Tingelhoff Produktkatalog

 

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Nun haben wir für Sie „Unsere Besten“ in einem Katalog zusammengestellt und doch ist es nur ein kleiner Ausschnitt aus dem großen Produktangebot der Hersteller. Bitte nehmen Sie Kontakt mit unseren Fachberatern auf, wenn Sie etwas Spezielles nicht finden

Popular Pages


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Produktinformationen Moderne Gesundheitsprodukte und Hilfsmittel 1

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Sehr geehrte Kunden.  Produkte mit diesem Symbol sind verordnungsfähig! Zahlreiche Produkte sind verordnungsfähig! Der schnellste Immer wieder wurden wir gefragt, ob wir nicht eine Übersicht über Hilfsmittel und Alltagshilfen anbieten könnten. Nun haben wir für Sie „Unsere Besten“ in einem Katalog zusammengestellt und doch ist es nur ein kleiner Ausschnitt aus dem großen Produktangebot der Hersteller. Bitte nehmen Sie Kontakt mit unseren Fachberatern auf, wenn Sie etwas Spezielles nicht finden können. Zusätzlich bieten wir Informationen zu einzelnen Themen an, denn häufig ist es das erste Mal, dass man sich beispielsweise als Patient oder als Angehöriger mit Kontinenzproblemen, Orthesen oder Lymphtherapie befassen muss. Nehmen Sie diesen Katalog als Anregung und fragen Sie uns, wenn Sie nicht sicher sind. Viele Produkte erhalten Sie auch in unserem Online-Shop, was z. B. für wiederkehrende Versorgungen sehr praktisch sein kann. Oder besuchen Sie uns im Laden in Dortmund oder Kamen und nehmen Sie die Produkte in Augenschein. Für zahlreiche Produkte nehmen wir zuerst Maß, einige sollten speziell angefertigt werden und fast immer ist eine Einweisung durch unsere Fachberater angeraten. Wir hoffen, dass die Information für Sie hilfreich sind. Kritik und Anregungen nehmen wir gerne entgegen und auch Lob ist uns willkommen. Weg auf dem Ihr Hilfsmittel zu Ihnen gelangen kann ist der direkte Draht. Reichen Sie Ihr Rezept einfach in einer unserer Filialen ein oder schicken Sie es per Brief (Bielefelder Str. 10, 44141 Dortmund) zusammen mit Ihren Kontaktdaten oder per Fax (0231 562241 86) an unsere Zentrale. Wir werden umgehend mit Ihnen und Ihrer Krankenkasse Kontakt aufnehmen. Sie können uns auch immer über unsere Zentrale erreichen, wir verbinden Sie dann gern mit dem zuständigen Mitarbeiter: 0231 562241 0 Besuchen Sie auch unseren Online Shop: shop.tingelhoff.de 2

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T Der schnellste Weg zum Hilfsmittel Interview mit einer Parkinson Erkrankten Studenten der TU Dortmund zu Gast „Ich hab‘ Rücken“ Ursachensuche Ausgabe 1 | November 2015 JOURNAL Geschichten | Gespräche | Einblicke Ein Tag im Leben einer ALS Patientin Therapiehund Ary bei der Arbeit beobachtet

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| Der schnellste Weg zum Hilfsmittel | Patient - Krankenkasse - Sanitätshaus Irgendwann im Leben benötigt fast jeder einmal ein Hilfsmittel. Manchmal nach einer Sportverletzung eine Bandage oder gar einen Rollstuhl, Schuheinlagen für den Lieblingssport oder im Alter einen Rollator oder einen Badewannenlifter. „Wo bekomme ich eigentlich das Hilfsmittel?“, fragt sich mancher. Es beginnt bei Ihrem behandelnden Arzt, der das Hilfsmittel, wenn es medizinisch notwendig ist, „verordnet“. Mit diesem „Rezept“ kommen Sie in das Sanitätshaus Ihres Vertrauens. In unseren Filialen vor Ort beraten wir Sie über das weitere Vorgehen. Sie können sich die Produkte anschauen und sogar testen. Unsere Fachberater stehen Ihnen für eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Beratung zur Verfügung. Nachdem Sie sich für ein Hilfsmittel entschieden haben, lassen Sie Ihr Rezept bei uns und wir erledigen die Abwicklung mit der Krankenkasse für Sie. Einige Hilfsmittel können Sie sofort mitnehmen, für andere erstellen wir einen Kostenvoranschlag für die Krankenkasse, denn die Versorgung mit Hilfsmitteln steht unter dem Genehmigungsvorbehalt Ihrer Krankenkasse. Nach Prüfung des Kostenvoranschlags durch die Krankenkasse wird die Versorgung im Allgemeinen genehmigt, und wir, als Leistungserbringer, bekommen den Bescheid über die Kostenübernahme. Spätestens zu diesem Zeitpunkt, leiten wir alles in die Wege, damit Sie das benötigte Hilfsmittel schnellstmöglich erhalten. In vielen Fällen liefern wir bereits ohne die Kostenzusage der Kassen, inbesondere im Rahmen des Entlassungsmanagements, wenn Sie nach einem Krankenhausaufenthalt wieder nach Hause kommen. Entweder liefern wir ein neues oder ein aufbereitetes gebrauchtes Hilfsmittel. Keine Sorge. Selbstverständlich erhalten Sie bei uns ein technisch einwandfreies und hygienisch aufbereitetes Produkt. Alle Hilfsmittel durchlaufen unsere zertifizierte Hygienestraße und werden nach den Richtlinien des RKI (Robert Koch Institut) gereinigt. Wenn Sie trotzdem ein nagelneues oder komfortableres Hilfsmittel wünschen, können Sie es privat kaufen. Wir liefern es selbstverständlich nach Hause, passen es an und weisen Sie ein.  So klappt es reibungslos: Sie erhalten eine Verordnung für ein Hilfsmittel, kommen zu uns und wir erledigen alles für Sie. Hinweis: Bei den gesetzlichen Krankenkassen haben Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, als Zuzahlung grundsätzlich 10% des Abgabepreises zu leisten, allerdings nicht mehr als 10 Euro, mindestens aber 5 Euro. In keinem Fall müssen Sie mehr als die Kosten des Hilfsmittels selbst bezahlen.  In unserem Katalog wird Ihnen immer wieder dieses Zeichen begegnen. Alle so gekennzeichneten Hilfsmittel sind verordnungsfähig. Reichen Sie Ihr Rezept einfach in einer unserer Filialen in Dortmund, Kamen oder Holzwickede ein oder schicken Sie es per Post an Bielefelder Str. 10, 44141 Dortmund.  Verordnung Rezept Kostenvoranschlag Arzt Kunde/Patient Sanitätshaus Bewilligungsbescheid Krankenkasse Hilfsmittel

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| Parkinson hat 1000 Gesichter | „Bei Parkinson wird das immer schlimmer, das können Sie nicht bremsen“ Interview mit Familie S.  Den gesamten Artikel finden Sie auf unsere Internetseite in unserem Blog unter blog.tingelhoff.de/parkinson-interview In Deutschland leben ca. 250.000 bis 400.000 Parkinson-Erkrankte. Wir wollten mehr über Parkinson wissen - aus der Perspektive eines Betroffenen. Darum haben wir eine unserer Kundinnen gefragt, ob sie und ihr Ehemann bereit wären, ein Interview mit uns zu führen. Wann wurde Parkinson bei Ihnen diagnostiziert? Frau S.: Am 12.01.1996 ist es das erste Mal bei mir aufgetreten, aber es wurde noch keine Diagnose gestellt. Die Diagnose „Parkinson“ kam erst 6 Jahre später. Ich hatte das Ganze eigentlich schon aufgegeben. Und wie wurde es bei Ihnen diagnostiziert? Frau S.: Wir waren in zig Kliniken in Essen, Münster oder Wiesbaden. Die Ärzte haben das einfach nicht festgestellt. Herr S.: Sie haben meine Frau untersucht, das können Sie sich gar nicht vorstellen. Da wurde alles gemacht und trotzdem haben sie nichts gefunden. Frau S.: Die erste Diagnose war psychogene Gangstörung. Weil die genaue Diagnose damals nicht feststellbar war, hieß es also psychogene Gangstörung. Herr S.: Ich habe mich an den Computer gehängt und im Internet recherchiert, was meine Frau haben könnte. Ich habe verschiedene Selbsthilfegruppen angerufen und schließlich bin ich auf eine Parkinson Selbsthilfegruppe gestoßen. Die Dame am Telefon hat mir gesagt, dass nach meiner Beschreibung Parkinson möglich wäre. Sie hat uns einen Arzt in Bochum empfohlen, zu dem wir gehen sollten. Frau S.: Ich hatte die Nase voll von Ärzten und wollte nicht mehr. Herr S.: Da habe ich dann einfach einen Termin gemacht. Frau S.: Der Arzt hatte mich nur angesehen und meine gesamte Akte kurz überflogen und deutete an, dass er weiß, was ich habe. Er war der Meinung, ich hätte Parkinson, obwohl alle Ärzte, bei denen ich war, Parkinson ausgeschlossen hatten. Um eine endgültige Diagnose zu stellen, wurde mit mir ein Dopamin-Test gemacht. Dabei hatte sich letztendlich herausgestellt, dass ich an Parkinson erkrankt bin. Welche Hilfsmittel benötigen Sie für den Alltag? Frau S.: Das zähle ich Ihnen gerne mal auf. Ich habe einen Rollator für die Wohnung und einen Rollator für außen. Dann habe ich einen Rollstuhl mit Antrieb, einen Scooter und einen Toilettenstuhl. Da kommt schon eine Menge zusammen. Wie hat sich Ihr Alltag für Sie verändert? Frau S.: Alles. Herr S.: Restlos alles. Meine Frau kann ganz wenig machen. Zum Duschen bringe ich sie, hole sie heraus und trockne sie ab. Ich mache Frühstück, wasche ab und gehe einkaufen. Frau S.: Teilweise komme ich auch mit. Ich fahre dann mit dem Rollstuhl. Wobei das nur in Supermärkten mit großen Gängen möglich ist. Herr S.: Ich kann meine Frau im Grunde 24 Stunden lang nicht aus den Augen lassen. Obwohl ich auch mal zwei Stunden zum Tennis gehe. Frau S.: Also Schamgefühl, das können Sie abstellen. Wir sind immer in den Urlaub geflogen. Nach Schottland, Indien oder Rom. Und dann kam das von heute auf morgen. Herr S.: Dieses Jahr möchten wir wieder in den Urlaub, irgendwo in Deutschland.  50 - 70 Jahre alt. Männer erkranken häufiger als Frauen. | Was ist Morbus Parkinson? | Die sog. Schüttellähmung ist eine der häufigsten fortschreitenden neurologischen Erkrankungen. Innerhalb der Substania nigra sterben Zellen ab, die für die Herstellung von Dopamin zuständig waren | | Symptome im Frühstadium | Schlafstörungen, Muskelverspannungen, Müdigkeit, Schweißausbrüche, Depressionen und Veränderungen der Persönlichkeit | Später | Akinese (Bewegungsverlangsamung, Bewegungslosigkeit), Rigor (Muskelstarre) Ruhetremor (Zittern) Schluckstörungen, massives Schwitzen, Blasenprobleme, Demenz oder Depressionen

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| Praxisnah statt Theorie | Besuch von Studenten der TU Dortmund brachte er jede Stützmaßnahme und jeden Ersatz mit einer persönlichen Lebensgeschichte in Verbindung. Ohne Namen zu nennen oder sich in technischen Details zu ergehen, machte er uns allen klar, dass jede Anfertigung etwas ist, das das Leben eines Menschen verbessert. Ein wichtiger Faktor der Lebensqualität ist die Mobilität. Was für gehende Menschen eine Selbstverständlichkeit ist, wird für Menschen im Rollstuhl von den Bezeichnungen „Standard, Leichtgewicht oder Adaptiv“ bestimmt. Diese drei manuellen Rollstühle konnten wir in der Aktiv-Reha des Sanitätshauses testen. Während die ersten Rollversuche drinnen noch etwas zaghaft waren, da viele von uns zum ersten Mal in einem Rollstuhl saßen, war im Parcours auf dem Parkplatz rasen angesagt. Dies gelang je nach Rolli-Modell mal mehr und mal weniger. Der kurze Weg aus und in die Werkstatt hat uns sehr viel besser zeigen können welche Hürden der Alltag für Rollstuhlfahrer bereit hält, als es ein mündlicher Vortrag hätte tun können. Zuletzt wurde eine Umfrage á la „Wer wird Millionär“ durchgeführt, bei der 98% aller Kursteilnehmer sagten, dass sie sich etwas ganz anderes unter dem Sanitätshaus vorgestellt hatten, und genauso viele einen solchen Ausflug auch gerne noch mal wiederholen möchten. Dies mag teilweise daran liegen, dass wir in der Pause mit belegten Broten, Getränken und Snacks versorgt wurden, vielleicht aber auch an den Bis ich auf das Gelände vom Sanitätshaus Tingelhoff in Dortmund Körne fuhr, stellte auch ich mir diese Frage. Nach einer kurzweiligen Einleitung in die Leistungen des Unternehmens, wie zum Beispiel das Case Management, hatte ich als Teil einer Gruppe die Möglichkeit drei unterschiedliche Bereiche des Unternehmens kennen zu lernen. Wo oftmals sonst theorielastige Vorträge auf uns warten, ist das Sanitätshaus Tingelhoff ein Ort an dem Ausprobieren, Testen und Anfassen erlaubt ist. Neben der Offenheit der Mitarbeiter gegenüber allen Fragen und Anregungen, war das für mich der Punkt, an dem das Sanitätshaus für mich von einer Pflichtleistung zu einem Entdeckungsort wurde. Der Bereich der Home Care präsentierte mehr Möglichkeiten mit Inkontinenz umzugehen, als ich überhaupt für möglich gehalten hatte. Jedes Produkt war als Probe vorhanden und konnte somit von allen Seminarteilnehmern persönlich auf Unterschiede, Vor- oder Nachteile untersucht werden. Vom Einmal-Katheter im kleinen „to go“ Format bis hin zur Windel mit Superabsorber. Die kompetenten und freundlichen Antworten und Kommentare der Mitarbeiter zeigten, dass Kunden für das Sanitätshaus Tingelhoff Individuen sind, für die passende Lösungen gemacht werden. Dies bringt mich zur Abteilung Orthopädietechnik. Hier konnte ich neben vielen unterschiedlichen Formen von Orthesen und Prothesen vor allem die Leidenschaft eines Mitarbeiters für seine Arbeit, aber auch seine Firma beobachten. Während er für Unwissende, wie uns, einige Handlungsschritte und Lösungen der Orthopädietechnik erklärte, vielen Bereichen, die unser Studium und späteren Beruf betreffen. Höchstwahrscheinlich aber liegt es aber daran, dass die Kompetenz, die Leidenschaft und die Freundlichkeit der Mitarbeiter von Tingelhoff zum Wiederkehren einlädt. Von Samira Burkhardt, Studentin Pflegewissenschaft, TU Dortmund Als die Seminarleitung im Dezember verkündete, wir alle würden eine Exkursion in ein Sanitätshaus machen, war die Begeisterung bei vielen nicht sehr groß. Wenn sich dann der Unmut aus den Bergen an Papier frei gegraben hat, wurde oft die Frage gestellt, wieso wir denn jetzt auch noch drei Stunden außerhalb der Uni verbringen müssen und das ausgerechnet zwischen Stützstrümpfen und Bandagen.

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| Volkskrankheit Nummer 1 - „Ich hab´ Rücken“ | Ursachensuche mit dem vabene 3D Rückenscan Wesentliche Gründe für Rückenschmerzen liegen in Bewegungsmangel, sitzenden Tätigkeiten, fehlerhafter Körperhaltung und häufig in einem mangelnden Körper- bzw. Gesundheitsbewusstsein. Diese Faktoren führen auf Dauer zu Überlastung und Fehlbelastung von Wirbelsäule und Muskelsystem und so zu dauerhaften Haltungsschäden. Rückenschmerzen sind die unausweichliche Folge und begünstigen so wiederum den bewegungsarmen Lebensstil. Eine Möglichkeit, den Beschwerden auf den Grund zu gehen, finden Sie im Tingelhoff Lauflabor. Mit Hilfe moderner Analyseverfahren wird ein 3D-Haltungs-Check durchgeführt. Ein besonderes bildgebendes Verfahren und die Videoaufnahmen auf dem Laufband, von vorne und von der Seite, ermöglichen die individuelle Analyse von Gangbild und Muskelstatus. Unsere Physiotherapeuten ermitteln so die Ursachen der Beschwerden. Über die eigentliche Analyse hinaus findet, je nach Befund, eine spezielle Art der Einlagenversorgung statt (vabene). Bei vabene handelt es sich um neuromuskuläre Spezialsohlen, die durch ihre besondere Bauweise Einfluss auf das sensomotorische Reflexsystem des Körpers haben und so auf die Körperhaltung einwirken. Bei der Versorgung mit vabene-Spezialsohlen werden kleine Erhöhungen (Prozeptoren), die zwischen 1 und 3 mm hoch sind, unter spezielle Punkte der Fußsohle gelegt. Der Körper nimmt über die Fußsohle Impulse auf, durch die der Spannungszustand von Muskelketten verändert wird. Dadurch können Muskelspannungen positiv beeinflusst und Fehlhaltungen bzw. Fehlstellungen korrigiert werden. Sobald der Patient auf den zunächst provisorischen Sohlen steht, ist dieser Effekt meist direkt sichtbar und spürbar. Zur Bewertung des Therapieerfolges und zur Beurteilung nachhaltiger Effekte, erfolgt nach sechs bis acht Wochen eine Nachkontrolle. Wir haben eine unserer Kundinnen gebeten, einen Erfahrungsbericht für Sie zu schreiben: “Nach der Diagnose Muskeldysbalance mit nachfolgender Physiotherapie, speziellem Gerätetraining und individueller Rückengymnastik war nach acht Monaten zwar die Dysbalance annähernd behoben, nicht aber meine Rückenprobleme. Der zurate gezogene Orthopäde schlug zunächst eine Versorgung mit herkömmlichen Einlagen und eine TENS- Therapie (Reizstrom) vor, wodurch sich meine Problematik veränderte, aber nicht wirklich verbesserte. Auch eine Stoßwellentherapie brachte nicht den gewünschten Erfolg, worauf mein Arzt mir den Vorschlag der sensomotorischen Einlagen machte und mich an das Sanitätshaus Tingelhoff verwies. Hier erfolgten eine eingehende Anamnese, eine umfangreiche Vermessung mit 3D-Scan und diverse Versuche mit unterschiedlichen Prozeptoren, bis die erfolgversprechendste Variante für die Vabene-Versorgung gefunden war. Da meine Rückenmuskulatur auf Veränderungen jeglicher Art recht empfindlich reagiert, war in meinem Fall die Eingewöhnungsphase relativ lang (ca. sechs Wochen), danach konnte ich aber doch eine zunehmend positive Veränderung feststellen. Eine erneute Optimierung der Einlagen nach der ersten Kontrolle musste wegen Unverträglichkeit wieder rückgängig gemacht werden, aber nach fast einjähriger Tragezeit komme ich heute zu folgendem Fazit: Ich bin zwar nicht beschwerdefrei, aber dennoch ist es sehr bemerkenswert zu sehen, welchen Einfluss diese Einlagen auf die Körperstatik haben und selbst geringe Änderungen eine enorme Wirkung nach sich ziehen. Zumindest bin ich mir heute sicher, dass meine Rückenprobleme nicht auf meine Körperstatik zurückzuführen sind. Ich bedanke mich bei dem Team des Lauflabors für die individuelle und professionelle Betreuung.” | 40% der Deutschen leiden dauerhaft unter Rückenschmerzen |  | 80% der Deutschen leiden mindestens einmal im Leben unter Rückenschmerzen | | 50 -70 Jährige sind am häufigsten betroffen |

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| Interview mit Frau Hirth | ALS Patientin seit 2006 EIN NORMALER TAG IM LEBEN VON FRAU HIRTH: Ihr Leben folgt einem sehr strukturierten Plan. Frau Hirth entscheidet über die Ausgiebigkeit ihres Schlafes. Entweder möchte sie geweckt werden oder einfach lange ausschlafen, je nachdem, wie es ihr Zustand zulässt und wie erholt sie nach der Nacht ist. Danach wird eine komplette Körperpflege durchgeführt, verbunden mit der Lungenpflege, die seit dem Tracheostoma notwendig geworden ist. Dabei hört Frau Hirth gerne Radio. Anschließend eine kleine Mahlzeit in Form von Pudding, um einfach mal einen anderen Geschmack zu bekommen, als immer nur Sondenkost. Der Nachmittag wird meistens entspannt angegangen, Frau Hirth schaut Fernsehen. Dreimal in der Woche bekommt sie Besuch von ihVor 11 Jahren erkrankte Frau Hirth an ALS. Die Diagnose erfolgte erst zwei Jahre nach der Erkrankung, im Jahr 2006. ALS überraschte Frau Hirth. Sie stand noch mit beiden Beinen im Leben, war berufstätig, hatte eine große Familie und war mit dem Campingwagen unterwegs und lernte nette Leute kennen. Und dann kommen drei Buchstaben, die das weitere Leben bestimmen sollen: ALS – Amyotrophe Lateralsklerose. Diese Krankheit sorgt dafür, dass man seinen Körper nicht kontrollieren kann. Der Geist bleibt aber fit. Bei Frau Hirth hat die Krankheit innerhalb von 2 Jahren gezeigt, welche Kraft hinter ihr steckt. Nach zwei Jahren musste sie bereits künstlich ernährt werden und bekam einen Katheter gelegt - ein schrecklich schneller Verlauf. Nicht lange danach folgte die künstliche Beatmung, die Frau Hirth am Leben hält. Wir haben sie besucht und mit Frau Hirth gesprochen. Leider war eine verbale Kommunikation nicht mehr möglich, aber dank ihrer netten Pflegerin, die Frau Hirth als Sprachrohr diente, konnten wir uns verständigen. 2009 konnte Frau Hirth sich noch mittels Kopfbewegungen gut der Umwelt mitteilen, heute ist es Frau Hirth nur noch möglich mit den Augen zu kommunizieren. Wir hatten Fragen zum generellen Verlauf ihrer Krankheit, zu einzelnen Symptomen bis hin zu Behandlungsmethoden. DER VERLAUF: Als die Krankheit ihr Leben übernahm war Frau Hirth 52 Jahre jung und arbeitete als Reinigungskraft. Es war ein Schock. Zuerst wurde der rechte Fuß lahm. Sie dachte sich 2004 noch nicht viel dabei und sie ging zum Orthopäden. Der verordnete eine Schiene und Training auf dem Ergometer. Danach folgte eine Handschwäche auf derselben Seite, die sich dann rasch auf die andere Seite ausbreitete. Zusätzlich kam eine Mundwinkelschwäche dazu, die das Reden und Schlucken erschwerte. Nach wenigen Jahren war der Bewegungsapparat soweit eingeschränkt, dass Frau Hirth nicht mehr in der Lage war sich selbst zu versorgen. EINE VIELZAHL VON HILFSMITTELN Nach Aussage ihrer Pflegerin kommt „kartonweise Zeug“ zu Frau Hirth, um sie in allen Belangen bestmöglich zu unterstützen. Vom Pflegebett über einen angepassten, extra kippbaren Rollstuhl, Schiebehilfen, Kommunikationshilfen und Waschschüsseln, bis hin zu Beatmungsgeräten, PEG (perkutane endoskopische Gastronomie: Magensonde, die direkten Zugang zum Magen ermöglicht) und Sondenkost und allem was man zur Pflege benötigt. Wir sagen DANKE, dass wir die Möglichkeit bekommen haben einen Einblick in das Leben von Frau Hirth, einer an amyotrophen Lateralsklerose erkrankten Patientin, zu erhalten und ihre Geschichte teilen dürfen! Interview: rem Therapeuten, der sie massiert. Physiotherapie und Ergotherapie bekommt sie seit Beginn der Krankheit. So gegen 24 Uhr herrscht Nachtruhe und sie schläft bei einem Hörbuch ein, bis der neue Tag anbricht. Einmal im Jahr hat Frau Hirth die Möglichkeit etwas Besonderes zu erleben: Sie fährt in den Urlaub. Ziel ist ein Ferienpark in Holland, in dem sie 1 Woche zusammen mit ihrem Pflegeteam verweilt, das auch dort für die Rund-um-Versorgung zuständig ist. Kira Tingelhoff B. Sc. Wirtschaftswissenschaften Social Media Managerin kira@tingelhoff.de  Die Begegnung war für mich schockierend und bewegend zugleich. Besonders die Kraft, mit der Frau Hirth ihr Leben angenommen hat, hat mich sehr beeindruckt. 

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| Ary in Aktion | Unterwegs mit Frau Lucas und ihrem Golden-Retriever Rüden Ary | Frau Lucas ist Sprachtherapeutin und Ary ist ihr Therapiehund - ein tolles Gespann. Ary und seine Chefin arbeiten regelmäßig in Seniorenheimen und Förderschulen. Eine ihrer Therapie-Gruppen ist eine Demenzgruppe in einem Seniorenheim. Zwei Mal im Monat machen sich Frau Lucas und Ary auf den Weg, um die Senioren zu mobilisieren, aktivieren, motivieren und zu erfreuen. Es ist erstaunlich zu sehen, wie ein Hund 14 Menschen glücklich macht. Der Raum wird hergerichtet, es werden Stühle im Kreis aufgestellt und Platz für die Rollstühle und Rollatoren gemacht. Als die Bewohner eintreten und Ary sehen, haben sie ein Lächeln im Gesicht. Nach und nach kommen mehr Bewohner in den Raum, einige gehen alleine, andere werden von den Pflegerinnen hereinreingeschoben. Jeder kann mitmachen. Es gibt keine Einschränkungen und dieses Prinzip verfolgt auch Ary. Er begrüßt jeden gleich freundlich, macht keine Unterschiede zwischen jung, alt, dick, dünn, im Rollstuhl, mit Rollator oder gehend - das schätzen die Senioren. Ary hat ein Herz für alle. Er wird „der junge, hübsche Bursche auf 4 Beinen“ genannt. Zuerst wird in einer „Kuschelrunde“ ausgiebig begrüßt, dann beginnen die „Übungen“. Die Senioren bekommen zum Beispiel einen Ball in die Hand, welchen sie für Ary werfen sollen. Dieser apportiert den Ball und bringt ihn zurück. Die Senioren werden spielerisch in Bewegung gebracht, jeder so, wie er es kann. Eine weitere Übung ist, viele Papierkugeln aus Zeitungspapier zusammenzuknüllen. Hierbei wird die Feinmotorik der alten Menschen angesprochen. Die fertigen Papierkugeln werden in eine große Kiste geworfen. Während die Senioren basteln, wartet Ary geduldig und entspannt. Doch wenn Frau Lucas dann eine Hand voll Leckerchen in die Kiste schüttet, wird Ary munter. Seine Aufgabe ist es nun, alle Leckerchen in der Kiste zu finden. Natürlich darf er die Leckerchen sofort verputzen. Dabei macht Ary viel Wirbel. Er schmeißt die Zeitungskugeln einfach aus der Kiste raus und durch die Luft. Die Senioren freuen sich über das Chaos und feuern Ary an. Um das Gedächtnis zu fordern und fördern gibt es eine weitere Übung: Verstecken. Im Raum werden einige Leckerchen versteckt. Ary muss unterdessen draußen warten. Nachdem die Leckerchen alle platziert sind, wird Ary hereingerufen. Alle zusammen geben ihm das Kommando zu suchen. Wenn Ary ein Häppchen findet, wird laut mitgezählt. Die Mitspieler müssen aufpassen, wo Ary die Leckerbissen findet und wie viele er bereits verputzt hat. Dabei sollen sie den Überblick behalten. Nach etwa 45 Minuten macht Ary seine Verabschiedungsrunde und es wird nocheinmal ausgiebig gekuschelt. Manchmal ist gar keine große Anstrengung nötig, um jemanden zum Lächeln zu bringen. Silke Lucas Dipl. Pädagogin, akad. Sprachtherapeutin im Sanitätshaus Tingelhoff, lucas@tingelhoff.de Mobil 0160 90428166 Ary Name: „Fantastic Friend Ary from Cheerful House“ Geburtstag: 18.02.2011 Geschlecht: männlich Herkunft: Unna Therapiehund seit: Sommer 2013 Charakter: verschmust, gehorsam, geduldig, aufgeschlossen Hobbys: kuscheln, spazieren gehen, toben

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Über Tingelhoff Die Sanitätshaus Tingelhoff GmbH mit Sitz in Dortmund hat 210 Mitarbeiter. Die Sanitätshäuser in Dortmund, Kamen und Holzwickede werden von der Zentrale in Dortmund geführt. Dort befinden sich auf rund 7.500 qm Werkstätten, Seminar- und Lagerräume, die Verwaltung und Ausstellungsräume. Als Leistungserbringer für die Krankenkassen beliefert Tingelhoff Kunden in ganz Nordrhein Westfalen mit Hilfsmitteln und Gesundheitsprodukten. Die wichtigsten Geschäftsbereiche: Homecare, Orthopädie-Technik, Orthopädie-Schuhtechnik, Reha, Kinder-Reha, Hygienestraße, Kommunikationshilfen, Medizintechnik, Entlassungsmanagement und Augenoptik. Seit 2012 betreibt Tingelhoff auf dem Gelände Bielefelder Straße die eigene nach RKI zertifizierte Hygienestraße. Dort werden Rollstühle, Gehhilfen, REHA-Geräte, Antidekubitus-Matratzenauflagen und Medizinprodukte gereinigt. Damit die Hilfsmittel bei ihrem wiederholten Einsatz in Kliniken, Praxen oder Pflegeeinrichtungen frei von resistenten Krankheitserregern sind, wurde ein Reinigungsprozess in der Hygienestraße entwickelt und nach der DEKRA-Zertifizierung im Mai 2012 in Betrieb genommen. Die Anlage ist einzigartig in Deutschland und dient der konsequenten Bekämpfung von Infektionskrankheiten im Klinik- und Pflegebereich. Körner Hellweg 100 | 44143 Dortmund Tel 0231 562241 0 | Fax 0231 51 48 56  Alle Artikel und viele mehr finden Sie auf unsere Internetseite in unserem Blog unter http://blog.tingelhoff.de www.tingelhoff.de

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Produktkatalog 2015 Inhaltsverzeichnis Seite Pflege zu Hause Info: Rund ums Bett 12-13 Pflegebetten 14-17 Warmies Wärmekuscheltiere 18 Heizkissen und Massagegeräte 19 Matratzen und Kopfkissen 20-21 Wechseldrucksysteme 22-23 Pflegebettenzubehör 24 Trinknahrung 25 Info: XXL Produkte 26-27 Pflegehilfsmittel 28 Alltagshilfen für die Pflege 29-31 Gehhilfen, BVB Bandagen 32 Spiele, Alltagshilfen 33 Mobilität Rollatoren und Zubehör 34-37 Aufstehsessel 38 Aufstehhilfe und Sitzkissen 39 Rollstuhl und Zubehör 40-41 Aktiv-Rollstühle, Zusatzantriebe 42 Handbikes 43 Rollstuhlkissen, Rückensysteme 45 Elektroscooter und Zubehör 46-47 Stehrollstuhl, Bewegungstrainer 58-59 Treppensteiger, Schiebehilfen 60-61 Medizintechnik Mobile und Stationäre Sauerstoffsysteme 48-50 AIK-Geräte 50 Inhalationsgeräte, Blutdruckmessgeräte 51 Bad Hilfsmittel Info: Unsere Badausstellung 52-54 Toilettenstühle, Badewannenlifter 55 Reha-Sonderbau Kinder-Reha 56-57 Sitzschalen 56 Fitness Laufen und Fitness 62-63 Info: Unser Lauflabor - ISI Einlagen 64-65 Bewequemschuhe 66-67 Info: Kompressionstherapie 68-69 CEP-Sportsocken 70 Seite Orthopädietechnik 72 Knieorthese 73 Kontrakturenprophylaxe und Fußhebeschiene 74-75 Info: Ottobock C-Leg 76-77 Info: MyGait - Fußhebesystem 78-79 Orthesen Kommunikationshilfen 80 Seniorenhandys 81-83 Kommunikationshilfsmittel 84 Sicherheit Zuhause Augenoptik 86-87 Lupen, Brillen, Mobile Optik Geschenkideen 88 Unsere Gutscheine 89 Unsere Geschenkpakete 90-91 So finden Sie uns 11

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Pflege Zuhause Rund um das Pflegebett Standard * - Komfort ** Premium ***** Wir möchten Ihnen einige Hilfsmittel vorstellen, die Ihnen den Pflegealltag erleichtern können und die für die Patienten mehr Komfort und Wohlbefinden bedeuten. Ob Waschen, Liegen, Aufrichten, Essen oder Schlafen. Lassen Sie sich helfen. Standard*  (meist die Versorgung, die Ihre Krankenkasse leistet) Das Standard-Pflegebett erfüllt alle Anforderungen an ein modernes zweckmäßiges Hilfsmittel: viergeteilte Liegefläche, Rücken- und Oberschenkellehne, sowie Liegehöhe durch Elektromotoren verstellbar, Unterschenkellehne manuell, Fußtieflagerung, Handschalter mit selektiver Sperrfunktion. Dieses Bett erhalten Sie gebraucht als Kassenleistung. Zubehör im Lieferumfang: Aufrichter, Verlängerung und Verbreiterung, Seitengittererhöhung. Komfort*** Beispiel für ein Komfort-Pflegebett in modernem Design mit Liegehöhenverstellung von 40 - 80 cm. Wohnlich durch den teilweise verdeckten Bettrahmen und zweckmäßig durch die 4-geteilte Liegefläche und das praktische Zubehör - das Komfort Pflegebett Arminia. Optionales Zubehör: Verlängerung und Verbreiterung, Seitengitter Erhöhung, Leselampe, Seitengitterpolster, Serviertablett. Premium***** Premium Pflegebetten sind in diversen Holzdekoren passend zu Ihrer Einrichtung erhältlich. Eine Liegehöhenverstellung von 22 - 77 cm und mehr ist möglich. Selbstverständlich lassen sich die 4-geteilte Liegefläche und die Gesamthöhe per Elektromotor verstellen. Häufig sorgt erst das praktische Zubehör für Wohlbefinden der Patienten und die ausreichede Unterstützung für die Pflegenden: - Verbreiterung der Liegefläche bis 100 cm - Seitengittererhöhung - Leselampe - Seitengitterpolster - Serviertablett - geteilte Seitengitter 12 Alle Betten sind mit dem Handschalter verstellbar

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Pflege Zuhause Rund um das Pflegebett Ein Pflegebett soll dem Patienten und den Angehörigen die Pflege erleichtern und möglichst zu einer Genesung beitragen.  Verordnungsfähig Viele Hilsmittel sind verordnungsfähig. Fragen Sie unsere Hilfsmittelberater, ob Ihre Krankenkasse die Kosten übernimmt. Dekubitusprophylaxe  Weichlagerungs- Elektrische Steuerung  Aufrichter Hilfe beim Umlagern und Aussteigen aus dem Bett. Aufrichter gehören standardmäßig zum Pflegebett.  Kopfkissen für eine korrekte Stützung der Halswirbelsäule. Premiumkissen sorgen mit speziellen Klimabohrungen für kühlende Wirkung und ein Gefühl angenehmer Belüftung. Seite 21 Die Handsteuerung ist bequem erreichbar und mit einer Halmatratze Zur Vermeidung eines Dekubi- terung am Seitengitter befestus sollen immobile Patienten tigt. und Schmerzpatienten besonders weich gelagert werden. Unterschiedliche Materialkombinationen können sehr individuell auf den Patienten abgestimmt werden. Seite 20  Wechseldruck-Systeme sorgen mit luftgefüllten Kammern für wechselnde Druckverteilung in der Matratze und verhindern so die Bildung von Druckgeschwüren/Dekubitus. Seite 22-23 Rollen mit Bremsen Damit die Pflegenden von allen Seiten an das Bett heranreten können ist es auf Rollen besonders leicht zu bewegen.  Nachtschrank mit Bett-Tisch Ausreichend Stauraum und rollbar. Tisch mit einer seitlichen Führung au sklappbar und leicht zu handhaben. Seite 24 Bettfluchtsysteme - Klingelmatte Das Prinzip der Frühwarnung durch Körperdrucksensoren ermöglicht die rechtzeitige Reaktion, sobald die Person das Bett verlassen möchte und die Bettkante belastet oder die Füße vor das Bett stellt. So bleibt genügend Zeit, um entsprechend einzugreifen. Seite 84 Seitengitter sind höhenverstellbar und als Sturzprophylaxe gehören sie an jedes Pflegebett. 13

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Reha-Technik Pflegebetten Seniorenbett Relax***** Das ausbaufähige und dekorative Bett in vier Holz-Dekoren. Sollten Sie später mal ein Pflegebett benötigen, lässt sich das Relax ohne Aufwand mit dem Betteinsatz „Lippe IV“ in ein Pflegebett umbauen. Die Einstiegshöhe ist variabel. Die Stollen der Kopf- und Fußteile sowie die Griffleiste im Fußteil sind aus Buche massiv. Die Bettseiten sind in 4 verschiedenen Dekoren erhältlich. Die Auflageleisten für Lattenroste sind höhenverstellbar. Katalognr.: 90x200 - 61689 100x200 -61690 Pflegebett Dali-Low-Entry*** Das Pflegebett mit der niedrigen Einstiegshöhe von 22 cm ist optimal an die Bedürfnisse von Rollstuhlfahrern und kleinen Menschen angepasst und überzeugt durch Qualität und Langlebigkeit. Stabil konstruiert erfüllt es die Herausforderungen im Pflegealltag bestens. Trotz der eingesetzten hochwertigen Materialien ist das Preis- Leistungsverhältnis ausgesprochen gut. Einlegerahmen Lippe IV* Ihr Bett bleibt, der Einsatz „Lippe“ macht es zum Pflegebett. Der Betteinsatz „Lippe IV” ist äußerst stabil konstruiert und mit einer sicheren Arbeitslast von 200 kg auch für schwergewichtige Personen geeignet. Die 4-geteilte Liegefläche kann mit Hilfe eines 24-Volt Antriebssystems verstellt werden. Der Standfuß ist mit einer Bodenausgleichsschraube versehen. Die einfache Montage kann durch eine Person geleistet werden. Katalognr.: 90x200 - 5600 100x200 -5601  Größen für Betten und Matratzen Alle Betten können mit 24-Volt Antriebssystemen und dem Handschalter ausgerüstet werden. Ausgestattet mit hochwertigen und robusten Qualitätsrollen Maße 0,90 x 2,00 Relax x 1,00 x 2,00 x Dali-Low-Entry x Innovia x x Lippe x x Weitere Maße und Dekore ebenso wie Lieferzeiten auf Anfrage 14

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Pflegebett Inovia II***** 4-geteilte Liegefläche, inkl. Aufrichter der Rücken- und Oberschenkellehne, Liegehöhe durch Elektromotoren verstellbar (22-77 cm), Holzumbau mit integrierten Seitengittern, Rollen paarweise feststellbar, Linak-Antriebssystem mit 24 Volt-Antriebstechnik. Handschalter mit selektiver Sperrfunktion. Farbe: Buche (topas), Königsahorn oder Edelkirsche. Lieferzeiten für Sonderfarben auf Anfrage Besonders praktisch: geteilte Seitengitter und maximale Höhenverstellung Katalognr.: 90x200 - 58856 100x200 -58857 15

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