Seniorenheim St. Raphael - 08. Ausgabe, Mai 2016

 

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Heimzeitung Nummer 08 Ausgabe Mai

Popular Pages


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„HABT’S SCHO G’HÖRT, WAS NEUES IM RAPHAEL GIBT?“ Heimzeitung Seniorenheim St. Raphael Nummer 8 Mai 2016

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Vorwort Werte Leserinnen und unserer Heimzeitung, Leser unsere Weihnachtsund Faschingsfeier waren wieder sehr stimmungsvoll, ebenso das Neujahrskonzert im Congress in Innsbruck. Mit diesem musikalischen Schwung bewegen wir uns mit großen Schritten auf den Frühling bzw. Sommer zu. Für unsere HeimbewohnerInnen steht die diesjährige Ausflugssaison vor der Tür. Wir haben bereits mit den Ausflügen in die Altstadt und auf die Hungerburg begonnen. Ich wünsche Ihnen schöne Ausflüge mit guter Unterhaltung bei kulinarischen Genüssen. Unser alljährliches Grillfest findet am Dienstag, den 28.06.2016 in unserem schönen Garten statt. Wir konnten trotz der Veränderungsmaßnahmen bzgl. der Militärmusikkapelle Tirol, eine kleine Besetzung unter der Leitung von Herrn Oberst Hannes Abfolterer für unseren Grillnachmittag gewinnen. Wir freuen uns sehr darüber! „Die ersten Sonnenstrahlen sind wie dein Lächeln. Sie wärmen Herz und Seele.“ Mit diesen Sonnenstrahlen wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen einen schönen Sommer. Genießen Sie unseren wunderbaren Garten! Ihre Jenny Spiegel, MBA Heimleiterin

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Inhaltsverzeichnis Herzlich Willkommen im St. Raphael .............................. 2 Herzlich Willkommen im St. Raphael .............................. 3 Generalprobe Neujahrskonzert 31.12.2015 .................... 4 Sternsinger 04.01.2016 ..................................................... 6 Jahresabschlußfeier 15.01.2016 ...................................... 7 Diavortrag Karneval in Venedig ...................................... 10 Wahl der Vertrauensmänner (Zivildiener)....................... 13 Faschingsfeier am 08.02.2016 ......................................... 15 Projekt in anderen Abteilungen schnuppern ................. 18 Tiroler Produkte ................................................................ 19 Wir gratulieren zum Geburtstag ...................................... 20 Umsetzung EduKation ..................................................... 21 Kreative Nachmittage ....................................................... 22 Spaß am Denken ............................................................... 24 Gedicht über die Berge .................................................... 25 Frühstück in der Pension Raffael .................................... 26 Auflösung Spaß am Denken ............................................ 27 Vorschau Termine ............................................................ 28 Wir nahmen Abschied von... ............................................ 29 Schnappschüsse .............................................................. 30 Wir danken unseren Sponsoren ...................................... 33 Impressum Herausgeber Verein St. Raphael Ing. Etzel Straße 71 6020 Innsbruck www.seniorenheim-straphael.at spiegel@seniorenheim-straphael.at unser Spendenkonto lautet: IBAN: AT675700030453498498 BIC: HYPTAT22 Druck: Druckerei Hernegger Redaktion Jenny Spiegel, MBA Edgar Hernegger und MitarbeiterInnen Erscheinungshinweis 3 x im Jahr Titelbild-Rückseite Sonnenblumenfeld Inntal Apfelblüte in Tirol Fotos Jenny Spiegel Petra Reinalter Edgar Hernegger Für den Inhalt verantwortlich: Jenny Spiegel, MBA Seite 1

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Herzlich Willkommen im St. Raphael Neue HeimbewohnerInnen Frau Elfriede Smole ................................................ .........04.01.2016 Herr Karl Senn (KZP) .............................................. .........13.01.2016 Familie Alois und Cäcilia Pisching ........................... .........19.01.2016 Frau Hedwig Peer ................................................... .........25.01.2016 Frau Hermengard Rottensteiner .............................. .........01.02.2016 Frau Neza-Agnes Keuschnigg ................................ .........04.02.2016 Frau Gertrud Lehner ............................................... .........15.02.2016 Frau Josefa Mitterer ................................................ .........22.02.2016 Frau Anna Brugger.................................................. .........24.02.2016 Herr Ing. Manfred Mayer ......................................... .........24.02.2016 Frau Ilse Portugaller (KZP)...................................... .........01.03.2016 Frau Eleonora Grünwalder (KZP) ............................ .........02.03.2016 Frau Sabina König .................................................. .........03.03.2016 Frau Ingeborg Uvalic (KZP)..................................... .........04.03.2016 Herrn Johann Hahn ................................................. .........07.03.2016 Frau Eva Konrad ..................................................... .........09.03.2016 Frau Ingeborg Unterlechner .................................... .........11.03.2016 Herr Josef-Franz Soyer ........................................... .........21.03.2016 Frau Berta Teufl ...................................................... .........29.03.2016 Frau Theresia Maurer ............................................. .........30.03.2016 Seite 2

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Herzlich Willkommen im St. Raphael Frau Dr. Olga Schuster ........................................... .........05.04.2016 Frau Klara Oberhuber ............................................. .........09.04.2016 Frau Christine Aban ................................................ .........12.04.2016 Frau Theresia Kuen (KZP) ...................................... .........18.04.2016 Herr Dr. Heinrich Kleiner ......................................... .........25.04.2016 Neue MitarbeiterInnen Frau Agnes Dudas (DGKS) ..................................... .........01.02.2016 Frau Dijana Urosevic (Reinigungsdame) ................. .........01.02.2016 Herr Erich Hauser (Pflegehelfer) ............................. .........01.03.2016 Frau Katarina Radivojevic (Pflegehelferin) .............. .........01.03.2016 Herr Markus Hofer (Hausmeister) ........................... .........01.04.2016 Frau Maria Rainer (Küchenhilfe) ............................. .........01.04.2016 Seite 3

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Generalprobe Neujahrskonzert 31.12.2015 MIT SCHWUNG INS NEUE JAHR 2016... Reise zu den Sternen. Wir wurden von der Stadt Innsbruck, vertreten durch Frau Bürgermeisterin Mag.a Oppitz-Plörer, erneut zur Generalprobe des Neujahrskonzertes eingeladen. Es ist immer ein Erlebnis mit von der Partie zu sein. Die Kompositionen rund um Sonne, Mond und Sterne - Funkeln der Himmelskörper am nächtlichen Firmament der Fantasie - führte uns zu einem musikalischen Genuss über die Ouvertüre „Eine Nacht in Venedig“ von Johann Strauss Sohn zur „Abendsternpolka“ von Josef Strauss, weiter zur Ouvertüre „Die Welt auf dem Monde“ von Joseph Haydn und vielen Werken mehr. Dirigiert wurde das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck von Herrn Carlos Vázquez, gebürtiger Mexikaner. Moderiert wurde das Neujahrskonzert mit viel Charme und Humor vom Intendanten des Tiroler Landestheaters Herrn Johannes Reitmeier. Er freute sich auf zwei hochkarätige Gäste: die deutsche Sopranistin Felicitas Fuchs, die mit der wunderbaren Arie „Schlösser, die im Monde liegen“ aus Paul Linckes Operette „Frau Luna“ knisternde Berliner Operetten-Atmosphäre beschwört, und den amerikanischen Tenor Eric Fennell, der die berühmte Arie des Cavaradossi E lucevan le stelle aus „Tosca“ sang. Mit diesen schönen Melodien in den Ohren stand einem beschwingten Jahreswechsel nichts mehr im Wege. Wir bedanken uns recht herzlich bei der Stadt Innsbruck, die uns dieses schöne Konzert jährlich ermöglicht. Unsere HeimbewohnerInnen freuten sich sehr über die am Ende des Konzertes überreichten Glücksklees welch eine nette Geste! Eure Jenny Spiegel, MBA (Heimleiterin) Seite 4

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Sternsinger 04.01.2016 Als Sternsinger bezeichnet man drei, als „Heilige Drei Könige“ gekleidete, Menschen, die in der Zeit der zwölf Weihnachtstage (Rauhnächte) vom 25. Dezember bis zum 6. Januar und teilweise auch darüber hinaus Geld für wohltätige Zwecke sammeln. Sie tragen die Namen: Kaspar, Melchior und Balthasar. Dieser Brauch ist ab dem 16. Jahrhundert nachweisbar und wird auch als Dreikönigssingen bezeichnet. Am 4. Jänner 2016 kamen die Sternsinger der Pfarre Saggen auch zu uns ins Heim. Unseren HeimbewohnerInnen hat dieser Brauch sichtlich Spaß gemacht. Eure Christine Arevalo-Farina (Assistentin der Heimleiterin) Seite 6

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Jahresabschlussfeier 15.01.2016 Schauplatz: Gasthof Bierwirt Tatzeit: 15.01.2016 um 19.30 Uhr Am Freitag, den 15.01.2016, war es wieder soweit. Der Vorstand, unsere Heimleiterin Frau Spiegel, MBA und unsere Pflegedienstleiterin Frau Slamik, Bakk. MSc luden alle MitarbeiterInnen und alle Ehrenamtlichen zu einem gemütlichen Beisammensein in das Innsbrucker Traditionsgasthaus Bierwirt in Amras ein. 66 MitarbeiterInnen und 12 Ehrenamtliche sind der Einladung gefolgt. Frau Spiegel, MBA, Frau Slamik, Bakk. MSc, und Herr DI Sprenger bedankten sich bei den MitarbeiterInnen für ihre geleistete Arbeit und den unermüdlichen Einsatz zum Wohle der HeimbewohnerInnen. Ein herzliches Dankeschön wurde auch allen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen für ihr freiwilliges Engagement ausgesprochen. Herr Harald Kircher hielt in Vertretung für den Betriebsrat ebenso eine kurze Ansprache. Die ausgezeichnete Küche des Gasthofs Bierwirt hat unsere Herzen erfreut und die gute Laune aller TeilnehmerInnen hat zum Gelingen eines ausgesprochen netten und feinen Abends beigetragen! Eure Christine Arevalo-Farina (Assistentin der Heimleiterin) Seite 7

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Diavortrag Karneval in Venedig Am Dienstag den 03.02.2016 hat Herr Edgar Hernegger für uns den Diavortrag „Karneval in Venedig“ gehalten. Der venezianische Karneval hat seinen Ursprung in den antiken römischen Saturnalien. In seinen Anfängen dominierten weniger die Raffinesse und Vielfalt der Kostüme, sondern vielmehr leibliche Genüsse. In Fell gehüllte und mit Zweigen geschmückte Männer zogen mit Saiteninstrumenten durch die Gassen. „Trinkt, esst - guten Käse, gutes Fleisch, gute Nudeln, guten Kapaun. Trinkt und esst, bis es nicht mehr geht!“. Die Zeit des Maskentragens begann schon im Oktober, dauerte dann, nur kurz durch das Weihnachtsfest unterbrochen, bis zum Aschermittwoch. Aber auch während des restlichen Jahres waren Masken gegenwärtig - bei Festen, Theaterbesuchen, Amtseinführungen oder Staatsbesuchen. Die Masken und Verkleidungen wurden immer phantasievoller. Bizarre Himmelsund Meeresgötter, prächtig geschmückt, wetteiferten mit der Pracht der Palazzi. Im 17. Jahrhundert erreichte der Karneval seinen Höhepunkt. Der wirtschaftliche, politische und militärische Niedergang der Lagunenstadt ließ sich im Fest, hinter der Maske am besten vergessen. Die riesigen Vermögen der venezianischen Kaufmannsadeligen wurden nicht mehr investiert, sondern mit Feuerwerken, Luxuskulissen, Bällen und Festdekorationen verprasst. Die ganze Gesellschaft verschwand immer mehr hinter der Maske des Karnevals. Der einzige florierende Wirtschaftszweig war der Luxustourismus. Maske, Liebe und Spiel lockten 1701 nicht weniger als 30.000 Fremde nach Venedig. Der Karneval wurde in allen Gesellschaftsschichten gefeiert, sogar die Gefangenen in den Bleikammern erhielten Sonderrationen Reis und Wein. Am „Martedi Grasso“, dem Karnevalsdienstag, schlugen die Wogen des Karnevals ein letztes Mal hoch. Das war der Tag des Konfettis und der extremen Maskierung. Noch einmal traf sich auf der Piazza das ganze maskierte Venedig. Seite 10

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Doch die Piazzetta blieb leer, denn hier standen bereits die Aufbauten für die hölzerne Predigtkanzel, von der aus während der Fastenzeit der Klerus zur Buße aufrief. Das vorläufige Ende kam 1797. Napoleon Bonaparte setzte den letzten Dogen ab, der große Rat löste sich auf. Die „Serenissima Republica“ hatte aufgehört zu existieren, auch der Karneval war damit zu Ende. Die Serenissima war tief in der Fastenzeit versunken. Erst vor ca. 35 Jahren ist sie wieder erwacht, die Maskenzeit. Anfänglich feierten nur Venezianer auf den Gassen, tanzten und sangen wie in alten Zeiten, aber bald erkannte die Tourismusindustrie das Potential des Karnevals und nutzte ihn zur Belebung der Wintersaison. Nun strömen in der Karnevalszeit bis zu 100.000 Besucher aus aller Welt in die Stadt und die Maske hat die Gondel als Symbol für Venedig verdrängt. Auch wenn die Kommerzialisierung zunimmt, der Zauber Venedigs bleibt erhalten. Die Kombination des morbiden Charmes der alten Stadt mit den phantasievollen, prächtigen Kostümen, verstärkt durch das magische Licht der Serenissima, das bewegt viele Besucher Jahr für Jahr wiederzukommen und dieses einzigartige Schauspiel zu genießen. Euer Edgar Hernegger Seite 11

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Wahl der Vertrauensmänner (Zivildiener) Aufgrund der Bestimmung des §§ 37bff ZDG1986 fand am 4. Februar 2016 die Wahl der Vertrauensmänner der Zivildienstleistenden statt. Diese Wahl muss ab einer Anzahl von 5 Zivildienern durchgeführt werden. Unter Aufsicht von Frau Spiegel und Frau Arevalo-Farina gab jeder der Kandidaten seine Stimme ab. Die Stimmzettel wurden anschließend ausgezählt und ich, Hemant Kunj, wurde als Vertrauenssprecher, sowie Lukas Zoller als mein Stellvertreter gewählt. Wir Zivildiener sind nun bereits seit 2 bzw. 5 Monaten im Haus und jedem von uns gefallen die Arbeiten hier im Heim sehr gut. Sowohl das Austeilen der Mahlzeiten, Begleitdienste zu Ärzten/Klinik und Einkäufen, Gartenspaziergänge, Spiele spielen, und vorlesen als auch Aufträge außerhalb des Hauses gehören zu unseren Hauptaufgaben. Jeder Einzelne von uns versucht den BewohnernInnen die Zeit im Heim so angenehm und unterhaltsam wie möglich zu gestalten. Die 9 Monate unseres Zivildienstes sind von Erfahrungen für das spätere Leben geprägt. Euer Hemant Kunj (Zivildiener) Seite 13

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