Tätigkeitsbericht 2015

 

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Tätigkeitsbericht Verein Zürcher Eingliederung

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ZÜRCHER EINGLIEDERUNG Tätigkeitsbericht 2015

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ZÜRCHER EINGLIEDERUNG Hauptsitz mit den Bereichen Administration und Werkstätten, Textilwerkstatt, Lebensmittelabpackerei, Metallwerkstatt und Werkgruppe Neumünsterallee 10 8008 Zürich-Riesbach Tel. 044 388 49 01 Fax 044 382 49 03 sekretariat@ze-werkstaetten.ch www.vze.ch Schreinerei Forchstrasse 300 8008 Zürich-Hirslanden Tel. 044 272 58 49 Gruppe Exagon Räffelstrasse 10 8045 Zürich Tel. 043 817 03 60 Vier Linden Betriebe am Hottingerplatz Freiestrasse 50 8032 Zürich-Hottingen Tel. 044 268 88 22 info@vierlinden.ch www.vierlinden.ch Holzofenbäckerei / Imbiss-Café Freiestrasse 50 8032 Zürich-Hottingen Tel. 044 268 88 10 Reformhaus Gemeindestrasse 51 8032 Zürich-Hottingen Tel. 044 268 88 20 Traiteur Gemeindestrasse 51 8032 Zürich-Hottingen Tel. 044 268 88 14 Geschenkboutique Wilfriedstrasse 19 8032 Zürich-Hottingen Tel. 044 268 88 16 2 ZÜRCHER EINGLIEDERUNG Bäckerei-Filiale Goldbrunnenplatz Goldbrunnenstrasse 111 8055 Zürich-Wiedikon Tel. 044 463 83 33 Bauernhof Wagenburg Rutschbergstrasse 20 / 22 8607 Aathal-Seegräben Tel. 044 932 26 37 sekretariat@hof-wagenburg.ch www.vze.ch Triemenhof Höhenstrasse 111 8340 Hinwil-Girenbad Tel. 043 843 75 32 info@triemenhof.ch www.vze.ch Wohnheim Zürichberg Zürichbergstrasse 110 8044 Zürich-Fluntern Tel. 044 251 31 32 info@wohnheim-zuerichberg.ch www.vze.ch Aussenwohngruppe Zürichbergstrasse 139 8044 Zürich-Fluntern Tel. 044 251 31 32 Stöckli Neumünsterallee 10 8008 Zürich-Riesbach Tel. 044 380 46 85 Zürcher Kerzenziehen am Bürkliplatz 8001 Zürich Tel. 044 211 26 00 www.zuercherkerzenziehen.ch Anfang November bis vor Weihnachten

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ZÜRCHER EINGLIEDERUNG Vorstand lic. iur. Claudio Zogg Peter Appenzeller Vital Brodbeck Denise Hurschler Hans-Peter Kienast Lucas Locher Sekretariat Rebekka Hüberli Buchhaltung Daniela Sidler Arzt Dr. med. Peter Lauber Arzt für Allg. Medizin FMH Asylstrasse 19 8032 Zürich Revisionsstelle Honold Treuhand AG Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung Sempacherstrasse 15 8032 Zürich Geschäftsführer des Vereins Jürgen Hinderer Leiterkreis Helen Baumann Jürgen Hinderer Andreas Ott Raphael Stadelmann Daniel Wullschleger I N H A LT TÄTIGKEITSBERICHT DES VEREINSPRÄSIDENTEN WOHNHEIM ZÜRICHBERG WERKSTÄTTEN VIER LINDEN ZÜRCHER KERZENZIEHEN HOF WAGENBURG TRIEMENHOF PLATZANGEBOT ZÜRCHER EINGLIEDERUNG BERICHT DER REVISIONSSTELLE JAHRESRECHNUNG SPENDEN 2015 4 6 12 18 22 24 30 34 35 36 38 ZÜRCHER EINGLIEDERUNG 3

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TÄTIGKEITSBERICHT DES VEREINSPRÄSIDENTEN V i e l f a l t ! Der Verein Zürcher Eingliederung bietet als soziales Unternehmen für Menschen mit psychischen, intellektuellen und körperlichen Beeinträchtigungen ein vielfältiges Angebot an Arbeits-, Ausbildungs- und Wohnmöglichkeiten. Im Hof Wagenburg in Seegräben steht seit vielen Jahren die Eingliederung geistig behinderter Menschen in die bäuerliche Welt unter vielen Aspekten im Vordergrund. Das Angebot des Triemenhofs am Bachtel ist wesentlich jünger und richtet sich an junge Menschen in Schwierigkeiten. In den Vier-Linden-Betrieben werden erfolgreich qualitativ hochwertige Produkte im Lebensmittelbereich hergestellt und vertrieben. Das Wohnheim Zürichberg ist ein Ort für das gemeinsame Leben und Erleben. Die Werkstätten der Zürcher Eingliederung schliesslich, schaffen für Menschen mit einer Beeinträchtigung sinnvolle Arbeits- und Ausbildungsplätze in verschiedenen Produktions- und Dienstleistungsbereichen. Diese kurze Umschreibung des Vereins Zürcher Eingliederung zeigt allein schon die Vielfalt des sozialen Unternehmens auf. Mit den konkreteren Stichworten Landwirtschaft, Gemüsebau, Hauswirtschaft, Baugruppe, sozialpädagogisch betreute Wohnform, Freizeitpädagogik, Psychotherapie, Holzofenbäckerei, Reformhaus, Imbiss-Café, Traiteur, Boutique, Wohngruppen, Stöckli, Beschäftigungsateliers, Kerzenproduktion, Park- und Gartenpflege, Schreinerei, Nähatelier, Handweberei, Metallwerkstatt, Lebensmittelabpackerei, etc. kommt man dem Bild des Vereins Zürcher Eingliederung noch näher. 4 TÄTIGKEITSBERICHT DES VEREINSPRÄSIDENTEN

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Diese vielfältige Palette entspricht den verschiedenen Bedürfnissen der betreuten Menschen. Dies hat aber seinen Preis, wodurch der Verein Zürcher Eingliederung auch in der Finanzierung herausgefordert ist. Menschen mit Beeinträchtigungen, welche im Verein Zürcher Eingliederung arbeiten, wohnen und eine Ausbildung absolvieren, sowie Fachpersonal mit breiten beruflichen Kompetenzen und Erfahrungen sind mit ihrem Arbeitseinsatz und mit ihrem Engagement der Garant für die Vielfalt des sozialen Unternehmens. All diesen Mitwirkenden und nicht zuletzt den Betriebsleitungen und den Mitgliedern des Vorstands gebührt ein grosser Dank für die Mitwirkung an einem vielfältigen und erfolgreichen sozialen Unternehmen, dem Verein Zürcher Eingliederung. Claudio Zogg TÄTIGKEITSBERICHT DES VEREINSPRÄSIDENTEN 5

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WOHNHEIM ZÜRICHBERG Im Rahmen des Audits waren wir aufgefordert, unsere Sozialbilanz zu überprüfen. Nachdem wir die Begriffsklärung vollzogen hatten, eröffnete sich uns eine breite Palette an spannenden Fragen und Überlegungen. Was ist die Wirkung unserer Arbeit? Wo wird sie sichtbar? Was bewirken wir mit dem uns zur Verfügung gestellten Geld? Den Fokus von «wir als Kostenfaktor innerhalb der Gesellschaft und der kantonalen Behörden» loszulösen und zu schauen, wo die Wirkung unseres Tuns sichtbar wird und woran wir sie messen sollen, hat viele gute Gespräche und ein neues Bewusstsein der Verbindungen in die Umgebung und zu unserem Umkreis ermöglicht. Neu sind wir Mitglied des Quartiervereins und wollen zukünftig mehr Teilhabe an unserem Alltag ermöglichen. Jede Handlung hat eine Wirkung und die kann beeinflusst werden. Gerade in einer Zeit, da Menschen mit einer Behinderung in der Gesellschaft nicht unbedingt willkommen sind und die Vielfalt wohl befürwortet, aber sobald man sich zu ihr bekennen soll nicht entsprechend gehandelt wird, ist es umso wichtiger, dass wir versuchen, unsere Arbeit und die Bereicherung der Vielfältigkeit für Aussenstehende erlebbar zu machen. Gleichzeitig wollen wir uns dafür einsetzen, unsere Bewohnerinnen und Bewohner zu befähigen, selber für sich einzustehen, ihre Wünsche und Anliegen formulieren zu lernen und sie innerhalb des Alltages immer wieder ermutigen, sich als Persönlichkeit einzubringen und eigenständig zu werden. Vertrauen zu erhalten, ist etwas vom Schönsten, es macht einem die eigenen Fähigkeiten bewusst und stärkt die Persönlichkeit. 6 WOHNHEIM ZÜRICHBERG

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Wohnheim Zürichberg und Dependance Ein Beispiel dafür ist unser grosser Höck, wo alle Bewohner der Wohngruppen einmal im Monat zusammenkommen. Da werden sie informiert über bevorstehende Veränderungen und Neuigkeiten. Wir diskutieren gemeinsam über Hausthemen und sie entscheiden mit. Innerhalb der grossen Gemeinschaft sich als Individuum zu erleben, war im letzten Jahr ein Projekt. Da das «sich selber vorstellen» in einer Runde bekannter Menschen wenig Sinn macht und auch nicht für alle möglich ist, wurde der Weg gewählt, dass alle Anwesenden zusammentragen, was sie wissen von dem sich «vorstellenden» Bewohner. Zu hören was andere über einen sagen, wie man gesehen und erlebt wird, ist eine besondere Form des im Mittelpunkt stehens und der Anerkennung der eigenen Individualität. Sich bewusst machen, wie jeder Einzelne die Gemeinschaft prägt, ist eine spannende Aufgabe. Wenn Menschen in den Ferien sind, sich für einen anderen Wohnort entscheiden oder das irdische Leben verlassen haben, dann wird einem der leere Raum bewusst, den sie hinterlassen. In der Aussenwohngruppe und im Wohnheim mussten wir je von einem Menschen definitiv Abschied nehmen, und eine Bewohnerin ist in eine andere Institution umgezogen. Die Begleitung eines Menschen auf dem letzten Abschnitt seines Lebens ist eine besondere Herausforderung, aber gleichzeitig eine unglaubliche Bereicherung für alle Beteiligten. Der Einbezug der Mitbewohner und Kollegen, deren Selbstverständlichkeit mit Abschieden umzugehen, ist für uns immer wieder beeindruckend. 8 WOHNHEIM ZÜRICHBERG

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Wie bereits im letzten Jahresbericht erwähnt, ist die Förderung der Autonomie der Bewohner, der bewusste Umgang mit institutionellen Abläufen und das Hinterfragen von gelebten Gegebenheiten eine längerfristige Aufgabe, die lohnenswert ist und uns auffordert, die eigenen Werte zu definieren und Stellung zu beziehen. Gerade eine Institution, die sich mit den Grundlagen der Anthroposophie auseinandersetzen will, ist so zu führen, dass Freiräume geschaffen und gepflegt werden. Die zunehmend geforderte Regulierung und Standardisierung von Abläufen und der Wunsch nach Kontrolle und Überprüfbarkeit derselben, beengt und verhin- dert längerfristig eine innovative Prozess entwicklung. Als Institution, die mit dem Verfahren von Wegen zur Qualität seit vielen Jahren arbeitet, sind wir es gewohnt, auf Selbstbe fähigung und Prozessentwicklung zu achten, statt nur Standards einzuhalten. Hier wird in den kommenden Jahren eine grosse Veränderung auf uns zukommen, da neu der Kanton bestimmt und beurteilt, was Qualität und wie diese zu schaffen ist. Um aus Sicht des Kantons eine überprüfbare Vergleichbarkeit unter den Institutionen zu erreichen, ist eine Standardisierung unumgänglich. Es ist an uns zu versuchen, dass dabei die Vielfalt nicht verloren geht. Finanziell sind wir mit einem Spardruck konfrontiert, da im Vergleich mit anderen Insti tutionen unser Arbeitsangebot für betreute Mitarbeiter zu teuer ist. Hier beabsichtigen wir, keinen Leistungsabbau vorzunehmen, sondern eine Erweiterung der Produkte anzustreben, so dass unsererseits Mehreinnahmen generiert werden können. Klar ist jedoch auch, dass wir vermehrt auf Spenden angewiesen sind, um für unsere besonderen Menschen Besonderes möglich zu machen.

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Aussenwohngruppe Stöckli Die Zeit hat in dieser Wohngruppe eine ganz andere Bedeutung. Während zwei der acht BewohnerInnen ihr Rentenalter aktiv gestalten, Neues lernen und wissen wollen, und einer noch im Berufsalltag mit vielen Verpflichtungen und Vorhaben lebt, sind die meisten ihrer MitbewohnerInnen ganz auf eine umfassende Pflege, mehrheitlich im Bett, angewiesen. Für die Mitarbeitenden bedeutet dies, dass sie immer wieder wechseln müssen, zwischen dem Umsorgen und stillen einfühlsamen Begleiten und dem Ermöglichen und Unterstützen. Im Stöckli tickt die Uhr langsamer, für Aussenstehende oft als ruhige Oase des Alltages zu erleben. Doch für die Menschen, die darin tätig sind, braucht es ein grosses Mass an aufbauenden Kräften, Unterstützung und Zuwendung und dies im Wechsel mit den Anforderungen von aussen, die der Hektik und der allgemein geforderten Leistungserwartung unterworfen sind. Der Umkreis wird kleiner, die Ausflüge können nicht mehr mit allen gemeinsam gemacht werden, die Stille wird grösser und die leisen Töne wichtiger. Ein Zuhause, das als solches erlebt und belebt wird. 10 WOHNHEIM ZÜRICHBERG

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Das Wohnheim Zürichberg mit seiner Dependance und dem Stöckli ist ein Ort, wo viele tüchtige Menschen ihre Kräfte investieren, Eigenverantwortung gefordert und Mitdenken und Mittragen unumgänglich ist. Bewohnerinnen und Bewohner gestalten aktiv ihren Alltag und prägen ihr Zuhause, und machen es für uns Mitarbeitende zu einem lebendigen, vielseitigen Arbeitsort. Helen Baumann-Müller WOHNHEIM ZÜRICHBERG 11

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WERKSTÄTTEN DER ZÜRCHER EINGLIEDERUNG Es gehört zu unseren Aufgaben, den Menschen mit einer Beeinträchtigung, die bei uns arbeiten, immer wieder erweiternde Impulse zu geben. Wir wollen damit ermöglichen, dass sich ihr innerer Horizont erweitern kann. Denn auch für Menschen mit einer Behinderung ist der Horizont grenzenlos; und jeder nimmt sich aus dem angebotenen Fächer, was ihm möglich ist. Dies aber setzt voraus, dass man den Menschen auch etwas zutraut. Und zwar nicht nur das, was sie schon können, sondern etwas, das sie noch nie gemacht haben. Leider begegnet uns im Alltag aber allzu oft dieses «ja aber …». Demgegenüber haben wir im vergangenen Jahr viele Momente erlebt, in denen deutlich wurde, dass unsere betreuten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter absolut anpassungs- und begeisterungsfähig, kompromiss- und teamfähig sind. Und vor allem, dass sie bereit sind, sich immer wieder auf Neues einzulassen. Sicher braucht es situative Unterstützung – doch wer braucht das nicht? Wichtig ist einfach das Gespür, wo Unter stützung notwendig ist und wo man sich eher zurückhalten muss, um nicht etwas zu ver hindern. Genau das müssen wir uns zutrauen, es ist eine unserer täglichen Herausforderungen, um nicht in der Routine zu verharren. Alle Menschen, auch jene mit einer Behinderung, verdienen es, dass man sie ernst nimmt und ihnen Wertschätzung entgegenbringt. Eben, dass man an sie glaubt und damit ihre innere Entwicklung anregt und unterstützt. 12 WERKSTÄTTEN ZÜRCHER EINGLIEDERUNG

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In den Werkstätten gibt es immer wieder Veränderungen, die wir zu bewältigen haben. Anforderungen von aussen, die zu erfüllen sind. Sei es seitens der Behörden oder unserer Kunden. So standen Administration und Buchhaltung vor der kniffligen Aufgabe, neuen Anforderungen durch das Kantonale Sozialamt oder der SVA zu entsprechen. Aber auch intern bleibt nicht immer alles gleich. Sowohl in der Administration wie in der Buchhaltung standen personelle Wechsel an. Wir bedanken uns bei den Mitarbeitenden, die uns verlassen haben, für alles was sie mit viel Einsatz geleistet haben. Und wir freuen uns über das frische Engagement der neuen Mitarbeiterinnen. Insgesamt können wir hier ein erfreulich positives Fazit ziehen und sagen, dass wir einen Schritt vorwärts gemacht haben. Die Aufträge von unseren Kunden geben uns immer wieder die Gelegenheit zu prüfen, wie verlässlich und flexibel wir sind. Die Konkurrenz ist gross und wir müssen mit dieser Entwicklung Schritt halten. Auch hier müssen wir uns alle etwas zutrauen. Selbst wenn sich im ersten Moment nicht gleich eine Lösung anbietet, können wir doch gemeinsam viel mehr leisten, als wir vielleicht zunächst gedacht haben. Jede Werkstatt geht da ihren ganz individuellen Weg. Manche mutiger, andere etwas zurück haltender. Aber alle sind darum bemüht, Menschen mit einer Beeinträchtigung einen spannenden Arbeitsplatz zu bieten. Und spannend wird er, wenn wir vor den Anforderungen nicht zurückschrecken, sondern in ihnen einen erweiternden Impuls sehen. WERKSTÄTTEN ZÜRCHER EINGLIEDERUNG 13

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Im vergangen Jahr haben wir neben den alltäglichen Möglichkeiten, unseren Horizont zu erweitern, besondere Gelegenheiten dazu geschaffen. Ergänzend zu unseren täglichen Aufgaben in der Produktion pflegen wir ein breites wöchentliches Angebot für unsere betreuten Mitarbeitenden, das Sport, Musik (Chor und Instrumental), Malen, Eurythmie und allgemeine Bildung umfasst. Dazu kommt das breite Themenangebot in unserer Weiterbildungswoche für Menschen mit einer Beeinträchtigung. 2015 waren dies: «Geographie – Der Rhein von der Quelle bis zur Mündung», «Kartonage», «Klang», «Natur – Umwelt», «back to the roots» und eine Reise nach Litauen zu einer sozialtherapeutischen Einrichtung. 14 WERKSTÄTTEN ZÜRCHER EINGLIEDERUNG

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