genuss magazin no.10

 

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genuss magazin no.10

Popular Pages


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genuss magazin GENUSSWERKSTATT Neue hausgemachte Leckereien inklusive Rabattgutschein. QUALITÄT AUS DER HEIMAT Interview mit unserem langjährigen Getreidelieferanten. AKTION STRAHLENDE KINDERAUGEN Erfahren Sie alles über das All Nations Charity Home in Ghana.

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Kuchen löst keine Probleme, aber das tut ein Apfel ja auch nicht.

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Frühjahrsedition Liebe Kundeninnen und Kunden, auch 2016 arbeiten wir daran mit höchster Qualität, Kreativität und Nachhaltigkeit optimalen Genuss für Sie zu kreieren - damit Sie sich bei uns in unseren Filialen oder bei sich zu Hause bestens verwöhnen können. Unser neues Genussmagazin nimmt Sie - passend dazu - mit auf eine Reise durch unser Genuss-Sortiment. Wir zeigen Ihnen, wo unser Getreide wächst, stellen unsere Dinkelprodukte und die leckeren und praktischen Neuigkeiten aus unserer Genusswerkstatt vor. Sie erfahren, wo und wie Ihre Spenden aus unserer Aktion strahlende Kinderaugen Gutes getan haben und dass Mitarbeitertreue und –beständigkeit bei uns ein hoch geschätztes und tatsächlich gelebtes Gut ist. Wir freuen uns, dass es uns wieder möglich war, ein spannendes und interessantes Magazin neben der täglichen Arbeit fertig zu stellen. Dabei möchten wir uns bei unseren Anzeigenkunden bedanken, die wir in dieser Ausgabe auf einer besonderen Sponsorenseite zusammengefasst haben: Ohne ihre Unterstützung wäre dieses Magazin nicht entstanden. Wir hoffen sehr, dass Sie, liebe Kundinnen und Kunden, uns nach dieser Lektüre wieder ein bisschen besser kennen gelernt haben und freuen uns, mit Ihnen auf diesem Weg in Kontakt zu treten. Für Ihre Rückfragen, Anmerkungen und positive Kritik haben wir immer ein offenes und dankbares Ohr und freuen uns auf den Dialog über unsere Webseite oder via Facebook. Viel Spaß beim Schmökern und eine entspannte Frühjahrs- und Sommerzeit mit vielen kleinen und großen Genussmomenten wünscht Ihnen von Herzen Ihre Familie Wanner Impressum: Wanner‘s genuss magazin Herausgeber: Wanner GmbH Bäckerei und Konditorei, Tübinger Straße 23, 71088 Holzgerlingen; www.baeckerei-wanner.de, info@baeckerei-wanner.de; Telefon: 07031 74930; Geschäftsführer: Alexander Wanner, Helmut Wanner; Anzeigenkoordination: Carmen Schweikert; Druck: Richard Schlecht GmbH; Redaktion: Carmen Schweikert, Lilian Wanner; Visuelles Konzept und Gestaltung: Lilian Wanner; Bildquellen: Wanner GmbH Bäckerei und Konditorei, fotolia.com, despositphotos.com, Anette Nüssle, Timo Kienzle, Alexander Wanner

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Frühjahrsedition – Reportage Alexander Wanner und Ingolf Schäfer beim Begutachten der Getreidefelder – der Rohstoff aus dem unser Brot entsteht. Seit 20 Jahren ist die Getreidemühle Oberjesingen die Mühle unseres Vertrauens.

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Frühjahrsedition – Reportage Interview mit unserem langjährigen Mehllieferanten Herrn Ingolf Schäfer, Geschäftsführer der Getreidemühle Oberjesingen. Wanner: Wie eng ist der Begriff „Region“ für Sie und von welchen Landwirten beziehen Sie Ihr Getreide? I. Schäfer: Wir beziehen unser Getreide von den direkt im Umfeld liegenden Landwirten aus Oberjesingen, Kuppingen, Affstätt, Deckenpfronn, Wildberg, Stammheim, sowie Nufringen und Gärtringen, d.h. also aus dem heimischen Bereich im Umkreis von 20-25 km rund um unsere Mühle. Wenn diese Lieferungen den Bedarf nicht decken, dann kaufen wir auch im weiteren regionalen Umkreis von ca. 50 km ein, z.B. in Herrenberg, Tübingen, Rottenburg und Balingen. Wanner: Welche Rolle spielt für Sie Getreide vom Weltmarkt, z.B. aus China oder der Ukraine? I. Schäfer: Absolut keine. Wanner: Für unsere Kunden ist es von großer Bedeutung, dass unsere Produkte aus wertvollen, unverfälschten und naturbelassenen Rohstoffen bestehen. Ein weiterer immer wichtiger werdender Gesichtspunkt ist der umweltfreundliche, CO2-arme und naturnahe Anbau und Produktion von Rohstoffen und Lebensmitteln. Wählen Sie Ihre Landwirte auch nach diesen Kriterien aus? I. Schäfer: Der Getreideanbau hier in der Region zeichnet sich durch seine weniger intensive und naturnahe Art aus. Und durch die kurzen Wege zur Mühle und von der Mühle zum weiterverarbeitenden Betrieb arbeiten wir bereits umweltfreundlich und CO2-sparend. Getreide als nachwachsender Rohstoff ist ja schon an sich nachhaltig und in der Entstehung CO2-neutral. Wanner: Durch die Medien hört man immer wieder, dass alte, weniger ertragreiche Getreidesorten verschwinden – obwohl diese besonders reich an Nährstoffen, Mineralien oder Ballaststoffen oder auch geschmacklich wesentlich höherwertig sind - eben weil diese Sorten weniger Ertrag bringen oder anfälliger für Schädlinge und Wildwuchs sind. Damit besteht die Gefahr, dass alte Sorten und damit die große Vielfalt unserer heimischen Getreidesorten stirbt. Erleben Sie diesen Trend auch selbst? I. Schäfer: Ja, obwohl Emmer, Einkorn und UrDinkel aktuell vermehrt wieder angebaut werden. Das machen noch nicht viele Bauern - aber die Tendenz ist durchaus steigend. Dazu muss man wissen, dass während des Krieges und in der Nachkriegszeit eher der ertragsreiche Weizen angebaut wurde, um die Ernährung der Bevölkerung sicher zu stellen. Heute sind diese Beweggründe natürlich nicht mehr relevant, heute steht eher die gesunde und vollwertige Ernährung im Mittelpunkt. Wanner: Unsere Dinkelprodukte, aber auch die neuen Urkorn-Brote, die wir in großer Auswahl im Sortiment haben, werden immer stärker nachgefragt. Erleben Sie diesen Trend ebenfalls? I. Schäfer: Auf jeden Fall. Dinkel ist sehr stark verbreitet und besser bekannt. Emmer und Einkorn sind eher noch Nischenprodukte. Wanner: Wie stehen Sie dazu? I. Schäfer: Ich finde das gut, weil die Urkorn-

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Frühjahrsedition – Reportage Getreidesorten geschmacklich äußerst aromatisch sind. Der besonders gute typisch-herzhafte Urgeschmack, die gute Verträglichkeit und der hohe Nahrungswert auf Grund der zahlreichen Eiweiße und Mineralstoffe machen den Emmer einzigartig. Mir persönlich schmeckt Dinkelbrot einfach besonders gut. Wanner: Der Sommer 2015 war einer der heißesten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Das Wort Klimawandel ist in aller Munde und macht vielen Menschen Angst. Spüren Sie die Auswirkungen des sich verändernden Klimas – milde Winter, wenig Regen im Frühjahr, heiße Sommer – direkt? I. Schäfer: Der warme Sommer hat dem Getreide, insbesondere dem Weizen gut getan. Weizen gedeiht in der Sonne prächtig und die Sonne sorgt für gute Qualität. Daher war auch die Ernte 2015 von sehr guter Qualität. Einbußen gab es leider im Ertrag. Generell sind zu heiße Tage über 30 nicht gut für das Getreide. Durch die andauernde Wärme im letzten Sommer hat sich das Getreide gut an die Wetterbedingungen gewöhnt. Andauernde Wärmeperioden sind besser als wechselhafte Sommer mit kurzen Hitzeperio- den und längeren Kälte- oder Regenperioden. Wanner: Bereits vor 10.000 Jahren wurde Getreide systematisch angebaut. Daraus hat sich sukzessive der Beruf des Müllers entwickelt. Sie haben also – nach dem Landwirt – einen der ältesten Berufe der Menschheit. Macht Sie das stolz? I. Schäfer: Ja sehr! Mir liegt das selbstverständlich im Blut, denn ich habe ja die Familientradition fortgeführt: wir sind bereits in der 5. Generation Müllermeister. Mir wurde das Metier quasi in die Wiege gelegt, ich bin mit Getreide und Mehl aufgewachsen. Wanner: Wir danken Ihnen sehr herzlich für das Gespräch und wünschen Ihnen alles Gute.

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Frühjahrsedition – Reportage Bei uns schmeckt man den Unterschied. Alexander Wanner berichtet über schonende Verfahrensweisen und lange Teigführung in der heimischen Backstube: Der Großteil unserer Produkte wird über eine indirekte (lange) Teigführung hergestellt. Zeit ist Qualität und Qualität steht bei uns an oberster Stelle. Wir arbeiten ausschließlich mit unserem selbst hergestellten Natursauerteig, den wir mehrmals in der Woche frisch ansetzen. In der ersten Stufe werden Wasser, Roggenmehl und speziell gezüchtete Hefekulturen zusammen geschüttet. Nach einer Ruhezeit von 24 Stunden wird die zweite Stufe angesetzt - Roggenmehl und Wasser werden hinzugegeben. In unserer Sauerteiganlage befindet sich ein Rührwerk, das 42 Stunden läuft. Zeit ist Geschmack – wir geben unserem Natursauerteig also insgesamt eine Zeit von 64 Stunden, bis wir ihn verarbeiten, wodurch sein sehr kräftiges Aroma entsteht. Ein Großteil unserer Brote wird mit Vorteigen geführt, einige davon mit einer langen Teigführung von bis zu 20 Stunden. Durch solch lange Ruhezeiten kann sich der Teig besser entwickeln, das heißt, die Stärke und das Eiweiß im Mehl kann besser und länger quellen. Für echten Brotgenuss verwenden wir Quell-, Brüh- und Kochstücke, die am Tag vor der Verarbeitung hergestellt werden. Ein kleines Beispiel: für unser Bioland Pfundsfitbrot kochen wir am Vortag Saaten mit Wasser. Die Saaten quellen und nehmen sehr viel Wasser auf. Dadurch erreichen wir mehr Saftigkeit im Teig. Diese Methoden sind zwar aufwendig, der Geschmack ist dadurch aber unvergleichbar. Probieren Sie es selbst. Wir backen das: 240 Tonnen Mehl pro Jahr. Brotgenuss - seit 1812-

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Frühjahrsedition – Dinkel Dinkel ist eine der ältesten Getreidearten der Menschheit und gehört zu den Spelzgetreiden. Das heißt, sein Korn ist von einer festen Hülle umschlossen, die es vor schädlichen Umwelteinflüssen schützt. Dinkel ist reich an Vitaminen, wichtigen Mineralstoffen und wertvollen Aminosäuren. Durch seinen aromatischen und nussigen Geschmack ist Dinkel sehr beliebt und mittlerweile zu einem Hauptbestandteil unserer Brotregale und Brötchenkörbe geworden. Damit Sie sich einen Überblick verschaffen können, haben wir für Sie unser aktuelles Dinkelsortiment zusammengestellt. wir lieben Dinkel! Natur Dinkelbrötchen Dinkelknacker Dinkelkracher Bioland Dinkelseele Oberländer Dinkelseele

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Frühjahrsedition – Dinkel Dinkelvollkornbrot. Haltbares, saftiges Vollkornbrot – im Ofen sterilisiert ohne Einsatz von Chemie. Natur Dinkelbrot. Genetztes Dinkelbrot mit gekochten Dinkelgetreidekörnern. Dinkelbaguette. Hausgemachtes Baguette mit Hartweizengrieß und einer langen Gare von 17 Stunden. Dinkelvollkornbrot. Vollkornbrot mit Dinkelvollkornsauerteig und vorgequellten Körnern und Getreide. Wir entwickeln unser Dinkelsortiment in allen Bereichen ständig weiter. Schauen Sie mal wieder bei uns rein, es gibt immer wieder Neues zu entdecken. Wie zum Beispiel gerade unsere Dinkel-Mandel-Schleife. Dinkelkruste. Dinkelbrot mit Dinkelgrießbrei und einer Teigruhe von 15 Stunden.

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Oldies life short but is GOLDIES eat dessert first.

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Frühjahrsedition – Genusswerkstatt Küchlein im Glas Liebe Ich bin satt, ich mag kein Bla… Oh, Kuchen! …perfekt für den spontanen Süßhunger oder als kleines Geschenk Marmor

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Frühjahrsedition – Genusswerkstatt NEU! KNÖDEL.REZEPT Zutatenliste für 4 Personen: eine Packung Knödelbrot, 12g Butter, 1/2 Zwiebel, 1 EL Petersilie, 1 Ei, 135ml Milch, Salz, Pfeffer, Muskat. ...für deine Küche #Rezepttipp Das Knödelbrot mit heißer Milch übergießen und zudecken. Die Zwiebel kleinwürfeln und mit der Butter in einer Pfanne glasig dünsten. Die Petersilie hinzugeben und kurz mit garen. Das Ganze zu dem inzwischen weichen Knödelbrot hinzugeben und das Ei darüber schlagen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und mit der Hand gut durchmischen. Knödelbrot Aus dem Teig gleichmäßig große Knödel formen und anschließend in schwach kochendes Salzwasser legen. Ohne Topfdeckel müssen die Knödel ca. 15 Minuten im Wasser ziehen. Wenn sie oben schwimmen, sind sie fertig. Guten Appetit! Weckmehl

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Hausgemachte Leckereien

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Frühjahrsedition – Mitarbeiter Unsere Dienstältesten Mitarbeitertreue und –beständigkeit ist bei uns ein hoch geschätztes und tatsächlich gelebtes Gut. Deshalb stellen wir Ihnen heute fünf unserer Wanner-Urgesteine einmal etwas genauer vor. Wir haben Sie bei strahlendem Sonnenschein vor unseren Getreidefeldern befragt. Dabei kamen sehr interessante InsiderGeschichten ans Licht. Maria Schmidt Kathrin Voigt 20 WannerJahre Filialleitung Energiebündel Versandleitung Organisationsgenie 21 WannerJahre Hedwig Busch Christine Klein Putz-Fee Ein echtes Unikat 43 WannerJahre 30 WannerJahre Filialleitung Einfach nicht wegzudenken Könnt Ihr euch noch an euren ersten Arbeitstag erinnern? H. Busch: Ohje, das ist lange her... Ich bin ja eigentlich Schuhverkäuferin und wollte wieder in meinen alten Beruf - was aber aus verschiedenen Gründen nicht geklappt hat. Die damalige mittlerweile verstorbene Geschäftsinhaberin Gertrud Wanner war eine gute Bekannte und hat mich mit Nachdruck überredet, an den Samstagen kurzzeitig auszuhelfen... Aus kurzfristig sind jetzt über 40 Jahre geworden und ich arbeite an 5 Tagen in der Woche bei Wanners. Es gefällt mir immer noch sehr gut! C. Klein: Das nicht, aber an meine Anfänge kann ich mich gut erinnern: Ich hatte damals meine Lehre zur Konditorin abgeschlossen und 2 Jahre lang etwas völlig anderes gemacht. Ich weiß noch, dass ich nach meiner ersten Arbeitswoche völlig fertig war - weil ich das Gefühl hatte ein totaler Neuling zu sein. Der Seniorchef, der mich ja damals auch eingestellt hat, hat mich ständig aufgemuntert und unterstützt - das war eine tolle Erfahrung. K. Voigt: Ehrlich gesagt, nein… Ich kam gleich nach meiner Lehrzeit zur Konditorin hierher. Ich weiß noch, dass das eine sehr aufregende Zeit war, weil ich auch gleichzeitig von zu Hause ausgezogen bin. M. Schmidt: Nicht ganz…die Bäckerei

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Frühjahrsedition – Mitarbeiter Wanner hatte damals Ihre Filiale in Dettenhausen neu eröffnet - Ich war damals 30 Jahre alt, hatte ein kleines Kind und war froh, dass ich mir etwas dazuverdienen konnte. Toll waren die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, jederzeit aufzustocken. H. Delker: Ich habe gleich 2 Wochen Urlaub bekommen, da der Chef nicht im Haus war. Das hat mir natürlich gefallen. Ansonsten war der erste Tag sehr angenehm, da es bei uns sehr ruhig abläuft im Vergleich zu den anderen Betrieben, bei denen ich schon gearbeitet habe. Was schätzt Ihr bei uns besonders: H. Busch: Mir gefällt, dass ich meinen eigenen Bereich und meine Verantwortung habe. C. Klein: Also ich fühle mich nach 30 Jahren immer noch wohl und am richtigen Platz … ich habe jetzt ja so ziemlich alle Abteilungen durchlaufen und kenne mich bestens aus! K. Voigt: Die familiäre Atmosphäre ist einfach gigantisch. Das fing schon beim Vorstellungsgespräch an: da saß ich mit der gesamten Familie Wanner auf der Eckbank in der Küche, echt super! M. Schmidt: Ich genieße die gute Atmosphäre und die netten Kollegen. Ganz besonders schätze ich den direkten Draht zu Chefin und Chef. H. Delker: Hier gibt es einfach geordnete Verhältnisse, regelmäßige Arbeitszeiten, gute Urlaubsplanung, freie Tage usw. Das finde ich einfach klasse. Habt Ihr noch eine "Message„ an uns? H. Busch: Also, ich sag sowieso immer gleich, wenn's mir nicht passt… und wenn ich nichts sage, dann passt es für mich. C. Klein: Liebe Wanners, ich hatte wunderbare 30 Jahre mit und bei Euch … DANKE! K. Voigt: Liebe Wanners, es war und ist eine "geile Zeit" - DANKE! M. Schmidt: Da ich immer laut und deutlich sage, was ich möchte und was nicht … habe ich jetzt nichts weiter zu sagen, außer: Ich wünsche der Familie Wanner und der ganzen Firma alles Gute und freue mich auf weitere gemeinsame Jahre. H. Delker: Der Leitsatz „Qualität braucht Zeit“ stimmt sowohl beim Brotbacken wie auch im Leben – und genau das wird bei Wanner gelebt. Danke! DANKE! Harald Delker Backstubenleiter Absoluter Ruhepol 16 WannerJahre Making of…

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