Seniorenheim St. Raphael - 06. Ausgabe, September 2015

 

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Heimzeitung Nummer 6 September 2015

Popular Pages


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„HABT’S SCHO G’HÖRT, WAS NEUES IM RAPHAEL GIBT?“ Heimzeitung Seniorenheim St. Raphael Nummer 6 September 2015

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Vorwort Werte Leserinnen und Leser unserer Heimzeitung, ich heiße alle neuen HeimbewohnerInnen, die zu uns übersiedelt sind, herzlich willkommen und wünsche Ihnen, dass Sie sich bald bei uns einleben und wohl fühlen. Heuer durften wir einen besonders schönen Sommer mit vielen Sonnenstunden und Hitze erleben. Unser Höhepunkt des Sommers war unser alljährliches Grillfest am 1. Juli 2015. Wir hatten dieses Mal mit dem Wetter viel Glück. Bei Sonnenschein, guter Atmosphäre, netten Gesprächen, vielen BesucherInnen konnten wir sowohl die ausgezeichnete Küche als auch die wunderschönen Klänge der Militärmusikkapelle Tirol unter der Leitung von Herrn Oberst Hannes Abfolterer genießen. Diverse Projekte wurden wieder durchgeführt. In unserem Haus ist immer was los! Allen MitarbeiterInnen, die eine Ausbildung abgeschlossen haben herzliche Gratulation! Die Haupturlaubszeit unserer MitarbeiterInnen geht dem Ende zu, sodass wir uns in der vollen Mannschaft auf den Herbst und die Vorbereitungen auf die Advent- bzw. Weihnachtszeit konzentrieren können. Ich bedanke mich bei allen MitarbeiterInnen, ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, die uns tatkräftig bei allen Projekten, Veranstaltungen und den täglichen Aufgaben unterstützen. Ich wünsche Ihnen viel Freude und Spaß beim Lesen unserer Heimzeitung. Eure Jenny Spiegel, MBA (Heimleiterin)

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Inhaltsverzeichnis Herzlich Willkommen im St. Raphael .............................. 2 Gesalbt seist du mit kostbarem Öl .................................. 3 Ausflug zum Natterer See 7.5.2015 ................................. 4 Projekt in anderen Abteilungen schnuppern ................. 6 Museumsbesuch 26.5.2015.............................................. 7 Diavortrag „Zu Fuß durch Grönland“ ............................. 8 Wir gratulieren zum Geburtstag ...................................... 10 Betriebsausflüge 27.5. und 24.6.2015 ............................. 11 Sendungsfeier 26.6.2015 .................................................. 14 Hospizausbildung ............................................................. 16 Segnung Madonnenmarterl 30.6.2015 ............................ 17 Spaß am Denken - Lückentext ......................................... 19 Fleißige Bienen im St. Raphael ....................................... 20 Sommergedicht ................................................................ 21 Bettentausch Niederflurbetten ........................................ 22 Wir stellen uns vor............................................................ 23 Wir stellen uns vor............................................................ 24 Grillfest 1.7.2015 ............................................................... 25 Auflösung Spaß am Denken ............................................ 27 Vorschau Termine ............................................................ 28 Wir nahmen Abschied von... ............................................ 29 Schnappschüsse .............................................................. 30 Wir danken unseren Sponsoren ...................................... 33 Impressum Herausgeber Verein St. Raphael Ing. Etzel Straße 71 6020 Innsbruck www.seniorenheim-straphael.at spiegel@seniorenheim-straphael.at unser Spendenkonto lautet: IBAN: AT675700030453498498 BIC: HYPTAT22 Druck: Druckerei Hernegger Redaktion Jenny Spiegel, MBA ehrenamtliche MitarbeiterInnen und MitarbeiterInnen Erscheinungshinweis 3 x im Jahr Titelbild-Rückseite Wildsee Loderhaus, Fieberbrunn - Kitzbüheler Alpen Fotos Jenny Spiegel Karin Eigentler Petra Reinalter Für den Inhalt verantwortlich: Jenny Spiegel, MBA Seite 1

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Herzlich Willkommen im St. Raphael Neue HeimbewohnerInnen Frau Kunzenmann Maria ......................................... 04.05.2015 Frau Strobl Karla ..................................................... 20.05.2015 Frau Motz Maria ...................................................... 25.06.2015 Frau Bertalan Josefa ............................................... 06.07.2015 Frau Pichler Eva Maria ............................................ 20.07.2015 Frau Weymann Lotte............................................... 27.07.2015 Frau Oppenauer Edith (KZP) .................................. 28.07.2015 Frau Jeller Gertrud .................................................. 03.08.2015 Herr Gerold Friedrich .............................................. 06.08.2015 Frau Beck Helene ................................................... 13.08.2015 Frau Saxer-Hofer Waltraud ..................................... 13.08.2015 Frau Cech Klara (KZP) ............................................ 19.08.2015 Herr Lampel Berthold(KZP) ..................................... 24.08.2015 Frau Dornaus Ingrit ................................................. 26.08.2015 Neue MitarbeiterInnen Weißenbichler Irmgard (Pflegehelferin) ................... 03.06.2015 Sailer Barbara (DGKS) ............................................ 15.06.2015 Rapacz Maria (DGKS) ............................................ 01.07.2015 Spieth Heidi (Pflegehelferin) .................................... 01.08.2015 Hochwimmer Sandra (Pflegehelferin) ..................... 03.08.2015 Seite 2

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Gesalbt seist du mit kostbarem Öl So wie jedes Jahr wurde im April in allen Bereichen unseres Hauses wieder das Sakrament der Krankensalbung angeboten. Weil man früher sehr sparsam damit umging und oft viel zu lange wartete bis man einen Priester holte, wenn ein Mensch sehr krank war, bekam dieses Sakrament den falschen Beinamen: „Letzte Ölung“ oder „Sterbesakrament“. Aber das Sakrament ist ein Sakrament der Stärkung, der Ermutigung und Aufrichtung im Leid, in der Krankheit, im Alter, und eine Zusage der Nähe Gottes in jeder Lebenssituation. Oft genug hört man Aussagen von Angehörigen oder BetreuerInnen, dass sich nach Empfang dieses Sakramentes der Gesundheitszustand eines Kranken oder eines alten Menschen deutlich verbessert habe. Die Feier der Krankensalbung kann jederzeit empfangen werden, auch öfters: einzeln oder in gemeinschaftlicher Feier, wobei wir in unserem Heim wieder beides angeboten haben. Eingeleitet wurde die Spendung mit einem Lied, ein paar Worten durch den Priester und einer Textstelle aus der Hl. Schrift. Dann haben unsere Kapuzinerpater, Bruder Paul und Bruder Alfred, in sehr liebevoller und persönlicher Art jedem Bewohner, der wollte, Haupt und Hände mit Chrisam, dem hl. Öl, gesalbt, den Segen gespendet und oft auch noch einige ermunternde persönliche Worte gefunden. Das gemeinsame „Vater unser“ und ein Muttergotteslied bildeten den Abschluss. Es waren wieder sehr viele Frauen und Männer aus allen 3 Bereichen (über 65 %), die daran teilgenommen haben. Bettlägerige BewohnerInnen wurden im Zimmer besucht, wobei SeelsorgerInnen aus unserem Team die Priester begleitet haben. Hände auflegen, segnen und salben waren Aufträge, die Jesus selbst seinen Jüngern mit auf den Weg gegeben hat, als er sie zu allen Menschen schickte um das Evangelium zu verkünden. „Gesalbt seist du mit kostbarem Öl als Erinnerung an deine einmalige Würde, an deine kostbaren Fähigkeiten. Gesalbt seist du im Leben und Sterben, wenn deine Schritte langsamer werden, dein Atem ins Stocken gerät, deine Schmerzen dich bedrängen, wenn Gebrechlichkeit und Verletzlichkeit dein Leben einschränken. Gesalbt seist du auf dein Haupt, weil dein Leben bis zur letzten Sekunde und über den Tod hinaus kostbar bleibt. Wie jene Frau das Haupt Jesu salbte, so seien dir zärtliche Hände geschenkt die dich pflegen und dabei dich Gottes Zärtlichkeit hautnah spüren lassen.“ (nach Matthäus 26,6 ff) Euer Hubert Stolz (Seelsorger) Seite 3

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Ausflug zum Natterer See 7.5.2015 Am 07.05.2015 durften wir wieder bei einem Ausflug, welchen der evangelische Frauen-Handarbeitskreis gesponsert hat, dabei sein. Wir fuhren mit den Damen vom evangelischen Frauen-Handarbeitskreis zum Natterer See. Dort angekommen gab es Kaffee, Kuchen und Eis. Für die „Herzhaften“ in unserer Runde wurden belegte Brote serviert. Nach dem Gaumenschmaus besichtigten wir die Anlage des Natterer Sees. Kein Winkel blieb unentdeckt. Die BewohnerInnen bewunderten die neue Campinganlage mit Café und Einkaufsmöglichkeit. Erschöpft vom Essen, Trinken und den langen Spaziergängen rasteten wir im Restaurant. Nach langem Hin und Her fand Frau Spiegel endlich einen „SchachMatt-Partner“. Herr Riedler lieferte sich mit Frau Spiegel einen „Kampf der Giganten“. Nach kurzer Zeit stand fest, dass sich dieses Duell sehr lange hinziehen kann, da sich beide Kontrahenten nichts schenkten. Der/die SiegerIn der Herzen von diesem Spiel wird aus taktischen Gründen nicht bekannt gegeben. Zu guter Letzt kann ich sagen, dass dies ein sehr gelungener Ausflug war und wir uns hiermit bei Frau Vones und ihrem Team recht herzlich bedanken. Eure Petra Reinalter (Animation) Seite 4

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Projekt in anderen Abteilungen schnuppern Meinen Schnuppertag durfte ich am 28. April in der Verwaltung bei Frau Nagele verbringen, welche für die Bewohnerabrechnung zuständig ist. Da ich selbst schon 17 Jahre im Haus in der Pflege tätig bin und des Öfteren auch im Verwaltungsbüro zu tun hatte, nahm ich an, den Aufgabenbereich von Frau Nagele zu kennen. Mir wurde rasch klar, dass dies ein „Irrtum“ war! Frau Nagele erklärte mir zahlreiche Buchungen, Umbuchungen,... Bereits hier schrillten meine Alarmglocken, denn ich stellte fest, dass ich zuerst einmal einen Computerkurs besuchen müsste. Es wurde mir sehr schnell bewusst, dass ihr Aufgabengebiet nicht nur ein Kampf mit Zahlen, Aufstellungen und Statistiken ist, denn nebst der Buchhaltung kamen laufend Telefonate oder Personen, welche Hilfe brauchten, herein. Auch für die Angehörigen hat Frau Nagele stets ein offenes Ohr. Problemlösungsorientiertes Arbeiten zwischen HeimbewohnerInnen und Angestellten zählt ebenfalls zu ihren Tätigkeiten. Ich durfte bei einem Gespräch dabei sein, welches sie mit sehr viel Einfühlungsvermögen und Geduld führte. Sehr beeindruckend war auch das „Hand-in-Hand“Arbeiten mit Frau Spiegel und Frau Slamik. Rasch wurde in dem - wie ich es empfand - „Ordnerdschungel“ das Richtige gefunden und bald war auch schon eine Lösung da. Eine tolle Zusammenarbeit! Zwischendurch musste auch die Post der HeimbewohnerInnen auf den Stationen verteilt werden. Zum Abschluss durfte ich noch kurz in das Aufgabengebiet von Frau Spiegel hineinschnuppern, welche mir auch mit viel Geduld dies und jenes erklärte. Abschließend möchte ich mich bei Frau Nagele für den informativen wie auch umfang- und lehrreichen Projekttag bedanken. Ich kann nur allen MitarbeiterInnen empfehlen, bei unserem neuen „iaAs-Projekt“ teilzunehmen. Eure Heidi Glantschnig (Pflegehelferin Bereich 2 Nord) Seite 6

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Museumsbesuch 26.5.2015 Endlich wird es sommerlich! Das Gemälde des Tiroler Malers Max von Esterle entführt uns in den Halbschatten eines stillen Gartens. Was sagt uns die Kleidung, die Handarbeit und der Boxerhund über das Leben bürgerlicher Frauen um die Jahrhundertwende? Diese Frage hat eine kleine Gruppe von HeimbewohnerInnen gemeinsam mit Frau Mag. Konle vom Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum geklärt. Alle TeilnehmerInnen waren begeistert über den interessanten und informativen Ausflug in die Welt der Kunst. Eure Brigitte Neumayr und Helene Hauser (ehrenamtliche Mitarbeiterinnen) Seite 7

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Diavortrag „Zu Fuß durch Grönland“ Am Freitag den 12.6.2015 hat Herr Kurt Treffner für uns den Diavortrag „Zu Fuß durch Grönland“ gehalten. Grönland ist die größte Insel der Erde und wird geologisch zum arktischen Nordamerika gezählt. Sie ist ca. 25 Mal größer als Österreich. Grönland hat überaus große Eisvorkommen, lediglich 18,9 % der Fläche sind eisfrei. Der bis zu 3400 m mächtige und durchschnittlich 2000 m starke Grönländische Eisschild bewegt sich an den Küsten zum Meer und lässt oft Eisberge von mehreren Kilometern Länge entstehen. Auf Grönland leben ca. 60.000 Menschen. Herr Treffner hat diese Reise gemeinsam mit seinem Cousin vor 25 Jahren unternommen. Drei Wochen lang waren sie im Sommer zu Fuß unterwegs. Sie mussten sich sehr gut darauf vorbereiten, da Grönland sehr dünn besiedelt ist und somit auch das Essen mitgenommen werden musste. Zu den Vorbereitungen zählten, dass das Zelt auf der Dachterrasse ausprobiert wurde, die Regenmäntel wurden unter der Dusche getestet und die Lebensmittel ganz genau abgewogen. 45 HeimbewohnerInnen lauschten ganz gespannt den interessanten und persönlichen Geschichten, die Herr Treffner zu erzählen wusste. Eure Lotti Schmähle (Animation) Seite 8

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Wir gratulieren zum Geburtstag HeimbewohnerInnen Mai Bertalan Josefa Wunderl Isabella Motz Maria Außerlechner Margit 03.05. 05.05. 29.05. 31.05. Juni Clementi Charlotte Knoop Egon Saxer-Hofer Waltraud Ganarin Mathilde Riedler Alois Loreck Edeltraud Scherer Elfriede Hell Paula Böhnisch Berta Hellmann Erika Panisch Margarethe 01.06. 02.06. 02.06. 07.06. 09.06. 16.06. 17.06. 24.06. 24.06. 27.06. 27.06. Juli Saxer Werner Greiderer Barbara Humml Margarethe Schönfelder Lotte Ing. Stanger Ernst Vogl Walburga Reichegger Marianne Ganarin Maria Grubhofer Leopold Auer Ernst Fürböck Hanns Lechleitner Rudolf 02.07. 05.07. 10.07. 11.07. 11.07. 15.07. 17.07. 19.07. 26.07. 29.07. 29.07. 30.07. August Pangheri Frieda Möhwald Siegfried Nagele Eleonore Streit Maria Tscholl Emma Maring Ursula Bernhard Paula Kutzler Augustine Senoner Kurt Krismer Maria 04.08. 09.08. 11.08. 16.08. 19.08. 25.08. 26.08. 27.08. 31.08. 31.08. Unterberger Brunhilde 29.06. MitarbeiterInnen Mai Stawowczyk Bogumila 03.05. Linder Natascha Weber Konstantin Jovanovic Svetlana Banic Ljljana Elias Anil Angerer Martha 10.05. 13.05. 13.05. 21.05. 30.05. 30.05. Juni Ilic Miroslava Miljkovic Jelena Zimmermann Martin Peer Andrea Jenewein Alexander Lora Placido Evelin Ramspeck Lina Lore Iskander Magda Binderova Lucie Huber Martha 01.06. 03.06. 04.06. 07.06. 13.06. 16.06. 18.06. 20.06. 24.06. 26.06. Juli Weißenbichler Irmgard 02.07. Scheiflinger Josephine 02.07. Hösch Elisabeth Ivkovic Slavica Avramovic Petar Stancevic Rajka Pokos Bettina Schähle Charlotte Hauser Christian Stawowczyk Pawel 03.07. 06.07. 06.07. 11.07. 11.07. 15.07. 25.07. 30.07. August Lindner Gabriela Bliem Dolnapa Kirchner Elvira Bajric Senad Reiter Carina Budak Stana Öztas Sinem Slezak Ryszard 03.08. 08.08. 10.08. 11.08. 14.08. 14.08. 23.08. 26.08. Seite 10

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Betriebsausflüge 27.5. und 24.6.2015 Unsere Betriebsausflüge fanden dieses Jahr am Mittwoch 27.5.2015 und am Mittwoch 24.6.2015 statt. Als Ziel hatten wir den wunderschönen Wolfgangsee im Salzkammergut. Wir trafen uns um 6:45 Uhr vor dem Seniorenheim und fuhren pünktlich um 7:00 Uhr mit dem Bus Richtung Salzburg ab. Nach einer 2,5-stündigen Fahrt erreichten wir St. Gilgen am Wolfgangsee. Dort bestiegen wir das Schiff und kamen nach gut einer Stunde in Strobl an. Hier holte uns wieder der Busfahrer ab und weiter ging es nach Bad Ischl, wo wir unser Mittagessen einnahmen. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung und konnte nach Lust und Laune für Besichtigungen, Einkaufsbummel,... genützt werden. Bei Bad Ischl handelt es sich um eine historische Stadt, welche bekannt für die Kaiservilla und den Kaiserpark ist. Um 17:00 Uhr traten wir die Heimreise mit dem Bus an, der uns nach wiederum 2,5 Stunden hier beim Seniorenheim absetzte. Vielen Dank unserer Heimleiterin, Jenny Spiegel, wie auch dem Betriebsrat für die schönen und gelungenen Betriebsausflüge 2015. Eure Elvira Kirchner (Verwaltung) Seite 11

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IMPRESSIONEN Seite 12

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BETRIEBSAUSFLÜGE Seite 13

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