I PUSH YOU BUTTON

 

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Description

Herausgeber: yes we are open

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◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊ Yes we are open zeigt: I push, You Button kuratiert von frfr - international I push, you button ◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊ Die reihe lud zu einer interagierenden Form eines openspace ein. Das geschlossene system der ausstellung öffnete sich und verwischte die Grenzen zwischen Kurator, aussteller und Betrachter. Das schaufenster als transparente Zwischenwand wurde zur Metapher gegenseitiger wahrnehmungsmechanismen. aktion-reaktion-reaktion-reaktion.... ein ausstellungskonzept, in dem die Grenzen zwischen partizipation und rezeption aufgelöst wurden. Die reihe wurde gerahmt von je einer auftakt- und abschlussveranstaltung: overload und auktion. ◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊ ◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊

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◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊ ◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊ lonG or short So:ren Berner und frfr - international performances und ausstellung Long or Short eine Farbschlacht im schaufenster von «yes we are open» als Interpretation der Finanzkrise aus künstlerischer sicht. long or short: ein schlagwort aus dem vokabular von Investitionsstrategen des hedgefondsmanagement wurde in eine performanc mit grünen und roten Farbbomben, unsicheren explosionszeiten und unter Beihilfe des publikums untersucht. In der ausstellung wurde die Farbschlacht im schaufenster allen enthüllt, welche die performances verpasst haben. ◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊ ◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊

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no tIMe to rest Sonia Genoese, Marie-Luise Lange, Jessica Pooch und Janine Zundel 5 ausstellungen, 5 performances ◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊ ◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊ No time to rest ◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊ no time to rest war der bezeichnende titel für das dichte ausstellungsprogramm der vier Künstlerinnen, das keine Zeit für lange atempausen gab. In einem virulenten austausch entstanden Kollaborationen und einzelarbeiten, bei dem sich die Künstlerinnen gegenseitig inspirierten. so entwickelten sie einen prozess, in dem sich ausstellungen im rasanten tempo eines stafettenlaufes abtauschten. vier Köpfe, fünf ausstellungen, ein gemeinsames performanceprojekt und jeden sonntag eine offene tür öffneten einen Diskurs zum thema arbeit und Freizeit, Zeit und Dauer, Konsum und handel, authentizität und repräsentation. ◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊◊

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