TOP 3 Münzauktion 1 Dr. Frühwald

 

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MÜNZEN AUKTION 1 SAMSTAG, 25. JUNI 2016 IN SALZBURG

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Auktion 1 Terminplan 1. Auktion Sa, 25. Juni 2016 Münzen In unseren eigenen Geschäftsräumen im Raiffeisengebäude Parsch 5020 SALZBURG, Gaisbergstraße 18 Auktion: Samstag 25. Juni 2016 8:30 – 12:30 Uhr ab 14:00 Uhr Besichtigung: Losnummer 1 – 323 Losnummer 324 – 714 23. und 24. Juni 2016 von 10:00 – 16:00 Uhr NUR nach telefonischer Anmeldung. Am Auktionstag ist keine Besichtigung möglich. Die Auktionslose können am Montag, den 27. Juni nach Terminvereinbarung ab 9:30 Uhr in unseren Büroräumlichkeiten ausgefolgt werden.

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Auktion 1 www.auktionen-fruehwald.com Gesamter Katalog Datenbank mit Suchfunktion Interaktives Bestellsystem (24 Stunden täglich geöffnet) Aktuelle Informationen (Versteigerungstermine, Branchennews, Links) Downloadmöglichkeit der Ergebnisliste als PDF- Datei oder Word-Dokument Bitte überweisen Sie EUR 15,- als Druckkostenbeitrag auf nachstehendes Konto: Raiffeisen Bank - Filiale Parsch, IBAN AT26 3500 0000 2602 6302 BIC RVSAAT2S Reproduktionen der Münzen und Medaillen, Desktop publishing (DTP): ArtoGraph Agenturservice Werbeges.m.b.H., www.artograph.at

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Kaiserreich - Preussen Wilhelm I. 1861-1888 1 1 10 Mark 1873 B. Hannover. J. 242, 3,90 g. ss 100,-- Wilhelm II. 1888-1918 2 20 Mark 1900 A. Berlin. J. 252, 7,98 g. 2 vz 200,-- Römisch Deutsches Reich Habsburgische Erb- und Kronlande Albrecht II. 1330 - 1358 3 3 Goldgulden o.J. Judenburg. DVX ALB - ERTVS, Lilie. Rs: S · IOHA - NNES · B Bindenschild // Hl. Johannes en face stehend. CNA.I:E1, 3,50 g. vz/stgl 800,-- Ferdinand I. 1521 - 1564 4 5 4 5 Dukat 1557. Klagenfurt. MzA. Seite 40, 3,50 g. Dukat 1564. Klagenfurt. MzA. Seite 47, 3,50 g. vz/stgl vz/stgl 600,-600,-- 6 7 8 6 7 8 Dukat 1556 KB. Kremnitz. MzA. Seite 39, 3,54 g. Dukat 1557 KB. Kremnitz. MzA. Seite 40, 3,56 g. Dukat 1528. Breslau. MzA. Seite.-, F.uS.-, Hal.-, 3,54 g. vz vz vz/stgl 600,-600,-2.500,-- 3

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Erzherzog Carl 1564 - 1590 9 10 9 10 Dukat 1573. Klagenfurt. MzA. Seite 58, 3,46 g. Dukat 1576. Klagenfurt. MzA. Seite 61, 3,48 g. vz/stgl vz/stgl 600,-600,-- 11 12 11 12 Dukat 1583. Klagenfurt. MzA. Seite 68, 3,46 g. Dukat 1584. Klagenfurt. MzA. Seite 70, 3,48 g. vz stgl 400,-800,-- Maximillian I. 1564 - 1576 13 13 Dukat 1568 KB. Kremnitz. MzA. Seite 53, 3,54 g. vz 800,-- Rudolph II. 1576 - 1612 14 15 16 14 15 16 Dukat 1586 KB. Kremnitz. MzA. Seite 72, 3,50 g. Dukat 1591 KB. Kremnitz. MzA. Seite 77, 3,50 g. Dukat 1608 KB. Kremnitz. MzA. Seite 94, 3,48 g. ss/vz vz stgl 400,-600,-1.000,-- 17 18 17 18 4 Dukat 1582 NB. Nagybanya. MzA. Seite 68, 3,48 g. Dukat 1600 NB. Nagybanya. MzA. Seite 86, 3,58 g. vz vz 600,-600,--

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19 19 10 Dukaten 1605. Prag. Münzmeister Hans Lasanz. RVDOLPHVS . II . D G R . I - S A G HV BOE REX. Der gekrönte und geharnischte Kaiser steht fast v. v., mit der Rechten das Zepter schulternd, in der Linken Reichsapfel, zu den Seiten der gekrönte böhmische und der gekrönte ungarische Wappenschild, unten Münzmeisterzeichen Schild mit drei Sternen // ARCHIDVX AVSTRI DVX BVRG MAR MO : 1605. Gekrönter Doppeladler mit gekröntem österreichisch-burgundischem Wappenschild auf der Brust, umgeben von der Kette des Ordens vom Goldenen Vlies. MzA Seite 91 (mit dem Hinweis auf die Sammlung Dr. Bergmann, Auktion Helbing, München 1891, Nr. 159 - vermutlich dieses), Dietiker 464, Fb. 80 (dieser Jahrgang fehlt), Halacka 274, 34,86 g. vz FULGET CAESARIS ASTRUM - Es leuchtet des Kaisers Gestirn. Der Sohn von Maximilian II. wurde am spanischen Hof erzogen, residierte aber ab 1583 ausschließlich in Prag, wohin er auch die Reichsverwaltung verlegte. Sein Hauptinteresse lag in der Wissenschaft, der Kunst und der Magie. 1576 wurde er zum Römisch Deutschen Kaiser gewählt, doch war er der Politik nicht sehr angetan und deshalb nicht sehr aktiv. Dies führte zum sogenannten „Bruderzwist“ und er musste Österreich, Böhmen, Ungarn und Mähren an seine Brüder abgeben. Aufgrund seines großen Kunstverständnis, konnte er eine bedeutende Sammlung aufbauen und lies eine habsburgische Hauskrone herstellen, die ab 1804 die Reichskrone der Kaisertum Österreich werden sollte. 35.000,-- Zuschlag: 5

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20 21 20 21 Dukat 1583. Prag. MzA. Seite 69, 3,48 g. Dukat 1589. Prag. MzA. Seite 75, 3,38 g. ss/vz vz 600,-800,-- Matthias II. 1612 - 1619 22 22 10 Dukaten 1614. Wien. Münzmeister Fellner von Feldegg. MATTHIAS D: G: R: I: S - AVG: G: HVN: BO: REX. Geharnischte, drapierte und belorbeerte Büste mit grossem Mühlsteinkragen und Ordenskette vom Goldenen Vlies nach rechts, darunter Münzzeichen des Münzmeisters Fellner von Feldegg in kleinem Oval // ARCHID. AVS: DVX: - BVR: CO: TYR: ZC‘ 1614. Bekrönter und nimbierter Doppeladler mit Szepter und Schwert, auf der Brust grosser spanischer Schild mit mehrfeldigem Reichswappen, darüber Reichsapfel, der Schild umgeben von der Ordenskette vom Goldenen Vlies, darunter bekrönter kleiner Wappenschild Österreich/AltBurgund, Henkel- und Tragespuren. MzA. Seite 101, 34,10 g. ss/vz CONCORDIA LUMINE MAJOR - Eintracht ist stärker als Licht. Als Sohn von Kaiser Maximilian II. wurde Matthias 1595 Statthalter von Österreich ober und unter der Enns und 8 Jahre später, 1608, sprachen ihm die Erzherzöge die österreichischen Länder Mähren und Ungarn zu. Nach dem Tod seines kinderlosen Bruders Rudolf II. erlangte Matthias 1612 den Kaisertitel. Als die kaiserlichen Räte Jaroslav Borzita von Martinitz und Wilhelm von Salvata durch den „Prager Fenstersturz“ aus dem Fenster geworfen wurden, begannen die Auseinandersetzungen der Habsburger mit den böhmischen Ständen aufgrund der Gegenreformation den Kaisers. Während der Wirren des 30-jährigen Krieges starb Matthias. 4.000,-- 6

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23 23 5 Dukaten 1609. Wien. Münzmeister Andrea Händl. Geharnischte Büste mit Halskrause und Stephanskrone r. MATTHIAS II D G REX HVN DESIG IN REG BOHE // Vielfeldiges Wappen mit Herzschild Österreich - Burgund unter der Stephanskrone und vom Vliesorden umgeben. ARCHID AVS DVX BVR - MAR MO CO TYR 1609. MzA. (fehlt im Wiener Münzkabinett). Seite.-, 17,28 g. ss/vz 10.000,-- Taler und Halbtaler, sowie ein Goldabschlag vom Taler mit der seltenen Legende als designierter Böhmischer König sind bekannt, ein 5-Dukatenstück vom Halbtaler war bislang nicht bekannt; vermutlich UNIKAT 24 24 5 Dukaten 1613. Wien. Münzmeister Fellner von Feldegg, Wertpunze im Avers 2x 5. MzA. Seite 100 (fehlt im Wiener Münzkabinett), 17,38 g. ss/vz 6.000,-- 25 25 4 Dukaten 1617. Wien. Münzmeister Isai Jesensky, eingravierte Wertzahl 4. MzA. Seite.-, 13,60 g. vermutlich UNIKAT vz 8.000,-- Zuschlag: 23: 24: 25: 7

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26 27 28 26 27 28 Dukat 1614 KB. Kremnitz. MzA. Seite 101, 3,46 g. Dukat 1619 KB. Kremnitz. MzA. Seite 107, 3,46 g. Dukat 1619 NB. Nagybanya. MzA. Seite 107, 3,50 g. vz/stgl vz vz/stgl 800,-800,-1.000,-- 29 30 29 30 Dukat 1611. Prag. MzA. Seite 97, 3,46 g. Dukat (1)611. Breslau. MzA. Seite.-, F.u.S. 3444, 3,44 g. vz/stgl stgl 2.500,-1.500,-- Erzherzog Maximilian - Deutscher Orden 1590 - 1618 31 31 4 Dukaten 1616. Hall. MzA. Seite.-, 13,62 g. vz 8.000,-- Ferdinand II. als Erzherzog 1592 - 1618 32 33 32 33 Dukat 1602. Klagenfurt. Her. 16, 3,44 g. Dukat 1612. Klagenfurt. Her. 24, 3,46 g. vz f.vz 800,-600,-- Ferdinand II. als Kaiser 1619 – 1637 (CORONA) LEGITIME CERTANTIBUS - (Die Krone) den ehrlich Kämpfenden. Obwohl Ferdinand II. aus einer Nebenlinie der Habsburger stammt, sein Vater war Erzherzog Karl II., wurde er nach dem Tod seines kinderlosen Cousin Matthias 1619 zum römisch deutschen Kaiser gewählt. Durch den Einfluss der Jesuiten entstand sein lebenslanger Kampf den Katholizismus als alleinige Religion im gesamten Reich durchzusetzen. Dies war einer der Auslöser des 30-jährigen Krieges, dessen Anlass der Prager Fenstersturz im Jahre 1618 war. Das Ende des Krieges erlebte der Kaiser nicht mehr. Erst sein Sohn und Nachfolger Ferdinand III. konnte diesen Krieg beenden. 8

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Ferdinand II. 1619 - 1637 34 34 10 Dukaten 1621. Wien. Münzmeister Matthias Fellner. Geharnischte Büste mit Lorbeerkranz und Vlieskette r. FERDINANDVS II D G R I S AVG G HVN BOH REX. // Gekrönter Doppeladler mit Reichsinsignien und Brustschild, darunter gekrönter Schild. ARCHID AVS DVX - BVR CO TYR ZC 1621, unbedeutende kleine Sammlerpunze im Rand. Her. 9 (leicht variant). 34,70 g. vz 25.000,-- 35 35 10 Dukaten 1628. Wien. Her. 13, 34,40 g. ss/vz 10.000,-- Zuschlag: 34: 35: 9

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36 36 5 Dukaten 1622. Wien. Her. 64, 17,16 g. vz/stgl 10.000,-- 37 37 5 Dukaten 1634. Wien, Henkelspur ?, leicht bearbeitete Felder. MzA. Seite 131, Her. -, 17,20 g. vz 3.000,-- 38 39 40 38 39 40 2 Dukaten 1620. Wien. Her. 113, 6,88 g. 2 Dukaten 1628. Wien. Her. 120a, 6,96 g. 2 Dukaten 1631. Wien. Her. 123, 6,92 g. vz vz/stgl stgl 2.000,-2.000,-3.000,-- 41 42 41 42 10 2 Dukaten 1632. St. Veit. Her. 132, 6,92 g. 2 Dukaten 1627 KB. Kremnitz. Her. 161, 6,92 g. vz vz/stgl 3.000,-5.000,--

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43 43 Dukat 1624 KB. Kremnitz. Her. 231, 3,48 g. vz/stgl 1.000,-- 44 44 Dukat 1634 KB. Kremnitz. Her. 241, 3,50 g. vz/stgl 1.000,-- 45 45 10 Dukaten 1631 NB. Nagybanya. Tragespuren. Her. 51, 34,58 g. f.ss 2.500,-- 11

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46 46 10 Dukaten 1633. Prag. Münzmeister Tobias Schuster. FERDINANDVS II D - G - R I S A G H BO REX. Der gekrönte und geharnischte König steht fast v. v., mit der Rechten das Zepter schulternd, in der Linken Reichsapfel, zu den Seiten der gekrönte böhmische und der gekrönte ungarische Wappenschild // ARCHIDVX AVS DVX - BVRG MAR MOR 1633. Gekrönter Doppeladler, auf der Brust das gekrönte, österreichisch-burgundische Wappen, umgeben von der Kette des Ordens vom Goldenen Vlies, unten in Klammern das Münzmeisterzeichen. Her. 34, 34,64 g. f.stgl (CORONA) LEGITIME CERTANTIBUS - (Die Krone) den ehrlich Kämpfenden. Obwohl Ferdinand II. aus einer Nebenlinie der Habsburger stammt, sein Vater war Erzherzog Karl II., wurde er nach dem Tod seines kinderlosen Cousin Matthias 1619 zum römisch deutschen Kaiser gewählt. Durch den Einfluss der Jesuiten entstand sein lebenslanger Kampf den Katholizismus als alleinige Religion im gesamten Reich durchzusetzen. Dies war einer der Auslöser des 30-jährigen Krieges, dessen Anlass der Prager Fenstersturz im Jahre 1618 war. Das Ende des Krieges erlebte der Kaiser nicht mehr. Erst sein Sohn und Nachfolger Ferdinand III. konnte diesen Krieg beenden. 25.000,-- Zuschlag: 12

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47 47 10 Dukaten 1635. Prag. Her. 36, 34,52 g. ss+ 10.000,-- 48 48 2 Dukaten 1637. Prag, gewellt. Her. 150, 6,90 g. ss 1.500,-- 49 49 5 Dukaten 1628. Breslau. Münzmeister Johann Ziesler, Wardein Hans Riedel. Geharnischtes Brustbild r. mit Lorbeerkranz und umgelegtem Mantel // Gekrönter Doppeladler mit Schwert und Zepter in den Fängen, auf der Brust gekröntes, vierfeldiges Wappen mit Mittelschild, umher die Kette des Ordens vom Goldenen Vlies, Her. 98, 17,30 g. f.stgl 8.000,-- 50 50 5 Dukaten 1628. Breslau. wie Los 49 (variant). Her. 98a, 17,34 g. f.vz 4.000,-13

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