LOCATION Essen 12_2015

 

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L cation! Essen 18. 12. 2015 Nummer 224 Weihnachten durch Kinderaugen Die Domschatzkammer erzählt Bibelgeschichten Exklusiver Gewinn: Sushi-Kurs mit Dinner Zwischen Cash und Spears: Musiker Bernd Mehring Die Lust aufs Instrument: ,JeKi‘ in der Grundschule

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MUSIK ALISCHE LEITUNG A X EL KO B ER INSZENIERUNG H UA N-H S I U N G L I PREMIERE S A 0 5 .12 . 2 015 T HE AT ER DUISBURG Linda Watson (Turandot). Foto: Hans Jörg Michel / Gestaltung: Markwald Neusitzer Identity WEITERE TERMINE Mi 09.12. | Sa 12.12. | Do 17.12. So 20.12. | Sa 26.12.2015 INFOS UND K ARTEN 0203. 940 77 77 operamrhein.de

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Editorial Liebe Leserinnen, liebe Leser, mal wieder eine Provinzposse, wie Sie für unsere ,Metropole Ruhr‘ leider allzu typisch ist: Die Stadt Duisburg will das Verkehrsbündnis ,Via‘ verlassen. Nach fünf Jahren lustloser Kooperation mit den Betrieben aus Essen und Mülheim, fällt der Stadt am Rhein plötzlich auf, dass Maßnahmen, die man in der Vergangenheit bewusst eingeleitet hat, bei einer Fusion zu hohen Geldverlusten führen könnten. Zeitgleich wird allerdings schon heftig mit der Düsseldorfer Rheinbahn geflirtet. Welch Armutszeugnis der interkommunalen Zusammenarbeit im Ruhrgebiet. Dem öffentlichen Nahverkehr geht Marc Lorenz, es dreckig wie nie zuvor, bunRedaktion desweit fehlen jährlich mehr als eine halbe Milliarde Euro: Das städteübergreifende, aus einer Hand geführte Verkehrsunternehmen, das eigentlich 13 Millionen Euro pro Jahr einsparen sollte, war kein ,Wollen‘, sondern ein ,Müssen‘. Der Bürger stellt die berechtigte Frage, wie schlecht es dem Revier eigentlich noch gehen muss, bis Kirchturmdenken und Postenschacher endlich aufhört? Es ist zum Verzweifeln. Eine Faust auf den Tisch oder zumindest eine strenge Moderation ist weder von der Bezirks- noch von der Landesregierung zu erwarten. Hoffentlich bleibt Mülheim weiter im Verbund; vielleicht kommt ja Oberhausen, fast noch lieber Bochum/Gelsenkirchen hinzu. Ob der Essener OB Kufen die Weichen für einen zukunftsfähigen Nahverkehr stellt? Es ist dringend geboten. Heike Runge und Marie (3) besuchten die Playmobil-Ausstellung in der Domschatzkammer. Wir waren dabei. Seite 9 Bild: M. Lorenz Steig ein! L cation! 1

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„Hier „fühle Hier fühle ich mich ich mich Leidenschaftlicher Eistanz ab Silvester: ‚Believe‘ wohl… wohl… HierHier fühle ich fühle ich Finanzielle Sicherheit – ein Leben lang! Finanzielle Sicherheit – ein Leben lang! Unser Versprechen Unser Versprechen n den zum Vertragsabschluss men Restaurant, treffe ich mich den zum Vertragsabschluss men nachmittags Restaurant, nachmittags treffe ich mich gültigen Residenzpreis mit Freunden im Clubraum und abends zu abends zu Luitgard Tappert gültigen Residenzpreis mit Freunden im Clubraum und Luitgard Tappert Direktorin – ein Leben lang!“ einem Konzert oder einer Feier RestauDirektorin – ein Leben lang!“ einem Konzert oder im einer Feier im Restaurant. Aber mein Lieblingsort, mein kuscheliges rant. 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In der „Die Preise steigen neuen Holiday On Ice-Show ‘Believe‘, moderne Romeo Julia-Inszenierung, verbindet glücklicherweise das Eis die Liebenden schnellereine als schneller Ihre Altersals Ihre und Altersaus verschiedenen Welten und so können sie trotzbei alleuns! Hürden zueinanderfinden. Ob sie das auch wirklich tun, können die Zuschauer in versorgung? Nicht versorgung? Nicht bei uns! sieben Vorstellungen an vier Tagen erleben: am 31. Dezember um 15 und 19 Uhr, am 1. Januar um 15 Uhr, am 2. Januar und am 3. Januar, Für unsere modernen Für unsere jeweils um 14 und 17.30 Uhr. Mit einem Mix aus Klassikmodernen und Pop begleiten die musikalischen Stargäste Nica & Joe (aus der Castingshow X1-Raum-Wohnungen …denn mein Morgen beginnt aktiv im 1-Raum-Wohnungen …denn mein Morgen beginnt aktiv geprägte im Faktor) das professionelle Ensemble. Innovative Licht- und Soundeffekte entführen akustisch und visuell in eine von Maschinen garantieren wir Ihnen Schwimmbad, mittags speise ich im vornehUnterwelt aber auch in die Welt von Glanz garantieren und Glamour. Karten ¤ 01805 4414. Schwimmbad, mittags Bild: Stage/Morris Mac Matzen wir Ihnen speise ich im vorneh- wohl … … mich wohl „Hier„fühle Hier fühle mich ich mich ich mich VerschaffenVerschaffen Sie sich Sie sich einen persönlichen einen persönlichen wohl… wohl… Eindruck von der beson Schon 500 Theaterkarten für Kinder gespendet Eindruck von der beson- 1 2m …denn mein Morgen beginnt aktiv im Schwimmbad, mittags speise ich im vornehmen Restaurant, nachmittags treffe ich mich Verschaffen Sie sich nz.de mit Freunden im Clubraum und abends zu einen persönlichen einem Konzert oder einer Feier im RestauEindruck der beson- mein kuscheliges rant. Aber von mein Lieblingsort, deren Atmosphäre und Nest zum Wohlfühlen, ist mein 37 m² großes Appartement. Hier in meiner Wohnung fühle unserem umfassenden ich mich einfach richtig wohl und in der Betreuungsangebot Residenz habe ich einfach alles für ca. 60,- € im Herzen von am Tag. Und das Beste … das bleibt so mein Essen­Steele. Leben lang!“ Luise Schmitt Hier mich wohl … „Hier fühle ich mich wohl… fühle ich Auf zu neuen Ufern ... unverbindlich jeden Auf zu Samstag neuen Ufe unverbindlich jeden Samstag Besuchen Sie uns Besuchen Sie uns . . bis . Residenzen hautnah erle . . bis . Residenzen von 11:30 Uhr 15:00 Uhr. von 11:30 Uhr 15:00 Uhr. h Sonntag, 31. Mai 2015 von 14.00 - 17.00 Uh Auch ohne Voranmeldung. Sonntag, 31. Mai 2015 von 14.0 Auch ohne Voranmeldung. „Neben der Besichtigung unserer Residenzen und den diversen Die kürzlich eröffnete Pflegeresidenz „Neben der Besichtigung unserer Residenzen und den diversen Die kürzlich erö Köstlichkeiten aus unserer „Bordküche“, sorgt der ShantyZuhause und bietet ihren Bewohn Köstlichkeiten aus unserer „Bordküche“, sorgt der ShantyZuhause und b Chor ab 15.00 Uhr mit fröhlichen Liedern und Seemannsgarn nern Sicherheit und Geborgenheit. D Chor ab 15.00 Uhr mit fröhlichen Liedern und Seemannsgarn nern Sicherheit 25.02.15 12:57 für beste Unterhaltung. Gastvorträge, interessante Gespräche Ihren Einzelzimmern und Suiten zwis 25.02.15 12:57 für beste Unterhaltung. 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Göre und Großkotz Arroganter alter Sack erzieht resolute Rotzgöre zur feinen Dame. Dass das Mädel auch Gefühle hat, ist ihm scheinbar wurscht: Das wäre die Kurzfassung des Musicals ,My Fair Lady‘, 1956 uraufgeführt und mit Audrey Hepburn und Rex Harrison 1964 verfilmt. Verstaubter Quark? Nicht auf der Bühne des Essener Schauspiels, das nach ,Cabaret‘ seinen zweiten Musical-Coup landet. Herrlich blasiert Jan Pröhl als lockiger Phonetik-Professor Henry Higgins im Wissenschafts-Rausch; nicht minder schmeichelt sich die derb berlinernde Anne Schirmacher als grobverletzliches Blumenmädchen Eliza Doolittle in die Herzen der Zuschauer ein. Die sechsköpfige Theaterband unter der Leitung von Hajo Wiesemann verzwirbelt die Ohrwürmer ‚Mit ‚nem kleenen Stückchen Glück‘, ‚Es grünt so grün‘, ‚Ich hätt‘ getanzt heut‘ Nacht‘, ‚Ich bin gewöhnt an ihr Gesicht‘ und Co. zu zeitlosen Evergreens mit speziellem, unverstaubtem Sound. Heta Multanen garniert Robert Gerloffs rundum gelungene Inszenierung mit Videos, die im Gegensatz zum manchmal Üblichen, zur Handlung prima passen wie der berühmte Deckel auf den Pott. Das treffliche Ensemble agiert aus einem Guss. Kein Wunder, dass die Vorstellungen bis Zwei wie Katz‘ und Maus – aber wer ist die Katze? Henry Higgins (Jan Pröhl) und Eliza Doolittle (Anne Schirmacher). Bild: Kaufhold 31 | 12 | 2015 – 03 | 01 | 2016 Holiday on Ice „Believe“ G ru ga ha lle EINE FÜR ALLE! 08 | 01 | 2016 Luke Mockridge Ausverkauft! „I´m lucky, I´m Luke!“ 28 | 01 | 2016 Deichkind „Niveau Weshalb Warum?!“ 05 | 02 | 2016 42. EKV - Essener Volkskarneval Große Kostüm- und Galasitzung 14 | 02 | 2016 Der Dennis „Leider nein! Leider gar nicht!“ 18 | 02 | 2016 Martin Rütter „nachSITZen“ Suberg´s Ü-30 Party Ende Januar ausverkauft sind. Vom 3. Februar an gibt es wieder Karten unter ¤ 81 22-200. Und dann treffen Sie auch Sir Toby, Admiral von Schneider und Mr. Pommeroy. Bernhard W. Pleuser „Mehr als eine Party“ 26 | 02 | 2016 Dieter Nuhr „Nur Nuhr“ 03 | 03 | 2016 Helge Schneider Live „LASS KnACKEN OPPA!“ 05 | 03 | 2016 Glamotion Dance Event 07 | 03 | 2016 Romeo & Julia Live 3D Musical 13 | 03 | 2016 Conni Das Musical! 19 | 03 | 2016 tzshow: Ehrlich Brothers Zusa :00 Uhr 15 „Magie - Träume erleben“ 02 | 04 | 2016 Cindy aus Marzahn „Ick kann ooch anders!“ 29 | 04 | 2016 Mario Barth „Männer sind bekloppt, Zusatztermin aber sexy!“ 20 | 02 | 2016 ‚II‘ll be home for Christmas‘ Gute Musik führt Menschen zusammen, davon zeugt der traditionelle Werdener ‚Weihnachts-Swing-Gottesdienst‘ mit der Tonart Big-Band. Am 26. Dezember (17 Uhr) spielt das ambitionierte Ensemble unter der musikalischen Leitung von Sven Janning in der Ev. Kirche an der Heckstraße. Das Repertoire der Band umfasst viele Swingstandards, aber auch Pop-, Jazz- und Funkstücke. Es empfiehlt sich, rechtzeitig Plätze zu sichern. Für die Predigt ist Pfarrer Oliver Ruoß verantwortlich. Bild: Marvin Prochazka Terminstand: Dezember 2015 Änderungen vorbehalten Ticket-Hotline: 02 01.72 44 290 Montag bis Freitag 10.00 – 18.00 Uhr info@grugahalle.de . www.grugahalle.de MESSE ESSEN GmbH Grugahalle / CCE Norbertstraße . D-45131 Essen Telefon: +49.(0)201.7244.0 Telefax: +49.(0)201.7244.500 design: com.formedia . Ute Glebe . www.comformedia.de

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Was ist nochmal eine Parkuhr? Die jüngeren ‚Ruhris‘ dürften sie nur von Bildern ein: „Ach, guck mal, das hatten wir früher auch.“ Ruhrgebiet‘ und den grandiosen Blick vom Dach des Weltkulturerbes. Bleiben Sie mobiler… mit ide m echt nur er Pyra d Die praktische Alternative zum Elektroscooter! Fliesen-, Sanitär- und Natursteinausstellung auf über 2000m2 • exklusive Ausstellungen • Wand- und Bodenfliesen in großer Auswahl • Natursteine aus aller Welt • Sanitärkeramik und Armaturen • qualifizierte Beratung Fliesen+MarMor oberhausen Lindnerstraße 155 46149 OB-Buschhausen Wir sind für sie da: Mo - Fr 7-19 Uhr Sa 9-14 Uhr Tel. 0208 - 994 77- 0 www.fliesen-marmor-oberhausen.de Sushi-Kurs mit dem Sternekoch (mit Sonderzubehör) Sonntag Schautag von 11.00 - 17.00 Uhr • • • 3 D Badplanung House of Villeroy & Boch Bisazza-Studio Ausstattungsbeispiel Gewinnen Sie einen exklusiven Kochkurs mit dem neugekürten Äußerst praktisch! Sternekoch im ,Yunico‘ Bonn Hatin überall Platz: in der Wohnung, im Aufzug, im Supermarkt… mit Dinner und Übernachtung Drei F von ,Der Feinschmecker‘, 16 Gault-MillauPunkte und zur Krönung nun der erste MichelinStern: Das japanische Feinkost-Restaurant ,Yunico‘ im Luxus-Hotel ,Kameha Grand Bonn‘ streicht Duisburg-Hamborn 02 03 unter der Leitung von Christian Altmarkt 15 – 17 55 59 60 Duisburg-Innenstadt Sturm-Willms eine AuszeichFr.-Wilhelm-Straße 80 nung nach der anderen ein. Gemeinsam mit seinem elfköpfigen Team verwöhnt der ,Koch des Jahres 2013‘ die Gourmets seit rund fünf Jahren mit erlesenem ,Fusion-Food‘. Die Besonderheit dieses Trend-Restaurants ist längst nicht mehr nur erstklassiges Sushi. „Es sind die ausgefallenen Gerichte der japanischen Küche, die von uns deutliche Einflüsse der Mittelmeerküche erhalten“, erklärt der junge Maître sein Konzept. Im Rahmen unseres exklusiven Gewinns ermöglicht der neugekürte Sternekoch einem Leser samt Begleitung einen individuellen Kochkurs im ,Yunico‘ mit anschließendem Dinner (Getränke inklusive), Übernachtung in einer Suite im Kameha Grand Bonn und abschließendem ChampagnerFrühstück am nächsten Morgen (um die Anreise muss sich unser Gewinner allerdings selber kümmern). Wer gewinnen möchte, schickt bitte bis zum 30. Dezember eine E-Mail oder eine Postkarte mit Namen, Adresse, Telefonnummer, Altersangabe sowie dem Stichwort ,Yunico‘‘ an: LOCATION Bert-Brecht-Straße 29 in 45128 Essen mediaservice@location-magazin.de Überwindet sogar Bordsteinkanten Komfortabel und wendig – der B500 von Ottobock: Elektro-Rollstuhl, bis zu 30 km Reichweite 6 km/h schnell, optional auch 10 km/h verschiedene Sitzausführungen individuelle Konfiguration möglich Fliesen+MarMor harbecke Weseler Str. 71 45478 Mülheim-Hafen Wir sind für sie da: Mo - Fr 7-18 Uhr Sa 8-14 Uhr Tel. 0208 - 58 08 10 www.harbecke.hagebau.de Exklusive Gewinn r L cation! 7 Ein neuer Michelin-Stern am Bonner Bogen: Christian Sturm-Willms (Mitte, vorn) mit seinem Team. 6 L cation!

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Unsere Leser Wolfgang van Gellecom und Dr. Eva-Maria Jüttner (links) sowie Ines und Klaus Schröter (rechts) umrahmen Entertainer Götz Alsmann kurz vor seiner aktuellen Show ,Broadway‘. Bilder: Peter Braczko Götz Alsmann schafft Intimität Vier Location-Leser verbrachten eine spannende halbe Stunde mit ihrem Lieblings-Entertainer Die Tolle sitzt perfekt wie immer. Der Champagner ist entkorkt. Götz Alsmann, Musiker und Entertainer aus Münster, empfängt vier Location-Leser exklusiv in der Künstlergarderobe der Stadthalle Mülheim. Ihrem Lieblingsstar so nah zu kommen, das gefiel unseren Gewinnern außerordentlich. Alsmann plauderte drauf los. „Ich bin seit 14 Uhr hier, gegen 17.30 Uhr war Soundcheck und gleich geht es auf die Bühne. Wir haben ein aufwändiges Instrumentarium im Gepäck und unseren eigenen Tonmeister dabei.“ „Ihre Stimme ist viel kontrollierter als üblich, auch im Radio klingt das so“, fiel Wolfgang van Gellecom auf. „Das stimmt, ich bin dann nicht so offensiv“, pflichtet Alsmann bei, „im Radio spreche ich so, als wenn ich etwas einem Freund erzähle. Übrigens ziehe ich vom späten Abend in den Mittag. Die ersten Sendungen sind produziert, und ab dem 2. Januar, 14 Uhr, zu hören.“ Das Programm in ,WDR 3 persönlich‘ besteht aus Jazz und jazzähnlichen Stücken. „Ich bin kein Freund 11.02.2015 bulthaup_b3-MB-Eiche_2015-02-11_210x99:210 16:18 Uhr der Avantgarde“, verriet Alsmann. „Wie sagte schon John Lennon: Avantgarde is french for bullshit.“ Und er gab einen Fakt bekannt, den die Runde mit Bedauern zur Kenntnis nahm: „Der WDR wird die Sommerkonzerte in Köln nicht mehr finanzieren, es ist also bald Schluss mit umsonst und draußen.“ Klaus Schröter wollte wissen, wie Alsmann Lieder und Texte einstudiert: „Ich übe in unterschiedlich großen Blöcken. Ich habe drei Neujahrskonzerte in Münster vor mir, spiele zwei Mal drei Seite 1 Songs und moderiere. Da sitze ich gerade dran und schreibe hier und da eine Note.“ Auf seine Moderationen bereitet Alsmann sich vor, indem er vorher die Fakten einholt, „aber was ich letztlich auf der Bühne mache und sage, ist der Inspiration des Augenblicks geschuldet.“ Nach dem unterhaltsamen Gespräch genossen die vier Leser ihren Star auf der Bühne, wo Alsmann und Band das Publikum mit zu einem swingenden Bummel über den ‚Broadway‘ nahm. Susanne Jäschke Purismus. Sinnlichkeit. Intelligenz. Mehr über die Faszination der bulthaup Küche erfahren Sie bei Ihrem bulthaup Partner in der Huyssenallee, Essen. www.diekueche-bulthaup.de Die Küche Einrichtungs GmbH Huyssenallee 52 – 56. 45128 Essen Tel. +49 201 713806 kontakt@diekueche-bulthaup.de L cation! 7

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Einsatzwille soll nicht versiegen Die Turnhalle der Goetheschule ist nicht länger Notunterkunft für Flüchtlinge. Der ,Runde Tisch Bredeney‘ will die Hilfsbereitschaft der Bürger dennoch bewahren. Viel schneller als erwartet, wird die Erstaufnahmeeinrichtung in der Turnhalle der Bredeneyer Goetheschule nicht mehr benötigt. Seit Mitte des Monats steht die Halle wieder für den Sportunterricht zur Verfügung. Doch die nächsten Flüchtlinge kommen bestimmt. Ob in den kommenden Monaten erneut eine Notunterkunft in Bredeney gebraucht wird, vielleicht sogar in der Turnhalle der Goetheschule, kann derzeit niemand sagen. Dennoch ist es dem ,Runden Tisch Bredeney‘, der sich im Ortsteil ehrenamtlich um Flüchtlinge kümmerte, sehr wichtig, die signalisierte Hilfsbereitschaft von über 150 Bredeneyern nun nicht versiegen zu lassen. Presbyter Dr. Harald Treptow, Mitbegründer des Runden Tisches, denkt dabei auch an das Flüchtlingsheim, das im Herbst nächsten Jahres im ,Dreieck‘ zwischen Lerchenstraße und Freiherr-vom-Stein-Straße errichtet wird. „Hier könnten zahlreiche Angebote umgesetzt werden, die jüngst aus der Bürgerschaft gemacht wurden, für deren Umsetzung aber die Zeit zu knapp war.“ Zudem sei mittelfristig ein zweiter dauerhafter Standort in Bredeney zu erwarten. Kircheneigene Wohnungen stellten die beiden Gemeinden bereits für Flüchtlingsfamilien zur Verfügung. Um das Angebot auszuweiten, hofft der Runde Tisch auch auf die Mithilfe der Bevölkerung. Harald Treptow: „Auf jeden Fall haben wir nun die Zeit, um Sprachkurse und weitere Angebote zur Integration in Ruhe anzugehen, damit wir im Herbst mit geordneten Strukturen vorbereitet sind.“ Praktische Erfahrungen könnten schon in den kommenden Wochen gemacht werden: Der Runde Tisch strebt eine Kooperation mit der evangelischen Kirchengemeinde in Karnap an und möchte den dortigen Runden Tisch unterstützen. Alle ,registrierten‘ ehrenamtlichen Helfer hält das Organisationsteam per E-Mail über die nächsten Schritte auf dem Laufenden. Wer Kontakt zum Runden Tisch Bredeney sucht oder noch weitere Hilfsangebote machen möchte, kann sich direkt an Presbyter Dr. Harlad Treptow (% 410161) oder auch an Presbyterin Anke Keske (% 5456766) wenden. malo 8 L cation!

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Bunte Plastikwelt in der Domschatzkammer: Von Noah, der Arche und den Tieren war Besucherin Marie (3) sehr beeindruckt. Mit spielerischer Leichtigkeit Mit Spielzeug erzählt die Essener Domschatzkammer Kirchen- und Bibelgeschichten Das Otto-Mathilden-Kreuz ist eine der kostbarsten Reliquien der Essener Domschatzkammer. Über 1.000 Jahre alt, gilt es als großes Meisterwerk der Goldschmiedekunst des 11. Jahrhunderts. Erhaben scheint es zu schweben in seiner alarmgesicherten Glasvitrine, direkt über einer Szenerie, wie sie aus jedem Kinderzimmer entsprungen sein könnte: Eine Playmobil-Plastikburg, die zum Weihnachtsfest vermutlich tausendfach verschenkt wird, daneben akkurat drapierte Figuren, gefüllte Schatztruhen und ein Thron – ebenfalls alles aus buntem Kunststoff. Passt das zusammen? Rainer Teuber, seit vielen Jahren für die Führungen im Essener Dom zuständig, ist davon überzeugt. Ebenso das Bistum, das die Zustimmung für diese Sonderausstellung gab. Und die zahlreichen Besuchergruppen, die seit der Ausstellungseröffnung von ,Mit Äbtissin Mathilde durch den Winter‘ in die Domschatzkammer pilgerten, geben Teuber recht. Die Mischung aus modernem Spielzeug, biblischen Szenen und - soweit möglich - damit verknüpften Kunstwerken des Essener Doms, die zu den weltweit bedeutendsten Stücken ottonisch-salischer Goldschmiedekunst zählen, scheint beim Publikum überaus gut anzukommen. Insgesamt elf Motive hat Teuber aufgebaut. Über 100 Spielzeugfiguren stellen die teils biblischen, teils sogar sehr modernen Szenarien nach. Das eingangs beschriebene Treffen der Äbtissin Mathilde mit ihrem Großvater, Kaiser Otto I., wird ebenso spielerisch und leicht präsentiert wie die Überlieferungen der Weihnachtsgeschichte, der heiligen drei Könige, der Arche Noah oder des heiligen Nikolaus. Modernes verknüpft mit kirchlicher Historie wird in der St. Martinsgeschichte dargestellt, die im Vordergrund den heiligen Martin von Tours beim Teilen des Mantels zeigt und direkt hinter ihm eine Reihe von Kindern beim Martinsumzug. „Ich wollte Geschichten aus der Bibel kindgerecht wiedergeben“, erklärt der Kurator seine ungewöhnliche Idee, „dabei fiel mir auf, wie viele christliche Motive Playmobil im Programm hat.“ Einiges musste aus Einzelteilen hinzugefügt werden, anderes wurde sehr detailgetreu nachträglich bemalt, manches war nur schwer zu organisieren: „Die Arche Noah, zum Beispiel, hat Playmobil gar nicht mehr im Programm.“ Herausgekommen ist eine liebevolle Ausstellung, in der die Spielwelt nie erdrückt, dem Domschatz-Besucher somit genügend Freiraum lässt, um nur die kirchlichen Relikte zu bewundern und zugleich Kinder spielerisch an die Katechese heranführt. Und sicher wird sich auch so mancher Erwachsener mit Freude an seine eigenen Playmobil-Welten erinnert fühlen. malo Äbtissin Mathilde (links) mit ihrem Großvater, Kaiser Otto I. Aus den Goldgeschenken ließ die Äbtissin das Otto-Mathilden-Kreuz fertigen, das im oberen Teil der Glasvitrine ausgestellt wird. Die Ausstellung ,Mit Äbtissin Mathilde durch den Winter‘ ist voraussichtlich bis 10. Januar (Verlängerung denkbar) in der Domschatzkammer Essen zu sehen. Öffnungszeiten: dienstags bis samstags von 10 bis 17 Uhr, sonn- und feiertags von 11.30 bis 17 Uhr. Am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar ist geschlossen. Informationen zu Führungen gibt es unter Telefon: 0201 / 2204 412. L cation! 9 Bilder (2): Marc Lorenz

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Wenn das Akkordeon donnert Das Geheimnis um ,Kiste 5‘: JeKi-Lehrerin Maha Taheri weckt Lust aufs Instrument „Die Hacken und die Spitzen, die woll'n nicht länger sitzen“, schmettert die Klasse 1b der Fischlaker Grundschule. Die Mädchen und Jungen sind aufgestanden, um ihre Lehrerin Maha Taheri mit einem dröhnenden „Guten Morgen, herzlich willkommen!“ zu begrüßen. Schließlich hat die Iranerin, die an der Folkwang-Uni Musik-Pädagogik und Gesang studiert, den lieben Kleinen ja ein schönes Geschenk mitgebracht: den Weihnachtsmann-Rap. Ob der Herr der Geschenke sein Ticket bei der Deutschen Bahn kauft, möchte sie mit einem verschmitzten Lächeln wissen. Natürlich nicht – sonst müssten die Grundschulkinder ja wohl bis Ostern auf ihre Präsente warten. Und eine Rasur benötigt der Mann wohl auch nicht, dafür aber einen riesigen Sack – und einen dicken Bauch, den die Schüler genüsslich mit ihren Händen formen. Der Rap-Refrain geht dann so: Die Erstklässler staunen über die faszinierenden Töne, die Musiklehrerin Maha Taheri dem Akkordeon entlockt. Bilder (4): Peter Braczko „uuh, uuh“, um dann eine exakte Stellenbeschreibung zu liefern: Heiligabend im trauten Heim? Mitnichten! Der ,Location‘-Mitarbeiter befindet sich gerade mitten im ,JeKi‘-Programm der Landesregierung, das Grundschulkinder für Instrumente begeistern möchte. Maha Taheri gestaltet es in der Klasse 1b der Grundschule in Essen-Fischlaken. Klassenlehrerin Stefanie Söntgerath wirft derweil ein Auge auf die Disziplin ihrer ,Schäfchen‘. Die sind gerade ganz aufgeregt, weil sie ihre Köpfe auf die Tische legen und die Augen schließen sollen. Die ,Kiste 5‘ birgt nämlich ein großes Geheimnis: Paul strengt sich an, um sie zu heben. Drinnen versteckt sich ein Akkordeon, dem E Du bist der Weihnachtsmann mit dem langen weißen Bart. Du bist der Weihnachtsmann auf der großen Schlittenfahrt. Du bist der Weihnachtsmann, hast Geschenke in dem Sack. 08_09 Stage Kids.qxp:Location E12-12 08-09 Den trägst du huckepack – huckepack. Das ,Huckepack‘ garniert die Klasse voller Begeisterung mit einem dröhnenden Du hast den coolsten Job in der ganzen Galaxie. Nur einen Tag im Jahr, sonst arbeitest du nie. Als Gefährt hast du 'nen Schlitten, Rentiere davor, und kommst du auf die Erde, singen alle im Chor. 12.12.2012 10:36 Uhr Seite 9 Was geht hier vor? Proben die Sänger für eine Schulaufführung oder üben sie bereits die passende Stimmung ein für 10 L cation! ich mir auch nicht& ansehen.“ Klare Worte! Seine Dauerhafte festsitzende Implantatlösungen Schulleistungen interessieren ihn viel mehr: „Dass für Ihre individuellen Ansprüche! ich eine ‚Vier’ in Englisch geschrieben habe, hat Vertrauen Sie unserer rundDas 19-jährigen und nicht am Proben-Stress gelegen. habe ichErfahrung mit über 25.000 gesetzten Zahnimplantaten. einer ‚Zwei’ in Französisch wieder ausgeglichen.“ Wir auch informieren Sie u.a. über:Text hat Tobias locker in Wie immer: Seinen ® 4-Comfort System einer Woche gelernt. All-on-4®-Methode Länger hat auch Louis Hohrath nicht gebraucht. Zygoma Zahnimplantate - ideal für Der 13-Jährige kennt sich schon ein bisschen aus: Patienten, die unter hochgradigem ErKnochenabbau hat in der Spielwerkstatt des Theaters Oberhauleiden Vollkeramischer Zahnersatz sen in ,Zeig’ dein Talent’ mitgewirkt. Er spielt GiBakterienreduzierende Implantate tarre, am liebsten Songs von Johnny Cash und Persö Sofortbelastung am gleichen Tag AC/DC. Seine Eltern Susanne und Frank haben Erfahrungnliche sberich Komplettsanierung in 48 Stunden sich riesig darüber gefreut, dass er beim Casting unserer Patiente te Hausinternes meistergeführtes n finden Si e unter: für das Udo-Jürgens-Musical Erfolg hatte, aber ww Dentallabor w.kaiserb Implantation im sterilen Klasse„Wenn 1 OP – auch deutlich gemacht: ich in der Schule klinik erg.de für Ihre größtmögliche Sicherheit schlechter würde, müsste ich hier aufhören. Doch in der deutschen Grammatik bin ich sogar besser Einladung zum Infoabend am 16.02.2016 um 19:00 Uhr geworden!“ Um Anmeldung wird gebeten unter 0203-39 36 225 Louis besucht die Realschule Seine Mit- Ihre Fragen zu stellen. Sie haben gleichzeitig die Möglichkeit im direktenBroich. Austausch mit dem Referenten schüler sind ein bisschen „neidisch und eifersüchMülheimer Str. 48 47057 Duisburg tig“ auf seine neue Rolle. Aber vielleicht info@kaiserberg-klinik.de ändert sich das, wenn er ihnen www.kaiserberg-klinik.de seine Tricks verrät. „Muss man einen hohen Ton singen, dann Meh hilft es, wenn man den A. . . Music r über die a Ober l-Premiere zusammenkneift“, erklärt er Privatärztliche Praxis für Ästhetische Medizin Minimalinvasive Eingriffe Faltentherapie mit Hyaluron, Botulinum Typ A, Calcium-Hydroxylapatit Beratung und Rekonstruktion Termine nur nach telefonischer Vereinbarung. vorher nachher © Merz Pharmaceuticals Dr. med. Eva Dermietzel Gerswidastraße 2 - 45127 Essen Telefon: 0151 253 763 48 E-mail: eva.dermietzel@web.de

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Von JeKi zu JeKits ,Jedem Kind ein Instrument‘ (kurz JeKi) ist ein musikpädagogisches Programm für Grundschulen des Ruhrgebiets, das zum Schuljahr 2017/18 ausläuft. Es ist Vorgänger des neuen landesweiten Angebots ,JeKits – Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen‘. Der letzte JeKiJahrgang ist im Schuljahr 2014/15 gestartet und kann regulär bis zum Ende des Schuljahres 2017/18, der vierten Klasse, weitermachen. JeKits begann parallel dazu im Schuljahr 2015/16 in ganz NRW. Die Fischlaker Schule mit 182 Schülern will bei Instrumenten bleiben, die sie leihweise von der Werdener Musikschule erhält. Derzeit kommen 44 Erstklässler in den Genuss von JeKi. Neben dem Akkordeon lernen sie unter anderem Gitarre, Geige, Klarinette, Bratsche, Cello, Horn, Trompete, Bouzouki und Schlaginstrumente kennen. Im 2., 3. und 4. Schuljahr sind es dann insgesamt 48 Kinder, die ein ausgewähltes Instrument erlernen oder gar im Schulorchester spielen. „Es werden immer weniger pro Jahr“, hat Schulleiterin Monika Spielkamp erfahren. „Manche merken halt, dass es nicht ihr Ding ist.“ Nicolas (linkes Bild) und Lucia (rechtes Bild) dürfen als erste ran. So einen klingenden Kasten haben sie noch nie auf dem Schoß gehabt. die Studentin faszinierende Geräusche entlockt: Wind, Regentropfen, Hagel, Donner. Das alles müssen Seeräuber über sich ergehen lassen, als ,Karl August Wackelzahn auf seinem Schiff durch das Korallenriff‘ unterwegs ist. „Das Akkordeon ist nicht mein StammInstrument“, räumt Taheri ein, „aber wenn man sich damit beschäftigt, kann man schöne Töne herausholen.“ Ein Junge greift den Faden beherzt auf: „Du kannst das nicht gut?!“ Aber ein kluges Mädchen fährt ihm sofort über den Mund: „Du kannst das sehr gut!“ Stimmt! Aber warum kommen Töne aus der Quetschkommode, für die es zahlreiche Kosenamen gibt? Heimatluftkompressor, Schweineorgel, Schifferklavier und Tretschrank sind nur einige davon. „Wenn man den Balg in der Mitte auseinanderzieht und Tasten drückt, entstehen Töne“, erfahren die gebannt hörenden Kinder. „Zieht man ihn langsam, sind sie leise; zieht man schnell, sind sie laut. Damit Luft überhaupt einströmen kann, drückt man einen Knopf an der Seite des Akkordeons. Es hat zwei Teile, Diskant und Bass, die durch eben diesen Balg verbunden sind. Mit dem Bass lassen sich Geräusche erzeugen, mit dem Diskant die Melodien.“ Prompt kommt ein Zuruf: „Mach' mal die Feuerwehr!“ Nicolas will als erster das Akkordeon ausprobieren. Er sitzt auf der Stuhlkante, und Maha Taheri hilft ihm, das Instrument auf dem linken Oberschenkel zu balancieren. Der Junge staunt über die Töne, die plötzlich im Raum schweben. Er wird ebenso beklatscht wie Lucia, die direkt nach ihm Hand anlegt. In den kommenden drei Wochen darf jeder das Schifferklavier kennenlernen – auch in der Klasse 1a, die ihre Lehrerin schon von weitem mit Winken begrüßt. Hier ist man absolut auf der Höhe der Zeit und antwortet auf die Frage, wie denn eine Gruppe von vielen Sängern heiße, ganz cool mit „Die Toten Hosen“. Wird das Akkordeon laut, kreischen und trampeln die Erstklässler. Sie haben Spaß und feuern ihre Mitschüler an, es richtig krachen zu lassen. Fast vergessen die Kleinen, dass die Stunde zu Ende ist. So weckt man Freude an der Musik. Maha Taheri, die zugewandt, witzig und temperamentvoll unterrichtet, merkt man an, dass sie gern mit Kindern arbeitet. An der Folkwang-Universität steht sie kurz vor dem Abschluss. Für ihre Diplomarbeit hat sie sich ,Wiegenlieder in verschiedenen Kulturen‘ ausgesucht. Zur Prüfung gehört ein von ihr konzipiertes kleines Theaterstück, ,Mondschein‘, in dem fünf Masken tragende Schauspieler erkennen, dass ihnen ihre Rollen von außen zugeschrieben werden. Hinzu kommen ChorEinstudierung und Vom-Blatt-Singen. Die 32-Jährige hat bereits im Iran Musik und Gehörbildung studiert. Nach der Prüfung möchte sie als selbstständige Sängerin arbeiten. Wir drücken die Daumen! Bernhard W. Pleuser ALLES ÜBER ZAHNIMPLANTATE Patientenseminar – damit Sie sich ganz sicher sind Ihre Entscheidung für Zahnersatz sollte wohlüberlegt sein. Dr. Jörn Thiemer hilft Ihnen, die für Sie richtige Entscheidung zu treffen: Mit Informationen zu neuen, schonenden Therapien. Mit Zeit für Ihre Fragen. Das Seminar des Informations-Forums Gesundheit e. V. ist kostenfrei. Die sanfte Alternative: Implantate auch ohne Skalpell Dr. Jörn Thiemer Hotel Rhein-Ruhr · Essener Str. 140 · 46242 Bottrop Montag, 18. Januar 2016 um 19.00 Uhr Zahnärzte in Bochum Dr. Jörn Thiemer, MSc, MSc, MS (USA) – Spezialist Implantologie – Dr. Jan Heermann · Dr. Simone Thiemer Günnigfelder Str. 25 · 44866 Bochum · 0 23 27/ 2 39 73 · praxis@thiemer.com Wir gehören zu den Leading Implant Centers Team, Therapien & Patientenservice: www.thiemer.com <<< fb.thiemer.com

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Johnny Cash ist immer dabei Groß, stämmig, in Lederklamotten, mit feuchten Augen steht der Biker vor dem Musiker und teilt ihm mit sanfter Stimme mit: „Bei der Nummer ‚Belfast Child‘ von den Simple Minds habe ich eben beinahe angefangen zu weinen. Nicht etwa, dass ich die Ballade nicht schon tausend Mal gehört hätte, aber deine Interpretation war einfach so verdammt gut.“ Der so Gelobte heißt Bernd Mehring, Jahrgang 1978, Berufsmusiker aus Essen, seit vielen Jahren singend und Gitarre spielend unterwegs im Ruhrgebiet und auch in Mülheim längst kein Unbekannter mehr. „Gutes Feedback ist wichtig. Ich freue mich besonders, wenn ich eine positive Rückmeldung von jemandem bekomme, von dem man das dem Klischee nach nicht erwartet“, sagt er. Rund sechs Auftritte hat Mehring im Monat, bei denen „ich immer was von Johnny Cash singe“. Den ‚Falsom Prison Blues‘ zum Beispiel, „weil es eine super Nummer ist und die Leute sie lieben.“ Auch Stücke von Janis Joplin werden oft ins Programm eingebaut, und von Britney Spears. „Wenn ich mal Lust auf Unfug auf der Bühne habe, was häufig vorkommt, spiele ich ihr ‚Hit me baby, one more time‘, allerdings in einer völlig anderen Interpretation als das Original. Ich versuche ohnehin die Songs, die ich spiele, zu meinen eigenen zu machen.“ Eigene Lieder singt er noch dazu, zum Beispiel ‚In den Himmel sehen‘, „den ich immer als letzte Nummer oder als Zugabe spiele“. Stimmlich beeindruckt Bernd Mehring mit einem großen Ambitus; er kann hoch und sehr tief singen, klar und rock-kratzig. Letzteres eher selten: „Ich mache mehr klaren Gesang. Das hilft besonders, wenn man viele Konzerte hintereinander spielt. Es schont die Stimme. Und es hat den Effekt, dass man nicht nach 50 Jahren Zigarrenkonsum mit drei Litern Whisky am Tag klingt. Und sicherlich hängt es auch mit meinen Chorwurzeln zusammen.“ Der ehemalige Schüler des Essener Goethegymnasiums fühlt sich hier seiner damaligen Chorleiterin zu Dank verpflichtet: „Ich war bei Christiane Zywietz-Godland in sehr guten Händen, gerade was Stimmbildung betrifft.“ Mit 14 Jahren begann die Zeit, in der Bernd Mehring mit den ersten Bands unterwegs war. Nach dem Abitur studierte er in Bochum Kunstgeschichte, Film-/ Fernsehwissenschaften und Germanistik. Der Musik blieb er all die Jahre treu. „Anfangs habe ich viel eigenes Material geschrieben, aber weil ich ja von der Musik leben wollte, hat es sich dahingehend entwickelt, dass ich ein Coverprogramm anbiete, weil sich das schlichtweg besser verkauft.“ Die meisten seiner Kunden sind Gastronomen oder aber 12 L cation!

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Privatveranstalter. „Ich covere Rock- und Pop-Singer/Songwriter aus den vergangenen 60 Jahren Musikgeschichte. Ich bin bekannt dafür, eine Menge sentimentales Material im Repertoire zu haben. Auch bei den eigenen Sachen dreht sich natürlich viel um altbewährte Themen in der Musik, nämlich Liebe und Beziehungen.“ Im August zog Mehring neue Saiten auf, und tourte zwei Wochen die Ostsee entlang. Die langen Haare zum Zopf gebunden, den Hut aufgesetzt, modische Klamotten im Gepäck und los: „Ich war der einsame Wolf auf der Landstraße, wollte flexibel sein, Straßenmusik machen, in Kneipen auftreten. Das hat sehr viel Spaß gemacht, eine wunderschöne Gegend.“ In Hamburg spielte er in der ‚Grete‘, in Lübeck im ‚Irish Pub‘ oder auf den Promenaden. „Es war abenteuerlich. Du weißt nicht, was dich im nächsten Ort erwartet. Gerade bei Straßenmusik ist das zu erwartende Publikum ziemlich unberechenbar.Wenn ich in Essen oder Düsseldorf Straßenmusik machen möchte, weiß ich, wann es dort voll ist. In Lübeck wusste ich das nicht. Es waren viele Touristen unterwegs und es hat sich als Erfolg Für Mehrings Gig in Mülheim verlieh Fünte-Chef Francis Brown den Elch im weihnachtlichen Kostüm für ‚außergewöhnliche, kulturelle Leistung‘. Der Musiker hält diesen sehr persönlichen Preis in Ehren. Bilder(2): Peter Braczko erwiesen.“ Seinen Einzugskreis zu erweitern, um sich neue Fans zu erspielen, sieht Berufsmusiker Mehring als Muss, denn: „Das Verhältnis von Musikern, die gute Programme anbieten, und der Anzahl an möglicher Locations ist in den Städten nicht ausgewogen. Die Anzahl kleinerer Bühnen, wo sich im Grunde die Szene abspielt, wo regionale Künstler auftreten können, ist gering. Und es gibt natürlich das Problem, dass, wenn man davon leben will, ein bestimmter Gagensatz drin sein muss.“ Veranstalter und Gastronomen müssten sich darüber im Klaren sein, dass es irgendwann möglicherweise keine Berufsmusiker wie ihn mehr geben werde, weil sich davon immer weniger leben lässt. Und weil es andere Unterhaltungsmöglichkeiten gibt. „Dann“, so Mehring, „darf man sich hinterher nicht beschweren, wenn es keine lebendige, bunte und qualitativ hochwertige, lokale Kulturszene mehr gibt. Ich kann mich noch gut an Zeiten erinnern,da war es üblich, auch für ‚kleine‘ Bands Eintritt zu bezahlen. Heute sind die Leute nicht mehr bereit, eine Karte für 8 oder 15 Euro zu kaufen, aber nicht etwa, weil die Qualität der Musiker schlecht wäre. Sie sind deswegen nicht gewillt, für Künstler zu zahlen, weil es zwei Häuser weiter keinen Eintritt kostet, da dort ein Hobbymusiker für einen Kasten Bier auftritt oder sogar eine CD läuft.“ Die großen Acts kommen natürlich trotzdem: „Muss auch sein. Grönemeyer macht das Stadion in Bochum voll, Madonna in Köln, aber ich gehe ja nicht jeden Samstag zu einem Mega-Konzert und lege 90 oder 500 Euro dafür hin.“ Susanne Jäschke Einfach beste Unterhaltung! Komödie von Neil Simon feurigen Liebhaber Der letzte der Mit Sabine Kaack, Martin Lindow und Marie Anna Suttner 3.12.15 – 5.1.16 Kartentelefon 0201/24 555 55 www.theater-im-rathaus.de · Porscheplatz 1 · 45127 Essen Im Overbeck-Haus Kettwiger Straße 15 in Essen T 0201 437 51 90 . www.juweliere-mauer.de L cation! 13

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Führungen jederzeit buchbar FASZINATION MINIATURWEL T OKtoRail – die neue Modellbahn-Attraktion im Grugapark Erleben Sie auf 460 m2 nachgebaute Industrielandschaften, Städte, Berge und Brücken mit vielen Modellbahnzügen und etlichen kleine Szenerien, spannend für Groß und Klein! Das Theater im Rathaus zeigt ab Januar die musikalische Komödie ‚Kiss me, Kate‘. Bild: Bernd Boehner KinderGeburtstag i uns! bei b NEU ‚Kätchen‘ küsst Essen Im Shakespeare Jahr – der Todestag des englischen Dichters und Dramatikers jährt sich 2016 zum 400. Mal – zeigt das Theater im Rathaus den Klassiker ‚Kiss me, Kate‘. Cole Porters – vielfach das ‚Schlachtross der Musical-Szene‘ genannte – ‚Kiss me, Kate‘ verwendet Shakespeares ‚Der Widerspenstigen Zähmung‘ als literarische Vorlage. Vom 25. Januar bis 1. März unterhält der zeitlose Klassiker das Theaterpublikum am Porscheplatz 1. Wie die schwelende Liebesbeziehung am Ende ausgeht, amüsiert das Musicalpublikum schon seit der New Yorker Uraufführung Ende 1948 im New Yorker Century Theater. In Essen übernehmen Beatrix Reiterer die weibliche und Guido Weber die männliche Hauptrolle. Weber hat zwei Rollen immer wieder gestalten dürfen: Den Danilo in der ‚Lustigen Witwe‘ und den Higgins in ‚My Fair Lady‘. Reiterer ist bekannt als Christine Daaé in Andrew Lloyd Webbers ‚Das Phantom der Oper‘ und als Maria in der ‚West Side Story‘. Mit Hardy Rudolz führt der Grand Seigneur des deutschen Musicals Regie. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Heiko Lippmann. Karten für den charmanten Dauerbrenner mit Evergreens wie ‚Wunderbar‘ oder ‚Schlag nach bei Shakespeare‘ sind erhältlich unter ¤ 0201 / 24 555 55. WWW.OKTORAIL.DE ISR_Anz_Location_90x100_2015_12 15.12.15 09:08 Seite 1 Anzeige OKtoRail 90x100.indd 2 10.12.15 13:43 Tag der offenen Tür 14.01.2016 10–15 Uhr Mach’ dich fit für die globale Welt und lerne gemeinsam mit uns in kleinen, internationalen Klassen! Unterrichtssprache Englisch, Spanisch ab der 6. Klasse. International anerkannte Abschlüsse nach der 10. und 12. Klasse. Vom englischsprachigen Kindergarten bis zum Internationalen Abitur IS Ruhr . Secondary Years . Moltkeplatz 1, 45138 Essen . www.is-ruhr.de 14 L cation!

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Wenn ich heute 100 000 Euro anlege ... Der Anlagetipp: Ist sicher wirklich sicher oder gehört doch den Mutigen die Welt? Liebe Leserinnen und Leser, ich weiß nicht ob Sie, so wie ich, gelegentlich bei Dunkelheit auf Fuß-, Rad- oder Wanderwegen unterwegs sind. Neben den Radfahrern, bei denen das vollkommen zu Recht die Straßenverkehrsordnung fordert, sind mittlerweile auch nahezu sämtliche Jogger, Spaziergänger und in den meisten Fällen auch deren begleitende Vierbeiner mit hell strahlenden oder blinkenden Lichtquellen versehen. So weit so gut! Einige unserer Mitbürger jedoch scheinen es mit dem Drang nach ‚Lichtgestalt‘ ein wenig zu übertreiben. So kam mir in den letzten Tagen ein Radler mit sage und schreibe fünf, an seinem Fahrrad und dem Helm gefestigten, grell leuchtenden Frontstrahlern entgegen. Mal abgesehen davon, dass diese Beleuchtung den Entgegenkommenden stärker blendet als die Xenon-Lichter eines Autos, frage ich mich, was es damit auf sich hat. Geht es primär darum zu zeigen, ich kann heller? Oder ist die hohe Zahl an Lichtquellen einfach einem übersteigertem Sicherheitsbedürfnis geschuldet, das verlangt, auch noch den hintersten Winkel des Weges vollumfänglich auszuleuchten? À propos: Schon einige Male habe ich an dieser Stelle das Thema ‚Sicherheit‘ im Zusammenhang mit Kapitalanlagen aufgegriffen. Gerade in den letzten Tagen wurde eine Untersuchung veröffentlicht, die erneut zeigt, dass die Anzahl der Aktienbesitzer in Deutschland auf unverändert niedrigem Niveau geblieben ist. Bei den allermeisten Anlegern hat eben das Sicherheitsbedürfnis immer noch allerhöchste Priorität. Dabei gebe ich jedoch zu bedenken, dass bei einer aktuellen Verzinsung nahe dem Nullpunkt und gleichzeitigem relativ stabilen Wachstum der Aktienmärkte in den letzten Jahren ein vorsichtiges Umdenken erfolgversprechend sein kann. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin weit davon entfernt, aus den Lesern von ‚Location‘ wilde Aktienzocker zu machen. Die Vergangenheit zeigt jedoch, dass bereits die Beimischung von geringen Autor unseres Anlagetipps ist Christian Hußmann, Vorstandsmitglied der ,PVV – Private VermögensVerwaltung AG Essen‘. Archivbild: Nicole Trucksess Anteilen an Aktien oder Aktienfonds, die durchschnittliche Verzinsung Ihrer Kapitalanlagen deutlich verbessern kann. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen im Namen der gesamten PVV schöne Weihnachtstage und einen zuversichtlichen und mutigen Start in das Jahr 2016. Treppen Haustüren Innentüren Fenster Möbel 10 % Rabatt auf alle Haustüren Angebot gültig bis einschließlich 15. 1. 2016 Jede Flamme leuchtet anders. Das Leben jedes Menschen ist einmalig. Doch Möglichkeiten der Bestattung gibt es viele. Es ist wichtig, dass die Ruhestätte zu der Persönlichkeit eines Verstorbenen passt. Ein Licht auf ein Grab zu stellen ist nicht nur an Gedenktagen eine passende Möglichkeit, um ein Zeichen der Verbundenheit zu setzen. Wir nehmen uns Zeit für Sie! www.bestatter-in-essen.de Weihnachtsangebot Großjohann GmbH & Co. KG Schultenhofstraße 31 45475 Mülheim an der Ruhr Tel. (02 08) 740 0 760 www.tischlerei-grossjohann.de E.-Haarzopf 0201 . 71 38 14 E.-Rellinghausen 0201 . 44 23 25 Erfahren. Seriös. Verlässlich. L cation! 15

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