Blickpunkt - Ausgabe August 2015

 

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Die Informationsschrift der CDU Fröndenberg/Ruhr

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IMMER INFORMIERT, IMMER AUF ACHSE „Zukunft braucht Erfahrung“ – so heißt es auf der Internetseite der Senioren Union Deutschlands (SU). Was ist damit gemeint? Rudi Hölmer, Vorsitzender der Fröndenberger SU, hat die Antwort parat: „Wir bringen unser in vielen Jahrzehnten erworbenes Wissen und unsere beruflichen und persönlichen Erfahrungen ein. Auf diese Weise wollen wir die Zukunft gestalten – für ältere Menschen und natürlich auch für jüngere.“ Die CDU-Senioren stellen in Fröndenberg etliche Ratsvertreter und arbeiten zudem aktiv im CDU-Vorstand mit. Sie sind laufend bestrebt, sich zu informieren und Informationen zu vermitteln. Die Themen sind vielfältig: Nicht nur Pflege, Bildung, Gesundheitswesen, Wirtschaft und Historisches, sondern auch allgemeine gesellschaftliche Anliegen stehen auf dem Programm. Dabei wird das Nützliche möglichst mit dem Angenehmen kombiniert: So plant die Senioren Union für September einen Vortrag über Medikamenten-Einnahme bzw. Missbrauch. Im Oktober geht es mit der Bahn zum Kloster Königsmünster in Meschede, im November referiert der Senioren-Beauftragte der Kripo über Sicherheit im täglichen Leben und im Dezember findet gemeinsam mit der Frauen Union eine Weihnachtsfahrt statt. Näheres wird rechtzeitig über die Tagespresse bekanntgegeben. SUDOKU 9 5 3 1 7 2 3 8 9 3 1 7 5 4 8 5 7 2 9 5 2 2 8 9 4 6 1 6 9 7 8 9 6 7 4 5 3 5 1 4 4 2 1 3 4 2 7 8 5 Ziel des Rätsels ist es, die leeren Felder so zu vervollständigen, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem Block die Ziffern 1-9 nur einmal vorkommen. Es gibt nur eine eindeutige Lösung! Die Lösung lautet: 1. Preis: Fröndenberger Einkaufsgutschein im Wert von € 50,2. Preis: Fröndenberger Einkaufsgutschein im Wert von € 30,3. Preis : Fröndenberger Einkaufsgutschein im Wert von € 20,Bitte schicken Sie die Lösung bis zum 15.9.2015 unter Angabe Ihres Namens, Ihrer Anschrift und Ihrer Telefonnummer an: CDU Fröndenberg/Ruhr Sibylle Weber, Birkenweg 39, 58730 Fröndenberg/Ruhr oder per Mail an: weber@cdu-froendenberg.de FRAUEN UNION NACH ZWÖLF JAHREN AUS DEM ALLEECAFÉ GEWIESEN Die Frauen Union darf nicht mehr zum beliebten FU-Frühstück ins Alleecafé einladen. Diese überraschende Entscheidung traf der Bürgermeister nach dem Umzug der Senioreneinrichtung in die neuen, größeren Räume an der Winschotener Straße. Ute Gerling, Vorsitzende der FU und stellvertretende Bürgermeisterin, war zunächst schockiert: „Zwölf Jahre lang haben wir zwei, dreimal im Jahr rund 25 Frauen dafür gewinnen können, sich mit aktuellen gesellschaftspolitischen Themen zu befassen. Natürlich haben wir mit diesen Veranstaltungen nebenbei auch Werbung fürs Alleecafé gemacht.“ Dass das vom Bürgermeister ausgerechnet im neuen Alleecafé nicht mehr gewünscht ist, kann auch Sibylle Weber, Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes, nicht nachvollziehen. Denn die heutige Senioreneinrichtung wurde seinerzeit mit öffentlichen Geldern als Frauenförderprojekt ins Leben gerufen. Weibliche Langzeitarbeitslose sollten durch den Einsatz im Alleecafé wieder ins Berufsleben eingegliedert werden. FU-Frühstück Donnerstag, 10.09.2015 re Infos folgen. Nähe 9.00 Uhr WIRTSCHAFT BRAUCHT KOMMUNIKATION Locker miteinander ins Gespräch kommen, sich kennenlernen und erfahren, womit sich die anderen befassen. Das war das Ziel des ersten von der CDU organisierten Unternehmerstammtischs Ende Mai. Bei Beate und Pascal Tonneau, Inhaber der Firma Metallbau Schulte-Filthaut, trafen sich über 20 Interessierte in rustikalem Rahmen. Sie alle waren sich einig: Vernetzung ist das A und O – so etwas fehlt bisher in Fröndenberg! Und daher sind zwei weitere Treffen bis zum Jahresende bereits geplant. „Die Themen ergeben sich aus dem Teilnehmerkreis“, erläutert Pascal Tonneau. „Wir besprechen das, was uns vor Ort auf den Nägeln brennt. Da gibt es so einiges. Jeder aktive Unternehmer ist willkommen!“ Donnerstag, 10. September, 19.30 Uhr bei Fa. Huckschlag Donnerstag, 26. November, 19.30 Uhr bei DVAG Steinau/Melchert „Ich bin sicher, dass sich die Frauen Union bei ihrer engagierten Arbeit durch diese willkürliche Entscheidung nicht beeindrucken lässt“, ist Weber sehr zuversichtlich. In der Tat plant Ute Gerling bereits das nächste FU-Frühstück für den Spätsommer. 15 NEUE MITGLIEDER IM ERSTEN HALBJAHR Politik ist nur für Ältere? Politik ist langweilig? „Falsch“, sagen die motivierten Aktiven in der Jungen Union Fröndenberg/Ruhr. Sagenhafte 15 Neue konnten sie dieses Jahr in die deutschlandweit größte politische Jugendorganisation aufnehmen. „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“ Albert Einstein (1879-1955) Der seit Juni amtierende neue Vorstand mit Justin Brinkmann an der Spitze lädt alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein, mitzumachen: Bei Fahrten, Stammtischen, Infoständen, Aktionen, Diskussionen… Gemeinsam mit der Senioren Union wollen die Nachwuchspolitiker in den nächsten Wochen die Einrichtung einer Taschengeldbörse in Fröndenberg beantragen. Alle Infos gibt es unter: www.ju-froendenberg.de IMPRESSUM CDU-Fraktion Fröndenberg/Ruhr • Gerd Greczka (Vorsitzender) • Hohenheide 68 • 58730 Fröndenberg/Ruhr, Tel. 02373-70244 (Seiten 2 und 3) CDU Stadtverband Fröndenberg/Ruhr • Sibylle Weber (Vorsitzende) • Birkenweg 39 • 58730 Fröndenberg/Ruhr, Tel. 02373-1769826 (Seiten 1 und 4) Fotos: CDU Fröndenberg/Ruhr, Gisbert Körner, Gerd Greczka, Oliver Funke, Bettina Hartwig-Labs, Pascal Tonneau, Sabine Dückers-Laue, Sibylle Weber Layout/Satz: medienstatt GmbH • Unnaer Str. 50 • 58706 Menden • Tel. 02373-1790980 • info@medienstatt.de • www.medienstatt.de Besuchen Sie uns im Internet: www.cdu-froendenberg.de

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FRAKTION ENGAGIERTE BÜRGER HELMUT KRÄMER ERHÄLT SORGEN FÜR SCHNELLES BUNDESVERDIENSTKREUZ Lange Jahre war Helmut Krämer direkt gewähltes Mitglied des INTERNET Fröndenberger Stadtrates. Ob im Betrieb oder in der Schule – ohne schnelle Internetverbindung geht heute fast nichts mehr. Insbesondere die Fröndenberger Dörfer waren bisher eklatant unterversorgt. Ein Unding im Zeitalter von Bits und Bytes, weshalb die CDU-Fraktion schon seit Jahren zu diesem Thema Anträge stellte. Zuletzt Ende 2013, und tatsächlich wurde im Jahr 2014 Geld für den Ausbau des Breitbands, insbesondere in den ländlich gelegenen Ortsteilen, bereitgestellt. Das Rathaus jedoch ließ sich in seinem digitalen Dornröschenschlaf zunächst trotzdem nicht stören. Erst als die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Sibylle Weber die ersten Vorgespräche mit einem passenden Anbieter führte und sich in Ostbüren und auf der Hohenheide interessierte Bürger zu Wort meldeten, die nicht nur Verbesserungen forderten, sondern anboten, auch selbst Hand anzulegen, ging endlich ein Ruck durch die Verwaltungsspitze. Die gemeinsame Initiative von Bürgern, Politik, Verwaltung und Privatunternehmen war überaus erfolgreich: In vielen Haushalten der Ortsteile ist man nun im „Turbo“ auf der Datenautobahn unterwegs. Bis Ende 2016 soll in Zusammenarbeit mit der Firma MUENET den meisten Fröndenberger Haushalten schnelles Internet ermöglicht werden. „Ein Fortschritt, der ohne das ganz außerordentliche Engagement einiger Bürger nicht in Gang gekommen wäre“, freut sich Sibylle Weber und wünscht allen, die in nächster Zeit in den Genuss der Breitbandverbindungen kommen, viel Vergnügen beim flotten Surfen im Internet. Von links nach rechts: Renate Krämer, Helmut Krämer und Landrat Michael Makiolla. INNENSTADTENTWICKLUNG: KEINE STRASSE – UND AUCH KEIN KONZEPT Ende Mai wurde er auf Vorschlag der CDU im Spiegelsaal des Schlosses Opherdicke mit dem „Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“ ausgezeichnet. Grundlage für diese von Landrat Makiolla in einer würdevollen Feierstunde vorgenommene Ehrung ist Helmut Krämers außerordentlicher ehrenamtlicher Einsatz in Sport, Kirche und Kommunalpolitik über viele Jahrzehnte. Seit eineinhalb Jahren ist klar: Die L673n wird nicht gebaut. Hauptargument der Gegner war immer, dass die Weiterentwicklung der Innenstadt erst nach dem Aus für die Straße möglich würde. Gerd Greczka, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion, stellt fest: „Der Verzicht des Rates auf die L673n und auf über 3 Mio. EUR Fördergelder hat bisher nicht ein einziges Problem gelöst. Weder ist der Tunnel zwischen Marktplatz und Rathaus vom Tisch, noch gibt es aus der Verwaltung schlüssige Konzepte.“ Ehe die Tunnelfrage endgültig geklärt ist, können große Bereiche des Stadtzentrums ohnehin nicht sinnvoll überplant werden. „Allerdings kann es hinsichtlich der Unterführung ja auch gar nicht weitergehen, denn das NRW-Verkehrsministerium hat es offenbar nicht geschafft, binnen eines Jahres zu diesem Thema mit der Bahn in Gespräche einzutreten“, ist Sibylle Weber, Sprecherin der CDU im Ausschuss für Stadtentwicklung, von der erneuten Verzögerung restlos enttäuscht. Wer auf sprudelnde Kreativität der Straßengegner gehofft hatte, ist inzwischen ebenfalls ernüchtert. Dazu Gerd Greczka: „Die im Rathaus seit Jahren herrschende Ideenlosigkeit versucht man durch eher lahmen Aktionismus in Form eines x-ten Arbeitskreises zu kaschieren.“ Dieser hat im Juni bereits einen Samstag lang getagt. Weitere Treffen werden folgen. Die Bürger sind dazu vorerst nicht eingeladen. Auch der Marktplatz könnte attraktiver gestaltet werden. Wie soll die Fröndenberger Innenstadt in Zukunft aussehen? Schicken oder mailen Sie uns Ihre Vorschläge – diese werden wir in die nächste Runde des Workshops einbringen. Unter allen Einsendern verlosen wir 3 x 2 Karten für das nächste Silvesterkonzert mit der Neuen Philharmonie Westfalen. Einsendungen bitte bis zum 15. September an: CDU-Fraktion Fröndenberg/Ruhr, Gerd Greczka, Hohenheide 68, 58730 Fröndenberg/Ruhr, greczka@cdu-froendenberg.de „Ich stehe für eine städtebauliche Entwicklung der Innenstadt bis hin zum Karl-Wildschütz-Platz. Nach der Aufgabe des Baus der L673n ist der Weg frei für eine Neugestaltung zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität und Attraktivitätssteigerung durch Geschäftsbelebung.“ (Homepage von Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Rebbe, 26.07.2015) „Absolut gerechtfertigt“, ist Fraktionsvorsitzender Gerd Greczka sichtlich stolz auf seinen langjährigen Mitstreiter, der aktuell als sachkundiger Bürger im Sportausschuss fungiert. „Wir wünschen Helmut Krämer auch für die Zukunft Freude und Erfüllung bei seinen nach wie vor zahlreichen und vielfältigen Aufgaben.“ SAUBERKEIT IN DER STADT Saubere Gehwege, Plätze und Grünanlagen – dieser Wunsch steht bei den regelmäßigen, stadtweiten Bürgerbefragungen der Christdemokraten immer ganz oben. Verständlich, denn die Situation ist an vielen Stellen wenig zufriedenstellend. Doch ist ein gepflegtes Stadtbild wirklich immer nur eine Frage des Geldes? Vielleicht braucht es manchmal einfach nur eine gute Idee. So hat Bettina Hartwig-Labs einen pfiffigen Vorschlag gemacht, um die unschönen und gerade im Sommer fürchterlich stinkenden Hundehaufen im Stadtgebiet einzudämmen: Wer seinen Vierbeiner beim Steueramt anmeldet, erhält seit Kurzem als kleine Aufmerksamkeit einen handlichen Beutelspender für unterwegs. „Dieses praktische Geschenk signalisiert auf angenehme Weise, dass wir alle gerne auf sauberen Gehwegen laufen wollen“, hofft die CDU-Ratsfrau auf eine positive Wirkung. Außerdem werden acht weitere, fest montierte Beutelspender an zentralen Stellen in der Stadt aufgestellt: am Bahnübergang an der Ruhrstraße, am Bruayplatz, am Spielplatz an der Alleestraße, am Markt gegenüber dem Café Melange, am alten und neuen Friedhof sowie am Lunapark an den Zugängen Nord- und Haßleistraße. SPORTANLAGEN BLEIBEN IN DEN ORTSTEILEN! sich in der Abstimmung geschlossen gegen die Vereine stellte.“ Sportausschussvorsitzender Oliver Funke warnt vor weiteren Verzögerungen „Die CDU-Fraktion hat immer gesagt, dass das Sportentwicklungskonzept für über 20.000 EUR überflüssig ist. Das uns vorliegende Ergebnis hat genau das bestätigt. Außer zusätzlichen Kosten und unnötigem Zeitverzug ist rein gar nichts dabei herumgekommen.“ Dass die Stadtmitte als Siedlungsschwerpunkt mit 11.000 Einwohnern seit Jahren keine vernünftige Sportstätte aufzuweisen hat, ist aus Sicht der Christdemokraten ein Armutszeugnis. Im Stadion nahe der Ruhr muss nun etwas passieren, damit die dort ansässigen Vereine SC Fröndenberg-Hohenheide und VfL eine Zukunft haben. Auf keinen Fall darf die Stadtmitte wegen mangelhafter Trainingsmöglichkeiten sportlich ausbluten. Freundlich, aber deutlich: Bettina Hartwig-Labs setzt auf Beutelspender im Stadtgebiet. Die Sport- bzw. Fußballplätze bleiben dort, wo sie jetzt sind: In Bausenhagen, Langschede, Frömern und in der Graf-Adolf-Straße. des Sportentwicklungskonzepts nicht zu entsprechen und keine zentrale Trainingsstätte „auf der grünen Wiese“ zu planen. „Dies ist bekanntlich der Wunsch der Der Sportausschuss folgte betroffenen Sportler“, bestätigt mehrheitlich einem Antrag der Fraktionschef Gerd Greczka. CDU-Fraktion, der Empfehlung „Rätselhaft bleibt, wieso die SPD

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