Ausgabe 36

 

Embed or link this publication

Description

Ausgabe 36

Popular Pages


p. 1

aktuell Juni 2016 Ausgabe 36 NMS – Schattendorf …

[close]

p. 2

Seite 2 NMS SCHATTENDORF Elternverein der NMS Schattendorf Der Elternverein ist eine wichtige Einrichtung der Neuen Mittelschule Schattendorf. Seine Einnahmen setzen sich aus den Erträgen der Bewirtung bei den beiden Elternsprechtagen und den Mitgliedsbeiträgen von € 10.pro Familie zusammen. Damit finanziert er eine Unfallversicherung für jedes Kind unserer Schule, übernimmt die Kosten des Selbstverteidigungskurses für die vierten Klassen und unterstützt die Teilnehmer der Sommersportwoche. In diesem Schuljahr half er auch bei der Anschaffung von Baukästen von LEGO Mindstorm mit. Im Rahmen der eLSA-Zertifizierung konnten die Gäste Vorführungen von selbst programmierten Robotern erleben. Der Elternverein dankt folgenden Sponsoren, die ihn mit ihrer Transparentwerbung bei der 50-Jahrfeier unterstützt haben, herzlichst für die Spenden: Bäckerei Schütz Rohrbach Bank Burgenland Baumit Blumen Trinkl Frisiersalon Elke Commerzialbank Schattendorf GH Rauhofer Rohrbach Malerei Schneeberger Privatstiftung Esterhazy I-NEW Mattersburg Fahrschule Gaal Jankoschek Erich Schnee Giss Trimmel Bau Wr. Städtische Versicherung Danke! Ein ganz besonderer Dank gilt unserem Herrn Bürgermeister Johann Lotter. Er ist ein wichtiger Förderer der Neuen Mittelschule Schattendorf. Sein guter Wille, unsere Schule zusammen mit den Sprengelbürgermeistern entsprechend auszurüsten, hilft uns sehr bei unserer pädagogischen Arbeit. Die Schulgemeinschaft dankt sehr herzlich dafür und hofft auf eine weitere gute Zusammenarbeit. Inhalt: Elternverein Direktion Geschichte- und Informatikprojekt der 3. Klasse S. 6/7 Präsentationen bei der eLSA-Zertifizierung S.8/9 eLSA-Zertifizierung S. 10 Eindrücke von den 50-Jahrfeiern S. 11 DNA sichtbar machen Zu Gast im Schulradio S. 12 Dialog im Dunklen S. 13 Englische Schüleraufsätze ECDL – Computerführerschein S. 14/15 Rückblick 4 Jahre NMS S. 16 50-Jahrfeier S. 2 S. 3 S. 4/5 Die vierten Klassen haben ein Kochbuch mit ihren Lieblingsspeisen zusammengestellt. Exemplare können noch um € 10.erworben werden. Termine im Schuljahr 2016/17: Schulbeginn: Montag, 5. September 2016: Unterricht von 7.30 – 11.15 Uhr Dienstag, 6. September 2016: Unterricht von 7.30 – 11.15 Uhr Mittwoch, 7. September 2016: Unterricht von 7.30 – 11.15 Uhr Donnerstag und Freitag: 5 Stunden Unterricht von 7.30 - 12.10 Uhr Berufspraktische Tage der 4. Klassen: 04.10.2016 – 06.10.2016 Projektwoche der 4. Klassen: 29.05.2017 – 03.06.2017 English in Action: September/Oktober 2016

[close]

p. 3

NMS SCHATTENDORF Liebe Schüler, liebe Eltern, liebe Freunde der Neuen Mittelschule Schattendorf! Seite 3 Seit 50 Jahren gibt es die Hauptschule Schattendorf. In dieser Zeit hat sich in der Schule sehr viel verändert. Gab es zuerst einen I. bzw. II. Klassenzug, so wurde im Schuljahr 1985/86 leistungsdifferenzierter Unterricht in den Hauptgegenständen eingeführt. Ab dieser Zeit durften oder mussten auch die Knaben am Hauswirtschaftsunterricht teilnehmen und die Mädchen am GZ-Unterricht. In den folgenden Jahren zeigte es sich, dass der Trend in zwei Richtungen verlief: Vom Berufstätigen verlangte man weniger Allgemeinwissen, dafür aber ein ausgeprägtes Spezialwissen. So begannen wir bereits 1997 mit der Qualitätsentwicklung. Schwerpunkte wurden im Schulprogramm 2000 aufgenommen: - Methodenvielfalt (z. B. projektorientiertes Arbeiten) - Nutzung neuer Informations- und Kommunikationstechniken: Computerraum, Internet, Bücherei, Schulzeitungen... - Regeln für das Zusammenleben und Zusammenarbeiten: Vertrag – Eltern, Schüler, Lehrer Eine wichtige Neuerung war die Einführung des Pflichtgegenstandes Informatik ab der ersten Klasse. Im Schuljahr 2009/10 wurde aus der Hauptschule eine Neue Mittelschule, eine Schule die Freu(n)de macht! Wir sind eine kleine Schule, wo jeder jeden kennt. Derzeit besuchen 99 Kinder aus den Gemeinden Zemendorf, Draßburg, Baumgarten, Schattendorf, Loipersbach, Rohrbach, Marz und Forchtenstein unsere Schule. Wir versuchen die Talente und Begabungen unserer Kinder speziell zu fördern: z.B. in der Theatergruppe oder im Chor. Diese beiden Ensembles konnten am Jubiläumswochenende ihr Können mehrmals unter Beweis stellen. Als ÖKOLOG-Schule arbeiten wir mit den Schülerinnen und Schülern an verschiedenen ökologischen Projekten. Erträge aus unserem Gemüsebeet werden gerne in der Schulküche verarbeitet. Für unser Bemühen, Müll richtig zu trennen bzw. Flurreinigungen durchzuführen, erhielten wir 2014 den „Goldenen Mistkäfer“. Sprachen sind für uns sehr wichtig: neben Englisch können unsere Kinder auch Spanisch oder Ungarisch lernen. Unser Leitsatz „Kein Kind ohne digitale Kompetenzen!“ ist ein wichtiger Bestandteil des Unterrichtes und wird durch zeitgemäße und kritische Medienbildung umgesetzt. Zwei EDV-Räume, interaktive Smartboards bzw. Beamer und Leinwand in den Klassen ermöglichen computerunterstützten Unterricht in allen Gegenständen. Schülerinnen und Schüler können ihre Arbeiten wie Referate und Power-Point Präsentationen professionell präsentieren. Zum täglichen Arbeiten am Computer gehören natürlich das Recherchieren, das Infomieren und das Verfassen von Texten. Wir haben den Vorteil mit der neuesten Software arbeiten zu dürfen. Durch die entsprechende Ausstattung sind wir seit Juni 2015 auch Testcenter für ECDL-Prüfungen. Die stetige Weiterentwicklung macht auch bei der NMS Schattendorf nicht halt. Die erste iPAD-Klasse startete in diesem Schuljahr. Am 3. Juni 2016 konnten wir zu Mittag sagen: „Wir haben es geschafft! Wir sind eLSA-Schule“. eLSA bedeutet eLearning im Schulalltag. Eine Kommission von Experten bzw. Kolleginnen und Kollegen aus dem Burgenland besuchte unsere Schule. Alle waren von der Vielfalt unseres Unterrichtes beeindruckt. Sie waren sehr begeistert von der Aufmerksamkeit und der Freundlichkeit unserer Kinder. Ich bin sehr stolz auf sie. Am Ende dieses arbeitsreichen und vor allem erfolgreichen Schuljahres darf ich allen Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrerinnen und Lehrern für die gute Zusammenarbeit danken und gute Erholung für die verdienten Ferien wünschen. Ihre Direktorin Lydia Resch

[close]

p. 4

Seite 4 NMS SCHATTENDORF Geschichte- und Informatikprojekte der 3. Klasse Die NMS Schattendorf setzte sich für das heurige Schuljahr zwei große Ziele. Einerseits sollte das 50jährige Bestehen der Schule würdig gefeiert werden, andererseits strebte unsere Schule die eLSA- Zertifizierung an, eine Auszeichnung, die nur wenigen Schulen verliehen wird. Seit September 2015 arbeiteten wir, die Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse gemeinsam mit unserer Geschichte- und Informatiklehrerin Christa Schefberger im Rahmen des Informatik- und Geschichteunterrichtes an zwei Projekten zum Thema: „Schattendorf im Wandel der Zeit“. Im ersten Projekt entstanden acht Kurzfilme über die „Historischen Plätze von Schattendorf“. Gearbeitet haben wir an der Entstehung dieser Filme von September 2015 bis April 2016. Wir haben folgende Filme gedreht: o Eine kurze Zeitreise durch Schattendorfs Vergangenheit o Von der Jungsteinzeit zur Hallstattzeit: Hügelgräber im Haidspitzwald o Römische Siedlungsstellen in Schattendorf o Schüsse von Schattendorf o Katholische Pfarrkirche o Kriegerdenkmal o Judengräber o Von der toten Grenze … in die Mitte Europas

[close]

p. 5

NMS SCHATTENDORF Seite 5 Geschichte- und Informatikprojekte der 3. Klasse Mit dem zweiten Projekt begannen wir Anfang Mai 2016. Es entstanden umfangreiche und sehr interessante E-Books über den „Schulstandort Schattendorf“. Die Kommission, die am Freitag dem 3. Juni 2016 im Rahmen der eLSA-Zertifizierung am Beginn der 50-Jahrfeierlichkeiten auch unsere beiden Projekte begutachtete, war voll des Lobes über das hervorragende Ergebnis. Eindrücke der 3. Klasse zur eLSA – Zertifizierung und zu den 50 Jahre – Feierlichkeiten: Illy Livia, Markus Grabner: Uns haben diese Ereignisse gut gefallen. Philipp Grabner: Ich finde, die viele Arbeit hat sich ausgezahlt. David Ochsenhofer: Die Präsentationen haben mir besonders gut gefallen. Maximilian Jäger: Ich habe es sehr aufregend empfunden. Es war leichter, als ich es mir gedacht habe. Sarah Gerdenitsch, Stefanie Kawicher: Wir waren Führerinnen und anfangs sehr nervös. Aber dann waren alle Besucher nett und freundlich. Das war ein tolles Erlebnis. Selina Schindler: Ich fand alles cool, das Essen bei der 50Jahrfeier war sehr gut. Natasa Veljkovic: Es hat sich alles in die Länge gezogen. Dominik Hutter: Ich habe alles super gefunden. Das Essen in der Küche war hervorragend. Marvin Winkler: Es war schön, der große Aufwand war nicht umsonst. Als alles vorbei war, ist eine Last von uns gefallen. Lisa Maron: Es war wirklich alles ganz schön. Vanessa Klee: Es war sehr anstrengend, zu lange, aber auch sehr schön. Viktoria Heissenberger: Es hat Spaß gemacht. Markus Trinkl: Dieses Wochenende war für mich brillant. Jennifer Horvath: Ich fand es schön, aber es war auch ein bisschen stressig. Corina Braumüller: Ich fand es aufregend, ein bisschen zu lange. Alex: Es waren drei spannende Tage.

[close]

p. 6

Seite 6 NMS SCHATTENDORF Stop Motion - Shopping dialogue Trash – Leseportfolio Bildnerische Erziehung einmal anders

[close]

p. 7

NMS SCHATTENDORF Seite 7 Unsere Guides mit Gästen Programmieren mit Lego Mindstorm Die Viertklässler kochen ihre Lieblingsrezepte Vom Huhn zum Ei – vom Ei zum Huhn

[close]

p. 8

Seite 8 NMS SCHATTENDORF E-Learning im Schulalltag

[close]

p. 9

NMS SCHATTENDORF Seite 9 eLSA – Zertifizierung 3. Juni 2016

[close]

p. 10

Seite 10 NMS SCHATTENDORF Eindrücke der Kinder von den Feierlichkeiten Jasmin Adrigan: Das Theater am Freitag hat mir sehr gut gefallen, auch der Chor. Wir gingen zurück in die Klasse und lernten vom Ei zum Huhn. Währenddessen kamen viele Leute und befragten uns. Oben in drei Klassen war eine Ausstellung von Schülerarbeiten unserer Schule. Wir sahen uns auch einen Film an, den ein Kind unserer Schule selbst geschnitten und bearbeitet hat. Janin Mitter: Das Wochenende war sehr schön, lustig, aber auch anstrengend. Das Theaterstück war sehr lustig und unterhaltsam. Nach dem Theater spielte ich mit meinen Freundinnen, doch am Freitag kam eine kleine Maus in die Schule. Am nächsten Tag durfte ich beim Kellnern helfen, das machte mir viel Spaß. Spät am Abend haben Kinder Glasflaschen vor der Schule zerbrochen und mussten sie aufräumen, wir fuhren spät am Abend nach Hause, aber wollten am Sonntag wieder fleißig mithelfen. Am Sonntag war der Trommelworkshop richtig cool. Der Luftballonstart hat mir auch sehr gut gefallen. Jedes Kind durfte einen Luftballon steigen lassen. Das ganze Wochenende war echt cool. Isabella Haring: Für mich war das Schulfest sehr schön. Am Freitag hatten wir auch eLSAZertifizierung, wo sehr viele Menschen in der Schule waren. Wir haben mit I-Pads, Tablets und Computern zum Thema Huhn und Ei gearbeitet und durften unseren tollen Film präsentieren. Am Schluss bekamen wir das eLSA-Zertifikat. Am Abend hatten wir Theater- und Choraufführung. Am Samstag hatten wir wieder einen großen Auftritt vor sehr vielen Leuten, der Saal war übervoll. Am Sonntag mussten wir schon zeitig in der Früh in der Schule sein, weil wir eine Messe hatten. Später trommelte die 4. Klasse für uns, die hatten mit einem Trommellehrer was einstudiert. Für mich war das ganze Fest einfach sehr schön, es könnte jederzeit wiederholt werden. Vanessa Heissenberger: Am Freitag kamen viele Leute in die Schule zu uns. Sie haben sich das Theaterstück angeschaut und den Chor angehört. Als das zu Ende war, gingen wir alle in die Klassen und bereiteten uns für eLSA vor. Wir hatten einen Film vorbereitet, den ein Bub aus der 1A selbst geschnitten hatte. Alle waren begeistert, wie toll wir gearbeitet haben. Als das fertig war, durften wir wieder in den Turnsaal und bekamen unser Zertifikat. Wir wurden sehr gelobt und freuten uns darüber. Ich fand den Freitag sehr, sehr schön. Leni Kutrowatz: Am Freitag war eLSA-Zertifizierung. Es war ein schöner Tag. Am Anfang war es ein bisschen langweilig, aber als wir dann das Zertifikat bekommen haben, war es echt ganz toll. Zum Schluss war ich froh, dass wir jetzt eLSA-Schule sind. Am Abend fuhr ich mit meiner Mama wieder in die Schule, wir spielten Theater, ich war selbst dabei. Ich war sehr überrascht, dass so viele Leute gekommen sind. Das Theater war sehr schön, lustig und cool. Am nächsten Tag fuhr ich um halb sechs wieder in die Schule. Wir spielten wieder Theater und es waren wieder sehr, sehr viele Leute da. Wir mussten sogar noch Sesseln holen, damit alle sitzen konnten. Am Sonntag stand ich um 8 Uhr auf, ich musste wieder in die Schule, denn es war Schulmesse. Es war dann sehr cool, als alle die Ballons steigen ließen. Erst um halb 5 fuhren wir nach Hause. Zum Glück hatten wir am Montag frei.

[close]

p. 11

NMS SCHATTENDORF Seite 11 Die Zeit der Dinosaurier und so mache ich DNA sichtbar Auf den Spuren der Dinosaurier wandelten die Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse im Naturhistorischen Museum in Wien. Nach einem kurzen Einstieg in die Welt der Fossilien, Dinosaurier, Mammuts etc. bekamen die Burschen und Mädels unterschiedliche Arbeitsaufträge und machten sich selbstständig auf die Suche nach diversen Steinen, erfuhren deren Entstehungsgeschichte und den Fundort. Unseren jungen Forschern machte diese Aufgabe großen Spaß. Auch der zweite Teil der Wienexkursion stand im Zeichen der Biologie. Im Open-Lap zeigten ihnen Studenten und Studentinnen wie DNA sichtbar gemacht werden kann. Mit Feuereifer werkten sie an der Sichtbarmachung der DNA von Zwiebeln und Heidelbeeren. Nach erfolgreicher Arbeit durften sie die gewonnene DNA als Beweisstücke mit nach Hause nehmen. Schattendorfs Drittklässler zu Gast im Schulradio PRODIO Einer Einladung des Bildungsberaters der HBLA Oberwart folgend besuchten die Burschen und Mädels der dritten Klasse diese Schule. Schule besichtigen, einen eigenen Cocktail kreieren, eine Talkshow im Fernsehstudio simulieren und eine Radiosendung aufnehmen – all das erlebten die Schülerinnen und Schüler nicht als Zuschauer, sondern als aktive Teilnehmer. Und mitnehmen konnten sie jede Menge tolle Eindrücke und die aufgenommene Radiosendung.

[close]

p. 12

Seite 12 NMS SCHATTENDORF DIALOG IM DUNKELN Unsere letzte Exkursion führte uns, die 2. Klasse, nach Wien zum Dialog im Dunkeln. Diese Erfahrung war für uns alle sehr intensiv, wir durften uns nämlich einen Einblick in die Welt eines Blinden verschaffen. Beim Dialog im Dunkeln wurden viele verschiedene Alltagssituationen nachgestellt wie z. B. zu Hause, im Straßenverkehr und vieles mehr. "Bewaffnet" mit einem Blindenstock und unseren sieben Sinnen machten wir uns auf. Unser blinder Führer half uns die Alltagssituationen zu bewältigen. Nach der einstündigen Führung zeigte sich uns endlich unser Führer und erzählte uns seine bewegende Lebensgeschichte. Wir alle waren tief berührt und voller Respekt, wie diese tapferen Menschen ihr Leben tagtäglich meistern und sich mit ihrem schweren Schicksal arrangiert haben. Das war für uns alle ein einschneidendes Erlebnis und wir würden es jedem nur weiterempfehlen auch eine Exkursion zu Dialog im Dunkeln zu machen. Hier einige Exkursionsberichte unserer Schüler: „Wir mussten im Dunkeln eine extrem wackelige Hängebrücke überqueren!“ (Vanessa) „Am lustigsten fand ich, wie mein Blindenstock stecken geblieben ist!“ (Florian) „Es gab sogar Ampeln, die wir natürlich nicht sehen, aber hören konnten. Es war relativ schwer, sich zurechtzufinden. Ich habe mich an den Stimmen der anderen Schüler orientiert.“ (Jessica) „Ich suchte ständig jemanden vor mir und eine kleine Lichtquelle. Doch es war so dunkel, sodass man wirklich gar nichts sah.“ (Florian) „Man ist am Anfang sehr unsicher auf den Beinen, aber später gewöhnt man sich daran. Es war sehr schwer sich zu orientieren.“ (Jennifer) „Man ist irgendwie vollkommen orientierungslos, aber trotzdem war es sehr interessant und die Führung kam einem nicht wie eine Stunde vor, sondern eher wie 20 Minuten.“ (Leonie)

[close]

p. 13

NMS SCHATTENDORF Seite 13 The eating habits in my family written by Sevik Sevde For breakfast we have eggs with sucuk and rolls. My brother loves eggs as much as my little sister does. My mum never eats much when we have our breakfast. I love to eat my rolls with smoked salmon. My dad likes it with ham and butter and my brother with eggs on it. My little sister prefers to eat tomatoes for breakfast. For dinner we have soup first. I love Tarhana soup. It’s spicy and served with bread it is so good! We often have chicken and Köfte for dinner and barbeque, too. We never go out for dinner, because we don’t like to eat out. There is no day without Baklava, when we have our traditional feast. Börek with cheese or potatoes and Lahmacum are also popular when we celebrate these special days. Even our deserts are really yummy. The popular deserts are Lokum, Baklava, Künefe, Seker fare and the most delicious one, Halka tatlisi. Fairness at school written by Mladen Golubovic Couple of years ago, one of my classmates was acting rude in a maths lesson. He was not that interested in learning. Even though the teacher warned him number of times, he did not stop. Then, because the teacher got tired of him, he gave us all surprise tests. We were all astonished. Everyone got a bad grade for that test. Luckily we got a chance to repeat the test. I don’t think that just because of one student all the others should be punished. On the other side, teachers should treat everyone equally. In the end all ended up well. Sometimes teachers do something that students don’t like. But we should try to look at the situation from their point of view, too. Wir haben den ECDL-Führerschein! Die NMS Schattendorf ist seit Juni 2015 auch ECDLPrüfungscenter. Das Bestreben der Informatiklehrerin-nen ist es daher, möglichst viele Kinder zur Ablegung des ECDLFührerscheins zu bewegen und intensiv auf die einzelnen Modulprüfungen vorzubereiten. Im abgelaufe-nen Schuljahr haben sechs Schülerinnen und ein Schüler alle Prüfungen positiv erledigt: Linda Bogner, Bernd Müllner, Sophie Manninger, Vanessa Pfister, Vanessa Schuber, Sevde Sevik und Kathrin Tranker. Herzliche Gratulation!

[close]

p. 14

Seite 14 NMS SCHATTENDORF Vor vier Jahren hat alles begonnen … „EINDRÜCKE UNSERER SCHULZEIT“ Neugierig und aufgeregt betraten wir im September 2012 zum ersten Mal die Neue Mittelschule. Wir wurden in zwei Klassen eingeteilt. Die Zusammenarbeit der beiden Klassen funktionierte aufgrund eines guten Lehrerteams, der Klassenvorstände und deren Stellvertreter immer bestens.

[close]

p. 15

NMS SCHATTENDORF Seite 15 … und jetzt sind sie wie im Flug verronnen! Ausflug nach Fertörakos Klassengemeinschaft und Teamgeist begleiteten uns alle vier Jahre. Den perfekten Abschluss bildete unsere Sportwoche in Seeboden am Millstättersee.

[close]

Comments

no comments yet