Sasel-Heft 2011

 

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Heft Nr. 2

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11/2011 Sasel-Heft Geschichten und Geschichte von Sasel Wo nde ich was? Sasel auf einen Blick Einkaufen Dienstleistung Gastronomie Gesundheit, Soziales und Kultur Banken, Versicherungen und Immobilien Recht und Steuern

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Inhaltsübersicht Seite 3 Seite 4 Seite 7 Seite 10 Seite 11 Seite 12 Seite 22 Seite 24 Seite 26 Seite 28 Inhaltsübersicht/Einleitung Männerchor „Salia“ ein Teil Saseler Geschichte Gewöhnlicher Findling oder Zentrum alter Rituale? Saseler Marktplatz von oben Buchvorstellung: „Hamburg-Sasel“ Saseler Unternehmen 75 Jahre Saseler Kirchengeschichte Kunst im Saseler Zentrum Fotoimpressionen von Günter Lindemann Wichtige Adressen aus Sasel (Vereine, Parteien, Kirchen, Schulen, Kindergärten) Mitwirkende/Impressum Wichtige Telefonnummern/ Veranstaltungstermine Seite 30 Seite 32 Einleitung „Identifikation mit Sasel“ ist das Ziel dieser jährlichen Heftreihe. Die Saseler können somit jedes Jahr etwas mehr von zurückliegenden Ereignissen erfahren oder auffrischen. Insbesondere die Schilderungen von langansässigen Saselerinnen und Saselern machen die Geschichte anschaulich. Zur Identifikation gehört auch, dass wir Saseler wissen sollten, dass wir fast alles in Sasel einkaufen und erledigen können. Indem wir in Sasel die Dienstleistungen in Anspruch nehmen und einkaufen, erhalten wir uns die Geschäfte, insbesondere für den täglichen Bedarf, und Dienstleistungen in unmittelbarer Nähe. Dieses spart Zeit und ist auch gut für die Umwelt. Wir können das Sasel-Heft kostenlos in alle Haushaltungen bringen, da die Geschäftsleute durch Anzeigen und insbesondere die IWG (Interessen- und Werbegemeinschaft Saseler Gewerbetreibender) dieses Heft finanziell tragen. Wir bitten dieses bei Ihren Erledigungen besonders zu beachten. Anmerken möchten wir, dass sich die IWG nicht nur mit dieser Heftreihe hinsichtlich Identifikation mit Sasel hervor tut. So organisiert die IWG das Sommerfest, den Weihnachtsmarkt und andere Feste, die Aufräumaktionen in Sasel, Flohmärkte, den Adventskalender (mit seinen besonderen Angeboten) und verschönert Sasel durch den Tannenbaumschmuck zur Weihnachtszeit. Zusätzlich zu den wichtigen regionalen Wochen- und Monatszeitungen können Sie den Inhalt des Sasel-Heftes, weiteres Interessantes und die aktuellen Saseler-Veranstaltungen auf der Internet-Stadtteilseite www.sasel.de bzw. www.saselforum.de erfahren. Es wäre schade, wenn Geschichten von Saselern verloren gehen, deshalb sind wir für Tipps dankbar, wer vielleicht etwas aus der Vergangenheit erzählen oder selbst schreiben mag. Viel Spaß bei diesem Sasel-Heft wünscht Werner Lipka und das Sasel-Heft-Team 3

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Männerchor „Salia“ ein Teil Saseler Geschichte Erinnerungen von Heiner Waßmann Vorsitzender in der Zeit von 1966 bis 2010 und heutiger Ehrenvorsitzender Drei Jahre nach Gründung der „Siedlung Sasel“ wurde am 4. Februar 1922 im Gasthaus „Saseler Park“ bei Emil Kratzmann von 17 sangesfreudigen Saselern der „Männergesangsverein Salia“ ins Leben gerufen. Somit ist er einer der ältesten Saseler Vereine und Institutionen, der die Entwicklung und den Aufbau des neueren Sasels von Anfang an mitgestaltet hat. Die Geschichte der „Salia“ ist auch Teil der Historie unseres Heimatortes. Einmal wöchentlich wurde damals mit dem Chorleiter Max Seifert fleißig geprobt und frisch gesungen. Mit Schuberts „Am Brunnen vor dem Tore…“ fing damals alles an. Im November des Jahres 1928 wurde vom Männerchor „Salia“ zum Tag investiert. In Grundvermögen? Oh, nein! Durch die Inflation reichte es nicht einmal aus, um die Rechnung für eine dringend benötigte Stimmgabel zu begleichen. Längst wurde das Entgelt an den Chorleiter in Naturalien abgegolten, was dazu führte, dass die Mitglieder an den Übungsabenden ihren Beitrag in Form von Kartoffeln, Tomaten und sonstigen essbaren Werten entrichteten. Doch trotz oder gerade wegen aller äußeren Schwierigkeiten, die 1952: Festumzug zur Heimatwoche diese Zeit mit sich brachte, wurde gesungen, wurden Konzerte vorbereitet und veranstaltet, war man vergnügt miteinander. Als die Salia-Sänger nach dem Willen der „Partei“ am Marsch zum 1. Mai 1933 und dem anschließenden Maigesang teilnehmen sollten, lehnten sie dieses mit dem Hinweis ab „Der Verein ist unpolitisch und möchte von einer Teilnahme Abstand nehmen“. Als Folge dieser Verweigerungshaltung musste schon bald ein neuer musikalischer Leiter gesucht werden. Konzertdirektor Magun war der neue Mann, der später auch die musikalische Leitung des 34 Jahre später: Unter der Schubert-Linde, die nun ein gewaltiger Baum geworden ist , Frauenchores, der sich 1929 formierte, übernahm. Gleichzeitig wurtreffen sich die Mitglieder der „Salia“ zum fröhlichen Gesang. Im Hintergrund die inzwischen erbaute Poliziewache, jetzt Forum Sasel. de Wilhelm Röper mit dem Vorsitz des Männerchores beauftragt. Gedenken an Franz Schubert zu seinem 100. Todestag und dessen Er hat es in Zusammenwirkung mit seiner Ehefrau Elli, die über 40 Lied vom „Lindenbaum“, hinter dem damaligen Saseler Rathaus Jahre 1. Vorsitzende des Frauenchores war, verstanden, die „Salia“ eine Linde gepflanzt. Fast jedes Jahr sangen die Saseler bis 1972 in dieser schweren Zeit den Chormitgliedern und ihrem Heimatort unter „ihrem“ Baum. Nachdem der Heimatverein „Unser-Sasel“ den Sasel zu erhalten. „Schubert-Linde“-Gedenkplatz Ende der 30er Jahre wurde die (Informationstafel, Sitzplatz und Situation im Chor durch die Entdem von Thomas Darboven wicklungen in Deutschland immit großzügigem finanziellen mer problematischer. Dennoch Engagement der Familie Pfaue wurde weitergesungen. Der gestalteten Denkmal) initiiert Mitgliederbestand des Männerhatte, wurde dieses Brauchtum chores hatte sich infolge der 2005 wieder aufgenommen. Kriegsauswirkungen inzwischen So wird auch 2012 am Tag des von 30 auf nur noch sieben im Liedes unter dem Lindenbaum Jahre 1942 vermindert. Man gesungen. versuchte jetzt, zumindest die Proben des gemischten Chores Als Salia an einem Konzertaaufrecht zu erhalten; doch 1943 bend einen Überschuss in Höhe Herrentour der Mitglieder im Jahre 1934 verblieb auch den letzten Saliavon 352.690 Mark erzielte, wurde Hinten, v.l.nr.: Hein Pump, Carl Narfcke, Alex Rowedder, Alfred Lemmer, Willi Schoke, Robert nern nur noch die bedrückende Papa Röper, Hein Otte, Walter Ahrends, Guntar Söhte dieser Betrag gleich am nächsten Krotzmann, Vorne v.l.n.r.: August Weber, Hermann Klostermann, Helmuth Kratzmann, Fiete Waßmann 4

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Feststellung „ es geht nicht mehr, lasst uns auf bessere Zeiten hoffen“. Erst im Jahre 1947 ging es weiter, auch wenn viele nicht mehr zurückkamen. Mit der Verpflichtung von Oskar Stöcker im Jahre 1948 als Chorleiter für den Frauen- und Männerchor begann für die „Salia“ eine bedeutungsvolle Phase in ihrer chorischen Entwicklung. Mit viel Energie und voller Pläne begann der neue 1955: Ständchen der Salia Dirigent in zielstrebiger Arbeit den Chor völlig neu in seiner Musikauffassung zu formen und in konzentrierter Probenarbeit auf anspruchsvolle Konzerte vorzubereiten. Der Chor wuchs mit seinen Aufgaben und kam in Kontakt „Salia“ – Neuer Chorleiter gesucht Man schrieb das Jahr 1966. Der Vorsitz des Chores war von Walter Ahrens auf Heiner Waßmann übergegangen. Walter Ahrens wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Auch die musikalische Leitung sollte nach den Vorstellungen des Chores in neue Hände gelegt werden. Der neue Chorleiter sollte die Befähigung und Neigung mitbringen, sowohl den Männer- als auch den Frauenchor zu übernehmen. Man entschied sich für Günther Rühmann, einem jungen Pädagogen im Schuldienst mit dem Schwerpunkt Musikerziehung. Nachdem er bis dahin immer nur vor den zarten Stimmen eines Schülerchores gestanden hatte, erstarrte er ehrfurchtsvoll, als er zum ersten Mal ein mächtiges Fortissimo der Salia-Sänger hörte. Fast 20 Jahre prägte Günther Rühmann mit seinen außergewöhnlichen musikalischen Fähigkeiten den Chor wie kein anderer vor ihm. Unter den zahlreichen Auftritten ist den Salianern der besondere Erfolg beim Wertungssingen des Chorverbandes Hambug – die „Salia“ erzielte damals Platz 1 – in Erinnerung. Unvergesslich ist auch die Mitwirkung des Männerchores beim 18. Chorfest des Deutschen Sängerbundes in Hamburg im Jahre 1983, bei dem der Männerchor mit der Seemannskantate „A Long Time Ago“ den Sängerbund Hamburg eindrucksvoll vertrat. „In Freud und Leid zum Lied bereit“ So steht es auf dem Banner der „Salia“, das nur noch zu ganz besonderen Anlässen – wie zum Beispiel der 700-Jahr Feier 1996 - hervorgeholt wird. Das aus diesem Leitgedanken deutlich werdende soziale Engagement hat jedoch bis auf den heutigen Tag unverän- Auftritt in der Hamburger Musikhalle am 6. Juni 1959 mit Werken, die ihm bisher verschlossen geblieben waren. Inzwischen hatte August Weber, einer der Mitbegründer der „Salia“, den Vorsitz des Männerchores übernommen; Wilhelm Röper wurde in Anerkennung seiner besonderen Verdienste um den Chor während der schwierigen Kriegs- und Nachkriegsjahre zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Hoch schlugen immer wieder die Wogen der Begeisterung auf den Faschingsfesten der Salia, die alljährlich im Februar bei Kratzmann veranstaltet wurden. Wer erinnert sich nicht noch der vielen Darbietungen im „Varietè Salia“ und auf dem „Film- und Presseball. Unvergessen auch die Ereignisse auf der „Burg Salia“ und die stimmungsvollen Feste unter dem Motto „Marktleben auf dem Balkan“ und „Tausend und eine Nacht“, um nur einige zu nennen. Aber wie hätte damals so viel Atmosphäre kommen können, ohne die kunstvollen Wandmalereien von Walter Ahrens. Feste dieser Art gehörten immer zum Gesicht der „Salia“ und waren neben den jährlichen Herrentouren eine stimmungsvolle Ergänzung des Chorlebens. Die Elbsegler mit Heide Kabel und Henry Vahl 1971 dert Gültigkeit. So ist die „Salia“ beispielsweise Gründungsmitglied der „ARGE-Sasel“, die sich bereits 1967 formierte, ebenso wie des 5

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Vereins „Sasel-Haus“ und des Vereins „Saseler Heimatfest“ – Institutionen, die für das harmonische Zusammenleben in unserem Heimatort große Bedeutung erlangt haben. „Woderkant“ zu erfreuen. Hierbei blieb es nicht, denn schon bald wurden Funk und Fernsehen auf diesen Shanty-Chor aufmerksam. Zahlreiche Auftritte im Hafenkonzert sowie bei Festen und Feiern mit maritimem Hintergrund, aber auch bei Ereignissen fernab der Küste, so zum Beispiel auf der Bundesgartenschau in Kassel im Jahre 1981, machten diesen Shanty-Chor weit über Hamburgs Grenzen hinaus bekannt und beliebt. Auch „Die Elbsegeler“ waren ein Teil der ereignisreichen Geschichte der „Salia“. Ergänzung von Klaus Burmeister, dem heutigen Salia-Vorsitzenden Unser Chor besteht z.Zt. aus 27. Sängern, die regelmäßig neue Lieder ins Programm aufnehmen und auch älteres Repertoire Kostümball der Salia 1971: Kosakenchor Besonders gern ist die „Salia“ immer auch dabei, wenn es darum geht, älteren Menschen ihres Stadteils mit erfrischendem Gesang die Lebensfreude zu vergrößern. So gehören Auftritte in der Saseler Altentagesstätte und auf den Weihnachtsfeiern in der Lukas Kirche zur Tradition. Auch der Kontakt zur Jugend liegt den Salianern am Herzen. Bei gemeinsamen Auftritten mit Schulchören und den Kostümfest Polonaise 1959 pflegen. Unser Chorleiter Gunter Wolf hat dank Jahrzehnte langer Erfahrung ein sicheres Gespür bei der Empfehlung und Einstudierung neuer Stücke. Gunter Wolf leitet noch 3 weitere Männerchöre, mit denen wir immer wieder gemeinsame Konzerte veranstalten; so z.B. bei der Teilnahme am Deutschen Chorfest in Frankfurt/Main im Juni 2012. Wir sind ein geselliger Kreis, der sehr engagiert in den Proben mitarbeitet. Kurz gesagt: Es macht einfach Spaß, bei uns mitzusingen und die Proben zu besuchen, die jeweils freitags von 19.30 bis 1962: Zirkus Salia Schülern der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg erlebten Veranstalter und Zuhörer immer wieder ein erbauliches Miteinander der Generationen. Günther Rühmann wurde nach seinem Ausscheiden als Chorleiter für seine außerordentlichen Verdienste geehrt, in dem er bei der „Salia“ zum Ehrenchorleiter ernannt wurde. „Hallo Hafen Hamburg“ So lautete das Motto zum Hafengeburtstag im Jahre 1985. Das Programm mit den „Elbseglern“ unter der Leitung von Dieter Weck, wurde bundesweit im Fernsehen ausgestrahlt. Es waren Sänger der „Salia“ die sich im Jahre 1967 zusammenfanden, um zunächst auf vereinsinternen Feiern, später regelmäßig im Eröffnungskonzert der Saseler Heimattage ihre Zuhörer mit Shanties und Liedern von der Salia Männerchor heute 21.30 Uhr beim DRK-Treffpunkt Kunaustr. 2 b stattfinden. Kommen Sie doch einfach mal vorbei. 6

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Gewöhnlicher Findling oder Zentrum alter Rituale? Der sogenannte „Opferstein“ lag an der südwestlichen Ecke der Koppel Lehmkamp hinter der jetzigen Straße „Beim Riesenstein“ und dem Tümpel am „Mergelgrund“. Der Stein war rund 4,5 m lang, 2,4 m breit und ragte fast 2 m aus der Erde. Im Volksmund hieß er auch „Lügenstein“ oder „Gerichtsstein“, was auf eine rituelle Bedeutung hinweist. Ehe wir uns mit verschiedenen Deutungen dieses Steines und seines Umfeldes beschäftigen, wollen wir gleich vorweg nehmen, dass man nie mehr Genaues darüber erfahren wird. 1852 wurde selben sei weggehauen, die Oberfläche zerstört worden, und nur etwas von der Rinne, wo das Opferblut floss, sei noch vorhanden.“ Marston lässt seinen Gewährsmann auch vom „Götzen“ Sater berichten, dem der Opferstein angeblich geweiht gewesen sei: „Sater war überhaupt ... ein berühmter Götze, sowohl der cimbrischen Sachsen, als auch der Einwohner Norddeutschlands. Er wird von den meisten Annalisten und in den alten Chroniken beschrieben und dargestellt als ein schon bejahrter Mann, der einen Korb voll Kräuter und Blumen in seiner rechten Hand hält, und ein Wagenrad mit seiner linken emporhebt; bekleidet ist er mit einem Gewande, das eng an seinen Leib anschließt, und mit einem langen Schoß versehen ist; seine Beine und Füße sind nackend, sein Bart ist lang, und er steht in einer schwebenden Stellung auf einem schwimmenden Fische. Er gab dem Tage der Woche seinen Namen, der jetzt Sonnabend (im Angelsächsischen, Englischen und Holländischen aber noch immer Sater-daeg, - Saturday, Saturdag) heißt, und außerdem tragen noch viele Plätze und Dörfer in Norddeutschland von ihm ihre Benennung. Das Rad in seiner rechten Hand ist ein Sinnbild der beständigen Rückkehr der Jahreszeiten; der Korb mit Kräutern und Blumen bezieht sich auf seinen Einfluss auf die Erzeugnisse der Erde. Aber der Fisch, auf welchem er steht, ist das Merkwürdigste von seinen Attributen, er scheint auf die beständige Bewegung der Zeit hinzudeuten.“ er verkauft, gesprengt und zu Werksteinen verarbeitet. Die Steine dienten dann - darüber gibt es zwei Versionen – als „Sielbrücken“ auf dem Gutshof Berne oder als Brückensteine für die Überquerung der Berner Au. Über den Opferstein besitzen wir zwei Berichte aus dem vorigen Jahrhundert, die hier wörtlich zitiert werden sollen. Der erste stammt aus dem Jahr 1833 und findet sich in dem Reiseführer „Peregrinus pedestris“ des Engländers James E. Marston, in dem Ausflüge in die Umgebung Hamburgs beschrieben werden. Auf die folgenden Behauptungen eines nicht genannten Gewährsmannes beziehen sich alle späteren Autoren, die vermuten, dass der Opferstein ein besonderes Geheimnis barg: „... dass beim Graben rings um den Opferstein, welches der Eigentümer des Landes vor kurzem anstellen ließ, man auf deutliche Spuren gebrannter Asche und Knochen gestoßen sei, und eine Menge Überbleibsel von großen Felsenstücken gefunden habe ... dass die ungeheure Felsenmasse selbst unverkennbare Spuren eines ehemaligen Opfersteines an sich trage; der oberste Teil der- Vom legendären Opferstein ist nichts mehr vorhanden Wortgeschichtlich stammt übrigens der Name „Sater“ vom lateinischen „saturnus“ ab. Noch heute bezeichnet der Begriff „Saterland“ eine Landschaft in Friesland. Nun zu der zweiten Quelle über den Opferstein. Dieser Bericht aus dem Jahre 1839 wurde von Wilhelm Peter Melhop verfasst, einem berühmten Hamburger Astronomen. Ob Melhop seine Informationen von Marston bezogen hat oder vor Ort aus mündlicher Quelle in Sasel, ist nicht bekannt. In den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts war Sasel offenbar ein interessantes 7

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Wanderziel für die Hamburger. Aus dieser Zeit stammen einige Zeichnungen und Lithographien, die ersten bildlichen Darstellungen des Ortes. Möglicherweise haben die Saseler damals allerlei Geschichten über den Opferstein erzählt, um noch mehr Neugierige anzulocken. Wilhelm Peter Melhop schrieb über eine Wanderung in das Alstertal und die Walddörfer: „(Wir) besuchten auch den bekannten Opferstein, einen großen Granitblock, der seit urder Opferstein der heidnischen Gottheit alter Zeit seitwärts des Wegs, War Sater geweiht? auf einer Wiese ruht. Hieran knüpfen sich geschichtliche Erinnerungen aus der Zeit des Heidentums. Ein berühmter Götze, unter dem Namen Sater, hatte hier vor der christlichen Zeitrechnung einen Opfertempel von großer Pracht, und blieb ihm später der riesige Stein geweiht, bis endlich die Einführung des Christentums auch diesen Gebrauch abschaffte. Das Dorf soll nach jenem heidnischen Tempel seinen Namen führen. Uns diese Momente zurückrufend, schritten wir auf den Fleck zu, woselbst dieses Überbleibsel grauer Vorzeit noch in die jetzige umgewandelte Welt herauf ragte. Taubenetzt und geisterartig blinkend im bleichen Mondschein lag der alte Denkstein in einer Erdvertiefung da, gleichsam als wünsche er sich ein Grab, um in tiefe Ruhe zu versinken. Bei unserer Annäherung flatterten etliche große Vögel aus dem Gebüsche auf, womit der Granitblock umgrünt war. Wir dachten uns, es wären Geister aus dem heidnischen Priestertum; die hier noch einmal ungestört verweilen wollten.“ Als der Stein 1852 verkauft werden sollte, wurde vorher der Trittauer Amtmann um eine Stellungnahme zur Bedeutung des Objektes gebeten. Nach Ansicht des Beamten war der „Opferstein“ lediglich ein ungewöhnlich großer Stein, der – wie jeder andere Felsbrocken - rauh und uneben sei, aber weder eine Inschrift noch Rillen trage. Der Amtmann stritt auch ab, dass sich in der Umgebung Grabhügel befänden. Tatsächlich gibt es auf den Decksteinen von Großgräbern oft künstliche Vertiefungen. Man spricht dann von „Schalen-“ oder „Näpfchensteinen“. Die Vertiefungen wurden wahrscheinlich für bestimmte Bräuche, meistens wohl Fruchtbarkeitsbeschwörungen, mit Fett oder Blut gefüllt. Die Veröffentlichungen über solche archäologischen Erkenntnisse führten vielleicht zu Spekulationen über den Saseler Stein. Kultstätte aus der Sachsenzeit? Einige historische Fakten weisen auf die besondere Bedeutung des gesamten Gebietes um den Opferstein hin. In der unmittelbaren Umgebung lagen das Steinwegel-Gehölz und der Harkenkrog. Der Ort Harkenkrog befand sich im Mittelalter im Grenzgebiet zwischen Bergstedt, Sasel und Volksdorf. Die genaue topographische Lage ist nicht überliefert. Wahrscheinlich lässt sich der Ort westlich der Volksdorfer Teichwiesen nach Sasel zu lokalisieren. Er wurde im Jahre 1437 als „Herkenkrog“ an die Stadt Hamburg verpfändet und gelangte drei Jahre später ganz in ihren Besitz. Der angrenzende Teich hieß ein Jahrhundert später noch „Harkenkroger Teich“. Das Wort „Krog“ im Namen bedeutet nicht „Krug“, denn Gaststätten gab es damals nur an den Hauptverkehrsstraßen, sondern „Ecke“, „Spitze“ oder „Winkel“ innerhalb einer Flur. Gemeint ist damit anscheinend die spitzwinklige Einschiebung des Harkenkroger Gebietes zwischen die Gemarkungen der drei Dörfer. Der Harkenkrog war zwar ein bestimmtes, begrenztes Gebiet, ein selbständiges Besitztum, aber kein Dorf. Siedlungsreste sind hier nicht gefunden worden. Welche Bedeutung könnte dieser Ort sonst besessen haben? Suchen wir nach weiteren Indizien. Ein Indiz ist die Bezeichnung des Opfersteins als „Gerichtsstein“ und der urkundliche Beleg darüber, dass noch im 16. Jahrhundert das Hamburger Domkapitel „wo zu Sasel“ Gericht halten ließ. Dagegen protestierte nämlich der Trittauer Amtmann im Namen des Herzogs von Holstein. Auch nach einer Volksdorfer Überlieferung soll „irgendwo hinter der Saseler Grenze“ ein Gerichtsplatz gewesen sein. Über den Opfer- oder Gerichtsstein erzählteman sich, dass ursprünglich zwei Steine vorhanden gewesen seien, ein großer für den Richter, ein kleinerer für den Angeklagten. Im Harkenkroggebiet lag der Rest des alten Steinwegenholzes. Der Wald führte weiter westlich bis nach Sasel. Dieses „Holz“ bzw. der Wald könnte ein geweihter Bezirk oder ein heiliger Hain der heidnischen Sachsen sein. Dafür spricht auch, dass die christliche Kirche den Wald im Mittelalter als „Spukwald“ darstellte, um die Bevölkerung davon abzuhalten, das alte Heiligtum aufzusuchen. Angeblich drohten im Wald allerlei Schrecken. Demjenigen, der sich trotz des Verbotes nachts hierher begab, sollten Werwölfe und gespenstische Lei- 8

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chenzüge erscheinen. Die eigentliche Kultstätte dürfte der Stein gewesen sein, nach dem der Hain ja auch den Namen „Steinwegel“ erhielt. Denn diese Bezeichnung bedeutet nichts anderes als „Steinwald“. („Wegel“ entstand vermutlich durch Konsonantenwechsel aus einem älteren „wedel“ gleich „Wald“.) Denkbar ist, dass die Kultstätte weit über den örtlichen Bereich hinaus Bedeutung besaß, dass also Menschen aus fast ganz Stormarn den Steinwegel aufsuchten. Es wurde schon berichtet, dass zwischen Saselbek und Füerbarg Reste eines uralten Weges gefunden wurden. Möglicherweise war der Weg Teil eines vorgeschichtlichen Schäferidylle am Opferstein Wegenetzes, das den Steinwegel mit den Hügelgräben an den Wöhlbergen verband und weiter zu den Lemsahler Hügelgräbern führte. Im Volksmund wurden Hinweise auf solch ein Wegenetz überliefert. So gab es in Volksdorf einen „Gerichtsweg“, der in Richtung Steinwegel verlief. Alte Saseler nannten einen Weg, der ursprünglich aus dem jetzigen Norderstedt kam und von der Mellingburger Schleuse über die Ohekoppel zum Steinwegel führte, „Gerichtssteig“. Bei diesen Überlieferungen muss man allerdings kritisch fragen, ob nicht etwa die Sage vom Opferstein erst zu den Namen geführt hat! Ein anderer Hinweis ist zuverlässiger: der Name „Harkenkrog“ selbst. Wir haben oben schon eine Deutung für den zweiten Teil der Bezeichnung versucht, für „krog“. Viel interessanter ist aber der erste Teil. Er könnte von „haruga“ gleich „Heiligtum“ stammen, oder sogar direkt mit der heidnischen Göttin Frau Harke zusammenhängen. Nach dieser Göttin, die auch als „Erca“ oder „Nerthus“ (bei Tacitus) bezeichnet wird, sind mehrere Orte in Schleswig –Holstein benannt, z.B. Harksheide. Der Frau Harke war übrigens nicht nur der Hirsch geweiht, sondern auch der Schwan, das Wappentier Stormarns. In der Literatur wird sogar die Auffassung vertreten, dass bei Sasel im Steinwegel das oberste Gericht des alten Stormerlandes, das „Goding“, abgehalten wurde. Dafür spreche die Anlage des Bergstedter Urkirchspiels ganz in der Nähe. Tatsächlich wurden die christlichen Kirchen zuerst gern an heidnischen Kultstätten errichtet, um die Überwindung des Götzenglaubens zu symbolisieren. Diese zwei Artikel wurden mit freundlicher Genehmigung von Frau Dr. Angelika Rosenfeld aus ihrem Buch „SASEL, Ein Stadtteil hat Geschichte“ entnommen. Es ist im Wolfgang E.Buss Verlag (ISBN 3-925800-04-2) 1991 erschienen. Frau Dr. Angelika Rosenfeld lebt seit ihrer Kindheit im Alstertal. Sie hat viel über die Geschichte Stormarns und das Alstertal recherchiert und mehrere Bücher veröffentlicht. Heute erinnert an den „Riesenstein“ nur noch ein kleiner Gedenkstein mit einer Inschrift an der Ecke Beim Riesenstein/ Mergelgrund (siehe Foto). Frau Harke, vielleicht die Schutzpatronin des heiligen Vor kurzem überHains Steinwegel legten Wolfgang Fründt und Werner Lipka, ob es sinnvoll ist, sich um einen ebenso großen Stein wie den früheren Riesenstein für Sasel zu bemühen. Was meinen Sie? Artikel von Frau Dr. Rosenfeld 9

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Saseler Marktplatz von oben Die Schule mit den ersten nördlichen Anbauten und den späteren südlichen Anbauten, die 1927 fertiggestellt waren. Rechts davon das große Postgebäude und dazwischen die Feuerwache am Marktplatz. Diese Aufnahme entstand ca. 1930 / 31. Auf dieser Postkarte, als Fliegeraufnahme gekennzeichnet, von 1931 sehen wir das Rathaus, im Hintergrund Mitte die Schule und rechts daneben die Post. Betrachten wir die 7 herausgehobenen Häuser im Uhrzeigersinn, begonnen rechts unten beim ehemaligen Rathaus/ heute Restaurant „Forum Sasel“. „Saselbek-Apotheke“ mit dem „Fruchthaus-Sasel“, „Edeka-Aktiv-Markt Sven Berger“, ehemalige Schule und danach Bücherhalle/ heute „Tagesstätte Roter Hahn“, Post, ehemalige Herrenhaus/ heute städtische Kita, Kuhstall des Saselhofes/ heute Sasel-Haus. Vom Saselhof sind also nur das Herrenhaus und der Kuhstall stehengeblieben. Auf dem Foto sieht man noch das schöne Torhaus. Der Gutspark erstreckte sich bis an die „Lübecker Straße“/ heute „Saseler Chaussee“. Die Feuerwache zwischen der „TS Roter Hahn“ und „Postagentur“ ist noch auf allen Fotos zu sehen. Die Aufnahme entstand ca. 1933. Das Rathaus 1969 kaum wieder zu erkennen mit dem flachen Notdach. Heute steht es wieder in voller Pracht mit der Uhr im Dachreiter. Am linken Bildrand ist ein Teil des Schulgebäudes und die angrenzende Post zusehen und oben das Torhaus vom ehemaligen Saselhof. 10 Texte und Fotos wurden uns freundlicherweise vom Vorsitzenden F. Ferdinand Ziesche des Alsterverein e.V. aus seinem und dem des Alstertal-Museums zur Verfügung gestellt.

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Buchvorstellung: „Hamburg-Sasel“ Gemeinsam mit seiner aus Sasel stammenden Ehefrau Heike Ziesche hat der Vorsitzende des Alstervereins und Leiter des Alstertal-Museums F. Ferdinand Ziesche das neue Buch „Hamburg-Sasel“ geschrieben. Es ist im Sutton Verlag erschienen, ISBN 978-3-86680-842-3, und kostet 18,95 €. Über 200 Fotos, versehen mit informativen Texten, veranschaulichen die letzten 130 Jahre Sasels. In Sasel kann man es im TUI-ReiseCenter von Henning Ziggert (neben der Haspa) erwerben. Damit Sie nicht nur beim Sport gewinnen: Die individuellen Vorsorgekonzepte der Gothaer. Wir machen das. Ob betriebliche Altersvorsorge, Rürup, Riester oder Investmentfonds, im Sport wie im Leben sind die Ansprüche hoch. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir Lösungen für Ihre Sicherheit und Vorsorge:  Persönlich  Fair  Verlässlich Thomas Bade Hauptgeschäftsstelle der Gothaer Versicherung AG Saseler Chaussee 109 22393 Hamburg  (040) 48500915 thomas_bade@gothaer.de www.bade.gothaer.de 11

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Einkaufen 1 EDEKA Aktiv Markt Sven Berger Saseler Markt 19-20 Telefon: 601 90 80 7 Klubwerk Individuelle Textilbestickung, Veredelung und Werbemittel Schmuckschmiede Individuelle Schmuckherstellung Gaby Slawyk Berner Weg 31 Telefon: 63 12 96 92 2 KWP GmbH Angebote für Haus und Garten Saseler Chaussee 211 Telefon: 600 19 60 Fax: 60 01 96 60 info@kwp-baumarkt.de www.kwp-baumarkt.de 8 Zweirad Hütt Berner Weg 62 Telefon: 601 98 83 info@zweiradhaus-huett.de www.zweiradhaus-huett.de 19 Rindchen‘s Weinkontor Waldweg 1a / Zufahrt über Nr. 5 Telefon: 63 64 93 94 Fax: 61 18 66 38 Geöffnet: Mo-Fr: 11-20 Uhr, Sa: 10-16 Uhr _______________________ Jeden Do. und So. von 8 – 13 Uhr auf dem Marktplatz sind: 3 Bio-Delikatessen Gudrun & Michael Paulitsch Käse und Aufschnitt Bloch & Beiner OHG Kartoffelhandel Franke Delikatessen- Fischfeinkost Walter Garbusinski Fleisch + Wurstwaren Ingrid Künzler Landschlachterei Kühn 4 Gärtnerei Finder Volksdorfer Weg 65 Telefon: 601 69 03 Telefax: 63 70 12 30 info@gaertnerei-finder.de www.gaertnerei-finder.de 13 NFA Nutzfahrzeuge und Freizeit Automobile GmbH Volksdorfer Weg 182 Telefon: 600 18 50 info@nfa.de 14 Hamburger Jungs Ihr Partner im Bereich Textilien und Textilveredelung für Unternehmen, Vereine und Privatpersonen. _______________________ 5 Tausendfüssler Kinderschuhe und -mode Waldweg 68 Telefon. 64 42 31 41 E-Mail: huettner@1000-fuessler.de www.1000-fuessler.de Stadtbahnstraße 19 Telefon: 63 97 38 07 service@hamburgerflockservice.de www.hamburgerflockservice.de 23 Harry Lott Baustoffe GmbH Baustoffmarkt & Kompetenzteam Volksdorfer Weg 194 Telefon: 601 79 87 info@baustoffe4you.de www.baustoffe4you.de 22 Fruchthaus Sasel Obst- und Gemüse Anja Heyden Saseler Markt 18 Telefon: 601 43 32 fruchthaus-sasel@arcor.de 30 etiqueta blanca Alpaka Mode in schönster Harmonie Waldweg 12 Telefon: 601 69 31 Fax: 64 42 32 91 kontakt@etiquetablanca.de www.etiquetablanca.de 12 Conny Flemisch GmbH Brillen - Optiker Kunaustraße 11 Telefon: 601 85 40 info@flemisch-optik.de www.flemisch-optik.de 12 Blumen Mardt Kunaustraße 11c Telefon: 601 93 35 info@blumen-mardt.de www.blumen-mardt.de 21 Bettenhaus BENKE, Bettwaren, Wäsche & Wohntextilien Waldweg 2-6 Telefon: 601 79 85 Fax: 601 95 25 info@benke-hamburg.de www.benke-hamburg.de 28 Aktiv Kreativ - Basteln und mehr Waldweg 7 Telefon: 600 999 33 Fax: 25 77 09 41 akteam@aktivkreativ.de www.aktivkreativ.de www.rindchen.de 26 Konditorei Fastert Saseler Markt 6 Telefon: 60 09 74 36 info@konditorei-fastert.de www.konditorei-fastert.de gaby.slawyk@klubwerk.com www.klubwerk.com 17 Petschallies Sasel GmbH VW Autohaus und Audi Kompetenzcenter Volksdorfer Weg 192 Telefon: 60 01 45-52 sasel@petschallies.de www.petschallies.de 18 REWE Waldweg 43 Telefon: 60 01 02 21 25 Altmann Reifen u. Autoservice GmbH Saseler Chaussee 121 - 123 Telefon: 60 09 70 info@reifen-altmann.de www.reifen-altmann.de 24 M & M`s Spielzeugeck C. Mackensen Waldweg 10 Telefon: 60 09 68 72 Fax: 640 43 20 www.spielzeugeck.de etiqueta blanca Mode aus Peru und Argentinien 31 AMC Krüll GmbH Meiendorfer Mühlenweg 29 Telefon: 60 17 19 - 0 Fax: 60 15 50 - 7 ford-sasel.info@kruell.com www.kruell.com 13

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Einkaufen 32 Normstahl Torgalerie Saseler Markt 11 Telefon: 631 29 34 www.normstahltorgalerie.de Fa. Hans Trumpa technische Bauelemente Gewe Werksvertretung Hamburg seit 1972 Poppenbüttler Weg 185 22399 Hamburg Telefon: 600 974 32 Fax: 601 31 36 hamburg@gewe.com www.gewe.com und www.hatru.de Dienstleistung 7 Klubwerk Individuelle Textilbestickung, Veredelung und Werbemittel Schmuckschmiede Individuelle Schmuckherstellung Gaby Slawyk Berner Weg 31 Telefon: 63 12 96 92 gaby.slawyk@klubwerk.com www.klubwerk.com 7 Lars Nielsen Sanitär Schaumkrautweg 1 Telefon: 601 62 11 2 Hair Design Henry Deutsch Friseursalon Waldweg 5 Telefon: 602 09 31 Henry.Deutsch@hairdesign-deutsch.de www.hairdesign-deutsch.de 8 Sanitärtechnik und Heizungsbau 3 Friedhofsgärtnerei Helga Stein Waldweg 46 Telefon: 601 68 98 Telefax: 600 96 86 9 helgastone@t-online.de www.friedhofsgaertnerei-stein.de Hanjo Fecht Waldweg 121 Telefon: 41 11 48 - 52 Fax: 41 11 48 - 53 fecht@klempner-services.de www.klempner-services.de 13 Herzensöffnung Anke Fröhlich dipl. Persönlichkeitstrainerin & Coach Bekwisch 34a 5 Hamburger Musikum Musikschule und Musikgarten Redder 2b Kunaustr. 4 Hasenweg 40 Kätnerstieg 9 Telefon: 64 08 97 94 info@hamburgermusikum.de www.hamburger-musikum.de Telefon: 73 44 53 19 info@herzensoeffnung.net www.herzensoeffnung.net klempnerei@LNS-HH.de www.lns-hh.de 11 Elektro-Ahrend Waldweg 37a Telefon: 601 54 37 12 TUI ReiseCenter Reise- und Touristikteam Ziggert Henning Ziggert Saseler Markt 15/16 Telefon: 47 11 48 15 Fax: 47 11 47 19 info@tui-reisecenter-sasel.de www.tui-reisecenter-sasel.de 16 Service-Center Reinigung, Änderungsschneiderei, Schuhreparatur, Wäschedienst Sabine Hose Saseler Markt 14 Telefon: 67 10 65 68 17 Saseler Heißmangel Waldweg 10 Telefon: 60 09 76 22 birgit_hafke@hotmail.com 20 Fahrschule Bernd Wetjen Stadtbahnstraße 1 Telefon: 601 01 71 fahrschulewetjen@aol.de www.fahrschule-wetjen.de 25 Altmann Reifen- und Autoservice GmbH Saseler Chaussee 121-123 Telefon: 600 09 70 info@reifen-altmann.de www.reifen-altmann.de 10 14 Haut nah, Kosmetik FRISEUR robert plambeck 22393 hamburg saseler markt 14 0 40 - 6 01 63 74 www.robert-plambeck.de Jasmin Krause & Johanna Heinz Stadtbahnstraße 23 Telefon: 63 31 77 79 15 Die Büro-Engel Selbstständige Buchhalter Lilian Krause und Sabine Richter Stratenbarg 3 Telefon: 6009 7009 Fax: 6009 7177 buero-engel@datac.de 15

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Dienstleistung 21 Post Sasel Saseler Markt 22 Öffnungszeiten: Mo-Fr 09 -18 Uhr, Sa 09-13 Uhr 25 Wärme-Service-Alstertal Stephan Mau Saseler Chaussee 152 Telefon: 600 14 81 5 Fax: 640 89 91 9 www.heizoelalstertal.de 26 Lernwerk Alstertal 22 Anja Beck Raumausstattung Waldweg 33 Telefon: 601 37 80 Fax: 600 78 66 info@anja-beck.de www.anja-beck.de 23 Hundetraining Tine Schröder Trainingsgelände Alte Mühle - Bergstedt Telefon: 0172 - 418 68 06 info@hundetraining-tine-schroeder.de www.hundetraining-tine-schroeder.de 27 Textiles Wohnen Tanja Bahe Stadtbahnstr. 17 a Telefon: 601 26 01 Frau Donatella Mocci Frahmredder 1 Telefon: 64 42 30 77 Fax: 64 42 35 87 d.mocci@lernwerk-ag.de www.lernwerk-ag.de 29 Bed & Breakfast Bigalke Op de Elg 38 a Telefon: 601 93 51 bigalke-riehn@web.de www.bb-big.de 30 Tischlerei Schreyack Berner Weg 9 Telefon: 601 25 11 Fax: 601 32 63 info@tischlerhamburg.de RadelReisen, Wilke Touristik Redderkoppel 27a 22399 Hamburg Telefon: 601 37 38 Fax: 601 99 28 info@radelreisen.de www.radelreisen.de 32 Balocco Motors GmbH Kunaustraße 35 Telefon: 600 96 993 ap@baloccomotors.de www.baloccomotors.de 31 Hair & Beauty Jungle Hair & Wellness Oase Kunaustr. 11 Telefon: 18 19 72 10 24 Kosmetikstudio Angelika Bardun Kosmetikerin & Reiki Meisterin Redder 65 c Telefon: 600 36 20 info@kosmetikstudio-angelika-bardun.de www.kosmetikstudio-angelika-bardun.de Gastronomie 1 Restaurant China Ente Saseler Chaussee 88 a Telefon: 601 40 12 4 Italienisches Eiscafé Dacapo Saseler Markt 3 Telefon: 75 29 79 38 2 Forum Sasel Restaurant - Bar - Café Saseler Markt 1 Telefon: 88 16 58 50 www.forum-sasel.de 5 Restaurant La Madera Saseler Chaussee 101 Telefon: 38 07 61 65 info@la-madera.de www.la-madera.de 17

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Gesundheit, Soziales und Kultur 1 Saselbek-Apotheke Saseler Markt 18 Telefon: 601 65 75 saselbek-apotheke@t-online.de www.saselbek-apotheke.de 6 Praxis für ganzheitliche Medizin Thomas Wiegleb Heilpraktiker/Osteopath Osteopathie und Naturheilkunde Waldweg 1 Telefon: 18 06 60 54 wiegleb@mallok-wiegleb.de 2 Saseler-Markt-Apothke Christoph Jarchow Saseler Markt 12 b Telefon: 601 80 20 info@saselermarkt-apotheke.de www.saselermarkt-apotheke.de 7 Therapiezentrum Sasel Heilpraktiker Esther Frank, Sinje Hansen und Marianne Liebeknecht Kunaustraße 33b 3 Johann Carl Müller-Stiftung Ambulante Pflege, Stationäre Pflegeeinrichtung und Service-Wohnen Saselkoppel 20-22 Ambulanter Dienst: 226 336 500 Stationäre Pflege: 226 336 776 21 Bettenhaus BENKE, Betten und Liegediagnostik Betten und Schlafberatung Waldweg 2-6 Telefon: 601 79 85 Fax: 601 95 25 4 Pflegedienst Gorbatschew Saseler Damm 2 Telefon: 227 09 55 info@pflegedienst-im-alstertal.de www.pflegedienst-im-alstertal.de 9 Tierklinik im Alstertal Dr. Reese & Dr. Schwarz 5 Mrs. Sporty Frauen Sportclub Stratenbarg 2 Telefon: 63 97 31 39 club247@club.mrssporty.de www.mrssporty.de Stadtbahnstraße 34 Telefon: 63 31 13 11 reese_schwarz@t-online.de www.tierklinik-im-alstertal.de 14 Praxis für Krankengymnastik, Ergotherapie und Massage David Hoffmann Physiotherapeut Waldweg 42 Telefon: 600 75 70 Fax: 600 75 80 5 Physiotherapie & Osteopathie Ritter und Ritter Stratenbarg 2 Telefon: 63 64 44 61 www.ritter-physiotherapie-hamburg.de www.ritter-osteophatie-hamburg.de 5 Zahnarztpraxis Peter Bokel Stratenbarg 2 Telefon: 65 05 50 46 info@peter-bokel.de www.peter-bokel.de 10 Tierarztpraxis Dr. med vet. Heiko Delorme Homöopathie und Naturheilverfahren Akupunktur Saseler Chaussee 145 Telefon: 63 64 44 86 info@dr-delorme.de www.dr-delorme.de davidhoffmann@arcor.de 15 Körper - Geist - Seele Praxis für energetische geistige Heilweisen Cornelia Uecker Dweerblöcken 67c Telefon: 60 04 98 02 info@uecker-heilbehandlung.de www.uecker-heilbehandlung.de 20 Feng-Shui-Beratung Familienberatung Astrologische Beratung Christina Bigalke-Riehn Op de Elg 38 a Telefon: 601 93 51 bigalke-riehn@web.de Senioren Assistenz Alstertal Begleitung, Betreuung, Gesellschaft Siegrid Wurach Müssenredder 94 d 22399 Hamburg Telefon: 0176 38 570 114 senioren_assistenz_alstertal@yahoo.de info@benke-hamburg.de www.benke-hamburg.de 13 Apotheke am Volksdorfer Weg Rebecca Wills Volksdorfer Weg 87 Telefon: 601 09 03 / 04 14 Tierarztpraxis Dr. Imke Tammena Waldweg 42 Telefon: 601 60 51 www.tierarztpraxis-sasel.de Betreutes Wohnen: 226 336 500 info@jcm-stiftung.de www.jcm-stiftung.de Telefon: 67 38 98 20 www.therapiezentrum-sasel.de 12 S.P.A.T.Z Therapie und Training Physiotherapiepraxis Klaus-Peter Otte & Isabella Cissek Stadtbahnstraße 48 Telefon: 72 96 12 90 Fax: 72 96 12 91 spatz@hamburg.de www.spatz-hamburg.de 17 Zahnarztpraxis Dr. Dierk Alpen Stadtbahnstraße 2 Termine telefonisch: 601 65 26 oder persönlich 18 Praxis für Physiotherapie Wencke Dossmann Stadtbahnstraße 43 Telefon: 60 01 33 60 Fax: 64 41 58 02 wenckedossmann@web.de 18 HNO in den Walddörfern Annekarine Sánchez-Kersting Fachärztin für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Stimm- und Sprachstörungen Naturheilverfahren Claus-Ferck-Str. 1a 22359 Hamburg Telefon: 533 040 85 www.hno-walddoerfer.de www.mallok-wiegleb.de 11 HYPOXI-Studio Alstertal Ernst Schlüter + Co. GmbH Stadtbahnstraße 32 a Telefon: 38 65 07 34 info@hypoxistudio-alstertal.de www.hypoxistudio-alstertal.de 16 ASB-Sozialeinrichtungen (Hamburg) GmbH Frau Svenja Obermann Pflegedienstleitung Waldweg 17 Telefon: 52 59 77 32 Fax: 52 59 77 30 www.asb-hamburg.de 19

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