Bibliografia primului sfert de veac de existenţă a bisericii romano-catolice „Sfânta Elena” din Bucureşti

 

Embed or link this publication

Description

ecouri în publicaţiile periodice ale vremii

Popular Pages


p. 1

Maria Buturugă Bibliografia primului sfert de veac de existenţă a bisericii romano-catolice „Sfânta Elena” din Bucureşti - ecouri în publicaţiile periodice ale vremii -

[close]

p. 2

prescurtare a textului publicat în monografia: Biserica “Sfânta Elena” Bucureşti - un veac de istorie şi spiritualitate / Dănuţ Doboş (coord), Petru Husariu, Maria Buturugă, Andrei Dumitrescu, Bucureşti: Editura Arhiepiscopiei Romano-Catolice, 2015, ISBN 978-606-728-020-3

[close]

p. 3

În anul 1914 prindea contur ideea construirii unei biserici romano-catolice pe strada Cuza-Vodă din Bucureşti, ca răspuns la rugăciunile comunităţii catolice maghiare locale. Primul sfert de veac de concretizare a proiectului este surprins în câteva articole din publicaţii periodice bucureştene de limbă română, maghiară sau germană: „Bukarester Katholisches Sonntagsblatt”, „Revista catolică”, „Romániai Magyar Ujság”, „Adeverul”, „Bukaresti Magyarság”, „Bucureşti-i Katolikus Tudósító”. Titlurile au fost identificate în bibliografia naţională Publicaţiile Periodice Româneşti, fiind prospectate din fondul de publicaţii deţinut de Biblioteca Academiei Române.

[close]

p. 4

1914 mai 17 : Bukarester Katholisches Sonntagsblatt. Bucureşti, anul II, nr. 20, p. 4: „Prüfung in der katholisch-ung. Lehrlings-Schule” „Das ausgezeichnete Werk der Sonntags-Schule für Lehrlinge, auf dessen Erfolge wir bereits im Bericht über das letzte Fest zu Gunsten der zu erbauenden Kapelle in der Str. Cuza-Voda himwiesen, hat ihren vollen Wert bei der Prüfung gezeigt, welche am 10. Mai stattsaund. Von dem 110 eingeschriebenen Lehrlingen, welche ganz freiwillig den Unterricht im ganzen Jahre besucht hatten, unterzogen sich über 50 der Prüfung über Rechnen, Zeichnen, Stilübungen, gemeinnützige Kenntnisse u. s. w. Auch hatten sie, jeder in seinem Fach, eine Muster-Arbeit ausgestellt, die von den zahlreich anwesenden Meistern begutachtet wurde. Das auch bei diesen bescheidenen Jungen die Religionslehre die Grundlage ihres Fortschrittes und sittlichen Charakters bildet, braucht nicht erst erwähnt zu werden. Sie haben alle die Osterpflicht durch Beicht und gemeinsame Kommunion erfüllt. Herrn Lehrer Kiss, der sich der guten Sache mit ebensoviel Aufopferung als Geschick widmete, gebührt weitgehendste Anerkennung”

[close]

p. 5

1914 mai 31 : Bukarester Katholisches Sonntagsblatt. Bucureşti, anul II, nr. 22, p. 4: „Grundsteinlegung der katholischen Schulkapelle Str. Cuza-Voda” „Wie bereits unsern Lesern aus einer vorigen Nummer erinnerlich ist, hat Prälat Aug. Kuczka es auf sich genommen, im Anliegen der katholisch-ung. Filial-Schule Str. Cuza-Voda eine geräumige Kapelle aus Beiträgen der Gemeinde zu bauen. Tausend bereits überschritten hat, ist mit dem Bau begonnen worden und am Mittwoch, den 3 Juni, rum. Fest von Constantin und Helene, wird der Grundstein gelegt werden, worauf dann eine feierliche h. Messe um 10½ Uhr im Freien erfolgt”

[close]

p. 6

1914 iunie 14 : Bukarester Katholisches Sonntagsblatt. Bucureşti, anul II, nr. 24, p. 3: „Grundsteinlegung der Kirche Str. Cuza-Voda” „Es ist in diesen Spalten schon öfters Erwähnung dieser geräumigen Kapelle geschehen, welche im hofe der katholisch-ung. Schule dort gebaut wird. Die ung. Gemeinde in Bukarest ist entschlossen, dieses Gotteshaus nur aus eigenen Mitteln erbauen zu wollen. Schon überschritt die Sammlung 10.000 lei, als noch dazu, bei der Grundsteinlegung selbst, im Jubel aller Anwesenden, eine hochherzige Spende von anderen 10.000 lei hinzukam, welche Frau Sterian geb. Kis sogleich erlegte. Auch ergab die Sammlung bei der Gelegenheit über 1.000 lei. Zudem sind die gemalten Fenster und die Bänke bereits gesichert. Die Weihe selbst nahm Herr Prälat Kuczka am 3 Juni vor. Unter den Anwesenden bemerkte man H. Konsul Baron Bornemisza mit Gemahlin, Frau Söpkes, Frau Abonyi u. a. Spitzen der Kolonie. Die Festrede hielt Hochw. Kun mit gewohnter hinreissender Begeisterung. Beim darauffolgenden im Freien gehaltenen Hochamte sangen die Schulkinder unter Leitung des Direktors Badasz eine lateinische Messe. Von gutem Wetter begünstigt, nahm die Feier einen erhebenden Verlauf und endete mit einem gemütlichen Nachfest in den Schulräumen”

[close]

p. 7

1914 iulie/septembrie : Revista catolică. Bucureşti, anul III, nr. 3, p. 472: „Punerea pietrii fundamentale la capela din Bucureşti, strada Cuza-Vodă” „În această stradă, la numărul 100, este o şcoală catolică ungară, iar în părţile acestea ale oraşului sunt mulţi catolici unguri. Inspectorul şcoalelor catolice a crezut că va fi bine să clădească o capelă mai mare care pe lângă elevii şcoalei să poată coprinde şi alţi credincioşi din apropiere, cari nu pot alerga la catedrală ori la Bărăţie. În ziua de Constantin şi Elena, s'a pus piatra fundamentală la clădire, pentru care se colectează acum între catolicii unguri. S'a adunat deja o sumă frumoasă, o femee a dăruit cu ocazia sfinţirii pietrii fundamentale suma de lei 10.000. Pe toamnă va fi terminată capela”

[close]

p. 8

1915 iulie 4 : Bukarester Katholisches Sonntagsblatt. Bucureşti, anul III, nr. 27, p. 3-4: „Einsegnung der neuen Kapelle in der Str. Cuza-Voda 100” „Am Feste Peter und Paul wurde diese Schulkapelle, die eigentlich eine ganz geräumige, dem öffentlichen Gottesdienste zugewiesene Kirche ist, feierlichst eröffnet. Nachdem sowohl der Hochwste H. Erzbischof, als auch der Erbauer der Kirche, Prälat Aug. Kuczka, krank zu Bett darniederlagen, nahm die Einsegnung der Pfarrer von Kraiova Kan. Andreas Kuczka vor, während die Messe vom Hochsten Kan. Prof. Paul Wloczka zelebriert wurde. Wie bereits in der vorigen Nummer erwähnt, trug der Chor der ung. Knabenschule Str. Cantacuzino, unter Leitung des Lehrers und tüchtigen Musikers Hr. Bizi, und mit Begleitung eines 14 Mann zählenden Orchesters des H. Kester die Messe in D-dur von Kempter vor. Die Festrede hielt Hochw. Arpad Horvath. Die Kirche ist nach einem überaus originellen Plane des bekannten Architekten Cortobius gebaut, welcher auch sämtliche Zeichnungen für das innere Mobiliar entwarf, wie z. B. für den schönen Altar aus Kunstmarmor, den als Kunstwerk geltenden Beichtstuhl, die Arm- und Kronleuchter u. s. w. Die Kosten von beiläufig 80.000 lei wurden durch eine Sammlung aufgebracht, zu welcher die H. H. Söpkez und Abonyi je 25.000 lei zeichneten, Frau Helene M. Sterian durch H. Lazukowski 11.500, der Stephanus-Verein 5.000, die ung. Gemeinde 3.000, H. Nemeth 1.000, H. Kanabe 1.000 und viele andere Geber einen Gesamtbetrag von etwa 20.000 lei. Seinerzeit wird darüber ein genauer Bericht veröffentlicht werden. Die genannter Spender waren alle zugegen gewesen, bis auf H. Abonyi, welcher nach schwerer Erkrankung in Budapest der Heilung entgegensieht und für dessen völlige Genesung öffentlich gebetet wurde. Zur Vollständigkeit der Feier fehlte leider die Orgel, welche infolge des Krieges aus Fünfkirchen nicht abgeschickt werden konnte, sowie die elektrische Beleuchtung, welche zwar ganz eingerichtet ist, aber aus Mangel des Stromes in der Stasse nicht funktionieren konnte”

[close]

p. 9

1915 iulie/septembrie : Revista catolică. Bucureşti, anul VI, nr. 3, p. 458-459: „Sfinţirea Capelei dela şcoala Cuza Vodă” „Capela şcoalei ungare din str. Cuza Vodă, clădită prin ostenelile părintelui prelat Augustin Kuczka, inspectorul şcolilor catolice din eparhie, a fost săvârşită în ziua de Sân-Petru, călindar nou. Fiind bolnav arhiepiscopul, a fost delegat cu sfinţirea părintele canonic Andrei Kuczka, cântând cea dintâiu liturghie părintele canonic Pavel Wloczka, profesor în seminarul catolic. A predicat părintele canonic Carol Auner şi părintele catihet Arpad Horvath. În capelă se face liturghie în fiecare Duminică şi sărbătoare la orele 10½, fiind în totdeauna şi predică. Capela a fost construită după planurile arhitectului Cortobius, şi e un ce original”

[close]

p. 10

1916 ianuarie 16 : Bukarester Katholisches Sonntagsblatt. Bucureşti, anul IV, nr. 3, p. 4: „Altarweihe in der Kapelle Str. Cuza-Voda” „Am 7. Jan. weihte Se Exc. der Erzbischof den aus einem Blocke schwarzen Granites verfertigten Altar in der neu erbauten Kirchen jenes entlegenen Stadtviertels. Der k. u. k. Gesandte Se Exc. Graf Czernin mit Gemahlin, Herr Konsul Baron von Bornemisza, H. von Söpkes als einer der Gründer, und andere Honoratioren wohnten der Feier bei. Vom klerus sind hervorzuheben Hochwster Prälat Aug. Kuczka, durch dessen Initiative die Kirche erstand, Kan. I. Hering und P. Wloczka. Der Erzbischof predigte in rum. Sprache über die Bedentung der Ceremonie und gedachte auch der Wohltäter. Nach der Feier vereinigte den Klerus der Hauptstadt und mehrere der oberwähnten Laien ein Festmahl, welches der Erzbischof in der Bäumen seiner Residenz gab. Die geräumige Kapelle in der Str. Kuza-Voda 100, obwahl zur dortigen ung. Schule gehörend gedacht, dürfte für manchen Katholiken recht günstig gelegen sein, damit er seine Sonn- und Feiertagsmesse hören könne, ohne den weiten Weg bis in die Barasie zurücklegen zu müssen. Auch ist die Stunde der messe eine sehr günstige, nämlich 10½ Uhr, zu welcher Zeit die ungarische Predigt beginnt”

[close]

p. 11

1916 ianuarie 30 : Romániai Magyar Ujság. Bucureşti, anul VIII, nr. 10, p. 2-3: „A cuzavodai római katholikus magyar iskolai kápolna oltárának felszentelési ünnepélye” „Folyó év január hó 7-én különleges ünnepre hivta össze a hivöket a Tabácsi városrész katolikus templomának harangja. Pont 10 órakor az egyházmegye főpásztora, Netzhammer Rajmund érsekatyánk megérkezett és bevonult előszőr hivatalosan az uj szentélybe, szent Ilona templomába, hogy személyesen felszentelje az uj Isten háza gyönyörüséges áldozati oltárát (...). Részt vettek a ritka ünnepélyen a kolonia tagjain kivül Ő Excellenciája gróf Czernin cs. és kir. követ és neje, Ő Méltósága báró Bornemisza cs. és kir. Konzul, özv. budaujlaki Abonyi Béláné és nagymarosi Söpkés Rikárd családok. Az érseki fényes segédletben részivettek Wloczka Pál és Jeszenszky Hering Gyula c. kanonok, Fetz Luctus OSB érseki titkár, Schmidt Péter és Horváth Árpád rk. missiós lelkészek, Seickel Calatás utcai iskolai igazgató, Brazer Lueger utcai iskolai igazgató és Csiky Gyula Cantacuzino utcai igazgató. Az iskolaigazgatók jelenléte az érseki assisztenciában különös módon ki akarta emelni az uj templom iskolai kápolna jellegét, amely azonban hivatva van nagyobb térfogatánál fogva a Tabacsi városrész katholikus lakosainak lelkiügyeit is szolgálni (...). Legyen azért a katholikus magyarság hálás viszontszeretete az épitő jótevők, az oltárt felszentelő Érsekatyánk iránt az, hogy hazánk hithü szokásait követve szülők és gyermekek kezet kézbe téve minden vasár (...). Egy lélekemelő szertartás játszodott le most szemeitek elótt ezen uj templonban (...). ”

[close]

p. 12

1916 ianuarie/martie : Revista catolică. Bucureşti, anul VI, nr. 1, p. 131-135: „Consacrarea altarului dela capela din Cuza-Vodă” „În ziua de 25 decemvrie v., IPSS Arhiepiscopul a consacrat altarul capelei şcolare din strada Cuza-Vodă No. 100. Boala, care îl doborîse pe Excelenţa Sa la pat, nu I-a permis să facă această măreaţă funcţiune de sfinţirea capelei, şi de aceea ea a fost amânată pe mai târziu. Arhiereul nostru a consacrat altarul, cu care prilej a rostit următoarea predică: Iubiţi Eparhioţi, (...) Nu pot să nu pomenesc măcar patru nume, de care sunt legate daniile cele mai mari: Elena Sterian (după a cărei dorinţă s'a dedicat biserica şi altarul sfintei Elena), societatea ungurescă 'Sfântul Ştefan' din Bucureşti, şi îndeosebi familiile nobile Abonyi şi Söpkéz (...). Iniţiatorul şi părintele acestei opere, care este bine meritatul părinte prelat Augustin Kuczka - el a fost cel ce a chemat la viaţă cel dintâiu institut catolic al nostru pe ţărmul drept al Dâmboviţei, şcoala catolică ungară de alături, ale căreia cheltuieli de zidire le-a luat asupra sa marele binefăcător al arhidiocezei, societatea sfântul Ladislau din Ungaria. Dar cu atâta nu a fost îndestulit părintele prelat, ci şi-a dat toată osteneala posibilă, până ce a reuşit să clădească lângă şcoală această capelă şcolară impozantă, făcută după planurile domnului arhitect Cortobius (...). În mai puţin de doi ani, prelatul Kuczka a căutat şi a aflat printre catolicii coloniei ungare atâţia bine făcători, încât ei au acoperit cheltuielile clădirii, ale mobilierului şi ale împodobirii, cari fac aproape optzeci de mii de lei.”

[close]

p. 13

1916 noiembrie 7 : Adeverul. Bucureşti, anul XXIX, nr. 10657, p. 1: „Biserica italiană din Capitală” / prof. Virgil Popescu „Sunt mulţi ani de când italienii, care au contribuit şi cu fonduri şi cu muncă directă aşa de mult la ridicarea catedralei catolice Sf. Iosif din Capitală, au fost înlăturaţi din cauza spiritului nemţesc-unguresc ce domneşte aici (...). Acum vreo doi ani s-au hotărât să-şi facă biserică (...) şi colonia italiană a obţinut autorizaţia (...). Sub auspiciile maghiarismului din ţara noastră, canonicul A. Kuczka, şi cu aprobarea monseniorului Netzhammer, s-a clădit şi funcţionează în strada Cuza-Vodă 100, o biserică catolică cu caracter maghiar, unde se ţin predici în ungureşte şi se cântă în timpul slujbei cântece bisericeşti ungureşti (...). Această biserică ungurească s-a clădit în mod clandestin, căci autorizarea s-a cerut de la primărie pentru o sală de 'conveniri şi conferinţe' şi aşa a fost dată (...). Spre a satisface dreapta indignare a ministrului italian, s-a pus la dispoziţia coloniei italiene pentru clădirea biserici sale, un loc cu mult mai în vază (...). Noi românii, nu avem nimic de zis la germano-maghiarismul care domină la noi în ţară, prin biserica catolică, acaparată de agenţii acestei propagande străine?”

[close]

p. 14

1931 octombrie 11 : Bukaresti Magyarság. Bucureşti, anul II, nr. 41, p. 2: „Mégis megnyitják a Szent Ilona templomot : de nem rendel ki az érsekség külön papot a vezetésére” „(...) A felavatás ünnepélyes keretek között megy végbe ma, október 11-én délelőtt fél tizenegy órai kezdettel (...). A bukaresti magyar katolikus templomban tehát ismét megkezdődnek az istentiszteletek a magyar katolikus hivök számára (...). Ismeretes, hogy annakidején Cisár érsek örömmel tette magáévá a gondolatot, hogy a Szent Ilona templom magyar templom maradjon és azért külön magyar lelkészt bizott meg a templom vezetésével, akinek igéretet tett, hogy egyre jobban függetleniteni fogja a Baratia plébániától és lassanként önálló magyar katolikus egyházközség központjává fejleszti a templomot. Ezzel szemben bizonyos csalódást kelt, hogy a Szent Ilona templom a Baratia-plébánia közvetlen vezetése alatt fog állani és nem biz meg az érsek külön lelkészt a Cuza Voda-utcai szolgálatok ellátására, hanem esetről-esetre küldi ki a plébánia azt a rendelkezésére álló lelkészt, akinek éppen ideje van (...). És most, sajnos visszafelé tették meg ezt a lépést az illetékesek.”

[close]

p. 15

1939 martie : Bucureşti-i Katolikus Tudósító. Bucureşti, anul V, nr. 3, p. 2-3: „Szent Ilona-templom Bucureştiben” „Ezek állitása szerint a templom 1914 - 15 ben épült. 1914 junius 3-án volt az alapkőletétel és 1915-ben volt a templom megáldása. Az alapkőletétellel járó ünnepélyes szertartás Kuczka (olvasd: Kucska) Ágoston prelátus ur végezte, a templom megáldását pedig - Netzhammer Rajmund érsek ur betegsége miatt Kuczka András c. kanonok ur eszközölte. 1916 január 6-án szentelte fel Netzhammer érsek ur a templom főoltárát és pedig nagy ünnepség keretében, számos előkelő vendég jelenlétében. Ebből az alkalomból az ünnepi beszédet Horváth Árpád György, a templom akkori lelkésze mondotta. A templomot Szent Ilona császárnőről nevezték el annak emlékére, hogy a templom épitésére az első nagyobb összeget, 10.000 lejt (a mai értékben kb. 600.000 lejt) Sterian Miticané Ilona adta. A templom tervezője Cortobius mérnök. Amilyen szépek különösen a templom belsejében levő épitészi diszitések, ép olyan gytra a templom alapzata. Az illetékesek nem számitottak eléggé a homokos talajjal. E miatt a gyenge alap miatt a templom falai is süllyedni kezdtek, megrepedeztek és költséges kiadásokat okoztak. A bajt az is tetőzte, hogy 1917-1924-ig a templom zárva volt”

[close]

Comments

no comments yet