Schulmagazin 68

 

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Schülerzeitung

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SCHULMAGAZIN 68 NMS-PRAXISSCHULE SALZBURG Landschulwochen Sportwochen Juli 2016 PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE SALZBURG Schöne Ferien! NMS-PRAXISSCHULE von uns für euch

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VORWORT Liebe Eltern, Schülerinnen und Schüler! Liebe Leserinnen und Leser! D ie Ferien beginnen und ich wünsche allen, dass sie diese Sommerzeit genießen und entspannte Urlaubstage haben werden. Das Schuljahr ist zu Ende, vieles wurde erreicht, gelernt und erlebt und davon lesen wir in dieser Ausgabe und können uns so an die Aktivitäten, die Anstrengungen und Strapazen, aber auch an die Freude und gute Stimmung, die wir dabei erlebten, erinnern. Ich möchte mich ganz besonders bei allen Beteiligten für ihr Engagement in diesem Schuljahr bedanken. Das oben angeführte Zitat von Buddha sollte nicht nur für die Ferienzeit gelten, sondern für jeden Tag im Jahr. Wir sind für uns selbst verantwortlich und wir bestimmen, wie wir die Welt sehen – schwarz, weiß, grau oder bunt, alles ist vorhanden. Allen Schülerinnen und Schülern der 4. Klassen wünsche ich alles Gute für ihren weiteren Weg und hoffe, dass unsere Schule euch die notwendigen Kompeten- „Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst Du im Heute von Neuem beginnen.“ Buddha zen für euren weiteren Weg vermittelt hat und dass sie ein Ort war, an dem ihr euch wohlgefühlt habt, wo ihr gerne gewesen seid und den ihr in positiver Erinnerung behaltet. Allen Leserinnen und Lesern viel Vergnügen bei der Lektüre! Josef Wimmer Leiter der Praxis NMS der PH Salzburg Blaulinge: SchülerInnen 1A und 1C - Monochrome Malerei mit Wasserfarben und Marker schulmagazin 3 juli 2016

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I N H ALT LITERARISCHES 06 Wilder Hass und wilde Wut 07 Sommer Gedanken und Texte 08 Peter und der Wolf Jugendtheater INTERESSANTES 38 Turin My Favourite City 39 Alle Straßen führen ... Römer-Workshop 40 Im Tropenhaus Universität hautnah 41 Sehr glitschig Fischchirurgie 42 Architekten von morgen Geometrisches Zeichnen 43 Das ging ins Auge Tiefe Einblicke 44 Mein Baum Tolle Portfolios 4. Klassen in Wien 26 08 Totalabsturz Buchbeschreibung 09 Supergute Tage Im Theater 10 Joanne K. Rowling Meine Lieblingsautorin 51 Furzattacken Comic der besonderen Art AKTUELLES SPORT 45 Erfolge im Lepi Schwimmmeisterschaften 46 Sport am Kap Wörth 3. Klassen sehr aktiv 48 Schnelle Beine Leichtathletik leicht gemacht 50 Landesmeister Fußball Schülerliga 3. Klassen am Kap Wörth 46 20 Girls Power Police Workshop 22 Schulgarten Alles keimt und sprießt 24 Kartoffelalarm Die Knollenpyramiden 25 Aus und vorbei Abschied von der PNMS 26 Welcome to Vienna Wienwoche der 4. Klassen 32 Im Pinzgau Landschulwochen RUBRIKEN 03 Vorwort 04 Inhalt 05 Redaktionsteam 1. Klassen auf dem Lande 32 37 Maler und Anstreicher Alles selbst renoviert Ein schönes Geschenk für Ihr Kind – Ein Platz auf der IMPRESSUM: Praxis-Neue-Mittelschule der Pädagogischen Hochschule Salzburg - Schulmagazin - Medieninhaber und Herausgeber: Praxis-Neue-Mittelschule Salzburg, Erentrudisstraße 4, 5020 Salzburg, Tel.: 0662-6388-4031 - Redaktionsleitung: Karin Außerlechner, Die Insel Hans-Peter Priller, Fotos: NMS-Praxisschule Salzburg, Pixelio.de, Wiki Commons - Gestaltung/Satz: Hans-Peter Priller - Druck: flyeralarm.at reuungseinrichtung mit einem sinnvollen, offenen Freizeitangebot, welche nicht nur iteinrichtungen zur Verfügung stellt, sondern auch freizeit- und lernpädagogisch dete Betreuer, die ein abwechslungsreiches Lern- und Freizeitprogramm gestalten. Ganztägige Betreuung für 5 – 15jährige! Immer Montag bis Freitag. Die Ziele rstützung: Lernbetreuung, Nachhilfe bei schulischen Problemen, NLP – unterstützte amme, Lernen und Spielen am PC, Bastelwerkstatt, Theaterwerkstatt, Projektnachmittage u.v.m. ertheit: Gesundheitsorientierte Küche, 1,5 ha Grünflächen, Märchenwaggon, Lagerfeuer, us, Indianerzelt, Musik- und Malzimmer, Erlebnishügel, Amphitheater, Freibad, Kurse, schulmagazin 4 juli 2016

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I N FO R M AT I O N EN Das Redaktionsteam stellt sich vor V iel Freude und gute Unterhaltung mit der 68. Ausgabe des Praxis-NMS Schulmagazins. Wir freuen uns über Lob und hilfreiche Tipps zur Weiterentwicklung. Einfach in den „von uns für euch“ Briefkasten werfen oder per E-Mail an karin.ausserlechner@phsalzburg.at oder hans.priller@phsalzburg.at. Julian Jit 1B Emilija Zlatanovic 1B Marlene Gander 1C Maria Yasikoff 1C Clara Manhart 2A Ruben Eckl 2B David Jovanovic 2B Melanie Bielko 3B Elisa Pergega 3B Leonie Tiefenbacher 3B Ivana Zlatanovic 3B Adriana Murkovic 3C Lilia Vagliengo 3C Jane David 4B Leonie Nosko 4B Waltraud Schörghofer 4B Lara Blüm 4C Anna Wallner 4C Karin Außerlechner Hans-Peter Priller schulmagazin 5 juli 2016 von uns für euch

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L ITER AR I SCHE S Wilder Hass, wilde Wut Halt mich fest zurück, vor diesem verdammten Miststück, sie will mich fesseln, will mich töten, bei ihrem Anblick werd‘ ich erröten, vor wilder Wut, und die tut selten gut. Blitze zucken, spannt die Luft, oh, wär sie nur in einer Gruft, tief unter dieser Erd‘, oder in einem Wassertopf auf’m Herd. Wenn Blicke töten, würd‘ ich mich in ihrem Blut ertränken, ihre Brust hebt und senkt sich, so was könnt‘ ich stoppen, mit einem Stich. Doch was bedrückt diese Pflicht? Ich weiß es nicht. Vielleicht Hass, vielleicht Neid, vor langer Zeit Unstimmigkeit, umhüllt von einem roten Kleid, vor langer Zeit, Dummheit, längst vergessene Geschichten, aufgetaut, um zu lüften. Und nun, vor ihr steh‘ ich, der Lauf der Pistol‘ auf sie, gleichzeitig auf mich, kämpfe mit meinen Augen, um ihre Unschuld nicht herauszusaugen, senke alles wieder, Augen und Lauf. Renne weg vor Angst, Gefahr und hör‘ doch nicht auf, sie killend anzusehen, mich schweigend zu ihr umzudrehen. Denn ist es denn nicht Brauch? Wenn sie stirbt, sterbe ich auch! Autorin: Jane 4B schulmagazin 6 juli 2016

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L I T E R AR I SC H ES Sommer ir alle freuen uns auf den besonderen Tag, an dem wir die Bestätigung für unsere Leistungen, das Zeugnis in die Hand gedrückt bekommen und dann aus der Schule spazieren dürfen und erst in zwei Monaten wiederkommen. Doch was machen in den Ferien, nach dem der eigentliche Urlaub zu Ende ist? Ihr könnt einfach chillen und den Sommer genießen nach dem ganzen Stress, den Schularbeiten, Tests. Du kannst richtig die Sau rauslassen, mit Freunden was unternehmen oder ins Schwimmbad gehen. Du hast die Wahl, der SOMMER gehört dir! Autorin: Ivana 3B © Andreas Hermsdorf / pixelio.de W Die Wahrheit Ich laufe und laufe, doch ich komme nicht an. Ich höre Schritte hinter mir, doch nur mein schlagendes Herz erfüllt die Dunkelheit. Ich höre nur noch ein lautes Stimmengewirr und dann ist es plötzlich still. Es ist vorbei, denke ich, doch der Schmerz wird immer schlimmer. Ich schreie, ich will aufwachen aus diesem Albtraum, doch dann erkenne ich es. Es ist die Wahrheit! Die Dunkelheit umhüllt mich, ich spüre keine Liebe mehr, nur noch die Kälte des wahren Lebens. Autorin: Leonie 4B Textchen Die Zeit verrinnt wie im Flug, es ist ein wahrlicher Betrug. Doch man kann sie nicht stoppen und auch nicht toppen. Jetzt ist es bald zu Ende und wir gehen in Rente! Nein Scherz, so alt sind wir NOCH nicht, wir haben noch viel zu tun, bevor unser Körper auseinanderbricht. Das Leben hat noch viel zu bieten also lebe es mit vollen Zügen. Der Abschied wird dir schwer fallen, doch in der neuen Schule wird dir es auch gefallen. Autorin: Waltraud 4B schulmagazin 7 juli 2016

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L ITER AR I SCHE S Totalabsturz G enau so heißt das Buch, das wir im Literaturhaus bei einer Lesung vorgestellt bekommen haben. Beate Dölling, die Autorin, hat uns ein paar Kapitel aus der spannenden Geschichte vorgelesen. Jedes Kapitel hat als Überschrift ein alkoholhältiges Getränk: drei Dosen Bier, Red Bull oder Himbeerbowle. Es geht um ein Mädchen, das hinter dem Rücken seiner Eltern Alkohol trinkt und raucht. Lotte und ihre Freundin sind auf einer Party. Dort erwischt sie zu viel Alkohol, sodass sie sich übergeben muss. Sie trifft einen Jungen und beginnt ihr Leben zu ändern. Hier ein kurzer Ausschnitt aus dem Buch: Nie wieder Alkohol! Lotte liegt im Rosenbeet, nachdem sie sich bei einer Party die Seele aus dem Leib gekotzt hat. Aber ihre Freunde finden das anscheinend ganz normal. Dann begegnet ihr der Querdenker Squirrel und einiges scheint sich zu ändern. Doch auch in seiner Clique wird viel zu viel getrunken. Als Lotte eines Nachts wieder richtig abstürzt, wird ihr klar, welch fatale Folgen es haben kann, die Kontrolle zu verlieren. Das Buch ist sehr spannend zu lesen. Es war ein wenig gruselig zu hören, wie schädlich Alkohol und Rauchen sind. Trotzdem war es gut, über dieses Thema etwas zu erfahren. Das war eine lehrreiche Lesung. Autorinnen: Ivana und Melanie 3B Peter und der Wolf H eute, am 20. Juni haben wir uns im Rahmen der Kinderfestspiele „Peter und der Wolf“ angesehen. Wir, geschätzte 74 Leute, haben auf der Bühne auch ein bisschen mitgesungen. Der Darsteller des Peter hatte Angst, dass die Bühne zusammenbricht. Das Stück war halbwegs gut gespielt, nur der Vogel war schlecht gespielt, da war nur eine Frau, die einen übergroßen Vogel aus Filz gehalten hat. Auch dass sich am Ende der Vogel die ganze Zeit auf die Nase des Wolfes gesetzt hat, der Wolf hat sich extra größer gemacht, damit der Vogel raufkommt, hat mir nicht gefallen. Nach dem Konzert hatten wir einen Workshop mit zwei Musikerinnen von der Philharmonie Salzburg. Am Ende haben wir auch die Geige und den Kontrabass spielen dürfen. Autor: Julian 1B schulmagazin 8 juli 2016

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L I T E R AR I SC H ES Supergute Tage B evor wir uns das Stück „Supergute Tage“ im Theater ansahen, lasen alle das Buch als Klassenlektüre. Die Vorstellung, die wir besuchten, war ausverkauft, da außer uns auch noch andere Schulen und Klassen da waren. Wir waren schon gespannt, was uns erwarten würde. Die Bühne, war nicht besonders groß, sodass während des Stücks immer umgebaut werden musste. In der Aufführung geht es um den 15-jährigen Christopher Boone, der Autist ist, und um Wellington, den Hund der Nachbarin, den er ermordet auffindet. Er beschließt, sich auf die Suche nach dem Mörder zu machen und erfährt einiges über die Familienprobleme, die es gibt. Christopher erfährt von seinem Vater, dass seine Mutter im Krankenhaus durch einen Herzinfarkt gestorben ist. Als der 15-Jährige das erfährt, ist er sehr traurig und beschließt für kurze Zeit, mit dem Aufklären des Hundemords aufzuhören. Doch eines Tages findet er in einer Schachtel Briefe seiner totgeglaubten Mutter, die ihm jede Woche einen Brief geschrieben hat. Christopher ist sehr wütend auf seinen Vater und traurig zugleich, dass sein Vater ihm die Briefe nicht gegeben hat. So macht sich der Jugendliche auf die Reise zu seiner Mutter nach London. Es gibt ein offenes Ende, denn man weiß nicht, wie es weitergeht. Mir hat mir das Theaterstück gut gefallen, denn es war nicht so wie andere Stücke, die ich schon gesehen habe. Die Schauspieler haben sich gut in die Rollen hineinversetzen können, was mir sehr gefallen hat. Ich würde es mir vielleicht ein zweites Mal anschauen. Autorin: Lara 4C schulmagazin 9 juli 2016

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L ITER AR I SCHE S Alles Machos außer Tim D ieses Buch wurde aus zwei Sichten geschrieben. Einmal aus der Sicht des Mädchens Ruby und einmal aus der Sicht des Jungen Tim. Ruby und ihre allerbeste Freundin Alina sind beide einer Meinung: Sie hassen Fußball und Jungs, die Fußballer sind, da diese alle nur Machos sind! Doch plötzlich ist alles anders… Ruby, die alles hasst, was mit Fußball zu tun hat, verliebt sich in einen Fußballer namens Bubi. Wie soll sie das denn ihrer Freundin beibringen? Sie beschließt, ihr Geheimnis für sich zu behalten. Doch Tim findet ihr Tagebuch und findet heraus, dass Ruby Ballett liebt. Deshalb beschließt er jetzt auch Ballett zu gehen. Ruby wird immer verschlossener und unternimmt nichts mehr mit ihrer Freundin. So zerstört sie das gute Verhältnis zu ihrer Freundin. Sie wechselt sogar den Verein. Zuerst ist sie bei einem Ballett-Verein gewesen und geht nur wegen ihrem Lover „Bubi“ zu den Cheerleadern der Weißen. (Das ist der Fußballverein, wo „Bubi“ spielt). Wie kommt sie denn da wieder raus? Autorinnen: Elisa und Leonie 3B Meine Lieblingsautorin M eine Lieblingsautorin ist Joanne K.(Kathleen) Rowling, weil sie die sieben Harry Potter Teile geschrieben hat. Die erste Idee für Harry Potter kam ihr in einem Zug. Der erste Band war ein riesiger Erfolg, deshalb schrieb sie weiter. Die Romanfigur Hermine Jean Granger entspricht dem Bild, das sie damals von sich selbst hatte, sowohl äußerlich als auch charakterlich. Seit Sommer 2015 arbeitet Rowling an dem Drehbuch zum Theaterstück Harry Potter and the Cursed Child, das 2016 uraufgeführt werden soll und 17 Jahre nach der Handlung der HarryPotter-Romane beginnt. men. Rowling verkündete 2011 den Start des Projekts Pottermore. Ihre Bücher wurden sehr, sehr oft verkauft und in 75 Sprachen übersetzt! Ich finde Harry Potter cool. Rowling sollte noch mehr Harry Potter Bücher schreiben, weil ich mehr Harry Potter Bücher lesen mag. Steckbrief Beruf: Schriftstellerin Geburtstag: 31.07.1965 Sternzeichen: Löwe Geburtsort: Yate bei Bristol Staatsangehörigkeit: Großbritannien Größe: 162 cm Familienstand: verheiratet Geschlecht: weiblich Lieblingstier: Otter Autorin: Clara 2A © commons.wikimedia.org Rowling sprach davon, ein Harry-Potter-Lexikon zu veröffentlichen. Dies wird ihr nächstes Projekt sein und vermutlich an die zehn Jahre in Anspruch neh- schulmagazin 10 juli 2016

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L I T E R AR I SC H ES Der Junge im gestreiften Pyjama I n Religion haben wir uns den Film „Der Junge im gestreiften Pyjama“ angeschaut. Am Anfang meint man, es ist ein normaler Film und man befürchtet nichts Schlimmes. Doch dann… Bruno muss mit seiner Familie umziehen, weil sein Vater, ein deutscher Offizier, versetzt wird. Er will nicht von Zuhause wegziehen, weil er dort viele Freunde hat, mit denen er immer wieder viel Spaß hat. Als Bruno sein neues Zimmer begutachtet, sieht er aus dem Fenster, wo er einen Bauernhof (so denkt er) entdeckt. Dort sind viele Erwachsene und Kinder, die einen Pyjama tragen. Beim Essen fragt Bruno seine Eltern tausende Fragen über den benachbarten „Bauernhof“. Die Eltern weisen die Fragen des Jungen ab und haben anschließend eine ausführliche Diskussion darüber. Bruno darf, von seinen Eltern aus, die Mauern des Hauses nicht verlassen, weil sich dahinter etwas Schreckliches verbirgt. Bruno ist langweilig und er wagt sich trotz des Verbotes seiner Eltern hinter die Mauern. Hinter einem hohen Maschendrahtzaun sitzt ein kleiner Junge, der sich hinter einem Holzstapel versteckt und einsam auf den Boden schaut. Die beiden treffen sich öfter und Bruno lässt immer wieder Essen von daheim mitgehen und gibt es Schmuel. Bruno und Schmuel lernen sich bei jedem Treffen besser kennen. Doch keiner der jungen Buben kennt sich aus, warum der hohe Zaun zwischen den beiden ist. Bei einem Abendessen erzählt Bruno seinen Eltern, dass er immer, wenn er aus dem Haus geht, so einen komischen Geruch riecht, und er will wissen, was das ist. In der Früh des nächsten Tages muss die Mutter einkaufen und riecht auch den komischen Geruch. Im Laufe des Filmes bekommt sie eine schwere Depression, weil sie herausgefunden hat, dass ihr Mann viele Menschenleben auf dem Gewissen hat. © www.skip.at/film/11934/ Eines Tages teilt Schmuel Bruno mit, dass er seinen Vater nicht mehr findet und er ihn seit längerem nicht mehr gesehen hat. Zur Wiedergutmachung von Brunos Fehler will er Schmuel helfen, seinen Vater wieder zu finden, doch der Zaun steht zwischen ihnen. Die zwei haben einen Plan. Ich finde, in diesem Film wird die frühere Zeit sehr gut dargestellt und alle, die sich diesen Film ansehen, werden Gefühle haben, die man sonst nie fühlt. Alleine, wenn man das KZ sieht, stellt man sich vor, wie die Menschen dort gequält wurden. Autorin: Waltraud 4B schulmagazin 11 juli 2016

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GI R LS I N L OV E She’s such a wonderful girl. Girls in love OMG, I think I have a soft spot for her. After the date What's going on there? Isn’t that my son’s girlfriend? I have seen your girlfriend with Carlos‘ girlfriend. What’s wrong about it? I`m so sorry but I think we have fallen in love. At school Imagine, they have kissed each other! My dad told me that you both kissed each other! What the hell are you doing?!! schulmagazin 12 juli 2016

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G I R LS I N L OV E We understand it, but it’s over. We can still be friends. I am going to tell your parents about your relationship. And leave my son alone! We don’t care about others` opinions. We stand up for our love. schulmagazin 13 juli 2016

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CR AZY L OV E At a party … Crazy Love Yo, bros - that is my sister Jennifer! Hey, what‘s up? What the hell is my sister doing?!? You´re such a great dancer! They speak about his sister and want to stop them dancing … Thank you! Max starts hitting James. Come on James, let´s go somewhere else! Stop fighting! schulmagazin 14 juli 2016

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CRAZY L OV E + Next morning… R U BRI K I´m older than you and I can decide for myself! I can´t accept your relationship! Hey James, what are you doing? Stop it Max! Hey, listen! I really like your sister – you should act like friends and be glad about our relationship! Alright James, but be kind to my sister! Okay guys, let´s go to the cinema together. schulmagazin 15 juli 2016

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