Infoblatt-Dezember-2015

 

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Mitteilungsblatt der Gemeinde Geiersthal, Ausgabe Dezember 2015

Popular Pages


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Postwurfsendung an sämtliche Haushalte der Gemeinde Geiersthal Nr. 47 Mitteilungsblatt der Gemeinde Geiersthal Dezember 2015 Blick nach Felburg Foto: Oberberger Gemeinde Geiersthal - Rathausstr. 5 - 94244 Geiersthal Telefon: (09923) 8415-0 Internet: www.geiersthal.de Telefax: (09923) 8415-30 E-Mail: poststelle@geiersthal.de Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.00 - 12.00 Uhr außerdem Montag und Donnerstag jeweils von 13.30 - 17.00 Uhr

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Wichtige Adressen, Telefonnummern und Öffnungszeiten Gemeindebauhof Fernsdorfer Str. 1, 94244 Geiersthal Telefon: 09923/407710, Fax 407708 Mitarbeiter des Bauhofes: Englmeier Klaus, Bauhofleiter Stiglbauer Werner Hagengruber Karlheinz Deutsche Post AG – Poststelle Pointstr. 1a, 94244 Geiersthal (Container hinter dem neuen Rathaus) Montag bis Freitag Samstag 10.00– 12.00 Uhr 10.00 – 11.00 Uhr Telefon: 0152/21587964 (zu den genannten Öffnungszeiten) Recyclinghof Geiersthal-Teisnach Berging, Im Gewerbegebiet 8 94244 Geiersthal Telefon: 09923/3669 oder Telefon: 09903/920-900 Sommer Mittwoch Freitag Samstag 13.00 – 17.00 Uhr 9.00 – 17.00 Uhr 9.00 – 14.00 Uhr Winter 13.00 – 16.00 Uhr 9.00 – 16.00 Uhr 9.00 – 12.00 Uhr Sommer Winter Bauabfall-Recyclingzentrum Fernsdorf, Deponiestr. 1 94244 Geiersthal Tel.: 09923/3064 Montag-Donnerstag 7.00–17.00 Uhr Ab 02.03.2015 wieder gewohnte Öffnungszeiten. Auf Anfrage unter 0991/289700-0 o. 0991/37130-18. Freitag 7.00–15.00 Uhr Müllabfuhr, Mülltonnenleerung: AWG Donau-Wald, Gerhard-Neumüller-Weg 1, 94532 Außernzell Tel.: 09903/920-0, Fax: 09903/920-950, E-Mail: info@awg.de, Internet: www.awg.de Stromversorgung Bayernwerk AG Technischer Kundenservice: 0180 4 19 20 71* * 24 Cent pro Anruf aus dem dt. Festnetz Störungsnummer: 0941/28003366 Impressum: Herausgeber: Gemeinde Geiersthal Rathausstr. 5, 94244 Geiersthal Tel.: 09923/8415-0 Fax: 09923/8415-30 Internet: www.geiersthal.de E-Mail: poststelle@geiersthal.de V. i. S. d. P.: 1. Bürgermeister Anton Seidl Layout: Gemeinde Geiersthal Druck: Linus Wittich, Forchheim „Unsere Gemeinde“ wird kostenlos an alle Haushalte im Gemeindegebiet Geiersthal verteilt. 2

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Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, das Jahr 2015 geht in Kürze zu Ende. Innerhalb der Gemeinde ist wieder viel Positives geleistet worden. Was die sog. „große“ Politik anbetrifft war sie in der 2. Jahreshälfte vom Thema Asyl und vom ISTerrorismus geprägt. Aber darauf will ich hier nicht näher eingehen. Sie haben die dritte Ausgabe unseres Gemeinde-Mitteilungsblattes in diesem Jahr in den Händen. Früher gab es nur 2 Ausgaben pro Jahr. Mein Ziel ist es, pro Vierteljahr eine Ausgabe zu schaffen, um Sie noch aktueller zu informieren. Rückblickend auf das zu Ende gehende Jahr lässt sich feststellen, dass wir im Gemeinderat wieder viele positive Entscheidungen für unsere Bürger getroffen haben. Im ersten Vierteljahr war zwar im Gemeinderat „noch Sand im Getriebe“, aber nach der Bürgerversammlung und dem Übergang zu einer objektiven und unabhängigen Berichterstattung in der Presse konnte ich vorteilhaft für die Gemeinde weiterarbeiten. Die Entscheidungen im Gemeinderat wurden immer besser. Auf Seite 4 in diesem Mitteilungsblatt können Sie sich im Detail über die getroffenen Entscheidungen informieren. Die jüngste Entscheidung möchte ich besonders hervorheben: Beginn der baulichen Erschließung unseres Gewerbegebietes in Linden-B 85-Nord. So kann im nächsten Jahr der ZAW seinen großen Wertstoffhof dort errichten (auch mit Grüngut- und Sperrmüllannahme). Der Verkaufsvertrag wurde im Sommer dieses Jahres abgeschlossen. Ich bemühte mich sehr, für die übrigen Flächen Gewerbebetriebe zu bekommen. Meine Bemühungen waren erfolgreich, sodass nahezu alle Flächen bald notariell verbrieft werden können. Auch meine Bemühungen, Bauplätze für Wohnbauten zu verkaufen, waren von Erfolg gekrönt. Somit werden sich auch junge Familien neu in unserer Gemeinde ansiedeln, worüber wir uns sehr freuen und sie herzlich willkommen heißen. Weitere positive Nebeneffekte sind, dass die Gemeinde finanziell beweglicher wird und sich auch die Pro-Kopf-Verschuldung erneut verringern lässt, sowie die Einwohnerzahl wieder steigen kann. Unsere Gemeinde ist für die Zukunft gut aufgestellt. In Zusammenarbeit mit unserer qualifizierten Verwaltung, dem Gemeinderat und zuständigen Behörden können wir nicht nur unsere Pflichtaufgaben voll erfüllen, sondern darüber hinaus auch positive freiwillige Leistungen erbringen. Ein herzliches Dankeschön sage ich allen Personen und Institutionen, die für unsere Gemeinde, ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern im abgelaufenen Jahr 2015 Wichtiges und Wertvolles geleistet und unterstützt haben. Ihnen allen wünsche ich ein frohes und gesegnetes sowie harmonisches Weihnachtsfest und ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr 2016. Starten wir mit Zuversicht! Herzlichst Ihr Bürgermeister 3

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Wichtige Entscheidungen vom Bürgermeister und Gemeinderat im Jahr 2015 - Verkauf einer größeren Grundstücksfläche an den Zweckverband Abfallbeseitigung Donau-Wald (ZAW) im Gewerbegebiet Linden-Nord-B 85 Positive Verkaufsverhandlungen bezüglich dortiger Gewerbegrundstücke Bebauungsplanaufstellung des Gewerbegebietes Linden-Nord-B 85 Auftragsvergabe für Erschließung dieses Gebietes Neue Eingangstüre zur Sporthalle Straßensanierungen in Altnußberg, Fernsdorf, Kammersdorf, Oberleiten, Pfranzgrub, Piflitz Hochwasserproblematik in Höfing > Erstellung eines Lösungskonzeptes in Auftrag gegeben 2. Rettungsweg sowie Brandschutzkonzept für das Feuerwehrhaus Altnußberg > Planung und Zuschussbeantragung Bauplan für Dorfgemeinschaftshaus Altnußberg genehmigt >Umsetzung 2016 Vorbesprechung zur Anschaffung von Fahrzeugen für die Feuerwehren Linden und Altnußberg Zuschussbeantragung für Mannschaftstransportfahrzeug (MTW) für die FFW-Linden und Angebotseinholung für ein solches Fahrzeug Diverse Anschaffungen für die Feuerwehren, z.B. Digitalfunkgeräte Sicherheitstechnische Sanierung aller Spielplätze und deren bessere Ausstattung Verkauf mehrerer Bauplätze im Gebiet Rossacker Verkauf des letzten Baugrundstückes im Gebiet Stadlacker Verkauf des letzten Bauplatzes in Linden Einführung des Baukindergeldes von 1000 Euro je Kind 2. Rettungsweg für die Grundschule errrichtet, Brandschutzkonzept umgesetzt Modernisierung der technischen Sicherheit in der Schule (Internet, Telefon, Türöffnung) Breitbandausbau (Schnelles Internet) für die gesamte Gemeinde >Vertragsunterzeichnung, Realisierung bis Juli 2016 Förderung von Investitionen des ESC-Geiersthal (10 000 Euro) Grunddienstbarkeitsvertrag Regenüberlaufbecken im Gewerbegebiet Linden Neuanlage und Beschilderung von Wanderwegen Bürgersprechstunden abgehalten Wahllokal in Linden wieder eröffnet (Erhöhung der Wahlbeteiligung, z.B. Bürgerentscheid über Probebetrieb der Eisenbahn) Löschwasserzisterne für Altnußberg> Pachtvertrag abgeschlossen Löschwasserzisterne für Piflitz > in Vorbereitung unabhängige Berichterstattung aus dem Gemeinderat (Pressefreiheit bedeutet auch Verantwortung zu tragen) Abarbeitung der Textziffern der überörtlichen Rechnungsprüfung Verringerung der Pro-Kopf-Verschuldung unserer Gemeinde Eine Gemeinde muss innovativ, bürgerorientiert, zukunftsweisend und wirtschaftsfreundlich sein; dafür stehe ich als Bürgermeister! 4

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Wir gedenken in Ehrfurcht unserer verstorbenen Mitbürger Raster Franziska Furthof  31.07.2015 90 Jahre Nuss Ella Kammersdorf  12.09.2015 85 Jahre Vogl Josef jun. Frankenried  20.09.2015 60 Jahre Eines Menschen Heimat ist auf keiner Landkarte zu finden, nur in den Herzen der Menschen, die sie lieben Einige Infos zu den Hinterbliebenenrenten Zu den Hinterbliebenenrenten zählen - Witwen-/Witwerrente - Witwen-/Witwerrente an vor dem 1. Juli 1977 Geschiedene - Witwen-/Witwerrente nach dem vorletzten Ehegatten - Erziehungsrente: die Ehe war geschieden, der Ehegatte ist verstorben und es ist ein minderjähriges Kind oder ein volljähriges behindertes Kind vorhanden. Es wurde keine neue Ehe geschlossen. - Halb- oder Vollwaisenrente. Die Hinterbliebenenrenten unterliegen der Einkommensanrechnung, nach dem Tod des Ehegatten sollte aber auf alle Fälle Rentenantrag gestellt werden, wenn der Verstorbene Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt hat, auch wenn (hohes) eigenes Einkommen der/des Witwe/Witwers vorhanden ist. Das gilt gleichermaßen für Frauen und Männer. Für die ersten drei Monate nach dem Todestag wird die Rente auf alle Fälle gezahlt, hier gilt die Einkommensanrechnung nicht (sog. Sterbevierteljahr). Bei Eheschließungen ab dem 1.1.2002 muss die Ehe grundsätzlich mindestens 1 Jahr bestanden haben. Aber es gibt auch Ausnahmen (z.B. Unfall). Bitte informieren Sie sich hier auf alle Fälle. Bei den Waisenrenten hat es zum 1.7.2015 eine Änderung gegeben. Sie unterlagen bis zu diesem Datum ebenfalls der Einkommensanrechnung, diese ist aber zum 1.7.2015 weggefallen. Befindet sich also z.B. jemand in Berufsausbildung und wurde wegen dieses Einkommens abgelehnt, kann er nun evtl. diese Rente bekommen, aber es muss erneut Antrag gestellt werden. Es gibt verschiedene Tatbestände, die einen Anspruch auf Waisenrente über das 18. Lebensjahr hinaus begründen (längstens bis zum 27. Lebensjahr), z. B. Berufsausbildung, verschiedene Freiwilligendienste, eine Übergangszeit von höchstens vier Monaten zwischen zwei Ausbildungsabschnitten, körperliche, geistige oder seelische Behinderung. 5

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Personelles Bei weiteren Eheschließungen waren die Brautpaare nicht mit einer Veröffentlichung einverstanden. Wir wünschen den Frischvermählten viel Glück auf ihrem gemeinsamen Lebensweg! Bildquellen: Storch: Sebastian Spindler/pixelio.de, Ringe: Uwe Wagschal/pixelio.de Zum 01.09.2015 wurde Herr Horst Klunk aus Holzhaus als Teilzeitbeschäftigter befristet als Verstärkung für den Bauhof eingestellt. Seit 05.10.2015 ist Herr Dennis Pineker aus Viechtach als Praktikant tätig. Er ist in 2-wöchigem Wechsel entweder im Rathaus eingesetzt oder an der Fachoberschule in Regen. Das Praktikum dauert insgesamt ½ Jahr. Herr Josef Fleischmann aus Kammersdorf wird für den gemeindlichen Winterdienst befristet eingestellt. Ab 28.09.2015 war Frau Katharina Treml als Krankheitsvertretung für Reinigungsarbeiten in der Schule eingesetzt. Geburten Gewerbeanmeldungen Breit Franz, Geiersthal: Estrichlegen, Putzarbeiten, Trockenbau Daffner Andreas, Kammersdorf Namhaftmachung von Kunden für Unternehmen, Datenerfassung/Tippgeber Mountain Sports Outlet GmbH, Kammersdorf Verkauf von Produkten der Bereiche Bekleidung, Schuhe, Accessoires, Zubehör für Sport, Outdoor, Freizeit und Camping Fuchs Renate, Kammersdorf Kommunikationscoaching Bei weiteren Gewerbeanmeldungen waren die Gewerbetreibenden nicht mit einer Veröffentlichung einverstanden. Fundsachen Hamburg Viktoria, Geiersthal Eltern: Hamburg Natalie und Viktor Penzkofer Sophia Franziska, Frankenried Eltern: Penzkofer Yvonne und Stefan Dankesreiter Pia Maria, Kammersdorf Eltern: Dankesreiter Anne und Christoph Bei weiteren Geburten waren die Eltern nicht mit einer Veröffentlichung einverstanden. Den glücklichen Eltern unseren herzlichen Glückwunsch! Eheschließungen Im Fundbüro/Rathaus Zi. Nr. 11 wurde im August ein Fundtier abgegeben und zwar: 1 Schildkröte. Im November wurde in der Mehrzweckhalle ein (geschützter) Zylinderschlüssel gefunden. Nähere Auskünfte bei der Gemeindeverwaltung Tel. 09923/841516. Bitte denken Sie daran, bei der Gemeinde nachzufragen, wenn Ihnen etwas abhanden gekommen ist. Wirtschaftsförderung verbessern Hirtreiter Maria und Danzer Roland, Linden Zelzer Sabrina und Stieglbauer Daniel, Linden Weinberger Veronika und Loibl Andreas, Fernsdorf Daffner Stephanie, Höfing und Vogl Helmut, Zachenberg Weiß Michaela und Seidl Tobias, Kammersdorf Fischer Katrin und Dr. Blüml Andreas, Neustadt a. d. Donau Lutz Claudia und Rankl Erich, Langdorf Blüml Martina und Plötz Sandro, Geiersthal Auf Antrag von Bgm. Anton Seidl haben die 14 ILEGemeinden (ILE = Integrierte ländliche Entwicklung) 2 Fachleute von der Handwerkskammer: Herrn Klaus Jocham und von der Industrie- und Handelskammer: Herrn Manuel Klement eingeladen, die die Bürgermeister über die Finanzierungs- und öffentlichen Fördermöglichkeiten für Handwerksbetriebe sowie Existenzgründer und für Unternehmer ausführlich informierten. Nähere Informationen und entsprechende Flyer sowie 6

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die Kontaktadressen können jederzeit beim Bürgermeister nachgefragt werden. Für Bürgermeister Anton Seidl ist es ein absolutes Unding, dass Betriebe nur gefördert werden, die den sogenannten „Primäreffekt“ erfüllen. Das sind Unternehmen, die ihre Dienstleistungen und Waren überwiegend außerhalb eines Umkreises von 50 km erbringen bzw. absetzen, um so zusätzliches Einkommen in der Region zu generieren. Betriebe, die für die wichtige Daseinsvorsorge in der Region, z. B. Landkreis, ihre Leistungen anbieten, fallen demnach „unten durch“. Bürgermeister Anton Seidl hat sich diesbezüglich auch an die bayerischen Staatsminister für Finanzen (Herrn Söder) und die Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie (Frau Aigner) schriftlich gewandt und auf die, seiner Auffassung nach wirtschaftshemmenden Regelungen hingewiesen. Aber deren Stellungnahmen waren leider negativ. Zwischenzeitlich hat er sich auch an die Handwerkskammer gewandt. Diese unterstützt seine Vorstellungen für die Handwerksbetriebe voll und ganz und hat zugesichert, sich bei den neuerlichen Beratungen über die Bedingungen, insbesondere der 50-km-Grenze und der Investitions-Mindesthöhe von 250.000,-- €, für eine handwerksfreundlichere Lösung einzusetzen. Bürgermeister Anton Seidl wird auch jedes Gespräch mit Abgeordneten jeder Partei dazu benützen, sich für eine vernünftige Neuregelung einzusetzen. Neuerungen durch das Bundesmeldegesetz (BMG) Breitbandausbau Neues Bundesmeldegesetz ab 01.11.2015 Für Wohnungsgeber (Vermieter) gibt es ab November eine gravierende Änderung: Sie müssen für neu einziehende Mieter eine Wohnungsbestätigung ausfüllen. Der Wohnungsgeber kann der Eigentümer der Wohnung sein, aber auch z. B. ein Mieter, der an weitere Personen untervermietet. Ein weiteres Beispiel wäre der Einzug bei einem Partner in dessen Wohnung, dann ist dieser der Wohnungsgeber und muss die Bescheinigung ausstellen. Diese muss enthalten: - Name und Anschrift des Wohnungsgebers - Art des meldepflichtigen Vorgangs (An-/oder Abmeldung) mit Datum - Anschrift der Wohnung - Namen der meldepflichtigen Personen Die Bestätigung ist innerhalb von zwei Wochen auszustellen, im Idealfall sollte sie natürlich bereits bei der An-/oder Abmeldung vorgelegt werden. Bild v. li.: Breitbandbeauftragter der Gemeinde Geiersthal Heinrich Heigl, Vertriebsbeauftragter der Telekom Deutschland GmbH Markus Münch sowie Bgm. Anton Seidl Text: Telekom/Foto: Geiger Schnelles Internet für Geiersthal – Telekom erhält Zuschlag für Breitband-Ausbau Die Entscheidung ist gefallen. Die Telekom hat den Zuschlag für den Ausbau des Internets in der Gemeinde Geiersthal erhalten. 1444 Haushalte bekommen nach dem Ausbau Breitband-Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s (Megabit pro Sekunde). Die Telekom wird rund 7000 Meter Glasfaser und elf Multifunktionsgehäuse neu aufstellen oder mit modernster Technik ausstatten. Damit werden die Kunden in den Ortsteilen Geiersthal, Kammersdorf, Fernsdorf, Frankenried, Haidhof, Piflitz, Vorderpiflitz, Berging, Unterberging sowie Furthof nicht nur „ruck zuck“ ins Internet gehen, sondern auch Entertain, das TV-Produkt der Telekom, nutzen können. Die anderen Gemeindeteile sind bereits durch einen anderen Anbieter versorgt. „Wir haben mit der Telekom einen starken Partner an unserer Seite. So ermöglichen wir unseren Bürgern in Kürze den begehrten Zugang zum schnellen Internet“, sagt Bürgermeister Anton Seidl. „Familien, Arbeitnehmer mit Home Office, Selbständige und unsere Unternehmen bringt höheres Tempo enorme Vorteile. Schnelles Internet ist ein wichtiger Standortvorteil“, so Bürgermeister Seidl weiter. Die Telekom steigt nun in die Feinplanung für den Ausbau ein. Gleichzeitig wird eine Firma für die notwendigen Tiefbaumaßnahmen ausgesucht und das notwendige Material bestellt. „Sobald alle Kabel verlegt und Multifunktionsgehäuse aufgestellt sind, erfolgt der Anschluss ans Netz der Telekom. In der Regel vergehen zwischen dem Vertragsabschluss (Juli 2015) und der Buchbarkeit der Anschlüsse gerade einmal zwölf Monate“, sagt Wilhelm Köckeis von der Telekom Technik GmbH. In einer Informationsveranstaltung vor Inbetriebnahme will die Gemeinde zusammen mit der Telekom die Möglichkeiten der Buchungen vorstellen, so Bürgermeister Seidl. 7

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Ferienprogramm Das diesjährige Ferienprogramm wurde wieder sehr gut angenommen. Rund 80 Kinder nahmen an den 7 Veranstaltungen teil. Auf dem Programm standen dieses Jahr: - Kulturmobil des Bezirks Niederbayern „Peter fängt den Wolf“ in Geiersthal - Klettern/Bouldern in der Kletterhalle in Cham - Familienausflug in den Skyline Park Bad Wörishofen - Bauernhofspektakel im Landwirtschaftsmuseum Regen - Besuch der Bäckerei Wittenzellner, Viertlweggrub - Geocaching, Zündholzmuseum, Greifvogelpark, Grafenwiesen - Regener Spieletage im Landwirtschaftsmuseum Leider konnte die geplante Schlauchbootfahrt auf dem Regen trotz Ausweichtermins wegen des niedrigen Wasserstandes nicht stattfinden. Bilder zum Ferienprogramm: Besuch im Zündholzmuseum, Grafenwiesen Foto: Tourist-Info Grafenwiesen Besuch der Bäckerei Wittenzellner, Viertlweggrub Allen Vereinen und Helfern, die die Durchführung einer Aktion übernommen bzw. unterstützt haben und im Besonderen allen Betreuern, die die Aufsicht und Verantwortung für die Kinder übernommen haben, herzlichen Dank! Kulturmobil in Geiersthal 8

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Kinder und Bildung Kindergarten Neue Kinder im Kindergarten! Auch in diesem Herbst kamen wieder viele Kinder neu in den Kindergarten. Es waren nicht nur „Neueinsteiger“ dabei, sondern auch Kinder die schon andere Einrichtungen besuchten. Mittlerweile haben sich alle gut eingelebt und manche haben auch die verlängerte Öffnungszeit bis 14.30 Uhr gebucht. Martinsfeier Elternbeirat: Der neu gewählte Elternbeirat konnte sich schon bei dieser Gelegenheit einbringen und wird bestimmt auch im weiteren Jahresablauf noch zum Einsatz kommen. Wir freuen uns auf eine harmonische Zusammenarbeit und bedanken uns für ihren Einsatz in unserem Kindergarten. Die neuen Kindergartenkinder St. Martin: Die Martinsfeier war für die neuen Kinder das erste große, gemeinsame Fest. Eine kurze Andacht mit Begrüßungsgedicht, Rollenspiel und Martinsliedern wurde mit Pf. Joseph gefeiert. Er führte auch den anschließenden Laternenzug durch Kammersdorf an. Ebenso beteiligten sich auch viele Grundschulkinder aus der 1. und 2. Klasse mit ihren selbstgebastelten Laternen am Laternenzug. Zurück im Kindergarten konnten sich alle mit Getränken und Kuchen, die vom Elternbeirat bereit gestellt wurden, stärken und den schönen Abend im Garten ausklingen lassen. Der neue Elternbeirat (v. li.:) Elternbeiratsmitglieder sind: Frau Karin Maurer-Loibl, Frau Nicole Raster, Frau Astrid Weinberger, Frau Melanie Treml, Frau Silke Mies, Frau Martina Wölfl Anmeldewoche: Sie können ihr Kind in der Woche vom 25.01.2016 – 29.01.2016, von 09.00 – 12.00 Uhr bei uns anmelden. Es können Kinder ab dem 2. Lebensjahr zu uns kommen. Unsere Öffnungszeiten sind von 07.15 – 14.30 Uhr. Außerdem besteht die Möglichkeit zum Mittagessen. Falls Sie Fragen haben oder nähere Informationen erfahren möchten, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Pfarrkindergarten St. Josef Kammersdorf, Pfr.-Irsigler-Str. 1, 94244 Geiersthal Tel.: 09923/3131 Fotos/Text: Kindergarten 9

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Schule Besuch der Viertklässler im Rathaus Gleich nach den Herbstferien informierte sich die vierte Klasse der Geiersthaler Grundschule beim Bürgermeister über seine umfangreichen Aufgaben. Nach einem Rundgang im Rathaus beantwortete Bürgermeister Anton Seidl anschließend im Sitzungssaal die vielen Fragen der Schüler. Hauptamtsleiter 1. Wie viele Häuser werden ungefähr im Jahr in Geiersthal gebaut? Etwa 5 – 10 Häuser, wenn alle Bauten (also auch Garagen und so etwas) gerechnet werden, waren es heuer 18. 2. Was passiert mit den alten Feuerwehrautos? Sie werden verkauft oder versteigert. Kämmerer 1. Wie viel Geld gibt die Gemeinde jährlich für die Schule aus? 260.000 € 2. Wie hoch sind die Einnahmen und die Ausgaben der Gemeinde Geiersthal? 4 Mio. € jährlich Teilnahme am Bundesweiten Vorlesetag Die Grundschule Geiersthal beteiligte sich am 20.11.2015 am Bundesweiten Vorlesetag. Die Initiatoren DIE ZEIT, die Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung, wollen mit dem Aktionstag ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Lesen setzen und die Freude am (Vor-)lesen wecken. So sollen langfristig Lesekompetenz gefördert und Bildungschancen eröffnet werden. Die Schüler waren bestens ausgerüstet für einen gemütlichen Vorlesetag: Mit warmen Decken und Kissen lauschten sie entspannt den Lesepaten. Neben den Lehrern der Grundschule erklärten sich hierfür Schülervater Grischa Schulz sowie die Elternbeiratsvorsitzende Elke Fleischmann bereit, Geschichten von wundersamen Wesen wie zum Beispiel den Olchis oder den Krumpflingen, kunterbunten Familien oder glänzenden Regenbogenfischen zu erzählen. In der Pause stärkten sich Zuhörer wie Leser an den leckeren Kuchen des Elternbeirates und informierten sich bei einem Büchertisch von Bücher Pustet aus Deggendorf über die neuesten Geschichten und Bücher. Das vielfältige Angebot unterschiedlichster Bücher ließ kaum Wünsche offen und auch für die Schülerbücherei wurden einige Schätze entdeckt. Sicherlich konnte mit dem erfolgreichen Projekttag die eine oder andere Leselust (wieder-)geweckt werden! Die Schulkinder mit Bgm. Anton Seidl und Schulleiterin Kerstin Letzel Unsere Fragen für den Bürgermeister Anton Seidl, den Leiter des Hauptamtes Josef Kasparbauer und den Kämmerer Heinrich Heigl: Bürgermeister 1. Wie alt sind Sie? 66 2. Wie viele Kinder haben Sie? 2 Kinder, Tobias und Julia 3. In welchen Ländern waren Sie schon? Frankreich, Polen, Tschechei, Österreich, Italien, Kroatien, Slowenien, Bosnien-Herzegowina 4. Wieso wollten Sie Bürgermeister werden? Weil es mir gefällt etwas für andere Menschen zu tun. 5. Haben Sie viel Arbeit als Bürgermeister? Es ist nicht so schlimm. 6. Welche Arbeiten sind für Sie am schwierigsten? Es gibt keine schwierigen Arbeiten. 7. Muss man als Bürgermeister gut rechnen können? Man muss sehr gut rechnen können. 8. War es als Lehrer oder ist es als Bürgermeister schöner? Ich war gerne Lehrer und bin gerne Bürgermeister. 9. Würden Sie in der Gemeinde Geiersthal Flüchtlinge aufnehmen und wenn ja, wo sollten diese wohnen? Wenn es sein muss ja, über den Wohnort entscheidet die Regierung. 10. Was sind Ihre wichtigsten Ziele für die Gemeinde Geiersthal? Arbeitsplätze und Bauplätze schaffen Büchertisch von Bücher Pustet 10

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Fahrradprüfung erfolgreich gemeistert Viele zufriedene Gesichter gab es nach der Fahrradprüfung in der Grundschule Geiersthal, denn nach der Fahrt im Realverkehr wurde von den Verkehrserziehern Jürgen Schwinger und Karin Simmet eine positive Bilanz gezogen. Das auf der Viechtacher Wendeplatte im Schonraum eingeübte richtige Verhalten beim Fahrradfahren wurde auch in der Realität umgesetzt, so dass alle 17 Kinder die Prüfung gut bestanden. Neun Viertklässler erhielten einen Ehrenwimpel und Lara Schötz erhielt sogar einen Preis für ihre tadellose, absolut fehlerfreie Leistung. Da strahlten Schüler, Lehrerin Kerstin Letzel und die Eltern (Filiz Gerber, Paul Kasparbauer, Markus Maierthaler, Nicole Raster), die sich dankenswerter Weise als Verkehrshelfer zur Verfügung gestellt hatten. Zum Schluss gab es aber nicht nur Lob für die Kinder, sondern auch für die beiden Polizeibeamten, die mit viel Geduld, Übersicht und Humor entscheidend zum Erfolg bei der Fahrradprüfung beitrugen. Mittagsbetreuung Hurra, wir haben gewonnen!!! Die Mittagsbetreuung der Grundschule Geiersthal hat an dem Wettbewerb „Spielen macht Schule“ teilgenommen und dank ihres originellen und durchdachten Konzepts für ein Spielzimmer eine komplette Spieleausstattung (Gesellschaftsspiele, Kartenspiele, Playmobil-Ritterburg, Polizeistation, Bauernhof) gewonnen. Die Initiatoren von“Spielen macht Schule“ haben die Spiele, die sie Grundschulen im Rahmen eines Wettbewerbs zur Verfügung stellen, getestet und unter pädagogischen Aspekten bewertet. Die Damen der Mittagsbetreuung sind sich einig: „Das Spielematerial bedeutet für uns eine wichtige und sinnvolle Ergänzung“. Die Schüler nach absolvierter Fahrradprüfung mit Verkehrserziehern, Helfern und Schulleiterin Fotos/Text: Schule Kinder der Mittagsbetreuung mit den neuen Spielen Foto/Text: Mittagsbetreuung Neue Fluchttreppe für Schule Großtagespflegestelle – GTP An der Grundschule Geiersthal wurde eine neue Fluchttreppe errichtet. Die Kosten der kompletten Baumaßnahme werden sich voraussichtlich auf 75.000 € belaufen. Betreuung auch für die Allerkleinsten! Der Eintritt bzw. die Anmeldung kann jederzeit erfolgen. Infos unter: 09923/7649466 oder E-Mail: gtp-regenbogen-geiersthal@gmx.de 11

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Personen und Ehrungen Jugend ins Ehrenamt Der beliebte Pfarrvikar Pater Philip verließ nach sechs Jahren die Pfarreiengemeinschaft Teisnach-Patersdorf und leitet seit 1. September 2015 als Pfarradministrator die oberfränkische Pfarrei Oberwarmensteinach im Fichtelgebirge. Dort hat er zwei Filialen mit 1200 Katholiken zu betreuen. Wir danken ihm für sein Engagement und wünschen ihm Gesundheit und alles Gute für seine neue Stelle. Der indische Priester Dr. Joseph Kanamkudam Anthony wurde am 6. September offiziell als Nachfolger begrüßt. Wir wünschen ihm alles erdenklich Gute. Verleihung der Ehrenamtskarte Ehrenamtspreis der Versicherungskammer Stiftung Das Ehrenamt braucht Anerkennung, Vorbilder und vor allem Nachwuchs! Doch wie begeistert man neue, junge Mitstreiter für ein Engagement? Mit Ausbildungsprogrammen, wechselnden Aufgaben oder einer lokalen Ehrenamtskarte? Viele ehrenamtlich organisierte Initiativen und Vereine haben tolle Aktionen, wie man Jugendliche zum Mitmachen motiviert. Genau diese Projekte und Ideen will der Ehrenamtspreis 2016 auszeichnen. Zum einen weil sie erfolgreich, (un-)konventionell, aber vor allem wichtig für eine nachhaltige Entwicklung im Ehrenamt sind. Zum anderen weil sie beispielgebend für andere Organisationen oder Institutionen sein können, die selbst dringend Nachwuchs suchen. Denn jeder der was für andere tut, hilft und unterstützt – ohne dabei an seinen eigenen Vorteil zu denken – ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft! Für den Preis, der im zweiten Jahr ausgeschrieben wird, kann man sich in folgenden Kategorien bewerben: WIR GESTALTEN! – ein laufendes Projekt, das viele Jugendliche zum Mitmachen begeistert, wird mit 5.000 € prämiert. WIR STARTEN DURCH! – eine Projektidee, die in den Startlöchern steht, wird mit 2.000 € prämiert. Einsendeschluss ist der 30. Januar 2016. Weitere Informationen, den Flyer zum Download und die Bewerbungsunterlagen finden Sie unter: Am 30.11.2015 wurde an Frau Lisa-Maria Kuchl aus Linden für das ehrenamtliche Engagement als Jugendleiterin im Trachtenverein Kreuzstraßler, Patersdorf die Bayerische Ehrenamtskarte durch Landrat Michael Adam überreicht. (v. li.: Landrat Michael Adam, Doris Werner (LRA), Lisa-Maria Kuchl und Bgm. Anton Seidl) Foto: Landratsamt http://www.versicherungskammerstiftung.de/stiftung/foerderwettbewerbe/ehrenamtspreis.html Genauere Informationen zur Ehrenamtskarte gibt es auch unter : www.landkreis-regen.de Fackelwanderung Christbaumabfuhr Am Mittwoch, den 30.12.2015 findet wieder die alljährliche Fackelwanderung mit dem Bürgermeister zur Burg Altnußberg statt. Treffpunkt ist um 19.00 Uhr ab Rathaus Geiersthal. Auf der Burg gibt es dann kostenlos Glühwein. Ausgediente Christbäume können ab dem 2. Januar bis spätestens 16. Januar 2016 am Bauhofgelände in Geiersthal (bei den Altglascontainern) angeliefert werden. Sie werden dann vom ZAW Donau-Wald kostenlos abgeholt. Bitte nur vollständig abgeschmückte Bäume abgeben! Nicht entfernte Schrauben und Metallteile können den Häcksler beschädigen und zu Folgekosten führen. Ab 02.01.2016 bis 16.01.2016 ist zu den üblichen Öffnungszeiten auch eine Abgabe beim Recyclinghof möglich. 12

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Aus dem Vereinsleben FFW Linden Am 05.10.2015 machte der Bundestagsabgeordnete Alois Rainer eine Rundfahrt durch den Landkreis Regen, um einige Feuerwehren zu besuchen. Hintergrund seines Besuches war die anstehende Neubeschaffung eines Bundesfahrzeuges des Katastrophenschutzes der Feuerwehr Linden. Rainer machte sich zusammen mit Kreisbrandrat Hermann Keilhofer ein Bild von der Situation der Feuerwehren vor Ort und informierte sich über die aktuellen Einsätze und Herausforderungen. Alois Rainer war der Auffassung, dass das derzeitige Fahrzeug der Feuerwehr Linden für den Katastrophenschutz nicht mehr zeitgemäß sei und dringend ausgewechselt werden müsse. Er versprach, sich als Mitglied des Haushaltsausschusses für eine Sicherstellung der Mittel einzusetzen, damit genügend Fahrzeuge für den Katastrophenschutz zur Verfügung stünden. Mit einem einzigen Bundesfahrzeug zu Löschzwecken sei der Landkreis Regen ohnehin nur mit dem Nötigsten versorgt. Bundestagsabgeordneter und Kreisbrandrat waren sich am Ende ihrer Rundfahrt einig, dass die Feuerwehren des Landkreises Regen gut aufgestellt seien und Bürgermeistern sowie Landrat ein großes Lob für die finanzielle Unterstützung auszusprechen sei. Männergesangverein Geiersthal Im September feierte der Männergesangsverein sein 60jähriges Gründungsfest. Den Gottesdienst hielt Pfarrer Alexander Kohl aus Bodenmais (Pfarrer Magerl war verhindert), umrahmt vom Oberrieder Männerchor. Nach dem Gottesdienst fand eine Feier in der Grillhütte vom Hotel „Kramerwirt“ statt. Anschließend fanden die Begrüßung durch Vorsitzenden Ludwig Altmann und die Ehrungen durch Schriftführer Otto Warming statt. Geehrt wurden für: Für 50 Jahre: Alfons Fleischmann Für 44 Jahre: Albert Geiger Für 40 Jahre: Paul Fleischmann und Karlheinz Fleischmann Für 37 Jahre: Johann Kasparbauer Für 36 Jahre: Fahnenmutter Franziska Fleischmann Für 35 Jahre: Alois Stöger Für 26 Jahre: Therese Haas Geehrte aktive Sänger: Für 52 Jahre: Ehrenvorstand Karl Kastl Für 49 Jahre: Vorstand Ludwig Mayr Für 48 Jahre: Siegmund Dötterl Für 35 Jahre: Alois Scheßl Für 31 Jahre: Josef Fuchs Für 30 Jahre: Josef Zeis Für 22 Jahre: Notenwart Fritz Huber Die Zitherspielerin Therese Baumgartner wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Abschließend bedankte sich Bürgermeister Seidl bei den Sängern und äußerte den Wunsch, den beliebten Volksmusikabend wieder aufleben zu lassen. Der Männergesangsverein Geiersthal hat momentan Mitglieder aus Geiersthal, Teisnach, Böbrach und Patersdorf. Dirigent ist Hans Huber. Im Bild v. li.: Zweiter Bgm. Richard Gruber, Hermann Keilhofer, Stefan Zitzelsberger-Englmeier, MdB Alois Rainer, Anton Zitzelsberger, Josef Wittenzellner jun., Alois Kastl, Christian Zitzelsberger Foto/Text: Wahlkreisbüro Rainer (Bgm. Seidl war zu dieser Zeit in Urlaub und konnte deshalb nicht teilnehmen) „Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden“ John F. Kennedy Pfarrer Alexander Kohl zusammen mit dem Männerchor in der Kirche St. Margareta in Geiersthal Foto: Lemberger 13

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FFW Linden Der zuständige Kreisbrandmeister Robert König aus Zwiesel führte in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Linden im September den Kreislehrgang „Basiswissen Technische Hilfeleistung“ durch. Dieser wurde 2015 das erste Mal angeboten. Linden war neben Kirchdorf und Bodenmais ein Lehrgangsstandort. In dem 4-tägigen Lehrgang wurden den 29 Teilnehmern aus 12 Feuerwehren Grundlagen der Technischen Hilfeleistung vermittelt. Die Themenfelder erstreckten sich von verschiedensten Einsatzmöglichkeiten von tragbaren Leitern über Rettung aus Baugruben bis hin zu Verkehrsunfällen. Auch wurden z. B. in der Theorie Mechanik und Hydraulikformeln sowie der Umgang mit Defekten in Aufzugsanlagen gelehrt. Dazu wurde im Winter ein kompetentes Ausbilderteam aus 15 Feuerwehrführungskräften zusammengestellt. Die Lindener Wehr stellte davon 6 Führungskräfte als Ausbilder. Bei dem Lehrgangsabschluss war auch der Bürgermeister anwesend. Mitglieder der ArGe sind die drei Pfarrkirchenstiftungen Mariä Himmelfahrt Bodenmais, St. Nikolaus Böbrach und St. Margareta Teisnach und der Caritasverband im Dekanat Viechtach. An der Spitze der Vorstandschaft steht Pfarrer Alexander Kohl. Mit den geschäftsführenden Aufgaben wurde Herr Johann Forster aus Böbrach betraut. Leiterin des Pflegedienstes wird Frau Anita Dietze aus Böbrach, die aus ihrer 15-jährigen Leitungsfunktion in der ambulanten Krankenpflegestation Böbrach bereits über langjährige Erfahrung verfügt. Unterstützt wird sie von der stellvertretenden Pflegedienstleitung, Frau Tanja Steingasser aus Teisnach. Für die rund 100 Patienten ändert sich nichts. Sie werden weiterhin von den ihnen vertrauten Pflegekräften zuverlässig versorgt und betreut. Ihren Sitz hat die Einrichtung dann in Böbrach. In Teisnach wird es weiterhin einen Mitarbeiterstützpunkt, sowie die Betreuungsgruppe „Seniorenstub´n“ geben. Natürlich ist auch eine persönliche Beratung in den bekannten Räumen in der Deggendorfer Str. 4 weiterhin möglich. Ebenso wird das Kleiderkammerl weiter an seinem angestammten Ort verbleiben und weitergeführt. Eine ortsnahe Versorgung ist uns weiterhin wichtig. Wir sind immer persönlich für Sie da. Gemeinsam mit den Angehörigen zeigen wir verschiedene Wege und Möglichkeiten der Hilfe bei der Pflege und Betreuung der Pflegebedürftigen auf. Text/Foto: Zitzelsberger Caritas-Sozialstation St. Elisabeth Die ambulanten Pflegedienste in kirchlicher Trägerschaft der Pfarreiengemeinschaft Böbrach-Bodenmais und Teisnach-Patersdorf haben eine jahrzehntelange Tradition. Seit Einführung der Pflegeversicherung im Jahr 1995, welche massive Änderungen der organisatorischen und pflegerischen Tätigkeiten zur Folge hatte, wurde aus der ehemals sog. Hauskrankenpflege ein professioneller Dienst. Um auch langfristig das vielfältige Angebot der häuslichen Betreuung und Pflege sichern zu können, wurde im Sommer dieses Jahres eine Arbeitsgemeinschaft gegründet. Diese ist Träger der „Caritas-Sozialstation St. Elisabeth“, welche nun zum 01.01.2016 in Betrieb geht. 14 Mitarbeiter(innen) der Caritas-Sozialstation Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege, Hauswirtschaft und Betreuung freuen sich auf Sie!

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Sprechzeiten für Beratungen täglich von Montag bis Freitag: In Teisnach, Deggendorfer Str. 4 09.30 Uhr – 10.30 Uhr In Böbrach, Bodenmaiser Str. 21 11.00 Uhr – 12.30 Uhr Und gerne auch nach telefonischer Vereinbarung zu einem für Sie passenden Zeitpunkt! Caritas-Sozialstation St. Elisabeth Bodenmaiser Str. 21, 94255 Böbrach Tel. Nr.: 09923/1230, Fax: 09923/842706 info@ambulante-caritas.de www. ambulante-caritas.de Foto/Text: Caritas-Sozialstation Spenden Bank spendet 2.100,-- € für soziale Zwecke Der Kindergarten Geiersthal, die Grundschule Geiersthal und die Freiwillige Feuerwehr Altnußberg dürfen sich über insgesamt 2.100,-- € an Zuwendung freuen. Am Dienstag, den 24.11.2015 überreichte Johann Krippner, der Geiersthaler Geschäftsstellenleiter der GenoBankDonauWaldeG, das Geld symbolisch in Form eines überdimensionalen Schecks. „Wir unterstützen regelmäßig soziale Einrichtungen“, sagte Krippner. Ebenso kommt ein Teil der Spende der Freiwilligen Feuerwehr Altnußberg zu ihrem 125-jährigen Jubiläum zugute. Die Freude bei den Spendenempfängern war natürlich groß und sie bedankten sich ganz herzlich. v. li.: Josef Weindl (FFW Altnußberg), Kerstin Letzel (Grundschule Geiersthal), Andrea Besendorfer (Kindergarten Geiersthal), Johann Krippner (GenoBank Geiersthal) Text/Foto: GenoBank 15

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