TSV Jahresbericht 2012/2013

 

Embed or link this publication

Description

TSV Jahresbericht 2012/2013

Popular Pages


p. 1

Turn- und Sportverein Wartenberg e.V. gegr. 1919 Jahresbericht 2012/2013

[close]

p. 2

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Sportfreunde, im Jahresbericht des TSV Wartenberg lesen Sie, was sich im sportlichen als auch im gesellschaftlichen Bereich beim TSV Wartenberg in 2012/2013 abgespielt hat. Die Übungsleiter und AbteilungsleiterInnen der verschiedenen Sparten berichten in ihrem Jahresbericht über die Entwicklung und die Geschehnisse des vergangenen Jahres. Im Jahr 2012 wurde der Jahresbericht erstmals nur noch in geringer Stückzahl in gedruckter Form ausgelegt, was aber niemanden daran hindern soll, eine gedruckte Version beim Vorsitzenden anzufragen, falls diese vergriffen sein sollten. Einige Rückmeldungen haben uns jedoch in der Entscheidung bestätigt, den Jahresbericht als Online Version, u.a. auf der TSV Wartenberg Homepage anzubieten. Daran angebunden wird auch der Jahresbericht des Vorsitzenden von der Jahreshauptversammlung sein. Dort ist nochmals die Mitgliederentwicklung, der Finanzbericht sowie andere gesellschaftliche Highlights des Jahres 2013 ersichtlich. Finanziell kann der TSV wie bereits in den Vorjahren seinen finanziellen Verpflichtungen nachkommen. Unseren Beitrag von 15.000 Euro als Beitrag zur Rückzahlung des Darlehens für unser Sportzentrum an die Gemeinde, können wir nach wie vor leisten. Zudem tilgen wir parallel noch ein Restdarlehen aus dem Sportheimbau und auch hier sind die Zahlungen sichergestellt. Trotz dieser Verpflichtungen und weiterer Anschaffungen im sportlichen als auch im organisatorischen Bereich sind wir handlungsfähig, wenn auch keine großen Sprünge möglich sind. Vor allem das Starkbierfest lief in diesem Jahr nicht wie erwünscht. Wir wollen nicht alles an der Frau mit den zwei Vornamen und ihrem beharrlichen Wirken gegen die Strogenhalle als Veranstaltungsort festmachen, dennoch scheinen die negativen Begleiterscheinung Ihre Wirkung zu zeigen. Wie schon bei der Rocknacht des Ski-Club Auerbach und der Cuba-Night der Jugendgemeinschaft sind auch die Besucherzahlen beim Starkbierfest rückläufig. Dies stellt den Aufwand, den wir dort betreiben, in Frage und wir suchen gerade nach einer Alternative. Man darf gespannt sein, wo das Starkbierfest 2014 stattfinden wird. Der Kinderball war in 2013 sehr erfolgreich, aber auch hier haben wir uns entschieden für etwas Abwechslung zu sorgen. Tom Palme und Rodscha aus Kambodscha, Teil der bekannten Musikband Donikkl (Fliegerlied), werden mit den Kindern am Faschingssonntag singen und tanzen bis sich die Balken biegen. Das Sportplatzfest ist im dritten Jahr auch zu einem festen Bestandteil des Vereinsjahres geworden. Wenn auch in kleinem Rahmen aber mit vielen sportlichen Wettkämpfen und Turnieren. Mal sehen, was wir im Jahr 95 nach Gründung des TSV im Sommer auf die Beine stellen. Was sich innerhalb der Abteilungen getan hat lesen Sie auf den nachfolgenden Seiten. Hervorheben möchte ich in diesem Jahr jedoch die Abteilung Stockschützen, die sich sehr positiv entwickelt. Vom gesellschaftlichen Standpunkt ganz zu schweigen, hat sich die Abteilung im TSV sehr gut integriert und durch die zunehmende Mitgliederzahl ergibt sich eine schnellere Amortisierung der Baukosten als zunächst angenommen. Dank enormer Eigenleistung, gutem wirtschaftlichem Handeln und zahlreicher Spenden sowie Einnahmen aus den Turnieren wird das Darlehen für den Bau der Stockbahnen vermutlich Ende 2014 gänzlich getilgt sein. Hier möchte ich auch nochmals in aller Form ein Dankeschön an den Marktgemeinderat aussprechen, der den Bau in Form eines entsprechenden Zuschußes gefördert hat. Einige Mitglieder des Gemeinderates hatten ja auch bei der 1. Wartenberger Gemeindemeisterschaft selbst Gelegenheit den Sport auszuüben und soweit ich das beurteilen konnte, hatten sie auch sehr viel Spaß dabei.

[close]

p. 3

Die akuellen Mitgliederzahlen des TSV Wartenberg Stand: 30. Oktober 2013

[close]

p. 4

In 2012 wurde die Solaranlage angeschafft, die bereits im ersten Jahr mehr Ertrag einbrachte als kalkuliert. Jetzt war 2013 vor allem in der ersten Jahreshälfte nicht das beste „Solarjahr“, dennoch liegen wir noch im Soll. Ein Nebeneffekt war jedoch die Ansammlung von Tauben, die sich unter den Modulen angesiedelt hatten. Zeitweise konnte man bis zu 120 Tauben zählen, unserer Meinung nach deutlich zu viel. Wie vielerorts haben wir uns auch entschlossen die Solaranlage rundrum abzuriegeln. Hier möchte ich Mirko Tietz und seinem Sohn Bastian danken, die das in Alleinregie übernommen haben. Dank dieser Eigenleistung schlug diese Maßnahme lediglich mit den Materialkosten von ca. 1000 Euro zu Buche. Wieder teilgenommen hat der TSV auch am Ferienprogramm der Marktgemeinde Wartenberg und hat mit dem Waldseilgarten Oberreith und der Western Stadt Dasing zwei attraktive Ferienziele gewählt. Der Waldseilgarten war so attraktiv, dass man uns, auch bedingt durch die Zuschüsse des TSV und der Gemeinde und damit einem sehr attraktiven Preis, sprichwörtlich die Bude eingerannt hat. Was tun: Fast 20 Kindern absagen oder den Sinn eines Ferienprogrammes erfüllen und alle mitnehmen, auch wenn es finanziell eine Herausforderung bedeutet? Wir haben kurzerhand einen Bus angemietet, um den 35 Kindern diesen Tagesausflug zu ermöglichen. Hier danken wir Michael Gruber und Bruno Späth für Ihre Spenden, damit konnten wir die Kosten für den Bus in Grenzen halten. Wie immer an dieser Stelle möchte ich zum Schluß meinen Vorstandskollegen für die Mitarbeit danken. Ein weiterer Dank gilt allen ÜbungsleiterInnen und FunktionärInnen, die sich in irgendeiner Art zum Wohle des TSV und seinen Sportlern einsetzen. Vergelt´s Gott! Gleichzeitig mache ich mir für die Zukunft schon Gedanken, da ich bemerke dass mehr und mehr KollegInnen in doppelten Funktionen im Verein tätig sind. Das kann auf Dauer nicht gut gehen, noch dazu wenn es zwei (oder gar drei) zeitaufwendige Tätigkeiten sind. Ich denke, wir tun gut daran, frühzeitig darauf zu reagieren, bevor wir in Gefahr laufen engagierte Vereinskameraden zu „verheizen“ und am Ende gar noch ganz zu verlieren. Daher mein Aufruf an alle, die sich in den Verein, gleich an welcher Stelle einbringen möchten und könnten, sich zu melden. Man kann vieles auf viele Schultern verteilen und gemeinsam kann man viel erreichen. Allen Sportlern und Sportlerinnen wünsche ich viel Erfolg in 2013/2014 und vor allem eine verletzungsfreie Zeit. Mit sportlichen Grüßen Thomas Rademacher 1. Vorsitzender

[close]

p. 5

Abteilung Fußball Liebe Fußballfreunde, als neuer Fußballabteilungsleiter des TSV Wartenberg möchte ich mich kurz vorstellen. Nach gut 20 Jahren Jugendleiter übernahm ich 2012 die Abteilungsleitung Fußball, da es Thomas Rademacher berufsbedingt nicht mehr schafft. Also musste auch ein neuer Jugendleiter gefunden werden. Franz Halbritter stellte sich für die Jugendleitung Großfeld zur Verfügung und Rene Hausser für das Kleinfeld, das er ja schon ein paar Jahre ausübt. Bei der Wahl stellten sich die folgenden Personen zur Verfügung, so dass die Abteilungsleitung Fußball nun so ausschaut: Abteilungsleiter Ernst Halir, 2. Abteilungsleiter Sepp Blumoser, Jugendleiter Großfeld Franz Halbritter, Jugendleiter Kleinfeld Rene Hausser, Koordinator D und C Junioren Jakob Huber, Mädchen Helke Abbenseth, Stadionsprecher Franz Dellel, Presse Werner Grandinger, Platzwart Christian Hamberger und Marketing und Organisation Thomas Rademacher. So wie Thomas in seinem letzten Bericht als Fußballabteilungsleiter aufhörte, schreibe ich jetzt weiter. Denn das Verletzungspech ging weiter, so dass die Trainingsbeteiligung in der Vorbereitung und Rückrunde nicht besser wurde. Obwohl noch 12 Spiele ausstanden und wir mit einer geschlossenen Einheit sicher noch mehr erreichen konnten, blieb der Erfolg aus und wir mussten uns am Ende der Saison mit dem 5. Platz zufriedengeben.

[close]

p. 6

Wie vor der Saison bei der 2. Mannschaft bekanntgegeben wurde, bestanden Chancen, daß der 3. Platz Aufstiegsrecht hat und so war es dann auch, wir erreichten den 3. Platz und nahmen das Aufstiegsrecht war. Wie bereits gegen Ende der vergangenen Saison im Infoheft geschrieben, hat sich der Kader der beiden TSV Mannschaften extrem gewandelt. 8 Abgängen stehen 12 Neuzugänge gegenüber. Christian Obermaier kam vom FC Fraunberg; 11 Spieler sind aus der A-Jugend zu den Herren gewechselt. Von diesen wären nur Maxi Celis und David Ertl rausgekommen, alle anderen dürften sogar noch ein Jahr in der A-Jugend spielen. Nach langer Verletzungspause ist auch Florian Hornauer wieder mit an Bord. Was er für die Mannschaft wert sein kann, wussten wir und ist in den Vorbereitungsspielen auch wieder zu sehen gewesen. Die Vorbereitung war sicher nicht die Härteste, aber wohl eine der Intensivsten und von der Beteiligung her gesehen, die Beste seit vielen Jahren. Bei so vielen neuen Spielern ist es für die Trainer Alexander Kutschera und Andi Bitzer sowie Christian Miller und Erich Witt nicht einfach die richtige Zusammensetzung zu finden. So hat man sich entschlossen, dass alle Spieler das gleiche Trainingspensum absolvieren, es gab und gibt bis dato keine richtige Trennung und aus unserer Sicht ist das gut so. Denn auch die zweite Mannschaft steht nach ihrem Aufstieg in die A-Klasse vor einer sehr schweren Saison und muss die nötige körperliche Fitness mitbringen, um in dieser Liga zu bestehen. Den Trainern stehen insgesamt 40 Spieler zur Verfügung. Das hört sich im ersten Moment viel an, aber schon am ersten Spieltag brachte man mit Ach und Krach für die zweite Mannschaft 14 Spieler zusammen und konnte dabei zum Glück kurzfristig auf die Spieler der Senioren A, wie Torwart Jens Schädlich und Franz Gerstner sowie auf Helmut Obermaier zurückgreifen. Sage und schreibe 17 Spieler waren entweder im Urlaub, krank, beruflich verhindert oder verletzt. Besonders schlimm hat es Neuzugang Christian Obermaier erwischt, der sich im Testspiel gegen den SV Pulling ohne Einwirkung des Gegners das Kreuzband gerissen hat und in der Zwischenzeit operiert wurde. Wir wünschen dem „Fische“ eine gute Genesung. Maxi Celis ist von seinem Handbruch fast schon wieder genesen und absolviert bereits schon die ersten Laufeinheiten. Bleibt zu hoffen, dass dies eine Ausnahme an schweren Verletzungen gewesen ist, und die noch verletzten Spieler bald wieder an Bord sind, denn beide Mannschaften stehen vor einer schwierigen Saison. Die Vorbereitungsspiele waren mal so, mal so und gaben wenig Aufschluss auf die tatsächliche Leistungsfähigkeit der Teams. Gegen den SE Freising II gab es im ersten Spiel eine 3:7 Klatsche, wobei die Freisinger nur in der Chancenverwertung um diese 4 Toren besser waren. Wesentlich besser lief es gegen den SV Bonbruck-Bodenkirchen, dem letztjährigen Dritten in der Kreisklasse Landshut. Man ließ phasenweise Ball und Gegner schön laufen, konnte aber auch hier die sich bietenden Chancen nicht verwerten. Am Ende stand ein leistungsgerechtes 1:1 Unentschieden gegen einen gleichwertigen Gegner. Eine erste richtige Standortbestimmung war das Testspiel beim Kreisligisten von der SpVgg Altenerding. Dort erreichte man mit einer der besten Leistungen in der Vorbereitung ein 2:2 Unentschieden. Florian Hornauer präsentierte sich aus Sicht der Kreisstädter in Bestform und markierte beide Treffer für den TSV. Wiederum ein Unentschieden sprang im Spiel gegen den TSV Nandlstadt, dem letztjährigen Zweiten der Kreisklasse Freising, heraus. Leichtes Spiel hatte man gegen den A-Klassisten SV Pulling, den man mit 6:0 besiegte. Ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg, den man sich überwiegend in der zweiten Halbzeit herauspielte.

[close]

p. 7

Nach einigen schweren Stellungsfehlern in der Abwehr lud man die Nandlstädter regelrecht zum Toreschießen ein, konnte aber einen Zwei-Tore-Vorsprung jeweils wieder egalisieren. Ebenfalls tatkräftig mitgeholfen hat man beim zweiten Aufeinandertreffen mit der SpVgg Altenerding. Zur Halbzeit stand es 6:1 für die Gäste und alle Gegentreffer lassen sich auf Fehler der TSV Elf zurückführen. In der zweiten Hälfte zeigte man dann eine engagiertere Leistung und erzielte noch zwei Treffer zum 7:3 Endstand. Im letzen Spiel gegen die SpVgg Attenkirchen war man klar überlegen, vergaß aber wie so oft das Tore schießen. Nach einem krassen Torwartfehler von Ersatzkeeper Alex Kutschera kamen die Gäste in der 60. Minute nach einer Ecke zum 1:0 Führungstreffer, 5 Minuten später wurde die Partie wegen eines Unwetter mit Blitz und Donner abgebrochen. Es waren also Höhen und Tiefen dabei und man fuhr dann mit gemischten Gefühlen zum ersten Saisonspiel. Und da traf man auf keinen Geringeren als auf den SC Moosen, der von der Mehrheit der Ligakonkurrenten als Aufstiegsaspirant Nummer 1 gesehen wird. Kein Wunder, ist der SC Moosen doch mit dem TSV St. Wolfgang die beste Rückrundenmannschaft der letzten Saison gewesen und auf Platz drei gelandet. Stehend von links: Unsere Sponsoren Hannelore Schranner und Dr. Wolfgang Kronseder, Michael Reischl, Martin Maier, Daniel Werner, Florian Hornauer, Thomas Halir, Thomas Danner, Trainer Alexander Kutschera, Physiotherapeut Florian Kühlein, Abteilungsleiter Ernst Halir Sitzend von links: Thomas Halbinger, Daniel Zahnweh, Christoph Härtl, Vitus Sellmaier, Adrian Lopez, Maximilian Kronseder, Sebastian Rilke, Malte Kaps, Michael Halbritter, Stephan Motzkus Auf den Fotos fehlen: Christian Obermaier, Maximilian Scharf, Maximilian Celis, Erich Witt, Luca Kraus, Tilo Ehmke Die zweite Mannschaft Überraschend und glücklich, aber vielleicht nicht ganz unverdient ist die Zweite des TSV doch noch in die A-Klasse aufgestiegen. Überraschend und glücklich, weil Tabellenplatz 3 eigentlich kein Aufstiegsplatz ist und nur glückliche Umstände dazu geführt haben, dass in der A-Klasse Plätze frei wurden. Nicht ganz unverdient deswegen, weil der TSV eigentlich eine starke Saison gespielt hat. Eine Schwächephase mit 5 Niederlagen in Folge (nach anfangs 5 Siegen) hat eine bessere Platzierung gekostet. Dennoch war man die zweitbeste Rückrundenmannschaft, mit den meisten Treffern und den zweitwenigsten Gegentoren. Der große Zulauf durch die Jugendspieler ist auch für die zweite Mannschaft ein Segen. Einerseits wegen der Quantität an Spielern und andererseits wird auch die Qualität angehoben und die braucht man, wenn man in der A-Klasse überleben will. Nur mit Kameradschaft, was letztes Jahr unter anderem ein großes Plus war, wird man die Klasse nicht halten. Jetzt haben die Trainer Christian Miller und Erich Witt noch mehr Potenzial dazubekommen. Das zeigen auch die Ergebnisse der Testspiele. Denn von 6 Spielen ging nur eines knapp mit 0:1 gegen die 1. Mannschaft der SpVgg Mauern mit dem Ex-Wartenberger Volker Lippcke verloren. Dennoch war man ein ebenbürtiger Gegner und zumindest ein Unentschieden wäre verdient gewesen.

[close]

p. 8

Die weiteren Ergebnisse: TSV II – SV Bonbruck-Bodenkirchen 6:0 SpVgg Altenerding II – TSV II 2:2 TSV II – SC Kirchasch II 3:3 TSV II – SV Pulling II 2:0 TSV II – TSV Attenkirchen II 8:1 Ausblick für diese Saison: Wie bereits erwähnt, wird es für beide Mannschaften eine schwere Saison. In der Kreisklasse gibt es keinen richtigen Favoriten, aber auch keinen Verein, den man von Beginn an schon als Absteiger handeln könnte. Wir denken, dass es in der Kreisklasse richtig eng zugehen wird, jeder kann jeden schlagen und deswegen ist es gefährlich irgendwelche Prognosen abzugeben. Bei der zweiten Mannschaft wird es von Beginn an ein Punkte sammeln gegen den Abstieg. Wenn beide Mannschaften am Ende der Saison ihre Klasse halten und sich die vielen jungen Spieler weiterentwickeln ist es absolut ein Erfolg. Erst dann können wir nächstes oder vielleicht erst übernächstes Jahr einen Platz in den oberen Tabellenregionen als Ziel ausgeben. Stehend von links: Unsere Sponsoren Hannelore Schranner und Dr. Wolfgang Kronseder, Hannes Schmidt, Dominik Ertl, David Ertl, Sebastian Sellmaier, Daniel Wasmeier, Dominik Wutke, Abteilungsleiter Ernst Halir, Trainer Christian "Giggs" Miller Sitzend von links: Andreas Bitzer, Anton Bergmeier, Christian Furtner, Roland Warga, Christoph Hornauer, Christoph Lehmann, Vincent Meuschka, Simon Bergmeier, Johann Eschbaumer Auf dem Foto fehlt: Andreas Graf Nun zum aktuellen Stand in der Liga: Zum Ende der Vorrunde belegt die erste Mannschaft einen sehr guten Mittelplatz, jedoch bewahrheitet sich die Annahme, dass die Liga sehr ausgeglichen ist und jeder jeden schlagen kann. Für die junge Truppe mit einem Altersdurchschnitt von oftmals nur 21 Jahren wird es wichtig sein, den Abstand zu den Abstiegsrängen konstant zu halten. Die 2. Mannschaft hat sich im Laufe der Vorrunde immer mehr gesteigert und sich durch einen Siegesserie von den Abstiegsplätzen etwas absetzen können. Wenn es so bliebe wäre das Saisonziel erreicht. Wir werden den Trainern jedenfalls die Zeit geben aus diesen zwei jungen Mannschaften eine schlagkräftige Gruppe zu formen, um in den nächsten oder übernächsten Jahr vorne mitzuspielen. Ich hoffe, dass auch die Zuschauer diese Geduld mitbringen. Abteilungsleiter Ernst Halir

[close]

p. 9

Bericht des Jugendleiters über die Saison 2012/2013 Zu Beginn meines diesjährigen Jahresberichts möchte ich mich bei allen Trainern und Betreuern für ihre Arbeit bedanken, sowie für die gute Unterstützung und Zusammenarbeit mit dem 1. Vorsitzenden des TSV und 1. Fußballabteilungsleiter Thomas Rademacher sowie dem 2. Fußballabteilungsleiter Sepp Blumoser und dem 1. Vorsitzenden des Fördervereins Fußball Christian Kopp (Mirco Tietz). Ein besonderer Dank gebührt unseren Wirtsleuten Elfriede und Franz Beranek, auf deren Unterstützung wir uns jederzeit verlassen können und die für die Fußballjugend immer ein günstiges Angebot haben, egal ob es sich um die Weihnachtsfeier oder um die Abschlussfeiern handelt. Nach „gefühlten“ 15 Jahren Jugendleiter beim TSV Wartenberg übernahm ich im Winter „kommissarisch“ das Amt des Abteilungsleiters „Fußball“, da der bisherige Abteilungsleiter Thomas Rademacher beruflich immer mehr eingespannt wurde. Für mich war damit klar, dass ich in meinem Amt als Jugendleiter langsamer treten musste. Meine Aufgaben übernahmen bis zum Saisonende im Kleinfeldbereich Rene Hausser und im Großfeldbereich Franz Halbritter. Seit 26. Juni ist das Ganze nun auch offiziell so. Durch die optimale Zusammenarbeit mit unseren Nachbarvereinen Reichenkirchen mit Jugendleiter Franz Gallistl Reichenkirchen, die allerdings aus der Zusammenarbeit aussteigen, sowie Fraunberg mit Jugendleiter Hans Kandlbinder, können alle Jugendlichen optimal gefördert werden. In der Saison 2012/2013 hatten wir im Großfeldbereich eine Meistermannschaft, die A-Junioren. Sicher gab es auch die ein oder anderen Probleme, die aber meistens von den Trainern selbst geklärt werden konnten. So haben wir heuer wieder gute Tabellenplätze erreicht, die von den einzelnen Trainern sicher noch in ihren Berichten erwähnt werden. Wie immer hatte die Fußballjugend einen Stand am Nikolausmarkt. Besonderer Dank gebührt unserem Trainer Rene Hausser, der die Organisation und die Zubereitung der Speisen übernahm und die meiste Zeit selbst im Stand mitarbeitete. Heuer hatten wir zum zweiten Mal die Weihnachtsfeiern der E- und F-Junioren getrennt gefeiert. Selbstverständlich kam auch noch der Nikolaus, der jedem Kind einen 5 Euro Gutschein vom Schreibwarengeschäft Gerstner mitbrachte. Bei den F-Junioren hatte der Nikolaus dasselbe Geschenk dabei. Am Schluss kam noch der Zauberer mit einer Vorstellung vorbei. Auch im Winter 2013 richtete der TSV Wartenberg seine alljährlichen Junioren-Hallenfußballturniere aus nicht zuletzt Dank der großzügigen Unterstützung durch den Sponsor TREND MICRO. In diesem Jahr veranstaltete die Fußball-Jugendabteilung des TSV Wartenberg zum 25. Mal ein Juniorenhallenpokalturnier. Heuer traten insgesamt 1000 Jungen und Mädchen aus 100 Mannschaften vom 11. bis 13.01. und 18. bis 20.01.2013 im Wettstreit um Medaillen und Pokale sowie um Geldpreise an. Die Firma TREND MICRO übernahm zum zweiten Mal die Partnerschaft der traditionellen Hallentage in der Strogenhalle Wartenberg. Diese Veranstaltung mit 16 Turnieren von den F- bis A-Junioren sowie der Mädchen gehört in Bayern sicher zu einem der größten Jugendfußballveranstaltungen und nur mit Unterstützung eines großzügigen Sponsors kann eine Veranstaltung in dieser Größenordnung durchgeführt werden. An dieser Stelle möchte ich Fabian Gutwirth erwähnen, der mich bei der Schiedsrichtereinteilung bei den Hallenturnieren unterstützt hat. Natürlich gilt dieser Dank auch allen eingeteilten Schiedsrichtern. In den Pfingst- und den Sommerferien kam die Hans Dorfner Fußballschule nun schon zum 14. Mal nach Wartenberg. Es nahmen wieder 48 Kinder aus Wartenberg und der näheren Umgebung teil. Dabei möchte ich nicht vergessen zu erwähnen, dass uns die Hans Dorfner Fußballschule jeweils einen 400 Euro Gutschein als Anerkennung für den reibungslosen Ablauf zur Verfügung stellte. Und auch 2013 ist die Hans Dorfner Fußballschule wieder zweimal vertreten. Am 9. Juni 20013 fand wieder ein besonderes Highlight in Wartenberg statt, nämlich das Bezirksfinale vom Baupokal der C-Junioren, welches erstmals im Landkreis Erding ausgetragen wurde. Der TSV zeigte sich von seiner besten Seite. Obwohl das Wetter nicht immer mitspielte, zeigten die Jungs vom TSV 1860 Rosenheim, SpVgg Unterhaching, TSV 1860 München und FC Ingolstadt 04 sehenswerten Fußball. Am Schluss hatte es der FC Ingolstadt 04 geschafft und stand im Landesfinale. Am ersten Juli-Wochenende haben im Rahmen unseres „Sportplatzfestes“ wieder die Kleinfeld-Sommerturniere der E- und F-Junioren stattgefunden. Bedanken möchte ich mich im Namen der Fußballjunioren besonders bei der Sparkasse Erding-Dorfen, die der F-Jugend neue Dressen spendierte. Zum Schluss möchte ich mich noch bei allen Sponsoren bedanken, die immer wieder ein offenes Ohr für die Fußballjugend haben, allen voran der Förderverein Fußball, das Cafe Härtl, das Autohaus Gromes, das Schreibwarengeschäft Gerstner und das Sportgeschäft Gerlspeck. Ernst Halir, Fußball-Juniorenleiter

[close]

p. 10

A1-Junioren A1-Junioren 2012/2013 Nachdem die A-Junioren den Abstieg aus der Kreisliga in der letzten Saison nicht verhindern konnten, ist das Saisonziel der diesjährigen A1 natürlich der Wiederaufstieg. Erschwert wird dieses Ziel durch die EntNachdem die A-Junioren den Abstieg aus der Kreisliga in auf der freiwilliger letzten Saison nicht verhindern konnten, ist scheidung der Juniorenleiter, dem älteren Jahrgang (1994) Basis die Möglichkeit zu geben, das Saisonziel der diesjährigen A1zu natürlich Erschwert dieses Ziel durch die vorzeitig im Seniorenbereich Fußball spielen.der Der Wiederaufstieg. A1 fehlen dadurch einige wird wichtige Spieler des älteren Entscheidung der Juniorenleiter, dem älteren Jahrgang (1994) auf freiwilliger Basis die Möglichkeit zu Jahrgangs, mit denen das Saisonziel natürlich leichter erreicht werden könnte. So sind im jetzigen 17er geben, vorzeitig im Seniorenbereich Fußball zu spielen. Der A1 fehlen dadurch einige wichtige Spieler des Kader nur zwei Spielermit des Jahrgangs 1994, 14 Spieler des Jahrgangs 1995 und ein Spieler, geboren älteren Jahrgangs, denen das Saisonziel natürlich leichter erreicht werden könnte. So der sind1996 im jetzigen ist. 17er Kader nur zwei Spieler des Jahrgangs 1994, 14 Spieler des Jahrgangs 1995 und ein Spieler, der 1996 Trainingsstart geboren ist.für die A1 war der 13.08.2012. Unerwartet groß war trotz der Ferien die Trainingsbeteiligung bis zum Saisonstart. MitA1 zwei „Spinning“-Einheiten zusätzlich dieder Vorbereitung fast optimal. Die beiTrainingsstart für die war der 13.08.2012. Unerwartet großverlief war trotz Ferien die Trainingsbeteiligung zum Saisonstart. Mit zweidie „Spinning“-Einheiten zusätzlich die Vorbereitung fast optimal. Die denbis Freundschaftsspiele gegen JFG Speichersee und gegenverlief den FC Moosinning konnten mit 7:2 und beiden Freundschaftsspiele gegen die JFG Speichersee und gegen die denA1 FC Moosinning konnten mit 7:2 4:3 gewonnen werden. Im Vorbereitungsturnier in Moosburg belegte den 3. Platz von 8 Mannschafgewonnen werden. Im Vorbereitungsturnier ten.und Für 4:3 die Saison schien man somit bestens gerüstet.in Moosburg belegte die A1 den 3. Platz von 8 Mannschaften. Für die Saison schien man somit bestens gerüstet. Noch in den Ferien stand am 08.09.2012 der BFV-Pokal in St. Wolfgang an. Mit einem mühelosen 5:0-Sieg Noch in den Ferien stand am 08.09.2012 der BFV-Pokal in St. Wolfgang an. Mit einem mühelosen 5:0-Sieg erreichte diedie A1 A1 die die 2. Runde, in der am 19.09.2012 gegen den Aufstiegs-Mitkonkurrenten JFG Sonerreichte 2. Runde, in man der man am 19.09.2012 gegen den Aufstiegs-Mitkonkurrenten JFG nenfeld antreten musste. Beide Seiten zeigten dabei eine sehr schlechte Leistung. Am Ende gelang der Sonnenfeld antreten musste. Beide Seiten zeigten dabei eine sehr schlechte Leistung. Am Ende gelang der JFG JFG Sonnenfeld das 1:0 und der BFV-Pokal war für dieses Jahr „Geschichte“. Sonnenfeld das 1:0 und der BFV-Pokal war für dieses Jahr „Geschichte“. ganz anderes Spiel sahen die Zuschauer paar Tage vorher am 13.09.2012 Punktspielstart Ein Ein ganz anderes Spiel sahen die Zuschauer ein ein paar Tage vorher am 13.09.2012 zumzum Punktspielstart ebenebenfalls gegen JFG Sonnenfeld. In tempogeladenen einem tempogeladenen und technisch guten Spiel schenkten falls gegen die JFG die Sonnenfeld. In einem und technisch sehrsehr guten Spiel schenkten sich sich beide nichts. Seiten Immer nichts. Immer wieder gab es hüben wie drüben hochkarätige Torchancen, allerdings beide Seiten wieder gab es hüben wie drüben hochkarätige Torchancen, diedie allerdings reireihenweise vergeben wurden. Die TSV-Jungs hatten dabei die größere Anzahl klareren Chancen henweise vergeben wurden. Die TSV-Jungs hatten dabei die größere Anzahl undund die die klareren Chancen zum zum Torerfolg. Ein Endergebnis von 10:7 für Wartenberg wäre durchaus möglich gewesen, doch leider Torerfolg. Ein Endergebnis von 10:7 für Wartenberg wäre durchaus möglich gewesen, doch leider reichte reichte es nur zu einem 1:1 Unentschieden. es nur zu einem 1:1 Unentschieden. Im zweiten Saisonspiel war dann der Geheimfavorit JFG Moosrain zu Gast in Wartenberg. Unsere A1 Im zweiten Saisonspiel wareinen dann 0:1-Rückstand der Geheimfavorit JFG Moosrain zu 2:1-Führung Gast in Wartenberg. Unsere A1 bebegann stark und konnte nach 5 Minuten in eine drehen. Doch kurz vor gann stark und konnte einen 0:1-Rückstand nach 5 Minuten in eine 2:1-Führung drehen. Doch kurz vor der der Halbzeit nutzen die Moosrainer eine kurzzeitige Unordnung unserer Jungs, die durch Auswechslungen entstand, mit die einem Doppelschlag in der 42. und 45. Minute zur 3:2-Pausenführung. Von diesem Schlag Halbzeit nutzen Moosrainer eine kurzzeitige Unordnung unserer Jungs, die durch Auswechslungen enterholten sich unsere Jungs auch in der zweiten Halbzeit nicht und mussten in der 62. Spielminute sogar erholdas stand, mit einem Doppelschlag in der 42. und 45. Minute zur 3:2-Pausenführung. Von diesem Schlag hinnehmen, das auch die Moosrainer bis zum Ende verteidigen ten 2:4 sich unsere Jungs in der zweiten Halbzeit nicht und konnten. mussten in der 62. Spielminute sogar das 2:4 Im dritten Saisonspiel musste die A1 gegen die JFG Isental antreten. Scheinbar unbeeindruckt vom etwas hinnehmen, das die Moosrainer bis zum Ende verteidigen konnten. missglückten Saisonstart legte die A1 los und ging mit einer komfortablen 4:1-Führung in die Halbzeit. Selbst Im dritten Saisonspiel musste die A1postwendend gegen die JFG Isental antreten. Scheinbar etwas als Isental auf 2:4 verkürzen und das 2:5 erzielt werden konnte, unbeeindruckt glaubte nach 68vom Minuten missglückten Saisonstart legte die A1 los und ging mit einer komfortablen 4:1-Führung in die Halbzeit. niemand mehr an Isental. Doch es kam anders. Isental verkürzte bis zur 75. Minute auf 4:5 und im Strafraum Selbst als Isental auf 2:4 verkürzenErst und postwendend das 2:5 erzielt werden konnte, glaubte 68 Miunserer A1 brannte es lichterloh. als man in der 80. Minute auf 6:4 erhöhte, schien die Partienach gelaufen. nuten niemand mehr an Isental. Doch es kam anders. Isental verkürzte bis zur und 75. Minute auf 4:5 und Aber wieder weit gefehlt. Isental schaffte in der 84. Minute den Anschlusstreffer der Nervenkrieg gingim weiter. Zum Glück passierte nichts mehr und alle, die das Spiel gesehen hatten, mussten feststellen, dass Strafraum unserer A1 brannte es lichterloh. Erst als man in der 80. Minute auf 6:4 erhöhte, schien die Partie gelaufen. Aber wieder weit gefehlt. Isental schaffte in der 84. Minute den Anschlusstreffer und der Ner-

[close]

p. 11

venkrieg ging weiter. Zum Glück passierte nichts mehr und alle, die das Spiel gesehen hatten, mussten feststellen, dass unsere A1 einen Gegner, der während der Partie drei Mal „tot“ war, immer wieder selbst zum Leben erweckt hatte. Die restlichen sechs Punktspiele in derder Vorrunde konnten dann aber alle einigermaßen souverän gewonnen unsere A1 einen Gegner, der während Partie drei Mal „tot“ war, immer wieder selbst zum Leben erweckt werden, wobei die Partie gegen JFG Sempt Erding II auf dem „grünen Tisch“ wegen Nichtantretens für hatte. Wartenberg gewertet wurde, JFG Speichersee 04 (3:0), SC Moosen (3:2), TSV Dorfen (3:0), BSG Taufkirchen Die restlichen sechs Punktspiele in der Vorrunde konnten dann aber alle einigermaßen souverän gewonnen (5:0) und TSV St.die Wolfgang (7:4). JFG Sempt Erding II auf dem „grünen Tisch“ wegen Nichtantretens für werden, wobei Partie gegen Wartenberg JFG 04 (3:0), SC Moosen (3:2), TSV BSG Am Ende der gewertet Vorrundewurde, stand die A1Speichersee mit einem Punkt Rückstand auf Platz zwei der Dorfen Tabelle (3:0), der Kreisklasse Taufkirchen (5:0) und TSV Wolfgang Erding. Das Saisonziel warSt. immer noch(7:4). in greifbarer Nähe, aber man wusste, dass es schwer werden wird. Das Training für die Rückrunde begann am 04.03.2013. Insgesamt trainierten wir für den Rückrundenstart 14 Mal, davon waren zwei Spinning-Einheiten, eine Trainingseinheit „Thaibo“ und eine Trainingseinheit Das Training für die Rückrunde begann am 04.03.2013. Insgesamt trainierten wir für den Rückrundenstart „Kraft/Schnelligkeit, Schnelligkeit/Ausdauer“. In drei Vorbereitungsspielen konnten die Jungs dann die 14 Mal, davon waren zwei Spinning-Einheiten, eine Trainingseinheit „Thaibo“ und eine Trainingseinheit Früchte der Trainingsarbeit ernten. Während es im ersten Testspiel gleich zu Beginn der „Kraft/Schnelligkeit, Schnelligkeit/Ausdauer“. In drei Vorbereitungsspielen konnten die Jungs Vorbereitung dann die Früchte der Trainingsarbeit ernten. Während es 0:0 im ersten Testspiel gleich Beginn derdie Vorbereitung gegen Begegen die JFG Moosburg-Land nur zu einem reichte, konnten die zu Jungs dann anderen beiden die JFG Moosburg-Land nur zu einem 0:0 reichte, 7:0, konnten die am Jungs dann die anderen beiden gegnungen klar für sich entscheiden (SV Langenbach SC Buch Erlbach 7:2). Begegnungen für sich entscheiden 7:0, SC Buch amJFG Erlbach 7:2). Die Rückrundeklar begann am 17.04.2013(SV mitLangenbach dem Heimspiel gegen die Sonnenfeld. Sonnenfeld war der Die Rückrunde begann am 17.04.2013 mit dem Heimspiel gegen die JFG Sonnenfeld. Sonnenfeld war der erwartet schwere Gegner. Anfangs hatten unsere Jungs ziemlich Mühe mit der aggressiven aber fairen erwartet schwere Gegner. Anfangs hatten unsere Jungs ziemlich Mühe mit der aggressiven aber fairen Spielweise der Sonnefelder. Mit zunehmender Spieldauer setzten sich unsere Jungs aber mehr und mehr Spielweise der Sonnefelder. Mit zunehmender Spieldauer setzten sich unsere Jungs aber mehr und mehr durch und konnten inder der73. 73.Spielminute Spielminute das verdiente erzielen. Es kam noch besser. In der 85. Minute durch und konnten in das verdiente 1:01:0 erzielen. Es kam noch besser. In der 85. Minute erzielten wir das 2:0, das aber wegen angeblichem Handspiel zurückgepfiffen wurde. Im Gegenzug konnte erzielten wir das 2:0, das aber wegen angeblichem Handspiel zurückgepfiffen wurde. Im Gegenzug konnte Sonnenfeld dann aus klarer Abseitsposition – der Stürmer blieb zunächst stehen, da er sich selbst im AbSonnenfeld dann aus klarer Abseitsposition – der Stürmer blieb zunächst stehen, da er sich selbst im Abseits sah – den 1:1 Ausgleich erzielen. Die Chance noch näher an den Tabellenführer zu rücken war seits sah – den 1:1 Ausgleich erzielen. Die Chance noch näher an den Tabellenführer zu rücken war vertan. vertan. Im zweiten Spiel standen sich dann der Tabellenführer und sein Verfolger gegenüber. Dieses Spiel kann Im zweiten Spiel standen sich dann der Tabellenführer und sein Verfolger gegenüber. Dieses kann vor man unter „kurios“ einstufen. Moosrain kam während des gesamten Spiels nur zwei Mal Spiel gefährlich man unter „kurios“ einstufen. Moosrain kam während des gesamten Spiels nur zwei Mal gefährlich vor unser unser Tor und schoss zwei Tore. Der Rasen glich einer ungemähten Wiese, was unser Kombinationsspiel Tor und schoss zwei Tore. Der Rasen glich einer ungemähten Wiese, was unser Kombinationsspiel nicht nur nicht nur behinderte, sondern fast unmöglich machte. Trotzdem schafften unsere Jungs es, den 2:0 Halbbehinderte, sondern fast unmöglich machte. Trotzdem schafften unsere Jungs es, den 2:0 Halbzeitrückstand zeitrückstand in ein für Moosrain schmeichelhaftes 2:2 zu drehen. Wieder wurde die große Chance auf die in ein für Moosrain schmeichelhaftes 2:2 zu drehen. Wieder wurde die große Chance auf die Tabellenführung verpasst. Doch Moosrain war nicht in der Verfassung der Vorrunde. Uns war klar, dass Tabellenführung verpasst. Doch Moosrain war nicht in der Verfassung der Vorrunde. Uns war klar, dass wir wir eine haben,wenn wenn wir alle restlichen Spiele gewinnen. einegroße große Chance haben, wir alle restlichen Spiele gewinnen. Und die Jungs steigerten sich. Alle restlichen Spielen wurden Isental (9:0), JFGSpeiUnd die Jungs steigerten sich. Alle restlichen Spielen wurdengewonnen gewonnenDie DieJFG JFG Isental (9:0), die JFG Speichersee (2:1), der SC Moosen (7:1), der TSV Dorfen (7:3) und der TSV St. Wolfgang (6:1) wurden chersee (2:1), der SC Moosen (7:1), der TSV Dorfen (7:3) und der TSV St. Wolfgang (6:1) wurden besiegt. besiegt. Dieaus Gegner aus Taufkirchen und Erdung Sempt Erdung II traten erst gar nicht an. Spiele Die Spiele wurden Die Gegner Taufkirchen und Sempt II traten erst gar nicht an. Die wurden am am grünen grünen Tisch für uns entschieden. Tisch für uns entschieden. Am Saisonende steht die A1 mit 11 Punkten Vorsprung als klarer und verdienter Meister der Kreisklasse Am Saisonende steht die A1 mit 11 Punkten klarer undMoosrain verdienter der Kreisklasse Erding fest. Man kann sagen, dass unserem Vorsprung schärfsten als Konkurrenten imMeister wahrsten Sinn des Erding fest. Man kann sagen, dass unserem schärfsten Konkurrenten Moosrain im wahrsten Sinn des WorWortes am Ende die „Luft“ ausging. tes am Ende die „Luft“ ausging. Abschlusstabelle Ab s c h lu s s t a b e lle Am Ende der Vorrunde stand die A1 mit einem Punkt Rückstand auf Platz zwei der Tabelle der Kreisklasse Erding. Das Saisonziel war immer noch in greifbarer Nähe, aber man wusste, dass es schwer werden wird. Unser Saisonziel, der Wiederaufstieg, ist erreicht! Normalerweise müsste man sich nun über den Aufstieg in Unser Saisonziel, der Wiederaufstieg, ist erreicht! Normalerweise müsste man sich nun über den Aufstieg die Kreisliga Donau/Isar freuen, doch wie im letzten Jahr werden die Spieler des Jahrgangs 1995 auf in die Kreisliga Donau/Isar freuen, doch wie im letzten Jahr werden Spieler des Jahrgangs 1995 auf eieigenen Wunsch (fast) komplett in den Herrenbereich wechseln. Auf dendie Kreisliga-Aufstieg wird deshalb auf genen Wunsch (fast) komplett in den Herrenbereich wechseln. Auf den Kreisliga-Aufstieg wird deshalb Wunsch der A1-Nachfolger verzichtet. auf Wunsch der A1-Nachfolger verzichtet. „Herzlichen Glückwunsch zur Meisterschaft“! „Herzlichen Glückwunsch zur Meisterschaft“! Anfangs waren wir mit dem Trainingsbesuch in der Vorrunde zufrieden. Zunehmend mussten wir aber feststellen, dass der Trainingsfleiß nachlässt. Häufige Entschuldigungsgründe der Spieler waren u.a. Fahrschule, Schulstress vor allem am Gymnasium und Verletzungen. Im Schnitt waren in der Vorrunde von 17 Spielern immer ca. 10 Spieler im Training. In der Rückrunde waren von 16 Spielern durchschnittlich immer 9 im Training.

[close]

p. 12

Anfangs waren wir mit dem Trainingsbesuch in der Vorrunde zufrieden. Zunehmend mussten wir aber feststellen, dass der Trainingsfleiß nachlässt. Häufige Entschuldigungsgründe der Spieler waren u.a. Fahrschule, Schulstress vor allem am Gymnasium und Verletzungen. Im Schnitt waren in der Vorrunde von 17 Spielern immer ca. 10 Spieler im Training. In der Rückrunde waren von 16 Spielern durchschnittlich immer 9 im Training. Einen besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle an Frau Ingrid Scharf richten, die die Jungs in der VorEinen besonderen Dank möchte ich an dieser an Frau Ingrid Scharf richten, die die Jungs in richtig bereitungszeit mit „Spinning“-Einheiten und Stelle als besonderes Highlight mit einer „Thaibo“-Einheit der Vorbereitungszeit mit „Spinning“-Einheiten und als besonderes Highlight mit „Thaibo“rangenommen und in Punkto „Kraft und Ausdauer“ vorangebracht hat. Ein weiterer einer Dank gilt Peter Lutzny, Einheit richtig rangenommen und in Punkto „Kraft und Ausdauer“ vorangebracht hat. Ein weiterer der uns in einer Trainingseinheit „Kraft/Schnelligkeit, Schnelligkeit/Ausdauer“ an die Grenzen des LeisDank gilt Peter Lutzny, der uns in einer Trainingseinheit „Kraft/Schnelligkeit, Schnelligkeit/Ausdauer“ tungssports geführt hat. Die Trainingseinheiten der beiden haben den Jungs nicht nur Spaß gemacht, sonan die Grenzen des Leistungssports geführt hat. Die Trainingseinheiten der beiden haben den Jungs dernnur bildeten Grundstock für eine erfolgreiche Saison. Der Gewinn der Meisterschaft deshalb mit nicht Spaß den gemacht, sondern bildeten den Grundstock für eine erfolgreiche Saison. Der ist Gewinn Sicherheit ein klein wenig auch diesen beiden zu verdanken. der Meisterschaft ist deshalb mit Sicherheit ein klein wenig auch diesen beiden zu verdanken. Nähereszu zu den Trainingseinheiten, Spielen und Torschützen nachstehenden entnehNäheres Trainingseinheiten, Spielen Torschützen ist istder der nachstehendenÜbersicht Übersichtzu zu entnehmen. men. Abschließend möchten wir Trainer uns bei den Eltern für die Unterstützung beim Waschen der Trikots Abschließend möchten wir Trainer uns Eltern, bei den Eltern für diezu Unterstützung beim Waschen Trikots bebedanken. Danken möchten wir auch den die die Spieler den Auswärtsspielen gefahrender haben. danken. Danken wir zu auch denund Eltern, die die Spielerhaben. zu den Auswärtsspielen gefahren haben. Dank gilt auch allen möchten Fans, die uns Hause auswärts unterstützt Allen Jungs wünschen wir für die Zukunft alles Gute, viel Erfolg, Durchsetzungskraft, Verletzungsfreiheit und nicht zuletzt weiterhin viel wir Spaß Fußball. Von denjenigen, in den Seniorenbereich wechseln, hoffen Allen Jungs wünschen füram die Zukunft alles Gute, vieldie Erfolg, Durchsetzungskraft, Verletzungsfreiheit wir, dass sie sich an ihre Zeit im Jugendbereich gerne zurückerinnern: Dank gilt auch allen Fans, die uns zu Hause und auswärts unterstützt haben. und nicht zuletzt weiterhin viel Spaß am Fußball. Von denjenigen, die in den Seniorenbereich wechseln, hoffen wir, dass sie sich an ihre Zeit im Jugendbereich gerne zurückerinnern: „ES WAR EINE GEILE ZEIT MIT EUCH“!!! Franz Halbritter und Jürgen Schmidt „ES WAR EINE GEILE ZEIT MIT EUCH“!!! Franz Halbritter und Jürgen Schmidt

[close]

p. 13

A2-Junioren 2012/2013 A2-Junioren (SG Reichenkirchen/FC Fraunberg/TSV Wartenberg) (SG Reichenkirchen/FC Fraunberg/TSV Wartenberg) Knieend v.l.: Sandro Gruber, Lativ Gashi, Erblin Gashi, Sascha Schumacher, Thomas Hamberger Stehend v.l.: Günter Klaus (Trainer), Dominik Sachpazidis, Philipp Brandl, Florian Scharf, Lukas Peis, Markus Scheuchenpflug, Knieend v.l.: Sandro Felix Gruber, Lativ Gashi, Michael Erblin Gashi, Sascha Schumacher, Thomas Hamberger Heidenreich, Treske, Mirco Linke, Gerhard Schraufstetter (Trainer) Stehend v.l.: Günter Klaus (Trainer), Dominik Sachpazidis, Brandl, Florian Scharf, Lukas Peis, Markus Nicht im Bild: David Georgiev, Manuel Kraus,Philipp, Adrian Schmidt, Florian Lex, Jakob Will, LiamScheuchenpflug, Borthwick Von den Jugendleitern der Vereine Reichenkirchen, Fraunberg und Wartenberg wurde zu Beginn der Saison Von den Jugendleitern der Vereine und Wartenberg wurde B-Juniorenmannschaft. zu Beginn der Saison vereinbart, eine A2-Mannschaft für Reichenkirchen, die PunktrundeFraunberg zu melden. Damit gab es keine vereinbart, eine A2-Mannschaft für die Punktrunde zu melden. Damit gab es keine B-Juniorenmannschaft. Die Trainerfindung war nicht ganz einfach – so kam es, dass ich, zusammen mit Gerhard (Bärle) SchraufDie Trainerfindung war nicht ganz einfach so kam es, dass ich, zusammen mit Gerhard (Bärle) stetter, die Mannschaft übernahm. Unter den – gegebenen Voraussetzungen war von Anfang an klar, dass Schraufstetter, die Mannschaft übernahm. Unter den gegebenen Voraussetzungen war von Anfang an klar, es eine schwierige Saison werden würde. dass es eine schwierige Saison werden würde. 22 22 Spieler wurden für die Punktrunde Aber schon schon gab gabes es die dieersten erstenSchwierigkeiten: Schwierigkeiten: 3 Spieler Spieler wurden für die Punktrunde gemeldet. gemeldet. Aber 3 Spieler stiegen gleich in die Seniorenmannschaften ihrer Heimatvereine ein, sodass nur noch 19 Mann übrig stiegen gleich in die Seniorenmannschaften ihrer Heimatvereine ein, sodass nur noch 19 Mann übrig waren. waren. Bedingt dadurch, dass wir eine „junge“ A2-Mannschaft hatten, die in einer 9er Gruppe spielen Bedingt dadurch, dass wir eine „junge“ A2-Mannschaft hatten, die in einer 9er Gruppe spielen musste, musste, welche bis aufMannschaften zwei Mannschaften aus A1-Mannschaften wir uns dementsprechend welche bis auf zwei aus A1-Mannschaften bestand, bestand, taten wir taten uns dementsprechend schwer. Umso erfreulicher war es, dass die Jungs von Anfang an voll mit dabei waren – ob im Training oder auch schwer. Umso erfreulicher war es, dass die Jungs von Anfang an voll mit dabei waren – ob im Training oder beim Spinning (hierfür nochmals unser herzliches Dankeschön an Frau Scharf!). Im Großen und Ganzen auch beim Spinning (hierfür nochmals unser herzliches Dankeschön an Frau Scharf!). Im Großen und Ganwar in in Ordnung, unter Berücksichtigung dessen, dass einzelne Spieler immer zen wardie dieTrainingsbeteiligung Trainingsbeteiligung Ordnung, unter Berücksichtigung dessen, dass einzelne Spieler immer wieder durch Schule, Ausbildung usw. absagen mussten. Trotzdem lief es zu Beginn der Hinrunde nicht gut wieder durch Schule, Ausbildung usw. absagen mussten. Trotzdem lief es zu Beginn der Hinrunde nicht und wir belegten im Herbst nur den vorletzten Platz der Tabelle. In der Rückrunde lief es von Anfang an gut und wir belegten im Herbst nur den vorletzten Platz der Tabelle. Inbelegten der Rückrunde lief es von Anfang besser – da machte sich das konsequente Training bemerkbar. Am Ende wir einen respektablen 4. an Platz. besser – da machte sich das konsequente Training bemerkbar. Am Ende belegten wir einen respektablen 4. Platz. Die Trainer: Günter Klaus und Gerhard (Bärle )Schraufstetter). DieAbschlusstabelle Trainer: Günter Klaus und Gerhard (Bärle) Schraufstetter. Abschlusstabelle Felix Heidenreich, Michael Treske, Mirco Linke, Gerhard Schraufstetter (Trainer) Nicht im Bild: David Georgiev, Manuel Kraus, Adrian Schmidt, Florian Lex, Jakob Will, Liam Borthwick

[close]

p. 14

C1-Junioren C1-Junioren 2012/2013 Knieend v.l.: Angermaier Christian, Gruber Nico, Scharf Michael, Schönwälder Felix, Rosenhuber Bernhard, Angermaier Christian, Gruber Nico, Scharf Michael, Altmann Florian,Schönwälder Härtl Maxi Felix, Rosenhuber Bernhard, Altmann Florian, Härtl Maxi Stehend v.l.: Tietz Mirko (Trainer), Maier Martin, Dormann Alex, Millisterfer Mathias, Hösl Maxi, Tietz Bastian, Poldinger Lucas, Stehend v.l.: Tietz Mirko (Trainer), Maier Martin, Dormann Alex, Millisterfer Mathias, Hösl Maxi, Tietz Bastian, Poldinger Lucas, Refeld Nico, Pöppl Benedikt, Lex Markus Refeld Nico, Pöppl Benedikt, Lex Markus im Bild: Scheuchenpflug Felix, Carteciano Antonello Nicht im Bild: Scheuchenpflug Nicht Felix, Carteciano Antonello Knieend v.l.: einem schweren in Kreisliga der Kreisliga dem damit verbundenen Abstiegin indie die Kreisklasse Kreisklasse wurde wurde Nach Nach einem schweren Jahr Jahr in der undund dem damit verbundenen Abstieg das Team 5 Spielern aus dem Jahrgang 99 positionsgerecht und mental bezogen aufgefüllt. Bereits Bereits in das Team mit 5 mit Spielern aus dem Jahrgang 99 positionsgerecht und mental bezogen aufgefüllt. in der Vorbereitung zeigte sich, dass trotz der Niederlagen sich ein Team entwickelt hat, welches Fußball der Vorbereitung zeigte sich, dass trotz der Niederlagen sich ein Team entwickelt hat, welches Fußball spielen kann. Trainerteam ( Mirko Tietz undReinhart Reinhart Gruber Gruber )) wurde trotz seines neuen Postens in der spielen kann. Das Das Trainerteam ( Mirko Tietz und wurde trotz seines neuen Postens in A2 von Gerhard Schraufstetter weiterhin immer unterstützt. Es sollte ein Jahr voller positiver Erlebnisse der A2 von Gerhard Schraufstetter weiterhin immer unterstützt. Es sollte ein Jahr voller positiver Erlebnisse werden. Als Ziel wurde Platz 3-5 in der Liga ausgegeben. Zur Halbserie standen wir auf Platz 2 und wurden werden. Platz 3-5der in der Liga ausgegeben. Zur Halbserie standen wir auf Platz und wurden nur Als vonZiel denwurde Mannschaften JFG Isental und der Jfg Moosrain bezwungen. Es hatte sich 2 nun ein Team nur von den Mannschaften der JFG der Jfg es Moosrain Es hatte nun ein Team gefunden das nicht nur Spaß am Isental Fußball und hat sondern auch zu bezwungen. gewinnen verstand. Im sich Baupokal schafften gefunden das nur Spaß amgewann FußballKreisligist hat sondern es auch gewinnen wir es bis nicht in Runde 3. Leider Forstern auf zu unserem Grünverstand. mit 1-0 . Im Baupokal schafften In der lief es erst nicht so gut. In der Kreismeisterschaft wurden wir es bis inHallensaison Runde 3. Leider gewann Kreisligist Forstern auf unserem Grün mitwir 1-0nur . 3ter in Qualifikation. Trotz allem wurde weiter hart und so zielgerecht trainiert. Unser eigenes wurden Turnier sollte dabei das Highlight In der Hallensaison lief es erst nicht gut. In der Kreismeisterschaft wir nur 3ter in erste Qualifikation. werden. Das Teilnehmerfeld war dabei gespickt mit Mannschaften der BOL und Kreisliga. Im Finale konnten Trotz allem wurde weiter hart und zielgerecht trainiert. Unser eigenes Turnier sollte dabei das erste Highwir uns dann im 7m Schießen gegen das Team aus Moosburg durchsetzten. Die restlichen Turniere bei light werden. Das Teilnehmerfeld war dabei gespickt mit Mannschaften der BOL und Kreisliga. Im Finale Sempt Erding und der Jfg Moosburg wurden leider jeweils mit Platz 8 abgeschlossen. konnten uns dann im 7m Schießen das Team aus Moosburg durchsetzten. Die restlichen Turniere Seitwir mehreren Monaten bereitetengegen die Trainer einen besonderen Event vor. Zur Vorbereitung auf die bei Sempt Erding und der Jfg Moosburg wurden leider jeweils mit Platz 8 abgeschlossen. Rückrunde zog es uns nach Italien. Nur die Mithilfe zahlreicher Sponsoren und die Unterstützung aller Seit mehreren Monaten bereiteten die Trainer einen besonderen vor. ZurBetreuer Vorbereitung auf die RückVereine hat es möglich gemacht, den Finanzrahmen für die Event Spieler und in überschaubaren runde zog es uns nach Italien. Nurnochmals die Mithilfe zahlreicher Sponsoren und die Unterstützung aller Vereine Grenzen zu halten. Danke hier allen. Das Turnier sollte den den Teamgeist noch stärker den Vordergrund rücken. Diese internationale Erfahrung hat es möglich gemacht, Finanzrahmen für in die Spieler und Betreuer in überschaubaren Grenzen zu zu sammeln sehr wichtig. halten. Danke war hier uns nochmals allen. Das zweite Highlight in dieser Saison kann ebenfalls sehr positiv gewertet werden. Durch eine echte Teamleistung wurde dort die C2 des AC Mailand besiegt. Ein unvergessliches Das Turnier sollte den Teamgeist noch stärker in den Vordergrund rücken. Diese internationale Erfahrung Spiel. Platz 10 von 20 Mannschaften war der verdiente Lohn. zu sammeln war uns sehr wichtig. Das zweite Highlight in dieser Saison kann ebenfalls sehr positiv gewertet werden. Durch eine echte Teamleistung wurde dort die C2 des AC Mailand besiegt. Ein unvergessliches Spiel. Platz 10 von 20 Mannschaften war der verdiente Lohn. Als 3tes Highlight bekamen wir dann eine Einladung nach Moosburg zum Isarcup, wo wir weitere internationale Erfahrung sammeln konnten. Welches Team aus der näheren Umgebung kann sich damit schmücken, Wimpel aus Schottland, Holland, Frankreich, Italien und der Schweiz sein eigen zu nennen. In Moosburg belegten wir Platz 9 von 20 Mannschaften. Leider ging unsere Rückrunde in der Liga nicht ganz so erfolgreich weiter. Durch 2 unnötige Unentschieden rutschten wir auf Platz 3 in der Liga. Der spätere Meister aus Isental besiegte uns nach zähem Kampf 2-1. Doch Platz 2 wäre bei einem Sieg in Neuching noch drin gewesen. Dieses Spiel wurde leider 1-0 verloren. Platz 3 war das Ziel zu Saisonbeginn und wurde auch erreicht. Mit einem Torverhältnis von 91-20 Gegentoren stellten wir die zweitbeste Abwehr. Dies ist vor allem den Innenverteidigern Nico Refeld und Christian

[close]

p. 15

Angermaier zuzuschreiben. Nicht zu vergessen unser Stammtorhüter Felix Schönwälder und unser Reservetorhüter Michael Scharf. Beide hielten uns immer den Rücken frei. Über allem steht aber der Kapitän und Mittelpunkt unseres Spiel Felix Scheuchenpflug. Die Bandbreite der Torschützen zeigt wie unberechenbar unser Spielsystem geworden ist. Toptorjäger Bastian Tietz ( 31 ) gefolgt von Nico Gruber (16), Matthias Millisterfer (9), Felix Scheuchenpflug(9), Maxi Härtl (7) waren dabei mit den meisten Toren. Ohne dabei die zu vergessen, die sich in den Dienst der Mannschaft stellten. Denn nur als Team geht so etwas . Abschlusstabelle Als 3tes Highlight bekamen wir dann eine Einladung nach Moosburg zum Isarcup, wo wir weitere internationale Erfahrung sammeln konnten. Welches Team aus der näheren Umgebung kann sich damit schmücken, Wimpel aus Schottland, Holland, Frankreich, Italien und der Schweiz sein eigen zu nennen. In Moosburg belegten wir Platz 9 von 20 Mannschaften. Leider ging unsere Rückrunde in der Liga nicht ganz so erfolgreich weiter. Durch 2 unnötige Unentschieden rutschten wir auf Platz 3 in der Liga. Der spätere Meister aus Isental besiegte uns nach zähem Kampf 2-1. Doch Platz 2 wäre bei einem Sieg in Neuching noch drin gewesen. Dieses Spiel wurde leider 1-0 verloren. Platz 3 war das Ziel zu Saisonbeginn und wurde auch erreicht. Mit einem Torverhältnis von 91-20 Gegentoren stellten wir die zweitbeste Abwehr. Dies ist vor allem den Innenverteidigern Nico Refeld und Christian Angermaier zuzuschreiben. Nicht zu vergessen unser Stammtorhüter Felix Schönwälder und unser Reservetorhüter Michael Scharf. Beide hielten uns immer den Rücken frei. Über allem steht aber der Kapitän und Mittelpunkt unseres Spiel Felix Scheuchenpflug. Die Bandbreite der Torschützen zeigt wie unberechenbar unser Spielsystem geworden ist. Toptorjäger Bastian Tietz ( 31 ) gefolgt von Nico Gruber (16) , Matthias Millisterfer (9), Felix Scheuchenpflug(9), Maxi Härtl (7) waren dabei mit den meisten Toren. Ohne dabei die zu vergessen die sich in den Dienst der Mannschaft stellten. Denn nur als Team geht so etwas . Danke für dieses schöne Jahr Danke für dieses schöne Jahr Abschlusstabelle Eure Trainer Mirko + Bax Eure Trainer Mirko + Bax

[close]

Comments

no comments yet