lebendigen Adventskalenders 2014“ laden wir Sie herzlich zu lebendigen Begegnungen im Advent ein! Zwischen dem 29. November und 21. Dezember werden an verschiedensten Orten innerhalb unserer Kirchen- gemeinde „Adventskalendertürchen“ geöffnet. Die Treffen dauern, je nach Programm, ca. 20 Minuten. Lassen Sie sich überraschen, was sich hinter den jeweiligen „Türchen“ verbirgt und erleben Sie die Adventszeit bewusst in der Gemeinschaft mit anderen! Wenn nicht anders angegeben, ist der Beginn jeweils um 18.00 Uhr. An diesen Tagen und Orten werden die „Adventskalendertürchen“ geöffnet: Samstag, 29. November: Kapelle Blumenhagen - Blumenhagener „Tannenbaumandacht“ Sonntag, 30. November: Edemissen, Mödesser Str. 2, bei Familie Strauß, mit Musikverein Edemissen Montag, 01. Dezember: Kapelle Alvesse, mit Landfrauen Alvesse Dienstag, 02. Dezember: Edemissen, Griewenkamp 13, bei Monika Chalon Mittwoch, 03. Dezember, 19.00 Uhr: Edemissen, Martin-LutherKirche, "Lichtfeier" mit dem Team Abendgebet und Taizéchor Peine Donnerstag, 04. Dezember: Evangelische Kindertagesstätte Edemissen, Am Mühlenberg 5 Montag, 08. Dezember: Plockhorst, Bahnhofstr. 20, bei Annabell Schliep Dienstag, 09. Dezember: Kapelle Wehnsen Mittwoch, 10. Dezember: Martin-Luther-Kirche Edemissen, mit Chor "Doremissen" Donnerstag, 11. Dezember: Dorfplatz Oedesse Freitag, 12. Dezember: Gestüt Mödesse, Münzstr. 10 Samstag, 13. Dezember: Wohnstätte der Lebenshilfe, Edemissen, Eltzer Drift 11 Montag, 15. Dezember: Edemissen, Pommernweg 5, bei Familie Köhler Dienstag, 16. Dezember: Edemissen, Am Weißen Berge 14, bei Familie Könemann u. Nachbarn Mittwoch, 17. Dezember: Zehntspeicher Edemissen, Eichenweg, mit Heimatverein Donnerstag, 18. Dezember, 18.15 Uhr: Plockhorst, Haus an der Sonne, Weißer Acker 27 Freitag, 19. Dezember: 18.00 Uhr Edemissen, Dahlkampsweg 9, bei Familie Gieseking und Nachbarn und 18.30 - 20.30 Uhr Kapelle Voigtholz mit Andacht sowie Konzert des Akkordeonorchesters Wendeburg/Vechelde Samstag, 20. Dezember: Edemissen, Am Pfarrgarten 1, bei Familie Drewes Sonntag, 21. Dezember: Martin-Luther-Kirche Edemissen, Tannenbaum-SchmückGottesdienst zum Abschluss des Adventskalenders Weitere Informationen: Erika und Henning Könemann, Tel. 05176 / 8039 Pn. Annette Baden-Ratz Tel. 05176 / 923040. 12

[close]

Comments

no comments yet