Schau zum TSV - Ausgabe 23

 

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Die 23.Ausgabe der Vereinszeitung des TSV Lauf

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Schau zum www.tsv-lauf.de 23. Ausgabe Dezember 2015 Krachend heißer Sommer Kracher bei der Hämmernkirchweih Kracher im Sportgeschehen Schau zum TSV - Seite 1

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Der 1. Vorstand, Georg Lage, teilt mit Inhaltsverzeichnis Seite 2 - Der 1. Vorstand teilt mit Seite 3-6 - Hämmernkirchweih Seite 7 - Bayerischer Fußballverband beim TSV Seite 8 - Wasserschlachten im Wald Seite 9 - Laufer Ferienprogramm eröffnet Seite 10 - Wassermangel und Dürre Seite 11 - Budo Taijutsu gestartet Seite 12 - Karatelehrgang für die Könner Seite 13 - Cup der Champions abgeholt Seite 14, 15 - 20 Jahre eine Show Seite 16 - Badminton + Breitensportkegeln Seite 17 - Sand gegen Regenwurmhaufen Seite 18 - Wallensteinfestspiele, Kunigundenfest Seite 19 - Kunigundenfest 2015 Seite 20 - Blumenfest in Röthenbach Seite 21 - Gloßner-Fuchs ist Deutsche Meisterin Seite 22 - Badminton-Jugend sammelt Titel Seite 23 - Firmen unterstützen Seite 24-26 - Tennis in allen Variationen Seite 27, 28 - Sportkegler total aktiv Seite 29 bis 31 - Vereinsmitteilungen Liebe Mitglieder, Freunde und Gönner des TSV Lauf e.V., neben den zahlreichen Funktionären beim TSV Lauf e.V. im Beirat und als Abteilungsleiter/ innen und Trainer/innen gibt es noch viele ehrenamtliche Mitglieder die sich permanent bei den Abteilungen betätigen. Es sind dies 67 männliche und 37 weibliche Mitglieder die unser großes Sportangebot möglich machen. Daneben gibt es noch viele Helfer die sporadisch bei den Veranstaltungen der Abteilungen und des Hauptvereins mithelfen und sich kostenlos als Fahrer zur Verfügung stellen. Ich vermag es nicht, hier eine belastbare Zahl zu nennen. Wie sporadische Arbeit für den Verein aussieht, lässt sich am besten auf dem nachfolgenden Bild erkennen. Der Sportplatz (Trainingsplatz) wurde vom Abteilungsleiter der Fußballabteilung in mühsamer Arbeit mit einigen Fußballern von dem dort wuchernden und wachsenden Unkraut befreit. Dank und Wünsche zum Abschluss Zum Jahresende will ich mich bedanken bei den Abteilungsleitern/ innen, allen Übungsleitern/innen und dem Ältestenrat. Großen Dank an Ilka Stilper für die exakte Mitgliederverwaltung. Mein besonderer Dank gilt den Eltern unserer Mitgliederkinder, die sich beim Fahrdienst und bei der Betreuung engagieren. Vielen Dank an unsere Sponsoren, den Inserenten in unserer Vereinszeitung und den Zuschussgebern – der Stadt Lauf, dem Kreis Nürnberger Land und dem BLSV. Allen Vereinsmitgliedern, Freunden und Gönnern des TSV Lauf e.V. wünsche ich auch im Namen des Vorstandes und des Beirats eine geruhsame Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2016. Mit sportlichen Grüßen Ihr Georg Lage Rückersdorfer Str. 41 90552 Röthenbach Tel. 0911 506979 0 www.jpbc.de info@jpbc.de Ihr Ansprechpartner für Bürotechnik und Bürobedarf Schau zum TSV - Seite 2

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Marchingband des TSV Lauf eröffnet Hämmernkirchweih Mit neuen Plakaten wurde intensiv für die Hämmernkirchweih geworben. Auch ein Regenschauer konnte die Marchingband des TSV Lauf nicht von der Eröffnung der Festivität abhalten. Angespannt verfolgte Benedikt Bisping die Ansprache des Abteilungsleiters Michael Geiger. Ein kleiner Spruz ging beim Bieranstich trotz der Hilfestellung von Karl-Heinz Böhmer doch daneben. Dafür unterhielt Andi Nürnberger bis spät in die Nacht hinein alle Gäste. Endlich hat es wieder geklappt. Nach den verregneten Vorjahren ist die Hämmernkirchweih heuer wirklich glänzend gelungen. Natürlich fehlte der obligatorische Regenschauer am Samstag nicht, aber danach spielte das Wetter mit und Laufs Erster Bürgermeister, Benedikt Bisping, stach gekonnt das erste Fass Bier an. Wie der Münchner OB Reiter bei der Wiesneröffnung benötigte er lediglich zwei Schläge voll auf den Zapfhahn und das Freibier durfte sofort verteilt werden. Unter der organisatorischen Leitung von Karl-Heinz Böhmer und Sebastian Hösl waren an den beiden Tagen mehr als 140 Arbeitsdienste vorgesehen und zu besetzen. Und weil sich nicht nur die Mitglieder der Marchingband und des Spielmannszuges „Das Original”, sondern auch etliche Freunde der TSV-Musiker zum Mitmachen bereiterklärten, funktionierte die ‚Hämmern‘ einwandfrei. Seit dem Jahr 1977 veranstaltet die Musikabteilung des DIE LIVA KOLLEKTION UNSCHLAGBAR GUT UND VIELSEITIG! EINRICHTUNGSHAUS Grenzweg 1, Neunkirchen/S. Telefon: 0 91 23 / 183 183 www.moebel-bezold.de Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9:00 -18:00 Uhr und Sa. 9:00 -13:00 Uhr des passt! Schau zum TSV - Seite 3

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Vom Gottesdienst über den Marktplatz zum Schloss Ökumenischer Festgottesdienst am Schlossplatz. Die Gemeindereferentin von St. Otto, Gabriele Netal-Backöfer, und Pfarrer Thomas Hofmann schafften es, mit aktuellen und vor allen Dingen menschlichen Themen die Aufmerksamkeit der zahlreichen Gläubigen zu gewinnen. Die Band Trio6 spielte zum Frühschoppen auf. Liebe Gäste aus Altdorf, die Kosakengruppe vor dem Alten Rathaus. Die Rußigen sammeln sich am Oberen Marktplatz. Immer dabei ist der Spielmannszug der Laufer Schulen. Die Rußigen machen sich auf den Weg. Die Marchingband folgt zum Wenzelschloss. Der Spielmannszug TSV Lauf “Das Original” auf der Brücke. Die Bürgerwehr aus Wolkersdorf hat sich platziert. Die Protagonisten sind im Anmarsch. Sportvereins die Kirchweih. Lediglich dreimal musste sie komplett abgesagt werden und 2014 wurde sie am Sonntag wegen gewaltiger Regengüsse abgebrochen. Große Geldgeschäfte sind mit der inzwischen schon zur Gewohnheit gewordenen Veranstaltung nicht zu machen, in der Regel halten sich Aufwand und Ertrag für die Abteilung die Ebene. Aber den TSV’lern ist an der Pflege der Tradition in Lauf sehr viel gelegen und deswegen Schau zum TSV - Seite 4 nehmen sie auch den hohen Arbeitsaufwand in Kauf. Insbesondere die Wiedereinführung des „Rußigen Aidt” im Jahr 1987 hatte sehr dazu beigetragen. Die Rußigen, also die Arbeiter in den damals vorhandenen Hammerwerken in Lauf, schworen jedes Jahr aufs Neue, die Stadt gegen Feinde und Angreifer im Ernstfall zu verteidigen. Heutzutage übernehmen das die Angehörigen der Wasserwacht, des THW und der Feuerwehr. Sie verkleiden sich

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Prächtiger Aufzug zum Rußigen Aidt als rußverschmierte Arbeiter und legen ihren Aidt vor der traumhaften Kulisse des Wenzelschlosses gegenüber der städtischen Obrigkeit ab. Selbstverständlich beteiligen sich die Laufer Bürgermeister, Benedikt Bisping, Norbert Maschler und Thomas Lang sowie der Polizeichef Günther Losse und der Hauptamtsleiter der Stadt, Udo Taubmann, in prächtigen historischen Gewändern am Geschehen. Sie fungieren als Pfleger, Stadtschreiber, Rußigenanführer, Offizier und Torwächter. Das farbenprächtige und spektakuläre Kurzschauspiel lockt immer wieder zahlreiche Zuseher zum großen Gedränge an den kleinen Schlossgarten. Der Rußigen Aidt bildet den Höhepunkt der Hämmern. Zum Gelingen der Kirchweih trugen auch in diesem Jahr eine ganze Reihe von Beteiligten bei. Die Arbeitsgemeinschaft des Kreisjugendrings Lauf veranstaltete an beiden Tagen seinen beliebten Trempelmarkt und am Kirchweihmontag den stark frequentierten Hämmernlauf der Schulen der Stadt. Etliche Buden und Essenstände fanden sich in den angrenzenden Straßen. Der feierliche ökumenische Gottesdienst am Festsonntag erfreute sich hohen Zuspruchs durch die Gläubigen. Auf der großen Bühne in der Mitte der Straßenkreuzung traten die Gruppen Andi Nürnberger, Trio6 und O’Malley auf. Die Kosaken aus Altdorf bezogen ihr Lager an der Pegnitz und übernachteten auch gleich vor Ort. Standkonzerte wurden von der Marchingband und dem Spielmannszug TSV Lauf „Das Original” absolviert. Der Spielmannszug der Laufer Schulen beteiligte sich am Festzug vom Oberen Marktplatz zum Schloss und vor der Bühne. Mit von der Partie waren auch die Historisch Königlich Bayerische Bürgerwehr Artillerie aus Wolkersdorf und die Böllerschützen der Schönberger Sportschützengemeinschaft. Sie ließen es richtig krachen. Und dank der ausgezeichneten Zusammenarbeit der Spielleute und freiwilligen Helfer konnte Jürgen Bär mit seinen großen Maschinen alle Aufbauten sofort nach Abschluss der Feierlichkeiten in zerlegtem Zustand zur Einlagerung für das kommende Jahr abtransportieren. - Bericht von Anton Hensel - Schau zum TSV - Seite 5

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Nach den Rußigen kam die Musik Im linken Bild, v.l., Udo Taubmann, Benedikt Bisping, Günther Losse und Norbert Maschler. Rechts schwören die Rußigen ihren Aidt. Der Stadtschreiber ermahnt. Rußigenanführer Thomas Lang beim Aidt Der Pfleger der Stadt Lauf. Die Bewaffnung der Rußigen. Christine Schleifer dankt allen Beteiligten. Die Rußigen lauschen den Worten. Dichtes Gedränge am Schlossplatz. Mit Standkonzerten des Spielmannszuges der Laufer Schulen und des TSV-Spielmannszuges “Das Original” ging’s weiter. Die Band O’Malley , links unten, spielte bis zum Ende der Veranstaltung. Schau zum TSV - Seite 6

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Heißes Feriencamp des Bayerischen Fußballverbandes beim TSV Links außen Martin Schmaußer, und hinten rechts Tom Barbante, Felix Enhuber, Alexander Braater und Andi Burkhardt. Das Bild wurde in den Morgenstunden, also am Vormittag zu Beginn der Übungen aufgenommen. Schon in der Frühe war es fast unerträglich warm. Trotzdem gingen die jungen Fußballer mit größter Freude und vollem Einsatz in das Trainingsprogramm. Im Rahmen der Feriencamps des Bayerischen Fußballverbandes fand auf den Spielplätzen des TSV Lauf ein einwöchiger Lehrgang für Kinder und Jugendliche statt. Insgesamt 54 Teilnehmer aus dem Landkreis Nürnberger-Land fanden sich täglich um 9 Uhr am Sportgelände ein, um sich in Sachen „Fußball“ weiterzubilden. Die Stützpunkttrainer des Deutschen Fußballverbandes, Martin Schmaußer und Alexander Brater, sowie Andi Burkhardt, Tom Barbante und Felix Enhuber, alle vom TSV Lauf, hatten die Verantwortung für die ordnungsgemäße Durchführung der sportlichen Veranstaltung. Trotz sengender Hitze auf den ausgedörrten Spielfeldern an der Röthenbacher Straße waren die künftigen Fußballprofis voll bei der Sache. Täglich bis 17 Uhr wurde den Kickern ein umfassendes Programm geboten. In den Übungseinheiten erlernten die Spieler der Jahrgänge 2002 bis 2008 technische Feinheiten und taktische Überlegungen zum Fußballspiel. Ein weiterer Trainer des BFV fiel bereits nach dem ersten Tag wegen der massiven Sonneneinstrahlung aus. Gerade auch deswegen galt ein Ausbildungsschwerpunkt den Maßnahmen, die der Vorbeugung gegen körperliche Schäden aufgrund hoher Temperaturen dienen. Wasser war nicht nur zum Trinken gefragt. Roland Enhuber, der sich um das körperliche Wohl des Teilnehmerfeldes kümmerte, hatte alle Hände voll zu tun. Dennoch kamen der Spielspaß und die sportliche und gesellige Unterhaltung der Kinder nicht zu kurz. Schnell waren neue Freundschaften in verschwitzten Trikots geschlossen. Zum Abschluss gab es die obligatorische Teilnahmeurkunde mit Gruppenfoto für jedes einzelne Kind. Eine komplette Sportausrüstung hatten sie schon zum Trainingsauftakt erhalten. Auch der persönliche Spielball und eine Trinkflasche waren dabei. Die Trainer des Deutschen Fußballverbandes freuen sich schon auf den Lehrgangstermin im kommenden Jahr und dankten für die ausgezeichnete Organisation und Unterstützung der TSV‘ler. Insbesondere Roland Enhuber galt der besondere Dank aller Teilnehmer. Bericht Anton Hensel Herzlichen Dank sagen wir allen unseren Partnern, die mit ihrer Werbeanzeige die Vereinszeitung unterstützen. Wir wünschen diesen Firmen, aufgrund unserer konsequent durchgeführten Zeitschriftenverteilung, den nötigen Erfolg ihrer Werbemaßnahmen. Wir kümmern uns um alles! Versicherung Vorsorge Vermögen Vermittlung durch: Florian Adam e.K. Nürnberger Str. 25 91207 Lauf Tel. 0 91 23 - 30 91 florian.adam@allianz.de Schau zum TSV - Seite 7

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Wasserschlachten im Grafenbucher Forst Nicht alle Teilnehmer stellten sich dem Gruppenfoto links oben. Rechts unten dankt Michael Geiger den guten Geistern aus der Küche. Mitglieder der Marchingband des TSV Lauf hatten sich gleich zu Beginn der Sommerferien volle acht Tage zu einer Übungswoche in den Grafenbucher Forst begeben. „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“ sagten sich die Spielleute und zogen mit ihrem gesamten Tross von den Übungsräumen in Lauf in das Evangelische Dekanatsheim Grafenbuch um. Ein ganzer Lastwagen voll mit Ausrüstungsgegenständen und Musikinstrumenten wurde eingesetzt. Mehr als 70 Personen, junge und ältere, nahmen entweder die Zimmer im Heim in Beschlag oder zelteten auf der großzügigen Freifläche unter den Obstbäumen rund um das Gebäude. Bei hochsommerlichen Temperaturen mit fast täglichen über 30 Hitzegraden konnten den Übernachtungen in den luftigen Zelten geradezu erfrischende Vorteile abgewonnen werden. Durchgeführte Temperaturvergleiche ergaben mitten im Forst permanent vier Grad weniger als auf den Flächen außerhalb des Waldes. „Unser Ziel ist das Üben und Einstudieren von Musikstücken sowie die Pflege des Gemeinschaftssinns“ erklärte Abteilungsleiter Michael Geiger. Und die Geselligkeit kam nicht zu kurz. Es fanden vielseitige Spiele, sportliche Betätigungen und eigene Unterhaltungsabende statt. Etliche jugendliche Neulinge, die erstmalig zum Schnuppern dabei waren, wurden schnell in die Gruppe aufgenommen und staunten über die vorherrschende Kameradschaft. Penibel und planmäßig konnten die vorgesehenen Übungsstunden eingehalten und als schweißtreibende Angelegenheiten absolviert werden. Die anschließenden Wasserschlachten wirkten dagegen wohltuend. Freiwillig verzichteten die Musiker auf das Feuermachen an der gesicherten Feuerstelle. Es sollte kein Waldbrand aufgrund von Funkenflug ausgelöst werden. Dafür entschädigten die spannenden Nachtwanderungen. Unter hohem persönlichem Einsatz regierten in der Küche Christina Enhuber, Rita Kresser und Christa Pürkel. Ohne diese drei erprobten Köchinnen wäre das gesamte Unternehmen „Grafenbuch“ von morgens bis abends Schau zum TSV - Seite 8 nicht möglich. Der vielseitige Speiseplan wurde allseits gelobt und alle Anwesenden verrichteten ihre Küchendienste gerne und widerspruchslos. Auch TSV-Vorstand Georg Lage wohnte eine Woche lang im Dekanatsheim. „Mit großer Freude beobachte ich das Geschehen und die vorbildliche Jugendarbeit unserer Ausbilder“ zeigte er sich sichtlich zufrieden. Insbesondere die aktiven Musiker waren sehr zahlreich vertreten. So klangen die Vorträge beim großen Abschlussabend vor zahlreichen, angereisten Zuhörern ausgesprochen voluminös. Die spritzigen Stücke des neu gebildeten Bläser-Sextetts sorgten für Lacherfolge und Bravorufe. Und die ColorGuard hatte sich erweitert und die so genannten ‚Peewees‘, also die Kleinen, mit Puscheln ausgestattet. Letztlich endete das einstudierte Programm mit Gitarrenklängen und dem Gesang einer vorübergehend zusammengestellten Rockband aus einer improvisierten Bühne. Besucher und Zeltstadtbewohner feierten die erfolgreiche und unfallfreie Woche bis tief in die Nacht hinein. Bericht von Anton Hensel Kegelbahnen frei für Kegelgruppen Haben Sie Lust, mal eine ‚ruhige Kugel‘ zu schieben? Besuchen Sie unsere Bundeskegelbahnanlage im Vereinsheim des TSV. Seniorengruppen, Freizeitvereinigungen und Hobbygruppierungen sind bei uns gut aufgehoben, werden bewirtet und können nebenbei einen Sport betreiben, der sehr leicht zu erlernen ist und keine außergewöhnlichen Höchstleistungen abverlangt. Auskünfte erhalten Sie unter der Telefon-Nummer 09123 987073

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Laufer Ferienprogramm 2015 beim TSV eröffnet Im Bildhintergrund von links zu erkennen: Thomas Lang, Klaus Hacker, Benedikt Bisping und Martina Baumann. Sie werden von den Ferienkindern und den Betreuern des TSV Lauf eingerahmt. Von links sind die Tischtennisspieler mit Sabine Meier und Stefan Grabe, mittig Hans Thüringer von den Sportkeglern und rechts im Hintergrund Hanne Hensel als ständige Begleiterin des Ferienprogramms, Armin Haller von den Fußballern, Ingrid Wacker vom Tennis und Jürgen Holz mit Sohn von der Badmintonabteilung auszumachen. Großer Dank gilt allen Helfern namens der Kinder! Das Ferienprogramm der Laufer Arbeitsgemeinschaft des Mit großem Hurra stürzten sich die Kinder in das Geschehen. Kreisjugendrings wurde offiziell auf dem Sportgelände des TSV Neben Badminton, Tischtennis, Tennis, Fußball und Kegeln war auch der schattige Minigolfplatz sofort belagert. Zahlreiche Lauf an der Röthenbacher Straße eröffnet. Thomas Lang begrüßte in seiner Funktion als Sprecherrat der Betreuer standen parat und freuten sich am Eifer der oft Arbeitsgemeinschaft die Hauptpersonen.Annähernd siebzig Kinder verschwitzten Kinder. Am späten Nachmittag gab es viele hatten sich zum Spielfest eingefunden. Neben der Kreisstadt Lauf geschminkte Gesichter zu bewundern. Getränke standen ständig sind am Ferienprogramm die Gemeinden Neunkirchen am Sand, bereit, der angebotene Imbiss wurde vollständig vernichtet Ottensoos und Rückersdorf beteiligt. Deswegen waren auch Laufs und kleinere Wehwehchen konnten von Benjamin Huth, der Erster Bürgermeister, Benedikt Bisping, und aus Neunkirchen die mit weiteren Angehörigen der Wasserwacht Lauf das gesamte Bürgermeisterin Martina Baumann anwesend. Klaus Hacker, Programm als Ersthelfer begleiten wird, vor Ort beseitigt werden. Bürgermeister in Röthenbach, zeigte seine Solidarität mit Bericht von Anton Hensel den Kindern und kam als Gast dazu. Verantwortlich für die Durchführung des ersten Tages im vielschichtigen Programm waren die im KJR engagierten Herzlich Willkommen TSV’ler, Hannelore Hensel bei Familie Kraußer! und Georg Lage. Mit sagenhaften 52 unterschied- • Fränkische Küche lichen Programmangeboten • Saisonale und regionale Gerichte innerhalb von sechs Wochen • Unsere bekannten Hausspezialitäten hat sich die Laufer AG bei der Ausgestaltung der Großzügige und gepflegte Gasträume Ferienunterhaltung fast Familienfeiern, Betriebsfeiern, selbst übertroffen. Lang Geburtstage, Kommunion, berichtete von einer äußerst Konfirmation? starken Nachfrage im Wir beraten Sie individuell und passend! Wandergruppen sehr gerne! Vorverkauf der jeweiligen Bitte reservieren Sie rechtzeitig! Wolfshöher Bräustüberl Veranstaltungen. Eine Vielzahl Wolfshöhe 14 91233 Neunkirchen a.S. von ehrenamtlichen Helfern Schauen Sie doch mal vorbei, wir, aus Vereinen und Institutionen Restaurantleiterin Manuela Kraußer und ☎ 09153/9702855 oder 920778 Küchenchef Manuel Kraußer Fax: 09153/9702856 haben sich bereiterklärt, die sowie das gesamte E-Mail: wolf-braeustueberl@t-online.de Internet: diesjährigen Ferien zu einem Wolfshöher Bräustüberl-Team www.wolfshoeher-braeustueberl.de Erlebnis für die Kinder und freuen sich auf Ihren Besuch! Öffnungszeiten: Jugendlichen werden zu Dienstag, Donnerstag bis Samstag von 11.30 - 14.30 (Küche bis 14.00) und 17.30 - 22.00 Uhr (Küche bis 21.00 Uhr) lassen. Sonn- und Feiertage von 11.00 - 21.00 Uhr (Küche bis 20.00 Uhr) Dass dem so ist, wurde auch Ruhetage am Montag und Mittwoch gleich beim TSV deutlich. Schau zum TSV - Seite 9

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Sommer 2015 - Trockenheit am Biberbau + Dürre auf dem Gelände Blickt man auf den Sommer 2015 zurück, dann laufen einem gleich wieder die Schweißtropfen, wenn auch nur gedanklich, in die Achseln. Eine Hitzewelle hatte uns fest im Griff und nicht selten stöhnten wir über die fast unerträglich warmen Nächte. Schwer betroffen war unser Haus-Biber. Der normalerweise überflutete Bereich des Himmelbaches am Hauptdamm hatte ein wirklich skurriles Bild des Grauens geboten. Es floss kein Wassernachschub, lediglich ein armseliges Rinnsal war noch vorhanden. Die vom Biber gefällten Bäume und angenagten Baumstümpfe wurden sichtbar und boten einen ungewöhnlichen Anblick. Oben rechts im Bild ist der Hauptdamm samt seinem Überlauf erkennbar. Die Bilder wurden alle am 13. August aufgenommen. Auf einem schwimmenden Holzstück sonnten sich zwei Frösche - oder sind es Kröten - völlig gelangweilt. Das linke Bild konnte am 27. September festgehalten werden. Es sieht aus, als sei die Staufläche vereist, aber es handelt sich um eine wirklich satte und dicke Algensuppe. Bleiben noch die Fragen offen: Wo ist der Biber mit seiner Familie geblieben? Sind sie ausgewandert? Haben die Biber vor der Trockenheit kapituliert? Hausmeister Alois Peschke weiß die Antwort: „Die Biber sind 50 Meter weiter nach unten gezogen. Sie halten sich im Schutz der Brücken auf und nachts sind sie unterwegs.“ Na bitte, die Bibergeschichte geht also weiter am Himmelbach. Es sieht aus wie im Herbst. Mitte August sind die Fotos geschossen. Abgefallenes Laub liegt auf der kleinen Rasenfläche vor den Spielgeräten. Die Bäume reagierten auf die Trockenheit auf ihre eigene Art und Weise. Auch vom angrenzenden Hang zur Siedlung leuchtete es herbstlich herüber. Bäume und Büsche waren am Verdursten, die Blätter wurden gelb und fielen früh ab - die Vitalität war weg. Auch das Fußballfeld (Trainingsplatz) machte keinen sonderlich frischen Eindruck mehr. Die Diskussionen um das nötige Dauerbegießen oder das Durchhalten bis es wieder regnet wurden sehr hitzig geführt. Eigentlich wäre eine Beregnungsanlage erforderlich gewesen, aber die gibt es nicht und deshalb wurde durchgehalten. Schau mer mal, wie es dem Platz ergehen wird. Berichte von Anton Hensel Hier: nur my-eXtra Lauf Original- Hermannstr. 29 Lauf Hersteller 91207 Tel.: 09123 962020 Fax: 09123 962022 info@my-extra-lauf.de Mo.-Fr.: 10 Uhr - 19 Uhr Sa.: 10 Uhr - 15 Uhr +++ DEUTSCHLANDS UNABHÄNGIGE HANDYKETTE +++ +++ DEUTSCHLANDS UNABHÄNGIGE HANDYKETTE +++ 5 € Gutschein für Mitglieder des TSV-Lauf Schau zum TSV - Seite 10

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Budo Taijutsu erlebt Massenandrang Oben Edmund Wasinger, der neue Dojoleiter beim TSV Lauf für die Sportart Budo Taijutsu. Links in der Mitte ist die voll besetzte Gymnastikhalle während der Auftaktveranstaltung zu erkennen. Ziemlicher Platzmangel herrschte in der Gymnastikhalle als Edmund Wasinger das Seminar zur Einführung der Sportart Budo Taijutsu beim TSV Lauf durchführte. Wasinger will die überlieferte Kampfkunst der Samurai beim TSV ins Leben rufen und erhielt zur Eröffnung des Laufer Dojos, des Übungsraumes für japanische Kampfkünste, zahlreiche und hochrangige Unterstützung. Nicht weniger als 90 Besucher hatten sich in das ausgelegte Vormerkbuch eingetragen. Interessierte aus allen Altersgruppen waren vertreten. Etwa die Hälfte der Gäste kam von den so genannten Wakagigruppen aus Nürnberg, Fürth, Augsburg und gar aus Biel in der Schweiz und zeigten damit ihre starke Verbundenheit zum Geschehen in Lauf. Dino Gheri, Träger des 15. DAN’s und Budo Taijutsulehrer, begrüßte die Besucher und gratulierte Wasinger zu seinem Vorhaben. Gheri stellte auch gleich seinen hohen Rang ins richtige Licht und erläuterte: „Wir haben 10 Schüler- und 10 Meistergrade, wobei der der 10te DAN fünf weitere Stufen umfasst. Das ist in keinem Fall vergleichbar mit anderen japanischen Kampfkünsten.”. Vorführungen oder gar Showeinlagen wurden nicht gezeigt. Mit allen Anwesenden ging es gleich in die Vollen. Trainer der teilnehmenden Gruppen führten leichte Übungen, auch mit Stöcken und Holzschwertern, aus und die Anfänger versuchten mit den geübten Betreuern die Techniken nachzuvollziehen. Matthias Bschleipfer, Budolehrer in Biel, verglich den Start in der Kampfkunst mit dem Erlernen des Schreibens. „Zu Beginn sollte sich jeder Übende bemühen die Buchstaben korrekt zu beherrschen, erst danach wird die Schönschrift geübt” erläuterte er. Schnell zeigte sich, dass vor allen Dingen hohe Konzentration gepaart mit einer sauberen Ausführung der Techniken die Grundlagen der Sportart bilden. „Wenn die alten japanischen Krieger in kürzester Zeit die Kampfkunst erlernen konnten, dann schaffen wir das auch” meinte Wasinger und spielte damit auf die damals notwendige, schnelle Ausbildung von japanischen Kriegern an. Dies ist glücklicherweise heutzutage zur Geschichte geworden, denn auffallend viele junge Frauen betreiben Budo Taijutsu und interessierten sich an der Veranstaltung. Im Vordergrund soll nicht nur die sportliche Betätigung stehen. Freundschaft, Hilfsbereitschaft, gegenseitigen Respekt und Loyalität wollen die Sportler praktizieren. Und die Schulung der inneren Haltung jedes Einzelnen ergibt sich aus den Übungen von selbst. Trainiert wird künftig jeden Freitag ab 18:30 Uhr im Dojo des TSV Lauf. „Wir sind völlig offen und Interessierte und Anfänger sind bei uns jederzeit willkommen” sagt Wasinger. Bericht von Anton Hensel Schau zum TSV - Seite 11

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Karatelehrgang fast nur für die Könner Rund 40 Teilnehmer, ausschließlich Braun- und Schwarzgurte, sind der Einladung der Karateabteilung des TSV Lauf zu einem Lehrgang gefolgt. Als Lehrer führte Wolf-Dieter Wichmann, 8. DAN, und Alfred Heubeck, 6. DAN, durch den Lehrgang. Wolf-Dieter Wichmann begann bereits 1966 Karate zu trainieren und wurde später Mitglied des Deutschen Nationalkaders. Seine größten sportlichen Erfolge waren 3-facher Vize-Weltmeister, 2-facher Europameister und Deutscher Meister im Karatedo. Alfred Heubeck, 6. DAN, begann sogar noch früher mit Karate als Wichmann. Auch Alfred Heubeck war Mitglied im Deutschen Nationalkader. Er zählt ebenso zu den großen Karatepersönlichkeiten in Deutschland. Er war für Bayern lange Jahre für die Prüfer zuständig und man kann sicherlich behaupten, dass 95 % aller Karateprüfer in Bayern von ihm ausgebildet und auch regelmäßig geschult wurden. Auch wenn beide oft als Karate-Urgesteine bezeichnet werden, schmunzeln sie, da Urgestein etwas mit Fossilien zu tun hat, aber das Karate, das beide lehren, etwas sehr Lebendiges und Dynamisches ist. Zu Beginn des Lehrgangs wurde ein Abriss über die Entwicklung des Karates in Deutschland vermittelt. Es ging um die Anfänge und die künftigen Strömungen im Karatesport. Es wurde aber auch klar, dass der Begriff des traditionellen Karates nicht zu fassen ist. Er ist auch nicht vergleichbar mit dem „modernen” Karate des Wettkampfes in den heutigen Formen. Die Ziele und Ansprüche sind unterschiedlich. Aber alles sind Aspekte des Karate. Ziel des Lehrganges war, die Ansprüche des traditionellen Karates zu vermitteln, das zwar ursprünglich eine Kriegskunst war. Im Laufe der Zeit hat sich Karate gewandelt zu einer Kunst, die unter gesundheitlichen Aspekten zu sehen ist und darüber hinaus die eigene Persönlichkeit schult. Beide Lehrer stellten klar, dass nicht Karate schuld ist, wenn man nach vielen Jahren des Trainings körperliche Probleme hat. Meist ist dies die Folge von jahrelang falsch ausgeführten Techniken. Jeder Karatelehrer soll daher auf die korrekte Form und Ausführung achten. Unter den kritischen Augen der beiden Meister wurden die wichtigsten Faust- und Fußtechniken in ihren Formen zerlegt, um die richtige Ausführung zu lernen. Anschließend wurden die Teile wieder zum Ganzen zusammengefügt. Korrekte Haltung, Stellung und Atmung wurden zusammen mit Partnern geübt und gegenseitig korrigiert. Fehler in der Ausführung der Techniken wurden gezeigt und auch gleich korrigiert. Wichmann gab auch gleich eine Reihe von Trainingstipps mit, die von Heubeck noch ergänzt wurden. Die letzte Lektion des Tages war dann von Alfred Heubeck, der die erste Schülerkata (Form) in der praktischen Anwendung (Bunkai) zeigte. Dies wurde auch jeweils von den Teilnehmern eingeübt. Auch wenn in dieser Kata nur 5 Techniken gezeigt werden, sind doch die Anwendung der Techniken, vor allem des Gedan-Barai, und die Möglichkeiten, die daraus im Kampf oder auch in der Selbstverteidigung entstehen, fast schon unendlich. Und das ist nur, wie Heubeck betonte, die einfachste, erste Kata. In den Katas liegt ein Schatz verborgen, den es zu erforschen gilt. Leider haben die damaligen Meister, als Karate vor gut 100 Jahren von Okinawa nach Japan kam, die meisten Geheimnisse für sich behalten. „Wir können heute nicht einmal erahnen, was in den Katas alles verborgen ist” schloss Heubeck. Bericht von Markus Popp Schau zum TSV - Seite 12

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Gut Holz 66 holt ‘Cup der Champions’ in Ingolstadt ab Von links: Roland Schiffner – Markus Berger – Hartmut Schmidt – Anton Heinlein leicht verdeckt (Jens Gießwein fehlt) Marion Gloßner-Fuchs (ganz rechts) war diesmal nicht für GH66 im Einsatz, sondern führte als VBFK-Sportdirektorin durch die Siegerehrung. Ingolstadt (mb) – Nach dem Titelgewinn bei den Bayerischen Meisterschaften konnte die Männer-Mannschaft von Gut Holz 66 Lauf e.V. beim Cup der Champions erneut die starke Konkurrenz hinter sich lassen. Die Laufer gewannen eindrucksvoll den Kampf um das beste Team innerhalb aller bayerischen Spielrunden. Wie bereits in den Vorjahren konnten alle organisierten bayerischen Kegelvereinigungen mit den Meistern und Vizemeistern der obersten Spielklassen sowie den Pokalsiegern bis zu sechs Mannschaften zum Cup der Champions entsenden. Im fairen Wettstreit standen sich in Ingolstadt die besten 9 Frauen- und die besten 29 Männerteams gegenüber. Dieser hochwertige Wettbewerb wurde nun zum sechsten Mal offiziell an vier Spieltagen durch die Vereinigung Bayerischer Freizeitkegler VBFK durchgeführt. Ausrichter waren die Ingolstädter Panther. Gut Holz 66 Lauf hatte sich durch den Gewinn der Punkterunde 2014/15 in der Mittelfränkischen Breitensportkegelvereinigung MBKV für die Teilnahme qualifiziert. Mit 12:0 Punkten setzte man sich in der OberligaSpielgruppe unangefochten an die Spitze. Die Verantwortlichen der Vereinigung konnten darüber hinaus mit Gut Holz 66 Lauf 2 einen weiteren MBKV-Verein ins Rennen um das beste Männerquartett schicken. Beide Teams gingen am zweiten Wettkampftag auf der schwer fallenden 4-Bahnen-Anlage in Friedrichshofen an den Start. Trotz widriger Rahmenbedingungen mit Temperaturen von über 35 Grad vermochte GH 66 Lauf 1 mit Startspieler Hartmut Schmidt gleich mit 457 Kegeln nachhaltig zu überzeugen. Jens Gießwein ließ es sich mit 433 Kegeln nicht nehmen, die Konkurrenz weiter unter Druck zu setzen. Mit 441 Kegeln legte Anton Heinlein abermals ein gutes Ergebnis nach. Schlusskegler Markus Berger ging mit 448 Kegeln noch einmal an die Grenzen und komplettierte das Gesamtresultat zu hervorragenden 1779 Kegeln. Mit deutlichem Abstand zu den weiteren Mannschaften setzten sich die amtierenden Bayerischen Meister erst einmal mit deutlichem Abstand an die Tabellenspitze. Dass dieses Ergebnis im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert war, zeigte sich nach zwei weiteren Spieltagen am Ende des Wettbewerbs. Kein anderes Quartett spielte mehr, womit nach 2010 in Lauf und 2013 in Marktschwaben der erneute Titelgewinn gelang. Auf den weiteren Rängen folgten Kegelfreunde Kipfenberg (1760) und KC Greding (1734). Bei GH 66 Lauf 2 lief es weniger rund. Roland Schiffner musste nach 76 Wurf bei 373 Kegeln seinen zweiten Durchgang abbrechen. Zusammen mit Jutta Dorsch (395), Maximilian Deuerlein (385) und Roland Dorsch (406) landete das Team mit 1559 Kegeln auf Platz 26. Bericht von Markus Berger Schau zum TSV - Seite 13

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Just for Fun - Eine einzige Show über 20 Jahre Großartiges Programm begeistert das Publikum Mit einem grandiosen Festabend feierte die Showdancegruppe des TSV Lauf, Just for Fun, ihr 20-jähriges Bestehen. Die nicht nur im Verein äußerst beliebte Tanzformation hatte gerufen und alle waren gekommen. So musste der Einladungsparcours lange vor der Veranstaltungstermin gestoppt werden, da die eingetroffenen Zusagen die Erwartungen und verfügbaren Kapazitäten bei weitem übertrafen. Die Chefin der Tänzerinnen, Manuela Poppmeier, begrüßte die Gäste, darunter den Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel, Landratstellvertreter Norbert Reh, Altbürgermeister Rüdiger Pompl und Kabarettistin Andrea Lipka, dankte den Sponsoren und blickte zurück auf die Anfänge der Truppe. Aus dem ursprünglichen Namen der Gruppierung „Jazz for Fun“ wurde sehr schnell „Just for Fun“, das ginge im Fränkischen besser über die Zuge, so die Begründung. Und dass eine Rückschau auf 20 Jahre Aktivitäten sehr unterhaltend sein kann, bewies Anne Steinmann mit ihrer gekonnt gereimten Chronik. Für großes Gelächter sorgten dabei die an die Wand geschmissenen, begleitenden Bilder, in denen die neunziger Jahre wieder auflebten. Sechs junge Frauen starteten das Unternehmen Showtanz vor gut 20 Jahren beim TSV Lauf und Zug um Zug wurden es mehr. Mit Manuela Poppmeier, Heike Knell, Anne Steinmann, Petra Raum, Petra Höhn, Sylvia Lindl, Moni Probst, Angie Schlicht, Nancy Sebald, Beate Welton, Doris Böhner, Bernadette Nägeler, Nina Mayer, Nadine Haag, Anke Reiche, Ceylan Schiffer, Inge Schimpel Uli Modrach, Atra Figura und Anke Fischer etablierten sie sich in kürzester Zeit Schau zum TSV - Seite 14 nicht nur in der Heimatstadt und der Region. Nahezu einhundert unterschiedlichste Tänze wurden in zwei Jahrzehnten einstudiert. Alleine ins Programm genommene Medleys wie Abba-, Samba-, Zeitreise-, Fußball-, Western-, Bauchtanz-, Urlaubs- und BondMedley zeugen von der immer vorhandenen Vielseitigkeit und dem Einfallsreichtum. Die unzähligen Auftritte und Engagements fanden nicht nur im Landkreis statt, sondern führten auch in andere Bundesländer. Im Fernsehen waren sie ebenfalls schon zu bewundern. Die farbenprächtigen und ideenreichen Kostüme nähten sie sich oft selber. Deswegen wurde auch von zerstochenen und wunden Fingern berichtet. Sehr gerne erinnern sich die Tänzerinnen an einen Auftritt im Jahr 2007 beim Familienfest der MAN in Nürnberg. X-Tausende Besucher bewunderten die TSV‘lerinnen. Großartige Werbefotos auf überdimensionalen Traktoren und Maschinen des Werkes konnten geschossen werden und Folgeengagements stellten sich ein. Lange vorher schon hatte sich die Gruppe vom Geheimtipp zum belebenden Element von Veranstaltungen aller Art gemausert. Am Festabend ging es richtig zur Sache. Zusammen mit Altbürgermeister Rüdiger Pompl eröffnete Poppmeier den Reigen. Mit einem Feuerwerk aus Musik, Tanz, Choreografie und einem gehörigen Schuss Komik starteten die Tänzerinnen einen Streifzug durch 20 Jahre Tanz mit Just for Fun. In fünf Blöcken wurden unterschiedliche Formationen vorgetragen und rissen das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Unter größtem persönlichen Einsatz hatten die tanzbegeisterten Frauen die Vorträge aus

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Just for Fun - Eine einzige Show über 20 Jahre www.blumen-kunst-werkstatt.de 09123 98 74 39 Altdorfer Straße 91 Lauf Just for Fun bedankt sich bei • der Sparkasse Nürnberg, Herrn Wittmann, • Frau Christiane Trageser von der Firma Werkzeugbau Weller, • Herrn Hans-Dieter Zantop für die gewährte, großzügige Unterstützung. • dem Stellvertretenden Landrat Norbert Reh für die übergebene Spende. • Caroline Lutz von der Blumenkunstwerkstatt wegen dem herrlichen Blumenschmuck am Festabend. • Moritz Bauer für die technische Bearbeitung der Auftrittsmusik. • der Brauerei BUB aus Leinburg für die Bewirtung. • Frau von Meding von der Licht-Energie-Kunst-Galerie Speikern für die außerordentliche Beleuchtung und Ausschmückung der Halle. • Thomas Reichl und Jürgen Schütz wegen der Südtiroler Abende ... sie wissen schon! • Norbert Leibold von der Musikband Andorras wegen seiner ständiger Mitarbeit in Sachen Engagements. • dem TSV Vorstand Georg Lage wegen seiner permanenten Unterstützung der Tanzgruppe. • Andy Knell für die Bereitstellung der kompletten Technik am Festabend. • Georg Rieger für seinen Einsatz als DJ am Festabend. • Stefan Illgen, dem Mann für alle Fälle. • allen, nicht namentlich genannten Helfern und Freunden, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben. früheren Jahren erneut eingeübt. Die tänzerische Reise ging von den Anfängen in Lauf über Lateinamerika, den Wilden Westen bis hinein in den Orient sowie zurück in die TSV-Halle. Und dass sie es nur zum Spaß machen, war allen Beteiligten anzumerken. „Wir haben immer von einer großen Veranstaltung geträumt und die ist uns heute gelungen.“ erklärten unisono Steinmann und Ganz herzlichen Dank an alle Heike Knell. Aber nicht nur die Tänzerinnen, sondern auch das Publikum war gefordert. Zwischen den Showblöcken wurde unserer Feier! zum Tanz gebeten und Jung und Alt nutzen die gebotene Gelegenheit. TSV-Vorstand Georg Lage brachte es auf den Punkt: „Unsere Showdancegruppe ist genauso schwungvoll unterwegs wie vor zwei Jahrzehnten.“ stellte er fachmännisch fest. So soll es auch weitergehen. Von Abnützungserscheinungen wollen die Damen nichts wissen und dennoch scheint die Zeit des Abschiednehmens gekommen. Aber davon www.blumen-kunst-werkstatt.de wollen wir nichts wissen. 09123 987439 Altdorfer Straße 91 Lauf Bericht Anton Hensel Besucher Schau zum TSV - Seite 15

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