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2 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 7/2016 Unsere Jubilare Goldene Hochzeit (50 Ehejahre) Wöhrer Josef und Antonia dbz Impressum: Redaktion: Mag.a Claudia Rois Böhm Franz und Anna Maria Bräuer Walter und Monika Fellhofer Herbert und Hildegard Hartmann Rudolf und Ingrid Havlicek Robert und Margareta Logar Manfred und Ursula Pardus Erich und Brigitte Peschke Johann und Christine Ponke Heinrich und Rosa Pusch Hermann und Heidemarie Rauch Ferdinand und Rosa Rosner Herbert und Elfriede Schwarz Franz und Hildegard Storek Alfred und Maria Wasner Ernst und Gertraud Diamantene Hochzeit (60 Ehejahre) Eigner Karl und Erika Kandler Adolf und Elfriede Korcak Karl und Erika Minarik Josef und Johanna Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Claudia Rois Repro-Satz-Montage: Donaustädter Bezirkszeitung Alle: 1220 Wien, Gemeindeaugasse 10 Tel. 282 71 34, Fax 282 71 34-22 E-Mail: bz.donaustadt@aon.at Internet: www.dbz-donaustadt.at Auflage: 65.000 Exemplare Druck: Mediaprint Zeitungsdruckereiges.m.b.H. & Co KG, 1232 Wien, Richard Strauss-Straße 16 Redaktionell gestaltete, entgeltliche Veröffentlichungen sind mit „Anzeige“, „Entgeltliche Einschaltung“, „Bezahlte Anzeige“, „Information“ oder „Werbung“ gekennzeichnet. Anzeigen können ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden. Schlussredaktion: 27. Juni. Eventuell später eintreffende Änderungen konnten nicht mehr berücksichtigt werden. Eiserne Hochzeit (65 Ehejahre) Lendl Alois und Maria Steinerne Hochzeit (67,5 Ehejahre) Malecek Ferdinand und Ernestine Anzeigenannahme: 282 71 34 od. o680/ 317 85 01 Fax: 282 71 34-22 E-Mail: bz.donaustadt@aon.at Renate Gassler Die dbz gratuliert herzlich! In der letzten dbz hat sich leider der Fehlerteufel eingeschlichen. Die Pfarrerin der Evangelischen Kirche Donaustadt heißt heißt Verena Groh und nicht Ines Knoll. Wir bedauern das Versehen. Fehlerteufel Öffnungszeiten: Mo-Fr: 9 bis 12 Uhr www.dbz-donaustadt.at Die nächste dbz erscheint am 30. August 2016 Unser Büro ist von 11. Juli bis 3. August geschlossen Übervoll zu Impfzeiten Übervolle Warteräume und gestresste Ärzte: Impfungen am laufenden Band werden zu den Impf-Spitzenzeiten im Gesundheitsamt der Donaustadt in der Siebeckstraße 7 vorgenommen. Wer sich hier eine Spritze zum Schutz vor Zecken, Masern und Co geben lassen will, kann das nur an vier Stunden in der Woche, (Dienstag 13-15 Uhr, Donnerstag 8-10 Uhr) tun. Jeden dritten Donnerstag im Monat gibt´s dann noch von 15.30-17.30 Uhr einen Extratermin. – Viel zu wenig finden LeserInnen der dbz: „In zwei Stunden wurden 150 Nummer vergeben. Das ist ja Wahnsinn. Zuerst musst du dich lange anstellen. Und dann gibt es natürlich viel zu wenig Sitzplätze. Die Leute stehen bis auf den Gang und sitzen auch noch auf den Stufen. Kann man denn nicht die Impfzeiten erweitern? Schließlich sind wir ein Bezirk mit 170.000 BewohnerInnen!“ Eine Ausweitung der Impftermine sei derzeit nicht vorgesehen, heißt es dazu vonseiten der MA 15. „Es wird darauf verwiesen, dass Impfungen unabhängig vom Wohnbezirk an allen Impfstellen der MA 15 möglich sind. Zudem gibt es eine zentrale Impfstelle im 3.Bezirk, welche täglich geöffnet ist und auch gut öffentlich an das U-Bahn Netz angebunden ist.“ Tödlicher Motorradunfall Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Freitag, dem 24. Juni auf der Donaufelder Straße auf Höhe 235. Laut Zeugenaussagen musste ein 73jähriger Motorradfahrer einem stehenden Lkw ausweichen. Dabei soll der Pensionist mit seinem Fahrzeug an der Kante des dort baulich abgetrennten Gleiskörpers (Foto) ausgerutscht und in ein entgegenkommendes Fahrzeug gekracht sein. Trotz sofortiger Reanimationsversuche kam für den Mann jede Hilfe zu spät. „Das musste ja so kommen, dass hier einmal etwas Schlimmes passiert“, sind Anrainer schockiert. „Ständig gibt es hier Unfälle, weil die Kante der Gleiskörper übersehen wird.“ Die dbz hat bei den Wiener Linien nachgefragt. Hier sieht man hier keine Gefahrenquelle: „So tragisch dieser Unfall auch ist, wir haben an dieser Stelle nicht mehr Unfälle, das hat uns auch die Polizei bestätigt. Wie auch bei Verkehrsinseln ist die Erhöhung eine zusätzliche sichtbare Abtrennung, damit sich hier Autos und Straßenbahn nicht in die Quere kommen.“

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 7/2016 Bahn frei für Streckenausbau 3 Im Herbst beginnt die ÖBB mit dem Ausbau der zweigleisigen, elektrifizierten Strecke Hauptstädten ergeben sich auch Vorteile für die Pendlerinnen und Pendler durch eine mögliche Taktverdichtung. Und von der Niveaufreimachung von Eisenbahnkreuzungen mittels Unter- bzw. Überführungen verspricht man sich eine Erhöhung der Verkehrssicherheit. Der Unter- und Oberbau soll nach dem neuesten Stand der Technik ausgeführt werden, um so Erschütterungen zu reduzieren. Außerdem sollen Lärmschutzwände die angrenzenden Siedlungsgebiete schützen. Vorgesehen sind auch Bahnbegleitwege, die von FußgängerInnen und RadfahrerInnen gleichermaßen genützt werden können. Der Andrang bei der Info-Veranstaltung war groß. Der Countdown läuft: Noch kommenden Oktober soll mit dem Ausbau der Bahnstrecke von Wien nach Bratislava begonnen werden. Derzeit ist diese ja eingleisig und nicht elektrifiziert. Vorgesehen ist deshalb eine zweigleisige, elektrifizierte Strecke zwischen Wien Stadlau und Marchegg, die dann auf slowakischer Seite weiter fortgeführt werden soll. Außerdem soll mit der Haltestelle Wien Aspern Nord eine neue Verknüpfungsstation zwischen der ÖBBStrecke und der Wiener U-Bahnlinie U2 entstehen. Am 21. Juni fand daher eine Infoveranstaltung zu den Bauarbeiten der Eisenbahnstrecke Stadlau–Marchegg, Abschnitt Erzherzog-Karl-Straße bis Aspern Nord statt. Und der Andrang war groß. Das Projekt wird zwischen 2016 und 2023 in zwei Abschnitten umgesetzt:  Im ersten Abschnitt wird der  ab 2019 soll abschnittsweise ein zweigleisiger Ausbau und Elektrifizierung von Wien-Aspern bis Staatsgrenze Marchegg erfolgen. Bauende dieses Abschnittes ist voraussichtlich 2023. Ab 2030 ist, falls die Kapazitäten notwendig werden, ein Vollausbau möglich. In der Zeit des Provisoriums können nicht alle Parkplätze in der Guido-Lammer- Gasse erhalten werden. Ersatzparkplätze (Schrägparker) werden, so die ÖBB, in der Aspernstraße errichtet. Durch den zweigleisigen Ausbau soll die Streckengeschwindigkeit auf 160 km/h angehoben werden. Neben einer Verkürzung der Fahrzeit im Fernverkehr zwischen den beiden Teil in der Donaustadt in Angriff genommen: Er umfasst einen zweigleisigen, elektrifizierten Vollausbau von Erzherzog-KarlStraße bis zur Haltestelle WienAspern. Baustart ist Herbst 2016, das geplante Bauende ist Dezember 2018.

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Die Donaustädter Nachbarschaft feiert! 4 Das „AgendaDonaustadt Plus“ Fenster Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 7/2016 Wenn der Sommer näher kommt, ist bei der AgendaDonaustadt immer viel los, denn es ist die Zeit für nachbarschaftliche Feste im öffentlichen Raum! Durchs Feiern können sich NachbarInnen beim Spielen und Plaudern kennenlernen, sich austauschen, über Neues im Stadtteil informieren und einfach eine gute Zeit haben! „Gemeinsam in Stadlau“ Am 3. Juni 2016 verwandelte das Agenda-Stadtteilnetzwerk Stadlau die Wiese hinter der Langobardenstraße in ein buntes Festgelände. Im Netzwerk setzen sich BewohnerInnen seit vielen Jahren für nachhaltige Entwicklung und das gute Zusammenwachsen im Stadtteil ein. Unter dem Motto „Gemeinsam in Stadlau“ konnten sich die NachbarInnen beim gemeinsamen Spielen und Sporteln, Singen und Tanzen, beim Flohmarktstöbern, bei der Verkostung von leckeren Honigprodukten der Imkerei Gangl oder beim Picknicken kennenlernen und den Nachmittag genießen. Sommerfest der Generationenplattform in Aspern Das Sommerfest am Vorplatz der VHS Eibengasse hat schon eine lange Tradition. Am 10. Juni 2016 lud die Agenda-Gruppe Generationenplattform wieder zum gemeinsamen Feiern, Spielen, Essen und zu einem tollen Bühnenprogramm ein: Dieses Jahr erstmals mit dem 1. Wiener Gemeindebauchor! Das Fest war ein toller Anlass, die neue Naschhecke einzuweihen! In Zukunft kann hier jedeR leckere Beeren naschen. Wer möchte, kann sich im Gegenzug beim Gießteam beteiligen! Sie haben Interesse? Bitte kontaktieren Sie uns unter Tel. 01/585 33 90 24 oder fragen Sie in der VHS Eibengasse nach. „Breitenlee in der Näh!“ Das Agenda-Stadtteilnetzwerk Breitenlee organisierte am 12. Juni 2016 eine Fahrradtour in den neuen Norbert-ScheedWald. Die 30 RadlerInnen genossen die schöne Natur im neuen Schutzgebiet und erfuhren viele spannende Details über die Geschichte und die derzeitige Entwicklung des Gebiets. Nach der Radltour kehrten alle hungrig und durstig zurück zur Wiese neben dem Friedhof, wo das Stadtteilnetzwerk Breitenlee bereits mit einem leckeren Picknick wartete. Bei regionalen Schmankerln und Apfelsaft feierten die RadlerInnen den schönen Ausflug, tauschten sich über ihre Eindrücke der neuen Entwicklung aus und ließen den Nachmittag gemeinsam ausklingen. „Ich hatte die Gelegenheit an allen drei Veranstaltungen teilzunehmen und freue mich sehr über die rege Beteiligung der DonaustädterInnen. Die AgendaDonaustadt vereint Nachbarschaft, Bewegung und Naturschutz und schafft soziale Netzwerke für tragfähige Mitgestaltung an den zukünftigen Entwicklungen.“, so Gemeinderat Joe Taucher. Öffnungszeiten im Juli und August: www.ihrwohntraum.at Montag - Donnerstag 9-12 und 15-18 Uhr Freitag 9-15 Uhr

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 7/2016 5 Alte Donau ganz neu! Die Alte Donau zählt zu Wiens beliebtesten Freizeitgewässern und ist einer der meistfrequentierten Hotspots in der Donaustadt. Die Wasserqualität des 1,6 km2 großen Binnengewässers ist ausgezeichnet, die Artenvielfalt hoch und die ökologische Vitalität intakt. Damit dies auch so bleibt, hat die Stadt ein großangelegtes EU-Projekt gestartet. Rund 3,6 Millionen Euro – die Hälfte gesponsert durch die EU – stehen zur Verfügung, um die Alte Donau einerseits noch natürlicher zu gestalten und andererseits sicherzustellen, dass auch künftige Generationen das Naherholungsgebiet genießen können. Durch die Donauregulierung 1870 bis 1875 wurde aus dem ehemaligen Hauptarm der Donau ein grundwassergespeister See – die Alte Donau. Das Naturund Freizeitparadies Alte Donau ist ein wertvoller ökologischer Lebensraum, den die Stadt Wien streng schützt. Neue Liegewiese und naturnahe Uferabschnitte Seit Mai 2015 steht eine neue, frei zugängliche Liegewiese mit Badezugang an der Oberen Alten Donau zur Verfügung. Mit einer Fläche von 23.000 m2 ist der ArbeiterInnenstrand die größte Grünraumrückgabe der Stadt Wien an die Öffentlichkeit seit Jahrzehnten. Viele Altbäume und die Schilfzone konnten erhalten bleiben, mehr als 60 neue Bäume wurden gepflanzt. Die Menschen „ins Boot holen“ Einen großen Stellenwert nimmt die Information und Einbindung der Menschen ein, die die Alte Donau nutzen. Befragungen von AnrainerInnen gehören ebenso dazu wie Workshops für Kinder und Jugendliche. Es wurde bereits ein „Tag der Artenvielfalt“ an den Ufern des Kaiserwassers gemeinsam mit der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22 durchgeführt. Die neue App „Wiener Wasserweg“ bietet zudem an 21 virtuellen Stationen Details zu Geschichte, Kultur, Natur und Pflegemaßnahmen. Damit man sich entlang des rund 13 Kilometer langen Weges orientieren kann, wurde eine eigene App eingerichtet. Neuer Bodenfilter und Pflanzenmanagement Im Frühjahr 2016 erfolgte der Baustart für einen biologischen Bodenfilter im Wasserpark, wassertechnisch gesehen das Herzstück des „LIFE-Projektes“. Über diesen soll Wasser von der Neuen Donau in die Alte Donau sickern. Die Hauptaufgabe des Filters, der aus einer mit Biofilm bewachsenen Gesteinsschicht besteht, ist es, dem Wasser dabei Nährstoffe zu entziehen, vor allem Phosphat, das die Wasserpflanzen, die Makrophyten wachsen läßt. Durch Anreicherung des Wassers mit Kalzium wird der pH-Wert in der Alten Donau stabil gehalten. Insgesamt können bis zu 90 Liter pro Sekunde sauberes Wasser über den Bodenfilter in die Alte Donau eingeleitet werden. Ein wesentlicher Faktor für die stabile gute Wasserqualität sind die Unterwasserpflanzen, die auch als biologischer Filter wirken, indem sie Nährstoffe binden und die Trübung verringern. Ihre Sauerstoffproduktion gewährleistet die Selbstreinigungskraft des Gewässers. Damit die Unterwasserpflanzen die Badenden und BootsfahrerInnen jedoch nicht behindern, werden sie im Auftrag der MA 45 - Wiener Gewässer die ganze Saison hindurch gemäht. Mittels Echo-Sondierungen lassen sich das Pflanzenwachstum unter Wasser beobachten und gezielte Mähpläne erstellen. Momentan hat das hochwüchsige Ährige Tausendblatt die Oberhand in der Alten Donau. Das soll sich jedoch ändern. Im Auftrag der MA 45 testete die Firma Systema 2014 und 2015 verschiedene niederwüchsige Wasserpflanzen, die auch schon früher in der Alten Donau beheimatet waren. Armleuchteralgen, Tannenwedel, einige Laichkraut-Arten und Nixenkraut konnten sich dort, wo sie angepflanzt wurden, gut behaupten. Im Rahmen des LIFE+ Projektes sollen Tannenwedel und Co. in der Alten Donau weiterhin gefördert werden. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die niederwüchsigen Wasserpflanzen erfüllen die gleichen ökologischen Aufgaben wie die hochwüchsigen, erfordern aber einen geringeren Mähaufwand. Ihr Ernst Nevrivy Life-Projekt: www.life-altedonau.wien.at Wiener Wasserweg- App: www.wiener-wasserweg.at

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Schlecht platzierte Radarbox? AnrainerInnen wollen Verlegung von Radarbox reits eine Radarbox, diese befindet sich allerdings, ist der Pensionist überzeugt, an völlig falscher Stelle. Etwa einen Kilometer entfernt in Höhe des Spar. „Die Radarbox dort steht direkt vor einer Ampel, einer Bushaltestelle und einer Fahrbahninsel. Die Radarbox vor einer AmDa kann man ja gar nicht rasen. pel und einer Bushaltestelle Warum kann man die Box nicht einfach zur Wulzendorfstraße das Innenministerium“, sagt daversetzen?“ zu BV Nevrivy. „Ich werde aber die Anregung an dieses weiter„Zuständig für Radarboxen ist leiten.“ Biberhaufenweg: 6 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 7/2016 An dieser Stelle wäre die Radarbox richtig, sind AnrainerInnen überzeugt. Tagtäglich donnern Hunderte Fahrzeuge über den Biberhaufenweg in Richtung Raffineriestraße und retour. Damit haben sich die AnrainerInnen des Biberhaufenweges schon lange abgefunden. Auch gilt hier schon seit einigen Jahren Tempo 40 und daran halten sich die meisten AutofahrerInnen – untertags. In der Nacht sieht alles ganz anders aus: „Wir wohnen auf Höhe Wulzendorfstraße. Hier gibt es ein gerades Stück ohne Ampel. Und da geben manche in der Nacht und in den Morgenstunden richtig Gas“, klagt Bewohner Winfried Mühr. Vor allem Motorradfahrer testen da gerne ihr „heißes Eisen“. „Wir schrecken regelmäßig in der Nacht auf. Und ab halb fünf ist sowieso nicht mehr an Schlaf zu denken.“ Dabei wäre die Lösung so einfach, findet Winfried Mühr: „Eine Radarbox würde die Raser einbremsen.“ Bisher ist er mit seinem Anliegen bei den zuständigen Behörden auf taube Ohren gestoßen. Am Biberhaufenweg gibt es be- Endlich sicher über die Breitenleer Straße dbz-Erfolg für BewohnerInnen der Ponysee-Siedlung Lang hat´s gedauert, nun ist er endlich fertig. Die BewohnerInnen des Ponysees haben nun endlich ihren Schutzweg! In der Breitenleer Straße auf der Höhe des Ponysees wurde die bestehende Autobushaltestelle der Linien 24A und 89A umgebaut und eine neue Mittelinsel zur Schaffung einer sicheren Querungsmöglichkeit für FußgängerInnen errichtet. „Unglaubliche zwei Jahre später ist es jetzt endlich soweit, das wird gefeiert. Das haben wir Ihnen zu verdanken“, ist die Freude bei Frau Trenz, einer Anrainerin, groß. Im November 2014 hat die dbz das erste Mal über diese gefährliche Stelle geschrieben. Die BewohnerInnen der Siedlung wollten endlich gefahrlos über die Breitenleer Straße zu ihrer Busstation kommen. Kurz zuvor war eine 84-jährige Frau bei dem Versuch, die stark befahrene Straße zu überqueren, getötet worden. Auf Anfrage der dbz setzte sich auch BV Ernst Nevrivy für einen gesicherten Übergang ein. Der neue Schutzweg über die Breitenleer Straße.

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 7/2016 7 ACHTUNG! 10.7. bis 4.9.: Eine Spur weniger auf der A 23 zwischen Stadlau und Hirschstetten Bis Ende 2017 saniert die ASFINAG auf der Tangente zwischen Stadlau und Hirschstetten die Fahrbahn und Stützmauern und rüstet die Tunnel mit Brandschutz auf. Die große Herausforderung dabei: sehr wenig Arbeitsraum und zwei Tunnel. Für die Sanierung der Fahrbahn muss von 10. Juli bis 4. September eine Fahrtrichtung für den Verkehr gesperrt werden. Für Sie bedeutet das: • Gegenverkehr im Tunnel • Pro Fahrtrichtung ist nur mehr eine Fahrspur offen. • Die Auffahrten Hirschstettner Straße und Stadlau auf die A 23 Richtung Kaisermühlen sind gesperrt. Tipps: • Nutzen Sie wenn möglich öffentliche Verkehrsmittel. • Verschieben Sie wenn möglich Ihre Fahrzeiten! Außerhalb der Verkehrsspitzen kommen Sie besser voran. • Wenn Fahrten zu den Verkehrsspitzen unvermeidbar sind, kalkulieren Sie bitte längere Fahrzeiten ein! Wir bedanken uns für Ihr Verständnis! Ab 10. Juli: A 23 Tunnel Stadlau Baustelle

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Alles aus zweiter Hand Neuer Second-Hand-Shop der Volkshilfe mit Mehr-Wert eröffnet Wenn das keine guten Argumente sind: Wer hier einkauft, hilft doppelt und schont auch noch das eigene Börsel. Am 8. Juni eröffnete der bereits achte „MEHR-WERT-SHOP“ in der Obachgasse 6 in Kagran seine Pforten. Möbel, Antiquitäten, Geschirr, Kinderspielzeug und natürlich Mode. Der neue Volkshilfe-Shop bietet eine breite Palette an unterschiedlichsten Waren. Und während die einen im 2ndHand stöbern, werden hier für den anderen die Weichen für die Zukunft gestellt, um bereits morgen beruflich neu durchzustarten. So komplex oftmals der Wiedereinstieg nach Langzeitarbeitslosigkeit scheint, so simpel zeigt sich das Konzept der Volkshilfe SÖB (Sozialökonomische Betriebe). Sei es aus gesundheitlichen Gründen oder bezahlte Anzeige 8 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 7/2016 Eine torte zur Eröffnung: Roswitha Kikowsky, Josef Taucher, Ella Rosenberger, Petra Draxl, Walter Kiss, Rudolf Hundstorfer, Nunu Kaller, Camillo Stepanek aus lebensverändernden Situationen heraus – Arbeitslosigkeit kann jeden treffen. Der Weg aus der Langzeitarbeitslosigkeit ist oft steinig, hart und mit sehr vielen Hürden verbunden. Und genau da greift die Volkshilfe SÖB unter die Arme. Menschen, die durch Langzeitarbeitslosigkeit oder Behinderung auf „wackeligen Beinen“ im Leben stehen, wird eine zweite Chance durch Beschäftigung und anschließende Vermittlung sowie Integration in den ersten Arbeitsmarkt geboten. Die Integration benachteiligter Menschen in den Arbeitsmarkt bedarf des Zusammenspiels von Wirtschaft, Politik und arbeitsmarktpolitischen Trägern, sind sich alle TeilnehmerInnen der Eröffnung, unter ihnen Volkshilfe Beschäftigungs-Vorstand Walter Kiss und die Geschäftsführerin des AMS Petra Draxl einig. Und noch einen guten Grund gibt es hier einzukaufen, so Nunu Kaller von Greenpeace, die vor einigen Jahren mit ihrer Aktion „Ich kauf nix – ein Jahr ohne Kleiderkauf” aufmerksam gemacht hat. Beim Einkaufsbummel in einem MEHR-WERTSHOP schont man auch die Umwelt: „Das ökologischste Kleidungsstück ist jenes, das nicht produziert werden muss. Das bedeutet, je länger die Lebensdauer eines Kleidungsstückes ist, desto besser“, betont Keller. Wer spenden möchte: Gegenstände werden gerne in der Obachgasse und an den anderen sieben Standorten entgegengenommen.

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 7/2016 Kaisermühlen: Bewohner fordern Anrainerpickerl Ruf nach flächendeckenden Kurzparkzonen in den Ballungsräumen der Donaustadt „Stundenlang muss man Parkplatz suchen, weil PendlerInnen ihre Autos am Morgen abstellen und dann in die U-Bahn steigen. Könnte man nicht zumindest in der Früh, zum Beispiel von 8-11 Uhr vermehrt Kurzparkzonen einrichten?“, regt ein Stadlauer an. 9 Es ist nichts Neues: Die Donaustadt wächst und die Parkplätze werden rarer. Vor allem in den Ballungsräumen wie Kaisermühlen oder Stadlau gibt es für AnrainerInnen ohne Tiefgarage kaum mehr Abstellplätze für ihr Fahrzeug. In Kaisermühlen fordern nun BewohnerInnen flächendeckende Kurzparkzonen mit Anrainerpickerl: „Die Parkplatzsituation ist katastrophal. Täglich muss man in der Regel zwischen einer halben Stunde und einer Stunde suchen. Wenn man kurz das Auto falsch abstellt, wird man sofort gestraft. Das kann doch so nicht weitergehen“, beschweren sich KaisermühlnerInnen gegenüber der dbz. Für sie liegen die Ursachen für das Überhandnehmen des Stra- Parkplätze sind nicht nur in Kaisermühlen Mangelware. ßenverkehrs in Kaisermühlen, neben der regen Bautätigkeit, hauptsächlich darin, dass andere Bezirke wie der 16., 17. und 18. ihre Verkehrsflächen für Dauerparker, vor allem für Pendler unattraktiv gemacht haben. Seither blockieren Fahrzeuge aus Niederösterreich, dem Burgenland aber auch aus Ungarn die Plätze. Und im Sommer kommen noch die Badegäste vom Gänsehäufel dazu. „Wir wollen deshalb die Einführung einer kostenpflichtigen Kurzparkzone und zwar täglich durchgehend von Montag 7 Uhr bis Sonntag 20 Uhr,“ fordern Kaisermühlner. Nicht viel besser schaut es in anderen Ballungsräumen, vor allem entlang der U-Bahnen aus. Doch Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy winkt auf Anfrage der dbz kategorisch ab: „Aus meiner Sicht besteht kein Bedarf für eine Parkraumbewirtschaftung in der Donaustadt.“ Denn dann würden, so die Begründung des Bezirksvorstehers, Garagenplatz- Besitzer diese kündigen und ihr Auto in den öffentlichen Raum stellen. Und dann gebe es erst recht wieder keine Parkplätze, meint der Bezirksvorsteher. &- % "* "&*" (&) *( $" !&" *& %/ *0- '4%("* .+*!"-* 0 % %"&2"* 0*! "*/#"0 %/"* ' ** +)#+-/ 0*! " "*.,0 (&/3/ #4- ! . $ *2" %- DIE LEISEN MIT GARANTIE &*'(0.&1" +*/ $" 0*! /"0"-* 5 # ! " ! " "

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10 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 7/2016 Bezirksrundschau Kaisermühlen Tunnel und A22 wieder frei In der Nacht auf Freitag, den 1. Juli (zu dem Zeitpunkt ist die dbz noch nicht zur Gänze verteilt), werden die Sanierungsarbeiten an der Donauufer-Autobahn (A22) und der Kaisermühlen-Tunnel abgeschlossen. Die Fahrtrichtung Kaisermühlen/Wien ist bereits ab Dienstag tagsüber dreispurig befahrbar, teilt die Asfinag mit. Zwischen 22 Uhr und 5 Uhr könne es allerdings noch einmal zu Spursperren kommen. An den Einbindungen vom Vienna International Center sowie bei der Auffahrt Kagran bei der Anschlussstelle Reichsbrücke finden witterungsbedingt Restarbeiten statt. Der Tunnel sowie die Fahrbahn zwischen Tunnel und Tangente wurden in neun Monaten für die ab März 2017 folgende sicherheitstechnische Aufrüstung rundum erneuert. Dann werden das System „Akut“ mit Mikrofonen als „Ohren“ im Tunnel sowie neue Lüftung, Energieversorgung und LED-Beleuchtung installiert. Diese Arbeiten sollen tagsüber kaum Auswirkungen auf den Verkehr haben. Insgesamt werden 90 Millionen Euro in die Sanierung der Donauufer-Autobahn (A22) und des Kaisermühlen-Tunnels investiert. Bis Juni 2018 soll der Tunnel Kaisermühlen dann auf dem neusten Stand der Technik sein. d er dbz BuchTipp! Seestadt der dbz -Buchtipp von Silvia Kobsik Seestadt – ein Krimi, der so heißt, wie der neue Stadtteil in unserem Bezirk. Er spielt auch genau dort. Dr. Kellermann, ein verurteilter Mörder, lässt sich für sein mit Fußfessel zu verbringendes letztes Strafjahr in der Seestadt nieder. Um dort als Aura-Chirurg zu praktizieren. In seinen ursprünglichen Beruf als Chirurg kann er nach seiner Verurteilung nicht mehr zurück. Beim Lesen geht man mit Dr. Kittel-Kellermann durch die Straßen der Seestadt. Bis er nicht mehr anders kann, als wieder zu morden. Ab da geht man nicht mehr „freiwillig“ mit, sondern weil man nicht mehr anders kann, als weiterzulesen. Bei der Buchpräsentation Anfang Mai in der Seeseiten Buchhandlung in der Seestadt – wo auch sonst – hat der Autor erzählt, wie es zum Schreiben des Psychothrillers kam. Fritz Lehner war oft zum Fotografieren in dem neu entstehenden Stadtteil. Bis er die Idee hatte, hier einen Krimi anzusiedeln. Gedacht, getan! Fortan kam der preisgekrönte Filmregisseur und Autor zum Recherchieren und Schreiben in die Seestadt Aspern. Einem Gebiet mit Geschichte, kam es doch hier 1809 zur Schlacht bei Aspern, die als erste Niederlage Napoleons gilt. Ohne diese Historie würden die Morde im Buch anders aussehen! Am besten gleich in die nächste Buchhandlung eilen, „Seestadt“ kaufen und loslegen mit dem Lesen. Kurzweilige Stunden garantiert! Fritz Lehner Seestadt Seifert Verlag, 2016, 288 Seiten, € 19,95 ISBN: 978-3-902924-55-1 Seestadt Badeunfall Ein Sprung ins Wasser des Asperner Sees in der Seestadt mit möglicherweise schwerwiegenden Folgen: Am 25. Juni gegen 17 Uhr sprangen offenbar mehrere Kinder gleichzeitig in den Seestadt-See. Dabei dürfte einer der Jugendlichen auf einen 14-Jährigen gestürzt sein. Der Jugendliche wurde mit Verdacht auf Wirbelsäulenverletzungen ins Spital gebracht. R. Hödl-Bau GmbH Baumeister N Dachdeckermeister 1220 Wien, Schillingstraße 7 N N N N N N N Sämtliche Baumeisterarbeiten Fassaden aller Art Terrassen und Gartenwege Holzriegel und Innenausbauten Isolierungen Zu- und Umbauten Rigipsarbeiten N N N N N N N Rost- und Holzschutzanstriche Eternitbeschichtungen Kamine Gartenzäune und Einfriedungen Dachdeckungen aller Art Spenglerarbeiten u.v.m. Rufen Sie uns an, unser Team ist für Sie da! Tel.: 20 20 777 Fax: 20 20 788

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 7/2016 Zu Besuch in Mexiko SchülerInnen der NMS Plankenmais besuchten Partnerschule in Mexiko 11 Seit dem Jahr 2013 unterhält die NMSi Prinzgasse 3 in Donaustadt eine Partnerschaft mit einer Schule in Queretaro, Mexiko. Seit damals beschäftigten sich immer wieder Klassen mit den verschiedenen Aspekten dieses interessanten Landes: Geografie, Fauna, Flora, indianische Hochkulturen und Kolonialgeschichte. Ist doch Queretaro ein Ort mit Bezug zu Österreich, da dort Maximilian von Mexiko, der Bruder von Kaiser Franz Jo- suchsprogramm. Den Kindern in sef I, gefangen genommen und der NMSi Prinzgasse blieb die hingerichtet wurde. Erinnerung an die Gäste erhalten und viele hofften auf einen Im Juni 2014 besuchte eine Gegenbesuch in Mexiko. Gruppe von Schülerinnen und Schülern mit ihrer Lehrerin Im April 2016 war es dann soWien und wurde in der NMSi weit. Eine Gruppe von 16 JuPrinzgasse 3 gastfreundlich auf- gendlichen und drei LehrerIngenommen. Betreut von den 4. nen flog nach Mexiko City. Nach Klassen absolvierten die Gäste einem Tag in dieser sehenswerdamals ein unvergessliches Be- ten Stadt ging´s weiter Richtung Norden. Dabei wurde bei den archäologischen Ausgrabungen von Teotihuacan Station gemacht und in sengender Hitze bestieg die Gruppe die Sonnenpyramide. In Queretaro warteten bereits die Familien, bei denen die Wiener SchülerInnen wohnen durften. Sprachliche Barrieren und Unsicherheiten waren bald überwunden. In der Schule gab es einen regen Austausch und gemeinsame Aktivitäten mit den mexikanischen Schülerinnen und Schülern. Und natürlich standen auch wieder eine Menge Ausflüge, wie etwa zu Maximilians letztem Gefängnis und der Hinrichtungsstätte, auf dem Programm. Einmal ging es nach Guanajuato, einer alten Bergbaustadt, wo Museen, eine Silbermine und ein farbenprächtiger Markt besichtigt wurden. Am letzten Tag feierten die Jugendlichen in der Schule ein gemeinsames Fest. Das Geschenk der Wiener Kinder waren drei Lieder, die sie als Vertreter der Musiknation Österreich mitgebracht hatten: ein Lied für die Kleinen zum Mitklatschen, die Europahymne und „I am from Austria“. Und der Applaus war ihnen sicher! Von der DONAUINSEL bis in die LOBAU: Familienbadestrände, Wasserspielplätze, FKK-Bereiche, Hundebadezonen, öffentliche Grillplätze, Naturbadeplätze, zahlreiche Badeteiche und die Donaustädter Bäder bieten Erholung und eine Vielzahl an Sportmöglichkeiten. D Donaustadt. onaustadt. D Der er B Bezirk e zirk fürs fürs Leben. L eben. www www.donaustadt.wien.at/freizeit .donaustadt.wien.at/freizeit Bezahlte Anzeige

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dbz-Veranstaltungskalender Matineen im Gartenbaumuseum Am 10. Juli um 10.30 Uhr und um 12 Uhr präsentiert das Claviertrio, bestehend aus den Pianisten Richard Fuller, Alfonso Martin und Fani Vovoni, Werke von Hayds, Pleyel und Beethoven. Im August ist Sommerpause, weiter geht es im September. Voranmeldung unter Tel. 01 4000-8042 ist erforderlich, der Eintritt ist frei! Österr. Gartenbaumuseum, Siebeckstr. 14 18. Eßlinger Jazzfest am 21. August ab 11 Uhr im Jazzpark Eßling. Ein Fest nicht nur für Jazzfreunde, sondern für die ganze Familie! 11 bis 12.30 Uhr: Barrelhouse Jazzband 12.30 Uhr: M. Gaudriot Trio & C. Alston 13.30 Uhr: Barrelhouse Jazzband 14.30 Uhr: M. Gaudriot Trio & C. Alston 15.30 Uhr: Blue Note Six & Inge Pischinger 16.30 Uhr: Denise de Macedo 17.30 Uhr: Blue Note Six & Inge Pischinger 18.30 Uhr: Denise de Macedo 19.30 bis 21 Uhr: Five in Love Der Eintritt ist frei! Jazzpark Eßling, Eßlinger Hauptstr. 96 Stadlauer Bauernmarkt im Sommer ab jetzt jeden Freitag von 8-13 Uhr abwechselnd im Stadlauer Park zwischen altem Bahnhof und Post und auf der Piazza Star22, dem Innenhof vor dem Merkur. Die nächsten Termine im Stadlauer Park sind der 1., 15. und 29. Juli und der 12. und 26. August. Die Termine auf der Piazza sind der 8. und 22. Juli sowie der 5. und 19. August. Volxkino in der Donaustadt am 13. August um 20.30 Uhr wird der kanadische Film „Die große Versuchung” gezeigt. Der Eintritt ist frei! Janis Joplin-Promenade 8-10, am See neben den Seeseiten. Sommerpause im Bezirksmuseum im Juli und August bleibt das Bezirksmuseum Donaustadt geschlossen und öffnet wieder am 10. September mit den Ausstellungen „Die kleinen Dinge des Lebens” und „Sport aktiv in der Donaustadt”, die bis 23.10. zu besichtigen sind. Kagraner Platz 53+54 Präventionsbus der Polizei hier können Sie sich von erfahrenen Beamten zu allen Fragen betreffend Sicherheit und Prävention beraten lassen. Am 18. Juli von 9-17 Uhr auf dem Dr.-Adolf-SchärfPlatz beim Donauzentrum. Naturfreunde Sommerfest für die ganze Familie am 30. Juli von 15-19 Uhr für Familien mit Kindern v. 2-12 Jahren. Mitmach-Aktionen und Workshops, Slackline, Klettern auf der neuen Boulderwand, Leseabenteuer im Zelt, Hüpfburg, Zaubershow. Badesachen nicht vergessen! An der unt. Alten Donau 51/ Naturfreunde-Freizeitzentrum Kulturheuriger in den Blumengärten 3. Juli 14 Uhr Christl Prager, die neuen Schrammeln und HPÖ 17. Juli 14 Uhr Duo Sobotka & Freunde 31. Juli 14 Uhr Wiener Kabinettorchester 14. August 14 Uhr M. Derfler, A. Gradinger & F. Pelz 28. August 14 Uhr Kurt Strohmer und seine Hawara Die Veranstaltungen finden auf dem Bauernhof in den Blumengärten Hirschstettenstatt, der Eintritt ist frei! Anreise mit Straßenbahn 26, Station Spargelfeldstraße oder Bus 96A und 22A. Quadenstraße 15 (Kultur)-Fleckerlfest am 27. August um 19 Uhr mit Sekt und Brötchen für alle Mitglieder und die, die es noch werden wollen. Wir bitten um Anmeldung unter Tel. 774 80 72 für die Buffetplanung. Kulturfleckerl, Eßlinger Hauptstr. 96 DerS eestädter WOCHEN MARKT Jeden Freitag 1000 – 1900 Uhr Am Hannah-Arendt-Platz www.aspern-seestadt.at

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dbz-Veranstaltungskalender Ferienspiel Donaustadt beginnt mit dem großen Startfest im Donaupark am 2. und 3. Juli von 13-19 Uhr. Bis September haben die Donaustädter Kinder von 6-13 Jahren die Möglichkeit ihren Bezirk besser kennenzulernen (Museum Aspern/Essling), verschiedene Sportarten zu schnuppern, an kreativen Workshops teilzunehmen, Feste zu feiern und vieles mehr. Genaue Informationen finden Sie im Ferienspielpass (den sollten die Kinder in der Schule erhalten haben, sonst ist er auch bei der Kinderinfo Wien, MuseumsQuartier/Hof 2, Museumsplatz 1, 1070 Wien, erhältlich) oder im Folder „Donaustadt spielt“, der in den Büchereien aufliegt. Viele Veranstaltungen sind gratis oder gegen einen kleinen Unkostenbeitrag, bei manchen ist Anmeldung erforderlich. Informationen unter www.ferienspiel.at ?5D54 >E5@=4 )%$ (& $,$ ?=>C 5 ,#' ?5D54 >F5@= ( $ $ ()4 "< % 4 $ + "" , ?5D54 ?=5AB4 " 0 $ ( % @5D54 >E5A=4 AE % $ ( )+%' + ( $ " (4 >F5B=4 $ : %,$ '&(! ; '' ,$ @5D54 ?=5>B4 E5D54 >F5@=4 F5D54 >F5@=4 >=5D54 >D5==4 $ %( ( ++ Lichterfest auf der Alten Donau am 23. Juli, geschmückte Boote, bunte Lampions, venezianische Gondeln, die durch und durch romantische Stimmung am Wasser und ein Riesenfeuerwerk. Das sind die Zutaten, die das Lichterfest an der Alten Donau seit vielen Jahren zu einem Publikumsmagneten machen. Bei Schlechtwetter wird die Veranstaltung einmalig auf Samstag, 30. Juli 2016 verschoben. ( B= (4 C= (4 D= ( $ %"2 F59>C59?@59@=5D5 ,5 C59>@59?=5E54 >C5@= $ () # $! $ %' %($ '%+" + ,) ! ( ++ , $ #5 ,(+ +(% # ( ,5 %" ( $! : >B5D54 >F5@=4 1 ( $$ (: )' ( 7 (/ ""$ ))8 >C5D54 >F5@=4 ( A : % , $ %,( ?=>C >D5D54 >D5==4 ,)+( ? G ??5D54 >F5@=4 $ ( ?@5D54 >F5@=4 ?A5D54 >D5==4 5 ?F5D54 >F5@=4 +/ (+) 7>= ,)+(%'%' ( ++ (9 ( ++ % ! # ( ,$ ( ++ ""1 $ () ( +/ (+)8 $ " ( 7 ,)( )+ $8 Wollspenden gesucht! Frau Rathmanner sucht laufend Wolle bzw. Wollreste, aus denen sie Socken, Mützen und Handschuhe für Benefizprojekte strickt. Ihre Wollspende können Sie bei Frau Rathmanner (Reiherweg 29, Tel. 282 32 83) oder in der dbz abgeben. Frau Rathmanner bedankt sich bei den bisherigen Spendern recht herzlich! $( + 4 5 % $ 4 5 )+ (( ($&" # 2%$ $ 7 )+ % 8 ; % !6$6 %"" ,$ ( ,$ ; ( (2+ $ ! $$ # $ : # ( $! 58 ,) ! @=5D54 >F5@=4 , !1 B5E54 >F5@=4 C5E54 >F5@=4 D5E54 >D5==4 + (< $$ ) @>5D54 >D5==4 ,% % %+! ,$ ! ";7 " < (1 '' ,$ ) " (8 $ . ( ( $) $ , $ + ( ( ## "$ # + 5 ( " 7 ++ 5 7 Die dbz wünscht all ihren LeserInnen einen schönen und erholsamen Sommer ! >?5E54 >F5@=4 >@5E54 >F5@=4 >A5E54 >D5==4 %()+ >F5E54 >F5@=4 ?=5E54 >F5@=4 $ , )8 % !3$ %"" $ 7 " $$ "" ( %,$ 8 # " 7 %# +( * $ , 2,( ,"+ ,(8 + $7 ! " ( : %(8 % " %# 1 ( $ $2 %$( )8 >B5E54 >D5==4 ( $ " / $ + # +) 7 %,$+(1#,) 8 ?>5E54 >D5==4 -$+ ( %" ( ,5 5 7 ,

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14 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 7/2016 Kanu–Marathon: Die Alte Donau kochte Run for guten Zweck AHS Heustadelgasse: Bereits zum 15. Mal brachten 170 Sportler aus 26 Vereinen beim österreichische Meisterschaft im Kanu-Marathon das sonst so ruhige Wasser der Alten Donau zum Kochen. Vom Start vor dem Polizeibad führte eine Rundstrecke um das Gänsehäufelbad. Bis zu sechs Mal drehten die Athleten hier ihre Runden und bei jeder Runde musste eine Portagezone im Bereich der PSV- Anlage absolviert werden. Auch Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy ließ es sich nicht nehmen, zum Start dieses Wettkampfes zu kommen und die Sportler anzufeuern. Die Konkurrenz aus Ungarn, Tschechien und der Slowakei war wie immer sehr stark, aber auch unsere heimischen Sportler wussten mit dem Paddel umzugehen. Und die Polizeisportvereinigung Wien – Sektion Kanu, konnten wieder beweisen, dass Spitzensport in der Donaustadt internationale Anerkennung findet! Als neuer österreichischer Meister jubelte am Ende Lukas Grünunger, PSV–Wien, über seinen ersten Titel in dieser Disziplin. Im Nachwuchs ließ Lukas Fischer als Juniorenmeister sein großes Talent erkennen. Ihr Spezialist für schmerzende Gelenke Uneingeschränkte Beweglichkeit und Schmerzfreiheit sind selbstverständlich, bis zu dem Zeitpunkt, wenn die Bewegungen im Alltag oder beim Sport plötzlich schmerzhaft und nur noch eingeschränkt möglich sind. Genau diese verloren gegangene Lebensqualität möchte Dr. Pavlov Ihnen mithilfe der operativen Orthopädie wieder zurückgeben. als Oberarzt im Herz Jesu Krankenhaus steht er seine PatientInnen jederzeit mit aktueller fachlicher Beratung und den modernsten medizinischen Technologien zur Verfügung. Er nimmt sich Zeit durch ausführliche Untersuchungen und Gespräche die richtige Diagnose zu finden und danach in Abwägung aller Therapiemöglichkeiten gemeinsam mit Ihnen die geeignete Behandlung für Sie zu finden. Zu seinen Spezialgebieten zählen Schulter, Ellenbogen, Knie Hüfte und Fußgelenke. Dr. Pavlov ist stets bemüht, so minimalinversiv wie möglich zu arbeiten, um eine rasche Wiederherstellung der natürlichen Bewegungsabläufe zu erzielen. Sie haben Schmerzen? Vereinbaren Sie einen Termin mit Dr. Pavlov. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage: www.orthopaediepraxis.at Ordination Mariahilf Mariahilferstr. 76/4/40 Tel. 01 / 523 47 26 Mobil 0664 73 71 03 86 Info@orthopaedie-praxis.at Für einen guten Zweck nahmen heuer wieder die sechsten Klassen der AHS Heustadelgasse beim alljährlichen Schullauf ihre Beine in die Hand. Zuvor hatten die Jugendlichen mehrere Wochen lang im Rahmen des Projektmanagement-Unterrichts an der Organisation des Events gearbeitet. Am 18. Mai war es dann soweit. Die SchülerInnen starteten zu dem Lauf, der heute unter dem Motto Ressourcen stand. Das Geld, das durch den Verkauf von Tombola-Losen, Einnahmen des Buffets und einem geringen Startgeld zusammen kam, wurde dem JugendRot-Kreuz gespendet. Fünfhundert SchülerInnen nahmen an dem Lauf teil und drehten eine dreiviertel Stunde lang ihre Runden um die Schule. Für die Siegerklassen der einzelnen Jahrgänge gab es eine Urkunde und einen Pokal. Verschiedene Projektmanagement-Gruppen spezialisierten sich auf die einzelnen Teilbereiche zum Beispiel Werbung, Sponsoring und Moderation des Laufes. Das Ziel war es, möglichst viele Mitglieder der Schulgemeinschaft für den Lauf zu begeistern und das soziale und ökologische Bewusstsein zu stärken. Alles in Allem kann man sagen, dass der Lauf ein voller Erfolg war, die SchülerInnen hatten Spaß, waren sportlich aktiv und spendeten noch dazu für einen guten Zweck. Jedes Jahr wieder geben sich die Sechstklässler große Mühe, dass es ein schönes und spaßiges Erlebnis für die LäuferInnen wird. Werbung OA Dr. Anton Pavlov, Wahlarzt und privat in 1070 Wien Als Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie sowie

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 7/2016 ÖKO-Siegel für NMS Plankenmais Die Donaustädter Schule ist eine von 28 vorbildlichen Schulen in Sachen Umwelt Die zahlreichen Maßnahmen nutzen nicht nur der Umwelt, sie führen auch zu einer Verbesserung der Teamarbeit und des Schulklimas. Das Österreichische Umweltzeichen wurde im Jahr 2002 auch für Schulen und Bildungseinrichtungen eingeführt. Es wird für jeweils vier Jahre vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) und dem Bundesministerium für Bildung und Frauen (BMBF) gemeinsam vergeben. Österreichweit werden derzeit mehr als 32.000 Schülerinnen und Schüler von 4.085 Lehrerinnen und Lehrern in 106 Schulen ausgebildet, die mit dem Österreichischen Umweltzeichen zertifiziert sind. 15 28 Schulen wurden am 14. Juni wieder im Rahmen der Umweltzeichenverleihung für ihren Beitrag zum Schutz der Umwelt und der natürlichen Ressourcen ausgezeichnet – und eine davon liegt in der Donaustadt! Die NMS Plankenmaisstraße darf ab sofort das Österreichische Umweltzeichen tragen. „Die zahlreichen Initiativen und Projekte der Umweltzeichen-Schulen setzen ein starkes Zeichen für den Klimaschutz und für nachhaltige Entwicklung. Wir danken allen Beteiligten für ihren großartigen Einsatz und hoffen, dass viele weitere Bildungseinrichtungen ihrem Beispiel folgen werden“, gratulieren Bildungsministerin Sonja Hammerschmid und Umweltminister Andrä Wohnkomfort und Eleganz gleichzeitig auch einr Art des Wohnens, wie man es sonst nur in einem Reihenhaus oder Einfamilienhaus gewohnt ist. Das Vollziegelhaus steht für Langlebigkeit und Qualität! Einige wertvolle Details zur Wärmeversorgung: diese erfolgt zentral mit einer Viessman Gas Brennwert Kombitherme Vitodens 200. Der zentrale Warmwasserspeicher ist mit einer Zirkulationspumpe und mit E-Patronen ausgerüstet. Die Warmwasserspeicher werden durch den Heizkessel geheizt. Die Wärmeabgabe in den Wohnungen erfolgt über eine Fußbodenheizung. Der Gesamtenergieeffizienz-Faktor liegt im Grünen Bereich – A. Die Wohnungen sind mit hochwertigen Parkettböden und exklusiven Fliesen ausgestattet. Präventiv gibt es die Verrohrun- Rupprechter anlässlich der Verleihung. Ein solches heißbegehrtes Siegel zu ergattern, ist gar nicht so einfach. Eine Schule, die das von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Öko-Siegel tragen will, muss umfassenden Kriterien in den Bereichen Umweltbildung und -pädagogik, Res- sourcenschonung und Gesundheit erfüllen, die einer strengen Kontrolle unterliegen. Umweltzeichen-Schulen achten zum Beispiel auf umweltfreundliche Schulmaterialien, kaufen regionale und saisonale Lebensmittel und berücksichtigen auch bei Um- oder Neubauten die strengen Umweltzeichenkriterien. Essling – in der Gernotgasse 56A ist gerade ein Neubau entstanden, der in Wohnkomfort und Eleganz kaum zu überbieten ist. Die Firma POTOM hat hier den Zeitgeist und die Moderne in einer Kombination von Langlebigkeit und Ästhetik genau getroffen. Es entstanden 7 Wohnungen, die ein familiäres Zusammenleben ermöglichen und Werbung gen für eine Klimaanlage und elektrische Rollläden. Es erwartet den künftigen Eigentümer ein echter Wohngenuss! 3 Wohnungen sind noch zu haben! 2 kleine familiengerechte Gartenwohnungen und eine herrliche DachterrassenWohnung. Sind Sie neugierig geworden? Sehen Sie Ihr neues Zuhause auf unserer Homepage an: www.potom.at

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