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Österr. Post AG/Postentgelt bezahlt/07A037394K/1220 Wien Vom Aktions-Set bis zum Hi-Tech-Angebot! Alles, was Sie für Ihren Traumpool brauchen. GRATIS-HOTLINE unter: (0800) 22-32-05 Nr. 6/2016 Auflage: 65.000 Exemplare Das neue „Gesicht“ der Donaustadt e n Si e s Le te 9 Sei http://www.pools.at 2301 Oberhausen, Madersperger-Gasse 25 Immer öfter prägen höhere Wohnbauten das Ortsbild Preis /2 1 m u z tz t u h c S r e Voll GLEICH BEITRETEN: 0800 120 120 oder unter www.oeamtc.at oder bei jedem ÖAMTC Stützpunkt Angebot gültig ab 1. Juni 2016 für den Mitgliedsbeitrag 2016. In den Folgejahren gilt der reguläre Jahres-Mitgliedsbeitrag. | G 0744_16 | ÖAMTC ZVR 730335108

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2 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2016 Impressum: Redaktion: Mag.a Claudia Rois Unsere Jubilare dbz Goldene Hochzeit (50 Ehejahre) Bayer Josef und Ernestine Divjak Hermann und Ingrid Kasik Walter und Christa Kerschbaum Walter und Christine Kluska Oswald und Christine Koglbauer Reinhold und Monika Leitenmaier Rudolf und Monika Maca Gerhard und Eveline Nussgruber Wilhelm und Christine Pecenka Helmut Hans und Christina Seidl Josef und Maria Anna Sonnberger Franz und Hildegard Stift Günter und Christine Szedenik Peter und Herta Vavra Franz und Maria Vitoslavsky Richard und Elisabeth Wegmayer Franz und Ingrid Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Claudia Rois Repro-Satz-Montage: Donaustädter Bezirkszeitung Alle: 1220 Wien, Gemeindeaugasse 10 Tel. 282 71 34, Fax 282 71 34-22 E-Mail: bz.donaustadt@aon.at Internet: www.dbz-donaustadt.at Auflage: 65.000 Exemplare Druck: Mediaprint Zeitungsdruckereiges.m.b.H. & Co KG, 1232 Wien, Richard Strauss-Straße 16 Redaktionell gestaltete, entgeltliche Veröffentlichungen sind mit „Anzeige“, „Entgeltliche Einschaltung“, „Bezahlte Anzeige“, „Information“ oder „Werbung“ gekennzeichnet. Anzeigen können ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden. Schlussredaktion: 6. Juni. Eventuell später eintreffende Änderungen konnten nicht mehr berücksichtigt werden. Diamantene Hochzeit (60 Ehejahre) Wiegert Andreas und Gertraut Eiserne Hochzeit (65 Ehejahre) Krenn Erich und Hedwig Anzeigenannahme: 282 71 34 od. o680/ 317 85 01 Fax: 282 71 34-22 E-Mail: bz.donaustadt@aon.at Renate Gassler Die dbz gratuliert herzlich! Paradiesgartl zum Mitreden Gestaltung von Freifläche in Aspern Öffnungszeiten: Mo-Fr: 9 bis 12 Uhr Die nächste dbz erscheint am 28. Juni 2016 Brünner Straße 9, 1210 Wien Donaufelder Straße 248/Kagraner Platz; 1220 Wien Rankgasse 27, 1160 Wien www.bestattungsunternehmen.co.at WIR SIND FÜR SIE DA! Rufen Sie uns rund um die Uhr an: Im Herbst soll die Wiese an der Ecke Saltenstraße/Heustadelgasse öffentlich zugänglich werden. Und BewohnerInnen der Neuen Lobau können ihre Grünfläche selbst mitgestalten! Den Start für dieses Beteiligungsprojekt bot eine Ideenplattform der AgendaDonaustadt am 19. Mai direkt vor Ort: Über 60 NachbarInnen der Fläche nutzen die Gelegenheit, informierten sich bei dem Treffen über die Entwicklungen in der Neuen Lobau und arbeiteten gemeinsam mit den zuständigen Alle Ideen werden nun erfasst Magistraten und der Bezirkspo- und sollen, wenn möglich dann litik an Aspekten einer zukünfti- ab Herbst umgesetzt werden. gen Gestaltung dieser 5000 m2 großen Wiese. Die meisten TeilnehmerInnen wünschen sich eine grüne und sichere Erholungsfläche. Man soll sich hier ausruhen können, aber auch für Spielen und sich Treffen muss sie zukünftig Platz bieten. Das Beobachten und Erleben von Flora und Fauna wurde auch hoch bewertet. Die Zugänglichkeit der Fläche und ihre Erreichbarkeit per Rad und zu Fuß sind ebenso wesentliche Aspekte. Tel. T el. 01/255 99 19

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2016 Kleiner „Schatz“ in schwindelnder Höhe Pfarre Aspern: „Turmgeheimnis“ bei Restaurierungsarbeiten gelüftet 1856, 1902 und 1934. Eingewickelt waren sie in einem Plakat für Kurse der Bildungsstelle des Volksbundes der Katholiken Österreichs. papier eingewickelt beigelegt. Das Papier der drei Einweihungsdokumente war brüchig, fleckig und zum Teil löchrig. Sie wurden sorgfältig geglättet und kopiert,“ weiß Pfarrer Georg „Gelobt sey Jesus Christus! Im Stockert zu berichten. Jahre des Heiles Ein tausend achthundert fünfzig und sechs Aus dem Jahr 1902 befand sich /:1856:/ ist der Thurm zu Asparn in der Box eine Liste der Asperan der Donau auf Kosten der Ge- ner Gemeindevertretung und meinde /: das Mauerwerk ausge- wieder einige Münzen. nommen:/ neu gebaut worden. Eingeweiht wurde der Thurm Und 1934 wurde ein Protokoll und das Kreuz desselben am 31. über die Instandsetzung von August 1856 von dem Hochwür- Turm und Kreuz im Oktober digen Herrn Bezirksdechante Si- 1934 mit Schreibmaschine gemon Schwarz, Pfarrer zu Prob- schrieben und ein paar Grostdorf; (...)“. schen in der Box verstaut. So beginnt der Text eines der drei Dokumente aus dem Jahr Und was passiert nun mit den 1856, das anlässlich der Einwei- Papieren? „Wir haben sie archihung des Kirchturms verfasst viert“, so Pfarrer Stockert. Der und in der Box versteckt wurde Schaft im neu renovierten Kreuz (siehe Foto). Dazu wurde Klein- bleibt trotzdem nicht leer: „Wir geld aus dieser Zeit in Zeitungs- haben wieder Faksimile der al- 3 Zu Fronleichnam wurde das Kreuz wieder angebracht An dieser Stelle hätte man wohl kaum einen kleinen historischen Schatz vermutet: Bei Restaurierungsarbeiten an der Fassade von Kirche und Turm der Asperner Pfarre St. Martin entdeckten Handwerker im Schaft des Kreuzes eine aus Kupfer gefertigte und verlötete Box. Darin Beigaben und Dokumente der letzten drei Renovierungen des Kreuzes. Und zwar aus den Jahren ten Dokumente hineingelegt. Und natürlich auch eine Dokumentation der jetzigen Renovierung.“ So bleibt vielleicht auch noch bei der nächsten Renovierung ein „Turmgeheimnis“ zu entdecken. Das Kreuz, es erstrahlt nun im wahrsten Sinn des Wortes im neuen Glanz, wurde zu Fronleichnam wieder angebracht. Bis Mitte Juni sollen die Arbeiten ganz abgeschlossen sein. Dann wird es natürlich auch eine Feier geben. Ein Termin steht aber noch nicht fest, sagt Pfarrer Stockert.

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4 Breitenlee in der Näh – Radltour und Picknick Das „AgendaDonaustadt Plus“ Fenster Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2016 Sie haben am 12. Juni Lust auf Bewegung und möchten gerne historische Schmankerl zu Breitenlee und Wissenswertes zum neuen Norbert-Scheed-Wald erfahren? Dann seien Sie dabei, bei der Radltour des AgendaNetzwerks Breitenlee! Danach können Sie sich beim gemeinsamen Picknick ausruhen und regionale Köstlichkeiten genießen. Das Lokale Agenda Netzwerk Breitenlee gibt es seit mehr als 3 Jahren. Gemeinsam arbeiten BreitenleerInnen an einer nachhaltigen Entwicklung ihres Lebensumfeldes und organisieren jährlich Aktionen in und für Breitenlee. Dieses Jahr richtet das Agenda Netzwerk den Blick sowohl in die Vergangenheit als auch in die Zukunft: Eine familienfreundliche Radltour führt am 12. Juni in und rund um den Norbert-ScheedWald. Während der Tour erwarten Sie Experten-Beiträge zu diesem neuen Landschaftsschutz-Gebiet von Andreas Römer (MA22), Alfred Payr (MA49) und von Joe Taucher (Agendabeauftragter der Donaustadt, Gemeinderat). Ein Bewohner © Josef Taucher tenlee und auf den Besuch unserer schönen Landschaftsschutzgebiete, wo viele geschützte Arten, wie die Schnirkelschnecke oder die Spatzenzunge leben und gedeihen,“ so Joe Taucher (Agendabeauftragter). Beson„Ich freue mich schon sehr ders hervorzuheben ist für ihn, auf diesen Nachmittag in Brei- dass in der Donaustadt 36,4 % Breitenlees, Herr Kager, erzählt Geschichtliches zu Breitenlee. Sie können zum Beispiel erfahren, woher das „Wamperte Kreuz“ in Neueßling seinen Namen hat. der Flächen im Sinne des Wiener Naturschutzgesetzes geschützt sind, also mehr als ein Drittel der Bezirksfläche. Taucher: „So begegnet der Bezirk dem steigenden Siedlungsdruck auch mit Maßnahmen im Naturschutz, parallel zu den Stadtentwicklungsprojekten. Von Süßenbrunn bis Breitenlee wird in den nächsten 50 Jahren der über 1000 ha große „Wienerwald Nordost“ entwickelt.“ Auch Nicht-RadlerInnen sind eingeladen, sich beim anschließenden Picknick auf der Grünfläche neben dem Friedhof Breitenlee einzufinden und den Nachmittag bei regen Gesprächen und regionalen Leckereien ausklingen zu lassen. Treffpunkt 14 Uhr, Grünfläche beim Breitenleer Friedhof. ! ( %#! $ $% # !"! & #$%# ''' $ " % % 0!-6 )12 4.- $%0 !-'."!0$%-120!9% !3& $%- %-.#(/+!26 8"%01)%$%+2 %35!'%-4%0*!3& %04)#% !0!-2)%!"5)#*+3-' 3 $%0 !0*%- %-!3+2 3-$ !#)! %"0!3#(25!'%- - 3-$ %0*!3& %04)#% 3-$ %/!0!230 !++%0 &6 !0*%)-1"%1.-$%0% $%0 !0*%%/!0!230 80. %0*12722% %+ %+ . . . . 0 (0 (0 0 (0 555 0%-!3+2 &0!-6 !2 555 *&6 &0!-6 !2 (0 %0(!0$ 0!-6 %1 , " %-.#(/+!26 )%-

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2016 5 Sommer in der Donaustadt: Viele Events und Workshops für Kinder und Jugendliche! biet, beherbergt während der Fußball-EM (10. Juni bis 10. Juli) auch eines der größten PublicViewing-Gelände Wiens. Auf dem Eventplatz Urbanes Feld direkt neben der U-Bahn-Station Aspern Nord wird vor drei großen LED-Bildschirmen Platz für bis zu 2.000 Personen und 400 Liegestühle sein. An den spielfreien EM-Tagen werden Sommerkino-Vorführungen und DJs für Unterhaltung sorgen! leckerem Eis, findet ab 19 Uhr die Tanzbar statt. Fußball-Turnier im Käfig Am Samstag, den 16. Juli 2016, findet ab 14 Uhr ein Fußball-Turnier im Käfig (Donaustadtstraße, Grünstreifen) statt. Gespielt wird in U15 und U20 Teams. Natürlich steht Fairplay im Mittelpunkt. Anmeldung im Jugendtreff oder unter http://facebook.com/jugendtreff.donaustadt. Nähere Infos gibt es auch unter jtdonaustadt@jugendzentren.at. Ich wünsche einen erholsamen Start in den Sommer! Die Donaustadt ist wahrlich ein Freizeitparadies für die DonaustädterInnen! Vom Wake-Boarden auf der Insel bis zum Radfahren, Laufen oder Schwimmen an der Alten Donau. Über 100 Sportvereine ermöglichen ein vielfältiges Bewegungsangebot! Speziell im Sommer steht für Kinder und Jugendliche ein abwechslungsreiches und kostenloses Freizeitprogramm zur Verfügung, das für Urlaubsfeeling und Spaß sorgt: hier ein kleiner Überblick! mine unter www.parkbetreuung.wien.at. Kinderfreunde & Co.: Sommerfest VHS Eibengasse Ein Erlebnis im Sommer ist auch das Sommerfest der Generationenplattform bei der VHS Eibengasse (Nr. 57) am 10. Juni ab 15 Uhr. Neben dem Bühnenprogramm mit Schüler-Sing- und Tanzauftritten, Live-Musik des 1. Wiener Gemeindebauchors und von Mario Malidus, gibt es für Jung und Alt viel zu erleben: Kinderschminken, Bastelstation und Hüpfburg von den Kinderfreunden, ein Stand von Foodsharing, Mini-KünstlerInnen-Café, Jugend Relax-Zone, WIG Life Lounge, Riesenschach, eine Rätselrallye mit tollen Gewinnen und ein GenerationenplattformBINGO! Ansonsten findet die Parkbetreuung der Kinderfreunde in folgenden Parks statt: am Heidjöchl, am Bohmannhof, im Albert Schulz Grüngürtel, in der Ziegelhofanlage, in der Sportplatzanlage Emichgasse und im Donaupark. Alle Parks und Informationen zu den Wiener Kinderfreunden sind unter www.wien.kinderfreunde.at zu finden. Sommerfest im Jugendtreff Donaustadt Am Freitag, den 15. Juli 2016, von 18 bis 21.30 Uhr feiert der Jugendtreff Donaustadt sein jährliches Sommerfest. Neben Grillen, erfrischender Limonade und Wiener Ferienspiel Für die Jüngsten gibt es wie jedes Jahr das vielseitige Wiener Ferienspiel, an dem sich zahlreiche Institutionen beteiligen. Auf http://www.wienxtra.at/ gibt es einen Überblick über das Angebot, das von Sportgeräteverleih, Kinderaktivitäten bis hin zum Videospiel-Workshop reicht. FORDERN SIE KOSTENLOS UND UNVERBINDLICH EIN ANGEBOT AN ! Parkbetreuung In bewährter Tradition steht in den Parks des Bezirks auch wieder die Parkbetreuung zur Verfügung. Bis Oktober sorgen rund 300 speziell geschulte MitarbeiterInnen in rund 180 Parkanlagen und Indoor-Lokalen sowie in Schul-, Jugendsport- und Wohnhausanlagen für Spiel, Spaß und sportliche Action. Das Mitmachen ist für alle Kinder von 6-13 Jahren freiwillig, unverbindlich und kostenlos. Alle Ter- DER DURCHBLICK FÜR IHREN WINTERGARTEN Public Viewing in der Seestadt Die Seestadt Aspern, das größte Wiener Stadtentwicklungsge- da-ka Hausbetreuung GmbH I 1220 Wien, Polgarstr. 30 T: 01/280 88 94 I office@da-ka.at I www.da-ka.at

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Gefährliche Kreuzung Arminenstraße ? 6 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2016 Anrainer wollen Entschärfung, Bezirk winkt ab Diese Kreuzung hat es in sich! Auf der Erzherzog-Karl-Straße/ Ecke Arminenstraße kracht es regelmäßig. Zuletzt am 13. Mai – nicht das erste Mal mit tödlichen Folgen. Weil der Lenker eines Pkw wendete, donnerte ein SUV in die rechte Seite des Autos. Beide Fahrzeuge wurden aufgrund der Wucht des Aufpralls in eine Baustelle geschleudert. Die beiden Insassen des Pkw wurden eingeklemmt. Der 74-jährige Lenker wurde schwer verletzt, für seine 70-jährige Beifahrerin kam jede Hilfe zu spät. Die beiden Insassen des zweiten Autos kamen mit leichten Verletzungen davon. In den letzten Jahren leider nicht der einzige Unfall mit Toten und Schwerverletzten: nenstraße kommen können. Gibt es keine Möglichkeit die Kreuzung zu entschärfen?“, hat die dbz bei BV Ernst Nevrivy gefragt. Dieser winkt ab: „Es gibt keine besondere Häufung von Unfällen an dieser Kreuzung. Al© Josef Taucher le tödlichen Verkehrsunfälle hatten mit der Kreuzung an sich nichts zu tun“, so der BV gegenüber der dbz. Und räumt ein: „Man könnte maximal die gemeinsame Grünphase für Armi© orf nenstraße und Industriestraße auflösen und trennen. Das würde aber bedeuten, dass die Eine Frau starb bei dem Unfall am 13. Mai, ein Mann Grünphase für die Erzherzogwurde schwer verletzt Karl-Straße kürzer werden würfallort, drei weitere Menschen Dabei übersehen sie aber, dass de. Die Folgen wären Staus“, ist wurden zum Teil schwer ver- Fahrzeuge auch aus der Armi- Nevrivy überzeugt. letzt. Diese Unfälle waren nur die „Spitze des Eisbergs“. „Das ist eine der gefährlichsten Kreuzungen von ganz Wien“, sind AnrainerInnen überzeugt. Der Grund: In die Kreuzung münden außer die Arminenstraße (auf beiden Seiten zur ErzherzogKarl-Straße) auch die Industriestraße. Und dem nicht genug, ist hier in der Erzherzog Karl-Straße auch noch die Tramway unterwegs. „Oft fahren Autolenker mit überhöhter Geschwindigkeit in die Industriestraße ein, weil für diese die Ampel nicht gilt. dbz-LeserInnen erinnern sich vielleicht: Am 10. Jänner 2014 wurde ein 60-jähriger Radfahrer, der bei Rot die Straße überquerte, von einer Straßenbahngarnitur erfasst und getötet. Und im Juli 2012 raste ein 62-Jähriger mit 120 Stundenkilometern in eine Kolonne. Der Lenker, der mit seiner 85-jährigen Schwiegermutter unterwegs war, dürfte einen Herzinfarkt erlitten haben. Beide starben noch am Un- Ihr Elektriker im Bezirk! www.hlawatschek.at elektro.hlawatschek@aon.at www.ihrwohntraum.at

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2016 7 Weg mit dem Bauch. "/*&1!"/,**"/Ɯ $2/Ȃ Der Sommer ist fast da und Sie wollen noch bikiniƜ 14"/!"+,!"/!"+2 %3"/()"&+"/+#Ų/"00"/" &$2/&+!"/!"%,0"Ȅ2-"/Ȃ0$"%10& %+, % 20Ȃ&1"06)&#"(ņ++"+&"&+Ǚ, %"+&072ǖǕ /,7"+1 %/"0 1/1$"4& %10 +"%*"+ǽ &+# % "0672/,**"/Ɯ $2/ǿ ,%+" 2+$"/+Ǿ,%+"-,/1Ǿ ,%+"),/&"+7ê%)"+2+! ,%+" )1"+&)!2+$ǽ Mehr Infos: www.easylife.at ȥ"&1/1"&+"/*&+!ǽǙȒ4ņ %&$"+ "06)&#"Ȓ%"/-&"&0ǖǚ 2)&ǗǕǖǛ "/%)1"+&"ǚǕǾȒ2# %/"+ %"/-&"-/"&0$21$"0 %/&""+ǽ Aktion gültig nur für Neukunden. E RM M S O I O N: * A K T U R O für E-Gutschein 50 Ɯ $2/ d mo e /+! ) Bade "+"2"1 15. Juli 2016 %/ gültig bis (Aktio n ($ 8 -2 u n in r en 16 Woch Violeta Krucican, 53 Jahre ǖǗǗǕ&"+ 6 ($ -1 in nur e 13 Woch n 0 ($ -3 in nur e 13 Woch n Alexander Traxler, ǙǗ %/" ǖǗǗǕ&"+ Bettina Traxler, ǙǙ %/" ǖǗǗǕ&"+ 2#"+&"2+!+2+!3"/"&+/"+&" %/(,01"+),0"0"/12+$0$"0-/ê %ǿ Tel.: 01 25 61 666 easylife-Therapiezentrum Wien Nord, Lieblgasse 3, 1220 Wien Tel.: 01 503 13 71 easylife-Therapiezentrum Wien Zentrum, Kärntner Ring 2a, 1010 Wien

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8 Strandbar Herrmann goes Seestadt EM Public Viewing erstmals in der Donaustadt Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2016 Nach fünf erfolgreichen Public Viewings setzen die Betreiber der Strandbar Herrmann für die heurige Fußball-EM eins drauf: Alle Spiele der UEFA EURO 2016 werden heuer in der Strandbar am Donaukanal und erstmals auch in aspern Seestadt übertragen. Am Eventplatz Urbanes Feld direkt bei der U2-Station Aspern Nord werden bis zu 4.000 Personen pro Spieltag erwartet. Bereits zum sechsten Mal veranstalten die Betreiber der Strandbar Herrmann Public Viewings für Fußballbegeisterte. Die Bar am Donaukanal ist seit Jahren eine der beliebtesten Public Viewing Locations der Stadt. Für die EM 2016 baut das Team der Strandbar Hermann ihr Public Viewing Angebot weiter aus. Die neue Location heißt aspern Seestadt: Direkt an der U2-Station Aspern Nord entsteht eine sant wachsenden Bezirk Schritt hält“, so Donaustadts Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy. So schön wie im Stadion Der Eventplatz Urbanes Feld direkt an der U2-Station Aspern Nord spielt zwischen 10. Juni und 10. Juli 2016 alle Stückerl: Drei LED-Schirme mit fünf Meter Bildbreite und modernster Technik sorgen für eine tolle Optik. Für die Verpflegung sorgen acht Foodtrucks und eine Cocktailbar. Die 300 m2 große VIP Area kann für Firmen-Events gebucht werden. „Die Seestadt ist als Veranstaltungsort optimal – hier ist einfach was los. Egal ob Sport, Kultur, Kunst oder Freizeit – wir bieten für jeden etwas und steigern die Lebensqualität“, freut sich Alexander Kopecek, Vorstand der Wien 3420 Aspern Development AG über das Public Viewing im Stadtentwicklungsgebiet aspern Seestadt. Freuen sich schon auf den Event: Rudi Konar (Strandbar Herrmann), BV Ernst Nevrivy, Alexander Kopecek (Wien 3420, Seestadt), Alexander Kaiser (Strandbar Herrmann). Public Viewing Zone, die Platz für bis zu 2.000 Fußballfans pro Match gleichzeitig bietet. Rudi Konar, Betreiber der Strandbar Herrmann: „Am Donaukanal waren wir Pioniere, das sind wir nun in Aspern jedenfalls auch. Wir hoffen nun auf die Wiener, dass unsere Veranstaltung ein Erfolg wird!“ „Das Anfeuern aus der Seestadt wird unserer National-Elf ganz besonders viel Glück bringen – denn als größtes Stadterweiterungsgebiet Europas sind wir ja bereits jetzt schon Meister! Über das SportEvent in der Seestadt freue ich mich auch besonders, weil es das erste EM-Public Viewing jenseits der Donau ist und ein hochkarätiges Beispiel dafür, wie das Freizeitangebot mit unserem ra- Information Der brandneue SEAT ATECA JETZT NEU BEI PORSCHE WIEN DONAUSTADT AB SOFORT BESTELLBAR SEAT.AT Information Ein souveräner Auftritt des neuen SEAT Ateca. Der erste Eindruck zählt und der beeindruckt, nicht nur im unverwechselbaren Design und dem dynamischen Fahrverhalten, sondern auch in der ausgezeichneten Qualität, in der Vielseitigkeit und im überzeugenden Nutzwert. Ein attraktives Verhältnis von Preis und Leistung machen den Ateca zu einem typischen, attraktiven SEAT. Der neue SEAT Ateca steckt voller cleverer Ideen und innovativer Technologien, die Ihren Alltag sicherer, abwechslungsreicher und vernetzter machen. Wie zum Beispiel die sensorgesteuerte Heckklappe, SEAT Full Link Technologie, Top-View-Kamera, Park-Lenkassistent, Stauassis- DER NEUE SEAT ATECA. AB € 19.990,– INKLUSIVE 5 JAHRE GARANTIE.* TECHNOLOGY TO ENJOY Verbrauch: 4,2-6,1 l/100 km. CO2-Emission: 111-143 g/km (Vorabwerte). Symbolfoto. Unverbindl., nicht kart. Richtpreis inkl. MwSt. und NoVA *Die Garantie von insgesamt bis zu 5 Jahren und 100.000 km Laufleistung endet, wenn entweder die vereinbarte Zeitdauer abgelaufen ist oder die maximale Laufleistung überschritten wird, je nachdem, welches der beiden Ereignisse zuerst eintrifft. Startaktion bis auf Widerruf. Angebot zur Markteinführung. tent und Notfallassistent um nur einige Funktionalitäten zu nennen. Angeboten wird der SEAT Ateca zunächst in 3 Ausstattungslinien (Reference, Style, Xcellence) und 5 Motorvarianten von 85 kW/115 PS bis 140 kW/190 PS. Die Verbrauchswerte reichen hier von 4,2 bis 6,1 Liter auf 100 Kilometer, die Co2-Werte von 111 bis 143 Gramm pro Kilometer. Der neue SEAT ATECA wird mit einem sagenhaften Ab-Preis von 19.990,-* Euro erhältlich sein. Kommen Sie zu Porsche Wien Donaustadt, erfahren Sie mehr über den brandneuen SUV von SEAT. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. * Unverbindliche, nicht kartellierte Richtpreise inkl. NoVA, 20% MWSt., der Brutto-Listenpreis ist jeweils modellabhängig inkl. NoVA, 20 % MWSt., Frachtkosten und unter Berücksichtigung des NoVA-Abschlags lt. § 6 NoVAG. *Die SEAT Garantie von 5 Jahren bzw. 100.000 km Laufleistung endet, wenn entweder die vereinbarte Zeitdauer abgelaufen ist oder die maximal vereinbarte Laufleistung erreicht wird, je nachdem, welches der beiden Ereignisse früher eintritt. Details beim SEAT Händler.

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2016 Das neue „Gesicht“ der Donaustadt Alte und neue Flächenwidmungen bringen höhere Häuser mung bis Bauklasse VI vor. Das bedeutet, dass hier bis zu einer Höhe von 32 Meter gebaut werden darf. „Das kann doch nicht sein! In einem idyllischen Wohngebiet mit niedrigen Wohnbauten mit größtenteils Bauklasse II soll eine deutlich höhere Bauklasse erlaubt werden?“, sind AnrainerInnen empört. Die dbz hat bei Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy nachgefragt: „Der große Nachteil ist, dass nicht ausreichend Wohnraum zur Verfügung steht. Wenn wir den nicht schaffen, würden die Mieten steigen. Und wo soll denn gebaut werden, wenn nicht unmittelbar neben UBahnstationen? Auf diese Weise sind die Menschen nicht auf Autos angewiesen,“ plädiert der Bezirksvorsteher um Verständnis. 9 Vorhaben allerdings jederzeit: Widmungen, die mehrstöckige Bauten möglich machen, gibt es schon sehr lange. Der Unterschied ist nur, dass man das bisher nicht wirklich ausgereizt hat. Jetzt wird mit Dachbauten etc. jeder Quadtratzentimeter Die Grundlage bilden nicht nur genutzt“, sagt dazu BV-St. Karl neue Flächenwidmungspläne. Gasta auf Anfrage der dbz. Diese sind oft gar nicht nötig, auch schon lang bestehende Be- Apropos Stadlau: Ein definitiv bauungspläne ermöglichen hö- neuer Flächenwidmungs- und here Häuser in den alten Orts- Bebauungsplan lässt hier zurzeit die Wogen hoch schlagen. kernen. Die Änderung ist zwischen Wie etwa auf der Stadlauer Strahlehnergasse, Zieritzgasse, Straße: Gerüchten nach soll das Mühlgrundgasse und KonstanGebäude der ehemaligen Bäcke- ziagasse vorgesehen. Auf einem rei Pospisil in der Stadlauer Stra- Teil des Grundstückes, das in unße durch ein mehrstöckiges mittelbarer Umgebung zum U2Wohnhaus mit Geschäftslokalen Aufgang Konstanziagasse liegt, im Erdgeschoss ersetzt werden. parken derzeit noch Autobusse „Davon wissen wir nichts, reali- der Firma Dr. Richard. sieren könnte man ein solches Der Entwurf sieht eine WidImmer öfter prägen größere Wohnbauten das Ortsbild unseres Bezirkes. „Ein- bis zweistöckige Gebäude verschwinden und werden stattdessen durch „Riesen“ ersetzt“, bedauern LeserInnen gegenüber dbz. Neue Flächenwidmungspläne Bis 2. Juni lagen insgesamt vier Flächenwidmungspläne zur Einsicht auf. Neben Stadlau und dem Schilfweg, wo hier nur die Errichtung einer Gaststätte, ermöglicht werden soll, sollen auch neue Wohngebiete auf dem Areal zwischen Groß-Enzersdorfer-Straße bis zum bereits bestehenden Gebäude Ecke Flugfeldstraße, FranziskaFast-Gasse und Saltenstraße erschlossen werden. Und auch das Gebiet zwischen Hirschstettner Straße, Gewerbeparkstraße, Villaweg und Am Langen Felde, soll umgewidmet werden. Bis es soweit ist, wird es allerdings noch ein Weilchen dauern. All diese Pläne müssen erst im Gemeinderat abgesegnet werden. &- % "* "&*" (&) *( $" !&" *& %/ *0- '4%("* .+*!"-* 0 % %"&2"* 0*! "*/#"0 %/"* ' ** +)#+-/ 0*! " "*.,0 (&/3/ #4- ! . $ *2" %- DIE LEISEN MIT GARANTIE &*'(0.&1" +*/ $" 0*! /"0"-* 5 # ! " ! " "

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10 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2016 Bezirksrundschau Breitenlee Neuer Schutzweg über die Breitenleer Straße Die Bewohner des Ponysees bekommen nun endlichen ihren Schutzweg! In der Breitenleer Straße auf der Höhe des Ponysees wird die bestehende Autobushaltestelle der Linien 24A und 89A umgebaut und eine neue Mittelinsel zur Schaffung einer sicheren Querungsmöglichkeit für FußgängerInnen errichtet. Die MA 28 - Straßenverwaltung und Straßenbau hat am 31. Mai mit den Arbeiten begonnen. Auf Baudauer wird der Verkehr im Arbeitsbereich wechselweise durchgeschleust. Der FußgängerInnen- und Radverkehr wird aufrechterhalten. Das voraussichtlichr Bauende ist mit 16. Juni vorgesehen. Dann sollten die BewohnerInnen der Siedlung endlich gefahrlos über die Breitenleer Straße zu ihrer Busstation kommen können. d er dbz BuchTipp! Kleiner Wiener Museumsführer der dbz -Buchtipp von Silvia Kobsik Wien ist reich an Museen. Das ist bekannt. Dass Wien auch reich ist an kleinen, ungewöhnlichen Museen, ist schon weniger bekannt. Die Donaustädter Fotografin Luiza Puiu und der Autor Thomas Trescher haben sich zusammengetan, um kleine Museen in einem Buch zu vereinen. Schon rein haptisch ist das Buch (kleiner als A5) gelungen: Ist der Einband ein Gucklock auf das Titelblatt? Oder ist er ein Bilderrahmen? Richtig schön ist es, das Buch aufzuschlagen. Da machen die Fotos von stolzen Museumsleiterinnen und Museumsleitern in ihren jeweiligen Reichen Lust auf mehr. Mehr vom Schneekugelmuseum im 17. Bezirk zum Beispiel, in das auch ein Werkstattbild ein wenig Einblick gewährt. Ungewöhnlich auch das Sprachinselmuseum im 19. Bezirk. Oder das Zauberkastenmuseum auf der Schönbrunner Straße. Insgesamt werden 30 Museen beschrieben – mit persönlichen Geschichten und vielen Informationen. Aus dem 22. Bezirk sind das Schulmuseum und das Gartenbaumuseum vertreten – beide höchst sehenswert. Da wünscht man sich nur noch Zeit, um die Sammlungen und Ausstellungen besuchen zu können. Das Kaffeemuseum zum Beispiel, das Billardmuseum oder das Esperantomuseum. Interessant sicherlich auch das Fälschermuseum oder das Pflegemuseum. Oh, und ins Rauchfangkehrermuseum will ich auch. Lustig das Sanitärhistorische Museum, bemerkenswert das Schuhmuseum. Klar ist, dieses Buch ist genauso ein Juwel wie jedes einzelne der beschriebenen Museen! Luiza Puiu, Thomas Trescher Kleiner Wiener Museumsführer Verlag Anton Pustet, 2016, 256 Seiten, € 19,95 ISBN: 978-3-7025-0824-1 Essling Motorradunfall Bei einem Verkehrsunfall auf der Eßlinger Hauptstraße wurde am 2. Juni um 11.30 Uhrein 28-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt. Ein Pkw-Lenker wollte an der Kreuzung mit der Schafflerhofstraße bei Grünlicht nach links abbiegen. Ein stehender Lkw, der geradeaus fahren wollte überließ ihm den Vorrang. Im selben Moment überholte der Motorradfahrer den stehenden Lkw und krachte in das abbiegenden Auto. Der Mann kam zu Sturz und verletzte sich schwer im Bereich des Oberkörpers. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. R. Hödl-Bau GmbH Baumeister N Dachdeckermeister 1220 Wien, Schillingstraße 7 N N N N N N N Sämtliche Baumeisterarbeiten Fassaden aller Art Terrassen und Gartenwege Holzriegel und Innenausbauten Isolierungen Zu- und Umbauten Rigipsarbeiten N N N N N N N Rost- und Holzschutzanstriche Eternitbeschichtungen Kamine Gartenzäune und Einfriedungen Dachdeckungen aller Art Spenglerarbeiten u.v.m. Rufen Sie uns an, unser Team ist für Sie da! Tel.: 20 20 777 Fax: 20 20 788

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2016 David Alaba in der Donaustadt 11 Gewinn einen Führerschein mit den Graffiti-Künstlern und der dbz ! David Alaba sein Bild auch noch schickt (bz.donaustadt@aon.at signiert. Die dbz wird berich- bzw. an die dbz, Gemeindeaugasse 10, 1220 Wien), hat die ten. Chance auf den Gewinn. Leer Gewinnen Sie mit den Graffiti- ausgehen muss keiner. Alle, die Künstlern und der dbz einen mitmachen, erhalten einen kleiFührerschein von der Fahrschu- nen Trostpreis von der Fahrle Rainer, Wiedner Hauptstraße schule Rainer. Voraussichtlich 68. Und so funktioniert´s: „Für am 22. Juni ab 10 Uhr werden welchen Verein hat David Alaba die Künstler bei ihrer Perforseine ersten Tore geschossen?“ mance beim Stranddomizil, Am Wer uns eine E-Mail oder eine Mühlwasser 6 den glücklichen Postkarte mit der Antwort Gewinner ziehen. Fussball-Star David Alaba, bekanntlich ein Donaustädter, ziert seit kurzem eine Hauswand auf der Langobardenstraße 170. Dieses Bild in 3D hat der renommierte Graffiti-Künstler Stefan Naskul geschaffen, Sprayer-Kollege Kronos hat das FussballFeld gemalt. Das Kunstwerk soll nicht das einzige in der Donaustadt bleiben. Mit der Darstellung von Da- Der Handwerkerbonus ist wieder da! Holen Sie sich jetzt Ihr Geld zurück ! Verschönern Sie jetzt mit Raumausstatter Hutterer Ihre vier Wände der Förderungen erfolgt in der Reihenfolge der einlangenden Förderansuchen, bis die zur Verfügung stehenden Mittel ausgeschöpft sind. Es besteht daher kein Rechtsanspruch auf eine Förderung. Zu beachten gilt:  Gefördert werden handwerkliche Arbeitsleistungen für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen.  Förderungsfähig sind 20 % der Kosten für Arbeitsleistungen und Fahrtkosten (nicht: Materialkosten) in Höhe von max. € 3.000,- (ohne Umsatzsteuer).  Somit beträgt die Förderung pro Person, Wohneinheit und Jahr max. € 600, Die leistenden Unternehmen müssen über eine entsprechende Gewerbeberechtigung verfügen.  Die Handwerkerrechnung muss per Banküberweisung bezahlt worden sein. Gefördert werden zum Beispiel auch der Austausch von Bodenbelägen (z.B. Teppichboden, Parkett), Erneuerung von Wandtapeten, Malerarbeiten und andere Arbeitsleistungen, die die Firma Hutterer für Sie durchführt. Nicht förderungsfähig sind hingegen Neubaumaßnahmen und Erweiterung von bestehendem Wohnraum oder bereits von Versicherungen erstattete Leistungen. maximale Förderbetrag von € 600,- noch nicht ausgeschöpft wurde. Auch mehrere Endrechnungen können in einem Förderantrag zusammengefasst werden. Es ist zu berücksichtigen, dass aus verwaltungstechnischen Gründen als minimaler Rechnungsbetrag € 200,- festgelegt ist. Es zeigt sich wieder einmal, dass sich Pfusch nicht lohnt! Nähere Informationen finden Sie unter: www.wko.at vid Alaba zeigt die Firma Colourgrow, was man aus hässlichen Hauswänden machen kann. „Wir möchte künftig weitere Freiflächen, die von Vandalen verschandelt worden sind, verschönern“, erzählt Mario Hubinger von Colourgrow der dbz. Interessenten, die ihre Hauswände auf diese Weise aufwerten wollen, gibt es bereits, zeigt sich Hubinger zuversichtlich. Nun hoffen die Künstler, dass Gleich vier neue Lidl-Filialen werden in absehbarer Zeit in der Donaustadt eröffnet. Drei davon in ehemaligen Zielpunkt-Filialen, und zwar in der •Esslinger Hauptstraße 61 (Eröffnung Herbst 2016) •Quadenstraße 33 (Eröffnung voraussichtlich Herbst 2017) •Gewerbepark 2 (Eröffnung voraussichtlich Frühjahr 2017) Ein vierter Lidl wird in das Erdgeschoss einer Wohnhausanlage in der Erzherzog-Karl-Straße 181 (Eröffnung 2017 oder 2018) einziehen. Mit dem Bau wird demnächst begonnen. Vier neue Lidl-Filialen Es gibt ihn wieder: Den Handwerkerbonus, mit dem Sie sich Ihre vier Wände verschönern lassen und gleichzeitig einen Teil Ihres Geldes zurückholen können! Wer sich jetzt bei Raumausstatter Hutterer einen Wohntraum erfüllen will, schont auch wieder sein Geldbörsel. Denn die Regierung hat eine Fortsetzung dieser Förderung von ehrlichen Handwerkerleistungen beschlossen. 2016 steht ein Fördertopf von € 20 Mio. zur Verfügung. Gefördert werden Leistungen, die seit dem 1. Juni 2016 erbracht werden. Eine Antragstellung wird voraussichtlich ab Anfang Juli 2016 bei den Bausparkassen möglich sein. Allerdings heißt es rasch zugreifen: Den Fördertopf gibt es nur bis Jahresende 2016 und Geld gibt es nur, solange der Vorrat reicht. Denn die Vergabe Raumausstatter Hutterer 1220 Wien, Am Bahnhof 4 U2 Station Stadlau Sommeröffnungszeiten (Juni, Juli, August) Mo bis Do 9-12 u. 15-18 Uhr Freitag 9-15 Uhr Tel.: 283 61 58 • Fax: DW 5 Eigene Parkplätze vorhanden! www.ihrwohntraum.at Information Voraussetzungen Pro Kalenderjahr, Förderungswerber und Wohneinheit kann grundsätzlich nur ein Antrag gestellt werden, auch wenn der

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dbz-Veranstaltungskalender Matineen im Gartenbaumuseum Am 12. Juni um 10.30 Uhr und um 12 Uhr präsentiert Gerhard Blaboll “a so a Gfrett!”, Wiener Lied und Wiener Schmäh. Voranmeldung unter Tel. 01 4000-8042 ist erforderlich, der Eintritt ist frei! Österr. Gartenbaumuseum, Siebeckstr. 14 Veranstaltungen im kulturfleckerl Jazz mit der Boogie Woogie Gang am 17. Juni um 19 Uhr Griechische Musik mit der Tsatsiki Connection unter dem Motto “Darf es etwas Meer sein?” am 25. Juni um 19 Uhr (unbedingt Karten reservieren, greichische Musik ist sehr beliebt!) Zählkarten für diese Veranstaltungen bestellen Sie unter reservierung@kulturfleckerl.at oder Tel. 01/774 80 72 Esslinger Hauptstraße 96 Stadlauer Bauernmarkt ab jetzt jeden Freitag von 8-13 Uhr abwechselnd im Stadlauer Park zwischen altem Bahnhof und Post und auf der Piazza Star22, dem Innenhof vor dem Merkur. Die nächsten Termine im Stadlauer Park sind der 17. Juni und der 1. und 15. Juli. Die Termine auf der Piazza sind der 10. und 24. Juni und der 8. Juli. Sommerfest der Generationenplattform am 10 Juni ab 15 Uhr, neben dem Bühnenprogramm mit Schüler-Sing- und Tanzauftritten und Live-Musik gibt es für Jung und Alt viel zu erleben: Kinderschminken, Hüpfburg, Mini-KünstlerInnen-Café, Jugend Relax-Zone, WIG Life Lounge, Riesenschach und eine Rätselrallye mit tollen Gewinnen! Platz des Kinderlachens, am Vorplatz der VHS, Eibengasse 57 Der Kasperl kommt am 12. Juni um 10.30 Uhr in der Donaufelderstr. 259 am 11. Juni um 10 Uhr in der Erzherzog-Karl-Straße 169 Veranstaltungen im Kotter am 17. Juni um 19.30 UhrMagic Afternoon - Szenische Lesung des legendären Bauer-Stücks in dem vier junge Menschen sich erst miteinander langweilen und dann durch Alkohol- und Drogenmissbrauch zunehmend aneinander geraten, bis die Situation völlig außer Kontrolle gerät. Eintritt: Freie Spende / Buffet: Freie Spende Anmeldungen unter kultur-im-kotter@gmx.at Kaiser Franz Josef-Straße 2, 2301 Groß-Enzersdorf Sommerfest im Siedlerverein Neu Essling mit der Möglichkeit zur Feuerlöscher-Überprüfung am 26. Juni ab 11 Uhr, im SiedlervereinshausSpeikweg 4 3-fach Jubiläum der evang. Pfarrgemeinde am 19. Juni ab 14 Uhr feiert die evangelische Gemeinde Donaustadt 60 Jahre Bekenntniskirche, 50 Jahre Kindergarten und 30 Jahre Kirchenglocken und Bänke. Festgottesdienst um 14 Uhr, danach Gemeindefest mit Kinderprogramm! Erzherzog-Karl-Straße 145 Ausstellung im Gartenbaumuseum bis 24. Juni Mo bis Fr 8-14 Uhr stellen die Mitglieder des Künstlerbundes Klosterneuburg Georg Niemann, Robert Floch und GW Schmidbauer ihre Werke zum Thema “Garten Eden” aus. Österreichisches Gartenbaumuseum, Siebeckstr. 14 KONZERT KONZER T F FÜR ÜR D DONAUSTADT O N A US TA D T 2016 016 2 29. 9. JUNI JUNI 2 18 18.30 .30 U UHR HR F FESTKONZERT ESTKONZER T d der er Musikschule Musik schule Donaustadt Donaust adt f feat. e at. MoZuluArt, Mo Zulu A r t, Adi A di H Hirschal, ir schal, Gary G ar y L Lux ux V VHS HS Donaustadt, D o na u s t a d t, B Bernoullistraße ernoullistraße 1 Frauenwalkinggruppe Essling wer nicht gerne alleine walken geht, trifft sich mit Gleichgesinnten, jeden Dienstag um 10 Uhr (Dauer ca. 1,5 Stunden!) beim Gasthaus Hansi, Esslinger Furt 20.00 20.0 0 UHR UHR WIENER WIENER WAHNSINN WAHNSINN – OPEN WA OPEN A AIR IR O OPEN PEN AIR A IR – S Schrödinger chr ödinger Platz P la t z 1 Das D as ganze gan ze P Programm r ogr amm finden finden S Sie ie unter: u n t e r: Konzert für Donaustadt am 29. Juni. Die Freundinnen und Freunde der Donaustadt erwartet um 18.30 Uhr ein Festkonzert der Musikschule Donaustadt mit zahlreichen Gästen in der Volkshochschule. Im Anschluss findet ab 20 Uhr ein Open-Air Konzert von "Wiener Wahnsinn" am Schrödinger Platz statt. Die Veranstaltung steht unter dem Ehrenschutz von Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy. Für das Konzert der Musikschule Donaustadt wird um Anmeldung per E-mail gebeten: konzert@unseredonaustadt.wien ww ww.unseredonaustadt.wien w . u n s e r e do n a u s t ad t .w i en B ezahlte A nzeige Bezahlte Anzeige

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dbz-Veranstaltungskalender 2. Groß-Enzersdorfer Hobby-KunstHandwerksmarkt Sonntag, 19. Juni 8 bis 18 Uhr / Hauptplatz Künstler, Musik, Attraktionen, Straßenkunst zum Zuschauen und Mitmachen! Kinderprogramm und Speis und Trank. Eintritt frei! Bei Schlechtwetter um eine Woche verschoben! INDISCH KOCHEN am 25. Juni um 15 Uhr. Sangita Nebel (ent)führt Sie wieder in die Welt indischer Gewürze und Gerüche. Wir kochen, lernen, schmecken, und genießen am Ende die Ergebnisse in der Küche im Kotter. Unkostenbeitrag: 39.-€, ca. 4 Stunden. Anm. unter kultur-im-kotter@gmx.at Helfen Sie uns, anderen zu helfen! www.lions-wiendonau.at Lions Club Wien-Donau lädt zum 19. Sommerfest Ehrenschutz: Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy am 12. Juni 2016 in den ab 10 Uhr Blumengärten Hirschstetten 1220, Quadenstraße 15 ab 11.30 Uhr ab 14 Uhr ÖBB Infoveranstaltung am 21. Juni von 17-20 Uhr im BG/BRG Contiweg 1, betreffend den Beginn der Bauarbeiten der Eisenbahnstrecke Stadlau-Marchegg. Themenschwerpunkte sind Umbau der Haltestelle Hirschstetten, neue Haltestelle Aspern Nord, nötige Erdarbeiten und Verkehrsumleitungen. Grillschmankerl Weinverkostung Cafe LION T ombola Luftburg Kulturheuriger in den Blumengärten am 19. Juni ab 14 Uhr hören Sie Horst Chmela mit dem Programm “vom Gassenbua zur Kunstfigur”. Lieder und bluesige Balladen sowie seine legendäre Volksmusik auf seine eigene Art; am 3. Juli um 14 Uhr hören Sie Christl Prager, die neuen Schrammeln und HPÖ. Die Veranstaltungen finden auf dem Bauernhof in den Blumengärten Hirschstettenstatt, der Eintritt ist frei! Anreise mit Straßenbahn 26, Station Spargelfeldstraße oder Bus 96a. Quadenstraße 15 GOES ASPERN! Public Viewing Ein herzliches Danke an unsere Sponsoren frisch zapftes Bier Drei moderne 13m2 LED-Screens / / Strandbar Herrmann Cocktails kühle Getränke / / Foodtrucks & Streetfood ord N n r Aspe / täglich geöffnet von 13h bis Mitternacht 10. Juni 2016 bis 10. Juli 2016 / / EINTRITT FREI gleich bei der U2-Station Aspern Nord / www.facebook.com/FussballAspern/ www.strandbarherrmann.at U2

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14 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2016

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Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 6/2016 Evangelische Pfarre: Gleich drei Gründe zu feiern 15 60 Jahre Bekenntniskirche in der Erzherzog-Karl-Straße 1956 war es dann so weit: Die Bekenntniskirche in der Erzherzog-Karl-Straße konnte ihre Pforten öffnen. „Gottesdienste gab es aber schon vorher“, weiß die Pfarrerin. „Die Wirtin des damaligen Gasthauses und heutinige Jahre lang eine eigene Pfarre Kagran/Kaisermühlen. Dies ist aber in der Zwischenzeit wieder rückgängig gemacht worden. Endgültig dürfte jedoch eine Trennung von einem Teil des Marchfeldes sein. „Nur noch sam einen Campus erhalten. Gleich drei Jubiläen können die Mitglieder der Evangelischen Pfarre Donaustadt dieser Tage feiern: 1906 wurde die Pfarrgemeinde Floridsdorf, zu der damals auch größtenteils das Gebiet der heutigen Donaustadt gehörte, gegründet. 50 Jahre später erhielten die Gläubigen der Donaustadt eine eigene Kirche, die Bekenntniskirche in der Erzherzog-Karl-Straße 145-147. Und seit 50 Jahren gibt es einen evangelischen Kindergarten in unserem Bezirk. Wir sitzen in den Räumlichkeiten der Pfarre. Die Pfarrerin, Dr. Ines Knoll, Vikar Friedrich Eckhardt und Ing. Roland Weng, Kurator-Stellvertreter, Schatzmeis- 5.000 Gläubige Dennoch ist heute die Evangelische Pfarre Donaustadt mit 5.000 Gläubigen die größte Wiens. Aus gutem Grund: „Wir haben hier nicht nur Familien, die schon seit Generationen unserer Gemeinschaft angehören, bei denen schon die Großeltern, Eltern und Kinder hier in der Kriche getauft wurden, sondern auch sehr viele neu zugezogene Familien,“ weiß Ing. Weng. Und mit 28 % Jugendlichen unter 19 Jahren haben wir einen sehr hohen Jugendanteil,“ ergänzt Knoll nicht ohne Stolz. „Dennoch merke man gerade in unserem Bezirk schon die viel größere Bereitschaft zur Mobilität“, sind sich Pfarrerin, Vikar und Prediger einig. Mit Jugendarbeit und Veranstaltungen will man die Schäfchen auch in die Kirche bringen. „Sehr beliebt ist unser Kinderspiel zu Weihnachten. Aber auch die Seelsorge und das Coaching für Arbeitslose werden sehr gerne in Anspruch genommen. Aber natürlich sind auch die Tauffeiern, Beerdigungen und Konfirmationen Ereignisse, bei denen man die Beziehung und Anbindung zur Kirche vertieft.“ Die Feier beginnt am 19. Juni um 14 Uhr mit einem Festgottesdienst, danach Gemeindefest mit Kinderprogramm. Pfarrerin Dr. Ines Knoll, Vikar Friedrich Eckhardt und Ing. Roland Weng gen Hotels „Wiener Kindl“ in der Stadlauer Straße war uns sehr verbunden und hat deshalb ihre Räume zur Verfügung gestellt. Damit sie ein eigenes Gotteshaus bekommen, haben die Gläubigen selbst Hand angelegt, in ihrer Freizeit fleißig an dem Bau mitgearbeitet und natürlich auch gespendet. „Manche unserer älteren Mitglieder kennen jeden einzelnen Stein“, lächelt die Pfarrerin. „Und man merkt den Stolz darüber, ihre Kirche mit eigenen Händen gebaut zu haben.“ Es hat sich viel verändert im Laufe der Jahrzehnte. So gab es eider politische Bezirk Groß Enzersdorf gehört zu uns. Aber für die Gläubige ist unsere Kirche auch leichter mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen als die Pfarre in Strasshof.“ „Wir haben eine bewegte Geschichte, jetzt ist es wieder ruhig, naja vielleicht ruhiger“, schränkt Knoll gleich ein. Neue Aufgabenbereiche gilt es zu bewältigen, wie etwa die Seestadt. „Seit etwa einem halben Jahr halten wir im Haus Brot Gottesdienste ab, aber wir freuen uns schon sehr auf den Campus der Religionen. Der ist wirklich einzigartig. Schließlich sollen hier 2019/2020 gleich 10 verschiedene Religionen gemein- ter sowie Prediger und – wie er selbst mit einem Augenzwinkern feststellt – „das Fossil in der Gemeinde“. Er ist seit 30 Jahren für die Pfarre im Einsatz. Dementsprechend viel weiß er über die Geschichte seiner Pfarre zu berichten. Lange Zeit umfasste das Gebiet der evangelischen Kirche Floridsdorf den 21., 22. Bezirk und Teile des Marchfeldes. Nur die Schäfchen von Kaisermühlen pilgerten zum Gottesdienst nach Leopoldstadt. „In den fünfziger Jahren erhielt schließlich einer der drei Pfarrer von Floridsdorf, Hans Grössing, den Auftrag, hier eine Kirche zu etablieren“, erzählt die Pfarrerin der dbz: „Ein gewagtes Unternehmen. Schließlich gab es damals hier noch nicht viel“, ergänzt Weng schmunzelnd.

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