Stauferkrone Das Magazin

 

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Stauferkrone Das Magazin

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Nummer 1 2015 I Kostenlos Das Magazin L AUR A DE WILU BERT VER Z A M PUB L I KU Schlagerwettbewerb 19 Finalisten aus 5 Ländern am 3. Oktober 2015 in Göppingen Christa Behnke lässt ihre Finger tanzen Daniel & Steffen Keine Wolken über Griechenland Gasthof Stern  Holzheim

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Sparkassen-Finanzgruppe Kreissparkasse. Gut. Für die Region. www.ksk-gp.de Kunst, Kultur, Sport, Vereine und Soziales. Staufer-Festspiele, Sommerfestival auf Schloss Filseck, Ferienkultur in Rechberghausen, Göppinger Kulturnacht, Göppinger Theatertage, ... - Ohne die Kreissparkasse gäbe es vieles nicht, was das Leben in unserer Region erst lebens- und liebenswert macht. Dafür engagieren wir uns, bieten Sicherheit für Geld, Wohlstand und Zukunft. Aus Verantwortung für die Menschen, die hier leben und arbeiten. Kreissparkasse. Gut. Für die Region.

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Titelfoto Laura Wilde: Tatiana Back INHALT 02 I 03 Inhalt Showprogramm 04 Die Jury Die Interpreten Meet&Greet Einkaufsstadt Göppingen Der Landkreis Impressum 05 07-26 27 28-29 30 30 Die Komponisten 06 Tickets Karten ab 16 Euro (zzgl. VVK-Gebühren) gibt es u.a. im i-Punkt im Rathaus Göppingen, im NWZ-Verlagshaus in Göppingen und in allen Easy-TicketVerkaufsstellen. Ticket-Hotline: 0711/2555555 Online: www.easy-ticket.de / veranstaltung / stauferkrone Weitere Informationen: www.stauferkrone.de Deutschsprachiger Schlager und volkstümliche Musik bekommen eine neue Plattform. In der Göppinger Stadthalle wird am 3. Oktober, 19.30 Uhr, erstmals um die »Stauferkrone« gesungen. »Der deutsche Schlager ist nicht tot, sondern so lebendig wie lange nicht mehr«, sagt Hans-Ulrich Pohl von der Firma Musekater in Heiningen. Pohl gehört neben der Maitis Media Verlagsgesellschaft mbH in Göppingen mit zu den Organisatoren des Wettbewerbs, mit dem ein neues Kapitel in der Welt der Unterhaltungsmusik aufgeschlagen werden soll. Der Deutsche Komponistenverband und die GEMA sind als Kooperationspartner dabei. »Wir haben den Wettbewerb sehr sorgfältig vorbereitet und sind überzeugt, einen fairen Wettstreit zu bieten«, erklärt Pohl. Zu der Veranstaltung im Herzen des Stauferlandes bieten die Organisatoren auch ein ansprechendes Rahmenprogramm. So findet am Vorabend ein Branchentreffen statt, bei dem sich Komponisten, Texter, Label-Inhaber, Produzenten, Manager, Musiker und Interpreten austauschen, Kontakte knüpfen und Pläne schmieden können. Der Abschluss wird am Tag nach dem Wettbewerb bei einem Meet & Greet gefeiert. Die Bevölkerung erlebt am 3. Oktober eine bunte Schlagershow, die im Stauferland ihresgleichen sucht. Mehr als 30 Mitwirkende sorgen am 25. Tag der Deutschen Einheit für beste Unterhaltung. Michael Branik moderiert das dreistündige Programm, das neben dem Wettbewerbsteil auch ein Showprogramm umfasst, bei dem Schlagerstar Laura Wilde, Akkordeon-Weltmeisterin Christa Behnke und das Schlagerduo Daniel & Steffen auftreten. Eine Fachjury hat aus der Vielzahl der eingegangen Wettbewerbsbeiträge 19 Titel für das Finale ausgesucht. Diese werden von Interpreten aus fünf Ländern (Deutschland, Dänemark, Schweiz, Österreich und Moldawien) gesungen. Vergeben werden am Ende der Veranstaltung der Jurypreis für die beste Gesamtpräsentation, sowie der Preis für die beste Komposition. Außerdem wird das Publikum einen Preis vergeben. Der Wettbewerb um die »Stauferkrone« dient aber nicht nur der Unterhaltung. Die Macher nutzen die Veranstaltung, um auf den Standort Göppingen bundesweit aufmerksam zu machen und die Vorzüge der Städte und Gemeinden zwischen Alb und Fils in den Fokus zu rücken. Zudem wird mit der touristischen Attraktivität des Landkreises geworben. So mancher Fan, der im Schlepptau der Interpreten nach Göppingen kommt, nutzt die Chance, Landschaft und Freizeitangebote kennenzulernen. Vor diesem Hintergrund stuft der Göppinger Oberbürgermeister Guido Till die »Stauferkrone« als für Stadt und Kreis bedeutsame Veranstaltung ein. »Der Schlager hat seine Berechtigung und wir freuen uns, dass wir Gastgeber eines Wettbewerbs mit bundesweiter Ausstrahlung sein dürfen.« Ähnlich sieht es auch Daniel Kohl, der Bürgermeister von Gammelshausen. In der Voralbgemeinde findet das Branchentreffen zur »Stauferkrone« statt, zu dem Teilnehmer aus ganz Deutschland erwartet werden. Die »Stauferkrone« soll kein einmaliger Wettbewerb sein. Wenn sich die Bevölkerung für diese Veranstaltung begeistern lässt, dann wollen die Organisatoren die Komponisten-Konkurrenz in einem noch festzulegenden Turnus wiederholen. Wollen Sie etwas für die Umwelt und Ihren Geldbeutel tun? Wir helfen Ihnen dabei. Die Herp Ingenieure sind die Spezialisten für Wärme, Wasser, Luft und Wohlbefinden. Mit sorgfältigen Analysen, innovativen Konzepten, einer soliden Planung und einer konsequenten Bauleitung realisieren wir Ihre Wünsche – dauerhaft, kosteneffizient, ökologisch. Herp Ingenieure GmbH & Co. KG Brühlstraße 41 / 73084 Salach Telefon 07162 930 920 Telefax 07162 930 921 www.herp.de / info@herp.de Heizungstechnik . Sanitärtechnik . Raumlufttechnik . Kältetechnik . Gebäudeautomation

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Das Showprogramm mit Starbesetzung Laura Wilde Im Showprogramm zur »Stauferkrone« ist Laura Wilde als Startgast mit dabei.Den äußerst erfolgreichen Karrierestart dieser bemerkenswerten jungen Sängerin führt das bereits dritte Album von Laura Wilde fort. Es trägt den Titel »Verzaubert«. Und das dürfte diesem besonders hell schimmernden Silberling wohl auch gelingen, denn er setzt, dank des neuen Produzenten Rainer Kalb, alle gesanglichen Vorzüge von Laura Wilde mit zwölf tollen neuen Songs gekonnt in Szene. Allen voran natürlich die, vorab als starker Promotion- und Albumtrailer ausgekoppelte, Single »Im Zauber der Nacht«, die in einer Radio- und speziellen Remix-Version die Hörer sofort für sich gewinnen durfte. Aber auch die anderen Titel dieser CD überzeugen mit Kommerzialität, Ausdrucksstärke und Optimismus. Für Laura Wilde ist es zudem etwas ganz Besonderes, dass sie bei dieser Produktion die Titel aktiv mitgestalten konnte. »Träumen muss erlaubt sein« heißt ein Lied des Albums, das die Richtung vorgibt, denn, angefangen bei der federleichten Sommernummer »Endloser Sommer« über Lieder, die allesamt pure Lebensfreude vermitteln wie »Mitten ins Herz«, »Lass uns das Leben wieder spür‘n« und »Heute hat es Klick gemacht« bis hin zum gefühlvollen »Da ist ein Engel« vereinen, sie alle die unbedingte Lust am Träumen. Obwohl Laura Wilde doch eher bodenständig daherkommt, sind für sie Träume lebenswichtig. »Wie traurig wäre doch das Leben ohne unsere Wünsche und Träume, auch wenn nicht alle in Erfüllung gehen werden«, lacht sie. Christa Behnke Christa Behnke gilt als die ungekrönte Königin des Akkordeons. Mit ihren flinken Fingern auf der Tastatur dieses Instruments beeindruckt die Göppinger Künstlerin immer wieder ihre Zuhörer, die sie mit ganz besonderen Melodiensträußen begeistert. Die Akkordeon-Weltmeisterin hat in zahllosen populären Fernseh- und Radioshows mitgewirkt. Zahlreiche Platten und CDs hat Christa Behnke veröffentlicht und auf Konzertreisen musikalisch die ganze Welt erobert. Ob Klassik oder volkstümliche Weisen, ob Melodien aus dem Süden oder nordisch angehaucht - Christa Behnke hat jedes Repertoire drauf und ist in jedem Genre daheim. Dabei kann sie auch stolz auf ihre Komponistenarbeiten sein, denn viele Stücke, zu denen sie ihre Finger mit scheinbar akrobatischer Leichtigkeit über die Tasten fliegen lässt, stammen aus ihrer Feder. Daniel & Steffen Das Schlagerduo Daniel & Steffen kommt aus Göppingen. Die beiden Brüder sind seit 1998 erfolgreich unterwegs. Bei vielen Veranstaltungen begeisterten die beiden heute 30 und 32 Jahre alten Sänger das Publikum mit ihren Liedern. In vielen Fernsehshows gaben sie sich die Klinke in die Hand und lernten viele Kollegen aus der Branche kennen. Diese Kontakte bildeten dann auch die Basis für eine eigene Show, den »Uhinger Schlagerfrühling«. Dort präsentieren die beiden Brüder jeweils Showgrößen und Nachwuchskünstler vor einem begeisterten Publikum. Auftritte von Daniel & Steffen sind nach der Wahl von Daniel zum Bürgermeister von Gammelshausen selten geworden. Zu ihren größten Erfolgen gehört der Schlager »Keine Wolken über Griechenland«. Der wurde zu einer Zeit produziert, als von der Finanzkrise des europäischen Landes noch keine Rede war. Michael Branik Er kennt sich als Radiomann in der deutschen Schlagerszene bestens aus und ist mit vielen Stars persönlich bekannt: Michael Branik. Der populäre Moderator führt durch das gut dreistündige Programm der »Stauferkrone«. Branik ist die Radiostimme im Südwesten. Bekannt durch zahlreiche Rundfunksendungen, darunter auch die nach ihm benannte Kochsendung, hat er im Laufe der Jahre eine eigene Fangemeinde bekommen, die ihn auch zu öffentlichen Auftritten begleitet. Zu seinen regelmäßigen Moderationen gehört seit acht Jahren auch das Göppinger Blasmusik-Festival. Branik sitzt seit 30 Jahren vor dem Radiomikrofon. Der in Stuttgart lebende Moderatorr kam während des Studiums mit der Musik in Berührung. In seiner Freizeit legte er als Discjockey Platten auf. Geboren ist Branik in Pennsylvania in den USA. Als er vier war kehrte seine Mutter mit ihm nach Deutschland zurück. Foto: SWR

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SHOWPROGRAMM I JURY 04 I 05 Auf ihr Votum setzen die 19 Teilnehmer beim Finale der Stauferkrone in der Göppinger Stadthalle: Die siebenköpfige Jury entscheidet am Ende über den Gewinner des internationalen Schlagerwettbewerbs. Wer sind die Experten, die über die einzelnen Beiträge urteilen? Sieben auf einen Streich Edi Graf seit 1983 Musikredakteur beim SWR und moderiert/e zahlreiche Rundfunksendungen, wie zum Beispiel »Musik aus dem Land« oder die »Volkstümliche Hitparade«, und öffentliche Veranstaltungen. Der 1962 in Friedrichhafen geborene Graf studierte Literaturwissenschaft und Geschichte in Tübingen und machte sich auch als Autor von Hörspielen, Reiseberichten, Kriminalromanen und Kurzkrimis einen Namen. Gitti Götz gehört zusammen mit ihrer Schwester Erika zu den ganz Großen im deutschen Schlagergeschäft. Seit über 40 Jahren steht das Duo auf der Bühne. Allein ihre Hits »Heidi« und »Aus Böhmen kommt die Musik« gingen auf 90 Millionen Tonträgern rund um die Welt. Gitti Götz ist seit einigen Jahren auch solistisch unterwegs und stellt dabei ihre musikalische Vielseitigkeit unter Beweis. Günther Behrle war in den 1970er Jahren zunächst Komponist und Texter. Der gebürtige Regensburger schrieb zahlreiche Schlager unter anderem für Peter Alexander, Bata Illic, Chris Roberts oder Mireille Mathieu. In den 1980ern legte er in seiner Arbeit den Schwerpunkt auf die volkstümliche Musik und schrieb u.a. »Patrona Bavariae«, das, gesungen vom Original Naabtal-Duo, ein Millionenhit wurde. Das Duo gewann mit dem Lied auch den Grand Prix der Volksmusik. In den 1990ern war Behrle zeitweise auch als Sänger zu hören. Heute schreibt der 70-Jährige wieder für viele andere Interpreten. Renate Stautner gehört zu den erfolgreichsten Autorinnen in der deutschen Schlagerszene. Mehr als 2500 Titel hat sie bereits veröffentlicht. Sie schrieb und schreibt für viele bekannte Interpreten, wie zum Beispiel Vico Torriani, Karel Gott, Audrey Landers, Stefan Mross, Maxi Arland, die Schürzenjäger oder die Kastelruther Spatzen. Ihre Lieder belegten erste Plätze in Hitparaden und Wettbewerben. Aber die bei Rosenheim lebende Autorin schreibt auch Musicals und Singspiele, ist Titelgeberin zahlreicher Fernsehsendungen. Ein Augenmerk ihrer Arbeit legt sie auf Lieder für Kinder. Stautner betreibt ihren eigenen Wendelstein-Musikverlag. Reiner Oliva ist ein Virtuose auf dem Schlagzeug. Der Eschenbacher ist musikalisch fast überall zu Hause. In zahlreichen Formationen gibt er den Rhythmus vor und ist deshalb auch einem großen Publikum bekannt. Im Landkreis Göppingen gehört er zur Stammbesetzung des »Kaos-plus-Duo«, mit dem er die Eigenarten der Schwaben auch als Autor (Musik und Text) aufs Korn nimmt. Oliva ist aber auch Taktgeber bei der Tanzband »Last Nuggets« oder bei verschiedenen Jazzbands in der Region. Sein Können gibt er auch an seine Schüler weiter, bei den Wettbewerben von »Jugend musiziert« sitzt Oliva in der Jury. Peter Seiler arbeitete bereits in den 1970er Jahren mit dem legendären Mini-Moog-Synthesizer, gründete die Klassik-Formation »tritonus« und wirkte als Musiker bei über 100 Schallplattenproduktionen mit. Neben seinen Solisten-CDs, bei denen er zugleich als Komponist, Arrangeur, Interpret und Produzent wirkt, ist Seiler auch als Filmmusik-Komponist aktiv, schrieb Musik für Fernsehserien und Werbespots. Seilers Musik ist nicht nur auf 18 Solo-Alben in 17 Ländern erschienen, sondern auch auf zahlreichen Samplern gekoppelt und in hunderttausendfacher Auflage verkauft. Seit 2006 ist Seiler Gastdozent an der Popakademie Baden-Württemberg. Er ist Vorsitzender des Komponistenverbandes Baden-Württemberg. Jessica Eckhoff wurde in Kirchheim unter Teck geboren. Ihren ersten Gesangsunterricht erhielt sie mit 15 Jahren an der Jugendmusikschule Göppingen. Dem Gesangsstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg folgten verschiedene Meisterkurse. Engagements hatte Eckhoff u.a. bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen, am Landestheater Schleswig Holstein, am Theater Augsburg, bei den Heidelberger Schlossfestspielen oder am Staatstheater Oldenburg. Regelmäßig singt die Sopranistin Hauptrollen bei den zweijährlich stattfindenden Staufer-Festspielen in Göppingen. Eckhoff präsentiert auch eigene Bühnenshows, wie zum Beispiel »Hommage an Barbra Streisand«. Entdecken Sie den Landkreis Göppingen Albtraufgänger – der prämierte Qualitätswanderweg führt mit einer Länge von 100 km durch den Landkreis Göppingen. Landratsamt Göppingen Tourismusförderung Lorcher Straße 6 73033 Göppingen www.landkreis-goeppingen.de/tourismus

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Die einen komponieren und singen ihre eigenen Texte, andere lassen singen. Einige bekannte Komponisten und Texter, die im »Stauferkrone«-Finale vertreten sind, stellen wir hier vor. Aus ihrer Feder kommen viele Hits Christian Bruhn zählt zu den erfolgreichsten Schlagerkomponisten. »Akropolis adieu«, »Heidi«, oder »Marmor, Stein und Eisen bricht« stammen aus der Feder des Wahl-Münchners. Mehr als 2000 Melodien konnte er veröffentlichen, dazu mehrere hundert Melodien für Film, Fernsehen und Werbespots. 1981 wurde Bruhn Aufsichtsrat der GEMA. 1991 Aufsichtsratsvorsitzender (bis 2003). (Musik zu »Cherchez la femme«, gesungen von Bianca Spiegel) Irene Paul hat für das Lied von ManFred Musik und Text geschrieben. Paul hat klassische Musik in Hannover studiert und wollte deshalb Musiklehrerin werden. Der Besuch von Rockkonzerten hat sie auf einen anderen Weg gebracht. Seit 1989 wohnt Paul in Langenhagen (Niedersachsen). Zwölf Jahre lang war sie mit Liedern für Wolfgang Petry erfolgreich. (Musik und Text zu »Unter Millionen«, gesungen von ManFRed) Wolfgang Hofer ist einer der bekanntesten österreichischen Liedertexter, komponiert aber auch. Seinen Durchbruch als Sänger schaffte er 1971 mit dem Erfolgstitel »Abraham« (Das Lied vom Trödler). Später schrieb er für Margot Werner und Wencke Myhre. Besonders erfolgreich wurde die Zusammenarbeit mit Udo Jürgens, der über 100 Texte von ihm vertonte. Hofer, Jahrgang 1950, lebt heute in München. (Text zu »Cherchez la femme«, gesungen von Bianca Spiegel) Robert Frank Jacoby wurde 1945 im Nordelsass geboren und legte das Diplom als Dolmetscher für Deutsch, Französisch und Englisch ab. Seinen ersten Erfolg als Sänger hatte Jacoby beim Festival de la Rose in Antibes. Zwölf Jahre leitete er in München die Kleinkunstbühne Schwabinger Brettl. Jacoby textete und komponierte Hits u.a. für Peter Alexander, Roy Black, Michael Holm, Gitte, Mary Roos, Cindy und Bert oder Margot Werner (»So ein Mann, so ein Mann«). (Mitarbeit bei Musik und Text zu »Freiheit«, gesungen vom Gabi-Seitz-Ensemble) Hermann Weindorf ist Komponist, Arrangeur und Produzent. In Isny geboren studierte er später am Richard-Strauss-Konservatorium in München. Mit eigenen Projekten und Bands war Weindorf im Showgeschäft unterwegs. Weindorf schrieb zahlreiche Filmmusiken, u.a. für den »Tatort« oder für Kinofilme wie für Willi Bogners »Fire and Ice«. Seit Jahren arbeitet er für Karel Gott, Florian Silbereisen, Stefanie Hertl, Stefan Mross, die Klostertaler oder Semino Rossi.(Musik zu »Ich flieg nie mehr ohne dich«, gesungen und Moni Francis und »Dein Name in meinem Herzen, gesungen von Carolina Gorun) Teddy B.‘s Karriere begann in den 1960er Jahren in einer Schulband als Schlagzeuger und legte nach der Schulzeit als erster Discjockey seiner Heimatstadt Oldenburg Platten auf. In den 1970er spielte er bei der Tanzband »The Happiness«. Ende der 1980er Jahre wurde aus dem Schlagzeuger Teddy B. ein Keyboarder. 1996 gründete er das Nordlichtstudio Oldenburg, komponierte, textete und produzierte für viele Künstler. Heute arbeitet Teddy B. nur noch als Komponist und Texter.(Musik zu »Ich klau mir dein Herz«, gesungen von »Twinrose«) Bob Wundermann ist das Pseudonym für den in Bremen lebenden Produzenten Robert Meister, der u.a. auch schon als Songwriter für Mr. President oder Jürgen Drews erfolgreich gearbeitet hat. In seinem Tonstudio produziert er mit einem kreativen Team Pop, Rock, Schlager und vieles andere mehr. (Text zu »Ich klau mir dein Herz«, gesungen von »Twinrose«) Jutta Staudenmayer stammt aus dem Geislinger Stadtteil Eybach und hat sich als Sängerin – mit acht Jahren nahm sie ihre erste Platte auf - sowie als Texterin einen Namen gemacht. Die 2011 von der GEMA mit dem Musikautorenpreis ausgezeichnete Künstlerin, schrieb fast 1000 Liedtexte für viele Interpreten, so auch für »Voxxclub«, Eva Lind, Volker Bengl, Karel Gott, Andy Borg, Francine Jordi oder die Klostertaler. (Text zu »Ich flieg nie mehr ohne dich«, gesungen und Moni Francis und »Dein Name in meinem Herzen, gesungen von Carolina Gorun) Walter Wessely wurde 1958 bei Graz geboren und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf, konnte dennoch das Gymnasium besuchen, wo er seine Liebe zur Musik entdeckte. Er gründete 1974 seine Band »Golden Sunshine«. Nach dem Abitur arbeitete er auf der Bank, 1990 machte er sich im Musikgeschäft selbstständig. Heute gehört Wessely, der auch für Hansi Hinterseer schrieb, zu den erfolgreichsten österreichischen Komponisten und Produzenten im Schlagerbereich. (Text zu »Ich mach die Augen zu«, gesungen von den »Fenders«) Werner Totzauer hat gut 500 Kompositionen geschrieben, vorwiegend Musik für Kinder und Kindermusicals. Der 1956 in Wiener Neustadt geborene Musiker begleitete Sänger wie Freddy Quinn, Etta Scollo oder Peter Rapp und war Sänger bei Bigbands, sowie Bassist und Gitarrist bei verschiedenen Folk-, Country- und Jazzbands. (Musik und Text zu »Du und ich«, gesungen von Sabrina Klüber) MUSIK IST UNS WAS WERT. www.gema.de Stauferkrone_GEMA_01.indd 1 06.07.2015 15:04:20

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KOMPONISTEN & TEXTER I STEFAN SOLO 06 I 07 W ET TB EW ER B ST IT EL NOCH L ÄNGER ZACKIG Lieblingsgericht Hoppel Poppel (Berliner Küche: Bratkartoffeln, Bratenreste, Eier, Sahne) Lieblingsfarbe blau Lieblingspflanze Apfelbaum Bevorzugtes Urlaubsziel Stall Lieblingsbücher Philosophie und Lyrik, Tolstoi und Erich Freud Lieblingsmusik Rock Lieblingsbilder Von der Schönheit des Lebens Mein Idol ist… ein Teil jedes Menschen Bei einem Sechser im Lotto würde ich… deutlich entspannter mit meiner Musik versuchen, Menschen zu berühren Ich habe Respekt vor… allem und jedem dieser Welt, der selbst Respekt aufbringt Was ich gerne können würde… Fliegen S T E FA N S O L O  B E S I N G T IN SEINEN LIEDERN ZWISCHENMENSCHLICHES Fast rastlos von Konzert zu Konzert In seinen Liedern beschreibt er Alltagssituationen, Zwischenmenschliches. Er findet da eine deutliche Sprache: »Frei sein«, so heißt der Titel seines neuesten Albums, mit dem Stefan Solo seine immer größer werdende Fangemeinde begeistert. Stefan Solo ist unterwegs. Mal wieder. Fast rastlos eilt er von Konzert zu Konzert. Auf 200 Auftritte im Jahr hat es der Liedermacher schon gebracht. Solo spielt in Konzertsälen, auf Stadtfesten, auch vor kleinem Publikum in einer Kleinkunstkneipe. Die Live-Auftritte sind sein Leben. »Die geben mir sehr viel. Für mich ist es wichtig, dass ich von meinen Zuhörern nach den Konzerten auch immer ein Feedback bekomme«, sagt der Mann, der pointierte Texte in seinen Liedern verarbeitet. Lieder, die das Zeug haben, vor einem ganz großen Publikum zu bestehen. Insider sehen in Stefan Solo schon einen zweiten Reinhard Mey. Im Rheinland, in der Nähe von Düsseldorf, erblickte Stefan Solo 1978 das Licht der Welt, doch die Chance, eine rheinische Frohnatur zu werden, hatte er nicht. Kurz nach der Geburt verschlug es ihn nämlich in die ländliche Idylle. Nach Bad Sachsa am Rande des Harz. Dort wuchs er auf und spielte mit sieben Jahren schon ein Instrument: Orgel. Doch das Spiel auf der »Königin der Instrumente« ließ Stefan Solo schon bald wieder bleiben. Er wandte sich der Gitarre zu, sehr zum Leidwesen seiner Eltern. Die erste hatte er sich noch ausgeliehen, später dann, als er schon die ersten Gagen für seine Auftritte bekam, kaufte er sich seine eigene. Er nennt sie heute noch sein »Baby«. Auch als Stefan Solo das Gitarrenspiel perfekt beherrschte und die ersten Lieder, in denen er Themen, die ihn bewegten, verarbeitete, drängte es ihn nicht auf die Bühne. Viel zu schüchtern war dieser Junge. Die Vorstellung, vor Publikum zu spielen, machte ihm Angst. Die Eltern drängten ihren Stefan zudem zu einem konventionellen Beruf. Solo wurde Kaufmann, ging später zur Bundeswehr. Danach zog es ihn von Job zu Job und lernte, andere Menschen zu unterhalten, ihnen das Gefühl von Nähe und Freiheit zu vermitteln. Eines Tages kam der erste Auftritt in einem Fünf-Sterne-Hotel. Die Reaktionen waren für ihn so überzeugend, dass Stefan Solo beschloss, die Musik zu seinem Beruf zu machen. In den letzten Jahren wuchs die Zahl der Auftritte, vorwiegend im norddeutschen Raum. Und mit ihnen wuchs die Zahl seiner Fans, die von dem Liedermacher mit der spitzen Zunge und seiner Gitarre nicht genug bekommen können. Das Geheimnis seines Erfolges sind die Texte seiner Lieder. Er beschreibt dort Alltagssituationen in Beziehungen. Da mag sich so manch ein Zuhörer im Publikum wiedererkennen. www.stefan-solo.de

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C AROLINA GORUN A U S M O L D AW I E N W I L L MIT IHRER STIMME DEUTSCHL AND EROBERN In der Heimat schon ein Star In ihrer Heimat hat sie sich schon einen Namen gemacht, jetzt will sie mit ihrer Stimme auch Deutschland erobern: Carolina Gorun aus Moldawien hat soeben zwei Titel aufgenommen, die aus der Feder bekannter Komponisten stammen. Christian Bruhn und Hermann Weindorf haben sie geschrieben. Mit den beiden Liedern hofft die 27-Jährige auf einen erfolgreichen Start ihrer Karriere im Herzen Europas. Auf internationale Erfahrungen im Showgeschäft kann die junge Frau, die in ihrer Heimat unter anderem internationale Beziehungen und Journalismus studiert hat, bereits zurückblicken. In Griechenland trat sie mit ihrem eigenen Ensemble auf und begeisterte dort bei Konzerten mit Volksmusik aus Moldawien. In Polen sang sie zusammen mit dem Universitätschor klassische Lieder und bei einem renommierten Musikwettbewerb in Russland belegte sie den dritten Platz. Mit einem französischen Chanson überzeugte sie die Jury eines Wettbewerbs in Rumänien und mit einem Popsong setzte sie sich in einem Wettbewerb in der Ukraine gegen ihre Konkurrenz durch und verließ als Siegerin die Bühne. Drei Mal startete Carolina Gorun in Moldawien bei der nationalen Ausscheidung zum Eurovision Song Contest (ESC), zuletzt 2015, als es um ein Ticket für die Internationale Konkurrenz in Wien ging. Obwohl sie sich nur knapp geschlagen geben musste, kann sie mit ihrem Song in ihrer Heimat große Erfolge feiern. Ihre Liebe zur Musik entdeckte die sportbegeisterte Carolina Gorun – sie spielt leidenschaftlich gern Volley- und Basketball - schon als Kind. Mit sieben Jahren begann sie das Klavierspiel, als Schülerin kam der Gesang dazu. Die klare und starke Stimme der zierlichen, 1.72 Meter großen Frau, beeindruckte schnell die Produzenten, die für die Studentin in Moldawien eine große Zukunft im Showbusiness voraussagten. Nicht nur wegen ihrer Stimme und ihrer starken Ausstrahlung, sondern auch auf Grund ihrer musikalischen Vielseitigkeit. Für Carolina Gorun ist Musik Musik, ganz gleich ob russische Volksweisen oder amerikanische Popsongs einer Whitney Houston. Ihr »I will always love you« covert sie mit Vorliebe. Dass sie ihr Weg nun nach Deutschland führt, kommt nicht von ungefähr. In einem ihrer Konzerte saß ein Deutscher im Publikum. Der war von der Stimme der jungen Künstlerin begeistert und der Meinung, dass dieses Talent den deutschen Musikfreunden nicht vorenthalten werden dürfe. Über mehrere Jahre bemühte er sich, Kontakte ins Schlagergeschäft zu knüpfen. Erst in diesem Jahr wurde seine Hartnäckigkeit belohnt: Carolina Gorun konnte zu ihren ersten Aufnahmen nach Deutschland kommen. In Deutschland künstlerisch arbeiten zu können, sei ein Traum, so die junge Moldawierin, die mehrere Sprachen spricht und hofft, dass die »Stauferkrone« für sie den Durchbruch im deutschen Schlagergeschäft bringt. www.carolinagorun.md WET T BEWE R B S T IT EL AME DEI N N NEM I IN ME ZEN R E H Wohnen in Göppingen 8 Bauplätze KFZ-Service u. Reparatur Unfallinstandsetzung Autolackierung Autoglas Smart Repair Hagel- & Parkdellenbeseitigung Oldtimerservice & Reparatur Oldtimerrestauration Die Stadt Göppingen verkauft Im Baugebiet „Mittenfeld I“ in Jebenhausen Grundstücksgröße: ca.194m2 bis 405m2 Zur Bebauung mit Einzel- oder Doppelhäusern Infos: Andrea Dannenmann Tel: 07161-650256 grundstuecksverkehr@goeppingen.de

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CAROLINA GORUN I ELLEN OBIER 08 I 09 WET T DIE M AC H E N AU G ZU BEWE R B S T IT EL ZACKIG Lieblingsgericht Spaghetti arrabiata Lieblingsfarbe Bunt Lieblingstier Ich mag alle Viecher Lieblingspflanze Phalaenopsis Bevorzugtes Urlaubsziel Mallorca/ Hinterland Lieblingsbuch Ich lese gerne über das Unterbewusstsein, Energien, Dinge zwischen Himmel und Herde Ich höre am liebsten Ella Fitzgerald, Frauen-Altstimmen, Chillout Lieblingsmaler Paul GauguinIdol Ella Fitzgerald Bei einem Sechser im Lotto würde ich… das meiste in meine Karriere stecken, etwas für meine Tochter und mich zurückbehalten und noch etwas Gutes tun Ich habe Respekt vor… Lebewesen Was ich gerne können würde…Noten lesen und Klavier spielen ELLEN OBIER IST NICHT N U R A L S PA R O D I S T I N E R F O L G R E I C H »Ich lebe meinen Traum« Nein, der Gedanke, den abendlichen Bühnenauftritt mit einem Glas Wein im heimatlichen Wohnzimmer zu tauschen, ist ihr noch nicht in den Sinn gekommen. Im Gegenteil: Ellen Obier strotzt vor Ideen. »Solange mein Publikum lacht und mitsingt, bin ich einfach glücklich und lebe meinen Traum«, sagt die Sängerin. Sie lebt in einem kleinen Ort im Heidekreis. Von hier reist Ellen Obier zu ihren Auftritten in ganz Deutschland. Das Leben als Sängerin, Parodistin und Entertainerin bereitet ihr viel Freude. Das war schon so als sie mit 16 ihren ersten Bühnenauftritt hatte – mit einer Folkloreband. Zuvor sang sie im Schulchor und einem gemischten Chor, später in einer Tanzband. Mit Musik war Ellen Obier groß geworden. Ihr Vater spielte Schifferklavier und gesungen wurde daheim auch immer. Eine Rockband war die nächste Station. Doch auf Dauer schien ihr die Musik zu laut und ihre Tante schickte sie zu einem Jazz-Frühschoppen. »Ich wusste nicht was das ist, aber ich ging hin und sang«, erinnert sich Ellen Obier. Wenig später gründete sie ihre eigene Jazzband und begann ihre klassische Gesangsausbildung. Erste Auftritte folgten, darunter mit dem Pianisten von Bill Ramsey, Roland Schneider, mit Joja Wendt - auch im Radio. Bald wurden einschlägige Zeitschriften auf die aufmerksam. Das »Goldene Künstlermagazin« ehrte sie im Jahr 2000 als Künstlerin des Jahres. Im Jahr darauf freute sich Obier über den Fachmedienpreis »Entertainerin des Jahres«. 2013 erhielt sie den Titel »Beste Parodistin«. Parodieren wollte Ellen Obier überhaupt nicht als sie 1991 nach Hamburg zog und Arrangeur Bernd Müller für sie eine Gesangsshow schreiben wollte. Bei den Proben stellte sich heraus, dass Ellen Obier die Stimmen der ursprünglichen Interpreten perfekt imitieren konnte. Das Programm wurde umgestellt, die Parodie-Show geboren. Ob Zarah Leander, Nana Mouskouri, Nicki, Nena, Milva, Whitney Houston oder Tina Turner - Ellen Obier beherrscht 20 Charaktere spielend. Das Parodieren ist die eine Seite der Ellen Obier. Die andere sind ihre selbst komponierten Lieder und Texte, mit denen sie ihr Publikum ebenso begeistern kann. Zu den bisherigen Höhepunkten ihrer Karriere zählt sie den Auftritt mit der Spider Murphy Gang in der Müncher Olympiahalle und der Auftritt auf dem Sommerfest des Bundespräsidenten im Jahr 2000. Gerne erinnert sich Ellen Obier, die in Weckbach im Odenwald das Licht der Welt erblickte, auch an ihre Auftritte bei den Hafenkonzerten des Norddeutschen Rundfunks und beim Südwestrundfunk. Die Mutter einer Tochter hat konkrete Vorstellungen wie es musikalisch weitergehen soll. Schlager, Pop und Swing sollen in ihrer Musik dominieren. Und es sollen wieder eigene Titel sein und weniger Parodien. Vor allem im Swing würde sich Ellen Obier gerne mal austoben. www.ellen-obier.de

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DA S DUO T WINROSE FEIERT 25 -JÄH R I G ES BÜHNENJ UB I L ÄUM Nochmals durchstarten Sie hält es kaum auf ihren Stühlen und sind voller Tatendrang: Twinrose stehen vor ihrem Comeback. Nach mehrjähriger selbstauferlegter künstlerischer Pause wollen die Zwillingsschwestern aus Oldenburg an frühere Erfolge anknüpfen. Mit neuen Titeln, die sie derzeit im Studio aufnehmen und mit einem neu formierten Team, das sie künftig begleiten soll. Twinrose, das sind die beiden Zwillingsschwestern Anne und Lie. 2015 feiern sie ihr 25. Bühnenjubiläum. Vorbei ist die künstlerische Pause, die sich die singenden Schwestern nach ihrer publikumswirksamen Teilnahme im Big-BrotherDorf auferlegt hatten. »Wir wollten nach diesem Hype erst einmal zur Ruhe kommen und unsere musikalische Richtung finden«, erzählt Lie. Jetzt wissen beide, was sie machen wollen: Mit authentischem Schlager-Pop das Publikum begeistern. »Wir wollen ehrliche Musik machen und keine heile Welle besingen, die es nicht gibt«, argumentieren die beiden quirligen Powerfrauen, die auch zu ihrem Alter stehen. »Wir gehören noch längst nicht zum alten Eisen«. Musik, das war schon immer ihr Leben, beichten die Zwillinge. Mit 16 Jahren gründeten die beiden ihre erste Band »The New Children Generation« und feierten Erfolge. Musikalisch orientierte sich die reine Mädelsband damals an der Musik von Les Humphries. »Das war damals unser großes Idol.« Knapp fünf Jahre traten die Mädchen mit der Band auf – schon damals als Sängerinnen. Die beiden Schwestern absolvierten nach ihrer Schulzeit noch ihre Ausbildung. Anne eine Lehre als Heilerziehungspflegerin, Lie ließ sich zur Masseurin und medizinischen Bademeisterin ausbilden. Doch die Liebe zur Musik überdauerte auch die privaten Wege, die die beiden zunächst gingen und führte sie wieder zusammen, als sie die Sängerin Maria kennenlernten. Schnell fanden die drei heraus, dass sie sich stimmlich ideal ergänzen und machten fortan als »Maria und die Twins« gemeinsame Sache. Und das sehr erfolgreich. Zu den zahllosen Gastspielen kamen Auftritte in vielen Rundfunk- und Fernsehsendungen des NDR und des MDR. CD-Aufnahmen folgten, die Tournee »Beim Kronenwirt« führte sie eineinhalb Jahre durch Deutschland und Österreich, auf vielen Kreuzfahrtschiffen brillierten die Drei mit ihrem Showprogramm zur Freude des Publikum. Maria und die Twins arbeiteten sich in der Branche weit nach oben. Dann der Schicksalsschlag: Die deutlich ältere Maria erkrankte und starb wenig später. »Das hat uns von einem auf den anderen Tag vor eine völlig neue Situation gestellt«, so die Beiden. Das Engagement bei »Big Brother« kam den Zwillingen gerade Recht, um sich vom Tod Marias abzulenken. Und nach dem TV-Spektakel nahmen sich Anne und Lie eine Auszeit. Für beide stand aber fest, weiter Musik zu machen. Jetzt, im Jahr ihres 25. Bühnenjubiläums wollen sie als Twinrose neu durchzustarten. www.twinrose.de W ET TB EW ZACKIG M IR IC H KL AU Z R E DE IN H ER B ST IT EL Lieblingsgericht Rotkohl und Klöße und Kaninchen von Mama Unsere Lieblingsfarbe Schwarz Unsere Lieblingstiere alle Tiere Unsere Lieblingsblumen Orange Rosen Wir lesen gerne Elisabeth Kübler-Ross Wir hören am liebsten Balladen (Lie), Rock und Pop (Anne) Wir lieben Bilder der Moderne Unser Idol Catarina Valente Mit einem Sechser im Lotto würde ich… eine Tierstiftung für misshandelte Tiere gründen (Lie),… ein wirklich schönes zu Hause für viele Tiere schaffen (Anne) Wir haben Respekt vor… alten Menschen und Tieren Können wollten wir Dinge, die einem schwer fallen, leichter zu nehmen.

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TWINROSE I DAS SCHLAGERDUO 10 I 11 W ET TB EW M IT TELÜHL M E E RG E F ER B ST IT EL DA S S C H L AG E R - D U O W I L L A N A LT E E R F O L G E A N K N Ü P F E N Musik bestimmt ihr Leben Eine lange musikalische Zusammenarbeit soll mit dem Schlager-Duo und dem Titel »Mittelmeergefühl« erfolgreich weitergehen. Fred Fix, der Frontmann und Sänger des Duos, kam schon in frühester Jugend mit Musik in Berührung. Mit einer Gitarre vom Onkel und dem Willen, sich das Spielen auf dem Instrument selbst beizubringen startete Fix in sein musikalisches Leben. Uli Voss, Gitarrist und der zweite Part des Duos, begann mit der Melodica, die in den frühen Sechzigern noch ein exotisches Instrument war. Mit Zwölf zur Gitarre gewechselt, stand Voss schon mit 14 das erste Mal auf einer Bühne und machte Tanzmusik. 1986 kreuzten sich dann die Wege der beiden Musiker. Die Tanz- und Showband »Combo Martinique« suchte einen Gitarristen und man wurde auf Fred Fix durch eine Zeitungsanzeige aufmerksam. Dann ging es Schlag auf Schlag und mit großen Schritten machte sich das Sextett einen Namen in der Schlagerszene. Von 1987 bis 1991 als Begleitband von Roy Black und zeitgleich als musikalische Begleiter bekannter Namen wie Costa Cordalis, Bernd Clüver, Mary Roos, Marianne und Michael und vielen anderen mehr, war die Band mit bis zu 100 Terminen Jahr für Jahr auf den Bühnen in Süddeutschland unterwegs. Kistina Bach (die Komponistin von »Atemlos«), Claudia Jung und Rudi Carrell stehen auch auf der Liste musikalischer Kollegen der Combo. 1988 ergänzte ein Gastspiel in den USA den umfangreichen Terminplan. In Florida, in Hotels und auf einem Schiff in Richtung Bahamas, erklang der erste eigene Song der beiden Komponisten und Texter Fred Fix und Uli Voss »Wir fahren nach Florida.« Die beiden Bühnenschaffenden standen mit der »Combo Martinique« noch bis 2009 auf der Bühne. Zeitgleich übernahm die Besetzung »Die Festmusikanten« den volkstümlichen Schlagerpart und füllte manches Bierzelt mit trinkfesten Volksmusikfreunden. 2003 schaffte diese Besetzung den Sprung ins Finale des Alpen Grand Prix in Meran und belegte bei diesem Komponistenwettbewerb unter 2000 Einsendern und 22 Finalisten den achten Platz mit dem Titel »Ich liebe Volksmusik«. In der Band »Schlagerwelt« aufgegangen, endete die »Combo Martinique« 2010 und Fred Fix und Uli Voss nahmen sich eines lange schon gehegten Wunsches an, mit eigenen schwäbischen Titeln auf die Kleinkunstbühnen zu treten. Es sind auch schon wieder fünf Jahre, in denen »Fred Richmund«, so heißt das schwäbische Kind, mit schwäbisch-musikalischer Comedy das Mundartpublikum begeistert. Parallel zu diesen zahlreichen Bühnen- und Live-Aktivitäten der beiden Musiker machten sich Fix und Voss auch einen Namen als Komponisten und Texter. Ihr Titel »Bis zum nächsten Mal« schaffte es in den japanischen Download-Charts bis auf Platz 15. www.fred-richmund.de

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UELI BODENMANN I MONI FRANCIS BEWE R B S T IT EL 00 I 00 I EG EH R FL NIE M NE ICH OH H C I D WET T ZACKIG Lieblingsgericht Hähnchencurry Lieblingsfarbe Magenta, Cyan Lieblingstier Katze Lieblingsblume Pfingstrose Bevorzugtes Urlausziel da wo es warm ist Lieblingsbuch lese nicht so gerne, mache lieber Musik Höre am liebsten Sarah McLachlan Liebt Bilder von den eigenen Kindern Idol Jeder, der an seinen »Traum« glaubt und daran arbeitet Bei einem Sechser im Lotto… würde ich mich noch mehr auf die Musik konzentrieren und auch den Nachwuchs fördern. Und noch eine alte Baustelle »beerdigen« Respekt habe ich vor… allen Müttern, die in dieser Zeit sich und ihre Kinder einigermaßen durchbringen und den Mut und die gute Laune nicht verlieren. Können würde ich gerne Arrangieren und Boogie-Woogie tanzen Foto: Markus Gensmantel (oben), privat Ein Faible für die fünfziger Jahre Sie gehört zu den Künstlern in Deutschland, die sich nicht auf ein Genre festlegen lassen. Moni Francis fühlt sich in der Schlagershow ebenso zu Hause, wie auf der Kleinkunstbühne. Dazwischen liegen noch viele andere Bretter, die für sie die Welt bedeuten. Darf es vielleicht etwas Film sein? Bitte sehr: Im Fantasystreifen »Unendliche Geschichte II« wirkte sie ebenfalls mit. Musik gehört zum Leben der im bayrischen Olching geborenen Moni Francis. Sie war vier, als sie ihren Vater, einen Musiker, auf seinen Konzerten begleitete. Mit sechs stand sie dann das erste Mal selbst auf der Bühne, mit elf hatte sie die erste eigene Band. Trotz Musik und Erfolg machte sie ihren Realschulabschluss und absolvierte, auf Drängen der Eltern, eine Ausbildung zur Speditionskauffrau. Nach der Lehre allerdings hielt sie nichts mehr auf: Moni Francis machte ihr bisheriges Hobby zum Beruf und ist seither als Sängerin und Entertainerin unterwegs. 1986, mit 22, erhielt Moni Francis ihren ersten Plattenvertrag bei CBS und wurde in den Folgejahren mit Auszeichnungen überhäuft. 1989 gewann sie den Kleinkunstförderpreis »Tollwood«, 1991 den »Stern der Woche«, 1994 den oberschwäbischen Kleinkunstpreis und 1996 den begehrten Kleinkunstpreis Baden-Württemberg. Mehrfach war Moni Francis auf den vorderen Plätzen der Liederbestenliste des SWR zu finden. In immer wieder neuen Formationen lebt I M KO N Z E R T V O N M O N I F R A N C I S SAß AUC H SC HON UDO L I NDENB ERG sie ihr künstlerisches Talent aus. Zu ihren wichtigsten Gruppen zählt sie »Angel & The pack«, »Die Meedels«, »Moni Francis & The Bepops« und »Moni Francis & Buddy Olly«. Neben der Verleihung des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg zählt Moni Francis die Begegnung mit Udo Lindenberg zu ihren eindrücklichsten Erlebnissen. »Er war auf einem Konzert von mir, weil er eine Background-Sängerin für ,Hinter dem Horizont‘ gesucht hatte. Wir haben da über Gott und die Welt philosophiert«. Zu den schönsten Erinnerungen zählt die zweifache Mutter den Auftritt mit ihrer Band »Die Meedels« im Münchner Theatron – bei Vollmond. Und im Bonner Pantheon trat sie u.a. mit Helge Schneider auf. Das Fernsehen wurde auf die vielseitige Moni Francis aufmerksam. So war sie in Jürgen von der Lippes Show »So isses«, wirkte bei der TV-Sendung »Das war’s – war’s das?« mit Urban Priol und Henning Venske mit. Das Bayrische Fernsehen drehte gar eine halbstündige Dokumentation über die Band »Die Meedels«. Inzwischen konzentriert sich Moni Francis auf Schlager und Rock’n’Roll. In ihrer »Schlagershow« und in »Petticoat & Pomenade«, einem Musikkabarett über die 50er Jahre, ist sie in vielen Orten zu sehen. Das nächste größere Projekt, erzählt sie, sei eine Schlager-CD. Hier kommt ihr die neuerliche Zusammenarbeit mit Erfolgs-Komponist Hermann Weindorf zu pass. Die Beiden hatten schon 1985/86 zusammengearbeitet, sich aber dann aus den Augen verloren. Die »Stauferkrone« führte die beiden nach 30 Jahren wieder zusammen. www.moni-francis.de

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MONI FRANCIS I JOCHEN RÖHRICHT 12 I 13 STIMME VON JOCHEN RÖHRICHT Ä H N E LT D E M S E I N E S I D O L S Sein Vorbild ist Udo Jürgens Wenn er am Ende seiner Konzerte im weißen Bademantel am Flügel sitzt, dann werden Erinnerungen an Udo Jürgens wach. Jochen Röhricht macht dies ganz bewusst, denn der Ende vergangenen Jahres gestorbene Sänger ist nicht nur das Idol des aus dem westfälischen Ibbenbüren stammenden Interpreten. Seine Stimme hat auch große Ähnlichkeit mit der des Vorbilds. Allerdings: Jochen Röhricht parodiert nicht, er interpretiert seine eigenen Lieder. Als Sechsjähriger saß Jochen Röhricht vor der elterlichen Musiktruhe und konnte auf einem Minipiano fast jeden Titel, der da gesendet wurde, nach Gehör mitspielen. Showtime gab es im Keller des Elternhauses – mit Mikro und Tonbandgerät. »Der Traum zum Entertainer war geboren«, lacht Röhricht und erzählt, dass er mit 14 dann das erste Mal live zum Spiel auf seiner elektrischen Orgel gesungen hat. Nach der Realschule beschäftigte sich der Junge mit Musik, lernte das Klavierspiel, elektrische Orgel – und Gesang. Einige Jahre absolvierte er eine klassische Gesangsausbildung und gab seiner Stimme einen eigenen Schliff. »Für mich war das ein großer Erfolg, trotz meiner stimmlichen Ähnlichkeit mit Udo«, berichtet Röhricht. Mit 17 sang der Münsterländer auf einer Hochzeit. Danach wirkte er in zahlreichen Bands mit, trat mit einer Bigband und auch im Sinfonieorchester auch. Auf Open-Air-Konzerten stand er mit Schlagergrößen wie Chris Roberts oder der Gruppe »Wind« auf der Bühne, bei großen Firmenfesten überzeugte er als Entertainer. 1997 veröffentlichte Röhricht das erste Album »Leben mit Gefühl«. Zur Veröffentlichung seines Albums »Aufwärts« veranstaltete er in seiner Heimatstadt ein Konzert mit Band und kleinem Streichorchester. Ein Ereignis, an das sich der Sänger besonders gern erinnert. Die Lieder, die der auf der Bühne stets Anzug tragende Jochen Röhricht singt, stammen aus seiner Feder. Produziert wird er seit 2009 von Enrico Falcone von den Sinfonia Studios im baden-württembergischen Gunningen. Betreut wird er durch das Label »Timezone« in Osnabrück. »Lieder mit Tiefgang« will der 48-Jährige singen, »Lieder, die Emotionen wecken und Gefühle leben lassen«. Deshalb konzentriert sich der Ibbenbürer auf deutsche Popballaden und Chansons. »Ich muss kein Chart-Breaker werden, aber ich möchte ein großes Publikum erreichen, Menschen, die sich mit meiner Musik und meinen Texten identifizieren können«. Derzeit arbeitet Röhricht an seinem neuen Album »Jetzt erst recht«. Zudem probt er mit Musikern und Freunden für Auftritte und Konzerte mit einem neuen Programm. Zwischen seiner Arbeit ist der Künstler gerne in der Natur unterwegs – mit seinen Hunden oder auf dem Fahrrad. Zudem steht er gerne in seiner Küche und kocht, hört Musik und lässt sich für Fahrten mit dem Motorboot begeistern. Viele Jahre hat er sich deshalb auch ehrenamtlich für die Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger engagiert. www.jochen-roehricht.com WET T ZACKIG Fotos: Verena-Anne Ahrens (unten), privat ALLER MEIN TER G R Ö SS Z A SC H T BEWE R B S T IT EL - Lieblingsgericht Nudeln, Wokgemüse Lieblingsfarbe Grün Lieblingstier Hund Lieblingsblume Rose Bevorzugtes Urlaubsziel Überall, wo Wasser ist, gerne die Ostsee Ich lese gerne »Ein Kurs der Wunder« und »Gespräche mit Gott«, teilweise auch fachliche Bücher aus dem Bereich Studio und Aufnahmetechnik Ich höre am liebsten Udo Jürgens, Jazz, Lionel Richie, Frank Sinatra, Roger Cicero, Abba Ich liebe Bilder von Monét und allen unbekannten Künstlern, die ihre Seele in ihren Bildern mit wundervollen Farben widerspiegeln können Mein Idol Udo Jürgens Was ich gerne können würde... mal richtig ausspannen

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WET T ON FER N V D N U R AU M T ZEI BEWE R B S T IT EL ZACKIG Lieblingsgericht Pizza Lieblingsfarbe Schwarz/Grün/Orange Lieblingstier Delfin, Wolf, Rabe Lieblingspflanze Aloe Vera Bevorzugtes Urlausziel Am Meer in Frankreich, Spanien oder Italien Bevorzugter Autor Murakami, Hesse, Ende Bevorzugte Musik Fink, Hidden Orchestra, Bon Iver, John Frusciante, Glass Animals Lieblingsmaler Dali Idol Sven Regner Bei einem Sechser im Lotto würde ich... erst mal eine CD rausbringen, im Musikgeschäft einkaufen und dann einen langen Urlaub mit meiner Familie in meinem Haus am Meer machen Respekt habe ich vor… Menschen, die den Mut haben, ihre Träume zu verwirklichen Können würde ich gerne… mich verwandeln KEVIN KLANG Der Bodensee prägt seine Lieder LEGT IN GÖPPINGEN DEN GRUNDSTEIN FÜR SEINE K ARRIERE In seinen Liedern geht es um nicht mehr als um das Leben selbst. Geprägt von winterlicher Bodenseemelancholie und vom sommerlichen Treiben am Schwäbischen Meer spiegeln die Texte Erlebnisse, Gedanken und Gefühle des Musikers und Sängers Kevin Klang wider. In Göppingen, wo er von 1997 bis 2006 das Mörike-Gymnasium besucht, schreibt er im Alter von 15 Jahren seine ersten Songs, spielt in Punk-Rock-Bands mit Freunden, bevor es mit der Band »Ogurky« die ersten Auftritte auf privaten Festen und bei Rock im Dorf in Salach gibt. 2006, als er sein Abi baut, wechselt er von der E-Gitarre auf die akustische Gitarre, schreibt weiter Songs und feilt an seiner Stimme. Nach dem Freiwilligen Sozialen Jahr als Erzieher in Frankreich beginnt der im rumänischen Arad geborene Künstler an der Berufsakademie sein Mathematik- und Philosophiestudium. Nach einem Studienjahr in Alicante kehrt Kevin Klang an den Bodensee zurück, wo er den Masterstudiengang in Mathematik mit Informatik belegt. Musikalisch schließt er sich der Konstanzer Band »Niemandsrose« an. Seit gut einem Jahr ist Kevin Klein überwiegend solistisch unterwegs. Musik hat den 28-Jährigen schon immer begleitet. In der Grundschule will er Gitarre spielen, doch muss er da erst einmal Blockflöte lernen. Im Grundschulalter singt er im Kirchenchor und mit 16 dann in seiner ersten Band, »weil das sonst niemand machen wollte«. Erst mit 26 steht Kevin Klang das erste Mal allein auf der Bühne. 2010 belegt seine Band bei einem Wettbewerb in Konstanz mit dem Lied »Eden« den zweiten Platz. Im April 2014 gibt er sein erstes abendfüllendes Soloprogramm in einer Konstanzer Gießerei. Noch kann der Sänger von seiner Musik nicht leben. Seine Brötchen verdient der in Allensbach lebende Student nebenher noch als Webentwickler. Das Jobben kennt Kevin Klang zu genüge. Während seines Studiums verdient er sich den Lebensunterhalt auch als Kellner, Lehrer, auf der Baustelle oder bei einer Versicherung. Wo auch immer der Göppinger arbeitet, stets inspiriert ihn sein Tun zu neuen Liedern. In seiner Freizeit ist Kevin Klang gerne sportlich unterwegs: Ihn trifft man beim Segeln, beim Boxen, beim Schwimmen oder beim Joggen. Reisen, Filme und Sprachen können ihn ebenfalls begeistern. Gerne denkt er auch an sein Engagement beim CVJM in Göppingen zurück. »Das hat viel Spaß gemacht«. Als Liedermacher, Singer und Songwriter will Kevin Klang seine musikalische Karriere fortsetzen. Pop und Schlager sollen es sein. Derzeit produziert er mit Unterstützung von Chris Kornas aus München eine CD, die im Dezember erscheinen soll. Eine kleine Tour ist für 2015 auch noch vorgesehen. So richtig durchstarten möchte Kevin Klang im kommenden Jahr. Möglichst mit viel Rückenwind durch die »Stauferkrone«. www.kevinklang.de

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KEVIN KLANG 14 I 15 Hörtest für zu Hause! Verstehen Sie andere zunehmend schlechter? Viele Menschen wissen nicht, dass eine nachlassende Hörleistung der Grund für viele Verständnisprobleme im Alltag ist. Mit unserer Hörtest-CD können Sie zu Hause am CD-Player oder am Computer Ihr Hörvermögen überprüfen und besser einschätzen. Zusätzlich enthält die CD die Simulation eines Hör verlustes und Informationen zum Thema Hören. Bestellen Sie jetzt per E-Mail an info@akustikmaurer.de Ihre Hörtest-CD. J Geislingen · Stuttgarter Str. 90 J Donzdorf · Gerbergasse 1 J Salach · Wilhelmstr. 8 J Göppingen · Marktstr. 28 J Bad Boll · Hauptstr. 25 J Ebersbach · Hauptstr. 9 J Weilheim · Brunnenstr. 3/1 J Deggingen · Hauptstr. 25 J Rechberghausen · Hauptstr. 23 www.akustikmaurer.de · Bestell-Hotline Hörtest-CD: 0 71 62.94 89 92 JETZT SCHON AN WEIHNACHTEN DENKEN www.stauferkischtle.de

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