Ausgabe 2/2016

 

Embed or link this publication

Description

Februar

Popular Pages


p. 1

02-2016_01-01_2010 23.02.2016 10:04 Seite 1 Österr. Post AG/Postentgelt bezahlt/07A037394K/1220 Wien Hitzige Debatte um Flüchtlingsquartiere Nr. 2/2016 Auflage: 60.500 Exemplare Sondersitzung des Bezirksparlaments am 22. Februar Seite 9 " !% !$ ! & ! ### ' ! !

[close]

p. 2

02-2016_01-01_2010 23.02.2016 10:04 Seite 2 2 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 2/2016 Unsere Jubilare Goldene Hochzeit (50 Ehejahre) Eiserne Hochzeit (65 Ehejahre) Grassinger Franz Josef und Berta dbz Impressum: Redaktion: Mag.a Claudia Rois Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Claudia Rois Repro-Satz-Montage: Donaustädter Bezirkszeitung Alle: 1220 Wien, Gemeindeaugasse 10 Tel. 282 71 34, Fax 282 71 34-22 E-Mail: bz.donaustadt@aon.at Internet: www.dbz-donaustadt.at Auflage: 60.500 Exemplare Druck: Mediaprint Zeitungsdruckereiges.m.b.H. & Co KG, 1232 Wien, Richard Strauss-Straße 16 Redaktionell gestaltete, entgeltliche Veröffentlichungen sind mit „Anzeige“, „Entgeltliche Einschaltung“, „Bezahlte Anzeige“, „Information“ oder „Werbung“ gekennzeichnet. Anzeigen können ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden. Schlussredaktion: 22. Februar. Eventuell später eintreffende Änderungen konnten nicht mehr berücksichtigt werden. Floder Wilfried und Edeltraud Just Helmut und Friederike Köhler Adolf und Renate Patocka Erwin und Hildegard Wolf Willibald und Ursula Steinerne Hochzeit (67,5 Ehejahre) Schreier Kurt und Gertraude Zeidler Rudolf und Elisabeth Diamantene Hochzeit (60 Ehejahre) Erhardt Herbert und Agnes Schnalzer Herbert und Margarethe Juwelen Hochzeit (72,5 Ehejahre) Mack Josef und Eva Die dbz gratuliert herzlich! Anmeldung zu Ehrungen für Ihr Hochzeitsjubiläum Es ist bereits zur Tradition geworden, Wiener Ehepaare, die ihre Goldene, Diamantene oder sogar noch höhere Hochzeit feiern, zu würdigen. Seit 1945 erhalten die Jubiläumspaare einen Geldbetrag, der mit einem Glückwunschschreiben des Bürgermeisters überreicht wird. Ausgehändigt wird die Ehrengabe in der Regel von der örtlich zuständigen Bezirksvorstehung. Nach Überreichung der Ehrengabe werden die Jubilare von Bürgermeister Häupl zu einer gemeinsamen Wiener Jause in das Rathaus eingeladen. Diese Veranstaltungen, die jährlich an mehreren Terminen stattfinden, erfreuen sich großer Beliebtheit. Achtung: Ihre Anmeldung ist erforderlich, es gibt keine automatische Anschreibung oder Ähnliches!  Kommen Sie am besten persönlich in die Bezirksvorstehung am Schrödingerplatz 1, Zimmer 103 (1. Stock), Dienstag von 8 – 12 Uhr und Donnerstag von 13 – 15.30 Uhr.  oder melden Sie sich auf der Seite www.donaustadt.wien.at unter dem Menüpunkt „Seniorinnen und Senioren“ (links) über das Internet an. Anzeigenannahme: 282 71 34 od. o680/ 317 85 01 Fax: 282 71 34-22 E-Mail: bz.donaustadt@aon.at Renate Gassler Öffnungszeiten: Mo-Fr: 9 bis 12 Uhr Die nächste dbz erscheint am 15. März 2016 Erforderliche Unterlagen  Beide Staatsbürgerschaftsnachweise (oder Reisepässe)  Beide Geburtsurkunden  Beide Meldebestätigungen  Heiratsurkunde Die Kopien der Dokumente können auch per Post oder Fax an die zuständige Bezirksvorstehung übermittelt werden. Ehrengabe für Hochzeitsjubelpaare  Zur Goldenen Hochzeit (50 Ehejahre) werden 300 Euro,  zur Diamantenen Hochzeit (60 Ehejahre) werden 500 Euro,  zur Eisernen Hochzeit (65 Ehejahre) werden 700 Euro,  zur Steinernen Hochzeit (67,5 Ehejahre) werden 800 Euro,  zur Gnadenhochzeit (70 Ehejahre) werden 1.100 Euro,  zur Juwelenhochzeit (72,5 Ehejahre) werden 1.100 Euro,  zur Kronjuwelenhochzeit (75 Ehejahre) werden 1.100 Euro an die Jubilare überreicht. Und als Draufgabe veröffentlicht die dbz in jeder ihrer Ausgaben die Namen der Jubilare und gratuliert herzlich.

[close]

p. 3

02-2016_01-01_2010 23.02.2016 10:04 Seite 3 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 2/2016 Asperner Friedhof: Baustart 3 Zwei Bauprojekte auf der umgewidmeten Erweiterungsfläche protestierten mit ihrer Unterschrift, als bekannt wurde, dass ein Teil des Areals des Asperner Friedhofs umgewidmet und verkauft werden sollte. Sie befürchteten eine Störung der Totenruhe und einen „Ausverkauf“ des Friedhofs. „Die Donaustadt wächst, wir werden immer mehr Gräber brauchen“, so der Tenor empörter Asperner gegenüber der dbz. Auf dem Friedhof selbst sei auch noch nach dem Verkauf genug Platz, versicherten hingegen die Friedhöfe Wien. begonnen werden. Die Bauzeit ist mit eineinhalb Jahren veranschlagt. Geplant sind insgesamt vier L-förmige Wohnblöcke mit ca. 130 Wohneinheiten und zwei Tiefgaragen. „Es handelt sich dabei um zwei Projekte. Bei beiden ist jeweils 50 % Grünfläche vorgesehen“, weiß die zuständige Bezirksrätin Luise Däger-Gregori gegenüber der dbz. „Fest steht, dass die Baufahrzeuge nicht über die Friedhofswege fahren dürfen. Außerdem wird es eine engmaschige Kommunikation mit allen Beteiligten, auch mit allen AnrainerInnen geben“, verspricht die Bezirksrätin. GegnerInnen der Verbauung haben trotzdem bereits Protestaktionen angekündigt. Die dbz wird weiter berichten. Bauzäune direkt neben den Gräbern des Asperner Friedhofs. 130 Wohungen Nun wird es ernst: Bereits EnWas schon vor drei Jahren für noch nicht genützt wurde, wird de vergangenen Jahres wurde einen Proteststurm gesorgt hat, verbaut. dbz-LeserInnen erinnern sich rundum massiv und mit Sichtwird jetzt umgesetzt. Ein Teil des Asperner Friedhofs, der vielleicht: 2.000 GegnerInnen schutz bis nahe an die bestehenden Grabreihen eingezäunt. Voraussichtlich Mitte April (es fehlen noch einige Bewilligungen) soll mit den Bauarbeiten Auf alle Fitnessprodukte Ihr Partner für gesunden Sport! „Jede Bewegung ist besser als keine Bewegung!“ Erwachsene sollten sich (laut WHO) jede Woche zweieinhalb Stunden bewegen. Bewegung leistet einen Beitrag bei der Prävention zahlreicher Erkrankungen, darunter Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes. Auch beim Abnehmen ist Bewegung unerlässlich. Das Sanitätshaus LUKSCHE ist Ihr kompetenter Ansprechpartner für gesunden Sport. Es bietet orthopädische Sporteinlagen, die mittels digitaler Fußdruckmessung genau an Ihre Bedürfnisse angepasst werden. Sportstrümpfe, die Ihre Beine beim Sport entlasten und die Sauerstoffversorgung der Muskulatur verbessern. Sportbandagen und Tapebänder, die die Knochen, Gelenke, Bänder und Muskeln bei erhöhter Beanspruchung unterstützen. Fitnessprodukte für zu Hause, wie z. B.: Theraband, Gymnastikball, BlackRoll, Smovey-Ringe und MFTTrainingsgeräte. Ebenfalls im Sortiment finden Sie Gymnastik-, Yoga- und Yantramatten uvm. Unsere Mitarbeiter in den vier Luksche-Filialen stehen Ihnen gerne beratend zur Seite. Nähere Informationen unter www.luksche.at Layout & Produktion: Hanreich GmbH, 2410 Hainburg/D., Fotos: ©Ludwig Artzt GmbH -10% Ihr Partner für gesunden Sport! *gültig bis 31.3.2016, solange der Vorrat reicht, ausgenommen Smovey-Ringe * www.luksche.at Mistelbach, Bahnstraße 4 | Gänserndorf, Bahnstraße 2 Groß-Enzersdorf, Dr.-Anton-Krabichler-Platz 6 | Wien 20, Wallensteinstraße 25 Webung

[close]

p. 4

02-2016_01-01_2010 23.02.2016 10:04 Seite 4 Auf eine gute Nachbarschaft in der Donaustadt! 4 Das „AgendaDonaustadt Plus“ Fenster Die AgendaDonaustadt setzt sich seit 13 Jahren mit und für BewohnerInnen der Donaustadt für eine nachhaltige Bezirksentwicklung ein. Eine gesunde, vernetzte, lebendige Nachbarschaft gehört zum Gelingen einer nachhaltigen Entwicklung auf jeden Fall dazu. In der Donaustadt gibt es schon viele Projekte, die die Nachbarschaft stärken. Einige davon wollen wir Ihnen hier vorstellen. Lassen Sie sich inspirieren, vielleicht wollen Sie selbst bald aktiv werden! •Beim Feiern kommen die Leut zam! Mit Festen in der Nachbarschaft knüpfen Menschen neue Kontakte, pflegen bestehende Freundschaften und tragen so zur Lebensqualität in ihrem Stadtteil bei. Daher werden von einigen AgendaGruppen regelmäßig Nachbarschaftsfeste veranstaltet. Im letzten Jahr gab es zum Beispiel ein Sommerfest und ein Punschund Maronifest in Aspern sowie ein Kino-Sommerfest in Breitenlee. •Nachbarschaft verändert sich. Alte und neue NachbarInnen zu vernetzen hat sich das Agenda-Stadtteilnetzwerk in Stadlau zum Ziel gesetzt. Alteingesessene BewohnerInnen zeigten den Neuankömmlingen bei Spaziergängen Schönes und Besonderes in Stadlau und lernten © PlanSinn Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 2/2016 •Vernetzung im Internet: Auf der Internetplattform fragnebenan.com können sich NachbarInnen in Wien vernetzen, unterstützen und aushelfen. Allein in der Donaustadt wird die Seite schon von über 800 BewohnerInnen benutzt! Auch die AgendaDonaustadt ist hier präsent wir informieren auf der Plattform über Veranstaltungen und Neuigkeiten. „Wir freuen uns immer über neue Ideen, die einen Beitrag dazu leisten, dass gute Nachbarschaft in den vielfältigen Wohngebieten der Donaustadt gestärkt wird und so ein festes soziales Bezirksgewebe entsteht. Sich in der Donaustadt zu Hause fühlen ist auch eine Frage der Solidarität und des gegenseitigen Verständnisses. Die AgendaDonaustadt bietet dafür einen lockeren Rahmen sich einzubringen und die Nachbarschaft mitzugestalten.“, so Gemeinderat Mag. Josef Taucher (Agendabeauftragter 22. Bezirk). Mehr Infos zu allen Projekten finden Sie auf der Homepage: www.agendadonaustadt.at. Kontakt: info@agendadonaustadt.at. Die AgendaDonaustadt ist ein Projekt für eine nachhaltige Entwicklung der Donaustadt, das von der Stadt Wien und dem Bezirk Donaustadt finanziert wird. Beim Sommerfest in Breitenlee kamen die Leut’ zam! sich dabei gleich besser kennen – auf ein gutes Ankommen im neuen Wohnumfeld. •Gemeinsame Projekte schweißen zusammen. Bei einem Ideen-Forum in EßlingNeue Lobau lud die AgendaDonaustadt 2015 dazu ein, gemeinsame Projekte zum besseren Umgang mit Lebensmitteln zu entwickeln. Eine neue Nachbarschaftsgruppe möchte nun eine Bildungswerkstätte an der Lobau errichten, das „Barbenhäufel“. In Aspern/Eibengasse sucht die Generationenplattform derzeit nach aktiven NachbarInnen, die gemeinsam einige Beerenstauden betreuen möchten. Die neue Naschhecke wird ab dem Frühjahr den Vorplatz der VHS Eibengasse begrünen und zum Naschen einladen. Sie wohnen in Aspern und haben Interesse? Dann kommen Sie zum ersten Treffen am 11. März, 18 Uhr in der VHS Eibengasse. •Am 3. Juni 2016 ist der 9. internationale Nachbarschaftstag! Alle Wienerinnen und Wiener sind herzlich eingeladen mit ihren Nachbarinnen und Nachbarn Zeit zu verbringen. Vom Stiegen-Treff über ein Hoffest bis hin zum NachbarschaftsPicknick - alles ist möglich! •Bei der „Grätzloase“, einem Aktionsprogramm der Lokalen Agenda 21 Wien erhalten Sie fachliche und finanzielle Unterstützung bei Ihrer Nachbarschaftsaktion im öffentlichen Raum. Die nächste Einreichfrist endet am 29. März. (www.grätzloase.at) R. Hödl-Bau GmbH Baumeister N Dachdeckermeister 1220 Wien, Schillingstraße 7 N N N N N N N Sämtliche Baumeisterarbeiten Fassaden aller Art Terrassen und Gartenwege Holzriegel und Innenausbauten Isolierungen Zu- und Umbauten Rigipsarbeiten N N N N N N N Rost- und Holzschutzanstriche Eternitbeschichtungen Kamine Gartenzäune und Einfriedungen Dachdeckungen aller Art Spenglerarbeiten u.v.m. Rufen Sie uns an, unser Team ist für Sie da! Tel.: 20 20 777 Fax: 20 20 788

[close]

p. 5

02-2016_01-01_2010 23.02.2016 10:04 Seite 5 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 2/2016 Donaustadt – eine kulturelle Entdeckungsreise! der oder Thomas Maurer zu sehen. Ein Künstler anderen Metiers ist übrigens auch der dortige Küchenchef, der Publikum und KünstlerInnen mit österreichischen und internationalen 5 Die Donaustadt hat nicht nur eine hohe Lebensqualität. Unser Bezirk produziert sie quasi: Sowohl für die DonaustädterInnen als auch für alle WienerInnen als vielfältige Freizeitoase auf der Auch für Freunde darstellender Kunst gibt es mit der Kunstfabrik Stadlau, der ehemaligen Stadlauer Malzfabrik, ein besonderes Kulturangebot. Im stim- Kulturjuwele, die einen unvermungsvollen, historischen Ge- zichtbaren Beitrag zur Lebens- Kultur in der Donaustadt: Die Bühne Donaupark, die Donaustädter Sängerin Niddl im Donaupark (Foto li. und Mitte) und Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy mit dem ehemaligen Politiker und Maler Karl Dampier Donauinsel, durch verschiedenste Sportmöglichkeiten und international bekannte Events. Kultur im Bezirk hat daran einen großen Anteil – eine Entdeckungsreise ins bunte Angebot lohnt! Humor spielt dabei in unserem Bezirk offenbar eine besonders prominente Rolle. Im Orpheum, einer der wichtigsten Kabarettbühnen der Stadt, sind regelmäßig Größen des Genres wie Roland Düringer, Josef HaSpeisen zu verwöhnen weiß. Weiters verfügt die Donaustadt mit der Kleinkunstbühne „Gruam“ über Wiens kleinstes Theater. Es befindet sich in der Wagramer Straße und sorgt mit seiner hervorragenden Kabarettund Musikprogrammierung für Unterhaltung. Nina Hartmann oder die Gebrüder Moped sind nur zwei der namhaften Bühnenschelme, die wöchentlich mehrmals hier auftreten. bäude aus rotem Backstein finden hier Ausstellungen, Konzerte und Vorträge ebenso statt wie Malseminare und Kinderkurse. Das ganze Jahr über finden im Bezirk zahlreiche Events statt, wie auf der „Bühne Donaupark“ des Kulturvereins Donaustadt oder im Rahmen der Aktivitäten des Kulturfleckerl Essling. Unser Bezirk verfügt über viele qualität im Grätzl beitragen. Freizeit und Kultur sind für mich als Bezirksvorsteher kein stiefmütterlich behandeltes Beiwerk sondern vielmehr essentielles Thema, um den DonaustädterInnen eine hohe Lebensqualität zu bieten. Ich wünsche viel Spaß und zahlreiche Aha-Effekte – Bühne frei! Ihr Ernst Nevrivy www.ihrwohntraum.at % 0 1 : att b a r r e t ! e t k W in u d Pr o e l l a f au

[close]

p. 6

02-2016_01-01_2010 23.02.2016 10:04 Seite 6 Frauentag und Frauenalltag: Eine Baustelle im Hochbetrieb 6 Auch wenn die „großen Brocken“ der Frauenbenachteiligung beseitigt scheinen, ist der Weg zur völligen Gleichstellung noch weit und steinig. In der Donaustadt wird der Kampf täglich geführt. Der aktuelle Kinofilm „Suffragette“ bringt den Kampf europäischer Frauen für ihre Rechte wieder in das Bewusstsein. Vielen vergessen war der Umstand, dass heutige Selbstverständlichkeiten wie das Wahlrecht oder ein Mitspracherecht bei der Kindererziehung teils blutig erkämpft werden mussten. An die Stelle der gewaltbereiten Frauen von einst sind hartnäckige und beharrliche Kämpferinnen getreten: Ähnlich selbstverständliche Ziele wie gleicher Lohn für Mann und Frau bei gleichwertiger Arbeit erscheinen zwar erreichbar, aber nicht unmittelbar greifbar. Grund für Optimismus gibt es rund um den Internationalen Frauentag am 8. März allemal. Uni-Abschlüssen führt als bei Männern sowie die hervorragende Einkommenssituation von Frauen im öffentlichen Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 2/2016 Bundesrätin Daniela Gruber-Pruner, GRin Muna Duzdar, GRin Ingrid Schubert und Abg.z.NR Ruth Becher (v.li.n.re.) „Frauenpolitik wirkt“, erklärt dazu die Vorsitzende der SPÖFrauen Donaustadt, Nationalrätin Mag. Ruth Becher: „Denn wo man Frauen Türen aufstößt kommen sie durch Fleiß und Einsatz auch ans Ziel!” Als Beispiel nennt Ruth Becher etwa den freien Hochschulzugang, der heute zu höheren Anzahl bei Dienst, wo durch die Bevorzugung von Frauen bei Postenbesetzungen und klare Gehaltsschemen wirksam gegen Diskriminierung vorgegangen wurde. Becher: „Daher werden wir Lohngleichheit auch in der Privatwirtschaft verwirklichen, für jede der über 31.000 unselbständig beschäftigten Donaustädte- rinnen.” Ein Mosaikstein auf diesem Weg zu diesem gesamtgesellschaftlichen Ziel ist die politische Frauenarbeit der Donaustädter SPÖFrauen vor Ort: Montag abends werden Frauen in der Donaufelderstraße 259 (Voranmeldung Tel. 203 11 88) rechtlich oder frauenmedizinisch beraten. Jeden 3. Montag laden die SPÖFrauen mit Top-Expertinnen aus Wirtschaft, Forschung und Regierung um offen über gesellschaftliche Entscheidungsprozesse zu reden. Veranstaltungen wie der „Weiberball“ geben Donaustädterinnen die Möglichkeit den Bekanntenkreis und den individuellen Horizont zu erweitern. Becher: „Allen interessierten Frauen des Bezirks stehen diese Türen offen und sie sind herzlich eingeladen gemeinsam solidarisch Frauenanliegen voranzutreiben.” bezahlte Anzeige Information

[close]

p. 7

02-2016_01-01_2010 23.02.2016 10:04 Seite 7 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 2/2016 Achtung Besucher des 48er-Basars! 7 „Abschlepp-Falle“ beim Flohmarkt der MA 48 sind Herr und Frau P. empört. „Weil wir nur 100 dabei hatten, hat sich der Mann vom Abschleppdienst damit begnügt.“ Das Fahrzeug wurde „freigelassen“ und gleich der nächste Parksünder fixiert. „Das geht den ganzen Tag so. Wir wissen schon, dass es sich hier um ein Privatgrundstück handelt. Aber schließlich wirbt die MA 48 damit, dass man hier große Gegenstände mit seinem Fahrzeug abholen kann. Und da rechnet doch keiner damit.“ schaft befindet sich in Privateigentum. Dass die Hausverwaltung einen privaten Abschleppdienst beauftragt, der alle Fahrzeuge entfernt, die widerrechtlich abgestellt werden (z.B. auf als „reserviert” gekennzeichneten Parkplätzen) liege im Entscheidungsbereich des Eigentümers und nicht bei der Magistratsabteilung 48. „Die Parkplätze, welche direkt vor dem Eingang und vor dem Ausgang des Basar eingezeichnet sind, können durch die BesucherInnen des Basar genützt werden. Wir werden uns aber nochmals mit dem Eigentümer in Verbindung setzen und eine Lösung suchen“, verspricht die MA 48. Wer nicht auf den gekennzeichneten Parkplätzen des 48er-Basar parkt, wird abgeschleppt. Böse Überraschung für BesucherInnen des Mistflohmarktes der MA 48 in der Stadlauer Straße: Nicht nur, dass man hier seit der Wiedereröffnung des 48-Basars fast nur noch große „Flöhe“ erwerben kann (die dbz berichtete), müssen Schnäppchenjäger unter Umständen auch noch kräftig in die Tasche greifen. drang entsprechend groß. Leider gibt es aber nur wenige reservierte Parkplätze für die BesucherInnen. Privatbesitz Der 48er-Basar sei in dem Gebäude in der Stadlauer Straße 41a nur eingemietet, heißt es auf Anfrage der dbz von seiten der MA 48. Die gesamte Liegen- Wer sein Fahrzeug, zugegebenermaßen unerlaubt, auf einem anderen Platz auf dem riesigen Areal abstellt, erlebt sein blaues Wunder. Kaum sind die BesucherInnen im MA48-Markt verschwunden, taucht auch schon Weil der Markt nur noch einmal ein Abschleppwagen auf und fiin der Woche dienstags seine xiert das Gefährt. „150 Euro hat Pforten geöffnet hat, ist der An- man von uns vor Ort verlangt“, Geberit AquaClean Das WC, das Sie mit Wasser reinigt. Sauberkeit in neuer Dimension. Aspernstraße: Baustelle geht weiter Seit Monaten werden in der Aspernstraße Arbeiten durchgeführt. Nun hat es kurze Zeit so ausgesehen, als wüden diese zu Ende gehen. „Es war alles schon fertig und jetzt wurde alles wieder aufgerissen. Das kann doch nicht sein“, wundern sich LeserInnen der dbz. Wir haben für Sie nachgefragt: „Das war nur ein Provisorium für die Winterpause“, stellt die MA 28 richtig. „Die Arbeiten an der Aspernstraße dauern voraussichtlich noch bis kommenden Juni.” Mit Geberit AquaClean erleben Sie ein völlig neues Gefühl von Frische und Sauberkeit: Das WC mit Duschfunktion reinigt den Po auf Knopfdruck mit einem warmen Wasserstrahl. Das breite Sortiment reicht vom einfach montierbaren WC-Aufsatz bis hin zur Komplettanlage und bietet für jede Wohnsituation das richtige Modell. Für mehr +\JLHQHXQG:RKOEHƬQGHQ   ̛ZZZJHEHULWDTXDFOHDQDW  Ihr Geberit AquaClean Par tner # %"! $ $$$#

[close]

p. 8

02-2016_01-01_2010 23.02.2016 10:04 Seite 8 8 Ein Park mit Grabsteinen? Zeugnisse der Vergangenheit sollen erhalten bleiben kühlung in dem Gewässer vor be angesehen werden können der Lobau suchten. und deshalb erhaltenswert sind, weiß der Donaustädter LokalAls er kurz nach seiner Pensio- Historiker und ehemalige Benierung verstarb, wurde ihm am zirksrat Robert Eichert. „Das Esslinger Friedhof eine Grab- sind natürlich die wenigsten, da- Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 2/2016 Sie waren einst wichtige und angesehene Bürger ihrer Gemeinde. Doch mit der Zeit gerieten ihre Namen immer mehr in Vergessenheit. Und ihre schmucken Grabsteine fielen der Spitzhacke zum Opfer, wenn es niemanden mehr gab, der ihre Grabstätte in Ehren hielt. So wie das Grab von Ferdinand Mädl. Er war lange Jahre Oberlehrer an der Volksschule in Essling, einer der wichtigsten Männer des ehemaligen Marchfelddorfes und er genoss hohes Ansehen in der Gemeinde. Der Herr Oberlehrer sorgte von 1881 bis 1921 dafür, dass die Dorfjugend Bildung erhielt – und nicht Zum Teil wunderschöne alte Grabsteine nur das. Er war auch in der Gefallen der Spitzhacke zum Opfer meindeverwaltung tätig, bereitete sämtliche Feiern zu verschiedenen Anlässen vor und stätte auf „Friedhofsdauer“ ein- her werden die meisten von eigerichtet – leider nur ein from- ner privaten Firma geschredmer Wunsch. dert und z.B. als Baumaterial Das Grab des angesehenen weiterverwendet!“, bedauert Esslingers wurde nun aufgelas- Eichert. Leider werden immer sen. Denn direkte Nachkommen wieder sehr schöne alte Grabgibt es keine mehr. steine entsorgt, weil sie die KriNun soll zumindest der Grab- terien als erhaltenswertes Kulstein einen gebührenden Platz turgut nicht erfüllen. „Einige daerhalten. Der Leiter des Muse- von wären sicherlich trotzdem ums Aspern-Essling 1809, Alfred erhaltenswert“, ist der LokalhisCunat, bemüht sich zur Zeit den toriker überzeugt. „Zum BeiGrabstein für das Museum zu spiel durch ihr imposantes Ausgewinnen. „Wir möchten ihn im sehen, weil sie einfach nur Vorgarten des Schüttkastens „schön“ sind, oder aber auch Essling aufstellen.“, so Cunat gegenüber der dbz. „Schließlich nimmt Oberlehrer Mädl einen wichtigen Stellenwert in der Ortsgeschichte von Essling ein“. Das Grab von Oberlehrer durch ihre sozialhistorisch interessanten Inschriften wie „Bürgerlicher Bäckermeister in Kaisermühlen, Hausbesitzer, Bäckermeistersgattin, Gärtnereibesitzerswitwe aus Kagran, Bezirksrat in Ruhe“ usw. Besonders traurig: Wenn so persönliche Grabsteine mit Keramikportraits der Verstorbenen und der Aufschrift „Niemals vergessen!“ zerschreddert im Beton für den Straßenbau verwendet werden. Eichert möchte sich daher für die Idee einsetzen, im zukünftigen Wienerwald Nord-Ost oder auch im Lobauvorland so etwas wie einen Skulpturen-Landschafts-Park oder auch eine imposante Allee, gesäumt von schönen alten Grabsteinen, zu errichten. Baustellen im Bezirk  Dotterblumenweg Ferdinand Mädl beriet die Esslinger bei Bauvorhaben im Dorf, u.a. bei der Errichtung eines Parks gegenüber der 1887 eröffneten Schule, die im übrigen noch heute besteht. Und er veranlasste die Errichtung von Kabinen und WC-Anlagen für die Esslinger Furth, zu einer Zeit als hier noch viele WienerInnen am Wochenende Ab- Garten der Grabsteine Doch leider finden nicht alle Grabsteine einen würdigen Platz. Etwa 5.000 Grabsteine werden in Wien pro Jahr aus den Friedhöfen entfernt. Diese werden vorher fotografiert und diese Fotos der MA 7 zur Überprüfung übermittelt, ob die Grabsteine als kulturhistorisches Er- Ab 29. Februar beginnen am Asperner Dotterblumenweg Kanalbauarbeiten, die voraussichtlich bis Juni 2016 andauern werden. Die Arbeiten erfolgen Am Mühlwasser vom Dotterblumenweg bis ONr. 2, Am Mühlwasser von Dotterblumenweg bis Binsenweg und zwischen Binsenweg und Mühlwasser ONr. 5. Im Zuge der Arbeiten kann es zu Einschränkungen des Fahrbahnbereichs kommen.

[close]

p. 9

02-2016_01-01_2010 23.02.2016 10:04 Seite 9 Hitzige Debatte um Flüchtlinge Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 2/2016 9 Sondersitzung des Bezirksparlaments am 22. Februar rem Nachbarn Groß Enzersdorf, seit bekannt wurde, dass möglicherweise im ehemaligen Hotel Sachsengang 200 Asylwerber einziehen könnten. Eine Bürgerinitiative gegen solche Pläne hat sich bereits formiert und auch schon eine Info-Veranstaltung initiiert. Für Bürgermeister Hubert Tomsic (SPÖ) ist hier aber alles noch offen: „Wir haben in Groß Enzersdorf schon Flüchtlinge untergebracht. Und in Probstdorf ziehen gerade 30 Flüchtlinge in Container, die im Pfarrhof aufgestellt wurden. Rein von der Quote sind 200 Flüchtlinge gar nicht mehr machbar. Wenn, dann ist nur noch ein kleiner Rest möglich. Wir werden uns jedenfalls mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dagegen wehren.“ Der Saal des HdB war zum Bersten voll. Hitzige Diskussionen und immer wieder Unmutsäußerungen von BesucherInnen, in den bis auf den letzten Platz besetzen Zuhörerreihen. Bei einer von der FPÖ erwirkten Sondersitzung des Bezirksparlaments am 22. Februar zum Thema „Adaptierung eines Arbeiterwohnheims der Strabag zu einer Errichtung der Grundversorgung“ schlugen die Wogen hoch. Wie die dbz in ihrer letzten Ausgabe berichtete, wurde in der Kagraner Polgarstraße ein Flüchtlingsquartier für 80 Asylbewerber eingerichtet. Vor allem der Standort des ehemaligen Mitarbeiterheimes der Strabag – in der Nähe gibt es zwei Schulen – sorgt für Unmut. Bevor die Anträge und Resolutionen behandelt wurden, beantwortete der Flüchtlingskoordinator der Stadt Wien, Peter Hacker Fragen, die an den Bezirk herangetragen wurden. Ganz oben standen vor allem Sicherheit, Kosten und die Bewohner des Flüchtlingsheimes, eine sechsköpfige Familie und junge Männer. „Ich nehme die Sorgen der DonaustädterInnen sehr ernst”, versichert BV Nevrivy, der die Sitzung leitete. In der Donaustadt gibt es neben der Einrichtung in der Polgarstraße (Betreiber ist die Volkshilfe Wien), auch ein Notquartier für etwa 150 Asylwerber in der Primavesigasse, die vom Roten Kreuz und drei kleinere Einrichtungen für je ca. 30 BewohnerInnen die von der Caritas in Pfarrheimen unseres Bezirks betrieben werden. Auch wenn es in der Gerüchteküche heftig brodelt, von weiteren Quartieren – versichert BV Nevrivy gegenüber der dbz – ist nichts bekannt. Derzeit werden unter den DonaustädterInnen die verschiedensten Standorte als künftige Quartiere gehandelt. Von den Räumlichkeiten der ehemaligen Baumax-Filiale im Gewerbepark Stadlau bis – einmal mehr – das ehemalige Schwesternheim in Aspern. „Das trifft nicht zu“, so der Bezirksvorsteher. Beide Räumlichkeiten haben gar nicht die infrastrukturellen Voraussetzungen. „Der Bezirk leistet mit einem Flüchtlingsquartier und einem Notquartier einen verhältnismäßig geringen Beitrag. Im Vergleich zu den Herausforderungen, die die Stadt hat.” Und weiter: „Ich unterstütze voll und ganz die Linie des Asylgipfels und damit die Festlegung einer Obergrenze,“ so Nevrivy . In Aspern gingen die Lichter aus Stromausfälle häufen sich Gleich an drei Tagen hintereinander gingen in Teilen der Donaustadt die Lichter aus. Am 18. Februar mussten BewohnerInnen in Aspern bis zu dreieinhalb Stunden auf Strom verzichten. Eine Stunde lässt man sich ja noch einreden“, so eine Leserin der dbz genervt. „Aber fast vier Stunden, das ist nun wirklich zu viel! Wir konnten unser Garagentor nicht öffnen und die Lebensmittel im Kühlschrank wurden auch schon langsam warm. Wie kann das denn sein, wir zahlen ja schließlich dafür!“ Dabei waren diese nicht einmal die einzigen Ausfälle in den vergangenen Monaten im Raum Aspern / Stadlau. „Ist das Stromnetz vielleicht wegen der regen Bautätigkeit überlastet?“, fragen sich Betroffene besorgt. Die dbz hat bei den Wiener Netzen nachgefragt: „Von Überlastung kann keine Rede sein”, winkt man dort ab. Diese Häufung sei rein zufällig passiert. Einmal wegen eines Brandes in einer Kundenanlage und zweimal wegen technischer Gebrechen. „Es kann höchstens sein, dass bei Bauarbeiten die Stromzufuhr beschädigt wird“, so die Wiener Netze. Informationen zum Thema Stromausfall und Blackout finden Sie auf der Homepage der Helfer Wiens unter www.diehelferwiens.at Flüchtlinge im Sachsengang? Füchtlingsunterbringung ist auch ein heißes Thema bei unse- ! ( %#! $ $% # !"! & #$%# ''' $ " % %

[close]

p. 10

02-2016_01-01_2010 23.02.2016 10:04 Seite 10 10 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 2/2016 Bezirksrundschau Kagran Stellenabbau bei Bombardier Nach neuerlichen Verlusten des kanadischen Industriekonzerns Bombardier streicht die Firma in etwa jeden zehnten Arbeitsplatz. So sollen in den nächsten zwei Jahren rund 7.000 Stellen wegfallen. Betroffen seien davon vor allem Kanada und Europa. Auch in der Donaustadt beschäftigt das Unternehmen 550 MitarbeiterInnen. Diese sollen aber laut dem Unternehmen nur „geringfügigst“ betroffen sein. d er dbz BuchTipp! Der Trick der dbz -Buchtipp von Silvia Kobsik Bei einem Zirkusbesuch im Jahr 1934 ist es gleich doppelt um den fünfzehnjährigen Rabbinersohn Mosche Goldenhirsch aus Prag geschehen: Er ist mehr als fasziniert von den Zauberkunststücken des legendären Halbmondmannes; und er verliebt sich in dessen Assistentin. Der Zirkus zieht nach Deutschland weiter und Mosche zieht mit. Einige Zeit später ist aus Mosche ein Zauberer geworden, der „Große Zabbatini“. Als Jude in Nazi-Deutschland. Im Jahr 2007 lässt den knapp elfjährigen Max Cohn in Los Angeles eine alte Schallplatte wieder hoffen. Denn der große Zabbatini erzählt darauf, dass er den größten Zaubertrick auf Lager hat: Die ewige Liebe. Max will mit diesem Trick die Scheidung seiner Eltern verhindern, aber die Platte hat genau dort einen Sprung, wo der Trick verraten werden soll. Also macht sich Max auf die Suche nach dem Magier. Ein großartiges Buch – gespannt über zwei Leben, zwei Jahrhunderte, zwei Kontinente. Mitleben, mitleiden, mitlachen, mitweinen und mithoffen – Schätze wie dieses Buch sind der Grund, warum ich mit Leidenschaft lese! Emanuel Bergmann Der Trick 2016, 400 Seiten, € 22,70 ISBN: 978-3-257-06955-6 Lesung: Der deutsche Autor des im Diogenes Verlag erschienenen Buches kommt in die Donaustadt. In der Seeseiten Buchhandlung in der Seestadt Aspern liest Emanuel Bergmann aus seinem Debütroman „Der Trick“. Am 14. März um 19 Uhr. Österreich-Premiere! Anmelden unter Tel. 01 253 15 20 oder www.seeseiten.at. Kaisermühlen Alte Copa Cagrana Die legendäre Lokalmeile Copa Cagrana an der Neuen Donau ist – jedenfalls in ihrer ursprünglichen Form – Geschichte: Die Stadt hat am Mittwoch, dem 17. Februar die letzten Reste jener Betriebe abreißen lassen, die noch auf dem von Generalpächter Norbert Weber bewirtschafteten Areal standen. Die Kosten für die Entfernung sollen Weber in Rechnung gestellt werden. Wie die dbz schon mehrmals berichtete, streiten die Stadt Wien und Pächter Norbert Weber seit langem um die in die Jahre gekommene Freizeitoase. Unmut über Nachrang-Tafel Für Unmut sorgt eine neue Nachrangtafel am Lavendelweg/ Ecke An den alten Schanzen eine Nachrang-Tafel aufgestellt. Der Haken daran: Die Tafel steht versteckt hinter einem Masten. Und an dieser Stelle wechselt der von der Hausfeldstraße kommende Bus 84A zusätzlich noch in die entgegenkommende Fahrspur. „Dadurch entsteht eine außerordentlich gefährliche Situation und eine Engstelle“, beschweren sich AnrainerInnen bei der dbz. „Wir werden die Situation prüfen”, verspricht man in der Bezirksvorstehung auf Anfrage der dbz. Ihr Elektriker im Bezirk! www.hlawatschek.at elektro.hlawatschek@aon.at

[close]

p. 11

02-2016_01-01_2010 23.02.2016 10:04 Seite 11 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 2/2016 11 Die Donaustädter Polizei informiert Sicher im Internet  Internetseiten oder E-Mails, die eine Leistung für sehr wenig Geld oder sogar gratis versprechen, arbeiten meistens mit einer Täuschungsabsicht. Am besten Sie löschen diese E-Mails wenn diese auch noch so günstig angeboten werden! Sie spielen mit Ihrer Gesundheit.  Wenn Sie Bankgeschäfte im Internet erledigen: Folgen Sie keinem „Link“ auf die Seite ih- Frau Gudrun P.* freut sich über ihren Internetanschluss. Unendlich viele Informationen bequem von zu Hause abrufen zu können, ist sehr praktisch. Eines Tages erhält Frau P.* eine E-Mail mit der Priorität „hoch“. In der Nachricht wird sie ersucht, einem Link zu folgen und dann Kontonummer und Bankomatcode (PIN) einzugeben. „Die Internetseite ähnelt der meiner Bank“, denkt Gudrun P.* und gibt ihre persönlichen Daten in die leeren Felder ein … Die Anonymität des Internets wird von Kriminellen ausgenutzt, um betrügerische Handlungen zu begehen. Daher ist im „World Wide Web“ besondere Vorsicht geboten! Wenn Sie das Internet gerne nutzen möchten, sich aber unsicher dabei fühlen oder von der Technik überfordert sind, gibt es die Möglichkeit, Anfängerkurse zu besuchten. Volkshochschulen oder Lehrinstitute wie zum Beispiele Maturaschulen bieten regelmäßig entsprechende Kurse für alle Zielgruppen an. Einige Tipps sollten Sie jedenfalls beachten, um sicher zu „surfen“, um Ihre Anonymität zu wahren und um kein Opfer von Betrügern zu werden. Oft werden Internetnutzerinnen und –nutzer von professionell wirkenden Inhalten oder systematischer Verunsicherung getäuscht:  Achten Sie darauf, dass auf Ihrem Computer ein Virenschutzprogramm und eine Firewall installiert sind, um sich vor Computerviren zu schützen. Lassen Sie sich von Fachleuten beraten. ben Sie daher nicht alles, was Sie im Internet lesen! Wann immer Sie die Möglichkeit haben, schützen Sie Ihren Computer oder Ihren E-Mail Account mit einem guten Passwort. Was ist ein gutes Passwort? Ein gutes Passwort ist eines, das einerseits schwer zu erraten ist und auch von systematisch arbeitenden Programmen nicht entschlüsselt werden kann. Das Passwort sollte eine gemischte Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen, sowie Groß-und Kleinschreiben sein. Zwei gleiche Symbole sollen nicht nebeneinander stehen. Helfen Sie sich mit einer Eselsbrücke. Hier zwei Beispiele:  „#al43freD“ – Kombination aus dem Vornamen „Alfred“ (nicht der eigene!) und Geburtsjahr „43“  Merken Sie sich einen Satz und verwenden Sie nur die Anfangsbuchstaben der Wörter (wie beispielsweise den soeben gelesenen Satz): „ms*SEsuvSndADW“ Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Wenn Sie einen Verdacht auf Internetbetrug haben oder Hilfe und Infos benötigen, wenden Sie sich bitte per E-Mail an: against-cybercrime@bmi.gv.at. Die Experten des CybercrimeCompetence-Centers geben Ihnen gerne Auskunft. Wurden Sie bereits durch eine Straftat geschädigt oder haben Sie konkrete Hinweise auf einen Täter, dann erstatten Sie bitte eine Anzeige bei jeder Polizeidienststelle in Österreich. Im „World Wide Web“ ist besondere Vorsicht geboten! gleich oder verlassen die Internetseite.  Zahlungsaufforderungen, die per E-Mail kommen und einen angeblichen Anwalt oder eine Behörde als Absender ausweisen, sind mit Sicherheit betrügerisch. Dreiste Kriminelle programmieren sogar Aufforderungen mit dem Logo der Polizei. Gehen Sie niemals darauf ein und suchen Sie im Bedarfsfall fachliche Unterstützung! Seriöse Zahlungsaufforderungen kommen per Einschreiben mit der Post.  Wenn Sie Waren im Internet bestellen, wählen Sie einen bekannten Anbieter. Informieren Sie sich im Zweifelsfall beim Konsumentenschutz. Kaufen Sie niemals Medikamente oder „Wundermittel“ im Internet, res Bankinstitutes, sondern geben Sie die Internetadresse „händisch“ ein. Eine sichere Internetseite hat ein „s“ nach dem „http“.  Geben Sie keine sensiblen Daten wie Kontonummern, Passwörter, Bankomatkarteninformation, finanzielle Verhältnisse und ähnliches über das Internet bekannt. Seriöse Unternehmen werden das nicht verlangen!  Wenn Sie im Internet andere Personen kennenlernen oder einen Partner finden wollen, seien Sie bei der Wahl der entsprechenden Internetseite besonders kritisch! Vorsicht ist bei Internetseiten, geboten, die mit sexuellen Inhalten werben! Bedenken Sie, dass Internetnutzerinnen und –nutzer im Grunde alles behaupten können. Glau-

[close]

p. 12

02-2016_01-01_2010 23.02.2016 10:04 Seite 12 12 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 2/2016 IHRE IHRE MANDATARE MANDATARE D DER ER B de des s2 22 2 Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy Nevrivy, , SPÖ Sprechstunden: Di: 14 – 17 Uhr Nur nach tel. V oranmeldung: +43 (1) 4000/22111 Voranmeldung: ernhard Wolf Wolf Bernhard *B W olfgang Aicher Aicher Wolfgang Jo hann Becher Becher Johann R obert Robert Thomas Gollner Gollner Thomas MMag. Jo uttmann Josef Guttmann sef G MMag. S onja-Maria Halla Halla Sonja-Maria Ka Ka Bezirksvorsteher Stv Stv. . Karl Gasta, SPÖ Bezirksvorsteher Stv Stv., ., MSD W Werner erner Hammer Hammer, , FPÖ Sprechstunden: Nur nach tel. V Voranmeldung: oranmeldung: +43 (1) 4000/22112 Sprechstunden: Nur nach tel. V Voranmeldung: oranmeldung: +43 (0) 664/241 71 94 Gabriele Plank Plank Gabriele Mag. M ag. Gabriele Gabriele Stelzmüller Stelzmüller M Mag. ag. C Christian hristian Stromberger Stromberger Eve Eve Die Bezirksvorstehung Donaustadt, Wien 22., Schrödingerplatz 1,ist erreichbar unter: +43 (1) 4000 22110 post@bv22.wien.gv post@bv22.wien.gv.at .at *= Klubobleute der Parteien Die MandatarInnen erreichen Sie unter: Sozialdemokratische Partei Österreichs: 22., Donaufelder Straße 259 | www.donaustadt.spoe.at www.donaustadt.spoe.at Freiheitliche Partei Österreichs: 22., Konstanziagase 31 | www www.donaustadt.fpoe-wien.at .donaustadt.fpoe-wien.at Grünes Büro Donaustadt: .donaustadt.gruene.at 22., W Wagramerstraße agramerstraße 117/1 | www www.donaustadt.gruene.at Österreichische V Volkspartei: olkspartei: 22., Donaufelderstraße 244 | www www.oevp-wien.at .oevp-wien.at Neos Donaustadt: 22., Erzherzog-Karl-Str Erzherzog-Karl-Str. . 105 | https://wien.neos.eu/bezirk/donaustadt B Bezahlte ezahlte Anzeige Anzeige Ing. Markus Markus H lawiczka Ing. Hlawiczka F Franz ranz Höger Höger Thomas Hüttner T homas Hü ttner I Ing. ng. A Al l R onald Repper Repper Ronald G Günter ünter Rozumilowski Rozumilowski Günther G ünther Sahanek Sahanek E dith Edith T homas T Tr röbinger Thomas Tröbinger Mag. Wolfgang Vosko ag. W olfgang V osko *M T Thomas homas Hu Huger ger Z Zo o

[close]

p. 13

02-2016_01-01_2010 23.02.2016 10:04 Seite 13 Donaustädter Bezirkszeitung Nr. 2/2016 13 D DER ER BEZIRKSVERTRETUNG BEZIRKSVERTRETUNG de des s2 22. 2. W Wiener iener G Gemeindebezirkes emeindebezirkes er Breinhölder R obert B reinhölder Robert Er nest Cech Cech Ernest Luise Däger-Gregori, MSc Luise D äger-Gregori, M Sc Hannah H annah Danzinger Danzinger Dr. Silvia Dornhackl Dr. S ilvia D ornhackl Rosemarie Rosemarie Effenberg Effenberg Mag. Dr. iur. Fleissner Mag. D r. i ur. Daniel Daniel F leissner alla alla K arl K ainz Kainz Karl Mag. Stefan Stefan Kühnel Kühnel Mag. G Georg eorg Li Lichtneger chtneger D Doris oris Moser Moser Brigitte Brigitte Neusiedler Neusiedler Christian hristian Ohr Ohr C E Edith dith Pa Pasterniak sterniak mberger mberger E Eveline veline Zill Zill DI (FH) (FH) A Andreas ndreas Dvorak Dvorak *DI Ing. I ng. P Patrick atrick Annau Annau Melitta Me litta Boigner Boigner D r. Wolfgang Wolfgang Dusek Dusek Dr. S tefanie Graf Graf Stefanie Mag. Mag. Volker Volker Ha Hammer mmer er e r I Ing. ng. A Albert lbert Kittel Kittel Gerhard Gerhard Klein Klein Reinhard Kopschar Kopschar Mag. M ag. Reinhard L ukas Mahdalik Mahdalik Lukas R obert Podany Podany Robert M MMag. Mag. Silke Silke Preidt Preidt Gerlinde Gerlinde Radl Radl ek e k Edith Edith S Schöberl chöberl Alexander Alexander Steininger Steininger erner Stepanowsky Stepanowsky W Werner Mag. ag. Heidemarie Heidemarie Sequenz Sequenz *M MMag. Dr. Dr. Barbara Barbara B oll MMag. Boll Jo hannes Lager Lager Johannes J Julia ulia S Sachs achs r Zoran Zoran Ili Ilic c G erda Müller Müller Gerda Ferdinand Maier Maier *Ferdinand Maria Helienek Helienek Maria F Fotos: o t os : S SPÖ, PÖ, G Grüne r üne u und nd Ö ÖVP: VP: Schedl; Schedl; FPÖ: FPÖ: FPÖ FPÖ Wien; Wien; Neos: Neos: Alexander Alexander Bauer B au er

[close]

p. 14

02-2016_01-01_2010 23.02.2016 10:04 Seite 14 dbz-Veranstaltungskalender Matineen im Gartenbaumuseum Am 13. März um 10.30 Uhr und um 12 Uhr präsentiert der Chor ARS VIVENDI Musik von Mozart und Bach unter dem Titel „Gemischter Satz” Voranmeldung unter Tel. 01 40008042 ist erforderlich, der Eintritt ist frei! Österr. Gartenbaumuseum, Siebeckstr. 14 Seniorenjause im Café Keller Falk am 21. März ab 15 Uhr unterhalten verschiedene Künstler mit Wienerlied und Schlager aus der guten alten Zeit. Café Falk, Kagranerplatz Hallo Kasperl am 12. März um 10 Uhr in der Erzherzog Karl Straße 169 (neben Wok-House) am 13. März um 10.30 Uhr in der Donaufelderstraße 259 Stadlauer Bauernmarkt jeden zweiten Freitag von 8-13 Uhr im Stadlauer Park zwischen altem Bahnhof und Post. Die nächsten Termine sind der 26. Februar (da ist die Verteilung der dbz noch nicht abgeschlossen!), der 11. und der 25. März. Veranstaltungen im kulturfleckerl Ostermarkt am 26./27. Februar von 14-17 Uhr und am 28. Februar von 10-17 Uhr. Klein, aber fein, und mit allem, was dazu gehört, so präsentiert sich alle Jahre wieder der Ostermarkt; heuer mit Fritz Ramharters Mineralienschau & Bastelecke (Sa. & So. 14-16 Uhr) Musikalischer Saisonbeginn mit dem Jazztrio Markus Gaudriot und der Sängerin Carole Alston am 5. März um 19 Uhr Wiener Chansons am 12. März um 19 Uhr mit dem Karl Hodina Trio und Liedern aus den „Impressionen am Schafberg”. Jazz am 18. März um 19 Uhr mit der Stefan Wagner Group Zählkarten für diese Veranstaltungen bestellen Sie unter reservierung@kulturfleckerl.at oder Tel. 01/774 80 72 Esslinger Hauptstraße 96 Roter Nelken Ball der Sektion 3 Aspern am 5. März ab 20 Uhr (Einlass 19 Uhr). Live-Musik mit „Michael J. Morgen“, Tombola und eine Mitternachtseinlage garantieren einen unterhaltsamen Abend. Karten- (Musikbeitrag  10,-) und Tischreservierungen direkt im Stranddomizil Stadlau, Tel. 282 32 11, Am Mühlwasser 6 Ostermarkt im Novy Heim am 19. März von 9-17 Uhr finden Sie traditionelle österliche Handarbeiten und Dekorationen, Schmuck, Porzellan und vieles mehr! Erzherzog Karl Str. 169 (Nebenfahrbahn, neben WokHaus) Kleidertauschbörse TOP SWAP am 27. Februar von 10-19 Uhr (zu diesem Termin ist die Verteilung der dbz noch nicht abgeschlossen). Bringen Sie Ihre Kleidungsstücke (in einwandfreiem Zustand) und tauschen Sie sie gegen neue! Keine Unterwäsche, Badesachen, etc. Johanna Dohnal Haus, Anton Sattler Gasse 100 Lesung in den Seeseiten Am 14. März um 19 Uhr liest Emanuel Bergmann in der Seeseiten Buchhandlung in der Seestadt Aspern aus seinem Debütroman „Der Trick“ (siehe auch unseren Buchtipp auf Seite 10). Österreich-Premiere! Anmelden unter Tel. 01 253 15 20 oder www.seeseiten.at. Papa Mio! SchulleiterInnen spielen Theater am 4., 5., 11. und 12. März um 19 Uhr. Der Reinerlös der Benefizveranstaltungen fließt zur Gänze an den Franz-Karl-Effenberg Help-Club und den Lions-Club Wien Donau. Mit dem Geld werden benachteiligte Donaustädter Kinder und Jugendliche gefördert und unterstützt. Haus der Begegnung, Schrödinger Platz 3 Langer Tag der Bezirksmuseen am 13. März von 9-16 Uhr zum Thema „Sport in der Donaustadt”. Um 10.30 Uhr wird die gleichnamige Ausstellung eröffnet. Sonntag 10-12 Uhr und Mittwoch 17-19 Uhr Bezirksmuseum Donaustadt, Kagraner Platz 53+54 15 Jahre Landgasthof! Jubiläumsbuffet um € 9,-/Pers. 27.2. um 11 Uhr, 15 Uhr und 18 Uhr in der Taverne Lederhosenparty m. d. Wilden Kaiser ÖFFNUNGSZEITEN: Mi Sa 9-22 Uhr So und Feiertage 9-16 Uhr und nach Vereinbarung Mo-Di Ruhetag! 5. März ab 20.30 Uhr (Einl. 18 Uhr) VVK € 13,- Der Lustige Hermann Dämmerschoppen 6. März 17-20 Uhr, VVK € 12,Rustikales Buffet ab 14 Uhr um € 12,- Telefon Mobil 02262 / 63 102 0676 / 708 809 9 info@landgasthof-bisamberg.com Schlossgasse1 2102 Bisamberg Kabarett-Doppelvorstellung Der Schwarzkappler am 27.2., VVK € 15,14 Uhr (Einl. 12 Uhr) und 20 Uhr (Einl. 18 Uhr)

[close]

p. 15

02-2016_01-01_2010 23.02.2016 10:04 Seite 15 dbz-Veranstaltungskalender Kultur im Kotter Filmclub am 10. März um 19.30 Uhr Das Leben des Brian (Monty Python’s Life of Brian). Führung auf den Spuren Napoleons durch die Lobau am 12. März um 14 Uhr. Treffpunkt Uferhaus Groß-Enzersdorf, Beitrag € 10,- Anmeldung: kultur-im-kotter@gmx.at oder Gemeindeamt Groß-Enzersdorf, 02249/2314 DW 28 Dunkelgraue Perlen, (Lieder-)Texte von Ludwig Hirsch am 18. März um 19.30 Uhr gelesen von Herbert Eigner. Unkostenbeitrag € 10,-. Reservierungen: kultur-im-kotter@gmx.at oder Telefon 0664 118 7811 : n o i t K A Burger im Doppelpack! Seniorentage im Donauzentrum vom 17. bis 19. März jeweils von 10-19 Uhr in der Arena; Die umfassende Informationsveranstaltung für die Zielgruppe 50 plus. An dem abwechslungsreichen Rahmenprogramm wirken viele Organisationen mit ihren Präsentationen mit. Schwerpunkte sind der Gesundheitstag, der Sicherheitstag sowie der Reise-, Freizeit- und Kleingartentag. Ein buntes Rahmenprogramm und zahlreiche prominente Gäste unterhalten alle Junggebliebenen! Pfarrflohmärkte am 5. März von 8-17 Uhr und am 6. März von 9-12 Uhr Pfarre Aspern, Asperner Heldenplatz 9 am 5. März von 8-18 Uhr und am 6. März von 10-16 Uhr Pfarre Hirschstetten, Hirschstettnerstr. 91 2 zum Preis von einem! Mo-Do ab 17 Uhr Bis 31.3.2016        SHAKE SHAKESPEARE Collage von Margaretha Neufeld 18. März 2016 Beginn: 19.30 Uhr Veranstaltungszentrum VHS Donaustadt 22., Bernoullistraße 1 Eintritt frei! Kurdinnen und Kurden aus dem Zweistromland, sowie Darsteller aus Gambia und Serbien erarbeiten die Shak Shakespeare C ollage von Margaretha Neufeld aus verschiedenen K omödien von William Shak espeare. Highlights aus : „Was ihr wollt“ Maß für M aß“ „Wie es euch ge fällt“ „Viel L ärm um nich ts“ und „Der Widerspenstigen Zähmung“ ähmung“. . WV T WIENER VORSTADTTHEA VORSTADTTHEATER VORST ADTTHEATER ADTTHEA TER integratives theater österreichs donaustadt@vhs.at donaus tadt@vhs.at +4 +43 318 891 91 74 7 74-122 4-122 0 000 00

[close]

Comments

no comments yet