NRW Spezial

 

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Frischekorb NRW Spezial

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Sommerausgabe 2015 So gut, so nah, so lecker! Gratis zum Mitne hmen ! Haltern Königswinter Werl Cilena - Kartoffeln Seite 06 Sagenhafte Brombeeren Seite 04 Aromagarten Tomaten Seite 10 Mit exklusiven Produzenten-Specials +++ Schmackhafte Rezepte

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EDITORIAL Liebe Leserinnen und Leser So gut, so nah, so lecker Dieses Motto steht stellvertretend für das Thema, dem wir uns in der vorliegenden Ausgabe des NRW-Spezials widmen. Regionalität und Lokalität zählen in Deutschland zu den großen Trends. Immer mehr Menschen achten bei ihrem Einkauf auf die regionale und lokale Herkunft der Waren. Das gilt ganz besonders für Obst und Gemüse. Da der REWE DORTMUND die Region und die Andreas Schmidt Vorstandsvorsitzender REWE DORTMUND Menschen ganz besonders am Herzen liegen, begleiten wir das Thema bereits seit Jahren. Die Verbundenheit mit der Region ist auch aufgrund unserer eigenen Geschichte gewachsen. Die REWE DORTMUND ist aus einem Zusammenschluss regionaler Einzelhändler entstanden. Sie ist auch noch immer eine Gemeinschaft regionaler Händler. Die Vorteile der Regionalität liegen auf der Hand: Kurze Wege, also direkt vom Erzeuger auf den Tisch. Das stellt eine Kosten- aber auch Energieersparnis dar, die sich direkt auf die Umwelt auswirkt. Zusätzlich werden die Arbeitsplätze in der Region gesichert. Darum verdient Regionalität unsere vollständige Unterstützung. Erfahren Sie in dieser Ausgabe mehr über die Menschen und Familien, die sich täglich um einwandfreie und erstklassige regionale Produkte für die REWE DORTMUND bemühen. Lassen Sie sich von diesen Menschen begeistern. Genießen Sie auch in Zukunft unsere REWE-NRWHeimatprodukte. Freuen Sie sich auf interessante Geschichten und auf neue, leckere Rezepte. Viel Spaß beim Lesen! Ihr Andreas Schmidt Vorstandsvorsitzender REWE DORTMUND IMPRESSUM Mein FrischeKorb / Sonderausgabe Das Magazin für Obst & Gemüse erscheint bei ROOS Agentur für Markenaktivierung Michael Roos Weiherstraße 38 | 53111 Bonn Tel.: +49 (0) 228 . 20 77 77 0 – 0 Fax: +49 (0) 228 . 20 77 77 0 – 99 Internet: www.meinfrischekorb.de E-Mail: info@meinfrischekorb.de Herausgeber: Michael Roos Redaktion: Michael Roos, Bastian Hofsümmer Produktion: Sylvia Weimann www.more-communication.biz, Bonn Erscheinungsweise: 1 Mal im Jahr Auflage: 75.000 Vertrieb: Eigenvertrieb Druck: Weiss-Druck GmbH & Co. KG, Monschau © 2015 by ROOS Agentur für Markenaktivierung, Bonn Beiträge, die mit dem Namen des Verfassers gekennzeichnet sind, decken sich nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion. Keine Gewähr für unverlangt eingesandte Manuskripte oder Besprechungsexemplare. Einsender von Manuskripten, Briefen oder Ähnlichem erklären sich mit redaktioneller Bearbeitung einverstanden. Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Mit Ausnahme der gesetzlich zugelassenen Fälle ist eine Verwertung ohne Einwilligung des Verlages strafbar. Fotohinweise: Rechtefreies Bildmaterial: www.shutterstock.com 02

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INHALT ROMANA SALATHERZEN DÖRMANN aus Bielefeld Regionen KARTOFFELN NATROP aus Haltern am See Ein Herz für Salat ERDBEEREN UND HIMBEEREN MERTENS aus Willich Cilena, die beliebte Knolle Seite 06 Seite 07 KOHL RABI SCHE ELE aus W erl Beerige Stars Münster Seite 09 Bielefeld Seite 08 Gesun d die Lu es für nchbo x Paderborn Dortmund Duisburg Mönchengladbach Essen Dusseldorf STAUDENSELLERIE ANDREE aus Düsseldorf Hamm Seite 10 TOMATEN STEMANN aus Werl Süße Snacktomaten der Marke Aromagarten Köln Seite 05 Mittendrin statt nur dabei Siegen Aachen Bonn Seite 11 Seite 04 BROMBEEREN SCHMITT SONNENBERGERHOF aus Königswinter KOPFSALATE PESCH aus Bornheim R Sagenhafte Brombeeren Freiland Kopfsalate: intensiv und knackig im Geschmack n Sie rhalte iten e e te zu S r Rezep e Auf vie h c li t iv kös llten exklus geste r o v n e r e . uns ukten t-Prod Heima eseite ezept 15 n 12- 03

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REGION te sn rls inter ig nö aw nd Mü K Brombeeren Brombeeren aus aus dem dem Siebengebirge Siebengebirge BROMBEEREN vom Sonnenbergerhof Loch Ness? Hatte das Seeungeheuer „Nessie“ genug von Schottland und ist ins Siebengebirge geflüchtet? Nein, denn „Loch Ness“ ist der Name der schmackhaften Brombeersorte, die von Familie Schmitt im sagenumwobenen Siebengebirge kultiviert wird. Sagenhafte Eingebettet in eines der ältesten Naturschutzgebiete Deutschlands und mit Blick auf den Ölberg liegt der idyllische Sonnenberger Hof der Familie Schmitt. Wer hierhin kommt, fühlt sich sofort wohl – so einladend, und liebevoll gestaltet sieht man selten einen modernen Obstbaubetrieb. Der Hof, den der Großvater 1913 erworben hat, ist bis heute in Familienbesitz. Bis in die 2000er Jahre gab es sogar noch Kühe. Heute werden hier Äpfel, Erdbeeren, Himbeeren und stetig mehr Brombeeren unter modernsten Vorgaben angebaut. Markus Schmitt und sein Vater Heiner bewirtschaften den Betrieb zusammen mit der Mutter Ursula, die sich um das Büro kümmert. Schwiegertochter Irene leitet die Reitschule und Pension für Islandpferde, das zweite Standbein des Sonnenberger Hofes. Markus ist Agraringenieur und geht in seinem Beruf voll auf: „Ich liebe ihn, trotz der speziellen Anforderungen, die er mit sich bringt. Gegen einen Bürojob würde ich ihn nie tauschen wollen.“ Besondere Anforderungen stellt vor allem die Kultivierung der Brombeeren dar. Im Gegensatz zu wilden Brombeeren besitzt die Sorte „Loch Ness“ glücklicherweise keine Dornen, was die Arbeit an den Pflanzen Vitaminreiche vereinfacht. Die Sorte ist allerdings sehr Brombeeren empfindlich gegenüber Krankheiten, weshalb sie auf dem Betrieb von Familie Schmitt unter Folientunneln angebaut wird. So sind die schwarzen Früchte vor Witterungseinflüssen geschützt und können sich in den acht Wochen von der Blüte bis zur Reife gesund entwickeln. Die ersten Beeren werden etwa Mitte Juli Brombeerblüte geerntet und der erste Frost, meist Ende Oktober, beendet die Brombeersaison aus dem Siebengebirge. Die Früchte werden alle zwei Tage vorsichtig mit der Hand Brombeer gepflückt, damit die Einzelbeeren nicht Mandel-Amaretto-Marmelade beschädigt werden. Denn nur eine matt 800 g Brombeeren glänzende Frucht mit prall gefüllten Ein100 g Mandel(n), Stifte zelbeeren hat den typisch aromatischen 200 g Amaretto Brombeergeschmack. 500 g Gelierzucker, 1 : 2 Nach der Ernte werden die Beeren sofort gekühlt, verpackt und liegen bereits am nächsten Tag bei der REWE Dortmund für Sie bereit. Die Nachfrage nach Brombeeren ist im stetigen Wachstum, darüber freut sich Familie Schmitt. Denn der Verbraucher hat die vitamintung d erei en un reiche Frucht in den letzten Zub asch elstifw n eere en Mand m Köstlicher Fruchtaufstrich Jahren als frischen Snack für e romb d Die B sam mit itze zu ein eln in h H e c r zwischendurch und in vielfältigem tlere en kö uf mit chtstück en a n e t d gen Rezepten schätzen und ru mit F chließend erzucker Mus eli ns G A nter lieben gelernt. . n n e ten u sse dd u la un 3 Min retto Ama hren und ssen. llen. rü la unter kochen ser fü den lä G n in e n auf Rühr rmelade inute d uma M f M n fü Die ßen dann sen. schlie Diese tellen, an erden las s w f lt p a k Ko n und drehe 04

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REGION Düsseldorf Mittendrin statt nur dabei STAUDENSELLERIE von Willi Andree Gemüseanbau fünf Minuten entfernt zur berühmten Kö in Düsseldorf, Luftlinie einen km. Ist das möglich? Ja, ist es. Der Düsseldorfer Stadtteil Hamm – auch „Kappes“ Hamm genannt – liegt zusammen mit Flehe und Vollmerswerth im Düsseldorfer Rheinbogen. Hier wird seit Generationen Gemüse angebaut und kultiviert. Das Rheinvorland bietet dazu ausgezeichnet fruchtbare Böden. Seit vier Generationen ist hier der Familienbetrieb Andree zu Hause. Aktuell geleitet von Willi Andree (38 Jahre), der tatkräftige Unterstützung seiner gesamten Familie erhält. Selbst Willis Vater Wilhelm Andree – immerhin Jahrgang 1935 – steht weiterhin sechs Tage die Woche auf dem Düsseldorfer Großmarkt seinen Mann. 2001 hat Willi Andree den Betrieb übernommen, 2004 seinen Meister gemacht. Schon seit seinem zwölften Lebensjahr ist er dabei und schon damals, als er zum ersten Mal mit aufs Feld musste, war ihm klar, dass auch er irgendwann einmal hier beruflich zu Hause sein würde: „Ursprünglich gab es keinen speziellen Antrieb für den Beruf. Ich bin da ganz natürlich hineingewachsen und will es auch gar nicht mehr anders haben. Das hier ist mein Leben“, so Andree. Daher kommen auch keine Beschwerden über seinen Mund, wenn er über seine normalen Arbeitstage spricht, die ab 7 Uhr morgens bis nicht selten 23:30 Uhr in der Nacht gehen. Unterstützung erhält er hierbei natürlich nicht nur durch seine Familie. Bis zu 50 Personen sind insgesamt zur Hauptsaison bei Willi Andree eingestellt. Sie alle bauen im Laufe eines Jahres auf den unterschiedlichen Parzellen bis zu 25 Kulturen an, darunter Salate, Kohl, Kräuter, Bohnen, Spinat, Mangold, Kürbis und auch sein herausragender Staudensellerie, den Andree hier als Partner der REWE Dortmund für regionale Gemüseprodukte pflegt. Staudensellerie wird in Deutschland seit 15 Jahren kultiviert. Eine sehr gleichmäßige Versorgung mit Wasser und Nährstoffen ist entscheidend, nur dann wird er so knackig und frisch wie er sein soll. Von der Saat bis zur Ernte vergehen circa zehn bis zwölf Wochen, dann hat er den optimalen Stilanteil von ungefähr 40 Zentimeter Länge. So frisch und knackig geht er ohne große Umwege in die Supermärkte der REWE Dortmund. Willi Andree und seine Familie essen den Staudensellerie am liebsten direkt roh – am besten mit einem Dipp. Damit folgt Andree auch beim Thema Sellerie dem allgemeinen Trend nach Unkompliziertheit und Fingerfood. Willi Andree ist bei seinen Gemüsesorten nun mal immer mittendrin statt nur dabei. Tzaziki Dip Zutaten: • 500g Schmand • 2 dicke Knoblauchzehen, durchgepresst • 4 EL Olivenöl • Kräutersalz • Frisch gemahlene r Pfeffer • ½ Salatgurke geras pelt Zubereitung: Alles miteinander verrühren, abschmecken und im Kühlschrank mindestens 1 Stunde durchziehen lassen. Bestellung des Feldes Maschinelle Bewässe rung 05

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REGION Haltern Cilena, die beliebte Knolle KARTOFFELN von Hubertus Natrop Auf dem Kartoffelhof von Hubertus Natrop werden Kartoffeln noch so angebaut, wie sie schon vor 25 Jahren waren: erdig und lecker! Denn hier werden die Kartoffeln noch so geliefert, wie man sie aus der Kindheit kennt. Unbehandelt und mit Erde bedeckt, kommt die bekanntbeliebte Sorte Cilena in die Märkte der REWE Dortmund. Seit vergangenem Dezember sogar exklusiv und mit Rezeptvorschlag in umweltschonenden Papiertüten á 2.5 Kilogramm. Der 52-jährige Hubertus Natrop arbeitet gemeinsam mit seiner Frau Agnes und bis zu sieben Angestellten auf seinem Hof in Haltern am See. Unterstützt werden sie am Wochenende von den beiden Kindern, die derzeit in der Ausbildung sind. „Unser Sohn macht gerade nach dem Abi eine landwirtschaftliche Ausbildung und wird eines Tages sicher einmal den Betrieb übernehmen“, verkündet der stolze Vater. Damit würde der Familienbetrieb auch in der fünften Generation unter dem Namen Natrop laufen. Bis der 19-jährige seinen Vater ablösen wird, vergeht allerdings noch ein wenig Zeit. Zeit, die ausgiebig genutzt wird, um Kartoffeln, aber auch Zwiebeln (Im Verhältnis 60:40) anzubauen. Zwei Gemüse, die nicht zufällig ausgewählt wurden, denn Anbau und Erntetechnik der Pflanzen ähneln sich sehr. Speziell auf die Sorte Cilena ist Hubertus Natrop stolz. „Das ist eine ganz feine Kartoffel, die der Kunde schon seit Jahrzehnten liebt.“ Die Cilena ist tatsächlich bereits seit über 30 Jahren in Deutschland erhältlich und überdauerte damit so manch andere Kartoffelsorte. An Beliebtheit hat die haltbare und widerstandsfähige Knolle mit der dünnen Schale aber nie verloren. Familie Natrop weiß das sehr genau, denn nicht wenige Leute, die einmal ihre Cilena gegessen haben, waren von ihr so sehr begeistert, dass sie dem Ehepaar gleich einen freundlichen Brief geschrieben haben. „Es rührt einen schon, wenn man so ein Dankesschreiben geschickt bekommt. Da spürt man, dass die ganze Arbeit, die man in seine Produkte steckt, auch beim Kunden wahrgenommen wird.“ Nun mag man annehmen, wer tagtäglich mit Zwiebeln und Kartoffeln arbeitet, der kann sie am Ende des Tages nicht mehr sehen. Eine Übersättigung ist bei Familie Natrop aber keinesfalls zu bemerken. Ganz im Gegenteil besteht Hubertus Natrop bei den Mahlzeiten weiterhin auf seine goldgelbe Frucht: „Ohne Kartoffeln ist es für mich einfach kein Mittagessen!“ Am liebsten isst er natürlich Bratkartoffeln. Mit hauseigenen Kartoffeln und Zwiebeln. Für dieses Geschmackserlebnis nimmt die Familie all die Herausforderungen in Kauf, vor die einen solch eine Pflanze stellt. Wind, Wetter und Böden sind nichts, das „so nebenbei erledigt ist“. Und auch Kühlung, Verpackung vor Ort, Kistenlagerung oder Belüftungstechnik müssen in die Arbeit miteinberechnet werden. Viel zu tun, damit die Cilena Kartoffeln am Ende eines jeden Abends bei der REWE Dortmund liegen – wofür Hubertus Natrop dank des nahen Produktionsstandortes nur 30 Minuten benötigt. Natrop: „Kurze Wege bedeuten umweltfreundliche Arbeit. Das gehört zu unserer Philosophie.“ Der Familientradition verpflichtet SPEZIAL-INFO Eine Kartoffelpflanze kann vier Wochen nach der Blüte 18 bis 19 Kartoffeln hervorbringen. 06

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REGION Bielefeld Frisch und knackig ausWestfalen ROMANA SALATHERZEN von Sebastian Dörmann Ein Herz für und aus Salat hat Sebastian Dörmann. eher ein Zusammenschluss zwischen Um genau zu sein, sind es RomanaHobby und Beruf.“ Daher hat er auch Salatherzen, die Sebastian Dörmanns keine Probleme damit, früh morgens im Betrieb „Frische aus Westfalen“ anbaut. Dunkeln seine Romana-Salatherzen zu Mit gerade einmal 29 Jahren bereits die ernten, die anschließend in der VakuumRolle als Geschäftsführer auszufüllen, kühlung gekühlt und verpackt werden. das geht meist nur in einem waschechNur eine Nacht später steht der Salat ten Familienbetrieb. Einen eben solchen dann in den Gemüfinden wir hier am Ransetheken der REWE de des beschaulichen Dortmund. Dass Bielefelds. Bereits in der „Unsere Romana-Salatherzen müssen knackig diese Fertigungsfünften Generation baugrün und innen gut gefüllt, und Lieferkette en Dörmanns in Westdas Herz mit gelben und ausnahmslos flüssig falen ihre Salate – aber grünen Farbtönen durchzogen sein. Damit überzeugen verläuft, dafür sorgen auch Kohlrabi, Blumenmeine Salate nicht nur das bei Dörmann zu Saikohl und Kürbisse an. Auge, sie schmecken sonhochzeiten bis zu „Die Vielfalt und Frische auch herrlich!“ 65 Mitarbeiter, die ein der verschiedenen ebenso großes Herz Kulturen stellt einen vor für regionalen Salat haben. die eine oder andere Herausforderung. Diese Bielefelder Liebe zum Wir wollen hier schließlich ausschließlich Salat gibt Sebastian DörrSpitzenqualität produzieren“, sagt mann gerne weiter – auch Dörmann. Schon als kleiner Jundurch verschiedene kreative ge wuchs er in diese Philosophie Rezepte, die er regelmäßig testet. Sein aktuelles hinein, nur beste Lieblingsrezept hat er uns Ware anzubauverraten. Sein Rezept finden en. „Für mich ist Sie auf Seite 15 das aber keine Arbeit, sondern RomanaSalatherzen Ursprünglich sind die Blätter der Romanasalate bis zu 40 cm lang. Heute werden nur ihre Salatherzen verwendet. Sie werden bereits seit 4.000 Jahren angebaut noch vor den Römern haben ihn die Ägypter entdeckt. Romana-Salatsetzlinge Gelbgrüne, knackige Herzen Roman TIPP a-Salath Salath e wasch rzen müss e e völlig n werden n nicht ge . E Schut aus, d ie ä s reicht zblät ter zu ußeren entfe rnen. erzen 07

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REGION Werl KOHLRABI von Hubertus Scheele t s Lu auf Kohlrabi wird. Direkt vor Ort wird er dann in Kisten gestapelt. 15 Arbeiter, Hubertus Scheeles Eltern und er selbst sind eingespannt. Seit drei Generationen ist der Betrieb in familiärer Hand. „Pro Tag fahren drei Wagen zu unserer Genossenschaft, die dann an die REWE Dortmund liefern.“ Die Bestellung erhält Scheele bereits am Vortag. „So muss der Kohlrabi nicht unnötig lagern und kann direkt ausgeliefert werden.“ Das verkürzt die Kühlkette und spart Zeit und Energie. Zusätzlich garantiert es frische Ware, die am Vortag geerntet wurde. „Kohlrabi sollte immer fest sein und gesundes grünes Laub besitzen. Das sind seine Frischemerkmale.“ Neun Wochen lang wächst Kohlrabi. Damit nicht alle Kohlrabis gleichzeitig reif sind, bepflanzt er zu Beginn nur einen Teil seiner Felder. Im wöchentlichen Rhythmus werden die Pflanzen nach und nach reif und kommen somit in kleineren Wellen in den Markt. „Wir reden hierbei bis zum Saisonende Mitte Oktober von ungefähr 150.000 Stück pro Woche.“ In der Soester Börde wachsen Kohlrabis und andere Kohlsorten besonders gerne, was man beim direkten Nachbarort sieht: der Sauerkrauthochburg Westönnen. „Hier in der Region gibt es ausgezeichnete Lößböden, die Feuchtigkeit speichern. Während andere Betriebe viel bewässern müssen, ziehen die Pflanzen hier Nährstoffe und Wasser aus dem Boden. So wachsen und gedeihen sie natürlich prima.“ Nährstoffe, die der Kohlrabi in reichlich Proteine, Ballaststoffe und Vitamine umwandelt. Da ist es nicht verwunderlich, dass Hubertus Scheele bei der Arbeit stets gut gelaunt ist. „Die Arbeit macht einfach Spaß, denn ich darf täglich frische Luft genießen. Das Landleben tut meiner Familie schon sehr gut“, freut er sich. „Genau wie unser Kohlrabi.“ Beim Gespräch mit dem Werler Hubertus Scheele (41) spürt man regelrecht, wie viel Spaß ihm der Kohlrabi-Anbau macht. Der Betrieb von Hubertus Scheele ist voll auf Kohlrabi eingestellt. Auf 100 Hektar wachsen hier Getreide, verschiedene Kohlsorten und diese köstliche Kultur. Auch wenn der Kohlrabi zur Familie des Kohls gehört, ist er doch anders. Er riecht nach Kohl, schmeckt aber knackig, zart und erfrischend. Darum kann man die Knolle auch roh vernaschen. Also bestens geeignet als gesunde Rohkost für die Pausen im Kindergarten, der Schule oder einfach für zwischendurch. Kohlrabi erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Geerntet wird er traditionell per Hand. Über ein Ernteband kommt hek: T i der Kohlrabi b a Kohlr ine e t g vom Feld zum ie w h Sorte Je nac 100 n e h Packtisch, der c zwis Die Knolle 8 Kilo. d n u hinter dem ie Gramm nkel-, d sind du n. In rü ErnteschlepBlätter g ll e h selbst 30 Knolle nen wir n e k per befördert d chlan lrabi. h Deuts laue Ko nd 14 b 16. m helle u e sd ätesten wir in n Seit sp e n n e ndert k i und b a Jahrhu lr oh land K h c ts . Dau De onders ihn bes sen, s u lieben R ch tzen au u n er die m n ru d Japa der un g. n u Englän n h eic he Bez deutsc 08 Feldarbeit Kohlrabi-Ernte Feld und Hof

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REGION Willich © ZS Verlag / Melanie Grande Beeren aus Willich HIMBEEREN / ERDBEEREN von Frank Mertens Beim Obsthof Mertens gedeihen Erdbeeren und Himbeeren hervorragend – und werden nicht selten in ein kreatives Gericht verwandelt. Frank Mertens ist 45 Jahre jung und führt gemeinsam mit seiner Frau Nadine den Obsthof Mertens in Willich sowie den eigenen Hofladen. Die beiden arbeiten hier in ihrem Familienbetrieb in dritter Generation, vornehmlich im Anbau von Erdbeeren und Himbeeren; den Produkten, die ihren Weg auch in die Regale der REWE Dortmund finden. Keine leichte Aufgabe für die Eltern zweier Kinder, denn für den Obstbauer ist Flexibilität das A und O: „Oft kann ich nicht wissen, welche Arbeit zwei Stunden später ansteht.“ Logistik, Wettereinflüsse und die empfindlichen Beerenfrüchte halten ihn tagein, tagaus auf Trab. „Das geht morgens um fünf Uhr mit der Ernte los. Mittags werden die Beeren verpackt und kommen in die Kühlung. Der Nachmittag ist für die allgemeine Pflege sowie Bürotätigkeiten da. Abends kann es auch schon mal passieren, dass nochmal bis 22 Uhr draußen geerntet wird. Und am nächsten Tag wieder von vorne – sieben Tage die Woche.“ Der Gedanke an seine Früchte stimmt Frank Mertens aber direkt wieder froh: „Meine perfekte Erdbeere muss süß sein, 30-35mm groß, darf keinen Nachgeschmack haben und der Stiel lässt sich leicht abtrennen.“ Da vor allem Erdbeeren in Deutschland so beliebt sind, greift Mertens zu verschiedenen Sorten, z.B. Sonata und Elianny, die unterschiedlich früh, bzw. spät reifen – mit einem Ertrag von je nach Sorte und Pflanze 400 Gramm bis 1,5 Kilogramm. So kann er seine Erdbeeren von Mitte April bis in den Oktober hinein an die REWE Dortmund liefern. Dass Himbeeren aktuell voll im Trend liegen, merkt auch Frank Mertens. Für ihn sind Himbeeren eine tolle Geschmacksvariante und laden geradezu zum Naschen ein. Die Sorten Tulameen und Glen Ample werden hier auf drei Hektar angebaut. Frank Mertens favorisiert die Tulameen: „Sie hat eine festere Konsistenz, ist geschmacklich hervorragend und kann sogar relativ gut gelagert werden – leider sind gerade die leckersten Sorten nicht lange haltbar.“ Seine beliebten Erdbeeren passen geschmacklich zu allem. Sie geben ganz klassisch exzellentes Fingerfood ab, oder können in köstlichen Törtchen und Nachspeisen verwendet werden. Aber auch warm sind Erdbeeren ein Gedicht. „Wer schon mal Erdbeeren zu einem leckeren Stück Fisch oder Fleisch gegessen hat, weiß wie das schmeckt!“ muss 3 0 darf kein -35mm groß s ein en Nach haben u geschm , nd de ac leicht a btrenne r Stiel lässt sic k h n. Die per fekte Erdbee re Andrea © ZS Verlag/ d Gölling rn Be & p Kram f Familie M ertens u Produze n d weitere nten w NR "Land un urden in der WD Wd lecker" R-Serie gleichna v orgestellt migen B . Im uch des ZS Verla Zabert S g andman n GmbH k önnen S ie d ie Geschic hten von 18 Produ zenten nachlese .16 n. tS ep Ba si m liku eis Re z Filmre i Beeren sammeln und naschen, nichts macht mehr Spaß! Erdbeer- und Himb eereis 09

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REGION Werl TOMATEN von Friedhelm Stemann Friedhelm Stemann und seine CherryRomatomaten aus der Wallfahrtsstadt Werl erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Stete Weiterentwicklung pflanzen To maten selber rasse auf Balkon oder Ter Tomatenpflanzen tter We d un nd ützt vor Wi müssen gut gesch Mit einem . sie en lieb n ge sein. Sonne dage Tomaanzstab kann die 2 Meter langen Pfl werden. rt sie bili sta nd Wa tenpflanze an der r umso mehr Wasse Je wärmer es wird, hen darf ste r sse Wa Im . braucht die Tomate sie nicht. Gesund und lecker der kleine Tomatensnack Einfach unwiders tehlich Friedhelm Stemann ist Aromagärtner „1984 – in dem Jahr haben wir das erste Gewächshaus für unsere Tomaten errichtet. Damals hab ich das erste Mal den Betrieb meiner Eltern nach meinen Vorstellungen verändert.“ Friedhelm Stemann steht seitdem für stete Weiterentwicklung. „Den Betrieb wird schließlich mein Sohn einmal übernehmen.“ Sohn Samuel ist mittlerweile 30 und mehr als nur eine Hilfe im Betrieb. Die beiden haben die Aufgaben, die die Produktion von Tomaten, aber auch Gurken und Paprika an sie stellt, perfekt unter sich aufgeteilt. Während Stemann Senior als technisch versierter Mann die Bewässerungs- und Belüftungsanlagen wartet, kümmert sich Sohn Samuel um die Pflanzen. „Wer hätte gedacht, dass wir uns derart gut ergänzen, ohne uns gegenseitig auf die Nerven zu gehen?“, spaßen sie. Ihr Spaß an der Arbeit darf jedoch nicht den akribischen Fleiß in den Hintergrund stellen, der beide antreibt, sich stetig weiterzuentwickeln. Friedhelm Stemann verrät: „Nur dadurch können kleine Gartenbaubetriebe überleben.“ Sein Ziel ist es, immer bessere Produkte anzubauen. Nicht umsonst haben sich seine Tomaten hier zu den beliebtesten gemausert. „Auf die positive Mundpropaganda sind wir natürlich sehr stolz.“ Für die REWE Dortmund produzieren die beiden Männer Cherry-Romatomaten. Die dattelförmigen Tomaten werden vor Ort verpackt und innerhalb weniger Minuten an die REWE geliefert. Hier liegt die gesunde Nascherei als 250 Gramm Packung „Mein Aromagarten“ aus. „Uns fällt es gerade am Anfang der Saison schwer, wenn man den Duft in der Nase und die rote Pracht vor Augen hat, aber nicht selber naschen darf“, grinst Samuel. Zusätzlich zu Cherry-Romatomaten wachsen in einem separaten Gewächshaus 18 Sorten unterschiedlichster Formen und Farben in einer Versuchsreihe. „Tomaten sind sehr empfindlich. Das kennt man von der Tomatenpflanze auf dem Balkon: Wenn etwas schief geht, geht die Pflanze ein. Die besten Bedingungen der Sorten finden wir in diesem „Testgebiet“ heraus.“ Neugier und der damit verbundene Drang nach Weiterentwicklung sind es, die aus dem Werler Betrieb etwas Besonderes machen. Und da die Tomaten nochmal besser schmecken, greift man erst recht zum kleinen roten Snackgemüse. 10 Betrieb von Stemann mit Gewächshäusern

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REGION Bornheim Kopfsalate aus Bornheim KOPFSALAT von Heinz Pesch Im Rheinland bei Bonn wachsen köstliche Freiland-Kopfsalate. Heinz Pesch, 52 Jahre alt, betreibt in Bornheim bei Bonn seinen Familienbetrieb in der vierten Generation. Vor allem Freiland-Kopfsalate, aber auch Bunte Salate, Blumenkohl, Spitzkohl und Wirsing baut Pesch hier auf 55 Hektar an. Hört sich einfach an, ist aber gar nicht so leicht. Denn Wetter, Wind und Temperaturwechsel erschweren die Arbeit mit Freilandprodukten doch merklich. „Man mag es nicht glauben, aber Wind ist einer der größten Feinde des Landwirts. Er trocknet dir alles an Obst und Gemüse aus!“ Hinzu kommen natürlich auch Wildschäden, denn gerade Hasen und Wild freuen sich sehr über Peschs Kopfsalate. „Es lohnt sich aber, sich mit den Problemen zu befassen, die so ein Freilandanbau mit sich bringt. Denn so ein FreilandKopfsalat schmeckt richtig intensiv und knackig.“ Sein großes Interesse und der Spaß an seinem vielseitigen Beruf, der doch so oft für so unspektakulär gehalten wird, treiben ihn nun schon seit vielen Jahren täglich um 6 Uhr aus dem Haus. „Außer Sonntag, da muss Ruhetag sein!“ Der Sonntag ist ihm heilig. Den nutzt Heinz Pesch voll und ganz für sein größtes Hobby: Pferde und Kutsche fahren. Die Saison geht von Anfang Mai bis Mitte November. Vormittags wird mit den zehn Erntehelfern geerntet, damit der Salat noch am selben Tag bei der REWE Dortmund angeliefert und am Morgen darauf in den Märkten ausliegen kann. Sechs bis zwölf Salatköpfe pro Kiste und circa 800 Kisten pro Tag – macht in etwa 25.000 Salatköpfe pro Woche. Eine stattliche Anzahl für einen relativ kleinen Betrieb. Damit er regelmäßig liefern kann, baut Pesch zwei verschiedene Sorten an, die unterschiedlich früh reif sind. „Geschmacklich gibt es aber keinerlei Unterschiede“, garantiert er. Auch unsere Leserinnen und Leser werden das Problem kennen: Wenn Kopfsalat mit Dressing in Berührung kommt, fällt er schnell zusammen. Das kann auch im Kühlschrank geschehen, daher bedeckt man ihn am besten mit einem feuchten Tuch. „Das erschafft dann ein eigenes Klima“, erklärt der Hobbykutscher aus dem Rheinland. Solange er frisch bleibt, keine Verfärbungen besitzt und nicht zu fest ist, ist Kopfsalat mit dem richtigen Dressing wirklich lecker. Und beim Dressing kann man sich beliebig austoben, denn Kopfsalat nimmt jedes Dressing gerne auf. „Er schmeckt einfach zu allem – egal, ob Essig und Öl oder mit Joghurt. Da darf man auch mal kreativ sein und Obst dazu mischen.“ ei dens Heinz P chaft esc und Kuts hs Hobby gilt s einen Pfe chen, m it rd gerne m al hinau denen er in sein en s fährt. er Freize it Umweltfreundlich: Die mechanische Unkrautbeseitigung Kutsch er aus L 11

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REZEPT Empfehlung Heimat-Rezepte Brombeerkuchen Rezept von Ursula Schmitt Zutaten Mürbeteig: 200 g Mehl 80 g Zucker 1 Ei 125 g Butter Brombeercreme: 2 Eigelbe 2 EL Zucker 2 EL Vanillezucker 200 g Frischkäse 2 EL Creme Fraîche 1 abgeriebene Schale einer halben Zitrone Ca. 750 g Brombeeren Evtl. Puderzucker zum Verzieren Zubereitung: Für den Mürbeteig die vier Zutaten zu einem Teig verrühren. In einer gebutterten Form (Durchmesser 26 cm) verteilen und bei 200 Grad 15 bis 20 Minuten backen. Für die Creme Eigelb und Zucker schaumig rühren, Frischkäse und Creme Fraîche darunter geben und mit Zitronenschale abschmecken. Die Creme auf den Boden streichen und die Brombeeren darauf verteilen. Staudensellerie/Apfel Salat Zutaten sellerie, Stauden • 400 g netto l • 2 Äpfe mand ch • 2 EL S hne saure Sa • 200 g e n a n a B •1 altge• 4 EL k es Öl en g la sch bstessig • 2 EL O alz ollmeers V • ½ TL ewürz tg la a S • ½ TL tlauch d Schnit • 1 Bun Zubereitung: Staudensellerie gut waschen, die Blätter und die Stängel fein aufschneiden. Die Äpfel würfeln. Im Mixgerät Schmand, Saure Sahne und Banane mit den angegebenen Zutaten mixen und über den geschnittenen Salat gießen. Mit Schnittlauch bestreut anrichten. 12

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REZEPT Kartoffel-Pilz-Gratin Zubereitung: Kartoffeln kochen, pellen und in Scheiben schneiden. Fleischwurst längs halbieren, in dünne Scheiben schneiden. Champignons vierteln, Zwiebeln in Streifen schneiden, Petersilie hacken. Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen. Die Kartoffelscheiben hineingeben, mit Zwiebeln bestreuen und 4-5 Minuten anbraten, wenden und 6-8 Minuten weiterbraten. In einer zweiten Pfanne Öl erhitzen. Pilze und Fleischwurst hineingeben und 3-4 Minuten scharf anbraten. Die Bratkartoffeln und die Petersilie untermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Alles in eine Auflaufform geben und mit dem Hartkäse bestreuen. Im Backofen bei 200 Grad 6-8 Minuten überbacken. Empfehlung chend festko offeln, wurst rt a K 800 g 0 g Fleisch ons 25 pign Cham eln 300 g ieb w Z 250 g etersilie dP n u B 2 chmalz utters 1 EL B EL Öl 1 rieben se, ge Hartkä Pfeffer 150 g nd Salz u Zutate n für 4 e Person n Green-Smoothie Sommermix Zubereitung: Als erstes den Salat waschen und schneiden. Anschließend gibt man ihn in den Mixer. Nun die Haut von den Orangen entfernen, die Orangen in kleine Stücke schneiden und sie ebenfalls in den Mixer geben. Die Zitronen werden entsaftet und man gibt den Saft auch in den Mixer. Jetzt kommen der Apfel und die Birne ins Spiel. Diese beiden Früchte wäscht man und schneidet sie anschließend mit Haut in kleine Stückchen. Danach fügt man die kleingeschnittenen Früchte auch dem Mixer zu. Jetzt nur noch die Banane schälen und in kleine Stückchen bröckeln. Am Ende befüllt man den Mixer noch mit Wasser und lässt alles klein häckseln. Zutaten für 10-15 Portionen • 2 Orangen • 1 ausgepresste Zitrone • 1 Apfel • 1 Mini Romana-Salat • 1 Banane • 1 Birne • Wasser nach Belieben Tipp: Wenn man den GreenSmoothie in eine Glasflasche füllt und in den Kühlschrank stellt, kann man ihn auch mehrere Tage frisch genießen. Guten Appetit. 13

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REZEPT Empfehlung Kohlrabi-Erdbeer-Salat mit Minze Zubereitung: Orangen auspressen und in einer Salatschüssel mit dem Balsamico-Essig gut verrühren. Chilischote (Menge orientiert sich an gewünschter Schärfe) fein hacken, Frühlingszwiebeln waschen, in feine Ringe schneiden und dazugeben. Mit Honig, Kräutersalz und Pfeffer abschmecken. Kohlrabi, Erdbeeren und Pfefferminze waschen und ggf. beim Kohlrabi verholzte, harte Schale mit dem Sparschäler entfernen. Erdbeeren putzen und halbieren. Den Kohlrabi in kleine Würfel schneiden, die Pfefferminzblätter vom Stiel zupfen und alles rasch unter die Salatsoße mengen. Zutaten 250 g Koh lra 500 g Erdb bi eeren Saft von ei ner Bio-Ora nge 1 kl. Chilis chote 2 EL Balsa mico-Essig 3 Frühlin 1 ½ TL Hon gszwiebeln ig (k 4 Stiele Pfe altgeschleudert) fferminze ge zupft Kräutersalz Pfeffer a. d. Mühle Basilikumeis mit Erdbeeren und Schokokuchen Zubereitung: Für das Basilikumeis die Basilikumblätter, den Zucker und die Hälfte der Sahne im Küchenmixer auf hoher Stufe fein pürieren. Die Masse halbieren. Eine Hälfte mit der restlichen Sahne in einer Schüssel beiseite stellen. Die andere Hälfte mit Milch und einer Prise Salz in einem Topf erwärmen. Die Eigelbe in einer Schüssel schaumig rühren und die warme Basilikum­ milch langsam dazugeben. Weiterschlagen, bis alles gut vermischt ist. Die Eiermilch wieder in den Topf geben. Die Zitronenschale hinzufügen und auf etwa 80°C erhitzen. Dabei mit einem Teigschaber ruhig und beständig von der Schüsselwand wegrühren. Die Masse durch ein Sieb zur kalten Basilikumsahne gießen und in der Eismaschine cremig gefrieren lassen. Für den Schokokuchen Eier, Eigelbe und Zucker verrühren. Die Kuvertüre mit Butter in einem Topf schmelzen und zu den Eiern geben. Das Mehl darauf sieben und untermischen. 6 bis 8 Backformen (6cm Durchmesser) einfetten und mit Mehl bestäuben. Die Masse hineinfüllen und 1-2 Stunden tiefkühlen. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen und die Kuchen auf der mittleren Schiene 13 Minuten back­ en. Erdbeeren waschen, putzen und in Scheiben schneiden. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und auf Desserttel­ ler setzen. Mit je 2 Kugeln Basilikumeis und Erdbeeren anrichten. Mit Basilikumblättern garnieren und sofort servieren. Zutaten für 6-8 Personen 25 g Basilikumblätter 150 g Zucker 500 g Sahne ¼ l Milch Salz 5 Eigelb (Größe L) Abgeriebene Schale von 1 Zitrone Einige Basilikumblätter für die Garnitur Für den halbflüssigen Schokokuchen: 3 Eier; 3 Eigelb 120 g Zucker 135 g Zartbitterkuvertüre 150 g Butter und Butter für die Förmchen 120 g Mehl und Mehl für die Förmchen Außerdem: 500 g Erdbeeren 14 © ZS Verlag/ Andrea Kramp & Bernd Gölling

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REZEPT Tomaten-Thymian Pastete Empfehlung Zubereitung: Für den Teig das Mehl in der Schüssel des Mixers mit der Butter, den Thymianblättern und eine Prise Salz gut zusammenrühren bis die Mischung wie Paniermehl aussieht. Das Eigelb mit einem Esslöffel Wasser in einem Gefäß verrühren und zur Mehlmischung geben, alles gut vermischen. Mit den Händen zu einem geschmeidigen Teil kneten. In Backpapier wickeln und 15 Minuten kalt stellen. Grüne Oliven und Sardellen im Mixer zerkleinern. Die Tomaten auf einen Teller legen, mit Salz bestreuen und 15 Minuten auf die Seite stellen. Den Teig dünn ausrollen und eine im Durchmesser 20cm große Pastetenform damit auslegen. Mit einer Gabel die Teigbasis gut durchstechen, mit Backpapier bedecken und 15 Minuten einfrieren/kühlen. Backofen auf 200°C / 180°C Umluft, Gas auf Stufe 6 vorheizen. Den Pastetenboden 15 Minuten vorbacken, anschließend das Backpapier entfernen, die Oliven-Sardellen Mischung auf den Pasteten Boden füllen, die Tomaten abtropfen und damit die Mischung bedecken. Das Öl und den Essig darüber träufeln und weitere 15-20 Minuten backen, bis die Tomaten gar sind. Mit Thymian garnieren und servieren. : n Teig Für de gesiebt l, h e d M 125 g r, gekühlt un utte B g lt 0 e 8 gewürf Thymian3 er von re Thymiantt lä B ite die lus we arnieren p n e zweig ige zum g elb zwe es Eig 1 groß g: Füllun t Für die liven, entkern , se eO o n D r rü e g d 100 g n aus ardelle 50 g S abgetropft n chnitte n, ges Tomate venöl g 0 0 li 6 1 EL O inessig otwe 1 TL R Zutate n für 8 -10 Port ionen Feine Salatsauce„ Zutaten t) epress l (kaltg sig 4 EL Ö s te s b O 2 EL asser 2 EL W nf e S L 1E onig ½ TL H Petersilie ckte a h e g nDill 1 EL ehackte 1 EL g Zubereitung: Die Saucen können auf Vorrat bereitet werden und halten sich 3-4 Tage im Kühlschrank! 15

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