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KreuzlingerZeitung

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KreuzlingerZeitung Auflage: 22 900 Exemplare & 3 st te 1 n i Ku Se r ltu u K –15 25.9.2015 Nr. 39 AMTLICHES PUBLIKATIONSORGAN VON KREUZLINGEN/TÄGERWILEN/LENGWIL/KEMMENTAL INHALT Steuern sollen runter Der Kreuzlinger Stadtrat beantragt dem Gemeinderat in der Sitzung am Donnerstag, 1. Oktober, angesichts hervorragender Finanzlage einer Steuerfusssenkung auf 67 Prozent zuzustimmen. Die Entlastung aller Steuerzahler würde 1,4 Millionen Franken im Jahr betragen. Seite 3 Im Fokus Musik für alle Seit knapp zwei Monaten ist Kai Kopp der neue Musikschulleiter der Jugendmusik Kreuzlingen. Im Interview erläutert der ehemalige Leiter der Jazz- und Rockschule Konstanz seine Pläne für den Kreuzlinger Traditionsverein. Seite 5 Ein Original wurde 70 Der bekannte Kreuzlinger Maler und Musiker Kurt Lauer hat schon in der Seeburg sein Atelier gehabt. Seit 1974 lebt er von der Kunst. Zur Feier seines 70. Geburtstages zeigt der Thurgauerhof in Weinfelden eine Jubiläumsausstellung. Musik wird auch gespielt. Seite 11 Anlässlich der Sonnenfinsternis vom 20. März dieses Jahres hatten Kreuzlinger Planetarium und Sternwarte bereits regen Zulauf. Zum Tag der offenen Tür am Sonntag, 27. September, von 12 bis 20 Uhr würde sich die Astronomische Vereinigung Kreuzlingen über ähnlich grosses Interesse freuen. Vizepräsident Christian Schuchter (links im Bild) und weitere Mitarbeiter geben einen Einblick hinter die Kulissen und lüften so manches Geheimnis. Seite 3 1 L I STE www.sp-tg.ch ROMAN GIULIANI CHRISTIAN KOCH EDITH MARIANNE GRAF SAX LITSCHER SONJA WIESMANN SCHÄTZLE ALIYE GÜL AGIR Klemenz Somm gradlinig & glaubwürdig 1x in den Ständerat und 2x in den Nationalrat …weil er mit Weitsicht politisiert – zum Vorteil der kommenden Generationen. liste 9 René Zweifel, Kreuzlingen Schulpräsident www.klemenzsomm.ch immokanzlei® AG immokanzlei® AG GZA/AZA 8280 Kreuzlingen

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2 Anzeigen KreuzlingerZeitung Nr. 39 25. September 2015 Medizinische Massagen Jetzt anmelden! Dorntherapie Fussreflexzonen Lymphdrainage Migränetherapie Schröpfen Massagen Leistungen können über die Krankenkassenzusätze abgerechnet werden. Fr. 02. Oktober 2015 Moderne Schweizer Volksmusik 20.00 Uhr Zweidieter «Zweidieter» Malerarbeiten Renovationen (Innen & Aussen) Schimmelbeseitigung Tapezieren Vermietung von Bautrockner Farbberatung Farbdesignerin Inneneinrichtung mail@ihre-malerin.ch l www.ihre-malerin.ch Neue Kurse · Experimentieren mit Luft/Luftdruck · Entscheidungsgeschichten am Computer Franziska Krach Praxis für medizinische Massagen Masseurin mit Eidg. Fachausweis Rheinsichtweg 8, 8274 Tägerwilen 076 330 64 70 www.med-massage-krach.info Hauptstrasse 55a . Kreuzlingen Vorverkauf: www.theaterandergrenze.ch Tel. 071 220 99 94 www.begabung-plus.ch Raucherlokal men lkom l i W GA lich Herz n der WE d 12 n a a 9, St Halle www.passage-bar.ch Konstanzerstrasse 10 8280 Kreuzlingen Öffnungszeiten: Tel. 079 838 19 38 Mi-Do-Fr ab 17.00 Öffnungszeiten: Samstag Mi-Do-Fr ab ab 19.00 17.00 Samstag ab 19.00 /FFENE9OGALEKTION !342/ 9/'! IM0LANETARIUM +REUZLINGEN $IENSTAG BIS5HR 3EPT/KT .OV$EZ*AN MIT2UTH"LATTNER DIPL9OGALEHRERIN93 Konstanzerstrasse 10 8280 Kreuzlingen Tel. 079 838 19 38 www.passage-bar.ch +OSTEN&R ZUGUNSTEN3AMMELAKTION u-ODERNISIERUNGDES0LANETARIUMSh 0ARKPLËTZEBEI#HOCOLAT"ERNRAIN +UHBRUNNENSTRASSE WWWYOGAAMSEECH -EHR)NFOS2UTH"LATTNER 4EL Raucherlokal Christian Neuweiler in den Nationalrat, weil … Fabian Kapfhamer, AGV Sekretär 3EIT*AHREN TËGLICH+URSE LISTE 6 Unterstützt durch: ... er sich für die Anliegen der Unternehmer und für die Wirtschaft in der Region einsetzt.

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KreuzlingerZeitung Nr. 39 25. September 2015 DRITTE SEITE 3 Stadtrat will Steuern senken Auf Vorschlag des Stadtrats hat der Kreuzlinger Gemeinderat am Donnerstag, 1. Oktober, um 19 Uhr über eine Reduktion des Steuerfusses der politischen Gemeinde zu befinden. Vorgeschlagen sind drei Prozent auf acht Jahre. Kreuzlingen. Der Steuerfuss liegt dann bei 67 Prozent. Dies ergibt eine jährliche Mindereinnahme bei den Steuern von 1,4 Millionen Franken. Damit soll das Eigenkapital von 53 Millionen Franken (inklusive 21 Millionen höher bewertetes Anlagevermögen) schrittweise auf einen Sockelbetrag von 30 Millionen Franken reduziert werden. «Wir haben hohe Werte auf der Seite und können so dem Steuerzahler etwas zurückgeben», nahm Stadtpräsident Andreas Netzle eine Forderung auf, die gerade nach der Abstimmungsniederlage bei der Schwimmhalle im vergangenen Herbst vielfach zu hören war. Dabei berücksichtigt seien heute voraussehbare Entwicklungen und alle anstehenden grossen Investitionen, wie sie im Finanzplan 2016 bis 2019 enthalten sind, also auch neues Stadthaus, Tiefgarage und Gestaltung der Festwiese, vorbehaltlich deren Genehmigung. Die Steuersenkung werde zu Defiziten in den nächsten acht Jahren führen, kündigte Netzle an: «Das ist kein erwirtschaftetes Minus.» Ohne diese «Sondermassnahme» kalkuliert die Stadt für 2016 mit einem ausgeglichenen Budget, nachdem für dieses Jahr ein «Rekord-Ertragsüberschuss» von 2,4 Millionen Franken geplant ist. Planetarium öffnet Türen Kreuzlingen. Am Sonntag, 27. September, öffnet das Planetarium Kreuzlingen die Türen und ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen. Zwischen 12 und 20 Uhr erfahren Interessierte, was alles nötig ist, damit den Besuchern ein interessantes Programm gezeigt werden kann. Eigene Programme Wer das Planetarium schon einmal besucht hat, kennt das Angebot. Weniger bekannt ist jedoch, dass alle Programme selber produziert werden. Am Tag der offenen Türen haben die Besucher die Möglichkeit, den Mitgliedern der Astronomischen Vereinigung Kreuzlingen über die Schulter zu schauen. Es wird den Besuchern gezeigt, welche Schritte notwendig sind, damit eine Programm-Idee zu einer fertigen Show wird. Sie haben auch die Möglichkeit, dem Vorführer bei seinen Vorbereitungen zuzuschauen. Normalerweise sind die Türen dazu geschlossen, dieses Mal darf man live dabei sein. Andreas Netzle und Finanzchef Thomas Knupp zum Budget 2016. Bild: tm Franken vorgesehen, die von der Stadt zu knapp einem Drittel selbst finanziert werden können. Grösste Posten sind der Baukostenbeitrag für das Alterszentrum (drei Millionen Franken), Schutz vor Naturgefahren (1,2 Millionen Franken), Projektplanung neues Stadthaus (eine Million Franken) und Baukostenbeitrag für die Sanierung des Egelseebades (eine Million Franken). Zu diesen bereits früher bewilligten Posten sind Massnahmen für 8,3 Millionen Franken hinzugekommen, darunter Hochwasserschutz (970 000 Franken), Kiosk-Umbau im Hörnli (800 000 Franken) und Umgestaltung Alpstrasse (750 000 Franken). Steueraufkommen für 2016 wird mit 36 Millionen Franken angenommen. Botschaft überarbeitet Die Botschaft über die Entschädigung behördlicher Tätigkeit kommt teilrevidiert erneut vor den Gemeinderat. Nachdem die Pensenerhöhung der Teilzeit-Stadträte bereits genehmigt wurde, geht es jetzt nur noch um die Sitzungsgelder für Gemeinderat, Kommissionen und Wahlbüro. So sollen Gemeinderäte und städtische Kommissionsmitglieder künftig pro Stunde 48 Franken erhalten, externe 60 Franken. Für Urnenoffizienten wünscht sich der Stadtrat 60 Franken pro Stunde, die Kommission Allgemeines und Administration beantragt 48 Franken. Mehr Geld soll es jährlich auch für die Gemeinderatsfraktionen geben – 1020 Franken für die Fraktion und 255 Franken pro Mitglied. Zudem soll sich die Entschädigung des Gemeinderatspräsidenten an der des Präsidenten der Einbürgerungskommisson orientieren, also 2278,15 Franken im Jahr. Thomas Martens Zukunft des Planetariums Auch kann man sich über die geplante Modernisierung des Planetariums informieren lassen. Aus erster Hand erfährt man, welche Anstrengungen unternommen werden, damit das Planetarium nicht nur das erste, sondern auch das modernste am Bodensee ist. Gerne wird den Besuchern gezeigt, wie die Zukunft im Planetarium Kreuzlingen aussieht und was man künftig alles erleben kann. Natürlich stehen den Besuchern auch die Türen zur Sternwarte offen. Bei gutem Wetter wird die Kuppel des Observatoriums geöffnet und unter fachkundiger Anleitung ein Blick auf die Sonne ermöglicht. eingesandt Anzeige 36 Millionen Steuereinnahmen Einen Mehraufwand geben soll es bei der Sozialhilfe (2,5 Millionen), Ortsplanung (500 000 Franken) sowie Personal, Krankenkassenprämien und Regionalverkehr (jeweils 400 000 Franken). Bei den direkten Steuern der natürlichen Personen ist mit einem Mehrertrag von 1,4 Millionen Franken zu rechnen. Das gesamte Zahlreiche Bauvorhaben Für nächstes Jahr sind Nettoinvestitionen in Höhe von 15,2 Millionen räch e 8 , Kreuzlingen p s e g t ass stad Bärenstr im Torggel Rosene gg , Für was brauche ich den Schweizerpass ? Podiumsdiskussion zum Thema Einbürgerung mit betroffenen AusländerInnen und städtischen Beauftragten Neuer Kurs für Anfänger ab Montag, 19. Oktober 18.15–19.45 Uhr Viele weitere Kurse auf allen Stufen Kurt Egger und Edith Graf-Litscher 5 , 20.00 ber 201 m e t p e h 30. S Mittwoc U hr Die Stadt - Partei Atomausstieg sichern. Liste 1 3 Liste 1

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4 KREUZLINGEN KreuzlingerZeitung Nr. 39 25. September 2015 Finanzkolumne der Raiffeisenbank Tägerwilen Einblicke in die Seeburg Im Rahmen der städtischen Reihe «Kreuzlingen entdecken» führte am vergangen Mittwochabend der Historiker Josef Bieri durch die Seeburg. Mit historischen Anekdoten und einem Blick fürs Detail erläuterte er das «Juwel» im Seeburgpark. Thomas Bachofner Leiter Private Banking Geschäftsstelle Tägerwilen Versicherungsaktien mit intakten Dividendenaussichten Mit Versicherungsaktien aus der Schweiz liess sich in den letzten Wochen wenig Geld verdienen. Nach dem jüngsten Kursrückschlag liegt der Branchenindex sogar leicht unter dem Stand von Anfang Jahr. Obwohl die tiefen Zinsen eine Herausforderung darstellen, verfügen viele Versicherungsunternehmen über eine sehr solide Bilanz. Fehlende Übernahmegelegenheiten sprechen für eine weiterhin grosszügige Dividendenpolitik, was das kursseitige Rückschlagspotenzial begrenzt. Herausforderndes Branchenumfeld Der Schweizer Versicherungsmarkt gilt als einer der attraktivsten der Welt. Allen Unkenrufen zum Trotz unterbieten sich die Unternehmen bei den Prämienansätzen aber nicht. Ausserdem sorgt die immer grösser werdende Regulierungsdichte für ein gut laufendes Kollektivlebengeschäft. Die Rentenreform 2020 dürfte diesen Trend sogar noch beschleunigen. Die in den letzten Wochen veröffentlichten Halbjahresergebnisse zeigen denn auch, wo bei den hiesigen Versicherungsunternehmen «der Schuh wirklich drückt». Während die Margen im Neugeschäft unter den rekordtiefen Zinsen gelitten haben, hat der starke Franken sowohl im Auslandgeschäft als auch bei den Eigenmitteln teilweise tiefe Spuren hinterlassen. Zusammenschlüsse lassen auf sich warten Noch scheint der Leidensdruck allerdings nicht gross genug. Obschon die Versicherungslandschaft in der Schweiz noch immer als stark fragmentiert gilt, blieben grössere Zusammenschlüsse bislang aus. Ein Grund könnte der starke Franken sein, macht dieser Übernahmen in der Schweiz für ausländische Mitbewerber doch teuer und wirkt damit wie ein natürlicher Schutz. Der Schweizer Aktienmarkt ist dringender denn je auf frische Impulse angewiesen. Dasselbe gilt auch für die hiesigen Versicherungsaktien. Ein Argument bleibt die überdurchschnittlich hohe und gut vorhersehbare Dividendenrendite. Mit 4,6 Prozent liegt sie weit über dem hiesigen Durchschnitt von 2,9 Prozent, was das kursseitige Rückschlagspotenzial dieser Aktien nach unten begrenzen sollte. www.raiffeisen.ch/taegerwilen Kreuzlingen. «Die Seeburg war schon immer einer der zentralen Orte in Kreuzlingen», eröffnete Josef Bieri seine Führung durch das rund 400 Jahre alte Schlösschen. Er zeigte die vielen Irrungen und Wirrungen auf in Sachen Besitzertum des ursprünglich auf den Namen «Schlösschen Neuhorn» getauften Hauses. Adlige, Äbte und Handelsleute bewohnten den Rückzugsort am See, bis 1958 die Kreuzlinger Stimmbürger einen Kauf mit einem Zufallsmehr von 28 Stimmen guthiessen. Seither hat die Stadt einige Millionen in die Erhaltung der Gemäuer investiert. «Mit viel Liebe und einem Auge fürs Detail», so Bieri. Er erinnere sich noch gut an die viele Arbeitsgespräche und Vertragsabschlüsse mit Gästen der Stadt, welche in den altehrwürdigen Räumen meist zu einem positiven Abschluss kamen. Heute wird das Erdgeschoss als Restaurant und für Anlässe verpachtet. Die oberen Stockwerke sind an das Kulturwissenschaftliche Kolleg der Universität Konstanz vermietet. Emil Keller Mit viel Liebe zum Detail wurde die Seeburg wieder hergerichtet. Bilder: ek www.kreuzlinger-zeitung.ch Der Historiker und ehemalige Stadtammann Josef Bieri führte die «Kreuzlingen entdecken»-Gruppe durch die alten Gemäuer. Mehr Bilder im Internet unter: Warum einbürgern? Am Mittwoch, 30. September, um 20 Uhr findet im Torggel beim Rosenegg ein SP-Stadtgespräch zum Thema Einbürgerung statt. Kreuzlingen. Aktuell leben rund 11 500 Ausländerinnen und Ausländer in Kreuzlingen, mit 53,8 Prozent liegt diese Zahl weit über dem kantonalen und nationalen Durchschnitt. Im Gegensatz dazu ist die Quote der Einbürgerungen mit 0,3 Prozent viel tiefer als im kantonalen und nationalen Vergleich. Die Podiumsdiskussion vom 30. September widmet sich den daraus resultierenden Fragen: Wieso lassen sich in Kreuzlingen so wenige Personen einbürgern? Wie kann diese Einbürgerungsquote verbessert werden? Gibt es Verbesserungsmöglichkeiten für das aktuelle Einbürgerungsverfahren? Welche Bedeutung und welchen Stellenwert hat die Einbürgerung in der Kreuzlinger Bevölkerung? Gibt es politische und gesellschaftliche Alternativen zur Einbürgerung? Die SP-Kreuzlingen lädt zu diesem Stadtgespräch ein und gibt dem Publikum auch die Möglichkeit Fragen zu stellen. Podiumsteilnehmer sind Zeljka Blank (Integrationsdelegierte der Stadt Kreuzlingen), Anà Tomàs (Präsidentin Ausländerbeirat), Daniel Lauber (ehemaliger Präsident Einbürgerungskommission, SVP), Giuseppe Custodero und Monica da Silva. Moderiert wird die Diskussion von Gemeinderätin Nina Schläfli. Die SP Kreuzlingen offeriert im Anschluss an die Diskussion einen Apéro. eingesandt Schweizermacher im Z 88 Kreuzlingen. Max Bodmer und Moritz Fischer, die Hauptfiguren der ironisch-satirischen Komödie «Die Schweizermacher» von Rolf Lyssi ums Schweizer-Sein und SchweizerWerden, gehören zu jenen Beamten der Kantonspolizei, die einbürgerungswillige Ausländer unter die Lupe nehmen müssen. Dass bei einem solchen Überprüfungsverfahren verschiedene Methoden zur Anwendung kommen, können in diesem Film mehrere Personen erfahren. Das Z 88 bietet diesen vergnüglichen Kinoabend im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Einbürgerung, fertig, los» anlässlich der Interkulturellen Woche an, Türöffnung ist um 19 Uhr, der Film läuft um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei. Kurt Peter

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KreuzlingerZeitung Nr. 39 25. September 2015 KREUZLINGEN Kreuzlinger Jazz Nights @ SiX immer donnerstags live – freier Eintrit t 5 «Frischer Wind!» Seit gut zwei Monaten ist Kai Kopp neuer Leiter der Jugendmusikschule Kreuzlingen. Im Interview erzählt er, warum er die Stelle angetreten hat, was für Aufgaben ihn erwarten und wie sich die Schule unter ihm verändern wird. KreuzlingerZeitung: Am 1. August haben Sie Ihre Stelle als Musikschulleiter angetreten. Gut eingelebt? Kai Kopp: Ja, ich hatte schon vor dem offiziellen Arbeitsbeginn die Möglichkeit, mich in die Abläufe und Aufgaben einzuarbeiten. Von daher konnte ich beim Arbeitsbeginn gleich loslegen. Was sind eigentlich die Aufgaben eines Musikschulleiters? Die Jugendmusik Kreuzlingen (JMK) ist in zwei Bereiche aufgeteilt: die Musikschule und das Orchester. Ich leite Erstere und sorge dafür, dass Angebote, Räume und Lehrer für die Schüler zur Verfügung stehen und alles reibungslos läuft. Davor haben Sie die Jazz- und Rockschule in Konstanz geleitet. Was hat Sie zu einem Wechsel nach Kreuzlingen bewogen? In Konstanz hat mir die Unterstützung der Stadt gefehlt. In Kreuzlingen ist das genaue Gegenteil der Fall. Die JMK hat eine lange Tradition und ist gesellschaftlich und auch politisch breit abgestützt. Tradition kann auch als altbacken verstanden werden. Fungieren Sie als Gralshüter und bewahren alles beim Alten? Nein, auf keinen Fall. Das war auch eine meiner ersten Fragen beim Bewerbungsgespräch: Ob ich frischen Wind und neue Ideen einbringen darf. Zum Glück ist genau das die Absicht des Vorstandes, sonst hätte ich die Stelle nie und nimmer angenommen. Was wird sich mit Ihnen denn verändern? Die Jugendmusik Kreuzlingen ist schweizweit bekannt für ihr Jugendblasorchester (JBO). Die Musikausbildung lief bisher eigentlich immer darauf hinaus, Nachwuchs für dieses Orchester zu generieren. Diese Schiene soll auch in Zukunft beibehalten werden. Doch wurden dadurch zwangsläufig Schüler abgehängt, welche die erforderte Leistung nicht erbringen wollten oder konnten. Neu wollen wir nicht nur in die Exzellenz- w w w . h o t e l s i x . c h Haut ordentlich auf die Pauke: Kai Kopp, der neue Leiter der Jugendmusikschule. Bild: ek bildung gehen, sondern auch die Breitenbildung abdecken. Bisher lautete das Motto: Spass durch Leistung. Jetzt darf es auch heissen: Leistung durch Spass. Wie kann man sich das vorstellen? Ideen habe ich zuhauf, so stelle ich mir eine Big Band und kleinere Ensembles vor, damit jeder Schüler seiner musikalischen Neigung nachgehen kann. Denn der Spass bei Musik fängt ja erst gemeinsam richtig an. Konkret geplant sind für nächstes Jahr ein Alphorn- sowie Jodelkurs. Sie haben klassisches Klavier studiert, als Jazzlehrer gearbeitet und Popmusik angeboten. Die JMK war jedoch bisher auf Blasmusik spezialisiert. Die Spezialisierung bleibt, nur öffnen wir unseren musikalischen Horizont. Stilistisch wollen wir ein breiteres Angebot schaffen. Jedes Kind oder Jugendlicher soll die Musik spielen dürfen, die ihm Spass macht. Weshalb ist das wichtig? Wir leben heute in einer Multioptionsgesellschaft. Jeder kann genau das machen, wozu er Lust hat. Als Musikschule müssen wir uns für Kinder attraktiv halten, damit sie den Zugang zur Musik entdecken. Wieso braucht es dann überhaupt noch eine Musikschule, wenn jeder sich seinen Lehrer und seine Musikrichtung selber suchen kann? Wir bündeln die Kompetenzen und dienen als Ansprechpartner für eine Musikausbildung. Zudem garantieren wir, pädagogisch und musikalisch qualifizierte Lehrkräfte anzubieten. Geht mit der musikalischen Öffnung nicht die Tradition der Blasmusik verloren? Der Komponist Gustav Mahler soll mal gesagt haben: Tradition heisst, das Feuer weiterzutragen, nicht die Asche anzubeten. Ausserdem wird bei uns ja immer noch Blasmusik gespielt. Und je mehr Jugendliche Musik machen, desto mehr können diese Stilrichtung für sich entdecken. Bei so viel geplantem Angebot, ist da überhaupt noch genug Platz im Vereinshaus? Nein, die Schule wird wachsen und mit ihr auch der Raumbedarf. Doch sehe ich das nicht als grosses Problem an. Um uns herum sind Schulen und öffentliche Gebäude. Die JMK ist gut vernetzt und wir stossen mit unseren Anliegen auf offene Türen. Ich denke, es werden sich mit Sicherheit Synergien für gemeinsame Raumnutzungen finden lassen. Gibt es noch weitere Herausforderungen? Eine grosse Baustelle ist die Veränderung der Bildungslandschaft. Wir müssen uns den neuen Tagesstruk- turen der Schulen anpassen. Eine Idee wäre zum Beispiel, dass nicht mehr die Schüler zu uns ins Vereinsaus kommen, sondern die Musiklehrer direkt zu den Schülern in die Schulhäuser gehen. Auch wollen wir Menschen mit Behinderungen musikalischen Unterricht anbieten. Emil Keller Anzeige Markus Hausammann Wir wählen wieder in den Nationalrat auf e 2 x e List Ihr markus-hausammann.ch ...weil er den Wert unseres einzigartigen Landes mit sachbezogener politischer Arbeit hoch hält. Urs Engeli, Kreuzlingen Erwin Imhof, Bottighofen Urs Schneider, Amlikon-Bissegg

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6 Anzeigen KreuzlingerZeitung Nr. 39 25. September 2015 Reinigungsfirma sucht saubere Mitarbeiterin gut Deutsch sprechend mit eigenem Auto für temporäre Einsätze. Bewerbungen bitte unter Chiffre 4099 Kreuzlinger Zeitung, Bahnhofstr. 33b, 8280 Kreuzlingen Nationalratswahlen 18. Oktober Zu vermieten in Kreuzlingen Praxis oder Büro ruhig, sonnig, zentral wunderschöner Gartenblick gepflegtes Ambiente Praxis Mitbenutzung in wunderbarer Umgebung Fr 250, Fr 390, Fr 550 Gewerbe / Lager Fr 298 inkl Gewerberaum, Lager, Atelier für Firma / Privat, ab 68 Fr Büro gepflegt, 30m2, 60m2 071 672 10 23 info@bttc.ch www.aha-capito.ch 071 670 11 70 LISTE 9 Wirtschaft stärken Umwelt schützen Zukunft wählen glp-Sitz sichern, Liste 9 einlegen ENTSPANNT WAR ABENTEUER NOCH NIE. SO IN DEN NATIONALRAT NATIONAL RAT W IE DE R IN DE N ESTHER KUHN THOMAS BÖHNI www.tg.grunliberale.ch b CHF Bereits a 32‘910.– *   Der neue Multivan. Sicherer denn je und mit dem niedrigsten Verbrauch seiner Klasse. Entscheiden Sie sich nicht zwischen Fahren und Sparen. Machen Sie beides. Der neue Multivan erreicht dank seiner neuen wirt schaftlichen Motorengeneration mit serienmässiger BlueMotion Technology den niedrigsten Verbrauch seiner Klasse ab durchschnittlich 5,7 l/100 km*. Beim ent spannten Fahren unter­ stützen Sie auf Wunsch eine Vielzahl innovativer Fahrerassistenzsysteme wie der Multikollisionsbremse und dem Bremsassistenten oder der automatischen Distanzregelung ACC, die im Not fall direkt ins Geschehen eingreifen können. Der neue Multivan. So vielseitig wie Ihr Leben. Multivan Trendline 2.0 TDI mit Effizienz­Paket, 84 PS, 5.7­5.8 l/100 km, 149­151 g CO2/km, Energieeffizienz­ Kategorie C, Mittelwert aller in der Schweiz verkauften Neuwagen: 144 g CO2/km. * AMAG Kreuzlingen Hauptstrasse 99 8280 Kreuzlingen Tel. 071 678 28 28 www.kreuzlingen.amag.ch Gratis: Ausbau Ihrer alten Küche sowie Glas-Rückwände beim Kauf einer kompletten Küche.

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KreuzlingerZeitung Nr. 39 25. September 2015 EINGESANDT 7 «Astro Yoga» im Planetarium Kreuzlingen. «Ob astronomisch oder astrologisch ... ,» schmunzelt Bruno Leitz, Präsident der Astronomischen Vereinigung Kreuzlingen (AVK), «die Idee, zugunsten der Sammelaktion zur Modernisierung des Planetariums eine monatliche Yogalektionen anzubieten, hat uns auf Anhieb gut gefallen!» Der Anstoss dazu kam von Ruth Blattner, AVK-Mitglied und Gründerin der Yogaschule «Yoga am See» in Ermatingen. Seit ihrem ersten Besuch im Planetarium Kreuzlingen ist sie von diesem Angebot begeistert: «Es ist einfach fantastisch, dass wir hier in der Region ein solches Planetarium haben und einen Verein, der mit viel Engagement und Kompetenz immer wieder ein tolles Programm zusammenstellt.» Der Erlös der monatlichen Yogalektionen wird dem Projekt «Fulldome» zugute kommen. Yoga und die Sterne In ihren monatlichen Astro-Yogalektionen wird Ruth Blattner die Yogapraxis mit astrologischen Elementen verbinden: «Von der Erde aus gesehen durchwandert die Sonne in einem Monat ein Sternzeichen. Diesem Zeichen und seinen planetaren Aspekten wird jeweils die Yogalektion gewidmet sein.» Dementsprechend werden die Yogastunden mal eher ruhig, mal eher dynamisch sein. Im Anschluss an die Lektion kann man unter dem Kuppeldach mit dem projiezierten Sternenhimmel entspannen und sich in die Weite des Universums träumen. Für alle Interessierten gibt’s anschliessend noch eine Erläuterung des aktuellen Sternenhimmels – und auf fast alle astronomischen Fragen eine Antwort von den AVK-Fachleuten! Die Yogalektionen stehen allen Interessierten offen und sind so ausgerichtet, dass sie auch für Yoga-Unerfahrene geeignet sind. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, wenn möglich eigene Matte oder Decke mitbringen. eingesandt Zentrales Sekretariat Frauenfeld. Für den Aufbau eines zentralen Sekretariats des Samariterverbands Thurgau in Weinfelden leistet der Regierungsrat einen Lotteriefondsbeitrag in der Höhe von 30 000 Franken. Dem Samariterverband Thurgau sind 38 Samaritervereine angeschlossen, die durch ein zentrales Sekretariat in organisatorischen und administrativen Belangen entlastet werden sollen. Der Verband und seine lokalen Vereine stellen an zahlreichen Sport- und Kulturanlässen die vorgeschriebenen Sanitätsposten und die Erste Hilfe sicher. Eine Entlastung dieser Arbeit durch ein zentrales, professionelles Sekretariat befürwortet der Regierungsrat. IDTG «ASTRO-YOGA» Dienstag, 19 bis 20.30 Uhr 29. September/ 20. Oktober/ 24. November/ 22. Dezember/ 6. Januar. Bitte Besucher-Parkplätze der Chocolat Bernrain benützen! Infos: www.yogaamsee.ch NACH EVAKUIERUNG ZURÜCK IM REVIER Die Axpo Kleinwasserkraft AG, Baden, erneuert derzeit das Kraftwerk Bürglen. Aufgrund dessen wurde der Thurkanal über den Sommer trocken gelegt. Die im Kanal lebende und unter bundesrechtlichem Schutz stehende Biberfamilie wurde im April vorsorglich durch die Jagd- und Fischereiverwaltung eingefangen und zur vorübergehenden Pflege in die Wildstation Landshut in Utzenstorf gebracht. Unter Mithilfe der Biberfachstelle des Bundes lebten die Tiere dort fünf Monate unter fachkundiger Betreuung. Die aus zwei Elternund drei Jungtieren bestehende Biberfamilie konnte am 22. September wieder in ihrem angestammten Revier freigelassen werden. Während der Bauphase haben die Kraftwerksbetreiber im Kanalsystem zwei künstliche Biberbauten und mehrere Ausstiege für die Wildtiere erstellt. Während die Bauarbeiten an der Kraftwerkszentrale noch im Gange sind, ist die Sanierung des Kraftwerkkanals planmässig abgeschlossen. IDTG Bild: archiv PHTG kriegt Solarzellen Frauenfeld. Auf den Gebäuden des Bildungszentrums Weinfelden, der Berufsschule Kreuzlingen und der Pädagogischen Hochschule Kreuzlingen werden Photovoltaikanlagen installiert. Der Regierungsrat hat den Auftrag für die Lieferung dieser Anlagen zum Betrag von 696 000 Franken an die Firma «alsol ag» in Frauenfeld vergeben. Infodienst TG Bild: Klaus Robin Gelebte Demokratie Kreuzlingen. Alle vier Jahre geben sich Kandidierende vor den Eidgenössischen Wahlen an der Kanti Kreuzlingen ein Stelldichein. Am «Politiktag» vom vergangenen Freitag ist heftig über Homo-Ehe, Flüchtlingshilfe und Militärausgaben gestritten und Demokratie vorgelebt worden. Jugendliche wollen klare Statements – und diese liefern ihnen die zwei Parteien links und rechts des Parteienspektrums. So standen die Vertreterinnen der SVP und SP im Fokus bei den Fragen der Schülerinnen und Schüler. Ganz besonders die SVP-Nationalrätin Verena Herzog. «Warum sind für Sie homosexuelle Eltern schlechtere Eltern?» «Warum wollen Sie mehr Geld fürs Militär ausgeben – das Geld sollte besser in die Flüchtlingshilfe fliessen.» So lauteten einige Voten der Jugendlichen. Parteien, die politisch nur in Nuancen auseinanderliegen, wie die BDP, FDP und GLP, hatten es schwerer. Anzeige Workshops mit Jungparteien In den Wochen vor dem Politiktag haben sich die Schülerinnen und Schüler aller Klassen in Staatskunde vorbereitet. Zur Vorbereitung für die Hearings mit den sieben Politikerinnen und Politikern (Christian Lohr CVP, Verena Herzog SVP, Sonja Wiesmann SP, Rebecca Hirt FDP, Elisabeth Rickenbach EVP, Klemenz Somm GLP, Markus Berner BDP, Brigitta Engeli GP) recherchierten sie auf deren Homepages Haltungen und politischer Werdegang. Am Nachmittag haben sie sich in Gruppen mit verschieden politischen Themen beschäftigt und daraus konkrete Forderungen abgeleitet, dies unter guter Führung von Thurgauer Jungparteien. Danach folgte ein Plenum. Kanti Kreuzlingen                                     ! "

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8 Anzeigen KreuzlingerZeitung Nr. 39 25. September 2015 /|ZHQVWUDVVH .UHX]OLQJHQ Wechsel von Uhrenbatterien 0RGH IUVWDUNH)UDXHQXQG0lQQHU  8.– 12.– CHF bis seit 20 Jahren seriös Hauptstrasse 58 CH-8280 Kreuzlingen Telefon 071 672 20 11 alle Marken 1HXH+HUEVW:LQWHU .ROOHNWLRQ 6,(,67'$ gIIQXQJV]HLWHQ'L 'RELV 0L )UELV XQGELV 6DELV8KU 7HOHIRQZZZPRGHVHUYLFHFK r Wir kaufen Ih rt Altgold aller A lung gegen Barzah 6WH+PDQQ +RVHQ Bildungszentrum für Bau und Mode Kreuzlingen Kurs Englisch 1 / A1.1 English for holidays Cambridge First Certificate in English Französisch 1 / A1.1 Wochentag Montag Mittwoch Montag Donnerstag Dienstag Dienstag Zeit 20.00 –21.30 18.15 –19.45 18.15 –19.45 20.00 –21.30 19.45 –21.15 18.15 –19.45 20.00 –21.30 Fahrzeugdiagnose mit Laptop, Trennbox und Tablet. Sie dürfen es aber immer noch Handarbeit nennen. Wir haben verschiedene Spezialwerkzeuge und Analysetools entwickelt. Mit diesen führen wir eine gezielte Fahrzeugdiagnose durch und können Reparaturen exakt und effizient durchführen. Weil Audi kann, was Audi kann. Italienisch 1 / A1.1 Spanisch 1 / A1.1 Schweizerdeutsch für Fremdsprachige Dienstag Kursbeginn: ab 19. Oktober 2015 Kosten Semester / 34 Lektionen bei 6 Teilnehmern Fr. 330.– Jetzt Termin vereinbaren und testen Audi Service. Der Service von Audi. In Englisch, Französisch, Italienisch und Deutsch ist der Eintritt in bestehende Kurse jederzeit möglich. Rufen Sie uns an: BBM Bildungszentrum für Bau und Mode Gaissbergstr. 8, 8280 Kreuzlingen Tel. 058 345 63 00 www.bbm.tg.ch sekretariat@bbm-kreuzlingen.ch Rutishauser Automobile AG Hauptstrasse 119, 8274 Tägerwilen Tel. 071 666 62 62, www.rutishauser-online.ch NEUERÖFFNUNG Die neue Zieger Boutique in der Wessenbergstraße 15–17. Kommen Sie vorbei und erleben Sie ein besonderes Einkaufserlebnis. Zieger Boutique · Wessenbergstraße 15–17 · 78462 Konstanz · Fon +49 7531 27 577 · www.zieger-friseure.de

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KreuzlingerZeitung Nr. 39 25. September SEITE DER STADT KREUZLINGEN 9 Noch ein Blick auf die Kreuzlingen ist eine «schönsten Kreuzlinger» saubere Stadt! Mit einer Finissage am 2. Oktober um 17.30 Uhr, endet die Ausstellung «Die schönsten Kreuzlinger». Die Baumportraits werden von der Stadt Kreuzlingen gemeinsam mit dem Fototreff Grenzfall im Dreispitzpark präsentiert und sind täglich von 8 Uhr bis 19 Uhr zu sehen. Uhr, beenden Stadtpräsident Andreas Netzle und Rainer Hofmeister vom Fototreff Grenzfall die Ausstellung. Für musikalische Begleitung sorgen Ekkehard Creuzburg, Flöte und Alexander Messmer am Akkordeon. Mit der Fotoausstellung «Die schönsten Kreuzlinger» präsentieren die Stadt Kreuzlingen und der Fototreff Grenzfall unter den Platanen im Dreispitzpark noch bis Freitag, 2. Oktober, Porträts der schönsten Bäume in Kreuzlingen. Die grossformatigen Fotografien sind täglich von 8 Uhr bis 19 Uhr im Dreispitzpark zu sehen. Mit der Finissage am 2. Oktober, 17.30 Die Baumportraits können erworben werden. schluss an die Ausstellung gekauft werden. Interessierte können ihren Lieblingsbaum bereits während der Ausstellung reservieren lassen: per Telefon 071 677 63 81 oder E-Mail. bauverwaltung@kreuzlingen.ch. IDK «Kreuzlingen ist eine saubere Stadt» lautet das Fazit der Anti-Littering-Kampagne, die mit dem nationalen Clean up day am 12. September ihren Abschluss fand. Die SammelLieblinge reservieren aktion zeigte auch, wo der Die Baumporträts können im An- meiste Abfall liegen bleibt. 200 Kreuzlingerinnen und Kreuzlinger folgten dem Aufruf der Stadt Kreuzlingen und sammelten am nationalen Clean up day 140 Kilogramm Abfall von Strassen, Plätzen und Gärten. Auf dem Bärenplatz ging es für die Teilnehmenden anschliessend hoch hinaus: Mittels einer Hebebühne konnten sie ihr Sammelgebiet auf einer grossflächigen Luftaufnahme von Kreuzlingen markieren. Im Anschluss an die Rede von Stadtpräsident Andreas Netzle sorgten die Kreuzlinger Band Drums2Streets und Würste vom Grill für einen geselligen Abschluss der Anti-LitteringKampagne 2015. ring) aufmerksam zu machen, startete die Kampagne im Mai. Plakate, Littering-Botschafterinnen sowie ein Abfallcontainer, der die jährlich über 52 Kubikmeter im Seeburgpark gesammelte Abfallmenge symbolisiert, wurden dafür eingesetzt. Zudem unterstützten die Bewohner der Werkund Heimstätte Idasonne aus Dotnacht die Kampagne. Zwei Mal wöchentlich fetzelten sie von Mai bis Ende Juli im Seeburgpark. Mit Unterstützung von Asylbewerbern und der Bauverwaltung sammelten sie während dieser Zeit knapp vier Tonnen Abfall in den Uferanlagen. Das sind durchschnittlich 285 Kilogramm Abfall pro Woche Peripherie am meisten betroffen Eine positive Bilanz über das Projekt sowie das Engagement der Kreuzlingerinnen und Kreuzlinger zieht der Projektverantwortliche Stadtrat Thomas Beringer: «Insbesondere der Clean up Day hat gezeigt, dass Kreuzlingen eine sehr saubere Stadt ist. Aber auch, dass beim Grenzübergang und an den Strassenrändern in der Peripherie am meisten Abfall weggeworfen wird.» IDK Rupp Hans, Gossauerstrasse 49, 9100 Herisau Sensibilisieren fürs Thema Bild: zvg Mit dem Ziel, die Bevölkerung auf das achtlose Wegwerfen von Abfall (Litte- Öffentliche Auflage Erlass einer Planungszone im Gebiet «Ribi Brunegg» (Parzellen Nrn. 8975, 8976, 8977, 9012, 9013, 9034, 9219, 9306) Gestützt auf §§ 32 ff. des Planungs- und Baugesetztes (PBG) wird eine Planungszone erlassen. Die Planungszone gilt für das im Situationsplan bezeichnete Gebiet. Das von der Planungszone betroffene Gebiet umfasst eine Teilfläche des rechtskräftigen Gestaltungsplans «Ribi Brunegg». Mit Beschluss des Stadtrates vom 20. November 2009 wurde eine Änderung des südwestlichen Teils des Gestaltungsplangebietes öffentlich aufgelegt; die dagegen erhobenen Rechtsmittelverfahren sind noch nicht abgeschlossen. Mit Datum vom 22. Mai 2015 erstellten die Eidgenössische Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) und die Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege EKD) ein Gutachten, das im Wesentlichen zum Schluss kommt, die noch nicht überbauten Bereiche westlich der Schlossstrasse seien dauernd freizuhalten und die hierfür notwendigen Massnahmen seien einzuleiten. Diese Feststellung steht im Widerspruch zu den im gültigen Gestaltungsplan wie auch in der hängigen Teilrevision vorgesehenen Bebauungsmöglichkeiten. Damit ist zurzeit unklar, ob und gegebenenfalls in welchem Umfang im Gebiet der Planungszone künftig Bauten zugelassen werden können. Zur Sicherstellung der nun notwendigen planeri- schen Abklärungen und der Anordnung der erforderlichen Massnahmen wird über das betroffene Gebiet eine Planungszone erlassen. Diese Planung wird spätestens im Rahmen der laufenden Ortsplanungsrevision vorgenommen werden. Während der Gültigkeit der Planungszone besteht kein absolutes Bauverbot. Vielmehr wird im Einzelfall geprüft, ob eine geplante Baute oder Anlage die vorgesehene Planung erschwert oder beeinträchtigt. Nur wenn dies der Fall ist, kann eine Baubewilligung mit Verweis auf die Planungszone verweigert werden. Die Planungszone gilt für eine Dauer von bis zu 2 Jahren und kann aus triftigen Gründen um höchstens 2 Jahre verlängert werden. Sie wird aufgehoben, sobald eine neue, rechtskräftige Planung für das betroffene Gebiet vorliegt. Die Planungszone wird mit der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt wirksam. Frist und Ort: Die Auflage findet vom 25. September bis 14. Oktober 2015 während der Schalteröffnungszeiten bei der Bauverwaltung Kreuzlingen, Hauptstrasse 88, 8280 Kreuzlingen, statt. Rechtsmittel: Während der Auflagefrist kann Einsprache erheben, wer durch die Planungszone berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse hat (§§ 29 – 31 PBG). Einsprachen sind schriftlich und begründet an den Stadtrat Kreuzlingen, Bauverwaltung, Hauptstrasse 88, 8280 Kreuzlingen zu richten. Bauverwaltung Baugesuche Beim Stadtrat Kreuzlingen sind folgende Baugesuche eingegangen: 2015-0165 Neubau WC-Anlage, Seestrasse, Parz.Nr. 222 Stadt Kreuzlingen, vertr. d. Bauverwaltung, Hauptstrasse 88, 8280 Kreuzlingen 2015-0166 Abbruch Wohnhaus, Hofstrasse 11, Neubau Mehrfamilienhäuser mit Tiefgaragen, Besmerweg 12, 12a-e (Umgebungsgestaltung kein Bestandteil) Häberlin AG, Wigoltingerstrasse 14, Geschäftshaus Ruet, 8555 Müllheim Die Pläne liegen vom 29. September bis 19. Oktober 2015 bei der Bauverwaltung Kreuzlingen, Hauptstrasse 88, öffentlich zur Einsicht auf. Wer vom Bauvorhaben berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse hat, kann während der Auflagefrist beim Stadtrat Kreuzlingen, Bauverwaltung, Hauptstrasse 88, 8280 Kreuzlingen 2, schriftlich und begründet Einsprache erheben. Baubewilligungen erteilt (Woche 38) – Neubau Einfamilienhaus, Eichenstrasse 13 – Neubau Balkone und Erweiterung Attika, Hauptstrasse 22 Bauverwaltung 2015-0167 Um- und Anbau Mehrzweckgebäude mit Schulungsräumen, Bernrainstrasse 57 Schule Bernrain, Bernrainstrasse 57, 8280 Kreuzlingen 2015-0168 Umbau und Nutzungsänderung in Kioskwirtschaft mit Gartenwirtschaft, Romanshornerstrasse 1 Schenker Marianne, Kamorstrasse 5, 8280 Kreuzlingen 2015-0169 Erstellen Steingarten anstelle Schwimmbad, Promenadenstrasse 28

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10 SPORT/INSERATE KreuzlingerZeitung Nr. 39 25. September 2015 Weiter nach Niederlage Fussball. Am Dienstag ist es also geschehen, beim Tabellenvorletzten Linth 04 kassierte der Tabellenführer FC Kreuzlingen seine erste Niederlage. Bereits am Samstag kann sich das Team von Aydemir Demir gegen den FC Widnau rehabilitieren. Die Rheintaler, vor der Saison als Geheimfavorit gehandelt, sind unter Erwartungen gestartet und liegen nach drei Niederlagen in Folge nur im breiten Mittelfeld. Los geht’s um 16.30 Uhr im Hafenareal. FCK Die Gymnastikgruppe in Yverdon. Bild: zvg SPORT IN KÜRZE Junge Ruderer Rudern – Die RCK-NachwuchsRuderer Nils und Leandro Genovese, Gianni Tunesi, Maurice Meier, Balint von den Waerden und Ruben Schmid holten gleich an ihrem ersten Wettkampf in Rapperswil auf dem Zürcher Obersee Gold- und Silbermedaillen. Bild: zvg SM-Silber für Kreuzlingen Turnen. Mit 65 Turnerinnen war die Gymnastik-Gruppe Kreuzlingen an der Schweizermeisterschaft in Yverdon der grösste teilnehmende Verein und bestritt mit sechs Vorführungen auch am meisten Disziplinen. Mit der Note 9.60 wurden die Frauen 35+, mit ihrer Leiterin Nadine Bingesser, VizeSchweizermeister hinter Brütten. Die Gruppe 1 (Leitung Yara Hussein/Yvonne Koch) erreichte sowohl in der Gymnastik mit Handgerät (22 Vereine) wie auch ohne Handgerät (35 Vereine) den Final. Mit dem Reif belegten die Kreuzlingerinnen mit 9.63 den undankbaren 4. Platz. Ohne Handgerät reichte es mit der Note 9.69 zum 5. Rang, Schweizermeister wurde Teufen. Zum ersten Mal beteiligte sich die Gruppe 2, unter der Leitung von Judith Ricklin, an der SM der Aktiven. Die Note 9.04 und der 12. Rang für die schwierige Reifübung ist ein sehr gutes Ergebnis für eine Nachwuchsgruppe. Ursula Keller Bodensee Zahnklinik Ihr Partner in Zahnmedizin Hauptstrasse 114 in Ermatingen Telefon 071 664 32 64 www.bodensee-zahnklinik.ch Top Sommer Aktion bis zum 30. September 2015 Damit Sie auch im Alter ein bezauberndes Lächeln haben Teil-oder Totalprothese zum Spitzenpreis Top Sommer Fixpreis CHF 1500.– Im Fixpreis von CHF 1500.– ist alles inklusive, Betrag ist im Voraus und in Bar zu begleichen %*€ œ*< Gd… UY*G&*€

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KreuzlingerZeitung Nr. 39 25. September 2015 KREUZLINGEN 11 Erneut Spitzenergebnis Der Sommer 2015, der sich nun verabschiedet, war einer der heissesten und schönsten Sommer in den letzten Jahrzehnten. Dementsprechend gut besucht waren die Schwimmbäder am Bodensee. Kreuzlingen. Das Schwimmbad Hörnli verzeichnete gemäss aktuell vorliegenden Zahlen in dieser Saison rund 123 200 Eintritte (120 000 registrierte Eintritte zuzüglich geschätzt 3200 Schülerinnen und Schüler). In dieser Zahl sind die Eintritte von Kindern bis sechs Jahren noch nicht enthalten. Deutsche Förderung Ebensogut wie 2013 Die Eintrittszahl von 123 200 zuzüglich Kinder bis sechs Jahren entspricht ziemlich genau den Eintrittszahlen in der Saison 2013. Damit wurde in der laufenden Saison 2015 das Spitzenergebnis aus dem Jahre 2013 egalisiert. Kreuzlingen. Die Universität Konstanz hat sich gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Thurgau beim deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) um Fördergelder für ein Kooperationsprojekt beworben. Nun ist die Zusage aus Berlin eingetroffen. Für die Pädagogische Hochschule Thurgau ist dieses Zeichen zur Stärkung der Lehrerinnen- und Lehrerbildung in der Region Konstanz/Kreuzlingen äussert bedeutsam. Die Fördergelder kommen dem Projekt «Binational School of Education» zugute, das alle an der Vernetzung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung dient. Das Team des Schwimmbads Hörnli mit Chefbadmeister Dominique Assire Beantragt hatten Uni und FachBild: ek hochschule 3,2 Millionen Euro. Wie (3.v.l.) hatte diesen Sommer viel zu tun. hoch die Ausschüttung letztendlich Mit besserem Wetter im Monat Die Genossenschaft Schwimmbad ist, steht noch nicht fest. Gesamthaft September wäre wohl der Rekord ge- Hörnli und das Bademeisterteam be- stellt die deutsche Bundesregierung knackt worden. Die Spitzentage wa- danken sich bei den vielen Besuche- bis zum Jahr 2023 für Projekte im ren der Samstag und Sonntag, 4. und rinnen und Besuchern und hoffen auf Rahmen der «Qualitätsoffensive Leh5. Juli 2015, mit 4500 beziehungsweise eine ebenso schöne und erfolgreiche rerbildung» bis zu 500 Millionen Euro PHTG Jürg Schlatter bereit. 6000 Besucherinnen und Besuchern. Saison 2016. Anzeige Gewerbepower für Bern! «Liefere statt lafere!» Diana Gutjahr und Hansjörg Brunner bilden die Führungsspitze des Thurgauer Gewerbeverbandes. Mit Visionen, Bodenhaftung und gesundem Menschenverstand bieten sie Gewähr für eine Politik, die liefert und nicht nur lafert! Wir setzen uns ein: – für Arbeitsplätze und Bildung – für Sicherheit und Lebensqualität – für die Umsetzung des Volkswillens Wir bekämpfen: – administrativen und bürokratischen Blödsinn – die überbordende Gesetzesflut – den Sozialmissbrauch Liste 16.5 Liste 6.2 Diana Hansjörg Gutjahr Brunner Nationalratswahlen 18. Okt. 2015

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12 MARKTINFOS KreuzlingerZeitung Nr. 39 25. September 2015 Diskrete Fachberatung Die Sanitätsfachfrau Vincenza Freienmuth ist in Kreuzlingen nicht nur als Gemeinderätin, sondern auch als kompetente Fachperson im Sanitätsbereich bekannt. Kreuzlingen. Seit 20 Jahren führt Vincenza Freienmuth das Sanitätshaus Karl Steuer an der Schützenstrasse 2. Zwei Jahrzehnte voller sensibler Beratung, fachlicher Hilfeleistung und Diskretion. Denn im Sortiment befinden sich Inkontinenzprodukte, Brustprothesen, Kompressionsstrümpfe, Wärmeflaschen aber auch Nackenkissen, Gehhilfen, Gymnastikbälle, Bade- und Duschhilfen sowie Bandagen aller Art. Neue Modelle testen Kreuzlingen. Morgen Samstag und übermorgen Sonntag, jeweils von 10 bis 17 Uhr, präsentiert Rutishauser Automobile am Standort Kreuzlingen an seinen «Test Days» gleich vier neue Modelle. Von Seat können die rundum neu aufgelegte Grossraumlimousine Alhambra und die Neuausgabe des Evergreens Ibiza näher unter die Lupe genommen werden. Von Honda sind die neuen Generationen des beliebten Kleinwagens Jazz und des urbanen SUV HR-V verfügbar. www.rutishauser-online.ch Vincenza Freienmuth im Sanitätshaus Karl Steuer. Bild: ek Breites Einzugsgebiet «Es ist ein kleiner, aber wichtiger Laden», ist Freienmuth überzeugt. So wichtig, dass er all die Jahre auch gegen den Konstanzer Preisdruck bestanden hat. Das hat vor allem mit der Fachberatung und der Garantie auf ihre Produkte zu tun. Ein Service, der nicht nur in Kreuzlingen begeistert, sondern Kunden aus dem ganzen Thurgau zu ihr kommen lässt. «Sehr viele Kunden haben ein Rezept von Spitälern oder Ärzten dabei», erklärt Freienmuth den Ablauf einer Beratung. Dennoch sei es wichtig, dass sie und ihre Mitarbeiterin einen medizinischen Hintergrund haben, um für den Patienten die passenden Gerätschaften zu finden. «Die Probleme, mit welchen die Leute zu mir kommen, sind sehr sensibel. Daher ist es wichtig eine Vertrauensbasis aufzu- bauen und zu halten», so die Geschäftsführerin. Die vielen treuen Stammkunden, die sie seit Jahren bedient, unterstreichen diese Qualität. «Es steckt viel Liebe und Herzblut zum Beruf drin», sagt Freienmuth. Sanitätshaus Karl Steuer info@santitäshaus-steuer.ch 071 672 50 65 Di bis Fr: 9 bis 12 Uhr Sa: 14 bis 18 Uhr Auch der neue Seat Ibizia kann probeBild: zvg gefahren werden. Erfolg mit aha-capito Kreuzlingen. Wer im nächsten Jahr fungen vermittelt. Weiterhin emp(März 2016) eine Mittelschulprüfung fiehlt das aha-capito-Team auch eine zu bestehen hat, kann nicht früh ge- professionelle Lernbegleitung für nug mit der Vorbereitung beginnen. Schülerinnen und Schüler des 5. resp. Schon zum dreizehnten Mal bietet 6. Schuljahres. Nebst fachlicher Unaha-capito Vorbereitungskurse für terstützung in Deutsch, Rechnen, Prüfungen an Thurgauer Mittelschu- Fremdsprachen und Realien bietet aha-capito ebenso lerntechnische len an. Ab 24. Oktober beginnen die Kur- und arbeitsorganisatorische Hilfe an. se in den Prüfungsfächern Deutsch, Mehr Informationen zu unseren AnFranzösisch und Mathematik, jeweils geboten finden sich auf der neuen am Samstagmorgen von 9 Uhr bis 12 Homepage www.aha-capito.ch, wo Uhr, an der Pestalozzistrasse 13 oder man sich auch online für einen Kurs an der Bahnhofstrasse 15 in Kreuzlin- anmelden kann. Über 071 670 11 70 wird nach wie vor auch gerne am Tegen. einges. Das Angebot gilt für Schülerinnen lefon Auskunft erteilt. und Schüler aus der 2. Sekundarschule. Unter fachkundiger Anweisung wird der gesamte Schulstoff in den drei Hauptfächern systematisch repetiert und aufbereitet. Nebst der rein stofflichen Vorbereitung werden auch Strategien zur Bewältigung von Prüfungsstress sowie kluges Vorgehen während den Prü- Im aha-capito wird Nachhilfe geleistet. Bild: zvg Ein wahrer See(t)raum Scherzingen. Am vergangenen Donnerstag war Spatenstich für zwei neue Häuser der Wo h n ü b e r b a u u n g See(t)raum an der Seestrasse. Diese besteht aus acht Mehrfamilienhäusern mit rund 80 Wohnungen. Die Häuser 1 und 2 enthalten 20 WohnunBild: zvg gen und sollen bereits Spatenstich in Scherzingen. im Winter 2016 bezugsbereit sein. Für Preise zwischen nen ausgestattet und verfügen über 655 000 und 775 000 Franken werden eine grosszügige Ankleide bzw. grosssie durch die Thomas Immobilien zügige Einbauschränke. Die TerrasTreuhand AG aus Amriswil zum Ver- sen sind gegen den See gerichtet und kauf angeboten. Vier sind bereits ver- von der Strasse abgewandt, umgeben kauft, vier reserviert. von schönen Grünflächen – dies mitten in der Weite der Natur um Scherzingen, einem Erholungsgebiet par Dank Lift seniorengerecht Die zwei Neubauten entstehen nur excellence. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen 400 Meter vom Ufer entfernt und erlauben direkten Blick auf den Boden- den Käufern noch fast alle Möglichsee. Die gemeinsame Tiefgarage hat keiten offen. Der Innenausbau kann Platz für 32 Parkplätze. Die Wohnein- selbst mitbestimmt, die Ausstattung heiten verfügen über zweieinhalb bis der Küche, des Bades und der Wohnviereinhalb Zimmer und sind durch räume nach eigenem Gefallen ausgeein zentrales Treppenhaus und einen wählt werden. Mehr Informationen unter Lift erschlossen. Die Wohnungen Stefan Böker sind mit offenen Koch- und Wohnzo- www.seetraum.ch.

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Kunst & Kultur Kunstwochen Im fürstlich-barocken Ambiente Kunst bitte! Vom 31. Oktober bis 14. November füllen die Kisslegger Kunstwochen erneut die barocken Räumlichkeiten des Neuen Schloss Kisslegg mit künstlerischem Leben. Das anspruchsvolle Kursangebot namhafter Dozenten reicht von der Malerei über die Radierung, die Bildhauerei bis hin zur Literatur. Neben neuen Kursangeboten, Workshops und Vorträgen, wird den kreativen Teilnehmern erstmals vom 6. bis 8. November 2015 ein kompaktes Kunstwochenende angeboten. Höhepunkte werden auch in diesem Jahr die sogenannten Open-Studios sowie die öffentlichen Finissagen sein, bei denen abschliessend die fertigen Werke im feierlichen Rahmen vor Publikum präeingesandt sentiert werden. Der Maler und Musiker fiel immer ein bisschen aus dem Rahmen. Bild: sb Jubiläumsausstellung Kurt Lauer – Ein Original ist 70 Jahre alt geworden. Der bekannte Kreuzlinger Maler und Musiker Kurt Lauer hatte im Januar Geburtstag. Am Freitag, 2. Oktober, 19.19 Uhr, eröffnet seine Jubiläumsausstellung mit rund 80 Bildern im Thurgauerhof in Weinfelden. Damit möchte er «danke» sagen. Denn bei Kurt Lauer hat es funktioniert: «Seit 1974 bin ich hauptberuflicher Künstler», sagt der in Radolfzell aufgewachsene Kunstmaler und Jazzmusiker. Auch wenn ihm der Sprung in die erste Liga verwehrt blieb, so sieht seine Bilanz dennoch positiv aus. Wer Bilder von Lauer ersteht, muss schon vierstellige Summen hinblättern. Seine teuersten waren Kunstfreunden schon bis zu 60 000 Franken wert. «Eigentlich bin ich froh, dass ich nie ganz gross geworden bin», resümmiert der Maler in seinem Atelier in der alten Villa Raichle an der Schützenstrasse in Kreuzlingen selbstkritisch. «Denn dann wäre ich jetzt wohl nicht mehr am Leben.» Ausserdem hat er seinen eigenen Stil erfunden: den «Lauerismus». Seine bunten, dynamischen, mechanisch-organischen Bilder sind kleine Welten in sich, als «gemalte Freiheit» wurden sie schon bezeichnet. «Ich suche das Neue, bin Entdecker», sagt Lauer. «Ich will nicht jeden Tag das Gleiche sehen.» Beim Malen lässt er sich leiten von Phantasie, Zufall und Visionen. Seine Werke zeugen dabei auch von grosser handwerklicher Kunst. Auch wer sie nicht versteht, ist fasziniert. Wer unvoreingenommen und neugierig darauf sb zugeht, wird mitgenommen auf eine Reise in die «Lauerwelten». Die Jubiläumsausstellung eröffnet am 2. Oktober und ist bis 18. Oktober im Thurgauerhof in Weinfelden zu sehen. Sie wird ergänzt durch das Dixiedinner am Freitag, 9. Oktober, 19.07 Uhr. Anmeldung unter Tel. 071 672 61 54. Kisslegger Kunstwochen 2015 Vom 31. Oktober bis 14. November im Neuen Schloss Kisslegg. Detailliertes Kursprogramm unter www.kunstwoche-kisslegg.de Auskünfte und Anmeldung telefonisch unter +49 7563 936 143. KißleggerKunstwochen Moderne Kunst im barocken Ambiente. Gestalten, malen, formen oder schreiben Sie mit namhaften Künstlern in den Räumen des Neuen Schlosses. Lutherkirche Konstanz 26.09.15 Festliches Konzert mit 2 Trompeten und Orgel mit dem Stuttgarter Barockcollegium Prof. Eckhard Schmidt | Trompete, Corno da caccia Rudi Scheck | Trompete, Corno da caccia KMD Christian-Markus Raiser | Orgel kleine daskonzert ert r h nze a o J K um 1 17.10.15 10 JAHRE «DAS KLEINE KONZERT» S am ine 0 en hr kle 1 d s e J da 7U g sta Quartetto Cremante Ulrike Middendorf und Ute Stemberg | Flöte Mechthild Placke | Violoncello Claus Gunter Biegert | Cembalo/Orgel Nach dem Konzert Sektempfang im Foyer Kunstwoche I 31.10. - 06.11.2015 Kunstwoche II 08.11. - 14.11.2015 Wochenende 06.11. - 08.11.2015 Tel. 07563 / 936 143 · www.kunstwoche-kisslegg.de 2015 im Neuen Schloss

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Fotoforscher aufgepasst! Die Mitmachausstellung für Kinder und Erwachsene im Schulmuseum Friedrichshafen Die Kinderwelt vor 100 Jahren sah anders aus als heute. Wie? Das können die Besucher in der aktuellen Mitmachausstellung selbst und aktiv entdecken. Die Fotografie-Ausstellung zeigt bis Anfang 2017 Aufnahmen aus Schule, Elternhaus und Freizeit. Hier heisst es: An die Lupe, fertig, los! Ergänzt wird die Schau durch einen Teil Technikgeschichte, bei dem die Besucher die Funktionsweise der frühen Plattenkameras kennenlernen. Kunst & Jahrhunderten gewandelt hat. Mit dem Mittelalter beginnt der abwechslungsreiche Rundgang, der Schulbänke, Griffelkästen, Schiefertafeln und vieles mehr zum Anfassen und Entdecken bereithält. Dabei geben die Aufnahmen Einblick in den damaligen Kinderalltag, der von Freundschaft und Spiel Mitmachstation B d Ka a Bode genauso wie von Arbeit geprägt © Schu museum war. Und auch die Schulfotografie Highlights sind unter anderem: wird buchstäblich unter die Lupe bilden sich Schulwesen, Klassen- Die Verkleidungsstation Fotostugenommen: Auf Klassenfotos im grösse und auch die vorherrschen- dio: Mit Zylinder und Spazierstock, ........... Schulraum und vor dem Schulhaus de Unterrichtskultur Fotostudio-Atmosphäre wie anno . . . . . . . . . . . .ab. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. .. .. .. .. .. .. ... ... .. .. .. .. .. .. .. ... ... . . . . dazumal zu schnuppern. Vor der Quiz- und Mitmachstationen erklä. . . . . . . . . . ....... ....... ....... ....... . . .. .. .. .. .. .. .. ... ... ... ... ... .. .. .. .. ... ... ... ... ... .. .. .. .. ... ... ... ... ... .. .. .. .. .. ... ... ... ... .. .. .. .. .. ... ... ... ... .. .. .. .. .. ... ... ... ... .. .. .. .. .. ... ... ... ... ... .. .. .. .. ... ... ... ... ... .. .. .. .. ... ... . . . Kulisse eines Friedrichshafener ren die interessantesten Ausstel. . . . .. .. .. .. . . . .. .. .. .. .. .. . . . .. .. .. .. .. .. . . . .. .. .. .. .. .. . . . . .. .. .. .. .. .. . . . .. .. .. .. .. .. . . . .. .. .. .. .. .. . . . .. .. .. .. .. .. . . . .. .. .. .. .. .. . . . .. .. .. .. .. .. . . Wahrzeichens bietet sich den Besu- lungsräume spannend und ab.. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. . . .. . . .. .. .. .. .. ... ... ...Gelegenheit, .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. . .. .. ..chern Fotos in Ver- wechslungsreich. So können Fami.. . . . .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. ... ... .. .. .. ..die .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. kleidung .. .. .. .. .. .. .. ... ... ... ...zu machen. Unser Tipp: lien die Highlights des Museums . . . . . . . . . . . . . .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. . .. .. .. .. .. .. im Fotoapparat akti- «kinderleicht» erleben und lernen .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. ..Sepia-Modus . . .. .. .. .. .. . Haltung .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. ..vieren, . . . .. .. einnehmen und… das Museum ganz neu kennen. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. ... ... .. .. .. .. ... ... ... ... ... .. .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (wie damals) bitte nicht lächeln! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . .. .. .. . . . . .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. ..Highlight .. ... ... .. .. .. .. ... ... ... ... ... .. .. .. .. ... ... ... ... ... .. .. .. .. ... ... ... ... ... .. .. .. .. .. ... ... ... ... .. .. .. .. .. ... ... ... ... .. .. .. .. .. ... ... ... ... .. .. .. .. .. ... ... ... ... ... .. .. .. .. ... ... ... ... ... .. .. .. .. ... ... ... ... ... .. .. .. .. ... ... ... Weiteres ist eine Daguer- Die Rallye gibt es gegen eine .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. ... .. .. .. .. .. .. .. . . .. .. .. .. .. .. . .. .. .. .. .Daguerreotypien sind Schutzgebühr von 2,- Euro an der .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. ..reotypie. .. . . . . . . .. .. .. . . . . . . .. .. .. . . . . . . .. .. .. .. . . . . .. .. ... .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. ..d . . . . . r . . . . . . . . e . . . . . . . . «Fotos» aus der ersten Zeit der Kasse. . . . . . . . . . . . . . n . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. .. .fü . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. .. .. .. . . . . . .. .. .. .. . . . . .. .. . . . . . . . .. .. . . . . . . . .. .. . . . . . . . .. .. . . . . .. .. .. .. .. . . . . .. .. .. .. .. . . . . u . . .. ..g . .r. .K .. . . . . .h .. . .. 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Die April – Okt.: täglich 10 bis 17 Uhr, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0 . . . . . . . . . . .. . 3 .. ..r. . . .2 .. ..p .. .. .. .. .. . . .. .. .. .. .. .. .. .. . .. .. .. .. .. .. .. .. . .. .. .. .. .. .. .. .. . . .. .. .. .. .. .. .. . . ... ... ... .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. . .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. ..A – . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0 . . . . . . . . . . . . . . von ihm entwickelte Kamera wurde Nov. – März: Di. – So. 14 bis 17 Uhr 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. .. .. .. .. .. . .. .. .. .. .. .. .. .. . .. .. .. .. .. .. .. .. . 6 . . . a . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 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Das Museum www.schulmuseum-fn.de .. ... ... .. .. .. .. ... ... ... ... ... .. .. .. .. ... ... ... ... ... .. .. .. .. ... ... ... ... ... .. .. .. .. .. ... ... ... ... .. .. .. .. .. ... ... ... ... .. .. .. .. .. ... ... ... ... .. .. .. .. .. ... ... ... ... ... .. .. .. .. ... ... ... ... ... .. .. .. .. ... ... ... ... ... .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. eingesandt Das Schulmuseum Friedrichsha.. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. . . . . . . . . . .. .. .. .. .. .. .. .. .. ... ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . fen zeigt, wie sich die Schule in . . . . . . . . . . . . . . . .. .. .. .. . . . .. .. .. .. .. .. .. . . .. .. .. .. .. .. .. . . .. .. .. .. .. .. .. . . . .. .. .. .. .. .. . . . .. .. .. .. .. .. . . . .. .. .. .. .. .. . . . .. .. .. .. .. .. . . . .. .. .. .. .. .. . . . .. .. .. .. .. .. . . . .. .. .. .. .. .. . . . .. .. .. .. .. .. .. . . .. .. .. . . .. .. .. .. .. .. .. . . . . . . . . . .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. 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R E D C H S. ... ... ... ... ... ... .. .. .. .. .. .. .. .. .. . . . . . . . . . F ....... &  F ed chs asse 14 D 88045 F ed chsha en Te 0049 0 7541 326 22 www schu museum n de () &  *, -. / "  0   , -     1 Ap b s 31 Ok obe äg ch 10 b s 17 Uh 1 Novembe b s 31 Mä z D – So 14 b s 17 Uh Auf zwei Stockwerken und insgesamt 60 qm-Ausstellungsfläche ist die Ausstellung als Mitmachausstellung für Kinder und Erwachsene aufgebaut. Die Erlebnisstationen regen dazu an, die Fotografien aktiv und spielerisch zu entdecken. Die Besucher gehen so etwa der Fragen nach, weshalb Kindern das Lachen auf Fotos verboten war – hier heisst es: An die Lupe, fertig, los! Tipp: Mit der Familien-Zeitmaschine bietet das Schulmuseum eine Museumsrallye an, die den Ausstellungsbesuch für Kinder und ihre erwachsenen Begleiter zum Erlebnis werden lässt. Wie in einer Zeitmaschine wird die Schulzeit von Oma, Opa, Mutter oder Vater wieder lebendig. Themen wie Kinderspiele, Erster Schultag oder der Schulweg lassen Erinnerungen aufleben und laden zum Austausch über die Kindheit von früher und heute ein. FOTO R E H C S R FO ! T S S A P E AU FG           '  

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& Kultur Seemuseum Kreuzlingen – Ihr nächster Ausflug? Gründe gibt es mehr als genug. So etwa unsere Sonderausstellungen - die eine wird verlängert: Fledermäuse; die andere kommt schon bald: Haie. Unsere werthaltige Dauerausstellung: Schiffe, Fische, Bodensee. Und unser Café Seemuseum: Getränke & feines Gebäck mit herbstlichem Seeblick … Das Seemuseum ist eingebettet im Seeburg-Park, einem der grössten und reizvollsten am See. Bestückt mit wertvollen Bauten wie Schloss Seeburg und Seemuseum, einem Tierpark und kleinen Naturschutzgebieten, offenen Nutz- und Ruheflächen. Und wie gesagt, unser Museumscafé – kennen Sie einen schöneren Standort in Kreuzlingen? Im Herbst und Winter können Sie weiterhin in den Dachboden stei- gen - zur verlängerten Fledermaus-Ausstellung. Der SeeburgPark beheimatet die artenreichste Fledermaus-Population im Thurgau. Am 21. Oktober ist Vernissage: Wir eröffnen die Ausstellung Haie - Gejagte Jäger. Haie am Bodensee? Vor Jahrmillionen, ja! Haie sind bedroht, viele Arten sterben aus. Die Hai-Stiftung klärt auf: Eine Ausstellung für alle, für Schulen und Familien, mit vielseitigem Rahmenprogramm. Weiterhin zu sehen sind rund 50 historische Seebilder (von 1800 bis 1960); ebenfalls ein Teil der einstmals grössten Binnenflotte Europas, natürlich als Modell. Das Seemuseum - jetzt mit neuer Homepage:www.seemuseum.ch kann auch Ihr nächster Veranstaltungs- oder Tagungsort sein. In diesem Sinne, auf bald. einges. Seemuseum Kreuzlingen www.seemuseum.ch Haie – ab 21. Oktober © K. Bogon Öffnungszeiten: ab Oktober: Museum und Café Mi, Sa, So / 14 – 17 Fledermäuse – verlängert bis Ende April 16! Seemuse Caféum Getränke & frisches Gebäck © Greenpeace

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