Depliant Forte dei Marmi - tedesco

 

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depliant promozionale di Forte dei Marmi

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MCMXIV Gemeinde Forte dei Marmi FORTE DEI MARMI

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MCMXIV Gemeinde Forte dei Marmi Abteilung Tourismus FORTE DEI MARMI Fotos von: Gabriele Baldi Alessio Bazzichi Riccardo Bianchi Chiara Giannaccini Sara Giannotti Roberto Merlo aus dem Volumen “In volo sulla Versilia (Fliegend auf die Versilia hin)” Nicola Vivoli Il Comune è a disposizione degli aventi diritto per eventuali fonti fotografiche non citate Verwirklicht von: Amt für Kultur und Tourismus Gemeinde Forte dei Marmi Graphisches Projekt und Layout:: Gabriele Moriconi Editografica - Pietrasanta www.editografica.it © 2015 Gemeinde Forte dei Marmi FORTE DEI MARMI APPARTENERE NATURALMENTE PIETRO LUCII GRAPHIC DESIGN DEFINITIVO

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Gebiet und natürliche Umgebung Forte dei Marmi zählt rund 8.000 Einwohner und liegt an der Versiliaküste in der Provinz Lucca. Badet man im „alten Tyrrhenischen Meer“, genießt man ein einzigartiges Panorama, wobei die Apuanischen Alpen, ein echtes Schmuckstück, den Rahmen bilden. Diese wunderschöne Bergkette schützt vor zu starken Winden, was das Klima in jeder Jahreszeit besonders mild und angenehm macht. Der lange, flache ganz feine Sandstrand gepaart mit dem sanft gegen den Horizont abfallenden Meer machen Forte dei Marmi zum idealen Ferienort für alle, besonders für Familien mit Kindern. In der Gegend des Freistrandes, an der Grenze zu Cinquale, bewundert man die einmaligen Sanddünen, ein Residuum der antiken Landschaft, aus der Zeit vor der Entwicklung der Versilia zum touristischen Badeort, heute auch eine WWF-Oase. Die Gemeinde Forte dei Marmi hat sich stets für den Schutz und die Wahrung der natürlichen Umwelt eingesetzt, was zu wichtigen Anerkennungen geführt hat, eine davon die Verleihung der Bandiera Blu (Blaue Flagge) für die Qualität des Badewassers, der vielen am Strand angebotenen Serviceleistungen wie auch das EMAS-Zertifikat für umweltlenkende zugunsten der Bürger getroffene Maßnahmen. Über seine unbestreitbar naturalistische Schönheit und ideale Position hinaus, wirkt Forte dei Marmi auch durch seinen raffinierten Charakter und bildet zudem, aufgrund seiner strategischen Lage, den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in die zentrale Toskana.

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Geschichte Ursprung Der Name Forte dei Marmi stammt aus der Union zweier Elemente, die beide die Geschichte dieses Ortes prägen: das Fortino (kleine Festung), im Dorfzentrum gelegen, und der Marmorstein der Apuanischen Alpen, nur knapp 20 km entfernt. Der Ursprung dieses Städtchens liegt im 16. Jahrhundert, als die Via di Marina gebaut wurde, welche das Hinterland mit einem Anlaufhafen an der Küste verband; der Straßenbau erfolgte durch die Oberaufsicht des Maestro Donato Benti, Bildhauer und Mitarbeiter von Michelangelo Buonarroti, der den Marmor für seine Kunstwerke direkt aus den Apuanischen Alpen bezog. Das Dorf breitet sich um das Fortino aus, welches 1788 vom toskanischen Großherzog Peter Leopold von Habsburg-Lothringen gebaut wurde, um die Küste vor den Korsaren zu bewahren. Das Fortino Das anfängliche Projekt Fortino geht 1785 auf den Statthalter von Livorno Federigo Barbolani zurück, welcher, vom Großherzog beauftragt, Schöpfer und Planer dieser Festung war, die zum Schutze und zur Kontrolle der Küsten errichtet wurde. Das Projekt war wie folgt gegliedert: Peter Leopold von Habsburg-Lothringen; junges Porträt, Historisches Archiv der Gemeinde Pietrasanta Portät von Federigo di Francesco Barbolani da Montauto (1780) Papst Leo X in einem Gemälde von Raffaello (Detail), Uffizien, Florenz (1518)

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“Im Erdgeschoss das Zolllager, den Raum für die Quarantäne, den Reitstall und den Abstellraum für das Futter; im ersten Stock Unterkunft des Schlossherren, der ZollWache und, einen Stock weiter, die Kaserne, die Küche, den Kanoniersraum, die Rampe; Die Cappella-Steinbrüche – historisches Foto Sankt Barbara und der Behälter mit allem, was dazugehört“. Diese architektonische Struktur, vorwiegend ein Schutzwall, fungierte darüber hinaus als Lager für den Marmor der nahen Apuanischen Alpen, und zwar in der Zeit, als der Landungssteg als Handelshafen eingesetzt wurde. Auch Michelangelo schätzte die Stein- Projekt Forte am Anlaufhafen des Marmors (1785), Staatsarchiv Florenz Das Fortino Anfang 20. Jahrhundert auf der Piazza Garibaldi ““Michelangelo in den Marmorsteinbrüchen“ Antonio Puccinelli, 1822-1897 Amtsbüro des Präsidenten der Provinz Massa Carrara

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Marmor-Depot 1924 Anlegebrücke - historisches Foto brüche schon im 16. Jahrhundert. In den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts wurde das Fortino zum Palazzo Littorio und unterlag zugleich verschiedenen Veränderungen wie z. B. dem Wechsel der Dachstruktur, einer gesamte Erhöhung des Gebäudes und dem Bau von Balkonen einmal im vorderen Teil, zwei- mal am Eingang des Gebäudes. Während des zweiten Weltkrieges wurde das Fortino z. T. von Bombenangriffen beschädigt. Bei Kriegsende besetzte es das Comitato di Liberazione Nazionale (Komitee zur nationalen Befreiung) und verwandelte es in ein Palazzo del Popolo (Gebäude des Volkes). 1957 wurde es ein Postamt. Ab 1997 ist das Fortino Sitz des Museo della Satira e della Caricatura (das Museum der Satire und der Karikatur) und 1998, nach einem Tauschgeschäft mit der Postverwaltung, ging es in den Besitz der Gemeinde über, die es nach einer eingehenden Renovierung zu einem Ausstellungssitz bestimmte. Die Entwicklung zum Badeort Zuerst Schifferweiler und dann Marmordepot wird das Dorf anfangs 19. Jahrhundert wegen der bagnature (heilsame Bäder) Reiseziel des toskanischen Adels. Es entstehen die ersten Badeanstalten und Pensionen für Urlauber. Forte dei Marmi entwickelt sich in diesem Sinn zu einer berüchtigten touristischen Gegend, die von vielen Exponenten aus dem kulturellen und künstlerischen Leben, Adel, Politiker und Wirtschaftswissenschaftlern zum Aufenthaltsort gewählt wird. In den zwanziger Jahren verbringen hier Dazzi, Carrà, Carena, Soffici, Gentile Pea und Viani ihre sommerlichen Abende. Zehn Jahre später ist Il Quarto Platano, heute Caffè Roma, nicht weit vom Fortino entfernt, ein Künstler-Treffpunkt. Il Quarto Platano, Treffpunkt von Intellektuellen und Künstlern. Auf dem Foto erkennbar: Ermanno Pea und Carlo Carrà

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Autonome Gemeinde 1914 markiert das Jahr der großen Wende: nach Antrag des italienischen Parlamentariers Giovanni Montauti, mit Gesetz Nr. 327 vom 26. April, wurde die Trennung der Fraktion Forte dei Marmi von der Gemeinde Pietrasanta sanktioniert. Gleichzeitig kam es zur Institution der autonomen Gemeinde Forte dei Marmi, deren Fortino auf dem Stadtwappen die neu abgegrenzte Gemeinschaft symbolisierte. Badeanstalten in den 30er Jahren Die Mancina Der Pier In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts repräsentierte Forte dei Marmi einen wichtigen Knotenpunkt für den Anlaufhafen des Marmors, den man von den nahen Apuanischen Alpen bis zum Strand transportierte, um dann mittels Schleppkähne auf kleine Schiffe geladen zu werden. Oder man schleppte die Ladung mit Hilfe von Ochsen durch die Sandbank. Der Bau des Pontile (Pier) drängte sich auf, weil man für die Ladung auf die Frachtschiffe nicht mehr über die Sandbank streifen wollte – ein zu kompliziertes und mühsames Unternehmen. Zwischen August 1876 und Februar 1877 entstanden wurde der Lade-Pier gemäß dem Projekt von Ingenieur Giovanni Costantini realisiert. Seine Länge erreichte 257,75m, gestützt wurde er von 216 Pinienholz-Masten (je 135cm Durchmesser). An seiner Spitze installierte man einen großer Kran, der Mancina (linkshändig), da seine Kreisbewegung immer gegen links gerichtet war; seine Tragfähigkeit betrug 20 Tonnen, das nötige Gewicht, um den Marmor auf die Schiffe zu verladen. 1932 wurde der Pier bis 290m von der Strandlinie entfernt verlängert. Maßgebend war der Pier für den wirtschaftlichen Aufschwung und den sich daraus ergebenden Bevölkerungswachstum von Forte dei Marmi. Er kam auch während des Zweiten Weltkrieges zum Einsatz, um dann 1943 von den Deutschen zerstört zu werden: durch Maschinengewehre und Minen, auf den einzelnen Masten positioniert. Gleich nach dem zweiten Weltkrieg war die Wieder- Errichtung des Piers für die Bürger und die gemeindliche Verwaltung sofort vorrangig. Die Realisierungsarbeiten für den neuen Pier, so, wie wir ihn heute als Pontile kennen, begannen 1955 und am 18. Mai 1958 konnte der damalige Bürgermeister Antonio Molino das neue Bauwerk einweihen. Das Bauwerk, aus Stahlbeton, ist 275m lang; in den ersten 235m 5m breit, 8m in den restlichen 40m. Der Pontile ist heute begehrtes Ziel für Jung und Alt, unverzichtbarer Spazierort für die Einwohner und die Urlauber in Forte dei Marmi. (Text aus “Die Anlegebrücke” von Giorgio Giannelli, 2008) Wissenswertes Piazza Garibaldi – Pflasterung der Bäckerei 2011, nachdem die Piazza Garibaldi neu gepflastert wurde, fand man Reste der alten Pflasterung. Diese gehörte zum alten Bäckerladen, der zur selben Zeit des Fortino gebaut worden war. Es handelte sich um ein kleines rechteckiges Gebäude, das das Brot für die Garnison der Festung buk, später diverse Funktionen ausübte, um dann, schließlich, ruiniert zu werden. Die unterschiedliche Struktur der Pflasterung in der heutigen Piazza ist eine Nachahmung der Begrenzungslinie dieses aus dem 18. Jahrhundert stammenden Gebäudes.

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Gastfreundschaft Wer in Forte dei Marmi Urlaub macht, kann nicht umhin, sowohl von der Schönheit der natürlichen Umgebung als auch von der herrschenden Gastfreundschaft und Professionalität fasziniert zu sein. Über 50 Hotels und 100 Badeanstalten stehen dem Urlauber zur Verfügung. Man kann sich im Hotel aufhalten oder, mag man es besonders heimelig, ein meublé oder einen Familienbetrieb bevorzugen. Wer längere Zeit in Forte dei Marmi Urlaub machen will, kann eine der zahlreichen von großen Gartenanlagen umgebenen Villen mieten, die sich in sehr ruhigen Siedlungszonen befinden. Zu diesem guten Zweck braucht man sich nur an die qualifizierten Immobilienhändler der Umgebung zu wenden. “An jener Küste leben dürfen, zwischen Meer und Berg, inmitten tiefster Ruhe und plötzlicher gewaltiger Stürme, es ist, als ob man in den Versen Shelleys leben würde. Man geht durch eine zauberhafte und durchsichtige Schönheit”. (A. Huxley, 1929)

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Kultur Villa Bertelli Villa Bertelli markiert das kulturelle Zentrum von Forte dei Marmi, ein herrliches Gebäude aus dem Ende des 19. Jahrhunderts, in Vittoria Apuana, einer Fraktion der Gemeinde. Hier im Jahre 1896 gebaut, war sie Direktionssitz der SIPE (Società italiana prodotti esplosivi; Italienische Gesellschaft entzündbarer Stoffe). Erst 1926, als Ilio Bertelli sie kaufte und zu einem Hotel verwandelte, blühte in der Villa wieder neues Leben auf. Anfang 2000 übernahm die Gemeinde Villa Bertelli und unterzog sie einer Renovierung der Räume und der Parkanlage. Heute ist sie der Sitz zahlreicher Veranstaltungen: Ausstellungen, Aufführungen, Konzerte, Buchpräsentationen. In ihren Ausstellungssälen hat man die Kunstwerke großer Künstler wie Giuliano Vangi, Novello Finotti und auch eine aus den Uffizien stammende Kollektivschau bewundern können. Die Villa bewahrt ebenfalls die Stiftung Dazzi auf, ein Kompendium von Bildern, Zeichnungen, Skulpturen, Fotoalben, handsignierten Briefen und kritischen Aufsätzen, die in den achtziger Jahren der Gemeinde Forte dei Marmi von der Familie des Maestro geschenkt wurden.Via Mazzini 200 - Forte dei Marmi www.villabertelli.it

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Villa Bertelli Das Museum der Satire und der Karikatur Der Sitz des „Museums der Satire und der Karikatur“ ist auf der Piazza Garibaldi im Fortino. Das Museum, kulturelles und konstruktiv veranlagtes Erbe der Preisverleihung Satira Politica (politische Satire), wurde 1973 begründet. Heute sammelt, wahrt und studiert es Dokumente aus der ganzen Welt, die sich mit der Geschichte der Satire und Karikatur befas-

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sen. Der Bestand des Museums ist in den Jahren zusammengestellt worden. Dank diverser Stiftungen von Fonds und Privatkollektionen befinden sich hier Originalzeichnungen aus der Gegenwart und der Vergangenheit, eine Fach-Bibliothek und namhafte Zeitschriften der internationalen Satire. Dazu kommt die Zusammenarbeit mit dem Cartoonist-Verband und ausländischen Museen. Seit langer Zeit werden seine Ausstellungen in verschiedene italienische und europäische Städte exportiert. Der Satire-Preis Forte dei Marmi ist mittlerweile als die Welt-Hauptstadt der politischen Satire bekannt. Die wichtigsten satirischen Zeichner waren schon einmal hier, um diesen an- erkannten, 1973 eingeführten Preis, entgegen zu nehmen. Forattini, Altan, Pino Zac, Pericoli & Pirella, Chiappori, Staino, Giannelli, Vincino, Bucchi..., darüber hinaus die Franzosen (Serre, Kerleroux, Tim, Pancho), die Engländer (Steadman, Steve Bell), die Deutschen, Spanier, Österreicher, Amerikaner (David Levine, Jules Feiffer, Garry B. Trudeau, Kal, MacNelly), Russen, Polen, ex-Jugoslaven, Argentinier und Türken. Der Premio Satira hat ebenfalls andere Prominenzen ausgezeichnet: Journalisten, Schriftsteller, Künstler, Regisseure, Persönlichkeiten wie Benigni, Arbore, Fo, Sciascia, Montanelli, Zavattini, Del Buono, Campanile, Maccari, Moretti, Ghezzi, Ricci, Gino e Michele, Maltese, Guglielmi,Chiambretti und viele mehr… Die von der Gemeinde Forte dei Marmi durch ein Komitee organisierte Preisver- leihung findet jedes Jahr im September in der Capannina di Franceschi statt. Die unparteiische Jury besteht aus Experten und Journalisten aus der italienischen Medien- und Pressewelt, die die Preisgewinner für die folgenden Sektionen ernennen: Grafik, Literatur, Journalismus, Showbusiness, besondere Initiativen, Diplomarbeiten. Piazza Garibaldi 1 - Forte dei Marmi www.museosatira.it Soffici, Papini u.a. Heute können die Besucher über 600 Skulpturen und graphische Werke von Ugo Guidi bewundern. Seit 2007 ist das Haus ein kultureller Ort geworden, an dem Ausstellungen von Künstlern aus dem 20. Jahrhundert stattfinden: gegenwärtige Persönlichkeiten, vielversprechende junge Leute, Akademie-Studenten und Schüler. Via Matteo Civitali 33 - Forte dei Marmi www.ugoguidi.it Hausmuseum Ugo Guidi Ugo Guidi, Verwundeter Stier, 1976 Temperafarbe und Tusche Seit 2005 Gedächtnishaus ist das Hausmuseum Ugo Guidi der wichtigste Beweis für die kulturelle Saison des 20. Jahrhunderts in Forte dei Marmi: Die Familie des 1977 verstorbenen toskanischen Skulpteurs hat das Wohn- und Arbeitszimmer des Künstlers unverändert aufbewahrt. In diesen Räumen trafen sich u.a. zum Austausch Figuren wie Rosai, Santi, Funi, Mirko, Greco, Migneco, Cagli, Treccani, Dallapiccola, Cassinari, Gatto, Maccari, Bueno,

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Der Geschmack Zahlreich sind die Köstlichkeiten und Delikatessen, die man in Forte dei Marmi in den stimmungsvollen kleinen Restaurants an jeder Ecke genießen kann. Die Namen der besternten Chefköche können Sie in den entsprechenden Reiseführern nachschlagen. Dabei sollten Sie unbedingt die Spaghetti alle arselle, auch telline gennannt, probieren. Die arsella, die Königin unter den Venusmuscheln, ist eine zweischalige Muschel, die meistens von den Fischern mit einem colo (einer Art Harke) gefischt bzw. von Hand in großen Mengen zusammengehark wird. Die Harke gleicht derjenigen, die man zum Fischen der vongole braucht. Die arselle sind das kulinarische Symbol von Forte dei Marmi und überall bekannt: auch ein kleines Kind am Strand kann arselle im Sand finden und damit sein Sandschloss dekorieren oder kleinen Schmuck basteln. Die gastronomische Phantasie, die hier allerorts zu ‚schmecken‘ ist, hat immer wieder dazu angespornt, sich neue Kocharten der arselle auszudenken: von den gerösteten Brotscheiben mit Belag, die crostini alle arselle, zu den Suppen bis hin zu einer köstlichen Tomatensoße als Beilage zur polenta (gekochtes Maisgrieß).

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Sport In jeder Jahressaison gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen. Die gemeindliche Sportanlage bietet u.a. der Hockey-Mannschaft (2013/2014 und 2014/2015 italienischer Meister) den Raum. Darüber hinaus hat man nur die Qual der Wahl: segeln, Kanu fahren, schwimmen, Tennis, Golf, Skate, Boccia und vieles mehr. Auch im Winter, z. B. nach einer Sturmflut, ziehen die idealen Wellen viele Surfer an. Die lange Fahrradpiste verläuft der Küste entlang und, umgeben von bezaubernden Palmen und Oleandern, ist sie der richtige Ort für einen entspannenden Spaziergang oder fürs Jogging. Gerade durch die konstante Förderung des Sports ist Forte dei Marmi 2013 mit dem Preis „Europäische Sport-Stadt“ ausgezeichnet worden. Von Forte dei Marmi aus erreicht man schließlich in kurzer Zeit die Apuanischen Alpen und kann sich also, je nach Geschmack, im Gebirge und/oder am Strand erholen.

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Shopping Forte dei Marmi ist seit jeher ein renommiertes Einkaufsziel. Die Schaufenster der eleganten Boutiquen in der Stadtmitte bieten die exklusivsten nationalen und internationalen Markenartikel an. Unverzichtbar das echte Happening am Mittwochmorgen: der Markt auf der Piazza Marconi (von Ostern bis Oktober auch am Sonntagmorgen). Hier findet man nicht nur Griffe-Kleidung erster Qualität, sondern auch verschiedentliche Produkte zum Schnäppchenpreis. Darüber hinaus können Besucher und Sammler jedes zweite Wochenende auf dem namhaften Antiquitäten-Markt (Piazza Dante) Prestige-Möbel, Schmuckstücke und überhaupt Seltenheiten bestaunen.

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